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Bürgermeisterwahl 2023

Hier erhaltet ihr erste Informationen zur anstehenden Bürgermeisterwahl 2023 in Oberndorf a.N..

Es ist eine Schicksalswahl, ob Oberndorf a.N. vom derzeitigen Amtsinhaber Acker (30.11.2022) vollständig an die Wand gefahren und dann auch noch lächerlich gemacht wird oder ein Neuanfang mit neuem Bürgermeister und neuem Stadtbaumeister erfolgen kann, denn die erste Maßnahme des neuen Rathauschefs muss es sein, Stadtbaumeister Lübke wegen vorsätzlicher Falschdarstellung in einem Rechtsverfahren und Belügens und damit Betrügens des Gemeinderats umgehend fristlos zu entlassen.

Mit dieser zwingend erforderlichen Entlassung eines völlig ungeeigneten und unqualifizierten, hilflosen Stadtbaumeisters wird auch die Suche nach einem/einer Hochbauamtsleiter/-leiterin neue Bewerber ansprechen, die nicht unter einem Lügner und Betrüger arbeiten möchten bzw. die Gefahren, die damit verbunden sind, erkennen und es wird ein Zeichen an alle sonstigen Mitarbeiter gesetzt.

Convivo meldet Insolvenz an – Mail vom 25.01.2023:

Hallo Gemeinderäte, hallo Liebe Leser,

Convivo meldet Insolvenz an!!!

100 Einrichtungen betroffen: Pflegeheimbetreiber Convivo beantragt Insolvenz – DER SPIEGEL

Jetzt hat es Bürgermeister Acker doch bis zu letzt geschafft, die Begehrlichkeit nach einem Convivo-Pflegeheim aufrecht zu erhalten, obwohl es zumindest geistig nicht gerade minder bemittelten Bürgern inzwischen klar war, dass Acker auch hier tief in die Scheiße gegriffen hat.

Scheinbar ist dieses Verhalten den Gemeinderäten egal und Sie haben sich an den Geruch der Lügen, der Betrügereien und der verzapften Scheiße im Rathaus Oberndorf a.N. gewöhnt – nicht war die Herr Häckel, Danner, Niedhammer usw..

Bürgermeister Acker und seine Vasallen haben sicher dafür gebetet, dass Convivo erst nach Acker`s und Kopf`s Amtszeit in Insolvenz geht und sie die Schuld dann auf seinen Nachfolger schieben können.

Pustekuchen ihr Trottel – euer Kartenhaus ist jetzt eingestürzt und ihr werdet darunter begraben.

Die Convivo-Insolvenz ist zwar nicht schön, aber sie bringt wenigsten Klarheit für uns Bürger, denn niemand wird glauben, dass Acker und Kopf davon nichts wussten – sie haben es geheim gehalten um den eigen Kopf und Ar… zu retten und weil sie mit uns Bürger und dem Gemeinderat nicht ehrlich und fair umgehen.

Acker und Kopf – macht euch endlich vom Acker – ihr haben die Stadt Oberndorf a.N. und ihre Bürger viel Geld gekostet und viel Geld in die eigene Tasche gezahlt bekommen.

Der neue Bürgermeister weiß also nun bereits zu Beginn seiner Amtszeit, dass er sich mit dem Ackerloch in der Talstadt beschäftigen muss und dass auch die Millionen, die der Gemeinderat in den Talplatz stecken möchte die Brache und das Bild des Tals nicht wirklich verbessern wird – es ist wie bei Frau Roth – alle Lippenstifte und sonstigen chemischen Frauensachen machen aus ihr keine schöne Frau. Sie verdecken nur dass, was verdeckt werden muss.

Jetzt bin ich sehr gespannt, ob in der kommenden Sitzung des technischen Ausschusses ein Gemeinderat den Mut hat, Acker in der sache harte Fragen zu stellen, nach dem Plan B zu fragen, der schon lange in den Schubladen der Verwaltung liegen sollte – aber Stadtbaumeister Lübke ist dazu vermutlich nicht in der Lage und muss ebenfalls umgehend seinen Platz räumen, damit es in Oberndorf a.N. wieder aufwärts gehen kann?

Lieber neuer Bürgermeister oder besser liebe Bürgermeisterkandidaten, lasst euch von den Oberndorfer Gemeinderäten nicht einwickeln. Von diesen Gesellen werdet ihr keine objektiven Informationen bekommen, die für das Amt wichtig sind.

Leider muss man davon ausgehen, dass die Fraktionen ihre Blindheit, ihre Taubheit oder auch nur ihr Wegschauen und ihre Untätigkeit genau so an die Bürgermeisterkandidaten weiter geben werden, denn ansonsten finden sie vielleicht nicht einmal einen Kandidaten, der sich das Oberndorfer Elend antun möchte – von können darf nicht mal die Rede sein!!!

Soweit – so bekannt – schöne Woche

Hans Joachim Thiemann

Hallo Gemeinderäte,

nehmt Acker den Ehrenring der Stadt Oberndorf a.N. wieder ab, den er sich noch schnell selber verliehen hat, denn heute würde ihm diese Ehre sicher nicht mehr angetragen – wie ich bereits damals vorher gesagt habe.

Die erste Hälfte seiner langen Amtszeit hat Acker von fähigen, ehrgeizigen und fachlich kompetenten Mitarbeitern profitiert.

Die zweite Hälfte seiner Amtszeit ist, nachdem er diese Mitarbeiter vergrault, vertrieben, rechtswidrig gekündigt hat, eine Aneineinderreihung von Skandalen, Katastrophen, Lügen usw..

Die Verwaltung muss hierfür zur Verantwortung gezogen werden!!!!!!!!!!!!!

Hey Schwabobub,

jetzt wird es höchste Zeit, noch schnell einen Artikel über die unfassbaren Anstrengungen von Bürgermeister Acker und seinen Vasallen in Sachen Convivo zu schreiben.

Acker hat sicher bis zum Schluss von nichts gewusst, jeden Tag nach der Unterschrift unter den Vertrag gefragt und für den Fall der Fälle bereits einen Plan B in der Tasche, den er in der kommenden TUA-Sitzung den Bürgern bekannt geben wird – vielleicht die Anlegung eines Parkplatzes – intelligenter sind diese Leute vermutlich nicht.

Aber selbst dafür muss erst ein Mal der auf dem Gelände bis heute aufliegende Abfall entsorgt werden und natürlich kann Acker auch dafür nichts – es sind die Ingenieure, die Baufirmen, die Bürger Oberndorf`s.

Also geh schnell an Deine Schreibmaschine und hau in die Tasten – Acker wird es Dir danken und Dein Arbeitgeber auch – hoffentlich.

Ich freue mich auf das Statement von Convivo, insbesondere ob man dort das Oberndorfer Projekt auf Wunsch von Acker noch kurz vor der Insolvenz auf die homepage genommen hat, um die Bürger Oberndorf`s anzulügen und ihnen Hoffnung zu machen.

Hansjo

Haushaltsreden der Fraktionssprecher im Oberndorfer Gemeinderat – wachsende Einsicht, Unverständnis und enorme Dummheit – Mail vom 19.01.2023:

Liebe Leser,

die Haushaltsreden der Fraktionen des Oberndorfer Gemeinderats sind heute im Schwarzwälder Boten in Auszügen nachzulesen.

Sie strotzen vor Eigenlob, wachsender Einsicht, Unverständnis und exorbitanter Dummheit, weshalb ich darauf nicht im Einzelnen eingehen möchte – dafür ist mir meine kostbare Zeit zu schade.

Um es kurz zu machen – es scheint so, dass sich die Fraktionen zumindest Gedanken über die kommenden Jahre und die Nach-Acker-Zeit machen/müssen, denn sie haben sehr wahrscheinlich größte Probleme, einen Ackernachfolger für den klammen und an die Wand gefahrenen Oberndorfer Acker zu finden.

Dummheit und Verständnis im Einzelnen.

Dieter Rinker:

Hier scheint die Einsicht am Größten zu sein (zumindest bei Rinker – oder ist das nur Fassade?), wobei die Lobeshymne auf die eigene Leistung und die Entwicklung der Stadt Oberndorf a.N. reine Heuchelei ist und an der Realität weit vorbei zielt.

Oberndorf a.N. stand, seit ich in 1996 meine Arbeit für die Stadt aufnahm, noch nie so schlecht da – was die Finanzen anbetrifft und was die Personalbesetzung im Rathaus angeht.

Die geplanten Schulden sind so hoch wie nie, gute Mitarbeiter haben die Stadtverwaltung verlassen und Ja-Sager und Untertanen von Acker halten die marode Stellung im Rathaus – mit Lügen, Betrügereien usw..

Die Stadtentwicklung fußt unter einem maximal überforderten Michael Lübke auf Lug und Betrug und die Gemeinderäte machen mehrheitlich diesen Ackertanz mit – da bleibt nicht mehr viel zu schreiben!

Jedoch scheinen die Freien Wähler begriffen zu haben, dass die Verwaltung in der mittelfristigen Finanzplanung den finanziellen K.O. Oberndorfs und des neuen Bürgermeisters versteckt hat – Gratulation – jedoch bedarf es einer ehrlichen Aufarbeitung im Gemeinderat und das wird vermutlich mit den anderen Fraktionen nicht gelingen!!!

Wolfgang Hauser:

Hier predigt Wolfgang – könnte man schreiben.

Herr Hauser scheint zwar mit göttlichem Segen sein Fraktionssprecheramt auszuüben (hoffentlich fühlt er sich nicht auch noch zum Bürgermeisters von Gottes Gnaden berufen), jedoch legt er die Finger in einzelne Wunden und ein Fraktionsmitglied, welches dem kommenden Gemeinderat vermutlich nicht mehr angehören wird und der deshalb mutig dem Haushalt widersprach, sprach sich sogar gegen den Haushalt aus – bravo!

Herr Hauser freut sich scheinbar auf den Bau des vollständig überkandidelten Talplatz und die musikbegleiteten in Oberndorfer Farben abregnenden höchst Geld verprasselnden  Ackerfontänen?

Kein wirklich guter Start in 2023 – und wo war sein Ausblick auf das Brauerei-Loch und die ausbleibende Convivo-Unterschrift.

Keine Fraktion traut sich an dieses heiße Eisen heran – wissen sie vielleicht, dass Convivo niemals unterschreiben wird und das Ackerloch die etliche Bürgermillionen verschlingende neue Talgestaltung noch auf Jahrzehnte verschandeln wird?

Hunds:

Wie nicht anders zu erwarten konnte die Ackerpartei nur dummes Geschwätz von sich geben.

Die Fraktionsvorsitzende Hunds erläuterte den noch dümmeren Kollegen und den Bürgern, dass für gut 100 neuen Kindergartenkindern auf dem neuen Lindenhof ein Luxusdomizil mit endgültig wahrscheinlich 100.000 € Kosten pro Kind alternativ los geschaffen werden muss – ein Wahnsinn.

Weiterhin fällt dieser überforderten Dame nichts weiter zum Haushalt ein und sie heult, dass es ihr unangenehm ist, wenn kritische und fachlich kompetente Bürger ihre Entscheidungen auf der Grundlage des Landesinformationsfreiheitsgesetzs prüfen dürfen – warum eigentlich, wenn diese Sauberfrau und ihre Gemeinderatskollegen doch nichts zu verheimlichen haben?

Frau Hunds, geht`s noch – wer wohnt eigentlich in Ihrem Kopf bei solch einem geistigen D…………?

Statt zum Haushaltsentwurf zu sprechen jammern sie über die geopolitische Lage und fordern den Gemeindetag auf, die Heimlichkeiten und Betrügereien der Verwaltungen und der Gemeinderäte wieder besser zu schützen?

Für wen arbeiten sie den eigentlich – auf jeden Fall nicht für uns Bürger!

Alternativlos ist ihr Rückzug aus dem Gemeinderat, denn solche Personen wie sie sind nicht nur meiner Meinung nach gefährlich für die Zukunft unseres Oberndorfs und Schuld daran, dass die Bürgermeistersuche ein ganz hartes Brot für die Fraktionen ist – und ihren Acker möchte in Oberndorf auch keiner mehr bestellen. 

Ihr Bürgermeisterkandidaten – lest euch die Reden der Fraktionssprecher und den Haushalt 2023 genau durch und denkt darüber nach – bevor ihr einen entscheidenden, maximal 8 Jahre dauernden Fehler in eurer Biografie begeht!!!

Bis dann

Hans Joachim Thiemann

Mail an die Gemeinderäte in Sachen Haushalt 2023 vom 16.01.2023:

Hallo Gemeinderäte,

morgen werdet ihr im Gemeinderat sicher nickend dem Haushalt 2023 zustimmen.

Damit werden 7.000.000 € neue Kredite freigegeben und Verpflichtungsermächtigungen für die kommenden Jahre von ca. 10.000.000 € beschlossen.

Armer, armer neuer Bürgermeister, was darf diese arme Sau in den kommenden Jahren noch selber einbringen, wo doch im mittelfristigen Finanzhaushalt nicht im Ansatz die wirklichen, bereits heute bekannten Maßnahmen aufgeführt sind.

Die 10.000.000 € sind ein Bruchteil der Haushaltsmittel für die bereits eingeleiteten Vorhaben. Der Rest wird verschwiegen und unterdrückt bzw. geheim gehalten.

Zurück gehalten habt ihr euch, wie Acker es gefordert hat, tatsächlich anscheinend nicht – war ja auch sicher nicht so gemeint – wir wissen ja alle um Acker`s Glaubwürdigkeit!!!

Bitte lügt eure Bürgermeister-Kandidaten-innen nicht an. Schenkt ihnen reinen Wein ein, was ihn/sie/es in den kommenden Jahren erwartet.

Wenn ihr es nicht tut – ich habe kein Problem damit oder besser, ich verstehe etwas davon, was den/die/das Neue/n erwartet .

Grandios dieser Größenwahn – einfach grandios!!!

Bis vielleicht morgen

Hans Joachim Thiemann

Mail an Bürgermeister Prielipp, Gemeinde Epfendorf, in Sachen Kandidatur als BM Oberndorfs vom 14.01.2023:

Hallo Herr Prielipp,

für den anstehenden Bürgermeisterwahlkampf und ggfls. Ihre Bewerbung ist mir gerade eingefallen, dass im Zuge des Wahlkampfes ein Mitbewerber zu Ihrer Zeit als Bürgermeister in Epfendorf anführen könnte, dass unter Ihrer Amtszeit einem Oberndorfer Bürger in Harthausen die Garagenzufahrt genommen und dieser sogar in ein Klageverfahren auf Schadenersatz bis vor das OLG-Stuttgart hierfür getrieben wurde.

Das sind vielleicht nach Ackerverständnis beste Voraussetzungen und Empfehlungen für einen Bürgermeister – sie werden aber bei den Bürgern sicher nicht so gut ankommen und an die Ackerherrschaft erinnern.

Der Fairness halber wollte ich Ihnen dieses mögliche Thema vortragen, falls Sie dem Amt in Oberndorf a.N. doch näher treten wollen – das Internet vergisst nicht und ich auch nicht.

Also bleiben/werden Sie sauber.

Hans Joachim Thiemann

P.S. 

Ich mag Sie – aber kann und werde Sie im Fall der Fälle nicht schützen (können)!

Ich schieße mich viel lieber auf die Kandidatur von Herrn Hauser ein – das würde wesentlich mehr Spaß machen!

Bürgertreff und Bürgermeisterwahl – Kommentar zum Schwabobericht – Mail vom 19.12.2022:

Hallo zusammen,

in der heutigen Ausgabe des Schwarzwälder Boten ist der Wagner-Artikel über den Bürgertreff 2022 zu lesen.

Kleiner Exkurs – hat der Wagner eigentlich etwas mit der an anderer Stelle im Schwabo erwähnten Söldnertruppe gleichen Namens oder einer hiesigen (städtischen?) Söldnertruppe zu tun?

Verglichen mit meinem Bericht ist es schon erstaunlich, wie unterschiedlich doch Berichte zu ein und derselben Veranstaltung ausfallen können.

Während in meinerm Artikel, zugegeben, auf die negativen Aspekte des Abends wert gelegt wurde erscheint der Wagner-Artikel als wahre Lobpreisung der Veranstaltung.

Herr Wagner hat sich in`s Zeug gelegt und vermutlich vergessen, auf die schlechteste Beteiligung der Oberndorfer Bürger an diesem Bürgertreff aller Zeiten hinzuweisen – und das beim Abschlussbürgertreff des Noch-Bürgermeisters Acker!

Hier scheint die tiefe Verbundenheit der Oberndorfer Bürger, die Acker zu Beginn seiner (Haushalts-)Ausführungen wie jedes Jahr besungen hat, verschwunden zu sein oder war es nur das Schwinden der Ackerfans.

In den Zuhörerrängen gab es kaum Bürger, sondern vor allem Ex- Gemeinderäte, Ex-Mitarbeiter, wenige Kritiker usw..

Die deutliche Kritik des Sprechers des Gemeinderats Hauser an der WABE-Vergabe, dem Convivo-Schauspiel usw. widmete Wagner keine Zeile – warum auch?

Schließlich weiß der Mann, dass neben dem Schwabo eine andere Berichterstattung über diese Veranstaltung stattfindet – ja er hat sogar aus erster Hand den Bericht hierzu und kann somit alles ausblenden, was Acker, die Stadtverwaltung oder den Gemeinderat in ein schummriges Licht rücken könnte.

Natürlich verliert Wagner kein Wort darüber, dass weder die Verwaltungsmitarbeiter (z.B. Stadtbaumeister Lübke) noch Acker selber für ein Pläuschchen nach den Redebeiträgen über das gesagte und getane zur Verfügung standen, ja wieder einmal geflüchtet sind und dass ehrenamtlich tätige Ackervertraute einzelne Bürger auf das Gemeinste beleidigten.

Ja – so sieht die Wahrheit über die Oberndorfer Berichterstattung aus – wir haben eine einzige ackernahe und möglicherweise zensierte Presse und erfahren von dort nur, was unsere Führung uns mitteilen möchte – Russland und China lassen grüßen.

Jetzt freuen wir uns auf das Jahr 2023 und warten ab, ob der Schwarzwälder Boten sogar einen Bürgermeisterkandidaten schlecht schreibt, seine Beiträge unterdrückt, kürzt, verändert und damit konkret Einfluss auf diese richtungsweisende Wahl nimmt.

Bis dahin – kündigt eure Schwabo-Abos und verwendet die Restbestände zum Auslegen der Mülltonne.

So long

Hansjo

Übrigens sollte der liebe Volker mal wieder zur Schule gehen, denn England die Zugehörigkeit zu Europa abzuerkennen ist mehr als lächerlich – Herr Kauder – welchem Kontinent rechnen Sie denn England zu – der Arktis oder werden Bündnis untreue Staaten bei Ihnen komplett von der Weltkarte gestrichen?

Bürgertreff und Bürgermeisterwahl – Mail vom 18.12.2022:

Hallo zusammen,

heute möchte ich euch über den Bürgertreff der Stadt Oberndorf a.N. vom letzten Freitag berichten.

Der Nochbürgermeister und notorische Lügner Acker hob in seiner „Haushaltsrede“ hervor, dass die Haushalte der Stadt Oberndorf a.N. seit 2022 auf Jahre geschrieben sind und die in der Warteschleife und von ihm bereits initiierten Maßnahmen Haushaltsreste von satten ca. 30.000.000 € für seinen Nachfolger gebunden haben.

Geht man nicht von Acker`s Abschiedshorrorhaushaltsplänen zum Ende seiner Amtszeit aus sind diese 30.000.000 € ca. 5 Jahre Baumaßnahmenauslastung + die zurück gestellten Unterhaltungsmaßnahmen – also eine Hypothek für den neuen Bürgermeister bis 2031 – hurra, der Neue braucht sich also keine großen Gedanken in seiner ersten Amtszeit über „seine“ Projekte zu machen und da reicht es auch, wenn nur wenig Hirn Acker nachfolgt – zumal er nach der ersten Amtszeit aufgrund der katastrophalen Startbedingungen vermutlich sowieso nicht für eine zweite Amtszeit gewählt wird.

Also ihr Bürgermeisterkandidaten – haltet immer einen Plan B für die Nach-Oberndorf-Zeit bereit!!!!!!

Zusätzlich darf der neue Bürgermeister ja auch noch die kommende Prüfung der Gemeindeprüfungsanstalt über sich ergehen lassen, bei der die vielen katastrophalen Vorhaben wie das Brauerei-Areal, der Aldineubau aber auch kleinere Sünden wie die vielen Rechtsstreitigkeiten, Gutachten und Finanzierungen von Bürgerklagen gegen andere Bürger (Stadtrat Danner gegen Thiemann) hoffentlich kritisch beleuchtet werden.

Acker vermied es, die kritischen Vorhaben in seiner Rede anzusprechen, z.B. seinen Ackerleuchtbrunnen auf dem Talplatz oder das Convivo Luftschloss auf dem Brauerei-Areal – er konstatierte jedoch den einmalig und historisch schlechten Besuch dieses Bürgertreffs und dass am Ende seiner Zeit in Oberndorf a.N. – denn seine Zeit hier im Städtle scheint tatsächlich abgelaufen zu sein – weshalb er am Ende seiner Rede auch verzweifelt nach einem neuen Bürgermeister, der scheinbar nicht zu finden ist, Ausschau hielt – ohne seine eigene Kandidatur in den Raum zu werfen.

Immerhin ließ der Redner des Gemeinderats, Hauser, durchklingen, dass zumindest Teile des Gemeinderats sehr unzufrieden mit der heutigen Situation sind, dass die Unterschriftverweigerung von Convivo schlimme Erinnerungen an den ersten Investor aufleuchten ließe und dass das WABE-Projekt (er vermied natürlich ein Schuldzuweisung an den Hauptverantwortlichen seitens der Stadt Oberndorf a.N., Stadtbaumeister Lübke (hierzu – s.u.) ein Geldgrab, ohne Sicht auf die tatsächlich zu erwartenden Kosten, ist, welche jedoch „gerne“ vom Gemeinderat für die paar Kindergartenkinder dieser Kindernobelherberge bereit gestellt werden.

Ich bin sehr gespannt, ob sich die anderen Kindergartenkindereltern nach der WABE-Fertigstellung um einen Beitragserlass bemühen werden, da ihre Kinder nicht diese WABE-Luxusbehandlung erfahren werden und wir dann vermutlich von einer Zweiklassenkindergartenlandschaft in Oberndorf a.N. sprechen dürfen?

Als Redner kam auch der Acker-Buddy, der liebe Volker (Kauder), zu Wort, da von diesem keine Kritik an der Ackerära zu erwarten war.

Die Ankündigung von Volker misslang Acker nach meiner Einschätzung jedoch vollständig, da er auf die vielen weiblichen Volkerfans verwies und Volker zum Schluss auch noch einen Akkubohrer, zum Bohren in Oberndorf a.N. ?, schenkte und dabei wissend in das Publikum lachte – wo vermutlich einige weibliche Ackerfans aufmarschiert waren?

Die Rede von Kauder war belanglos – ein Hin und Herr zwischen Selbstbeweihräucherung, Kommunalpolitik, Ackerlob und Weltpolitik scheinbar wahl- und zusammenhanglos dargeboten von einem abgehalfterten Ex-Politiker – er sehnt sich vermutlich nach dem Rampenlicht, aus dem er, Gott sei Dank, endlich verschwunden ist.

Im Übrigen konnte Acker es sich nicht verkneifen, seine Haushaltsbilanz in seiner Amtszeit seit 1998 mit den Worten, dass die Stadt Oberndorf a.N. bei genauerer Betrachtung ja Schuldenfrei sei, zu verweisen.

Natürlich verschwieg dieser „kleine Ackerhalunke“, dass zu Beginn seiner Amtszeit auf den Konten der Stadt Oberndorf a.N. noch 10.000.000 € an EnBW-Aktien-Vermögen lagerte, welches unser Ackergeselle bereits in den ersten Jahren seiner Regentschaft ausgegeben hatte, so dass seine Aussage zur wirtschaftlichen Situation der Stadt Oberndorf a.N. zum heutigen Zeitpunkt, zumindest bei genauerer Betrachtung () wohl als Lüge, zumindest aber als Halbwahrheit zu verstehen ist  und die Zukunft wird vermutlich bitter – aber so kennen wir Acker und der Mann wird sich in Bezug auf den Wahrheitsgehalt seiner Reden auch nicht mehr ändern.

Im Anschluss der reden versuchte ich das vorher von Acker besungene Gespräch mit der Verwaltung und den Gemeinderäten etc. zu führen.

Mit mäßigem Erfolg, wie ihr euch denken könnt.

Zuerst wollte mir der Rottweiler Michel weiß machen, dass er mit seinem Gesprächspartner eine vertrauliche Besprechung führe weshalb ich mich entfernen solle. Nachdem ich ihn auf den Rahmen dieses angeblichen geheimen Gesprächs hingewiesen hatte meinte er, dass er von mir ein besseres Benehmen erwarten würde.

Eine Steilvorlage für mich, da ich ihn auf die Lügen etc. seiner Verwaltungsmitarbeiter hinwies – Michel wurde blass und wandte sich ab.

Auch meine Gesprächsversuche mit Nochbürgermeister Acker und verschiedenen Gemeinderäte endeten in einem Spurt dieser Gesprächsteilnehmer, bevor sie begonnen hatten.

Den Vogel schossen dabei Stadtbaumeister Michael Lübke und der Aistaiger Ortsvorsteher Frank Ade ab.

Meine Frage an Stadtbaumeister Lübke, ob er die Kostenentwicklung beim WABE-Vorhaben nicht verfolgt habe oder während dieser Entwicklung geschlafen habe oder krank gewesen sei endete in dem besagten Fluchtversuch von Lübke, der sich, anders als Acker vor ihm, ohne „Gewaltanwendung“ durch die Besucher flüchtete.

Dabei kamen wir auch am Aistaiger Ortsvorsteher, Frank Ade, vorbei, der mir so dann ein „Arschgesicht“ zu kommen ließ.

Darüber habe ich anderer Stelle bereits berichtet – der Strafantrag wegen Beleidigung und Verleumdung meiner Person in der Öffentlichkeit wurde bereits an die Staatsanwaltschaft Rottweil weiter geleitet.

Diese Beleidigung hat mich wieder persönlich sehr getroffen, da es den kommunalen gestalten scheinbar straffrei erlaubt ist, mich in der Öffentlichkeit zu beleidigen oder sogar unverhältnismäßig „zu berühren“.

Den Bürgertreff habe ich nach dieser Beleidigung verlassen, denn ich hatte keine Hoffnung mehr auf ein Fach- oder Lala-Gespräch mit einem Verwaltungsmitarbeiter, Bürgermeister oder Gemeinderat und mein Maß des Erträglichen an Beleidigungen war für diesen Abend erreicht.

Jetzt heißt es also abwarten was die Zukunft uns Oberndorfer Bürgern bringen mag und welches Gesicht wir im Zuge der kommenden Bürgertreffs am Rednerpult begrüßen dürfen?

Euer 

Hansjo

Schwarzwälder Bote – Artikel zur WABE – Gemeinderatssitzung vom 13.12.2022 – von Bürgermeisterkandidaten, Schwachköpfen und Verbrechern? – Mail vom 16.12.2022:

Hallo Leute,

heute hätte ich mal wieder kotzen können als ich den Schwabo aufschlug.

Acker im Schulterschluss mit Hausfrau Hunds und „Bürgermeisteradjutant“ Rinker schmeißen das Geld der Oberndorfer Bürger mit vollen Händen in den Rachen der WABE.

Acker und sein Fußvolk sind natürlich nicht Schuld – eine Kostenkontrolle im Laufe der Maßnahme durch die Stadt wurde scheinbar durch die Gemeinderäte nicht mal angefragt. Stadtbaumeister Lübke wird nicht angefragt, wie es zu einer solchen Kostensteigerung ohne Kenntnis der Verwaltung kommen konnte (abenteuerlich) – der Mann ist, wie öfters bereits geschrieben, gefährlich für unser Oberndorfer Vermögen und umgehend seines Postens zu entheben.

Er sollte vielleicht (wieder?) Araberzelte in der Wüste Saudi Arabiens planen, da kann er nicht so viel Mist bauen.

Gemeinderat Rinker findet die Erklärungen der Mitschuldigen, von wem auch immer, nachvollziehbar – auf welcher fachlichen Grundlage, Du Vollpfosten?

Rinker, Du kannst verstehen, dass die Planer von der Kostensteigerung überrascht wurden – weil Du auch überrascht wurdest und damit signalisierst, keine Ahnung zu haben?

Am Heftigsten verarscht aber wieder Bürgermeisterlügner Acker uns Bürger mit seiner Aussage:

„Wenn man den Eltern erklären müsse, warum ihr Kind keinen Kita-Platz bekommt, werde man auf diejenigen verweisen müssen, die das Projekt abgelehnt haben, so Bürgermeister Hermann Acker.“

Falsch Acker – nicht die ablehnenden Gemeinderäte sind die Schurken, sondern die Verwaltung und die zustimmenden Gemeinderäte, die astronomische Kosten aufgrund mangelnder Fachkompetenz der Verwaltung und der Angst vor ein paar Eltern durch winken und gleichzeitig Beiträge für alle Bürger erhöhen, Unterhaltungen des städtischen Vermögens vernachlässigen, unfassbar teure Wasserspiele mit Leuchtenspargel und Lightshow auf dem Talplatz beschließen, das Oberndorfer Loch auf dem Brauerei-Areal zu verantworten und den Betrug der Verwaltung im Bebauungsplanverfahren „Aldi“ mitgetragen haben usw., usw..

Es wäre nun schön, wenn sich die von der Verwaltung und Teilen des Gemeinderats gefickten Bürger an die Eltern der Kindergartenkinder wenden würden, die nun in den Genuss von 4.000.000 € kommen – und das Ende der Kostenerhöhung ist noch nicht einmal erreicht.

Die Gesamtkosten werden 10.000.000 € sicher noch übersteigen – aber Scheiß drauf – es ist ja weder Ackers Geld noch das Geld der Gemeinderäte – also werft es weiter zum Fenster raus und holt es von den Bürger wieder rein.

Die Bezeichnung einiger Bürger über diese Leute als Schwachköpfe bis hin zu Verbrechern sollte man sich in einer ruhigen Minute mal durch den Kopf gehen lassen und dann den eigenen Gemeinderat fragen, wie er die Sache sieht und wie er oder sie abgestimmt haben – Gemeinderat für die Bürger, Schwachkopf oder sogar Verbrecher?

Ich bin mal wieder fassungslos, was Acker und Konsorten alles durch den Gemeinderat bringen und mit welchen abenteuerlichen Winkelzügen sie dieses Vorgehen begründen.

Im Bürgermeisterwahlkampf gibt es viel aufzuarbeiten – Acker tu mal langsam, denn die Redezeit wird sicher wieder scharf begrenzt, damit die Redner Acker, die Verwaltung und die Gemeinderäte nicht zu lange vorführen können.

Bis heute Abend beim Bürgertreff – wir können gerne über die WABE, den Aldi, das Brauerei-Areal, Convivo, den Talplatz usw. reden!!!

Hansjo

P.S.

Wenn man den Oberndorfer Bürgern erklären müsse, warum die Beiträge erhöht und die zwingend notwendigen Unterhaltungen vernachlässigt werden ist auf den Lügner Acker und die Gemeinderäte zu verweisen – so Stadtbaumeister a.D. Thiemann

Schwabo vom 15.12.2022 – Bürgermeisterwahlkampf

Hallo zusammen,

heute lese ich im Schwarzwälder Boten die Parole für den neuen Bürgermeister der Stadt Oberndorf a.N..

„Weniger versprechen, mehr umsetzen – Haushaltsentwurf 2023 eingebracht / Schwerpunkt liegt auf bereits laufende Projekte“

Weiter wird, wie ich bereits mehrfach schrieb, erläutert:

„Der Entwurf (der Haushaltsplans 2023) beschränke sich weitestgehend darauf, begonnene und beschlossene Projekte umzusetzen.“

Wow – Acker sagt die Wahrheit – er verschweigt nur das wichtige Wie?

Die Haushaltspläne bis 2026, vielleicht bis 2030, sind von Acker und Konsorten geschrieben worden – basta. Der neue Bürgermeister hat da nichts zu melden!

Was Acker aber verheimlicht ist die schwierige und teils unmögliche Umsetzung dieser Planungen, mit denen sich der neue Bürgermeister lange Zeit herum quälen muss – bis er dann seine Wiederwahl verliert und für das Ackererbe bezahlen muss.

Convivo wird nicht unterschreiben – das Oberndorfer Loch bleibt als Ackerloch dem neuen Bürgermeister erhalten.

Die glamouröse und extrem teuere großstädtische Talplatzgestaltung wird noch heftigen Streit auslösen, wenn die Haushaltsmittel knapp werden.

Die Stadt Oberndorf a.N. hat anders, als zum Beispiel Dornhan, kaum Wohnbaugrundstücke für die kommenden Jahre entwickelt oder vorbereitet, da der zu entlassene Stadtbaumeister Lübke keine neuen Baugebiete vorbereitet und nur die Baugebiete seines Vorgängers ververspert hat – wie im Übrigen Acker die EnBW-Millionen zu Beginn seiner Amtszeit.

Es fehlen also in den kommenden Jahren die sprudelnden Einnahmen aus den Grundstücksverkäufen – statt dessen muss in neue Baugebiete investiert werden (und bitte nicht in solchen Pippifax wie in Boll oder mein Baugebiet in Hochmössingen neben der Kirche – Herr Lübke) – womit bitte schön?

Im Gegensatz zu Acker, der eine intakte und schuldenfreie Stadt Oberndorf a.N. übernahm hinterlässt dieser Lügner eine an die Wand gefahrene völlig verunsicherte Verwaltung, in der niemand arbeiten möchte und deshalb Mitarbeiternotstand herrscht und einen Schuldenberg in zweistelliger Millionenhöhe – wenn alle Maßnahmen, die Acker geplant hat auch umgesetzt werden – in den kommenden 5-10 Jahren vielleicht!

Welche arme Sau möchte sich dieser Aufgabe stellen – vielleicht ein alter Gemeinderat – Rinker oder Hauser – in diesem Fall bleibt alles beim Alten und die Herrschaften lügen, betrügen, verheimlichen voraussichtlich ihre eigenen Taten als Gemeinderäte, statt die Ackerzeit konsequent aufzuarbeiten – Lübke zu entlassen – den Talplatz bürgerfreundlich zu gestalten – die Mauserstraße zu sanieren – der WABE den Schlüssel zurück zu geben und auf die örtlichen Kräfte zu setzen usw. usw. usw..

Also ihr Bürgermeisterkandidaten, kommt nach Oberndorf a.N. in die Zirkusarena und setzt euch u.a. mit meiner Person im Wahlkampf auseinander – und ich bin nicht nur ein Clown, sondern ich kämpfe bis auf`s Messer mit meiner Rhetorik und meinem excellenten Wissen um unser Oberndorfer Städtle!!!

Schöne Weihnachten – Herr (Weihnachtsmann) schmeiß Hirn ra – die Oberndorfer Verwaltung braucht viel davon – immerhin kann die Amtsleiterin Zentrale Dienste, Frau Heim, (fehlerfrei und verständlich?) lesen – wie wir dem Schwaboartikel entnehmen können – hurra – ein Anfang oder doch nur ein Armutszeugnis?

Hans Joachim Thiemann

Verlust der Altoberndorfer Nahversorgung – Aldineubau – Mail vom 13.12.2022:

Hallo ………,

was für eine miese und falsche Richtigstellung durch den Schwarzwälder Boten – ist doch eine tolle Wortakrobatik – falsche Richtigstellung – irre!

Kürzer ging es wohl nicht und am Ende muss der Redakteur natürlich auch noch sein Gesicht wahren und den Schutz Acker`s aufrecht erhalten, indem er schreibt, dass die Einsichtnahme nichts mit der Normenkontrollklage zu tun hat.

Das ist mal wieder eine Lüge, denn in der Normenkontrollklage wurde die Einsichtnahme von Dir beantragt, von den parteiischen Gerichten aber abgelehnt, so dass Du diese für die Normenkontrollklage so wichtige Information als Beweis nicht vorlegen durftest.

Die Einsichtnahme hat, bei entsprechenden und erwarteten Ergebnissen, nun den Hintergrund, die Normenkontrollklage als manipuliertes Gerichtsverfahren zu entlarven.

Sie hat somit ganz sicher etwas mit der Normenkontrolle zu tun und wird ggfls. das ganze Maß an Korruption und krimineller Energie, welche von vielen Oberndorfer Bürgern in unseren Behörden vermutet wird, aufdecken.

Auch hier wäre eine Richtigstellung Deinerseits zur Ackeraussage wichtig, denn der Mann hat schon genug gelogen und scheint die Lüge, wie das Landgericht Rottweil aus Aussage meinerseits bestätigt hat, zum Mittel der Wahl zu machen – abartig!

Die heutigen Leserbriefe bringen es wieder auf den Punkt und Herr Ade schreibt sehr schön, was wir von unserer Verwaltung und unseren Planern und Gemeinderäten zu halten haben.

Falls Acker sich erneut zur Bürgermeisterwahl stellt werden wir die Altoberndorfer wohl etwas deutlicher auf das Verschwinden ihrer Einkaufsmöglichkeiten auf absehbare Zeit hinweisen – von dort gibt es dann keine Ackerstimmen mehr, sondern Vorwürfe!

Sonnige und kalte Grüße

Hansjo

Informationen zum Bürgermeisterwahlkampf – Mail vom 30.11.2022:

Mail eines Lesers:

Hallo Hans Joachim,

wie ich läuten gehört habe, soll sich Acker möglicherweise erneut für die Wahl melden, wenn du als Kandidat antrittst.

Grüßle

Meine Antwort:

Dann werden wir viel Spaß haben – s.u.!!!

Schön, dass Acker über eine weitere Kandidatur nachdenkt – der Wahlkampf wäre ohne ihn nicht halb so spannend und interessant und ich würde Acker und seine Lügen vermissen. Der Wahlkampf wird aber so oder so in die Oberndorfer Geschichte eingehen.

Mal abwarten, ob sich alle Parteien in einem solchen Fall hinter Acker stellen – was ich für unmöglich halte, denn selbst seine eigenen Leute möchten ihn lieber heute als morgen los werden. Er ist eine Belastung für alle und eine hochexplosive Zeitbombe, die der Gemeinderat nicht im Griff hat bzw. die den Gemeinderat im Griff hat.

Und was ist dann mit Rinker?

Bei mir wissen die Leute wenigstens, dass ich kein Bürgermeister werden möchte und dass ich nur mal wieder meine Meinung und die Oberndorfer Situation außerhalb der Diktaturmeinung und nicht unterdrückt und negativ kommentiert im Schwabo kund tun möchte.

Ich würde sozusagen den objektiven Informationspart für die Bürger und die anderen Bürgermeisterkandidaten übernehmen – was aufgrund der aktuellen katastrophalen Personalsituation im Rathaus und in Bezug auf die Finanzen und Projekte zwingend erforderlich ist.

Acker würde sein Schreckensregime aber sicher weiter führen – wer das möchte – soll Acker unterstützen. Dann kommt Oberndorf a.N. auch die kommenden Jahre nicht zur Ruhe – es wird sogar immer schlimmer und das wissen sicher alle Gemeinderäte ganz genau!!!

Bleibt König Acker im Amt werde ich auf jeden Fall in den Gemeinderat gehen und ihn von innen entlarven, ihn lächerlich machen und sein Amt für ihn zur Qual der Wahl werden lassen – Zitat extra 3 – „auch ein blinder König findet mal ein Huhn“ – auf dem Acker! Das ist keine schöne Ausgangsbasis für eine weitere Amtszeit.

Jetzt fokussieren wir uns aber erst mal auf den kommenden Mittwoch, den 07.12.2022 und die Verhandlung vor dem Landgericht Rottweil und warten ab, ob die Stadt Oberndorf a.N. endlich für Acker`s  bekannte, zweifelsfrei nachgewiesene und von mindestens einem Gemeinderat (Danner, er weiß genau das Acker in der Sache das Blaue vom Himmel lügt!!!) mitverfolgte Aktion zahlen muss oder ob die Sache zum Oberlandesgericht nach Stuttgart geht?

Sollte Acker endlich sein Vergehen zugeben oder vom Gericht überführt werden (mal abwarten, welche Lügen er dieses Mal aus dem Hut zaubern wird – falls er überhaupt an der Verhandlung teilnimmt?)) wird ihm das sicher nicht im Wahlkampf helfen, denn in einem solchen Fall werde ich umgehend eine seiner „Gönnerinnen“, die leitende Staatsanwältin Mayländer, zum wiederholten Mal um die Neuaufnahme der Ermittlungen in der Sache Acker bitten.

Es ist schon interessant, dass sich in Gesprächen viele Gesprächspartner immer wieder über die festzustellende „kriminelle Energie“ bei der Staatsanwaltschaft Rottweil auslassen, aber ich sehe noch Hoffnung, wenn Frau Mayländer endlich für ihre Falschaussage vor dem Amtsgericht Rottweil zur Verantwortung gezogen (noch blockieren die zuständigen Behörden die Ermittlung gegen diese Dame/Beamtin) und der Ackerfall dann in neue, vielleicht nicht unbedingt ackeraffine Hände gelegt wird.

Acker hat auf jeden Fall noch andere gravierendere Probleme als die Überlegung, erneut in den Bürgermeisterwahlkampf einzusteigen!!!

Es bleibt spannend.

Hansjo