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Aktuelle Mails

Hier lest ihr aktuelle Mails, welche ich zu aktuellen Themen an die unterschiedlichsten Personen und Institutionen sende – z.B. Gemeinderäte, die Hermännles, Gerichte, Staatsanwaltschaften, Freunde usw.
 
Mail vom 03.08.2021 in Sachen Verwaltungsaktanforderung – Mailsperre:
 
Sehr geehrte Frau Schumann,
 
bitte senden Sie mir der Verwaltungsakt gegen mich in Sachen Mailunterdrückung zu, damit ich, falls die Rechtsaufsicht diesen rechtswidrigen Verwaltungsakt nicht anmahnt, gegen diesen Verwaltungsakt vor dem Verwaltungsgericht Freiburg vor gehen kann, was ich umgehend tun werde.
 
 
Frau Roth,
 
sollte ich bis zum 13.08.2021 in der Sache nichts von der Rechtsaufsicht gehört haben werde ich umgehend Klage einreichen – vermutlich dann auch endlich gegen das Landratsamt Rottweil, was seit Langem überfällig ist.
 
 
Vielen Dank
 
Hans Joachim Thiemann
 
Mail vom 02.08.2021 in Sachen Mailsperre – Prozess Amtsgericht Oberndorf a.N.:
 

Guten Morgen Herr Maier,

Bürgermeister Acker hat mich beauftragt, Ihnen Folgendes mitzuteilen:

Die Kommunikation zwischen der Stadt Oberndorf und Herrn Thiemann ist durch einen bestandskräftigen Verwaltungsakt eindeutig geregelt.

E-Mails von Herrn Thiemann, die über Ihre Adresse bei uns eingehen, werden nicht beachtet. Sie brauchen deshalb keine Weiterleitung veranlassen.

Dies zu Ihrer Info.

Freundliche Grüße

Manuela Schumann
Verwaltungsbereichsleitung
Allgemeine Verwaltung
Stadt Oberndorf a. N.
Klosterstraße 3, 78727 Oberndorf a. N.
Tel.: 07423 77-1124  * Telefax: 07423 77-2222
Manuela.Schumann@Oberndorf.de
http://www.Oberndorf.de

Hallo Leute,

Hermann Acker dokumentiert wieder einmal deutlich, was er vom Landgericht Rottweil hält – nämlich nichts – und dass, obwohl ihm dieses so unfassbar wohlgesonnen war.

Frau Roth, ist ein solcher Verwaltungsakt, ohne inhaltliche Grundlage (kritische Mails dürfen doch nicht einfach unterdrückt werden – oder?), verwaltungsrechtswidrig oder hat der „König von Oberndorf a.N.“ sogar die Macht, eigenes Recht zu schaffen?

Frau Schumann ist auch wieder als willige Helferin von Acker aufgetaucht. Weiter so – Gott sieht Dich und steh Dir bei.

Unter ihrer Führung (das darf ich wohl schreiben) sind die Zustände in Oberndorf a.N. in Bezug auf die demokratischen Verhältnisse noch schlechter geworden als unter unserem Obelix.

Sind Bürgermeister unantastbar und was sind Bürger bereit zu tun, um im Fall der Fälle diese Schurken los zu werden – zum Wohl der Bürger?

Herr Acker, dass Amtsgericht Rottweil wartet auf sie und wird hoffentlich nicht ein zweites Mal in einem Maß parteiisch agieren, dass es schon nahe an der Rechtswidrigkeit entscheidet. Bereiten sie sich schon mal auf ihre Widersprüche in ihrer bisherigen Aussage vor – die sie ja bisher auch, je nach Anlass, immer wieder angepasst und verändert haben (weil sie es dürfen) – im Gegensatz zum „unglaubwürdigen“ Zeugen Maier, der immer bei seiner Aussage geblieben ist und dieses an Eides Statt zwischenzeitlich dokumentiert hat.

Herr Acker, ich erwarte ihre Erklärung ebenfalls an Eides Statt und mindestens Herr Danner wird wissen, dass sie lügen, wenn sie bei ihrer derzeitigen Version der Tat bleiben!

Es werden genügend Zeugen in der Verhandlung anwesend sein, die von den Zuständen im Gericht anschließend berichten können – auch wenn diese dann alle als unglaubwürdig hingestellt werden.

Also, Herr Richter Rach, kommen Sie endlich aus dem Quark, setzen Sie einen Verhandlungstermin an und laden Sie meine Zeugen, die Oberndorfer Bürger wollen nicht mehr warten und ich auch nicht!

Herzlichen Dank

Hans Joachim Thiemann

 
Mail vom 26. u. 27.07.2021 in Sachen Hundesteuer etc.:
 
Hallo Frau Flaig,
 
ich melde mich wegen meines „vierten“ Hundes bei Ihnen.
 
Es ist hier in Oberndorf a.N. für mich wie für die ungeliebte Bürger des Dritten Reichs von 1933 – 1945.
 
Ich werde ausgespäht, von Staatsanwaltschaft und Polizei verfolgt, von Gerichten an einer ordentlichen Verteidigung gehindert, von offizieler Seite sogar „berührt“ und nun auch noch in Oberndorf a.N. denunziert.
 
Wer hat Ihnen denn meinen von Ihnen zitierten ebay-kleinanzeigen-Text zugeleitet?
 
Verfolgt das „Acker-Pack“ mich jetzt schon in den sozialen Medien und im täglichen Leben, so dass eine einzige Anzeige im Netz schon wieder gegen mich verwendet werden kann?
 
Wen beschäftig Acker alles mit meiner Person – auf Steuergelder natürlich? Es ist ekelerregend und aus meiner Sicht Ansatz weise faschistisch, was ich erlebt habe und weiter erleben muss.
 
Da Sie diese Zeilen Acker vorlegen müssen – Acker, Du bist geliefert und weißt es bereits – s. Bürgerfragestunde – auch solche „Taschenspielertricks“ werden Dich nicht mehr retten.
 
Es ist eine absolute Frechheit und zeigt ihren bösartigen Charakter nur zu deutlich, dass ich nach dem Gerichtsurteil des Landgerichts Rottweil (1 O 37/19) meine Mails immer noch wegen der Mailsperre über Freunde in`s Rathaus senden muss
 
Nun zu den Hunden.
 
Ich habe vor ca. 6 Wochen einen Rüden, den ich als Welpe verkauft habe, zurück bekommen, da die neuen Eigentümer mit dem Hund nicht klar gekommen sind.
 
Ich wollte und will ihn in mein Rudel integrieren, doch er ist (noch) derart aggressiv gegen die anderen Hunde, dass ich vor ca. 3 oder 4 Wochen Maulkörbe kaufen musste (nach zu prüfen beim Fressnapf Oberndorf a.N. – einen Maulkorb hat er sofort kaputt gebissen!), die auf dem Bild in der Anzeige bereits zu sehen sind.
 
Um wieder Frieden in meinem Rudel zu haben kam mir umgehend nach Rücknahme die Idee, den Hund weiter zu geben – was ich aber bis heute nicht geschafft habe – ich mag ihn und kann in bei zukünftigen ungebetenen weiteren Besuchen vielleicht auch mal gebrauchen. Er ist also noch bei mir.
 
Da ich den Rüden umgehend nach Erhalt wieder abgeben wollte habe ich ihn nicht angemeldet und in ebay-kleinanzeigen ausgeschrieben – seien Sie also gnädig und schicken Sie die Oberndorfer Inquisition oder das SEK und lassen Sie den Hund und am besten mich umgehend erschießen – ich hätte den Hund voraussichtlich für die paar Wochen anmelden müssen.
 
Der Rüde heißt Aschani, ist 2 Jahre alt und wird vermutlich nun, wenn ich es schaffe ihn zu integrieren, bei mir bleiben.
 
Sie können mir also, gerne ab Januar 2021 wenn`s Acker eine Freude und Befriedigung bereitet, den Hund in Rechnung stellen. Ich melde ihn wieder ab, wenn er doch gehen muss.
 
Ich hoffe, Sie verfolgen alle Hundebesitzer in Oberndorf a.N. mit der selben Aufmerksamkeit aufgrund der von Acker versenkten Haushaltsmittel so intensiv wie mich.
 
Übrigens weiß ich natürlich, dass dieser Mist nicht auf Ihrem Gewissen lastet und Sie die Arbeitsanweisung von oben (steckt R. Weber dahinter? Vielleicht war sein erfolgreich inszenierter Rauswurf meiner Person nicht befriedigend genug für ihn und er braucht neues Befriedigungsmaterial?) erhalten haben.
 
Also tun Sie Ihre Pflicht und grüßen Sie Ralf von mir. Ich hoffe, es geht ihm gesundheitlich gut? Ich schaue demnächst mal wieder vorbei.
 
Hans Joachim Thiemann
 
Übrigens frisst der neue „Alte“ die Scheiße der anderen Hunde, was ekelig ist, da dass Zeug am Maulkorb hängen bleibt und ich es jedes Mal sauber machen muss. Meine Kinder waren ein tolles Training dafür .
 
Vielleicht wäre es ein passender Hund für Acker, der sich mit „Scheiße“ scheinbar besonders gut auskennt und er das Scheißefressen dem Hund schon austreiben könnte?
 
Aber leider wird daraus nichts – denn ich gebe meine Hunde nur an charakterstarke und friedfertige Menschen ab – Choleriker, Machtmenschen, bösartige Personen usw. bekommen bei mir einen freundschaftlichen Tritt in den Allerwertesten und meine besten Wünsche mit auf den Weg – so weit so gut.
 
Hallo Frau Flaig,
 
ich wollte Ihnen nur mitteilen, dass das mit der Anmeldung meines „vierten“ Hundes auf den 01.01.2021 ernst gemeint war. Dann können Sie sich die Nachforschungen beim Fressnapf sparen. Als Beweis für meine Ausführungen kann ich morgen Abend im Gemeinderat den zerbissenen Maulkorb an Acker feierlich übergeben! Ich würde ihm diesen Maulkorb am liebsten gleich anlegen. Aber das wird wohl nicht möglich sein – sehr schade. Er weiß ihn aber vielleicht privat zu verwenden – viel Spaß damit?
 
Ich hoffe, ich kann Ihnen damit diese erniedrigende Verfolgung ausschließlich meiner Person ersparen, denn ich gehe davon aus, dass Sie nur in meinem Fall durch Internetausspähung und wer weiß welche Denunziationen die für Oberndorf a.N. doch so eminent wichtigen Hundesteuern des Thiemann eintreiben müssen. Vielleicht hilft es anderen Hundebesitzern Acker dadurch zu …….. und die Hundesteuer zu sparen – dafür zahle ich dann auch gerne etwas mehr.
 
Vielleicht bekommen Sie sogar für die zusätzliche Hundesteuer des Thiemann von Januar bis April 2021 ein Acker-Lob. Sie wissen aber, dass dieses nichts wert ist und er Sie, bei Eigeninteresse, morgen dem „Henker“ übergeben würde, wie es Ginter, Thiemann und wem alles noch bereits passiert ist.
 
Falls ich den Hund weiter vermittele schenke ich der Stadt auch noch die Hundesteuer für das gesamte Jahr 2021, damit man sich auf diesen (letzten?) Erfolg noch einen „von der Palme wedeln und feiern kann“ (so sagt man wohl in einfacheren Kreisen, in denen ich heute Gott sei Dank verkehren darf?) – die Feiertage im Rathaus Oberndorf a.N. sind gezählt, also soll man auf die letzten Tage doch noch mal die volle Befriedigung der so wichtigen Arbeit für die Oberndorfer Bürgerschaft erfahren dürfen.
 
Nachdem ich zwischenzeitlich erfahren musste, dass ein Thiemann zur Ruhigstellung und Demütigung selbst vor Gericht, vor dem Landtag und sogar von den eigenen Anwälten verarscht wird sehe ich es nicht mehr ein, diese kennen gelernten „Faschisten“ mit der mir eigentlich angeborenen Freundlichkeit und gewählten Sprache zu beglücken. Sie beleidigen meinen Charakter und meine Intelligenz und sie scheinen sich deshalb auch noch zu freuen – was für armseliges Volk? Wer sich davon angesprochen fühlt sollte sich fragen, ob er vielleicht doch etwas in seinem Berufsleben falsch macht.
 
Sie kennen mich von früher und ich hoffe, dass ich nach wie vor meine Bekannten im Rathaus besuchen darf, ohne von drei oder mehr Aufpassern begleitet zu werden – in diesen Fällen erfährt z.B. Acker keine Befriedigung, sondern nur noch die pure Angst, dass seine Beschützer wanken und sein fragiles Kartenhaus zusammen bricht – und es wird zeitnah zusammen brechen – sagt meine Glaskugel und die hatte bisher meistens Recht.
 
Morgen (Heute) ist die Bürgerfragestunde anberaumt, die Acker nicht abschaffen konnte. Legen Sie ihm diese Mail bitte unbedingt vorher vor, damit er sich noch auf den zu erwartenden Eklat am Ende der morgigen Sitzung vorbereiten und etwas entspannen kann.
 
Merci und schaffen Sie es gut
 
Hans Joachim Thiemann
Reuiger Hundesteuerschuldner und Ex-Kollege
 
P.S.
 
Falls man mir wegen der nicht gezahlten Hundesteuer an den Kragen gehen möchte habe ich cc. die Staatsanwaltschaft Rottweil, die Gerichte sowie die Polizei, vielleicht zum einsatzbedingten Erschießen meiner Hunde im Rahmen einer weiteren rechtswidrigen Hausdurchsuchung, informiert, falls dieses mal wieder angedroht werden soll  – dann spare ich aber die Hundesteuer und der Stadt entgehen Einnahmen. Acker sollte sich also mal wieder sehr eng mit dem Polizeirevier Oberndorf a.N. abstimmen – aber dieses Mal wäre der Weg des mich abführenden und freiheitsberaubenden Polizeibeamten in`s Polizeirevier Oberndorf a.N. doch sehr weit.
 
Mail vom 23.07.2021 in Sachen Polizeigewalt etc.:
 
Hallo Hans Joachim,
 
hier eine interessante Sendung zur Polizeigewalt.
 
Hallo zusammen,
 
anbei der Panorramabericht über Polizei und Staatsanwaltschaft und ihre Sicht und Umgang mit uns Bürgern.
 
Ich habe mir nur die ersten Minuten ansehen können, denn die bemerkenswerten Ausflüchte von hohen Polizei- und Staatsanwaltsvertretern erinnern mich viel zu sehr an das Unrecht, welches ich erleben durfte.
 
Immerhin wurde der Polizeibeamte Lehmann bereits wegen Freiheitsberaubung hier in Oberndorf a.N. straf- und zivilrechtlich belangt – ein (ganz) kleiner Lichtblick und eine Ausnahme. Die Staatsanwaltschaft Rottweil schützt sich derzeit noch selber vor einer zivilrechtlichen Klage – bisher mit großem Erfolg!
 
Als im Bericht die Sache mit der Corona-Kontrolle gezeigt wurde musste ich abschalten in dem Wissen, dass ich hier in Oberndorf a.N. den Corona-Verstoß einer Stadträtin, Hunds, und die Beihilfe hierzu durch BM Acker an wirklich alle zuständigen und nicht zuständigen Stellen mit der Bitte um Verfolgung weiter geleitet habe – Landratsamt – verschiedene Stellen, Polizei, Staatsanwaltschaft, Ordnungsamt, Land BW usw..
 
Bis heute habe ich keine einzige inhaltliche Antwort bekommen und die Stadträtin Hund wurde vermutlich nicht einmal belangt, geschweige denn so behandelt, wie das Mädchen im Film.
 
Die Weisungsgebundenheit unserer Strafverfolgung ist meiner Meinung und Recherche nach ein Übel aus braunen Zeiten und wird inzwischen überall, wo es für unsere Beamten wichtig wird, eingesetzt und das ist auf der Grundlage der Allmacht dieser Leute inzwischen scheinbar allumfassend?
 
Ich habe mehrfach von einer Zwei- und Dreiklassenstrafverfolgung und Justiz geschrieben. Solche Dokumentationen zeigen, dass es Fakten dafür gibt!
 
Dass sich hohe Polizeioffiziere und Staatsbeamte vor die Kamera stellen und aus meiner rechtlichen Bewertung völligen Blödsinn reden sollte uns zu denken geben. Wenn diese bereits in solch geringenfügigen Angelegenheiten ein derart krudes Rechtsverständnis an den Tag legen können wir uns alle vorstellen, was solche Menschen in ernsten Situationen dem rechtstreuen Bürger antun können – s. die Vergangenheit!
 
Liebe Polizei, Staatsanwaltschaft, Gesundheitsamt, Rechtsaufsicht, Ordnungsamt usw.. bekomme ich noch eine Mitteilung über den weiteren Verfahrensgang in Sachen Corona-Verstoß Hunds – wuff?
 
Denkt erst nach, bevor ihr zuschlagt, verhaftet, verurteilt, verfolgt, ermittelt oder eben nicht ermittelt.
 
Meine Sammlung meiner Meinung nach sinnfreier Schriftsätze von Beamten aller Schattierung ist bereits beeindruckend und nimmt von Tag zu Tag zu – zu Letzt durch ein Schreiben des Chefs des VGH-Mannheim.
 
Schönes Wochenende
 
Hans Joachim Thiemann
 
P.S.
 
Ich unterstütze die bessere Bezahlung des kleinen Polizeibeamten ausdrücklich – insb. wenn kommunale Vollpfosten wie Kämmerer Weber und Stadtbaumeister Lübke mit A 13 und BAT 13 nach Hause gehen!!!
 
Nachtrag:
 
Im Falle der Strafverfolgung der im Film gezeigten „Straftaten“ rechne ich mit folgenden Anklagen der zuständigen Staatsanwaltschaft:
 
– Polizisten – je 200 € wegen …. ach was, die …….. hat`s doch selber herauf beschworen und damit verdient!
 
– 5.000 € – je Handyfilmer
 
– 10.000 € gegen das arme Mädchen!
 
So wird jedem Nachahmer die Lust an der Dokumentation von Polizeigewalt etc. ausgetrieben und diese Unsitte ausgemerzt!
 
Die angenommenen Strafen sind im Vergleich zu den mir angedrohten 4.800 € Strafbefehl für die Frage nach dem Verhältnis zwischen einer Staatsanwältin und einem Bürgermeister noch sehr gering angesetzt – nach oben sind eben keine Grenzen gesetzt.
 
Mail an den Schwarzwälder Boten vom 30.06.2021 in Sachen objektive Berichterstattung:
 
Hey Cooly,
 
ich dar Sie doch Cooly nennen, nachdem Sie mich derart in Ihren Artikeln vernachlässigen, benachteiligen etc.?
 
Nachdem jetzt auch noch vom Landgericht Rottweil klar gestellt wurde, das meine Entlassung rechtswidrig war wäre es doch angebracht, im Schwabo endlich einen entsprechenden Bericht zu bringen, der den Oberndorfer Bürgern diesen Sachverhalt und das Klageverfahren 1 O 37/19 einschl. des Urteils zur Kenntnis bringt!!!
 
Reicht dafür ihr journalistisches Talent vielleicht nicht aus – dann lassen sie doch mal den Schreijä-cken ran – Oberndorf ist eben eine Narrenhochburg!?
 
Viele Bekannte in meinem Umfeld sprechen inzwischen von einer Schmierenpresse in Bezug auf den Schwabo – ich bevorzuge „Ackerpresse“ oder „Oberndorfer Gemeindeblatt“.
 
Sie können den Ruf Ihres Arbeitgebers wieder etwas aufpolieren – falls Sie dürfen?
 
Also mein liebes Mädchen – auf auf – marsch marsch zu neuen objektiven Höhen in der Geschichte der Oberndorfer Ackerpresse „der Acker-Schwabo“.
 
Hans Joachim Thiemann
Schwarzwälder Bote Opfer
 
Strafbefehl gegen mich – 26.06.2021:
 
Hallo zusammen,
 
dass auch ich kein Engel bin habe ich heute wieder durch den Erhalt des Strafbefehls der Staatsanwaltschaft Hechingen gegen mich wegen des Gebrauchs eines Fahrzeugs ohne Versicherung etc. erfahren dürfen.
 
Ich habe diese Straftat bereits gestanden und werde die Strafe in Höhe von 750 € mit dem Schmerzensgeld von EPHK Lehmann i.H.v. 650 € bezahlen bzw. verrechnen.
 
Wer Fehler macht und dabei erwischt wird hat dafür die gerechte Strafe zu akzeptieren – so halte ich es zumindest.
 
Denke ich aber an den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Rottweil wegen einer Frage nach dem Verhältnis zwischen einer Staatsanwältin und dem Oberndorfer Bürgermeister in Höhe von 4.800 €, dem ich natürlich widersprochen habe, zeigt sich einmal mehr die krude Strafverfolgung im Landkreis Rottweil bzw. die Verfolgung meiner Person nicht nur durch die Stadtverwaltung Oberndorf a.N.!
 
Dass das Amtsgericht Oberndortf a.N. jetzt sogar meine Begutachtung (vermutlich nicht durch einen Kfz-Sachverständigen – aber mir wurde nicht mehr mitgeteilt) in`s Auge fasst ist dermaßen erniedrigend für mich, dass ich mich heute schon auf diesen Sachverhalt freue, der mir eine weitere Möglichkeit bieten wird, die Missstände im Landkreis Rottweil in Verwaltung und Justiz aufzuzeigen.
 
Ich werde dagegen juristisch vorgehen und auf Schmerzensgeld klagen, so dass ich demnächst, nach der gewonnenen Sachen mit dem Polizeibeamten Lehmann und der ausstehenden Schadenersatzklage gegen die Staatsanwaltschaft Rottweil auch noch eine Klage gegen das Amtsgericht Oberndorf a.N. erfolgreich führen werde – das Landratsamt Rottweil steht ebenfalls noch auf der Liste!
 
Schade, dass ich vor Jahren noch nicht soweit gedacht habe, denn eine Schmerzensgeldklage wegen des SEK-Einsatzes wäre ebenfalls damals notwendig gewesen – aber das ist Vergangenheit und erledigt und nur noch ein kleiner Teil meiner Oberndorfer Leidensgeschichte.
 
Jetzt bin ich erst einmal froh, diese dumme Sache hinter mich gebracht zu haben, werde die Strafe nach Erhalt der Rechnung umgehend bezahlen und mich ansonsten wieder dem Recht im Landkreis Rottweil sowie der Wahrheitsfindung widmen, der ich mich verschrieben habe – vielleicht ist das der Grund für die angedachte Begutachtung, falls die zuständigen Beamten ein solches Denken nicht kennen oder nicht verstehen – man weiß es nicht!
 
Gruß an Alle
 
Hansjo
 
 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 15.06.2021 in Sachen Aldiartikel:
 
Der Schwarzwälder Acker-Bote ringt sich nun doch durch, einen weiteren Beitrag zum Aldiskandal zu veröffentlichen.
 
Wir erinnern uns noch alle an der ersten Artikel – auf der Oberndorfer Titelseite – Buchstaben wie Eichen – alle Vorwürfe ausgeräumt stand es da wie in Stein gemeißelt usw.
 
So etwas bleibt in den Köpfen der Bürger hängen.
 
Wie steht es also um die Objektivität des Oberndorfer Ackerblatts.
 
Kaum ein Vorwurf ausgeräumt – Vieles bleibt ungeklärt – in großen Buchstaben auf der ersten Seite des Oberndorfer Teils – haben wir vergebens gesucht. Wir mussten weiter suchen und wurden auf Seite 2 im rechten untersten Eck dieser Schmierenpresse fündig.
 
Und was erwartete uns da – ein Vorwurf – Voreingenommenheit und – von wem, wegen was usw.
 
Eingerahmt wird der Artikel auch noch schön von einem Sommerbild des Gottesdienstes zum Antoniusfest, damit der unterste Artikel ganz sicher übersehen wird.
 
Aber was ist mit der homepage? Da ist das Verstecken nicht so einfach – aber, ach, es gibt keinen Artikel in dieser Sache auf der homepage, warum, der erste Artikel war doch auch reißerisch zur Freisprechung der Verwaltung und des Gemeinderats dort lanciert.
 
Macht nichts – die Kaffeeklatschtruppe ich habe mal in Oberndorf a.N. …“ interessiert sich doch nicht für solche schmutzigen und kriminellen Sachen, sondern für den Gottesdienst – Amen.
 
Naja, seien wir froh das der Schwarzwälder Acker-Bote wenigsten einen Ansatz von objektiver Berichterstattung versucht hat, denn Acker wird ob dieses Artikel im Rathaus wieder das Rumpelstilzchen geben.
 
Vielleicht ist er heute Abend im Verwaltungsausschuss noch angesäuert – warten wir`s ab, welche Show er uns heute anbietet.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an die Gemeindeprüfungsanstalt BW vom 13.06.2021 in Sachen Prüfungsthemen 2021:
 

Sehr geehrter Herr Trucksess,

als ehemaliger Stadtbaumeister der Stadt Oberndorf a.N., erfahren in Bezug auf alle Arten der Prüfungen durch die Gemeindeprüfungsanstalt, fordere ich Sie im Namen vieler Bürger Oberndorfs auf, nachfolgende Sachverhalte bei der anstehenden GPA-Prüfung genaustens und umfassend zu prüfen:

– Grundstücks-Kaufvertrag Aldikonzern/Stadt Oberndorf a.N.
– Städtebaulicher Vertrag Aldi – Übernahme der Erschließungskosten, Altlasten etc.
– Erschließungsbeitragsabrechnungen „Im Felsblick“ und „Auf dem Stein“
– Brauerei-Areal – Verträge, Altlasten, Kostenübernahmen und sonstige Fehler der Verwaltung

Allein bei diesen 4 genannten Maßnahmen geht es um Ungereimtheiten zu Ungunsten der Oberndorfer Bürger in Millionenhöhe!!! Eine beträchtliche Summe, die heute im Oberndorfer Haushalt fehlt!

Ich gehe davon aus, dass die Gemeindeprüfungsanstalt im Sinne der Bürger die Machenschaften der Stadt Oberndorf a.N. prüft und dabei auch und insb. falsche Abrechnungen zu Ungunsten einzelner Bürger bzw. zu Gunsten der Politiker (Auf dem Stein) aufdecken und nachweisen wird und nicht versucht, die fatalen Entscheidungen oder Machenschaften der Stadt zu decken – auf Anweisung von ganz oben vielleicht?

Ich hoffe sehr, dass der Prüfungsbeginn in 2021 auch dem Gemeinderat und den Bürgern mitgeteilt und nicht zur Arbeit im Verborgenen verschwiegen wird – zu meiner Zeit wurde die Ankunft der Prüfer und der Prüfzweck im Gremium öffentlich mitgeteilt, aber was heißt das heute schon?

Sonnige Grüße und arbeiten Sie ehrlich, fair und vor allem für uns Bürger!

Hans Joachim Thiemann

 
Mail vom 12.06.2021 in Sachen Personalkarussell bei der Stadt Oberndorf a.N. – Ausschreibung eines neuen Stadtplaners und eines Architekten:
 
Unfassbar!!!
 
Wer „verpisst“ sich den dieses Mal aus diesem „Schweinestall“? Geht tatsächlich Lübke – es wäre eine Erlösung für mich, diese „Lusche“ nicht mehr im Gemeinderat, zusammen gekauert und stumm, sitzen zu sehen. Er ist meines Wissens nach der einzige „Stadtplaner“ in der Stadtverwaltung – aber sorry, er darf sich ja nicht Stadtplaner nennen, da dieser Begriff kammerrechtlich geschützt und er ein „Wald- und Wiesenplaner“ ist – noch mal sorry, ich habe nichts gegen die Landschaftsplaner  – ich mag nur Dummheit und Inkompetenz nicht.
 
Sollte u.a. tatsächlich Lübke gehen hat Acker schon wieder einen Sündenbock geopfert – die Sündenböcke, so dämlich sie auch sind, gehen Acker scheinbar nicht aus und er kommt ein um`s andere Mal davon?
 
Wer meldet sich als nächster Sündenbock freiwillig? Gemeinderäte vor – außer Danner und Schittenhelm, die sind bereits ebenfalls aufgebraucht.
 
Vielleicht sollte die Stadt wieder einen richtigen Stadtplaner beschäftigen, der nicht lügt und betrügt und sein Handwerk versteht – aber das geht wegen des Lügners Acker vermutlich nicht? Diese Person hätte im Lügensystem Oberndorf a.N. keine Chance und nur eine äußerst geringe Halbwertszeit.
 
Wie die Personalerin der Stadt im Zuge ihrer Aufgabe als Personenschutz während der Lidl-Offenlage für Herrn Maier und mich schon sagte – die Personalbearbeitung wird bei der Stadt Oberndorf a.N. nicht langweilig und ist sehr abwechslungsreich – außer bei den Verwaltungsbereichen scheinbar.
 
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff anscheinend in Scharen – wie können wir Bürger da auf eine ordentliche Verwaltungsarbeit hoffen?
 
Wann dürfen wir Bürger uns endlich über die Stellenanzeige „Bürgermeister gesucht“ freuen? Diese Anzeige würde vermutlich viele andere Anzeigen überflüssig machen, aber Acker`s Schutzschirm ist außerirdisch vollkommen – was vielleicht auch meiner cc. Liste zu entnehmen ist – Grüße von der Area 51?
 
Gruß an alle und ein sonniges Wochenende wünscht
 
Hansjo
 

Meine Vermutung habe ich vergessen mitzuteilen:

Nicht Lübke geht (die faulen Eier bleiben im Oberndorfer Nest), sondern diejenigen Mitarbeiter, die ehrlich und fair arbeiten wollen – und das ist nach der Lobeshymne von Acker auf seinen treuen, lügenden Vasallen Leopold ja keine wirkliche Voraussetzung für einen Job in Oberndorf a.N. – das ist inzwischen kein Geheimnis mehr.

Wer möchte schon unter einem derartigen fachlichen „Tölpel“ wie Lübke arbeiten – da wird man entweder verrückt, ein Sündenbock oder man geht!

Hey Lübke, wie fühlt es sich an als Lügner und „Betrüger“ in einem Rechtsverfahren entlarvt zu sein? Du kannst von Glück reden, dass der Schwarzwälder Bote nicht über Deine Lügen, Deine Skandale berichtet. Was macht das mit Deiner Familie, einen Lügner vor dem Gemeinderat in seinen Reihen zu haben – und es wird noch viel schlimmer!?

Meine Familie hatte nach meiner rechtswidrigen Entlassung durch den Gemeinderat nicht das Glück, dass der Schwarzwälder Acker-Bote inne gehalten hätte – er hat mich, mit Bild, öffentlich zerfleischt – trotz der nachweislichen Lügen der Stadt Oberndorf a.N. – was heute gut für mich ist, denn so bin ich „vogelfrei“!

Was bist Du, Lübke, doch für ein Glückspilz, dass Du bei Deiner verheerenden Arbeitsbilanz, Deinen Lügen, Deinen Skandalen immer noch von allen Seiten beschützt wirst – ist das Dein Stadtratsneffenbonus oder nur Deiner Verdorbenheit in diesem verdorbenen System zu verdanken und ist es tatsächlich Glück oder nur Dein erbärmliches Schicksal?

Immer wenn Du mit jemandem sprichst musst Du Dich fragen, was diese Person tatsächlich von Dir hält – schlimm so etwas.

Vermutung Ende!

 
Mail an den Petitionsausschuss BW vom 11.06.2021 in Sachen Unrecht in und beim Landkreis Rottweil:
 

Sehr geehrter Herr Haas,

anbei eine Mail von Herrn Maier im Rahmen seiner Normenkontrollklage an Frau Roth – s.u..

Frau Roth glänzt seit Jahren durch Untätigkeit und verursacht dadurch immense Vermögensschäden bei Herrn Maier und mir, inzwischen mehr als 100.000 €.

Trotz deutlichster Hinweise auch von der Staatsanwaltschaft Rottweil wird Frau Roth verwaltungsrechtlich nicht tätig. Sie betreibt aus meiner Sicht eine vorsätzliche und Behörden unterstützte bzw. akzeptierte Strafvereitelung im Amt und mit Behörde meine ich auch den Petitionsausschuss, dem seit mehr als einem Jahr eine Vielzahl von Untätigkeitsvorwürfen gegen Frau Roth mit gravierenden Folgen für uns Bürger vorliegt.

Ich habe Verständnis dafür, dass in dem ein oder anderen Fall die Politiker zusammen halten und den Bürger auch mal ins Leere laufen lassen, was hier aber inzwischen im Landkreis Rottweil an verwaltungsrechtlichem Irrsinn stattfindet kann ich nur noch als „kriminell“ im umgangssprachlichen Sinne bezeichnen, auch wenn man mich deshalb bestimmt gleich wieder verklagt.

Irgendwann sollte doch auch in Stuttgart das Recht gegenüber dem Unrecht siegen und ein ……………………….Bürgermeister für seine Taten zur Rechenschaft gezogen werden – einschließlich des Landratsamts, weshalb vermutlich der Landtag unsere „…………“ derart unterstützt und schützt?

Woran liegt es, dass der Landtag meine Petition gegen das Landratsamt einfach nicht entscheidet?

Die verwaltungsrechtlichen Fehler von Frau Roth, z.B. zum Bebauungsplan „Neckartalaue-7. Änderung“, die falsche Beitragsabrechnung „Im Felsblick“ usw., sind doch inzwischen nachgewiesen worden oder ist sogar dieser Nachweis das Problem, weshalb der Petitionsausschuss keine Politikermärchen wie „das Aufhängen eines Kastens im Pausenraum des Rathauses ist nicht strafbar“ mehr von sich geben kann und nun nicht mehr weiß, wie er Roth und Acker noch schützen und decken kann?

Es geht hier nicht um Korruptionsgelder aus Aserbaidschan, sondern um die wirtschaftliche und gesellschaftliche Beeinträchtigung von uns Bürgern, die der Landtag eigentlich vor solchem Handeln schützen sollte.

Bitte teilen Sie mir mit, was der Petitionsausschuss und Sie persönlich tun werden, um diese inzwischen „kriminelle“ Untätigkeit des Landratsamts Rottweil und das „…………“ Verhalten der Stadt Oberndorf a.N. zu beenden und wann Sie dieses tun werden?

Vielen Dank

Hans Joachim Thiemann

Sehr geehrte Frau Roth,
 
im Wege der Urteilsentscheidung des VGH wegen massiver Mängel habe ich eine Beschwerde, um das Urteil anzufechten, in die Wege geleitet.
Als Rechtsaufsichtsbehörde weise ich Sie dahingehend darauf hin, darauf hinzuwirken eine immer noch fragwürdige Entscheidung in dieser Sache bis zur endgültigen Klärung  auszusetzen und ein weiterer Versuch einer Baugenehmigungserteilung für Aldi mit dem Hintergrund eines m. E. nicht rechtssicheren Bebauungsplanverfahrens (Verdacht von Manipulationen, Parteinahme, fehlerhafte Gutachten, Vorfestlegung und Unterwertverkauf) zu unterbinden.
Bitte bestätigen Sie mir, dass Sie sich jetzt an die rechtlichen Gepflogenheiten halten, nachdem Sie während des bisherigen Verfahrens m. E. bereits mehrfach fragwürdige Entscheidungen der Oberndorfer Verwaltung, trotz mehrerer bedeutender Hinweise, mitgetragen haben.
 
MfG
 

Sehr geehrte Frau Krebs, sehr geehrter Herr Haas,

ich möchte ihnen für ihre Antwort noch mit auf den Weg geben, dass es zur Beurteilung des „kriminellen“ Handelns bzw. der vorsätzlichen Untätigkeit des Landratsamts Rottweil, insb. Frau Roth, mit schwerwiegenden Folgen für Herrn Maier und mich nicht darauf ankommt, ob ich nun gegen den festgesetzten Erschließungsbeitrag „Im Felsblick“ nach meinem Widerspruch bei Frau Roth bzw. dem Landratsamt noch vor Gericht geklagt habe oder nicht oder Herr Maier seinen Prozess vor dem VGH-Mannheim gewinnt oder nicht, denn es kommt auf die miesen Taten bzw. die vorsätzliche Untätigkeit von Frau Roth an und diese ist unstrittig und unabhängig des weiteren Verlaufs der vorgetragenen Sachverhalte zu bewerten, zu verfolgen und zu bestrafen – und nicht nur dieser zwei genannten Vorgänge, sondern auch aller weiteren Untätigkeiten!

Bitte bedenken sie dieses bei ihrer Antwort, damit ich nicht nach den ersten Antwortzeilen gleich wieder an der Fachkompetenz des Petitionsausschusses zweifeln muss.

Herzlichen Dank und frohes Schaffen zum Wohle der Bürger des Landes und nicht des Füllens des eigenen Säckels

Hans Joachim Thiemann

 
Mail vom 09.06.2021 in Sachen Fettleibigkeit Hermann Leopold:
 
Hallo,
 
ich hoffe, ihr habt gestern Abend alle auf arte eine Weiterbildung in Sachen Dick, Dicker, Dickes Geld genossen.
 
Leider war ich überrascht und etwas enttäuscht, dass sich der Bericht weitgehend auf Amerika bezog, aber ich habe mir einfach die fetten schwarzen Kerle im Beitrag als Weiße vorgestellt und schon hatte ich Hermann Leopold vor meinem inneren Auge.
 
Was mir nicht in den Kopf geht ist eine wesentliche Aussage des Beitrags, dass diese fettleibigen Menschen hauptsächlich Opfer sind und nicht Täter.
 
Das mag für die unterprivilegierten bildungsfernen Schichten ohne Job, ohne Einkommen noch zu treffen, aber nicht für Personen wie Hermann Leopold.
 
Ein Hermann Leopold weiß ganz genau, dass die Schweinshaxe viel Fett enthält und seine Bierchen aus Getreide gebraucht sind und im Körper u.a. in Zucker umgewandelt werden, dass er seinen Insulinhaushalt beobachten muss usw.. Herr Leopold ist aus meiner Sicht in Sachen Fettleibigkeit also ganz sicher ein Täter gegen seine eigene Gesundheit, der lieber seinen leiblichen Genüssen nach geht als auf seine Gesundheit zu achten.
 
Solche Leute (Täter) müssen aus meiner Sicht mit ihrem Handeln konfrontiert werden, denn z.B. bei Zigaretten wurden inzwischen viele Maßnahmen zum Schutz der Gesellschaft vor den Rauchern getroffen – aufgrund der lautstarken Proteste aus der Bevölkerung und von Medizinern. Gleiches muss unbedingt für die Drogen Alkohol und Zucker gelten, aber da verdient unser Staat eben noch viel zu gut am Leiden der Betroffenen – Einnahmen werden dankend entgegen genommen – die Folgen werden privatisiert.
 
Ich kann solch dummes Verhalten von einiger Maßen gebildeten Menschen wie z.B. Hermann Leopold nicht einfach so hin nehmen und werde ihn auch weiterhin auf seine …………, neben seinen Lügen etc. ansprechen, um vielleicht ein gewisses Nachdenken über sein Verhalten erreichen zu können.
 
Einer meiner Hunde hat vor Jahren meine Kleidung gefressen, bekam einen Darmverschluss und musste operiert werden, was mich 2.500 € gekostet hat. Dabei wurde ein Teil des Darms entfernt, da dieser durch die Kleidung stark perforiert war. Er ist heute Gerten schlank – wie ein Windhund
 
Vielleicht sollte sich Hermann Leopold auch seinen Darm oder seinen Magen verkleinern lassen, falls sein Charakter nicht ausreicht, seiner Lust durch mentale Stärke Einhalt zu gebieten – falls der Arzt diese Organe dann überhaupt findet . Seine neue Hüfte, die seinem gewaltigen Gewicht wieder etwas Stabilität geben soll und vermutlich aus besonders belastbarem Edelstahl gefertigt ist wurde nicht von ihm selber, sondern von uns allen bezahlt – Hermann, was soll das!?
 
Also Hermännle – ich hoffe demnächst nicht mehr lesen oder erfahren zu müssen, dass Du mal wieder Hochprozentigen zu einer üppigen Feier mitgebracht hast oder man Dich mit einem fast leeren Halben oder einer Maß Bier gesehen hat – Du schaffst das würde Merkel sagen.
 
Hans Joachim Thiemann
 
Mail zum Thema Richtigstellung des Aldiartikels im Schwabo vom 08.06.2021:
 
Hallo,
 
als außen Stehender frage ich mich, was B. tun kann, um die Falschdarstellung des heutigen Berichts im Schwarzwälder Acker-Boten“ kommentieren zu dürfen.
 
Ist es vielleicht hilfreich, wenn:
 
– Herr … den Schwabo umfassend lobt und preist,
 
– Herr … dem Schwabo einen Billiardtisch für den Pausenraum sponsert,
 
– Herr … sich bereit erklärt auf Wunsch mit einer Mitarbeiterin ins Bett zu gehen (mit einem Mitarbeiter wäre aus meiner Sicht unerfüllbar – igitt) und sich seinen Bericht sozusagen zu „erkämpfen“,
 
– Herr … Herrn Acker als Glücksfall für Oberndorf a.N. bezeichnet – genauso wie die Verlagerung des Aldi in seine Nachbarschaft,
 
usw.
 
Bitte lassen Sie Herrn Maier wissen, was von ihm verlangt wird – danke schön.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Hallo,
 
die coole Cools darf vermutlich mit Dir nicht sprechen?
 
Der Schwarzwälder Acker-Bote hat kein Interesse an der richtigen Darstellung der Sachlage und bleibt lieber auf dem Stand der Lügenpresse stehen, da er sonst seine frömmige Haltung gegen über der Stadt Oberndorf a.N. aufgeben müsste – dann lieber Lügenpresse, viele Bürger kaufen den Schwabo auch als „Lügenpresse“, weil sie belogen werden wollen.
 
Frau Cools, wird im Rahmen eines Volontariats auch die Wahrheitsfälschung, Verleumdung, das Kaputtmachen menschlichen Daseins gelehrt und im Aufnahmetest am Lügendetektor geprüft, wer orderntlich lügen kann? Sie sind jung und scheinbar bereits eine gelehrige Schülern – Gratulation.
 
Ihr Weg führt Sie bestimmt noch zur Bildzeitung oder zum Playboy – der tollen Artikel wegen natürlich, dafür könnte ihr „Talent“ vielleicht gerade reichen?
 
Was macht das eigentlich mit einer jungen Frau, wenn Sie weiß, dass Sie Lügen, Halbe Wahrheiten und Falschdarstellungen weiter geben muss – leben Sie so auch im Privatleben – Lügen, Täuschen, Tricksen etc. – einen Partner, der sich so etwas gefallen lässt, haben Sie vermutlich nicht – oder eben einen Gleichgesinnten/eine Gleichgesinnte?
 
Was für eine Verschwendung junger Menschen!
 
Wann verschwindet der Schwabo endlich aus Oberndorf a.N. nach VS. Bleibt er noch bis zum Amtszeitende Acker`s, um ihn bis dahin vor Ort schützen zu können?
 
Bernhard bleibt dran – dieser Schmierenartikel darf in der vorliegenden Art nicht unkommentiert bleiben! Die Oberndorfer Bürger haben ein Recht auf eine objektive Berichterstattung.
 
Übrigens – Frau Cools wird Deine richtigstellende Mail vermutlich kommentarlos in den Reißwolf entsorgen – mach Dir trotzdem die Mühe – s. meine Mail als Vorlage!
 
Gruß
 
Hansjo
Gesendet: Montag, 07. Juni 2021 um 19:19 Uhr
Von:
An: 
Betreff: Fw: AW: Pressegespräch
 
Die Dame blockiert massiv!
Gesendet: Montag, 07. Juni 2021 um 18:22 Uhr
Von: 
An:
Betreff: AW: Pressegespräch
 
Sehr geehrter Herr ,
meines Erachtens nach wurde der Sachverhalt im Artikel ausführlich beschrieben und alle notwendigen Aspekte beleuchtet. Wenn Sie möchten, können Sie sich per E-Mail kurz zu den Punkten äußern, die aus Ihrer Sicht nicht richtig dargestellt sind. Ich werde diese dann prüfen und mich gegebenenfalls nochmal bei Ihnen melden. Ein Gespräch ist aus meiner Sicht zum jetzigen Zeitpunkt nicht notwendig.
 
 
 
​Viele Grüße und einen angenehmen Abend
Jasmin Cools

 

Redakteurin in Rottweil, Oberndorf und Sulz
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Telefon Oberndorf 07423/78 147

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Sitz der Gesellschaft: Oberndorf am Neckar
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Geschäftsführer: Hans-Peter Schreijäg

Ein Unternehmen der Schwarzwälder Bote Mediengruppe
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Ausführliches zum Datenschutz und den Informationspflichten finden Sie unter https://www.schwarzwaelder-bote.de/datenschutz

 
 

Von:
Gesendet: Montag, 7. Juni 2021 17:51
An:
Betreff: Pressegespräch

 

 
Sehr geehrte Frau Cools,
 
nach dem heute erschienen Zeitungsartikel ist bereits die Überschrift irreführend, da die Vorwürfe nicht ausgeräumt wurden und ich durch die 2 fache beantragte Prozessverschleppung beim VGH Freiburg durch die Stadt zur Einsicht ins Beweismittel  Kaufvertrag leider den Nachweis der Vorfestlegung noch nicht erbringen konnte.
Deshalb bitte ich Sie mir die Möglichkeit in einem Pressegespräch zur Richtigstellung der Fakten zu gewähren.
Bitte um 2-3 Terminvorschläge abends ab ~16 Uhr gerne auch bei mir Zuhause, wenn gewünscht.
 
MfG
 
B.
 
Mail an Frau Hesselbach, Anwältin der Stadt Oberndorf a.N., vom 08.06.2021 in Sachen Hermann Leopold:
 
Hallo Frau Hesselbach,
 
herzlichen Dank für ihr schönes Schreiben, in dem Sie sich für ihren ……………… Mandanten Leopold einsetzen – s. Anlage.
 
Heute Abend sollten Sie zu diesem Thema und Ihrer Horizonterweiterung unbedingt auf arte die Dokumentation Dick, Dicker, fettes Geld anschauen und sich mal Gedanken machen, ob es im Sinne der Gesellschaft sein kann, solche „………………………“ in Watte zu packen und nicht mit Ihrer …………………………….., Ihrem Alkoholkonsum zu konfrontieren – unser Leo glänzt da besonders und bringt zur Feier des Tages schon mal Hochprozentiges mit – dann kann man vermutlich mehr essen?
 
Aber vielleicht haben diese gewaltigen „Fleisch- und Fettberge“ ja ein ganz zartes, schokoladenverschmiertes Seelchen und müssen nur noch mehr essen, wenn man sie mit ihren höchst ungesunden und gesellschaftsschädigenden körperlichen Tatsachen konfrontiert?
 
Ich würde mich freuen, wenn wir dieses Thema einmal vor verschiedenen Gerichten klären lassen könnten, insb. inwieweit die Wahrheitsleugnung von unserer Justiz verlangt wird – insb. in einen Satireblog wie meinem – ey fett man.
 
Über die Anwesenheit des Hermann Leopold im Gerichtssaal freue ich mich dann wieder sehr, auch wenn das Gericht wieder alle Schutzregister zieht, damit ich nicht an ihn ran komme – so lange Arme habe ich doch gar nicht .
 
Übrigens fehlt die von Ihnen verfasste Erklärung, die ich einreichen soll. Deshalb schreibe ich diese selber.
 
 
Erklärung:
 
Hiermit erkläre ich, dass ich Herrn Leopold als ………………………… kennen gelernt habe.
 
Hiermit bestätige ich zu dem, dass ich Herrn Hermann Leopold für …………. halt. Ich weiß aus unseren gemeinsamen Tagen bei der Stadtverwaltung Oberndorf a.N., dass er aufgrund seines extremen Körpergewichts eine Vielzahl gesundheitlicher Einschränkungen hat und bin jeder Zeit bereit, ihn zur Verbesserung seines körperlichen Zustands auf die schwierige Situation anzusprechen, bei entsprechenden positiven Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung zu helfen und zu unterstützen (Salat und Mineralwasser statt Schweinshaxe mit einer Maß) und Klartext zu reden.
 
Um ihn ohne sein Zutun zu bewegen benötige ich jedoch personelle oder technische Unterstützung.
 
Zum Thema Lügen erkläre ich mich bereit, wie ehemals in den kommunalen Sitzungen, an Leo`s Seite zu sein und immer dann wenn er wieder lügt vorsichtig „Falschaussage“ zu rufen – dass kennt er ja schon aus den vielen Sitzungen und den dutzenden Lügen dort.
 
Hans Joachim Thiemann
 
ohne Unterschrift gültig
 

Haben Sie sich eigentlich schon von der Gesamtamnesie des Gerichts aus der Verhandlung am 31.07.2019 überzeugen dürfen? Vermutlich, denn es wäre doch schlimm, wenn sich ein Richter oder sogar beide Beisitzer an Leo`s Lüge erinnern könnten.

Sie selber werden bei der Frage, ob Leo damals gelogen hat sicher ebenfalls lügen – oder?

Übrigens der Verweis auf meinen Anwalt ist niedlich. Mein Anwalt scheint, wie sein Vorgänger schon, inzwischen die Seiten gewechselt zu haben und fungiert derzeit als Poststelle zur Weiterleitung von Schriftsätzen – schriftliche Erreichbarkeit – keine.

 
Ich weiß nicht einmal, ob er noch bei der Kanzlei Wangler arbeitet, da er mit mir nicht schriftlich kommunizieren möchte und meine Bitten und Anweisungen ignoriert, weshalb es kaum Schriftsätze für mich beim Landgericht Rottweil gibt, während Ihre Schriftsätze, Frau Hesselbach, vermutlich schon Ordner füllen.
 
Aber Ihnen wurde vermutlich nur Unterstützung in den Prozessen gegen mich angeboten – Herrn Zimmermann vermutlich das Gegenteil?
 
So ist das Leben – ich hoffe, Sie können mit meiner Erklärung etwas anfangen.
 
Hans Joachim Thiemann
 
Offene Mail an SPD-Stadtrat Günter Danner vom 06.06.2021  zum Thema SPD bei 8%:
 
Hallo Herr Danner,
 
die SPD ist in Sachsen-Anhalt erstmalig einstellig bei gut 8 % und nur noch knapp vor der FDP – Gruß an Herrn Kirschner.
 
Auch wenn es keine Sippenhaft mehr in Deutschland gibt (ist das so?) wird Herr Kirschner sicher an meine mahnenden Worte während der vergangenen Gemeinderatssitzung aus der Klosterkirche zurück denken müssen.
 
Die Bundestagswahl wird hoffentlich ein Debakel für die SPD und ihre Vorteil nehmenden, Gedächtnis schwachen usw. Mitglieder und Vertreter.
 
Der heutige Vorgeschmack hat meine Laune deutlich verbessert – grandios !
 
Hans Joachim Thiemann
 
Mail in Sachen …….. bei Hermann Leopold vom 06.06.2021:
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
da demnächst verschiedene Gerichtsentscheidungen zum Thema „…….. Leopold“ anstehen empfehle ich Ihnen den Fernsehabend auf arte am 08.06.2021.
 
Für alle, die sich nicht nur emotional, sondern objektiv mit dem Thema auseinander setzen möchten/müssen ist es sicher interessant zu verfolgen, wie der Terminus „Fett“ verwendet wird.
 
Das Thema ist so brisant, dass es sogar Themenabende füllt – und dass auch bzw. besonders deshalb, weil man anscheinend einen objektiven Sachverhalt nicht mehr aussprechen darf – aber fett ist und bleibt fett – genau so wie blau einfach blau ist und zwei plus 2 = 4 und nicht fünf, weil ich mich bei der Zahl 4 diskriminiert und beleidigt fühle.
 
Die Fettleibigkeit ist wie Alkoholismus oder Drogensucht ein Übel unserer Zeit und kostet uns normalgewichtige Menschen ein Schweinegeld!
 
Schade, dass ich mich gegen die nachgeschobene Klageerweiterung von Frau Hesselbach wenige Tage vor der „Verhandlung“ am 05.05.2021 in der abgesagten öffentlichen Verhandlung bzw. in einer Klageerwiderung nicht verteidigen durfte (Leopold war sogar zur Kontrolle anwesend) – wen das an früher Zeiten erinnert der sei darauf hingewiesen, dass erst noch das Urteil abzuwarten ist – und die Begründung dazu – so fair sollte man sein – zumindest auf Seiten des Beklagten.
 
Abschließend stelle ich fest, dass Fettleibigkeit nachweislich ungesund ist und Lügen Lügen bleiben. Dieses ist öffentlich zu vertreten, um eine Hilfestellung für die Leiden geben zu können und diese Menschen zu ermutigen, z.B. weniger Alkohol zu trinken, weniger zu essen, weniger zu lügen usw.. Manchmal ist weniger eben mehr und ihm wird nicht geholfen, indem man seine Probleme verschweigt, beschönigt usw.!
 
Denkt mal darüber nach.
 
Schönes Wochenende
 
Hans Joachim Thiemann
 
In eigener Sache – 23.05.2021:
 
Meine persönlichen Grenzen sind mal wieder erreicht. Auch ich bin nicht grenzenlos psychisch belastbar.
 
Die unglaubliche „kriminelle“ Energie, mit der ich es auf allen Ebenen unseres Lebens zu tun habe, fordert Tribut – ich muss mich etwas erholen.
 
Für mich immer noch unfassbar ist die Tatsache, dass ehemals ehrbare Oberndorfer Bürger, die sich als Gemeinderäte engagieren wollten, nun zu schamlosen Mittätern, Mitwissern, Mitlügnern usw. geworden sind, die sogar aktiv mitarbeiten, die „Veruntreuung“ von Haushaltsmitteln in Form von Haushaltseinnahmeschäden und zweifelhaften Haushaltsausgaben zu decken, zu verschleiern, schön zu reden.
 
Insb. gilt dieses für diejenigen Gemeinderäte, die seit Jahrzehnten das kommunale Sicherheits-Netz der Oberndorfer Verwaltung mit bestimmt und sich darin verstrickt haben – mit eigenen Verfehlungen wie Vorteilnahmen oder eben durch ihr Schweigen und Vertuschen.
 
Ich werde vermutlich in den kommenden Tagen weniger von mir geben. Spätestens zur kommenden Sitzungsrunde im Juni  einschließlich der Bürgerfragestunde und den erwarteten Gerichtsentscheidungen werde ich aber wieder mit meinen Kommentaren über das aktuelle Geschehen berichten.
 
Bis dahin tanke ich neue Kraft und versuche den Kopf ein wenig frei zu bekommen, denn ich habe, insb. für die Nachackerzeit, noch viel vor mit unseren Verwaltungsmitarbeitern und vor allem den Gemeinderäten, die sich spätestens dann den Früchten ihrer Arbeit stellen dürfen/müssen.
 
Ein derzeit etwas kraftloser
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail vom 21.05.2021 in Sachen Lügner Leopold:
 
Sehr geehrter Herr Zimmermann,
 
vielen Dank für den erneuten Schriftsatz von Frau Hesselbach – welch ein umfassendes Engagement.
 
Leider bin ich nicht der Adressat des Hesselbach-Schreibens. Dieses ist entsprechend gegenstandslos!!!
 
Es bedarf auch keines Telefonates zwischen uns.
 
Herr Leopold ist ein mehrfacher Lügner und ich beweise es zur Not vor Gericht. 
 
Inzwischen weiß auch das Landgericht Rottweil, dass Leopold ein Lügner ist, denn nicht anders ist der Kommentar von Herrn Dr. Foth zu verstehen, dass die Klägerin kurz vor dem Verhandlungstermin am 05.05.2021 dieser meiner Aussage nicht widersprochen hat.
 
Daraufhin hat Frau Hesselbach nachgelegt und macht es erneut – so simpel wie vorhersehbar. Unsere Gegenspieler sind „ehrenkäsige Wichtigtuer“, denen ihre Macht und ihr Amt wichtiger sind als alles andere.
 
Neben Herrn Dr. Foth gibt es zudem noch zwei Beisitzer aus der Verhandlung vom 30.07.2019, die hoffentlich nicht auch unter Teilamnesie leiden und die Lüge, wie die Zuhörer auch, bestätigen können.
 
Ich werde Herrn Leopold bei jeder Gelegenheit, bei der ich Ihn treffe, als Lügner darstellen und von ihm eine Gegendarstellung fordern – und nicht nur in dieser Sache.
 
Genauso ergeht es Acker und Lübke. Eine Vorgeschmack haben die beiden vor der letzten Gemeinderatssitzung genießen dürfen.
 
Wenn unsere Justiz schon nicht in der Lage ist, solch einfachen Sachverhalte rechtsstaatlich und kurzfristig zu einem Ergebnis zu führen, dann werden es die Bürger von Oberndorf a.N. eben tun – und das tut den Lügnern mehr weh als ein Urteil, welches über Jahre sehr hart erkämpft werden muss und dann nicht öffentlich wird.
 
Die Verwaltungsspitze und die Gemeinderäte sollten inzwischen wissen, dass sie in mir einen Gegenpart haben, der ihnen den Spiegel noch in Jahren vorhält, insb. wenn ihre Deckung fehlt und ihnen das Geld der Bürger Oberndorfs nicht mehr zur Verfügung steht.
 
Meinerseits brauchen Sie auf den Schriftsatz von Frau Hesselbach gar nicht zu antworten. Sie soll im Namen ihres Mandanten klagen – dann können wir in diesem Zuge auch das Thema „Nackenspeck“ behandeln  – mein schwarzer Humor – sorry!
 
Einen ähnlichen Schriftsatz hat Frau Hesselbach auch Herrn Maier zugesandt und dann hörte man nichts mehr von ihr.
 
Sie scheint eine Einzugsermächtigung der Stadt für jedwede Art von Klage und Vorabbelästigung gegen mich und andere erhalten zu haben und nutzt dieses scheinbar umfassend aus?
 
Statt mit mir zu telefonieren und Frau Hesselbach zu antworten (Zeitersparnis) schreiben Sie bitte an das Land BW in Sachen Lehmann ./. Thiemann bzw. fragen Sie beim Landgericht Rottweil nach der Protokollergänzung und dem ausstehenden Schriftsatzrecht. 
 
 
Herzlichen Dank und schöne Pfingsten
 
Hans Joachim Thiemann
 
P.S.
 
Ich habe mein Telefon ausgesteckt, denn ich benötige nach der dritten lächerlichen Klage der Staatsanwaltschaft Rottweil gegen mich ein bisschen Ruhe und Abstand von unserem (Un)Rechtsstaat, seinen in Teilen kriminellen Vertretern und vielen Anderen.
 
Danke für Ihr Verständnis.
 
 
Mail an die Architektenkammer und die Ingenieurkammer BW vom 19.05.2021 in Sachen Manipulation eines Rechtsverfahrens bei der Stadt Oberndorf a.N.:
 

Sehr geehrte Kollegen-innen,

anbei sende ich euch Informationen zu einem Bebauungsplanverfahren, welches vorsätzlich durch die Stadt Oberndorf a.N., hier Stadtbaumeister Michael Lübke, manipuliert wurde, um das Verfahren positiv zum Vorteil des Aldikonzerns gestalten zu können – s.u. – Strafantrag beim Amtsgericht Oberndorf a.N. auf Unterlassung und Richtigstellung.

Herr Stadtbaumeister Michael Lübke hat dabei sukzessive Unterlagen aus dem Verfahren verschwinden lassen und diese Unterlagen in der Abwägungsvorlage in allen Verfahrensschritten geleugnet – s. Beratungsvorlagen und Niederschriften der Stadt Oberndorf a.N..

Das Büro RIP aus Rottweil hat das Bebauungsplanverfahren fachlich bearbeitet. Inwieweit sich das Büro an der Manipulation wissentlich und vorsätzlich beteiligt hat sollte noch aufgeklärt werden.

Da ich, als Mitglied der Architektenkammer BW, als Bürger der Stadt Oberndorf a.N. in meinen Stellungnahmen zum o.g. Bauungsplan auf eben dieses Gutachten eingegangen bin wurde ich durch den Kollegen Michael Lübke als Lügner dargestellt, was eine besondere Brisanz derart aufweist, dass Herr Lübke mein Nachfolger bei der Stadt Oberndorf a.N. als Leiter des Verwaltungsbereichs Planen und Bauen ist.

Ebenfalls habe ich z.B. das Büro Praxl und Partner aus Filderstadt-Bonlanden als Geschäftsführer geleitet und ich bin erschrocken, zu welchen Manipulationen andere Büros scheinbar fähig sind?

Bitte teilen Sie mir mit, was die Kammern in dieser Sache zu unternehmen gedenken – natürlich nur, wenn Michael Lübke und das Büro RIP Mitglieder sind.

Für Fragen und weitere Informationen stehe ich sehr gern zur Verfügung.

Mit kollegialem Gruß

Hans Joachim Thiemann

Mitgliedsnummer Architektenkammer BW: 059221

 
 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 18.05.2021 in Sachen Skandal-Lübke:
 
Hallo,
 
Skandal-Lübke saß eben unbeeindruckt in der Ratssitzung.
 
Er hat auf meine Rufe nach Diskussionsbedarf über seine Lügen und Manipulationen im Verfahren „Neckartalaue-7. Änderung“ genau so wenig reagiert wie BM Acker.
 
Sie haben beide nur betreten zu Boden gestarrt und gehofft, dass es bald 17:00 Uhr wird und der BM mir endlich den Mund verbieten kann.
 
Übrigens sind die beiden Vorteilnehmer des Gemeinderats, Schittenhelm und Danner, ihrem Gönner Acker schon wieder zur Seite gesprungen. Sie wissen eben was sich gehört – Leistung und Gegenleistung.
 
Ich bin so gespannt, wie die Rechtsaufsicht, das Landratsamt Rottweil, diese Vorteilnahmen im Amt bewertet (wenn sie irgendwann wieder arbeitet – also nach Frau Roth) und wie die Staatsanwaltschaft Rottweil auf diese neuerliche Unterstützung der beiden Vorteilnehmer im Amt für ihren Vorteilgeber reagiert?
 
Ein Gemeinderat war heute sehr offen zu mir. Er hat mir gesagt, dass er sich nicht traut, Acker und Lübke in der Sache Neckartalaue-7. Änderung zu fragen. Die meisten Gemeinderäte sind schnurstracks an mir vorbei gezischt – kein Wort, kein Statement.
 
Man könnte den Eindruck gewinnen, die drei großen Fraktionen haben mit der Verwaltung das Verschwinden des Aldigutachtens abgestimmt und sich bereit erklärt, diesen „Betrug“ an uns Bürgern zum Vorteil des Aldi mitzutragen – das wäre dann ein weiterer Nachweis der Vorfestlegung – den der VGH-Mannheim vermutlich auch nicht hätte prüfen wollen?!
 
Ich werde übrigens dieses Verfahren „Neckartalaue-7. Änderung“ einschließlich des VGH-Urteils an meine Universität senden und darum bitten, dieses Urteil doch mal von den Studenten auseinander nehmen zu lassen und zu bewerten. Meine Uni hatte, zumindest vor 30 Jahren, die beste Baurechtsabteilung in Deutschland – aber Recht ist ja heute nur noch, was die Gerichte daraus machen!
 
Ich bin sehr gespannt, wie ein solches Beispiel aus der Praxis dort aufgenommen wird. Jetzt benötige ich nur noch das Protokoll zur Verhandlung und die Begründung des Urteils, dann geht`s ab in die Post.
 
So, jetzt sende ich den Vorgang noch an die Architektenkammer BW. Falls Lübke dort, wie ich, Mitglied ist wird es unseren Berufsstand hoffentlich interessieren, wie der Mann sein Amt ausübt. Schwarze Schafe gibt es überall, nur in Oberndorf a.N. werden sie sogar gezüchtet.
 
Ansonsten überlege ich, die Stadt Oberndorf a.N. auf Unterlassung zu verklagen, denn in den Abwägungsvorlagen zu o.g. Bebauungsplan wurde in allen Beteiligungsverfahren ausgeführt, dass ein Aldigutachten nicht bekannt ist – damit wurde ich als Lügner dargestellt und das lasse ich mir von diesem „Pack“ ganz sicher nicht gefallen. Insoweit steht mir eine Richtigstellung, auch vor dem Gemeinderat, da es sich um öffentlich zugängliche Niederschriften handelt, zu und diese werde ich erreichen – im Schwabo – Herr Lübke, da kommt Freude auf!
 
Schönen Abend
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Guten Tag sehr geehrte Gemeinderäte-innen,
 
heute ist für mich, als ehemaligem Mitarbeiter der Stadtverwaltung Oberndorf a.N., ein sehr wichtiger Tag.
 
Heute Abend werden wir erfahren, ob der Gemeinderat der Stadt Oberndorf a.N. die Verwaltung gerade zu mit einem Freifahrtschein anfleht, ihn zu betrügen, zu verarschen, ihn hinter`s Licht zu führen?
 
Sollte ein „……………..“ Gestalt wie Skandal-Lübke nach seiner unteririschen Bilanz als Stadtbaumeister auch nach der Bekanntgabe seiner Manipulation der Abwägungsvorlage „Neckartalaue-7. Änderung“ heute Abend in der Gemeinderatssitzung tatsächlich in den Reihen der Verwaltung Platz nehmen dürfen gibt es vermutlich keinen besseren Nachweis mehr, dass auch der Gemeinderat Oberndorf a.N. inzwischen von der „…………..“ Energie im Rathaus Oberndorf a.N. angesteckt wurde und diese mitträgt.
 
Es würde natürlich sehr gut zu meiner Entlassung passen, denn die Verfolgung derjenigen in der Stadtverwaltung, die im Sinne der Bürger ehrlich und fair arbeiten wäre damit mehr als bestätigt – einschließlich der rechtswidrigen Kündigung.
 
Kein Wunder, dass in diesem Fall kein einziger Mitarbeiter, auch keine christliche und nächstenliebende Frau Schumann, sich mehr traut, dem Führer des ganzen Trosses, Hermann Acker, zu widersprechen. Es bleibt für die Mitarbeiter nur, die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. zu verlassen – was in den letzten Jahren unzählige arme Seelen auch getan haben.
 
Da ich nicht ermessen kann, was meine Nerven im Falle des Auftauchens von Lübke machen werden überlege ich derzeit noch, ob ich die Gemeinderatssitzung evtl. gar nicht besuche, denn im Fall der Fälle könnte ich Herrn Acker wieder eine Gelegenheit für seine beliebten Wutausbrüche und Zwangsmaßnahmen verschaffen – was ich eigentlich nicht vor habe.
 
Ich hoffe ihn nächstes Mal im Amtsgericht Oberndorf a.N. persönlich zu treffen, wenn ich ihm seine Lügen zur Körperverletzung an mir vorhalten bzw. ihn als Zeugen in einem anderen Prozess befragen werde.
 
Mal abwarten, ob die Neugier oder die Vorsicht siegt .
 
Dass Herr Acker bekannt geben wird, dass die Rechtsaufsicht beim Landratsamt die Sache prüft, halte ich für ausgeschlossen und falls es so kommt für eine Maßnahme reinen Zeitgewinns. In diesem Fall sollte Lübke aber auf keinen Fall im Gemeinderat auftauchen!
 
Heute Abend sind wir schlauer – auch über die Charaktere im Gemeinderat der Stadt Oberndorf a.N..
 
Denkt an meine Fragen zur Bürgerfragestunde und zur Einsicht in den Aldikaufvertrag – passt heute besonders gut!
 
Interessante Sitzung
 
Hans Joachim Thiemann
 
Mail vom 16.05.2021 an die Presse:
 
Liebe Presse,
 
jetzt hat mich die Staatsanwaltschaft Rottweil tatsächlich wegen der Veröffentlichung von Unterlagen erneut verklagt.
 
Ich habe euch, der Presse, anscheinend einige Schriftstücke der Staatsanwaltschaft Rottweil zukommen lassen, aus denen die fragwürdige Arbeit unserer Staatsanwaltschaft hervor geht – „Unrechtsstaat“ – meine Meinung.
 
Da gegen geht unsere Staatsanwaltschaft Rottweil, nachdem ich der klagendenden Staatsanwältin Martina einen Strafantrag wegen des begründeten Verdachts der Strafvereitelung im Amt und damit Amtsmissbrauch beschert habe, selbstverständlich sofort mit aller Macht und Gewalt mit einer Klage vor dem „befreundeten“ Amtsgericht Oberndorf a.N., welches vermutlich sehr gerne Amtshilfe in der Sache leistet, vor.
 
Das Schlimme ist, dass ihr Presseleute über dieses Unrecht im Landkreis Rottweil nicht einmal berichtet.
 
Ich riskiere hier meinen Arsch und mein Geld und keinen interessiert es. Das macht mich nicht nur traurig, sondern wütend, wie hier in Deutschland Staat und Presse im Gleichschritt unsere Pseudodemokratie aushöhlen und die Bürger verarschen – und selbst die Bürger und enge Freunde interessiert es nicht.
 
Mit Demokratie hat das schon lange nichts mehr zu tun – es ist eben eine andere Form der demokratischen Diktatur über eine Herde Schafe.
 
Bis vor wenigen Jahren war ich Teil des Systems. Ich hätte mir nie träumen lassen, wie kaputt, marode, korrupt und bürgerverachtend unser System inzwischen geworden ist – bis ich es selber erleben durfte und daran zu Grunde gegangen bin.
 
Vielleicht überlebt dieses pseudodemokratische System nur noch, indem es sich mit aller Macht vor uns Bürgern schützt, denn Politiker wie Scholz, von der Leyen, Scheuer usw. sind in meinen Augen „Verbrecher am Volk“ – und sind darauf angewiesen, dass sie durch ihr System geschützt werden – und da dieses fehlende Unrechtsbewusstsein durch alle Parteien geht schützt jeder eben jeden.
 
Mir bleibt nur morgens in den Spiegel zu schauen und festzustellen, ich bin alt geworden – aber ich bin immer noch der ehrliche und kritische Thiemann.
 
Schade, dass die Presse den Politikern nicht den Spiegel vorhält und wenn ein Scholz im Fernsehen mal etwas heftiger angegangen wird ist das schon eine wichtige Schlagzeile – das sollte Normalität für eine kritische Presse sein!
 
Ich mache weiter – auch wenn es inzwischen sehr schwer fällt, teuer wird und ich mich nun auf den Knast vorbereiten darf – natürlich erst, wenn ich im Zuge der nächsten Hausdurchsuchung meinen Computer wieder abgenommen bekommen habe – als politischer Gefangener, Regimekritiker und wistleblower – auch die gibt es nicht nur in Weißrussland, sondern auch im Schwabenländle.
 
Gute Zeit
 
Hans Joachim Thiemann
 
Liebe Leute,
 
ich vergaß darüber zu berichten, dass es interessant ist zu beobachten, wie man sich selber radikalisiert – aber nicht wie die Meisten durch Gewalt gegen Andere, gegen Unschuldige oder sogar Schuldige, sondern Gewalt gegen sich selber.
 
Ich bin Zeit meines Lebens Pazifist, bewundere Menschen wie Ghandi, die Weiße Rose usw.
 
Eindruck auf mich haben aber auch normale Menschen gemacht, die sich öffentlich verbrannt haben und durch dieses furchtbare Zeichen Aufmerksamkeit auf Missstände generiert haben – z.B. arabischer Frühling, Indien.
 
Scheinbar ist es in unserer reizüberfluteten Gegenwart nur noch durch solche Verzweiflungsaktionen möglich, die Bürger zu erreichen, die ansonsten abgestumpft gegenüber den Machthabern versuchen, möglichst einfach über die Runden zu kommen.
 
Das kann ich nicht!
 
Ich habe im kommunalen Dienst für die Bürger gearbeitet (nicht für den Bürgermeister) und wurde rechtswidrig entlassen.
 
Ich habe auf viele kriminelle Taten der Stadt als Insider hingewiesen und wurde von der Presse zerrissen.
 
Ich habe Taten angezeigt und wurde mit lächerlichen Argumenten abgewiesen.
 
Ich habe die Politiker informiert mit noch weit aus lächerlicheren Berichten im Landtag und
 
ich habe die staatlichen Stellen rechtlich angegriffen und wurde abgewiesen, selber verklagt, mein Haus wurde durchsucht, mein Eigentum beschlagnahmt.
 
Es ist eine beachtliche Karriere als Regimekritiker im Landkreis Rottweil, die nur durch meine Radikalisierung und damit dem Einsatz meines gesellschaftlichen Ansehens und meines Vermögens möglich war.
 
Steigerungen gibt es nach wie vor – Knast usw.
 
Vielleicht hinterlasse ich irgendwann in der Zukunft diesen blog als Grundlage eines Buches mit einem Ende, welches mir die Vollendung des Buches selbst nicht mehr ermöglicht, denn wir Deutschen haben ein Grundrecht auf den eigenen Freitod – ich hoffe, das gilt auch für mich?
 
Aber so weit ist es noch nicht und ich hoffe, mit meinem Buchprojekt selber meine Ausgaben für Gerechtigkeit und Ehrlichkeit in Deutschland wieder in die eigenen Kasse erwirtschaften zu können – vielleicht schreibe ich es im Knast.
 
Abschließend stellt sich noch die Frage – warum mache ich das alles, warum tue ich mir das an? Ich könnte doch in Ruhe meine Situation als Privatier genießen?
 
Ehrlich – ich weiß es nicht – entweder haben meine Eltern in der Erziehung alles falsch gemacht, was man falsch machen kann oder es gab einen Kurzschluss, der mich aus der deutschen Bahn des gefügigen und geduldigen Untertans geworfen hat – shit happens.
 
Jetzt aber genug, ich muss mich um meine Hunde kümmern.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 14.05.2021 in Sachen Grundstückskaufangebot:
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach einer kurzen und heftigen verbalen Auseinandersetzung mit Ortsvorsteher Ade zu meinem Kaufangebot teile ich ihnen mit, dass Herr Ade einen Kauf meines Wohnbauerwartungslands für die zukünftige Entwicklung Aistaigs nicht in Erwägung zieht.

Nach dem Diskurs darf ich ihnen weiterhin mitteilen, dass auch ich keinen Verkauf der Fläche mehr an die Stadt Oberndorf a.N. ermöglichen werde.

Wer dummes Personal beschäftigt ist selber schuld, wenn die Entwicklung der eigenen Stadt den Bach runter geht – s. Skandal-Lübke, Skandal-Acker, Lügen-Leopold usw..

Dieses muss spürbar sein und nicht durch kompetentes Personal immer wieder ausgeglichen werden können.

Meine Fläche steht deshalb auch nicht mehr für Nachfolger von Acker und Ade zur Verfügung, denn Dummheit gehört langfristig bestraft.

Während Bürgermeister Acker vermutlich in den kommenden Jahren Oberndorf a.N. verlassen wird darf Herr Ade in einigen Jahren seinen Mitbürgern erklären, warum er diese Fläche nicht für das Allgemeinwohl erworben hat und sie auch nach seiner Ära als Ortsvorsteher nicht mehr für die Stadt Oberndorf a.N. zur Verfügung steht. Bitte beachten sie dabei, dass sie nicht alles was diese Person von sich gibt auch glauben sollten. Gerne stehe ich ihnen für Auskünfte zu diesem Diskurs zur Verfügung.

Mein Entschluss ist somit gefasst und unumstößlich. Die Tür zur Entwicklung von Aistaig hatte sich, in einem schwachen Moment meinerseits, kurz geöffnet und wurde von dummen Menschen sofort zugeschlagen.

Falls im Gemeinderat über einen Ankauf diskutiert werden sollte, was ich ausschließe, können sie diesen Punkt absetzen.

Schönes Wochenende

Hans Joachim Thiemann

 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 12.05.2021 in Sachen Stadtbaumeister Michael Lübke:
 

Guten Abend sehr geehrte Gemeinderäte-innen,

kurz vor dem Feiertag möchte ich noch einmal auf meinen Nachfolger, Michael Lübke, zu sprechen kommen, damit sie sich morgen, am Feiertag, Gedanken über diese Personalie machen können.

Sie alle wissen inzwischen, dass der Gemeinderat mich 2013 innerhalb von 3 Tagen auf der Grundlage gelogener Vorwürfe der Verwaltung fristlos aus dem Dienst der Stadt Oberndorf a.N. entlassen/entfernt hat.

Sämtliche Vorwürfe, mit denen meine fristlose Entlassung begründet wurde, hat die Verwaltung vor Gericht 2014 zurück genommen.

13 Jahre lang habe ich mit Herz, Verstand und höchstem persönlichen Einsatz ausgezeichnete Arbeit für die Stadt geleistet und dieses sogar gegen falsche Entscheidungen des Bürgermeisters, Hermann Acker, versucht – z.B. Baugebiet „Im Felsblick“ usw.. – was im nach hinein mein Fehler war – aber ich war immer ehrlich und bereue nichts.

Ich hatte die Hoffnung, das der Gemeinderat erkennt, wer in der damaligen Stadtverwaltung log und wer die Wahrheit sagte, wer viel sagte und wenig tat und wer wenig sagte und viel tat – der Thiemann oder der Acker.

3 Tage brauchte der damalige Gemeinderat, um mich trotz exzellenter Leistungen, Überstunden ohne Ende, Stadtumfahrten mit frischem Kreuzbandriss am vor gehenden Tag, zu feuern – ohne eine Nachfrage seitens des Gremiums, seitens des Personalrats – aber trotz vieler hilfloser Mails in Sachen bossing an das Landratsamt Rottweil, Frau Roth, die schon damals durch Untätigkeit glänzte.

Jetzt hat mein Nachfolger, Michael Lübke, eine absolut verheerende Bilanz seiner Arbeit für die Stadt Oberndorf a.N. in nur 7 Jahren zu verzeichnen. Meine Mitarbeiter haben sämtlichst unter dieser „Knalltüte“ die Stadt Oberndorf a.N. verlassen und die Positionen haben teils bereits mehrfach gewechselt.

Mit einer derartigen Personalführung kann nicht ordentlich gearbeitet werden.

Immenses Wissen ist in den letzten Jahren von der Verwaltungsspitze vernichtet worden und dieser Vorwurf geht natürlich insb. an Leopold und Acker, deren einziges Ziel ihr Machterhalt und nicht das Wohl der Oberndorfer Bürger und schon dreimal nicht Wahrheit und Gerechtigkeit war/ist.

Nachdem Michael Lübke zuletzt so gut wie alles an die Wand gefahren hat was möglich war hat er nun auch noch ein Rechtsverfahren vorsätzlich manipuliert und den Gemeinderat und mich über Jahre damit betrogen – und vielleicht noch viel mehr getan, von dem wir nichts wissen?

Dass der Gemeinderat bis jetzt zu diesem „Dilettanten mit Diplom“ gehalten hat ist mir schon immer völlig unverständlich gewesen (war schon seine Wahl als Stadtbaumeister – es scheinen sich damals nur Mauerer, Dachdecker und Landwirte beworben zu haben?)?

Den Neffen eines ehemaligen Stadtrats als Stadtbaumeister zu wählen ist eben manchmal einfach aber dumm.

Sollte deshalb Michael Lübke am kommenden Dienstag noch als Mitarbeiter der Oberndorfer Verwaltung im Gemeinderat auftauchen und nicht suspendiert sein finde ich vermutlich kurzfristig keine Worte mehr für euch Gemeinderäte bzw. für euer Rechtsverständnis, für euren Charakter, für eure Ehre als Gemeinderäte – aber ich werde mittelfristig welche finden – versprochen!

Unschuldige hochdekorierte Mitarbeiter schäbig aus dem Amt lügen und faule Eier im Nest behalten und beschützen – mir fehlen heute die Worte, wenn es morgen so geschehen würde.

Ich hoffe im Fall der Fälle solch ein unglaubliches Vorgehen des Gemeinderats für jeden einzelnen Gemeinderat öffentlich bekannt machen zu können – und der Schwarzwälder Bote, der Beschützer der Lügner, der Betrüger, der Schläger usw. wird daran, trotz ausfallender Berichterstattung über unsere „Vögel“ im Gemeinderat, nichts ändern können, denn mein blog wird inzwischen gelesen und ist bekannt.

Jeder Gemeinderat wird sich fragen, was sein Gegenüber noch von ihm hält – ich hoffe im Fall der Fälle nicht viel – wie bei Danner und Schittenhelm – Neu-Gemeinderat Sven Pfanzelt ausdrücklich ausgenommen!

Entsprechend wünsche ich euch allen einen entspannten Feiertag und am Montag eine interessante Krisensitzung in euren Fraktionen

Hans Joachim Thiemann

 
Mail vom 10.05.2021 in Sachen Jagderfolg:
 
Hallo zusammen,
 
heute habe ich meine 10-te Maus in der Vorratskammer gefangen. Das Spiel ist also aus Herr Lübke – Herr Lübke, so habe ich diese Maus getauft.
 
Ich finde den Eingang der Mäuse einfach nicht und werde wohl noch einige davon erwischen müssen, bis es erträglich wird. Am Waldrand zu leben ist toll, aber es gibt hier derart viele Spitzbuben, dass trübt meine Freude noch ein wenig.
 
Es laufen ja auch noch Frau Hunds, Herr Rinker, Herr Karsten usw. frei herum und klauen meine Vorräte.
 
Meine Hunde haben auch schon ein paar dieser Spitzbuben erwischt, aber sie scheinen auf den Bäumen nachzuwachsen. Erwischt man Einen steht der Nächste vor der Tür und will sich bedienen.
 
Nachdem ich nun mein Eigentum vor weiteren Schäden bewahren werde, müssen sich die Mäuschen vor mir in Acht nehmen. Rücksicht war vorgestern. Gestern kamen die Lebendfallen zum Einsatz – alles erfolglos wie man feststellen muss.
 
Jetzt wird also das große Besteck ausgepackt und endgültige Lösungen des Problems herbei geführt. Deshalb empfehle ich euch für eure Mäuseplage, nur die großen Fallen zu verwenden. Die Kleinen werden von den Mäusen nur als Futtertheke betrachtet und bringen nichts.
 
Ich berichte weiter von meinen Jagderfolgen – es wird in nächster Zeit noch viele davon geben !
 
Frau Cools, wollen Sie nicht doch mal über meine Jagderfolge berichten oder bleibt es beim eisernen Schweigen mit „heißem Herzen“ für die Mäuschen?
 
Schöne Woche
 
Hans Joachim Thiemann
 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 09.05.2021 in Sachen Skandal-Lübke – Skandal im Sperrbezirk:
 
Sehr geehrte Gemeinderäte,
 
heute präsentiere ich, aus aktuellem Anlass, die Skandalbilanz des Skandal-Lübke, die ich selbstverständlich öffentlich in meinem blog dem Volke zur Kenntnis bringen werde.
 
In dieser Skandal-Bilanz sind nur die Lübke-Skandale aufgeführt – nicht die zusätzlichen Acker-Skandale von Skandalbürgermeister Acker – z.B. Vorteilgewährungen im Amt, …………., weitere Lügen usw. 
 
 
Skandal-Bilanz Stadtbaumeister Michael Lübke:
 
Skandal Brauerei-Areal – Mehrkosten, fehlende Vertragsunterlagen, Streit mit Unternehmern
 
Skandal Aldineubau – Lügen und Manipulationen im Bebauungsplanverfahren, Haushaltseinnahmeschaden bis zu 500.000 €, rechtsunsichere Gutachten
 
Skandale  „Im Felsblick“ und „Auf dem Stein“ – falsche bzw. verschobene Erschließungsbeitragsabrechnung – Haushaltseinnahmeschaden weit über 300.000 €, Bürgerschaden > 60.000 €
 
Skandal zur Härdner`schen Villa – Lügen vor dem Gemeinderat, Abbruchversuch durch die Verwaltung
 
Skandal „I-Dipfle“ – Baugenehmigungsverfahren in der Oberndorfer Oberstadt
 
Skandale Oberarzt und Frommer – Vorteilsgewährungen – Haushaltsschaden >20.000 €
 
Skandal Hochwasserschutz – Baumfällungen, rechtlich nicht notwendige Deicherhöhung, Haushaltsschaden > 100.000 €
 
Skandal Hauserwerb – Kauf und Verkauf von „Schrottimmobilien“ – Haushaltsschaden unbekannt
 
Skandal Terrorgefahr im Sitzungssaal der Stadt Oberndorf a.N. – Bau einer nicht erforderlichen Rettungstreppe
 
Auf die Aufzählung einzelner Lügen, Mauscheleien etc. wird an dieser Stelle verzichtet, da sie den Rahmen sprengen würde!
 
 
Skandal-Lübke-Gesamtbilanz aus 7 Jahren Skandal-Lübke: Lügen, Manipulationen, Haushaltsschäden in Millionenhöhe
 
Was kommt bloß auf die Stadt Oberndorf a.N. unter diesem Skandalstadtbaumeister noch auf uns Bürger zu – falls er nicht aus dem Oberndorfer Dienst entfernt wird. Seine Bilanz und vor allem die Schwere seiner Verfehlungen rechtfertigen seine Entlassung tatsächlich und zu 100 %.
 
Denke ich an meine Entlassung (ich werde sie nicht vergessen, so lange Skandal- und Lügen-Acker im Amt und beteiligte Gemeinderäte im Gemeinderat sind!!!) auf der Grundlage der vor Gericht festgestellten Lüge und Betrügereien der Stadtverwaltung in 2014 kommen mir die Tränen und ich hoffe sogar, euch Gemeinderäten auch – denn wie hätte die Stadt Oberndorf a.N. ohne Skandal-Lübke und Skandal-Acker heute da stehen können – ich mag es mir nicht vorstellen.
 
Als Skandal-Lübke könnte ich nicht mehr guten Gewissens im Gemeinderat der Stadt Oberndorf a.N. auftauchen – sagen darf er ja, zu Recht wie wir nun wissen, sowieso fast nichts.
 
Als Gemeinderat würde ich Skandal-Lübke kein Wort mehr glauben – wobei ihn Skandal- und Lügen-Acker noch bei Weitem übertrifft – ich weiß, ihr seit in dieser Sache absolut schmerzfrei .
 
Also Gemeinderat – weiter so, denn ihr habt die Sachen in der Hauptsache beschlossen – und nicht Skandal-Lübke oder Skandal-Acker!!!
 
Wie sieht also Bilanz von „Skandal-Danner“, Skandal-Schittenhelm“, Skandal-H…. usw. aus? Das klären wir demnächst in diesem Kino . Hosen voll – zu Recht – Vorsicht Gemeinderats-Stink?
 
Sonnige Grüße und lachen wir dem Sommer entgegen
 
Hans Joachim Thiemann
 
P.S.
 
Sollte ich noch Skandale vergessen haben bin ich über eure Mitteilung dankbar und werde die Bilanz im blog ergänzen.
 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 08.05.2021 in Sachen Kaufvertrag Aldi – Ackergefolgschaft:
 
Hallo zusammen,
 
werdet ihr nach den ungeheuerlichen Nachweisen für die Manipulation des Rechtsverfahrens „Neckartalaue-7. Änderung“ vielleicht jetzt gemeinschaftlich die Einsichtnahme in den Kaufvertrag verlangen, um euch nicht weiterhin dem Vorwurf aussetzen zu müssen, die kriminellen Machenschaften im Oberndorfer Rathaus zu unterstützen?
 
Nachdem nun diese Manipulation öffentlich wird werden wir Bürger dieses auch zeitnah für den Aldikaufvertrag erreichen.
 
Ihr solltet durch die Einsichtnahme in den Vertrag darauf vorbereitet sein, was dort nieder geschrieben ist, denn auch die scheinheilige Aussage – „wir haben der Verwaltung geglaubt“ – kann nach diesen Lügen etc. der Verwaltung nur noch belächelt werden.
 
Ein Einsichtnahmeantrag im Gemeinderat ist der einzige gangbare Weg, um euch Gewissheit zu verschaffen.
 
Tut ihr es nicht, habe ich wieder im Fall der Fälle zu jedem einzelnen Gemeinderat, wie zu Schittenhelm und Danner, etwas zu schreiben – mir wird sonst langweilig .
 
Sonnige Grüße
 
Hans Joachim Thiemann
 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 07.05.2021 in Sachen Ackergefolgschaft:
 
Hallo Gemeinderäte,
 
der nächste hohe Verwaltungsmitarbeiter der Stadt Oberndorf a.N. wurde von Acker an die Front geschickt, zu meinem größten Erstaunen „Leichtmatrose“ Michael Lübke – und versagte kläglich.
 
Es ist ihm jedoch zu Gute zu halten, dass er, anders als Hermann Leopold vor dem Landgericht Rottweil, nicht gelogen, sondern die Wahrheit gesagt hat – sein Anwalt konnte ihn nicht schnell genug einbremsen.
 
Es ist also ein Fünkchen Ehrlichkeit in dieser Person – immerhin, denn Fachwissen scheint noch weniger vorhanden zu sein.
 
Dass Bürgermeister Acker Hauptamtsleiter Leopold hinter her trauert ist vor dem Hintergrund dieses Vorgangs nachvollziehbar, denn Hermann Acker mag die Lüge scheinbar mehr als die Wahrheit und der arme Lübke wird einen gewaltigen Einlauf des cholerischen Acker bekommen (haben).
 
Welche Folgen dieser Anflug der Ehrlichkeit für Herrn Lübke haben wird bleibt abzuwarten. Noch können die zuständigen Behörden wieder alle Hühneraugen zudrücken und ihn weich in ein Bett aus Gänsedaunen fallen lassen – wenn der Schwarzwälder Bote mitspielt – aber das wird er – keine Angst!
 
Ihr Gemeinderäte solltet jedoch ein weiteres Mal inne halten und darüber nachdenken, ob ihr weiterhin von Lügnern und „……………..“ geführt werden wollt oder daran etwas ändern möchtet?
 
Ich wünsche frohes Nachdenken – wir sehen uns im kommenden Gemeinderat in der Klosterkirche hoffentlich bei guter Gesundheit
 
Hans Joachim Thiemann
 
Hallo noch mal,
 
ich wollte euch nur noch mitteilen, dass auch nach dem für mich völlig unverständlichen Urteil des VGH-Mannheim, ohne Einsichtnahme in den Kaufvertrag, diese Einsichtnahme irgendwann anstehen wird – und ich hoffe, dass es zeitnah sein wird.
 
Der Ärger für euch und die Oberndorfer Verwaltung geht entsprechend weiter, denn eine Schlacht wurde verloren, die Niederlage wird noch analysiert – aber der Krieg wird gewonnen.
 
Und selbst wenn alle Behörden dieser Welt die Einsichtnahme in den Aldikaufvertrag, aus welchen nicht nachvollziehbaren Gründen auch immer, unterbinden wird dieser eines Tages durch rechtsgläubige und ehrliche neue Bürgermeister oder Gemeinderäte an die Öffentlichkeit gebracht (ich lebe hier vielleicht noch mehr als 40 Jahre) – einschließlich des tatsächlichen Haushaltseinnahmeverlusts für die Stadt Oberndorf a.N. und des Wertgewinns für den Aldikonzern durch viele von euch Gemeinderäten.
 
Was bin ich gespannt, welche Dummheiten, Rechtsverstöße, Nachteile für die Stadt Oberndorf a.N. oder Vorfestlegungen dort nachzulesen sein werden?
 
Schade, dass diese Veröffentlichung von der Stadt Oberndorf a.N. derart lange verhindert werden kann und damit erst nach den Rechtsverfahren zu rechnen ist – mit der Gefahr, dass die Rechtsverfahren bei Einsicht in die Kaufvertragsunterlagen anders ausgegangen wären – aber das müssen die Gerichte dann verantworten wie auch den wahrscheinlichen neuen Unfallschwerpunkt an der „Aldikreuzung“ und sie werden vermutlich kein Problem und keine Berührung damit haben – leider!
 
Es bleibt hoch spannend – auch in diesem Fall.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an verschiedene Behörden vom 30.04.2021 in Sachen Korruption:
 
Diese Vorgaben dienen dazu, den Bürger in Sicherheit zu wiegen, dass so etwas wie Korruption in Deutschland nicht toleriert wird.
 
Dass diese Vorgaben kaum Anwendung finden weiß der Untertan ja nicht, denn diese „Korruption“ geschieht in geschlossenen Systemen, die sich selber prüfen, decken und somit nahezu unangreifbar ihr Unwesen treiben können (s. Scholz – wirecard, von der Leyen – Beweismittelvernichtung, Scheuer – Mautaffäre usw.) – und nach außen wird die Demokratie für die Bürger verkauft und seit Neustem der Schutz der ach so angefeindeten Kommunalpolitiker forciert. Ein normaler Bürger wäre bei diesen genannten Taten oder den Taten des Bürgermeisters von Oberndorf a.N. ins Gefängnis marschiert und zwar ohne über Los gehen zu dürfen, wie die lieben Spitzenpolitiker.
 
Und was ist mit den verarschten und von Bürgermeistern angegriffenen Bürgern – die werden totgeschwiegen. Die gibt es nicht – alles Simulanten nach Hesselbach. Das sind sicher faschistische Züge, die unserer Demokratie sehr weh tun, soweit wir überhaupt noch von Demokratie sprechen können – jetzt werde ich bestimmt vom BND verfolgt, weil ich unsere „Demokratie“ schlecht rede.
 
Schert mal ein Insider, wie ich einer bin, aus wird dieser für unglaubwürdig erklärt, kriminalisiert und durch die Presse zerrissen, so dass unter dem Strich Insider viel mehr riskieren als die wahren Täter in ihren fetten Limousinen und hohen Ämtern – Wasser predigen und Wein trinken – ob grün, ob rot, ob schwarz, ob braun – an der Macht gibt`s kein Gottvertrauen.
 
Mal abwarten, ob das Land BW wenigsten die 650 € Schmerzensgeld, die mir das Amtsgericht Oberndorf a.N. für die Freiheitsberaubung gegen mich zugestanden hat übernimmt oder ich diese Peanuts noch einmal einklagen muss, weil der entscheidende Richter nach Ansicht aus Stuttgart eben ein „Amts-Dackel“ war – ich rechne damit!
 
Der Verhandlungstermin findet am 05.05.202 um 8:30 Uhr im Landgericht in Rottweil statt!
 
Schönen Abend
 
Gesendet:
Von: 
An: „Hans Joachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Betreff: Korruption Hinweise
 
Hallo Hans Joachim,
 
es erstaunt, dass die Behörden trotz eindeutiger Vorgaben sich nicht von der Stelle bewegen.
 
 
PS: Ist jetzt Mittwoch in Oberndorf oder Rottweil die Veranstaltung?
 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 27.04.2021 zum Thema Talplatzgestaltung:
 
Liebe Leute,

was war das wieder für eine Gemeinderatsfarce zum Thema Talplatzgestaltung.

Ein Herr Kirschner bemerkte beim Eintreten, dass es Gott sei Dank noch keine Sippenhaft für die SPD-Politik gibt und ging erkennbar und nachvollziehbar auf Distanz zu den heutigen SPD-lern des Oberndorfer Gemeinderats.

Er wusste zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht, welch unglaubliche Verarschung der Bürger unter dem Tagesordnungspunkt zur Talplatzgestaltung stattfand.

Als aller Erstes stellte Bürgermeister Hermann Acker in seiner unnachahmlichen Herrscherart klar, das für ihn (und nur seine Meinung zählt bekanntlich) die Bürgerbeteiligung mit dem Onlineschaulaufen des nuschelnden Berliner „Urmels“ (Architekten) und den von Kopf und Lübke vor sortiert der Öffentlichkeit in homöopathischen Dosen bekannt gegebenen Fragen der Bürger nun beendet ist.

Das Ergebnis des Online-Schaulaufens – wurde nicht veröffentlicht!

Die Fragen der Bürger – wurden nicht veröffentlicht oder verifiziert!

Die beratende Planungsgesellschaft STEG, die den Schwachsinn ausgerichtet hat – war nicht einmal anwesend!

Die im „Workshop“ vorgestellte Planung wurde ohne jede Ergänzung oder Korrektur so wie online vorgestellt – wieder vorgestellt und beschlossen!

Fragen oder Bemerkungen der Gemeinderäte zum „Workshop“ – keine!

Zeitweise spielte Bürgermeister Acker den „Fragenclown“, damit die anwesenden Zuhörer wenigstens ein bisschen das Gefühl bekamen, an einer spannenden Gemeinderatssitzung teilzunehmen – umsonst.

Die Beschlussempfehlungen wurden, eine nach der anderen, mit Stellungnahmen der Fraktionen abgearbeitet – die Hirne der anwesenden „gemeinen Gemeinderäte“ hatten ganz sicher zu diesem Zeitpunkt bereits Pause.

Was für eine Zeitverschwendung und Verdummung der Oberndorfer Bürger durch unsere Gemeinderäte.

Wenigsten konnte Hermann Acker zu Beginn der Sitzung eine ältere Dame in die Schranken weisen, als diese die Tür zum Talplatz schloss, um den Vortragenden lauschen zu können.

Acker war Manns genug eiligen Schrittes die gesamte Klosterkirche mannhaft zu durchschreiten und die Tür, gegen den Willen der armen Frau, wieder zu öffnen.

Dass kurz vorher ein Gemeinderat die seitliche Tür der Klosterkirche ebenfalls geschlossen hatte wurde von diesem Alleinherrscher erst zur Kenntnis genommen, als man ihn explizit darauf hinwies.

Diese Tür wurde ebenfalls wieder geöffnet – welche ein Arbeitspensum und welch eine Präsenz unseres Stadtoberhaupt.

Nicht gerügt wurde im Übrigen das Fotografieren des Gemeinderatsgremiums durch einen ehemaligen Stadtrat mit dem Handy während der Sitzung aus den Zuhörerreihen.

In Oberndorf a.N. wurden andere Bürger schon wegen eines Blicks auf`s Handy, ohne fotografiert zu haben, auf Wunsch von Herrn Bürgermeister Acker von der Polizei aus der Klosterkirche abgeführt und im Polizeirevier eingesperrt.

Aber ehemalige und aktive Gemeinderäte haben eben einen Sonderstatus und mancher Bürger erhält eine acker`sche Sonderbehandlung – soweit ist es in Oberndorf a.N. nun mal wieder – die gute alte Zeit eben.

Alles in Allem – jeder, der nicht an der Talplatzfarce teilgenommen hat – hat alles Richtig gemacht!

Die Fertigstellung des neuen Talplatzes wird Hermann Acker als Bürgermeister nicht mehr erleben!

Schönen Abend

Hans Joachim Thiemann

 
 
Dummheit Thiemann – 22.04.2021:
 
Hallo Leute,
 
Hansjo hat Scheiße gebaut.
 
Ich habe seit gestern große Verständnisschwierigkeiten mit meiner Familie in Norddeutschland, wie mit meinem 87-jährigen im Krankenhaus liegenden Vater umgegangen werden soll – s.u..
 
Heute Morgen bekam ich dann die Mail meines Bruders Andy, die mich wirklich verzweifeln lässt, warum ich es anscheinend nicht schaffe, rechtliche Sachverhalte für andere nachvollziehbar zu verdeutlichen und immer und immer wieder mit besten Absichten als der Böse da stehe.
 
Während ich meinem Bruder zurück schrieb bekam ich eine Nachricht, ich müsse nach Mössingen nördlich Balingen kommen.
 
Ich habe weder nachgedacht noch mich beruhigt, habe herum liegende Kennzeichen auf mein abgemeldetes Auto gemacht und bin los gefahren. Ich brauche nicht weiter auszuführen, dass ich schnell gefahren bin und schwupps wurde ich geblitzt.
 
Natürlich habe ich sofort alles zugegeben. Fehler werden gemacht und man muss eben dafür gerade stehen. Damit habe ich kein Problem – jetzt werde ich wohl wieder mehr Radfahren, was meiner Gewichtszunahme über den Winter entgegen wirken wird.
 
Warum schreibe ich das – weil eben auch der Thiemann nicht vollkommen ist und wer meinen blog verfolgt wird sicher erfreut sein zu lesen, dass auch ich Fehler mache – aber ihr Mayländer, Acker, Roth, Schweizer – ich stehe für meine Fehler gerade, vertuschen nichts und beschönige auch nichts.
 
Mein Blog, für alle die ihn nicht kennen: www.der-zeigefinger.de 
 
So, jetzt werde ich mein Hirn ein wenig einweichen, um den ganzen aufgestauten Stress unter Kontrolle zu bringen. Ich war seit 10 Jahren nicht mehr angeduselt – heute ist der richtige Zeitpunkt, dieses zu ändern.
 
Frau Schweizer – jetzt wäre der richtige Zeitpunkt für eine Verhandlung des Amtsgerichts Oberndorf a.N. auf Klage der Staatsanwaltschaft Rottweil gegen mich am morgigen Tag – denken sie mal darüber nach, vielleicht kriegen sie mich so klein.
 
Jetzt heißt es abwarten – was die Staatsanwaltschaft Hechingen von mir als Buße verlangt, was meine Familie mit meinem Vater anstellt, was das Amtsgericht Oberndorf a.N. als nächstes entscheidet und wer mich als nächstes anpisst und damit davon kommt – so ist das Leben – hart und ungerecht.
 
Prost und euch alles Gute
 
Hansjo
 
 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 20.04.2021 in Sachen Talplatzgestaltung – Talacker, Aldi-Betrug, Brauerei-Areal:
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
heute wurden die Beratungsvorlagen für die Gemeinderatssitzung am 27.04.2021 ins Netz gestellt. Hierzu ist anzumerken:
 
Talplatz:
 
Es wurde in Aussicht gestellt, dass die Fragen der Teilnehmer an der Online-Veranstaltung mitgeteilt werden. Falls dieses nicht der Fall ist bitte ich die Fragen für den Bürger einsehbar zu machen, damit er nicht nur die Verwaltungsauswahl präsentiert bekommt, sondern sich selber einen Eindruck über die Gesamtheit der Fragen machen kann.
 
Die Baukostenkosten von knapp 500 € qm halte ich für zu gering, insb. wenn die Wasserflächen angelegt werden – aber wir werden sehen, falls sie jemals eine Abrechnung zur Kenntnis bekommen werden?
 
 
Brauerei-Areal:
 
Von den Investoren werden in dieser Phase die Erstellung öffentlicher Stellplätze abgefragt und bestätigt. Inwieweit diese Stellplätze tatsächlich entstehen bleibt abzuwarten. Es ist darauf zu achten, dass die wichtigen Rahmenbedingungen mit dem neuen Investor in einem städtebaulichen Vertrag festgelegt werden – Kostentragung, Parkplatzanzahl etc.
 
Der Verkaufspreis ist vor dem Hintergrund des Aldigrundstücksverkaufs hochinteressant. Rechnet man die erwarteten Einnahme von bis zu 780.000 € auf die Fläche von geschätzt 3.900 qm um ergibt sich ein Quadratmeterpreis von 200 €/qm.
 
Der Aldi hat seine Fläche dagegen für vielleicht max. 40 €/qm zugeschanzt bekommen (eher weniger!), wobei diese parallel zum Verkauf bereits durch die Stadt Oberndorf a.N. auf über 100 €/qm aufgewertet wurde.
 
Ein Strafantrag wegen Untreue liegt in der Sache bei der Staatsanwaltschaft Rottweil. Die Begründung, dass der „geschenkte“ Verkaufspreis als Ansiedlungsbonbon für den Aldi zu verstehen und rechtlich zu bewerten ist geht vollständig fehl, denn dann sollte die Brauereifläche verschenkt werden, denn hier liegt das städtische Interesse um ein Vielfaches höher als bei einer Discounterverlagerung – hallo geht`s noch, welche dreisten Behauptungen werden wir noch aus Rottweil zur Kenntnis bekommen?
 
Was solche Flächen tatsächlich wert sind zeigt das Beispiel Brauerei-Areal, wobei der jährliche Gewinn des Unternehmens pro Quadratmeter auf diesen Standorten beim Aldi sicher deutlich höher liegt als bei den Brauerei-Investoren?
 
Wer jetzt noch nicht kapiert, wie Acker und Konsorten den Aldi bevorteilt und die Bürger „betrogen“ haben, dem ist nicht mehr zu helfen – dem Schwabo sei Dank!
 
Die Sache wird irgendwann öffentlich und dann ……….. .
 
Bitte denken Sie an die bereits formulierten Fragen zum Ist-Stand des Brauerei-Areals und welche Unwegbahrkeiten und Kosten noch nicht im Gremium besprochen wurden.
 
Nur auf der Grundlage einer umfassenden Hintergrundinformation durch die Verwaltung (die beim Grundstücksverkauf an den Aldi nicht erfolgte!) ist eine sachgerechte Entscheidung in dieser hochbrisanten Angelegenheit sinnvoll.
 
 
Grundstücksangebot – Aistaig:
 
Da ich der Stadtverwaltung in Bezug auf meine Verkaufsangebot zur Wohnbaufläche an den Ortsteil Aistaig nicht im Mindesten traue biete ich meine Teilnahme an einer Beratung über das Verkaufsinteresse an. Der Stadtverwaltung traue ich durchaus zu, ihre eigene Abneigung gegen meine Person weit über das Wohl der Aistaiger und Oberndorfer Bürger zu stellen und die angebotene Fläche entsprechend schlecht darzustellen.
 
Im Zuge meiner Teilnahme würde ich ihnen objektiv die Vorzüge und Nachteile der Fläche präsentieren und ich gehe davon aus, dass kein Gemeinderat an meinen Ausführungen zweifeln wird, denn ich muss ganz sicher nicht an die Stadt verkaufen. Dieses Entgegenkommen ist rein meinem Sinn für unser Gemeinwohl in Aistaig nach der Ackerzeit entsprungen und wird für kurze Zeit ein weiterer Ausdruck meiner Verbundenheit mit Oberndorf a.N. sein.
 
Ich wünsche gute Beratung und sachgerechte Entscheidungen
 
Hans Joachim Thiemann
 
Hallo,
 
mir kam gerade noch der Gedanke, dass im Schwabo darauf hingewiesen wurde, dass das Fontänenfeld im Dunkeln seinen Reiz erst richtig entfalten soll.
 
Ich fass mir verwirrt an den Kopf.
 
Der Gemeinderat hat sowohl im Zuge der Obertorplatzgestaltung wie auch bei der Neuanlage Im Teich wegen der Strom- und Unterhaltungskosten eine von den Planern und mir vorgesehene Beleuchtung abgelehnt. Zu einer Zeit, als die Stadt noch Geld hatte. Heute hat sie demnächst eine Rekordverschuldung!
 
Ich hoffe in der Gemeinderatssitzung kommende Woche Antworten darauf zu erhalten, wieso die Gemeinderäte beim Talacker auf einmal, trotz wirtschaftlich schlimmer Zeiten, klotzen statt kleckern – ich kann bald nur noch kotzen statt meckern.
 
Ex-Stadtbaumeister
 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 14.04.2021 in Sachen Talplatzgestaltung – Talacker:
 
Sehr geehrte Damen und Herren Gemeinderäte,
 
ich habe mir eine Zusammenfassung der online-Veranstaltung angeschaut und möchte Ihnen in aller Kürze einige Gedanken zur Talplatzgestaltung, zum Talacker, mitteilen:
 
Unabhängig der Frage, ob es Stellplätze geben wird oder nicht finde ich die Fontänenfläche vor dem Kino deplatziert und ohne Zusammenhang auf den Platz geworfen.
 
Mir erschließt sich die Lage dieser kahlen Fläche vor dem kahlen Kino in keiner Weise. Es ist eine Pflasterwüste ohne Begrünung und Aufenthaltsqualität. Ich sehe vor meinem geistigen Auge schon die Hoffmeyerkunden zwischen den Fontänen parken und herum irren.
 
Dass diese Gestaltung auch noch in der Anlagekosten, der Unterhaltung und in Bezug auf die laufenden Kosten (die Fontänen funktionieren nur durch elektrischen Pumpen mit Trinkwasser und das ist nach dem Gebrauch verloren – Wasser und Abwasserkosten bleiben bei der Stadt) teuer für uns Oberndorfer Bürger wird habe ich bereits ausgeführt, aber es ist mir nach wie vor völlig schleierhaft, wie der Gemeinderat vor dem Hintergrund des inzwischen angehäuften Schuldenbergs und nach Ablehnung dieser Gestaltung für den Obertorplatz, wo anschließendes Grün bis hin zum Bachlauf und dem neuen Stadtpark eine nachvollziehbare Gestaltungsidee ergeben hätte, diese teure Spielerei nun für den Talplatz beschließen kann?
 
Die Präsentation spielt ansonsten mit den hellen Wandflächen und erweckt den Eindruck eines lichten und hellen Stadtraums – die Realität sind jedoch dunkle Gassen und alte Gebäudefassaden, denen kaum Grün entgegen gesetzt wird.
 
Die vom Planer auf Beispielfotos gezeigte großzügige Platzbegrünung hat nichts, aber auch gar nichts, mit dem zu tun, was genau dieser Planer für den Talplatz (Talacker) vorsieht. Falls Stellplätze angelegt werden sind es drei Bäume, die den gesamten Talplatz und die Färbergasse in ein Meer aus Grün tauchen sollen – ich lach mich tot ! Tatsächlich ist es eine öde Betonwüste, auf der vielleicht auch mal die Fontänen aktiviert werden (wenn sie nicht gerade kaputt sind und das Geld für die Reparatur fehlt (s. Wasserfall auf dem Hafenmarkt).
 
Die gezeigten Bildchen dienen ausschließlich der Verarschung der Bürger und derjenigen Gemeinderäte, die nicht in der Lage sind, die Pläne mit den Bildern abzugleichen.
 
Das Wichtigste an der ganzen Geschichte ist mir aber der Hinweis, dass aus meiner Sicht keine abschließende Entscheidung über die Talplatzgestaltung fallen darf bevor nicht abschließend geklärt ist, was auf dem Brauerei-Areal zukünftig entstehen soll.
 
Dass Acker und Konsorten euch wie ein Mantra 30 öffentliche Stellplätze ins Hirn pflastern, sollte euch zu denken geben.
 
Insb. vor dem Hintergrund der ersten „Investorenpleite“ (die Zweite wird gerade vorbereitet und soll ebenfalls im Hauruckverfahren durch`s Gremium gepeitscht werden) sehe ich die große Gefahr, dass in naher Zukunft irgend ein Investor den Zuschlag, für was auch immer, erhält und dann keine 30 öffentlichen Stellplätze bauen wird, da er keinen öffentlichen Verkehr in seinem Haus haben möchte – und der Gemeinderat wird aus der Not heraus auch diesem Projekt mit Begeisterung zustimmen – scheiß egal was Hoffmeyer und den Bürgern vorab versprochen wurde.
 
Dass Acker das Blaue vom Himmel lügt ist bekannt, aber was werden die Bürger zu euch sagen?
 
Was ich von mir geben werde könnt ihr euch denken und es wird euch nicht gefallen, denn ich werde mir einen nach dem anderen, insb. der alten Gemeinderäte, zur Brust nehmen und in der Öffentlichkeit mit seinen Entscheidungen etc. konfrontieren (Schittenhelm und Danner sind nur der Anfang) – in der Nachackerzeit wird dieses sehr einfach werden!
 
Lasst euch unbedingt auf den aktuellen Stand in der Brauereigeschichte bringen – welche Kosten stehen noch aus, über welche Summe wird gestritten, wie lange dauert die Sache noch und wann kann es im schlechtesten Falle weiter gehen usw.
 
Acker versucht euch wieder, ohne ausreichende Entscheidungsgrundlagen, unter Druck zu setzen und zu überfahren und da in Oberndorf a.N. Gewerbe und Acker Vorfahrt haben solltet ihr sehr, sehr vorsichtig auf dem Talplatz, dem Talacker, sein.
 
Dass Acker seine Meinung innerhalb kürzester Zeit ändert habe ich in Bezug auf den Hochwasserschutz erleben dürfen.
 
Während im März unbedingt und sofort im Gemeinderat eine Entscheidung herbei geführt werden musste erzählt er im April ohne rot zu werden, dass die Sache, die vorher so dringend geforderte Entscheidung, doch Zeit hat und man sich noch einmal zusammen setzen kann – aber nur, wenn das Ergebnis seinen Vorstellungen entspricht, denn die Zeit nimmt er sich nur, weil er im April eine Abstimmungsniederlage im Gemeinderat umgehen musste – so einfach und nachvollziehbar ist das!
 
Ich freue mich auf die kommende Gemeinderatssitzung und bin gespannt, ob ein Gemeinderat die Eier hat, bei Acker im obigen Sinne nachzufragen (Stellplätze Brauerei-Areal, Kosten usw.) und ich meine nicht eine Frage zu stellen, keine Antwort zu bekommen und dann aufzugeben – Herr Hauser.
 
Natürlich wird Acker im Falle weiterer Nachfragen laut werden, über griffig sein, polemisieren usw., aber sie alle kennen dieses hilflose Gezeter doch genügend aus den Bürgerfragestunden und haben dort Anschauungsunterricht genossen, wie man, trotz dieser cholerischen Attacken, seine Fragen weiter verfolgen kann – und Acker kann einen Gemeinderat nicht so einfach wie einen kleinen Bürger aus der Klosterkirche entfernen – also nur Mut.
 
Soweit meine Gedanken zum Talacker für heute.
 
Schönen Abend
 
Hans Joachim Thiemann
 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 19.04.2021 in Sachen Baumfällungen am Neckar:
 

Liebe Leute,

was habe ich heute im Technischen Ausschuss bei einer Ansammlung von Dummheit, Gemeinheit, Verschlagenheit etc. gelitten, da ich mich nicht zu dem teilweise vorgetragenen Schwachsinn in Reinform äußern durfte.

Vorab – Bürgermeister Hermann Acker hat in der heutigen Sitzung wieder einmal klar gestellt, dass er der König von Oberndorf ist und dass er im Zuge dieser Funktion entscheidet, ob über einen formal von einem Stadtrat eingebrachten Antrag abstimmen lässt oder nicht – in diesem Fall des Antrags von Stadtrat Wolfgang Hauser eben wieder einmal nicht.

Ich vermute, dass nicht das Gremium, wie es die Gemeindeordnung vorsieht, über den ordnungsgemäß eingebrachten Antrag entscheidet, sondern Hermann Acker in seiner Allmacht über den Oberndorfer Gemeinderat – vielleicht in seinem stillen und immer einsamer werdenden Kämmerlein?

Ebenfalls hat unser „Gottkönig“ in seiner Einleitung deutlich klargestellt, dass er und nur er und seine Leute geeignet und fachlich in der Lage sind, diese kleine Hochwasserschutzmaßnahme zu bearbeiten und dass die Anregungen und Vorschläge von anderen Fachleuten schlicht und ergreifend Quatsch sind.

Es ist wie beim Datenschutz, wo Acker bereits öffentlich bekannt gegeben hat, dass er den Datenschutz bestimmt und nicht irgendwelche von der Stadt beauftragten oder bei der Stadt beschäftigten Fachleute – wie z.B. seine neue Hauptamtsleiterin, Frau Schumann – oder gar das Datenschutzgesetz (Acker kennt vermutlich nur das Ackerschutzgesetz?).

Die fachliche Darstellung im Technischen Ausschuss, z.B. der Ausgleichsmaßnahmen, waren lausig bis hin zu eingestandener Ratlosigkeit und falscher fachlicher Darstellungen durch die Acker geadelten Fachleute.

Dass eine 16-18-er Baumqualität mittelfristig die selbe Beschattung des Neckar wie ein ausgewachsener hundertjähriger Baum garantiert scheint eine einsame Wunschvorstellung der vortragenden Fachfrau zu sein (dieses dauert vermutlich 20 – 30 Jahre) – wobei ich die Pflanzung von 10 – 12- er Baumqualitäten ohne Ballen empfehlen würde, da diese viel besser anwachsen und mittelfristig sicher zu besseren, nicht ausgleichenden, aber eben besseren Ergebnissen führen würden – und kostengünstiger sind sie auch noch!

Dass die Bäume entlang des Neckars zwischen Freibad und dem Parkplatz Hochbrücke erst 10 Jahre alt sein sollen ist ebenfalls fachlicher Mist und wurde von der Fachfrau durch Zuarbeit durch Stadtb(r)aumeister Lübke ungeprüft so ans Gremium und die Zuhörer weiter gegeben – zumindest habe ich diese Aussage so verstanden.

Die Ausgleichsmaßnahme außerhalb des Eingriffsgebiets ist darüber hinaus die billigste Maßnahme, die man als Ausgleich durchführen kann, wobei ich schon fast bezweifeln möchte, dass es sich bei dieser Maßnahme überhaupt um eine derart hohe Aufwertung der heutigen Sukzessionsflächen handelt?

Am Besten gefallen hat mir aber Acker`s Trick, zur Vermeidung einer Abstimmungsniederlage trotz der in der Beratungsvorlage formulierten Abstimmungsempfehlung einer Zustimmung zur Planung und Beigabe zum Antrag gar nicht über den Sachverhalt abstimmen zu lassen.

Dieses ist nach meiner bescheidenen Ansicht eine wesentliche Änderung der Tagesordnung. Eine Änderung, der nach meiner Ansicht formal im Technischen Ausschuss hätte vom Gremium zugestimmt werden müssen – genau so wie über den Antrag von Wolfgang Hauser hätte abgestimmt werden müssen.

Es ist nicht die Aufgabe des gutgläubigen und oftmals im Kopf dummen Gemeinderats den Bürgermeister, Hermann Acker, immer fort zur Einhaltung der Gemeinde- und Geschäftsordnung bewegen zu müssen, insb. da der Oberndorfer Gemeinderat dazu auch nicht ansatzweise in der Lage ist und seine neue Hauptamtsleiterin, Frau Schumann, vielleicht sogar vorsorglich, gar nicht in der Sitzung anwesend war.

Den Gipfel der Dummheit hat aber wieder einmal SPD-Stadträtin Ruth Hunds in unendlicher Höhe erklommen, die scheinbar einen anderen Bericht als alle anderen Anwesenden gelesen zu haben schien. Sie führt doch tatsächlich aus, dass die „städtische“ Fachfrau den Eingriff in Natur und Landschaft als erheblich und schwerwiegend dargestellt hat, was diese dann umgehend richtig stellen musste. 

Eine solche, in der Öffentlichkeit preisgegebene und zur Schau gestellte fachliche Dummheit einer Stadträtin ist für mich als Bürger ein entsetzliches Zeichen für ihr Abstimmungsverhalten, vor allem bei vielen weit komplexeren Themen.

Der Schwarzwälder Bote, als oberster Ackerschützer, wurde von seinen Gnaden Acker auch noch darum gebeten, im Sinne Ackers über die Hochwasserschutzmaßnahme zu berichten – während über die Zustände in der Bürgerfragestunde, die Stellungnahme des ehemaligen Leiters der Oberndorfer Polizei zur tatsächlichen Gefährdungssituation in Oberndorf a.N., die Machenschaften und „Veruntreuungen“ im Aldiskandal und bei sonstigen Grundstücksgeschäften, den Verdacht der Vorteilnahmen von Stadträten im Amt, der Körperverletzung durch Bürgermeister Acker usw. nicht, aber auch gar nicht, berichtet wird (werden darf) – der Schwabo wird selbstverständlich, von unendlichem Dank erfüllt, diesem Wunsch des Bürgermeisters vollumfänglich nachkommen.

Was soll`s – ich hätte nicht in die Sitzung gehen sollen, denn mein Kredo, dass Dummheit bestraft gehört, behindert eine gechillte Teilnahme an kommunalen Sitzungen in Oberndorf a. N. massiv.

Schönen Abend, freuen wir uns auf die Leserbriefe der fachlich Dummen und die Schönfärberei des Schwabo.

Gute Nacht Oberndorf

Hans Joachim Thiemann

 
Mail an RTL vom 14.04.2021:
 
Hallo und guten Tag Regina,
 
herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung.
 
Leider können Sie mir nicht direkt helfen (z.B. in Bezug auf meinen Vermögensschaden von mehr als 100.000 € usw. – s.u.), dass kann ich nur selber und ich werde dieses auch weiterhin tun.
 
Sie können aber auf Ihrem Sender über die unfassbaren Zustände hier in Oberndorf a.N. und im Landkreis Rottweil objektiv berichten, deshalb habe ich alle beteiligten Stellen in dieser Mail z.B. bereits cc. gesetzt.
 
Hier in der Region herrschen unglaubliche Zustände von Korruption, kriminellem Handeln, Vorteilgewährungen und Vorteilnahmen, Unterstützung der kommunalen Täter durch die übergeordneten Behörden bis hinein in den Landtag BW, durch Gerichte und Strafverfolgungsbehörden, Rechtsaufsichten usw. – meine dokumentierte Meinung – s.u..
 
Ich gehe davon aus, dass es in ganz Deutschland keine besser dokumentierte Region des Versagens der kommunalen und staatlichen Organisationen und der verfilzten Beziehungen untereinander gibt als den Landkreis Rottweil und die Stadt Oberndorf a.N.?
 
Dieses Versagen ist sowohl für Ihre hochintelligenten Kunden, wie auch weniger gebildeten Schichten, durch die Bandbreite der Taten der Stadt Oberndorf a.N., des Landkreises Rottweil, des Amtsgerichts Oberndorf a.N., der Staatsanwaltschaft Rottweil, der Polizei Oberndorf a.N., des Petitionsausschusses BW usw. interessant.
 
Es geht von der schnöden Bevorteilung der Reichen und Schönen, der Selbstbedienung der Kommunalpolitiker über ………….. eines Bürgers durch den Bürgermeister, den rechtswidrigen Freiheitsentzug eines Bürgers durch die Oberndorfer Polizei, die rechtswidrige Hausdurchsuchung bis hin zu unfassbaren und einseitigen Klageverfahren vor dem Landgericht Rottweil und dem Amtsgericht Oberndorf a.N..
 
Nachzulesen ist dieses sehr differenziert in meinem blog: www.der-zeigefinger.de
 
Dieser blog umfasst inzwischen fast 1.000 Seiten und beschreibt dezidiert die eines Rechtsstaates und einer Demokratie unwürdigen Verhältnisse im Landkreis Rottweil und insb. in der Stadt Oberndorf a.N. unter einem „…………………“ und cholerischen, außer Kontrolle geratenen Bürgermeister, Hermann Acker – so meine Meinung zu dieser zentralen und bösen Person.
 
Mein Anliegen ist die Information der breiten Öffentlichkeit über solche verschwiegenen Zustände in Deutschland, denn ähnliche Vorgänge, nicht so dramatisch wie hier bei uns natürlich, gibt es vieler Orts und viele Bürger können sich in solche Situationen hinein versetzen.
 
Es muss sich etwas grundlegend ändern – nicht mit rechtsgerichteten Parolen, anarchistischem Querdenken, Gewalt etc., sondern durch die Information der Öffentlichkeit über die eigenen kaputten, korrupten und kriminell Handelnden – s. Maskenaffäre im Großen – nur kann sich damit der kleine Bürger nicht identifizieren – deshalb besser „Postkastenaffäre“ durch einen Stadtrat und Versicherungsvertreter in Oberndorf a.N.. 
 
Unsere Gesellschaft muss sich wieder hin zu einer demokratischen, offenen, bürgerfreundlichen Gemeinschaft entwickeln – leider sind die Vorzeichen unübersehbar entgegen gesetzt!
 
Über eine weitere Kontaktaufnahme, wie angefragt, würde ich mich riesig freuen: 07423/8772520.
 
Ich bin als ehemaliger Angestellter und Stadtbaumeister der Stadt Oberndorf a.N. ein wandelndes Archiv und ein Insider dieser kaputten und verlotterten Verwaltungswelt mit der Fähigkeit ausgestattet, Ihnen einzelne komprimierte und inhaltlich hochinteressante Sachverhalte liefern und mitteilen zu können – z.B. wäre auch ein Bericht über einen anstehenden Landgerichtsprozess in Rottweil am 05.05.2021, der viele kommunale und behördliche Ungeheuerlichkeiten umfasst, eine tolle Ausgangsbasis für einen interessanten Bericht auf Ihrem Sender.
 
Sonnige Grüße aus Oberndorf a.N.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an Herrn Acker vom 14.04.2021 in Sachen „Talacker“:
 

Herr Acker,

am Freitag dieser Woche findet die Farce-Veranstaltung zur Neugestaltung des Talplatzes statt.

Ich werde aus Protest bei dieser Farce nicht teilnehmen, denn eine sachgerechte und objektive Diskussion kann mit dem gewählten Format nicht erreicht werden.

Stattdessen erlaube ich mir, Ihre Gemeinderäte noch einmal dringend zu bitten, die Talplatzgestaltung Ihrem Nachfolger zu überlassen, insb. da Ihre Demission ganz kurz bevor steht.

Es wäre fatal, so kurz vor der Wahl eines neuen Bürgermeisters diesem noch den „Talacker“ vorzugeben und ihn damit vor vollendete Tatsachen zu stellen.

Wie bekloppt das ganze Verfahren zwischenzeitlich ist kann der online-Veranstaltung entnommen werden, aber auch der Planung.

Ich möchte darauf hinweisen, dass der Gemeinderat der Stadt Oberndorf a.N. vor Jahren bei der Gestaltung des Obertorplatzes vor der ehemaligen Volksbank die Realisierung eines Fontänenfeldes wegen zu hoher Kosten abgelehnt und stattdessen die realisierten Wasserbecken beschlossen hat.

Damals wurde das Fontänenfeld in einem Bereich, der ausschließlich den Fußgängern vorbehalten ist und von Fahrzeugen freigehalten wird und vor dem Hintergrund einer sehr gute Haushaltslage – abgelehnt!!!

Heute wird genau solch ein Fontänenfeld kurz vor der städtischen Insolvenz und in einem für Fahrzeuge aller Art befahrbaren Bereich von vielen dieser auch damals beschließenden und entscheidenden Gemeinderäte (Danner, Schittenhelm, Hunds, Karsten etc.) – abgesegnet – hallo, kneif mich mal Einer?

Besser ist die vollständig aus dem Ruder gelaufene Kommunalarbeit, welche der Stadt Oberndorf a.N. demnächst eine Rekordverschuldung, einen schnurgeraden unbegrünten Kanal, ein Loch in der Talstadt und einen potentiellen neuen, hochgefährlichen Knotenpunkt beim „neuen Aldi“ eingebracht hat, nicht mehr zu verdeutlichen.

Die Gewalt des Frontalaufpralls der Stadt auf die Wand war so stark, dass diese Wand nun sogar durchbrochen wurde und die Fahrt auf dem Acker noch weiter fort gesetzt werden kann, am Laufen gehalten durch viele staatliche Behörden und Institutionen – einfach unfassbar – zieht hier der liebe Volker noch seine Fäden im Hintergrund?

Soweit zum Talacker – viel Spaß bei der online-Farce.

Hans Joachim Thiemann

 
 
Mail an die Stadt Oberndorf a.N. vom 12.04.2021 in Sachen Grundstückskaufangebot:
 
Herr Acker, Herr Kopf, Herr Weber, Herr Sieber,
 
nachdem ich in der Bürgerfragestunde vom März 2021 (s. Anlage) keine Antwort auf mein Verkaufsangebot der Wiese hinter meinem Haus bekommen habe möchte ich ihnen diese noch einmal schriftlich anbieten.
 
Dieses Angebot erfolgt insb. vor dem Hintergrund der Gerichtsverhandlung vor dem Landgericht Rottweil am 05.05.2021 um 8:30 Uhr und meinen Ausführungen zur „kriminellen Energie“ im Rathaus Oberndorf a.N.
 
Sie haben zu meiner Zeit als Stadtbaumeister, gegen meinen Willen, das Grundstück „Frommer“ auf dem Lindenhof zu einem weit überhöhten Kaufpreis mit vorgehender Bebauungsplanaufstellung mit Haushaltsmitteln erworben und aus meiner Sicht damit Haushaltsmittel veruntreut, denn dieser Kauf hatte nur einen einzigen Begünstigten – Herrn F…………
 
Die Begründung des Petitionsausschusses und der Staatsanwaltschaft, dass hier ein Grundstück zu noch vertretbaren Konditionen erworben wurde ist in höchstem Maße lächerlich, da auf dem Lindenhof unendliche Möglichkeiten zur Ausweisung von ganzen Baugebieten zur Verfügung stehen (s. a. Stadtentwicklungsplan und Neubaugebiet Aspen) und somit der Kauf eines einzelnen Grundstücks städtebaulich und wirtschaftlich überhaupt keinen Sinn macht, außer es geht um die Vorteilgewährung für den Verkäufer.
 
Frau Mayländer, Herr Haas, stellt dieser Kauf aus ihrer Sicht tatsächlich einen noch zu vertretenden Tatbestand der Grunderwerbspolitik (Untreue?) dar – ein Kavaliersdelikt des Oberndorfer Bürgermeisterkavaliers Acker? Falls ja verstehe ich die juristische Welt einfach nicht mehr!
 
Ich bewerte diesen Kauf, heute wie damals, als reine Gefälligkeit gegen über einem Bekannten des Bürgermeisters Hermann Acker, eben Herrn F………, und damit als Untreue gegenüber den Bürgern Oberndorfs.
 
Da ich aber ein fairer und dazu lernender Bürger bin habe ich das Kaufangebot für meine Wiese hinter dem Haus zu vergleichbaren Konditionen wie bei Herrn F…….. unterbreitet.
 
Im Gegensatz zur …….fläche, die im Flächennutzungsplan als landwirtschaftliche Fläche dargestellt war, ist meine Fläche bereits als Wohngebiet im aktuellen Flächennutzungsplan enthalten.
 
Darüber hinaus gibt es, nachdem Acker das Baugebiet „Im Felsblick“ endlich von seiner „Schuhschachtelvision“, nachdem das Baugebiet viele Jahre nicht bebaut werden konnte, befreit und meinen Bebauungsvorschlag übernommen hat in Aistaig so gut wie keine Wohnbauplätze mehr, so dass jeder zusätzliche Bauplatz ein Segen für den Ortsteil Aistaig ist.
 
Meine Wiese ist außerdem ca. 4.000 qm groß, so dass nicht nur ein Baukörper, sondern mehrere Wohnhäuser mit tollem Blick ins Neckartal entstehen könnten und da das F……….grundstück bis heute nicht als Bauplatz angeboten wird ist scheinbar selbst eine erst langfristige Erschließung meiner Fläche im Sinne der ackerschen Grundstücksbevorratung kein Kaufhindernis.
 
Da die Stadt Oberndorf a.N. mich im Rahmen der Beitragsabrechnung „Im Felsblick“ zudem, nach meiner rechtlichen Einschätzung, auch noch um ca. 30.000 € „betrogen“ hat wäre der Kauf meiner Wiese ein kleiner Ausgleich für das mir zugefügte Unrecht durch BM Acker und seine Vasallen – wie ihnen bekannt ist liegt mein privater, durch die Stadt Oberndorf verursachter Vermögensschaden deutlich höher (> 100.000 €). Kein Gemeinderat oder sonstiger Bürger würde sich dieses gefallen lassen und ich schon drei Mal nicht! 
 
Bitte kommen Sie wegen des Kaufpreises auf mich zu – wir werden uns im Rahmen des F………kaufpreises zzgl. der planungsrechtlichen Vorteile meiner Fläche und der Wertsteigerung in den vergangenen 15 Jahren sicher einig.
 
Ich rate ihnen zudem und bitte sie, sich bis zum 05.05.2021 über die Ausführungen der Stadt Oberndorf a.N. vor Landgericht Rottweil abzustimmen, damit Frau Hesselbach nicht wieder mit ihrer Unwissenheit beim Gericht punkten kann und darf.
 
In Erwartung ihrer Antwort
 
Hans Joachim Thiemann
 
Mail an das Amtsgericht Oberndorf a.N. vom 07.04.2021 in Sachen Satirischer Kommentar zur Parkplatznutzung:
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
heute überraschte mich das Amtsgericht Oberndorf a.N. zweimal positiv, was mir und meiner Gesundheit, die im Aufwärtstrend ist (und vermutlich gleich wieder extern gestoppt werden muss?), sehr gut tut.
 
Als ich mich mit meinem Radl bei Schneeregen in die Oberndorfer Oberstadt gekämpft hatte viel mir sofort auf, dass der bürgerfeindliche, rote und drohend verfasste Hinweis auf die Amtsgerichtsstellplätze, zur Nutzung ausschließlich für Mitarbeiter des Amtsgerichts, entfernt wurde.
 
Halleluja – ich verstehe einfach nicht, wie sich eine solche Behörde mit derart dummen und bürgerunfreundlichen Aktionen den Respekt und das Ansehen versauen kann. Diese Kennzeichnungsaktion war doch von vornherein dazu geeignet, das Bild des faulen Beamten, der nicht ein paar Meter zur Arbeit laufen möchte und im Fall der Fälle dann ermattet von diesem Marsch in den bequemen Sessel fallen würde, geschafft für den ganzen Tag, denn am Feierabend, der über pünktlich eingehalten wird, stünde ja ein neuer Fußmarsch an, zu bestätigen?
 
Solche Bürgergedanken scheinen unseren Behördenmitarbeitern derart fremd zu sein, dass solche Aktionen tatsächlich passieren – wie stand die Stadt Oberndorf a.N. in der Zeit von 2001 – 2012 in Bezug auf die Bürgermeinung und das Ansehen doch phantastisch da!
 
Als ich nach Hause kam fand ich dann einen Brief des Amtsgerichts Oberndorf a.N. im Briefkasten (s. Anlage).
 
Es wird mir darin kurz und knapp mitgeteilt, dass der Verhandlungstermin Staatsanwaltschaft Rottweil ./. Thiemann am 12.04.2021 aus dienstlichen Gründen abgesagt werden muss.
 
Ein erneutes Halleluja hallt aus dem Oberndorfer Loch – da versuche ich mit Anträgen und Begründungen eine Verlegung dieses Termins zu erreichen, diese Verlegung wird ohne Begründung abgelehnt und statt dessen werden die Hürden für diese Verhandlung durch dass hinzufügen weiterer Klagen zu diesem Termin sogar noch erhöht und dann passiert – ein Wunder?
 
Nein, es passierte das Unvermeidliche! Das Amtsgericht Oberndorf a.N. hat sich dermaßen in die Enge getrieben, dass Frau Schweizer oder wem auch immer keine andere Wahl geblieben ist, als den Termin, zur Rettung eines rechtsstaatlichen Verfahrens, abzusagen.
 
Und was macht der schlaue Mitarbeiter des Amtsgerichts Oberndorf a.N. in solch einem Fall – er verfügt natürlich nicht antragsgemäß die Verlegung des Termins, das wäre ja das Eingeständnis der eigenen Niederlage – nein, er sagt von sich aus den Termin „aus dienstlichen Gründen“ ab – so einfach – aber auch so einfach durchschaubar. 
 
Immerhin hat das Amtsgericht Oberndorf a.N. nun Zeit über meinen Befangenheitsantrag und die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Richterin Schweizer zu entscheiden. Ich freue mich schon auf die Ergebnisse – vielleicht – wie meistens – ohne Begründung?
 
Meine Aufmerksamkeit richtet sich nun wieder auf die sehnlichst erwartete Gerichtsverhandlung in der Sache Stadt Oberndorf a.N. ./. Thiemann am 05.05.2021 um 8:30 Uhr im Landgericht Rottweil.
 
Dieser Verhandlungstermin wurde inzwischen, ich glaube drei Mal, aus dienstlichen Gründen abgesagt und neu angesetzt!
 
Hoffen wir, dass dieser Terminirrsinn endlich ein Ende hat und ich Herrn Bürgermeister Hermann Acker im Landgericht Rottweil mit rechtsstaatlichen Mitteln vollständig auseinander nehmen und demaskieren kann – ich freue mich wie Bolle  auf diesen Termin.
 
Also bis bald – ihr seit alle herzlichst eingeladen!
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Ostergedanken vom 05.04.2021:
 

Die Verhandlungen vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. am 12.05.2021 und dem Landgericht Rottweil am 05.05.2021 rücken näher, ohne das meine Anträge auf Zeugenladung, Terminverschiebung, Beweismittelerhebung usw. positiv, wie bei der mächtigen Gegenseite, beschieden wurden.

Meine Gesundheit lässt zu wünschen übrig. Die Schwindel- und Ohnmachtsattacken werden wieder häufiger. Meine Gedanken sind zielgerichtet, aber kreisen auch und besonders um das Thema der Hilflosigkeit, des Ausgeliefert seins. 

Es ist die gleiche Situation wie zum Ende meiner Zeit als Stadtbaumeister in den Jahren 2011 bis 2013.

Damals wurde ich zweimal im Stadtbauamt ohnmächtig, da ich das Bossing des Bürgermeisters, Hermann Acker, die Untätigkeit des Landratsamts Rottweil, des Gemeinderats Oberndorf a.N. und die Hilflosigkeit meiner Situation nur schwer ertragen konnte. 

In dieser Situation hat es mir auch nur minimal geholfen, dass das ganze kaputte Lügengebilde (schon damals wurde von Leopold und Acker gelogen, dass sich die Balken gebogen haben) schlussendlich vor dem Arbeitsgerichtsgericht auch damals langen 9 Monaten vollständig zusammen brach. Diese neun Monate waren unfassbar lang und furchtbar für meine Familie, durch böse Attacken des Bürgermeisters Acker geprägt.

Nun warte ich bereits seit fast 2 Jahren auf eine letzte Verhandlung vor dem Landgericht Rottweil, in der die ganze „………“ Energie des Oberndorfer Rathauses zur Sprache kommen soll – wenn mich der Landgerichtspräsident Foth denn sprechen und Fragen stellen lässt, wenn er meine Zeugen lädt – aber dieser Herr Foth weigert sich beharrlich mit den lausigsten Begründungen, meine Zeugen vorzuladen – und mir bleibt nur das Gefühl der Hilflosigkeit gegenüber diesem System des Machterhalts.

Die Staatsanwaltschaft und das Amtsgericht Oberndorf handeln noch skrupelloser, indem sie nicht nur die Ladung meiner Zeugen ablehnen, sondern zudem die Beweiserhebung erschweren (in der Kürze der Zeit unmöglich machen), mehrere Verfahren ohne Terminverschiebung auf den frühesten Termin zusammen legen, mir gegen meinen Willen einen Pflichtverteidiger zuordnen und damit meine Verteidigungsbemühungen ins Leere laufen lassen.

Die Verhaltensweisen sind für mich einer Demokratie und eines Rechtsstaats unwürdig und ich leide sehr darunter, da ich zumindest an die Unabhängigkeit der Justiz geglaubt habe. Dieser Glaube ist inzwischen vollständig zerstört und einem Bild wie in totalitären Staaten gewichen! 

Diese Hilflosigkeit gegen über unserer Strafverfolgung, gegen  über der Rechtsaufsicht, gegen über unserer Justiz macht mir nun erneut gesundheitlich mehr zu schaffen, als ich es vermutet und gehofft habe. Die zwischenzeitlich zutage getretene Benachteiligung meiner Person vor deutschen Gerichten liegt aber eben auch weit jenseits des für mich ehemals Vorstellbaren.

Unabhängig davon, dass ich mich mit allem was mir vorgeworfen wird und was vor den Gerichten aufzuklären ist im Recht fühle (wie damals im Zuge meiner Kündigung) ist es wieder diese Hilflosigkeit gegenüber der staatlichen und kommunalen Macht, die mich im wahrsten Sinne des Wortes ohnmächtig zurück lässt.

Wer einmal in seinem Leben, gegen den erkennbaren Willen des Gerichts, versucht hat Zeugen zu benennen, Beweise zu erheben, Termine zu verlegen oder zu bekommen etc., und mit ansehen muss, wie im Gegenzug die Gegenseite scheinbar mühelos genau diese rechtsstaatlichen Instrumente ohne Mühe, ohne Begründung und in kürzester Zeit zugestanden bekommt der weiß, welche Ohnmacht ein Bürger gegenüber diesen scheinbar allmächtigen und unantastbaren Institutionen verspüren muss.

Im Landkreis Rottweil ist diese Ungleichbehandlung der politische Mächtigen und der störenden und kritischen „Störenfriede“ in einem Maße ausgeprägt, wie ich es mir als ehemaliger kommunaler Verwaltungsleiter im Traum nicht hätte vorstellen können.

Die Netzwerke dieser Institutionen und Behörden reichen vom kleinen Dorfbürgermeister bis in die Spitzen der Regierung und wieder zurück in die „unabhängigen“ Judikative. Der Bürger ist, selbst wenn er noch so mutig, offen, rechtskonform, selbst verleugnend, nachhaltig agiert, nur ein Spielball der Macht und ihm wird früher oder später die Luft raus gelassen – die Gesundheit leidet, der Geist gibt auf, das rechsstaatliche Leben verschwindet – aber es bleibt die Macht und es bleiben die Mächtigen in ihren Ämtern.

Das Schlimmste aber ist, dass es diesen Leuten mit Hilfe einer örtlichen  gleichgeschalteten Presse tatsächlich gelingt, diese wenig demokratischen oder rechtsstaatlichen Sachverhalte zu verschleiern, zu verdecken – ja sogar durch böse Kommentare zu befördern. Ich sehe hier keinen Unterschied zu der Propagandapresse in totalitären Staaten, in denen die Bürgermeinung weitgehend durch die verstaatlichte oder staatsnahe Presse vorgegeben und gemacht wird.

Schade, ich hatte die Hoffnung, dass es mir nach dem Schreiben dieser Zeilen besser geht aber ich muss erkennen, dass ich diese Zeilen in anderer Form schon vielfach geschrieben habe, dass ich schon viele Male die Hoffnung auf Aufdeckung der Seilschaften, der Korruption, der untragbaren Zustände im Landkreis Rottweil hatte und diese Hoffnungen immer und immer wieder enttäuscht wurden.

Was soll`s – meine Zeilen werden archiviert und in meinem Buchprojekt Niederschlag finden – ein schöner Gedanke – es ist Ostern und ich freue mich, trotz der massiven Behinderungen, auf die Prozesse.

Ich wünsche allen meinen Lesern ein friedliches und erholsames Osterfest und bleibt kritisch oder denkt über eure Vergehen nach!

Hans Joachim Thiemann
nicht der Osterhase

 
Mail an das Amtsgericht Oberndorf a.N. vom 31.03.2021 in Sachen Satirischer Kommentar zur Parkplatznutzung:
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
heute sah ich, auf meinem Weg per Radl zum Amtsgericht Oberndorf a.N., in der Vorbeifahrt an der Einfahrt zu den Amtsgerichtsstellplätzen, ein mit roten Buchstaben aufmerksamkeitsheischendes Schild.
 
Dort stand sinngemäß zu lesen, dass diese Stellplätze ausschließlich für die Mitarbeiter des Amtsgerichts bestimmt sind.
 
Was soll das? Was sollen uns diese bürgerfeindlichen Worte sagen? Warum handelt das Amtsgericht so Kunden unfreundlich?
 
Da in der Einfahrt sowieso ein Schild mit gleichlautender Botschaft angebracht ist scheint es, trotz dieses Hinweises, noch Schmarotzer gegeben zu haben, die den armen Mitarbeitern des Amtsgerichts Oberndorf a.N. die Stellplätze streitig gemacht haben – pfui, das geht aber gar nicht?
 
Zu diesen Vorkommnissen passt mal wieder ein Klage, die die Staatsanwaltschaft Rottweil gegen mich auf Strafantrag des Landratsamts Rottweil angestrengt hat und die nun vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N.  verhandelt werden soll.
 
Frau Elvira Roth, Leiterin der nur auf dem Papier existierenden Rechtsaufsicht im Landratsamt Rottweil, hat mich doch tatsächlich angezeigt, da ich sie wegen ihrer jahrelanger Untätigkeit aufgefordert habe, ihren „dicken Hintern“ (und nicht fetten Arsch!) endlich in Bewegung zu setzen und meine Fragen etc. zu bearbeiten.
 
Wie komme ich aber dazu diese arme Frau auf ihr nicht überseebares Hinterteil anzusprechen und dieses synonym für Faulheit, Unbeweglichkeit, Trägheit etc. zu verwenden?
 
Wie sagten schon die Nazis: blond wie Hitler, scharfäugig wie Himmler und schnell wie Goebels – kleiner geschichtlicher Exkurs – sorry.
 
Diese arme Beamtin hat viele Jahre an der Beamtenfront in Dunningen bis zum Umfallen geschafft und endlich, gerade als sie sich in ihrem vielleicht etwas zu kleinen Leitungssessel von den bösen Bürgern des Landkreises entfernen konnte und eine angenehme, friedliche und vermeintlich ungestörte, einer leitenden Beamtin würdige, Schlaf- Verzeihung Arbeitsposition gefunden hat kommt der Thiemann um die Ecke und versucht Jahr um Jahr, Anfrage um Anfrage, doch tatsächlich Fragen basierende Auskünfte der Rechtsaufsicht Rottweil zu den Vorgängen in Oberndorf a.N. zu bekommen.
 
Dass das so nicht geht musste ich hinnehmen, auch die Klage wegen Beleidigung (Allerweltsaussage!), dass mir jetzt aber auch noch die Nutzung der mit Steuergelder erstellten Parkplätze des Amtsgerichts Oberndorf a.N.  verweigert werden soll ist einfach zu viel, zeigt vermutlich, was unsere Institutionen und Behörden, Verwaltungen etc. für ein Selbstverständnis haben – zuerst kommt der Staat, dann die Beamten, dann die Mitarbeiter des Staats, dann die Autos der Mitarbeiter des Staats usw., dann ganz lange gar nichts und dann, unter Nervendes, kommt der Bürger, der Störenfried.
 
Wobei, im Hinblick auf Frau Elvira Roth täte ein kleiner morgendlicher und abendlicher Spaziergang sicher der Beamtengesundheit gut – und geht es den Beamten gut – geht es eben den Beamten gut.
 
Die Stellplatzverordnung sieht im Übrigen eine gewisse Anzahl an nachzuweisenden Stellplätzen für die Nutzung des Amtsgerichts vor.
 
Ich werde wohl eine Initiative zu Gunsten der armen Beamten des Amtsgerichts Oberndorf a.N. starten müssen, dass in diese Stellplatzverordnung aufzunehmen ist:
 
– die baurechtlich nachzuweisenden Stellplätze bei Amtsgerichten sind ausschließlich den Fahrzeugen der Mitarbeitern dieses Amtsgerichts vorbehalten!
 
Dieses ist wichtig, den ansonsten würde die Stellplatzverordnung ja aussagen, dass die Stellplätze der Nutzung durch Mitarbeiter und Kunden dienen, also Beiden – das geht natürlich so gar nicht. Der Bürger soll, auch wenn er Termindruck hat, Angst vor der Verhandlung verspürt, unsicher über den Ausgang des Verfahrens ist, einen Stellplatz suchen und laufen, vielleicht geht ihm dann vor dem Gericht schneller die Puste aus .
 
Nachdem unsere Stadträte sich über den Betoneingang am Notariat aufgeregt haben wäre eine zweite Welle der Empörung angebracht, denn die Verweigerung der Nutzung der mit den Geldern der Bürger gebauten Stellplätze am Amtsgericht Oberndorf a.N. für die Oberndorfer Bürger ist einfach nicht in Ordnung und bürgerfreundlich zu ändern.
 
Hallo Schwabo – hallo Schweigenpresse – hallo wach?
 
Sie sind am Zug!
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an das Büro Heyder vom 29.03.2021 in Sachen Beitragsabrechnung „Im Felsblick“:
 

Sehr geehrter Herr Heyder,

Ostern steht vor der Tür und da Sie mir ein dickes unverdauliches Ei ins Nest gelegt haben erlaube ich mir erneut nachzufragen, wie Sie die aktuelle Entwicklung im Baugebiet „Im Felsblick“ und die rosigen Entwicklungsmöglichkeiten in Bezug auf die Erschließung der nicht  veranlagten Mehrfamilienhäuser „Im Bühlgarten“ bewerten.

Sie haben mich mit Ihrer Erschließungsbeitragsberechnung, beeinflusst von der Stadt Oberndorf a.N. oder aufgrund fachlicher Fehleinschätzung (was fatal für Ihr Büro wäre), nach meiner Schätzung mehr als 30.000 € gekostet.

Geht es Ihnen gut damit? Sind Sie mit Ihrer Leistung zufrieden? Jeder Gemeinderat der Stadt Oberndorf a.N. würde an meiner Statt Zeter und Mordio schreien, den Schwabo aktivieren, den Bürgermeister verfluchen usw. Leider trifft es diese satten Herrschaften nicht persönlich, sondern nur mich – und damit für viele Gemeinderäte den Richtigen. Was für eine „kriminelle“ Einstellung in Bezug auf eine falsche Beitragsabrechnung, wenn dem so wäre?

Wie Sie sich denken können bin ich mit Ihrer Leistung alles andere als zufrieden und ich finde es erbärmlich, dass Sie sich nach Ihrer ersten Protestmail, mit der Sie mich scheinbar nur einschüchtern wollten (ebenfalls sehr schlecht für das Renommee Ihres Büros), nicht mehr melden und dass Sie Ihre Planung mit keiner Zeile fachlich verteidigen.

Natürlich ist es auch aus meiner Sicht unmöglich, Ihre Beitragsrechnung als rechtens darzustellen und da Sie das wissen, machen Sie eben auch gar nicht erst den Versuch – geschickt aber durchschaubar.

Dass Sie aber mich mit meinem Vermögensschaden derart im Regen stehen lassen und damit einen Kollegen so richtig ausgenommen haben ist für mich schlicht unbegreiflich.

Wir alle machen Fehler – nicht das Fehler machen ist das Problem, sondern der schlechte Charakter, nicht zu seinen Fehlern zu stehen!

Was hält Sie davon ab zuzugeben, dass Ihre Beitragsberechnung gravierende Schwächen hat?

Es geht fast allen Ingenieurbüros, die im Auftrag des politisch entscheidenden Hermann Acker arbeiten, so wie Ihnen.

Es ist dabei egal ob es Büros für Schalltechnik, Tiefbau, Bauleitplanung, Deichplanung etc. sind – sie alle scheinen mehr oder weniger politisch motivierten Dreck am Stecken zu haben, weil sie Acker gefällig sein müssen – aber warum – ich verstehe es einfach nicht!

Bitte melden Sie sich als Ostergeschenk bei mir, damit wir die Sache unter Kollegen aus der Welt schaffen können.

Herzlichen Dank und schöne Ostern

Hans Joachim Thiemann

 
Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 25.03.2021 in Sachen Verdacht der Untreue im Landgericht Rottweil / Verdacht der Untreue, der Korruption in der Stadtverwaltung Oberndorf a.N.:
 

Sehr geehrte Frau Mayländer,

ich gebe ihnen den unten stehenden Link zur Kenntnis, da wir uns derzeit mit dem Thema des Verdachts der Untreue, der Korruption bei der Stadt Oberndorf a.N. beschäftigen.

Ist es für den Vorwurf der Untreue nicht egal, ob der Beamte fingierte Geldbeträge auf sein Konto überweist oder der Bürgermeister seinem Bekannten einen zu hohen Kaufpreis für eine Wiese auf`s Konto eingezahlt oder einem Stadtrat den privaten Prozess mit Haushaltsmitteln bezahlt hat?

Bitte erklären Sie mir, warum Bürgermeister Hermann Acker dieses Ihrer Ansicht nach ohne strafrechtliche und verwaltungsrechtliche Folgen tun durfte – der Schaden für uns Bürger ist sowohl hier wie da vorhanden!

Spätestens vor Gericht hoffe ich dann auf eine Antwort von Ihnen – bis dann.

Hans Joachim Thiemann

https://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-aktuell/verdacht-der-untreue-beamter-des-landgerichts-in-rottweil-in-u-haft-75860796.bild.html

 
Mail vom 25.03.2021 in Sachen Verdacht der Untreue im Landgericht Rottweil:
 
Link zur Kenntnis – wurde mir ohne Anforderung oder Kontakt zugesandt – s.u..
 
Wem etwas auffällt  – bitte melden!
 
Vielleicht kommt der Landkreis Rottweil mit der Stadt Oberndorf a.N. an der Spitze demnächst ganz groß raus  – vermutlich wohl erst ab dem Oberlandesgericht in Stuttgart, wie man mir scheinbar zu verstehen geben möchte!
 
Gruß
 
Hansjo

Gesendet:

Von:
An: „Hans Joachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Betreff: Interessanter link
 
Mail an Stadträte vom 25.03.2021 in Sachen Neubau Lidl:
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
heute habe ich mit Herrn Maier das Rathaus besucht, um die Offenlage des B-Planverfahrens „Lidlerweiterung“ einzusehen.
 
Was soll ich ihnen sagen, die Diletanz der Mitarbeiter des Stadtbauamts wird tatsächlich von mal zu mal immer noch schlimmer.
 
Weder Herr Stadtbaumeister Lübke (diesen Titel hat der Mann ganz sicher nicht verdient) noch die Leiterin des Baurechtsamts, Frau Heim (was diese Dame als Leiterin befähigt erschließt sich mir auch nicht) konnten auch nur eine einzige Frage beantworten.
 
Zeitweise wurden Herr Maier und ich aber von drei Mitarbeitern des Stadtbauamts bewacht, während Frau Heim den derzeitigen B-Plan holen ging – den die Herrschaften zuerst auch nicht zur Einsicht zur Verfügung stellen wollten.
 
Hat die Stadt derart viel Geld, dass sie inzwischen schon ganze Mitarbeitertrupps zur Bewachung meiner Person bei jedem Schritt im Rathaus abstellen kann? Kein Wunder, dass bei soviel verschwendeter Zeit die Weiterbildung auf der Strecke bleibt – wobei, bei machen Mitarbeitern hilft scheinbar auch eine Weiterbildung, aufgrund des eng begrenzten Horizonts, eben nicht weiter.
 
Das Frau Heim uns dann auch noch mitteilte, dass das Stadtbauamt derzeit unter Personalknappheit leiden würde konnte dem Fass nur noch den Boden ausschlagen. 
 
Können Herr Maier oder ich etwas für die katastrophalen Rahmenbedingungen für Mitarbeiter?
 
Immerhin war das Stadtbauamt in der Lage, Mitarbeiter für den Überwachungstrupp zusammen stellen zu können – wie armselig ist das denn?
 
Ich brauche ihnen sicher nicht zu schreiben, dass ich eine Vielzahl an Fehlern im Plan entdeckt habe und das ich diese ins Verfahren einbringen werde. Eigentlich wollte ich mich um kein weiteres Projekt mehr kümmern, aber die Dummheit und Ignoranz ihres Stadtbauamts ist derart beschämend, dass ich nicht anders kann, als selbst diesen Dilettanten zu helfen.
 
Frau Heim und Herr Lübke werden sich sicher einen ordentlichen Bürgermeistereinlauf abholen dürfen – es geschieht ihnen recht.
 
Zum Schluss unseres Rathausrundgangs habe ich dann noch Frau Schumann gebeten, mir eine Antwort des Ordnungsamts zum Corona-Verstoß von Stadträtin Hunds und Bürgermeister Acker zukommen zu lassen, nachdem sich das Landratsamt Rottweil nicht meldet und die Staatsanwaltschaft Rottweil die Sache an die Ordnungsbehörde delegiert hat.
 
Frau Schumann, von der ich immer sehr viel gehalten habe und noch halte, konnte mir nur mitteilen, dass sie mir vermutlich keine Antwort geben darf, so dass ich ihr geraten habe, denn Sachverhalt direkt an den Bürgermeister Acker zur Bearbeitung weiter zu geben.
 
So ist sie zumindest in der Sache rechtlich nicht angreifbar. Ich hoffe sehr, dass ich eine dementsprechende Mitteilung über die Zuständigkeit, nicht zum Vorgang natürlich, bekomme.
 
Bitte unterstützen sie die arme Frau Schumann gegen BM Hermann Acker, denn sie wird noch viele Jahre die Geschicke der Stadt mit Feingefühl leiten, während Hermann Acker bald nur noch negative Geschichte ist!
 
Es wäre fatal, wenn Bürgermeister Acker Frau Schumann zu rechtsunsicheren oder rechtswidrigen Taten oder zum Lügen verpflichten würde.
 
Sonnige Grüße und freuen sie sich auf die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung zum Lidl-Verfahren.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an die Grünen vom 22.03.2021:
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
heute komme ich mit einem besonderen Anliegen auf sie zu.
 
Ich frage mich, wo die früheren Heroen und Vordenker der Grünen heute sind?
 
Ein Hans-Christian Ströbele, ein Otto Schily oder ein  Joschka Fischer – wo sind diese Leute nur geblieben?
 
In einer Zeit, in der Grün das neue Schwarz zu sein scheint, die grünen Regierungen Grundrechte missachten, Diesel-Pkw`s fördern wollen und eine deutsche Justiz leiten, die derjenigen in den 1970 und 1980-er Jahren in ihrem, aus meiner Sicht rechtswidrigen, mindestens aber rechtsfeindlichen Tun und Handeln in keiner Weise nach steht.
 
Ich bitte sie also, diese Zeilen an die o.g. Herrschaften weiter zu leiten mit der Bitte, sich meinen blog: www.der-zeigefinger.de anzuschauen.
 
Der „Zeigefinger“ war ursprünglich ein Grüner – ist es heute aber nicht mehr, denn er wäre schwarz von all dem Dreck und Schmutz.
 
Ich hoffe nicht, dass die o.g. Grünen der ersten Stunde inzwischen sabbernd und auf die erste Corona-Spritze mit Sputnik V wartend in einem grünen Altenpflegeheim kaserniert wurden oder sich unter dem Rock einer forschen Beerbaum verstecken müssen?
 
Ich erwarte keine Antwort, ich erwarte keine Weiterleitung – ich erwarte von euch Grünen gar nichts mehr.
 
Falls eine Weiterleitung doch erfolgen würde wäre ich euch sehr dankbar.
 
Hans Joachim Thiemann
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich vergaß darauf hinzuweisen, dass ich heute unter einem Landgerichtspräsidenten Foth hier im Landkreis Rottweil genauso leide wie vor vielen Jahren die Anwälte und Gefangenen unter seinem Vater (?) als Beisitzer und späterem Vorsitzenden Richter im Stammheim-Prozess.
 
Es scheint sich nichts geändert zu haben?
 
Bitte beachten sie meine Mail an das Landgericht Rottweil vom 22.03.2021, welche ich ihnen unten anfüge (s. Gerichtsverfahren) sowie meinen ausführlichen blog: www.der-zeigefinger.de.
 
Gruß aus Oberndorf a.N.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Kommentar zur Verabschiedung von Hauptamtsleiter Leopold – Mail vom 20.03.2021:
 
Sehr geehrte Gemeinderäte,
 
so eben habe ich den Artikel über die Verabschiedung von Hermann Leopold gelesen und wie sie sich denken können unmittelbar beim Lesen eigene Worte der Verabschiedung gefunden.
 
Ich las:
 
Acker – „Es gebe zudem nur wenige, die wie Leopold die Gemeindeordnung in- und auswendig kennen würden, in jeder kommunalverfassungsrechtlichen Frage die richtige Antwort parat hätten“ und für ihren Chef sogar vor Gericht lügen würden (Anmerkung des Verfassers).
 
Die „richtigen“ Antworten hatte unser „unterwürfiges Dickerchen“ im acker`schen Sinne natürlich immer parat – ob es um angeblich nicht vorliegende Vollmachten, die ackergerechte Unterstützung für Verstöße des Bürgermeisters gegen die eigene Geschäftsordnung oder das Mundtot machen der eigenen Bürger ging.
 
Es freut mich jedoch, dass selbst Acker scheinbar erkennen muss, dass es immer weniger Helfer und Helfershelfer gibt, die sich mit einem derartigen Kadavergehorsam ihrem politischen Chef unterordnen – gut so.
 
Weiterhin lese ich:
 
„Statt des geplanten Umtrunks in einer Gaststätte, hatte er etwas Hochprozentiges auf den Ratstischen deponiert – und den Stadträten auch gleich eine Sorge genommen: „Um Spekulationen vorzugreifen: Die Kosten habe ich selbst getragen.“
 
Was ist den hier los? Einen Witz als Rohrkrepierer hätte ich selbst unserem sonnigen, aber jähzornigen alten Hauptamtsleiter Leo nicht zugetraut.
 
Wer wird den bei einer derart klagefreudigen Stadtverwaltung in Oberndorf a.N. spekulieren – außer Bürgermeister Acker?
 
Wir Bürger wissen, was wir von uns geben. Wir bewerten fachlich korrekt, inhaltlich treffend und zielführend. Natürlich scheint diese Denkweise in der Verwaltung, wie ich selber erfahren musste, noch nicht Einzug gehalten zu haben, aber des Leo mit ordentlich hochprozentigem Sprit die Gemeinderäte scheinbar ins Dilirium schicken möchte ist nun tatsächlich und hoffentlich sein letzter von vielen schlechten Witzen. 
 
Was haben wir über einen derart mächtigen Haufen an Dummheit gelacht !
 
Euer
 
Hans Joachim Thiemann
 
Mail vom 16.03.2021 zur Bürgerfragestunde in der Gemeinderatssitzung vom 16.03.2021:
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
anbei erhalten Sie die in der Bürgerfragestunde von Herrn Maier und mir gestellten Fragen zur Kenntnis bzw. Aufnahme in das Sitzungsprotokoll.
 
Zur Sitzung:
 
Trotz des eingangs meines Beitrags zur Bürgerfragestunde extra vorgetragenen Hinweises auf den neuen § 27 GSchO der Stadt Oberndorf a.N. ist mir Herr Acker bereits, wie vorher gesagt, nach meiner ersten Stellungnahme ins Wort gefallen und hat mich angeschrien, meine Fragen zu stellen.
 
Ich versuchte ihm seinen eigenen § 27 GSchO der Stadt Oberndorf a.N. ins Gedächtnis zu rufen und zu erläutern – ohne Erfolg.
 
Während ich meine zweite Stellungnahme abgab hat er mich immer wieder schreiend unterbrochen und versucht aus dem Zusammenhang zu bringen. Das habe ich erwartet und war darauf vorbereitet. Im Gegensatz zu seiner Nervenschwäche sind meine Nerven noch intakt.
 
Nachdem ich im Anschluss an meine zwei Stellungnahmen gem. Vorgaben des § 27 GSchO meine erste Frage gestellt hatte, bei der Acker zuerst den Dummen spielte und nach der Frage fragte  (wer versteht ansonsten die Frage in Frage 1 nicht – bitte melden – es gibt bestimmt immer 2 Dumme) und die er, wie fast immer bei meinen Fragen an ihn, inhaltlich nicht beantwortet hat versagte er mir meine mir nach dem neuen (seinem eigenen) § 27 GSchO zustehende zweite Frage.
 
Auch mein freundlicher Hinweis auf seinen eigens von ihm geänderten Inhalt der Geschäftsordnung zur Bürgerfragestunde konnte ihn nicht davon abhalten, mir, im Verstoß gegen den gerade vor kurzer Zeit geänderten § 27 GSchO, meine zweite Frage zu verbieten.
 
Ich habe meine zweite Frage am Mikro trotzdem vorgelesen, so dass Herr Acker die Sitzung unterbrach und mich brüllend und tobend (mein Eindruck während meines Vortrags) der Klosterkirche verwies.
 
Ich gehe sogar davon aus, dass er wieder seine „polizeilichen Helferleins“ in die Klosterkirche gerufen hat, um mich wegen des Einforderns meines Bürgerrechts auf zwei Fragen in der Bürgerfragestunde abführen und dingfest machen zu lassen.  
 
Selbstverständlich habe ich nach Beendigung der zweiten Frage, die in seinem Geschrei in Teilen sicher unter gegangen ist, die Klosterkirche verlassen, obwohl ich mich sehr auf den nächsten Tagesordnungspunkt gefreut habe.
 
Ich werde nun mit Sicherheit für die weitere Amtszeit von Hermann Acker für kommunale Sitzungen gesperrt, damit dieser „…………..König“ ohne meine Enthüllungen und Fragen ungestraft und unbefragt mit seinem schändlichen Werk fortfahren kann.
 
Na ja, dann habe ich zu diesen Terminen also wieder Lebenszeit gewonnen – dass ist nicht die schlechteste Strafe für den Widerstand gegen das Ackerregime.
 
Im Weiteren bleibt anzumerken, dass Herr Acker in Beantwortung der Frage von Herrn Maier (Frage 2 – s. Anlage – nur in Originalmail), welcher Mitarbeiter der Stadtverwaltung zum Thema „Frommergrundstück“ gelogen hat, falsch ausführte, dass der Gemeinderat die Bebauungspläne aufstellt – was auch keine Antwort auf die eigentliche Frage darstellt!
 
Richtig ist, dass die Verwaltung die Bebauungsplanverfahren in Abstimmung mit den Liegenschaftlern betreibt und somit wissen muss, ob ein Verfahren anhängig ist oder nicht. Welcher Mitarbeiter also in dieser Sache gelogen hat lies Acker selbstverständlich ebenfalls unbeantwortet! Lügen ist in dieser Verwaltung ein hohes Gut – bestätigt bereits vor dem Landgericht Rottweil.
 
In der Niederschrift wird es vermutlich weder die Bürgerfragen noch die Antworten von Acker geben, sondern nur den Hinweis, dass Fragen gestellt wurden die er (angeblich) beantwortet hat und er Herrn Hans Joachim Thiemann, wohnhaft …., wegen dessen ungebührlichem Verhalten der Klosterkirche verweisen musste.
 
Was soll`s – darüber kann ich nur noch lachen. Acker ist vollständig am Ende und wird derzeit nur noch durch seine Beamtenkollegen auf allen Ebenen künstlich am Leben gehalten. Aber Beatmungsgeräte sind in der heutigen Zeit begehrt und er läuft Gefahr, seines an wirklich notleidende Bürger abgeben zu müssen.
 
Dass sich seine Beamtenkollegen überhaupt derart zum Sepp machen lassen ist für mich unbegreiflich. Aber was verstehe ich als normaler Bürger schon vom Beamtentum und der dort herrschenden Kameradschaft über Jahrhunderte hinweg?
 
Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, dass Acker seiner zukünftigen Hauptamtsleiterin, Frau Schumann, richtig einen eingeschenkt hat als er darauf verwies, dass es im Rathaus zwei Meinungen zum Datenschutz gibt (die der Fachleute und seine) und er derjenige sei, der seine Meinung zur Wahrheit erklärt – arme Frau Schumann – und das soll noch zwei Jahre so weiter gehen?!
 
Besser wird es ganz sicher nicht, denn es stehen weitere Enthüllungen und Entscheidungen an, die selbst der Schwabo nicht verhindern kann.
 
Apropo Schwabo – es wird sicher hochinteressant, den oben dargestellten Vorgang im Schwabo nachzulesen. Gut, dass viele Bürger der Bürgerfragestunde beiwohnten und z.B. auch hinter mir lachten, als Acker das Dummerchen markierte – armer kleiner Acker.
 
Herr Brunner, es ist ein Armutszeugnis für den Städtetag, dass sie einem solchen Mann die Stellung halten und ihn darin unterstützen, die Bürger für dumm zu verkaufen – s.u..
 
Mal abwarten, was sich nach meiner erzwungenen Abwesenheit noch in der Gemeinderatssitzung zugetragen hat – ich bin sehr gespannt.
 
Schönen Abend
 
Hans Joachim Thiemann
Regimekritiker
 

Gesendet: Dienstag, 16. März 2021 um 12:31 Uhr

Von: „HansJoachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
An: „norbert brugger“ <Norbert.Brugger@staedtetag-bw.de>
Cc:
Betreff: Stadt Oberndorf a.N. – § 27 GSchO –
 
Bürgerfragestunde
 
Sehr geehrter Herr Brugger,
 
heute Abend findet eine Bürgerfragestunde im Rahmen der Gemeinderatssitzung in Oberndorf a.N. statt.
 
Da ich eine Fußverletzung habe wollte ich meine Fragen durch bevollmächtigte Freunde stellen lassen.
 
Dieses wurde von der Verwaltung mit Hinweis auf § 27 GSchO abgelehnt.
 
Bitte teilen Sie mir mit, was Ihre Prüfung des Sachverhalts zu diesem einmaligen Kunststück der Stadt Oberndorf a.N. ergeben hat und ob der Städtetag diese Diskriminierung der Bürgerschaft mit- und weiterträgt?
 
Eine kurze Antwort noch vor der Sitzung um 17:00 Uhr, die ich nun auf Gehhilfen gestützt besuchen werde, wäre fantastisch.
 
Herzlichen Dank
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail bzw. Leserbrief vom 12.03.2021 in Sachen „faule Eier“ in der Oberndorfer Verwaltung und im Gemeinderat:
 

Hallo Leute,

nachdem im deutschen Bundestag immer mehr faule und korrupte Eier aussortiert werden frage ich mich, ob es nicht auch in Oberndorf a.N. an der Zeit ist, dass sich die dafür zuständigen Behörden ordentlich und zielgerichtet mit dem Thema „faule Eier“ in Stadtrat und Verwaltung beschäftigen?

Inzwischen gehen meiner Meinung nach die objektiven zureichenden Verdachtsmomente für rechtswidrige Mauscheleien innerhalb des Geschäftsgebarens der Stadt Oberndorf a.N. weit über das Maß des Einschreiten müssens z.B. des Landratsamts Rottweil als Rechtsaufsichtsbehörde oder der Staatsanwaltschaft Rottweil als Strafverfolgungsbehörde hinaus?

Leider habe ich das Gefühl, dass es bei den aus meiner Sicht notwendigen Ermittlung ganz erheblich hapert bzw. dass diese Ermittlungen gar nicht erst eingeleitet werden.

Dass z.B. das Aufhängen eines „Kundenfangbriefkastens“ der eigenen Versicherung im Pausenraum des Oberndorfer Rathauses durch Herrn Stadtrat Schittenhelm als rechtens durch die Staatsanwaltschaft und den Petitionsausschuss gewertet wird, die Wettbewerbsvorteile und finanziellen Gewinne aus dieser Handlung gegenüber den Wettbewerbern aber in keiner Weise Berücksichtigung finden ist für mich, als rechtsgläubigen Bürger, einfach nur völlig unverständlich?

Diese und andere mir unverständliche Entscheidungen werden hoffentlich im Sommer 2021 durch das Amtsgericht Oberndorf a.N. bewertet und meiner launigen Kritik gegenüber Frau Mayländer, Leiterin der Staatsanwaltschaft Rottweil, gegenüber gestellt – auch wenn es ihr scheinbar hochsensibles Gemüt belasten wird.

Ich gehe nicht davon aus, dass die möglicher Weise auch in der Oberndorfer Verwaltung und dem Gemeinderat zu findenden faulen Eier freiwillig ihr warmes, von einem umfassenden Schutzschirm behütetes und streng bewachtes Nest verlassen werden.

Es ist also an der Zeit, diese Eier, so denn vorhanden und identifiziert, aus dem Nest zu werfen, damit durch sie nicht auch noch die guten Eier infiziert werden – die Gefahr ist hierfür riesengroß – Einige verlassen ja regelmäßig das sinkende Schiff Oberndorf, wie Bürgermeister Acker im Technischen Ausschuss gerade mitteilte, insb. da hierfür noch kein Impfstoff, geschweige den eine Impfstrategie, entwickelt wurde.

Packen wir`s an, schmeißen wir`s raus.

Schönes Wochenende

Hans Joachim Thiemann

P.S.

Der Schriftsatz wäre auch ein schöner Leserbrief – aber mein Leid mit dem Schwabo ist ja hinreichend publiziert!

Ergänzung:

Als kleine Verständnishilfe meiner Argumentationskette für die Staatsanwaltschaft Rottweil, das Landratsamt Rottweil und den Petitionsausschuss darf ich noch in Bezug auf den Abgang der „faulen Eier“ im Bundestag darauf hinweisen, dass bei den dortigen Machenschaften nicht die Vermittlung von Coronaschutzmasken (Aufhängen eines Briefkastens), sondern der daraus erzielte persönliche  wirtschaftliche Vorteil die „faulen Eier“ das warme Nest gekostet hat.

Na, ist der Cent gefallen – besser kann ich mein Anliegen nicht darstellen?

 
Mail an Stadtbaumeister Lübke vom 08.03.2021 in Sachen Lügner im Rathaus Oberndorf a.N.:
 
Hallo Herr Lübke,
 
Ihre Antwort fehlt noch – s.u..
 
Sie haben doch sicher nichts zu verheimlichen.
 
Also teilen Sie mir bitte mit, wer im Rathaus in der „F………sache“ gelogen hat, oder sind Sie nicht nur ein Lügner, sondern auch ein Feigling?
 
Gruß
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Sehr geehrter Herr Lübke,
 
im Nachgang zu Ihrem „Ausraster“ möchte ich Sie noch bitten mir mitzuteilen, wer denn nun im Rathaus Oberndorf a.N. in der „F………………“ gelogen hat: Sie, Ihr-e Kollege-in, vielleicht auch der Bürgermeister Acker, der nur einen Mitarbeiter über den internen Sprachgebrauch informiert hat, der Heilige Geist oder keiner .
 
Eins ist zumindest sicher – ich habe nicht gelogen – aber das wissen Sie ja.
 
Für den Gerichtsprozess am 05.05.2021 sollte ich wissen, wen ich neben Acker, Leopold und Hesselbach ebenfalls als Lügner bezeichnen darf. Sind Sie ein Lügner?
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Sehr geehrter Herr Rieger,
 
heute darf ich Ihnen einen Vorfall, der sich so eben im Rathaus Oberndorf a.N. abgespielt hat, zur Kenntnis bringen, da ich wieder Zwangsmaßnahmen von BM Acker befürchte.
 
Bei meinem Weg durch das Rathaus in Oberndorf a.N. (ich musste Rechnungen begleichen) traf ich auf dem Flur einen Mitarbeiter-in der Stadtverwaltung und fragte ihn/sie, warum der Bauplatz „F………“ entgegen den Aussagen der Stadt vor dem Petitionsausschuss nicht den Bürgern als Bauland zur Verfügung gestellt wird?
 
Er/Sie teilte mir mit, dass der interne Sprachgebrauch „eine Bebauungsplanänderung“ vorsieht.
 
Ich habe ihm/ihr lachend gesagt, dass der F……….bauplatz vor mehr als 10 Jahren von der Stadt zum ausschließlichen Vorteil von Herrn Frommer erworben wurde und seitdem nicht mehr auftaucht – die Aussage sei doch eine reine Schutzbehauptung, um das Grundstücksgeschäft weiter geheim zu halten.
 
Danach bin ich zu Herrn Lübke gegangen und habe ihn gefragt, warum der Bebauungsplan für das F………..grundstück geändert werden soll?
 
Er antwortete mir, dass es keine Änderung dieses Bebauungsplans geben würde und ich würde lügen, wenn ich etwas anderes behaupten würde.
 
Nachdem ich ihm gesagt habe, dass nicht ich sondern ein Kollege-in von Lübke dieses mitgeteilt hat fragte ich ihn, ob er mich also der Lüge bezichtigen möchte?
 
In diesem Moment verlor der kleine graue Lübke kurzfristig die Beherrschung und kam drohend auf mich zugeschossen, als ob er mich schlagen wollte.
 
Er hat dann vermutlich eingesehen, dass er die Fassung verloren hat, als er bemerkte, dass er bergauf schlagen muss und ging wieder auf Abstand – er hatte keine Maske auf – ich schon!
 
Darauf hin bin ich aus Angst vor weiteren Attacken, da Frau Heim als Zeugin für Lübke ebenfalls auf dem Flur stand, ins Sekretariat des Bauamtes gegangen und habe gesagt, dass ich nicht gehen werde, solange sowohl Lübke als auch Heim auf dem Flur sind, um mich zu diskreditieren.
 
Als Herr Lübke darauf hin ans Telefon des Sekretariats gegangen war und nur noch Frau Heim auf dem Flur stand bin ich gegangen und habe Frau Schuhmann aufgesucht.
 
Ich habe ihr den Vorfall mitgeteilt und auch den Namen des Mitarbeiters-in genannt, von dem/der meine Info bzgl. der Bebauungsplanänderung stammt.
 
Zu seinem/ihrem Schutz möchte ich den Namen an dieser Stelle nicht nennen.
 
Was lerne ich aus dem Vorfall – bisher ungestraft ……….. hat mich bereits Bürgermeister Acker, sein Stadtbaumeister macht anstalten, es seinem Chef gleich zu tun – die Nerven liegen absolut blank und einige Mitarbeiter stehen kurz vor dem Ausrasten.
 
Anzeige erstatte ich nicht, da sinnlos.
 
So viel zu Ihren Akten.
 
Bitte denken Sie an eine Antwort zum Corona-Verstoß von Frau Hunds – ich werde weiter nachfragen und die Fragen dokumentieren.
 
Frohes Schaffen
 
Hans Joachim Thiemann
 
Mail an Stadtbaumeister Lübke vom 23.02.2021 in Sachen Lügner im Rathaus Oberndorf a.N.:
 
Sehr geehrter Herr Lübke,
 
im Nachgang zu Ihrem „Ausraster“ möchte ich Sie noch bitten mir mitzuteilen, wer denn nun im Rathaus Oberndorf a.N. in der „F…………..sache“ gelogen hat: Sie, Ihr-e Kollege-in, vielleicht auch der Bürgermeister Acker, der nur einen Mitarbeiter über den internen Sprachgebrauch informiert hat, der Heilige Geist oder keiner .
 
Eins ist zumindest sicher – ich habe nicht gelogen – aber das wissen Sie ja.
 
Für den Gerichtsprozess am 05.05.2021 sollte ich wissen, wen ich neben Acker, Leopold und Hesselbach ebenfalls als Lügner bezeichnen darf. Sind Sie ein Lügner?
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an den Bund der Steuerzahler und die Gemeindeprüfungsanstalt vom 22.02.2021 in Sachen „Bürgerbetrug“:
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
mit dieser Mail möchte ich die Gemeindeprüfungsanstalt und den Bund der Steuerzahler bitten, ihre Aufmerksamkeit auf die Machenschaften der Stadt Oberndorf a.N. zu richten.
 
Ich habe bereits mehrfach über verschenkte Steuergelder, Haushaltseinnahmeschäden etc. berichtet.
 
Durch meine Petitionen an den Landtag BW wurde aus diesen „Annahmen“, wie Bürgermeister Hermann Acker es bezeichnete, inzwischen Tatsachen.
 
Die Stadt Oberndorf a.N. hat ihre Bürger um viel Geld gebracht! Ich nenne es „Bürgerbetrug“!
 
Der Petition 16/4073 sind die Grundlagen dieser Machenschaften der Stadt zu entnehmen.
 
In unten stehender Mail an den Schwarzwälder Boten habe ich den Sachverhalt zum Aldigrundstücksgeschäft noch einmal zusammen gefasst. Hierbei geht es um einen Haushaltseinnahmeschaden bis zu 500.000 € zu Gunsten des Aldikonzerns.
 
Vorteile für die Stadt Oberndorf a.N.: weitere Erschließungskosten für An-und Abfahrt, Realisierung eines neuen sehr gefährlichen Verkehrsknotenpunktes, Wegfall eines in der Talstadt dringend benötigten Parkplatzes etc. 
 
Im zweiten Fall geht es um das Grundstücksgeschäft „F……..“.
 
Hierbei geht es um die Wertsteigerung einer Wiesenfläche für einen Bekannten des Bürgermeisters Acker durch Bebauungsplanaufstellung nur für dieses Grundstück mit anschließendem Kauf der Fläche durch die Stadt Oberndorf a.N. zum wertgesteigerten Grundstückswert.
 
Eine solche Vorgehensweise ist ebenfalls nichts weiter als ein „Betrug“ am steuerzahlenden Bürger, wenn der Bürgermeister seinen Günstlingen die Grundstückswerte erhöht und ihnen diese dann auch noch mit Steuergeldern auszahlt.
 
In der genannten Petition 16/4073 werden sie schnell erkennen, dass der aus Politikern bestehende Petitionsausschuss nur das Notwendigste zu diesen Geschäften für die Öffentlichkeit preis gegeben hat und ansonsten, wie auch das Landratsamt Rottweil und die Staatsanwaltschaft Rottweil ebenfalls, einen nahe zu undurchdringlichen Schutzschirm über der Stadt Oberndorf a.N. ausbreitet.
 
Sollten derartige Geschäftspraktiken, die in der Wirtschaft und an der Börse als Insidergeschäfte strafrechtlich verfolgt werden, tatsächlich legal sein, muss ich zur Kenntnis nehmen, dass „Beutelschneiderei“ inzwischen in Deutschland, insb. von den Regierenden, wieder salonfähig und rechtens ist – es wäre sehr schade.
 
Ebenfalls ansehen sollten sie sich die städtischen Unterlagen zum Brauerei-Areal.
 
In diesem Fall wurden Millionen Steuergelder im Vertrauen auf einen windigen Investor versenkt, ohne dass hierfür mit diesem Investor ein entsprechender Kostenübernahme-Vertrag abgeschlossen wurde. Vielmehr wurden die Bauarbeiten sogar noch um die Vorgaben des Investors erweitert und damit die Kosten erhöht. Am Ende ist der Oberndorfer Bürger, nach Rückzug des Investors, auf den Kosten sitzen geblieben. 
 
Die Stadt streitet derzeit mit den Bauunternehmen um Mehrkosten, um die vorsätzlich oder durch Dummheit versenkten Steuergelder vielleicht noch etwas geringer gestalten zu können.
 
Die tatsächlichen Kosten für die Oberndorfer Bürger werden bis heute, wie die Rahmenbedingungen in der Aldi- und F……….sache, als Staatsgeheimnis von der Verwaltung absolut, auch gegenüber Gemeinderäten, geheim gehalten.
 
Insg. geht es nach meiner Schätzung um mehr als 1.000.000 €, die von der Stadtverwaltung im Zuge windiger Geschäfte gegenüber den Bürgern „veruntreut“ wurden.
 
Bitte nehmen sie noch zur Kenntnis, dass ich kein Richter oder Rechtsanwalt bin und die verwendeten Termini nicht im strafrechtlichen, sondern im umgangssprachlichen Sinne verwende – auch wenn das Strafrecht greifen sollte.
 
Diese Termini umschreiben die Machenschaften der Stadt Oberndorf a.N. einfach am besten.
 
Für Fragen stehe ich ihnen sehr gerne zur Verfügung. Scheuen sie sich nicht, auf mich zu zu kommen.
 
Herzlichen Dank
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an die Herren Stadträte Hauser und Ade vom 22.02.2021 zum Thema Grundstücksgeschäft Stadt/Aldi:
 
Sehr geehrte Gemeinderäte,
 
mir ist so eben ein Gedanke gekommen, der nicht nur euch in die Pflicht nimmt, sondern die Fraktionen des Oberndorfer Gemeinderats.
 
Wäre es nicht die verdammte Pflicht des Gemeinderats gegenüber seinen Wählern und den Oberndorfer Bürger, dass sich alle Fraktionen im Rahmen einer Stellungnahme zum Grundstücksgeschäft Stadt/Aldi äußern würden, statt dass die Wahrheit Scheibchen um Scheibchen ans Licht der Öffentlichkeit, über Gerichtsverfahren mit den dabei entstehenden Kosten für uns Bürger, gezerrt wird?
 
In dieser Stellungnahme könnte enthalten sein, dass der Gemeinderat von der Verwaltung beim Verkaufsbeschluss im Dezember 2017 unzureichend informiert wurde, insb. über die Wertsteigerung durch das Bebauungsplanverfahren oder die gefährliche neue Verkehrssituation.
 
Sollten die Informationen der Verwaltung zum Verkaufsbeschluss umfassend gewesen sein ist es an der Zeit, dass der Gemeinderat für diesen Beschluss Verantwortung übernimmt, die Geheimhaltung der Verkaufsumstände aufgibt und den Bürgern mitteilt, dass der von mir so bezeichnete „Haushaltsschaden“ zum Zeitpunkt des Verkaufs bekannt gewesen ist und der Gemeinderat trotzdem den Verkaufsbeschluss, wie von der Verwaltung vorgeschlagen, gefasst hat.
 
Natürlich interessieren mich die Gründe, weshalb ein solcher Beschluss vom Gemeinderat gefasst wurde, denn ich kann außer gravierenden Nachteilen in der Sache keinen einzigen positiven Grund finden – und sie könnten mich und die Oberndorfer Bürger über diesen Oberndorfer „Schildbürgerstreich“ aufklären.
 
Also steht doch endlich im Gemeinderat zu den Beschlüssen wie Erwachsene und nicht wie Kleinkinder, die der Meinung sind, wenn sie die Augen schließen sieht sie keiner und alles wird gut.
 
Blödsinn – alles wird bzw. das Meiste ist bereits aufgedeckt worden. Nur hapert es, aufgrund der Beteiligung des Schwabo an der Verheimlichung des Sachverhaltes, an der öffentlichen Kenntnisnahme.
 
Seit Männer und bringt diesen Gedanken in die Fraktionen ein. Es reicht ein Statement zum Aldi. Die F……..sache ergibt sich dann von selbst.
 
Schönen Abend
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Mail an den Bund der Steuerzahler und die Gemeindeprüfungsanstalt vom 22.02.2021 in Sachen „Veruntreuung“ von Haushaltsmitteln:
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
mit dieser Mail möchte ich die Gemeindeprüfungsanstalt und den Bund der Steuerzahler bitten, ihre Aufmerksamkeit auf die Machenschaften der Stadt Oberndorf a.N. zu richten.
 
Ich habe bereits mehrfach über verschenkte Steuergelder, Haushaltseinnahmeschäden etc. berichtet.
 
Durch meine Petitionen an den Landtag BW wurde aus diesen „Annahmen“, wie Bürgermeister Hermann Acker es bezeichnete, inzwischen Tatsachen.
 
Die Stadt Oberndorf a.N. hat ihre Bürger um viel Geld gebracht! Ich nenne es „Bürgerbetrug“!
 
Der Petition 16/4073 sind die Grundlagen dieser Machenschaften der Stadt zu entnehmen.
 
In unten stehender Mail an den Schwarzwälder Boten habe ich den Sachverhalt zum Aldigrundstücksgeschäft noch einmal zusammen gefasst. Hierbei geht es um einen Haushaltseinnahmeschaden bis zu 500.000 € zu Gunsten des Aldikonzerns.
 
Vorteile für die Stadt Oberndorf a.N.: weitere Erschließungskosten für An-und Abfahrt, Realisierung eines neuen sehr gefährlichen Verkehrsknotenpunktes, Wegfall eines in der Talstadt dringend benötigten Parkplatzes etc. 
 
Im zweiten Fall geht es um das Grundstücksgeschäft „F……..“.
 
Hierbei geht es um die Wertsteigerung einer Wiesenfläche für einen Bekannten des Bürgermeisters Acker durch Bebauungsplanaufstellung nur für dieses Grundstück mit anschließendem Kauf der Fläche durch die Stadt Oberndorf a.N. zum wertgesteigerten Grundstückswert.
 
Eine solche Vorgehensweise ist ebenfalls nichts weiter als ein „Betrug“ am steuerzahlenden Bürger, wenn der Bürgermeister seinen Günstlingen die Grundstückswerte erhöht und ihnen diese dann auch noch mit Steuergeldern auszahlt.
 
In der genannten Petition 16/4073 werden sie schnell erkennen, dass der aus Politikern bestehende Petitionsausschuss nur das Notwendigste zu diesen Geschäften für die Öffentlichkeit preis gegeben hat und ansonsten, wie auch das Landratsamt Rottweil und die Staatsanwaltschaft Rottweil ebenfalls, einen nahe zu undurchdringlichen Schutzschirm über der Stadt Oberndorf a.N. ausbreitet.
 
Sollten derartige Geschäftspraktiken, die in der Wirtschaft und an der Börse als Insidergeschäfte strafrechtlich verfolgt werden, tatsächlich legal sein, muss ich zur Kenntnis nehmen, dass „Beutelschneiderei“ inzwischen in Deutschland, insb. von den Regierenden, wieder salonfähig und rechtens ist – es wäre sehr schade.
 
Ebenfalls ansehen sollten sie sich die städtischen Unterlagen zum Brauerei-Areal.
 
In diesem Fall wurden Millionen Steuergelder im Vertrauen auf einen windigen Investor versenkt, ohne dass hierfür mit diesem Investor ein entsprechender Kostenübernahme-Vertrag abgeschlossen wurde. Vielmehr wurden die Bauarbeiten sogar noch um die Vorgaben des Investors erweitert und damit die Kosten erhöht. Am Ende ist der Oberndorfer Bürger, nach Rückzug des Investors, auf den Kosten sitzen geblieben. 
 
Die Stadt streitet derzeit mit den Bauunternehmen um Mehrkosten, um die vorsätzlich oder durch Dummheit versenkten Steuergelder vielleicht noch etwas geringer gestalten zu können.
 
Die tatsächlichen Kosten für die Oberndorfer Bürger werden bis heute, wie die Rahmenbedingungen in der Aldi- und F…….sache, als Staatsgeheimnis von der Verwaltung absolut, auch gegenüber Gemeinderäten, geheim gehalten.
 
Insg. geht es nach meiner Schätzung um mehr als 1.000.000 €, die von der Stadtverwaltung im Zuge windiger Geschäfte gegenüber den Bürgern „veruntreut“ wurden.
 
Bitte nehmen sie noch zur Kenntnis, dass ich kein Richter oder Rechtsanwalt bin und die verwendeten Termini nicht im strafrechtlichen, sondern im umgangssprachlichen Sinne verwende – auch wenn das Strafrecht greifen sollte.
 
Diese Termini umschreiben die Machenschaften der Stadt Oberndorf a.N. einfach am besten.
 
Für Fragen stehe ich ihnen sehr gerne zur Verfügung. Scheuen sie sich nicht, auf mich zu zu kommen.
 
Herzlichen Dank
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Insgesamt können sie die Sachverhalte in meinem blog nach lesen: www.der-zeigefinger.de
 
 
Offener Brief an den Schwarzwälder Boten vom 21.02.2021 in Sachen – Stadt Oberndorf a.N. verschenkt bis zu 500.000 €:
 
Hallo Frau Cools,
 
es ist soweit, die sagenhaften Schenkungen der Stadt an den Aldi und Herrn F…….. sind durch den Petitionsausschuss nachgewiesen und bestätigt worden, die Bombe ist geplatzt Stadt Oberndorf a.N. verschenkt bis zu 500.000 € .
 
In der Petition 16/4073 finden Sie diese Bestätigungen.
 
Die Folgen des städtischen Handelns, auf das der Petitionsausschuss zum Schutz der Stadt Oberndorf a.N. leider nicht weiter eingeht, habe ich Ihnen umfangreich und vor allem nachvollziehbar mitgeteilt.
 
Es ist nun an der Zeit, Ihre Artikelserie zur Aldiverlagerung fortzusetzen, nachdem Sie am 22.07.2020 davon berichtet haben, dass der Aldi, nach „Mutmaßung“ eines Bürgers, ca. 500.000 € im Zuge seines Grundstücksdeals mit der Stadt geschenkt bekommen hat.
 
Diese „Mutmaßungen“ sind heute, 9 Monate nach Ihrem Artikel, ausgeräumt. Es sind Tatsachen daraus geworden und Bürgermeister Hermann Acker steht einmal mehr als Lügner da, weil er uns Bürgern Tatsachen als Mutmaßungen verkaufen wollte.
 
Ob die Gemeinderäte diesem „Bürgerbetrug“ wissentlich zugestimmt haben oder auch von Acker und seiner Clique im Zuge des Verkaufsbeschlusses „belogen und betrogen“ wurden ist noch abschließend zu klären – wäre doch eine schöne Aufgabe für Sie, als junge aufstrebende Redakteurin – oder dürfen Sie nicht .
 
Meine „Vermutung“ in der Sache ist bekannt und wird hoffentlich im Zuge meiner Folgepetition durch den Landtag bestätigt – wenn dieser sich nicht vollständig, ob seiner schwachen und unvollständigen Berichte, lächerlich machen möchte – Setzen 6.
 
Auch das „F……….grundstücksgeschäft“ wurde inzwischen vom Petitionsausschuss nachgewiesen – trotz extremster Geheimhaltung durch die Verwaltungsclique.
 
Dass ein Grundstück als Bauland für die Oberndorfer Bürger zu einem (noch?) vertretbaren Preis  gekauft und dann über mehr als 10 Jahre geheim gehalten wird ist ebenfalls ein „Betrug“ am Bürger, insbesondere aufgrund der hier vorliegenden Umstände der Vorteilgewährung für einen Ackergefolgsmann.
 
Dass nun auch noch die Verwaltung, trotz des aufgeflogenen Grundstückskaufs, weiter lügt, um den Sachverhalt zu verschleiern (ich berichtete), ist abgrundtief böse, eine Schande und ein „Verbrechen“ gegenüber uns Bürgern.
 
Die Stadtverwaltung könnte zu den „F…………konditionen“ hunderte Grundstücke in ganz Oberndorf a.N. kaufen (inkl. einer Teilfläche meines Grundstücks). Wie viele hat sie zu diesen Konditionen gekauft – Eines, weil haushaltsrechtlich bedenklich, umgangssprachlich …………, wirtschaftlich eine Katastrophe usw.!!! Es geht eben um die Vorteilgewährung und nicht um den Kauf des Grundstücks!!!
 
Wann schenken Sie Ihren Lesern nun reinen Wein und nicht verseuchtes Wasser ein? Es ist an der Zeit, die Wahrheit zu schreiben – auch wenn sich der ein oder andere Leser fragen wird, warum der Schwarzwälder Bote solche Machenschaften der Verwaltungsclique, und das ist nur die Spitze des Eisbergs, so lange gedeckt hat.
 
Bitte erwähnen Sie in diesem Zusammenhang auch die umfassende Unterstützung der Stadt Oberndorf a.N. durch Frau Roth und das Landratsamt Rottweil, ohne deren Unterstützung diese Machenschaften schon vor Jahren aufgeflogen wären.
 
Das Landratsamt ist aus meiner Sicht ebenso schuldig wie die Stadtverwaltung – die zuständigen Mitarbeiter dort sind disziplinarrechtlich zu belangen, falls wir noch in einem Rechtsstaat leben – was inzwischen sogar von Richtern und Rechtsanwälten bezweifelt wird.
 
Ich freue mich, von Ihnen zu lesen.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an Bürgermeister Tjaden vom 19.02.2021:
 

Sehr geehrter Herr Tjaden,

leider habe ich Ihre Mail nicht erhalten – s.u.. Sie wurde mir erst so eben von anderer Seite übermittelt.

Selbstverständlich nehme ich Sie aus meinem Verteiler.

Ihre Information diente ausschließlich dem Ziel Ihnen mitzuteilen, dass ich den Corona-Verstoß von Acker/Hunds, den ich mit meinem Megafon für alle hörbar an BM Acker mitgeteilt habe, an verschiedene vermeintlich zuständige Stellen weitergeleitet habe, insb. da Hermann Acker schwieg, was er sonst mir gegenüber noch nie getan hat – was vermutlich an der Anwesenheit von Nichtoberndorfern, die sein Gekeife und Geschreie noch nicht kennen, gelegen hat.

Ebenfalls war es mir wichtig, Ihnen im Folgenden mein Dilemma in Bezug auf unsere Mächtigen, die Strafverfolgungsbehörden etc. mitzuteilen – im Ergebnis – die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen – für mich inzwischen Alltag und nur noch zum Kotzen.

Da Sie sicher meinen, zu den Großen zu gehören, wird es Sie aber nicht interessieren.

Ich gebe Ihnen absolut Recht, dass wir genügend Hass und Respektlosigkeit erfahren und ich in besonderem Maße durch Hermann Acker und seine „………….“ Clique, die scheinbar jede ehrliche und faire Kommunikation und Verfahrensweise abgelegt haben.

Auch das interessiert Sie vermutlich nicht – vielleicht sind Sie ja ein Parteikollege von Acker und drücken, ob seines Verhaltens, alle Augen zu.

Sie haben mich als ehrlichen, fairen und jeder Zeit anständigen Menschen kennen gelernt. Nachdem, was Sie inzwischen wissen, können Sie das von Hermann Acker ganz sicher nicht mehr behaupten. Haas, Respektlosigkeit und in meinen Augen Größenwahn begleiten nach meinen Erfahrungen den Weg von Hermann Acker auf einer Schneise der Zerstörung durch Oberndorf a.N. – nicht nur im baulichen Sinne.

Die Petitionen, die ich eingereicht habe, sind in ihrem Bericht an den Landtag in den Augen von Fachleuten ein Witz, eine politische Bankrotterklärung des Rechts und unserer Demokratie.

Für Sie mag das in Ordnung sein. Sie verdienen damit Ihr Geld.

Ich habe viel für dieses Recht und diese Demokratie gegeben und ich werde weiterhin mit allem was ich habe gegen Leute wie Acker, Leopold, Roth, Michel und vielleicht auch Mayländer, Krebs, Kretschmann etc. verbal und auf der Rechtsgrundlage unseres Staates kämpfen, um mich morgens im Spiegel noch anschauen zu können.

Wenn Acker als Bürgermeister abtritt – bleiben Sie in Fluorn-Winzeln, denn in Oberndorf a.N. wartet verbrannte Erde und ein Thiemann, der Ihnen weit überlegen ist.

Schönes Wochenende

Hans Joachim Thiemann

Ex-Stadtbaumeister / Ex-Geschäftsführer / Freidenker

 

Gesendet: Freitag, 19. Februar 2021 um 13:30 Uhr
Von: „Tjaden, Bernhard“ <Bernhard.Tjaden@Fluorn-Winzeln.de>
An: „HansJoachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>, 
Cc: 
Betreff: AW: Anektdote – Gemeinderatssitzung vom 09.02.2021 um 17:00 Uhr – Bitte um Antwort – Verstoß gegen Coronabestimmungen – Stadträtin Hunds / BM Acker ?

Sehr geehrter Herr Thiemann,

ich hatte Sie mit Mail vom Do 11.02.2021 gebeten, mich aus Ihrem Verteiler zu nehmen und bitte dies zu respektieren und umzusetzen.

Zu dem unten: Das geht gar nicht, wir haben genügend mit Hass und Respektlosigkeit zu tun. Es gab zu jeder Zeit unsinnige Auffassungen, was ein einzelner sagt ist nicht gleich das Volk.

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Tjaden  
Bürgermeister

Mail an Mayländer, Roth, Rieger vom 19.02.2021 in Sachen Corona:

 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
heute habe ich eine weitere schöne Anekdote für sie als „Corona-Polizei“.
 
Eben hatte ich einen kurzen coronakorrekten Kontakt mit der arbeitenden Bevölkerung.
 
Nachdem ich sagte, dass das Autofahren, welches für den Job dieser Person wichtig ist, doch jetzt wieder besser ist bekam ich als Antwort:
 
Es ist furchtbar in Coronazeiten und reine Willkür – aber was soll man machen?
 
Ich antwortet – an Merkel, an Kretschmann usw. schreiben, was ich auch tue.
 
Die Antwort bestand aus einem Wort und einer beidhändig ausgeführten Geste: Erschießen!
 
Dieses zu ihrer Kenntnis als „Meinung“ aus dem Volk – ihrem „Volk“.
 
Ich erwarte ihre Antworten
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Mail an Herrn Brugger, Städte- und Gemeindetag, vom 19.02.2021 in Sachen Bürgerfragestunde Oberndorf a.N.:
 
Sehr geehrter Herr Brugger,
 
nach meinen Informationen liegt Ihnen zwischenzeitlich der § 27 der Geschäftsordnung der Stadt Oberndorf a.N. zur Prüfung vor.
 
Daraus schließe ich, dass die Stadtverwaltung diesen Paragrafen ohne Ihre Beteiligung durch den Gemeinderat gepeitscht hat, um meine unliebsamen und fast nie beantworteten Fragen in der Bürgerfragestunde auszuschalten.
 
Es ist die Vorgehensweise von Bürgermeister Acker, gerne rechtswidrige oder rechtsunsichere Sachverhalte vor dem Ergebnis der fachlichen Prüfung durch den Gemeinderat beschließen zu lassen, so dass er auf dieser Grundlage zumindest eine Zeit lang regieren kann.
 
Gleiches hat er u.a. bereits im Zuge meiner rechtwidrigen Kündigung getan, als er die Ergebnisse der staatsanwaltlichen Ermittlungen und die Ermittlungen des Landratsamts Rottweil zu meinem angeblichen Fehlverhalten (Betrug) nicht abgewartet und meine Kündigung innerhalb von 3 Tagen mit gut der Hälfte des Gemeinderates in einer Sondersitzung durch den Gemeinderat gepeitscht hat.
 
Dass die Staatsanwaltschaft und das Landratsamt Rottweil kein Fehlverhalten meinerseits feststellen konnten hat mir zwei Wochen später nichts mehr geholfen, zumal Bürgermeister Acker die Ergebnisse nicht anerkannt und weiter an seinen Vorwürfen festgehalten hat.
 
Die Stadt hat schließlich 9 Monate später vor dem Arbeitsgericht VS alle Vorwürfe gegen mich zurück genommen. Er hatte erreicht was er wollte – meinen Rausschmiss – die Abfindung und die weiteren extrem hohen Kosten dieser Schandtat hat der Steuerzahler beglichen!
 
So arbeitet Acker in Bezug auf meine Person – gemein, hinterhältig, eben kriminell im umgangssprachlichen Sinne.
 
Ich hoffe, das Sie den § 27 GSchO Stadt Oberndorf a.N. rechtlich sicher prüfen, denn es wäre eine Ohrfeige für alle Bürger, wenn irgendwann in einer anderen Stadt ein unabhängiges Gericht oder eine unabhängige Staatsanwaltschaft bzgl. dieses von Ihnen freigegebenen Paragrafen einen Verstoß gegen das Antidiskriminierungsgesetz, der hier zweifelsfrei vorliegt, verfolgen würde.
 
Die Kommunen haben die Bürger nicht auszusperren, sondern alles zu unternehmen, auch behinderten und eingeschränkten Personen eine öffentliche Teilnahme am kommunalpolitischen Geschehen zu ermöglichen – so habe zumindest ich in meiner Stadtbaumeisterzeit gearbeitet!
 
Herzlichen Dank für Ihre Antwort
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Mail an Frau Mayländer vom 18.02.2021 in Sachen Corona-Verstoß Stadträtin Hunds/BM Acker:
 

Sehr geehrte Frau Mayländer,

mir ist ein weiterer Gedanke gekommen, den ich Ihnen zur Kenntnis bringen möchte.

Sie haben doch im Zuge Ihrer Strafanzeige gegen mich das Thema „Strafvereitlung im Amt“ auf den Tisch Ihres Hauses gelegt.

Was denken Sie, was ein normaler oder insb. ein kritischer Bürger von Ihnen, aber auch den anderen Angeschriebenen, denkt, wenn er meine vielen Bitten um Antwort von Ihnen, von „Rosa-Roth“ und Herrn Rieger (so heißt auch mein Schornsteinfeger  – aber Schornsteinfeger bringen bekanntlich Glück) liest und feststellen muss, dass es keinerlei Antworten zu einem, mutmaßlich sogar vorsätzlichen, Corona-Verstoß durch Bürgermeister Acker und Stadträtin Hunds gibt.

Stattdessen müssen wir in der Zeitung lesen, dass die Normalos reihenweise zu Strafen wegen Coronaverstößen heran gezogen werden und die Politiker zu Abstand und Verzicht aufrufen – rührend gerade zu, wie sie um unsere Gesundheit besorgt erscheinen wollen.

Ja gut, auch die Narren narren die Polizei und bleiben von Strafen verschont – es könnte unter den Masken ja auch ein Prominenter, ein Politiker, ein Richter, der Chef der Narrenzunft oder ein Redakteur stecken, möchte man analysieren.

Wobei ein Redakteur – die berichten doch eh nur über die Hochzeitscoronaverstöße aber doch nicht über Bürgermeister-Coronaverstöße. Einen derart solventen Kunden möchte man eben nicht verprellen – wirtschaftlich nachvollziehbar.

Vielleicht machen Sie sich mal Gedanken über die Außendarstellung der Staatsanwaltschaft Rottweil, damit die Bürger nicht weiterhin den Eindruck eines willkürlich zu Gunsten der Mächtigen handelnden „unantastbaren Haufens“ bekommen. Ich denke, dass ein solches Bürgerdenken auch Ihren rechtssicheren und engagierten Kollegen-innen und vielleicht auch Ihnen nicht gerecht wird.

Ich erwarte Ihre Antwort.

Hans Joachim Thiemann

 
Mail an Mayländer, Roth und Rieger vom 18.02.2021 in Sachen Corona-Verstoß Stadträtin Hunds/BM Acker:
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
mir viel eben eine kleine Anekdote aus früheren (besseren?) Zeiten ein:
 
Erwischte damals ein Polizeibeamter einen betrunkenen Bürgermeister beim Autofahren und ließ er ihn ohne Strafe und Ermittlungen einfach fahren wurde gegen ihn ein Disziplinarverfahren bis hin zum Ausschluss aus dem Polizeidienst eingeleitet.
 
Heute scheint ein Bürger, der ein vergleichbares, zeugenbestätigtes Delikt nennt, nicht einmal eine Antwort von den zuständigen Behörden zu erhalten – geschweige denn einen Hinweis auf eine Verfolgung des Deliktes gegen den Bürgermeister/die Stadträtin.
 
Vielmehr fühlt man sich heute in einer solchen Situation auch noch selber als Missetäter, der die Machenschaften in den Behörden anprangert, obwohl dieses von dort so gar nicht gewünscht ist.
 
Es sind schon verrückte Zeiten in denen wir aktuell leben.
 
Ich erwarte nach wie vor eine Antwort, auf die ich sicher nach dem LIfG auch einen Anspruch habe – aber was bedeutet schon Anspruch  in der heutigen Zeit?
 
Frohes Schaffen und schönes Wochenende
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Offener Brief zum Schwabo vom 18.02.2021:
 
Vor einigen Tagen sah ich im Fernsehen eine Sendung über den Medienmogul Rupert Murdoch.
 
Es war entsetzlich zu erfahren, welche Macht den Medien inzwischen zur Verfügung steht und mit welch unlauteren und kriminellen Methoden diese Presse ihr Geld verdient.
 
Das Schlimme ist aber nicht die Berichterstattung an sich, sondern dass diese Strolche von den Strafverfolgungsbehörden nicht angefasst werden, dass die Polizei, weil geschmiert, nichts unternimmt und der Bürger nur hilflos vor diesem Trümmerhaufen einer (in Deutschland u.a. von Nazis aus der Taufe gehobenen) Demokratie steht.
 
Es gilt nur noch Macht gegen Geld und Geld gegen Macht. Die Beteiligten sind dabei austauschbar – es sind aber die Mächtigen, die Reichen etc.
 
Im Beitrag wurde von Insidern, wie auch ich einer bin, dargelegt, dass diese Presse Telefone abhört, Polizisten schmiert, betrügt, erpresst usw. Es fehlte nur der politische Mord bzw. über diesen wurde nicht berichtet.
 
Denke ich an unser „Provinzschmierblatt“ (meine Meinung) muss ich leider feststellen, dass diese Systematik auch im Ländle zu greifen scheint – Geld gegen Macht und Macht gegen Geld.
 
Dass der Schwarzwälder Bote im Rahmen der Sanierung seines Oberstadt-Areals eine fürstliche Förderung der Stadt erhalten hat ist bekannt, dass diese jedoch so kaiserlich ausgefallen ist, dass dafür sogar das Ministerium zustimmen musste ist – nur ein Gerücht – wie Bürgermeister Acker es nennt?
 
Dass seit vielen Jahren stadtkritische Artikel im Schwarzwälder Boten an einer Hand abzuzählen sind, diese Artikel z.T. vor dem eigentlichen Ergebnis beendet werden, kritische Bürger bzgl. Leserbriefen etc. gesperrt werden usw. erscheint vor diesem Hintergrund in einem anderen, weil vernebelten Licht.
 
Viele Bürger wollten dieses zuerst nicht wahrhaben und nehmen es heute eben hin. Sie werden sich vielleicht (hoffentlich) Gedanken machen, ob sie eine solche Zeitung, so denn sie diese erwerben, weiterhin in ihrem Treiben unterstützen wollen.
 
Scheinbar wurde ganz aktuell auf der homepage des Schwarzwälder Boten im Zuge der Neugestaltung auch die Leserbrieffunktion abgeschafft – zu viel schlechte Presse für den Oberndorfer Bürgermeister Acker wird vermutet – aber fragt doch einfach mal beim Schwabo nach den Gründen für diese Einstellung der Veröffentlichung von aktuellen Lesermeinungen.
 
Mail an Stadtbaumeister Lübke vom 17.02.2021 in Sachen Angriff auf meine Person:
 
Sehr geehrter Herr Lübke,
 
nachdem Sie heute Ihre Fassung fast vollständig verloren haben und mich beinahe angegriffen hätten (Acker ist kein Vorbild!) darf ich Ihnen zu unser beider Schutz mitteilen, dass Sie beim nächsten Mal/Versuch nicht unbedingt damit rechnen können, dass ich mich in den Schutz anderer Menschen flüchte – heute Ihr Sekretariat.
 
Leider habe ich diesen Fluchtreflex aufgrund meiner pazifistischen Einstellung nicht unter Kontrolle und reagiere in Situationen, wie heute wieder einmal, immer mit einer Fluchtreaktion.
 
Verlassen Sie sich aber bitte nicht darauf, denn ich bin aufgrund dieses Reflexes bei vielen Bürgern inzwischen schon eine Lachnummer, denn diese teilen mir mit, dass sie in solchen Situationen dem Angreifer ein paar auf`s freche Maul geschlagen hätten – die paar Euro Strafe würden gerne bezahlt werden.
 
Ob ich jemals so reagieren werde oder kann weiß ich nicht – aber nehmen Sie die Warnung trotzdem ernst, denn körperlich bin ich Ihnen meilenweit überlegen und ich möchte vermeiden, dass uns Beiden etwas passiert.
 
Vielleicht legen Sie sich ein Aquarium zu und versuchen, die Fische darin zu dressieren. Das entspannt und Sie können Ihre Aggressionen abbauen – bevor Sie noch Frau und Kinder schlagen , falls Sie welche zu Stande gebracht haben .
 
Bis bald
 
Hans Joachim Thiemann
 
Mail an Herrn Rieger, Leiter Polizeirevier Oberndorf a.N., vom 17.02.2021 in Sachen Angriff durch Stadtbaumeister Lübke auf meine Person:
 
Sehr geehrter Herr Rieger,
 
heute darf ich Ihnen einen Vorfall, der sich so eben im Rathaus Oberndorf a.N. abgespielt hat, zur Kenntnis bringen, da ich wieder Zwangsmaßnahmen von BM Acker befürchte.
 
Bei meinem Weg durch das Rathaus in Oberndorf a.N. (ich musste Rechnungen begleichen) traf ich auf dem Flur einen Mitarbeiter-in der Stadtverwaltung und fragte ihn/sie, warum der Bauplatz „Frommer“ entgegen den Aussagen der Stadt vor dem Petitionsausschuss nicht den Bürgern als Bauland zur Verfügung gestellt wird?
 
Er/Sie teilte mir mit, dass der interne Sprachgebrauch „eine Bebauungsplanänderung“ vorsieht.
 
Ich habe ihm/ihr lachend gesagt, dass der F………bauplatz vor mehr als 10 Jahren von der Stadt zum ausschließlichen Vorteil von Herrn F………. erworben wurde und seitdem nicht mehr auftaucht – die Aussage sei doch eine reine Schutzbehauptung, um das Grundstücksgeschäft weiter geheim zu halten.
 
Danach bin ich zu Herrn Lübke gegangen und habe ihn gefragt, warum der Bebauungsplan für das F……….grundstück geändert werden soll?
 
Er antwortete mir, dass es keine Änderung dieses Bebauungsplans geben würde und ich würde lügen, wenn ich etwas anderes behaupten würde.
 
Nachdem ich ihm gesagt habe, dass nicht ich sondern ein Kollege-in von Lübke dieses mitgeteilt hat fragte ich ihn, ob er mich also der Lüge bezichtigen möchte?
 
In diesem Moment verlor der kleine graue Lübke kurzfristig die Beherrschung und kam drohend auf mich zugeschossen, als ob er mich schlagen wollte.
 
Er hat dann vermutlich eingesehen, dass er die Fassung verloren hat, als er bemerkte, dass er bergauf schlagen muss und ging wieder auf Abstand – er hatte keine Maske auf – ich schon!
 
Darauf hin bin ich aus Angst vor weiteren Attacken, da Frau Heim als Zeugin für Lübke ebenfalls auf dem Flur stand, ins Sekretariat des Bauamtes gegangen und habe gesagt, dass ich nicht gehen werde, solange sowohl Lübke als auch Heim auf dem Flur sind, um mich zu diskreditieren.
 
Als Herr Lübke darauf hin ans Telefon des Sekretariats gegangen war und nur noch Frau Heim auf dem Flur stand bin ich gegangen und habe Frau Schuhmann aufgesucht.
 
Ich habe ihr den Vorfall mitgeteilt und auch den Namen des Mitarbeiters-in genannt, von dem/der meine Info bzgl. der Bebauungsplanänderung stammt.
 
Zu seinem/ihrem Schutz möchte ich den Namen an dieser Stelle nicht nennen.
 
Was lerne ich aus dem Vorfall – bisher ungestraft ……….. hat mich bereits Bürgermeister Acker, sein Stadtbaumeister macht anstalten, es seinem Chef gleich zu tun – die Nerven liegen absolut blank und einige Mitarbeiter stehen kurz vor dem Ausrasten.
 
Anzeige erstatte ich nicht, da sinnlos.
 
So viel zu Ihren Akten.
 
Bitte denken Sie an eine Antwort zum Corona-Verstoß von Frau Hunds/Herrn Acker – ich werde weiter nachfragen und die Fragen dokumentieren.
 
Frohes Schaffen
 
Hans Joachim Thiemann
 
Mail an Frau Cools, Schwarzwälder Bote, vom 15.02.2021 in Sachen Verstoß der Stadt Oberndorf a.N. gegen das Antidiskriminierungsgesetz:
 
Sehr geehrte Frau Cools,
 
im Gemeinderat steht die nächste Bürgerfragestunde im März 2021 an (falls Acker sie nicht streicht ).
 
Inzwischen haben ich die Mitteilung vom Städte- und Gemeindetag erhalten, dass der § 27 Geschäftsordnung der Stadt Oberndorf a.N. mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mit dem Gemeinde- und Städtetag abgestimmt wurde und auch dieser den Inhalt als diskriminierend für eine signifikante Anzahl Oberndorfer Bürger ansieht.
 
Leider habe ich noch keine Ermittlungseinstellung der Staatsanwaltschaft zu diesem Thema erhalten (diese kommt bestimmt zeitnah nach diesem Schreiben) und das Landratsamt steckt wie immer den Kopf in den Acker und glänzt durch Untätigkeit.
 
Für die Oberndorfer Bürger ist es sicher wichtig zu erfahren, inwieweit tatsächlich eine Verstoß der Stadt gegen das Antidiskriminierungsgesetz vorliegt, so dass ich Sie bitte, für die kommende Bürgerfragestunde entsprechende Recherchen einzuholen und darüber im Schwarzwälder Boten zu berichten.
 
Hoffnungen habe ich zwar nicht, aber die Information zu einem so wichtigen Thema ist zumindest mir wichtig.
 
Inzwischen könnten Sie mit nachgewiesenen unfassbaren Handlungen der Stadt Oberndorf a.N. eine ganze Woche Ihre Titelseite füllen – ist der Schutz der Stadt tatsächlich wichtiger als die Information Ihrer Leser?
 
Wir werden es lesen.
 
Hans Joachim Thiemann
 
Mail an Gemeinderäte vom 12.02.2021 in Sachen Talplatz / Brauerei-Areal:
 
Sehr geehrte Stadträte,
 
am Dienstag in der Gemeinderatssitzung haben meine sensiblen Antenne wieder beunruhigende Signale aus Ackers Mund empfangen.
 
Als die Sprache auf das Brauerei-Areal kam, ruderte er auf einmal erkennbar zurück, die Parkplätze im neuen Parkhochhaus auf dem Brauerei-Areal seien eine andere Baustelle als der Talplatz.
 
Vielleicht hat er, unter Teilamnesie leidend, den Ausschreibungstext des Wettbewerbs und die 30 öffentlichen Stellplätze, vergessen?
 
Er versprach aber, über die Situation des Brauerei-Areals zu informieren – nur das wann ließ er offen.
 
Ich kann euch Gemeinderäten nur raten, einen Sachstandsbericht für die kommende Gemeinderatssitzung zu verlangen, denn was bringt eine Weiterplanung des Talplatzes, wenn die Situation des Brauerei-Areals nicht bekannt ist.
 
Aus städtebaulicher Sicht kann das Eine ohne das Andere nicht fachgerecht bearbeitet werden – vielleicht von Herrn Lübke – aber eben nicht fachgerecht .
 
Dass wir bis heute nichts mehr über das Brauerei-Areal gehört haben wundert mich zudem, denn ich vermute hier ein Kostenrisiko für die Stadt im 7-stelligen Bereich (>1.000.000 €), soweit ich die Baumaßnahmen überschauen kann.
 
Ich gehe davon aus, dass ihr Unwissenden bis heute über das Kostenrisiko nicht informiert wurdet, aber eben auch nicht nachgefragt habt? Dieses Kostenrisiko kann in heutiger Zeit von jetzt auf Gleich die Verschuldung der Stadt Oberndorf a.N. um mehr als eine Million € in die Höhe treiben – was sagt Weber dazu, falls er mal etwas sagen darf ?
 
Erfahrungsgemäß ziehen sich Prozesse, so denn die Stadt oder die Unternehmen diese anstrengen oder bereits angestrengt haben, über Jahre hin. Da hilft dann auch kein neuer Investor – dass es einen Tragfähigen gibt bezweifele ich sowieso – aber man kann es für euch Allesgläubigen ja mal in den Raum stellen.
 
Macht euch also schlau zum Brauerei-Areal und bittet den Bürgermeister um einen Sachstandsbericht in der kommenden Sitzungsrunde – auch als Vorbereitung für den online-workshop zur Talplatzgestaltung.
 
So long und gutes Gelingen
 
Hans Joachim Thiemann
 
Mail an Mayländer, Roth und Rieger vom 11.02.2021 in Sachen Corona-Verstoß Stadträtin Hunds:
 

Sehr geehrte Frau Mayländer, sehr geehrte Frau Roth, sehr geehrter Herr Rieger,

die Gemeinderatssitzung vom 09.02.2021 ist vorbei. Es war kein Polizeibeamter anwesend, denn diese werden anscheinend nur auf Pfiff des Oberndorfer Bürgermeisters und nicht auf  Bitte eines Bürgers in den Ratssaal zum Wohlgefallen von Bürgermeister Hermann Acker entsandt.

Eine Antwort auf meine Fragen zu den Coronaregeln oder eine Mitteilung über das Verhalten der Stadträtin Hunds habe ich ebenfalls nicht erhalten.

Wozu auch dummen und lästigen Untertanen Antworten geben, wenn doch die Verwaltung bedroht ist – durch um sich schießende Terroristen, bombenwerfende Psychopathen und vor allem einem rechtsbewussten renitenten Oberndorfer Bürger, dem man selbst mit ungerechtfertigten und rechtswidrigen SEK-Einsätzen, Hausdurchsuchungen und kurzfristigem Freiheitsentzug noch nicht beikommen konnte.

Herr Rieger, von Ihnen bin ich maßlos enttäuscht. Scheinbar ist Ihre Einsetzung für mich ein tiefer Griff ins Klo und ich muss unsere Kommunalklempner Acker und Kopf in der Sache sicher nicht zur Beseitigung einer Rechtsverstopfung bemühen?

Sehr schade, denn Ihr Vorgänger hat zu seinem Amtsende tatsächlich ehrliche und faire Züge erkennen lassen – wofür ich ihm sehr dankbar bin.

Ich gehe davon aus, dass Sie auch dem Kollegen Lehmann inzwischen Ihr Beileid ausgesprochen haben, dass der Thiemann ihn doch für sein Fehlverhalten dran gekriegt hat. So etwas wird vermutlich nicht wieder vorkommen – nicht das die Polizei Unrecht tut, sondern dass die Geschädigten Recht bekommen natürlich.

Entschuldigen Sie bitte meine Enttäuschung und diese Zeilen, aber es ist tatsächlich eine frustrierende Aufgabe, das Recht in Oberndorf a.N. hoch zu halten – verdammt schwer sogar.

Nichts desto Trotz warte ich von allen Angeschriebenen auf Antworten zu den Coronaregeln, zum Verstoß von Frau Stadträtin Hunds und der Unterstützung bzw. Nichtahndung durch Bürgermeister Acker – wie gesagt – Corona ist ernst und kein Beamtenpoker!

Herzlichen Dank für ihre Antworten – es ist bald Wochenende, da haben sie Zeit sich eine nichtssagende Antwort auszudenken.

Hans Joachim Thiemann

 
Mail an Herrn Brugger, Städte- und Gemeindetag, vom 11.02.2021 zum Thema Diskriminierung in der Bürgerfragestunde in Oberndorf a.N.:
 

Sehr geehrter Herr Brugger,

herzlichen Dank, dass Sie mir auf meine Fragen zum § 27 Geschäftsordnung der Stadt Oberndorf a.N. erwartungsgemäß nicht geantwortet haben.

Ich nehme somit zur Kenntnis, dass die Stadt Oberndorf a.N. einen frei erfundenen Paragrafen zur Bürgerfragestunde mit eindeutig diskriminierendem Inhalt in ihre Geschäftsordnung aufgenommen hat.

Ich darf Ihnen mitteilen, dass auch die Rechtsaufsicht der Stadt Oberndorf a.N., das Landratsamt Rottweil, keine Antwort zu diesem diskriminierenden Sachverhalt abgibt und lieber den Vorwurf der Untätigkeit in Kauf nimmt, als Bürgermeister Acker Diskriminierung vorzuwerfen – einem Beamten, in diesem Fall Frau Roth – einer Beamtin, kann halt in unserem Beamtenstaat nichts, aber auch gar nichts, passieren.

Ein Skandal? – Nein, Normalität!

Auch der Behindertenbeauftragte des Landkreises meldet sich nicht. Zumindest der nach meiner Kenntnis als Bürgerbeauftragter seine Pension aufbessernde Ex-Bürgermeister von Dunningen darf auch keine Stellungnahme abgeben, da Bürgermeister Acker sein Freund ist.

Ein Skandal? – Nein, Normalität!

Sehr gespannt bin ich noch auf die Ergebnisse der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Rottweil (Diskriminierung ist ein Straftatbestand – vermutlich aber nicht im Landkreis Rottweil) und des Petitionsausschusses, wobei ich erfahrungsgemäß auch hier nur mit einem politischen Schutzschirm und nicht mit einer rechtmüßigen Aufarbeitung rechne, denn der Landtag schreibt zwar bei Kleinstpetitionen zu Eichungsvergehen etc. der Stadt viele Seiten Begründung. Zu den Themen Vorteilnahme und -gewährung kratzt er aber gerade einmal an der Oberfläche, reduziert den Text auf zwei mickrige Absätze oder führt aus, dass das Kundenabschöpfen eines Stadtrates durch Aufhängen eines „Kundenbriefkastens“ im Pausenraum des Rathauses mit Wissen und Unterstützung durch Bürgermeister Acker über mehr als 10 Jahre nicht zu beanstanden ist, weil das Aufhängen eines „Kastens“ im Rathaus in Ordnung ist – Wettbewerbsvorteil, Amtsträger, Vorteilshöhe, Pausenraum etc.?

Aber diese Dinge interessieren den Petitionsausschuss doch nicht – es geht um Kollegen und deren größtmöglichen Schutz – Recht hin oder her – die Politik ist das Recht und die Politik hat Recht – basta und Amen!

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Arbeit zum Wohle der Bürger

Hans Joachim Thiemann

 
Stellungnahme vom 10.02.2021 zum Verkaufsbeschluss des Gemeinderates für das Bahnhofsgebäude Oberndorf a.N.:  
 

Hallo zusammen,

heute darf ich ihnen mitteilen, dass der Gemeinderat gestern den einzig möglichen Investor für die Sanierung des Oberndorfer Bahnhofs ausgewählt hat.

Irritiert hat mich, dass die Verwaltung keinerlei Aussage zur Genehmigungszuständigkeit gemacht hat und ich hoffe, die Investoren werden sich noch sehr intensiv damit auseinander setzen und mit der Stadtverwaltung sprechen.

Dass die Verwaltung im Rahmen von Grundstücksverkäufen nicht immer nachvollziehbar handelt sollte ihnen allen inzwischen bewusst sein.

Wirklich verwundert hat mich Herr Kopf mit seiner Vorstellung, dass das südlich an das Gebäude anschließende Grundstück im Verkaufspreis enthalten ist.

Den Plänen war dieses nicht zu entnehmen, denn dort war der Verkaufsgegenstand, der Bahnhof, farblich eindeutig hervor gehoben worden. Eine Kennzeichnung des Grundstücks, wie ich das zu meiner Zeit gewohnt war, gab es nicht.

Dieses führt für mich zu dem Verdacht, dass dieses Grundstücksteil, insb. wegen der am 27.01.2021 in Bezug auf Stellplätze geführten Diskussion, nachträglich dem Verkaufsgegenstand zugefügt wurde?

Wäre das kleine Grundstück von Anfang an dabei gewesen hätte Herr Kopf sicher bereits im Gemeinderat am 27.01.2021 auf diese privaten Stellplätze hingewiesen – aber das hat er nicht, weil das Grundstück damals vermutlich noch nicht zum Verkaufsgegenstand gehörte.

Für dieses kleine Grundstück bleibt anzumerken, dass auf diesem ganz sicher viele Grunddienstbarkeiten und Baulasten liegen, denn es ist als Zugang zum Gleis 1 bisher notwendig gewesen (Reaktivierung?) und dient darüber hinaus auch der Post, um mit den Fahrzeugen hinter ihr Gebäude zu fahren.

Dass der Käufer sich mit dem Erwerb keinen Gefallen tut habe ich sicher durchblicken lassen.

Wohnungen sind an dieser Stelle zwischen Bahn und B 14, mit einem Wettbüro und einer Gastronomie (Kneipe?) gegenüber, völlig deplatziert. In Sulz wurde der Bahnhof für gewerbliche Nutzungen umgebaut. Das funktioniert gerade ausreichend und ich weiß hier genau wovon ich schreibe, da ich dieses Projekt genauestens kenne.

Sollten die Wohnungen fertig gestellt werden wird sich dort über kurz oder lang ein dem Umfeld entsprechendes Klientel einstellen und ich erwarte dann keine Verbesserung zum heutigen Zustand, sondern eine massive Verschlechterung.

Soweit zu gestern Abend

Hans Joachim Thiemann

 
Mail an den Schwarzwälder Boten vom 06. 07. und 09.02.2021 in Sachen Aldiskandal und Vorteilgewährungen:
 

Sehr geehrte Schwabo-Redakteurin,

statt der vergangenen Fasnet hinter her zu trauern biete ich Ihnen heute einen dritten sehr interessanten Sachverhalt für eine objektive Berichterstattung über die Stadt Oberndorf a.N. und vor allem auch das Baurechtsamt, Frau Irene Heim, an.

Es ist eine Geschichte von Lügen, Verheimlichungen, rechtsunsicheren Genehmigungen, behördlichem Beschützergeist etc.

Da viele Oberndorfer Bürger unangenehmen Kontakt mit dem Baurechtsamt und seiner Leiterin Heim haben/hatten/noch haben werden wird dieser Artikel auf großes Interesse stoßen.

Wie heikel dieser Sachverhalt für die Stadt Oberndorf a.N. tatsächlich ist zeigt z.B. die Petitionsantwort, die ich kürzer und inhaltsleerer bisher noch nicht finden konnte. Jedes weitere Wort in dieser kurzen Antwort wäre ein Wort zu viel gewesen.

Da Ihnen der Sachverhalt aus meiner neuen Petition gegen die Stadt vorliegt kann ich sicher auf ausschweifende Ausführungen an dieser Stelle verzichten.

Meine Petitionsausführungen möchte ich jedoch noch ergänzen um den Sachverhalt der Lüge und der Untätigkeit.

Zu Anfang meiner Anfrage zum Hexenhäusle hat mir Frau Heim die Einsichtnahme in die Bauunterlagen schriftlich zugesagt. Diese Einsichtnahme hat sie dann, aufgrund der Digitalisierung der Bauunterlagen durch externe Dienstleister, um einige Monate geschoben und als ich danach immer wieder nachgefragt habe, ob nun endlich eine Einsicht möglich ist hat sie mir mitgeteilt, dass es gar keine Bauunterlagen gibt – irre oder?

Nachdem nach Jahren ohne Antwort auf meine Anfragen und weiterer Freizeitnutzung des Gebäudes irgendwann Bauarbeiten zur Modernisierung zu verzeichnen waren habe ich wieder um Einsichtnahme in die Bauunterlagen gebeten, insb. da für diese genehmigungsbedürftigen Arbeiten vor Ort keine Baufreigabe, wie rechtlich vorgeschrieben, ausgehängt war.

Wie nicht anders zu erwarten wurde eine Einsichtnahme abgelehnt. Zum Vorliegen einer Baugenehmigung gab es keine Antwort ebenso wie zum Fehlen der vorgeschriebenen Baufreigabe.

Diesen ganzen Sachverhalt habe ich selbstverständlich der Rechtsaufsicht des Landratsamtes, Frau Elvira Roth, gemeldet. Von dort kam, wenn ich mich recht entsinne, keine Antwort. Frau Roth glänzte in ihrer bürokratischen Spezialdisziplin Untätigkeit.

Den wirtschaftlichen Vorteil habe ich dargestellt. Für mich als Frührentner sind die Summen, die der Eigentümer im Zuge seiner bekannten Vorteilnahme eingestrichen hat (geschätzt > 10.000 €) enorm und wenn ich an die gesamte Zeit der widerrechtlichen Freizeitnutzung (knapp 20 Jahr) denke, könnte ich von diesen Einnahmen (geschätzt > 100.000 €), die vielleicht sogar am Finanzamt vorbei liefen (hallo wach – Staatsanwaltschaft?), bis zu meiner Rente großzügig leben.

Gerne sende ich Ihnen diesen Schriftverkehr zu!

Herr Haas, das gilt selbstverständlich auch für den Petitionsausschuss, falls Sie diese Unterlagen schon dem Reißwolf vorgeworfen haben?

Ich würde mich freuen, demnächst interessante und objektive Artikel im Schwarzwälder Boten zu lesen.

Weitere Themen kommen nach, denn der Petitionsausschuss muss sich verwaltungsrechtlich noch mit vielen weiteren, aber auch diesen Themen noch einmal beschäftigen.

Es werden hochinteressante Antworten und Bekanntgaben erwartet und die Oberndorfer Bürger haben ein Recht auf Information durch Ihre Zeitung, insb. da der Schwabo das Informationsmonopol vor Ort inne hat.

Hans Joachim Thiemann

 
 
Sehr geehrte Frau Schwabo-Redakteurin,
 
auf der Grundlage der Petition 16/4073, die Ihnen vorliegt, haben sich nun verschiedene „Annahmen“, wie Bürgermeister Acker die Vermutungen vieler Bürger auch gerne nennt, bestätigt.
 
Es ist festgestellt worden, dass die Stadt Oberndorf a.N. den Verkaufsbeschluss nicht im Verwaltungsausschuss, sondern im Gemeinderat gefasst hat (Nachweis sollten Sie sich aber vorlegen lassen).
 
Weiterhin konnte ermittelt werden, dass der rechtsverbindliche Verkauf des Parkplatzes erst im Oktober 2018 erfolgte, also fast ein Jahr nach dem Verkaufsbeschluss im Dezember 2017.
 
Interessant ist, dass kurz nach dem rechtlichen Vollzug des Kaufvertrags auch der Bebauungsplan, der den Parkplatz zu Bauland für den großflächigen Einzelhandel aufwertet, zur Rechtskraft geführt wurde.
 
Die Stadtverwaltung hat mit dem rechtskräftigen Verkauf also so lange gewartet, bis sie davon ausgehen konnte, dass der Bebauungsplan erfolgreich durch das Rechtsverfahren geht. Eine Normenkontrolle hat man damals vermutlich aufgrund der hohen Kosten für den Kläger ausgeschlossen!
 
Mit dem Wissen um die Genehmigungsfähigkeit des Bebauungsplans „Neckartalaue-7. Änderung“ einher geht selbstverständlich auch das Wissen von Stadtverwaltung und Gemeinderat, dass der Parkplatzwert von geschätzt 10 €/qm auf geschätzt über 100 € für Bauland für den großflächigen Einzelhandel angehoben wird.
 
Der Petitionsausschuss BW schreibt, dass der Verkaufswert für den Parkplatz über dem „normalen“ Gewerbeflächenwert gelegen hat. Genaues teilt der Ausschuss nicht mit, so dass der Verkaufspreis des Aldibaulands, anders als der Verkaufspreis für den Oberndorfer Bahnhof (wo ist da der Unterschied?) nach wie vor geheim gehalten wird.
 
Geht man also von einem sehr hohen Gewerbeflächenpreis von 40 €/qm aus hat die Fläche von ca. 6.200 Quadratmetern den Aldikonzern in Summe ca. 246.000 € gekostet.
 
Mit der Rechtskraft des Bebauungsplans „Neckartalaue-7. Änderung“, die diesen Parkplatz einer neuen Nutzung zuführt, wird der Wert bei 110 €/qm auf 682.000 € angehoben. Es ist also durch den Satzungsbeschluss des Gemeinderates mit der Rechtskraft des Bebauungsplans ein Mehrwert für den Aldikonzern in Höhe von 436.000 € entstanden – ein wirklich sehr gutes Geschäft – Gratulation an den Aldi.
 
Der Mehrwert von 436.000 € ist den Gemeinderäten mit Sicherheit im Rahmen der Bebauungsplanaufstellung, spätestens aber zum Zeitpunkt des rechtskräftigen Vollzugs des Kaufbeschlusses im Oktober 2018, bekannt gewesen.
 
Unsere Gemeinderäte haben dem Aldikonzern also wissentlich eine Werterhöhung von 436.000 € eingebracht – Respekt, ein solcher Beschluss sollte doch einen lebenslang freien Einkauf beim Aldi rechtfertigen, zumal keine sonstigen wirtschaftlichen oder städtebaulichen Gründe für diese Planung sprechen.
 
Vielmehr bedeutet diese Aldiverlagerung weitere Kosten für die Stadt durch den Umbau der angrenzenden Verkehrsanlagen, die Schaffung einer höllisch gefährlichen neuen Verkehrssituation im Knoten Rosenfelderstraße/Neckartalstraße/Teckstraße/Hölderlinstraße, die Lärmmehrbelastung der eigenen Bürger usw..
 
Egal, wie lange man auch über die Motivation der Verwaltung und des Gemeinderates auch nachdenkt, es findet sich kein nachvollziehbarer rationaler Grund, bei den aufgeführten städtischen Nachteilen und Kosten dem Aldikonzern derart viel Geld zu schenken, denn der neue Bauplatz ist ein tatsächlicher geldwerter Vorteil.
 
Dass Bürger deswegen Bürgermeister Hermann Acker bereits mit Korruption, Vorteilnahme etc. in Verbindung gebracht haben scheint vor diesem Hintergrund, vor allem aber auch aufgrund seiner steten Weigerung einer objektiven Aufklärung der Sache, absolut nachvollziehbar.
 
Ich hoffe, Sie beenden Ihre Berichterstattung über den Aldiskandal nicht mit der unbeantworteten Frage nach einem Verkauf des Aldigrundstücks unter Wert und informieren die Oberndorfer Bürger weiter gehend, wie es sich für eine ordentliche Presse gehört – die Hoffnung stirbt eben zuletzt.
 
Herzlichen Dank – für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Ich komme morgen in die Gemeinderatssitzung und Sie dürfen mich gerne ansprechen. Ich bin der am schlechtesten gekleidete Zuhörer .
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an den Schwarzwälder Boten vom 06. und 07..02.2021 in Sachen Vorteilgewährung im Zuge eines Grundstücksgeschäftes:
 
Sehr geehrte Redakteurin des Schwarzwälder Boten, sehr geehrter Herr Himmelheber,
 
heute Abend schreibe ich ihnen (der Presse), da inzwischen das Grundstücksgeschäft zwischen der Stadt Oberndorf a.N. und dem Bürger F…….. nach langem Schweigen der Stadtverwaltung durch den Petitionsausschuss bestätigt wurde – wie viele andere Dinge, auf die ich noch eingehen werde, auch – s.a. Aldiskandal etc.
 
Ich sehe es entsprechend, nachdem der Schwarzwälder Bote sich als objektive Oberndorfer Zeitung darstellt, als die Pflicht der Presse an, über dieses Grundstücksgeschäft zu berichten und den Oberndorfer Bürgern die Hintergründe nahe zu bringen, da durch die Handlungen der Verwaltung ein hoher Haushaltsschaden entstanden ist.
 
Da die Geldprobleme des Herrn F…….. zu Zeiten des Grundstücksgeschäftes allgemein bekannt waren und die Bebauungsplanaufstellung für sein Grundstück, um aus einer Wiese Bauland zu machen, öffentlich im Gemeinderat beschlossen wurde, ist es auch für den intellektuell nicht besonders begabten Bürger nachvollziehbar, dass die Aufwertung des f……….schen Privatgrundstücks von einer Wiese zu Bauland eine extreme geldwerte Bevorteilung des Herrn F……… bedeutet – s.a. die Bebauungsplanaufstellung für den Chefarzt des Oberndorfer Krankenhauses.
 
Dass die Stadt Oberndorf a.N. dann diese ehemalige Wiese, die sie mit Steuergeldern über ein Bebauungsplanverfahren zu Bauland gemacht hat bzw. dieses versuchte und damit von 10 € auf 100 € (Vermutung) aufgewertet hat, dann auch noch zum Baulandpreis weit über dem Wiesenpreis ebenfalls mit Steuergeldern erwirbt hat nichts mehr mit kommunaler Entscheidungshoheit zu tun, sondern ist eine Vorteilsgewährung für einen einzigen Bürger nur zu seinem Vorteil wie sie im Buche steht und ein Haushaltsschaden durch die Mehrausgaben für das Bauleitplanverfahren und den erhöhten Kaufpreis – nachdem Herr F……… eine Eigenvermarktung nicht realisieren konnte.
 
Ich habe damals bereits dieses Verhalten als Stadtbaumeister intern auf das Schärfste kritisiert – ein Grund für meine überstürzte fristlose Entlassung durch Acker und Konsorten – ich wurde durch mein Wissen zu gefährlich für die Bande.
 
Wenn die Presse in Oberndorf a.N. und im Landkreis Rottweil nicht das letzte bisschen Objektivität, Fairness, Ehrlichkeit und den Respekt vor der Wahrheit sowie der Gerechtigkeit verlieren möchte erwarte ich einen Artikel über diese unfassbare Frechheit des Oberndorfer Bürgermeisters, seiner Gefolgsleute und der beschließenden Gemeinderäte (falls Acker diesen Kauf nicht in eigener Zuständigkeit durchgeführt hat – mit seinen Helfern Weber und Leopold – s. Zuständigkeitsordnung der Stadt Oberndorf a.N.) gegenüber all denen, deren Bitte um Baulandausweisung, Einbau einer Gaube, Erweiterung des Baufeldes usw. abgelehnt wurde und für jeden anständigen Oberndorfer Bürger.
 
Dass der Petitionsausschuss des Landtags BW dieses Grundstücksgeschäft nicht beanstandet ist für mich aber der weiter gehende Skandal, den ich im Rahmen einer neuen Petition (ist bereits in Vorbereitung) weiter ausführen werde.
 
Bitte antworten sie mir auf diese Zeilen und teilen mir mit, wie sie mit diesen Information zu verfahren gedenken.
 
Gerne stehe ich ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung – früher hieß das Pressegespräch .
 
Schönen Abend
 
Hans Joachim Thiemann
 
Demnächst werden weitere Skandale in dieser Art und Weise aufgedeckt und aufgearbeitet (wobei – aufgedeckt sind ja schon durch den Landtag – nur noch nicht aufbereitet) – u.a. Aldiskandal, Freizeitnutzung Neckartalradweg, Vorteilgewährung Chefarzt Lindenhof usw. usw. Es wäre ein unfassbares Armutszeugnis für die örtliche Presse, wenn sie all diese öffentlichkeitsrelevanten Informationen vorsätzlich zum Schutz Ackers unterdrücken würde.
 
Ich hoffe, dass den neuen Gemeinderäten inzwischen bewusst wird, was in den folgenden Petitionen und Gerichtsverfahren noch alles ans Licht kommen oder bestätigt wird.
 

Das ganze Ausmaß des behördlichen „Irrsinns“ zeigt sich im Übrigen auch in der Petitionsbegründung:

Nach § 91 (1) GemO soll die Gemeinde nur Vermögensgegenstände erwerben (F……….grundstück), wenn dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist.

Die Verwaltung hat entsprechend angeführt, mit dieser Fläche Bauland für die Bevölkerung bereit stellen zu wollen, die sie zu vertretbaren Konditionen erworben hat und das eine (kleine) städtische Teilfläche zugeordnet werden musste.

Hintergrund und Bewertung:

Die Stadtverwaltung hält den Erwerb dieser Fläche seit meiner ersten Anfrage vor Jahren streng geheim. Sie hat also ein sehr schlechtes Gewissen in Bezug auf diesen Erwerb.

Die Fläche taucht auch nicht auf der homepage als zu erwerbendes Bauland für die Bürger auf. Die Begründung zur Baulandbereitstellung geht entsprechend fehl.

Der nun bestätigte Bebauungsplan nur für dieses Grundstück wird ebenfalls seit Jahren geheim gehalten und nicht im Rahmen der Bebauungsplanveröffentlichung auf der homepage dargestellt – warum, wenn doch diese Fläche einen Bauplatz für uns Bürger  darstellt?

Die vertretbaren Konditionen (Terminus der Stadtverwaltung) sind ihnen bekannt und stellen eine Vorteilgewährung und einen Vermögensschaden für uns Bürger und nichts anderes dar.

Die Zufügung eines städtischen Grundstücksteils war nicht erforderlich und diente nur der besseren Arrondierung der Fläche. Diese Fläche ist dem Grundstück vorgelagert und wäre problemlos überfahrbar gewesen. Dieses Feigenblatt ist ebenfalls ungeeignet, diesen Erwerb schön zu schreiben.

Insgesamt ist es nach meiner Auffassung mehr als augenscheinlich, dass der Petitionsausschuss nicht wirklich an einer Aufarbeitung des städtischen Handeln, aber ganz sicher am Schutz dieser Taten interessiert war.

Er wird weitere Gelegenheit dazu bekommen!

Hans Joachim Thiemann

 
 
Mails an Frau Roth, Kommunalaufsicht, und Herrn Rieger, Leiter Polizeirevier Oberndorf a.N., vom 04.02.2021 in Sachen Corona-Verstoß Stadträtin Hunds und BM Hermann Acker:
 
Sehr geehrter Herr Rieger,
 
Ihr ehemaliger Kollege Lehmann hat in den vergangenen Jahren viele kommunale Sitzungen der Stadt Oberndorf a.N. besucht und dort bereits auf mich gewartet – alles bezahlt von uns Steuerzahlern und vermutlich angefordert von der Stadt Oberndorf a.N. (Acker/Leopold).
 
Heute bitte ich Sie um Abstellung eines Beamten für die kommende Gemeinderatssitzung am 09.02.2021 um 17:00 Uhr in der Klosterkirche Oberndorf a.N..
 
Aufgrund der durch Herrn Bürgermeister Acker, aus meiner Sicht, z.B. i.V.m. Stadträtin Hunds, begangenen Coronaverstößen (bin kein Coronafachmann!) sehe ich es als notwendig an, bereits die Ankunft des Bürgermeisters in der Klosterkirche und seine Sitzungsführung durch einen Polizeibeamten im Hinblick auf die Einhaltung der Coronaregeln überwachen zu lassen.
 
Diese aus Steuergeldern bezahlte Überwachung lässt sich aus meiner Sicht zudem weit eher rechtfertigen, als die „Verfolgung“ meiner Person durch EPHK Lehmann.
 
Hoffentlich nutzt der Bürgermeister die drohende Teilnahme eines Polizeibeamten (kommen Sie doch einmal in den Gemeinderat) nicht dazu, die Oberndorfer Öffentlichkeit ganz von den kommunalen Sitzungen auszuschließen! Es stehen sehr interessante Themen auf der Tagesordnung, was eine nicht öffentliche Verhandlung für Acker sehr attraktiv macht.
 
Ich freue mich auf Ihre Antwort
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
im Schwarzwälder Boten las ich neulich nachfolgenden Artikel:
 
 
Es geht dabei ebenfalls um die Coronabestimmungen hier in Oberndorf a.N.
 
Nachdem das Oberndorfer Ordnungsamt scheinbar die allgemein gültigen Coronabestimmungen angewendet hat wurden diese durch die Allmacht des Oberndorfer Bürgermeisters Ackers vermutlich außer Kraft gesetzt – oder wie ist das Eingreifen des Oberndorfer „Königs“ ansonsten zu verstehen – Dummheit und Unkenntnis des Ordnungsamtes? Es wäre ein fatales Zeichen für die Fachkenntnis des Amtes in diesen schwierigen Zeiten!
 
Ich befürchte, dass wir in Oberndorf a.N. keine allgemein gültigen Coronabestimmungen haben, sondern uns nur nach der Willkür des Rathauschefs richten müssen – was schwierig ist, denn dieser reagiert völlig unvorhersehbar je nach Person und Zugehörigkeit zu bestimmten Personengruppen.
 
Bitte teilen Sie mir mit, was Sie zu unternehmen gedenken und falls sie nichts unternehmen – warum eine Untersuchung oder ein Eingreifen nicht vorgesehen ist.
 
Eine Antwort ist dringend, da kommende Woche eine weitere Gemeinderatssitzung anberaumt ist und ich möchte im Vorfeld vorbereitet sein, ob Zuhörer von Ackers Gnaden die Coronabestimmungen brechen dürfen oder nicht – sollte ich es versuchen werde ich ganz sicher umgehend unter lautem Bürgermeistergezeter aus der Klosterkirche verbannt – vermutlich für das ganze Jahr 2021!
 
Um mich entsprechend vorbereiten zu können und die Rechtslage in dieser Sache zu kennen bitte ich um zeitnahe Antwort .
 
Frau Roth, bitte denken Sie an die anhängige Petition wegen Untätigkeit des LRA-Rottweil!!! Hier geht es nicht um mich, sondern um die Gesundheit der Oberndorfer in Coronazeiten. Ich weiß nicht, ob Sie eine mögliche Ansteckung vor diesem Hintergrund persönlich verantworten möchten.
 
Herzlichen Dank
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
hiermit möchte ich meine Mitteilung zum Corona-Verstoß von Frau Hunds noch um die Sachverhalte Diskriminierung und „Strafvereitelung im Amt“ erweitern.
 
Wie bereits unten ausgeführt habe ich den Hausherrn der Klosterkirche, Bürgermeister Hermann Acker, lautstark auf den vorsätzlichen Corona-Verstoß von Stadträtin Hunds hingewiesen.
 
Es erfolgte keinerlei Reaktion des Hausherrn, z.B. durch Aufforderung an Stadträtin Hunds, diesen gesperrten Sitzplatz zu verlassen, sie der Klosterkirche zu verweisen etc..
 
Durch diese Unterlassung wurde ich in meinem Recht auf verständliche Teilnahme an der Sitzung gehindert.
 
Wie inzwischen sicher alle wissen bin ich schwer hörgeschädigt und verfüge über einen Behindertenausweis.
 
Durch die Tat von Frau Stadträtin Hunds sollte vermutlich vermieden werden, dass ich als Zuhörer in der ersten Zuhörerreihe platz nehmen konnte. Die Reihe ist für mein Verständnis der Vortragenden zwingend erforderlich. 
 
Das vorsätzliche Unterbinden dieser Sitzmöglichkeit durch Stadträtin Hunds i.V.m. Bürgermeister Hermann Acker stellt für mich eine Diskriminierung dar, die gegen deutsches Gesetz verstößt.
 
Herr Acker, eine Strafe für die Stadträtin für ihr saublödes Verhalten stellt nicht eine Sondergratifikation wegen einer geglückten Diskriminierung meiner Person oder das Bezahlen eines Prozesse wie beim Stadtrat Danner da.
 
Diese verqueren Ansichten kommen heute hoffentlich nicht mehr zum Tragen bzw. andere Gemeinderäte lassen es nicht zu, mit Frau Hunds in einen Topf geworfen zu werden.
 
Bürger, die Abends nur Zigaretten holen gehen, müssen hunderte Euro Strafe zahlen – ich kann nur hoffen, dass auch vorsätzlich gegen Coronaauflagen verstoßende Stadträte haftbar sind und entsprechende Strafen zahlen werden!!!
 
Na Schwabo – ist das keine objektive Geschichte wert oder muss die Hunds zwingend vor negativer Presse geschützt werden – als Quelle in den Rat vermutlich .
 
Bitte lassen sie mich wissen, was sie gegen Hunds unternehmen.
 
Herzlichen Dank
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Sehr geehrte Frau Roth, sehr geehrter Herr Rieger,
 
vor der Sitzung des Gemeinsamen Ausschusses der Verwaltungsgemeinschaft Oberndorf a.N. hat sich Frau Stadträtin Hunds für alle Anwesenden sichtbar und provokativ auf einen von der Stadt mit DIN A 4 Blatt gesperrten Sitzplatz in der Klosterkirche gesetzt.
 
Sie hat die Unverschämtheit besessen, den schriftlichen Hinweis einfach auf den Nachbarstuhl zu werfen.
 
Ich habe diesen Coronaverstoß Herrn Bürgermeister Acker deutlich hörbar und Megafon verstärkt mitgeteilt.
 
Herr Acker hat sich auf diesen Hinweis zum Coronaverstoß nicht geäußert oder in irgendeiner Form eingegriffen – immerhin hat er mich auch nicht sofort unter lautem Geschrei der Klosterkirche verwiesen. Die anwesenden Bürgermeister und Gemeinderäte aus Epfendorf und Fluorn-Winzeln haben im wohl die Sprache verschlagen .
 
Nachdem ich auf dem freien Platz neben Frau Hunds auf dem von der Stadt Oberndorf als Sitzplatz gekennzeichneten Stuhl in der vordersten Zuhörerreihe platzgenommen habe ist Frau Hunds weiterhin unbeeindruckt sitzen geblieben.
 
Erst als ich sie mündlich auf den Verstoß gegen die Coronabestimmungen sehr deutlich hingewiesen habe, um mich zu schützen, hat sie sich auf einen hinteren Platz gesetzt, natürlich ohne den Sperrvermerk wieder an seinen Platz zu legen.
 
Dieses habe ich dann für die Stadt Oberndorf a.N. kostenfrei übernommen.
 
Bitte teilen Sie mir mit, wie dieses absolut unvertretbare und geschmacklose Gehabe von Stadträtin Hunds seitens der Kommunalaufsicht bzw. der Polizei behandelt wird.
 
Herzlichen Dank
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an Herrn Brugger, Städte- und Gemeindetag BW, vom 05.02.201 in Sachen Verstoß der Stadt Oberndorf a.N. gegen das Antidiskriminierungsgesetz:
 

Sehr geehrter Herr Brugger,

herzlichen Dank für Ihre Antwort.

Ihre Aufgaben sind mir selbstverständlich bekannt.

Meine Anfrage zielte deshalb insb. auf die Frage, ob der neue § 27 der Geschäftsordnung der Stadt Oberndorf a.N. (Bürgerfragestunde) mit dem Städte- und Gemeindetag abgestimmt war und dieser ihn deshalb als rechtssicher ansieht.

Diese Frage stellt keine Rechtsberatung dar, sondern eine schlichte Auskunft über das Handeln des Städte- und Gemeindetags und ist rechtlich unbedenklich.

Einer Rechtsberatung bedarf es für meine Person derzeit auch nicht, da die Rechtslage nach meinem laienhaften  Verständnis klar ist und hier ein eindeutiger Verstoß gegen das Antidiskriminierungsgesetz, welches kommunale Verwaltungen besonders zu beachten haben, vorliegt.

Ich hoffe, Sie werden einem ehemaligen Stadtbaumeister, Kollegen und Oberndorfer Bürger diese Auskunft erteilen?

Sollten Sie auch diese einfachen Fragen verweigern nehme ich dieses als deutliches Zeichen dafür, dass der § 27 der Oberndorfer Geschäftsordnung nicht mit Ihnen abgestimmt war und entsprechend auch nicht als rechtssicher angesehen wird.

Der Sachverhalt liegt zur Bearbeitung auch bei der Kommunalaufsicht, dem Landratsamt Rottweil, welches sich durch Untätigkeit und den Schutz des Oberndorfer Bürgermeisters besonders auszeichnet, und der Staatsanwaltschaft Rottweil.

Dieses zu Ihrer Kenntnis, falls von dort Ermittlungsanfragen bei Ihnen eingehen sollten – was außergewöhnlich für die mir bekannte Arbeitsweise der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Landratsamtes Rottweil wäre.

Herzlichen Dank für ein kurze Antwort.

Hans Joachim Thiemann

Gesendet: Freitag, 05. Februar 2021 um 09:16 Uhr
Von: „Brugger Norbert“ <Norbert.Brugger@staedtetag-bw.de>
An: „HansJoachim.thiemann@gmx.de“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Cc: 
Betreff: AW: Nachfrage – Nachtrag: Rechtmäßigkeit § 27 Geschäftsordnung Stadt Oberndorf a.N. (Bürgerfragestunde) – Abstimmung mit Städte- und Gemeindetag

Sehr geehrter Herr Thiemann,

gerne nachfolgend die erbetene Antwort.

Es trifft zu, dass der Städtetag dem öffentlichen Gemeinwohl verpflichtet ist. Seine Aufgabe kraft Satzung besteht darin, die Interessen der Städte und Gemeinden im Land wahrzunehmen, also der kommunalen Gemeinschaften in bürgerschaftlicher Selbstverwaltung. Ihnen soll und darf er in Wahrnehmung dieser Aufgabe auch Rechtsberatung gewähren. Die Rechtsberatung von Einzelpersonen ist ihm hingegen rechtlich verwehrt.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir uns an diese rechtliche Vorgabe halten und Ihnen demzufolge die erbetene Rechtsberatung nicht erteilen.

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Brugger

Dezernent

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich erlaube mir, aus Rechtsgründen, nach zu fragen, ob ich zeitnah mit einer Antwort zur Frage der Rechtmäßigkeit und Abstimmung mit dem Gemeinde- und Städtetag in Bezug auf den § 27 Geschäftsordnung der Stadt Oberndorf a.N. in der geltenden Fassung rechnen darf?
 
Ich habe über viele Jahre als Stadtbaumeister der Stadt Oberndorf a.N. sehr gut mit den Gemeinde- und Städtetag zusammen gearbeitet und sogar einige Fortbildungsveranstaltungen von ihnen besucht.
 
Hoffentlich ist diese gute Zusammenarbeit, nach meinem Ausscheiden bei der Stadt, nicht Geschichte und sie schützen die Stadt Oberndorf a.N. mit einer Antwortverweigerung ebenfalls nachhaltig?
 
Auch der Städte- und Gemeindetag ist den Bürgern dieses Landes und nicht nur seinen Politikern verpflichtet – ich bitte dieses zu bedenken.
 
Herzlichen Dank für eine zeitnahe Antwort – die sicher keine wesentliche Bearbeitungszeit in Anspruch nimmt (zumindest hätte ich sie in wenigen Minuten beantwortet).
 
Hans Joachim Thiemann
Gesendet: Freitag, 22. Januar 2021 um 19:08 Uhr
Von: „HansJoachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
An: post@staedtetag-bw.de, post@gemeindetag-bw.de
Cc: 
Betreff: Nachtrag: Rechtmäßigkeit § 27 Geschäftsordnung Stadt Oberndorf a.N. (Bürgerfragestunde) – Abstimmung mit Städte- und Gemeindetag
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich vergaß darauf hin zu weisen, dass ich mich auch persönlich diskriminiert fühle.
 
In 2020 war mir eine Teilnahme an den kommunalen Sitzungen der Stadt Oberndorf a.N., deren Bürger ich mit Erstwohnsitz und Hauseigentum bin, nicht möglich.
 
In dieser Zeit wollte ich über bevollmächtigte Bekannte Fragen in der Bürgerfragestunde stellen, da ich selber nicht anwesend sein konnte.
 
Die seit Kurzem geltende Geschäftsordnung der Stadt Oberndorf a.N. hat mir dieses Recht der Fragestellung nun verwehrt, da eine persönliche Anwesenheit von der Stadt als Voraussetzung für eine Fragestellung gefordert wird.
 
Unabhängig davon aus welchen Gründen auch immer eine persönliche Anwesenheit eines Bürgers in der Gemeinderatssitzung nicht möglich ist, z.B. Behinderung, Krankheit, Arbeit, Urlaub etc., bleibt diesen Bürger das Recht auf Fragestellung in der öffentlichen Sitzung verwehrt.
 
Dass eine Frage schriftlich jederzeit an die Verwaltung gestellt werden kann ist kein Ausgleich für die Fragestellung in einer öffentlichen Sitzung vor allen Gemeinderäten, der Presse, den Zuhörern usw., denn diese Öffentlichkeit ist vom Fragesteller i.d.R. in der Bürgerfragestunde genau so beabsichtigt und auch von der Kommunalverfassung vorgesehen. 
 
Die Stadt Oberndorf a.N. verstößt aus meiner Sicht unzweifelhaft gegen diese Form der Bürgerbeteiligung und zwar vorsätzlich, was ich als absolut diskriminierend empfinde.
 
Frohes Schaffen und danke noch mal für ihre Antwort
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
wie erwartet bekomme ich keine Stellungnahme der Rechtsaufsicht der Stadt Oberndorf a.N., dem Landratsamt Rottweil, zur Rechtmäßigkeit des § 27 der Geschäftsordnung der Stadt Oberndorf a.N. (s.u.) und auch nicht von sonstigen zuständigen Institutionen – Bürgerbeauftragte, Behindertenbeauftragte, Staatsanwaltschaft, Gleichstellungsbeauftragte, Landtag BW etc.
 
Was mir zu denken gibt ist, dass ich keinerlei Antwort bekomme. Dieses zeigt sehr deutlich, dass den jeweils zuständigen Institutionen keine inhaltlichen sachlichen Antworten zur Rechtmäßigkeit einfallen und sie deshalb vollständig auf eine Antwort verzichten – vorsätzlich lügen möchte scheinbar dann doch keiner, so scheint es? Hier tut sich besonders Frau Roth vom Landratsamt Rottweil hervor!
 
Ich gehe nicht davon aus, dass diese von mir gerügte Fassung zur Bürgerfragestunde mit dem Städtetag und auch nicht mit dem Gemeindetag abgestimmt ist, denn eine solche, aus meiner Sicht eindeutig diskriminierende, Fassung würde niemals als Empfehlung vom Gemeinde- und Städtetag heraus gegeben werden – oder täusche ich mich in dieser Auffassung?
 
Es handelt sich bei meiner Anfrage um eine sehr einfache Frage, die sicher von ihren Spezialisten in minutenschnelle geklärt ist. Deshalb hoffe ich zumindest von ihnen auf eine zeitnahe Antwort.
 
Herzlichen Dank
 
Hans Joachim Thiemann
 
Mail an Herrn Rieger, Leiter Polizeirevier Oberndorf a.N., vom 04.02.2021 in Sachen Corona im Gemeinderat:
 
Sehr geehrter Herr Rieger,
 
Ihr ehemaliger Kollege Lehmann hat in den vergangenen Jahren viele kommunale Sitzungen der Stadt Oberndorf a.N. besucht und dort bereits auf mich gewartet – alles bezahlt von uns Steuerzahlern und vermutlich angefordert von der Stadt Oberndorf a.N. (Acker/Leopold).
 
Heute bitte ich Sie um Abstellung eines Beamten für die kommende Gemeinderatssitzung am 09.02.2021 um 17:00 Uhr in der Klosterkirche Oberndorf a.N..
 
Aufgrund der durch Herrn Bürgermeister Acker, aus meiner Sicht, z.B. i.V.m. Stadträtin Hunds, begangenen Coronaverstößen (bin kein Coronafachmann!) sehe ich es als notwendig an, bereits die Ankunft des Bürgermeisters in der Klosterkirche und seine Sitzungsführung durch einen Polizeibeamten im Hinblick auf die Einhaltung der Coronaregeln überwachen zu lassen.
 
Diese aus Steuergeldern bezahlte Überwachung lässt sich aus meiner Sicht zudem weit eher rechtfertigen, als die „Verfolgung“ meiner Person durch EPHK Lehmann.
 
Hoffentlich nutzt der Bürgermeister die drohende Teilnahme eines Polizeibeamten (kommen Sie doch einmal in den Gemeinderat) nicht dazu, die Oberndorfer Öffentlichkeit ganz von den kommunalen Sitzungen auszuschließen! Es stehen sehr interessante Themen auf der Tagesordnung, was eine nicht öffentliche Verhandlung für Acker sehr attraktiv macht.
 
Ich freue mich auf Ihre Antwort
 
Hans Joachim Thiemann
 
Mail an Landratsamt Rottweil, Polizeirevier Oberndorf a.N. und Staatsanwaltschaft Rottweil vom 04.02.2021 in Sachen Coronazuständigkeit in Oberndorf a.N.:
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
im Schwarzwälder Boten laß ich neulich nachfolgenden Artikel:
 
 
Es geht dabei ebenfalls um die Coronabestimmungen hier in Oberndorf a.N.
 
Nachdem das Oberndorfer Ordnungsamt scheinbar die allgemein gültigen Coronabestimmungen angewendet hat wurden diese durch die Allmacht des Oberndorfer Bürgermeisters Ackers vermutlich außer Kraft gesetzt – oder wie ist das Eingreifen des Oberndorfer „Königs“ ansonsten zu verstehen – Dummheit und Unkenntnis des Ordnungsamtes? Es wäre ein fatales Zeichen für die Fachkenntnis des Amtes in diesen schwierigen Zeiten!
 
Ich befürchte, dass wir in Oberndorf a.N. keine allgemein gültigen Coronabestimmungen haben, sondern uns nur nach der Willkür des Rathauschefs richten müssen – was schwierig ist, denn dieser reagiert völlig unvorhersehbar je nach Person und Zugehörigkeit zu bestimmten Personengruppen.
 
Bitte teilen Sie mir mit, was Sie zu unternehmen gedenken und falls sie nichts unternehmen – warum eine Untersuchung oder ein Eingreifen nicht vorgesehen ist.
 
Eine Antwort ist dringend, da kommende Woche eine weitere Gemeinderatssitzung anberaumt ist und ich möchte im Vorfeld vorbereitet sein, ob Zuhörer von Ackers Gnaden die Coronabestimmungen brechen dürfen oder nicht – sollte ich es versuchen werde ich ganz sicher umgehend unter lautem Bürgermeistergezeter aus der Klosterkirche verbannt – vermutlich für das ganze Jahr 2021!
 
Um mich entsprechend vorbereiten zu können und die Rechtslage in dieser Sache zu kennen bitte ich um zeitnahe Antwort .
 
Frau Roth, bitte denken Sie an die anhängige Petition wegen Untätigkeit des LRA-Rottweil!!! Hier geht es nicht um mich, sondern um die Gesundheit der Oberndorfer in Coronazeiten. Ich weiß nicht, ob Sie eine mögliche Ansteckung vor diesem Hintergrund persönlich verantworten möchten.
 
Herzlichen Dank
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Kommentar zur Gemeinderatssitzung am 09.02.2021:
 
Gesendet: Montag, 01. Februar 2021 um 19:42 Uhr
Von: 
An: „Hans Joachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Cc: 
Betreff: Sitzungsunterlagen
 
Hallo Hans Joachim,
die Sitzungsunterlagen für nächste Woche sind reichlich.
Talplatzgestaltung mit Stellungnahme Hoffmeyer ist auch dabei.
 
Die Auswertung der Talplatzgestaltung halte ich für eine Manipulation.
 
 
Hallo,
 
auch ich kann mir vorstellen, dass das Ergebnis so „gebogen“ wurde, dass eine winzige mehrheitliche Zustimmung zum Konzept aus der Umfrage heraus gefiltert werden konnte – traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast!
 
Jedoch ist das Ergebnis der Umfrage auch so erbärmlich für die Verwaltung und nicht, wie in der Vorlage dargestellt, eine Zustimmung der Bürger zur aktuellen Planung.
 
Bei einer Umplanung, insb. im Bestand, versucht der Stadtplaner eine wesentliche Verbesserung zu erreichen und so wenig Beeinträchtigungen wie möglich zu verursachen. Insofern ist eine Zustimmung zu einer Planung > 90 % fast schon die Voraussetzung, ein Vorhaben tatsächlich umzusetzen.
 
Eine Zustimmung von gerade einmal gut 50 % ist dagegen eine herbe Klatsche für die Verwaltung und gleicht den in den vergangenen Jahren immer wieder im Oberndorfer Gemeinderat stattfindenden Kampfabstimmungen, bei denen unser Acker letztendlich seinen Willen mit knapper Mehrheit durch den Rat prügelt. Ist das auch hier tatsächlich vom Gemeinderat so gewollt?
 
Eine Vertagung dieser Planung ist zwingend erforderlich, da sich sogar der „Frequenzbringer“ Hoffmeyer“ gegen die Planung positioniert. Die Planungsstudie von Hoffmeyer ist nachvollziehbar und begründet und kann nicht mit einem Handstreich, wie es unser aller Acker liebt, einfach beiseite geschoben werden.
 
Dass Acker jetzt die Bürgerbeteiligung absagt war zu erwarten. Es gibt sicher gute Gründe dafür. Jedoch wird er sowieso die Talplatzumgestaltung nicht mehr als Bürgermeister erleben – wie auch die Brauerei-Areal-Sanierung.
 
Er sollte die Füße still halten und diese wichtigen Planungen und gestaltwirksamen Maßnahmen seinem Nachfolger überlassen, nachdem er und seine Verwaltung seit vielen Jahren nichts als Katastrophen, geplatzte Vorhaben, marode Hauskäufe, gelogene Hauszustände und vielleicht sogar „kriminelle“ Handlungen abgeliefert haben?
 
Der Hinweis auf die Laufzeit des Sanierungsgebietes geht ganz sicher fehl, denn durch die derzeitigen Umstände kann die Stadt mit einer wesentlichen Verlängerung des Förderzeitraums rechnen – Eile ist entsprechend nicht geboten.
 
Die Bürger in Oberndorf a.N. sollten darüber abstimmen dürfen, ob dieser „Skandalbürgermeister“ tatsächlich auf seine letzten Tage auch noch diese Vorhaben gegen die Wand fahren soll oder diese Planungen seinem Nachfolger überlassen werden!!!
 
Eine Umfrage hierzu im Schwarzwälder Boten wäre genau richtig.
 
Der Schwabo wird aber vermutlich vor dem Hintergrund des bürgermeisterlichen Vetos keinen Finger bzw. keine Taste rühren – sehr schade.
 
Übrigens begrüße ich die Grundrisse zum Tagesordnungspunkt „Bahnhofverkauf“ sehr, denn auch ich konnte mich nicht mehr an den Grundriss erinnern.
 
Die Pläne zeigen aber auch, dass jeder Käufer auf die öffentlichen Parkplätze in nächster Nähe zum Bahnhofsgebäude spekuliert, denn es wird nur das Grundstück unter dem Gebäude verkauft!
 
Das unsere lieben Interessenten auf dieser wunderbaren Grundlage nicht einmal eine handgezitterte Planungsskizze angeboten haben zeigt deutlich, dass sie vermutlich alle samt „engagierte Amateure“ sind, die eine Sanierung dieses Gebäudes nicht abschätzen und überblicken können?
 
Insbesondere haben sie vermutlich keine Ahnung, was das Bauen direkt an den Gleisen und die Abstimmungen und Hemmnisse mit und durch die Bahn betrifft.
 
Lübke hat mir auf meine Frage zur rechtlichen Zuständigkeit und zur Beteiligung der Bahn im Bau- und Genehmigungsverfahren natürlich keine Antwort zukommen lassen. Er hat wahrscheinlich mit offenem Munde und fragendem Blick die Zeilen gelesen und einen Mordsschrecken bekommen, da er gar nicht an die Beteiligung der Bahn gedacht hat – wie auch, wenn man vor seiner Stadtbaumeistertätigkeit im Orient u.a. Kamele beobachtete?
 
Ich bin sehr gespannt, inwieweit die Verwaltung dem Gemeinderat reinen Wein und nicht, wie beim Verkauf des Parkplatzes Hochbrücke an den Aldi, fauliges Wasser präsentieren wird?
 
Falls der Bahnhof tatsächlich verkauft werden sollte kann ich der Verwaltung nur empfehlen, den Verkauf von einer Genehmigungsplanung mit Kostenberechnung und Finanzierungsbestätigung abhängig zu machen, denn ansonsten besteht die Gefahr, dass wieder ein Filetstück Oberndorfs ohne Sinn und Verstand zuerst verkauft wird, um dann den entstandenen Schaden beseitigen, schön reden und mit Steuergeldern bezahlen zu müssen – ohne Acker!!!
 
Es wird auf jeden Fall eine spannende Sitzung und ich hoffe auf den gesunden Menschenverstand der Gemeinderäte (vermutlich umsonst?) und die Vertagungen der anstehenden Entscheidungen auf die Nachackerzeit!!!
 
Gruß
 
Hansjo
 
 
 
Mail vom 31.01.2021 in Sachen Acker/Lehmann/Thiemann:
 

Hallo zusammen,

nachdem mich die Mitteilung des Landgerichts Rottweil, meine Klage gegen EPHK Lehmann aus formalen Gründen zurück zu nehmen, sehr getroffen hat darf ich euch heute mitteilen, dass dieser kleine Tiefschlag inzwischen gut verdaut ist und ich noch stärker und härter aus der Sache heraus gekommen bin.

Es wäre zwar sehr bedauerlich, wenn ich zivilrechtlich sowohl Lehmann wegen Freiheitsberaubung als auch Acker wegen ………….. nicht belangen kann, da ich anscheinend formale Fehler gemacht habe, die selbst einem Richter am Amtsgericht Oberndorf a.N. nicht aufgefallen sind – soviel zur Qualität der Amtsgerichte.

Macht aber nichts, denn der Täter Lehmann wurde bereits strafrechtlich zu einer Geldstrafe wegen Freiheitsberaubung heran gezogen (was seinem „Riesenego“ sicher einen erheblichen Knacks zugefügt hat) und König Acker werde ich seine Krone noch vor dem Landgericht Rottweil absetzen und ihn direkt an den Pranger nach Oberndorf a.N. führen und dort zur Schau stellen.

Ein Pranger, an dem er mich gerne in den vergangenen Jahren mit seinen „Schergen“, auch dem Schwarzwälder Boten, angekettet hat.

Die Geschichte lehrt, dass fast alle „Despoten“ nicht ruhig und friedlich in ihrem Bett sterben. Acker stehen also noch sehr harte Zeiten bevor. 

Also „Lehmännchen“, schlafe ruhig in dem Wissen, dass der Thiemann Dich zumindest strafrechtlich zur Rechenschaft für die Freiheitsberaubung gezogen hat (bessere Dich!) und Acker, freue Dich auf die zukünftigen Schlachten mit mir und den Ausgang des Krieges zwischen uns nach fast 8 Jahren in 2021.

Ach Acker, vielleicht bekomme ich, nach der Lobpreisung von Herrn Häring zu meinem Wirken als Stadtbaumeister für Oberndorf a.N., noch Deine („selbst verliehene“) Oberndorfer Ehrenmedaille von Deinem Nachfolger, da Du nach Meinung vieler Bürger diese Medaille ganz sicher (noch) zu Unrecht tragen darfst?

Zudem hoffe ich, dass unser Altoberndorfer Karikaturist das Porträt Deiner Person für die Bürgermeisterahnengalerie im verlassenen Gemeinderatssaal anfertigen darf. Er bringt jedes Jahr wieder die echten Gesichtszüge der von ihm porträtierten Personen hervor.

Euch allen alles Gute

Hans Joachim Thiemann

 
Mail an das Landgericht Rottweil vom 29.01.2021 in Sachen Richter am Landgericht Rottweil in der Nazizeit:
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

gab es in der Zeit von 1933 bis 1945 einen Richter mit Namen Foth am Landgericht Rottweil?

Ich gehe davon aus, dass sie diese Information einem interessierten Bürger im Rahmen eines Buchprojektes weiter geben dürfen. Sollten sie mir keine Antwort geben wollen lassen sie mir bitte eine Quelle zukommen, wo ich dieses Nachforschen kann.

In meinem Buch möchte ich evtl. vorhandenen faschistischen Grundideen im Landgericht Rottweil in dieser Zeit und ihren Auswirkungen auf die heutige Rechtsprechung nach gehen.

Herzlichen Dank für ihre umgehende Antwort

Hans Joachim Thiemann

 
Mails an das Landratsamt Rottweil und die Polizei Oberndorf vom 21./22.01.2021 in Sachen vorsätzlicher Corona-Verstoß durch Frau Stadträtin Hunds:
 
Sehr geehrte Frau Roth, sehr geehrter Herr Rieger,
 
vor der Sitzung des Gemeinsamen Ausschusses der Verwaltungsgemeinschaft Oberndorf a.N. hat sich Frau Stadträtin Hunds für alle Anwesenden sichtbar und provokativ auf einen von der Stadt mit DIN A 4 Blatt gesperrten Sitzplatz in der Klosterkirche gesetzt.
 
Sie hat die Unverschämtheit besessen, den schriftlichen Hinweis einfach auf den Nachbarstuhl zu werfen.
 
Ich habe diesen Coronaverstoß Herrn Bürgermeister Acker deutlich hörbar und Megafon verstärkt mitgeteilt.
 
Herr Acker hat sich auf diesen Hinweis zum Coronaverstoß nicht geäußert oder in irgendeiner Form eingegriffen – immerhin hat er mich auch nicht sofort unter lautem Geschrei der Klosterkirche verwiesen. Die anwesenden Bürgermeister und Gemeinderäte aus Epfendorf und Fluorn-Winzeln haben im wohl die Sprache verschlagen .
 
Nachdem ich auf dem freien Platz neben Frau Hunds auf dem von der Stadt Oberndorf als Sitzplatz gekennzeichneten Stuhl in der vordersten Zuhörerreihe platzgenommen habe ist Frau Hunds weiterhin unbeeindruckt sitzen geblieben.
 
Erst als ich sie mündlich auf den Verstoß gegen die Coronabestimmungen sehr deutlich hingewiesen habe, um mich zu schützen, hat sie sich auf einen hinteren Platz gesetzt, natürlich ohne den Sperrvermerk wieder an seinen Platz zu legen.
 
Dieses habe ich dann für die Stadt Oberndorf a.N. kostenfrei übernommen.
 
Bitte teilen Sie mir mit, wie dieses absolut unvertretbare und geschmacklose Gehabe von Stadträtin Hunds seitens der Kommunalaufsicht bzw. der Polizei behandelt wird.
 
Herzlichen Dank
 
Hans Joachim Thiemann
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
hiermit möchte ich meine Mitteilung zum Corona-Verstoß von Frau Hunds noch um die Sachverhalte Diskriminierung und „Strafvereitelung im Amt“ erweitern.
 
Wie bereits unter ausgeführt habe ich den Hausherrn der Klosterkirche, Bürgermeister Hermann Acker, lautstark auf den vorsätzlichen Corona-Verstoß von Stadträtin Hunds hingewiesen.
 
Es erfolgte keinerlei Reaktion des Hausherrn, z.B. durch Aufforderung an Stadträtin Hunds, diesen gesperrten Sitzplatz zu verlassen, sie der Klosterkirche zu verweisen etc..
 
Durch diese Unterlassung wurde ich in meinem Recht auf verständliche Teilnahme an der Sitzung gehindert.
 
Wie inzwischen sicher alle wissen bin ich schwer hörgeschädigt und verfüge über einen Behindertenausweis.
 
Durch die Tat von Frau Stadträtin Hunds sollte vermutlich vermieden werden, dass ich als Zuhörer in der ersten Zuhörerreihe platz nehmen konnte. Die Reihe ist für mein Verständnis der Vortragenden zwingend erforderlich. 
 
Das vorsätzliche Unterbinden dieser Sitzmöglichkeit durch Stadträtin Hunds i.V.m. Bürgermeister Hermann Acker stellt für mich eine Diskriminierung dar, die gegen deutsches Gesetz verstößt.
 
Herr Acker, eine Strafe für die Stadträtin für ihr saublödes Verhalten stellt nicht eine Sondergratifikation wegen einer geglückten Diskriminierung meiner Person oder das Bezahlen eines Prozesse wie beim Stadtrat Danner da.
 
Diese verqueren Ansichten kommen heute hoffentlich nicht mehr zum Tragen bzw. andere Gemeinderäte lassen es nicht zu, mit Frau Hunds in einen Topf geworfen zu werden.
 
Bürger, die Abends nur Zigaretten holen gehen, müssen hunderte Euro Strafe zahlen – ich kann nur hoffen, dass auch vorsätzlich gegen Coronaauflagen verstoßende Stadträte haftbar sind und entsprechende Strafen zahlen werden!!!
 
Na Schwabo – ist das keine objektive Geschichte wert oder muss die Hunds zwingend vor negativer Presse geschützt werden – als Quelle in den Rat vermutlich.
 
Bitte lassen sie mich wissen, was sie gegen Hunds unternehmen.
 
Herzlichen Dank
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an Herrn Lübke vom 29.01.2021 in Saschen Genehmigungszuständigkeit für die Sasnierung des Oberndorfer NBahnhofs:
 
Sehr geehrter Herr Lübke,
 
nach den erbärmlichen Investorenvorstellungen am gestrigen Abend und den immer wiederkehrenden Hinweisen, dass das Landesdenkmalamt im Rahmen der Genehmigung der Planung eines der Investoren besonders zu berücksichtigen ist erlaube ich mir anzufragen, ob die Fläche des Bahnhofs im Flächennutzungsplan noch als Bahnfläche oder als Baugebiet (M) gewidmet ist?
 
Sollte sie noch als Bahnfläche gewidmet sein habe ich Ihren fachlichen Hinweis vermisst, dass für die Genehmigung der Planung die Deutsche Bahn und nicht die Stadt Oberndorf a.N. zuständig ist und somit die Investoren sich auch um die Bahn besonders kümmern müssen.
 
Dass wäre natürlich unfassbar kompliziert, so zumindest meine Erfahrungen mit Bahngenehmigungsverfahren.
 
Sollte das Gebäude noch als Bahnfläche gewidmet sein wäre auch der Wert der mit vermutlich für 1.500.000 € sanierten Immobilie verschwindend gering, da die Nutzung und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung immer abhängig von der Bahn wäre.
 
Ich hoffe, die Stadt wäre im Falle der Genehmigungszuständigkeit durch die Bahn so fair, den Investoren dieses auch vor dem Kaufabschluss mit zu teilen.
 
Ich freue mich auf Ihre fachlichen Ausführungen. Leider kann ich auf Ihrer homepage den Flächennutzungsplan nicht suhmen und selber nachschauen.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail vom 27.01.2021 in Sachen Bahnhofsgebäude:
 
Sehr geehrte Gemeinderäte,
 
gleich vorweg – unter mir als Stadtbaumeister wären solche Vorstellungen, wie heute im Gemeinderat zum Verkauf des Bahnhofs, nicht möglich gewesen.
 
Ich habe mich für die Verwaltung geschämt, Ihnen diese Veranstaltung als Konzeptpräsentation der drei Interessenten verkaufen zu wollen – aber das ist eben das heutige Niveau der Stadtverwaltung.
 
In aller Kürze zu den Vorstellungen:
 
Zwei von drei Interessenten hatten gar kein Konzept, faselten von vergangen Projekten, anderen Städten, zeigten Bilder wie aus einem Hagebaumarktprospekt, erläuterten mit Inbrunst, dass sie dieses Projekt aus Spaß an der Freude stemmen möchten – auch ohne etwas zu verdienen, verleibten sich angrenzende öffentliche Parkplätze ein (wie demnächst vielleicht der Ackeraldi), erzählten zudem von der Perle am Neckar (mit dem Loch in der Stadtmitte), von Bäckereien, Eisdielen, Cafes und Restaurants und vielen vielen tollen, hochwertigen Wohnungen, die ihnen aus den Händen gerissen werden, wenn man in 2023 dann vielleicht fertig mit dem Umbau, der Koordination mit dem Denkmalamt, der Abstimmung mit der Deutschen Bundesbahn (auch die wird massiv mitreden!) usw. usw. ist.
 
Kein Einziger hatte eine planerische Grundlage vorbereitet, die den Innengrundriss und damit auch eine Kostenvorahnung Stufe 1  rechtfertigen würden. Einen Grundriss, der im Gebäude überhaupt möglich ist.
Einzig der erste Bewerber konnte ein „Heimat-Konzept“ bieten, welches zumindest nachvollzogen werden konnte, wenn auch nicht in finanzieller Hinsicht, denn rechnen werden sich alle drei „Konzeptionen“  nicht wirklich.
 
Bei einem Invest von bis zu 1.500.000 € (so auch meine Kalkulation) kann jeder halbwegs der einfachen Rechenarten mächtige Bürger nachvollziehen, dass diese Rechnung nur als Steuersparmodell vielleicht auf tönernen Füßen stehen kann – mehr nicht.
 
Nach dem Esoterikhotel in Bochingen mit Autobahnkapelle, einem der acker`schen Rohrkrepierer, haben wir heute Abend vermutlich den nächsten „Verwaltungsgriff ins Klo“ erleben dürfen – Acker und Kopf sind in Bezug darauf ja bereits „Sanitärprofis“.
 
Ich möchte nicht in eurer Haut stecken – verlangt von der Verwaltung unbedingt eine Empfehlung, damit diese die Schuld eines möglichen Scheiterns nicht ausschließlich auf euch schieben kann.
 
So weit so gut – mehr Zeit ist mir dieser Quatsch tatsächlich nicht wert.
 
Im Übrigen, Frau Hunds – danke für die Demonstration, dass für Sie die Corona-Regeln der Stadt nicht gelten – natürlich werden Sie kein Bußgeld für Ihren offenen Widerstand gegen die in der Klosterkirche geltenden Regeln erhalten und falls doch, wird Acker das Bußgeld vermutlich aus Steuergelder bezahlen.
 
 
 
 
Mail an Gemeinderäte vom 24.01.202 in Sachen Aldiskandal – Bahnhofverkauf:
 
Sehr geehrte Gemeinderäte,
 
am kommenden Mittwoch wird im Oberndorfer Gemeinderat eine Interessentenvorstellung im Zuge des Verkaufs des Oberndorfer Bahnhofes stattfinden.
 
In der Beratungsvorlage zu diesem Tagesordnungspunkt wird dazu ausgeführt, dass die Verwaltung hierbei mit Einnahmen in Höhe von 130.000 € rechnet.
 
Diese Information zum Verkaufspreis wird von der Verwaltung im Zuge der Beratung selber in die Öffentlichkeit getragen, was sehr schnell zu der Frage führt –
 
– wie hoch der Verkaufspreis der Fläche „Parkplatz Hochbrücke“ für den Erwerber, Aldi, gewesen ist und warum die Stadtverwaltung diesen Kaufpreis bis heute als Staatsgeheimnis verheimlicht.
 
Vermutungen, wie Herr Acker es nennt, gibt es auf der Grundlage der Informationen von Gemeinderäten genug, dass der Parkplatz im Rahmen eines sog. „Insidergeschäftes“ zu einem Haushaltsschaden für die Oberndorfer Bürger von mehr als 500.000 € geführt hat, aber der endgültige Nachweis, auf den scheinbar ganz Oberndorf a.N. wartet, fehlt nach wie vor.
 
Deshalb habe ich je nach Sichtweise gute bzw. schlechte Nachrichten – es geht dagegen – zwischenzeitlich beschäftigen sich mit der Einsichtnahme in den Kaufvertrag:
 
– der Verwaltungsgerichtshof Karlsruhe,
 
– das Landgericht Rottweil und
 
– das Verwaltungsgericht Freiburg, während
 
– der Landtag BW, die Staatsanwaltschaft Rottweil und das Landratsamt Rottweil bisher eine Einsichtnahme bzw. Mitteilung der Verkaufsumstände, teils ohne jede Begründung, ablehnen.
 
Interessant dabei ist, dass die Politikerkollegen und die örtliche Strafverfolgung scheinbar kein Interesse an der Offenlage der Verkaufsumstände zeigen, die Gerichte sich mit diesem Sachverhalt aber, aus gutem Grund, deutlich schwerer tun.
 
Es wird zeitnah mit Ergebnissen gerechnet.
 
Ich darf zu bedenken geben, dass alle diese gerichtlichen Verfahren zur Geheimhaltung des „Insidergeschäfts Aldi“ mit Steuergeldern aus dem Oberndorfer Haushalt und nicht von Bürgermeister Acker, Kämmerer Reiner Weber oder euch Gemeinderäten bezahlt werden, wobei die Kosten für euch Gemeinderäte anscheinend, wie im Fall Danner/Thiemann, gerne von Herrn Acker und Herrn Weber ebenfalls mit Steuergelder beglichen werden?
 
Als Gemeinderäte habt auch ihr diese Steuergelder freigegeben und unterstützt die Verwaltung nach wie vor bei der Geheimhaltung des Aldi-Kaufvertrages.
 
Vielleicht erkundigt ihr euch am kommenden Mittwoch, warum der Kaufpreis für den Aldi derart geheim gehalten wird und die Einnahmen aus dem Verkauf des Bahnhofes öffentlich mitgeteilt werden? Hat der Terminus „kriminelle Energie“ etwas damit zu tun?
 
Lange 13 Jahre habe ich der Stadt Oberndorf a.N. als Stadtbaumeister sehr erfolgreich gedient, aber mir erschließt sich diese „willkürliche“ Information der Oberndorfer Bürger nicht bzw. nur in dem einen Fall, dass die Verwaltung und der Gemeinderat inzwischen derart tief in der „Oberndorfer Scheiße“ stecken, dass es vollständig egal erscheint, wie mit nachfolgenden Informationen umgegangen wird – das Ende ist erkennbar und das Ergebnis steht, meiner Meinung nach, bereits fest – nicht zu eurem Vorteil und Ansehen, aber viel tiefer als ein Herr Danner kann man meiner Ansicht nach ja auch nicht mehr sinken.
 
Nach wie vor erschreckend finde ich das Verhalten des ach so objektiven Schwarzwälder Boten, der uns Bürger über diese skandalöse und dramatische Entwicklung in der Aldisache im Dunkeln ohne Informationen belässt.
 
Die Berichte im Schwarzwälder Boten auf der Oberndorfer Seite sind inzwischen an Belanglosigkeit kaum noch zu unterbieten. Eine Berichterstattung als Sachstandsbericht im Aldiskandal wird trotzdem nicht veröffentlicht. Dieses zeigt, dass der Schwabo, nach meiner Meinung, u.a. aufgrund der Druckerschwärze schon kurz davor steht, seine Eignung als Verpackung für den hauseigenen Ökomüll zu verlieren – aber einige Oberndorfer scheinen es noch anders zu sehen?
 
Am kommenden Mittwoch werde ich wieder an den kommunalen Sitzungen teilnehmen und ich bin sehr gespannt auf eure hoch intellektuellen und interessanten Fragen zum Verkauf des Bahnhofes bzw. des Aldigrundstücks .
 
Bis dahin
 
Hans Joachim Thiemann
Rückkehrer in die kommunalen Sitzungen nach langer Sperre
 
 
Mail an Frau Merkel vom 22.01.201, in Sachen Monitoring:
 
Sehr geehrte Frau Merkel,
 
heute komme ich auf meine unten stehende Mail zurück – Monitoring nennt sich das in der arbeitenden Bevölkerung neu deutsch.
 
Mir ist zu Ohren gekommen, dass „Mutti Merkel“ jetzt auch eine führsorgliche Ansprache an die von mir bereits im Dezember angesprochene Gruppe der einsam und verlassen in der Pandemie ohne Corona dem Alter geschuldet Sterbende versandt hat – s.u..
 
Für eine Antwort an mich hat es Ihren Beratern und Gefolgsleuten anscheinend nicht gereicht. Dass Sie sich aber meine Gedanken zu eigen gemacht haben und Ihre „Mutterrolle“ damit aufpeppen möchten ist für mich unerträglich, denn bis vor Kurzem gingen Ihnen diese Sterbenden und Verstorbenen doch anscheinend „am Arsch“ vorbei?
 
Brauchten ihre Coronastrategen erst den Hinweis auf diese Bürgergruppe, um auch diesen ein paar besänftige Worte zu kommen zu lassen? 
 
In der Physik gibt es keine Sentimentalität, Mitleid oder Mitgefühl und Ihnen Frau Merkel nehme ich dieses auch nicht ab, man braucht ihnen nur ins Gesicht zu schauen um zu erahnen, was in ihnen vorgeht – you see in the outside what you feel in the inside – meine persönliche Meinung.
 
Dass sie inzwischen das Ergebnis ihres halbherzigen lockdowns vor Weihnachten mit der verfügten Ansteckzeit von zwei Tagen sowie für Weihnachten und Sylvester erhalten haben brauche ich nicht weiter auszuführen. Sie kennen sich vermutlich so gut mit Zahlen aus wie ich und können diese mit Hilfe ihrer „Spezialisten“ auch interpretieren?
 
Betrachte ich mir jedoch dieses Szenario und denke ich an die Politikeraussagen, dass jedes Menschenleben zählt und gerettet werden muss, dann möchte ich nur noch „kotzen“, denn solch eine geschmacklose Beruhigungs- und Verdummungspille für ihr Volk ist schamlos (man könnte meinen, diejenigen Welchen haben gleich eine Handvoll davon geschluckt) – es geht um Geld, Arbeitsplätze und darum, dem russischen Großinvestor bei der TUI mit 4.00.000.000 € Steuergeldern sein Aktienpaket zu sichern – und natürlich den Porsches etc..
 
Sobald die TUI abschmiert wird dieser Oligarch seine Aktien noch zu einem guten Preis aufgrund phantastischer Kontakte abgeben können und der kleine Bürger und der Steuerzahler ist wie immer der dumme Geldesel.
 
Was soll`s – damit möchte ich mein Monitoring lieber beenden, sonst schreibe ich mich noch in Rage und der Text wird zu lang für meinen blog.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Leserbrief (vermutlich vom Schwabo unterdrückt) zum Leserbrief Häring vom 21.01.2021:
 

Sehr geehrter Herr Häring,

vielen Dank für Ihren Leserbrief, der sehr schön mein Lebenswerk in Oberndorf a.N. zusammenfasst.

Dass Sie stolz auf diese Leistungen sind haben Sie mit mir gemeinsam, denn die Sanierungen im Tal, das neue Feuerwehrhaus, die Oberstadtumfahrung, das neue Parkhaus an der Wettestraße sind sämtlichst in meiner Zeit als Stadtbaumeister geschaffen worden.

Nach meiner Zeit ist der Brauerei-Skandal (wie kommen Sie darauf, dass die Fläche aufgeräumt ist?), der Aldiskandal, die Kostenerhöhungen u.a. beim Durchgang Wettestraße usw. „erarbeitet“ worden – alles Reinfälle, Totgeburten, evtl. sind sogar strafrechtlich relevante kriminelle Aktivitäten zu beklagen?

Dass unser Krankenhaus noch in Oberndorf betrieben wird liegt nicht nur an Acker und dem Gemeinderat, sondern an seiner Lage und der Möglichkeit, ebenerdig zu erweitern und zu modernisieren – anders als in Schramberg.

Vielleicht hat unser Bürgermeister Acker im Jahr 2019 noch schnell die höchste Oberndorfer Auszeichnung erhalten, bevor er mit Schimpf und Schande aus der Stadt gejagt wird? Kann der Gemeinderat diese Ehrung wieder aberkennen, falls sich kriminelle Machenschaften von Acker offenbaren?

Dass ein Bürgermeister nur so gut wie seine Mitarbeiter (auch die kleinen Mitarbeiter wie ich nach Acker`s Aussage einer war) ist zeigt sich exemplarisch an Oberndorf a.N., wo seit Jahren, gerade im Baubereich, die „Ratten in Scharen das sinkende Schiff“ verlassen – zuletzt der Hochbauamtsleiter Ginter. Ist das eine normale Mitarbeiterfluktuation – Herr Häring? Sie können sich die Missstände in Oberndorf a.N. schön reden wie Sie wollen. Die Bürger kommen inzwischen zu anderen Ergebnissen.

Kritik aus der Bürgerschaft hat zudem nichts mit Sticheleien zu tun. Würde der Bürgermeister die von interessierten Bürgern gestellten Fragen ordnungsgemäß und inhaltlich sachlich beantworten müssten die Bürger nicht Bürgerfragestunde um Bürgerfragestunde und Schriftsatz um Schriftsatz immer wieder die selber Fragen stellen.

Dieses Nachfragen hat einzig und allein der Bürgermeister Acker mit seiner Geheimniskrämerei, seinem Vertuschen usw. zu verantworten.

Sollen die Bürger deshalb klein bei geben und hinnehmen, dass ihre Fragen nicht beantwortet werden?

Dass hättet Ihr „Komunalfuzzis“ sicher gern? Gott sei Dank gibt es noch Bürger, die sich nicht mit Platitüden, mit Unwahrheiten und Lügen abspeisen lassen.

Im Übrigen scheint Ihr Terminus „Sticheleien“ gerade zu aus einer anderen Welt zu stammen. Er sei Ihrem fortgeschrittenen Alter zugerechnet und verziehen.

Wann lernt Ihr Gemeinderäte und Verwaltungsleute ehrliches Arbeiten und ehrliches Handeln? Auf eine ordentlich, nachvollziehbar und sachlich vorgetragene Frage gehört eine eben solche Antwort – und keine „Stichelei“ des Bürgermeisters.

Gut für Sie, dass Sie mit Altenburger etc. bereits den Absprung aus dem Gemeinderat geschafft haben. Die anderen Schwergewichte wie Danner, Karsten, Hunds werden sicher demnächst folgen – zumindest sei es ihnen geraten!

Hans Joachim Thiemann

 
Mail vom 06.01.2021 in Sachen Volkszorn:
 
Hallo,
 
der Volkszorn lodert in den USA auf und zeigt, was von erzürnten Bürgern in einer Demokratie inzwischen zu erwarten ist.
 
Die soziale Schere geht immer weiter auf, Marionetten versuchen sich als Politiker – auch in einer alten Demokratie haben sich inzwischen Seilschaften der übelsten Sorte gebildet, die es auch in nicht demokratischen Systemen genau so gibt – nur fehlt dort das Feigenblatt der Demokratie.
 
Unser aller Herzchen, Bundespräsident Steinmeier, Dein Namensvetter, teilt uns mit, dass insb. die Lügen der Politikerelite zu solchen Zuständen wie in den USA führen müssen!?
 
Dann sind wir in Deutschland sicher nicht mehr weit davon entfernt, denn wenn ich unsere Herrschaften wie Olaf Scholz (wirecardskanal), Andreas Scheuer (Mautskandal), Jens Spahn (Impfstoffskandal) und die „Pflaumen Giffey und Klöckner (da ist mir der Glöckner von Notre Dame lieber), das Schwergewicht Peter Altmaier (schon wieder ein Maier, in unserer Vergangenheit wollte auch mal ein hoher „Politiker“ Maier genannt werden ) usw. einmal bzgl. des Themas „Lügen im Amt“ prüfe, müsste bei den kursierenden Lügen in Berlin ein Volksaufstand kurz bevor stehen.
 
Von Oberndorf a.N. und dem Landkreis Rottweil brauche ich da gar nicht zu schreiben!
 
Ich bin sehr gespannt, was unsere „diktatorischen“ Demokratien noch so alles nieder halten können und wann die Politikereliten endlich einen Denkzettel von den eigenen Bürgern bekommen.
 
Wir leben in interessanten Zeiten.
 
Hansjo
 
 
Mail vom 20.12.2020 in Sachen Personalwechsel bei der Stadt Oberndorf a.N.:
 

Hallo,

es bleibt unfassbar, wie Bürgermeister Acker seine Leute verschleißt, seit er mich rausgeschmissen hat.

Es scheint, dass niemand mehr im Stadtbauamt arbeiten möchte und die, die es versuchen, ziehen nach kurzer Zeit völlig entnervt weiter – vielleicht dann ins Rottenmünster nach Rottweil.

Ich habe bereits nach der Beratung über den Kindergarten Boll gemutmaßt, dass Herr Ginter, nachdem er nicht in der Sitzung anwesend war, inzwischen wieder ins Rottenmünster gezogen ist.

Die Suche der Stadt nach einem neuen Leiter des Hochbauamtes scheint meine Vermutung einmal mehr zu bestätigen und es würde bedeuten, dass Acker wieder einen Mitarbeiter in einen nervlichen Notstand getrieben hat.

Nachdem Herr Ginter sich vor Jahren während meiner Entlassung „aufstiegsgeil“ hinter Acker gestellt hat weine ich ihm keine Träne nach. Vielleicht bereut er diese Unterstützung von damals nach den Erlebnissen der vergangenen Jahre?

Sein Vorgänger, mit dem ich nach seinem Ausstieg gesprochen habe, sagte zu mir, dass er daran zerbrochen ist, keine ordentlichen und fachgerechten Zahlen in den Gremien nennen zu dürfen und das diese von Acker politisch motiviert vorgegeben werden. Wenn es dann nicht passt, was zu erwarten ist, bekommt natürlich das Fachamt die Prügel und Acker hat wieder nichts falsch gemacht.

Wie lange werden die Gemeinderäte noch hinter diesem falschen Fünfziger stehen (können)?

Herr Acker wirft das Geld zum Fenster raus, bringt sein Personal an die nervlichen Grenzen und darüber hinaus (schaut euch mal die Mitarbeiterwechsel zu meiner Zeit und zu Zeiten von Lübke an), er lügt andauernd, bezahlt seinem Kumpel Günter Danner den Prozess vor dem Landgericht Rottweil, behandelt uns Bürger wie Dreck, er erhöht den Gewinn des Aldikonzerns statt Einnahmen für die Oberndorfer Bürger zu generieren usw. usw.  – es ist unfassbar und er scheinbar unantastbar.

Da zusätzlich zum Leiter des Hochbauamtes noch ein Architekt oder Stadtplaner gesucht wird scheint noch ein weiterer Mitarbeiter des Stadtbauamtes aufzugeben.

Wie soll unter solchen Arbeitsbedingungen gute Arbeit mit einem umfassenden Wissen, wie zu meiner Zeit bei der Stadt, überhaupt möglich sein? Es geht schlicht und ergreifend nicht! 

In 2021 wird die endgültige Abrechnung mit Hermann Acker, aber genauso mit seinen Helfern in der Verwaltung und im Gemeinderat erfolgen. Das Jahr 2021 wird manchem Bürger die Augen über ihre Familienmitglieder, Bekannten und Verwandten öffnen und es wird große personelle Veränderungen geben.

Wie ich inzwischen mitgeteilt habe sehe ich nur noch neben den straf- und zivilrechtlichen Verfahren, die auf Acker noch zukommen vor allem die verwaltungsrechtliche Aufarbeitung im Rahmen eines Disziplinarverfahrens mit schmerzlichen Eingriffen in seine Pension oder sogar seine Entfernung aus dem Beamtendienst.

Ein Beamter, der derart viel auf dem Kerbholz hat, gehört aus dieser Kaste entfernt – meine Meinung.

Schöne Woche – mal abwarten, was in 2021 noch alles geschieht – wir leben in sehr spannenden und verrückten Zeiten.

Hansjo

 
 
Mail vom 17.12.2020 zu verschiedenen Schwaboartikeln zur Haushaltsberatung Oberndorf a.N. 2021:
 
Hallo,
 
was für lalla Haushaltsreden der Fraktionsvorsitzenden – nur eine große Verarsche wenn ich lese, dass für die Innenentwicklung kein Geld da ist aber 10.000 € für einen vermutlich nicht genehmigungsfähigen und überflüssigen Rettungsweg etc.
 
Es ist grundsätzlich kein Geld mehr da und die Maßnahmen können nicht ausgeführt werden, weil die acker`schen Großprojekte die ganze Kohle verschlingen und deshalb nicht einmal Krümel für die Bürger übrig bleiben. Der Haushalt 2022 wird, wenn H+K Acker nicht rettet, das ganze Ausmaß der Misswirtschaft im Rathaus aufzeigen – vermutlich dann ohne Acker`s Mitwirkung.
 
Unsere Gemeinderäte (bis auf wenige Ausnahmen) scheinen wirklich das Hirn einer Blondine zu haben (Witzinhalt!) – und das bereits in aufgeblasenem Zustand, anders kann ich mir zwischenzeitlich das Abstimmungsverhalten nicht mehr erklären?
 
Der Bericht im Schwarzwälder Boten über die Bürgerfragestunde ist liederlich. Es geht dabei im Kontext mehr darum, ob die Bürgerfragen nur provozierend gemeint sind. Der Inhalt der Fragen und die Antworten gehen unter – als ob Acker den Bericht diktiert hätte?
 
Pfanzelt und Gaberle haben Eier gezeigt, denn es ist nicht einfach, dem Gesamthaushalt nicht zuzustimmen, denn es heißt immer wieder, dass man eben die ein oder andere Kröte für einen ordentlichen Haushalt schlucken muss.
 
Die Oberndorfer Kröten sind aber eher Nilpferde und die gehen dem Ein- oder Anderen eben auch nicht mit gesalbten Worten runter – bravo.
 
Dass Acker mitgeteilt hat, den Aldikaufvertrag nicht freiwillig raus rücken zu wollen zeigt ebenfalls, dass er sogar zu seinem Schutz das Geld der Bürger aus dem Fenster schmeißt, denn das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Freiburg und sein Anwalt werden weiteres Bürgergeld im Aldiskandal kosten – und der Gemeinderat lässt ihn gewähren statt die Sache endlich zu beschleunigen und Klarheit zu schaffen! 
 
Zudem hat sein Anwalt die Mitteilung heraus gegeben, dass die Stadt Schwierigkeiten bei der Herausgabe des Vertrages habe und deshalb um Fristverlängerung bittet.
 
Da Herr Acker jetzt unmissverständlich klar gestellt hat, dass er den Vertrag nicht freiwillig zur Einsicht bereit stellt (was Aussagekräftig genug ist) waren auch diese Zeilen seines Anwaltes wohl gelogen, denn die Herausgabe war seitens Acker vermutlich nie vorgesehen, es ging nur um Zeitgewinn – für Anwälte der Gegenseite ist das prozessbegleitende Lügen nach meinen Erfahrung scheinbar etwas völlig Normales – ich gewöhne mich trotzdem nicht daran.
 
Jetzt freuen wir uns auf Coronachten – für Acker werden es bestimmt mit dem Damoklesschwert über sich und der bröckelnden Unterstützung keine angenehmen Weihnachten – aber er hat sich tatsächlich nach 2021 gerettet – Respekt.
 
Ich vermute, dass diese Energieleistung nur durch die Einnahme leistungssteigernder Mittelchen möglich war, denn die nervliche Kraftanstrengung muss für ihn inzwischen weit höher sein als für mich und nicht zu ertragen?
 
In diesem Sinne – ich freue mich auf Leserbriefe zum Geschehen
 
Hans Joachim Thiemann 
 
 
Mail an Gemeinderäte vom 13.12.2020 in Sachen Ackersteige etc.:
 
Hallo Leute,
 
erlaubt mir bitte nachzufragen, ob euer nach meiner Ansicht völlig ahnungslose Stadtbaumeister beim Denkmalamt angefragt hat, bevor er eine 10.000 € teuren Rettungsweg in den Haushalt 2021 aufgenommen hat?
 
Erfahrungsgemäß ist eine Stahlkonstruktion als Rettungstreppe außen am denkmalgeschützten Klostergebäude gar nicht genehmigungsfähig und das er durch die hinter ihm liegende Wand direkt in die Klosterkirche in die Arme des Herrn und Heilands flüchten darf sehe ich auch nicht – der hat ihm möglicherweise schon Hausverbot erteilt ?
 
Hat König Acker hier wieder ein Zeichen gegen mich, den um sich schießenden Terroristen und bombenwerfenden Psychopathen, setzen wollen und den Rettungsweg zu seiner „Ehrenrettung“ (seine Ehre ist inzwischen im Klo runter gespült worden) in den Haushalt 2021 geschummelt?
 
Auch wenn der Fluchtweg dann nicht kommt wird er die 10.000 € schon ausgeben, da bin ich sicher.
 
Übrigens frage ich mich immer noch, ob Acker sich ein Denkmal mit diesem Rettungsweg setzen möchte, denn diese „Ackersteige“ könnte dann Vorbild für 10.000-de weitere Fluchtwege, ja eher 100.000-de weitere Fluchtwege werden, um unseren Kaisern und Königen einen bequemen Abgang zu verschaffen, denn dann müssen diese auch nicht mehr den Weg durch ihre Untertanen nehmen und können flink die Kurve kratzen.
 
Übrigens durfte ich für einen Freund in Eisenberg eine Immobilie prüfen. Dabei bin ich auf nachfolgende Info gestoßen:
 

Hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Eisenberg war von 2000 bis 2018 Ingo Lippert von der SPD. Seit dem 29. Juni 2015 war Lippert vorläufig vom Dienst suspendiert. Erkenntnisse aus den Ermittlungen eines Disziplinarverfahrens (Dienstvergehen, derentwegen u. a. im April 2014 vom Schöffengericht Jena eine Geldstrafe von 33.000 Euro verhängt wurde)[16]rechtfertigten die Annahme, dass „Herr Lippert im Rahmen der anhängigen Disziplinarklage endgültig aus dem Beamtenverhältnis entfernt werden wird“.[17]

So etwas geht im Osten, warum nicht auch im Westen Frau Roth, Frau Mayländer, Herr Michel, Herr Haas? Sind im Osten die Schutzmechanismen und Seilschaften noch nicht so ausgeprägt wie bei uns im Ländle?
 
Der von Acker vorsätzlich verursachte Haushalts-einnahmeschaden von mind. 500.000 € scheint hier bei uns nicht auszureichen, um überhaupt nur gegen einen Bürgermeister zu ermitteln – was für ein kaputtes System ist das? 
 
Also wünsche ich interessante Beratung und bis bald in diesem „Irrenhaus“, ab 2021 darf ich wieder mitspielen  – zumindest noch, denn ich erwarte noch dieses Jahr einen Ausschluss für 2021, wie für 2020, sozusagen vorsorglich.
 
Hans Joachim Thiemann
 
Ich darf für eure Diskussion am Dienstag im Gemeinderat noch anmerken, dass eine denkmalschutzrechtliche Genehmigung einer Rettungstreppe außen am Klostergebäude schon deshalb aus meiner Sicht ausgeschlossen ist, da es sich um ein Prestigeobjekt des „Schuldenackers“ handelt und nicht einmal eine baurechtliche oder bauordnungsrechtliche Forderung hierfür besteht.
 
Sollte das Landesdenkmalamt so etwas genehmigen wären alle Tore durch diesen Präzedenzfall geöffnet und ich gehe nicht davon aus, dass das Regierungspräsidium für Acker, auch nicht zu Weihnachten, alle Tore aufsperrt.
 
Dieser Fluchtweg ist schlichtweg genau so schwachsinnig, wie die von Acker erwartete Erstürmung des Rathauses durch um sich schießende Terroristen und Bomben werfende Psychopathen.
 
Ich frage mich tatsächlich, wo diese Leute in Oberndorf a.N. wirklich zu finden sind? Ihr macht euch nur noch lächerlich !
 
 
Mail an Gemeinderäte vom 10.12.2020 in Sachen Rettungsweg – Königsstiege:
 

Sehr geehrte Gemeinderäte,

im Haushaltsprogramm fehlt noch eine äußerst wichtige Position zum Schutz des „Oberndorfer Königs“ und zwar die „Königsstiege“.

Um die Sicherheit unseres höchsten Oberndorfer Repräsentanten Acker (noch) zu sichern ist neben der Fluchttreppe am Sitzungssaal, der Ackersteige, auch eine solche Treppe am Bürgermeisterzimmer zwingend erforderlich.

Stellen sie sich vor, die von Acker heraufbeschworenen Terroristen und Psychopaten rotten sich zusammen und stürmen nicht nur den Sitzungssaal, sondern dringen auch noch ins Bürgermeisterzimmer, um sich schießend und bombenwerfend, vor.

Da muss es eine Selbstverständlichkeit sein, dass unser „grüner“ Acker über diese Treppe Fersengeld geben kann, während seine Mitarbeiter im Rathaus verrecken dürfen, denn diese sind nur kleine Angestellte und ersetzbar, während unser aller Acker einmalig und unersetzbar ist.

Ich hoffe also auf eine entsprechende Haushaltsergänzung. Die Kosten dürfen bei einem solch wichtigen Projekt für die Zukunft Oberndorfs (Zukunftsprojekt) keine Rolle spielen, denn wer dem Aldi ca. 500.000 € „schenken“ kann wird doch 10.000 € zum Schutz des Oberndorfer Schenkungsbeauftragten erübrigen können.

Falls das doch nicht finanzierbar ist wird sicher der Aldikonzern eine blau-weiße mit Namenszug verzierte Fluchttreppe spenden – das gehört sich bei einem solch fantastischen Grundstücksgeschäft einfach so.

Ich hätte so viele Ideen für die Karikatur im Schwabo zum Jahresende und bin gespannt, was hiervon in Bilder umgesetzt wird?

Gruß

Hans Joachim Thiemann

 
 
Mail an Gemeinderäte vom 06./7.12.2020 in Sachen Rettungsweg Sitzungssaal Oberndorf a.N. – Ackersteige:
 
Sehr geehrte Gemeinderäte,
 
im Hochbauprogramm habe ich gelesen, dass für den Bau eines Rettungswegs am Sitzungssaal des Rathauses 10.000 € eingestellt wurden.
 
Die Forderung nach einem solchen Weg stammt von ihrem Bürgermeister Acker, der vor vielen Monaten einen Oberndorfer Bürger mit Psychopaten und Terroristen in Verbindung gebracht hat und in diesem Zusammenhang den Bau eines Rettungswegs anriss.
 
Damals führte er aus, dass zur Gefährdungseinschätzung auch das Oberndorfer Polizeirevier in die Sache eingebunden wird. Seitdem war von dieser Sache nichts mehr zu hören, bis man nun überraschender Weise von 10.000 € für eben diesen Rettungsweg im Haushalt 2020 lesen muss.
 
Da der Bürger erst vor Kurzem erfahren musste, dass Bürgermeister Acker zwar dem Aldikonzern im Zuge eines Insidergeschäftes 500.000 € zu geschummelt hat, aber den Bürgern Oberndorfs Fördermittel für die Innenentwicklung verweigert frage ich mich, ob ihr Gemeinderäte derart willenlos den Haushalt 2021 absegnet, dass nicht einmal die Notwendigkeit dieses 10.000 € teuren Rettungsweges hinterfragt wird? 
 
Der bereits strapazierte und gerichtsbestätigte Begriff des Kadavergehorsams würde in diesem Fall vermutlich, wie wohl in vielen anderen Fällen auch, wunderbar greifen – aber das nur am Rande.
 
Wie ihr bereits von mir erfahren habt liegt eine Gefährdungseinschätzung des ehemaligen Revierleiters Effenberger schon seit langem im Rathaus vor. Leider hat eine Vorstellung dieser Gefährdungseinschätzung in einer öffentlichen Sitzung, wie im Zuge der Diskreditierung des Bürgers, bis heute nicht stattgefunden.
 
Die mir vorliegende Gefährdungseinschätzung aus mehreren Schreiben Effenbergers kommt zu dem Ergebnis, dass diese von Bürgermeister Acker erfundene Gefährdung nicht vorliegt!
 
Weshalb findet der Bürger dann den teuren Rettungsweg im Haushalt 2021?
 
Der Einzige, der bisher nach meiner Kenntnis Gewalt im Sitzungssaal der Stadt Oberndorf a.N. erfahren musste bin ich, als mich Bürgermeister Acker vor einer Sitzung ins Gesicht schlug!
 
Vielleicht dient der Rettungsweg zukünftig dem Bürgermeister als Fluchtweg, falls ein von ihm misshandelter Bürger sich wehren möchte und unser Schultes daraufhin das Weite suchen möchte, so wie beim Bürgertreff 2019 in der Klosterkirche, als er auf seinem Fluchtweg beinahe eine ältere Dame zu Boden stieß?
 
Was man nun aber weiß ist, dass ein solcher Rettungsweg zwar wünschenswert, aber ganz sicher nicht erforderlich ist und die 10.000 € anderweitig weitaus sinnvoller investiert sind als in die „Wahnvorstellungen“ ihres Bürgermeisters.
 
Denkt darüber nach, insb. falls ihre Gehirne doch nicht mit den „Blondinengehirnen“ aus dem bekannten Witz vergleichbar sind .
 
 
Schönen 2. Advent
 
Hans Joachim Thiemann
 
Sehr geehrte Gemeinderäte,
 
vor der letzten Gemeinderatssitzung in diesem Jahr möchte ich Ihnen noch eine Namensbenennung vorschlagen.
 
Für verdiente Bürgermeister ist es immer wieder der Fall, dass Straßen nach ihnen benannt werden.
 
Für unseren „Schuldenacker“ schlage ich deshalb vor, die neue Fluchtwegtreppe aus dem Sitzungssaal als „Ackersteige“ nach der Herstellung zu benennen. Mein weiterer Vorschlag wäre, diese entweder in royalem Rot, wie die Teppiche im Rathaus, oder besser gleich in Gold farblich zu gestalten, damit auch der optische Eindruck dem Anlass angemessen ist.
 
Interessante Beratung wünscht
 
Hans Joachim Thiemann
nach dem ganz sicher keine Straße benannt wird 
 
 
 
Mail vom 03.12.2020 in Sachen Investitionspolitik der Stadt:
 

Sehr geehrte Gemeinderäte,

im Schwabo ist zu lesen, dass der Gemeinderat beschlossen hat, die Haushaltsmittel für die eigenen Bürger zur Förderung der Innenentwicklung auszusetzen.

Wie verdorben muss man sein, um dem Aldikonzern einen Wertgewinn von ca. 500.000 € zuzuschustern und im Gegenzug, aufgrund fehlender Haushaltsmittel, die Förderung für die eigenen Bürger abzuschaffen?

Diese Maßnahme ist zwar erst der Anfang, aber er zeigt, dass der Gemeinderat gewillt ist dem Größenwahn unseres Königs bedingungslos zu folgen und die Großprojekte um`s Verrecken zu forcieren.

Der Spruch des Bürgermeisters, dass die Stadt in der Krise unbedingt zur Konjunkturbelebung investieren muss gilt natürlich nicht, soweit die eigenen Bürger davon profitieren könnten. Die Investitionen müssen also ausschließlich der Profilierung unserer Führungsclique in Verwaltung und Gemeinderat dienen – es ist eine Schande und ein Beispiel, wie Kommunalpolitik nicht funktionieren darf.

Es wird ein spannendes Jahr 2021.

Hans Joachim Thiemann

Die Gemeinderäte die für die Förderung gestimmt haben seien von dieser Kritik ausgenommen.

P.S.

Wenn ich solche Geschichten lesen muss erinnere ich mich immer öfter an einen Blondinenwitz:

Wie bekommt man das Hirn einer Blondine auf Erbsengröße? Aufblasen!

Ob das auch für Gemeinderäte in Oberndorf a.N. gilt? Man könnte fast den Eindruck gewinnen. 

 
Haushaltsplanung Oberndorf a.N.:
 
Hallo ……….,

hast Du schon bemerkt, dass ab 2021 weder die Parkhausaufstockung Wettestraße noch die Talplatzsanierung aufgeführt ist. Ob die Mehrkosten beim Brauerei-Areal finanziert sind ist auch noch fraglich?

Acker hat nur die bereits begonnen Maßnahmen berücksichtigt und dabei sogar in Planung befindliche Projekte zur Schönung der Planung einfach gestrichen.

Was für eine Verdummung der Gemeinderäte und der Bürger. Diese dummen Leute sitzen auch noch klatschend in der Klosterkirche, wenn das Geld nahezu vorsätzlich vom erpressten Gemeinderat (Förderung?; Zeitschiene) zum Fenster rausgeworfen wird und die Verwaltung damit ihre unfassbar schlechte Arbeit verdecken möchte.

Wie dumm ist der Oberndorfer Untertan, dass er nur bis zur eigenen Nasenspitze denken kann?

Soeben wurde die Beratungsvorlage deaktiviert und ich kann leider nicht weiter nach den Tricks der Verwaltung schauen. Das Tiefbauprogramm konnte ich nicht mehr lesen. Mal abwarten, wann der Bürger wieder mitlesen darf?

Ich bin gespannt, ob der Schwabo auch für Oberndorf Bürger die Verschuldung pro Kopf ausrechnen wird – wohl kaum? Die Zahl ist sowieso nichts wert – s.o.!

Sonnige Grüße

Hansjo

Es funktioniert wieder und der Wahnsinn setzt sich fort. In 2022 sind im Tiefbauprogramm tatsächlich 7.800.000 € eingetragen – im Folgejahr 1.300.000 €.

Wer glaubt denn so etwas? Werden wir nur noch für dumm verkauft?

Dass dieses bei den Gemeinderäten funktioniert ist die eine Sache. Dass der Bürger verarscht werden soll ist aber eine ganz andere Sache, denn es gibt mitdenkende Bürger.

Da die Gemeinderäte fachlich und rhetorisch nicht in der Lage sind, der Verwaltung Paroli zu bieten, hat diese leichtes Spiel.

Was soll`s – in der Fortschreibung der Oberndorfer Chronik werden die Ackerjahre als Pleiten, Pech und Pannenzeit, evtl. mit rechtlichem Nachspiel, in die Geschichte eingehen.

Ich werde mich nicht weiter mit dem Haushalt beschäftigen, sonst bekomme ich wieder Lust, die Verwaltung zu demontieren und meine Zeit ist mir inzwischen für diese „Pappkameraden“ zu kostbar.

Liebe Gemeinderäte,
 
mit der mittelfristigen Finanzplanung, die aus taktischen Gründen separat von der Haushaltseinbringung einen Monat später beraten wird, ist die Katze aus dem Sack.
 
Die Haushaltseinbringungen musste noch ohne das Wissen über die Folgejahre durchgeschummelt werden. Ihr habt toll mitgemacht, insb. wenn ich an den Kindergarten Boll denke – Vergabe zu 280% der veranschlagten Kosten – Gratulation.
 
Großer Auftritt der SPD – und dann in sich zusammen fallen – nicht nur ein Merkmal der SPD.
 
In der mittelfristigen Finanzplanung steht nun das Grauen niedergeschrieben.
 
Für den Hoch- und Tiefbau sind in:
 
2020:  9.900.000 €,
2021: 10.500.000 €
2022: 11.500.000 €
 
und nach dem Ackerabgang:
2023: 2.400.000 €
2024: 1.100.000 €
 
geplant – keine Sanierung, keine Straßenunterhaltung, keine Gebäudeunterhaltung mehr – alles Quatsch!
 
Für den Erwerb von Grundstücken zur Realisierung neuer Baugebiete (die verkauften Bauplätze haben Acker, Kopf und Weber 2020 den Hals gerettet!!!) werden:
 
2020: 2.000.000 €
2021:    865.000 €
2022 –
2024:    500.000 €
 
Woher sollen die neuen Baugebiete kommen, wenn keine Grundstücke angekauft werden? Ach, ich vergaß, dass gar kein Geld für die Erschließung neuer Baugebiete in der Finanzplanung eingestellt ist – dann braucht man auch keine Grundstücke – Ackerlogik wahrscheinlich? Und auch keine hochbezahlten Liegenschaftsbeamte – Thiemannlogik!
 
Das Ergebnis von 2019 wird gar nicht dargestellt und die Gesamtschuldenbelastung für 2022 – 24 ebenfalls nicht.
 
Die Verwaltung scheint euch mit Taschenspielertricks und dem Jonglieren von Zahlen zu einem einstimmigen Beschluss des Haushalts 2021 bringen zu wollen – und sie wird es schaffen – was noch viel lächerlicher ist.
 
Für alle Gemeinderäte, die noch über Acker hinaus im Gremium verbleiben möchten (also nicht Hunds, Danner, Karsten, Moch usw.) – mit dieser Vorlage zeigt euch die Verwaltung die grauenhafte Zukunft für den Ackernachfolger – kein Geld, keine Einnahmen – in Oberndorf a.N. gehen direkt nach Acker die Lichter aus, da er bis zum Ende den Karren immer und immer wieder gegen die Wand auf dem Brauerei-Areal gefahren hat!
 
Hallo Schwabo – aufwachen und die Bürger vorbereiten – oder ist das nicht die Aufgabe unserer objektiven Presse?
 
Irgendwann nach Acker warte ich nur darauf, dass ein Gemeinderatsschlauerle sich tatsächlich traut zu behaupten – das haben wir aber nicht gewusst, das wurde uns aber nicht gesagt.
 
Hoffentlich wohne ich dann noch hier in Oberndorf a.N. – es wäre mir ein Fest.
 
Viel Spaß in der Sitzung bei Getränken und Häppchen
 
Hans Joachim Thiemann
 
Offener Brief an Frau Hunds vom 19.11.2020:
 
Sehr geehrte Frau Hunds,
 
verwundert musste ich zur Kenntnis nehmen, dass Sie meinen Hinweisen zur Vergabe „Kindergarten Boll“ gefolgt sind und die Sache bzgl. der Ungereimtheiten geprüft haben.
 
Ein Vorgehen, welches in den vergangenen Jahren geradezu als „Majestätsbeleidigung“ bewertet worden wäre.
 
Denke ich an die Vorteilsgewährungen für den Chefarzt des Krankenhauses Oberndorf a.N. durch Bebauungsplanänderung nur für sein Grundstück auf dem alten Lindenhof, die (inzwischen eingestellte) rechtswidrige Ferienhausnutzung am Neckartalweg oberhalb Aistaig, die Freizeitgrundstücksnutzungen am Herrenhofweg oder die Verpachtung von landwirtschaftlichen Flächen an Verwandte von Angestellten der Stadtverwaltung zur Erweiterung des Gartens stellt sich mir die Frage nach Ihrem kurzfristigen Sinneswandel.
 
Gerade die SPD, die wie keine andere Partei hinter unserem „Schuldenacker“ steht und mich bekämpft, rüttelt nun an dessen Thron?
 
Erleben wir gerade das Verlassen der „Ratten“ vom sinkenden Schiff Oberndorf a.N.?
 
Oder gönnen Sie Ihrem Ratskollegen nicht den fetten Auftrag und verwehren ihm dass, was Sie dem Chefarzt usw. hinterher geworfen haben?
 
Herr Acker wird Ihnen am Dienstag im Gemeinderat sicher ordentlich „vor die Hütte scheißen“ und/oder Herrn Ginter opfern und Sie werden vermutlich nicht in der Lage sein, Ihm entsprechend zu kontern.
 
Schade, dass ich mir dieses Trauerspiel nicht anschauen darf oder gut das es so ist, denn ich würde mich nur ob Ihrer voraussichtlichen Unkenntnis und Dummheit wieder aufregen.
 
Nichts desto trotz ist Ihr Vorgehen ein erster Schritt in die richtige Richtung und ich hoffe, die anderen Parteien überlassen Ihnen nicht das Feld.
 
Ich wünsche frohes Gemetzel 
 
Hans Joachim Thiemann
 
Frau Hunds,
 
ich vergaß explizit darauf hinzuweisen, dass ihr euren „Märchenprinzen“ hoffentlich nicht demnächst selber demontiert – es geschehen ja noch Zeichen und Wunder.
 
Ich habe solange und so schmerzhaft gegen unfassbaren Widerstand der Behörden darauf hin gearbeitet, den Bürgern von Oberndorf a.N. aufzuzeigen, welche Skandale im Rathaus und ihm Gemeinderat Oberndorf a.N. schlummern.
 
Bitte versucht nicht, euch zum Schluss noch aus der Misere raus zu winden. Das steht euch nicht zu und wird euch auch nicht gelingen.
 
Ihr seit meiner Meinung nach ebenso schuldig an den großen Skandalen Aldi, Brauerei-Areal, Chefarzt alter Lindenhof, Erschließungsbeitragsrechnung „Im Felsblick“ usw. usw. – vielleicht sogar schuldiger als Acker, da ihr trotz Kenntnis der Sachlage am „Schuldenacker“ über Jahre festgehalten habt.
 
Ihr seit das beschließende Gremium und darauf wird Acker zurecht schlussendlich verweisen – vermutlich nachdem er seine Mitarbeiter geopfert hat.
 
In der großen Verhandlung Stadt Oberndorf a.N. / Thiemann (1 O 37/19) erwarte ich zwingend BM Acker als Vertreter der Stadt im Landgerichtssaal in Rottweil und keinen neuen BM oder einen Vertreter, der für Acker lügen muss – auch keine Rücknahme der Klage.
 
Ich möchte/muss die Sache rechtlich und rechtssicher zu Ende bringen! Stadtbaumeister von Oberndorf a.N. war meine Lebensaufgabe, Oberndorf a.N. ist mein Lebensmittelpunkt – Ihr und Acker, Kopf, Leopold, Lübke, Heim kommen da nicht mehr vor!
 
Vielen Dank für Ihr Verständnis
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an Bürgermeister Acker vom 18.11.2020 in Sachen Haushalt 2021 – falsche Unterlagen:
 
Sehr geehrter Herr Acker,
 
nachdem heute die Beratungsunterlagen zum Tagesordnungspunkt 9 für den Gemeinderat am 24.11.2020 auf Ihrer homepage eingestellt wurde muss ich leider feststellen, dass die Tabellen vorne und hinten fehlerhaft sind und nicht stimmen.
 
Bitte veranlassen Sie umgehend eine Berichtigung des Zahlenwerkes, damit der Bürger dieses nicht selber machen muss.
 
Es wäre zudem nett, wenn Sie die für 2021 vorgesehene Verschuldung von ca. 12.500.000 € für 2022 auch prognostisch fortführen würden.
 
In 2022 steht die ganz große Katastrophe an (vielleicht > 15 Millionen € – nachdem in 2021 bereits die 10 Mio. € Hürde gerissen wurde – ohne Vermögen im Hintergrund!!!), wenn der Grundstücksverkauf den Haushalt nicht mehr retten kann (es sind alles noch Verkäufe aus meinen Planungen!!!).
 
Aber dazu mehr, wenn Sie die Zahlen berichtigt haben und wir auch über 2022 sprechen können.
 
Da die Grundlagen für 2022 bereits gelegt sind werden Sie auch diese Katastrophe nicht verhindern, nur Ihrem Nachfolger auflasten, können.
 
Danke für die Berichtigung der Unterlagen – vielleicht sind die vielen Fehler auch einem Gemeinderat aufgefallen . Ist Herr Weber womöglich wieder ausgefallen oder nicht mehr „Herr seiner Zahlen“?
 
Hans Joachim Thiemann
 
P.S.
 
Die Fehler müsst Ihr schon selber suchen .
 
 
Offener Brief an den Gemeinderat Oberndorf a.N. vom 18.11.2020 in Sachen Aufgabenverteilung SPD/CDU/FW:
 

Liebe Gemeinderäte,

während der objektive Schwarzwälder Bote sich um das schwere Leben der Bachforelle kümmert hat nun die SPD den ersten Stein auf das Ackerimperium geworfen.

Da aus meiner Sicht die SPD mit ihren Frontleuten Danner, Hunds und Moch in der Vergangenheit zu den eifrigsten Unterstützern des „Schuldenacker“ gehörten und sie auch sehr hart gegen mich vorgegangen sind möchte ich euch nun einen Vorschlag unterbreiten:

– SPD: Untersuchung und Verfolgung der „Vorteilsgewährung“ Kindergarten Boll

– CDU: Untersuchung und Verfolgung der Erschließungsbeitragsabrechnung „Im Felsblick“

– FW: Untersuchung und Verfolgung der Grundstückskaufverträge „Aldi“ und „……..“

Mit dieser Vorgehensweise könnte ihr alle versuchen, euch noch als Retter Oberndorf`s, als Verteidiger unserer Bürgergelder und als dem Bürgerwohl verpflichtete Provinzpolitiker darzustellen. Gerne gebe ich euch noch weitere Skandale zur Prüfung, falls ihr euch etwas hervor heben wollt.

Bitte überlasst der SPD nicht das Feld. Nachdem Frau Hunds bereits den „Bürgerbetrug“ bei der Aldisache mehr oder weniger zugegeben hat liegt die SPD in der Aufarbeitung der „Ackerskandale“ weit vorne und wird daraus bei der nächsten Wahl Kapital schlagen.

Es ist nun an der Zeit, jeder Fraktion ihr Terrain für die Aufarbeitung zu überlassen.

Gemeinsam könntet ihr dann den Beschluss zur Aberkennung der „selbstverliehenen“ Bürgermedaille für unseren „Schulden- und Lügenacker“ beschließen. Sein Schachzug, sich diese Medaille letztes Jahr quasi selber in seiner Amtszeit zu verleihen zeigt, wie eigenverliebt diese Person ist und muss unbedingt noch korrigiert werden.

Da Herr Pfanzelt der Einzige ist, der bis vor kurzem, ein wenig schüchtern und unbeholfen, am Thron Ackers gerüttelt hat solltet ihr ihm die Freude lassen, die Medallie einzusammeln.

Und welche Rolle spielt der Schwarzwälder Bote in der ganzen Sache – ach ja, da gibt es ja die Bachforelle – und den zeitnah anstehenden Rückzug aus Oberndorf a.N.

Gruß aus dem sonnigen Aistaig – ich wünsche euch allen Mut und E…..

Hans Joachim Thiemann

 
 
Mail an Frau Mayländer, Staatsanwaltschaft Rottweil, vom 17.11.2020 in Sachen SPD-Antrag – Kindergarten Boll:
 
Sehr geehrte Frau Mayländer,
 
die SPD-Fraktion scheint im Gemeinderat in Bezug auf die dort nachzuweisende und von Ihnen nach meiner Meinung verharmloste, verheimlichte und geduldete „kriminelle Energie“ inzwischen aufzuwachen.
 
In der heute veröffentlichten Tagesordnung zum Gemeinderat am 24.11.2020 findet sich ein Antrag der SPD-Fraktion zur Auftragsvergabe Kindergarten Boll, in dem der Stadtverwaltung schonungslos offen Vorteilsgewährung vorgeworfen wird.
 
Meinen unten stehenden Zeilen haben Sie bereits entnommen, dass dieser Antrag der SPD für mich inhaltlich keineswegs überraschend gekommen ist – nur die Nachforschung und die Kritik an der Verwaltung versetzen mich in Erstaunen?
 
Ich bin sehr gespannt, was nun nachdem erstmals eine Fraktion die „kriminellen Machenschaften“ in der Stadtverwaltung anprangert, mit diesem Sachverhalt passiert.
 
Ich habe inzwischen dutzende Strafanträge gegen die Stadt Oberndorf a.N. gestellt, mit dem Verdacht auf Vermögensschäden im sechsstelligen Bereich, …….., Betrug, Vorteilgewährungen ohne Ende usw.
 
Fast alle meine Strafanträge wurde weitgehend ohne Begründung, unter Missachtung der Beweislage, ohne Zeugenanhörung etc. eingestellt. Wie lange können Sie sich dieses Vorgehen noch leisten? Wird nun das Polizeirevier  Oberndorf a.N. mit Ihrer Hilfe gegen die SPD-Fraktion vorgehen und diese auf Unterlassung vor dem Landgericht Rottweil verklagen? Werden Sie die Polizei Oberndorf a.N. zur Hausdurchsuchung zu Frau Hunds und zur SPD schicken? Die Computer müssen sich dann bald bis an die Decke stapeln, wo immer Sie diese auch abladen – oder wollten Sie nur meinen Computer sicher stellen um mich ruhig zu stellen und mir etwas anzuhängen?
 
Die Dämme brechen – endlich. Was haben Sie nach Ihrem Amtsantritt gedacht, wie lange Sie Ihr Krisenmanagement, welches Sie von Herrn Dittrich bereits übernommen haben, durchhalten können?
 
Inzwischen sind die Oberndorfer Stadträte kurz davor als „Ackerclowns“ in die Heimatgeschichte einzugehen. Stadträte, die in ihrer Amtszeit die meisten Schulden, die meisten Skandale, die meisten Lügen, die größten Vertrauensschäden usw. auf dem Kerbholz haben.
 
Die Gemeinderäte können jetzt noch versuchen das Steuer herum zu reißen. Vielleicht hilft es ihrem Ansehen bei „ihren“ Bürger. Ihr Ansehen bei mir ist zerstört, wie mein Leben – aber dass interessiert Sie als wohlgebettete Beamtin ja vermutlich nicht.
 
Bitte verzichten Sie darauf, aufgrund der unten stehenden Zeilen, Ihre Leute gegen mich in Marsch zu setzen. Ich habe nur wieder einmal die unglaubliche Unverfrorenheit der Stadtverwaltung Oberndorf a.N. öffentlich gemacht und habe nichts mit den Nachforschungen der SPD-Fraktion zu tun.
 
Vielleicht wird das Jahr 2020 doch trotz Corona noch ein gutes Jahr, indem den Bürgern Oberndorfs endlich die umfassende Wahrheit über das Rathaus präsentiert wird.
 
Ich gehe davon aus, dass Ihre Behörde ob dieses Verdachts der Vorteilgewährung Ermittlungen aufnehmen wird, denn es handelt sich hier einmal mehr um strafrechtlich relevante Taten der Stadtverwaltung – meine Meinung wie Sie inzwischen wissen. Wir sollten uns nun doch unbedingt einmal fachlich austauschen, aber das wird wohl nichts.
 
Aus welchen Gründen auch immer möchte sich niemand mit mir fachlich in den Ring begeben – Acker, Mayländer, Danner, Heyder usw. – alles Feiglinge?
 
Viel Erfolg bei Ihrer Einstellung der Ermittlungen in Sachen „Vorteilgewährung Kindergarten Boll“.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 17.11.2020 in Sachen Vorlagen Haushalt 2021:
 
Sehr geehrte Gemeinderäte,
 
die Tagesordnung für den kommenden Gemeinderat wurde veröffentlicht.
 
Es ist festzustellen, dass die Einbringung des Haushalts 2021, wie vorher gesagt, ohne Anlagen ja sogar ohne Beratungsvorlage erfolgte!
 
Zudem wurde die Beratung als Tagesordnungspunkt 9 ans Ende der öffentlichen Sitzung gelegt, damit möglichst sämtliche Zuhörer bis dahin die Sitzung verlassen haben und die Schmach der weiteren Kreditaufnahme nicht live mit erleben.
 
Ich bin gespannt, ob vor diesem Hintergrund unserer Kämmerer, Reiner Weber, wieder auftaucht, der zuerst lange Zeit krank war, dann kurz in der Sitzung auftauchte und inzwischen wieder von der Bildfläche verschwunden ist. 
 
So wie ich ihn in 13 Jahren Zusammenarbeit kennen gelernt habe halten seine Nerven die „………….“ im Rathaus nicht aus und er wird voraussichtlich nassgeschwitzt zu Hause im Bettchen liegen – ohne wirtschaftliche Probleme als Topbeamter fürstlich umsorgt – aber die Nerven!
 
Natürlich bitte ich euch Gemeinderäte sich dafür einzusetzen, dass auch der Bürger durch Veröffentlichung der Unterlagen zur Haushaltseinbringung sich im Vorfeld einlesen kann. Wie soll ein Bürger ansonsten, wie von Acker angeregt, „seine Gemeinderäte“ vor der Sitzung thematisch ansprechen können – verdammt, ich vergaß das Acker ein „notorischer Lügner“ ist und diese Ansprache selbstverständlich unterdrücken und verhindern möchte.
 
Zudem gibt es nur „seine Gemeinderäte“ (Ackers Gemeinderäte), so dass diese Aufforderung ins Leere lief – geschickt, aber einfältig und leicht durchschaubar.
 
Spätestens kommenden Dienstag werden die Zahlen öffentlich, was habt ihr Gemeinderäte also davon, wenn die Verwaltung deutlich nach Außen ihre Bürgerunfreundlichkeit und Verheimlichung dokumentiert?
 
Vor dem Landgericht Rottweil möchte die Stadt im laufenden, aber vertagten Verfahren, dass ich nicht mehr von TTT spreche – tarnen, täuschen tricksen? Warum?
 
Nehmt euch ein Herz – auch ein Acker steht diesen Dauerstress nicht mehr lange durch. Er sieht inzwischen aus wie ein Gespenst in menschlicher Hülle, zusammen gesackt und allein hinter seinem Tisch in der Klosterkirche verharrend. Erlöst ihn von diesem Druck, indem ihr auch für ihn endlich die Schleusen der Wahrheit öffnet – Frau Hunds hat, vermutlich aus Dummheit, doch bereits den Anfang dazu gemacht. Es wird zum Vorteil aller Bürger sein. 
 
Aber dazu bedarf es Mut, Charakter und den Willen, es zu tun.
 
Bitte fangt also lieber mit der Veröffentlichung der Unterlagen zum Haushalt 2021, auf den viele Bürger gespannt warten, an. Ich platze vor Neugier, was alles geschoben wird, wie die Gesamtverschuldung prognostiziert wird, nachdem diese über das ganze Jahr im Zuge der Haushaltszwischenberichte verheimlicht wurde und auch der Schwabo nicht nachgefragt hat. Jetzt kommt alles auf den Tisch der Klosterkirche.
 
Ich befürchte, dass der Schuldenberg unseren „Schuldenacker“ gerade zu an seinem Tisch erdrücken wird.
 
Herzlichen Dank im Voraus
 
Hans Joachim Thiemann – ohne Gemeinderat!
 
Übrigens – Stadtrat Günter Danner scheint auf eine Berufung seiner Landgerichtsniederlage gegen meine Person zu verzichten? Vielleicht hat er doch mit eigenem Geld geklagt und möchte nun dem Schlechten kein gutes Geld mehr hinter her werfen – oder Acker hat den Geldhahn mangels Aussicht auf Erfolg zugedreht?
 
Herr Stadtrat Günter Danner, vielen Dank für ihre Klage, die der Klarstellung meiner ihnen gegenüber getroffenen Aussagen, meiner Meinung zu ihrem Wirken als Stadtrat, diente. Bei Gelegenheit komme ich wieder detailliert darauf zurück!
 
 
 
Mail an verschiedene Adressaten vom 15.11.2020 zum Thema „wieviel kriminelle Energie steckt in unseren Behörden und Institutionen“?
 
Sehr geehrter Herr Dr. Foth,
sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich bin es inzwischen so leid, dass mein Computer anscheinend macht, was ihre Experten wollen.
 
Nicht nur, dass ich mir immer wieder neue Passwörter für meinen GMX-Account überlegen und diese neu eingeben muss (was hinterlegen ihre Leute denn dort bzw. warum dauert es so lange?), jetzt werden auch meine Einstellungen bei Kleinanzeigen und mobile über den Tag verstellt.
 
Ihre Fachleute scheinen sich in meiner Privatsphäre so richtig auszutoben?
 
Hallo – ich bin kein Schwerkrimineller, sondern nur ein kritischer Bürger, der seine Rechte einfordert. Ist das so dramatisch und gefährlich?
 
Scheinbar ist damit unser demokratisches System maßlos überfordert und schießt nun mit Kanonen auf Spatzen (SEK, Hausdurchsuchung, Beschlagnahmung, Ausspähung  und wer weiß was alles noch), um nicht enttarnt zu werden?
 
Ich möchte nur noch meine laufenden Verfahren abschließen und man wirft mir wo es nur geht und selbst dort, wo es nicht geht, Knüppel zwischen die Beine.
 
Was habt ihr alle für Dreck am Stecken, dass ein solcher Aufwand für einen kleinen notorischen Nörgler betrieben wird?
 
Im Film „der König von Köln“ sagt die kritische Staatsanwältin (ist das ein Widerspruch in sich?), dass in Köln ein riesen Haufen Scheiße liegt und alle Beteiligten in der Scheiße rumrühren und rumlaufen und irgendwann meint sie, dass sie jetzt nur noch einmal Scheiße sagen wird/muss.
 
Wie hoch die „Scheiße“ hier in Oberndorf a.N. und im Landkreis Rottweil steht weiß ich nicht, aber viele Beteiligte rühren auch hier und laufen darin herum. Ich gehe davon aus, dass es deshalb aus den hiesigen Behörden bis nach Stuttgart so dermaßen stinkt, denn die Hände sind schnell in Unschuld gewaschen, aber der Geruch ……!
 
Falls ihr mir etwas anhängen wollt – kommt in die Pötte, so lange kann das doch nicht dauern. Finden werdet ihr ansonsten nichts – aber auch gar nichts.
 
Gebt mir also bitte meinen alten Computer zurück und terminiert die inzwischen drei Mal verschobene ausstehende Verhandlung mit der Stadt Oberndorf a.N., damit wir den ganzen „Scheiß“ gemeinsam hinter uns lassen können – auch wenn es für Einzelne bitter enden muss – sie haben es sich auch (un-)ehrlich verdient.
 
Gerne können wir meinen alten Computer gemeinsam durchschauen – dass dauert gar nicht lange!
 
Herzlichen Dank für Ihr Verständnis, dass mir auch mal der Kamm schwillt. Meine Stresstoleranz liegt nachweislich sehr hoch.
 
Hans Joachim Thiemann
 
Kommende Woche läuft nachmittags wieder der Fernsehfilm „Der Staat gegen Fritz Bauer“. Wenn ich allein solch einen Filmtitel lese frage ich mich, welch enorme kriminelle Energie doch in unseren staatlichen Behörden schlummert?
 
Ich gehe davon aus, wenn diese kriminelle Energie auf der anderen Seite genauso eingesetzt wird geht es umgehend ins Kittchen, aber unsere Staatsanwälte und „Rechtsverdreher“ unterstehen ja dem Staat und falls doch einmal einer ausbricht wird er/sie ganz sicher schnell und schmerzvoll wieder eingefangen.
 
Frau Mayländer, wieviel kriminelle Energie steckt in ihnen und ihrer Amtsführung der Staatsanwaltschaft Rottweil? Machen Sie sich bei eigenen Rechtsbrüchen inzwischen noch darüber Gedanken oder gehört das in ihrem Job inzwischen zum Alltag?
 
Geht man davon aus, dass selbst bei kleinen renitent Gerechtigkeit fordernden Bürgern schon großkalibrig mit SEK, Hausdurchsuchung, Ausspähung, Beschlagnahmung etc. gearbeitet wird, was unternehmen sie erst gegen Verbrecher – oder lassen sie diese lieber in Ruhe und konzentrieren sich auf die eher wehrlosen Bürger?
 
Meine Intention ihnen zu schreiben fußt darauf, dass sie sich (wieder) Gedanken über Recht und Gerechtigkeit machen und ihren Job als Dienst an den Bürgern und nicht gegen die Bürger verstehen. Das mag für sie vielleicht neu sein, aber es kann sich lohnen, zumindest darüber nachzudenken, falls ihnen diese Gedanken irgendwann abhanden gekommen sind?
 
Meine Anregungen können sich natürlich auch Richter etc. zu Herzen nehmen, denn an deren Wirkungsstätte spielt die Gerechtigkeit eine noch größere Rolle und ihr alle solltet an euren Amtseid denken, denn ihr nicht auf irgendeine Person geschworen habt (wie vor 80 Jahren), sondern auf die Verfassung zum Dienst für die Bürger unseres Staates – wobei wir wieder beim Staat und seinen Beamten angekommen sind.
 
Ich wünsche ihnen allen eine schöne neue Arbeitswoche und mir die Rückgabe meines Computers und das Ende einer möglichen Ausspähung etc.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Mail an Herrn Heyder vom 14.11.2020 in Sachen fachliche Frage:
 
Sehr geehrter Herr Heyder,
 
in Erinnerung an unsere frühere erfolgreiche Zusammenarbeit, in der wir immer eine fachliche Meinung vertreten haben, erlaube ich mir Ihnen eine fachliche Frage zu stellen:
 
Eine Stadt rechnet die neue Erschließung eines Baugebietes ab und legt die Erschließungskosten nicht auf die an einer Seite durch ein städtisches Grundstück von vielleicht zwei Metern Breite abgetrennt angrenzenden Grundstücke um.
 
Die Stadt argumentiert, dass dieser zwei Meter breite Grundstücksstreifen die Erschließung der betroffenen Grundstücke verhindern würde und dokumentiert, dass eine Erschließung über dieses städtische Grundstück ausgeschlossen ist und von der Stadt natürlich auch nicht geduldet wird.
 
Die veranlagten restlichen Anwohner klagen nicht gegen den Beitragsbescheid, da durch die Verhinderung der Erschließung durch die Kommune eine Erschließung auch nicht erfolgen könnte.
 
Es wurde zwar auf die bereits vorhandene fußläufige Erschließung durch einen Beitragszahler hingewiesen, aber insg. wird der Aussage der Stadt Glauben geschenkt und nicht geklagt.
 
Wenige Jahre später erfolgt mit Duldung eben der Stadt eine Erschließung der nicht veranlagten Grundstück zum wirtschaftlichen Vorteil der Grundstückseigentümer und zum Nachteil der veranlagten Grundstückseigentümer durch Dreck, Lärm, Gestank, zugeparkte Straßen usw.
 
Ich freue mich auf Ihre Stellungnahme zu dieser Sachverhaltsdarstellung und bitte Sie mir hierzu fachlich aus Ihrer Sicht Auskunft zu geben.
 
Antwortmöglichkeiten könnten sein:
 
PP – persönliches Pech – selber Schuld wer auf die Lügner der Stadtverwaltung vertraut,
Ihr hättet ja ohne Aussicht auf Erfolg auch klagen können.
Die Kommune verhält sich massiv rechtswidrig – Untreue?
Das bearbeitende Büro wurde als Werkzeug für politische und persönliche Konflikte benutzt.
Ich gebe keine Antwort, da ich mich nicht selber belasten möchte oder weil ich zu feige bin.
 
Schönes Wochenende
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an Frau Mayländer, Staatsanwaltschaft Rottweil vom 13.11.2020 in Sachen Fernsehfilm: Der König von Köln/Oberndorf a.N.:
 
Sehr geehrte Frau Mayländer,
 
Mittwochabend lief auf WDR um 20:15 Uhr der Fernsehfilm „Der König von Köln“.
 
Es ging um einen Stadtbaumeister, der zum Schaden der Bürgerschaft privaten Investoren das Geld in die schon prall gefüllten Taschen geschoben hat – der Film handelte also wie in Oberndorf a.N. von Korruption, Betrug, Geldverschwendung, Vorteilnahme und -gewährung etc..
 
Der Kölner Stadtbaumeister zeigte irgendwann Reue und wollte die Sache auffliegen lassen (Parallelen zu meinem Fall waren nicht beabsichtigt, sind aber unverkennbar – nur habe ich nicht vorab betrogen, sondern wurde betrogen und entlassen, da ich nicht mitgespielt habe), die ermittelnde Staatsanwaltschaft zeigte enormen Arbeitseifer in der Strafvereitelung im Amt und legte die Ermittlungsakten ins Archiv.
 
Nur dem Trick, die Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft Düsseldorf zu geben, führte schlussendlich zur Aufdeckung der Verbrechen.
 
Es war eine schöne Szene, als Düsseldorfer Beamte die leitenden Beamten der Staatsanwaltschaft Köln abführten – herrlich .
 
Leider muss der Steuerzahler, wie fast immer, den angerichteten Schaden bezahlen und insb. der Stadtbaumeister wurde zu 6-Monaten verurteilt. Die Investoren kamen mit Geldstrafen davon, welche aus der Portokasse gezahlt wurden. Eine Gewinnabschöpfung etc. fand natürlich nicht statt – vielleicht durch den Richter in die eigene Tasche – man weiß es nicht?
 
Leider ist dieser Verfahrensverlauf hier in Oberndorf a.N., im Landkreis Rottweil und im Ländle so nicht mehr möglich, da inzwischen wohl auch die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart und scheinbar der Landtag BW an der Vertuschen und Strafvereitelung arbeiten – s.a. H+K-Prozess? Ich würde mich sehr freuen, wenn dieser Eindruck täuschen würde?
 
Im Übrigen wurden die handelnden Person im Film, insb. die Beamten, als Pappkameraden und kölsche Narren dargestellt, die z.B. beim Viagra unterstützen Fick im Pascha-Bordell einen Herzinfarkt bekommen, so dass sich der Bürger am Ende des Films mehr über die Darstellung dieser Beamtendeppen freuen als über deren Schandtaten ärgern konnte.
 
Das sehe ich anders und würde/werde mein Buch faktenbasiert als Krimi und die Täter als Verbrecher darstellen – Narren sind sie aber vermutlich trotzdem alle?
 
Das Fazit des Film war verstörend:
 
Den Schaden in Millionenhöhe zahlt der Steuerzahler und es geht weiter wie gehabt – hurra – auch bei uns?!
 
Schönes Wochenende
 
Hans Joachim Thiemann
 
P.S.
 
Ich konnte mich über die dargestellten „Beamtendeppen“ als betroffener Bürger, der nichts als den Schaden hat, nicht wirklich freuen!!!
 
Leserbrief Kindergarten Boll:
 
Im Schwarzwälder Boten ist zu lesen:
 
„“Ich weiß wirklich nicht, was wir hätten anders machen sollen“, erwiderte Hochbauamtsleiter Harald Ginter auf Kritik aus dem Ausschuss.“
 
Mein Gott, wie heißt es schon in der Werbung – fragen sie jemanden, der sich damit auskennt – und noch schlimmer – es wurde Kritik geäußert eure „Heiligkeit“!?
 
Herr Ginter, bereits während der Planung wären Anfragen an Modulanbieter notwendig gewesen. Diese hätte auch die Lieferzeiten mitgeteilt, so dass die Verwaltung hätte entscheiden können, welchen Weg sie beschreiten möchte, um qualifizierte Arbeit und Ergebnisse abliefern zu können.
 
Das stattdessen eine „offene“ Ausschreibung stattgefunden hat ist irrwitzig, denn jeder Fachmann weiß, dass die Angebote immer höher werden je offener, unpräziser und depperter man ausschreibt.
 
Dass am Ende des Verfahrens auch noch die Firma eines Stadtrates den Auftrag zu 280 % der veranschlagten Kosten (an deren Berechnung er vermutlich als Stadtrat mitgewirkt hat) beteiligt war setzt dem ganzen Schauspiel die Krone auf.
 
Respekt Herr Gaberle, dass sie scheinbar das Wohl der Bürger Oberndorfs und nicht ihres Ratskollegen im Auge hatten.
 
Ich vermute mal, dass der Chef von Herrn Ginter, Stadtbaumeister Lübke, sich als graue Maus der Stadtverwaltung nicht oder kaum zu Wort gemeldet hat, was notwendig wäre, denn den „Piepser“ Ginter versteht in den Zuhörerrängen vermutlich kein Mensch. 
 
Scheinbar darf Herr Lübke inzwischen im Gegensatz zu Herrn Ginter auch nicht mehr vorne bei den Großen sitzen, sondern muss hinten bei den kritischen Bürgern Platz nehmen – der Arme. Dort wird er vermutlich im neuen Jahr angefragt werden, wer denn der Mitarbeiter „Vollpfosten“ ist, der die fachliche Kompetenz des Bauamtes inzwischen gegen Null tendieren lässt .
 
Dieser unveröffentlichte Leserbrief passt im Übrigen wie Arsch auf Schüssel zu meinen Anmerkungen zum Fernsehfilm „König von Köln“ – deutlicher und schonungsloser geht es kaum – danke Herr Ginter!
 
 
 
Mail an Herrn Heyder vom 12.11.2020 in Sachen „Beitragsbetrug“:
 
Sehr geehrter Herr Heyder,
 
heute wird das Gerüst am Mehrfamilienhaus Bühlgärten abgebaut.
 
Die Arbeiten erfolgen selbstverständlich von der Straße „Im Felsblick“ aus und die Baufahrzeuge blockieren den Einfahrtbereich in unser Baugebiet. Der wirtschaftliche Vorteil liegt bei den Eigentümern des Mehrfamilienhauses, den Verkehr, die Belastungen erhalten die Anwohner „Im Felsblick“!
 
Da den ganzen Tag über riesige Sattelzüge zu den im Bau befindlichen Einfamilienhäusern hier „Im Felsblick“ fahren herrscht das Chaos und ich muss jeden Tag um meine Ausfahrt von meinem Grundstück kämpfen.
 
Egal, ob Ihre Beitragsabrechnung inzwischen rechtssicher erfolgt ist oder nicht (was ich annehme) liegt für mich zu dieser Abrechnung ein klarer „Betrug“ an den Bürgern Oberndorfs vor – vielleicht nicht im rechtlichen Sinne (aber das werden wir ja noch prüfen?), auf jeden Fall aber im umgangssprachlichen Sinne, denn die Bürger mit bis zu 40.000 € im Einzelfall zusätzlich zu belasten und ihnen dann jedes Jahr den Erschließungsvorteil vor Augen zu führen ist einfach nur gemein und widerlich.
 
Gestern hat die Stadtverwaltung der Baufirma vermutlich die Freigabe zur Arbeit vom Felsblick aus erteilt – nach dem Motto – macht schnell. 
 
Es ist derart zum Kotzen, dass ich inständig hoffe, von Ihnen verklagt zu werden – irre oder.
 
Dieser „Bürgerbetrug“ (ich bin ja nicht alleine betroffen – die anderen Oberndorfer Untertanen haben nur keine Eier) wird unabhängig Ihrer Klage auf jeden Fall im Verfahren Stadt Oberndorf a.N./Thiemann (1 O 37/19) zum Thema „Betrüger Acker, ……………. Bürgermeister usw.“ hinterfragt werden und ich freue mich schon heute auf die seit einem Jahr verzögerte nächste Verhandlungsrunde vor dem Landgericht Rottweil.
 
Egal wie die Gerichte entscheiden werden, egal was Sie zu Ihrer Rechtfertigung schreiben (drohen oder nicht schreiben), diese Beitragsabrechnung „Im Felsblick“ wird es nicht in Ihre Referenzmappe schaffen und bleibt nach meiner Meinung ein „Bürgerbetrug“, wie er in Oberndorf a.N. scheinbar inzwischen üblich ist!
 
Schönes Wochenende
 
Hans Joachim Thiemann
 
Sehr geehrter Herr Zimmermann,
 
bitte fragen Sie Ihren Kollegen in der Kanzlei, ob ich evtl. zivilrechtlich noch Klage wegen Untreue etc. gegen die Stadt oder das Büro Heyder einreichen kann – die Offensive liegt mir mehr als die Defensive wie Sie wissen.
 
Herzlichen Dank
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
 
 
Hallo Herr Heyder,
 
soeben unterhält sich ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung mit den Handwerkern, die den ganzen Tag schon ihre Arbeit am Mehrfamilienhaus Bühlgärten von der Straße „Im Felsblick“ aus regeln.
 
Ich füge Ihnen Fotos bei, die leider nur sehr klein das städtische Fahrzeug und den Handwerker zeigen.
 
Da der Erschließungsvorteil zwischenzeitlich sicher unstrittig ist würde mich interessieren, ob Sie mir vielleicht meine ca. 30.000 € Erschließungsbeiträge, die ich nach heutiger (aber auch damaliger) fachlicher Erkenntnis zu viel gezahlt habe, zurück zahlen möchten?
 
Gerne bin ich in diesem Fall bereit Ihnen im Falle eine hohe Kompetenz bei der Regelung der verursachten Vermögensschäden zu bescheinigen.
 
Ansonsten werden wir uns eben fachlich oder vor Gericht oder fachlich vor dem Landtag auseinander setzen müssen.
 
Derzeit bleibe ich natürlich, da Sie scheinbar eine fachliche Auseinandersetzung mit mir scheuen, bei meiner Meinung, dass die Beitragsrechnung „Im Felsblick“ eine „Gefälligkeitsberechnung“ für den Bürgermeister Acker und vielleicht sogar (wahrscheinlich bewusst?) rechtlich falsch ist!
 
Schönen Abend und melden Sie sich doch bitte mal bei mir – erst drohen und sich dann nicht mehr melden ist feige.
 
Vielleicht bekommen wir die Kuh vom Eis und ich brauche keine Petition beim Landtag BW einzureichen.
 
Jedenfalls können Sie sich sicher vorstellen, dass es für mich grausam ist jeden Tag zu sehen, wie der kostenlose Erschließungsvorteil durch die Eigentümer der Mehrfamilienhäuser tatsächlich genutzt wird und dabei jeden Monat um`s wirtschaftliche Überleben als Frührentner kämpfen zu müssen!!!
 
Schönen Abend
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
 
Mail vom 10.11.2020 in Sachen Bürgerbeteiligung Talplatz:
 
Hallo Hans Joachim,
 
auf der Oberndorfer homepage ist es die Bürgerbeteiligung Talplatz freigeschaltet.
 

Hallo,

habe abgestimmt.

Die Abstimmung ist jedoch aufgrund der Fragestellung Quatsch. Ich frage mich mal wieder, ob hier Herr „Vollpfosten“ beteiligt war.

Es gibt immer nur zwei Antworten vorgegeben, was Quatsch ist: Begrünung zu viel oder zu wenig – was ist mit – genau richtig oder weiß nicht?

Am Schluss darf man vollumfänglich zustimmen – „vollumfänglich“ ist Beamtendeutsch und weißt darauf hin, dass diese bescheuerte Befragung aus der Stadtverwaltung heraus entwickelt wurde.

Ganz bewusst fehlt am Ende vermutlich die alles entscheidende Frage zur Stellplatzqualität oder zum Thema Pkw – stimmen sie dem Stellplatzkonzept zu oder nicht?

Ich gehe davon aus, dass diese Frage bewusst „vergessen“ wurde, obwohl sie mindestens so wichtig wie die Begrünung und die Aufenthaltsqualität ist.

Entsprechend ist diese Befragung „manipulativ“ ausgerichtet, um möglichst das Thema Stellplätze zu umschiffen – Dummheit, Einfallt, bewusste Täuschung – man weiß zwischenzeitlich nicht mehr, was die Gründe für die vielen „Missgeschicke“ etc. der Stadtverwaltung sind.

Dass die Stadträte an der Fragestellung mitgearbeitet haben bleibt ungewiss, da alles nicht öffentlich ausgeknobelt wurde. Ich gehe davon aus, dass sie nicht beteiligt wurden, denn ansonsten wäre das Thema Stellplätze anders behandelt worden!

Gruß

Hansjo

 
 
 
Mail an Frau Schuhmann, Stadt Oberndorf a.N., vom 08.11.2020:
 

Sehr geehrte Frau Hauptamtsleiterin in Wartestellung,

hallo Frau Schuhmann,

Sie werden mir sicherlich zustimmen, dass wir zwei während meiner Dienstzeit als Stadtbaumeister jeder Zeit sehr gut zusammen gearbeitet haben und die Arbeit der Verwaltung, insb. des Verwaltungsbereichs Planen und Bauen nach Außen einen hervorragenden Ruf genoss.

Nun stehen Sie am Scheideweg in Ihrer Position als Hauptamtsleiterin, den Schutzschild für Bürgermeister Acker zu geben.

Ihr Vorgänger, der noch amtierende Hauptamtsleiter Leopold, hat inzwischen einiges auf den Kerbholz. Höhepunkt war sicher seine Lüge vor dem Landgericht Rottweil und ich hoffe, dass Sie den schriftlichen Aussagen von Bürgern und eines Stadtrates Glauben schenken, die diese Lüge vor der Staatsanwaltschaft und vor Gericht bestätigt haben.

Sie sind eine sehr gläubige Person und ich hoffe sehr, dass Sie, anders als zum Beispiel ein Wolfi Hauser, tatsächlich Wert auf eine rechtssichere, verantwortungsvolle, christliche und ehrliche Arbeit als Hauptamtsleiterin legen werden.

Dass eine solche Arbeit unter dem heutigen Bürgermeister Acker nicht möglich ist versteht sich von selbst und bedarf in Bezug auf seine Lügen, rechtunsicheren Verfahren, …………, Beleidigung usw. keiner weiteren Begründung.

Ich hoffe für Sie, dass Herr Acker zum Jahresende Platz für einen neuen Bürgermeister macht, damit Sie im Frühjahr 2021 mit diesem unbelastet die Zukunft der Stadt Oberndorf a.N. gestalten können. Ist dieses nicht der Fall werden Sie in den verbleibenden Monaten bis zur Neuwahl mit in den Oberndorfer Sumpf gezogen und glauben Sie mir, dass ist selbst Ihr fürstliches Beamtenhonorar nicht wert.

Sie verlieren dann mehr als Geld, z.B. gesellschaftliches Ansehen, Integrität usw. – wie Hermann Leopold oder Günter Danner – und müssen sich immer fragen, was Ihr Gegenüber alles weiß und über Sie denkt. Das ist schlimm.

Vielleicht werden Sie aber auch dem Bürgermeister die Grenze aufzeigen – dass würde mir sehr gefallen, aber es ist unrealistisch.

Bereiten Sie sich ordentlich und umfassend auf Ihre verantwortliche Arbeit als Hauptamtsleiterin vor, denn Sie werden mit Sicherheit, unabhängig von der Abdankung Acker`s, noch mit den Skandalen aus seiner Amtszeit vor Gericht oder anderswo konfrontiert werden – vielleicht sogar in einem neuen Gemeinderat mit neuen Gemeinderäten und neuem Bürgermeister – Stichwort: Schadenersatzforderung gegen Acker.

Beschädigen Sie Sie Ihren Glauben nicht!

Mit kollegialen Grüßen 

Hans Joachim Thiemann

Hallo Frau Schuhmann,
 
ich möchte Sie unbedingt noch bitten, sich den Aldi- und den ………..kaufvertrag anzuschauen. Diese Kaufverträge stellen aus meiner Sicht klare Verstöße gegen die Haushaltssatzung und die Gemeindeordnung dar und sind meiner Meinung nach als „Bürgerbetrug“ zu werten.
 
Diese Verträge werden von Acker verteidigt wie der Goldschatz in Fort Knox.
 
Voraussichtlich finden Sie diese Kaufverträge auch nicht in der Kaufpreissammlung etc., sondern sie werden von Acker persönlich bewacht oder liegen im Safe der Stadt.
 
Gruß und frohes Schaffen
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mails vom 05.11.2020 in Sachen „Bürgerbetrug“ und Kindergarten Boll:
 
Hallo,
 
Mitarbeiter „Vollpfosten“ hatte scheinbar auch bei der Planung des Kindergartenmoduls in Boll seine Finger im Spiel.
 
Eine Kostenerhöhung von 200.000 € auf 480.000 € ist vermutlich sogar in der Lübkezeit Rekord – die Gemeinderäte finden das bestimmt Spitze, wie Hans Rosental es früher mit einem kleinen Hüpfer so anschaulich darstellen konnte. Herr Acker wird wohl auf den Hüpfer verzichten – schade.
 
Eine Budgeterhöhung um 140 % ist ein echtes Highlight zum Ende der „Ackerdiktatur“. Auch die letzte „Oberndorfer Kohle“ muss noch verbrannt werden und die Zeit drängt.
 
Unser „500.000 € Mann“ Günter Danner wird bestimmt dem Beschluss freudig, wie von Herrn Bürgermeister Acker vorgeschlagen, zustimmen. Da gibt es dann vermutlich kein Halten mehr im Gemeinderat, wenn ein solches Schwergewicht den Bürgermeister im Geldausgeben fleißig unterstützt?
 
Ich bin auf die Haushaltsberatung für den Haushalt 2021 gespannt wie ein Flitzebogen. Er wird vermutlich im Verwaltungsausschuss am kommenden Dienstag nichtöffentlich, weil zu peinlich für die Öffentlichkeit, vor beraten, damit im Gemeinderat anschließend keine Fragen oder kritischen Stimmen mehr zu den Bürgern (Untertanen) durchdringen.
 
Schade, dass ich im November und Dezember noch nicht wieder an den Sitzungen teilnehmen darf.
 
Gruß und schönen Abend
 
Hansjo
 
P.S.
 
Dass die Zimmerei Heinzelmann des Stadtrates Heinzelmann hier absahnt ist für mich kaum zu verstehen, denn dieser Herr hätte doch als Stadtrat und Fachmann bereits bei der Erstellung der Kostenschätzung/-berechnung im Gremium (insb. aufgrund fehlender Fachleute in der Verwaltung!) mitteilen müssen, dass diese Berechnung mit 200.000 € völliger Mist ist, oder?
 
Hallo,
 
interessant an der „Kindergartengeschichte“ ist übrigens, dass die Verwaltung keinen Vergabestop trotz 140 %-iger Kostensteigerung ausspricht.
 
Ich gehe davon aus, dass BM Acker Herrn Stadtrat Heinzelmann und die CDU nicht verärgern möchte, denn einen anderen Grund sehe ich nicht, warum diese Ausschreibung nicht aufgehoben werden sollte.
 
Bei 280.000 € Mehrkosten und einem Budget von 200.000 € muss es eine Möglichkeit geben, in einer neuen Ausschreibung oder Änderung der Planung Kosten einzusparen!
 
Ist dieses nicht der Fall müsste das Architekturbüro tatsächlich zur Rechenschaft gezogen werden, falls es verantwortlich ist – natürlich neben den städtischen „Fachleuten“.
 
Zudem habe ich mir überlegt, dass die Kosten des Verwaltungsgerichtsverfahrens zur Einsichtnahme in den Aldikaufvertrag im Falle, das der „Bürgerbetrug“ sich bestätigt, vollumfänglich von Hermann Acker getragen werden müssen.
 
Es kann und darf nicht sein und durch unsere Gemeinderäte gedeckt werden, dass Hermann Acker seine „Schandtaten“ und diesen „Bürgerbetrug“ auch noch mit unseren Bürgergeldern verteidigen, verzögern, verschleiern darf.
 
Ich hoffe sehr, dass sich der Gemeinderat mit einer Schadenersatzforderung an BM Acker wendet, wenn sich seine Schuld vor Gericht heraus stellen sollte. Die hierzu einzusetzenden Bürgergelder für ein Schadenersatzverfahren gegen Hermann Acker wären wenigstens sinnvoll verwendete Haushaltsmittel.
 
Warten wir`s ab – vielleicht agiert ein neuer BM – solange er nicht Rinker heißt.
 
Hansjo
 
 
Mail vom 04.11.2020 in Sachen Bürger(un)freundlichkeit:
 

Hallo,

die Stadt Oberndorf a.N. ist inzwischen mit Abstand die bürgerunfreundlichste Stadt oder Gemeinde, die ich in meinem Leben kennen gelernt habe – und ich habe viele Gemeinden und Städte erleben dürfen.

Die Bürgerunfreundlichkeit geht aber auf den Gemeinderat zurück, denn dieser könnte/sollte/müsste bei solchen Exzessen eigentlich die Verwaltung auffordern, wie andere Kommunen auch Kleinstdienstleistungen kostenneutral anzubieten und auszuführen, denn diese Einnahmen retten den Haushalt nicht und verärgern nur die eigenen Bürger.

Vielleicht werden diese Kosten aber nur für bestimmte Bürger erhoben, was gegen das Anti-Diskriminierungsgesetz und den Gleichbehandlungsgrundsatz verstoßen würde.

Ein Nachweis dafür und eine Meldung bei der Rechtsaufsicht, dem Landratsamt Rottweil, wird erfahrungsgemäß nichts bringen – vermutlich nicht einmal eine Antwort.

Vielleicht finden irgendwann wieder Sitzungen im Sitzungssaal statt. Mal abwarten, ob dann Eintrittsgelder für die Bürger (oder einzelne Bürger) in Höhe von 25 €/pro angefangene halbe Stunde erhoben werden.

Gruß

Hansjo 

Gesendet:
Von: 
An: „Hans Joachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Betreff: Fw: Besichtigung Sitzungssaal

Hallo Hans Joachim,

nichts ist im Rathaus noch umsonst, sogar für die Sitzungssaalbesichtung wollen sie Kohle.

In diesem Falle verzichte ich natürlich darauf.

Die Wasseruhr Petition soll demnächst auf den Tisch kommen, bin aufs Ergebnis gespannt.

Gesendet: 
Von: „Schobel, Manuela“ <Manuela.Schobel@oberndorf.de>
An:
Cc: „Ziegler, Marcus“ <Marcus.Ziegler@oberndorf.de>
Betreff: Besichtigung Sitzungssaal

Sehr geehrter Herr …..,

bezüglich Ihrer untenstehenden Nachfrage vom 01.11.2020 teile ich Ihnen mit, dass Sie am Freitag, 13.11.2020, um 10.00 Uhr den Sitzungssaal besichtigen können.

Nach der Verwaltungsgebührensatzung fällt eine Gebühr in Höhe von 25,00 Euro pro angefangene halbe Stunde an.

Dies zu Ihrer Information.

Freundliche Grüße

Manuela Schobel

 
 
Mail an das Landesamt für Datenschutz vom 03.11.2020 in Sachen „Ermittlungsverschleppung“:
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlichen Dank für Ihre Antwort zum Vorwurf des Datenschutzverstoßes durch die Stadt Oberndorf a.N..

Mich erstaunt es nicht einmal, dass ich erst nach Wochen des Wartens von ihnen den Hinweis auf nachzureichende Unterlagen, die sie auch von der Stadt Oberndorf a.N. hätte anfordern können, erhalte.

Sehr verwundert bin ich jedoch, dass der ihnen übersandte Auszug aus einem Gemeinderatsprotokoll einer öffentlichen Sitzung der Stadt Oberndorf a.N., dem eine namentliche Nennung meiner Person mit genauer postalischer Anschrift sowie die Weitergabe dieser Daten an Dritte zu entnehmen ist und die Zeugenaussage und -benennung für diesen Vorfall, sowie weitere konkrete Darstellungen von Datenschutzverstößen der Stadt Oberndorf a.N. im Zusammenhang mit der Bürgerfragestunde sie nicht zu einer Prüfung über die Rechtmäßigkeit dieser, aus meiner laienhaften Sicht rechtswidrigen, Taten der Stadt Oberndorf a.N. veranlassen können.

Ich bin es bereits von der Staatsanwaltschaft gewöhnt, dass meine Strafanträge ohne weitere Ermittlungen und ohne Begründung eingestellt werden.

Scheinbar gilt ein solches Vorgehen, welches sie sich evtl. noch von „oben“ absegnen lassen mussten, auch für ihre Behörde?

Sollte ich mit dieser grundlagenbasierten Einschätzung falsch liegen erwarte ich von ihrer Behörde eine zeitnahe Mitteilung, warum die detailliert vorgelegten und zeugenbestätigten potentiellen Datenschutzverstöße der Stadt Oberndorf a.N. nicht geprüft werden und welche Unterlagen sie für eine solche Prüfung noch benötigen (Filmaufnahmen oder Tonmitschnitte sind leider nicht verfügbar, da dieses in den kommunalen Sitzungen für uns Bürger verboten ist und wir uns streng daran halten!).

Ich erwarte zeitnah ihre Antwort.

Herzlichen Dank

Hans Joachim Thiemann

 
 
Mails an Herrn Heyder vom 03.11.2020 in Sachen vergoldete „Bohlen“ für den Bühlgarten:
 
Sehr geehrter Herr Heyder,
 
für Ihre weiteren Überlegungen darf ich Ihnen mitteilen, dass bereits heute wieder eine Bohle zur besseren Überwindung des Rinnsals von der Straße „Im Felsblick“ zu den Bühlgärten-Mehrfamilienhäusern ausgelegt wurde. Auf weitere Fotos darf ich an dieser Stelle verzichten, um nicht noch mehr Unruhe in unser Baugebiet zu bekommen als wir u.a. durch Ihre Abrechnung heute schon haben.
 
Jedes Mal, wenn ich an dieser (einer) Bohle vorbei komme werde ich daran erinnert, dass Ihre Erschließungsbeitragsberechnung bei mir möglicher Weise mit einen Vermögensschaden in Höhe von ca. 30.000 – 40.000 € verbunden ist und mein Geld für die Vorteile der Mehrfamilienhausbewohner Bühlgärten (Aistaig) und die politischen Vorteile des Bürgermeisters Hermann Acker Verwendung findet.
 
Es ist nur schwer zu ertragen, da ich durch die Oberndorfer Verwaltung inzwischen über die Jahre Vermögensschäden von weit über 100.000 € erlitten habe! Ich gehe davon aus, dass Sie sich ein solches Maß an Benachteiligung (sehr freundlich ausgedrückt – oder) durch Ihren Bürgermeister nicht gefallen lassen würden.
 
Ich auch nicht, aber der Schutz von Hermann Acker, zu dem auch Sie beitragen, ist fast undurchdringbar – aber eben nur fast!
 
Bitte prüfen Sie also sehr genau, ob Sie mich nicht vielleicht doch auf Unterlassung oder üble Nachrede etc. verklagen können, denn nur der Versuch mich mit einem formalen Schriftsatz einzuschüchtern ist so dumm wie erfolglos.
 
Dass ich von Ihnen eine fachliche Erläuterung zu Ihrer Beitragsberechnung erhalten werde, in der Sie mir die Rechtmäßigkeit Ihrer Abrechnung und damit die Nichtveranlagung von Gebäuden mit theoretischem und praktischen Erschließungsvorteil begründen, erscheint mir ausgeschlossen – überraschen Sie mich.
 
Immerhin haben in dieser Abrechnung ggfls. nur 6 Privateigentümer sämtliche Erschließungskosten übernehmen müssen und fast 50 Eigentümer wurden außen vor gelassen – ist doch auch für dumme Untertanen erkennbar, dass dieses Vorgehen klare politische Vorteile hat – oder?
 
Ich werde in nächster Zeit prüfen, ob ich zivilrechtliche Ansprüche gegen Ihr Büro vor Gericht anstreben kann, insb. für den Fall, dass eine rechtswidrige Abrechnung vorsätzlich bzw. wissentlich durch Ihr Büro vorgenommen wurde?
 
Gleichfalls bitte ich den Landtag, auch diesen Sachverhalt einer für mich ggfls. rechtswidrigen Erschließungsbeitragsabrechnung der Stadt Oberndorf a.N. mit Schutz durch das Landratsamt (entsprechende Schriftsätze von dort können vorgelegt werden) in den jeweiligen Petitionen zu prüfen!
 
In Erwartung einer Stellungnahme zu dieser Entwicklung verbleibe ich,
 
mit freundlichen Grüßen
 
Hans Joachim Thiemann
Stadtbaumeister a.D. Stadt Oberndorf a.N.
Geschäftsführer a.D.
 

Sehr geehrter Herr Heyder,

nachdem auch heute eine Bohle über dem Rinnsal lag darf ich noch anmerken, dass ich vollstes Verständnis für die Wohnungseigentümer der Mehrfamilienhäuser Bühlgärten habe, die ihren tatsächlichen, aber nicht in Rechnung gestellten, Erschließungsvorteil möglichst bequem nutzen möchten.

Gleichfalls habe ich vollstes Verständnis für den Handwerker, der für sich und seine Mitarbeiter alles versuchen muss, um seinen Angebotspreis unter den derzeit schwierigen Rahmenbedingungen noch annähernd erreichen bzw. den Verlust in Grenzen halten zu können.

Hoffentlich habe diese und andere Leute auch Verständnis für mich, dass ich in diesem Fall der tatsächlichen Erschließungsvorteilnahme durch die Wohnungseigentümer Bühlgärten, wie von mir im Rahmen der Beitragsberechnung auch bei der Rechtsaufsicht, dem Landratsamt Rottweil, bereits vorgetragen, meine ca. 30.000 € zu viel bezahlten Erschließungsbeiträge gerne zurück haben möchte.

Ich sehe tatsächlich keinen Grund, die Wohnungseigentümer Bühlgärten mit einer derart großen Summe meines Vermögens zu unterstützen, zumal z.B. ein dort wohnender Herr Haug nicht müde wird, mich trotz meiner Anzeige bei der Polizei, weiter massiv vor Zeugen zu beleidigen.

Schönen Abend und denken Sie an die fachliche Stellungnahme, damit wir den Sachverhalt kollegial ausräumen können. Ich bin einer der Wenigen, der eigene Fehler zugeben und die daraus resultierenden Folgen tragen kann!

Hans Joachim Thiemann

 
 
Mail an den Geschäftsführer der Anwaltskammer Freiburg vom 02.11.2020 in Sachen Hesselbach:
 

Sehr geehrter Herr Winkler,

vielen Dank für die Mitteilung der Unterstützung Ihres Mitglieds Hesselbach.

Meine Rufe werden demnächst gegenüber Frau Hesselbach immer lauter – bis hin zu Strafanträgen etc. wegen Beleidigung, Lügen im Gerichtssaal usw.

Viel Erfolg bei der weiteren Verteidigung „Ihrer Mandantin“ .

Es grüßt Sie aus dem Oberndorfer Wald, in dem eine Krähe der Anderen kein Auge aushackt.

Hans Joachim Thiemann

P.S.

Ich kämpfe mit rechtsstaatlichen Praktiken, Argumenten, Tatsachen und der Wahrheit und nicht mit den „harten Bandagen“ Ihrer Mandatin (falls Sie damit Unwahrheiten, falsche Beweismittel etc. meinen) – bitte nehmen Sie dieses zur gefälligen Kenntnis.

Gesendet:
Von: „Info Rechtsanwaltskammer Freiburg“ <info@rak-freiburg.de>
An: „‚HansJoachim Thiemann'“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Betreff: AW: Thiemann ./. Danner 8590/20MZ

Sehr geehrter Herr Thiemann,

wir nehmen zur Kenntnis, dass Sie Teilnehmer einer gerichtlichen Auseinandersetzung sind, in der durchaus mit harten Bandagen die Rechte der Beteiligten wahrgenommen werden. Anlass zu berufsrechtlichem Einschreiten besteht erkennbar nicht und es sei der Hinweis erlaubt, dass der Spruch „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“, erkennbar seine Berechtigung hat.

Mit freundlichen Grüßen

RA Winkler

 
 
Mail vom 02.11.2020 in Sachen „Bürgerbetrug“:
 
Dranbleiben – irgendwann wird der „Bürgerbetrug“ durch Verwaltung und Gemeinderat offiziell!
 
Ich hoffe, mein Anwalt stellt diesen Antrag zeitnah auch beim Landgericht Rottweil!
Gesendet:
Von:
An: „HansJoachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Betreff: Bürgerbetrug
 
Hallo Hans Joachim Thiemann,
 
es hat den Anschein nur alles auszusitzen (da es sonst keine rechtmäßigen Argumente mehr gibt).
Die Frist für das Rausrücken des Aldikaufvertrags wurde von der Stadt um 2 Wochen verlängert und ist zwischenzeitlich auch abgelaufen.
Mal sehen, was für eine faule Ausrede Dr. Heer sich aus denken muss (te).
Aber Freiburg naht! (Antrag auf Einsichtnahme beim Verwaltungsgericht Freiburg – für alle Uninformierten – s.u.)
 
 
Mail an das Landgericht Rottweil vom 02.11.2020 in Sachen Computerrückgabe:
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Dr. Foth,
 
ich beantrage erneut die Rückgabe meines von der Oberndorfer Polizei im Auftrag des Amtsgerichts Rottweil beschlagnahmten und derzeit in der Zuständigkeit des Landgericht Rottweil befindlichen Computers – oder bereits zur Belustigung des Landtags weitergeleitet?
 
Begründung:
 
Die Beschlagnahmung wurde als schwere Straftat eingestuft, denn nur so war eine Beschlagnahmung möglich. Eine weitere Begründung wurde bis heute nicht abgegeben – eine Vorgehensweise die mich an Belarus erinnert.
 
Eine schwere Straftat erfolgte meinerseits durch die Weiterleitung der Einstellungsverfügung im Lehmannverfahren nicht, denn ich habe nur meine Vertrauten, die Behörden und die Zeitung über die Einstellung informiert – zum Vorteil des Polizeibeamten.
 
Ein „Schaden“ ist insoweit ebenfalls nicht entstanden!!!
 
Es erfolgte keine Weitergabe an „nichtberechtigte“ Dritte, denn der Schwarzwälder Bote wurde nur informiert und nicht zur Berichterstattung aufgefordert – ein ähnliches Verhalten der Stadt Oberndorf a.N. bei der Diskreditierung meiner Person durch BM Acker im Zuge der „Terroristen- und Psychopathengefahr“ führte seitens der Staatsanwaltschaft Rottweil sogar zur Einstellung der Ermittlungen gegen Bürgermeister Hermann Acker (15 Js 5755/20).
 
Der Schwarzwälder Bote gehört seit vielen Jahren zu meinen „Vertrauten“, ohne das meine Informationen an die Öffentlichkeit gegeben werden – Zeugen: Lokalredakteurin Danner, Herr Schreijäck! Ein direkter Hinweis darauf erübrigt sich entsprechend!
 
Da bereits seit vielen Jahren keine Berichterstattung auf meine Anforderung oder meine Informationen mehr über die Presse erfolgt musste ich nicht einmal damit rechnen, dass eine Veröffentlichung der Einstellungsverfügung durch den Schwarzwälder Boten zum Vorteil des in der Verfügung genannten Polizeibeamten stattfindet.
 
Da gleichzeitig die vorsätzlichen und meine Person diskreditierenden Datenschutzverstöße der Stadt Oberndorf a.N. gegen meine Person ohne jede staatsanwaltliche oder gerichtliche Folge bleiben ist nachweislich meine unbewusste Handlung in keiner Weise als Grundlage für derart harte Eigentumsbeschlagnahmungen etc. gegeben, weswegen ich Sie um umgehende Rückgabe meines Computers mit Schadensausgleich und im beschlagnahmten Zustand ersuche.
 
Vielleicht erbarmen sie sich irgendwann, mir zumindest eine Antwort zukommen zu lassen – was ich gerade einmal unter rechtsstaatlichem Verhalten und ganz sicher nicht Übervorteilung meiner Person (lachhaft) einordnen möchte.
 
Herzlichen Dank – vermutlich wie meistens für Nichts!
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Mails in Sachen Erschließungsbeitragsberechnung „Im Felsblick“ – Aistaig – vom  28.10.2020 in Sachen Meinungsaustausch Heyder und Thiemann (ca. 30.000 – 40.000 € „Zuvielzahlung“ Thiemann):
 

Guten Abend Herr Heyder,

ich darf Ihnen mitteilen, dass derzeit zwar keine Bohlen mehr über dem Rinnsal liegen, die Bauleitung etc. aber weiterhin scheinbar mühelos vom Felsblick aus, zur Not mit einem etwas größeren Schritt über das Bächlein, erfolgt.

Sie glauben doch nicht wirklich, dass der tatsächlich vorhandene Erschließungsvorteil ohne bauliche Maßnahmen der Stadt von den Anwohnern bzw. den Handwerkern etc. aufgegeben wird?

Auf weitere Fotos von springenden und schreitenden Personen verzichte ich – nicht das diese mich dann auch noch verklagen wollen.

Ich wäre übrigens gar nicht unglücklich über eine Klage Ihrerseits, denn es würde mir die Möglichkeit bieten, die Beitragsabrechnungen „Im Felsblick“ und „Auf dem Stein“ auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen zu können.

Die Stadt Oberndorf a.N. hat mir eine solche Möglichkeit schon mit einer Klage auf Unterlassung in ca. 70 Punkten geboten. Hierfür bin ich sehr dankbar. Sie sollten sich also mit Herrn Acker unbedingt abstimmen.

Schönen Abend und vielleicht bis bald vor Gericht.

Hans Joachim Thiemann

 

Hallo Herr Heyder,

ich vergaß zum Thema „Auf dem Stein“ Stellung zu nehmen.

Falls Sie auch diese Abrechnung angefangen und dann die Meinung anscheinend geändert haben darf ich Ihnen mitteilen, dass mir in den gesamten 25 Jahren meines beruflichen Werdegangs kein einziger Fall bekannt ist, bei dem die Beitragspflichtigen derart lange und intensiv auf die Beitragserhebung hingewiesen wurden und dann, nachdem sich eine Bürgerinitiative gebildet hatte, der ganze Zauber von heute auf morgen beendet wurde – mit dem Hinweis auf eine „historische“ Straße!

Hallo – das prüfe ich am Anfang bevor ich alle Pferde scheu mache?! Zumindest wurde das zu meiner Zeit als Stadtbaumeister in Oberndorf a.N. so gehandhabt!

Sollte diese Einstellung des Beitragsverfahrens rechtsunsicher oder rechtswidrig sein möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass dieses weder gegenüber den zum Beitrag verpflichteten Bürgern wie mir noch gegenüber allen Bürger wegen fehlender Haushaltseinnahmen fair ist und vielleicht sogar rechtlich betrachtet Schlimmeres darstellt.

Dieses zu Ihrer Kenntnis

Hans Joachim Thiemann

P.S.

Als persönlich extrem betroffener Bürger habe ich mich mit den Sachverhalten sehr genau beschäftigt.

 

Sehr geehrter Herr Heyder,

zunächst einmal herzlichen Dank für Ihre Antwort, mit der ich nicht gerechnet habe.

Zu Ihrer Kenntnis teile ich Ihnen mit, dass die Stadt Oberndorf a.N. den tatsächlichen Erschließungsvorteil in dem von mir aufgezeigten Fall durch Untersagung der Grundstücksüberquerung verhindern möchte und scheinbar die Arbeiten am Haus von der Straße „Im Felsblick“ aus untersagt hat.

Dieses ist natürlich lächerlich, da weitere Querungen von verschiedenen Parteien damit weder ausgeschlossen sind noch tatsächlich verhindert werden können, zumal es im Bebauungsplan „Im Felsblick“ auch keine Zu- und Abfahrtsbeschränkungen oder bauliche Maßnahmen gibt, die das Überqueren der Grünfläche grundsätzlich untersagen oder verhindern könnten.

Dahingehende Hinweise meinerseits im Bebauungsplanverfahren wurden von der Stadt nicht berücksichtigt, genauso wie mein Hinweis auf Bau eines Zaunes zur Unterbindung der möglichen und tatsächlichen Erschließung der Mehrfamilienhäuser von der Straße „Im Felsblick“.

Dieses führt dazu, dass ich davon ausgehen musste, dass zukünftig, nach Beitragsabrechnung, eine solche Erschließung vorgesehen oder mindestens geduldet wird! Die Entwicklung gibt mir uneingeschränkt recht, denn wenn ich den Vorgang nicht gemeldet hätte wäre nichts passiert und der Erschließungsvorteil wäre durch die Eigentümer des Mehrfamilienhauses dankend in Anspruch genommen worden – politisch sehr erfreulich für Hermann Acker!

Da Sie mich kontaktiert haben gehe ich übrigens davon aus, dass Sie auch die streitgegenständliche Beitragsberechnung erstellt haben, was mir nicht mehr genau erinnerlich war.

Dieses voraus gesetzt teile ich Ihnen mit, dass meine Kenntnisse des Erschließungsbeitragsrechtes mich zu einer Meinungsbildung geführt haben die dahin gehend zu konkretisieren ist, dass ich ca. 40.000 € zu viel Erschließungsbeiträge gezahlt habe und in den ersten 5 Jahren noch nicht einmal die vollen Erschließungsleistungen nutzen durfte, da die Stadt mir in dieser Zeit die Beleuchtung meiner Zufahrt verwehrt hat.

In Oberndorf a.N. wird von vielen Seiten inzwischen die gutachterliche Praxis sehr kritisch hinterfragt, was durchaus begründet und durch die Meinungsfreiheit gedeckt ist – z.B. Kölzgutachten etc..

Auch ich komme auf der Grundlage meines Wissens zu dem Ergebnis, dass in der Beitragsberechnung evtl. politische Motive der Stadt Oberndorf a.N. eingeflossen sind und dieses habe ich deutlich so auch geschrieben.

Die Bezeichnung „Gefälligkeitsgutachten“ ist umgangssprachlich ein oft verwendeter Begriff (auch inzwischen in Oberndorf a.N.) um auszudrücken, dass es im zugehörigen Sachverhalt „Unstimmigkeiten“ gibt, die von Ihnen natürlich nicht gesehen werden – das verstehe ich.

Bitte erläutern Sie mir also für meine weitere Meinungsbildung, warum ein tatsächlicher Erschließungsvorteil für die Mehrfamilienhäuser, der auch für die Zukunft noch für viel Ärger und Unfrieden sorgen wird, nicht in Ihre Beitragsberechnung eingeflossen ist?

Dass ich Ihr Büro des Betruges und der Verleumdung bezichtige („Auch das Unterstellen von kriminellen Absichten und Betrug ist unserem Haus gegenüber ein verleumderischer Akt“) ist falsch, denn selbst ein „Gefälligkeitsgutachten“ kann im Rahmen des rechtlich vorhandenen Ermessens rechtmäßig sein. Es zeigt jedoch, dass an dem Sprichwort „getroffene Hunde bellen“ vielleicht doch etwas dran ist.

Dass ich der Meinung bin, dass die Stadt Oberndorf a.N. mit Hermann Acker an der Spitze „………… Handlungen“ im Sinne umgangssprachlicher Meinungsbildung vorwerfe ist kein Geheimnis. Vielmehr werden von der Stadt selber die jeweiligen Tatumstände zu Geheimnissen erklärt und selbst vor den Gemeinderäten geheim gehalten.

Sie sind über meine fachlichen Kenntnis zum Beitragsrecht informiert. Scheuen Sie sich nicht mir zur weiteren Meinungsbildung zu erläutern, warum ein tatsächlich vorhandener Erschließungsvorteil in unserem Falle keine Beitragspflicht auslöst?

Sollten Sie mich überzeugen, werde ich sehr gerne meine Meinungsänderung allen von Ihnen gewünschten Personen mitteilen.

Solange ich jedoch keine Gegendarstellung zu meinem Verständnis erhalte und vor dem Hintergrund meiner „Aufzahlung“ von ca. 40.000 € (lassen Sie es 30.000 € sein) werde ich keines meiner sorgsam gewählten Worte zurück nehmen.

Bitte verzichten Sie auf eine anwaltliche Unterlassungserklärung, die ich nicht unterzeichnen werde und klagen Sie sofort, falls Sie sich nicht fachlich mit mir auseinander setzen möchten oder können.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Joachim Thiemann

P.S.

Ob Sie auf der ganzen Welt oder nur in Oberndorf a.N. tätig sind interessiert mich in keinster Weise. Mich interessiert Ihre fachliche und menschliche Leistung – mehr nicht!

Gesendet:
Von:
An: „‚HansJoachim Thiemann'“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>,
Cc:
Betreff: AW: Badenova – Erschließungskosten „Im Felsblick“

Sehr geehrter Herr Thieman,

die Firma Heyder+Partner GmbH arbeitet seit 40 Jahren bundesweit für Kommunen jeder Größenordnung.

Dabei haben wir uns im Laufe der Jahre einen Ruf als zuverlässiger und kompetenter Partner unserer Kunden erworben.

Abrechnungen von Erschließungs- und Ausbaubeiträgen werden von uns unter Berücksichtigung der Gesetzeslage und der Rechtsprechung des jeweiligen Bundeslandes erstellt.

Diese Abrechnungen werden von uns dokumentiert und stehen den berechtigten Interessenten bei den Verwaltungen zur Einsicht zur Verfügung.

Den beteiligten Grundstückeigentümern stehen alle Möglichkeiten zu rechtlichen und verwaltungsgerichtlichen Widersprüchen offen.

Anderen Personen dürfen diese Daten aus Gründen des Datenschutzes, insbesondere durch unser Haus, nicht zugänglich gemacht werden.

Unser Haus erstellt keine, wie Sie es nennen „Gefälligkeitsgutachten“.

Auch das Unterstellen von kriminellen Absichten und Betrug ist unserem Haus gegenüber ein verleumderischer Akt.

Wir fordern Sie hiermit auf, diese Äußerungen in der Öffentlichkeit zu unterlassen und uns und dem Personenkreis in Ihrem E-Mail-Verteiler eine entsprechende Gegendarstellung zu zusenden.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl. Ing. Peter Heyder

 
 
Offener Brief an Bürgermeister Hermann Acker vom 25.10.2020 in Sachen Erschließungskostenabrechnung „Im Felsblick“:
 
Sehr geehrter Herr Acker,
 
derzeit gibt es Missstimmungen im Bereich des Baugebietes „Im Felsblick“ in Aistaig.
 
Wie Sie sicher noch wissen haben Sie vor einigen Jahren eine von mir auf`s Schärfste rechtlich beanstandete Erschließungskostenabrechnung „Im Felsblick“ vorgenommen.
 
Damals haben wenig Anwohner viel bezahlt – ich alleine 86.000 € und viele weitere Anwohner haben sich in den an die neue Straße „Im Felsblick“ angrenzenden Mehrfamilienhäuser gefreut, nichts zahlen zu müssen und den Erschließungsvorteil kostenlos mitnehmen zu dürfen.
 
Wie Sie sicher wissen sieht man sich im Leben immer mehrmals und für uns beide gilt das natürlich besonders.
 
Nachdem ich nun auf der Grundlage der zur Zeit laufenden Sanierungsarbeiten an den Mehrfamilienhäusern „Im Bühlgarten“ das Landratsamt Rottweil als Rechtsaufsichtsbehörde der Stadt und Sie auf den tatsächlichen, derzeit genutzten Erschließungsvorteil für die Mehrfamilienhäuser mit Bildern aufmerksam gemacht habe und Ihre Abrechnung damit den Eindruck einer politischen Gefälligkeitsabrechnung erhält, scheinen Sie den Handwerkern das Überqueren des straßenbegleitenden Rinnsals verwehren zu wollen.
 
Die Folge davon ist, dass vermutlich erhebliche Mehrkosten für die Wohnungseigentümer im Zuge der Bauarbeiten entstehen (und zukünftig evtl. für alle weiteren Arbeiten an den Mehrfamilienhäusern) und der ausführende Oberndorfer Handwerksbetrieb, der von Ihnen schon im Zuge der aus meiner Sicht fehlerhaften Beitragserhebung gemolken wurde, ein weiteres Mal durch Ihr „politisch motiviertes Gemauschel“ zur Kasse gebeten wird?
 
Natürlich ist im ersten Moment dafür nur der Thiemann verantwortlich, da niemand begreift, dass in Wirklichkeit Sie hinter dem ganzen Schlamassel stecken.
 
Der Thiemann hat vielmehr bis zu 40.000 € an Erschließungskosten zu viel zahlen müssen – aber das geschieht diesem Querulanten nur Recht – nur hat das mit Recht eben nichts oder nur wenig zu tun.
 
Wäre die Beitragsberechnung ordnungsgemäß ausgeführt worden hätten die vielen Wohnungseigentümer einmal einen kleinen Betrag für den tatsächlichen Erschließungsvorteil gezahlt und die Sache wäre auch für diese Anwohner erledigt gewesen.
 
Nun zahlen Sie bei allen anstehenden Arbeiten die Mehrkosten, die Ihnen durch das Untersagen des Erschließungsvorteils durch die Stadt Oberndorf a.N. vom Felsblick aus  immer und immer wieder entstehen.
 
Von mir aus können die Handwerker gerne von unserem Baugebiet aus an den Mehrfamilienhäusern arbeiten. Ich untersage dieses in keiner Weise.
 
Ich bitte also alle Betroffenen darum, ihren Unmut nicht mir gegenüber zu äußern, sondern sich vertrauensvoll an den Urheber dieses Skandals, Herrn Bürgermeister Acker, zu wenden.
 
Da er es anscheinend in anderen Angelegenheiten mit dem Recht nicht so genau nimmt soll er doch einfach die Arbeiten über das Baugebiet „Im Felsblick“ zulassen und gegen seine eigene Beitragsabrechnung verstoßen.
 
Er wird doch in solchen Fällen scheinbar vollumfänglich durch seine Beamtenkollegen abgesichert – also Herr Acker, geben Sie diese Arbeiten frei!
 
Fazit:
 
Durch das politische Agieren Ackers wurden und werden die Anwohner des Baugebietes „Im Felsblick“ bzw. der Mehrfamilienhäuser „Im Bühlgarten“ noch viele Jahre an ihren Mehrkosten knabbern dürfen – und ich hoffe, jeder denkt dabei an unseren „Schuldenacker“, der das Ganze zu verantworten hat!
 
Lassen Sie sich Ihre „Henkersmahlzeit“ schmecken – für meine 40.000 € können Sie ordentlich reinhauen, wer weiß ob es nicht demnächst nur noch Waser und Brot für Sie geben wird. Wir sind auf der Zielgeraden!
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Mail an Stadtrat Hauser vom 23.10.2020 in Sachen Aldi/Wabe:
 
Hallo Herr Hauser,
 
vorab – schön, dass Sie versuchen sich zu emanzipieren. Der Eintrag ins Protokoll ist wichtig, da in Oberndorf a.N. die Protokollmanipulation inzwischen vor dem Landgericht Rottweil durch Zeugen bestätigt wurde. Ohne Ihren expliziten Antrag wäre die Sache vermutlich unter den Tisch gefallen.
 
Sie benötigen jedoch keinen Vermerk, um die Verträge und sonstigen Unterlagen einsehen zu dürfen. Allein mit den Stimmen Ihrer Fraktion (und Sie werden weitere Stimmen dazu bekommen – Pfanzelt etc.) können Sie eine Antrag auf Einsichtnahme in alle Unterlagen, also zum Gesamtvorgang Wabe, erreichen.
 
Was ich nicht verstehe ist, dass Sie sich zu diesem Thema dermaßen ins Zeug legen, in Sachen „Bürgerbetrug“ bei einem Haushaltsschaden > 500.000 € aber die Füße still halten und die Geheimhaltung dieses Skandals mittragen.
 
Diese fehlenden Haushaltsmittel sind so gravierend, dass sie die Wabesache in den Hintergrund drängen – also bitte erläutern Sie mir, warum die Wabe und nicht der Aldi oder zumindest Wabe und Aldi von Ihnen zwecks Aufklärung verfolgt werden.
 
Ist in Ihrer christlicher Orientierung der Aldi als hilfsbedürftiges Unternehmen in Corona-Zeiten zu bewerten? Wohl eher nicht, denn der Aldi verdient so gut wie nie. Unsere Kinder und Oberndorf a.N. verdienen Ihre volle Aufmerksamkeit und Unterstützung!
 
Ich hoffe, eine kurze Stellungnahme von Ihnen zu bekommen.
 
Schönes Wochenende
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Mail vom 21.10.2020 – Verschiedenes:
 
Hallo,
 
danke Dir – Bürgermeister Acker tritt also auf, obwohl er offiziell im Oktober für seine „Untertanen“ nicht erreichbar ist.
 
Er versucht damit vermutlich den Gerüchten um seine „Nervenkrankheit“ und seinen Rücktritt energisch entgegenzutreten? Auch das kostet Nervenkraft, die er nicht mehr hat.
 
Ich hoffe, dass Dein Anwalt nun zeitnah die Einsicht in den Aldikaufvertrag vor dem Verwaltungsgericht Freiburg beantragt.
 
Auch wenn die Gerichte Acker noch so viel Zeit geben – er weiß, dass seine Zeit abgelaufen ist wenn sein Netzwerk versagt oder ihm nicht mehr helfen kann.
 
Ich überlege sogar gerade, alle meine Verfahren, bis auf das große Stadtverfahren, aufzugeben, um etwas Ruhe zu finden, denn die dauernde Anwaltssuche und die damit verbundene Unsicherheit, ob ich mich überhaupt verteidigen darf, zehrt auch an meinen Nerven.
 
Schade, dass ich noch keine Kanzlei gefunden habe, die mich rückhaltlos, auch in Verfahren mit ungewissem Ausgang, unterstützt – wie Hesselbach die Stadt. Eine Kanzlei aus Rottweil möchte für ein einfaches Verfahren nach Stundenlohn (170 €/netto) arbeiten, eine andere Kanzlei macht nur Medienrecht (ich war äußerst zufrieden), ein ehemaliger Anwalt ist ein Parteifreund von Acker und arbeitet, naja manchmal und das scheinbar zweigleisig und selbst meine derzeitige Kanzlei, mit der ich sehr zufrieden bin, gibt mir leider keine Verfahrenssicherheit für zukünftige Prozesse und Berufungen.
 
Es kostet mich zwar Geld und die Gerechtigkeit wird konterkariert. Ich werde Acker aber im großen Verfahren „die Hosen runter ziehen und die Bürger Oberndorfs werden ihm mit runter gelassenen Hosen auf den nackten Arsch schauen können – igitt, was sie da alles zu sehen bekommen werden – der Gedanke ist gerade zu verstörend“.
 
Den Landtag werde ich gleich noch einmal anschreiben, ob dieser nach vielen Monaten zwischenzeitlich wenigstens im Hauptvorwurf des Haushaltseinnahmeschadens weiter gekommen ist und den Vertrag mit dem Aldi eingesehen und den „Bürgerbetrug“ nachvollziehen konnte. Aber Ackers Netzwerk hält auch im Landtag noch dicht – so scheint es.
 
Das die GPA bis 2018 keinen Einnahmeschaden gefunden hat kann nachvollzogen werden, da die Werterhöhung der verkauften Grundstücksfläche erst mit der Rechtskraft des Bebauungsplans „Neckartalstraße – 7. Änderung in 2019 eingetreten ist.
 
Es ist wie beim Insideraktienhandel – im Zeitpunkt des Aktienkaufs oder – verkaufs ist alles in Ordnung. Das Ausmaß des Betrugs zeigt sich erst Tage später, wenn die Kurse, wie vorab vorbereitet, zum Vorteil der Betrüger steigen oder fallen und die Rendite eingesackt werden kann.
 
In Oberndorf a.N. arbeitet Acker ja bekanntlich noch am Renditeeinsacken für den Aldikonzern!
 
In Sachen Wabe hat Acker mal wieder in der Beratung wichtige Fragen nicht beantwortet, so dass dieser Beschluss, wie auch beim Kaufvertragsbeschluss zum Aldigrundstück, nicht ordentlich zustande gekommen ist – aber da die Gemeinderäte ein solches Vorgehen akzeptieren – so what – lasst euch also verarschen, belügen usw..
 
Gruß und schöne Woche
 
Hansjo
 
 
Gesendet: Dienstag, 20. Oktober 2020 um 21:36 Uhr
An: „HansJoachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Betreff: Acker/Lehmann / Ö. Sitz.
 
Hallo,
es ist einfach unfassbar, wie Du auch selbst schreibst. Da können „Ganoven und Halunken“ drehen und wenden was sie wollen und dir würden sie mit richterlicher Hilfe einen Strick drehen wollen.
 
Die Frist beim Bürgermeister zwecks Kaufvertrag mit 6 Wochen ist jetzt abgelaufen und ich denke mein Anwalt wird sich demnächst auch wieder melden, da es endlich nach Freiburg gehen muss um wieder was zu bewegen in dem „Saustall“.
 
War rechtzeitig 10 vor 18 Uhr in der Halle, da aber noch eine geheime Sitzung stattfand holte mich Leopold eilig persönlich ab und schickte mich nochmals raus. Beginn der Sitzung war dann erst so gegen 18 Uhr 30. Aber die Streitpunkte mussten ja vor der öffentlichen Sitzung möglichst geklärt werden.
 
Acker war schlecht zu verstehen, da die ganze Mannschaft den Mundschutz während der Sitzung trotz ausreichendem Abstand nicht abnehmen durfte.
Die „Dummköpfe“ haben der badenova- Kapitalerhöhung mit einer Gegenstimme zugestimmt.
Gymnasium soll mit Hilfe von Fördermitteln und Mitteln der Talplatzsanierung hergerichtet werden.
 
Webertal wurde innerhalb von 10 min abgehakt.
 
Für den Lidl soll der Gehweg an der Neckarstr entlang erstellt werden. Laut den Mauthe-Mitarbeitern  muss demnach erst für den Fristo noch eine Lösung gesucht werden.
Planungstechnisch wäre 2023-2024 möglich. Wenn ich mich nicht verguckt habe, war Rinker als Einzigster dagegen( Talaue mit Vorträgen in 20 min erledigt).
 
Bei Wabe wollte Hauser dann Einblick in die Vertragsunterlagen die die Verwaltung noch aushandelt, allerdings unterlag er mit 7 zu 9 und einer 1er Enthaltung.
BM hat deutlich gemacht, das Verträge Sache der Verwaltung seien und war fast beleidigt über Hauser´s Interesse.
Emmering wollte Auskunft über Abschreibungsbedingungen von Wabe und Elben wollte Auskunft über die jährlichen zu erwartenden Kosten.
BM antwortete nur, dass die Baukosten ~ bei 4,5Mio liegen sollen. 16Ja / 3 Nein
Die „dumme Hunds“ mit ihrer SPD nickt alles vom BM ab, da Sie in der Aldisache vermutlich dem BM zu viel Ärger verursacht hat.
 
Friedhofsordnung wurde von Frau Heim vorgetragen.
Erstaunlich, das die Gebühr mit oder ohne Nutzung des Sarg-Absenkautomaten gleich sein soll.
Schwimmbad hatte nur~21.500€ Verlust in 2018
Für ein mobiles Stromaggregat seien keine Haushaltsmittel vorhanden, soll aber über Investitionszuschüsse möglich sein (Weihnachtsgeschenk für Fr. Bloss?)
 
Die Gemeindeprüfungsanstalt soll von 2015-2018 nichts beanstandet haben, hat sie den ……. Aldi-Verkauf absichtlich übersehen?
 
Grüßle
 
 
Mail an Dr. Foth, Landgericht Rottweil, in Sachen Computerrückgabe:
 
Sehr geehrter Herr Dr. Foth,
 
nachdem mir vor Monaten mein Computer von der Oberndorfer Polizei im Auftrag von Staatsanwaltschaft und Amtsgericht Rottweil beschlagnahmt wurde habe ich nun erfahren, dass mein Computer derzeit im Besitz des Landgerichtes Rottweil ist.
 
Der Vorwurf gegen mich ist, dass ich eine Verfahrenseinstellung veröffentlicht habe, die ohne mein Wissen in einem anderen Verfahren noch beinhaltet war. Selbst die Polizisten, die den Computer geholt haben, wussten zu Anfang nicht, was ich falsch gemacht haben soll.
 
Ich habe den Vorwurf vollumfänglich zugegeben.
 
Warum werde ich behandelt wie ein Schwerkrimineller, dessen Eigentum monatelang zur Ausspähung und weiß Gott was noch beschlagnahmt bleibt?
 
Im Falle des „Bürgerbetrugs“, der ………….., der Vorteilgewährung usw. der Stadt Oberndorf a.N., dessen Vertreter Herr Bürgermeister Acker ist, wird dagegen nicht unternommen. Es werden keine Computer beschlagnahmt, keine Ermittlungen geführt – was ist das für eine scheinbar an nationalsozialistische Vorgehensweisen angelehnte Arbeit unserer Behörden und Institutionen?
 
Mein aus Unwissenheit aber zum Vorteil des Betroffenen begangenes Vergehen ist doch im Vergleich zur Freiheitsberaubung, zur ……….., zum Amtsmissbrauch, zum Betrug usw. ein vergleichsweise geringes Vergehen. Werden Sie es tatsächlich schaffen, mir deswegen eine schwere Straftat, wie ich dass vom Amtsgericht unterstellt bekommen habe, zuzuweisen?
 
In den letzten Jahren habe ich viel Unrecht erdulden müssen, aber ich habe zumindest noch den Glauben an unsere Gerichte hochgehalten. Nach dem Urteil im Körperverletzungsprozess vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. gegen Herrn Acker ist aber auch diese Hoffnung durch die Lügen des Angeklagten, die Tricks des Richters und vor allem die persönliche Bekanntschaft zwischen dem Angeklagtem und dem Richter komplett dahin geschwunden.
 
Sie machen es mir doch schon im Prozess mit der Stadt Oberndorf a.N. (1 O 37/19) schwer genug und ein Urteil wurde nun wieder auf den St. Nimmerleinstag verschoben.
 
Geben Sie mir doch bitte meinen Computer zurück – ich bin weder gewalttätig noch sonst irgendwie kriminell und ich sage, was für Oberndorfer Verhältnisse außergewöhnlich ist, die Wahrheit (das haben Sie Stadtrat Danner ja schon ans Herz gelegt).
 
Ich bedanke mich für Ihr Engagement im Voraus
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail vom 17.10.2020 in Sachen Wabe:
 

Hallo,

ich habe mir eben die Pläne zur Wabe angeschaut und war überrascht.

Erwartet habe ich ein leichtes, offenes, lichtdurchflutetes Gebäude, welches nach Außen die Leichtigkeit und Fröhlichkeit im Inneren dokumentiert.

Was ist sehen musste ist ein Trutzburg mit Schießscharten, in denen sich hinter massivem Mauerwerk Kinder und Erzieher verstecken können.

Die Pläne sehen handgezittert aus und die Fassade zum Freibereich ist überhaupt nicht dargestellt.

Von einem seriösen Anbieter habe ich andere Pläne und eine andere Architektur erwartet. Eine Architektur, die die Eltern und ihre Kinder freundlich und fröhlich empfängt und nicht abweist.

Was soll`s – es geht mich nichts mehr an und ich werde mich nicht mehr in neue Projekte einmischen. Damit dürfen diese von mir weitgehend unkommentiert an die Wand gefahren werden.

Ich hoffe, dass die Kosten des Trutzbaus wenigstens durch das Bauamt fachlich auf Stimmigkeit geprüft wurden. Eine Darstellung der Kosten findet natürlich nicht statt – da könnte ich ja ansetzen.

Berichte mir von der Sitzung und den Kommentaren unserer Stadträte, falls es welche gibt und nicht nur stummes Kopfnicken und Patschhändchen heben wie damals. Immerhin scheint unser aller „Schuldenacker“ die Sitzung nicht führen zu können. Mal abwarten, wie sich der „Kopf der Verwaltung“ schlägt, der seinen Hals bisher immer aus den vielen Schlingen raushalten konnte – Respekt dafür.

Schönes Wochenende

Hansjo

 
 
 
Mail vom 16.10.2020 in Sachen Computerrückgabe:
 
Hallo,
 
nachdem ich nun erfahren habe, dass mein Computer zwischenzeitlich im Landgericht Rottweil, bei meinem Lieblingsrichter Dr. Foth, liegt habe ich keine Hoffnung mehr, ihn in diesem Jahr wieder zu bekommen.
 
Wenn ich nur daran denke, wie das Landgericht Rottweil unter Dr. Foth den Prozess mit der Stadt Oberndorf a.N. demnächst um über 1 Jahr verzögert, verschoben, nach hinten terminiert hat gibt es keine Hoffnung mehr für mich.
 
Der Computer ist zwar heute schon veraltet. Nach der Rückgabe, vermutlich in 2021 ff., kann ich ihn dann wohl endgültig in die Tonne treten.
 
Herr Foth, wollen Sie mir, nachdem Frau Mayländer kein Interesse hat, meinen Computer nicht abkaufen. Er ist ganz billig und mache ihnen auch einen Spezial-Sonder-Beamten-Präsidenten-Vorzugspreis?
 
Schönes Wochenende und drückt mir die Daumen. Morgen kommt ein Interessent für meinen Lincoln – vielleicht gibt es wieder etwas Spielgeld für die Prozesse gegen die Oberndorfer Creme de la Creme.
 
Hansjo
 
Mail mit dem Amtsgericht Rottweil vom 16.10.2020 in Sachen Computerrückgabe:
 

Gesendet: Freitag, 16. Oktober 2020 um 11:35 Uhr
Von: „Amtsgericht Rottweil (Poststelle)“ <Poststelle@AGRottweil.justiz.bwl.de>
An: „HansJoachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Betreff: AW: Computerrückgabe ?

Sehr geehrter Herr Thiemann,

es wird Ihnen mitgeteilt, dass sich das Verfahren wegen der PC-Herausgabe nach wie vor beim Landgericht befindet.

Mit freundlichen Grüßen

Hallo Frau,

herzlichen Dank für die Info.

Was hat das Landgericht Rottweil mit der Sache zu tun und wann ist ist in diese Sache eingestiegen?

Die Polizei Oberndorf a.N. hat meinen PC „gezockt“ – auf der Grundlage einer staatsanwaltlich-amtsgerichtlich-konzertierten Aktion.

Was muss den jetzt noch das Landgericht Rottweil dazu beitragen – ich verstehe es nicht?

Kann mir das Amtsgericht Rottweil nicht einfach meinen alten, uninterressanten, billigen Aldicomputer zurück geben oder muss schlussendlich noch Frau Merkel einer Rückgabe zustimmen.

Gruß und schönes Wochenende

Hans Joachim Thiemann

Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 12.10.2020 in Sachen Gleichbehandlung der Oberndorfer Bürger – Webertalbebauungsplan:

 
Hallo zusammen,
 
heute lese ich mal wieder, welchen „Schwachsinn“ die Verwaltung den Gemeinderäten vorgaukelt und wie die Räte im Anschluss von eben dieser Verwaltung vermutlich wieder verarscht werden.
 
Es steht zu lesen – Zitat:

“ Frau Jaud wollte zudem wissen, warum man die Dachform auf Satteldächer mit einer bestimmten Neigung festgelegt habe. Sie plädierte für mehr Raum zur offenen Gestaltung.“

Da habe man nach dem Prinzip „Gleiches Recht für alle“ gehandelt, so Kopf.“

Hallo Herr Kopf, war nur ihr Kopf anwesend und ihr Hirn in Bochingen?

Ich raten allen Gemeinderäten und auch allen interessierten Bürgern sich auf den Weg zum alten Lindenhof zu machen. Dort steht im Eingangsbereich, dort wo sich die Straße verzweigt, der neue Flachdachbungalow (Schuhkarton) eines Chefarztes des Krankenhauses Oberndorf a.N., wo Bürgermeister Acker im Vorstand oder so ist, in einem Meer aus Satteldächern – städtebaulich ein Affront, ein no go.

Auch hier gab es einen Bebauungsplan, der nur Satteldachhäuser vorsah.

Was machte Acker – er ließ einfach den Bebauungsplan nur für das Chefarztgrundstück mit Zustimmung seines Gemeinderates so ändern, dass der Chefarzt genau sein gewünschtes Haus bauen konnte. Ja er ging sogar soweit, die Bebauungsplanänderung in zwei Landgerichtsverhandlungen durch seine Gehilfen zu verschweigen bzw. noch besser, mich auf Unterlassung zu verklagen, diesen Sachverhalt nicht mehr sagen zu dürfen.

Herr Acker, der Gemeinderat Oberndorf a.N. hat auf der Grundlage Ihres Verwaltungsvorschlages nur für den Chefarzt eine unfassbare „Einzelgrundstücksbebauungsplanänderung“ für eine reichen und mächtigen Chefarzt durchgeführt und den Chefarzt noch reicher gemacht – wir besprechen dieses vor Gericht, falls sie nicht wie sonst kneifen oder sich vertreten lassen, sie „Feigling“ – oder die Verhandlung verschieben oder ……

Oder kommt nach Aistaig und schaut euch den Hopf-Protzbunker über dem Örtchen an – so etwas geht vermutlich nur, wenn man mächtig ist, reich ist oder Acker „in den Hintern kriecht“ (aber nur, wenn er es möchte oder Spaß daran hat).

Was ist das für eine Verwaltung geworden, die da nach Außen auftritt – „Dummschwätzer, Lügner, Feiglinge usw.“ Gerne sprechen wir vor dem Landgericht über diese Formulierungen – wenn denn endlich eine abschließende Gerichtsverhandlung stattfindet und der Termin nicht über das acker`sche Amtsende hinaus verzögert wird.

Schlimmer geht in Oberndorf a.N. nimmer!

Gruß

Hansjo

 
 
Mails vom 09.10.2020 in Sachen Computerrückgabe:
 
Gesendet: Freitag, 09. Oktober 2020 um 18:03 Uhr
An: „Hans Joachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Betreff: ?
 
Hallo Hans Joachim,
wie geht es eigentlich deinem seid Monaten gekidnappten PC?
Möglicherweise musst du nach dieser Zeit noch dafür Lagergebühren  bezahlen?
 
Hallo,
 
weder das Amtsgericht Rottweil noch die Staatsanwaltschaft Rottweil antworten auf meinen vor vielen Wochen (Monaten) eingereichten Rückgabeantrag.
 
Vielleicht haben sie keine Zeit, weil sie so viele Computer der Stadt Oberndorf a.N. beschlagnahmen müssen – aber nein, der Schutzschirm ist umfassend aufgespannt und die Herrschaften arbeiten vermutlich noch daran, mir irgend eine Missetat unterschieben zu können.
 
Es ist, wie schon öfter gesagt, zum Kotzen. Das würde ich am Liebsten mal auf den Schreibtisch von Frau Mayländer tun.
 
Bei Acker`s ganzen Frauengeschichten sollte man mal eruieren, ob vielleicht auch eine Frau M. unter den „Bürgermeistergattinnen“ in spe gewesen ist. Ich glaube aber, dass wir alle inzwischen den Überblick über diese Damen verloren haben.
 
Ich sowieso, da mich selbst die Bloßgeschichte nicht interessiert hat.
 
Das Amtsgericht Rottweil und die Staatsanwaltschaft arbeiten vermutlich verbissen daran, mir mehr als nur Lagergebühren zu verpassen.
 
Eigentlich sollte ich in der Sache sehr optimistich sein, denn wenn Acker mit einer ………….. ohne Strafzahlung davon kommt und Lehmann wegen Freiheitsberaubung nur 500 € zahlen muss sollte meine Geschichte der unwissenden Veröffentlichung einer Ermittlungseinstellung zum Vorteil des betreffenden Polizeibeamten eigentlich längst im Einstellungsordner ruhen.
 
Eigentlich – aber das wäre vermutlich für die beiden Behörden eine persönliche Niederlage – sie werden sicher irgend etwas finden, wovon ich nichts weiß, sonst wäre mein Computer sicher schon zurück.
 
Einem derart langweiligen Computer strafbaren Inhalt zu verpassen dauert eben seine Zeit könnte ich mir vorstellen.
 
Sie sollten sich lieber um Ackers und Leopolds Rechner kümmern. Diese Computerinhalte sind ganz bestimmt hochinteressant!
 
Schönes Wochenende
 
Hansjo
 
 
Mails vom 09.10.2020 in Sachen „Rachefeldzug“ des Bürgermeisters Acker:
 
Hallo,
 
vielen Dank für die Informationen.
 
Interessant für mich ist insb. die Nachricht, dass Herr Hopf unbehelligt in der Sitzung trotz Fotografierverbotes fotografieren durfte.
 
So ist es halt in Acker`s Oberndorf a.N. Seine Günstlinge dürfen sich unbehelligt über die Verbote hinweg setzen, während der Thiemann, trotzdem er nur seine Mails in einer Sitzung anschauen wollte, von der Polizei abgeführt und eingesperrt wird.
 
Wer jetzt noch behauptet, dass der Bürgermeister keinen „persönlichen Rachefeldzug“ gegen den Thiemann führt macht sich nur noch lächerlich – eben wie die Stadtverwaltung vor dem Landgericht.
 
Dass ich vermutlich vor Weihnachten keinen Termin mehr für eine Verhandlung der Unterlassungsklage der Stadt Oberndorf a.N. gegen mich bekommen werde verschafft dieser Person an der Oberndorfer Verwaltungsspitze wieder ein bisschen Luft zum Atmen.
 
Hätten die zuerst vom Landgericht Rottweil in dieser Sache anberaumten Termine auch mit einer engagierten Verwaltung stattgefunden wäre Acker heute vermutlich schon arbeitslos und im Erzgebirge wohnhaft.
 
So bleibt er scheinbar gut geschützt durch viele Behörden, Stadträte, insb. die Staatsanwaltschaft Rottweil und verschiedene Mitarbeiter, die ihr Möglichstes dafür tun im Oberndorfer Rathaus, um das Insidergeschäft mit dem Aldi, den Brauereiskandal und viele andere Sachverhalte weiter geheim zu halten.
 
Es ist halt eine Frage der Zeit, bis in Oberndorf a.N. die ganze Wahrheit ans Licht kommt.
 
Schönes Wochenende
 
Hans Joachim Thiemann
 
Gesendet: Donnerstag, 08. Oktober 2020 um 21:27 Uhr
An: „Hans Joachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Betreff: Sitzung
 
Hallo Hans Joachim,
gestern hat mich doch erstaunt, das Architekt Hopf  in der Position als Zuhörer weiter vorne saß, und bei der Präsentation des Kostenrahmen der Schulgebäudesanierung die Kostenaufstellung mit dem Handy ab fotografierte. Es gab nicht ein Anzeichen der Verwaltung auf eine Verwarnung oder sonstiges.
Bei der Aufstockung des Parkhauses nutzte er die Möglichkeit erneut zur Selbstdarstellung. Da ihm der Arm immer wieder zu schwer wurde war die Ansage zwischendurch mehrfach nicht mehr zu verstehen.
In seiner bequemen Art hat er einfach den Kostenrahmen von 2014 mit der jährlichen Preissteigerung berechnet und somit um 25% dann auf 941.000€ angesetzt. Für die Dachdemontage hat er 100.000€ angesetzt. Die Schrankenlösung liegt bei 50.000€. Für die Basisversion meine ich, hat er dann 1.248.000€ angesetzt und ich meine da ist noch kein Aufzug und keine obere Zufahrt eingerechnet.
Wieso der Kernstadtrat nichtöffentlich über die Friedhofssatzung entschieden hat ist auch fragwürdig.
Für Gutachten wurden im Juli 17.000€ und im August fast 50.000€ ausgegeben.
 
Frau Cools hat den Schwabo vertreten, die Schwaboartikel sind ausführlich in der Sache.
 
 
Offener Brief an Bürgermeister Acker vom 04.10.2020 in Sachen Rücktritt:
 

Sehr geehrter Herr Acker,

nachdem der Verhandlungstermin in unserem großen Prozess vor dem Landgericht Rottweil wieder einmal abgesagt wurde wäre es toll, wenn Sie zum Jahresende endlich Ihren Rücktritt vom Amt des Oberndorfer Bürgermeisters erklären würden.

Es ist schlicht unfassbar für einen Bürger, wie Sie trotz schlimmster und ggfls. „………….“ Amtsführung noch immer im Amt sind.

Sie lügen wie gedruckt, was inzwischen auch die Verwaltung und sogar Ihre Rechtsanwältin erreicht hat.

Ganz Oberndorf a.N. weiß inzwischen, nachdem Sie Millionen im Oberndorfer Brauerei-Loch versenkt haben, dass Sie auch dem Aldi mit ca. 500.000 € „entgegen gekommen sind“.

Ihre Antwort in der Bürgerfragestunde zur Frage, wem die Wertsteigerung zu gute kommt war ja, dass Sie die Frage beantwortet haben. Leider hat niemand, weder die Zuhörer, die Presse noch ein Gemeinderat eine Antwort auf die Frage vernommen – aber vielleicht hören Sie inzwischen Stimmen, was bedenklich wäre und die Frage der Zwangsbetreuung aufwerfen sollte. Aber Sie bzw. Ihre Rechtsanwältin werden solche Schritte ja nur gegen andere anwenden – aber denken Sie mal darüber nach!

Ihre Antwort auf eine nicht gestellte Frage in der Bürgerfragestunde, dass jede Einnahme den Bürgern der Stadt zu gute kommt zeigt nur, wie abgestumpft und böse Sie inzwischen einen solchen „Insiderhandel“ (nichts anderes ist der Kaufvertrag Stadt/Aldi), der einen Haushaltseinnahmeverlust von ca. 500.000 € und bei Vollkostenrechnung von über 1.000.000 € für die Bürger bedeutet, selbst nach außen darstellen.

Als Bürgermeister von Oberndorf a.N. ist es eine Schande, auf die Einnahme in Höhe von vielleicht 100.000 € zu verweisen und die 500.000 € durch Ihre „……………………“ Energie vorsätzlich entgangenen Einnahmen einfach zu verschweigen.

Das Landratsamt deckt Sie einfach perfekt, aber es ist eine Frage der Zeit bis auch dort dieser Skandal seine Spuren hinterlassen wird – Frau Roth wird bei diesem Gedanken sicher schon ganz grün im Gesicht und ich hoffe nur, dass das ihr bevorstehende Disziplinarverfahren sie noch vor ihrer fetten Pension erreicht – aber auch der Landtag scheint in der Sache einfach nicht zu wollen – so bewahrheitet sich vermutlich das Sprichwort mit den Krähen auf allen Ebenen im Kreis und vielleicht auch im Land – kein Wunder bei einem grünen „Landesopa“, der Dieselschleudern unterstützt und übermäßig hart gegen protestierende Bürger vorgeht, die um ihre freiheitlichen Recht kämpfen.

Er wäre in den 80-ern bei den Grünen mit diesen Politikvorstellungen umgehend aus der Partei ausgeschlossen worden. Schade, dass er sich so lange verstellen und verstecken konnte. Auf das er demnächst nur noch Märchen vorliest – oh Gott, aber nicht in seiner politischen Funktion wie bisher.

Also nehmen Sie Ihr Restempfinden in Sachen Ehrlichkeit und Fairness in beide Hände und geben Sie beim Bürgertreff Ihren Rücktritt zum Jahresende bekannt.

Dann habe ich auch endlich ein Ende für mein Buch und kann an der Veröffentlichung arbeiten – ich überlege noch, ob ich euch beim Namen nenne oder die Hauptrollen an Wiese, Rosa, Nackt, Dick usw. gehen – ein bisschen Spannung bleibt also übrig.

Hans Joachim Thiemann

 
 
Mail vom 30.09.2020 in Sachen Unterlageneinsicht vor dem Technischen Ausschuss am 07.10.2020:
 

Sehr geehrte Herren,

bitte setzen Sie sich dafür ein, dass den Bürgern zu den Tagesordnungspunkten Parkplatzaufstockung und Energiebericht 2019 aussagefähige Unterlagen auf der homepage bereit gestellt werden.

Ich kann nicht glauben, dass der Gemeinderat sich zwischenzeitlich damit abgefunden hat, zu derart wichtigen Tagesordnungspunkten noch nicht einmal eine Beratungsvorlage zu erhalten. Scheinbar geht es tatsächlich nur noch um`s Abnicken. Vorbereitung – wozu?

Es wäre toll, wenn die Bürger, die sich für solche Dinge interessieren, auch entsprechendes Planungsunterlagen und Infomaterial vor den Sitzungsterminen auf der homepage einsehen können.

Dass der Bürgermeister solche Sachverhalte so lange wie möglich geheim halten möchte ist nachvollziehbar, da damit eine weitergehende Information der Gemeinderäte durch sachkundige Bürger ausgeschlossen wird. In den Sitzungen ist BM Acker inzwischen durch meinen Teilnahmeausschluss weitergehend sicher vor einer sofortigen Lügenfeststellung.

Dass selbst Herr Pfanzelt zwischenzeitlich nur noch ein Mitläufer ist, der eine Höllen Angst um seinen Job im Krankenhaus Oberndorf a.N. des Aufsichtsrates Acker hat, ist bezeichnend – und eine Schande!

Ich zähle auf sie.

Danke im Voraus

Hans Joachim Thiemann

 
 
Mail vom 29.09.2020 in Sachen BM Acker:
 
Vielleicht deutet sich jetzt doch das Ende seiner Ära in 2020 an?
 
Die Antwort (s.u.) passt zur Terminabsage vor dem Landgericht Rottweil, obwohl dort kein Grund genannt wird – und interessanter Weise auch kein neuer Termin anberaumt ist.
 
Wenn Acker auch an den Ausschusssitzungen nicht teilnimmt geht es zu Ende – es wird aber auch Zeit!
 
Er hat mit der Verteidigung seiner Lügen und Machenschaften schließlich Überirdisches geleistet.
 
Gruß
 
Hansjo
Gesendet: Dienstag, 29. September 2020 um 06:06 Uhr
An: „Hans Joachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Betreff: Info

Hallo Hans Joachim,

hier noch ein Auszug einer mail von Fr. Schobel zur Info.

Grüßle

Guten Morgen Herr Maier,

ich muss Ihnen mitteilen, dass Herr Bürgermeister Acker ab heute bis Ende Oktober nicht mehr erreichbar ist.

Ich bitte Sie deshalb um etwas Geduld.

Freundliche Grüße

Manuela Schobel

 
 
Mail an den Schwarzwälder Boten vom 24.09.2020 in Sachen Leserbrief: Freundschaft in schwierigen Zeiten:
 

Leserbrief:

Was dürfen wir denn da im Schwarzwälder Boten lesen:

Bürgermeister Hermann Acker ist „startklar für den Flug in den Abendhimmel“.

Überlege ich mir, welche Bilder und Intuitionen dieser Bericht bei mir weckt wird klar – es ist ein schöner Gedanke, der mich erfüllt.

Unser Bürgermeister Acker hat seine Koffer gepackt und verlässt Oberndorf a.N. mit einem (Aldi?) Flugzeug und entschwindet in die Abendsonne – als wären die vergangenen Jahre nichts als ein schlechter Traum gewesen.

Aber das waren sie leider nicht und so schön der Gedanke der Abreise von Hermann Acker mit dem letzten Flugzeug aus dem dann vielleicht  insolventen Oberndorf a.N. für mich auch ist, wichtiger sind die noch zu führenden Prozesse, die Petitionen, die Strafanträge gegen diese Person, denn Hermann Acker darf nicht, ohne dass das ganze Ausmaß seines kommunalen „Größenwahns“ ans Licht der Öffentlichkeit gekommen ist und von den Gerichten bewertet wurde, seine „fette Beamtenpension“ auf den Malediven oder wo auch immer genießen.

Vielleicht werden die noch ausstehenden Prozesse und Ermittlungen dazu führen, dass Hermann Acker demnächst nicht auf den Malediven, sondern im Erzgebirge unter kommen muss und auch das 40. Jubiläum der Städtepartnerschaft nicht mehr als Bürgermeister erleben kann – mir wäre natürlich am Liebsten, er könnte den Feierlichkeiten mit gestreiftem Anzug aus der Mauserstraße durch ein vergittertes Fenster beobachten – nicht nett, aber so sind sie, die Gedanken und Intuitionen.

Warten wir ab, was noch an Untaten das Licht der Welt erblickt und Hermann Acker evtl. auf die Füße fällt.

Der Gedanke an seine Abreise geht mir jetzt aber nicht mehr aus dem Kopf – danke schön Schwabo!

Hans Joachim Thiemann

P.S,

Erklärung für die NRWZ:

Meine Leserbriefe werden seit vielen Jahren vom Schwarzwälder Boten unterdrückt und nicht veröffentlicht, weshalb sie an Schärfe zugenommen haben. Eine Veröffentlichung für die Oberndorfer Bürger erfolgt über meinen blog.

 
 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 20.09.2020 in Sachen Opferbereitschaft für Bürgermeister Acker:
 

Sehr geehrte Frau Heim, sehr geehrte Herren,

heute möchte ich euch noch einmal auf die absurde Situation hinweisen, dass nun reihenweise die Unterstützer und Gefolgsleute von Hermann Acker vor den Gerichten gegen mich den Kürzeren ziehen, Acker selber aber immer noch davon kommt.

Die Einschläge kommen ihm zwar näher, aber er hat seine Leute, die ihn immer noch vor einem Volltreffer schützen.

Wie lange noch – nicht mehr lange. Am 30.09.2020 erwarte ich den ersten Volltreffer im Hause Acker vor dem Landgericht Rottweil und ich hoffe nicht, dass er kneift oder vertagt.

Zur Aufzählung:

Hermann Leopold – Lüge vor dem Landgericht Rottweil als Vertreter der Stadt (weil Acker gekniffen hat?) – die Staatsanwaltschaft Rottweil stellte fest, dass er lügen durfte (für mich ein Schock!) – die Lüge wird nun vor Gericht durch mich weiter verfolgt und wird Leo noch auf die Füße fallen.

Herr Danner – hat sich zu einer Klage auf Unterlassung, die nicht durch eine Rechtsschutzversicherung abgedeckt ist, gegen mich überreden lassen oder dazu bereit erklärt – im Verfahren vor dem Landgericht Rottweil hat das Gericht Herrn Danner geraten, die Klage zurück zu nehmen – das Urteil steht noch aus.

Herr EPHK Lehmann – Freiheitsberaubung gegenüber meiner Person nach Abstimmung vor einer Gemeinderatssitzung wohl auch mit Bürgermeister Hermann Acker – strafrechtliche Verurteilung zu 500 € Strafzahlung und zivilrechtlich zu 650 € Schmerzensgeld – das Verfahren habe ich sogar ohne meine Rechtsschutzversicherung in Anspruch zu nehmen geführt, um die Wichtigkeit dieses Verfahrens für mich zu verdeutlichen.

Die Bösen müssen verurteilt werden – auch wenn Sie meistens ihre Anwälte besser bezahlen als die Guten.

Und wer ist der Nächste, der sich für seinen „Helden Acker vor seine Füße wirft und sich als Opfer anbietet“ – Herr Weber, Frau Heim, Herr Lübke, Herr Rinker, Frau Hunds – ich bin vorbereitet und mir ist es inzwischen völlig egal, wer mich als nächstes zu diffamieren versucht. Im Gegensatz zu diesen Personen wurde mein Ansehen bereits vollständig durch die Stadtverwaltung, den Gemeinderat und den Schwarzwälder Boten ruiniert, weshalb es für mich nur noch besser werden kann – was mich aber nicht mehr interessiert.

Das Spiel ist vor den Gerichten und beim Landtag angekommen und wird hoffentlich bald dort enden.

Hans Joachim Thiemann
motivierter Spielteilnehmer und Spielführer des Außenseiters

 
 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 18.09.2020 in Sachen – Interessant!
 
Heute, am 18.09.2020, hat mich unser aller „Schuldenacker“ nach den Verhandlungen vor dem Amtsgericht in Oberndorf a.N. noch einmal so richtig zurecht gestutzt.
 
Beim Verlassen des Gerichtsgebäudes hat er mir kundgetan, dass ich doch vor ein paar Jahren nur ein kleiner Angestellter in seiner Stadtverwaltung gewesen bin.
 
Allein diese Aussage gegenüber seinem damaligen Vertreter in vielen Bürgermeistergremien, Besprechungen im Landratsamt, mit Dr. Rebmann, Herrn Dannecker usw. zeigt das Selbstverständnis des „Königs von Oberndorf a.N.“ – du sollst keine Götter haben neben mir.
 
Ist etwas dran an dieser Einschätzung?
 
Ich empfehle jedem, der diese Zeilen liest einmal in sich zu gehen und zu überlegen, was in der „Thiemannzeit“ im Stadtbauamt (und nicht im Bürgermeisteramt!) alles geschafft und geleistet wurde und was in der „Lübkezeit“ nach der rechtswidrigen Entlassung von Stadtbaumeister Thiemann alles „verbrochen“ wurde (vielleicht dieses Mal vom Bürgermeisteramt) – Kauf maroder Gebäude, Versenkung von Millionen im Oberndorfer Brauerei-Loch, evtl. betrügerisches Insidergeschäft Aldi“ usw.
 
Nachdem der Stadtbaumeister Thiemann nur ein kleiner Angestellter war und Herr Acker sich, aus meiner Sicht völlig unberechtigt (und die Nachthiemannära gibt mir recht s.o.), die Erfolge dieser Zeit gutschreiben lässt, ist unser aller „Schuldenacker“ nach seiner eigenen Definition also auch für die katastrophalen Entscheidungen der letzten Zeit allein verantwortlich!
 
Je schneller die Gemeinderäte dieses verquere Denken des höchsten Repräsentanten der Stadt Oberndorf a.N. erkennen, desto schneller kann in Oberndorf die Nachacker- und Nachthiemannzeit erfolgen.
 
Ich könnte zwar allen Kritikern nachweisen, dass ich auch den Job unseres Ackers besser als er ausfüllen kann (jeder den es interessiert kann gerne auf mich zu kommen und mich zu meiner sehr erfolgreichen Arbeit als Geschäftsführer zweier Planungsbüros ausfragen – Herr Acker wird in der Privatwirtschaft, wenn überhaupt, vielleicht noch als Versicherungsvertreter unterkommen, wie einige seiner Kollegen), aber ich werde für Oberndorf a.N. keinen Finger mehr rühren und versuchen, in Ruhe und Frieden nach Abschluss der Gerichtsverfahren und Wegzug von Acker und Schwabo, in Oberndorf a.N. zu leben und mein Heimatmuseum weiter zu verbessern.
 
Guten Abend – wo immer Sie diese Zeilen auch gelesen haben.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an Frau Cools, Schwarzwälder Bote, vom 17.09.2020 in Sachen Richtigstellung von Beleidigungen und Diffamierungen gegen meine Person:
 
Hallo Frau Cools,
 
Frau Danner hat mich vor einiger Zeit in Verbindung mit Schwerkriminellen gebracht.
 
Hierzu liegt eine Einschätzung vom ehemaligen Leiter des Polizeireviers Oberndorf a.N. vor.
 
Aus meiner Sicht ist es nur fair, wenn der Schwarzwälder Bote diese von ihm selber angekündigte „Gefährdungseinschätzung“ meiner Person auch irgendwann veröffentlicht.
 
Es steht jetzt schon ein dreiviertel Jahr im Raum, wie gefährlich ich aus Sicht der Stadtverwaltung Oberndorf a.N. doch bin und der Schwarzwälder Bote verfügt nun über die Unterlagen (s.u. und in der Anlage), die diese grausame Beleidigung und Diffamierung gegenüber meiner Person richtig stellen können.
 
Bitte lassen Sie sich nicht wie Frau Danner als Handlangerin des Rathauses Oberndorf a.N. vom Schwarzwälder Boten verpflichten. Ihre Halbwertszeit für den Verbleib dort ist ansonsten sehr gering.
 
Ich freue mich auf Ihre Berichterstattung zum Thema und bin sehr gespannt, was Sie daraus machen werden.
 
Vielen Dank im Voraus
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail vom 15.09.2020 in Sachen Sohn von OV und Stadtrat Karsten/Berichterstattung Schwarzwälder Boten:
 
Der Sohn von Stadtrat Karsten (falls er der „Kriminelle“ im Artikel des Schwarzwälder Boten vom 04.09.2020 ist) hat vermutlich viel von seinem Vater gelernt? Der Apfel fällt eben nicht weit vom Stamm, so sagt man doch?
 
Der Schwabo hält die Identität dieses „Kriminellen“ aber schön geheim – im Gegensatz dazu steht, dass  dasselbe „Schundblatt“, geht es um eine negative Berichterstattung gegen meine Person (positiv wird ja gar nicht berichtet), sogar noch weiter gehend auf mich hinweist – mit Namen, Wohnort usw.
 
Ich bin halt kein Stadtbaumeister, kein Stadtrat, kein Polizeibeamter, kein Bürgermeister, kein Landrat usw. Die Liste der vom Schwarzwälder Boten geschonten Oberndorfer und Rottweiler Personen ist lang und schmutzig, wie ich finde. Er passt eben ins Tal des Todes und des Lügens – auch wenn er vermutlich nicht lügt, sondern nur verheimlicht.
 
Shit happens – Karsten ist wohl genug gestraft! Ich freue mich auf unser nächstes Zusammentreffen und einen kurzen Plausch über unsere Kinder – ich habe drei wohl geratene und gut erzogene Nachkommen!
 
 
Mail an Frau Danner, Lokalredakteurin Schwarzwälder Bote, vom 15.09.2020 in Sachen H+K / Stadt Oberndorf a.N.
 

Mein (wohl wie immer unveröffentlichter) Leserbrief:

„Bundeswehr kehrt Heckler&Koch Rücken“ ist im Schwarzwälder Boten zu lesen. Das neue Sturmgewehr der Bundeswehr wird vermutlich nicht mehr aus Oberndorf a.N. geliefert.

Ist das noch für Einige überraschend ist es doch die logische Konsequenz aus den zurück liegenden Skandalen der versuchten Beeinflussung, dem skandalösen Gerichtsprozess, dem Geschacher um die Übernahme usw.

Das Verhalten der Geschäftsführungen bzw. der Verantwortlichen von H+K entspricht/entsprach dem Verhalten der Stadtverwaltung Oberndorf a.N.. Skandale wie das „Brauerei-Loch“, die verschenkten „Aldimillionen“, die süffisanten und blasierten Auftritte des Bürgermeisters Acker, gegen den inzwischen viele Strafanträge und Gerichtsverfahren vorliegen, werden von der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat weggelächelt, verdrängt, abgewiegelt usw.

Den Entscheidungsgewaltigen kann, obwohl es hier im Kreis Rottweil noch viele mächtige Unterstützer gibt, dass Verhalten der Oberen in Oberndorf a.N., dem Tal des Todes und des Lügens, nicht für alle Zeit verborgen bleiben. Insb. in den Zeiten des Internet ist der Informationsfluss über Unregelmäßigkeiten sehr schnell und spätestens an der Landesgrenze und hoffentlich auch bald an der Kreisgrenze wird diesen mächtigen und arrogant agierenden Rottweilern und Oberndorfern Gegenwind und das deutsche Recht entgegen schlagen.

Mein Sohn hat bei H+K ein Praktikum absolviert. Ich habe als Stadtbaumeister H+K unterstützt. Jedoch kann und werde ich die Geschehnisse der vergangenen Jahre bei H+K genauso wenig wie bei der Stadt Oberndorf a.N. einfach hinnehmen und die Augen davor als scheuer Untertan verschließen.

Falls demnächst auch noch der Schwarzwälder Bote seinen Sitz von Oberndorf nach Villingen-Schwenningen verlegt gehen hier, hoffentlich noch zu Ackers Zeiten, die Lichter aus und das Badewasser im Freibad bleibt kalt.

Die Zukunft sieht schwarz statt braun aus in Oberndorf a.N.

Wie lange werden Bürgermeister Hermann Acker und sein williger Gemeinderat noch an dieser Abwärtsspirale arbeiten dürfen bis endlich neue Kräfte den Abwärtstrend abbremsen dürfen? Es gibt viele „Baustellen“, insb. vor den Gerichten und bei der Staatsanwaltschaft, die mit ein bisschen gutem Willen, dem Arbeiten zum Wohle der Stadt und seiner Bürger aber auch dem Austausch des hohen Personals, wie bei H+K bereits erfolgt, sehr schnell beigelegt werden könnten – auch wenn dieser Prozess ebenfalls schmerzhaft sein wird.

Aber wie sagt schon der Volksmund – lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Hans Joachim Thiemann

 
 
Mail an Frau Danner, Lokalredakteurin Schwarzwälder Bote, vom 11.09.2020 in Sachen Fußverletzung:
 

Sehr geehrte Frau Danner,

vielleicht schaffen Sie es doch noch am Ende Ihrer „Schriftstellerkarriere“ einen objektiven Bericht über das Einlaufdeck in der Oberndorfer Oberstadt zu veröffentlichen.

Heute habe ich das Deck erneut in Augenschein genommen und festgestellt, dass das Loch, in das ich hinein getreten bin, zwischenzeitlich nun doch ordentlich verschlossen wurde, bevor sich eine weitere Person vielleicht sogar schwerwiegend verletzt.

Die Stadt kann von Glück sprechen, dass sich in den Tagen nach meinem Unfall kein weiterer Vorfall, der dann aufgrund grob fahrlässiger Handlungsweise der Stadtverwaltung noch stärker auf den Gemeinderat zurückgefallen wäre, ereignet hat.

Bis heute habe ich von der Stadt weder eine Meldung über die Beseitigung dieser Gefahrenstelle noch eine Entschuldigung wegen meiner, aufgrund unterlassener Unterhaltung, erlittenen Fußverletzung erhalten.

Herr Acker dokumentiert damit einmal mehr seinen persönlichen Rachefeldzug gegen meine Person, denn es ist ganz sicher nicht das normale Vorgehen der Stadt, sich nicht bei den eigenen Bürgern in solchen Fällen wenigstens zu entschuldigen. Zu meiner Zeit gab es z.B. oft eine Freibadsaisonkarte oder eine Karte für die Konzertreihe im Winter als Entschädigung.

Es interessiert Herrn Acker darüber hinaus schon dreimal nicht, weil der Gemeinderat ihm im Falle einer Schmerzensgeldklage meinerseits jeden Betrag für ein Gerichtsverfahren umgehend zu Verfügung stellt.

Insofern wäre es ein noch versöhnlicher Abschluss, wenn Sie einen Bericht über diese Sache (gerne ohne Namensnennung) verfassen und veröffentlichen würden.

Hans Joachim Thiemann

Mail in Sachen Projekt Lebenshilfe vom 11.09.2020:
 
Hallo Hans Joachim,
da liegst du vermutlich etwas daneben, da den Bericht vermutlich Frau Colls verfasst hat.
Bei den Bildern hatte der Architekt nichts Aktuelles zu bieten und ein Baubeginn ist abhängig von den Fördergeldern.
 
Hallo,
 
Frau Danner ist als Lokalredakteurin für die Artikel verantwortlich. Ihr Bild wird als das der Verantwortlichen für die Lokalredaktion immer noch auf der ersten Seite gezeigt.
 
Dass der Architekt nichts Aktuelles zu bieten hatte liegt vermutlich daran, dass Acker verboten hat, das „Grauen“, ein Bild der aktuellen Planung, zu zeigen.
 
Ein solches Projekt sollte eigentlich unseren Cafe- und Kuchen Oberstadtbaukulturclub auf den Plan rufen. Ich bin gespannt, ob diese Leute sich zu Wort melden, denn dass jetzt „mit Wehmut“ abgesegnete Projekt widerspricht Allem, für was die Initiative angetreten ist – ich bin sehr gespannt?
 
In den Beratungsunterlagen ist im Übrigen ein Bild des Hasenkastens enthalten (zumindest habe ich dort Eines im Vorfeld der Sitzung gefunden), so dass die Gemeinderäte genau wussten, was sie entscheiden. Nur für den Bürger sollten die Informationen nicht über den Schwabo weiter gegeben werden – vermutlich aus Angst vor Leserbriefen – vielleicht orientiert an meinem blog.
 
So einfach ist die Welt gestrickt, wenn man weiß, wie Stricken geht – insb. wenn immer das gleiche Muster gestrickt wird.
 
Schönes Wochenende
 
Hansjo
 
 
Mail vom 10.09.2020 in Sachen Danner:
 
Mein (unveröffentlichter?) Leserbief zum Artikel – Bittere Pille muss geschluckt werden:
 
Was für ein „Scheißartikel“ ist das denn wieder?
 
Die drohende „Außernutzungsstellung“ scheint bei Frau Danner fast jedes Gefühl für einen sachgerechten und journalistisch ordentlichen Bericht im Keim erstickt zu haben.
 
Wie ist es sonst zu erklären, dass am Anfang des Berichts über das Aus der ursprünglichen, zumindest ansatzweise anspruchsvollen, Planung und dem nun projektierten Bau eines „überdimensionierten Hasenstalls“ für die alten Menschen ein Bild der abgeschossenen Planung und nicht des nun in der Projektierung befindlichen und durch den Technischen Ausschuss abgesegneten neuen „Oberstadtjuwels“ veröffentlicht und abgebildet wird.
 
Hat Hermann Acker die Darstellung dieses architektonischen Leckerbissens bewusst untersagt oder möchte sich Frau Danner auf ihre alten und vielleicht letzten Tage noch einmal so richtig beim Acker einschleimen?
 
Die Berichterstattung ist auf jeden Fall nach meinen Maßstäben wieder einmal lausig.
 
Sie zeigt aber Eines deutlich auf – dass die an der Entscheidung beteiligten Gemeinderäte scheinbar alles beschließen, dass die Führungsetage der Lebenshilfe scheinbar andere Stärken als den Bau eines neuen Gebäudes hat und ganz besonders wichtig, dass der Stadt nach den Worten Ackers zukünftig Schlimmes droht – „es wird wohl noch das eine oder andere Projekt auftauchen, das Corona bedingt noch einmal auf den Prüfstand gestellt wird“.
 
Hurra, ein Schuldiger für die Oberndorfer Misere ist gefunden – er heißt Corona Covit!
 
Hier stimmt uns unser „Schuldenacker“ scheinbar schon auf die Nach-Acker-Ära ein, denn er wird vermutlich noch den letzten Euro, den er aus den Oberndorfer Bürgern heraus quetschen kann, ausgeben. Sein Nachfolger ist wahrscheinlich im wahrsten Sinne des Wortes ein „armes Schwein oder eine eben so arme Sau“.
 
Die an der Beschlussfassung beteiligten Gemeinderäte hätten vielleicht besser den Worten von Frau Danner (Wehmut – heul) folgend das Vorhaben in dieser Form beerdigt.
 
„Mit Wehmut gaben die Ausschussmitglieder einstimmig grünes Licht für die beantragte Änderung der baulichen Konzeption.“
 
Welcher Konzeption fragt sich der interessierte Schwabo-Leser am Ende noch?
 
Welch Wehmut überfällt meinen gepeinigten Leib und meine beschädigte Seele ob dieser so nachdenklichen und nachhallenden Worte.
 
Gute Nacht Oberndorf a.N.
 
Hans Joachim Thiemann

Hallo,

die Spatzen pfeifen es von den Dächern der Oberstadt – Frau Danner hat beim Schwarzwälder Boten einen schweren Stand im Kreuzfeuer zwischen objektiver Berichterstattung und den Wünschen des „(Noch-)Königs“ von Oberndorf, Hermann Acker.

Obwohl Frau Danner alles andere als objektiv über die Stadt und zum Beispiel den ehemaligen Stadtbaumeister Thiemann berichtet, scheint irgend jemand mit ihrer Arbeit nicht zufrieden zu sein.

Dass der Schwarzwälder Bote sämtliche Exzesse und Pleiten der Stadt Oberndorf a.N. verschweigt, was Acker vermutlich am Liebsten wäre (man sollte ihn als Lokalredakteur verpflichten) ist in der heutigen Zeit der Internetblogs etc. nicht mehr möglich.

Dass trotz der extrem positiven Berichterstattung über die Stadtverwaltung, insb. Bürgermeister Acker persönlich, das enge Band der „Propaganda“ vielleicht zerreißt war wohl zu erwarten.

Bürgermeister Acker hat auch drei Anläufe gebraucht, um endlich einen gefügigen Untergebenen als Stadtbaumeister zu finden. Nach Herrn Ungureanu und Frau Zeger ist beim Schwabo nun Frau Danner fällig, womit auf dieser Position schon eine vierte, hoffentlich fügsame und biegsame Dame (oder wieder ein Herr?) sich zum Gefallen des Königs bereit machen wird.

Schade ist es nicht, das Frau Danner vielleicht den Schwabo verlässt. Ihre fehlerdurchtränkten, sprachlich teilweise eingeschränkten einseitigen Berichte und Kommentare werden vermutlich nur diejenigen Leser vermissen, die nicht nur des Verstehens nicht mächtig, sondern auch des Lesens unfähig sind – und natürlich ihre Familie, die durch ihren Schwager, Günter Danner, schon tief im Oberndorfer Gemauschel um Aldischenkung, Brauereilöcher usw. steckt.

Scheinbar wandelt sich der Name Danner inzwischen zu einem Begriff, der in Oberndorf mit Pleiten, Pech und Pannen in Verbindung gebracht wird – und demnächst vielleicht noch mit weit Schlimmerem, dem „Betrug“ an den Oberndorfer Steuerzahlern und Bürgern.

Warten wir also ab, ob uns demnächst ein neues, hoffentlich nicht so grausam aufgebrezeltes Gesicht auf der Oberndorfer Seite entgegen grinst – naja Schlimmer geht Immer.

Falls jetzt, nachdem die grüne Hotelblase von Bürgermeister Acker in Bochingen geplatzt ist, auch noch die Wabe aufgrund der vielen, „von der Verwaltung versteckten, Wespen“ aufgeben muss wäre Oberndorf wahrscheinlich nur noch eine Lachnummer der Kommunalgeschichte als Beispiel dafür – wie ruiniere ich als „machtbesessener Bürgermeister“ eine finanzstarke Stadt in kürzester Zeit – hurra, hurra, hurra.

Schön, dass demnächst wieder Fasnet ist – es gibt für die Teilnehmer viel zu erzählen! Inspirationen bietet mein blog in Hülle und Fülle.

Hans Joachim Thiemann

 
 
Mail vom 08.09.2020 in Sachen Belarus und Kreis Rottweil:
 
Hallo,
 
in der Tagesschau sehe ich gerade, dass einigen Oppositionellen vor der Ausreise aus Belarus die Handys und Computer abgenommen wurden, was natürlich schlimm ist und undemokratisch.
 
Scheinbar herrschen dort die selben Methoden wie im Kreis Rottweil – dass nennt sich vielleicht „Amtshilfe“ oder so ähnlich.
 
Ciao
 
Hansjo
noch immer ohne seinen Computer!!!
 
Mail vom 06.09.2020 in Sachen Schuhkarton Lebenshilfe:
 
Hallo,
 
hast Du schon das neue Gebäude der Lebenshilfe an der Wasserfallstraße gesehen.
 
Die ursprünglich vorgestellte architektonisch ansprechende Planung wurde nun, nachdem die Stadtverwaltung den entsprechenden Beschluss gesorgt hat, auf einen zweigeschossigen Hasenstall ohne jede architekonische Raffinesse und jeden Anspruch als kostengünstigen Flachdachkasten (Schuhkarton) zusammen gestaucht.
 
Die Beratungsvorlage hält sich auch sehr mit der Freigabe der Ansichten und Grundrisse für die Öffentlichkeit zurück, um bloß nicht in aller Deutlichkeit darstellen zu müssen, dass man hoch springen wollte, dabei aber voll auf die Fresse gefallen ist.
 
Wenn es so unter Acker weitergeht (Versprechen – Versprechen brechen – neu beschließen usw.) dann werden die kommenden 3 Jahre Ackerregentschaft noch furchtbar deprimierend.
 
Und ich war der Meinung, schlimmer kann es nicht kommen – aber die Verwaltung setzt immer noch einen drauf.
 
Da ich demnächst mit Herrn Danner und seinem „interessanten“ Demokratieverständis vor Gericht bin sollte man ihn mal fragen, warum der Öffentlichkeit keine umfassenderen Unterlagen zur Verfügung gestellt werden – man schämt sich bestimmt, diesen architektonischen Mist im Anschluss an meinen langsam vergammelnden Stadtpark (s. Deck am Einlauf) vorstellen und unterstützen zu müssen.
 
Viel Spaß in der Sitzung am Mittwoch
 
Hansjo
 
 
Mail vom 01.und 02.09.2020 in Sachen Verletzung durch unterlassene Instandhaltung der Stadt:
 
Sehr geehrter Herr Acker,
 
eigentlich wollte ich kein großes Aufsehen mit dem Loch auf der Plattform des Teicheinlaufes in der Oberstadt erregen.
 
Da jedoch auch heute noch nicht unternommen wurde und auch eine Absperrung des Bereiches nicht erfolgt ist werde ich die Sache weiter verfolgen.
 
Falls ein Kind beim Spielen über das Deck läuft und in das Loch tritt wird es sich aller Wahrscheinlichkeit neben den Hautabschürfungen und Verstauchungen auch einen Bruch des Schienbeins (des Unterschenkels) zuziehen.
 
Ich finde es unverantwortlich von Ihnen, dass Sie, nachdem bereits ein Unfall passiert ist, in der Sache nicht unternehmen.
 
Den Bildern können Sie den Sachverhalt entnehmen, falls Sie die Sache noch nicht einmal angeschaut haben oder haben anschauen lassen.
 
Meine Verletzung wurde durch Frau Bühner-Götz aufgenommen und verbunden. Ihre Empfehlung, noch weitere Untersuchungen zur Abklärung des „Schadens“ werde ich mir überlegen, denn in Corona-Zeiten möchte ich so wenig wie möglich in die Öffentlichkeit – noch weniger als zu normalen Zeiten.
 
Ich erwarte eine zeitnahe Antwort und verweise Sie auch auf das Gerichtsverfahren wegen ……………….. gegen mich vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N.
 
Falls Sie sich jetzt freuen, dass der Thiemann sich verletzt hat, bitte ich Sie zu bedenken, dass außer mir kein Familienangehöriger mehr in Oberndorf a.N. lebt und das Kind, welches sich den Unterschenkel bricht, nicht den Nachnamen Thiemann tragen wird.
 
Schraubt doch wenigstens ein Brett provisorisch über das Loch, damit von diesem keine akute Gefahr mehr ausgeht. Es ist beschämend, dass euer Stadtbaumeister a.D. auch noch diese Arbeitsaufträge formulieren muss.
 
Hans Joachim Thiemann

Sehr geehrter Herr Acker,

gestern habe ich meinen Kindern und meinem Enkel die Oberstadt gezeigt und wir haben im Wasserbecken geplanscht.

Herrn Maier haben wir dabei auch getroffen.

Leider bin ich auf dem Holzdeck über dem Teicheinlauf aufgrund der morschen Bretter mit dem rechten Fuß eingebrochen und habe mich am Knöchel verletzt – umgetreten und da ich im Knöchel eine sog. Bandplastik habe tut mir der Knöchel auch heute noch sehr weh.

Ich bitte umgehend um Stellungnahme der Stadt zu diesem Vorfall. Derzeit sehe ich noch von einer Anzeige wegen unterlassener Instandhaltung und Missachtung der Verkehrssicherungsplicht ab. Jedoch ist deutlich erkennbar, dass der Zustand des Decks eine besondere Beachtung verdient und der Holzbelag ggfls. auszutauschen ist.

Geht der Stadt aufgrund der „Aldischenkung“ das Geld für die notwendigen Unterhaltungsmaßnahmen aus? Müssen wir Bürger uns zukünftig an so etwas gewöhnen, ja damit rechnen?

Mit 500.000 € zusätzlichen Haushaltseinnahmen vom Aldikonzern hätten Sie viele Holzdecks neu belegen können!

Ich habe darauf verzichtet ein Foto von der Stelle zu machen, da diese sofort zu erkennen ist und ich hoffe, dass Sie diese nicht ausbessern lassen und mich dann anlügen – oder sollte ich doch besser ein Foto machen.

Ich habe immerhin Zeugen für den Vorfall, so dass ich hoffe, zeitnah von Ihnen zu hören.

Vielleicht macht der Schwarzwälder Bote ein Foto – aber nein, dass wird er nicht tun denn es geht um mich und um meine Verletzung durch die Stadt – soweit geht die Objektivität des Schwarzwälder Botten nicht oder Frau Danner?

Hans Joachim Thiemann

 
 
 
Kommentar vom 01.09.2020:
 
Mein Kommentar zum Leserbrief von Herrn Biesenbach:
 
„Ich finde in solche Positionen (Leitung des Ordnungsamtes) sollten Menschen mit Lebenserfahrung gewählt werden !!!“
 
Herr Acker hat andere Auswahlkriterien, wie ich leidvoll in der Vergangenheit zur Kenntnis nehmen durfte: Aussehen, Wohnort – die Qualifikation kommt erst weiter hinten.
 
 
 
Mail an Frau Danner, Schwarzwälder Boten, vom 26.08.2020 in Sachen Berichterstattung Lehmann:
 

Sehr geehrte Frau Danner,

mit Interesse habe ich Ihren Artikel über den ehemaligen Polizeibeamten Lehmann gelesen.

Da Sie sich seiner Person nachrichtlich in Ihrer Zeitung angenommen haben gehe ich davon aus, dass Sie auch über die am 18.09.2020 um 11:00 Uhr stattfindende Gerichtsverhandlung gegen diesen Herren wegen Freiheitsberaubung im Amt berichten werden.

Ich hoffe, Sie werden nicht die Unverschämtheit besitzen, als selbsternannte objektive Presse in Oberndorf a.N. nur über die positive Seite des Herrn Lehmann zu berichten, sondern auch über seine dunkle negative Seite.

Ich befürchte jedoch, dass der Polizeibeamte Lehmann das Gegenstück zur Berichterstattung über meine Person darstellt, da Sie über mich nur negativ berichten.

Vielleicht waren Sie in Matte in der Schule nicht unbedingt eine Leuchte und gehe davon aus, dass eine negative und eine positive Berichterstattung zwei objektive Berichterstattungen ergeben. In diesem Fall sollten Sie vielleicht noch einmal auf die Schulbank zurück kehren und sich ein bisschen mehr Basiswissen für`s Leben und Ihren Job erarbeiten?

Sie schreiben: Den Jägern eine Bank gewidmet. Matthias Lehmann bedankt sich mit einer kunstvoll verzierten Bank vor seinem Haus bei den Jägern für deren Dienste.

Was haben Sie den als Dank von Herrn Lehmann für die tolle und vor allem ausschließlich positive Berichterstattung bekommen – schreibt man darüber nicht?

Ich hoffe also Sie am 18.09.2020 um 9:30 Uhr zur Gerichtsverhandlung gegen Bürgermeister Hermann Acker und um 11:00 Uhr zum Verfahren gegen Lehmann im Amtsgericht Oberndorf a.N. begrüßen zu dürfen. Gerne können Sie auch Ihren Anwalt Schippan schicken, der die beiden Angeklagten unterstützen kann.

Schönen Tag

Hans Joachim Thiemann
Kläger

 
Mail an Rainer Weber, Kämmerer Oberndorf a.N., vom 24.08.2020 in Sachen Zeugenaussage:
 
Sehr geehrter Herr Weber,
hallo Rainer,
 
mir wurde zugetragen, dass Acker`s Helfer aus dem Krankenstand zurück auf seinem Posten ist.
 
Es freut mich Dich wieder im Rathaus anzutreffen, denn ich möchte Dich als Zeugen der Verteidigung im Prozess mit der Stadt vor das Amtsgericht Rottweil einladen.
 
Ich hoffe Deine Gesundheit hält so lange, bis wir diesen Termin hinter uns gebracht haben, denn ich vermute, dass Du auf Drängen Deiner Chefs zurück gekommen bist, um meine Vorhersage einer längeren Krankheit zu begegnen.
 
Denke daran, Gesundheit ist alles – Acker ist Nichts, wenn Du auf Dein weiteres Leben schaust.
 
Deine Aussage wird das Gericht sicher in Bezug auf die vielen geldwerten Vorteilgewährungen der Stadt (zum Oberarztthema auf dem Lindenhof hat das Gericht in der letzten Verhandlung schon nachgefragt und Frau Hesselbach hat die Unwissende gespielt – noch konnte sie ausweichen und verzögern), den Insidergeschäften Frommer und Aldi (es geht dabei um eine hohen sechsstellige Eurosumme an Haushaltsverschlechterungen), meine Kündigung (bei der Du einer der Hauptakteure warst) usw.
 
Mein neuer Anwalt ist kein „stadtgefügiger Parteikollege“ von Herrn Acker mehr und er wird nach seiner Rückkehr eine Zeugenliste beim Landgericht einreichen auf die ich mich freue.
 
Da das Gericht zudem die Akten der Stadt zu diesen Sachverhalten anfordern soll wird es auch für Dich kurzfristig sehr eng.
 
Darüber hinaus freust Du Dich sicher schon auf den neuen Haushalt 2021. Ich bin gespannt, ob überhaupt neue Maßnahmen aufgenommen werden oder schon zum Jahresende 2020 die magische 10.000.000 € Grenze beim Schuldenstand überschritten wird.
 
Acker hat Dir für diesen Fall sicher vorgegeben, dass die besondere aktuelle Situation die Erhöhung des Schuldenstandes über diese magische Grenze hinaus rechtfertigt.
 
Denk daran, Du musst noch ein paar Jahre arbeiten, Acker ist zeitnah weg und hinterlässt euch einen Scherbenhaufen. Ich bin gespannt, ob ich im Haushalt ein kleines Flämmchen der weberschen Emanzipation entdecken werde.
 
Frohes Schaffen – wir sehen uns vor Gericht.
 
Hans Joachim Thiemann
Hansjo
 
 
Mail an Frau Danner, Schwarzwälder Bote vom 23.08.2020, in Sachen Gefährdungsbewertung Effenberger:
 
Hallo Frau Danner,
 
Sie haben vor gut einem halben Jahr in gemeinster Art und Weise meine Person mit bombenwerfenden Psychopaten und um sich schießenden Terroristen in Verbindung gebracht. Sie haben dabei angeführt, dass die Stadt Oberndorf a.N. hierzu eine Gefährdungseinschätzung des örtlichen Polizeireviers einholen wird.
 
Diese liegt seit Monaten vor und auch Sie haben zwischenzeitlich hierzu Unterlagen erhalten.
 
Was hält Sie davon ab, in einer Zeit in der der Schwarzwälder Bote ansonsten schon die hiesige Flora und Fauna besingt, um noch Themen für die Tagespresse zu finden, das Ergebnis des Gefährdungsgutachtens von Herrn EPHK Effenberger insb. in Bezug auf die allseits bekannte Person aus Aistaig den Bürgern zur Kenntnis zu bringen?
 
Sind Sie inzwischen so abgestumpft für persönliche Angriffe oder so abgrundtief böse, dass Sie selbst über die in den eigenen Kommentaren angekündigten Untersuchungen und Bewertungen dann nicht berichten, wenn diese zu meinen Gunsten ausfallen?
 
Ich habe es nicht für möglich gehalten, welch „mafiöse Strukturen“ meiner Einschätzung nach (bitte korrigieren Sie mich) inzwischen hier im Landkreis Rottweil gegen meine Person arbeiten – und alles nur, weil ich kritisch und meine Meinung auch öffentlich zu äußern in der Lage bin – und mich dieses auch traue – trotz schwerster Gegenmaßnahmen der staatlichen und kommunalen Verwaltungen – SEK, Hausdurchsuchung, …………….., Sitzungsausschluss, zahlreiche Gerichtsverfahren usw. Diese Aufzählung von Maßnahmen gegenüber einem einfachen rechtsbewussten Bürger mutet absurd an ist aber nur die Spitze des Eisbergs und der gefühlten Gleichschaltung, Abstimmung, Vertuschung, Rechtsbeugung der beteiligten Behörden gegen meine Person.
 
Was hält Sie davon ab endlich die Gefährdungseinschätzung zu publiziere? Ich bin Ihrem Wunsch schon lange nachgekommen und habe in meinem blog die von Ihrem Anwalt Schippan gewünschten Änderungen zu Ihrer Person vorgenommen.
 
Wie auch gegenüber der Stadt Oberndorf a.N. habe ich immer wieder Deeskalationsversuche und Entgegenkommen gezeigt – wie bei der Stadt Oberndorf a.N. hat man auch beim Schwarzwälder Boten dieses zur Kenntnis genommen und am eigenen Verhalten nichts geändert.
 
Ich halte Sie inzwischen für ein „armes kleines Schreiberwürstchen“, welches aus Angst um den Job und vielleicht auch eigener Bösartigkeit sogar Freude daran hat, wenn die Staatsmacht und unser Oberndorfer König mich mal wieder „von hinten überfallen“ und mir klarmachen, dass ich scheinbar keinerlei Rechte mehr habe und selbst zu Hause nicht mehr in Sicherheit bin.
 
Ich hoffe inständig, dass Ihnen demnächst diese Freude im Halse stecken bleibt und auch die Oberndorfer Bürger erkennen, welche Hilfsdienste Sie mit Ihren fehlerdurchsetzten Artikeln (ich bin kein Journalist und war auch nicht gut in Deutsch) Acker und Konsorten bei deren Verheimlichungen und sonstigen vielleicht sogar rechtswidrigen Taten geleistet haben.
 
Ich hoffe, dass der Name Danner demnächst mit einem Haushaltsschaden von 500.000 €, dem Versuch der illegalen Abfallentsorgung oder ackerdienlichen Zeitungsartikeln in Verbindung gebracht wird, also insb. mit der Person unseres „Schuldenacker“ nach seiner Abdankung oder Demission.
 
Wie Sie werde ich noch Jahrzehnte in Oberndorf a.N. leben und ich werde Sie immer wieder an die Ackerzeit erinnern – vielleicht können Sie sich demnächst darauf freuen – gleiches gilt im Übrigen für den armen Lübke und den 1. Beigeordneten Kopf, die sich noch viele Jahre für ihre Entscheidungen rechtfertigen müssen (Kämmerer Weber ist ja schon ausgefallen und wird vermutlich nicht zurück kommen).
 
Jetzt zeigen Sie mir, dass Sie kein „kleines Schreiberwürstchen“ sind und veröffentlichen Sie die Gefährdungsbewertung einschl. einer Stellungnahme der Stadtverwaltung dazu – nur Mut, falls Sie so etwas kennen?
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail vom 22.08.2020 in Sachen Brauerei-Areal und die Folgen:
 
Hallo,
 
gestern Abend habe ich ein langes Telefongespräch mit Thomas Schlösser über die Abbrucharbeiten auf dem Brauerei-Areal geführt.
 
Als wichtigstes Ergebnis habe ich mitgenommen, dass Herr Schlösser, wie wir auch, neben der strafrechtlichen Verfolgung seiner Angelegenheiten auch den zivilrechtlichen Weg beschreiten wird. Nachdem Frau Mayländer von der Staatsanwaltschaft Rottweil die Ermittlungseinstellung zum Verdacht der illegalen Abfallentsorgung beschlossen hat geht es nun auf anderem Parkett weiter. Die Strafanzeige war notwendig, um eine Abfuhr des belasteten Material zu verhindern, bevor eine ordentliche und fachgerechte Bestimmung des Abfalls tatsächlich erfolgen kann – nicht mehr und nicht weniger.
 
Die Staatsanwaltschaft Rottweil bleibt sich auf jeden Fall treu und schützt die Stadt Oberndorf a.N. durch Verfahrenseinstellungen weiter und wir müssen feststellen, dass dieser staatsanwaltliche Schutz- und Rettungsschirm kaum zu durchbrechen ist – vielleicht erhält er durch den Landtag ein paar Kratzer oder potentielle Bruchstellen.
 
Der Abbruch der Brauereianlagen wird die Oberndorfer Bürger auf jeden Fall noch Monate in Atem halten und er wird uns Bürger noch viel mehr Geld kosten als bisher bekannt ist. Womit die Stadt das alles bezahlen möchte ist mir schleierhaft, denn in den kommenden Jahren werden wir dann wohl mit der Schließung des Freibades, der Bücherei etc. rechnen müssen.
 
Mit Herrn Klöpfer habe ich zu meiner Zeit bei der Stadt Oberndorf a.N. z.B. die beiden EnBW-Areale in Aistaig ohne Probleme abgebrochen. Er hat die Arbeiten jederzeit mit mir fachkundig und professionell unter Kontrolle gehabt. Erfahren habe ich nun, dass Herr Klöpfer inzwischen aus dem Spiel genommen wurde, vermutlich weil er die acker`schen Spielregeln nicht einhalten konnte oder wollte, und den Stab an den Statiker Plocher übergeben hat.
 
Ich habe mich schon seit Monaten gefragt, warum Herr Plocher mir gegenüber so reserviert geworden ist. Die Antwort ist so einfach wie fatal – er spielt in Acker`s Mannschaft auf ungewohnter Position mit.
 
Dass Herr Plocher diesen Abbruch managen soll ist für mich ein Unding, so sehr ich ihn als Statiker auch schätze. Dass Herr Schlösser wohl mehrfach bei der Stadtverwaltung nach qualifiziertem Personal angefragt hat, welches ihn auf Augenhöhe beim Abbruch seitens des Auftraggebers begleiten kann (wie z.B. Herr Klöpfer) zeigt, was für ein müder Haufen das Bauamt inzwischen nach Weggang aller meiner ehemaligen Mitarbeiter zu anderen Arbeitgebern geworden ist und überrascht vor dem Hintergrund dieser Entwicklung nicht im Geringsten.
 
Ich bin sehr gespannt, wie dieses Brauerei-Theater sich weiter entwickeln wird, ob die Stadt bezahlt, bezahlen muss, Gerichte sich mit der Sache beschäftigen oder irgendwann sogar der EUGH sich mit der Sache beschäftigen muss.
 
Acker schafft es sicher noch, Oberndorf a.N. über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannt zu machen – dieses zum Vorteil der hier lebenden Bürger bezweifele ich jedoch.
 
Immerhin sind wir inzwischen drei unterschiedliche Parteien, die sich erlauben und keine Angst haben gegen Hermann Acker und seinen Verwaltungsapperat vorzugehen. Wenn Herr Acker noch etwas durchhält werden sicher noch weitere Parteien dazu kommen, denn im Rathaus Oberndorf a.N. scheint inzwischen das komplette Chaos zu regieren.
 
Ich hoffe, dass wir durch eine Vernetzung untereinander jeweils von den anderen Parteien hinsichtlich des Nachweises von Lügen, Tricksereien, Manipulationen etc. profitieren können, denn es sollte die bereits mit der Stadt Oberndorf a.N. befasste Gerichte doch nachdenklich stimmen, wenn immer mehr Nachweise für solches Verhalten auf den Zeugentisch gelegt werden kann.
 
Ich habe Herrn Schlösser auf jeden Fall versichert, dass ich den Schwanz niemals einziehen werde, egal was die Staatsanwaltschaft Rottweil, die Amtsgerichte und das Polizeirevier Oberndorf a.N. noch gegen mich unternehmen werden und ich freue mich Dir mitteilen zu können, dass ich von Herrn Schlösser denselben Eindruck gewonnen habe.
 
Es geht also im September nach der Sommerpause mit neuen kommunalen Sitzungen und meinen vier Gerichtsverhandlungen munter weiter und ich hoffe und erwarte, dass wir im Oktober deutlich weiter sind als heute – z.B. Rücktritt Acker zum Jahresende, damit Leopold noch die Ausschreibung für den neuen Chef der Verwaltung (oder die Chefin) bearbeiten kann. Wir werden es erfahren.
 
Schönes Wochenende
 
Hansjo
 
 
 
Mail an Frau Danner, Schwarzwälder Bote, vom 20.08.2020 in Sachen „Bürgerbetrug“:
 
Hallo Frau Danner,
 
Ihre Investigativjournalistin Ruth Hunds hat inzwischen erfahren, dass Ende 2017 tatsächlich das Grundstück für den neuen Aldi zum damaligen Bodenwert an den Aldikonzern verkauft wurde – s.u. fett markiert.
 
Der damalige Bodenwert bezog sich auf den baurechtlich gewidmeten Parkplatz „Hochbrücke“, so dass Frau Hunds mitteilt, dass dem Aldikonzern ein öffentlicher Parkplatz verkauft wurde, der dann unmittelbar anschließend bzw. sogar parallel zum Grundstücksgeschäft zu einem Einzelhandelsstandort mit einer Werterhöhung zu Gunsten des Aldikonzerns von ca. 500.000 € aufgewertet werden sollte bzw. aus heutiger Sicht aufgewertet wurde.
 
Ich denke, dass nun tatsächlich keine Zweifel mehr an diesem Vorgang bestehen und Sie in Ihrer Zeitung unter Einholung einer Stellungnahme der Stadtverwaltung darüber berichten können, dass Herr Bürgermeister Acker wie ein Boxer um die Werterhöhung für den Aldi und die damit einher gehenden Ausgaben für die Oberndorfer Bürger kämpft.
 
Die Antwort auf die in Ihrer Zeitung gestellte Frage „hat die Stadt dem Aldikonzern das Grundstück unter Wert verkauft“ lautet also – nein, wer hätte es gedacht.
 
Die Stadtverwaltung hat dem Aldikonzern im Rahmen eines sog. Insidergeschäftes einen Parkplatz im Wissen um eine anstehende Werterhöhung zum Einstiegspreis verkauft und ihm somit den Wertgewinn zu geschanzt – was einem Haushaltseinnahmeverlust bei einem ordnungsgemäßen an der Gemeindeordnung und dem kommunalen Haushaltsrecht orientierten Grundstücksgeschäft von ca. 500.000 € entspricht zzgl. weiterer Ausgaben für die Stadt. Diese Art des „Bürgerbetrugs“ um ca. 500.000 € ist raffinierter und erfordert ein höheres Maß an „krimineller Energie“.
 
Sehr gespannt bin ich, welche Argumente Bürgermeister Hermann Acker für dieses Verhalten anführen wird – ein lebenslanger freier Einkauf in allen Aldimärkten wird es wohl nicht sein?
 
Ich habe ihn vor vielen Monaten mal mit der Aussage zitiert, dass die Aldiverlagerung ein Glücksfall für Oberndorf a.N. sei – er hat dieses aber dementiert – was ist also der wahre Grund?
 
Auf Ihren Artikel im Sommerloch bin ich sehr gespannt, denn es ist sehr ermüdend über die blühenden Landschaften, über die Sie gerade ausführlich berichten, zu lesen.
 
Hans Joachim Thiemann
 
„Die Politik ist angeblich das zweitälteste Gewerbe. Es ist mir klar geworden, dass es eine sehr große Ähnlichkeit mit dem ältesten Gewerbe besitzt.“ – R. Reagan
Gesendet: Donnerstag, 20. August 2020 um 10:34 Uhr
Von: „HansJoachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
An: poststelle@agoberndorf.justiz.bwl.de
Cc: „StA Rottweil (Poststelle)“ <Poststelle@starottweil.justiz.bwl.de>, poststelle@lgrottweil.justiz.bwl.de, Poststelle@AGRottweil.justiz.bwl.de, poststelle@genstastuttgart.Justiz.bwl.de
Betreff: 3 C 120/20 – mail vom 27.1.2020 Aldi Bodenrichtwert – vorab per Mail
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
zum Thema „Insidergeschäft“ Aldikonzern/Stadt Oberndorf a.N. sende ich Ihnen die Mail einer am Verkaufsbeschluss im Verwaltungsausschuss beteiligten Gemeinderätin, die mitteilt, dass der öffentliche Parkplatz Hochbrücke vermutlich Ende 2017 zum Bodenrichtwert an den Aldikonzern verkauft wurde.
 
Dass der Aldi dadurch einen durch Bebauungsplan gewidmeten öffentlichen Parkplatz gekauft hat (zum Preis eines öffentlichen Parkplatzes), den er nicht für seinen Lebensmitteldiscounter nutzen kann, verschweigt sie bzw. sie hat den Sachverhalt gar nicht begriffen.
 
Erst durch die im direkten Anschluss an den Grundstücksverkauf eingeleitete Bebauungsplanänderung „Neckartalaue-7.Änderung“ (Anfang 2018 oder sogar vorher parallel zum Kaufvertrag – was noch schlimmer wäre) wird bei positivem Verfahrensverlauf die Fläche für den Aldi nutzbar und der Grundstückswert erhöht sich von ca. 130.000 € für einen Parkplatz auf ca. 650.000 € für eine Einzelhandelsfläche. Diese Werterhöhung kommt also durch den vorsätzlich herbei geführten vorzeitigen Grundstücksverkauf ausschließlich dem Aldikonzern und nicht den Oberndorfer Bürgern zu Gute, die auch noch die äußere Erschließung und Teile des Verfahrens bezahlen müssen.
 
Das Frau Hunds den Sachverhalt scheinbar bis heute nicht begreift zeigt nur, dass bereits beim Verkaufsbeschluss Ende 2017 ein gewolltes Informationsdefizit im Gemeinderat durch die Verwaltung erzeugt wurde, um einen Beschluss zu Gunsten des Aldikonzerns und nicht zu Gunsten der Bürger Oberndorfs (Verkauf nach Abschluss des B-Planverfahrens und nach Werterhöhung) zu erreichen.
 
Einen eindeutigeren Verstoß gegen das Verwaltungsrecht etc. und eine deutlichere Vorfestlegung für das Bebauungsplanverfahren „Neckartalaue-7.Änderung“ kann es aus meiner Sicht kaum geben.
 
U.a. aufgrund dieses Verkaufs ist der Kämmerer der Stadt Oberndorf a.N., Rainer Weber, seit Monaten krank und wird vermutlich auch nicht mehr mit dieser Hypothek im Rathaus Oberndorf a.N. arbeiten können – zumal es einen weiteren ähnlich gelagerten Vorgang gibt, den der Kläger inzwischen offen gelegt hat und der durch die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. geheim gehalten wird (Frommer Grundstückskauf).
 
Sollten noch Zweifel am dargestellten Sachverhalt bestehen steht es dem Gericht frei, Frau Ruth Hunds und den Stadtkämmerer Rainer Weber über die Stadt Oberndorf a.N., Klosterstraße 2, 78727 Oberndorf a.N. zu laden – was ich sehr begrüßen würde, falls beim Gericht in der Sache noch Fragen offen sein sollten.
 
Dass die Verheimlichung dieses oben geschilderten Vorgangs seitens des Beklagten auch eine vorsätzliche Körperverletzung etc. rechtfertigt erscheint objektiv sehr gut nachvollziehbar.
 
Gruß
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Hallo Herr …..,
das Wörtchen Demokratie ist zur Zeit in Oberndorf ein sehr strapaziertes!
 
Aber wie kommen Sie auf 400.000€?
Was soll die Stadt mit dem Wöhrd machen und wo kommt die Million her?
 
An den Aldi wurde nach Bodenrichtwert verkauft. Was ist daran zu kritisieren?
Freundliche Grüsse
Ruth Hunds
 
 
 
Mail an Stadtbaumeister Lübke vom 04.08.2020 in Sachen Baugesuch Aldikonzern:
 

Sehr geehrter Herr Lübke,

zum Baugesuch des Aldikonzerns steht noch die zweite Runde der Angrenzerbeteiligung von Herrn Maier aus.

Ich habe ihn bei der ersten Einsichtnahme bei Frau Heim begleitet und mit ihm zusammen festgestellt, dass es sowohl inhaltliche als auch zeichnerische Fragen, die Frau Heim nicht beantworten konnte, gab.

Damals wurde gemeinschaftlich vereinbart, dass das Baugesuch des Aldi entsprechend zu ergänzen und dann wieder zur Einsicht für Herrn Maier vorgelegt wird.

Herr Maier hat nun nach einer solchen Einsichtnahme angefragt und Sie haben, nachdem Sie beim ersten Termin nicht anwesend waren, mitgeteilt, dass eine Einsichtnahme zu diesem Baugesuch, wie gemeinschaftlich mit Ihrem Baurechtsamt abgestimmt, nicht gestattet wird und erst im Rahmen eines weiteren Baugesuchs eine Einsichtnahme möglich ist.

Da Frau Hesselbach Sie im Zuge des Landgerichtsprozesse explizit mit Namen in der neuesten Klageschrift, die Ihnen nicht vorliegen wird, ebenso wie Frau Heim genannt hat empfehle ich Ihnen dringend, ab jetzt die Wahrheit zu sagen und zu schreiben und Herrn Maier auf jeden Fall vor der Rechtskraft eines Aldibaugesuchs in dieses Einblick zu gewähren.

Ich werde Sie, aber auch Frau Heim, vor dem Landgericht mit verschiedenen Sachen konfrontieren, die Sie dort hoffentlich wahrheitsgemäß wieder geben werden. Vielleicht werden wir auch über das Aldibaugesuch und das Verfahren dazu sprechen.

Bitte denken Sie daran, dass Sie anders als Acker und Leopold nicht einfach die Tür in Oberndorf a.N. schließen können. Sie haben in Bochingen neu gebaut und Ihre Nachbarn sind bestimmt sehr daran interessiert, was Sie als Stadtbaumeister alles verbockt und zu verantworten haben. Es ist schon jetzt fast zu viel für nur ein Berufsleben.

Ich bitte Sie also die formalen Abläufe bei der Bauplanung und Baugenehmigungspraxis sehr ernst zu nehmen und einzuhalten.

Hans Joachim Thiemann

 
 
Abstimmung ja oder nein vom 04.08.2020:
 

Hallo Leute,

mir ist eben eingefallen, dass ich gerne die Bürger Oberndorfs abstimmen lassen würde, ob im Falle der verschenkten Haushaltseinnahmen beim Aldigrundstücksgeschäft diese ca. 500.000 € durch die Verursacher Hermann Acker, Lothar Kopf, Rainer Weber und Gregor Sieber als Leiter des Liegenschaftsamtes und evtl. die Mitglieder des damaligen Verwaltungsausschusses an die Stadt  zurück bezahlt werden müssen, um diese vorsätzlich entgangenen Einnahmen auszugleichen?

Abstimmung:

Wer ist für Ausgleichszahlungen durch Hermann Acker, Lothar Kopf, Rainer Weber und Gregor Sieber?

Wer ist darüber hinaus für Ausgleichszahlungen durch die damaligen Gemeinderäte des Verwaltungsausschusses, die diesen irren Verkaufspreis beschlossen haben?

Es würden anteilig bei 14 Personen auf jeden Einzelnen 35.714 € Rückzahlung entfallen. Einem Acker und einem Kopf tut eine solche Summe doch nicht weh, genauso wenig wie einem Karsten oder Danner.

Ich werde versuchen, diese Abstimmung in meinen blog als eigenen Beitrag zu stellen, wo ihr anonym abstimmen könnt. Bin gespannt, ob es klappt und wenn ja welches Ergebnis dabei heraus kommt.

Gruß

Hansjo

 
 
Mail an Frau Hunds vom 31.07.2020 in Sachen Verkauf des Bahnhofgebäudes:
 
Sehr geehrte Frau Hunds,
 
ich hoffe, einer Ihrer Gemeinderatskollegen leitet Ihnen diese Mail weiter.
 
Dem Schwarzwälder Boten vom 17.07.2020 ist zu entnehmen:
 
„SPD-Fraktionssprecherin Ruth Hunds indes störte sich am Preis. Die SPD halte die 120.000 Euro für zu niedrig angesetzt. Die entstanden Kosten durch Kauf samt Grunderwerbssteuer und was an die Bahn für die Freistellung gezahlt werden musste, sollte doch zumindest wieder reinkommen. Hunds stellte den Antrag, den Kaufpreis auf 130. 000 Euro festzulegen. Dies konnte der Verwaltungsausschuss mittragen.“
 
Um Ihnen eine Ahnung über die Preisentwicklung bei alten herunter gekommenen Bahngebäude zukommen zu lassen, sende ich Ihnen in der Anlage verschiedene Angebote, die z.T. schon mehrfach in der Auktion waren, zur gefälligen Kenntnis zu.
 
Sogar Sie und Ihre Fraktion werden feststellen, dass die von Ihnen anvisierten 130.000 € komplett am Angebot und am Markt vorbei zielen.
 
Nicht umsonst hatte der Gemeinderat vor vielen Jahren beschlossen, die völlig ahnungslose Führung des Liegenschaftsbereiches der Stadt Oberndorf a.N. neu aufzustellen und das Liegenschaftsamt in den Verantwortungsbereich des damaligen Stadtbaumeisters Thiemann zu überantworten.
 
Das der damalige und heutige Verwaltungsleiter Rainer Weber (derzeit vermutlich wegen Nervenschwäche im Krankenstand) sein Liegenschaftsamt mit unlauteren Mitteln bis heute behalten durfte ist bekannt. Wie ahnungslos und inkompetent dieses Amt anscheinend auch nach der Einstellung des extrem teuren Ersten Bürgermeisters Lothar Kopf geführt wird möglicherweise nicht, da eben auch ihr Gemeinderäte das selbe „Nichtwissen der Beamten“ im Rathaus Oberndorf a.N. zu teilen scheint.
 
Falls Sie es nicht wissen – vor Jahren gab es einen Interessenten für das Bahnhofsgebäude, der bereits den Bahnhof in Sulz wieder zum Leben erweckt hatte. Da dieser aber leider auf meine Mitarbeit als Geschäftsführer für seine Planungsbüros setzte, was diese vor der Insolvenz und Auflösung bewahrte, durfte der Bahnhof natürlich nicht verkauft werden. Ich kann mir vorstellen, dass dieser Investor gar nicht in den Verwaltungsausschuss der Stadt Oberndorf a.N. vorgedrungen ist – gem. Ackers inzwischen bekannten Motto: wer mit dem Thiemann Geschäfte macht oder auch nur bekannt ist wird keinerlei Aufträge etc. von der Stadt Oberndorf a.N. unter Bürgermeister Hermann Acker bekommen.
 
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Verkauf des seit Jahrzehnten leer stehenden Oberndorfer Bahnhofes, den ich vor 10 Jahren noch selber als Stadtbaumeister in Augenschein nehmen durfte. Sein baulicher Zustand wird durch stete Unterhaltungsvernachlässigung durch Ihren neuen  hochqualifizierten Stadtbaumeister Lübke ganz sicher bis heute nicht besser geworden sein.
 
Das Bahnhofsgebäude heute, zu Beginn einer beispiellosen weltweiten Wirtschaftskrise, anzubieten ist an fachlicher und intellektueller Dummheit nicht mehr zu überbieten meinen Viele und ich schließe mich dieser Einschätzung vollumfänglich an. Es hat sich also gezeigt, dass der Verbleib des Liegenschaftsamtes beim nervenschwachen Rainer Weber und später unter dem ehemaligen Gemeindekämmerer Lothar Kopf das Ziel, die eigenartige Beamtenarbeit in diesem Amt zu konservieren und zu feiern, vollständig erreicht hat – ein Prosit darauf.
 
Zudem frage ich mich, ob Sie unsere Oberndorfer Investoren nicht genau so lieb haben wie den Aldikonzern, dem Sie mit Ihrer Stimme zum Bebauungsplan „Neckartalaue-7. Änderung“ ca. 500.000 € in die prall gefüllten Geldspeicher geschaufelt haben? Analog zur Aldiverlagerung sollte die Stadt Oberndorf a.N. eigentlich einem potentiellen Investor das Gebäude schenken und die wesentlichen Sanierungskosten übernehmen – der Bürger würde sich doch sicher nach Ihrer Meinung sehr darüber freuen? Oder ist dieses Entgegenkommen im Falle des Bahnhofs nicht möglich, da hier kein lebenslanger freier Einkauf in Aussicht steht.
 
Ich habe schon vielfach aus der Bürgerschaft vernommen, dass es nach Ihrem „Rauswurf“ aus dem Ortschaftsrat in Beffendorf nun an der Zeit ist, dass die Bürger Oberndorfs Sie auch aus dem Gemeinderat wählen, den Sie freiwillig sicher niemals verlassen werden.
 
Es grüßt die Gruppe der Ahnungslosen ihr
 
Hans Joachim Thiemann
Stadtbaumeister und Geschäftsführer a.D.
 
 
Offener Brief an BM Hermann Acker vom 31.07.2020 zum Haushaltszwischenbericht:
 

Sehr geehrter Herr Acker,

Zum Haushaltszwischenbericht schreibt der Schwarzwälder Bote am 30.07.2020:

„Bund und Land hätten ein Hilfsprogramm für die Gewerbesteuer-Mindereinnahmen in Höhe von 1,9 Milliarden Euro aufgelegt. Die Verteilung der Mittel obliege dem Land, so Kopf. In welcher Höhe die Stadt Oberndorf davon profitieren werde, sei noch nicht endgültig geklärt.“

Nachdem der Gemeinderat der Stadt Oberndorf a.N. mit Ihrer Stimme Vorsprung die Haushaltsmindereinnahmen zum Grundstücksgeschäft zwischen der Stadt und dem Aldikonzern in Höhe von bis zu 500.000 € beschlossen hat sollten Land und Bund die Hilfsgelder für die Kommunen verwenden, die tatsächlich versuchen, die Krise aus eigener Kraft zu bewältigen und nicht für diejenigen, die ihr Geld in Discounterkonzerne ohne Mehrwert für die Bürger der Stadt investieren.

Ich bin sehr gespannt, nach welchen Kriterien die Gelder vergeben werden und wie der politischen Einfluss Ackers noch bei den mächtigen Geldverteilern ist?

Vielleicht erleben Sie diese Verteilung nicht mehr als Bürgermeister der Stadt Oberndorf a.N., jedoch wäre das wohl eher ein Vorteil als ein Nachteil im Verteilungskampf.

Hans Joachim Thiemann
Ihr Lieblingskritiker

 
 
Offener Brief an Ministerpräsident Kretschmann vom 31.07.2020:
 
Sehr geehrter Herr Kretschmann,
 
nachdem Sie meine Schreiben weder lesen noch die Lesebestätigung verwenden und Ihre Fraktion es ihnen gleich tut etc. wende ich mich nun in einem offenen Brief an Sie.
 
Meine Situation hier in Oberndorf a.N. hat sich dramatisch zugespitzt, nachdem ich über eine Einsichtnahme bei der Staatsanwaltschaft Rottweil für mich unfassbare Zustände in Bezug auf dortige Ermittlungen und insb. nachfolgende Verfahrenseinstellungen offen legen konnte.
 
Da Sie sich für Inhalte nicht interessieren sei nur soviel angemerkt, dass selbst eigenständige Einschätzungen der jeweiligen Staatsanwältin in Form von besonderem öffentlichen Interesse an der Strafverfolgung gegen den Bürgermeister von Oberndorf a.N., Hermann Acker, sich in kürzester Zeit ohne neue Ermittlungsergebnisse in eine Verfahrenseinstellung mangels öffentlichem Interesse verändern. Die dem Täter von der Staatsanwältin in Aussicht gestellte Vermeidung einer Strafverfolgung durch Zahlung von 250 € an eine caritative Einrichtung ist der Täter Acker selbstverständlich nicht nachgekommen, so dass die Staatsanwaltschaft nach der dritten Nachfrage dieser caritativen Einrichtung, wo die Einzahlung bleibt, unfreundlich auf eine Niederschlagung dieser bei der Einrichtung vorgesehenen Einzahlung drängt.
 
Ist das Alles – nein, bei Weitem nicht – nur die Spitze des Eisbergs!
 
Meinerseits liegen inzwischen Petitionen gegen die Stadt Oberndorf a.N. und deren Bürgermeister Hermann Acker (der mich in der Öffentlichkeit bisher ungestraft ins Gesicht schlagen konnte – Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft Rottweil und der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart wie geschrieben eingestellt) und das Landratsamt Rottweil vor, die von Protokollmissbrauch, Vorteilgewährungen über Lügen bis hin zu meiner Ansicht nach „……… Machenschaften“ wie Insiderhandel im Grundstücksverkehr (der Kämmerer ist der Einzige in der Führungsriege der Stadt Oberndorf a.N., der ein gewissen hat und deshalb seit Monaten krank ist) sowie Verdacht auf illegale Abfallentsorgung reichen.
 
Auf meine Anfragen nach dem Stand meiner Petitionen bekomme ich inhaltlich keine Antworten. Ich gehe davon aus, dass der Landtag seine Lieblingsformulierung, der Sache konnte nicht abgeholfen werden, in diesen Fällen nicht so ohne Weiteres anwenden konnte.
 
Aber weshalb schreibe ich Ihnen diese Zeilen, dass alles interessiert Sie doch in Stuttgart nicht, Sie einen ehemaligen Beamten der nun gegen Beamtenkollegen vorgehen müsste.
 
Die Veröffentlichungen über das Handeln der Staatsanwaltschaft Rottweil hat diese zum Gegenschlag gegen mich veranlasst. Ich habe eine Verfahrenseinstellung gegen einen Polizisten, den nicht mal ich sondern die Staatsanwaltschaft selber angezeigt hat, in Oberndorf a.N. an den Schwarzwälder Boten versandt. Dieses in der gutmeinenden Absicht, den Polizisten im Fall einer Freiheitsberaubung durch einen anderen Polizeibeamten zu rehabilitieren und keine weiteren Spekulationen über dessen Mitwirkung aufkommen zu lassen.
 
Diese gut Absicht meinerseits hat die Staatsanwaltschaft Rottweil zum Anlass genommen, da angeblich das Verfahren gegen den jungen Polizeibeamten in das Verfahren gegen seinen Vorgesetzten eingebettet ist und dieses Verfahren noch läuft (muss man als Bürger natürlich wissen), mir die Polizei Oberndorf a.N. mit einem amtsrichterlichen Beschluss wegen der Schwere der vorgeworfenen Straftat zur Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung meines Computers, meiner Handys und USB-Sticks ins Haus zu senden. Mir wurden alle diese Dinge, mein Eigentum, trotzdem ich alle Vorwürfe zugegeben habe (ich habe ja nichts Schlechtes getan) und alle Beweise der Staatsanwaltschaft Rottweil bereits vorliegen, abgenommen und von der Staatsgewalt, im Endeffekt Ihnen Herr Kretschmann, beschlagnahmt.
 
Derzeit wird wahrscheinlich mein Computer (rechtswidrig) von links nach rechts gedreht und untersucht, ob die Staatsanwaltschaft Rottweil mir nicht weitere Delikte anhängen und mich endgültig mundtot machen kann.
 
Dieser geschilderte Vorgang ist hier in Oberndorf a.N. im Landkreis Rottweil und Land BW, dem Sie vorstehen, aber eben nur die Spitze des Eisbergs.
 
Da ich ein Grüner der ersten Stunde bin ist es für mich unerträglich festzustellen, dass die Farbe unserer grünen Landesregierung anscheinend eine Tarnfarbe darstellt und darunter alle Farben des Regenbogens einschließlich der Dunkelschwarz sichtbar werden.
 
Was hätte wir Grünen früher alles unternommen, um solche Zustände in die Öffentlichkeit zu bekommen – heute machen das Linke und AfD.
 
Das die Grünen inzwischen von den Mächtigen der Republik um der Macht Willen „gekauft wurden“ und sich auch von dieser Macht nicht mehr trennen möchte ist schlimm, aber eben Tatsache.
 
Ich erwarte nicht, dass Sie sich mit meiner Person annehmen oder sich mit meinem Fall beschäftigen. Ich erwarte nicht, dass einer Ihrer Mitarbeiter diesen offenen Brief liest bevor er dem Reißwolf übergeben wird, ich erwarte nicht einmal das irgend ein Presseorgan sachlich informativ über die Zustände in Oberndorf a.N. berichtet.
 
Ich erwarte einzig und alleine ein wenig gedanklich Erleichterung für meine Person – ein wenig inneren Frieden.
 
Der Remstalrebell Palmer war ein Grüner, sein Sohn bricht inzwischen offen mit dieser Partei – es wird Zeit, dass sich ein Neckartalrebell, ein Donautalrebell, ein Rheintalrebell erhebt und die „Machenschaften“ im Ländle, so denn er nicht auf eigene Erfahrungen zurück greifen kann wie ich, öffentlichkeitswirksam anprangert.
 
Vielleicht (hoffentlich) mache ich den Anfang zu einer solchen neuen Entwicklung – nicht mehr und nicht weniger, denn meine Nerven haben inzwischen im Kampf gegen Ihre Eliten gelitten, mein Kampfeswille ist jedoch ungebrochen und wird es bleiben.
 
www.der-zeigefinger.de – hier finden Sie auch die Mail zur Einstellungsverfügung gegen den Polizeibeamten P. – aber nicht die Verfügung selber, da dieses eine schwere Straftat mit Hausdurchsuchung, Beschlagnahmung von Eigentum und vielleicht noch viel Schlimmerem verbunden ist
 
 
Gute Zeit an der Macht
 
Hans Joachim Thiemann
 
Sehr geehrter Herr Kretschmann,
 
ich vergaß Ihnen noch zur wirtschaftlichen Eindämmung der Coronarezession den privaten wie geschäftlichen Kauf einer grünen Maybach-Mercedes Limousine und zum Spaß an Ihren kurzen freien Tagen einen grünen Porsche 911 oder besser Cayenne (ein tolles Fahrzeug) aus Stuttgart mit dem größtmöglichen Dieselmotor (falls verfügbar) zu empfehlen.
 
Sie bekommen als unermüdlicher Kämpfer für unsere baden-württembergischen „Monsterstinker“ sicher einen „angemessenen“ Preisnachlass beim Kauf gleich dreier solcher Fahrzeuge.
 
Ich fahre übrigens seit Kurzem einen Cayenne Turbo aus 2005 mit 330.000 km, der demnächst verkauft werden muss – er macht sehr viel Spaß auf der Straße und im Gelände, kann laden und ziehen (und das war meine Werbung zum Autoland BW).
 
Soviel zu Ihrer „grünen“ Herkunft
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail vom 30.07.2020 zum Thema Haushaltszwischenbericht Stadt Oberndorf a.N.:
 

Hallo Leute,

im Schwarzwälder Boten vom 31.07.2020 steht geschrieben:

„“Die aktuelle Finanzsituation ist kritisch“, betonte der Erste Beigeordnete. Sollte keine wesentliche Verbesserung eintreten, müsse der Haushalt 2021 auf das unbedingt Notwendige beschränkt werden.“

Nach derzeitiger Einschätzung meinerseits versteht unser aller erster Bürgermeister unter dem unbedingt Notwendigen ganz sicher nicht die Straßen- Schul-, Kindergartensanierung und auch nicht den uneingeschränkten Erhalt von Freibad und Bücherei und Volkshochschule, sondern den Neubau der öffentlichen Erschließung für den Aldineubau auf dem öffentlichen Parkplatz neben Rheinmetall.

Diese hunderttausende Euro sind zur Erschließung des Aldineubaus zwingend notwendig, da ansonsten das prognostizierte Verkehrschaos im Knotenpunktbereich zwischen Kloster und Friedhof bereits in der Bauphase des Aldimarktes zu größten verkehrlichen Schwierigkeiten und Gefahren führen wird.

Schade, dass unser aller erster Bürgermeister die Wahrheit mal wieder nicht angesprochen und nur drum herum geredet hat. Aber so sind sie halt unsere lieben Provinzpolitiker – ganz sicher auch nicht besser als diejenigen in Stuttgart und Berlin.

Schönen Abend

Hans Joachim Thiemann

 
 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 22.07.2020 zum Thema „save the Aldi“ in Oberndorf a.N.:
 
Liebe Gemeinderäte,
 
ich lasse ja kaum ein gutes Haar an eurer Gemeinderatsarbeit (obwohl ich suche), deshalb möchte ich euch auch einmal unterstützen.
 
Deshalb ist dieses kein Spendenaufruf für „save the Children“ etc., denn was interessieren den Oberndorfer Gemeinderat afrikanische Kinder? Nein, ich rufe zur Spendenabgabe für den armen Aldikonzern auf.
 
Wie sollen die Aldimanager ihre Villen und Ferraris bezahlen, wenn schon Oberndorf a.N., ein kleines Kaff im Schwarzwald meint, sie müssten den vollen Bauplatzpreis für ein Baugrundstück zum Neubau eines neuen Aldi-Ladens verlangen.
 
Die Spenden sollen bitte direkt an Bürgermeister Hermann Acker gerichtet werden, denn dieser hat sicher einen ganz heißen Draht (und den Einkauf for free?) zu den Bossen der Genossen.
 
Sollte eine Million Euro, die bisher für den Aldi direkt seitens der Stadt ausgegeben werden, nicht ausreichen und der Aldi hätte gerne noch etwas Zuschuss beim Parkplatzrückbau (so denn den die Stadt nicht auch noch zugesagt hat?) könnte dieser aus den Spenden finanziert werden.
 
Für den Aldi ist den Oberndorfer Bürgern doch hoffentlich nichts zu teuer und vor allem die vielen Ackerfans werden ihm nun mit ihren Spenden die Bude einrennen.
 
Geht mit gutem Beispiel voran, zückt das Scheckheft und wer keins hat, nur Bares ist Wahres.
 
Ich bin auf die kommende Mitteilung der Spenden im Gemeinderat sehr gespannt.
 
Viel Erfolg heute Abend
 
Hans Joachim Thiemann
mir gebet nix!
 
 
Mail an Frau Danner, Schwarzwälder Bote, vom 21.07.2020 zum Thema Pressefreiheit:
 

Hallo Frau Danner,

gestern Abend lief auf ARD der Film „die Verlegerin“.

Ein Film über journalistische Tugenden, weit ab von politischer Bevormundung und Einflussnahme.

Für Oberndorf a.N. ist dieser Film aufgrund der Verstrickungen des Scharzwälder Boten in die Machenschaften der Stadt Oberndorf a.N. brandaktuell.

Sehr gespannt bin ich auf Ihre Berichterstattung zur „Aldiverlagerung“. Inzwischen weiß ganz Oberndorf a.N., dass der Bürgermeister mit seiner Verwaltungsspitze (erstes Opfer ist Kämmerer Rainer Weber, der dem enormen Beweisdruck nicht mehr stand halten konnte) und der Gemeinderat hier getrickst und gemurkst, gelogen und vielleicht sogar betrogen haben. Es würde niemanden mehr überraschen.

Leider wurden die Bürger der Stadt nicht von Ihnen und Ihrem ach so objektiven Schwarzwälder Boten in Kenntnis gesetzt. Vielmehr haben Sie alles erdenkliche unternommen, Informationen zu verschleiern, zu unterdrücken und den Informanten, mich, zu diffamieren.

Morgen Abend findet der erste Schlagabtausch zwischen den bedingungslosen Ackerfans und den Gemeinderäten statt, die tatsächlich manchmal noch das Wohl der Oberndorfer Bürger im Rahmen ihrer Entscheidungen berücksichtigen.

Sie wissen, falls Sie keine Namen nennen, ich werde es tun und diejenigen benennen, die an den Bedürfnissen ihrer Wähler vorbei dem Aldikonzern ca. 500.000 € schenken und einen völlig ungeeigneten Bauplatz für einen neuen noch größeren Aldimarkt verschaffen wollen.

Im Anschluss an die Entscheidung in einer Woche im Gemeinderat ist Ferienzeit und die Verwaltungsspitze wird sich die Wunden lecken.

Doch bereits am 01.09.2020 und im Rahmen dreier weiterer Gerichtstermine vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. und dem Landgericht Rottweil wird die Verwaltung erneut den Spiegel vorgehalten bekommen.

Grüßen Sie also Ihren „Verleger“. Ich bin sehr gespannt, ob er weiterhin dem Bürgermeister Acker und seiner Schafherde treu und blind folgen wird?

Sonnige Grüße

Hans Joachim Thiemann

 
 
Mail an Frau Danner, Schwarzwälder Bote, vom 20.07.2020 zum Thema Gefährdungslage in Oberndorf a.N.:
 
Hallo Frau Danner,
 
beigefügt erhalten Sie die Gefährdungseinschätzung insb. zu meiner Person, auf die Sie ja seit Dezember 2019 und Ihrem diffamierenden  Kommentar im Schwarzwälder Bote im Zusammenhang mit Bomben werfenden Psychopathen und um sich schießenden Terroristen warten.
Bitte stellen Sie in Ihrer Zeitung nach mehr als einem halben Jahr öffentlich dar, dass von dem „ehemaligen Mitarbeiter und bekannten Aistaiger“ nach Einschätzung der Polizei Oberndorf a.N. keine Gefahr für die Öffentlichkeit ausgeht.
Bisher sind alle Versuche gescheitert, mich als gefährliche Person zu diffamieren. Ihre Zeitung ist dabei an vorderster Front tätig.
Falls es Ihnen Herr Acker erlaubt wäre ich über einen entsprechenden Bericht, der dieses Mal auf Tatsachen beruht, sehr glücklich.
Vielleicht wird Ihnen ein solcher Artikel aber auch durch Ihren Rechtsanwalt, Dr. Schippan, untersagt, der sich außerstande sieht mit mir persönlich Kontakt auf zu nehmen.
Die Stadtverwaltung steht Ihnen für Ihren Bericht sicher mit Rat und Tat und weiteren Verunglimpfungen zur Seite.
Frohes Schaffen am Sonntagabend
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mails vom 17.07.2020 zum Thema Acker und Gutachten:
 
Hallo,
 
tolle Artikel.
 
Das Beste ist, dass Acker scheinbar nichts auf Gutachten gibt – er weiß halt aus eigener Erfahrung, was diese taugen wenn er sie nicht beauftragt hat. Ihm taugen sie dann auf jeden Fall nicht.
 
Gut, dass er in Oberndorf a.N. der Auftraggeber ist und die Gutachten bekommt, die er benötigt – auch wenn diese fachlich „unterirdisch“ sind.
 
Gruß
 
Hansjo
Gesendet: Freitag, 17. Juli 2020 um 12:19 Uhr
An: „Hans Joachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>

 

 
 
 
Mail an Frau Danner, Schwarzwälder Bote, vom 12.07.2020 zum Thema Gefährdungsgutachten:
 

Sehr geehrte Frau Danner,

Sie haben im Dezember 2019 über eine von Bürgermeister Acker dargestellte Gefährdungssituation für den Gemeinderat im Sitzungssaal berichtet. Sie haben dabei nachweislich deutlich darauf hingewiesen, dass die tatsächliche Terrorgefahr unmittelbar von meiner Person ausgeht. Dieser Hinweis Ihrerseits auf meine Person wurde durch den ehemaligen Leiter des Oberndorfer Polizeireviers, Herrn Effenberger, inzwischen schriftlich bei der Staatsanwaltschaft Rottweil bestätigt.

Sie haben weiterhin berichtet, dass die Stadt eine Gefährdungsbewertung durch das örtliche Polizeirevier erstellen lassen und eine enge Abstimmung mit dem Leiter des Polizeireviers Oberndorf a.N., Herrn Effenberger, suchen wird.

Wie meine Einsichtnahme bei der Staatsanwaltschaft Rottweil ergeben hat liegt die Gefährdungsbewertung seit fast einem halben Jahr bei der Stadt Oberndorf a.N. und der Staatsanwaltschaft Rottweil vor. Diese kommt zu dem einfachen wie klaren Ergebnis, dass von Herrn Thiemann keine Gefahr ausgeht.

Es liegen zudem weitere Schreiben von Herrn Effenberger vor, in denen er ausdrücklich darauf verweist, dass eine Gefährdung durch Herrn Thiemann nicht zu erwarten und auch nicht gegeben ist.

Das die grundlegenden mich belastenden und diffamierenden Schreiben bei der Stadtverwaltung Oberndorf a.N. anonym gehalten werden überrascht Sie sicher nicht – sind die Verfasser Acker/Leopold etc.?

Da Sie mich nachweislich in Ihrem Blatt in die unmittelbare Nähe zu Terroristen und Bomben werfenden Psychopathen gestellt haben erwarte ich von Ihnen zeitnah einen Bericht über die Gefährdungseinschätzung des Polizeireviers Oberndorf a.N. zu meiner Person mit dem Ergebnis, dass eine Gefährdung, wie vom Bürgermeister Acker im Dezember 2019 mitgeteilt, nicht gegeben ist.

Gerne stelle ich Ihnen das Gefährdungsgutachten sowie die weiteren Schriftsätze in der Sache zur Einsichtnahme zur Verfügung, soweit ich dazu berechtigt bin. Bitte erkundigen Sie sich aber direkt beim Polizeirevier Oberndorf a.N., der Stadtverwaltung Oberndorf a.N. und der Staatsanwaltschaft Rottweil. Hier sollten Sie genügend Material für einen ausführlichen Artikel über meine Gefährlichkeit finden.

Vielen Dank für eine zeitnahe Berichterstattung

Hans Joachim Thiemann

 
 
Mail an Rechtsanwältin Hesselbach, Rechtsvertreterin der Stadt Oberndorf a.N., wegen der Unterstellung „unendlicher abgrundtiefer Hass“:
 
Sehr geehrte Frau Hesselbach,
 
heute habe ich im Zuge der Einsichtnahme in die Ermittlungsakten bei der Staatsanwaltschaft Rottweil eine psychatrisch ärztliche Bewertung meiner Person durch Sie, Rechtsanwältin Beatrice Hesselbach, gefunden.
 
Sie werfen mir einen „unendlichen abgrundtiefen Hass“ gegenüber Bürgermeister Acker vor.
 
Bitte erläutern Sie mir diese psychatrische/ärztliche Einschätzung Ihrerseits, da ich in den Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft nichts finden konnte, welches eine derart aggressive und beleidigende Wertung meiner Einschätzung von Bürgermeister Acker begründet oder distanzieren Sie sich deutlich von dieser Wertung und Beleidigung.
 
Sollte ich von Ihnen bis zum 17.07.2020 keine Stellungnahme erhalten haben werde ich ohne weiteres Schreiben Strafanzeige wegen Beleidigung in o.g. Sache gegen Sie bei der Staatsanwaltschaft Rottweil stellen. Ich bin gespannt, mit welcher Begründung ein solcher Vorwurf dann seitens der Staatsanwaltschaft aus der Welt geschafft wird.
 
Falls Sie der Meinung sind, mich aufgrund ausbleibender gerichtlicher Erfolge nun auch persönlich beleidigen zu müssen darf ich Ihnen mitteilen, dass ich mich dagegen juristisch und rechtlich zur Wehr setzen und dieses in meinem blog veröffentlichen werde. Vielleicht können Sie den blogeintrag als Werbung für Ihr aggressives Verhalten als Anwältin positiv verwenden?
 
Zur Klarstellung, wie bereits mehrfach von mir geschrieben:
 
Ich empfinde nichts als Mitleid für Herrn Bürgermeister Hermann Acker, einen Macht besessenen einsamen kleinen Mann, der ohne seine Macht ein „Nichts“ ist und der in der realen Wirtschaft mit seinen Fehlleistungen keine relevante Führungsposition bekleiden könnte – außer wie viele Ex-Bürgermeister kurzfristig als Türöffner oder Versicherungsvertreter – meine Meinung und ich habe in der freien Wirtschaft wie in der Kommunalverwaltung in höchsten Positionen sehr erfolgreich gearbeitet!
 
Schönes Wochenende
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail vom 09.07.2020 in Sachen „Schwabo-Fehlerteufel:
 
Hallo,
 
heute steht auf der homepage der Stadt Oberndorf ein Artikel über die Hallensanierung in Fluorn-Winzeln.
 
Marcella scheint inzwischen neben den ganzen Schreibfehlern vollständig die Fassung und die Lust an ihrem Job verloren zu haben oder der Schwabo und BM Acker haben Fluorn-Winzeln inzwischen heim nach Oberndorf geholt.
 
Sonnige Grüße
 
Hansjo
 
 
Mail vom 05.07.2020 in Sachen „Hexenhäusle“:
 

Hallo,

ich komme gerade von einer interessanten Biketour zurück.

Am Hexenhäusle steht doch tatsächlich das dicke Benzcabrio eines Villingen-Schwenninger Bürger – vermutlich des Eigentümers. Ist er ein Freund von Hermann Acker oder nur ein reicher Mensch, dem Acker gerne Privilegien zuschiebt, um zu meinen, dass er dazu gehört?

Interessant war, dass der Zaun, den ich schon mal als rechtswidrig angesprochen habe, nun teilentfernt ist. Es wurden die waagerechten Bretter abgenommen, die Zaunpfosten aber stehen lassen – wohl für die Zeit, wenn Acker, Roth und Frau Heim alles wieder geregelt haben.

Es ist dermaßen offensichtlich, wie in diesem Falle das Baurecht von der Stadt und vermutlich auch dem Landratsamt umgangen, ausgehöhlt und missachtet wird und einer der Ackergünstlinge über viele Jahre Tausende und Abertausende Euros in seinen Klingelbeutel geschaufelt hat. Bei diesen städtischen Günstlingen spielen Gesetze etc. keine Rolle könnte man meinen, denn die vermeintlichen Rechtsbrecher kommen damit ja auch unter Mithilfe der Rechtsaufsicht, der Staatsanwaltschaft Rottweil, der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart und vielleicht sogar dem Landtag (wird sich demnächst zeigen – vielleicht ist der Eigentümer ein Kumpel eines Landtagsabgeordneten) scheinbar mühelos durch.

Nun ist auf jeden Fall durch den Teilabbau des Zauns nachgewiesen, dass immer wieder rechtswidrig gebaut wird und die Stadt immer wieder versucht, die Sache zu legitimieren, wenn ich sie aufdecke – ansonsten unternimmt Frau Irene Heim wohl nichts

Ich bin gespannt, was der Landtag zum Hexenhäusle mitteilt. Die Stadt Oberndorf a.N. und das Landratsamt geben ja inzwischen keine Antworten auf meine Fragen mehr raus und versuchen nur noch, sich über die Zeit zu retten.

So kommen dann alle rechtswidrigen Sachverhalte einschließlich des Versuchs der illegalen Müllentsorgung zusammen und können von der Stadt und ihren Beschützern im Gesamten aus der Welt geschafft werden – ist sicher einfacher, als alle Sachverhalte einzeln und mühsam unterdrücken, befreien, verschleiern etc. zu müssen.

Schönen Sonntag

Hansjo

P.S.

Bitte diese Mail an Frau Heim senden, die als Verantwortliche den Sachverhalt zur Kenntnis erhalten sollte.

 
 
Mail an einen Freund vom 02.07.2020 in Sachen Vorbildfunktion:
 
Heute bekam ich über ebay-kleinanzeigen ein wunderbare Interessentenanfrage aus Berlin, welche mir zeigt, dass mein blog inzwischen bundesweit gelesen wird.
Ich gebe sie hier in Auszügen wieder und hoffe, dass viele jüngere Menschen über ihr streben nach Macht, Einfluss und Geld nachdenken, bevor sie sich auf eine sehr schwierige Reise begeben:
 
„Herr Thieman, ich grüße Sie herzlich und bin der festen Überzeugung, dass Sie mir und vielen anderen jungen Männern zum Vorbild gerreichen. Mit Ihrer Klarheit, sanften Genauigkeit und emotionalen Distanzierung von Ihrer Geschäftsführerzeit. Mein Vater war nicht so klug und hat sich nie wieder von seinem ersten Infarkt auf Grund von Stress erholt, als CEO. Möge ich es klüger machen und eher von Ihnen und anderen lernen, die früh genug die Werte ordnen.

 

Mögen ihre Folgejahre geprägt sein von freudvoller Gesundheit und Freiheit.“

 
Ich nehme diese aufmunternden Worte als Ansporn, die unsäglichen Machenschaften in Oberndorf a.N. und dem Landkreis Rottweil exemplarisch für viele andere Kommunen und Landkreise aufzudecken, anzusprechen und schlussendlich in Buchform zu veröffentlichen.
 
Bis dahin werde ich jedoch weiter eine scharfe Genauigkeit an den Tag legen und ich hoffe, meine emotionale Distanziertheit weit besser im Griff zu haben wie BM Hermann Acker.
 
Herzlichen Dank
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mailverkehr vom 28. und 29.06.2020 in Sachen Kämmerer Stadt Oberndorf a.N., Rainer Weber:
 
Hallo Rainer,

es hat mal wieder das Augenblicksversagen zugeschlagen und ich habe über Dich das geschrieben, was wir damals im Rathaus zu Deiner Aktion gegen mich zur Erhaltung des Liegenschaftsamtes in Deinem Verwaltungsbereich angezettelt und gegen meine Person unternommen  hast.

In meinem Blog habe ich eine mildere Version veröffentlicht, wobei wir sicher einer Meinung sind, dass Dein damaliges Vorgehen gegen einen Verwaltungsleiterkollegen (mich) absolut unterste Schublade war und Du, wenn es Dich getroffen hätte, noch viel deftigere Ausdrücke für ein solches Verhalten gegen Dich finden würdest.

Zumindest waren sich meine Mitarbeiter in Bezug auf Dein Verhalten völlig einig – zusammen gefasst unter dem verwendeten Begriff – s.u.

Ich empfehle Dir dringend, Dein Wissen der Rechtsaufsicht bzw. der GPA, der Staatsanwaltschaft oder zumindest Deinem Anwalt mitzuteilen, denn Du bist derjenige, den zum Schluss die Hunde beißen und der, wie vor Jahren der Kämmerer in Fluorn-Winzeln, die gesamte Schuld aufgebürdet bekommt.

Sei nicht dumm und ……..

Gute Besserung

Hansjo

 
 
Weber, unser sensibler Kämmerer, scheint echte Probleme zu haben. Er weiß was ihm blüht und er wird wohl vorerst nicht zurück kommen, denn das werden seine Nerven nicht aushalten. Eine entsprechende Mail von mir nach erfolgter Rückkehr und er wird vermutlich in Tränen ausbrechen, das „Kollegen………..“. Und ich werde ihn auf seine „Verbrechen“ hinweisen sobald er wieder auftaucht.

Ich gehe davon aus, dass ein erfundener Betrug gegen mich und die „Aldi- und Frommergeschäfte“ diese umgangssprachlich zu verstehenden Ausdrücke alle Mal zulassen.

Inwieweit diese Handlungen des Kämmerers sogar strafrechtlich relevant werden zeigt die Zukunft, wenn das große Reinemachen in Oberndorf a.N. beginnt.

Wer ist als Nächster krank – heiße Kandidaten sind Lübke und Heim? Leopold und Kopf sind zu lange im Geschäft, zu abgebrüht und die fette Pension ist fast erreicht.

Schönen Abend

Hansjo

 
Hallo Hans Joachim,
 
Weber ist immer noch nicht erreichbar und von den anderen Kandidaten wird´s keine Antwort geben.
 
 
Mail an einen Bekannten vom 27.06.2020 in Sachen Prozesskosten:
 
Hey,
 
habe eben den Cherokee verkauft – heul
 
Bin jetzt wieder flüssig für die nächsten Gerichtsprozesse – Schwabo, Leopold, Stadt – mal abwarten, wer als nächstes mit mir tanzen möchte.
 
Den Job bei der Stadt würde ich für kein Geld der Welt annehmen, denn am Ende zahlt derjenige mit seiner Gesundheit – das ist der Scheiß nicht wert. Herr Grom scheint aufzuhören oder aufzugeben.
 
Frohes Schwitzen
 
Hansjo
Gesendet: Samstag, 27. Juni 2020 um 15:50 Uhr
An: „HansJoachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Betreff: Aw: Stand der Petitionsbearbeitung
Hallo Hans Joachim,
dies wird dem Herrn Schweißperlen auf die Stirn zaubern, da es hier ja wirklich um dubiose und nachgewiesene Machenschaften in größerem Umfang geht.
Ob es trotzdem noch möglich sein soll, das der Schlusssatz unter der Petition folgender ist?
 
Der Petition kann nicht abgeholfen werden
 
 
Im Anhang hätte ich noch einen Vorschlag für dich für einen Nebenjob.
 
Nebenjob: Baukontrolleur bei der Stadt Oberndorf a.N.
 
Mails an Herrn Dr. Schippan, Rechtsvertreter des Schabo, vom 23.und 26.06.2020 in Sachen Frau Danner:
 
Sehr geehrter Herr Dr. Schippan,
 
auch diese Woche ist vergangen, ohne dass ich einen meiner beiden Leserbriefe im Schwarzwälder Boten wieder gefunden habe. Ich gehe also wie erwartet davon aus, dass unsere liebe Frau Marcella Danner von mir gerne mit Samthandschuhe angefasst werden würde, während der Schwarzwälder Bote mich „von hinten f…..“
 
Ich darf Ihnen ob dieser harten Formulierung mitteilen, dass ich Ihre Anfrage nach Löschung von Inhalten meines blogs inzwischen wie eine angekündigte „mentale Vergewaltigung“, wobei mich die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. und der Gemeinderat festhalten, empfinde und schwer unter dieser Machtlosigkeit gegenüber dem Schwarzwälder Boten und der Stadt Oberndorf a.N., die sich scheinbar alles erlauben möchten und können, leide.
 
Teilen Sie Frau Danner mit, dass ich ab kommender Woche wieder ihre nicht zu leugnenden körperlichen Attribute als solche benennen werde. Sie sollte sich zudem damit vertraut machen, dass weder sie noch der Schwarzwälder Bote in der Lage sein werden, die alters- und erdanziehungsbedingte Verlagerung von Teilen ihres Körpers Richtung Boden verhindern zu können – es sei denn, das in dieser Hinsicht vorsorglich bereits nach- oder vorgearbeitet wurde?
 
Frau Danner ist eine Person des öffentlichen Lebens und sollte als solche auch ein klein wenig einstecken können – ich musste bereits die Bezeichnungen Arschloch, Irrer, einen unbegründeten SEK-Einsatz  usw, über mich ergehen lassen. Dagegen sind meine für Frau Danner gewählten Formulierungen fast schon als Glückwünsche zu verstehen.
 
Insoweit wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende – bis bald vor Gericht? Wenigstens in diesem Fall erscheint jemand vom Schwarzwälder Boten im Gerichtssaal – man sollte doch immer positiv denken.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Guten Abend Herr Dr. Schippan,
 
anbei erhalten Sie einen weiteren Leserbrief von mir mit der Bitte, für seine Veröffentlichung im Schwabo zu werben.
 
Sie tun damit ein gutes Werk und vermeiden weitere Klageverfahren – verdammt, ich vergaß dass Sie mit diesen Verfahren ja Ihr Geld verdienen.
 
Schönen Abend und viel Spaß beim Lesen.
 
Leserbrief zum Artikel: Bürgermeister ruft persönlich an
 
„Nach meiner Erinnerung hat der Bürgermeister vor vielen Monaten bereits den durch das Siegerbüro überarbeiteten Entwurf im Gemeinderat vorgestellt und zur Weiterverfolgung beschlossen.  Der Vertreter des Planungsbüros hatte damals mitgeteilt, dass die Bürger nun im Zuge der Auswahl der Materialien, die bei der Neugestaltung des Talplatzes eingesetzt werden sollen, beteiligt werden.
 
Im Anschluss an die damalige Sitzung wurde der Planer von Herrn Kopf und Herrn Lübke auf dem Rathausflur untergehakt und von den fragenden und erstaunten Bürgern weggeführt.
 
Was soll nun die erneute Bürgerbeteiligung zur Planung? Hat Herr Acker in seiner „Gutsherrenart“ einen lockdown beschlossen und die bisherige Planung in den Schredder befördert?
 
Eine neue Planung kostet neues Planungshonorar. Will der Bürgermeister die Neugestaltung des Talplatzes aufgrund der wirtschaftlichen schwierigen Zeit und der „verschenkten Hunderttausend“ verzögern oder gar ganz beenden?
 
Dieser Sinneswandel unseres inzwischen scheinbar vollständig orientierungslos durch`s Rathaus irrenden Bürgermeisters ist unerklärlich, weshalb wohl außer ihm auch keiner seiner Mitarbeiter die Beratungsvorlage unterschreiben wollte.“
 
Hans Joachim Thiemann
 
Sehr geehrter Herr Dr. Schippan,
 
ich habe mich entschlossen, unten stehende Mail schon jetzt in meinen blog aufzunehmen, denn ich rechne nicht mit einem Kompromissverhalten des Schwabo.
 
So kann ich die Vorfreude meiner Leser etwas anheizen und sie werden nachforschen, um welche Aussagen und Tatsachen zu Frau Danner es sich handelt.
 
Dieses zu Ihrer Kenntnis.
 
Gruß
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Sehr geehrter Herr Dr. Schippan,
 
bis heute habe ich nichts von Ihnen gelesen und frage mich, ob es tatsächlich sein kann, dass unser liebes Triple-D (evtl. – Dumm, Dreist, Danner//Fehler/Bericht-Unterdrückung/Danner) tatsächlich meint, ich solle sie mit Samthandschuhe anfassen, während sie mich in Grund und Boden schreibt – auch und gerade das rechtfertigt schon das DDD, denn man kann es aufgrund der aufgerissenen Münder auch als Lachsalve interpretieren.
 
Sollte mein Leserbrief (s.u.) nicht veröffentlicht werden sehe ich mich leider veranlasst, den Text, u.a. über die vor Scham geröteten Lippen von Frau Danner (upps -………………………. – s. ihr Foto im Schwabo), wieder lesbar zu machen und Frau Danner als die Person darzustellen, die sie in meinen Augen (und den Augen vieler Bürger) inzwischen ist. Das tut weh und das soll es auch.
 
Wir zwei Hübschen sind jetzt vermutlich keine Freunde mehr – ich werde es verschmerzen und mit Ihnen trotzdem professionell vor Gericht umgehen – der Schwabo muss extrem gut bezahlen, dass Sie solche „Handlangertätigkeiten“ für ihn ausführen!
 
Da sieht man mal wieder – Geld ist Macht und kein Geld haben macht eben doch was. Ich sehe meine Gerichtskosten inzwischen positiv als Geldanlage mit mittelfristiger Ausschüttung an. Dann kann ich das Geld nicht für Autos, Trödel und Sammlerstücke ausgeben.
 
Frohes Schaffen für das Recht – was immer Sie auch darunter verstehen. Diese Mail kommt selbstverständlich unter den o.g. Grundsätzen auch in meinen blog.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 23.06.2020 in Sachen Gemeinderatssitzung:
 
Sehr verärgerte Gemeinderäte,
 
heute habe ich mal wieder ein kleines Stück aus dem „Narrenrathaus“ der Republik für euch. Der Vorhang öffne sich:
 
Ein „Fachbüro“ wird im Gemeinderat am 30.06.2020 den Ausbau der Austraße vorstellen. Dabei wird es auch auf diejenigen Gründe eingehen, die einen weitergehenden Ausbau als von der Stadt ursprünglich geplant notwendig werden lassen.
 
Konzept Sanierung
 
Ursprünglich vorgesehen: Sanierung auf bestehender Fahrbahnfläche Ursachen: Inanspruchnahme durch Wasserbaumaßnahme M3 und Schäden auf ganzer Länge u.a. nach Verkehrsumleitung
 
Konzept Ausbau
 
Gründe für weiteren Ausbau: Verkehrsumlagerungen im Bereich Altoberndorf Verkehrsentwicklung, Prognosen um 10.000 Kfz/24h, Beschränkung eines späteren Ausbaus durch Bau der Hochwasserschutzmauer (Abb.) Richtlinienkonforme Querschnittsbreiten Angebote für den Radverkehr
 
Abgefahren – in seinem Bericht weist dieses Gutachten doch tatsächlich auf einen richtlinienkonformen Ausbau der Austraße hin. Ich gehe also stark davon aus, dass der Bürgermeister dem Gemeinderat empfehlen wird, diesem richtlinienkonformen Ausbau der Austraße und der Schaffung von Angeboten für Radfahrer nicht zuzustimmen.
 
Es wäre ja auch wirklich abenteuerlich und ein Schelmenstück, wenn die Stadtverwaltung für eine Straßenplanung im Herzen der Talstadt ein Planungsbüro beauftragt, eine nichtrichtlinienkonforme Straßengestaltung und die Nichtschaffung von Angeboten für Fußgänger zu verteidigen, während sie außerorts von einem anderen Planungsbüro das genaue Gegenteil verlangt.
 
Dass dieses Meisterstück eurer Verwaltung vermutlich keinem von euch aufgefallen ist sei euch verziehen, denn ihr habt Besseres zu tun und freut euch sicher schon auf Wurst und Bier in der Halbzeitpause der Gemeinderatssitzung.
 
So lasset die Spiele beginnen – der Ausgang ist wie im alten Rom ja bereits besprochen!
 
Viel Erfolg und lasst es euch schmecken
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail vom 22.06.2020 in Sachen physische Verletzungen durch die Stadt:
 
Hallo ………,
 
mir ist gerade aufgefallen, dass ich dieses Jahr noch nicht durch die auf dem Nachbargrundstück wachsenden Brombeeren verletzt wurde.
 
Es ist das erste Jahre seit vielen Jahren, dass ich bis Ende Juni ohne Verletzungen überstanden habe und Bürgermeister Acker und der Gemeinderat keinen Grund zur perversen Freude hatten, so denn sie diese bisher verspührt haben.
 
Ist das etwa meiner Klage gegen Bürgermeister Hermann Acker wegen Körperverletzung zu verdanken? Ich hoffe nicht, denn die Klage hat andere Hintergründe und schlimmere Verletzungen als Grundlage und eine Klage geht vorbei, die Brombeeren wachsen jedes Jahr und stellen, wenn sie nicht abgeschnitten werden, eine potentielle Gefahr für mich dar.
 
Also warten wir ab, was die Klage bringt und ob die kommenden Jahre und vor allem die zweite Jahreshälfte 2020 so positiv weiter gehen.
 
Schönen Abend
 
Hansjo
 
 
Mail vom 22.06.2020 in Sachen „Hasenstall“ Altoberndorf:
 

Ich habe den reduzierten Text mal wieder als Leserbrief beim Schwabo eingereicht – s. nachfolgend. Mal sehen, ob er veröffentlicht wird oder Frau Danners körperliche Vorzüge wieder in den blogpunkt geraten

Hallo ………,

die Stadtverwaltung hätte mit einer Veränderungssperre reagieren und einen Bebauungsplan aufstellen können.

Während sie für den Aldi unter Einnahmeverlust von vermutlich über 500.000 € einen Bebauungsplan gerade zu durch das baurechtliche Verfahren peitscht scheint sie, wenn es um Belange der eigenen Bürger geht, sogar auf gesetzlichen Vorgaben zu bestehen, die ein anderes Vorgehen zulassen.

Es gilt also: Aldi – trotz rechtlicher Fehler, Lügen, Einnahmeverlust etc. – Verwaltung und Gemeinderat stimmen dem Vorhaben zu = Altoberndorf Bürgerinteresse – trotz rechtlicher Möglichkeiten der Verhinderung wird davon kein Gebrauch gemacht.

Es ist doch inzwischen so offensichtlich wie nur was, dass Acker und Gemeinderat die Bürger am Arsch vorbei gehen und sie nur geil auf große Vorhaben sind, koste es was es wolle.

Acker, Kopf und Gemeinderäte – tretet endlich zurück. Eure Zeit ist so was von abgelaufen!!!

Schreib noch einen Leserbrief und sende diese Mail an den Ortschaftsrat Altoberndorf und die Ortschaftsräte. Den Ortschaftsräten kannst Du mitteilen, dass sie die zustimmende Kenntnisnahme verweigern und ausdrücklich ihre ablehnende Kenntnisnahme zu Protokoll geben können. Haben sie das gemacht? Was steht im Protokoll der Ortschaftsratssitzung? Das ist interessant für die Bürger und nicht die nachträgliche Ablehnung mit markigen Worten.

Gruß

Hansjo

 
 
Zweiter Eintrag 21.06.2020:
 
In Stuttgart wurden heute Nacht Beamte angegriffen und verletzt. Unabhängig davon, ob die Beamten dieses durch eigenes Zutun heraufbeschworen haben oder nicht sind solche Angriffe zu verurteilen – keine Frage.
 
Was aber fällt auf – es wurden Beamte verletzt und unser Rechtsstaat überbietet sich in den Aussagen zum Schutz dieser „eigenen“ Leute. Es wird die volle Härte des Gesetzes angewandt, die Polizeipräsenz wird erhöht, das liberale Stuttgart muss verteidigt werden und weitere Aussagen sollen dokumentieren, dass gegen Beamte vorzugehen kein gutes Ende nach sich zieht.
 
Beamte sind eine besonders schützenswerte Spezies, wie ich das auch im Oberndorfer Rathaus und bei der Oberndorfer Polizei erleben durfte. Wird auch nur ein Beamter zu Recht  oder zu Unrecht angegriffen reagiert gleich der ganze Apparat  von der Polizei, über die Staatsanwaltschaft bis hin zu den Gerichten und die Politiker flankieren mit großen Gesten.
 
Dass unser grüner Landesvater eine Kaufprämie für Diesel-Pkw`s fordert musste ich zur Kenntnis nehmen. Dass nun der Grünen OB Stuttgarts ausruft, dass das Gewaltmonopol in Stuttgart bei der Polizei liegt ist für mich das endgültige Ende meiner seit Beginn der Grünen bestehenden Sympathie zu diesem Verein. Lasst die Polizei prügeln, Leute ohne Grund einsperren usw. – das Gewaltmonopol liegt bei der Polizei – die dürfen das nicht wahr Herrn Kuhn. Für mich ist Ihre Wandlung vom Grünen der ersten Stunde zu einem austauschbaren feisten Machtpolitiker ekelerregend und abstoßend, wie so Vieles bei den Grünen der heutigen Generation! Schicken Sie „Ihre Polizei“ auf der Grundlage des Gewaltmonopols also los, lassen Sie die „Hunde“ von den Ketten – die Demonstranten, zu denen auch Sie vor langer Zeit gehörten, sind es nicht wert auf einer Stufe mit den Beamten zu stehen. Sie verdienen, vermutlich im Gegensatz zu straffälligen Beamten, die volle Härte des Gesetzes zu erleben.
 
Meine Klage gegen den Bürgermeister Oberndorfs, Hermann Acker, wegen vorsätzlicher Körperverletzung und gegen den Polizeibeamten Lehmann wegen psychischer Gewalt und Freiheitsberaubung wurde heute vielleicht schon entschieden – Freispruch, die Herren dürfen das nämlich.
 
Da hat mir Stuttgart einen Bärendienst erwiesen aber ein solches Bürgerverhalten wird demnächst die Regel und nicht mehr die Ausnahme sein – vielen Dank hierfür an unsere Politiker.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Erster Eintrag vom 21.06.2020:
 
Heute schreibe ich, um meine Ängste und nicht meinen Ärger aufzuarbeiten – das Schreiben hilft mir dabei sehr.
 
Gestern Abend habe ich den Film „the hate u give“ im Fernsehen angeschaut. Es geht dabei um Rassismus und es ist furchtbar und erschreckend mit ansehen zu müssen, wie machtlos man dagegen ist. Dieser Film zeigt die Realität und was möglich ist, wenn in „pseudodemokratischen“ Systemen die Mächtigen (vorwiegend Politiker, Beamte) zusammen halten, denn es gibt in diesen Systemen keine unabhängige Strafverfolgung – Polizisten ermitteln gegen Polizisten, Richter sprechen Richter frei etc. in den USA wie in Deutschland – s. a. „der Fall Harry Wörz“ (Montag, 22.06.2020 um 20:15 Uhr auf one).
 
Das sind Ausnahme werden Einige sagen – nein sage ich, denn solche schrecklichen Vorgänge geschehen jeden Tag in Deutschland und derzeit im Kreis Rottweil. Die „guten“ Bürger schauen weg, die Politiker stecken den Kopf in den Sand und die Aufsichts-, Strafverfolgungs- und Justizbehörden sind in solchen Fällen vermutlich auf beiden Augen blind (s. H+K-Prozess – ein Affront gegen Recht und Gesetz).
 
Ich habe heute Nacht wieder schlecht geträumt (so werden es vermutlich die Richter und Staatsanwälte etc. auslegen). Ich wurde von der Polizei verfolgt, seit kurzem Gott sei Dank nicht mehr allein und ich habe Unterstützung erfahren, was vor Kurzem in meinen Träumen noch gefehlt hat. Die Jagd war wie immer dramatisch, Menschen verachtend aber ich bin dieses Mal aufgewacht bevor ich schlussendlich erschossen oder von einer Bombe zerrissen wurde. Es war seit langer Zeit das erste Mal, dass ich meinen Tod im Traum nicht erleben musste.
 
Dennoch geht es mir heute sehr schlecht, denn diese Träume sind furchtbar verstörend für mich als Pazifisten und ich muss tagelang über das Geträumte nachdenken – ohne eine Chance auf Änderung zu finden – und dann kommt der nächste Traum.
 
Bürgermeister Hermann Acker hat mich als bomben werfenden Psychopathen bzw. Terroristen dargestellt. Ich würde ihm nur einen solcher Träume wünschen, vielleicht überlegt er sich danach, was er von sich gibt, aber diese Hoffnung ist vermutlich hoffnungslos.
 
Die Strafverfolgungsbehörden unternehmen – kleiner Exkurs – gegen diese unfassbare Beleidigung – anscheinend nichts – s. vorgehende Mails an die Staatsanwaltschaft Rottweil.
 
Aber auch die Gerichte werden meine schweren psychischen Schäden, mit denen ich offen umgehen möchte, nicht anerkennen – s.o. – denn mir fehlt kein Bein oder ein Arm oder mir wurde in den Kopf geschossen. Wobei – im bildlichen Sinne wurde mir inzwischen mehrfach in den Kopf geschossen und beim zweiten und dritten Mal haben Verwaltungen, Beamte usw. die Sache damit abgetan, dass mir ja schon vom ersten Mal entsprechende Schäden verblieben sind und damit das zweite und  dritte Mal nicht so schlimm ist – Frau Danner – auch Sie haben getroffen und heulen heute, wenn ich Sie auf Ihre tatsächlichen körperlichen Maße ansprechen und drohen indirekt wieder mit einer Klage – vor einem Gericht mit Richtern und Beamten – und es schließt sich der Kreis.
 
Heute überlege ich, ob ich den Film über Harry Wörz anschauen werde, denn in der folgenden Nacht werde ich wieder verfolgt und wahrscheinlich von Polizisten ermordet werden – doch ich werde ihn anschauen, denn ich verstehe einfach nicht, dass solche Vorgänge in Deutschland möglich sind, dass so viele hohe Beamte, Polizisten, Politiker, Richter, Staatsanwälte derart kaputt sind, dass so etwas „am helllichten Tage“ geschehen, verfilmt, aufgeschrieben und trotzdem nicht beachtet werden kann.
 
So, das war meine kurze Aufarbeitung dieser Nacht. Vielleicht ergänze ich sie noch, denn viel besser geht es mir auch jetzt nicht.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Mail an Landrat Michel, Landratsamt Rottweil, vom 19.06.2020:
 

Sehr geehrter Herr Landrat,

heute lese ich Ihre Ausführungen zum Falscheintrag in eine Gästeliste – Zitat: Landrat: „Nicht witzig, sondern strohdumm“.

Heute schreibe ich Ihnen zur Deckung und Verschleierung der vielen Vergehen der Stadt Oberndorf a.N. und seines Bürgermeisters Hermann Acker bis hin zu vorsätzlicher Einnahmeverweigerung und Körperverletzung im Amt durch Ihr Landratsamt:

Zitat: Thiemann: „Nicht witzig, sondern strohdumm“.

Ich hoffe sehr, dass die über Ihnen agierenden Behörden den selben Aufklärungseifer und die selbe Einstellung zu solchen Handlungen aufweisen und Sie und Ihre Verwaltung endlich „zur Strecke“ bringen, damit diese „schändliche Arbeit“ des Landratsamtes „endlich aufhört“ – wie die Rechtsanwaltin der Stadt, Frau Hesselbach“, vor Gericht immer säuselt.

Drücken wir die Daumen, dass die Übeltäter geschnappt und zur Verantwortung gezogen werden!

Hans Joachim Thiemann

 
 
Mail an Frau Roth, Landratsamt Rottweil, vom 17.06.2020 in Sachen Diskriminierung durch die Stadt Oberndorf a.N.;
 

Sehr geehrte Frau Roth,

Ihre Antwortverweigerung in Sachen Diskriminierung durch die Geschäftsordnung der Stadt Oberndorf a.N. nimmt inzwischen groteske Züge an. Es muss doch einem Bürger möglich sein, auf die Vermutung einer Diskriminierung durch öffentliche Behörden von der zuständigen Rechtsaufsicht eine Antwort zu bekommen. Ist die Geschäftsordnung zwischenzeitlich rechtskräftig, so dass eine Klage vor dem Verwaltungsgericht Freiburg möglich ist?

Es geht in unserem Fall ja nicht nur um Diskriminierung, sondern auch um die Möglichkeit des willkürlichen Handelns durch den Bürgermeister.

Möchte er einem kritischen Bürger die Möglichkeit der Fragestellung in der Bürgerfragestunde nehmen braucht er ihn nur von der Sitzungsteilnahme auszuschließen und schon hat er ihm auch das Recht auf Fragestellung in der Bürgerfragestunde genommen. Diese doppelte Bestrafung ist aus meiner Sicht rechtswidrig, denn das Recht auf Fragestellung hat nichts mit der persönlichen Sitzungsteilnahme zu tun!

Dieses ist natürlich der eigentliche Hintergrund der Oberndorfer Geschäftsordnung, denn einem fachkundigen Bürger, der in Sitzungen gerne die Lügen des Bürgermeisters durch kurzen Zwischenruf aufdeckt etc., die Teilnahme an weiteren Sitzungen zu verwehren ist für den „allmächtigen“ Bürgermeister ein Leichtes.

Ich erwarte Ihre zeitnahe Antwort

Hans Joachim Thiemann

 
 
Mail an Herrn Rieger, Leiter Polizeirevier Oberndorf a.N. vom 16.06.2020 in Sachen Polizeigewalt:
 
Sehr geehrter Herr Rieger,
 
leider habe ich auf meine Anfrage nach einem Gesprächstermin mit Ihnen keine Antwort erhalten. Ich sehe es aufgrund der bisherigen Ereignisse für zwingend notwendig, dass wir uns persönlich austauschen.
Soeben habe ich die Dokumentation „Feindbild Polizei“ gesehen und ich muss leider sagen, dass ich unter Einwirkung dieses Films nun das Schlechteste für meine Anzeige und mein Gerichtsverfahren gegen den ehemaligen EPHK Lehmann befürchte.
 
Sehr gespannt bin ich, ob sich Ihre Kollegen untereinander freisprechen werden und damit lügen, um von ihrem Fehlverhalten abzulenken bzw. dieses zu vertuschen.
 
Zwischenzeitlich bin ich bereits mehrfach von Polizeigewalt, physisch und psychisch betroffen gewesen und ich bedauere sehr, dass es in Deutschland keine unabhängige Institution zur Aufarbeitung solcher Fälle gibt.
 
In meinem Fall ermitteln Polizisten gegen Ihre Kollegen und legen ihre Ermittlungsergebnisse den verständnisvollen Arbeitskollegen bei der Staatsanwaltschaft vor.
 
Das die Ermittlungen dabei keinerlei Eile haben und die Kollegen sich erstmal untereinander abstimmen scheint bereits Alltag in Deutschland zu sein – so zumindest der Tenor der heutigen Reportage.
 
Auch ich kann unfassbare Geschichten erzählen, die Sie z.T. in diesem blog nachlesen können.
 
Herr Effenberger hat vor wenigen Monaten im Beisein eines zivilen Zeugen geäußert, dass er nichts mehr unternehmen und keine Aussagen mehr machen wird, denn er möchte vor seiner Pensionierung „in nichts mehr rein geraten“.
 
Dieses zeigt, dass es der Polizei nicht immer um Recht und Gesetz geht, sondern auch mal um die opulente Pension, dass hohe Ansehen, den Schutz der Kollegen usw.
 
Wie im Film der von einem Polizisten in die Erwerbsunfähigkeit geprügelte deutsche Bundesbürger sitze auch ich inzwischen aufgrund psychischer Gewalt mit einer kleinen Erwerbsminderungsrente zu Hause und darf beobachten, wie unsere Kommunalpolitiker geschützt durch die Rechtsaufsicht des Landratsamtes Rottweil, durch das Polizeirevier Oberndorf a.N., durch die Staatsanwaltschaften,  vermutlich auch durch die Gerichte und schlussendlich vielleicht sogar durch den Landtag teils willkürliche Maßnahmen umsetzen – zu ihrem eigenen Wohl und der Bürger bekommt auf die Fresse, wenn er sich wehrt.
 
2.000 Anzeigen gegen Polizisten soll es im Jahr geben. Davon werden 97 % von den Staatsanwaltschaften eingestellt. Ich kann diese unfassbare Zahl nur unterstreichen, denn wenn eine Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart die vorsätzliche von einem unabhängigen Zeugen bestätigte Körperverletzung eines öffentlich bekannten Bürgers durch den Bürgermeister Hermann Acker aufgrund fehlenden Öffentlichen Interesses nicht verfolgt ist unser Rechtssystem schlicht am Ende.
 
Bitte lassen Sie mir also einen Termin für ein persönliches Gespräch zukommen, damit wir uns in aller gebotenen Kürze austauschen können.
 
Herzlichen Dank
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an Frau Danner, Schwabo, vom 15.06.2020 in Sachen Aldi:
 

Hallo Frau Danner,

was sagen Sie zu einer Schlagzeile im Schwabo für den Oberndorfer Teil in folgender Aufmachung:

Stadt schenkt dem Aldi einen halbe Million Euro!

Werden Sie den Sachverhalt verfolgen und veröffentlichen?

Ich war so lieb zu Ihnen und Sie so böse zu mir – zeigen Sie Ihren guten Willen – auf bessere Zusammenarbeit im Dienste Ihrer Leser und der Oberndorfer Bürger.

Gruß

Hans Joachim Thiemann

 
 
Kommentar Thiemann zur Bestätigung eines rechts-unsicheren Grundstücksgeschäftes Stadt/Aldi durch Frau Elben – s.u. – vom 17.06.2020:
 
Frau Elben, Sie haben recht wenn Sie behaupten, es gäbe Schlimmeres als dem Aldi ca. 500.000 € „zu schenken“ und zwar:
 
– die Freibadgebühren für unsere Kinder um 0,30 € erhöhen zu müssen, weil unser Gemeinderat so „blöd“ ist, dem Aldi bis zu 500.000 € hinter her zu schmeißen.
 
Rechnen Sie doch mal aus, wie viele Jahre unsere Kinder für 500.000 € freien Eintritt im Freibad haben könnten?
 
Können Sie diese Aufgabe rechnen?
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail vom 15.06.2020 in Sachen Grundstücksgeschäft Aldi – Frau Elben:
 
Hallo ……….,
 
soeben durchfuhr es mich wie ein Blitz – Frau Elben hat die Sache mit dem Aldi indirekt bestätigt! Das Geheimnis der „verschenkten“ Oberndorfer Haushaltseinnahmen ist gelüftet.
 
Auf meine Frage, ob die an den Aldi „verschenkten“ Haushaltseinnahmen in Höhe von ca. 500.000 € nicht ein großes Problem darstellen antwortete mir Frau Elben – es gibt Schlimmeres!
 
Es ist somit durch eine an der Entscheidung des Verkaufs beteiligte Stadträtin bestätigt worden, dass die Verwaltung das Grundstück zu einem viel zu geringen Kaufpreis an den Aldi „verschenkt“ hat.
 
Wir haben es schon lange gewusst, aber niemand wollte es bestätigen – die Rechtsaufsicht hat gemauert und keine Antwort/Stellungnahme gesendet, die Gerichte bisher die Einsichtnahme „verhindert“, die Staatsanwaltschaften die Ermittlungen eingestellt.
 
Irgendwann musste es rauskommen. Dass es aber über einen solchen Fauxpas stattfinden würde hätte ich mir nicht zu träumen gewagt.
 
Frau Roth, werden Sie jetzt gegen die Stadtverwaltung wegen Verstoßes gegen das Haushaltsgesetz und die Gemeindeordnung ermitteln – Herr Weber ist nicht ohne Grund krank?
 
Herr Haas, da die Sachlage jetzt endlich geklärt ist bin ich gespannt, was der Landtag zu dieser „Schenkung“ der Stadt an den Aldi in schwierigen Zeiten zu sagen hat?
 
Es ist vollbracht – aber es hat lange gedauert. Ich bin sehr gespannt, ob der Schwabo nun über diese unfassbaren Grundstücksgeschäfte zum Nachteil der Stadt Oberndorf a.N. berichten wird oder die Sache weiter tot schweigt. Letzteres ist in Bezug auf unseren ach so objektiven Schwabo wohl zu vermuten.
 
Macht aber alles nichts. Ich freue mich wie Bolle, dass wir endlich den Nachweis für dieses aus meiner Sicht „krumme“ und rechtlich höchst bedenkliche Grundstücksgeschäft der Stadt erreicht haben – Dank an Frau Elben, denn sie wusste nicht was sie sagte.
 
Schönen Abend
 
Hansjo

 

Mail vom 13.06.2020 in Sachen Meinung Frau Elben zur Aldigeschichte:
 

Hallo ………..,

soeben habe ich Frau Elben getroffen und die Aldisache angesprochen,

Sie hat mir gesagt, dass sie bei der Aldigeschichte und dem Kaufvertrag keinerlei Probleme sehen würde.

Auf meine erstaunte Antwort, dass „verschenkte“ ca. 500.000 € an den Aldi doch wohl ein erhebliches Problem darstellen antwortete sie – es gibt Schlimmeres – und sie hat Recht. Es gibt sicher viele schlimmere Vorgänge, z.B. das Uschi von der Layen rechtswidrige Beraterverträge in Millionenhöhe deckt und untersuchungswichtige Daten löscht, das unser Verkehrsminister 500.000.000 € (drei Nullen mehr als bei Acker – wer ist also die größere Null?) in Sachen Maut in den Sand setzt oder das Frau Elben sich den Fingernagel einreißt. Wobei – die ersten beiden Sachverhalte sind nach Ansicht unserer Politiker ja überhaupt nicht schlimm. Dann bleibt eben nur der eingerissene Fingernagel – furchtbar, gerade zu eine Tragödie!

Als ich ihr dann sagte, dass ich die Nichteinnahme von geschätzt 500.000 € bei mitgeteilter drohender Zahlungsunfähigkeit der Stadt extrem bedenklich fände meinte sie nur, dass sie nicht gesagt hätte, dass der Stadt die Zahlungsunfähigkeit droht – es stand so aber im Schwabo.

Wir brauchen uns also keine Gedanken über die „alten“ Gemeinderäte zu machen, egal ob christlich, buddistisch, esoterisch oder atheistisch angehaucht. Man wird weiter mit allen Mitteln versuchen, die an den Aldi „verschenkten“ Haushaltseinnahmen geheim zu halten und schlimmer noch, scheinbar haben diese Leute nicht mal ein schlechtes Gewissen.

Da scheint sogar Herr Weber noch emotionaler aufgestellt zu sein als diese vertuschenden, geheim haltenden, vielleicht sogar Recht brechende Aktionen der Verwaltung unterstützenden Gemeinderäte.

Naja, für Frau Elben als „Schwabobegünstigte“ sind 500.000 € wohl auch nur ein „Nasenwasser“ und kaum der Rede wert – einfach bedauernswert.

Schönes Wochenende

Hansjo

 
 
Mail vom 11.06.2020 in Sachen Aldibevorteilung:
 

Hallo ………,

in der Kernstadt ist die Einzelhandelsfläche bereits in 2014 in 1b-Lage mit 70 € bewertet worden.

Falls nun die Verwaltung eine Einzelhandelsfläche an den Aldi verkauft hat hätte sie auch vor der Bebauungsplanänderung bereits mind. 70 € ansetzen müssen, um zumindest den Schein eines verwaltungsrechtlich nicht zu beanstandenden Grundstücksgeschäftes zu wahren.

Da sich das Aldigrundstück aber in 1a-Lage befindet wird nach Rechtskraft des neuen Bebauungsplans diese neue Fläche nach meiner Einschätzung bereits zwischen 115 und 150 € wert gewesen sein.

Das die Verwaltung mir die Bodenrichtwerte weiterhin verheimlicht hat also einen nachvollziehbaren Grund ebenso wie der scheinbare Zusammenbruch des Kämmerers, der den Verkauf ebenfalls zu verantworten hat.

Wenn die Gerichte und der Landtag nach diesen Tatsachen den Kaufvertrag zwischen der Stadt und dem Aldi nicht anfordern und einsehen leben wir nicht mehr nur in einer „Bananenrepublik“ ……

Die Überlassung einer Werterhöhung für den Aldi in Oberndorf a.N. durch die hiesige Verwaltung in Höhe von bis zu 500.000 € kann auch die Gemeindeprüfungsanstalt nicht mehr schön schreiben. Ich bin sehr gespannt, wann endlich dieser Ballon mit Jauche über der Verwaltung und dem Gemeinderat platzt und wer dann wem die Schuld in die Schuhe schieben wird.

Nur eines ist gewiss – Hermann Acker und sein Kopf haben alles richtig gemacht, denn entschieden haben die Stadträte! Und wenn einer in der Verwaltung schuldig ist dann ist es Kämmerer Rainer Weber, dem scheinbar sein schlechtes Gewissen schon die Gesundheit ruiniert.

Schönes langes Wochenende

Hansjo.

 
 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 10.06.2020 in Sachen Klageverfahren vor dem Landgericht Rottweil:
 

Sehr geehrte Gemeinderäte,

die nächste Sitzungsrunde steht an und für den technischen Ausschuss fällt besonders auf, dass die Vorlage zur Talplatzgestaltung nur vom Bürgermeister persönlich unterschrieben wurde und er, dem Stil nach, sogar die Vorlage selber geschrieben hat.

Ist euer Stadtbaumeister inzwischen ob des über allen schwebenden Damoklesschwertes inzwischen auch ins Rottenmünster abgewandert?

Ihr braucht keine Angst zu haben, dass ich mich in dieses verpfuschte Projekt mit meiner Fach- Sach- und Ortskenntnis einmischen werde. Mein Ziel ist nach wie vor die Abarbeitung der laufenden Prozesse und ich hoffe, irgendwann in Ruhe in Oberndorf a.N. leben zu können.

Übrigens ist auch die Vorlage zur Turnhalle Aistaig alles andere als sachgemäß, denn in der tabellarischen Auflistung gibt es erhebliche fachliche Fehler bzw. Ungereimtheiten, auf die ich aber nicht mehr eingehen möchte – keine neuen Projekte mehr!

Ihr scheint zudem weiter an der Verlängerung unserer Prozesse interessiert zu sein, denn ansonsten wäre im Unterlassungsverfahren vor dem Landgericht Rottweil nach der Klatsche im letzten Termin am 20.05.2020 jetzt die Möglichkeit zur Beendigung des Prozesses, ohne ein vernichtendes oder „beeinflusstes“ Urteil durch das Landgericht Rottweil zu bekommen, gegeben gewesen.

Bei Übernahme meiner Kosten bin ich bereit, diesen Sachverhalt auch meinerseits zu beenden, aber ihr habt anscheinend zu viel Geld und könnt weitere Haushaltsmittel den bereits aufgewendeten ohne Rechtfertigung dafür hinter her werfen. Ich werde dieses am Ende des Verfahrens, wann auch immer das sein wird, öffentlich machen und ich gehe davon aus, dass ihr dann noch in Oberndorf leben werdet, vielleicht nicht mehr als Gemeinderäte aber als Bürger.

Dieses Angebot ist, wie das Angebot gegenüber dem Schwabo, wieder ein Friedensangebot meinerseits, welches mit großer Wahrscheinlichkeit vom Gemeinderat abgelehnt bzw. nicht mal diskutiert wird.

Ich werde weiterhin auch abseits der Prozesse versuchen, mit Friedensangeboten weiter zu kommen, auch wenn es sinnlos ist – mein Charakter gibt mir dieses vor auch wenn andere ein solches Verhalten nicht verstehen können.

Von meinem Angebot sind der Prozess gegen Stadtrat Danner und meine Klage gegen Bürgermeister Acker selbstverständlich nicht berührt.

Schönen Feiertag

Hans Joachim Thiemann

 
Mail an Polizeirevier Oberndorf a.N. vom 09.06.2020 in Sachen „Nigeriaconnection“:
 

Sehr geehrter Herr ……,

vielen Dank für Ihre Info, die ich an ebay hiermit weiter leite.

Da ich inzwischen viel Erfahrung mit Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Rottweil und der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart sammeln durfte verzichte ich auf diese unnütze und nicht zielführende Anzeige und konzentriere mich auf die wichtigen Vorgänge hier in Oberndorf a.N. wie Körperverletzungsdelikte etc. und die Verfolgung der hiesigen Täter.

Leider werden von den obigen Staatsanwaltschaften sämtliche Verfahren fast kommentarlos eingestellt – aber es gilt Zeichen zu setzen.

Gruß

Hans Joachim Thiemann

„Lehmannverfolgter“

Gesendet: Dienstag, 09. Juni 2020 um 13:52 Uhr
…….@polizei.bwl.de>
An: „HansJoachim.thiemann@gmx.de“
Betreff: Verkauf von Thron

Sehr geehrter Herr Thiemann,

Kollege von ……. hat mir Ihre mails weiter geleitet.

Gemäß meiner Einschätzung handelt es sich nicht um einen reellen Käufer, sondern um einen Betrugsversuch der Nigeria-Connection aus Lagos. Wenn Sie, egal unter welchem Ihnen vorgetäuschten Vorwand, Geld überweisen ist dies unwiederbringlich weg, Sie werden keinerlei Leistungen erhalten. Im Gegenteil, wenn die erste Zahlung erfolgt ist wird versucht werden sie zu weiteren Zahlungen unter anderen Vorwände zu bewegen.

Das Internet öffnet leider solchen Betrügern Tür und Tor, nur der gesunde Menschenverstand kann einen davor schützen nicht selbst zum Opfer zu werden.

Ich bin mir sicher, dass Sie noch kein Geld überwiesen haben, so dass kein vollendeter Betrug vorliegt. Ein Betrugsversuch liegt faktisch natürlich vor, wobei der Tatort in Nigeria liegen dürfte, die Absender-IP´s der email ebenfalls bei ausländischen Providern. Firmen- und Personendaten sind soweit überhaupt vorhanden gefaked oder missbrächlich benutzt, so dass üblicherweise keine ernst zu nehmenden Ermittlungsansätze vorliegen.

Sollten Sie dennoch auf eine Anzeigenerstattung gegen Unbekannt bestehen, teilen Sie mir dies bitte mit, ich werde dann die erforderlichen Schritte vornehmen. In jedem Fall können Sie den „Käufer“ bei der Verkaufsplattform mit dem Betrugsverdacht melden, damit dessen Profil gesperrt wird, was zum Schutz anderer Verkäufer dient, wobei die Nigeria-Connection über unzählig andere Accounts verfügt oder eben neue einrichtet.

Mit freundlichen Grüßen

Mail an Kämmerer Rainer Weber vom 07.06.2020 in Sachen Einnahmen aus Gipsbruchverfüllung:

 

Sehr geehrter Herr Weber,
hallo Rainer,

Du hast nicht nur den Vorwand für meine Entlassung in 2013 geliefert, sondern warst damals auch max. mit der Leitung Deines Verwaltungsbereichs überfordert (deshalb Einstellung Kopf).

Nachdem Du Dich damals lange gegen meinen Vorschlag, Stuttgart 21 Material in Bochingen einzulagern und das Riesenloch zu schließen interessiert mich in wirtschaftlich schweren Zeiten, was die Stadt durch meine Initiative und Deine Dummheit damals bis heute dann doch eingenommen hat.

Ich habe im Vorfeld meines Vorschlags eine Kosten-Nutzen-Kalkulation gemacht (kannst nachschlagen, was das bedeutet) und es wäre schön, wenn Du mir die aktuellen Zahlen über die Einnahmen und den Bruttogewinn zur Überprüfung meiner damaligen Zahlen zukommen lassen könntest.

Vielen Dank und gute Besserung

Hans Joachim Thiemann
Ex-Verwaltungsleiterkollege

 
 
South Side Cruisers – Beitrag im Schwabo vom 04.06.2020:
 
Es gibt ein neues Schreckgespenst in Oberndorf a.N. nachdem vor Jahren sogar Anschläge auf ein Tatoostudio, vermutlich von unseren braven Oberndorfer Untertanen verübt wurden, öffnet jetzt ein Hort amerikanischer Büffeljäger auf achtzylindrigen Mustangs.
 
Der brave Oberndorfer dürfte damit völlig überfordert sein und Leute wie Gutjahr kommen sicher noch Weitere aus den Löchern der wie zerbommt aussehenden Stadt gekrochen, um für ein abgasfreies Oberndorf a.N. der Geldsäcke zu kämpfen – am besten mit den friedensbringenden Erzeugnissen eines ortsansässigen Maschinenbaubetriebs der Stadt , welcher statt achtzylindriger Motoren zehnschüssige Waffen herstellt – immer noch mit Verbrennerantrieb und nicht mit Solarantrieb!
 
Leider habe ich keine Mustangs, den diese sind unpraktisch, wild, müssen gezähmt werden und kosten viel Geld. Aber ich werde mit meinem Lincoln Navigator, meinem Chevrolet Avalance, meinen Jeep Grand Cherokee oder einfach nur meinem Fahrrad den Cruisern sicher einen Besuch abstatten.
 
Ich gehe davon aus, dass sich dabei erfreulichere Gespräche ergeben werden als mit dem lügenden Bürgermeister, dem in dieser Sache ebenso bewanderten Hauptamtsleiter Leopold oder dem vermutlich an einem wirtschaftlichen Angstsyndrom erkrankten Kämmerer Weber.
 
Also sattelt die Pferde – sorry Mustangs – bis dann.
 
Hansjo
 
Mail an den Schwabo vom 06.06.2020 in Sachen „Friedenspfeife“:
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
hallo Frau Danner,

um zwischen unseren „verfeindeten“ Seiten aufeinander zu zu gehen müsste der Schwabo natürlich noch von der …………….. des Hermann Acker gegen mich und der Freiheitsberaubung durch EPHK Lehmann berichten und auf die anstehenden Gerichtsprozesse vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. sowie der Klage des Herrn Danner gegen mich vor dem Landgericht Rottweil hinweisen.

Ich freue mich über jeden Bürger, der sich live über das ansonsten verheimlichte Geschehen in Oberndorf a.N. informieren möchte.

Ich denke, dass die Oberndorfer Bürger ein Recht darauf haben, auch über die Taten ihrer obersten Repräsentanten informiert zu werden. Der Schwabo hat die Stadtverwaltung schon viel zu lange „gedeckt“.

Gruß

Hans Joachim Thiemann

 
Mail vom 04.06.2020 in Sachen „trübe Gewässer“:
 
An: „HansJoachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Betreff: Aw: 15UJs58594/19 – Fw: Thiemann ./. Schwarzwälder Boten u.a. – Az.: 071-18HZ20
 
Hallo Hans Joachim,
deine Aktivitäten entwickeln sich zwischenzeitlich zu einem fulltimejob.
Nur weiter rühren im trüben Gewässer.
 
Hallo,
Die trübe Suppe klärt sich gerade.
Wenn auch Kämmerer Weber ausfällt werden die Gemeinderäte noch kritischer, denn sie wissen, warum er vermutlich ausfällt – u.a. Aldi/F…….r und ca. 500.000 €.
 
Wer als Gemeinderat dieses verschweigt und daran mitwirkt ist hoffentlich auch bald geliefert, denn in meinem blog werde ich diejenigen benennen, die an den Beschlüssen positiv mitgewirkt und die Einsichtnahme von Stadtrat Pfanzelt in den Kaufvertrag Stadt/Aldi abgewürgt haben.
 
Es geht voran – dass Frau Danner wegen solcher Kleinigkeiten angepisst ist und den Schwaboanwalt schickt ist lächerlich. Andere „nieder schreiben“ und selber nichts einstecken können – das sind mir die Liebsten. Sie hätte im Landgericht anwesend sein sollen, dann wüsste sie in etwa was Beleidigungen sein könnten bzw. ganz sicher, was keine Beleidigungen sind.
 
Schönen Abend
Hansjo
 
Mails an Frau Danner vom 04.und 05.06.2020 in Sachen „Klageandrohung“ durch den Schwabo:
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Frau Danner
 
anbei Auszüge aus meinem blog – s.u.
 
Wie Sie den unteren Absätzen entnehmen können bin ich gerne bereit, meinen blog zu ändern, wenn sie ihr unerträgliches Verhalten mir gegenüber ändern.
 
Ich erwarte eine objektive Berichterstattung, z.B. vom Landgerichtsprozess letzte Woche, ich erwarte die Veröffentlichung meiner Leserbriefe, ich erwarte nichts weiter als eine faire und objektive Berichterstattung über meine Person, eine Berichterstattung die es so seit meiner fingierten Entlassung 2013 vom Schwarzwälder Boten nicht mehr gegeben hat.
 
Dieses ist mein Angebot. Schlagen Sie es aus, wie der Bürgermeister Hermann Acker schon viele meiner Friedensangebote, vermutlich aus persönlichem Hass gegen mich, ausgeschlagen hat. Nichts anderes erwarte ich von ihnen.
 
 
„Noch sind Sie für manche ein e…………..r (Zensur durch den Schwabo – nachzufragen bei Frau Danner) und regen zu M………………….n (Zensur durch den Schwabo – nachzufragen bei Frau Danner) an. Bald werde ich solche positive Worte vermutlich nicht mehr finden können, z.B. wenn Sie wie zuletzt eine Hose wie einen Kartoffelsack unterhalb der Gürtellinie tragen der Ihren Hintern in ungeahnter Größe hervor hebt und mir werden andere den Gegebenheiten angepasste Bilder zu Ihnen einfallen.!
 
„Sagen Sie Ihrem Anwalt, dass ich gerne bereit bin Veränderungen in meinem blog vorzunehmen, wenn der Schwabo gleiches bei seinen Artikeln tut bzw. überhaupt ansatzweise fair bzw. objektiv berichtet. Ich gehe sogar in Vorleistung – s.o. – z.B. e…………..r!!
 
 
Soweit die Zitate aus meinem blog. Sollten Sie auf mein Angebot eingehen lösche ich die Textpassagen ganz. Seien sie schlauer als der Bürgermeister. Sie sehen, wohin es ihn geführt hat und ahnen bzw. wissen bereits, wohin es ihn noch führen wird.
 
Ich möchte nichts weiter, als die laufenden Verfahren noch zum Abschluss bringen und dann in der Nachackerzeit ruhig hier in Oberndorf mein Rentnerleben leben – während sie schon längst nach Villingen-Schwenningen abgezogen sind .
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Hallo Frau Danner,
 
ich möchte Sie noch an Ihre fulminante Unterstützung der acker`schen Terroristen- und Bombenwerfermitteilung im Gemeinderat und Ihre unmissverständlichen Hinweise, dass ich mit diesen unfassbaren Vorwürfen in Verbindung gebracht werden soll verweisen.
 
Dieser Sachverhalt liegt unter dem Aktenzeichen 15UJs58594/19 bei der Staatsanwaltschaft in Rottweil und wurde noch nicht eingestellt.
 
Sehr geehrte Frau Myländer, bitte geben Sie mir den aktuellen Stand der Ermittlungen in dieser Sache (s.o.) – Verfasser usw. – per Mail oder postalisch an – vielen Dank.
 
Ich behalte mir in dieser Sache natürlich vor, gegen Sie, Frau Danner, Klage vor dem Amtsgericht wegen übler Nachrede, Verleumdung und ggfls. Beleidigung zu erheben bzw. gegen Ihren Arbeitgeber, den Schwabo, der nun sogar in meinen blog eingreifen möchte.
 
Was sich inzwischen um Acker und mich für ein „Wahnsinn“ entwickelt hat ist unfassbar – und Acker mauert und mauert und der Schwabo schweigt und schweigt ……..
 
Gruß
 
Hans Joachim Thiemann – und der schreibt und schreibt ……..
 
 
Sehr geehrter Frau Danner, sehr geehrter Herr Schreijäg,
 
für eine Lokalredakteurin, die ohne Skrupel im Zusammenhang mit bomben werfenden Terroristen und Psychopathen explizit auf die Gefahr durch mich, eine Pazifisten durch und durch, hinweist, die skandalöse Landgerichtsprozesse für die Stadt nicht an die Bürger, Ihre Leser weitergibt und sich auch noch objektiv nennt, eine Redakteurin die nichts unversucht lässt auch das bisschen Ansehen, welches ich mir durch meinen blog wieder erarbeite gleich wieder zu zerstören „heult“ anscheinend, weil ich ihre unstrittig vorhandene leicht rubensche Figur sprachlich benannt habe, wobei ich bisher nicht einmal auf die Folgen der Schwerkraft hingewiesen habe, die demnächst mit großer Wahrscheinlichkeit die beiden indirekt benannten Tatsachen zur Erde ziehen werden.
 
Noch sind Sie für manche ein e…………..r (Zensur durch den Schwabo – nachzufragen bei Frau Danner) und regen zu M………………….n (Zensur durch den Schwabo – nachzufragen bei Frau Danner) an. Bald werde ich solche positive Worte vermutlich nicht mehr finden können, z.B. wenn Sie wie zuletzt eine Hose wie einen Kartoffelsack unterhalb der Gürtellinie tragen der Ihren Hintern in ungeahnter Größe hervor hebt und mir werden andere den Gegebenheiten angepasste Bilder zu Ihnen einfallen.
 
Das Sie bei den Ausfälligkeiten mir gegenüber, den Nichtberichterstattungen, der Leserbriefunterdrückung, der genüsslichen Mitteilung an die Leser, dass mich Acker mal wieder rausgeworfen hat – weil ich auf seine Lügen aufmerksam gemacht habe – das schreiben Sie natürlich nicht, keinerlei Skrupel zeigen erschreckt mich. Das aber ein derart zartes Pflänzchen hinter Ihrer Fassade steckt, geschützt und unterstützt durch Ihren Göttergatten, hätte ich nicht für möglich gehalten. Sensibel, furchtsam, öffentlichkeitsscheu – aber vielleicht liege ich damit falsch und es ist auch nur Fassade.
 
Und jetzt scheinen Sie „heulend“ nach oben gelaufen zu sein, weil Sie diese lächerlichen Bezeichnungen schon nicht akzeptieren können (meine persönlich Meinung zu Ihrer Figur, Meinungsfreiheit und Äußerungsrecht – und jetzt Zensur durch den Schwabo). Andere fertig machen und selbst bereits bei den geringsten Bezeichnungen für Ihre Person schon zu einer Drohung über den Schwaboanwalt auf weitere Prozesse greifen zu müssen zeigt nur ihr aus meiner Sicht völlig verqueres Verständnis von objektiver Berichterstattung und sauberer Recherche – also einer sauberen journalistischen Tätigkeit.
 
Ich werde mir die kommenden Tage reiflich überlegen, diesen Mailverkehr in den blog einzupflegen, denn meine Leser interessiert sicher, dass der Schwabo mir durch die Hintertür mit Klage droht und in meinen blog eingreifen möchte.
 
Ich möchte im Gegenzug gerne in eure Veröffentlichungen eingreifen – z.B. Rücknahme der Terroristenbezeichnung etc. mit Entschuldigung, objektive Berichterstattung vom Landgerichtsprozess am 31.07.2019 und 20.05.2020 – die Protokolle bekommen Sie von mir, Veröffentlichung meiner Leserbriefe usw.
 
Sagen Sie Ihrem Anwalt, dass ich gerne bereit bin Veränderungen in meinem blog vorzunehmen, wenn der Schwabo gleiches bei seinen Artikeln tut bzw. überhaupt ansatzweise fair bzw. objektiv berichtet. Ich gehe sogar in Vorleistung – s.o. – z.B. e…………..r!
 
Kommen Sie mit einem Vorschlag auf mich zu.
 
Ansonsten schauen Sie sich mal die Sendung extra3 an. Im Hintergrund wird immer ein Bild von Mutti Merkel eingeblendet auf der Sie aussieht wie der Satan persönlich – zu Ihnen ist mir bisher nichts Vergleichbares eingefallen, aber was nicht ist kann ja noch werden. Meine Kreativität sprechen Sie mir sicher nicht ab. Mir fehlt derzeit noch die grundsätzliche Richtung – Journalismus, Figur und Habitus usw.
 
Schönen Abend und vielen Dank, dass Sie meinen blog so intensiv studieren
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Mail an die Rechtsaufsicht des Landratsamtes vom 03.06.2020 zur Rechtmäßigkeit des Aldigrundstücksgeschäftes und zur neuen Geschäftsordnung:
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
leider warte ich noch immer auf Antwort zur Rechtmäßigkeit der neuen Geschäftsordnung der Stadt Oberndorf a.N.
 
Es sollte für euch Rechtsprofis doch ein Leichtes sein kurz zu schreiben, dass die Geschäftsordnung und der Beschluss dazu in Ordnung sind.
 
Habt ihr etwa auch bei dieser Frage genauso wie bei meiner Anfrage zur Rechtmäßigkeit des Aldigrundstücksgeschäfts Schwierigkeiten, die Rechtmäßigkeit zu bestätigen, weil diese Sachverhalte nicht rechtmäßig gelaufen sind?
 
Ihr seit die Rechtsaufsicht und dafür da, Verstöße der Stadt Oberndorf a.N. gegen geltendes Recht aufzunehmen und zu verfolgen. Stattdessen liegt die Vermutung nahe, dass die Vergehen der Stadt Oberndorf a.N. durch das Landratsamt so lange wie irgend möglich gedeckt und verheimlicht werden – trotz Kenntnis der Unrechtmäßigkeit. Bestes Beispiel ist die seit vielen Jahren angemahnte Protokollmanipulation bei der Stadt Oberndorf a.N., die aktuell von einem Mitarbeiter des Landratsamtes Rottweil in einem bestimmten Fall dezidiert vor dem Landgericht Rottweil vorgestellt wurde.
 
Bitte teilen Sie mir also die Rechtmäßigkeit der neuen Geschäftsordnung der Stadt Oberndorf a.N. und des Grundstücksgeschäftes zwischen der Stadt und dem Aldi mit. Auch hier werden die tatsächlichen Vorgänge zeitnah ans Licht kommen.
 
Immerhin ist inzwischen auch der Kämmerer der Stadt, Rainer Weber, der vermutlich diese „Vergehen“ mit zu verantworten hat, ebenfalls wie einige andere Mitarbeiter krankheitsbedingt ausgefallen. Die Oberndorfer Verwaltungsmitarbeiter werden einer nach dem anderen den Vorgängen in der Verwaltung entsprechend den Dienst quittieren müssen. Meine ehemaligen Mitarbeiter sind Gott sei dank bereits alle innerhalb weniger Jahre aus dem Dienst der Stadt ausgeschieden.
 
Sollte ich weiterhin keine Antwort erhalten sehe ich mich gezwungen, insb. wegen der hohen Haushaltseinnahmen für die Stadt, welche durch den durch Zeugenaussagen bekannten Deal der Stadt mit dem Aldi den Bürgern der Stadt vorenthalten wurden, erneut die Staatsanwaltschaft Rottweil aufgrund möglicher strafrechtlicher Vergehen zu informieren.
 
Die vorsätzliche Vorenthaltung von hunderttausenden Euro kann von der Staatsanwaltschaft vermutlich nicht mit dem nicht vorhandenen öffentlichen Interesse abgeschmettert werden, denn die Oberndorfer Bürger haben bestimmt großes Interesse an einer zusätzlichen Einnahme für den Oberndorfer Haushalt von ca. 400.000 €.
 
Ich erwarte zeitnahe Antworten zu den Fragen.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an Stadt Oberndorf, Frau Heim und Herrn Weber, vom 02.06.2020 – nichtbeantwortete Fragen:
 
Sehr geehrte Frau Heim,

bis heute habe ich nichts über die Genehmigung der „Layemauer“ an der L 415 gegenüber von Heckler von Ihnen gehört. Während des Baus gab es keinen ordnungsgemäßen Aushang der Baugenehmigung (wie z.B. beim „Hexenhäusle“ auch nicht), so dass der Bürger nicht erkennen kann, ob hier ein Schwarzbau erstellt wurde oder nicht. Inzwischen scheint das die regelmäßige Vorgehensweise bei (rechtswidrigen?) Baugenehmigungen oder Bauwerken zu sein – oder täusche ich mich?

Die Bauarbeiten sind nun schon lange eingestellt und es bleibt diese unansehnliche lange Betonwand in der Eingangssituation der Stadt Oberndorf a.N. und die Stadtverwaltung lässt auch auf vielfache Nachfrage keinen Mucks verlauten, ob dass Bauwerk überhaupt rechtmäßig oder rechtswidrig erstellt wurde – und damit nehme ich Bezug auf das öffentliche Recht und nicht das Recht der Stadt Oberndorf, welches sich vielfach von den einschlägigen Gesetzestexten zu unterscheiden scheint.

Auch habe ich immer noch keine Antwort zu der von mir persönlich durchgeführten Bebauungsplanaufstellung für das Grundstück „F………..r“ rechts neben dem Gebäude Strüten 12 erhalten. Ist mein Bebauungsplan rechtskräftig und gehört das Grundstück heute der Stadt? Da weder der B-Plan noch das Grundstück auf der homepage auftauchen vermute ich, dass die Sache geheim gehalten werden soll.

Herr Weber scheint inzwischen gesundheitlich und nervlich nicht mehr in der Lage zu sein, euer Spiel mitzuspielen – und er und Sie Frau Heim werden nach dem Abgang des Oberndorfer Triumvirates A/K/L die Verantwortung in den kommenden Jahren übernehmen müssen. Ich hoffe, Ihre Gesundheit ist robuster als die vom Rainer oder Ihre ……. Energie noch höher.

Ich erwarte Ihre Antworten umgehend

Hans Joachim Thiemann

 
Mail an verschiedene Gemeinderäte – Steuereinnahmen gehen weiter zurück – Witz(e) des Bürgermeisters Hermann Acker im Schwabo vom 29.05.2020:
 
Zitat aus Schwabo vom 29.05.2020:
 
„Gar nicht einverstanden sei er jedoch mit einem Vorschlag des Bundesfinanzministers, allen Gemeinden und Städten ihre Altschulden zu erlassen.“
 
Da hat unserer höchster Repräsentant aber mal wieder einen tollen Kalauer raus gehauen.
 
Nicht nur, das diese Person innerhalb seiner ersten Amtsperiode sämtliche Rücklagen, die die Bürger der Stadt Oberndorf a.N. vorher mühsam angespart haben, ausgegeben hat – er hat bis heute zusätzlich die Verschuldung auf ein neues Rekordniveau getrieben.
 
Wie wir es von unserem „Schuldenacker“ aber kennen hat er nichts falsch gemacht, die Gemeinderäte sind wegen ihres verantwortungslosen Umgangs mit den Haushaltsmitteln schuld (s. überplanmäßige Ausgaben zu Jahresbeginn), die Coronakrise ist natürlich besonders schuldig und vor allem, wer hätte es gedacht, sind die Schulden der Stadt Oberndorf a.N. keine „Altschulden“, die erlassen werden könnten.
 
Es kann doch nicht angehen, dass anderen Kommunen die Altschulden erlassen werden und Oberndorf bleibt auf den neuen „Ackerschulden“ sitzen – bis heute wird seitens Herrn Kopf bei seinen Informationen im Gemeinderat darauf verzichtet, die geschätzte Verschuldung der Stadt Oberndorf a.N. zum Jahresende 2020 anzugeben. Dieses scheint ein weiteres Geheimnis der Kämmerei neben der „Aldischenkung“ usw. zu sein.
 
Das vor diesem Hintergrund der Kämmerer der Stadt, Rainer Weber, derzeit krank zu sein scheint ist nur nachvollziehbar, denn er weiß ganz genau, dass nach dem Abgang des heiligen Dreigestirns Acker-Kopf-Leopold er der Letzte in der Reihe ist und den beißen bekanntlich die Hunde – da hilft auch kein Zurückbellen Rainer.
 
Den Klopfer hat unser aller „Schuldenacker“ aber im Schlusssatz des Artikels geliefert.
 
Also Hermann und Lothar, aufgepasst, wenn ihr kurz von eurem Salat mit brauner Soße aufschauen würdet:
 
„Es könne nicht sein, dass Kommunen, die ordentlich gewirtschaftet hätten, mit jenen gleichgestellt würden, die dies nicht getan hätten.“
 
Mensch ihr Zwei, selten musste ich so laut und nachhaltig lachen wie bei dieser Aussage.
 
Herr Acker stimmt es, dass Sie in den 20 Jahren Ihres Wirkens in Oberndorf a.N. ca. 25.000.000 € mehr ausgegeben haben, als die Stadt eingenommen hat.
 
Das sind pro Jahr mehr als 1.000.000 € Mehrausgaben als Einnahmen entgegen stehen. Ist das eine „ordentliche Wirtschaft“ – prost – man darf eben Wirtschaft und wirtschaften nicht verwechseln?
 
Wäre es nicht so ungeheuer lustig würde ich euch Beiden ja eine bewusste Täuschung der Oberndorfer Untertanen vorwerfen, aber die Oberndorfer wollen ja verarscht werden, insofern – lachen wir uns einfach alle kaputt über unsere „Wirtschaftsförderer“ – ein dreifach Prosit!
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Gedanken zum Verhalten von Herrn Stadtrat Danner vom 28.05.2020:
 
Wie im heutigen Schwarzwälder Boten zu lesen ist hat Herr Danner den jungen und kritischen Stadtrat Pfanzelt hart angegangen. Mich irritiert dabei besonders, dass er Herrn Pfanzelt genau wegen seiner kritischen Art und seinem Einsatz für die Demokratie in Oberndorf a.N., die den anderen Gemeinderäten fast vollkommen abgeht, in die Pflicht nimmt.
 
Herr Danner scheint es nicht mehr gewöhnt zu sein, nach 20 Jahren der „Ackerherrschaft“, dass im Gemeinderat kritische Fragen gestellt werden, dass die Verwaltung und die Fraktionen ihre Aussagen und Entscheidungen begründen müssen etc.
 
Kein Wunder, dass der Gemeinderat fast einstimmig viele demokratische Elemente der Bürgerbeteiligung einschränkt, abschafft oder gar nicht erst anschafft.
Herr Danner schreckt inzwischen auch vor dem Thema Klage nicht mehr zurück, wenn ihm ein Bürger ein „interessantes Demokratieverständnis“ oder eine  „Verantwortung für die Brauereikatastrophe“ zu weist. Ich hoffe nur, dass er dieses anscheinend bei Hermann Acker abgeschaute Klageverhalten unter Verantwortung der städtischen Rechtsanwältin Hesselbach aus eigener Tasche bezahlt und nicht auch ins Stadtsäckl greift, wie Hermann Acker es so gerne ungeniert tut.
 
Hier scheint das ackersche Verständnis von Bürgerschaft = Untertanen zu greifen, was ich bei einem ehemaligen Geschichtslehrer als extrem problematisch werte.
 
Ich hoffe, das die Untertanen Herrn Danner die ein oder andere kritische Frage stellen und sein gesellschaftliches Ansehen in diese Richtung hinterfragen. Herr Danner ist inzwischen extrem dünnhäutig geworden, also seit vorsichtig.
 
Bis demnächst
 
 
Mail an die Stadt Oberndorf, Rainer Weber (Kämmerer), vom 26.05.2020 – Genesungswünsche:
 
Sehr geehrter Herr Weber,

hallo Rainer,

Du warst der Oberndorfer Beamte, der meine Entlassung mit dem Vorwurf der Vorteilnahme gegen mich eingeleitet hat, weil Du den Verlust Deines Liegenschaftsamtes an mich nicht hinnehmen wolltest. Die Geschichte hat gezeigt, dass Du mit meiner Entlassung und der Einstellung von Herrn Kopf noch viel mehr verloren hast – die gesamte Verantwortung und Federführung für Deinen ehemaligen Verwaltungsbereich!

Nun ist mir zu Ohren gekommen, dass Du krank bist und ich hoffe sehr, dass Du nicht mit Covit-19 im Bett liegst.

Meine Vermutung ist, dass Du dem nervlichen Druck durch die bevorstehende Aufdeckung eurer gut gehüteten Grundstücksgeschäfte mit dem Aldi und Herr ………. nicht mehr gewachsen bist. Im Gegensatz zu Acker und Kopf musst Du auch noch viele Jahre Deiner Beamtentätigkeit nachgehen – ob in Oberndorf wird ebenfalls die Geschichte zeigen.

Du weißt das ich weiß was ihr mit den Grundstücksgeschäften angerichtet habt und das Hermann Acker nach bekannt werden der Sachlage alle Schuld von sich weisen und auf Dein Liegenschaftsamt verweisen wird. Das einem unter diesen Voraussetzungen schlecht werden kann bzw. der Schlaf fehlt ist verständlich.

Ich wünsche Dir gute Besserung und empfehle Dir ein wirksames Heilmittel – die Wahrheit!

Hans Joachim Thiemann
ehemaliger Verwaltungsleiterkollege

 
 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 20.05.2020 – Gute Nachgeschichte:
 
Als gute Nachgeschichte möchte ich unbedingt den Gemeinderäten noch erzählen, dass ihre größte Sorge ganz sicher nicht in meiner umgangssprachlichen „Kriminalisierung“ verschiedener Handlungen der Verwaltungsspitze zu suchen ist.
 
Sollte irgendwann, im Rahmen der Normenkontrolle, im Rahmen meiner Verfahren, vielleicht durch Landtagsuntersuchungen ans Licht kommen was tatsächlich in dem bis auf`s Blut des Hermann Acker und aller Verwaltungsangestellter einschließlich Fraktionsvorsitzender verteidigten Kaufvertrag mit dem Aldi steht gehe ich davon aus, dass es neben verwaltungsrechtlichen auch strafrechtliche Untersuchungen und hoffentlich mehr geben wird.
 
Wenn in dem Vertrag das geschrieben steht, was uns durch einen ehemaligen Stadtrat berichtet wurde ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Stadt zugeben muss, dem Aldi hundertausende Euro geschenkt bzw. es mit aller Gewalt versucht zu haben. Vielleicht verhindert die Normenkontrolle Schlimmeres. Der Versuch ist aber bereits erfolgt und nicht mehr zurück zu nehmen.
 
Diesen Sachverhalt, das sog. Damoklesschwert, welches euch schon beim Brauereithema auf den Kopf gefallen ist (leider nicht heftig genug), wird euch und euer Handeln leiten und die Angst, das etwas heraus kommen könnte wird euch begleiten – bis ein neuer Bürgermeister kommt und die Sache endgültig an die Öffentlichkeit bringt.
 
Wir Bürger können warten ……
 
Gute Nacht
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Offener Brief an Bürgermeister Hermann Acker vom 24.05.2020:
 

Herr Acker,

mit Entsetzen musste ich feststellen, dass Sie neben der bereits verfügten Einschränkung demokratischer Instrumente in Oberndorf a.N. bzw. Ihrer Handlungen im Widerspruch zur Geschäftsordnung etc. nun planen, die verbliebenen demokratischen Verhältnisse in Oberndorf a.N. weiter einzuschränken.

Nach meiner Einschätzung schrecken Sie dabei sogar vor der Ausgrenzung nicht mobiler, schwer gesundheitlich beeinträchtigter bzw. nicht vor Ort befindlicher Oberndorfer Bürger in der Bürgerfragestunde nicht zurück.

Am kommenden Dienstag verlangen Sie tatsächlich vom Gemeinderat, diese aus meiner Sicht eindeutig gegen das Diskriminierungsverbot verstoßenden Änderungen der Geschäftsordnung zu beschließen. Dabei ist die Bürgerfragestunde schon heute die am Schärfsten eingeschränkte Fragestunde im Vergleich zu unseren Nachbarstädten Rottweil, Schramberg und Sulz.

Sie scheinen einen gewissen Anspruch zu haben, in allen Dingen, positiv wie negativ, ganz vorne im Kreis mitzuspielen und leisten sich dafür sogar einen Ersten Beigeordneten, der die Stadt vermutlich über 100.000. € pro Jahr kostet, von der fetten Pension ganz zu schweigen.

Trotz drohender Zahlungsunfähigkeit, wie der Schwabo berichtete, schlagen Sie dem Gremium allen Ernstes vor, den Ersten Beigeordneten in der Geschäftsordnung festzuschreiben. Was hat diese Person bisher in Oberndorf für einen Mehrwert gebracht, außer dass baufällige Häuser gekauft und mit Verlust wieder abgestoßen wurden, das Aldigeschäft der Stadt wieder auf die Füße fallen wird und möglicher Weise schon heute für die Krankheit von Kämmerer Weber verantwortlich ist usw.

Für mich hat das alles den Anschein eines beginnenden Realitätsverlustes, den der Gemeinderat zum Nachteil der Bürger Oberndorfs vielleicht auch noch unterstützt?

Ihre Zeit in Oberndorf a.N. ist vorbei. Je schneller Sie das einsehen und den Weg für einen Neuanfang freimachen bzw. je schneller Sie Ihr anscheinend sehr autoritäres Demokratieverständnis aufgeben desto eher hat Oberndorf die Chance, noch einen qualifizierten Nachfolger für Sie zu finden, der das am Boden liegende Oberndorf wieder neu aufstellen kann.

Derzeit ist für mich jedoch nur eine Bewertung Ihres kommunalen Handelns möglich und diese Bewertung kommt zu dem Ergebnis, dass Sie scheinbar nichts unversucht lassen, sich an der Macht zu halten (vermutlich um Untersuchungen der vorgeworfenen Sachverhalte persönlich zu unterbinden bzw. abzuwehren – s. Gerichtsverfahren) und Oberndorf a.N. auf den Friedhof der Geschichte zu bringen.

Ich bin äußerst gespannt, ob am Dienstag die von Ihnen geforderte Änderung der Geschäftsordnung noch auf der Tagesordnung ist und in der Folge eine Zustimmung durch den Gemeinderat erfährt – es wäre ein weiterer Tiefpunkt in der „Ackerherrschaft“.

Hans Joachim Thiemann

Mail an das Landratsamt Rottweil vom 21.05.2020 in Sachen Behindertendiskriminierung:
 
Sehr geehrte Frau Roth,
 
der Bürgermeister der Stadt Oberndorf a.N., Hermann Acker, beabsichtigt tatsächlich in der am kommenden Dienstag anstehenden Gemeinderatssitzung „beeinträchtigten“ Oberndorfer Bürgern das Recht auf Fragestellung in der Bürgerfragestunde zu nehmen, in dem er beschließen lassen möchte, dass Fragevorraussetzung die persönliche Anwesenheit des Fragestellers ist, was bei vielen Bürger mit Einschränkungen nicht möglich ist.
 
Diesen Beschluss versucht der Bürgermeister mit einer absolut unzureichenden Gemeinderatsvorlage, die sprichwörtlich mehr verheimlicht als sie offen legt, quasi zu „erschleichen“, da sicher nur die wenigsten Gemeinderäte sich die Mühe machen werden, die von der Verwaltung beabsichtigten Änderungen aus der Vorlage selbstständig heraus zu suchen.
 
Selbst wenn sie dieses tatsächlich angehen würden verschweigt die Verwaltung in ihrer Vorlage die Gründe, weshalb sie die Diskriminierung für den bezeichneten Bürgerkreis in Kauf nehmen möchte, vollständig.
 
Die Begründung, dass die Änderungen der Klarstellung etc. dienen ist gelinde gesagt „hirnrissig“ und ich betrachte den Vorschlag der Verwaltung als Verstoß gegen das Antidiskriminierungsgesetz.
 
Bitte nehmen Sie hierzu umgehend Stellung bzw. setzen Sie sich mit der Stadt in Verbindung, damit den Gemeinderäte nicht einmal mehr ein Beschluss ohne die notwendigen entscheidungswichtigen Informationen „untergeschoben“ wird.
 
Danke
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an Frau Danner vom 20.05.2020 in Sachen Landgericht:
 
Sehr geehrte Frau Danner,
 
hiermit lade ich Sie ganz herzlich zur Verhandlung vor dem Landgericht Rottweil am Mittwoch, den 20.05.2020 um 10:30 Uhr in der Sache Stadt/Thiemann ein.
 
Da Sie bereits am ersten Verhandlungstag, an dem der Stadt ihre Klage erstmals um die Ohren geschlagen wurde, durch Abwesenheit geglänzt haben und deshalb auch keine Information der Bürger über das Ergebnis des ersten Verhandlungstages erhalten haben wäre es eine angenehme Überraschung, wenn Sie sich dieses Mal nach Rottweil bequemen würden, um Ihren Lesern eine derart wichtige Information, wie das Ergebnis der Verhandlung zwischen dem Bürgermeister Hermann Acker und seinem ehemaligen Stadtbaumeister Hans Joachim Thiemann mitteilen zu können.
 
Ich werde in meinem blog jedenfalls zeitnah berichten und die Bürger in Oberndorf können sich somit ein Bild über den Informationsgehalt des unabhängigen und objektiven Schwarzwälder Boten machen – selten so gelacht.
 
Da Sie in der heutigen Ausgabe dazu aufrufen, schöne Dinge bei Ihnen zu melden befürchte ich natürlich, dass diese schönen Meldungen für in Bezug auf den Prozess nicht gelten werden.
 
Zudem ist Ihre Überschrift zweifelhaft, denn die Kirschblüte Im Felsblick ist dieses Jahr, wie auch in den vergangenen Jahren, an den Kirschkrüppeln weitgehend ausgefallen – aber darüber möchten Sie nicht berichten – in Zeiten des Corona- und Ackervirus – aus Ihrer unabhängigen objektiven Sicht nur allzu verständlich.
 
Also bis Mittwoch!
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail vom 07.05.2020 an verschiedene Gemeinderäte zur Haushaltslage Vöhringen/Oberndorf u.A.:
 

Hallo,

heute bekam ich von meiner Nachbarin das „Fischpapier“ Schwabo der letzten Zeit.

Darin steht geschrieben, dass Bürgermeister Hammer, Vöhringen, mitteilt, dass keine Haushaltssperre notwendig ist. Vöhringen stand vor nicht all zu langer Zeit finanziell mit dem Rücken zur Wand und unter „Vormundschaft“ des Landratsamtes.

Was lese ich für Oberndorf a.N. und Bürgermeister Acker: Die Zahlungsunfähigkeit droht! Oberndorf a.N. war zu Beginn der Amtszeit des „Schuldenackers“ quasi schuldenfrei.

Wie geht so etwas? Wo liegt hier der Fehler – bei den Bürgern, bei der Wirtschaft, bei der großen Politik etc.? Man weiß es nicht.

Das Einzige was völlig klar erscheint ist, dass die Verwaltung und der Gemeinderat in den vergangen Jahren alles richtig gemacht haben – da stimmt was nicht? Habe ich auch gedacht und die (Mit-)Verantwortlichkeit auch dem Gemeinderat und damit insb. den Fraktionsspitzen, z.B. Herrn Danner, zugeordnet – nicht beleidigend, sondern einfach als Feststellung nach meiner Bewertung.

Die Folge ist, dass ich nun von diesem Herrn Günter Danner vor dem Landgericht Rottweil auf Unterlassung verklagt werde – ich hätte wohl lieber ebenfalls behaupten sollen, dass der Gemeinderat und insb. Herr Günter Danner alles richtig gemacht haben.

Scheiß drauf – es stimmt nicht und die Meisten wissen das.

Gratulation an Herrn Bürgermeister Hammer, für den ich übrigens in meiner Zeit als Geschäftsführer mit meinen Ing.-Büros arbeiten durfte – anders als in Oberndorf u.A.

Denkt darüber nach und passt auf euch auf

Hans Joachim Thiemann

 
 
Mail vom 07.05.2020 in Sachen Querdenken 711
 
Demokratie am Ende!?

Meine Gedanken und Berichte habe ich in einem laienhaften blog zusammengefasst:

www.der-zeigefinger.de

Ich bin kein Journalist – ich bin ein zutiefst von unserer Demokratie, der Kommunalpolitik, der Strafverfolgung und der Justiz enttäuschter Bürger, der inzwischen den Landtag zur Aufklärung vieler kommunaler Vergehen eingeschaltet hat, da sich die Rechtsaufsichten, die Strafverfolgungsbehörden und die Gerichte nicht darum kümmern bzw. die „Täter“ sogar decken. Dieses gilt für Corona-Vergehen genauso wie für verwaltungs- und strafrechtlich relevante Schandtaten.
Trotz vieler Demütigungen, Beleidigungen durch Stadträte, Körperverletzung durch unseren Bürgermeister etc. kämpfe ich seit vielen Jahren mit den mir zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln gegen diesen Beamten-Apparat – Erfolge stellen sich so langsam ein, da ich nach 5 einsamen Jahren nun in Oberndorf a.N. Mitstreiter gefunden habe.
Details hierzu sind meinem blog zu entnehmen. Bitte entschuldigt die einfache Form – mir fehlen die Finanzmittel für eine besser Präsentation.
Passt auf euch auf
Hans Joachim Thiemann

 
 
Mails an verschiedene Gemeinderäte vom 06.05.2020 – Haushaltssperre, Schuldenstand etc:
 
Liebe Gemeinderäte,
 
das Kartenhaus des „Schuldenacker“ bricht gerade über euch zusammen, deshalb erlaube ich mir frühzeitig auf die einzelnen herabstürzenden Trümmer aufmerksam zu machen, damit ihr evtl. noch ausweichen könnt.
 
In der Vorlage zur Haushaltssperre ist mir aufgefallen, dass nicht nur die zwingend erforderlichen Ausgaben für die Erschließungsmaßnahmen im Falle des Aldineubaus von der Verwaltung verschwiegen werden.
 
Falls ihr Erinnerungsvermögen das ihres obersten Repräsentanten übersteigt können sie sich sicher noch an die Ausführungen des Hermann Acker zum Wegfall der Parkplätze auf dem Wöhrd und dem Parkplatz „Neckarbrücke“ erinnern.
 
Beide Maßnahmen stehen in unmittelbaren Zusammenhang mit privaten Baumaßnahmen, so dass die Stadt keinen Einfluss darauf hat, wann diese Stellplätze wegfallen werden.
 
Der Ersatz der Stellplätze ist durch die Verwaltung bereits skizziert worden in Form der Aufstockung des Parkhauses „Wettestraße“, der Verlagerung der Lkw-Stellplätze an die Sägewerkstraße und den Kauf von ca. 30 Stellplätzen in einem neuen Gebäude auf dem Brauerei-Areal. Die hierfür erforderlichen Kosten wurde bis heute nicht genannt, von euch nicht nachgefragt und finden sich auch in der Beratungsvorlage nicht wieder.
 
Ich schätze den Gesamtaufwand für diese Maßnahmen auf ca. 1.500.000 – 2.000.000 €, die der Bürgermeister euch, sozusagen in freudiger Erwartung seines Nachfolgers, im Rahmen seiner „Zahlenakrobatik“ vorenthalten hat.
 
Dabei ist das Brauerei-Areal ein ganz interessanter Aspekt, denn wenn man die Kosten für die zu kaufenden Stellplätze vermeiden möchte (ca. 300.000 – 500.000 €) ist in den kommenden Jahren (Jahrzehnten) mit dieser Brachfläche und dem weithin sichtbaren Anblick der Spritzbetonwand und der Restmauerwerke zu leben. Was also tun?
 
Ich erwarte, dass das Kartenhaus in manchen Bereichen einstürzen wird, egal welche Maßnahmen ihr zu seiner Rettung noch beschließen werdet. Ihr könnt aber vielleicht den Komplettabbruch noch verhindern – jedoch ganz sicher nicht, wenn ihr wie eine Horde Schafe denjenigen folgt, die das Kartenhaus aus politischen Gründen noch gerade so vor dem Einsturz schützen, um den Einsturz bei einer Hopfenkaltschale und gesicherter ansehnlicher Pension weitgehend unbeeinträchtigt aus dem Ruhestand beobachten zu können.
 
Denkt mal darüber nach!
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Sehr geehrte Gemeinderäte,
 
leider durfte ich an der gestrigen Sitzung nicht teilnehmen, was sicher für meine Nerven sehr gut gewesen ist.
 
Das Sie im Mai keine öffentlichen Ausschusssitzungen abhalten ist für mich nur folgerichtig, denn die demokratischen Werte sind wie ich immer öfter höre in Oberndorf a.N. in weiten Bereichen abgeschafft – wie z.B. die Bürgerfragestunde.
 
Durch geheime Beratungen bzw. die Übergabe des Verwaltungshandelns in die Hände des in der Kritik stehenden Hermann Acker verstärken sie den Eindruck, dass in Oberndorf a.N. massiv geschummelt und gemauschelt wird zusätzlich.
 
Die Klage ihres Ratskollegen Günter Danner auf Unterlassung, z.B. dass ich ihm eine (Mit-) Verantwortung für die Katastrophenbeschlüsse der Vergangenheit – Brauerei, Aldi usw. – zugeschrieben habe ist Ausdruck dieser schon fast panischen Reaktionen des Gemeinderates auf öffentliche Äußerungen und insb. Kritik.
 
Das ist aber nicht der eigentliche Beweggrund für diese Mail.
 
Der Bürgermeister bzw. Herr Kopf haben zum Thema Haushaltssperre wahrscheinlich „nur vergessen“, auf den prognostizierten Gesamtschuldenstand nach dem Gewerbesteuereinbruch hinzuweisen.
 
Ich gehe davon aus, dass die zahlengespickte Vorlage bei vielen Gemeinderäten eine Abschaltung des zentralen Großhirns bewirkt hat und sie vermutlich gar nicht verstanden haben, was sie da beschließen – aber das ist, wie gesagt, nur ein Vermutung. Vielleicht sollte ich mich mal mit Frau Götz und Frau Elben über die Vorlage intensiv austauschen?
 
Fakt ist, dass der Bürgermeister ihnen dargestellt hat, dass bereits durch die außerplanmäßigen Ausgaben der Schuldenstand Ende 2020 über die magische 10.000.000 € Grenze gerutscht ist.
 
Unter Berücksichtigung des Gewerbesteuereinbruchs erhöht sich der Schuldenstand auf über 12.000.000 € Schulden. Den Schulden gegenüber steht eine Rücklage von 0 €.
 
Dieser Sachverhalt wäre unter dem früheren Gemeinderat absolut unmöglich gewesen. Die Schuldenobergrenze von 10.000.000 € galt sogar zu dem Zeitpunkt als zu Amtsbeginn von Hermann Acker noch ca. 10.000.000 € Rücklagen in Form der EVS-Aktien gegen gerechnet werden konnten und war „heilig“.
 
Was bedeutet diese für die Amtszeit des „Schuldenacker“ in Oberndorf a.N.:
 
Der Schuldenstand wurde auf mehr als 12.000.000 € erhöht, während die Rücklagen auf 0 € vervesperrt wurden.
 
Und dieses alles vor dem Hintergrund der Brauereikatastrophe, der mutmaßlich dem Aldi geschenkten Grundstückswerterhöhung in Höhe von bis zu 400.000 €, der Freibadgebührenerhöhung für unsere Kinder, der Vergabe der Kinderbetreuung an die Wabe mit langfristiger Finanzbindung ohne eigene Reaktionsmöglichkeit usw.
 
Die Haushaltssperre ist nichts weiter, als das Aufschieben von Maßnahmen auf den Bürgermeisternachfolger von Hermann Acker und dass vor dem Hintergrund, dass die Wirtschaft sich sicher nicht in einem Jahr auf das Vorjahresniveau verbessern wird.
 
Der neue Oberndorfer Kapitän wird also seinen leck geschlagenen und untergegangenen Kahn zum Amtsantritt erst einmal unter Wasser auf Schäden begutachten müssen. Eigene Akzente sind auf Jahre undenkbar und das Anfangsrenomee eines Hermann Acker, der dieses mit Schulden und EVS-Millionen „erkauft“ hat, ist vermutlich völlig ausgeschlossen.
 
Ich bin sehr gespannt, welcher Trottel sich dieser Aufgabe annehmen wird – vielleicht sollten Herr Hauser, Frau Hunds und Herr Rinker als Bürgermeister kandidieren?
 
Ich für meine Person freue mich auf die anstehenden Gerichtsprozesse, denn vor Gericht zu lügen sollte zumindest schwerer sein als im Gemeinderat , zumindest ein bisschen!
 
Passen sie auf sich auf – denn sie sollten in den kommenden Jahren die Entwicklung Oberndorfs mitverfolgen und vielleicht auch mit entscheiden können.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an das Landratsamt Rottweil vom 06.05.2020 in Sachen „Wabe“:
 
Frau Roth,
 
in der gestrigen Gemeinderatssitzung hat ein Stadtrat dem Bürgermeister die Frage gestellt, ob bereits in der vorgehenden Gemeinderatssitzung der dramatische Einbruch der Gewerbesteuer bekannt gewesen ist oder bereits hätte bekannt sein müssen.
 
Die Antwort des Bürgermeister kommt mir sehr bekannt vor, denn er antwortete, dass er dieses nicht mehr wisse. Schon allein diese Antwort ist eine Frechheit gegenüber einem Stadtrat und steht in gleicher Rangfolge, wie der selektive Gedächtnisverlust des Landgerichtspräsidenten, Dr. Foth, zur Lüge des Hermann Leopold.
 
Übrigens hat Hermann Acker die selbe Antwort auch vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. zu seiner Scheibenwischergeste mir gegen über im Aldi abgegeben. Es scheint hier unter den hohen Beamten tatsächlich ein möglicher Weise in Kehl antrainierter selektiver Gedächtnisverlust vorzuliegen, der immer dann auftritt, wenn es Sachverhalte zu verschleiern, zu vergessen, zu schützen gilt.
 
In der vorgehenden Gemeinderatssitzung wurde ein zukunftsträchtiger Beschluss zur Vergabe der Kinderbetreuung an einen privaten Anbieter, „Wabe“, beschlossen, der die Stadt auf viele Jahre finanziell mit hohen Jahresbeträgen bindet.
 
Der Beschluss zur Vergabe an die Wabe war umstritten und nicht einstimmig.
 
Sollte der Bürgermeister, der im Übrigen den neben im sitzenden und vermutlich ebenso an selektivem Gedächtnisverlust erkrankten Lothar Kopf in Sachen Gewerbesteuerentwicklung fragen können, was er nicht tat.
 
Ich darf an den Beschluss zum Grundstücksverkauf an den Aldi erinnern, den Sie mir bis heute trotz zahlreicher Nachfragen nicht als rechtssicher dargestellt haben (das Grundstücksgeschäft – nicht den lumpigen Kaufvertrag, der im Übrigen von einem Notar vorbereitet wird).
 
Auch hier wird die sichere Annahme Zeugen unterstützt vorgetragen, dass der Bürgermeister entscheidungsrelevante Informationen, z.B. Bodenwertentwicklung, Bodenrichtwertkarte etc., wissentlich zur Erreichung seines Verkaufsziels zurück gehalten hat.
 
Ein solches Verhalten ist für Hermann Acker vielleicht ein Kavaliersdelikt bzw. ohne Interesse, da er entscheidet und der Gemeinderat sowieso nur abnicken darf.
 
Für uns Bürger geht es jedoch über die Amtszeit des Hermann Acker um immense Haushaltsmittel, die den Haushalt der Stadt Oberndorf a.N. noch viele Jahre, vielleicht Jahrzehnte wie das Brauerei-Areal, belasten werden.
 
Entsprechend bitte ich um Prüfung des rechtssicheren Zustandekommens des Beschlusses zur Vergabe der Kinderbetreuung an die Wabe mit den entsprechenden finanziellen Belastungen in die Zukunft hinein.
 
Ich erwarte ein zeitnahe Antwort und eine Eingangsbestätigung durch antippen des Ja-Symbols.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail vom 03.05.2020 in Sachen Absage der kommunalen Ausschüsse für den Mai 2020:
 
Hallo,
 
es ist unfassbar. Acker regiert wie ein „König“, der im Gemeinderat seinen Hofstaat über seine Taten unterrichtet.
 
Als die Coronamaßnahmen noch verschärft waren wurden Sitzungen in der Klosterkirche abgehalten. Die Räumlichkeiten geben es her. Es besteht und bestand keinerlei Gefahr, soweit sich die Gemeinderäte und die Verwaltung an die eigenen Vorgaben halten – was sie eben nicht tun. Also werden die Ausschüsse abgesagt.
 
Jetzt sind die Coronamaßnahmen gelockert worden und werden weiter gelockert und Acker zieht in Oberndorf a.N. „die Daumenschrauben“ an.
 
Liebe Gemeinderäte, bitte fordert den Bürgermeister auf wieder öffentliche Sitzungen für die Bürger abzuhalten. Alles andere hat für manche Bürger bereits faschistische Züge und gehört nicht nach Oberndorf a.N.
 
Nach dem H+K-Skandal, der Brauereikatastrophe, der Außerkraftsetzung des „Aldibebauungsplans“, den vielen Lügen des Bürgermeisters und seiner Leute, den anstehenden und bereits laufenden Gerichtsprozessen gegen die Stadt kann es doch nicht noch schlimmer werden, nur um das wahre Ausmaß des Oberndorfer Elends weiterhin geheim zu halten. Die Dämme werden brechen und die meisten von euch Gemeinderäten werden in den Fluten mit untergehen, denn ihr habt gewusst, was in Oberndorf a.N. alles verbrochen und geheim gehalten wird.
 
Glaubt bitte nicht, dass mich dann jeder von euch verklagen kann, denn die Klage von Herrn Danner kommt zum richtigen Zeitpunkt, um seine Mitarbeit an den Katastrophen klar heraus zu arbeiten. Es geht hier um mein Äußerungsrecht als Insider, von dem ich Gebrauch mache, da der Schwabo nicht oder nur ansatzweise berichtet.
 
Falls Günter Danner den Bürgern, seinen Wählern, dann immer noch erzählt, er wäre immer kritisch oder sogar dagegen gewesen, dann …….. – leider muss man für die Protokolleinsicht viel Geld bezahlen. Sonst würde ich hier eine Liste ohne Widersprüche des Herrn Danner in Sachen Aldiverlagerung, Brauerei-Areal, meiner Entlassung usw. aufführen.
 
Handelt also bevor es zu spät ist!
 
Schönen Sonntagabend
 
Hans Joachim Thiemann
Kläger/Angeklagter/Gewissen der Stadt Oberndorf a.N. – ich weiß, die Stadt hat kein Gewissen
 
 
 
Mail vom 0.5.2020 in Sachen Oberndorfer Pranger (Realsatire):
 

Lieber Leser,

wie ihr wisst bastele ich gerade in meiner Satire am „Pranger der Verdienste“ um unser Oberndorf a.N.

Überlegt habe ich mir, dass die Bürger mir Vorschläge machen können, wer die Ehre der Einweihung genießen darf und dann folgend aufgenommen werden sollte.

Meldet mir also, egal mit welchem Medium, welchen Politiker, Stadtrat, Bürger, Journalisten, Wirtschaftsboss ihr als erstes am Pranger begrüßen möchtet – natürlich alles nur im Rahmen meiner Satire a la heute show.

Einzige Vorbedingen für die Person ist direktes negatives Wirken gegen Oberndorf a.N. – als Haupttäter oder Mitläufer (die nehme ich besonders gerne auf`s Korn).

Also traut euch und erstellt mit mir ein Prangerranking – Polizisten dürfen natürlich ebenso wie Landgerichtspräsidenten oder Staatsanwälte auch genannt werden – aber bitte den Bezug nicht vergessen.

Ich habe schon überlegt, ob ich den Pranger mit den SEK- Beamten einweihe, die im Gänsemarsch geduldig vor dem Pranger in ihrer schwarzen Kampfeskluft wartend, sich anschließend am Pranger von ihrem harten Job auszuruhen dürfen.

Mir fällt auf jeden Fall eine schöne Satire ein.

Schönes Wochenende

Hans Joachim Thiemann

Redakteur der Realsatire Oberndorf a.N.

 
 
Mail einer/eines Unbekannten (GD) vom 30.04.2020 an mich:
 
Nachricht von: GD

 

Du bist widerlich

 
Antwort HJT:
 
Die Einen sagen so – die Anderen sagen Anders.
 
Der Dannerclan wird viel einstecken müssen, Marcella, Günter und Du Anonymus verhalten sich widerlich.
 
Schönen Feiertag
 
Hansjo
 
 
 
Mails vom 28.04.2020 zur Gemeinderatssitzung am 05.05.2020:
 
Hallo,
 
es ist mal wieder eine Frechheit von dem Herrn.
 
Acker lässt die Bürger über die Haushaltssperre im Ungewissen. Es gibt keine Vorlage, in der er die Zahlen offen legen müsste. Er wird im Gemeinderat tricksen das sich die Balken biegen und nur ganz wenige Infos an die Öffentlichkeit geben.
 
Jede genannte Zahl ist überprüfbar und dass ist für ihn katastrophal, denn bei dermaßen vielen Lügen seinerseits werden auch einzelne Gemeinderäte irgendwann misstrauisch und kümmern sich vielleicht darum, ob sie mal wieder vom obersten Repräsentanten der Stadt verarscht werden.
 
Schreib bitte die Zahlen mit. Es interessiert mich, was Acker und Kopf vorstellen und nach außen geben Das ein Gemeinderat die Zahlen hinterfragt oder überhaupt erst nach Zahlen fragt scheint ausgeschlossen, z.B. wenn man als Antwort von einem verwendbaren Ergebnis ausgehen möchte.
 
Gruß und schönen Abend
 
Hansjo
 
Hallo Hans Joachim,
der nächste Sitzungsbesuch in der Klosterkirche ist tatsächlich nur mit Mundschutz erlaubt. (mit wenigen Ausnahmen)
Allerdings gibt´s zur Haushaltssperre keine Info.
Erstaunlich, das auch eine elektronische Beschlussfassung bei den Bekanntmachungen dabei ist.
 
Grüßle
 
 
Antwort eines Freundes vom 27.04.2020:
 
Natürlich – nein!!!
 
Es ist eine Frage mehr, die von der Rechtsaufsicht nicht bearbeitet wird und ggfls. als Strafvereitelung im Amt zu werten ist.
 
Der Landtag wird im Rahmen meiner Petition hoffentlich auf die Sache eingehen und nicht nur eine Aufforderung zur Antwort senden, sondern sich den inhaltlichen Sachverhalt vom LRA holen – die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und irgendwann ist auch ein hoher Beamter (über-)fällig.
 
Schönen Abend
 
Hansjo.
 
Hallo Hans Joachim,
erwartest du diesbezüglich eine aussagefähige Antwort?
 
Grüßle
 
 
Mail an das Landratsamt Rottweil vom 27.04.2020 zum „Wabebeschluss“:
 
Frau Roth,
 
die Stadt Oberndorf a.N. hat in der letzten Gemeinderatssitzung einen Beschluss zur Kinderbetreuung durch die „Wabe“ gefasst.
 
Im Rahmen dieser Sitzungsberatungen hat die Verwaltungsspitze den Gemeinderäten mitgeteilt, dass für dieses Jahr mit ca. 11,5 Mio. € Gewerbesteuereinnahmen zu rechnen ist, was einem deutlichen Plus im Vergleich zum Haushaltsansatz von 9,5 Mio.€ steht. Vor diesem erfreulichen Hintergrund war die Zustimmung zur langfristigen finanziellen Bindung an die „Wabe“ vermutlich für viele Stadträte sehr einfach.
 
Auf der Grundlage dieser sehr erfreulichen Gewerbesteuerentwicklung wurde im Folgenden der Beschluss für die „Wabe“ mehrheitlich gefasst.
 
Nachdem mir bereits glaubwürdige Informationen aus dem Stadtrat zur „manipulierten“ Beschlussfassung zum Grundstücksverkauf an den Aldi durch verschwiegene, aber entscheidungsrelevante Informationen vorliegt ist auch in diesem Fall der Verdacht begründet, dass zum Zeitpunkt des Beschlusses im April bereits die neuen katastrophalen Zahlen zur Gewerbesteuerentwicklung vorlagen.
 
Sollte dieses der Fall sein, was sehr einfach durch die Rechtsaufsicht nachzuprüfen ist, wäre nach der Bekanntgabe der positiven Gewerbesteuerentwicklung die Halbierung dieser nach den neueren Schätzungen für die Entscheidung der Gemeinderäte zwingend gewesen.
 
Da eine Bekanntgabe der neuen Gewerbesteuerschätzung durch die Verwaltungsspitze erst unmittelbar nach dem Beschluss zur „Wabe“ erfolgte bitte ich Sie diesen Sachverhalt als Rechtsaufsicht zu untersuchen.
 
Ich bitte um Mitteilung, was Sie in dieser Sache zu unternehmen gedenken. Vielleicht schließt sich ja ein Stadtrat dieser Untersuchungsbitte an!?
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an Frau Danner, Schwabo, vom 23.04.2020, in Sachen Haushaltssperre:
 

Hallo Frau Danner,

Sie haben am 21.04.2020 über die von der Stadtverwaltung verhängte Haushaltssperre mit einem schönen Bild der sich entspannt in Ihren „Sesseln“ räkelnden Hauptverantwortlichen Acker (demnächst als „Schuldenacker“ in Oberndorf bekannt) und Kopf (vielleicht ist die Stadtverwaltung demnächst um einen Kopf kleiner) berichtet.

Dem Bericht habe ich entnommen, dass nach derzeitigem Stand mind. 3.500.000 € und nach der vor Kurzem erfolgten Einnahmehoffnung sogar mehr als 5.500.000 € im Haushalt fehlen werden.

Das versteht Ihr Leser gerade noch, obwohl den Meisten die Größenordnung in Bezug auf die heute bereits vorhandenen Schulden und den Gesamthaushalt sicher nicht klar ist.

Was verbirgt sich aber hinter einer Ausgabenkürzung von 20 % mit einer Vielzahl von Ausnahmen und Sonderregelungen? Haben Sie einmal angefragt, mit welchen Ausgabekürzungen die Stadtverwaltung denn nun plant – in Euro und im Verhältnis zu den ausbleibenden Gewerbesteuern?

Diese Zahlen sind die wirklich interessanten und wichtigen Informationen, mit denen Ihre Leser etwas anfangen können, denn mit der pauschalen Aussage einer 20-prozentigen Kürzung von z.B. 10.000 € spart die Stadtverwaltung gerade einmal 2.000 €, ein Nasenwasser und nicht der Rede wert.

Was verbirgt sich also hinter den 20 % an tatsächlich geplanten Haushaltsverbesserungen? Sie sollten Ihre Leser nicht so lange im Ungewissen halten, insb. da derzeit alle Ausschüsse abgesagt wurden und die Stadtverwaltung like Orban in Ungarn (könnte man meinen) ein Eigenleben in Oberndorf a.N. ohne öffentliche Kontrollmöglichkeiten führt.

Auch hätte ich einen Kommentar erwartet, denn der Beschluss zur Wabe so kurz vor der Haushaltssperre stinkt doch gewaltig zum Himmel – Acker nutzt seinen Informationsvorteil gegenüber allen Anderen eben gnadenlos für seine Zwecke aus – dafür wird er u.a. als „Schuldenacker“ und Verursacher des größten schwarzen Lochs in der Kernstadt in die Oberndorfer Geschichte eingehen.

Den Wabebeschluss würde ich vor dem Hintergrund der möglicher Weise zum Zeitpunkt des Beschlusses bereits bekannten Haushaltsverschlechterungen als Gemeinderat beim Landratsamt anfechten – aber dazu taugen unsere „Gemeinderatsschäfchen“ ja nicht.

Ich hoffe Informatives in der Sache demnächst lesen zu dürfen.

Hans Joachim Thiemann

 
 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 22.04.2020 in Sachen Haushaltssperre:
 
Hallo Leute,
 
jetzt verstehe ich endlich, warum die Ausschusssitzungen diese Woche abgesagt wurden.
 
Hermann Acker rechnete, sicher zu recht, mit einigen Fragen der immer häufiger auftretenden unzufriedenen Gemeinderäte – die Bürger dürfen ja schon lange keine Fragen mehr stellen und inhaltliche Antworten bekommen sie schon viel länger nicht mehr.
 
Wir sind inzwischen, Corona hin oder her, an der Stelle angelangt, auf die ich in meiner zur Aufklärung gedachten Bürgermeisterrede hingewiesen habe – 2 Jahre später, aber in der Amtszeit unseres „Schuldenackers“.
 
Die Stadt hat die 10 Mio. € Schuldengrenze erreicht, freiwillige Leistungen werden reduziert, dass Freibad und die Bücherei werden vielleicht auch bald dran sein – dann fehlen aber die gigantischen Mehreinnahmen aus dem Freibadbetrieb von 30 Cent je Kind.
 
Wie lächerlich ist doch die erbittert geführte Diskussion um die Freibadpreiserhöhung für unsere Kinder um 30 Cent, wenn man sich die Verschwendung und als Ergebnis die heutige Lage des Stadthaushaltes anschaut. Unsere Gemeinderäte haben völlig den Überblick über das Wesentliche verloren und stimmen orientierungslos den Vorgaben der Verwaltung zu.
 
Dass der Kindergartenbetrieb nun an einen externen Anbieter geht ist ausschließlich dem Umstand geschuldet, dass Acker und Kopf im Haushalt keine Millionenbeträge für Neu- und Anbauten mehr verstecken können – aber die Abschläge für die Wabe den ahnungslosen Gemeinderäten verkaufen können, falls diese die Sache überhaupt begriffen haben.
 
Schon ohne Corona hat sich Acker seine Haushaltsmittel vor dem Hintergrund des Amtsendes unter max. Ausschöpfung des Schuldenrahmens  für 2020 bewilligen lassen. Auch ohne Corona wäre die Stadt in den kommenden Jahren in die Schuldenfalle des Hermann Acker getappt und sein Nachfolger als nackter Mann mit leeren Taschen angetreten. Corona setzt der wirtschaftlichen Lage nur das Sahnehäubchen auf, versetzt Acker und Kopf den letzten Stoß ins Nirvana und lässt sie noch etwas teilhaben an den schwierigen Zeiten, die erst noch kommen und die diese dreisten Herren gerne aus dem hochdotierten Ruhestand verfolgt hätten.
 
Wir werden uns weit über das Ende der Ära Acker mit seinen Verfehlungen, seinen Oberndorfer Löchern, seinen sozialen Ungerechtigkeiten und seinem riesen großen Ego beschäftigen müssen und sein Nachfolger kann heute schon als die ärmste Sau Oberndorfs, als Mangelverwalter und Asverwerter bezeichnet werden.
 
Lange musste ich darauf warten, dass die Geschichte Acker entzaubert, den Gemeinderat zurecht stutzt und den Bürgern in drastischer Weise die Fehler ihrer Führungsclique aufzeigt. Jetzt scheint es soweit zu sein.
 
Kein Geld, keine Sitzungen, keine Bürgerfragestunden usw. – willkommen in der „Ackerdiktatur“ – während in Deutschland die Coronamaßnahmen gelockert werden verschärft Acker seinen „Beamtenstaat“. Ich bin sehr gespannt, wohin das noch führen wird – der Rücktritt von BM Acker ist für mich keine Option mehr. Er soll und muss den von ihm angerichteten Schaden, zumindest zum Teil, bis zu seinem Amtsende selber richten. Alles andere wäre Fahnenflucht und die Strafe dafür ist bekannter Maßen sehr hart. In den kommenden Jahren kann er nun zeigen was er, ohne mit Geld um sich zu werfen, auf dem Kasten hat.
 
Gute Zeit
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
 
Mail vom 04.04.2020 zum Thema Klopapierersatz:
 
Hallo Bernhard,
 
in schweren Zeiten, in denen Klopapier zur Währung wird, wurde mir bewusst, dass ich von meiner Nachbarin eine fast unbezahlbaren Unterstützung erfahre und das jede Woche.
 
Mindestens einmal die Woche hole ich bei ihr den Schwarzwälder Boten, den Oberndorfer Teil, ab und überfliege ihn. Ich entnehme prozesserhebliche kritische Artikel, damit bleibt die Zeitung über die Woche fast unberührt.
 
Ich erhalte also täglich drei bis vier Seiten, mit denen man sein Hinterteil den ganzen Tag abputzen kann. Kein Vergnügen, da selbst hierzu nur eine eingeschränkte Verwendung möglich ist, aber in der Not frisst der Teufel eben Fliegen. Irgendwann wird es auch wieder ausreichend Klopapier geben, so dass diese Schwaboberechtigung wieder entfallen kann.
 
Was bleibt: Der Schwabo ist für den (meinen) Arsch!
 
Schönes Wochenende
 
Hansjo
 
 
Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 02.04.2020 in Sachen Meister des Tötens – Meister des Lügens:
 
Sehr geehrte Gemeinderäte,
 
gestern sah ich den zweiten Teil des Fernsehfilms „Meister des Todes“ im Anschluss an die Tagesschau. Ich habe mich für Oberndorf a.N. geschämt, dafür dass ich viele Jahre diese Stadt, ihre Verwaltung, die Industrie und auch die Mehrheit ihrer Bürger durch eine rosa Brille gesehen habe und meine Arbeitskraft mit Leidenschaft in den Dienst dieser „Familie“ gestellt habe. Es war falsch und dumm!
 
Was die „Familie“ im Streitfall wert ist habe auch ich am eigenen Laib erfahren, fast alle „Familienmitglieder“ sind von mir abgerückt, ja haben mich inzwischen beleidigt, geschlagen und besonders psychisch gedehmütigt.
 
Hätte ich früher gewusst, was mich in Oberndorf a.N. erwartet hätte ich den hohen Herren ins Gesicht gespuckt als sie, nachdem mein Vorgänger Stadtbaumeister a.D. Dunzweiler freiwillig ins Rottenmünster gegangen war, um meine Hilfe buhlten, vor Ekel, Unverständnis, Bestürzung etc. – damals wäre es nur eine Beleidigung gewesen – heute sicher eine Körperverletzung.
 
Ich habe gestern einige Sätze des Films protokolliert – die Wiedergabe erfolgt hier sinngemäß:
 
– die Polizei ist hier böse,
 
– Ermittlungen wurden durch die Staatsanwaltschaft so lange verschleppt, bis die Straftaten für die beteiligten Beamten verjährt waren,
 
– alle vorgeworfenen Taten wurden nur auf Befehl ausgeführt,
 
– ich dachte Deutschland ist eine Demokratie, aber hier herrscht dieselbe Scheiße wie in Mexiko,
 
– Amtshilfe der Strafverfolgungsbehörden, des Gerichts, der Klagevertreter etc. untereinander,
 
– „Parteispenden“ für unsere Oberpolitiker,
 
– Zurückhaltung und Nichtzulassung von Beweismaterial,
 
– Untersagung eines Nebenklägers und Zeugen,
 
– völlige Freisprechung der Behörden – keinerlei Verschulden,
 
– der Staatsanwalt als Anklagevertreter droht einem Belastungszeugen Konsequenzen an usw.
 
Wer jetzt noch an unseren Rechtsstaat glaubt dem ist nicht mehr zu helfen.
 
Ich habe inzwischen alles oben Aufgeführte am eigenen Laib erfahren – bis hin zu Verhaftungen, in Gewahrsahmnahme, Freiheitsberaubung durch die Polizei (meine Bewertung), ………………… durch unseren Bürgermeister, Beleidigungen durch Gemeinderäte, Einschüchterung durch den Landgerichtspräsidenten, Verfahrensverschleppung in Bezug auf meine Strafanzeigen – aber unmittelbare Verfolgung der Strafanzeigen gegen meine Person, Beschädigung meines Fahrzeugs usw. usw., usw.
 
Die Folge all dessen ist und ich möchte es mit den Worten des jungen Mexikaners aus dem Film sagen:
 
Ich werde niemals aufgeben!
 
Vielleicht gibt es irgendwann einen Fernsehfilm mit dem Titel:
 
Meister des Lügens
 
Zuviel habe ich ertragen, habe ich verloren, habe ich gekämpft – mit Worten und mit Gesetzen, die es scheinbar nach Ansicht der Strafverfolgungsbehörden, der Gerichte, der Kommunen und Landratsämter nicht Wert sind, beachtet zu werden.
 
Ich bin müde und werde mich deshalb keiner neuen Vorfälle mehr annehmen. Ich hoffe, einige Bürger Oberndorfs werden sich zukünftig aber mit der hier herrschenden Willkür beschäftigen und den Beteiligten immer mal wieder den Spiegel vorhalten – mehr scheint auch in unserem „Rechtsstaat?“ nicht möglich zu sein. Die Zeiten werden schlechter und es wird immer schwieriger, die eigenen Fehler, Bösartigkeiten, Mauscheleien etc. zu verstecken.
 
In diesem Sinne – seit wachsam und lest meinen blogder-zeigefinger.de
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an Bürgermeister Acker vom 02.04.2020 in Sachen Coronaverstoß:
 
Herr Acker,
 
Aus der Zeitung habe ich erfahren, dass Herr Merz, von Merz-Immobilien, sich nicht an Ihre Sitzvorgaben für die Zuhörer gehalten hat. Dieses sogar, anders als im Falle meines Sitzungsverweises, obwohl die Zuhörersitzplätze endlich durch Ihre Verwaltung entsprechend markiert waren.
 
Mir haben Sie die gewünschte und für alle geltende Sitzweise nicht einmal erklärt und mir dafür inzwischen sogar ein Sitzungsverbot bis Ende 2020 auferlegt – mit den Worten von Herrn Hoeft gesprochen – Sie haben wieder eine Schlacht Ihres Privatkrieges gegen mich mit unlauteren Mitteln gewonnen.
 
Dieses Vergehen von Herrn Merz stellt also einen schweren Verstoß, weitaus schwerer als meine „Vergehen“, gegen Ihre Anordnung wegen Covit-19 dar.
 
Ich gehe davon aus, dass Sie Herrn Merz bereits bei der Staatsanwaltschaft Rottweil bzw. beim Polizeirevier Oberndorf a.N. deswegen angezeigt haben. Deshalb möchte ich Ihnen zu bedenken geben, dass Herr Merz dieses Verhalten vielleicht nicht absichtlich gezeigt hat – was keine Entschuldigung sein soll oder kann.
 
Bitte teilen Sie mir mit, ob Sie auch gegen Herrn Merz staatsanwaltliche Ermittlungen bzw. polizeiliches Eingreifen veranlasst haben.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an die Lügner Acker und Leopold vom 31.03.2020 in Sachen Vollmacht Bürgerfragestunde:
 
Sehr verachtete Lügner Acker und Leopold,
 
nachdem meine letzte Vollmacht vom Juli 2019 in Sachen Bürgerfragestunde von ihnen 3 Monate lang wahrheitwidrig geleugnet wurde und damit meine vorbereiteten Fragen in der Novembersitzung des Gemeinderates 2019 nicht von Herrn Maier vorgetragen werden durften unternehme ich nun den nächsten Vollmachtversuch.
 
Hiermit bevollmächtige ich Herrn Bernhard Maier, ihnen persönlich bekannt, meine Rechte als Oberndorfer Bürger in der Bürgerfragestunde gem. §27 Geschäftsordnung des Gemeinderates Oberndorf a.N. (soweit ihr euch überhaupt daran haltet) oder den willkürlichen Anweisungen des Hermann Acker wahr zu nehmen und insb. Fragen zu stellen, Stellung zu nehmen etc. – so weit zukünftig überhaupt noch Fragestunden stattfinden werden?
 
Diese Vollmacht gilt unbefristet bis zum Widerruf durch meine Person.
 
Die Vollmacht wird am 31.03.2020 vor der Gemeinderatssitzung persönlich vom Unterzeichner in der Klosterkirche abgegeben, wobei davon ausgegangen wird, dass mir eine persönliche Überreichung an die Lügner Acker und Leopold untersagt wird, so dass ich die unterschriebene Vollmacht vor Zeugen einem ihrer Mitarbeiter oder einem Gemeinderat übergeben werde.
 
Oberndorf a.N., den 31.03.2020
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail vom 31.03.2020 zum Thema Sitzungsausschluss bis Ende 2020:
 
Sehr geehrter Herr Pfanzelt,
 
pünktlich zur heutigen Gemeinderatssitzung, in der es u.a. um das Thema open-petition und vielleicht Bürgerfragestunde geht, erhielt ich meinen Sitzungsausschluss bis Ende 2020 – s. Anlage.
 
Herr Acker hat also, neben den vielen Stellungnahmen der Verwaltung in den unterwürfigen Medien nichts besseres zu tun, als demnächst alle seine Kritiker von den Sitzungen durch Anordnung eines Sitzungsverbotes fern zu halten. Herrn Maier wird er vermutlich in einer der kommenden Sitzungen, so denn er überhaupt noch gewillt ist öffentlich zu tagen, ausschließen – Gründe hierfür findet er immer und wenn es nur die Bitte um lauteres Vortragen ist.
 
Auch dieses Verhalten habe ich bereits vor Monaten voraus gesagt! Es sind die letzten Zuckungen eines in die Ecke getriebenen Machtmenschen, der seinen gesamten Machtapperat aufbietet, um die Bürger bis zum vorzeitigen Ende seiner Amtszeit im eisernen Würgegriff zu halten.
 
Ich werde keinen Widerspruch gegen den Sitzungsausschluss einlegen, denn ein Bürgermeister ist hier unantastbar und hat die Allmacht, auch bei begründetem, provozierten Verhalten oder der Rüge seiner Lügen einen Zuhörer in die Verbannung zu schicken, der nicht nach seinen Regeln spielt – es hat sich gegenüber früher fast nichts verändert, der Bürger ist nur zum melken da, ansonsten ein Störenfried.
 
Entsetzt bin ich, dass der Bürgermeister in seiner Begründung sogar mein von ihm gefordertes Hörgerät und meinen Sitzabstand, der mit dem Sitzabstands des Gemeinderats Wolfgang Hauser zu dessen Sitznachbarn identisch war, gegen mich verwendet und kein Wort über die eigenen Verstöße und die Verstöße der Gemeinderäte gegen die städtische Verordnung verliert.
 
Die städtische Verordnung gilt eben nur für die Bürger und nicht die Gemeinderäte und schon gar nicht für den König selber – eben wie früher auch – blond wie Hitler, blauäugig wie Himmler usw.
 
Das ich ein Schreiben auf den Tisch von Herrn Danner gelegt habe, an dem ich mich im kleinen Versammlungsraum vorbei quetschen musste scheint mir zudem völlig unbedenklich. Dass ich die Herren Danner und Leopold beleidigt hätte ist mir nicht bewusst – auch liegt mir keine Strafanzeige wegen Beleidigung vor. Herr Acker scheint hier mal wieder seine eigene Bewertung heran zu ziehen bzw. seine Helfer in Schutz zu nehmen.
 
Das Thema ziviler Ungehorsam ist mir abschließend ein besonderes Anliegen. Da der Bürger keinerlei Rechte gegenüber dem König von Oberndorf aufweist obliegt es ausschließlich dem Gemeinderat, die Wünsche und Bedürfnisse der Bürger, insb. nachdem nun auch noch die Bürgerfragestunde von Acker gestrichen wurde, gegenüber seiner Majestät zu verfolgen.
 
Ich rufe also den gesamten Gemeinderat auf, sich der Willkür des Führers eures Gremiums im Sinne Oberndorfs und zum Wohle der Bürger Oberndorfs mutig zu widersetzen. Ansätze sind derzeit bereits vorhanden und die „aufmüpfigen“ Gemeinderäte bemerken auf einmal, dass Acker auch nicht vor einzelnen Gemeinderäten mit seinen Ausfälligkeiten, mit seinen Verhöhnungen, seinen Widerlichkeiten zurück schreckt.
 
Gut, dass manche Gemeinderäte Bekannte haben, die entsprechende Leserbriefe im Schwabo veröffentlichen dürfen, denn nur so kommt die Willkür des Hermann Acker auch in die Öffentlichkeit und er wird nicht dagegen anschreiben oder anschreien können, den jeder weiß um diese missglückten Rechtfertigungen.
 
Also sehe ich meinen Ausschluss positiv – ich habe freie Zeit gewonnen, denn ich möchte mich nicht mehr mit neuen Verfehlungen Acker`s auseinander setzen – Frau Hoeft – willkommen im Club der „Aussätzigen von Ackers Gnaden“.
 
Herr Acker, vielen Dank dass Sie meinen Blog so intensiv durch arbeiten.
 
Gute und interessante Beratung heute Abend und bis Ende 2020.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail vom 30.03.2020 in Sachen Stellungnahmen der Verwaltung:
 
Hallo Bernhard,
 
die Stadtverwaltung scheint viel Zeit für städtische Statements in Sachen Missmanagement zu haben, aber nicht zur Niederschriftausfertigung.
 
Ich bin sehr gespannt, ob diese Fülle von Rechtfertigungen in der Zeitung, im Gemeindeblatt und auf der homepage so weiter geht – getroffene Hunde bellen mit jedem Tritt lauter und Acker schreit in jeder Sitzung lauter. Meinen Kindern habe ich immer gesagt, wer schreit hat unrecht – Herr Acker – hallo?
 
Es ist sicher für die Petitionen interessant, denn die Verwaltung widerspricht und rechtfertigt sich andauernd – es ist so offensichtlich, dass es nur noch peinlich und unmöglich ist.
 
Bis Morgen
 
Hans Joachim Thiemann
Betreff: Aw: Ausschuss – Aus!
 
Hallo Hans Joachim,
Wenn du den Artikel des BM zur Kitaaussage (Oberndorfer homepage) der CDU- ließt, weißt du was das bedeutet.
katastrophal!
 
 
Mail an Frau Danner, Schwabo, vom 28.03.2020 in Sachen Leserbriefe Wabe – leicht ergänzt:
 
Guten Tag Frau Danner,
 
herzlichen Dank, dass Sie die Leserbriefe von Herrn Elben und Herrn Franz zum Thema „Wabe“ nicht wie die meinen unterdrücken.
 
Ich stelle erleichtert fest, dass ich mich zwischenzeitlich tatsächlich nur noch auf die von mir aufgedeckten Skandalhandlungen der Verwaltung konzentrieren brauche und aus der Bürgerschaft die neuen unfassbaren Bevorteilungen, Verheimlichungen, Vertuschungen usw. angesprochen und kritisch kommentiert werden.
 
Beim Lesen dieser Leserbriefe freue ich mich jedes Mal, wenn ein Bürger die unglaubliche Arroganz und Selbstgefälligkeit unseres „Königs“ Hermann Acker aufdeckt, hinterfragt und kritisch kommentiert.
 
Auch der Gemeinderat möchte scheinbar die Gutsherrenart des höchsten Repräsentanten der Stadt, der inzwischen meiner Ansicht nach nur noch ein Schandfleck für die Stadt ist, nicht mehr unterwürfig unterstützen – s. Brauerei-Areal, Wabe, open-petition, Unterdrückung der Niederschriften des Gemeinderates usw. – gut so, es hat sehr, sehr, sehr lange gedauert und fast Menschenleben gefordert, aber es scheint sich gelohnt zu haben – einzelne Bürger und Gemeinderäte sind aufgewacht – es wird Zeit, das auch die Strafverfolgungsbehörden etc. endlich aufwachen, dann wären meine demokratischen Grundsätze wieder ansatzweise gerade gerückt.
 
Ich frage mich inzwischen, ob es Hermann Acker tatsächlich gelungen ist, einen Bürgermeisterstaat mit Polizeiunterstützung zu installieren?
 
Insofern Frau Danner – machen Sie weiter so – auch wenn Sie inzwischen wie der Bürgermeister im Stechschritt davon stöckeln, wenn Sie meine Person in der Ferne erkennen.
 
Passen Sie auf sich auf.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mails an Stadtrat Pfanzelt vom 24.03.2020 zum Thema Bürgerfragestunde – kein Instrument mehr für Oberndorf a.N.?
 
Hallo Herr Pfanzelt,
 
vielen Dank für Ihre Antwort, die ich als absolut Politik tauglich bewerte.
 
Sie ist leider entsprechend nichtssagend und bedeutungslos, denn Sie teilen nicht mit, was Sie seit dem unternommen haben, ob Sie weitere Aktionen planen usw.
 
Wie bereits an anderer Stelle mehrfach mitgeteilt – es bringt überhaupt nichts nur anzufragen, sich eine Watschen vom Heiligen Acker einzufangen und danach erst einmal für Wochen oder Monate abzutauchen.
 
Was gedenken Sie zu unternehmen – Anfrage bei der Kommunalaufsicht, Schriftsatz wegen rechtswidriger Auskunft des Bürgermeisters, Antrag auf Einhaltung der Geschäftsordnung in dieser Sache? Sie könnten auf genügend Sachverstand zurück greifen, um diese Sache kurzfristig abzuschließen. Haben Sie daran kein Interesse?
 
Also frohes Marathonlaufen
 
Hans Joachim Thiemann
 
Betreff: Aw: Bürgerfragestunde – kein Instrument für Oberndorf a.N.?
 
Guten Tag Herr Thiemann, ja, dies ist mir ebenfalls aufgefallen, dass die Bürgerfragestunde nicht auf der Tagesordnung steht.

 

Ich gehe davon aus, die Stadt wird sich dessen bewusst sein, die Bürgerfragestunde erneut nicht statt finden zu lassen. Dies entspricht nicht der Geschäftsordnung, die sich die Stadt Oberndorf gegeben hat.

Da mir die Bürgerfragestunde wichtig ist, habe ich mich diesbezüglich in der letzten Gemeinderatssitzung dazu geäußert. Dabei ging es mir um die Umsetzung der Bürgerfragestunde gemäß der Geschäftsordnung.

Ich kann Ihnen mitteilen, dass dieses Thema weiterhin für meine kommunalpolitische Arbeit von hoher Bedeutung sein wird.

Aber ich danke Ihnen, für Ihre Aufmerksamkeit und den Hinweis darauf.

Mit freundlichen Grüßen
Sven Pfanzelt

 
 
Sehr geehrter Herr Pfanzelt,
 
Sie haben bereits einen dankenswerten Versuch in Sachen Bürgerfragestunde unternommen, um die Bürgerrechte in Oberndorf a.N. zumindest in dieser Sache einzufordern.
 
Ihre Anfrage wurde von Hermann Acker aus meiner Sicht rechtswidrig abgeschmettert.
 
Haben Sie den Sachverhalt für die Bürger Oberndorfs weiter verfolgt?
 
Heute wurde die Tagesordnung für den Gemeinderatssitzung am 31.03.2020 veröffentlicht – und siehe da, die bereits überfällige Bürgerfragestunde wurde wieder nicht angesetzt.
 
Verzichtet der Gemeinderat nun vollständig auf dieses Bürgerinstrument? Haben auch Sie kein Interesse mehr an den Bürgerfragen, die sicher in einer Vielzahl inzwischen vorliegen?
 
Kann der Bürgermeister mit der Geschäftsordnung machen was er will – warum streicht ihr diese nicht einfach ganz zu Gunsten der Willkürherrschaft eures Bürgermeisters?
 
Ich würde mich über eine Antwort im Sinne eines bürgernahen Gemeinderates sehr freuen.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mails vom 17.-18.03.2020 zum Tagungsort der kommunalen Ausschüsse:
 
Hallo Herr Hagel,
 
ich vergaß darauf hinzuweisen, dass Herr Acker besonderen Wert auf den Datenschutz (vermutlich nur zu seinen Gunsten) legt, wie er in seiner Entfernung der öffentlichen Niederschriften der kommunalen Sitzungen von der homepage der Stadt, deren Veröffentlichung datenschutzrechtlich nichts im Wege steht, deutlich dokumentiert hat.
 
Sein Verhalten gegenüber Frau Hoeft ist aus meiner Sicht widerwärtig und unentschuldbar.
 
Gruß
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Guten Tag Herr Hagel,
 
in Sachen Hoeft möchte ich Ihnen eine Information von meiner Seite zum Geschehen zukommen lassen.
 
Es sollte für die Bewertung der ganzen Angelegenheit von Bedeutung sein, dass Frau Hoeft Herrn Acker mehrfach laut und deutlich angeboten hat, dass gem. den Vorgaben der Verordnung Herr Acker sie gerne mit allen bekannten Daten in die Liste eintragen darf, da sie aufgrund des Datenschutzes selber diese Eintragung nicht vornehmen konnte und deshalb ihr Pseudonym nieder geschrieben hat.
 
Die Stadtverwaltung hat dadurch, dass sie in der Anwesenheitsliste alle Angaben den nachfolgenden Sitzungszuhörern öffentlich vorgelegt hat dafür gesorgt, dass auch Unbekannte Namen der Sitzungsteilnehmer sowie die Zuordnung erfahren und zuordnen konnten. Das widerspricht sowohl dem Datenschutz als auch der städtischen Verordnung.
 
Zudem sei noch angemerkt, dass insb. die Stadtverwaltung, die Mitarbeiter und die Gemeinderäte sich nicht an diese Verordnung gehalten haben. Der Fall des Herrn Wolfgang Hauser liegt in Ihrem Hause bereits durch meine Strafanzeige gegen Acker vor. Ich habe aber viele weitere Vorgänge verfolgen können in denen insb. Acker und Leopold den gewünschten Mindestabstand nicht annähernd eingehalten haben, die Gemeinderäte ebenso.
 
Wie soll ein Bürger von solch schweren Einschränkungen überzeugt werden, wenn sich diejenigen, die brüllend, ja beinahe sabbernd, die Einhaltung fordern, sich selber aber nicht an diese halten?
 
Weiterhin sei Ihnen mitgeteilt, dass Herr Acker sogar bewusst keine Antwort auf Fragen zur Verordnung, insb. zur Sitzweise in der Klosterkirche abgegeben hat. Er hat sozusagen nur darauf gewartet, dass ein ihm verhasster Bürger einen Fehler macht, um ihn dann entsprechend bestrafen und sanktionieren zu können.
 
Da ich trotz vierfacher Nachfrage zur Sitzordnung und seiner Lüge in Bezug auf den angeblich in der Verordnung genannten Abstand der Personen untereinander keine Antwort bekam habe ich die Sitzung im Stehen verfolgt, um ihm keinen Anhaltspunkt eines erneuten Vorgehens, wie am Vortag, gegen mich zu bieten.
 
Dieses zu Ihren Akten.
 
Ich stehe als Zeuge sehr gerne zur Verfügung, falls Sie Entlastungszeugen überhaupt hören möchten und werden.
 
Schöne Woche
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Hallo Frau Hoeft,
 
ich hoffe, Sie haben sich vom abendlichen Polizeieinsatz und Ihrem Rauswurf aus der Klosterkirche erholt.
 
Anders als bei mir waren dieses Mal die Polizeibeamten richtig nett – sie hießen ja auch nicht EPHK Lehmann und gehörten vermutlich zum Fußvolk „der schnellen Eingreiftruppe Oberndorf a.N. im Auftrage des Herrn“.
 
Herrn Pfanzelt musste ich doch tatsächlich noch den Begriff des zivilen Ungehorsams erläutern. Man merkt, dass er noch sehr jung ist und sich vielleicht nur an Mutti Merkel erinnern kann – Pershing ist bei im vielleicht Piercing oder Petting, Gorleben ein Altenpflegeheim usw..
 
Auf das sich zukünftig weitere Bürger gegen Ackers Willkür wehren und zivilen Ungehorsam leisten.
 
Zu Ihrer Info – Acker hat heute doch tatsächlich die Gutachterkosten der letzten drei Monate aufgezeigt. Wo waren die Anwalts- und Gerichtskosten? Hat er die Anwaltskosten für Danner/Thiemann auf die Stadtkasse laufen lassen – wir werden es wohl nie erfahren und die Gemeinderäte wollen es vermutlich gar nicht wissen – so unterschiedlich sind wir Oberndorfer eben – die Methamorphose kommt vielleicht mit dem Eintritt in den Gemeinderat – aus dem vormals schönen Schmetterling wird eine haarige giftige Raupe, die sich fett frisst und dann mit Covit-19 im Bett liegt.
 
Schönen Abend, grüßen Sie Ihren Mann und freuen wir uns auf den Gemeinderat – falls Acker nicht mit Covit-19 im Bett liegt. Zukünftig soll jede kommunale Sitzung ein Spektakel werden.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Hallo Frau Hoeft,
 
ich möchte noch einen kurzen Aspekt zur Person Ahner in die Runde werfen.
 
Schon zu meiner Zeit war Herr Ahner ein armer, geknechteter Mitarbeiter der Stadtverwaltung, bei dem Hermann Acker auch in Sitzungen nicht vor tadelnden Worten zurück schreckte.
 
Nach meiner Entlassung als Zeichen für alle Aufmüpfigen wird sich die Stellung von Herrn Ahner nicht verbessert haben.
 
Bei aller, auch gerechtfertigter Kritik, muss man wissen, dass Herr Ahner nur acker´schen Acker- und Kopfsalat mit brauner Soße von sich geben darf – und er wird sich daran halten.
 
Nur so übersteht er einigermaßen unbeschädigt (und er hat schon schweren Schaden genommen) die noch andauernde Ära Acker.
 
Es sind nur ganz, ganz wenige Menschen in der Lage, einem „Despoten“ wie Acker, an Waffen und Mannschaft, weit unterlegen entgegen zu treten. Das dürfen Sie nie vergessen.
 
Trotzdem möchte ich damit aber die Verfehlungen, wie damals nach 1945 als es nur noch Nazigegner gab, schön reden. Die Verantwortung wird nicht auf den Vorgesetzten abgeladen. Jeder Mitarbeiter der Stadtverwaltung bleibt für sein Tun und Handeln selbst verantwortlich – siehe Lübke, Heim, Gugel-Bisinger und wie sie alle heißen.
 
Bis später
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Liebe Frau Hoeft,
 
ich werde mich den Umständen angemessen Verhalten und mich ganz sicher nicht der Willkür der Hermännchen beugen. Unrecht bleibt Unrecht – auch wenn es von unseren Strafverfolgungsbehörden etc. gerade zu „ins Lächerliche“ gezogen wird.
 
Es sollten viel mehr Bürger als ich vom Bürgermeister verlangen, dass er in den Sitzungen verständlich spricht, dass die Gemeinderäte das Mikro benutzen etc. Dann hätte die Verwaltungsspitze irgendwann, nachdem Acker ein halbes Dutzend Bürger ausgeschlossen hat, keine Möglichkeit mehr solches und anderes Unrecht zu begehen.
 
Schweigt der Untertan still wird ihn Acker auch weiterhin belügen, betrügen, verarschen usw. Er lässt es sich ja gefallen. Warum soll Hermann Acker irgend etwas ändern, wenn sich nur der blöde Thiemann und der Maier beschweren?
 
Die Unterschrift werden Sie heute Abend leisten müssen, denn dieses dient Covit-19, den Acker nicht so einfach ignorieren kann wie es ihm persönlich gerade passt.
 
Bis später
 
Hans Joachim Thiemann
Betreff: Re: Aw: Bolometer /Wärmebildkamera
 
Ich bin ca. 1/4 vor 18 Uhr gegangen, nachdem Herr Ahner mehr Stuss als sonst was von sich gegeben hat. Er nutzte die Chance mal ca 1/2 Std. rum zu stümpern. Das Ergebnis der Kindergartendebatte konnte ich nicht zu Ende verfolgen. Heute gehe ich wieder hin, werde meinen Namen aber nicht in die Liste schreiben, denn wo bleibt der Datenschutz? Wenn Sie kommen, bitte seien Sie ruhig, denn der BM wartet doch nur darauf, dass er sie maßregeln kann, auch wenn es zu Unrecht ist. Bitte  geben Sie     k e i n e n   Ton    von sich.
 
LG I. Hoeft
 
 
 
Hallo Bernhard,
 
ich habe vergessen Dir mitzuteilen, dass ich zu wissen glaube, warum die Politik in allen Ländern hoch angespannt (über-) reagieren.
 
Die Mächtigen dieser Welt sind in der Regel über 50 Jahre alt, fett vom vielen Fressen, Saufen und Rumsitzen, haben diverse Zipperleins wie Bluthochdruck, Zucker usw. und gehören damit zur Risikogruppe (bestes Beispiel Altmeier – gut das der kein Gesundheitsminister ist), die auch von einer Grippe dahin gerafft werden könnten.
 
Schaut man in die USA batteln sich dort drei Greise um die Weltherrschaft – da hilft dann eben nur noch Corona und es gilt die Welt unter Quarantäne zu stellen.
 
Bis heute Abend
 
Hansjo
 
Vielleicht traut sich jetzt ein Leser einen Kommentar zu schreiben – ich biete Angriffsfläche!
 
 
 
Hallo Bernhard,
 
es ist vollbracht. Zwar äußert sich weder Herr Effenberger vom Polizeirevier Oberndorf noch Frau Roth vom Landratsamt zu meiner Anfrage bzgl. des kleinen Seminarraums als kritischem Veranstaltungsort und dieser ist nach wie vor im Ratsinformastionssystem eingetragen, doch meine letzte Info besagt, dass in der Klosterkirche getagt wird.
 
Acker scheint sich bis zum Ende gewehrt zu haben, meiner Anfrage nachzugehen und vor allem nachzugeben und seine „angegliederten“ Behörden (Landratsamt, Polizeirevier) haben möglicher Weise einen Maulkorb bekommen – oder natürlich Wichtigeres zu tun, als einem kleinen Bürger eine kurze Mail zu schreiben.
 
Es gilt vermutlich:
 
Corona – ein Segen für die Politik, nachdem der Klimawandel schon die Kinder vom Unterricht abhielt (das Klima hat sich zu allen Zeiten gewandelt!) und Kriege in Europa ausbleiben. Irgendwie muss die Politik unser Leben wieder reseten, damit sie unbelastet von vorne anfangen kann und wieder wichtig wird! Wir sind auf einem guten Weg unseren Wohlstand zu zerstören – wobei Acker, Leopold, Kopf, Effenberger, Foth, Roth und der Rottweiler Michel haben ihre Schäfchen im Trockenen und verwalten noch ein paar Tage die Krise bis es ins üppige Pensionärsleben geht – happy cadaver.
 
Wir sehen uns heute Abend in der Klosterkirche – einschließlich Polizeiüberwachung?
 
Hansjo
 
 
Mail in Sachen Datenschutz vom 12.03.2020:
 
Hallo Bernhard,
 
ich habe in meinem Blog zur rechtlichen Bewertung schon ausgeführt.
 
Fragt man in der Sache einen Datenschutzideologen ist die Antwort vorbestimmt – es sollte eigentlich gar nichts veröffentlicht werden.
 
Die rechtliche Seite sieht eine Veröffentlichung jedoch explizit vor und die Ausfertigung kann ohne Probleme gesetzeskonform und trotzdem inhaltlich aussagefähig gestaltet werden – nur möchte das in Oberndorf der Heilige Acker eben nicht und versteckt sich hinter den Datenschutzfanatikern.
 
Interessant ist, dass er mal wieder, wenn es passt, auf Fachleute zurück greift, die er sonst mit seinem Halbwissen gnadenlos abtropfen lässt.
 
Gruß
 
Hansjo
 
Kommentar im Netz ist verfasst.
 

Oberndorf a. N. Fehlende Transparenz bemängelt

Von Jasmin Cools 11.03.2020 – 18:05 Uhr

Die Oberndorfer Ratsprotokolle werden nicht mehr im Internet veröffentlicht. Alte Protokolle wurden entfernt. Foto: pixabay / Montage: Kleinau Foto: Schwarzwälder Bote

Keine Niederschriften von Ratsprotokollen in Oberndorf mehr: Weil es immer wieder Kritik bezüglich des späten Einstellens der Protokolle gab, hat Bürgermeister Hermann Acker entschieden, sie einfach gar nicht mehr zu veröffentlichen.

Oberndorf. Freunde hat sich der Bürgermeister mit dieser Entscheidung nicht gemacht, wie die Kommentare zu unserer Berichterstattung zeigen. „Vielen Dank, Herr Acker, genau so stelle ich mir Transparenz in der Lokalpolitik vor!“, heißt es da etwa, und „Da nennt sich das Rathaus eine öffentliche Verwaltung, und nur um nicht angreifbar zu werden, sollen wichtige Beweismittel, was für öffentliche Sitzungen eigentlich selbstverständlich sein sollte, verschwinden. Was haben wir langsam für ein fragwürdiges Demokratieverständnis in Oberndorf.“

Als Argument, den laut Acker „besonderen Bürgerservice“ einzustellen, nannte der Bürgermeister auch datenschutzrechtliche Risiken. Eine Nachfrage des Schwarzwälder Boten zeigt, dass diese tatsächlich ein Thema sind. So heißt es von Volker Broo, leitender Beamter beim Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg:

„Die Gemeinden unterliegen wie alle anderen öffentlichen Stellen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten den Beschränkungen des Datenschutzrechts. Für Gemeinden kommen dabei in erster Linie die Gemeindeordnung, nachrangig das Landesdatenschutzgesetz in Betracht“.

Nach Paragraf 38 der Gemeindeordnung sei den Einwohnern die Einsichtnahme in die Niederschriften über öffentliche Sitzungen zu gestatten, so Broo. Allein das sei schon problematisch, wenn die Protokolle personenbezogene Daten enthalten. Umso problematischer sei es, wenn im Internet ohne Einschränkung auf die Protokolle zugegriffen werden kann.

Geringer Aussagewert geschwärzter Protokolle

„Die Veröffentlichung solcher Daten im Internet bergen ganz spezielle Gefahren für das informationelle Selbstbestimmungsrecht“, führt der Experte weiter aus. Die Daten könnten weltweit zeitlich unbegrenzt abgerufen werden, seien nicht mehr rückholbar und könnten mit anderen Daten zu Persönlichkeitsprofilen zusammengestellt werden. Solche personenbezogenen Daten kommen etwa bei der Behandlung von Bauanträgen, Vergaben, Fragen der Bürger und mehr vor, wie Kristina Fabijancic-Müller, Pressesprecherin des Gemeindetags, ausführt.

Nach Paragraf 41 der Gemeindeordnung sind die in öffentlicher Sitzung des Gemeinderats oder des Ausschuss gefassten oder bekannt gegebenen Beschlüsse zwar innerhalb einer Woche nach der Sitzung auf der Internetseite zu veröffentlichen, diese Vorschrift gilt aber nur für die Beschlüsse des Gemeinderats und nicht für die gesamte Niederschrift einer Sitzung, erklärt Broo.

Die Gemeinde ist laut Fabijancic-Müller lediglich dazu verpflichtet, eine Niederschrift über den „wesentlichen Inhalt der Verhandlung des Gemeinderats“ zu fertigen. Eine Veröffentlichung personenbezogener Daten sei nur dann möglich, wenn die betroffene Person schriftlich einwilligt. „Es ist jedoch zu beachten, dass man von allen Personen, die durch eine Veröffentlichung betroffen beziehungsweise zu identifizieren sind, eine Einwilligung benötigt“.

Eine andere Möglichkeit der Veröffentlichung ist die Anonymisierung der Protokolle. „Es stellt sich aber die Frage, ob es Sinn macht, Sitzungsprotokolle zu veröffentlichen, wenn vorab die Namen, Adressen und andere geschützte Daten geschwärzt werden. Der Aussagewert für den Leser wird dadurch äußerst gering“, meint Kritsina Fabijancic-Müller.

Die Entscheidung von Bürgermeister Acker ist also datenschutzkonform. Ob er damit das Vertrauen der Bürger gewinnt und die Kritik wegen mangelnder Transparenz nicht schlimmer macht, ist jedoch die andere Frage.

 
 
Mail an Frau Roth, Landratsamt Rottweil, vom 11.03.-16.03.2020 u.a. in Sachen Bürgerfragestunde:
 
Frau Roth,
 
morgen findet bereits der Verwaltungsausschuss Oberndorf a.N. statt.
 
Wenn Sie nicht antworten erfüllen Sie den in meiner Petition an den Landtag gerügten Tatbestand der Untätigkeit, falls Sie mal wieder sinnloses Zeug schreiben den des Lügens oder Verschweigens.
 
Äußern Sie sich als Rechtsaufsicht bitte auch zu den Räumlichkeiten der Ausschusssitzungen vor dem Hintergrund der in Oberndorf a.N. gefühlten Terrorgefahr. Als Rechtsaufsicht und Oberbehörde der Stadt Oberndorf a.N. sollte der Landkreis hierzu auch Stellung nehmen.
 
Unserem Oberndorfer Hermännchen ist die Sicherheit der Bürger etc. doch völlig egal. Die herauf beschworene Terrorgefahr dient ausschließlich meiner Diskreditierung, sonst wäre ein solcher Ausschussort unmöglich – das wissen Sie so gut wie ich!
 
Bitte geben Sie mir eine Antwort auf meine Fragen bis spätestens morgen Mittag, da ich ansonsten selbst Vorkehrungen in Bezug auf Terror (auch und insb. von Seiten der Verwaltung und der Polizei) und Corona treffen muss – natürlich nur zum Selbstschutz versteht sich.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Sehr geehrte Frau Roth,
 
mit dieser mail darf ich Sie an die Beantwortung der unten stehenden Fragen erinnern.
 
Die kommende Sitzungsrunde steht vor der Tür und es wird voraussichtlich eine Bürgerfragestunde geben. Ihre Antwort sollte also zum Sachverhalt zeitnah erfolgen.
 
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Mail vom 21.02.2020 – Sehr geehrte Frau Roth,
 
Herr Stadtrat Pfanzelt hat in der Gemeinderatssitzung vom 18.02.2020 einen Antrag zur Geschäftsordnung auf Einhaltung der Geschäftsordnung der Stadt Oberndorf a.N. in der Bürgerfragestunde gestellt. Herr Acker hat den Antrag abgewürgt mit der Begründung, dass Herr Pfanzelt zwar einen Antrag stellen könne, hierfür aber Unterstützer benötige. Eine Abstimmung im Gemeinderat erfolgte nicht.
 
Nach meiner Rechtsauffassung ist diese Aussage gelogen und falsch.
 
Herr Pfanzelt hat das Recht diesen Antrag zu stellen und falls der Bürgermeister weiterhin gegen die Geschäftsordnung verstoßen möchte muss er im Anschluss über den Antrag abstimmen lassen. Es entscheidet sodann der Gemeinderat, ob die Geschäftsordnung eingehalten wird oder weiter dagegen verstoßen werden darf.
 
Bitte teilen Sie mir als Bürger mit, ob Herr Acker sich rechtmäßig verhalten oder gelogen hat. Diese Antwort dürfen Sie mir als Bürger selbstverständlich zukommen lassen, lassen Sie also die Spielchen von wegen – geht nicht oder darf ich nicht.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Mail an Frau Roth, Landratsamt Rottweil, vom 11.03.2020 in Sachen Vorteilsgewährung Schwabo:
 
Sehr geehrte Frau Roth,
 
mit dieser mail darf ich Sie an die Beantwortung der unten stehenden Fragen erinnern.
 
Die kommende Sitzungsrunde steht vor der Tür. Ihre Antwort sollte also zum Sachverhalt zeitnah erfolgen.
 
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail vom 18.02.2020 – Sehr geehrte Frau Roth,
 
ich schreibe für die Oberndorfer einen kostenlosen Blog, der allen Haushalten zur Verfügung steht und für den keine Kosten an mich oder Sonstige zu entrichten sind.
 
Heute in der Gemeinderatssitzung habe ich mich auf den Presseplatz gesetzt und Herr Acker hat mich von dort verscheucht.
 
Die Definition von Presse ist die Gesamtheit aller Zeitungen und Zeitschriften (Schwabo) sowie jegliche Form des Nachrichten- und Meinungswesens.
 
Bitte prüfen Sie, ob die Vorrangbehandlung des Haus- und Hofmagazins der Stadt Oberndorf (dem Schwabo) rechtens ist und ich nicht am Pressetisch, an dem man auch besser hören kann, da Acker bewusst leise spricht (lächerlich – störrisch wie ein Kleinkind), die Sitzung verfolgen darf.
 
Da die nächsten Sitzungen anstehen bitte ich um umgehende Prüfung dieser Kleinigkeit.
 
Mein Blog ist: www.der-zeigefinger.de
 
Sie kommen auch darin vor.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an Herrn Effenberger vom 10.03 –  16.03.2020 in Sachen Terrorgefahr:
 
Sehr geehrter Herr Effenberger,
 
ich erlaube mir zu Anfang der neuen Woche und kurz vor den anstehenden kommunalen Sitzungen in Oberndorf a.N. noch einmal in Sachen Terrorgefahr und Corona anzufragen.
 
Leider habe ich in den vergangenen Jahren wiederholt den Eindruck gewonnen, dass die Oberndorfer Polizei nicht für den Schutz der Bürger (insb. für meine Sicherheit) sorgt, sondern vielmehr für den Schutz unserer aus meiner Sicht völlig verwahrlosten Verwaltung arbeitet und diese mit mehr als fraglichen Methoden beschützt.
 
Bitte lassen Sie mir bis spätestens morgen Mittag eine Einschätzung der Polizei zum viel zu kleinen, aus hygienischen Gründen unzumutbaren und nicht „verteidigbaren“ Versammlungsraum zukommen.
 
Das Hermann Acker die Terrorgefahr ausschließlich zu meiner Diskreditierung hervorgezaubert hat (wo war diese Einsicht nach 09/11) ist inzwischen sicher allen Bürgern klar und sollte auch Ihnen bewusst sein.
 
Bitte senden Sie dieses mal zudem nicht wieder den EPHK Lehmann (der hoffentlich demnächst mit dem Kollegen Rinker nur noch den Kreuzungsverkehr beim geplanten neuen Aldiverkehrsknoten regeln darf) zu meiner Überwachung und ggfls. Festnahme und Festsetzung, sondern kommen Sie doch bitte persönlich in die Sitzungen – vielleicht stecken wir uns dann beide beim Vorbeidrücken an den Gemeinderäten mit Covit 19 an .
 
Herzlichen Dank
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Sehr geehrter Herr Effenberger,
 
am kommenden Dienstag und Mittwoch hat die Stadtverwaltung die Bürgerschaft zu den kommunalen Sitzungen in den winzigen Versammlungsraum im EG des Rathauses eingeladen.
 
Leider habe ich von Ihnen noch keine Stellungnahme zu dieser Örtlichkeit in Bezug auf die von Bürgermeister Acker herbei geredete Terrorgefahr durch Bomben werfende und um sich schießende Terroristen und aktuell auf die Coronapandemie erhalten.
 
Seit Dezember 2019 ist der Sachverhalt der potentiellen Terrorgefahr bei Ihnen anhängig und Sie beraten anscheinend die Stadt in dieser Sache.
 
Bitte geben Sie mir als verängstigtem Bürger der Stadt Oberndorf eine kurze Stellungnahme, ob der Sitzungsort aus Sicht der Polizei den extrem hohen Ansprüchen der Stadtverwaltung zum  Thema Terrorgefahr und neuestens zum Coronavirus entspricht und ich bedenkenlos teilnehmen kann.
 
Vielen Dank und schönes Wochenende
 
Hans Joachim Thiemann
 
 

Sehr geehrter Herr Effenberger,

vielen Dank für die Antwort, mit der ich nicht gerechnet habe.

Da die Staatsanwaltschaft Rottweil nach meiner Erfahrung keine, eigenen die Täter belastenden Ermittlungen vornimmt werde ich wohl von dort nur die Mitteilung der Einstellung des Vorgangs bekommen und dieses dann noch einmal von der Generalstaatsanwaltschaft – natürlich nachdem das Polizeipräsidium Konstanz keinerlei Fehlverhalten von irgend jemandem und die Gefährlichkeit meiner Person festgestellt hat.

Ich bereite gerade eine Petition gegen die Staatsanwaltschaft Rottweil und die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart vor.

Es wird Zeit, dass der Landtag mitbekommt, wie sich die Beamten untereinander schützen und vielleicht beim Innenminister nachfragt – dass die …………… durch einen Bürgermeister gegen eine öffentliche Person, seinen von ihm rechtswidrig entlassenen Stadtbaumeister vor einer öffentlichen Sitzung, nicht von öffentlichem Interesse ist bleibt wohl der Witz des Jahres!

Bitte geben Sie mir als Bürger noch ein kurzes Statement zur Sitzungsrunde im kleinen Sitzungszimmer im EG des Rathauses.

Sie beraten doch die Stadtverwaltung in Sachen Terrorgefahr und werden hoffentlich hierzu nicht nur die Stadt unterstützen, sondern auch einem ängstlichen Bürger Auskunft geben.

Vielen Dank

Hans Joachim Thiemann

Betreff: AW: Strafantrag / Dienstaufsichtsbeschwerde gegen EPHK Lehmann

Sehr geehrter Herr Thiemann,

nach meinem Kenntnisstand hat die Staatsanwaltschaft Rottweil Ihre Anzeige an die Kriminalpolizei weitergeleitet, um von dort die erforderlichen Ermittlungen vornehmen zu lassen. Wie ich Ihrem Schriftverkehr entnehmen konnte sind Sie ja von Herrn Gäßler bereits kontaktiert worden. Ich gehe davon aus, dass Sie nach Abschluss der Ermittlungen dann von der Staatsanwaltschaft Rottweil einen Bescheid erhalten werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Effenberger

Leiter des  Polizeireviers Oberndorf

 
 
Mailverkehr vom 10.03.2020 mit Frau Hoeft in Sachen Leopold:
 
Guten Morgen Frau Hoeft,
 
bei Herrn Leopold liegen die Nerven blank. Durch seine nachgewiesenen Lügen haben seine Beamtenkollegen bei der Staatsanwaltschaft usw.  nun Schwierigkeiten, dieses wieder gerade zu rücken.
 
Es sei ihm verziehen. Endlich zeigt er sein wahres Gesicht und nicht mehr nur das eines lächelnden ………….
 
Warum der Kernstadtbeirat nur nichtöffentlich tagt weiß ich leider nicht. Sie haben vielleicht mit am Meisten zu verheimlichen (Brauerei, Aldi, Talplatzsanierung usw.) – ist meine Vermutung.
 
In die nächste Sitzung bringe ich mein Hoeftometer mit, da der Bürgermeister ja absichtlich leise spricht – er macht sich wirklich zur Witzfigur, nein – ist er schon.
 
Gruß
 
Hans Joachim Thiemann
 
Morgen Herr Thiemann,
 
soeben flippte Herr Leopold am Telefon aus. Ich hatte höflich per mail angefragt, warum der Kernstadtbeirat immer nichtöffentlich tagt, bekam aber nach 1 Woche immer noch keine Antwort, so rief ich heute an. Ich solle mich bei meinem Berater ( das sind Sie) erkundigen. Ich würde ja alle mails an Sie weiterleiten und er muss mir so nicht antworten. Dann schrie er ins Telefon, dass ich ihm sagte, unter diesen Umständen muss ich das Gespräch beenden, es sind ja geradezu schon die Töne des Bürgermeisters, ein dermaßen bürgerunfreundliches Verhalten. Ein Benehmen ist das!!!
 
LG Irmtraud Hoeft
 
 
Mail an Herrn Bürgermeister Acker vom 05.03.2020 – von der Terrorgefahr zur Coronapandemie:
 
Sehr geehrter Herr Acker,
 
das Corona-Virus geht um – und zwar nicht auf Ihrem PC, sondern vielleicht ja auf den Rathausfluren.
 
Demnächst stehen wieder kommunale Sitzungen an.
 
Da Sie in diesen Sitzungen die Öffentlichkeit scheuen wie der Teufel das Weihwasser könnten Sie doch analog zur Terrorgefahr nun die Coronagefahr ausrufen und sämtliche Sitzungen gänzlich absagen.
 
Sie können dann per Notverordnung auch ohne die Gemeinderäte, die ohnehin nichts zu sagen haben, in der Ihnen noch verbleibenden kurzen Amtszeit durch regieren.
 
Ich habe mir die kommenden Sitzungen bereits im Kalender eingetragen und werde teilnehmen, wenn Sie denn statt fingen. Bitte sagen Sie diese Termine frühzeitig ab, wenn Sie Solches, zum Schutz des Gemeinderates und der Bürger selbstverständlich, vorhaben.
 
Ansonsten gehe ich davon aus, dass auch die Ausschusssitzungen an einem für die Bürger sicheren neuen Tagungsort und nicht im winzigen Sitzungszimmer (wie der Name schon sagt – Zimmer) stattfinden – oder Herr Effenberger?
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Mail an Frau Hoeft vom 05.03.2020 in Sachen Protokolleinsicht:
 
Hallo Frau Hoeft,
 
es ist wie immer seit der Kaiserzeit.
 
Der Bürger ist Untertan und wird dumm gehalten und abgezockt!
 
Gruß
 
Hans Joachim Thiemann
Betreff: Fw: AW: Kontaktformular Innenministerium – Gemeinderatsprotokolle
 
 
 
Sehr geehrte Frau Hoeft,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Zur Rechtslage kann ich Ihnen allgemein Folgendes mitteilen:

Die Gemeinden sind gesetzlich nicht dazu verpflichtet, Gemeinderatsprotokolle auf ihren Internetseiten zu veröffentlichen. Dies ist ein freiwilliger Service, über den die Gemeinden im Rahmen ihres Selbstverwaltungsrechts selbst entscheiden können.

Die Einwohner haben jedoch einen Anspruch darauf, in die Protokolle der öffentlichen Sitzungen Einsicht nehmen zu können (§ 38 Absatz 2 Satz 4 der Gemeindeordnung). Zur Kostenfrage ist in der Gemeindeordnung nichts geregelt; es gilt deshalb das allgemeine Gebührenrecht. Nach § 11 des Kommunalabgabengesetzes und den dort genannten Bestimmungen des Landesgebührengesetzes können die Gemeinden in einer Gebührensatzung regeln, dass für öffentliche Leistungen, die sie auf Veranlassung oder im Interesse Einzelner vornehmen, Gebühren erhoben werden. Die genannten Vorschriften können Sie unter www.landesrecht-bw.de abrufen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass das Innenministerium keine einzelnen Gebührenregelungen aus dem kommunalen Bereich bewerten kann. Wenn Sie Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Vorgehensweise in Oberndorf haben, können Sie sich an die zuständige Rechtsaufsichtsbehörde, das Landratsamt Rottweil, wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Hermann Königsberg

 
 
Mail an einen Freund vom 02.03.2020:
 
Hallo,
 
es ist wirklich der Hammer. Da werden die Günstlinge von Acker mit Geschenken überschüttet (Baugenehmigungen, Bebauungsplanaufstellungen, Wertzuwächse der Grundstücke, bei rechtswidrige Nutzungen wird weggesehen usw.) und die Stadtverwaltung, Frau Heim und Frau Heinisch, haben anscheinend nichts Besseres zu tun, als in meinem Umfeld einem Mitarbeiter der Stadtverwaltung das Vermessungsamt auf`s Grundstück zu schicken, um die Rechtmäßigkeit seines Hauses zu prüfen.
 
Die vielen von mir diesen Damen mitgeteilten rechtswidrigen Nutzungen werden anderseits seit Jahren geduldet, sie werden nicht verfolgt, angebotene Ortstermine werden abgelehnt, Antworten zur Zulässigkeit oder Rechtsmäßigkeit bekomme ich keine und dann kontrolliert man wieder einmal die aller kleinsten Oberndorfer Bürger – voraussichtlich, um in meinem Umfeld Spannungen zu erzeugen und den Betroffenen klar mitzuteilen, dass jeder Kontakt mit mir Folgen hat.
 
Ich hoffe, der Petitionsausschuss beschäftigt sich auch mit diesem Vorgehen, denn es ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit. Den Günstlingen schiebt die Stadtverwaltung die Vorteile hinten rein und den Kleinsten hängt sie öffentlich – was für ekelerregende Gestalten sich doch inzwischen im Rathaus tummeln (meine Meinung – sie erregen mein Ekelgefühl – für`s Landgericht, wenn es denn irgendwann einmal einen weiteren Verhandlungstermin gibt).
 
Ich bin traurig in Bezug auf alle, die meinetwegen unter der Stadtverwaltung leiden müssen.
 
Hansjo
 
 
Mail an Bürgermeister Acker vom 27.02.2020:
 
Sehr geehrter Herr Acker,
 
Sie haben bzgl. der Rücknahme der Niederschriften der kommunalen Sitzungen auch den Datenschutz ins Feld geführt und möchten dem Bürger weiß machen, dass Datenschutzgründe einer Veröffentlichung entgegen stehen.
 
Das ist falsch!
 
Die Niederschriften aus öffentlichen Sitzungen sind öffentlich zugänglich zu machen, auch wenn Sie die Hürden für eine Einsichtnahme nun absichtlich erhöhen.
 
Es macht also keinen Unterschied in der Ausgestaltung und der Form der Niederschriften aus, ob diese anschließend von den Bürgern bürgerfreundlich über die homepage oder gegen Wuchergebühren im Rathaus eingesehen werden können. Alleine das Abkassieren der Bürger zur Finanzierung Ihres Unvermögens kommt jetzt hinzu.
 
Eine Fälschung und Manipulation der Niederschriften könnte also so oder so eingesehen werden, nur dass Sie diese mit der neuen Vorgehensweise besser verbergen und verheimlichen können.
 
Sie sollten uns Bürger also nicht für dumm verkaufen, denn so dumm wie Ihre Stellungnahmen sind manche von uns eben nicht.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an Frau Danner vom 26.02.2020:
 
Hallo Frau Danner,
 
Sie haben vor Kurzem über einen Betrunkenen und über einen Vermissten im Schwabo berichtet, aber ich konnte noch immer keinen Bericht über den von Hermann Acker zu Unrecht des Fotografierens in der Gemeinderatssitzung vom 18.02.2020 verdächtigten, vom Polizeibeamten Lehmann des Handy beraubten und abgeführten und zu guter Letzt im Polizeirevier Oberndorf a.N. eingesperrten bekannten Oberndorfer, der auf Betreiben des Schwabo sogar vom Oberlandesgericht Stuttgart zur öffentlichen Person erklärt wurde, lesen.
 
Der Schwabo nimmt für sich (zu Unrecht wie man sieht) in Anspruch, objektiv über das Geschehen in Oberndorf a.N. zu berichten. Wo klemmt es bzw. was liegt an, dass Sie diesen doch bemerkenswerten Vorfall nicht journalistisch aufbereiten und Ihren Lesern zur Kenntnis bringen?
 
Man könnte noch zu dem Schluss kommen, dass Sie ein ganz besonderes Verhältnis zu manchen Oberndorfern pflegen und aus diesem Grunde doch sehr einseitig berichten. Unser Hermännle wird`s freuen.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Mail an Frau Danner, Schwabo, vom 23.02.2020:
 
Hallo Frau Danner,
 
soeben las ich einen Leserbrief, wonach ein Bürger aufgrund der Nutzung seines Handys aus der Gemeinderatssitzung von der Polizei abgeführt wurde.
 
Sie sind doch normaler Weise die Erste, die es sich nicht nehmen lässt, solche Vorgänge immer dann, wenn es einen bekannten Aistaiger trifft, möglichst diffamierend in die Öffentlichkeit zu tragen. Was passt Ihnen denn dieses Mal nicht – dass der Bürger völlig unschuldig war (können Sie ja über den genannten Bürger nicht schreiben, da es positiv ist), dass er von der Polizei im Vorzimmer des Reviers eingesperrt wurde (würde die Polizei nicht gut ausschauen lassen), dass bei der Auslesung des einbehaltenen Handys am nächsten Tag gerade mal drei Bilder von anderen Orten als der Klosterkirche, in der der Gemeinderat tagte, und einem Hund durch eine Polizeispezialisten gefunden wurden (lässt die Polizei dumm aussehen) – schwierig den Aistaiger ordentlich abzuwatschen.
 
Dann ist es aus Sicht des so unglaublich objektiven Schwabo besser, gar nicht zu berichten. Es wird sich doch zukünftig wieder etwas Anderes finden oder erfinden lassen, bei dem man dem Aistaiger ordentlich in den Karren fahren kann.
 
Das der Schwabo anfängt über Acker- und Kopfsalat mit brauner Soße zu berichten oder dem Hinweis auf finstere Teufel, möglicher Weise sogar mit Ehrenring am teuflischen Finger, auf dem Parkplatz an der Neckarbrücke zu folgen ist wohl nur ein frommer Wunsch eben dieses Aistaigers – immerhin, der Slogan „Acker muss weg“ wurde von der Verwaltung mit einer Klage auf Unterlassung vor`s Landgericht Rottweil getragen – natürlich wieder gegen den bekannten Aistaiger.
 
Der Leserbriefschreiber braucht sich also keine Sorgen zu machen und vielleicht wohnt er ja auch nicht in Aistaig. Meinen Respekt hat er auf jeden Fall, denn seine Aussage lässt keine Zweifel entstehen und hebt sich deutlich von den Oberndorfer Untertanen ab – weiter so.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail an Freunde, cc. Behörden etc., vom 22.02.2020:
 
Hallo zusammen,
 
heute ist ein Artikel zum Schmotzigen im Schwabo.
 
Ich hätte vor Freude weinen können als ich ihn durch las. Eine herbere Klatsche als in diesem Artikel hat wohl kaum ein Bürgermeister, zumindest in Oberndorf, bekommen.
 
 
Das von Ackersalat mit brauner Soße und den Teufeln des Brauerei-Areals erzählt wurde ist ein wenig Balsam auf meine Wunden und ich hoffe einfach nur, dass mein Blog auch den anderen Oberndorfern die Augen über unsere Verwaltungsspitze öffnet.
 
Übrigens habe ich diese dunklen Gestalten aus der Hölle schon lange bei ihrem Treiben auf dem Brauereigelände beobachtet und mir fiel dabei auf, dass einer von ihnen seit Kurzem scheinbar den Oberndorfer Ehrenring an einem seiner scheußlichen Finger trug – aber so genau konnte ich das in dunkler Nacht nicht erkennen.
 
Leider wollte mir keiner glauben.
 
Derzeit habe ich den Verdacht, dass diese dunklen Gesellen sich auf dem Parkplatz an der Neckarbrücke zu schaffen machen und wieder blitzte etwas, was wie ein Ehrenring aussah. Unser Gemeinderat wird hoffentlich ein Auge darauf haben und die Fehler des Brauerei-Areals, wo trotz Kenntnis der „Teufeleien“ nichts dagegen unternommen wurde, nicht noch einmal begehen – oder etwa doch. Hier beschleicht mich ein ganz schlechtes Gefühl – aber dazu demnächst mehr ……
 
Das Günter Danner aus der Narrenspitze zurück getreten ist erscheint aufgrund dieser Narrengeschichten nur nachvollziehbar. Sein Rückzug aus dem Gemeinderat ist überfällig.
 
Dieser Artikel ist für mich noch schöner als die kürzlich veröffentlichte Karikatur zur Brauereikatastrophe, denn es werden die Verantwortlichen für das Oberndorfer Desaster genannt – Respekt vor diesen Narren.
 
Leider schafft es Hermann Acker vermutlich, sich irgendwie mit Hilfe seiner Beamtenkollegen in anderen Behörden und Verwaltungen, solange über Wasser zu halten, bis sein Nachfolger gewählt ist und dieser das Wrack Oberndorf a.N. übernehmen muss – wenn wir in dieser desolaten Situation überhaupt einen fähigen neuen Bürgermeister finden werden.
 
Aber jetzt überwiegt erst einmal meine Freude, dass die Verwaltungsspitze nicht alle Schandtaten unter den Teppich kehren kann, wie sie es jetzt gerade wieder mit den Protokollen bzw. Niederschriften versucht.
 
Schönes Wochenende
 
Hansjo
 
 
 
Mail an Frau Lokalredakteurin Danner zum Thema „Hörverlust“ vom 21.02.2020:
 
Hallo Frau Danner,
 
ich musste im Schwabo lesen, dass Sie am vergangenen Dienstag der Gemeinderatssitzung nicht immer folgen konnten, da verschiedene Gemeinderatsmitglieder ohne Mikro sprachen bzw. die Glucke Hunds das Mikro vor sich liegen hatte und nicht weiter gab.
 
Die Empfehlung von Herrn Bürgermeister Hermann Acker für solche Fälle lautet:
 
Gehen Sie zum Ohrenarzt. Lassen Sie Ihr Hörvermögen prüfen und kaufen Sie sich ein Hörgerät.
 
Dieses scheint bei Ihnen tatsächlich dringend geboten zu sein, da sogar ich am Dienstagabend der Sitzung folgen konnte. Ihr kurzfristiger Hörverlust könnte aber auch einem Stress bedingten Hörsturz geschuldet sein.
 
Es wird also Zeit für ein Hörgerät. Ich bin sehr gespannt, für welches Modell Sie sich entscheiden. Auf jeden Fall werde ich im Blog berichten, welches Hörgerät Sie bevorzugen und vor allem wie es bei Ihrer imposanten Erscheinung zum Tragen kommt. Ich empfehle ein leuchtendes Rot für das Gerät passend zu Ihrem Lippenstift.
 
Gute Besserung
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Mail an den Landrat Michel in Sachen Aldikaufvertrag – Insidergeschäft vom 21.02.2020:
 
Sehr geehrter Herr Landrat,
 
ich warte seit einem Jahr (12 Monaten) auf eine Antwort der Rechtsaufsicht, Frau Roth, inwieweit das Landratsamt das Grundstücksgeschäft zwischen der Stadt Oberndorf a.N. und dem Aldikonzern in Bezug auf die Gemeindeordnung und das kommunale Haushaltsrecht, also aus verwaltungsrechtlicher Sicht, geprüft und als rechtens beurteilt.
 
Frau Roth hat mir bisher nur mitgeteilt, dass der Kaufvertrag nicht zu beanstanden ist. Davon gehe ich aus. Alles andere wäre ein weiteres Armutszeugnis für die Oberndorfer Verwaltung. Die Rechtswidrigkeit dieses Grundstücksgeschäftes liegt nach meiner rechtlichen Prüfung jedoch nicht im Vertragsrecht, sondern bereits beim unrechtmäßig zustande gekommenen Verkaufsbeschluss und setzt sich fort über den vorzeitigen Verkauf an den Aldikonzern zum Dumpingpreis bis hin zur Werterhöhung und Wertabschöpfung durch den Aldikonzern – zu Lasten der Oberndorfer Bürgerschaft.
 
Meine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Roth in diesem Zusammenhang wurde von Ihnen abgewiesen, da sie angeblich zur Sache geantwortet hat. Inhaltlich hat sie auf die Frage der Rechtmäßigkeit nicht geantwortet, was ich Ihnen bereits mitgeteilt habe, ohne eine Antwort zu erhalten.
 
Ich bitte Sie nun ein aller letztes Mal um inhaltliche Beantwortung dieser Frage bis zum 28.02.2020.
 
Geht bis zum Fristende keine inhaltlich und fachlich stimmige und nachvollziehbare Antwort bei mir ein werde ich eine Petition beim Landtag in der Sache einreichen und Verpflichtungsklage wegen Untätigkeit beim Verwaltungsgericht Freiburg erheben.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mails mit Frau Hoeft zum Thema Protokolle bzw. Einsichtnahmen:
 
Guten Abend Frau Hoeft,
 
dann ist der Kapitalbedarf bei der Stadt noch größer als vermutet und man hat, um Einsichtnahmen zu verhindern, gleich noch ein bisschen auf die Einsichtnahmegebühr aufgeschlagen.
 
Acker ist einfach nur noch zum Kotzen und ich hoffe, er verpisst sich so schnell wie möglich – ich denke, dass war deutlich!
 
Gruß
 
Hans Joachim Thiemann
Betreff: Protokolle
Hallo Herr Thiemann,
lt. Aussage von Herrn Leopold kostet die Einsichtnahme der Protokolle der Gemeinderatssitzungen pro 30 Minuten Euro 30,–!!!!.
 
LG Irmtraud Hoeft
 
 
Mail an Herrn Effenberger vom 20.02.2020 – leicht ergänzt:
 
Sehr geehrter Herr Effenberger,
 
im Nachgang zu unserem gestrigen Gespräch möchte ich Ihnen und vor allem Ihrem Nachfolger noch besonders ans Herz legen, dass ein ehrlicher und fairer Umgang mit eigenen Fehlern den Geschädigten das Verzeihen deutlich erleichtert – so meine Erfahrung aus 56 Lebensjahren.
 
Meinen persönlich unterschriebenen Strafantrag gebe ich gleich persönlich im Polizeirevier Oberndorf ab.
 
Die Staatsanwaltschaft Rottweil hat sich noch nicht gemeldet – eilt ja von deren Seite wohl auch nicht!
 
Gruß
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Leserbrief an den Schwabo vom 20.02.2020:
 
Sehr geehrte Gemeinderäte,
 
die Dummheit der Begründungen eurer Entscheidungen oder der Entscheidungen der Verwaltung scheint nun, nach den Aussetzern von Herrn Rinker und Herrn Danner am vergangenen Dienstag, mit der acker´schen Begründung zum Aus der Niederschriften auf der homepage eine neue Dimension zu erreichen.
 
Begründung laut Schwabo:
 
„Nachdem die Praxis zur Veröffentlichung der Niederschriften bereits wiederholt in der Öffentlichkeit zu Kritik geführt habe und wiederholt Petitionsverfahren gegen die Stadt eingeleitet worden seien, stelle man ab sofort die Veröffentlichung der Niederschriften auf der Homepage ein. Gleichzeitig entferne man bereits eingestellte Protokolle umgehend aus dem Internet.“
 
Die Einstellung wird also nicht mit einem, bei ordentlicher Führung ausgeschlossenen Datenschutzrisiko, sondern mit den Petitionen und dem Bürgermurren wegen verspäteter, falscher oder manipulierter Protokolleinstellungen begründet.
 
Die Stadtverwaltung hat genug davon, dass die Bürger ihnen aufzeigen, dass ihr Handeln unterirdisch, rechtlich bedenklich, ja einer Verwaltung absolut unwürdig ist.
 
Acker ist das inzwischen egal. Der setzt sich vermutlich demnächst aus Oberndorf a.N. mit seiner fetten Pension ab, um ein Leben im Luxus genießen zu können – falls er das ohne Machtbefugnisse überhaupt kann.
 
Das Problem der fehlenden und manipulierten Niederschriften wird bei dieser Entscheidung nicht angefasst, sondern nur wie viele andere Dinge auch (Kaufvertrag Aldi usw.) einfach nur verheimlicht und wer ein Protokoll einsehen möchte muss nun 20 €/halbe Stunde berappen und wird abkassiert!
 
Es ist eine Schande Gemeinderäte gewählt zu haben, die nichts als Pappkameraden und willige Helfer von Acker und seiner Clique sind – natürlich nicht alle, aber fast alle! Die Stadtverwaltung braucht für ihre vielen Fehlleistungen und Gerichtsverfahren eben auch neue Einnahmen.
 
Ich hoffe auf weitere Leserbriefe, denn dieser wird im Schwabo nicht veröffentlicht, sondern unterdrückt.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
 
Mail an die Rechtsaufsicht, Landratsamt Rottweil vom 18.02.2020:
 
Sehr geehrte Frau Roth,
 
ich schreibe für die Oberndorfer Bürger einen kostenlosen Blog, der allen Haushalten zur Verfügung steht und für den keine Kosten an mich oder Sonstige zu entrichten sind.
 
Heute in der Gemeinderatssitzung habe ich mich auf den Presseplatz gesetzt und Herr Acker hat mich von dort verscheucht.
 
Die Definition von Presse ist die Gesamtheit aller Zeitungen und Zeitschriften (Schwabo) sowie jegliche Form des Nachrichten- und Meinungswesens.
 
Bitte prüfen Sie, ob die Vorrangbehandlung des Haus- und Hofmagazins der Stadt Oberndorf (dem Schwabo) rechtens ist und ich nicht am Pressetisch, an dem man auch besser Hören kann, da Acker bewusst leise spricht (lächerlich – störrisch wie ein Kleinkind), die Sitzung verfolgen darf.
 
Da die nächsten Sitzungen anstehen bitte ich um umgehende Prüfung dieser Kleinigkeit.
 
Mein Blog ist: www.der-zeigefinger.de
 
Sie kommen auch darin vor.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 
Mail vom 15.02.2020 unter dem Stichwort: Humor
 
Hallo,
 
ich vergaß das Thema Oberndorfer Volksdummheit anzusprechen. Ich gehe davon aus, dass nur wenige überhaupt verstehen oder wahrnehmen, was im Rathaus verbrochen wird – und das meine ich auch in Bezug auf den Gemeinderat.
 
Wenn Lehrer wie Herr Studiendirektor Günter Danner am Gymnasium meine Kinder gelehrt haben wird mir schlecht. Ein Gemeinderat, der sich nicht mit dem Prädikat Volksdummheit versehen kann. Ein Stadtrat, der alle Entscheidungen, die nun in Katastrophen münden, mit beschlossen hat – ohne Wiederrede oder detaillierte Nachfrage.
 
Die Informationen zur kritischen Nachfrage hat er von mir erhalten – er hatte also die Infos und den Intellekt. Warum tat er es nicht?
 
Stattdessen droht er mir nun mit einer Klage, weil ich ihn angeblich beleidigt habe. Benennt er die Beleidigungen – nein.
 
Unser Stadtrat Günter Danner ist also eine Person, die evtl. wieder besseren Wissens mit seinen Entscheidungen hilft, den Karren an die Wand zu fahren und auf der anderen Seite denjenigen, der darauf hinweist, verklagen möchte. Ein sehr spannendes Demokratieverständnis Herr Danner.
 
Auch ein Herr Bisswurm hat auf der schönen Seite „Ich habe mal in Oberndorf a.N. ……. (gepoppt) oder so“ aufgrund seines scharfen Verstandes mit Dummheit, Unverständnis usw. zu kämpfen. Ich hoffe, er hat diese Seite ebenso wie ich verlassen und den Spielplatz dem Volke Ackers überlassen.
 
Ich plädiere schon lange dafür, gelebte Dummheit unter Strafe zu stellen – leider wären dann unsere Parlamente, Verwaltungen und sonstige Institutionen aufgrund des Personalschwunds nicht mehr arbeitsfähig. So leben wir also mit diesem Zustand – mehr recht als schlecht?
 
In diesem Sinne – seelig sind die geistig Armen – Amen.
 
Hansjo
 
 
Guten Morgen Bernhard,
 
danke für die Info.
 
Interessant ist, dass der Schwabo wieder auf die Gruppe der ehemaligen Oberndorfer hinweist. Diese Gruppe habe ich damals verlassen, da Kritik an der Stadtverwaltung und unserem König Acker unerwünscht war und zu teils sehr bösen Reaktionen der Gruppenmitglieder gegen meine Person geführt hat.
 
Scheinbar hat sich dieses gewandelt und einzelne oder viele Mitglieder kritisieren nun doch. In der Gruppe ist das halt einfacher und sich nach der Katastrophe darüber das Maul zu zerreißen sowieso – schwach und armselig.
 
Ich nehme diese Gruppe nicht mehr ernst, denn die Mitglieder haben schon lange gewusst, was in Oberndorf läuft, aber haben ihr Maul gehalten und demütig ihre alten Geschichten und den Schutz der Innen- und Oberstadt im Lichte ihrer anscheinend in Spanien oder Südeuropa logierenden Schirmherrin propagiert.
 
Das eine solche Plattform überhaupt Zulauf hat zeigt, dass der Bürger in Deutschland betrogen und verarscht werden möchte, sich aber hinterher beschwert und heult, wenn das schöne Geld verbrannt oder im Loch versenkt wurde. Man hat ja von nichts gewusst – nein, man war zu faul, zu feige, zu ………
 
In Oberndorf ist das zukünftig schwieriger, denn mein Blog, den mir niemand verbieten kann, zeigt auf, wo die Schwachstellen liegen und niemand darf in Zukunft mehr behaupten von den Mauscheleien bei der Aldiansiedlung, der Vorteilsgewährungen an Ackergünstlinge, den Lügen, dem katastrophalen Management (Brauerei-Areal), der Rettung eines Hochmössinger Tümpels bei gleichzeitiger Erhöhung der Freibadeintrittspreise für unsere Kinder (mal abwarten, wie lange es noch geöffnet ist) usw. nichts gewusst zu haben. Sie können nur noch darlegen, dass sie nichts unternommen, ja der Verwaltung sogar geholfen haben, den Karren voll gegen die Wand zu fahren.
 
Hurra, ich habe meine an Sylvester vermisste Karikatur doch noch erreicht.
 
Es fehlt darauf aber der gütige Acker am Gemeinderatstisch mit seinen Jüngern über den Wolken sitzend, der seinen Oberndorfer Schäfchen beim Spielen im Oberndorfer Loch gnädig und versonnen zuschaut.
 
Der Karikaturist, ich mag seine Bilder sehr, darf nächstes Mal gerne bzgl. der Verfeinerung der Inhalte auf mich zu kommen – vielleicht zeichnet er demnächst eine Karikatur zur Überreichung des Oberndorfer Ehrenringes von Hermann Acker an einen bekannten Oberndorfer Bürger – ist halt eine Karikatur.
 
Schönes Wochenende
 
Hansjo
 
Betreff: Humor
Moin Hans Joachim,
hier Ausschnitte aus der heutigen Zeitungsausgabe.
 

Mail an verschiedene Gemeinderäte – Thema: Brauerei-Areal, Terrorgefahr, Aldineubau usw.

Herr Stadtrat Günter Danner hat mir über die Rechtsanwältin der Stadt Oberndorf a.N. eine Unterlassungserklärung zukommen lassen, die ich natürlich nicht unterschreiben werde. Stattdessen habe ich dem Bürgermeister nachfolgende Frage über einen Freund zugemailt, da meine Mailadresse im ganzen Rathaus und den Außenstellen von Acker gesperrt wurde.

Frage an Bürgermeister Acker vom 12.02.2020:

Sehr geehrter Herr Acker,
 
da die Liste Ihrer Vorteilgewährungen im Amt sehr lang ist erlaube ich mir anzufragen, ob Sie evtl. aus dem Pool der Haushaltsmittel für Gerichtsverfahren etc. Frau Hesselbach in Sachen Unterlassung Danner/Thiemann für Ihre Dienste bezahlen.  Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass Sie Ihrem altgedienten Mitstreiter und Mitverantwortlichem für den Niedergang Oberndorfs, Herrn Günter Danner, gerne finanziell unter die Arme greifen, obwohl dieser aufgrund seiner langjährigen Beamtentätigkeit eine sehr hohe Pension, exorbitant hoch im Vergleich zu meiner Rente, beziehen darf.
 
Ich erwarte Ihre Antwort zur Verwendung dieser Haushaltsmittel.
 
Hans Joachim Thiemann

Mail an Kämmer Rainer Weber vom 14.02.2020:

Hallo Rainer,
 
nach kurzem Nachdenken über die Situation bot sich mir folgendes Szenario für eure Geheimhaltung an:
Das Grundstück des Raumausstatters wurde von der Stadt erworben und zwar zu einem Preis, der ca. dem damaligen Preis für fast erschlossenes Bauland entspricht.
 
Das alleine wäre schon ein Vergehen gegen das Haushaltsrecht – nach meiner Einschätzung.
 
Jetzt kam mir aber ein noch viel verwegenerer Gedanke, da ich die Schlamperei und Inkompetenz in der heutigen Stadtverwaltung inzwischen kennen gelernt habe.
 
Halt Dich fest:
 
Was wäre, wenn die Stadtverwaltung nun vergessen hätte, den dem Kauf zugrunde liegenden Bebauungsplan zur Rechtskraft zu führen. Dieser wäre zwischenzeitlich durch Zeitablauf nicht mehr zur Rechtskraft zu führen. In diesem Falle hätte die Stadt ein Außenbereichsgrundstück von einem für die Stadt tätigen Handwerker zum Preis eines nahezu voll erschlossenen Baugrundstücks gekauft – ein Wahnsinnsgedanke und Dein Spruch – wir sind dran – entfaltet nun eine ganz andere Wirkung.
 
Im dargelegten Szenario müsste die Stadt nun ein neues Bebauungsplanverfahren für dieses eine Handwerkergrundstück bzw. die zwei Baugrundstücke durchführen, um zumindest den Kaufpreis wieder zu erlangen.
 
Sollte dieses Szenario zutreffen wäre es nach Neckartalaue, Brauereigelände der nächste Supergau für euren desolaten Laden und weitere habt ihr ja schon in der Pipeline. Es wird ein tolles Jahr 2020.
 
Denk daran – Dein Chef, Hermann Acker, ist komplett unschuldig!
 
Ob sich ein Gemeinderat traut nach zu fragen – wohl eher nicht.
 
Hans Joachim Thiemann

Frage an Herrn Kämmerer Weber vom 14.12.2020

Sehr geehrter Herr Weber,
hallo Rainer,
 
soeben haben wir auf dem Flur des Rathauses über meine Anfrage zum (krummen) Grundstücksgeschäft Im Strüten (Raumausstatter) gesprochen. Du hast mir mitgeteilt, dass ihr „dran seit“.
 
Das macht mir Angst, denn die Frage ist seit Wochen unbeantwortet, aber sehr einfach und leicht zu beantworten.
 
Das ihr dran seit bedeutet:
 
– dass ihr die Sache manipuliert,
– die Sache vertuscht,
-die Sache fälscht etc.
 
oder welcher weiterer Grund fällt Dir noch ein, warum diese einfache Frage nicht beantwortet wird?
 
Ich erwarte eine zeitnahe Antwort.
 
Hans Joachim Thiemann
 
 

Mail an verschiedene Gemeinderäte – Thema u.a. Lokalredakteurin Danner – Schwabo:

Nachtrag:
 
Wenn dieser Kommentar von Frau Danner als Pressefreiheit und nicht als Weidmannsheil zu verstehen ist, dann kann man vielleicht auch nichts gegen den „Stürmer“ aus vergangener Zeit haben! Ich hoffe, dass nicht all zu viele Leser hierfür nachschlagen müssen.
 
Ich warte jetzt nur darauf, dass ich wegen meiner Zeilen zu diesem Sachverhalt verklagt werde – das würde die Sache rund machen, denn eine Verurteilung wäre vermutlich von Anfang an beschlossene Sache. Die Stadt hat zumindest bereits ausreichend Haushaltsmittel für die Gerichtsverfahren ihres „Chefs“ in den Haushalt 2020 eingestellt. Also – worauf wartet ihr Gemeinderäte noch …….
 
Und der Schwabo hat genügend Fördergelder im Rahmen der Sanierung seiner Liegenschaft in der Oberstadt eingesackt.
 
Gute Nacht
 
 
 
Es ist das Schlimmste, was ich bisher erlebt habe und ich hätte mir in meinen schlimmsten Alpträumen nicht vorstellen können, dass ich mit Terroristen und Mördern quasi gleichgestellt werde – und das von einem Lügner, Schläger usw.
 
Wir werden sehen, ob die Staatsanwaltschaft auch diesen Vorgang einfach zu den Akten legt. Dann gute Nacht Deutschland – guten Morgen ……..
 
Ich bin einfach immer noch fassungslos – auch und besonders über den Schwabo der wohl meint, sich so wegen meiner Klage rächen zu können. Was für kleingeistige Schmierfinken.
 
Frau Danner hätte in ihren Kommentar vielleicht noch reinschreiben sollen, dass der Schwabo und die Stadtverwaltung nun eine Kopfprämie für Beleidigungen, Körperverletzungen – bzw. tot oder lebendig im Rottenmünster abzugeben ausgesetzt haben, um die Kosten für einen zweiten Rettungsweg aus dem Sitzungssaal zu sparen. Die Jagd wurde eröffnet.
 
Ich finde es nur noch abartig und diese Leute ekeln mich an – das werde ich ihnen unbedingt noch persönlich sagen, wenn sie nicht gleich wieder schreiend davon laufen wie unser Oberlügner Acker, den ich nicht einmal als Rumpelstilzchen bezeichnen darf, da diese Bezeichnung angeblich laut dem Präsidenten des Landgerichts, Dr. Foth, als Beleidigung zu verstehen ist. In was für einer Welt leben wir?
 
Dir wünsche ich einen schönen Sonntag – heute waren zwei meiner Kinder bei mir. Gott sei Dank leben sie inzwischen woanders und müssen nicht zum zweiten Mal nach meiner rechtswidrigen Kündigung durch den obersten städtischen Lügner diese Hexenjagd mitmachen und morgen hole ich meine Große und meinen Kleinen (Enkel) ab.
 
Gruß und danke für Deine Unterstützung – ich hoffe das uns diese unfassbare Unverschämtheit weitere Mitstreiter bringt, denn nicht alle Oberndorfer sind derart böse Menschen – auch nicht im Gemeinderat.
 
Hans Joachim Thiemann
 

Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 28.01.2020 – er lügt und lügt und ….:

Guten Abend,
 
heute (28.01.2020)durften wir erleben, wie unser Bürgermeister aus meiner Sicht völlig sinnfrei mit Zahlen und Fakten jonglierte und dabei noch versuchte, einen jungen engagierten Stadtrat lächerlich zu machen.
 
Zuerst wurde diskutiert, ob es sich die Stadt leisten kann, die Eintrittspreise zum Freibadbesuch für unsere Kinder doch nicht zu erhöhen. Es geht dabei um Einnahmeausfälle von ca. 1.200 € pro Jahr. Herr Pfanzelt sprach sich, wie auch Frau Elben die sogar den Antrag einbrachte, gegen eine Erhöhung aus und erntete den Zorn des Bürgermeisters, der eigentlich Frau Elben und die CDU hätte treffen müssen.
 
Herr Acker argumentierte, dass es sich die Stadt nicht leisten kann auf diese 1.200 € zu verzichten, denn diesen Abmangel müssten ansonsten alle Bürger tragen.
 
Und dieses ist – falsch. Tragen muss es der Steuerzahler, aber nicht unsere Kinder, die von dem bisschen Taschengeld noch mehr an die Stadtkämmerer zu zahlen hätten.
 
Anschließend fragte Herr Pfanzelt nach den Kosten für die Auslagerung der Gemeinderatssitzungen und sprach sich für ein Rotationssystem zugunsten aller Stadtteile aus.
 
Dieses Mal argumentierte Herr Acker genau umgekehrt und erzählte unserem tapferen Neugemeinderat doch tatsächlich, dass für die Auslagerung keine Kosten angefallen sind und das ist – falsch!
 
Zum einen sind selbstverständlich Fahrzeugkosten, Betriebskosten etc. angefallen, denn ich gehe davon aus, dass die vielen emsigen Stadtmitarbeiter nicht zwischen Bochingen und dem Rathaus hin- und hergelaufen sind (wobei das ja nach der Logik unseres Stadtfürsten nichts kostet – also lasst sie doch laufen) und zum Zweiten bleiben wichtigere Dinge als die Verlagerung der Gemeinderatssitzungen liegen, die in letzter Konsequenz voraussichtlich noch viel mehr Geld kosten, als an Personalkosten seitens der Verwaltung „zum Selbstkostenpreis“ zur Verfügung gestellt wird.
 
Diese ganze krude Argumentationslinie trugt Herr Acker im Wissen, dass die Stadt dem Aldi ein Grundstück veräußerte und dessen Wert durch eine anschließende Werterhöhung durch städtische Planung um ca. 400.000 € aufgewertet hat, vor – ohne rot zu werden (er ist ja inzwischen auch ganz grüngrau im Gesicht) – natürlich erfolgte die Werterhöhung zu Gunsten des Aldi und nicht zu Gunsten der Bürger, die in der Logik von Acker nun diese verschenkten Einnahmen quasi an den Aldi zu zahlen haben – alle Bürger oder Herr Acker?
 
Ob er damit durch kommt werden zeitnah die Gerichte klären, wenn nicht durch die Strafverfolgungsbehörden eingeleitet dann im Rahmen von Zivilklagen – der Ehrenring wird Acker sicher schon schwer und eng.
 
Auch das Rotationsprinzip schmetterte Herr Acker dem armen Junggemeinderat um die Ohren, denn er fühlt sich im Schutz seiner Bediensteten Kopf und Karsten und deren Anhang sehr wohl in Bochingen. Das deshalb fast alle Oberndorfer Bürger eine halbe Weltreise machen müssen, um an den Sitzungen teilzunehmen interessiert unseren Bürgermeister Acker, den grünen Acker (im Gesicht), doch nicht. Die Autos müssten ja sowieso fahren, der Schadstoffausstoß ist nur gering und die Kosten trägt der Bürger, wie beim Freibad eben.
 
Ist das Logik, Dummheit, ein Stück weit kriminelle Energie oder einfach nur eine bodenlose Frechheit? Sicher ein Stück von allem, denn inzwischen sind die Nerven und damit wohl auch das Denkvermögen des grüngrauen Acker stark belastet und er kann sich nur noch mühsam beherrschen.
 
So entlud sich auch seine im Verlauf der Sitzung aufgestaute Aggressivität heute in der Weise, dass er die Tür zur Speisetafel mit voller Wucht und lautem Knall ins Schloss warf. Frau Elben – das war der Bürgermeister nicht der Thiemann, der ging ganz friedlich nach Hause.
 
Und jetzt soll mir noch jemand erzählen, dass dieser Bürgermeister ein friedliches Schaf ist – nein, in meinen Augen ist er eine tickende Zeitbombe und ich hoffe nur, dass ich seine kurz bevor stehende Detonation halbwegs unversehrt überstehen werde.
 
Bis dahin gilt in Anlehnung an den uns allen bekannten Käferverkaufsslogan – er läuft und läuft und läuft …. – er lügt und lügt und lügt und ….. und der Gemeinderat nimmt auch dieses klaglos, nein mit Beifall, zur Kenntnis.
 
Also bis morgen auf eine weitere ereignisreiche Sitzung – Herr Effenberger, bitte kommen Sie zur Sitzung und nicht Herr Lehmann, der sich augenscheinlich nicht besonders gut um uns Bürger kümmern möchte.
 
Und was davon lesen wir im Schwabo??????
 
Hans Joachim Thiemann
 
Das sich zudem unsere überschminkte Lokalredakteurin gegen das Fotografiert werden ihrer Person (sie macht das dauernd mit Anderen und schreibt auch noch Dummes Zeug dazu) mit allen Mitteln wehrte und schlussendlich davon läuft mutet dabei schon fast wie ein Sketch aus einer schlechten Komödie an. Frau Danner, sie sind eine Person des öffentlichen Lebens und werden dieses zukünftig genau wie ich auch ertragen müssen – also bewahren sie Haltung.
 
 
Vorgehende Mail an verschiedene Gemeinderäte:

Sehr geehrte Gemeinderäte,

heute kommt es ziemlich Dicke.

Ich darf euch noch etwas zum Nachdenken vor der kommenden Gemeinderatssitzung mit auf den Weg geben.

Warum denkt ihr nicht darüber nach, dass Bebauungsplanverfahren bis zum Abschluss der rechtlichen Prüfungen des Kaufvertrags und der Normenkontrollklage ruhen zu lassen.

Fragt den Rechtsanwalt der Stadt in der Gemeinderatssitzung unbedingt wie er die Erfolgsaussichten für die Stadt im Normenkontrollverfahren durch das Ergänzungsverfahren einschätzt. Hier wird nämlich nur ein Problem von Vielen geheilt!

Herr Acker hat richtiger Weise in Korrektur zu seinem völlig überforderten Stadtbaumeister mitgeteilt, dass das Schallgutachten nur ein Aspekt der Normenkontrollklage ist.

Dieser Aspekt wurde zur Außerkraftsetzung des Bebauungsplans maßgeblich heran gezogen und soll nun durch das ergänzende Verfahren geheilt werden. Dass das Schallgutachten einfach und erfolgreich nachgearbeitet worden ist kann für fachkundige Beteiligte keine Überraschung sein. Ich habe niemals darauf verwiesen oder Eines gefordert, denn das Ergebnis war klar.

Aus meiner rechtlichen Sicht krankt der Bebauungsplan aber an vielen weiteren Stellen, sowohl verfahrensseitig wie auch fachtechnisch, so dass die Verwaltung einen Nebenkriegsschauplatz aufbläst und bearbeitet aber ansonsten gerade dabei ist (wie beim Brauerei-Areal), den Karren Stück um Stück trotz besseren Wissens vor die Wand zu fahren.

Bei einem Ruhen des Plans könnte man abwarten, welche Fehler noch gerügt werden und dann entscheiden, ob die Sache weiter verfolgt wird oder nicht.

Aufgrund der gefährlichen neuen Kreuzungssituation und des Filetgrundstücks für eine hochwertige Nutzung würde ich natürlich die Planung im Gemeinderat gleich beerdigen und keine weiteren Bürgergelder in eine weitere Totgeburt investieren. Das Grundstück müsste, wenn die Stadtverwaltung nicht komplett ihr Hirn beim Vertragsabschluss ausgeschaltet hat, wieder zurück erworben werden können – zwei Jahre sind um (Baufrist)!!!

Sollte es einen weiteren Totalschaden geben wird der Bürgermeister jede Schuld von sich weisen, darauf abzielen, dass der Gemeinderat die Entscheidungen getroffen hat und alle Rechnungen mit Bürgergeldern gerne und umgehend bezahlen.

Haben sie sich auch mal nachfolgende Frage gestellt?

Warum hat die Stadtverwaltung dem Aldi zuerst das Grundstück verkauft und dann den Bebauungsplan aufgestellt und warum hat die Stadtverwaltung zuerst den Bebauungsplan für das Brauereigelände aufgestellt und wollte dann erst das Grundstück an den Investor verkaufen? Vielleicht weil die Verwaltung dem Aldi die Werterhöhung als Anreiz zukommen lassen wollte oder anders herum weil Sie den Investor nicht zu irgend etwas verpflichten konnte?

Egal wie – es ist lapidar ausgedrückt Beschiss am Bürger!

Vielleicht hätte die Verwaltung dem Aldi das Grundstück erst nach der Rechtskraft des Bebauungsplans zum werterhöhten Preis verkaufen sollen und dem Investor für das Brauerei-Areal vor der Planung und der Investition der Stadt verbindliche Aussagen auferlegen sollen. Dann hätte dieser evtl. mit etwas mehr Nachdruck das Projekt verfolgt und der Oberndorfer Bürger würde nicht enttäuscht in das große Loch im Tal schauen, in dem ihr Geld, welches demnächst auch auf dem Konto des Aldi liegen soll, verbrannt wird.

Es gibt also Einiges zu überdenken – viel Erfolg, falls sie dazu überhaupt in der Lage sind.

Hans Joachim Thiemann

Ups, ich vergaß dass ihr gar nicht wissen könnt, ob das Grundstück an die Stadt zurückgehen würde, wenn der Aldi nicht baut.

Da die Verwaltung den Kaufvertrag geheim hält als wäre es die Büchse der Pandora fehlt euch diese entscheidungswichtige Information natürlich – blöd gelaufen!

„Bürgermeister Hermann Acker und Gemeinderat schuldig an Totgeburt.“

Wieviele werden in seiner nur noch kurzen Amtszeit noch folgen?

Ich plädiere dafür, dass ab heute sowohl die Verwaltungsspitze als auch die Gemeinderäte, die zu weiteren Totgeburten beitragen, die Kosten für die vorgehenden lebenserhaltenden Maßnahmen aus eigener Tasche tragen und die Bürger nicht für die Dummheit dieser Personen zahlen müssen.

Weitere Haushaltsminderungen sind bzw. werden ja gerade beschlossen. Also hoffe ich, dass die Gemeinderäte von den Projekten auch so überzeugt sind, dass sie diese mit einer Sicherheit aus eigenen Mitteln versehen.

Die Stadtverwaltung ist nicht in der Lage, die Projekte vertragsrechtlich ordentlich abzusichern und ich wette mit Dir, dass die Lunte für die nächste Katastrophe, der Kaufvertrag mit dem Aldi („wirtschaftsrechtswidriges Insidergeschäft“ – eigene Rechtseinschätzung) und die Bebauungsplanaufstellung „Neckartalaue-7. Änderung“, bereits brennt. Es steht die nächste Totgeburt an und es geht dabei wieder um hunderttausende Euro der Oberndorfer Bürger, wenn nicht gar Millionen!

Also Frau Jaud, Herr Niedhammer, Herr Maas und ihr anderen Unbelehrbaren, zückt schon mal eure Scheckbücher! Vielleicht solltet ihr im Gemeinderat nach den tatsächlichen Zahlen fragen und euch nicht, wie Herr Gaberle, mit nichtssagenden Antworten des Bürgermeisters auf Nachfragen zu den (Verfahrens-, Gutachten-, Gerichts-, Maßnahmen) Kosten abspeisen lassen. Oder seit ihr nicht in der Lage solche Fragen zu formulieren, weiter zu denken und weiter nachzufragen. Herrn Pfanzelt sei es verziehen – euch nicht! Ich hoffe eure Konten sind prall gefüllt. Ihr werdet es brauchen.

Ich habe mir den Bericht und den schönen Leserbrief schon von meiner Nachbarin geholt und werde ihn vor den Gerichten sicher verwenden können, danke für die Info, die ich auch dem Petitionsausschuss des Landtages zukommen lasse. Die Katastrophe zeigt sehr deutlich das gefährliche Chaos in Oberndorf a.N., die Stadt mit dem Loch.

Gruß

Hansjo

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