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Totgeburt Brauerei-Areal

Mail an den NABO-Oberndorf a.N. vom 07.09.2021 in Sachen Umweltverschmutzung Brauerei-Areal:

Hallo ihr Naturschützer,
cc. erhaltet ihr meine Mail an den Schwabo in Sachen Umwelt- und Bürgerskandal Brauerei-Areal.
Ich weiß, dass auf dem Brauerei-Areal keine Bäume stehen, für die ihr kämpfen könnt, aber das Grundwasser fließt unter dem belasteten Material hindurch zum Neckar, die schutthaltige Luft wird über unser Städtle getragen und von uns Oberndorfer Bürgern eingeatmet usw..
Wie ist eure Meinung zu dieser „Umweltkatastrophe“ auf dem Brauerei-Areal. Werdet ihr euch artikulieren oder auch dem Schweigen von Stadt und Schwabo beitreten und das Nichtwissen der Bürger unterstützen?

Der Sachverhalt ist sicher wesentlich komplizierte als die Baumrettung am Neckar – vielleicht zu kompliziert für euch .
Gerne stehe ich euch in diesem Fall mit Rat und Tat zur Seite – aber das möchtet ihr ja nicht – sehr schade.
Meldet euch, keine Angst ich bin extrem verträglich – nur mag ich keine Dummheit – die sollte bestraft werden.
Gruß – ich bin gespannt auf eure Rückmeldung!
Hansjo

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 03.09.2021 in Sachen Strafantrag gegen die Stadt Oberndorf aN.:

Sehr geehrte Damen und Herren, 

hiermit stelle ich Strafantrag gegen die Stadt wegen Verstoßes der Stadt Oberndorf a.N., vertreten durch Bürgermeister Hermann Acker, gegen das Immissionsschutzgesetz, gegen das Abfallgesetz und gegen das Umweltschutzrecht.  Begründung: Die Stadt Oberndorf a.N. lagert seit mehr als 2 Jahren kontaminiertes, krebserregendes und erbgutveränderndes Material aus dem Abbruch der Brauerei-Anlagen auf dem ehemaligen Brauerei-Areal auf unversiegeltem Boden. Eine Absperrung dieser Ablagerungen ist nur durch einen transportablen und sofort und einfach überwindbaren Zaun erfolgt, der ein Betreten des „Abfallgrundstücks“, z.B. durch Jugendliche oder Kinder, nicht wirklich verhindern kann. Durch dien kontaminierten Abfall besteht die Gefahr der Umwelt- und Personengefährdung, insb. da es sich um mehrere Ablagerungen handelt – u.a. in Säcken verpacktes kontaminiertes Material, welches inzwischen zu verrotten und an die Umwelt zu gelangen droht. Weitere Begründung des Strafantrags können sie unten stehenden Ausführungen entnehmen. Bitte bestätigen sie den Eingang dieses Strafantrag umgehend und geben mir das Aktenzeichen des Ermittlungsverfahrens an – wie auch das Aktenzeichen zum Strafantrag gegen das Landratsamt Rottweil, Frau Lamparter wegen versuchtem Hausfriedensbruch, Amtsmissbrauch etc… 

Danke Hans Joachim Thiemann  

Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 02.09.2021 in Sachen Krebs und Erbgutveränderung:

Liebe Gemeinderäte,
die nächste Sitzungsrunde steht vor der Tür. Der Winter ebenfalls.
Ein neuer Investor steht für das Brauerei-Areal in den Startlöchern oder auch nicht mehr.
Leider gibt es keinerlei Fortschritt auf dem Brauerei-Areal selber.
Das verunreinigte, krebserregende und erbgutverändernde Material liegt weitgehend ungeschützt auf unversiegelter Fläche und belastet die Luft, den Boden, das Wasser – eben die Oberndorfer Bürger.
Dieser Umstand könnte zur Folge haben, dass z.B. ein spielendes Kind, welches mit dem Material in Kontakt kommt, Spätfolgen im Sinne von Unfruchtbarkeit und Krebs erleiden könnte.
Dieses, auf dem Brauerei-Areal abgelegte Material, ist nach geltendem Recht spätestens nach einem Jahr zu entsorgen und zu beseitigen. Ansonsten greift das Immissionsschutzgesetz und die Stadt bräuchte eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung für die Lagerung dieses Materials – auf dann vermutlich versiegelter Fläche mit Abscheider etc..
Das Material auf dem Brauerei-Areal liegt inzwischen, also heute rechtswidrig, seit mehr als 2 Jahren auf dem Gelände, abgesperrt durch einen für jeden überwindbaren Zaun.
Das heißt, dass die Stadt Oberndorf a.N. derzeit jeden Tag gegen öffentliches Recht verstößt und die Gesundheit seiner Bürger auf`s Spiel setzt.
Nach dem Vortrag des Bürgermeisters Hermann Acker ist jeder einzelne Gemeinderat für diese unfassbare Handlung persönlich verantwortlich.
Aufgrund der dramatischen Situation bzw. der möglichen Folgen könnte sogar durch den vorsätzlichen Verstoß der Stadt gegen das Immissionsschutzrecht ein Straftatbestand erfüllt sein? 

Da hier aber meine geliebte Staatsanwaltschaft Rottweil zuständig ist wird dort vermutlich Einer die Hände vor die Augen, der Andere die Hände vor dem Mund und der Dritte sich die Ohren zu halten. 
Was sagt Frau Mayländer, als Leiterin dieser Behörde dazu – das werden wir demnächst vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. erfahren, falls dieses endlich die vielen Klagen der Staatsanwaltschaft Rottweil gegen mich in ein Verfahren mit öffentlicher Verhandlung (mit ausschließlich geschützte Personen auf der Klägerseite) überführt.
Also liebe Gemeinderäte, nach den Ausführungen von BM Hermann Acker setzt ihr alle uns Oberndorfer Bürger seit einem Jahr rechtswidrig einem oder sogar mehreren Haufen krebserregendem und erbgutveränderndem Material aus. 
Da muss man als Gemeinderat schon mal in`s Schwitzen kommen und weit weg vom Brauerei-Areal bleiben – oder?
Habt ihr wenigsten inzwischen von der Verwaltung den aktuellen Sachstand erfahren, einschließlich der Angabe der noch zu erwartenden Mehrkosten von 1.000.000 € bis 1.500.00 €?
Naja, macht nichts wenn nicht. Vielleicht werdet ihr irgendwann mit Acker Urlaub hinter schwedischen Gardinen machen und heult dann bitte nicht, dass ihr von Nichts gewusst habt!!!
Schönen Abend und bis zu den kommenden Sitzungen – ich freue mich!
Hans Joachim Thiemann

P.S.
Das Vorgehen der Stadt Oberndorf a.N. unter Bürgermeister Hermann Acker findet vermutlich besonders bei unserem grün getarnten schwarzen Ministerpräsidenten Kretschmann uneingeschränkte Zustimmung und Unterstützung – zum Wohle der Stadtfinanzen und der Stadtverwaltung!

Hallo Hans Joachim, wehe du hättest 100kg von diesem Zeug am Bachufer gelagert, dann hätten sie dich sicherlich längst abgeführt. Hier hätten von sich aus schon längst das LRA und die Staatsanwälte aktiv werden müssen. Aber vermutlich war geplant, dieses Material mit den Renovierungsabfällen des Gymnasiums nebenbei verschwinden zu lassen. Vielleicht füllt der Schwabo mit diesem Thema noch das Sommerloch. Schön wär´s. 

Eine tolle Bürgermeinung, die den Gemeinderäten und den anderen Ackerunterstützern zu denken geben sollte! Gruß Hansjo  

Mail vom 22.03.2021 in Sachen Vorhang auf für die Fortsetzung der Brauerei-Tragödie:

Hallo,
Acker bekommt es aber gerade Knüppel hart von hinten.
Du hast gar nicht erzählt, dass auch die Hauptsatzung im Gemeinderat am 16.03.2021 abgelehnt wurde – welch eine Debakelsitzung.
Der Schwabo hat nach der Sitzung noch durch allgemeine Themen von dieser kommunalpolitischen Katastrophe ablenken können, aber nun ist es raus – der Gemeinderat spurt derzeit nicht – pfui.
Angefangen mit Acker`s Auftritt als „Oberndorfer Roland Freisler“ bis hin zu einer Abstimmungsniederlage nach der anderen.
Die Gemeinderäte scheinen zu begreifen, das Vertrauen gut, Kontrolle bei Acker aber überlebensnotwendig ist.
Dieses gilt im Übrigen auch für die anstehende Entscheidung zum Brauerei-Areal im Gemeinderat am 27.04.2021.
Die Ausgangssituation ist scheinbar wie immer:
Kein Gemeinderat kennt die aktuelle Situation? Wie ist der Stand beim Abbruch? Wie sieht es im Streit mit den Unternehmen aus? Welche Summe wird den Haushalt zusätzlich belasten? Welche Vorgaben wird der neue Investor machen? Wie stellt sich die Verwaltung die vertragliche Situation mit diesem neuen Investor, nach der Katastrophe mit dem Alten, vor? Gibt es überhaupt vertragliche Vorstellungen bei diesem hilflosen Haufen im Rathaus Oberndorf a.N.?
Es geht schließlich nicht um Kamele, sondern um Kostenübernahmeverträge für Planungsleistungen, Baukosten etc. und der Stadt laufen auch noch die nicht wirklich qualifizierten Mitarbeiter in Scharen davon – arme Frau Schumann.
Bei dieser Materie scheint unser aller „graue Maus Lübke“ auch noch maßlos überfordert zu sein. Und vielleicht ist er auch noch ein Lügner? Acker hat dieses zumindest als Antwort auf meine Frage in der Bürgerfragestunde nicht bestritten !
Die Gemeinderäte sollten auch bei diesem Mann (Lübke) noch vorsichtiger als bisher schon agieren und lieber drei Mal nachfragen, bevor sie etwas unkommentiert akzeptieren – wir Bürger zahlen schließlich diese „Lübkezeche“ und das nicht zum ersten Mal!
Warten wir also ab, welches Szenario uns die Verwaltung als nächsten Akt des Brauerei-Spektakels anbieten wird. Ich freue mich schon auf diese neue Aufführung, wenn der Vorhang offen, die Erwartungen groß und die Kassen leer sind – es wird brutal spannend.
Schönen Abend
Hansjo

Mail an Frau Danner, Schwarzwälder Bote, vom 30.06.2020:

Hallo Frau Danner,
Sie schreiben ja sehr ordentlich über die Ermittlungen in Bezug auf die von der Stadt Oberndorf a.N. evtl. versuchte illegale Abfallentsorgung auf dem Brauerei-Areal.
Vorschlag:
Warum gibt es keinen Kommentar von Ihnen, der die illegale Abfallentsorgung mit der Mafia in Verbindung bringt und danach dafür den höchsten Repräsentanten des Rathauses, alle wissen schon wer, verantwortlich macht.
Sind solche verbalen Beleidigungen nur für meine Person vorgesehen?
Im Kommentar sollten Sie auch auf die weiteren Ermittlungs- und Gerichtsverfahren, die gegen diesen Repräsentanten der Stadt bzw. die Stadt vorliegen eingehen sowie die krankheitsbedingten Ausfälle führender Mitarbeiter, die dem Druck dieser evtl. schon „mafiösen“ Strukturen nicht stand halten. So wird ein ordentliches Bild der Stadtverwaltung Oberndorf a.N. draus.
Ich denke dabei an die Ermittlungen wegen Körperverletzung, Insiderhandel, Beleidigung und die Klageverfahren wegen vorsätzlicher Körperverletzung usw.
Es gab in der Vergangenheit in Verbindung zu meiner Person ein Dutzend solcher Vorgänge, einschließlich Gerichtsverhandlungen etc., die der Schwarzwälder Bote verschwiegen hat – warum? Gehört das nicht zu einer objektiven Berichterstattung auf die der Schwabo immer verweist – darauf geschi…., Sie wissen es besser.
Immerhin ist dem Bericht zu entnehmen, dass das Landratsamt sich nicht mehr zu 100 % hinter die Stadt Oberndorf a.N. und ihren (noch) Bürgermeister Hermann Acker stellt – das tut gut zu lesen. Ich hoffe Frau Stein, die ich persönlich kenne, lässt sich nicht auch noch öffentlich in derart gefühlt „…………“ Machenschaften verwickeln.
Viel Spaß in der heutigen spannenden Gemeinderatssitzung – wird heute mein Nachfolger Lübke geopfert?
Hans Joachim Thiemann

Mail vom 20.06.2020 in Sachen Brauerei-Areal“:

Hallo ……..,
jetzt bin ich nicht mehr der Einzige, der die Stadt angezeigt hat und es wird immer deutlicher, mit welchen Mitteln hier in Abstimmung mit dem Landratsamt gearbeitet wird.
Es freut mich sehr, dass der Abbruchunternehmer den Versuch des Landratsamtes, die Sache unter dem Deckmäntelchen der Verschwiegenheit zu regeln, nicht akzeptiert und Strafantrag gestellt hat.
Für mein Verfahren mit der Stadt ist es ein weiteres Indiz für die „……………“ Energie“ im Rathaus Oberndorf a.N.
Leider scheint er noch davon auszugehen, dass ein Rechtsverstoß bei „der Öffentlichen Hand genauso zu ahnden ist wie in der privaten Wirtschaft“ – selten so gelacht!!!
Acker ist bildlich gesprochen, schon vielfach mit 100 km/h durch eine 30-Zone gerast und was ist passiert? Er wird von Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichten geradezu eskortiert, damit ihm nicht noch ein Bürger vor das Auto läuft. Das ist unser Rechtsstaat, wie ich ihn in den vergangenen Jahren erlebt habe – ein Rechtsstaat am Ende und damit beschäftigt, sein Überleben zu sichern.
Sehr gespannt bin ich, ob Acker jetzt Lübke „an den Galgen hängt“, nachdem er bereits auf ihn verwiesen hat. Unser Bürgermeister ist ja kein Baufachmann, dass ist Stadtbaumeister Lübke und der wird geopfert – was kein Fehler sein muss, da ich dessen „Überforderung“ in seinem Job schon seit vielen Jahren aufzeige – es kann nach ihm nur besser werden!
Wir können jetzt wohl Wetten abschließen, wer als nächstes mit Nervenflattern die Segel streicht – Frau Heim oder unser grauer Lübke, der uns wiederum Frau Heim am Donnerstag im Stile eines Acker zum Fraße vorgeworfen hat und sich schnellstmöglich „verpisst“ hat. Immerhin kann er keine grauen Haare mehr bekommen. Aber er hat dummer Weise in Oberndorf-Bochingen gebaut, da war Acker viel schlauer! Ich wäre so gerne Mäuschen, wenn Lübke seine Pleiten und seine Beteiligung daran bei den Nachbarn zu rechtfertigen versucht.
Ich freue mich jetzt schon auf den diesjährigen Bürgertreff, wenn er denn stattfindet (Acker wird ihn vermutlich absagen). Die Selbstbeweihräucherung des Gemeinderates wird ohne Weihrauch sehr schlicht und stinkend ausfallen, denn ohne Weihrauch ist der Gestank nach Rechtsbruch etc. aus dem Rathaus nicht mehr zu kaschieren – warten wir´s ab. Der Zusammenhalt in der Stadtverwaltung wird demnächst in Sachen Schuldzuweisungen gewaltig bröckeln und dann ist es die Aufgabe des Gemeinderates, mit demselben „Kadavergehorsam“ wie bisher hinter dem Bürgermeister zu stehen und die Mitarbeiter abzustrafen – vielleicht haben sie aus den Fehlern bei meiner fingierten Entlassung (ohne vorherige Katastrophenentscheidungen usw.) gelernt und machen es bei Heim und Lübke besser?
Es bleibt sehr spannend.
Schönes Wochenende
Hans Joachim Thiemann

Mail an Frau Hoeft vom 18.03.2020:

Guten Tag Frau Hoeft, 

nachdem Sie nun zur Oberndorfer Staatsfeindin Nr. 1 erkoren und von gleich zwei Polizeibeamten aus der Klosterkirche abgeführt wurden darf ich Ihnen einen kurzen Bericht zur Weiterentwicklung des Brauerei-Areals geben. 

Herr Acker hat zu Beginn die Kriterien vorgestellt, auf deren Grundlage die Verwaltung das Areal nun den Investoren anbieten möchte. Er konnte sich nicht verkneifen darauf hin zu weisen, dass er auf weitere Ausführungen zum Sachstand keinen Bock hat. Gut so, es glaubt ihm eh keiner mehr. 

Danach entbrannte eine unfassbar dämliche Diskussion darum, ob der noch auf dem Gelände aufstehende Turm erhalten bleiben, abgebrochen werden dürfte oder müsste oder …. 

Irgendwann habe ich abgeschaltet, nachdem sich die Diskussionsteilnehmer Acker und vor allem Kopf immer wieder widersprachen, ihre eigenen Ansichten umwarfen usw. Es kam mir vor wie im Film „Dumm (Acker) und Dümmer (Kopf)“, nur konnte ich dort noch lachen, während mir in der Klosterkirche das Lachen im Halse stecken blieb. 

Nachdem die beiden Spaßvögel den Gemeinderat, die Presse und die Zuhörer vollständig verwirrt hatten konnte auch kein Beschluss über diesen Punkt gefasst werden, da allen Geforderten vermutlich bei so viel geistigem Dünnschiss der Kopf brummte und die Augen tränten. 

Mein Hoeftometer hat übrigens hervorragend funktioniert. Ich musste es immer einsetzen, wenn unsere „graue Maus Lübke“ das Mikro in die Hand nahm um zu dokumentieren, dass sie nicht einmal damit umgehen kann – armselig. Lübkes Wortmeldungen waren zudem wie immer Hermann Acker zugewandt, von dessen Antelitz Herr Lübke sich auch bei seiner stockenden und holprigen freien Rede nicht abwenden konnte. Vermutlich erwartete er schon in der Klosterkirche sein verdientes „Leckerli“. 

Mehr gibt es nicht zu berichten – vielleicht nur noch, dass die Spaßbremse Marcella Danner kein Foto von meinem Hoeftometer und mir machen wollte und ihre kurzen Beine schleunigst in die Hand nahm und eiligst davon stöckelte.

Gruß und bestehen Sie auf einer schriftlichen Anordnung des „Brüllaffen Acker“ – hier gilt nicht -gut gebrüllt ist schon gewonnen.

Hans Joachim Thiemann

Offener Brief an Wolfgang Schmid vom 11.03.2020 zum Schwabo-Artikel: Thema Brauerei-Areal schlägt hohe Wellen:

Sehr geehrter Herr Schmid,

vielen Dank für Ihre klaren und deutlichen Worte zum Brauerei-Areal.

Wie Sie meinem Blog entnehmen können sind wir in großen Teilen fachlich und in der Einschätzung des Krisenmanagements einer Meinung.

Schade nur, dass Sie sich erst jetzt, nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist, in die Öffentlichkeit trauen. Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist tut es Not, es zu retten.

Dieses gelingt aber nur, wenn man denjenigen oder diejenigen, die es in den Brunnen geworfen haben, vorher dingfest macht.

Daran arbeite ich, denn das Lügen, Verheimlichen und Vertuschen muss in Oberndorf ein Ende haben und gehört rechtlich aufgearbeitet. Leider verschafft in dieser Hinsicht meiner Meinung nach derzeit das Landgericht Rottweil durch Terminblockade dem Bürgermeister Hermann Acker eine dringend benötigte Atempause. Ansonsten könnte der Bürger dort das ganze Ausmaß der Lügen, Blamagen, Peinlichkeiten etc. der „Ackerzeit“ erfahren.

Vielen Dank auch für die Bestätigung des notwendigen Erwerbs des Areals, den ich noch maßgeblich veranlasst habe. Gerne hätte ich als Stadtbaumeister mit Ihrem Sachverstand die Entwicklung des Brauerei-Areals in Angriff genommen und wir hätte ganz sicher eine tragfähige Lösung gefunden. Leider ist es hierzu nicht gekommen, denn das Personalkarussel hat die graue Maus Lübke auf meinen Platz gespült.

Es ist bezeichnend, dass der neue Stadtbaumeister bis heute keine Stellungnahme der maßgeblich durch sein Amt verursachten Katastrophe abgegeben oder sich sonstwie zum Sachstand geäußert hat. Das er den Job seinem Nachname zu verdanken hat ist nur ein Gerücht, aber es wird durch eine Vielzahl von Tatsachen untermauert.

Leider zeigt die Lebenswirklichkeit in Deutschland inzwischen, dass der deutsche Michel, der Untertan – heute auch als Bürger bezeichnet – betrogen werden will. Wie ist es ansonsten zu verstehen, dass niemand in den vorgehenden Jahren sich in dieser Sache neben mir exponiert hat. Nur die Verheimlichung durch den Schwabo kann es nicht sein.

Schlimmer noch ist für mich, dass die Akteure keinerlei Reue zeigen, vermutlich weitgehend beschützt durch ihre Beamtenkollegen in den Staatsanwaltschaften, Landratsämtern usw. schadlos mit einem Ehrenring am Finger davon kommen und ihre fette Pension mit höchstem Ansehen genießen dürfen – das ist unsere derzeitige Lebenswirklichkeit!!!

Zur Weiterentwicklung des Brauerei-Areals stehe ich nicht zur Verfügung – mindestens solange die Hauptakteure Acker, Kopf, Leopold, Weber, Lübke, Bloß, Danner, Hunds, Rinker noch bei der Stadt beschäftigt sind – schade, es hätte mir Spaß gemacht und meine Lebensaufgabe hier in Oberndorf a.N. wieder etwas aufleben lassen.

Engagieren Sie sich – aber bitte nicht unter: „ich habe mal in Oberndorf“ … oder unserer „ich rette die Oberstadt und sonst nichts“ Initiative!

Hans Joachim Thiemann

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.oberndorf-a-n-thema-brauereiareal-schlaegt-weiter-hohe-wellen.85c3ed05-ed4c-4dc2-abd8-7081e8f6a2a7.html

Mail an Bürgermeister Acker vom 09.03.2020:

Sehr geehrter Herr Acker,

das Brauerei-Areal ist mir nach wie vor eine Herzensangelegenheit – sicher anders als bei Ihnen.

Nachdem Sie bereits in den kommunalen Gremien sämtliche Schuld von sich geschoben haben und die anderen an der Sache Beteiligten an den Pranger stellten wurde sogar über Radio Oberndorf vom „Heiligen Acker“ das Unschuldsszenario im Ländle verbreitet.

Schade, dass Radio Oberndorf keine kritische Bürger- und Sachverständigenmeinung in der Sache über das Radio verbreiten darf. Gott sei Dank muss die Stadt nicht, wie früher, die Bevölkerung für Ihre Botschaft erst mit Volksempfängern ausstatten – da haben wir Bürger aber Glück gehabt und Sie können das gesparte Geld für Ihre Prozesskosten verwenden.

Nun wurde mir zugeleitet, dass die Stadt sogar in den Propagandablättern in den Ortsteilen Ihre Freisprechung verbreitet hat – unfassbar.

Haben Sie mal darüber nachgedacht, dass es im Volksmund heißt, je mehr eine Tat verheimlicht, verschwiegen und geleugnet wird sich der Verdacht, dass die Tat ganz sicher stattgefunden hat, immer weiter erhöht und verdichtet?

Sie haben doch Erfahrung, denn den Kaufvertrag zwischen Aldi/Stadt halten Sie seit vielen Monaten, aus meiner Sicht sogar rechtswidrig gegenüber einem Gemeinderat, zurück – natürlich nur, weil alles seine Ordnung hat, rechtssicher abgewickelt wurde und der Bürger der Stadt Oberndorf, dem Sie verpflichtet sind, nur davon profitiert – wer`s glaubt.

Bitte geben Sie mir eine Nachricht, ob ich in Ihrem Gemeindeblatt eine Gegendarstellung zu Ihren Ausführungen, natürlich gegen Endgeld zur Finanzierung Ihrer dringlichen Gerichtsverfahren, veröffentlichen darf.

Hans Joachim Thiemann

Mailverkehr vom 03.03. und 06.03.2020 mit Herrn Maier und Radio Neckarburg alias Radio Oberndorf des „Heiligen Acker“:

Sehr geehrter Herr Krebs, 

herzlichen Dank für die erwartete Antwort. 

Leider habe ich kein Interesse zu den irgendwann von der Stadtverwaltung aus dem Hut gezauberten neuen Ideen Stellung zu nehmen, denn ich möchte mich nicht mehr mit neuen Utopien der Stadt beschäftigen. 

Als ehemaliger Stadtbaumeister Oberndorfs war mir das Brauerei-Areal ein persönliches Anliegen, da ich hier die Kontakte zum ehemaligen Insolvenzverwalter noch selber geknüpft habe und viele umsetzbare Ideen im Kopf mit mir herum getragen habe. Die katastrophale Planung, ein zum Scheitern verurteilter Wettbewerb und ein absolut katastrophales Krisenmanagement haben den Oberndorfer Bürgern einen neuen Schandfleck, einen riesen Verlust an Finanzmitteln und einen „Heiligen Acker“, der nichts falsch gemacht haben will in seiner Unfehlbarkeit, eingebracht. 

Sie haben sich nun auf den „Heiligen Acker“ beschränkt – das war mir von vorn herein klar. Die tatsächlichen Sachverhalte möchte der ackertreue Schwabo ganz sicher nicht ins Radio bringen. Egal was Sie mir auch von Unabhängigkeit, Objektivität usw. erzählen oder schreiben, der Schwabo und nun auch Radio Neckarburg unterstützen den Bürgermeister Acker umfassend, solange es nicht lächerlich wird – und das wird es inzwischen. 

Ich melde mich also bei Ihnen, Radio Oberndorf des „Heiligen Acker“, ab – sehr schade für das Informationsbedürfnis der Bürger – aber es gibt ja meinen Blog zu den tatsächlichen Hintergründen und Machenschaften der Stadtverwaltung Oberndorf a.N. und der Führung durch den „Heiligen Acker“. 

Haben Sie schon von unserer neuen Produktidee gelesen – dem „Heilacker“ aus dem Oberndorfer Brauereiloch – mit zartem Hopfen- und Ölgeschmack – alles Weitere lesen Sie in meinem Blog. 

Schönes Wochenende 

Hans Joachim Thiemann 

Guten Tag Herr Thiemann,

vielen Dank für Ihre E-Mail und bitte entschuldigen Sie, dass ich Ihnen jetzt erst antworte.

Zunächst einmal finde ich es schade, dass sie den entsprechende Meldung nicht selbst gehört haben, ich habe Ihnen deshalb den entsprechenden Mitschnitt angehängt.  

Ja, der Schwarzwälder Bote ist unser Hauptgesellschafter, dennoch arbeitet unsere Redaktion vollkommen unabhängig, sowohl vom Einfluss des Schwarzwälder Boten, als auch vom Einfluss irgendwelcher Kommunal-, Landes-, oder Bundespolitiker. Unser Anspruch ist es, neutral zu berichten.

Nun zu Ihrer eigentlichen Anfrage: Da sich beim Thema Brauerei wohl voraussichtlich in unmittelbarer Zeit nichts verändern wird, wird das Thema erstmal bei uns nicht im Programm laufen. Sobald sich ein neuer Investor findet, oder neue Erkenntnisse zu der Baufläche kommen, werden wir selbstverständlich darüber berichten – auch kritisch. Dann werden wir selbstverständlich die Oberndorfer Bürger zu Wort kommen lassen. Wir würden uns nochmal an Sie wenden, sobald es eine neue Entwicklung beim Thema Brauereiareal gibt.

Gerne würden wir dazu Ihren Kontakt vorläufig in unserer Datenbank behalten, wenn Sie damit einverstanden sind.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Krebs

Nachrichtenredaktion

Hallo Bernhard, 

ich bin nicht gespannt – die Radioleute werden sich nicht melden, da bin ich mir fast sicher! Ich glaube, Radio Neckarburg hängt auch irgendwie mit dem Schwabo zusammen und ist damit nur ein weiteres Gemeindeorgan von Bürgermeister Acker, dessen er sich zielsicher bedienen kann. Wenn ich mich täusche freue ich mich umso mehr. 

Schönen Abend 

Hansjo 

P.S. Aber sie spielen tolle Musik! 

Gesendet: Dienstag, 03. März 2020 um 16:05 Uhr
Betreff: Radio 

Hallo Hans Joachim,

da bin ich aber über die Reaktion gespannt.

Mail vom 03.03.2020 an Radio Neckarburg mit dem Angebot einer Stellungnahme aus Bürgersicht zur Brauerei-Areal-Katastrophe:

Sehr geehrte Damen und Herren, 

mir wurde heute zugetragen, dass sie in ihrem Programm dem Bürgermeister von Oberndorf a.N., Hermann Acker, eine Plattform zum Reinwaschen von der Schmach des Brauerei-Areals geboten haben. Ohne das ich seinen Beitrag gehört habe gehe ich davon aus, dass er gebehtsmühlenartig sein Tantra, wir haben nichts falsch gemacht, ins Mikro gehaucht hat. 

Ich erlaube mir deshalb anzufragen, ob sie diese Plattform auch einem fachkundigen Bürger und ehemaligen Stadtbaumeister Oberndorfs anbieten? 

Ich möchte sehr gerne ihren Zuhörern eine andere Sicht der Dinge zum Brauerei-Areal nahe bringen. Eine Geschichte von Pleiten, Pech und Pannen geparrt mit Dummheit und Unvermögen der handelnden Personen. 

Ich hoffe, sie sind an einer objektiven Berichterstattung und der Meinung einer Person des öffentlichen Lebens (mir) interessiert und kommen deshalb zeitnah auf mich zu – gerne telefonisch unter: 07423/8772520. 

Diese Mail wird in meinem Blog:  www.der-zeigefinger.de  veröffentlicht. 

Herzlichen Dank 

Hans Joachim Thiemann

Stadtbaumeister Oberndorf a.N. – a.D.

Geschäftsführer – a.D.

Mail an einen Freund vom 03.03.2020 – Schwaboartikel vom 03.03.2020 – s.u.:

Thema: Oberndorfer Loch – die Realsatire geht unvermindert weiter!

Hallo, 

mir kam eben beim Arbeiten im Garten eine unglaubliche Vermarktungsidee für unser Hermännle. Du kennst sicher die Heil-Erde und die Kieselsäure. Sie werden therapeutisch bzw. medizinisch eingesetzt. 

Damit Oberndorf a.N. zukünftig wieder finanziell besser da steht könnte man den Oberndorfer Boden doch als Heil-Acker bezeichnen und verkaufen, abgefüllt in kleinen Fläschchen und großen Flaschen – für diejenigen, die es besonders nötig haben. 

Zu verwenden bei: Minderwertigkeitsgefühlen, Selbstzweifeln, Kritikanfälligkeit usw.

Nebenwirkungen: Allmachtsphantasien, Zügellosigkeit, Drang zu fortwährendem Lügen usw. – aber was macht das schon. 

Besonders wirksam ist der Heil-Acker aus dem Oberndorfer Loch mit dem Besten der ehemaligen Oberndorfer Brauerei – vielleicht knallt`s ja noch ordentlich – bestimmt. Wer dieses liest kann meine Idee gerne als die Seine ausgeben und der Verwaltung diesen Vorschlag unterbreiten. 

Frohes Grinsen 

Hansjo

Hallo Bernhard, 

danke für die Info zu unten angefügtem Schwaboartikel. 

Die Stellungnahme der Verwaltung und des Gemeinderates ist erbärmlich und zeigt nur, wie sehr die Kritik inzwischen an den sauberen Herren nagt. Je mehr geschrieben wird, desto mehr wurde vertuscht, gelogen, vergraben usw. 

Vor allem die neuen Informationen, z.B. zum Riss im Gymnasium, überraschen doch sehr. Davon hat der Bürger bisher nichts mitbekommen. Zu meiner Zeit als Stadtbaumeister gab es keinen Riss und ich gehe davon aus, dass dieser im Zuge der Abbrucharbeiten durch den instabilen Hang entstanden ist. Der Riss wäre vermutlich im Zuge einer fachlich ordentlichen Planung nicht entstanden, z.B. wenn man die Rückwand des vorstehenden Gebäudes hätte stehen lassen und und diese in der Hangsicherung verwendet hätte. 

Dass der Vertrag unter Zeitdruck nicht fertig gestellt werden konnte gehört in das Kapitel der Märchen und Schauergeschichten. Ich habe zu meiner Zeit solche Verträge mit dem Schwabo, mit Rheinmetall usw. abgeschlossen. Die Verträge wurde in der Regel innerhalb eines halben Jahres fertig gestellt. Die Maßnahmen konnte immer vollständig abgeschlossen werden und es gab keine Pleiten. Unter Zeitnot können darüber hinaus sog. Kostenübernahmeverträge umgehend in kürzester Zeit abgeschlossen werden – natürlich nur, wenn nicht die eigene Dummheit, Unwissenheit etc. im Wege steht.

Jetzt sucht die Verwaltung verzweifelt nach Gründen für diese Finanzkatastrophe – aber natürlich nur bei den Anderen. Interessant ist im Übrigen auch, dass der Sanierungsträger, die Kommunalentwicklung Stuttgart, schon seit Jahren nicht mehr in Oberndorf auftaucht. Möchte man dort mit dieser Maßnahme nicht mehr in Verbindung gebracht werden? Hat der allwissende Acker den Fachleuten mal wieder ins Vertragswerk diktiert – solche Leute gab es in der Geschichte Deutschlands schon mal? 

In der Stellungnahme scheint nicht ein Satz an Eigenkritik zu stehen – das wäre wohl auch für die Acker-Clique ein unmögliches Unterfangen, denn die Unfehlbaren haben immer Recht! Ich verzichte an dieser Stelle auf eine Aufzählung weiterer eigener Fehler der Verwaltung – es ist müßig und bringt nichts mehr. Entweder der Bürger ist Ackerfan – dann kann ihn eh nichts erschüttern (außer es geht ihm persönlich an den Kragen oder die Geldbörse (siehe die Fraktionsvorsitzenden) oder der Bürger ist Ackerkritiker, dann lacht er über den Artikel bei soviel Naivität der Verwaltung und des Gemeinderates (niedlich eben). 

Gruß Hansjo

 https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.oberndorf-a-n-brauereiareal-stadt-wehrt-sich-gegen-kritik.694f4d3a-c98b-4a95-8c51-310dc07c2d6b.html

Mail an verschieden Gemeinderäte:

Übrigens sah ich gestern aus den Augenwinkeln bereits die Oberndorfer Geier über dem Kadaver der Stadt kreisen. Möglicherweise werden diese sich nun auf die Reste des Brauerei-Areales stürzen und das verrottende As zu ihrem Vorteil nutzen – ich sollte mal meine Kugel in der Sache befragen

Guten Morgen, es war spannend gestern Abend, aber nicht in Sachen Brauereiareal. Hier platzte die erste richtige Bombe unter Acker und seinem Gemeinderat. Das war zu erwarten. Das war seit dem inhaltlich falsch aufgebauten Wettbewerb klar. Klar ist auch, dass die Stadt laut Acker selbstverständlich nichts falsch gemacht hat, das waren ausschließlich die Anderen und sicher auch der Thiemann – als würde Hermann Acker etwas falsch machen

Richtig ist, dass Acker diese Bombe selber gelegt und scharf gemacht hat. Er hat die falsche Ausschreibung, die Verzögerung beim Abbruch durch nicht bezahlte Unternehmerrechnungen, die enorme Kostensteigerung für die Stadt, den Ansehensverlust sowie den wirtschaftlichen Schaden für die Stadt, von dem gestern niemand sprach und nach dem sich auch niemand zu fragen traute, eigenverantwortlich als Bürgermeister der Stadt Oberndorf zu vertreten und sich vor seine Mitarbeiter zu stellen. Dass er das nicht tut, weil es sein Charakter nicht zulässt, bedarf keiner weiteren Erläuterung.  Dass die Stadt keinen Plan B erarbeitet hat zeigt darüber hinaus das Stadtplanungsdefizit, dass auch nicht durch die Verpflichtung eines Stadtratneffen, bekannt als graue überforderte Maus der Stadtverwaltung, ausgeglichen wird. Ich bin nur froh, dass alle meine Mitarbeiter inzwischen die Oberndorfer Verwaltung verlassen haben und dieses Trauerspiel aus der Ferne genießen können und dürfen. Geht es so weiter wird das Rottenmünster bald wieder Zulauf aus Oberndorf unter Acker erhalten.

Als weitere Anekdote sei an dieser Stelle darüber informiert, dass ich vor geraumer Zeit auf dem Dach der Abfüllerei mit dem Abbruchunternehmer über den Kauf des dort aufstehenden Logos verhandelte, um es den Oberndorfer zu erhalten und auf meinem Grundstück aufzustellen. Ich habe eine Menge Geld geboten. Durch einen unglücklichen Zufall bekam die graue Maus Lübke Wind von der Verhandlung und stand keine 10 Minuten später ebenfalls auf dem Dach der Brauerei, aber nicht zum Schutz des Logos, sondern um mich des Grundstücks zu verweisen und vom „Turm zu werfen“. Die Rettung des Oberndorfer Logos haben sich nachfolgend Andere auf die Fahne geschrieben – wo aber ist heute das Logo. Ich kann es nicht sehen und vermute, es vermodert in der Garage eines publicitygeilen Oberndorfer Geschäftsmannes. So läuft das in Oberndorf a.N. und es muss sich etwas ändern.

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