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Die Lügen des H. und der Stadtverwaltung O. – gesammelte Werke

Als …..-….. der Stadt O. sollte H. für uns Bürger ein Vorbild in Sachen Auftreten, Fachkenntnisse, Umgang mit der Bürgerschaft, Ehrlichkeit und Fairness etc. sein. Das Gegenteil ist leider der Fall, nur weiß davon kaum ein Bürger, da der Schwabo über solch heikle Themen nicht berichtet und nur im Falle größter Katastrophen, wie dem Brauerei-Desaster, darüber berichtet.

Dass H. seine Hormone nur schwer im Griff hat weiß inzwischen ganz Oberndorf a.N. und seine kurzzeitig wechselnden Lebensabschnittspartnerinnen sind der Bürgerschaft namentlich sicher viel besser erinnerlich als mir, da ich darauf nicht viel gebe – außer wenn es um die „bloße R.“ aus der Verwaltung, der wichtigsten Mitarbeiterin vom H., geht. Aber das ist eine andere Geschichte von Herabwürdigung, Demütigung usw. – nicht von einem Konkurrenzkampf wie schon mal vermutet wurde. Ich mag keine Essgestörten, Magersüchtigen oder bulemischen Hungerhaken mit Unterbiss!

Da ich nicht ins Freibad gehe brauche ich mir auch nicht das öffentliche Posieren und Schaulaufen unseres höchsten Stadtrepräsentanten beim Fläschchen Sekt anschauen.

Aber das sind Kleinigkeiten zu den ………., die er im Dutzend unter den Gemeinderat und die Bürger bringt. Deshalb werde ich an dieser Stelle eine Auswahl seiner nachweisbaren Lügen auflisten und im Zusammenhang kommentieren.

Lesed und stauned:

Als erste Lüge des H. möchte ich euch die für mein Leben wichtigste und furchtbarste Entgleisung des H. und seiner Helfer zur Kenntnis bringen:

Im September 2013 hat mich der Gemeinderat auf Veranlassung der Verwaltungsspitze (A.,L.,W.) wegen angeblicher Vorteilnahme (nicht H. – sondern ich!) außerordentlich fristlos innerhalb von 3 Tagen (Entscheidung in der Verwaltung, Beratungsvorlage, Einberufung einer Sondersitzung des Gemeinderates, Beteiligung des Personalrates (alles Pflaumen und Untertanen), Entlassungsbeschluss) gekündigt und die Entscheidung am darauf folgenden Arbeitstag durch die Amtsboten überbringen lassen. Da ich mir diese Lügen und Entgleisungen nicht gefallen lassen habe bin ich vor`s Arbeitsgericht VS gezogen und habe einen Vergleich erreicht (da ich bei der Stadt verständlicher Weise unter Acker und diesem Gemeinderat nicht mehr arbeiten konnte) der mir eine Abfindung, aber noch wichtiger, eine Rücknahme aller gelogenen Kündigungsgründe eingebracht hat. Leider wurde im Acker-Bote darüber nie ausführlich, wie zu meiner Kündigung, berichtet. Ich habe ein Foto des Vergleichs diesem Bericht beigelegt, der nun erstmals in der Öffentlichkeit nachgelesen werden kann.

Vergleich 2014

Bis heute hat sich kein an der Kündigung beteiligter Gemeinderat oder Personalrat für die fingierte Entlassung entschuldigt. Stattdessen werde ich durch Mitglieder des Gemeinderates aufgrund meiner Veröffentlichungen regelmäßig beleidigt, von der Polizei verfolgt, anscheinend durch den Personalrat diffamiert etc.

Es ist ein grausames Spiel, welches die Verwaltungen mit meiner Person treiben, aber sie können mich nicht mundtot machen – nicht mit der Polizei, vor Gericht, durch Gutachter und auch nicht mit dem SEK.

Wird ergänzt, z.B.:

„Körperberührung“

Vollmacht

Hausverbot

Antrag auf Einhaltung der Geschäftsordnung in der Bürgerfragestunde?!

Unterhaltungslast eines öffentlichen Kanals

Beschluss Verwaltungsgerichtshof Karlsruhe

Kosten für den Wechsel des Sitzungsorts für den Gemeinderat
usw.

Ihr könnt mir gerne euch bekannte Lügen zusenden. Ich werde sie nach Prüfung ggfls. in die gesammelte Lügenhistorie aufnehmen.

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