Kategorien
Allgemein

Aktuelle Mails 3

– da durch Angriffe von Außen mein Zugriff auf einzelne Berichte (u.a. Aktuelle Mails 2), nicht mehr möglich ist muss ich einen neuen Bericht eröffnen:

Mails vom 23.09.2022 – Hochmössinger Weiher und Staatsgewalt:

Hallo Leute,

heute lese ich im Schwabo:

„Parkplätze (in der Wasserfallstraße) lassen auf sich warten“.

Grund hierfür ist nach Aussage des Bürgermeisters Acker der fehlende Personalbestand.

Wie lange wollt ihr Gemeinderäte euch dieses Gejammere noch anhören, bevor ihr das Übel (Acker) an der Wurzel anpackt.

Wartet ihr tatsächlich auf das Amtsende von Acker, um diesem Schlingel nicht selber die Grenze seines Handelns aufzeigen zu müssen?

Unter Acker werdet ihr niemals eine funktionierende Verwaltung erhalten – nur angsterfüllte, zusammen gestauchte, armselige Verwaltungsmitarbeiter und scheinbar leibeigene Beamte.

Weiter lese ich:

„Den (Hochmössinger) See alle paar Jahre auszubaggern belaste aber ebenfalls die Stadtkasse.“

Da lacht mein Herz, wenn ich an die laufenden jährlichen Kosten für Acker`s Talplatzdenkmal, den Wagner spielenden, in Deutschlandfarben gehüllten Fontänenplatz im Tal denke.

Hier hat Acker in der Beratung nicht einmal auf die laufenden Kosten hingewiesen, geschweige denn Zahlen genannt, die wir Bürger jedes Jahr für die Anlage zu berappen haben.

Hallo ihr Gemeinderäte, interessieren euch diese Unterhaltskosten für das Ackerdenkmal denn gar nicht? Und was ist, wenn es ein weiteres verfallendes Denkmal wird – wie der Hafenmarkt – was ich leider sehr befürchte?

Das Fragen zum Hochmössinger Weiher das Verhältnis von der Verwaltung zu den Gremien erschweren ist im Übrigen der Witz des Monats – Frau Mayländer, Frau Hohl, ich hoffe Sie führen nun kein weiteres Klageverfahren gegen mich!

Was sollen die Gemeinderäte sagen, wenn Bürgermeister Acker den Gemeinderat öffentlich und wissentlich anlügt? Verbessert das etwa dieses ungleichgewichtige Verhältnis oder ist Acker einfach nur krank und bedarf einer psychiatrisch-forensischen Untersuchung und eines Drogentests – was ich zwingend fordere – aber diese Anwälte ………?

Wir werden sehen.

Viel Spaß im Gemeinderat am Dienstag – hier scheint Acker ja die Termine für die Bürgerfragestunde bereits für das kommende Jahr in meiner Abwesenheit abarbeiten zu wollen – es sei diesem armen Stümper gegönnt – auf das ihm einer abg…, wenn ich Dienstag keine Fragen im Gemeinderat stellen darf.

Es macht nichts – inhaltliche Antworten gab es eh nie von Acker!

So long

Hansjo

Hallo Leute,

heute lese ich im Schwarzwälder Boten die Geschichte des Redakteurs, der die Sache um Strobl aufgedeckt hat.

Ihm scheint selbiges Vorgehen der Staatsmacht wie in meinem Fall zu wiederfahren – bis hin zur Hausdurchsuchung bzw. Durchsuchung seiner Computer etc.. – meine wurden gleich vom Polizeikommando rechtswidrig mitgenommen!

„Vom Aufdecker zum Beschuldigten – Aufreger | Redakteur wegen Berichterstattung im Visier der Staatsanwaltschaft“ steht dort geschrieben.

Scheinbar ist es das normale Vorgehen der Staatsanwaltschaften, wenn es gegen die eigenen Leute geht diejenigen, die das rechtswidrige Verhalten von Beamten aufdecken und öffentlich machen sofort und hart in`s Visier zu nehmen, sie zu Beschuldigten zu machen, mit Hausdurchsuchungen, Klagen und Strafverfahren vorzugehen und damit Nachahmer abzuschrecken – mich schreckt ihr nicht ab.

Was unterscheidet diese Staatsanwaltschaften noch z.B. von Russlands Strafverfolgung und den Verhaftungen im Zuge von unangekündigten Demonstrationen.

Hier in Deutschland wird man umgehend in`s Visier des Staates genommen, wenn man die widerlichen Taten der Beamten an die Öffentlichkeit bringt und willkürliche Verhaftungen bzw. Einweisungen in psychiatrische Einrichtungen sind ebenfalls keine Mittel, vor dem diese Leute hier in Deutschland zurück schrecken.

Das Deckmäntelchen der Demokratie ist leider für viele Bürger noch nicht zu lüften – dann würde der „Lüfter“ sicher als Exibitionist umgehend in Gewahrsam genommen  und sofort angeklagt und weggesperrt.

Schade, dass nur solche Geschichten veröffentlicht werden, wenn es einen Redakteur erwischt und nicht, wenn es einen einfachen Bürger ungleich härter nieder streckt – aber so ist unsere Presse eben – Klienten orientiert, eine Heulsuse, ein Wirtschaftsunternehmen. Der Bürger interessiert in diesem Spiel um Auflagezahlen keine Rolle.

Ich hoffe, der Redakteur hat bessere Anwälte als ich – Anwälte die gegen mich arbeiten, die sich nicht melden, die meine Bitten und Vorgaben negieren braucht kein Mensch oder doch – es herrscht ab dem Landgericht Anwaltszwang, um seitens der Behörden die Verfahren besser über die Anwälte steuern und beeinflussen zu können – was für eine gequirlte Scheiße.

Der Redakteur werden dagegen sicher die besten und teuersten Anwälte über seine Zeitung zur Seite gestellt bekommen – es sei denn, die Mächtigen nehmen die Redaktions- und Verlagsspitze im Sturm und der Redakteur wird als Bauernopfer abgesägt – wie in vielen Fällen üblich.

Deshalb gilt – vertraue niemanden und schon gar nicht Deinem Arbeitgeber – oder Deiner Frau/Deinem Mann!

Sonnige Grüße und dem Redakteur alles Gute!

Hansjo

Landrat Michel steht zeitweilig unter Schutz / Amazonen im Oberndorfer Rathaus – Mail vom 20.09.2022:

Was lese ich da Schreckliches in der NRWZ?

Unser aller doch so beliebter, weinseliger Rottweiler Michel braucht Personenschutz – mein Gott, wir haben Fachkräftemangel, da werden Fachkräfte an anderer Stelle benötigt als zum Schutz dieses geistigen T……….. 

Falls Acker diese Zeilen auch gelesen hat werden die Oberndorfer Bürger Acker demnächst vermutlich mit einer Handvoll schwarz gekleideter Amazonen bei seinen inzwischen seltenen öffentlichen Auftritten erleben dürfen.

Darauf freue ich mich sehr – jedoch – Frauen brauchen Wärme – wie Frau Bloß. Diese Dame sitzt bzw. saß zu meinen Zeiten im Rathaus ab dem Spätsommer in ihrem Büro bei 28 Grad Saunatemperatur, da ansonsten der Wind einer aufgehenden Tür ihr eiskalt durch die Rippen weht.

Herr Acker, werden Sie auch im Büro von Frau Bloß die 19 Grad für die allgemeine Verwaltung einhalten und dieses, natürlich persönlich, mehrmals täglich kontrollieren?

Oder heizt Frau Bloß demnächst ihr Büro auf 30 Grad auf und Sie rechtfertigen diese Maßnahme mit der Bezeichnung dieses Büros, in der Mitte des Oberndorfer Rathauses, als Blockheizkraftwerk?

Vielleicht mache ich mir den Spaß und kontrolliere die 19 Grad bei Frau Bloß ab und zu selber – obwohl, dazu muss ich dann vermutlich an einer Ihrer neuen Amazonen vorbei und Sie wissen ja, im Gegensatz zu Anderen verabscheue ich Gewalt!

Also bis bald – immerhin habe ich keine Rathaussperre!!!

Hans Joachim Thiemann

Wir hoffen, dass wir die Attraktion Freibad nächstes Jahr wieder öffnen können und diese nicht der Talplatzdiskussion zum Opfer fällt, sagte Kopf – Mail vom 20.09.2022:

Hallo zusammen,

scheinbar gibt es in Oberndorf a.N. für den Schwabo derzeit nichts Anderes zu berichten als – Musik – Oberndorf a.N. die Stadt der Musik und nicht das Tal des Todes – naja – unser Not und Elend -Kanzler will ja auch um`s Verrecken keine schweren Waffen an die Ukraine liefern – passt.

Heute lese ich dann auf Seite 2 des Oberndorfer Teils die Diskussion zum Freibad.

„Wir hoffen, dass wir die Attraktion Freibad nächstes Jahr wieder öffnen können und diese nicht der Energiediskussion zum Opfer fällt, sagte Kopf.“

Was für eine Aussage, nachdem wir doch neue Wasserspiele auf dem Talplatz bekommen und uns dann kein Freibad mehr leisten können. Herr Kopf, Ihr Satz sollte lauten:

Wir hoffen, dass wir die Attraktion Freibad nächstes Jahr wieder öffnen können und diese nicht der Talplatzdiskussion zum Opfer fällt, sagte Kopf.

Naja, die Wasserspiele auf dem Talplatz sind noch nicht realisiert und die Realisierung bleibt meiner Meinung nach mehr als fraglich und wird sich noch in die Nachackerzeit ziehen – mit ungewissem Ausgang.

Also haltet um Gottes Willen noch das Freibad offen. Sonst wird zukünftig kein Halbmarathon mehr in Oberndorf a.N. angeboten, sondern ein Wettbewerb im 30-minütigen Luftkraulen unter den Talplatzfontänen.

Übrigens fragt euch mal, unter wessen Verantwortung die Hackschnitzelanlage und die Fotovoltaikanlage im Freibad entstanden sind – zu Zeiten von LL (Lusche Lübke) oder zu Zeiten seines Vorgängers?

Also kann ich den Gemeinderat nur bitten, nicht auch noch das Freibad mit katastrophalen Fehlentscheidungen an den wirtschaftlichen Abgrund zu führen. Gott sei Dank, die Zeit bis zum Ackerende und zur kommenden Gemeinderatswahl ist nicht mehr lang. Es gibt Hoffnung, dass viele Gemeinderatskäpsele und der oberste Repräsentant der Stadt Oberndorf a.N., König Acker (zum Kaiser hat`s nicht gereicht), endlich aus der Verantwortung verschwinden und neue Kräfte das Ruder übernehmen.

Sonnige Grüße

Hans Joachim Thiemann

P.S.

Herr Gaberle, für teilsinnvolle Maßnahmen fehlt in Oberndorf a.N. das Geld zum Ende der Ackerherrschaft!

Beitrag eines Lesers:

…… wünsch dir was .. bleib wie du bist … pass auf dich auf!

Meine Bitte:

Passt ihr auch auf mich auf – die Bürokraten, Beamten und Behörden werden weiter mit Kanonen auf den Thiemann schießen – noch halten die Burgmauern – aber wie lange noch?

Ohne euch als Zeugen, die sich nicht vom System einschüchtern lassen, hätte ich schon lange aufgeben müssen, hätte ich verloren, wäre ich still und heimlich abserviert worden.

Mit euch als Zeugen, die meistens vom Gericht zu meinem Nachteil schlicht nicht geladen werden, haben es diese Leute erheblich schwerer, mich zu diskreditieren, mich zu verurteilen, mir zu schaden.

Herzlichen Dank dafür!!!

Hansjo

Satiriker Nuhr und Landesopa Kretschmann – Mail vom 19.09.2022:

Hallo zusammen,

gestern Abend habe ich die Satire vom Kollegen Nuhr gesehen und zugleich lachen und schlucken müssen.

Warum?

Herr Nuhr hat das „Nö“ parodiert.

Das „Nö“ als Proletenversion des „Nein“ wurde sozusagen durch diese Satiresendung geadelt.

Damit sehe ich nun das andauernde und für mich verstörende „Nö“ des Staatsanwalts der Staatsanwaltschaft Rottweil vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. und Richterin Hohl im Verfahren Land BW ./. Thiemann mit ganz anderen Augen.

Hat er vielleicht sogar den richtigen Ton im Gericht vor Richterin Hohl getroffen – abwertend, das Gericht lächerlich machend, aufreizend proletenhaft, permanent unterbrechend?

Vielleicht werde ich mich dieser Äußerungsweise in der Berufung vor dem Landgericht Rottweil anpassen und immer, wenn mir etwas von der Staatsanwaltschaft Rottweil nicht gefällt, „Nö“ in den Gerichtssaal blöcken?

Leider befürchte ich, dass mir für eine solche Missachtung des Gerichts gleich wieder ein Ordnungsgeld auferlegt wird, deshalb werde ich wohl zuerst das Gericht anfragen, ob ich, wie die Staatsanwaltschaft auch, das „Nö“ unaufgefordert in der Verhandlung verwenden und mir damit Gehör verschaffen darf?

Es wird eine interessante Verhandlung!!!

Wie schon mehrfach geschrieben – ich freue mich, mit neuem und bisher unbekanntem und hoffentlich rechtsstaatlich arbeitendem Anwalt, auf diese Berufung vor dem Landgericht Rottweil und werde weiter heraus arbeiten, wie wir Bürger von diesen Instanzen eingeschüchtert, verarscht, verunsichert, belogen und betrogen werden!!!

Bis dahin – sonnige Grüße

Hansjo

P.S.

Übrigens schafft es unser „Landesopa“ Kretschmann immer weiter in der Rangliste der von Herrn Nuhr satirisch begleiteten Politiker“kasperle“ nach oben – an die Kasperspitze.

Hoffentlich hält er sich, zum Vorteil Baden-Württembergs, mit seinen altersbedingten Äußerungen zukünftig etwas zurück – der Krieg in Deutschland ist lange vorbei und wir leben im 21-ten Jahrhundert – da heißt der Waschlappen – Mikrofasertuch!!!

Dass er Ministerpräsident in Baden-Württemberg ist kann vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels gerade noch akzeptiert werden.

Aber es fehlen auch viele Lehrer. Vielleicht sollte er in diesen Job zurück kehren, um den Kindern das kretschmannsche Waschritual für schwierige Zeiten einzubläuen und vorzuleben?

Aber wollen wir unseren Kindern dieses antun – vielleicht ist der Schaden durch Kretschmann als Ministerpräsident mittel- und langfristig betrachtet doch deutlich geringer, als wenn wir ihn auf unsere Kinder, die Kinder meiner Kinder, ansetzen würden.

Entscheidet selber!!!

Abbruchabfall Betrug – Anfrage vom 08.09.2022:

Sehr geehrte Damen und Herren.

mir wurde zugetragen, dass es auf einer Balinger Deponie möglicherweise Schwierigkeiten mit dem dort angelieferten Oberndorfer Abbruchmaterial vom Brauerei-Areal gegeben hat.

Den Hinweisen nach könnte es sein, dass die Stadt Oberndorf a.N. aus wirtschaftlichen Schwierigkeiten erneut versucht, durch Mischung unterschiedlicher Fraktionen den Abrissabfall billiger, dieses Mal bei Ihnen in Balingen, zu entsorgen.

Beim Landratsamt Rottweil ist bereits der erste Fall dieser Art anhängig, wo ebenfalls durch Fraktionenmischung versucht wurde, die Entsorgungskosten zu mindern. Leider hat der Abbruchunternehmer dabei nicht mitgespielt und die Sache weiter verfolgt.

Dieser Fall ist bis heute nicht abgeschlossen, wobei festzustellen ist, dass das Landratsamt Rottweil wie ein zweiter Bürgermeister hinter der Stadt Oberndorf a.N. in der Sache steht, vermutlich um von eigenen Versäumnissen abzulenken?

Als ehemaliger Stadtbaumeister Oberndorfs ist mir die Psyche von Bürgermeister Acker sehr genau bekannt und ich kann mir durchaus vorstellen, dass er nun bei Ihnen in Balingen erneut seine Spielchen versucht, da er sich keine weiteren Skandal in Form explodierenden Entsorgungskosten leisten kann und Rottweil dieses Mal bei der versuchten Entsorgung nicht mitgespielt hat.

Ich hoffe, ihr Umweltamt schaltet sich objektiv ein bzw. übergibt den Fall umgehend der zuständigen Staatsanwaltschaft, denn sollten sich die Hinweise auf rechtswidriges Handeln der Stadt Oberndorf a.N. erhärten wäre es mit Sicherheit Vorsatz, was zu einer weiteren Verschärfung der Sachlage führen würde.

Die Gemeinderäte Oberndorfs bitte ich, auch zu diesen Bürgerinformationen beim Bürgermeister Acker in der anstehenden Sitzungsrunde nächste Woche nachzufragen – ins. ob der neue Abfall des Brauerei-Areals nun in Balingen entsorgt wird und es dabei Schwierigkeiten gab/gibt?

Über eine kurze Mitteilung zum Sachstand in der Sache wäre ich ihnen sehr dankbar.

Schönes Wochenende und sonnige Grüße

Hans Joachim Thiemann

Stadtbaumeister Oberndorf a.N. a.D.

Geschäftsführer a.D.

Convivo – Brauerei-Areal-Skandal – Mail vom 08.09.2022:

Sehr geehrte Damen und Herren,

zwischenzeitlich haben verschiedene Oberndorfer Bürger die Convivo bzgl. der neuen Wohnanlage auf dem Brauerei-Areal angeschrieben – mit erschreckendem Ergebnis.

Anders als der abgesprungene Vorgängerinvestor, der zumindest ein Expose und erste Auskünfte zu seinem Projekt sowie eine Bürgervorstellung auf die Reihe brachte, ist bei Convivo keinerlei Engagement zur Vermarktung der Wohnanlage zu verzeichnen.

Außer Antworten, in den Convivo mitteilt, dass keine Exposes, keine Terminangaben, keine sonstigen Detaills oder Projektangaben abgegeben werden oder sogar die Antwortverweigerung trotz Nachfrage ist von diesem Investor als Oberndorfer Bürger nichts zu erfahren und vermutlich auch nichts zu erwarten.

Denke ich an den letzten Investor, dessen Absage Bürgermeister Acker so lange wie irgendmöglich hinaus gezögert hat, wahrscheinlich um den Anschein einer Entwicklung des Areals aufrecht zu erhalten, scheint sich Geschichte hier in Oberndorf a.N. zu wiederholen.

Das Convivo nicht bauen wird vermuten inzwischen viele Oberndorfer Bürger. Der Bauplatz ist ungeeignet für dieses Vorhaben, die Baupreise sind gestiegen, die Stadt Oberndorf a.N. ist ein Katastrophenpartner usw..

Bitte liebe Gemeinderäte oder Schwabo fragt bei der Stadt und der Convivo mal wieder nach und nicht nur danach, ob die Verträge, bei wem auch immer, seit Monaten (oder Jahren?) für was auch immer liegen. Dieser Sachverhalt ist uninteressant.

Bitte fragt nach, wann mit der Unterschrift zu rechnen ist, wann die Baugenehmigung zu erwarten und wann Baubeginn ist.

Und zum guten Schluss interessiert die Oberndorfer natürlich, wann mit der Fertigstellung und dem Bezug zu rechnen ist.

Vielleicht möchte Acker die Absage bis zu seinem Ausscheiden hinaus zögern, um seinem Nachfolger eine weitere Katastrophe und Fehlplanung an`s Bein zu nageln und sich nicht mit ausgebreiteten Armen vor den Gemeinderat stellen zu müssen um extra zu betonen, dass der Gemeinderat und die Verwaltung alles richtig gemacht haben – vermutlich um das ganze Projekt von Anfang an (der Abriss ist immer noch vor Gericht) gegen die Steilwand am Gymnasium zu fahren?

Sein Nachfolger sollte nicht unter diesen unwürdigen Umständen in sein Amt starten müssen. Umstände, die er nie und nimmer in den Griff bekommen kann, weil Acker die Grundlagen (hier den Abriss) versaut hat.

Bereits im Frühjahr 2023 wird die Stelle als Oberndorfer Bürgermeister ausgeschrieben. Was sollen potentielle Kandidaten von dieser Stadt, von diesem Gemeinderat halten, denn alle werden sie meinen blog aufmerksam lesen und sich fragen, was sie hier in Oberndorf a.N. als Ackererben erwarten wird?

Entsprechend bitte ich darum öffentlich zu klären, wann Convivo bauen wird und wann das Brauerei-Areal wieder ordentlich aussieht und nicht nur die Talplatzfontänen (so denn sie nicht kaputt oder abgestellt sind) vom Brauerei-Desaster ablenken sollen.

Ich lese Mittwoch oder Donnerstag die Antwort von Acker hoffentlich in der Zeitung!!!

Hans Joachim Thiemann

„Lügen“ der Bodenrichtwertkarte zum Schaden der Oberndorfer Bürger – Mail vom 05.09.2022:

Hallo,

heute erst habe ich in Deinem angefügten Ausschnitt aus der Bodenrichtwertkarte gesehen, dass die neue Aldifläche in absoluter 1a-Lage genau so bewertet wurde wie die 1b-oder 2-er Lage des Rewe-Marktes – irrwitzig, bescheuert, falsch, dumm, nicht glaubwürdig etc..

Hier versucht die Stadt also über ihre Einflussnahme auf den Gutachterausschuss dem Gemeinderat vorzugaukeln, dass hier gleiche Flächen hinsichtlich ihrer Lage vorliegen – ein maximaler Quatsch, den eigentlich auch ein Laie, zumal mit den Infos zu den Verkehrszahlen, der herrlichen Lage am Neckar, der ebenen Grundstücksfläche usw. sofort durchschauen sollte – nicht so in Oberndorf a.N..

Ich habe früher selber an Sitzungen des Gutachterausschusses teilgenommen, um diese Fachlaien auf Reihe zu bringen. Dabei ging es im Vergleich zur „Aldi-Lüge“ um Kleinigkeiten und nicht um 100.000-ende € an den Bürgern vorbei geschleusten Euro zum Haushaltsschaden für die Stadt Oberndorf a.N..

Der Bodenrichtwert für die Aldifläche beträgt natürlich die als Untergrenze von mir angesetzten 105 € und nicht 85 € – eher 120 €.

Mit den 85 € werden somit 20 € pro Quadratmeter an Aldigeschenk in einer Gesamthöhe von ca. 150.000 € am Gemeinderat und den Oberndorfer Bürgern vorbei geschummelt.

Dass die Verwaltung die Bürger belügt und betrügt darf ich ja inzwischen mit Landgerichtsbeschluss behaupten.

Dass hier aber dringend benötigte 150.000 € (Minimum – bis zu 300.000 €) mehr als schon zugegeben an den Aldi verschenkt wurden und gleichzeitig ein Wasserwerk auf dem Talplatz für 650.000 € und Unterhaltungskosten im 5-stelligen Eurobereich jedes Jahr vom Gemeinderat zur Verfügung beschlossen werden ist absurd.

Denkt doch alle mal an den von Acker und seiner damaligen besten Mitarbeiterin Monauni (Bloß ist nur der Monauni-Ersatz – sozusagen eine planerische Ersatzbefriedigung) geplanten und realisierten Hafenmarkt – eine einzige planerische Katastrophe mit nicht funktionierenden Lichtelementen und einem schon lange abgestellten und verkommenen Wandbrunnen – ein Dreckloch.

Wollt ihr tatsächlich einen zweiten Katastrophen-Acker in Oberndorf schaffen? Vielleicht könnt ihr ja auch auf dem Lindenhof noch eine solche Anlage, vielleicht für eine runde Millionen – denn Oberndorf – was kost die Welt – kurzfristig realisieren, um allen Kernstadtteilen einen solchen Katastrophen-Acker zu schenken auf denen dann im jährlichen Wechsel den durch Acker verschenkten Millionen hinterher getrauert wird – immer mit der Betonung darauf, dass der Gemeinderat völlig unschuldig ist?

Wie abgestorben müssen die Hirne der Gemeinderäte sein, damit solche Spielchen und Betrügereien an ihnen scheinbar ohne Reaktion vorbei ziehen und sie auf Ackerkommando die Hand heben – ich weiß es – sie sind genau so schuldig wie Acker?

Die Stunde des Ackerabschieds und damit der Wahrheit steht kurz bevor und sie wird viele heutige Gemeinderäte und Stadtmitarbeiter noch treffen – ich freue mich darauf!

GPA – bitte dringend prüfen!!!

Hans Joachim Thiemann

Satiresendung extra 3 vom 02.09.2022 – Kommentar:

Vorab ein Hinweis eines Oberndorfer Bürgers/einer Oberndorfer Bürgerin an mich:

Hallo Hans Joachim,

wenn´s nicht so ernst um die Sache wäre, würde ich sagen – eine schöne Geschichte.

Gefährlich könnte es werden, wenn deine möglichen Denkansätze von den Behörden zum Angriff aufgegriffen würden.

Du kannst dich doch sicherlich erinnern wie Haider eliminiert wurde. Ein Unfall wirkt nicht so spektakulär.

Also vor dem Losfahren immer Bremsproben machen, paar Schritte weiter fahren und schauen, ob nicht Bremsflüssigkeitsverlust sichtbar ist!

Pass auf dich auf!

Kommentar:

Sehr geehrter Herr Ehring, sehr geehrte Damen und Herren,

herzlichen Dank für die neue Folge extra 3, welche ich gestern Abend im Fernsehen verfolgen durfte.

Alle Leser, die diese Folge nicht sehen konnten sollte sich die Zeit nehmen, sich diese deutliche Absage an unsere Behörden und ihre Willkür anschauen.

Dieses Mal wurde das mir sehr am Herzen liegende Thema der Verfilzung unserer Behörden untereinander thematisiert.

Sie haben sehr schön die Ermittlungen zu den in jüngster Vergangenheit verübten Bürgertötungen durch Polizeibeamte in Norddeutschland dargestellt.

Es wurde aufgezeigt, dass es keinerlei Kontrollinstanz für solche Vorgänge in Deutschland, wie eben in autokratischen oder faschistischen Staaten üblich, gibt.

Es ermittelt ein Polizeibeamter gegen seinen Kumpel, der wiederum gegen den Erstgenannten ermittelt – wobei – ermitteln ist wohl übertrieben geschrieben – man tauscht sich aus und stellt dann, in den meisten Fällen die Ermittlungen vor Ermittlungsbeginn ein.

Es ist kein Wunder, dass nur zwei Prozent der Anzeigen gegen Polizeibeamten von den Kollegen der Staatsanwaltschaft vor ein Gericht getragen werden, aber schon die lächerlichsten Bürgervergehen sofort von diesen Beamten im Rahmen von Klagen gegen die Bürger vor Gericht weiter verfolgt werden.

Immerhin gehöre ich zu den zwei Prozent die es gewagt und auch noch geschafft haben, einen hohen Polizeibeamten wegen Freiheitsberaubung anzuzeigen und seine Verurteilung zu erreichen. Leider wurde seine Freiheitsberaubung von Frau Mayländer natürlich nicht vor Gericht gebracht, sondern der Beamte wurde klammheimlich mit einer Kleinstgeldstrafe von 250 € abgestraft, die er vielleicht anschließend doppelt als Gratifikation für seinen vorbildlichen Einsatz erstattet bekommen hat?

Warum ging die Sache nicht vor Gericht? Warum beträgt die Strafe nicht 5.000 €, vergleichbar mit meinen Strafen durch das Amtsgericht Oberndorf a.N. – Richterin Hohl? Warum wird der Polizeibeamter Lehmann geschont während ich gnadenlos verfolgt und abgeurteilt werde? Autokratie, Faschismus, diktatorische Demokratie?

Aber mein Pyrus-Sieg ist teuer erkauft worden, denn die Staatsanwaltschaft Rottweil hat umgehend zurück geschlagen und mich wegen kleinster Kleinigkeiten, wie der Frage an die leitende Staatsanwältin Mayländer nach ihrem Verhältnis zu Bürgermeister Acker (soll über 2.000 € kosten), den ihre Behörde deutlich nachvollziehbar in Schutz nimmt und von jeder Strafverfolgung fern hält.

Es handelt sich hier um eine leitende Staatsanwältin, die zudem in einem Strafprozess, nach Meinung vieler Zuhörer, sogar als Zeugin für ihre eigene Anzeige gegen mich gelogen hat, deren von mir darauf hin beantragte Vereidigung durch die verhandelnde Richterin Hohl abgelehnt wurde und die nun meint, ungeschoren aus der Sache heraus zu kommen – warum?

Das Warum ist so einfach wie unfassbar zu erklären – diese Frau Mayländer leitet mit ihrer Behörde meinen Strafantrag gegen sich selber wegen uneidlicher Falschaussage gleich selber – ihr habt richtig gelesen – hier ermitteln nicht die Kollegen der benachbarten Staatsanwaltschaft gegen sie – hier ermittelt die potentielle Täterin selber bzw. die ihr unterstellten Mitarbeiter.

Das gibt es in Deutschland nicht meint ihr – gibt es doch – nachzufragen bei der Staatsanwaltschaft Rottweil – Frau Mayländer oder nachzulesen in meinem blog www.der-zeigefinger.de, der mich aufgrund der Veröffentlichungen durch Klagen von Beamten schon viel ehrlich verdientes Geld gekostet hat – aber das ist die objektive Information der Öffentlichkeit wert!

Übrigens sind Frau Mayländer und Richterin Hohl inzwischen vollständig im Behördenfilz untergetaucht. Schriftliche Bitten um Akteneinsicht, die sonst innerhalb weniger Tage beantwortet und genehmigt werden oder Bitten um Protokollübersendung (auf die ein Rechtsanspruch besteht) werden erst gar nicht beantwortet. Mein Antrag auf Suspendierung der beiden Beamtinnen hat ebenfalls keinerlei Reaktion der beteiligten Behörden zur Folge – scheinbar nach dem Motto – Erledigung durch Liegenlassen bzw. aus dem Weg Räumen des Arbeitsanlasses – meiner Person – aber Scheiße, der wehrt sich ja!!!

Euer Beispiel mit den benachbarten Behörden ist schlimm genug – mein selber erduldetes Beispiel ist einfach nur ein Hohn auf unsere Strafverfolgung und unsere Justiz, die inzwischen in weiten Teilen scheinbar von Kriminellen, Verbrechern, Betrügern, Straftätern und teildementen höchsten Beamten (bei denen ein Richter, wäre der Beamte ein Bürger, sicher umgehend eine forensisch-psychiatrische Begutachtung angeordnet hätte – natürlich nicht bei seinem Kollegen) durchzogen ist, die sich im Schatten der Behörden ihr eigenes Recht zum Eigenschutz und zum Schutz ihres Systems vor den eigenen Bürgern schaffen.

Natürlich gibt es viele ehrliche Beamte – aber die haben nichts zu sagen, diese Beamten müssen aufpassen, nicht als Kollegenschweine gemobt zu werden oder ihren Job zu verlieren usw..

Vielleicht nehmt ihr die Zustände hier im Landkreis Rottweil für eine weiter gehende Satire zum Behördenfilz – verdient hätte es der Landkreis Rottweil wegen dieser Beamtenautokratie in`s Fernsehen zu kommen – was ist mit Nuhr und Welke – vielleicht geben Mayländer, Hohl oder der Landrat Michel ja eine Stellungnahme ab – oder unserer Innenminister Strobl – ach nein, der ganz sicher nicht, der Mann versucht ja gerade mit einer neuen Sau, die er durch`s Ländle treibt, von seinen eigenen (rechtswidrigen?) Taten abzulenken!!!

Soweit mein herzlicher Dank aus der Beamten-Autokratie Rottweil.

Sonnige Grüße

Hans Joachim Thiemann

An alle meine lieben Leser und natürlich die Bösen!

Das ich chancenlos gegen diese gewaltige Beamten- und Behördenübermacht bin ist mir klar.

Mein Kampf gegen das Beamten- und Behördenunrecht in Deutschland mit rechtskonformen Mitteln ist sicher ebenso aussichtslos, wie wenn ich mich mit einem Messer bewaffnet 12 Polizeibeamten mit Maschinenpistolen gegenüber stellen würde – die mich dann umgehend ausknipsen würden.

Aber ich bin nicht ganz so dumm wie Andere und werde dieses nicht tun, sondern weiter meine Nadelstiche setzen, Material für mein Buch sammeln und irgendwann eine umfassende Chronik der Rechtlosigkeit des Landkreises Rottweil, der hier arbeitenden hohen Beamten und der Verwahrlosung von Strafverfolgung und Justiz an meinem Beispiel veröffentlichen können.

Also – auch wenn es der Landkreis Rottweil aufgrund seiner Lage am Arsch der Welt nicht in die bundesweiten Schlagzeilen oder in`s Fernsehen bringt (noch nicht) – ich hoffe, dass es irgendwann so weit sein wird, denn die Verquickung einer potentiellen uneidlichen Lügnerin als leitender Staatsanwältin, die durch eine Richterin vor Schaden bewahrt werden soll und die sich selber vor Schaden durch die Selbstermittlung ihrer Behörde gegen sich selber schützt, gleichzeitig aber mit aller ihrer Macht gegen denjenigen Bürger vorgeht, der dieses alles öffentlich macht und auch noch den Bürgermeister der Stadt Oberndorf a.N. wegen verschiedener Verfehlungen vor Gericht bringt – und damit wieder von Frau Mayländer bzw. ihrer Behörde geschützt wird – ist einfach nur großes Kino.

Es ist ein Filz, der die große Bühne wahrlich verdient hätte, da alle Behörden, die sich mit diesem Sachverhalt beschäftigen (müssen) sich nahe zu unisono auf die Seite der Beamtenkollegen stellen und das miese Spiel unterstützen, befördern, mitmachen etc. – Protokollmanipulation, Antragsablehnung, Untätigkeit, eigenes Vorgehen gegen meine Person ohne jeden erkennbaren Grund, psychiatrische-forensische Gutachtenerstellung (das mich dann wieder stärker macht als vorher) usw..

Ich kämpfe derzeit auf allen politischen Ebenen um das Recht der Bürger, gegen die Stadt Oberndorf a.N., gegen das Landratsamt Rottweil, gegen das Regierungspräsidium Freiburg und gegen das Land Baden-Württemberg.

Gerichte sind die einzige Möglichkeit in diesem System, zumindest einen Hauch von Chancen auf ein rechtsstaatliches Verfahren und ein entsprechendes Urteil zu bekommen – aber nicht auf der untersten Ebene, dem Amtsgericht. Hier sind die persönlichen Kontakte der beteiligten Beamten noch viel zu eng – man kennt sich persönlich und hilft sich natürlich – das ist Beamtenehrensache.

Es steht uns ein heißer Herbst bevor, der hoffentlich den teildementen oder kriminellen Politikern mit Eiseskälte unter den Kittel fährt!

Hansjo

Für den Sonntagsklatsch:

Ich frage mich gerade, ob unsere Politiker demnächst mit Wums bumsen oder mit Bums wumsen?

Nach Bums und Wums Vorhersagen verliere ich tatsächlich die Orientierung – das Politiker- und Beamtendenken ist mir so fremd – wer kann mir helfen?

Schönen Sonntag

Hansjo

Sehr geehrte Damen und Herren,

Frau Mayländer, Frau Hohl,

das Wochenende nähert sich dem Ende und ich denke an meine Aufgaben für die kommende Woche, u.a. die Klageschrifterstellung für meine Schadenersatzklage gegen die Staatsanwaltschaft Rottweil wegen der rechtswidrigen Hausdurchsuchung und der Beschlagnahmung meines Eigentums.

Eine Mitarbeiterin der Staatsanwaltschaft, Frau M., hat mich mit einer Falschaussage fast 2 Jahre im Dunkeln darüber gelassen, dass ich meine Schadenersatzklage schon während des noch laufenden Verfahrens stellen kann – so zumindest die Aussage von Richterin H. entgegen der Aussage von Frau Martina!

Apropo widerstreitende Aussagen und Staatsanwaltschaft Rottweil – da fällt mir gerade ein, wie man das extra3 Szenario von Herrn Ehring auf Rottweiler Staatsanwaltschafts- und Beamtenverhältnisse abstufen könnte.

Der Ablauf wäre wie folgt:

Ein Oberndorfer Bürger wird mit einem Messer zur Gartenarbeit auf seinem Grundstück von einem „Polizeikillerkommando in 12 Mann Stärke + 4 Hundefänger“ über den Haufen geschossen.

Der zuständige Revierleiter gibt der Presse bekannt, dass es sich bei dem Opfer um einen stadtbekannten Bomben werfenden Terroristen und um sich schießenden Psychopaten handelt (so die Aussage des Oberndorfer Bürgermeisters A.), wegen dem schon ein neuer Rettungsweg an den Sitzungssaal des Oberndorfer Rathauses angebaut werden soll.

Der Revierleiter dankt dem „Killerkommando“ und weißt darauf hin, unter welch enormen Druck die 12 völlig unterlegenen Polizeibeamten und die 4 Hundefänger, die die Hunde erschossen haben, gestanden haben müssen, denn der Getötete war erst vor Kurzem von Bürgermeister A. aus der kommunalen Sitzung geworfen worden – was im Übrigen kein Zuhörer verstanden hat.

Die Ermittlungen gegen die Polizeibeamten werden von der Staatsanwaltschaft Rottweil übernommen, die erst vor Kurzem eine rechtswidrige Hausdurchsuchung beim Todesopfer durchgeführt hat und nun von diesem auf Schadenersatz verklagt werden sollte s.o. (uff, noch mal Glück gehabt) und der auf massive Intervention durch die Staatsanwaltschaft Rottweil gerade einer psychiatrisch-forensischen Begutachtung durch einen Spezialisten und einer Gefährdungsbewertung durch den ehemaligen Oberndorfer Polizeichef unterzogen worden ist – mit dem Ergebnis, dass vom Opfer keinerlei Gefahr für irgendjemanden oder irgendwas ausgeht und das Opfer vermutlich psychisch der Gesundeste und Intelligenteste der an dieser schrecklichen Tat beteiligten Personen war – was diese natürlich nicht gerne zur Kenntnis nehmen und verschweigen.

Aber das darf natürlich niermand wissen.

Deshalb berichtet auch weder der Schwarzwälder Bote noch die Neue Rottweiler Zeitung über die Gutachten, sondern nur über die Tötung eines nach Aussage des Oberndorfer Bürgermeisters, gegen den derzeit eine Klage wegen „Körperberührung“ anhängig ist, renitenten Gerechtigkeitsfans, Wahrheitsforensikers und Satirikers. 

Die leitende Staatsanwältin Mayländer, gegen die Ermittlungen wegen uneidlicher Falschaussage im Gerichtsprozess mit dem Opfer anhängig ist, kommt zu dem Ergebnis, dass keine zureichenden Verdachtsmomente für eine Straftat vorliegen und schließt zwei Tage vor der offiziellen Strafantragstellung gegen die Polizeibeamten bereits die Ermittlungen ab.

Die Polizeibeamten werden psychologisch betreut und bekommen, wegen der Härte des Einsatzes, jeweils eine 4-stellige Gratifikation, als Anerkennung für die gelungene Liquidierung eines Regimekritikers!

Und wenn man dann noch Innenminister S., der vom Opfer immer auf dem Laufenden gehalten wurde, in der Sache anfragt, macht sich die bei Politikern grasierende Teildemenz bemerkbar und er kann sich an nichts erinnern.

So könnte die Geschichte hier in Rottweil demnächst weiter gehen.

Herr Ehring, Sie können vielleicht Bezug nehmend auf Ihre letzte Vorstellung eine Adaption dieser Rottweiler Variante nachschieben – nach dem Motto: Schlimmer geht immer in der deutschen Autokratie unter – ach wie heißt der Mann doch gleich der Kanzler wurde, weil nur Not und Elend verfügbar waren? 

Ich kann mich nicht erinnern – oh Scheiße, ich habe mich doch wohl nicht mit dem Beamtenvirus angesteckt?

Schönen Abend

Hansjo

Regimekritiker

www.der-zeigefinger.de

Mahnwache vor Schwabo Balingen – Gedanken vom 02.09.2022:

Hallo Leute,

heute lese ich Unfassbares im Schwarzwälder Boten:

Jörg Braun, stellvertretender Chefredakteur des Schwarzwälder Boten, suchte das Gespräch mit den Aktivisten: Er machte deutlich, dass der Schwarzwälder Bote für alle Meinungen in demokratischem Rahmen offen sei und Themen auch kritisch begleite.

Habe ich mich verlesen oder lügt dort mal wieder ein führender Schwabomitarbeiter dass sich die Balken biegen?

In Oberndorf a.N. werden derzeit von mindestens zwei Bürgern kritische Leserbriefe vom Schwabo unterdrückt – gehören diese Leserbriefe etwa nicht zu den demokratischen Meinungen oder zählt der Schwabo eben nicht zur demokratischen Presse?

Die Berichterstattung des Schwarzwälder Boten ist einseitig, Kunden orientiert, Acker gefällig – und die Aussage des Balinger Schwabovertreters klingt wie ein Treppenwitz – nur kann ich nicht lachen.

Ekelhaft – eine weitere Mahnwache sollte auch und vor allem in Oberndorf a.N., dem Stammsitz, stattfinden!!!

Hansjo

Offener Brief an Kretschmann – zum Tod von Ströbele vom 01.09.2022:

Hallo Herr Kretschmann,

die Nachricht vom Tod eines der letzten echten Grünen, Christian Ströbele, hat mich tief bestürzt.

Obwohl ich nichts mehr mit den heutigen Grünen gemein habe freue ich mich, dass Herr Ströbele vor seinem Tod nicht mehr aus der Grünen-Partei austreten musste, um nicht das Gesicht vor sich selber zu verlieren. Der Tod hat ihn erlöst – es sei ihm gegönnt.

Schaue ich mir Ihre Landespolitik an kommt mir das Grauen hoch – Diesel-Pkw, Corona-Knastierung, Schutz von Ströbl, Aserbaidschan-Affäre usw..

Schlimmer ist nur noch ein Blick nach Berlin, wo unansehnliche, schlecht deutsch sprechende, maßlose und dem Wohlstandsleben zu Lasten der Gesundheitskassen fröhnende neue Berufspolitiker der Grünen einen Brechreiz auf mich ausüben.

Ruhe in Frieden Christian – man könnte neidisch auf Dich sein!!!

Hans Joachim Thiemann

Gedanken zum Freibad und der neuen Fontänenanlage auf dem Talplatz – Mail vom 31.08.2022:

Hallo Leute.

liebe Gemeinderäte,

heute lese ich im Schwabo: Ist das Wasser im Freibad zu kalt?

Scheinbar ja, denn die Zusatzheizung wurde mucksmäuschen still ausgeschaltet – Kommunikation wie wir es von der Verwaltung kennen – keine, Lügen oder verschweigen ist angesagt!!!

Die Stadtverwaltung bereitet unsere Schwimmer auf die kommenden Jahre vor und wie ihr wisst denke ich ja etwas schneller und weiter als der Normalo.

Ich befürchte also, dass die Schwimmer und Freibadbesucher aufgrund der hohen Kosten des Freibads langsam auf kältere Temperaturen umgestellt werden sollen – bis wann fragt ihr euch?

Natürlich bis der neue Talplatz mit seinem Wasserspiel fertig gestellt ist. Dort werden die Fontänen dann rot, schwarz, gold beleuchtet, König Acker in den Himmel zeichnend bei angenehmen 28 Grad Wassertemperatur gen Himmel geschossen und unsere Freibadbesucher werden im Luftkraulwettbewerb zwischen den Fontänen Slalom gehen.

Dass die Stadt den beschworenen Energieaward bekommen hat zeigt nur, welch ein Scheiß dieses teure Zertifikat ohne jeden Nutzen und Verstand (ich weiß von ich sprechen, denn ich kenne den Award aus eigener Erfahrung!!!) darstellt.

Ältere Anlagen abschalten und dafür neue, noch Teurere bauen – die man dann wieder abschaltet – Acker, bei solch dummen und teuren Fehlinvestitionen wird es Zeit, dass man Dich und Dein Tollhaus abschaltet, um uns Oberndorfer vor Deinem Größenwahn zu schützen!

Spritzen die Fontänen eigentlich bis zum Bodensee – falls Acker sich an den Bodensee verdrückt könnten wir Oberndorfer dann für Dauerregen auf dem Bodenseeacker sorgen – und das eiskalt versteht sich!!!???

Sonnige Grüße

Hansjo

Übrigens ist eine Nutzung der Fontänenanlage durch die Oberndorfer Bürger natürlich beschränkt – wegen des Lärmschutzes meint ihr – weit gefehlt.

Eine Sperrung des Talplatzes findet statt, insb. wenn der Gemeinderat zum „Nachsitzungsgruppenbesäufnis“ seine Theke am neuen Wasserspiel aufgeschlagen hat und der Talplatz mit Hilfe der Oberndorfer Polizei zum Sperrbezirk für uns Bürger wird!!!

Herr Wehner, übernehmen Sie oder setzen Sie sich artig dazu!!!

Prost

Sitzungsausschluss Thiemann – Mail vom 30.08.2022:

Hallo zusammen,

heute kam die Bestätigung meines Sitzungsausschlusses von BM Acker bis zum Jahresende 2022 – s. Anlage (nur im Original).

Eigentlich hätte er mich doch bis zu seinem politischen Ende ausschließen können, dann müsste ich mir nicht vor jeder Sitzung Gedanken machen, ob ich als stummer deutscher Michel den Lügen des Bürgermeisters Acker in den Sitzungen hingebungsvoll lausche oder nicht hingehe, da mich dieses falsche, zustimmende Schweigen zu sehr aufregt.

Übrigens, wer das Ackerpamphlet genau anschaut wird feststellen, dass es nicht von seiner Hauptamtsleiterin Schumann geschrieben wurde – sondern vom König Acker himself.

Zu Zeiten unserer „vollschlanken Hauptamtsleiterikone“ Leopold wäre dieses Schreiben selbstverständlich von diesem unterwürfigen Beamten verfasst worden – zum Wohlgefallen seines „Meisters/Chefs“ und zu seiner vollsten Zufriedenheit – wobei es die vollste Zufriedenheit ja bekanntlich nur im Beamtendeutsch gibt, vermutlich damit dieses „Pack“ sich noch einmal von der breiten Masse des Proletariats abheben kann – geschenkt!

Frau Schumann scheint also doch nicht, wie bisher befürchtet, 1.000 prozentig hinter ihrem Chef, Acker, zu stehen – aber sie muss in Sitzungen neben im sitzen, was schlimm genug ist.

Insb. nachdem dieser „Bürgermeisterwitz“ Acker ihr in öffentlicher Sitzung zur rechtlichen Einstufung eines seiner Datenschutzvergehen über`s Maul gefahren ist und die Rechtsbestimmung zur Chefsache erklärt hat, wäre ich auch mehr als enttäuscht von Frau Schumann – meine Enttäuschung über ihr unsichtbares Handeln ist schon heute groß und nach Acker`s Abdankung werde ich hier sicher das Gespräch suchen.

Also liebe Gemeinderäte, genießt die letzten Ackersitzungen in voller Ruhe unter den Zuhörern – ach, manchmal melden sich auch andere Zuhörer – und werden nicht des Saales verwiesen – und freut euch auf die Nachackerzeit, die hochinteressant, spannend und bald beginnend sein wird.

Hoffentlich ist Acker dann noch in Oberndorf a.N., so wie ich nach meiner rechtswidrigen Entlassung durch diesen Typ und nicht schon bei Nacht und Nebel in`s Nirwana entflohen!!!

Hansjo

Mail eines Lesers zur Rechtspraxis in Deutschland – Mail vom 30.08.2022:

EHEMALIGE URKUNDSBEAMTIN BERICHTET: 

Warum Beamte und Richter sich nicht an Recht und Gesetz halten müssen.

Schockierend, wie eine ehemalige Justizangestellte über die Machenschaften der Justiz berichtet und dabei Dinge aufzählt, die kaum vorstellbar sind. Der Laie wird das nicht verstehen, sagt Angelika Schmidt (Name geändert). Formvorschriften werden aufgezählt und wie diese umgangen werden sollen. Viele Gesetze zählt Schmidt auf und warum diese ohne Strafe umgangen werden können. Schmidt erklärt: Der Ursprung liegt bei den juristischen Begriffen. Es gibt eigentlich keine lebendigen Menschen bei Gericht oder sie werden einfach nicht beachtet. Beispiel der Anrede: Frau/Herr Vorsitzende/r; Herr Verteidiger; Herr Staatsanwalt; der die Angeklagte; das Gericht erlässt folgenden Beschluss; Name Richter/in am Amtsgericht; Justizangestellte als Urkundsbeamtin Name usw. Es sind alles nur juristische Begriffe – also Sachen. Keines dieser Begriffe beweist, dass es sich dabei um einen Menschen handelt. Diese Erfahrung werden auch schon alle die gemacht haben, die Briefe von Behörden erhalten. Oft sind auf Bescheide verschiedene Namen oder lediglich Dienstbezeichnungen angegeben. Besser ist natürlich immer der Vermerk: „Maschinell erstellt und ohne Unterschrift gültig“. Dabei ist gar nichts ohne Unterschrift gültig. Und wenn eine Unterschrift geleistet wird, dann nur noch unlesbar. Man könnte es ja sonst nachverfolgen. Frage: Was genau bedeuten die aufgezählten Begriffe dann nun eigentlich? Schmidt: Ich erkläre es etwas vereinfacht. Richter, Verteidiger, Staatsanwalt, Urkundsbeamtin usw. sind lediglich Berufsbezeichnungen. Dann taucht ja der Name noch auf. Doch ein Name hat sehr viele Bedeutungen. Schließlich hat alles einen Namen. „Name“ ist aber auch wieder nur eine Bezeichnung für eine juristische Person oder eines Gegenstandes, Vereins, Stiftung oder einer Firma.

Und seit wann muss eine Sache NAME / Berufsbezeichnung (juristische Person) Gesetze einhalten? Frage:Wie ist das bitte zu verstehen?

Angelika Schmidt: Fast alle Prozesse sind öffentlich. Das beste Beispiel ist ein Strafprozess. Dort werden prinzipiell nur alle Daten des Angeklagten verlesen – mit vollständiger Namensangabe. Und das hat auch seine Gründe. Der Angeklagte wird immer nicken, wenn seine Daten verlesen werden. Also mit Angabe des Vornamens- als natürliche Person. Von einem Richter, Staatsanwalt oder der Protokollantin hingegen wird es keine Vornamen geben. Sonst wäre „Polen offen“.

Dann könnte jeder Gesetzesdiener rechtlich belangt werden. Das gilt auch für Zeugen, die in einer Behörde arbeiten. Nehmen wir einen Polizisten an, der als Zeuge vorgeladen wird. Da wird es auch nur eine Dienstbezeichnung und einen NAMEN geben. Als ladungsfähige Adresse wird immer die Dienststelle angegeben. Also nichts mit „wohnhaft“. Fragt dann jemand nach unsere Vornamen, brauchen wir nur „der spielt nicht zur Sache“ zu sagen. Frage: Habe ich das richtig verstanden? Wird jemand zu Gericht geladen, dann nur von einer juristischen Person? Schmidt: So ist es. Und da wir als juristische Personen im Dienst handeln, müssen wir uns nur an die Dienstvorschriften bzw. an die Geschäftsvorschrift halten. Daher machen auch Dienstaufsichtsbeschwerden wenig Sinn. Was der Dienstherr sagt ist für uns bindend. Daher gibt es auch keine rechtskräftigen Beschlüsse und Urteile mehr. Wir erstellen entweder nur Ausfertigungen, was ja nur Entwürfe sind oder lassen bestimmte Dinge bei der beglaubigten Abschrift einfach weg. Der Laie merkt das nicht, weil er auf seinen Anwalt setzt, der aber auch nur als Begriff / Sache Verteidiger / Rechtsanwalt auftritt und dann natürlich auch keine ordentliche Unterschrift leistet. So schließt sich der Kreis am Ende immer wieder.

Meine Antwort – denn ich gehe gerade rechtlich gegen solche (kriminellen sagen meine Bekannten?) Beamten vor – auf allen politischen Ebenen in BW:

Danke – sehr theoretisch – aber passend!

Durch meine neuen Prozesse stehe ich jetzt mit allen politischen Ebenen in BW, der Stadt Oberndorf a.N., dem Landkreis Rottweil, dem Regierungspräsidium Freiburg und dem Land BW, vor Gericht.

Es würde mich interessieren, ob es einen solchen Fall zwei mal gibt . Der rechtliche Kampf geht weiter und weiter und weiter ……..

Sonnige Grüße

Hansjo

Kanalratten oder Kommunalratten – Gedanken vom 26.08.2022:

Hallo Leute,

derzeit publiziert der Schwarzälder Bote in der der Sommerpause, der sauren Gurkenzeit, vermehrt Geschichten, wie man sich als Oberndorfer Bürger das Leben in dieser Stadt schön saufen kann.

Mit solchen Artikeln wird dem Bürger vermutlich über die Akzeptanz oder das Verständnis zur hirnrissigen Planung einer 650.000 € Wasserspielanlage in der prallen Sonne auf dem Talplatz mit Unterhaltungskosten von vielen tausenden Euro jedes Jahr oder dem exklusiven Dachspektakel (BMW-Bahn) der Bochinger Kindergartenplanung, der extrem teuren Bauplatzschenkung an den Aldikonzern und das vollständige Brauerei-Areal-Desaster hinweg geholfen.

Aus meiner Sicht sollte in der heutigen Zeit nicht dem Alkoholkonsum, sondern der Kostenvermeidung, einer umsichtigen Kommunalpolitik und der Ehrlichkeit in der Kommunalpolitik der Vorrang eingeräumt werden -. es sei denn, dass diese „Schundpresse“ vorwiegend „Klientenpropaganda“ auf Zuruf wieder gibt?

So scheint es, nachdem inzwischen einem zweiten Oberndorfer Bürger die vorsätzliche Unterdrückung seiner Leserbriefe mitgeteilt wurde, in Oberndorf a.N. zu sein – wen wundert es da noch, dass es sich bei diesem engagierten Oberndorfer Bürger um einen Acker kritischen Menschen handelt.

Lesen wir dann noch, dass immer mehr Gaststätten schließen bzw. schließen müssen wird es mir Angst und Bange um unsere Gemeinderäte und die hohe Verwaltung, die demnächst ihr „Nachsitzungsbesäufnis“ nicht mehr verstohlen in einer schwach besuchten Kaschemme, sondern in der prallen Sonne, Frischwasser beregnet auf dem Oberndorfer Talplatz bei Flaschenbier und Kurzen abhalten muss – ein interessanter Gedanke, der würdig in die Karikatur zum politischen Geschehen in Oberndorf a.N. zum Jahresende aufgenommen gehört.

Man könnte dann statt der Wassertropfen auch Euromünzen auf die Gemeinderäte niederregnen lassen, die anschließend in der maroden, Ratten bewohnten Kanalisation für immer verschwinden – anders als die Ratten.

Der ein oder andere Betrachter einer solchen Szene wird dann vielleicht überlegen, vor wem er mehr Angst haben muss – den Kanalratten oder den Kommunalratten ?

Sonnige Grüße, stellt euch die skizzierten Szenen in allen Varianten vor – ich könnte dazu noch Seiten lang weiter schreiben .

Hansjo

Obacht!

Ihr habt in meinem kurzen Text zur Berichterstattung über Kanal- und Kommunalratten sicher sofort festgestellt, dass ich im Zusammenhang mit den Gemeinderäten von Flaschenbier und nicht von Dosenbier geschrieben habe.

Das war Absicht, denn hätte ich Dosenbier geschrieben, wäre vermutlich eine neue, stadtfinanzierte Klage von Oberlehrer und basslastigem Stadtrat Danner wegen Verleumdung und Beleidigung fällig geworden (da er standesgemäß kein Dosenbier trinkt!?) und diese dann von Mayländer und der Staatsanwaltschaft Rottweil umgehend per reitendem Boten an`s Amtsgericht Oberndorf a.N. zur Bearbeitung durch Richterin Hohl weiter gesandt worden – mit einem Vermerk zur konkreten Strafbemessung gegen mich versteht sich – für mich bleibt dann nur noch Selters statt Sekt und trockenes Brot statt Kaviarhäppchen?

Dem habe ich versucht vorzubeugen, denn ich ernähre mich gesund und ich gehe noch weiter:

Stellt euch vor, die Gemeinderäte sitzen auf Bierkisten in der Brunnenanlage, umringt von der maroden und Ratten verseuchten Oberndorfer Infastruktur und am Rande des blitzblanken neuen strahlenden Brunnens steht ein Tresen aus Bierkästen, hinter der die sehr, sehr, sehr schlanke Frau Bloß, knapp geschürzt, an einer Sektbar Schampus ausschenkt – falls einige Gemeinderäte kein Bier, sondern nur Schaumwein trinken, damit Bürgermeister Acker sich wohlfühlt und seine wichtigste Mitarbeiterin immer in der Nähe hat – damit in Oberndorf a.N. alles in Ordnung ist!

Natürlich steht dieser Acker vor der Sektbar – mit einem Engelchen, mit eingeklemten Flügeln, locker und lässig im Arm – damit das arme Geschöpf nicht flüchten kann.

Statt des verfilzten Kinos, welches inzwischen abgerissen wurde, erblickt der Betrachter eine schneeweiße Kinoleinwand, auf der die Erfolge des 1. Beigeordneten Kopf präsentiert werden.

Es ist dort zu lesen:

Neben der Katastrophe zum Brauerei-Areal und den vermurksten und gemauschelten Grundstücksgeschäften kann eine Statistik der Kopfleistungen gegen eine kleine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 2.500 € im Rathaus Oberndorf a.N. angefordert oder beim statistischen Landesamt in Stuttgart selber erhoben werden.

Ach wie gerne würde ich eine Karikatur zum Jahresende zeichnen – aber vielleicht gebe ich ja eine Karikatur in Auftrag und veröffentliche sie in meinem blog?

Es lohnt sich darüber nachzudenken – wer mir hierzu eine Spende zukommen lassen möchte, denn Karikaturen sind sicher teuer – gerne. Ich würde in einem solchen Fall weitere Anregungen zu Darstellung von euch entgegen nehmen:

Hans Joachim Thiemann

IBAN: DE48500333002752896100

Stichwort: Karikatur

Merci an alle Spender und Leser!!!

Hansjo

Offener Brief an BM Acker, Oberndorf a.N., vom 25.08.2022:

Hallo Leute,

eigentlich wollte ich auf das in der Anlage beigefügte Schreiben von Bürgermeister Acker in Bezug auf meinen neuen Sitzungsausschluss bis Ende 2022 nicht reagieren, da dieses nutzlos ist.

Jedoch habe ich mir überlegt, dass mein Schwert das Wort und nicht die Gewalt ist und ich deswegen einen offenen Brief an BM Acker senden/veröffentlichen werde:

Hallo Du kleiner Acker-Lügenbold,

herzlichen Dank für den angekündigten Sitzungsausschluss bis zum Jahresende 2022.

Du hast in den letzten kommunalen Sitzungen von den Gemeinderäten dermaßen auf die Fresse bekommen, dass ich schon lange mit diesem Ausschluss gerechnet habe, da ich gerne solche immer häufiger werdenden Momente im Gemeinderat feiere – durch ein kurzes Auflachen, durch eine entsprechende Bewegung – aber niemals durch unflätige Bemerkungen.

Natürlich mache ich mich auch gerne bemerkbar, wenn Du mal wieder eine Lüge oder Falschaussage unter die Gemeinderäte bringen willst, indem ich z.B. Falschaussage in den Raum rufe oder Deine Aussage in gemäßigter Lautstärke richtig stelle – aber das geht natürlich nicht.

Du bist der Hausherr im Oberndorfer Rathaus und dort hat niemand Deine Lügen offen zu legen oder sie sogar zu kommentieren – wo kommen wir denn da hin? 

Die ganze verlogene Oberndorfer Kommunalpolitik steht hier auf dem Spiel bzw. steht auf des Messers Schneide und droht aufzufliegen – eine Katastrophe für Dich und viele Kadaver gehorsame Gemeinderäte die, wie einige Oberndorfer Narren so schön vortrugen, nur im Takt von Acker nickend im Sitzungssaal unterwegs sind.

Ich habe inzwischen für solche Vorgänge gegen meine Person eine klare Herangehensweise zur Verarbeitung entwickelt:

Jede Aktion gegen meine Person, ob Sitzungsausschluss, Strafantrag, gemauschelte Verurteilung, Begutachtung sehe ich als Nachweis meines Handeln gegen solch verlogene und Macht geile Personen wie Dich an, die es in unseren Behörden unter den Beamten vielfach gibt und das bis in die höchsten Reihen (s. z.B. den Teil dementen Kanzler, den möglicherweise ermittlungsbehindernden Strobl und viele mehr – dazu fällt mir ein – der Einäugige Beamte/Politiker ist unter den Blinden Kanzler oder Innenminister – oder wie ging der Spruch noch mal?).

Damit wird jede Kerbe eine positive Erinnerung meines Kampfes gegen unser Behördenunrecht und ich kann viel besser damit umgehen – denn manche Kerben, wie der SEK-Einsatz, die Hausdurchsuchung, die Freiheitsberaubung, die Ackerberührung usw. sind tief und haben sehr weh getan – teilweise bis heute!

Meine Kerben werde ich in meinem Buch und meinem blog, www.der-zeigefinger.de, chronologisch wiedergeben – und es sind inzwischen schon sehr viele solcher Kerben.

Jetzt möchte ich Dich mit diesen Zeilen, die Dich nur über treue Weggefährten aufgrund Deiner widerrechtlichen Mailsperre gegen meine Person erreichen werden, nicht weiter von Deiner wichtigen Arbeit zum Wohle von König Acker und seinem Hofstaat abhalten.

Es gibt in Vorbereitung Deines Abdankens sicher noch sehr viel zu löschen (s. Scholz, von der Leyen usw.), zu verstecken, zu mauscheln oder einfach nur zu verbrechen – verzeihe mir, wenn ich Dir dafür keinen Erfolg wünsche.

Bis bald in 2023, gerne auch früher!

Hans Joachim Thiemann

Ackeropfer

Dummheiten von Acker und Kopf – Bericht im Schwabo vom 24.08.2022 – Waldverkauf – Mail vom 24.08.2022:

Hallihallo,

die heutige partielle Amnesie von Bürgermeister ist gerade zu lächerlich nachzulesen.

Der Waldverkaufsvorgang aus 2017 ist aktenkundig und wurde ganz sicher nicht vom kleinen Sachbearbeiterin ausgeführt. Die Ablehnung eines Vorkaufsrechts spielt in der Liga von Acker und Kopf.

Dass anscheinend beide hohen Stadtbeamten von dem Vorgang nichts wissen und dafür natürlich nicht verantwortlich zeichnen zeigt die generelle Krucks mit solchen Typen – die eigene „Fratze“ auf jedes Bild quetschen – aber für nichts verantwortlich sein, wenn`s mal schief geht – so wurde schon ersatzlos der Hochbauamtsleiter Ginter verjagt.

Immerhin haben wir jetzt eine Leistung von Kopf während seiner Amtszeit (s.u. – Herr Acker, hierzu benötigen Sie keine Auskunft des statistischen Landesamtes mehr ) – die Ablehnung eines Waldgrundstücksangebots und Annahme genau dieses Vorkaufsrechts im Zuge des Verkaufs an jemand anderen – übel, böse, dumm oder einfach nur der normale Umgang von Acker und Kopf mit den Bürger – meine Vermutung – Letzteres!!!

So long

Hansjo

Oberalkoholvernichter Acker und Karsten – Mail vom 23.08.2022:

Hey Leute,

heute könnt ihr ein Bild des Rottweiler OB Broß im Schwabo sehen.

OB Broß zeigt, wie man ein Fest in der heutigen Zeit, ohne Werbung für das Alkoholsaufen, eröffnet – aber Broß ist eben nicht Acker oder Karsten und Broß kommt weiter und bleibt nicht wie Acker in einem kleinen Kaff im Schwarzwald als Kleinstadtbürgermeister stecken.

Na ja, Acker hat es bald hinter sich, es sei denn, er macht seine Alpträume war und kandidiert noch einmal für das Amt des Oberndorfer Bürgermeisters.

Für diesen Fall kündige ich schon heute meine Kandidatur für diesen Posten an, denn so kann meine Meinung nicht vom ackergefälligen Schwabo unterdrückt werden – oder nur teilunterdrückt werden.

Gleiches gilt voraussichtlich auch für den Fall, dass Acker`s alte Kameraden, wie der alte Gefolgsmann Rinker oder unser heißer Gemeinderatsprediger Hauser, als Bürgermeister kandidieren.

Wir werden diese Wahl gemeinsam schon zu einem interessanten Event machen .

Hansjo

Oberalkoholvernichter Acker und Karsten – Mail vom 22.08.2022:

Hallo Leute,

heute ist wahrlich ein schönes Bild unserer Oberalkoholvernichterbuddys, Acker und Karsten, auf der Oberndorfer Titelseite des Schwarzwälder Boten zu finden.

Statt durch verlässliche und ehrliche Verwaltungsarbeit zu glänzen haut man sich lieber ein Pils (oder Viele?) in den Kopf – apropo Kopf – wo ist Herr Kopf auf dem Bild?

Der Mann hat sicher viele Pils dringend nötig wenn die Stadt auf die Frage nach den Verdiensten von Herrn Kopf für die Stadt Oberndorf a.N. antworten muss, das statistische Landamt deswegen anfragen zu müssen.

Was müsst ihr Leichtmatrosen denn beim Landesamt nachfragen?

Wisst ihr selber nicht mal, was Kopf geleistet hat und müsst es nun aus allen statistischen Daten zusammen suchen – solch eine Antwort ist peinlich bis in`s Mark – und die Ausgaben für Kopf, wie bereits von Anfang an bekannt, sind und waren reine Geldverschwendung!

Acker und Karsten, beim nächsten Fototermin solltet ihr euer Bier nicht schon über die Hälfte ausgesoffen haben – das macht keinen guten Eindruck sondern suggeriert, dass ihr die Alkoholvernebelung nicht abwarten konntet, bis das Bild im Kasten war – ebenfalls peinlich.

Vielleicht solltet ihr, wie der Kardinal in Köln, doch besser einen Berater für die Außendarstellung einschalten – auf die paar 10.000 Kröten kommt es euch doch sicher nicht an!?

Euer

Hansjo

Beiter – Angelverein Oberndorf a.N. – 22.08.2022:

Hallo Oberndorfer,

mir wurde zwischenzeitlich ein Schriftsatz zugeleitet, in dem der Vorsitzende des Oberndorfer Angelvereins, Beiter, einem Oberndorfer Bürger/einer Bürgerin mit rechtlichen Schritten gedroht hat, nur weil diese(r) auf die zumindest fragwürdige Vergabepraxis der Angelgenehmigungen am Oberndorfer Neckarabschnitt bei Beiter nachgefragte.

Dieser Vorstand scheint jede Bodenhaftung verloren zu haben und zu vergessen, weshalb er einen Oberndorfer Verein führen darf.

Ich empfinde es als Unverschämtheit, dass dieser Mann sich nicht zu seiner Vergabepraxis offen geäußert hat, sondern dass er versucht, jede Art von Nachfrage oder Kritik an seiner Person gleich durch Drohungen zu unterbinden.

Solche Machtmenschen gehörten nicht an die Spitze eines Vereins, denn sie haben selten das Allgemeinwohl, sondern eher das Eigenwohl und das Wohl ihres Umfeldes im Sinne.

Also passt auf, welche Vergaben für das kommende Jahr vom Vorstand getätigt werden.

Gerne könnte ihr mich informieren, damit ich, falls es wieder zu Ungereimtheiten kommt, darüber berichten kann.

Hansjo

Mail an Polizeichef von Au zur Gefährdungsbewertung „Thiemann“ – 19.08.2022:

Hallo Herr von Au,

sehr gehrte Damen und Herren,

Frau Mayländer,

heute ist ja ein schöner Artikel über die neue Führungsspitze des Oberndorfer Polizeireviers im Schwabo zu lesen.

Ich freue mich, eine so junge Führung, vielleicht noch nicht so machtverdorben wie die alte Führung, begrüßen zu dürfen.

Deshanb erlaube ich mir, Sie noch ein Mal an die Aktennotiz Ihres Vorgängers Effenberger zur Gefährdungsbewertung zu meiner Person zu erinnern.

Diese schlummert seit Jahren im Oberndorfer Revier ohne der Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht zu werden.

Nachdem Bürgermeister Acker mich vor Jahren auf das heftigste in der Sache diffamiert hat und in diesem Rahmen die Gefährdungsbewertung ankündigte ist es eine Unverschämtheit der Polizei, diese Diffamierung durch die Rückhaltung der Richtigstellung durch Effenberger geheim zu halten und damit die Stadt Oberndorf a.N. bei dieser fiesen Diffamierung zu unterstützen.

In der Sache habe ich auch die Staatsanwaltschaft Rottweil wegen Beleidigung durch BM Acker und den Schwabo noch einmal, nach neusten Erkenntnissen zur Definition einer Beleidigung innerhalb der Staatsanwaltschaft  Rottweil, angeschrieben – natürlich ohne Rückmeldung!

Bitte teilen Sie mir doch zumindest mit, ob die Gefährdungsbewertung wenigstens an die Stadt Oberndorf a.N. weiter geleitet wurde und dort zurück gehalten wird?

Diese Aussage wird doch möglich sein – oder sind Sie doch schon verschlagener als ich das glaube.

Diese Zeilen sende ich auch an die Polizeidirektion Konstanz, wo ein Beamter den Kopf ganz tief in den Sand gesteckt hat und mir ebenfalls keine Auskunft in der Sache gibt und sich auf Anfrage nicht meldet – s.u..

Frau Mayländer, bitte senden Sie mir das Aktenzeichen in der Sache zu, denn nach Ihren eigenen Kriterien erfüllt die Beleidigung gegen meine Person alle Kriterien, um seitens der Staatsanwaltschaft Klage vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N., am besten bei Frau Hohl, einzureichen!!! Also machen Sie hin, Sie waren gegen mich doch sofort tätig – also gegen Sie genau so hart und genau so schnell gegen Bürgermeister Acker und auch den Schwabo vor (sogar Ex-Polizeichef Effenberger hat die klare Beleidigungszuordnung gegen meine Person bestätigt, aber davon wollen Sie ja nichts wissen – oder?), um weitere Nahrung für Ihr Verständnis meiner Anfrage nach Ihrem Verhältnis zu BM Acker zu vermeiden!!!

Dieses Nichtmelden ist eine der schlimmsten Krankheiten von euch Beamten und da ihr unantastbar seit eben auch weit verbreitet.

In der freien Wirtschaft würden solche Leute nicht mal die Probezeit überstehen, die wenn es schwierig wird das Arbeiten einstellen – erledigen durch Liegen lassen heißt das glaube ich im Beamtendeutsch  und es klappt leider auch meistens – aber bei mir eben nicht.

Solche Leute scheinen als Beamten aber gerade zu gesucht zu sein – eine Schande.

Ich freue mich auf Ihre und die Antworten aus Konstanz und Rottweil.

Hans Joachim Thiemann

Behördenopfer

Heute Morgen habe ich einen kleinen süßen Babysalamander vor meinen Hunden gerettet – die mit den Zähnen Frau Roth.

Das war nur eine meiner guten Taten für heute.

Was ist ihre gute Tat heute – den bösen und intriganten Bürgermeister Acker vor einer Strafverfolgung zu beschützen?

So unterschiedlich können „gute“ Taten ausfallen – interessant oder?

Hansjo

Tendenz zum Faschismus in unseren Behörden – Schreiben an das Regierungspräsidium Freiburg – 16.08.2022:

Sehr geehrte Frau Meyer,

danke für Ihr Antwortschreiben vom 09.08.2022 – Anlagen nur im Original.

Sie schreiben darin, dass das Regierungspräsidium Freiburg nur in Ausnahmefällen als Rechtsaufsicht des Landratsamts Rottweil einschreitet.

Bitte erläutern Sie mir, warum Sie dieses im vorliegenden Fall des Betrugs des Gemeinderats und der Manipulation eines Rechtsverfahrens (Bebauungsplanverfahren „Neckartalaue-7. Änderung“ in allen Verfahrensstufen) nicht tun?

In den Augen vieler Oberndorfer kann die Manipulation dieses Rechtsverfahren sogar als kriminelle Handlung gewertet werden, denn hierdurch wird nicht nur Recht gebrochen, sondern auch noch das kommunalpolitische Gremium der Stadt Oberndorf a.N. belogen, getäuscht und das Ergebnis des Rechtsverfahrens maßgeblich beeinflusst.

Eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Leiterin der Rechtsaufsicht Rottweil, Roth, wegen Untätigkeit und Duldung dieses Rechtsverstoßes bei Kenntnis des Sachverhalts wurde von Landrat Michel ohne Begründung abgewiesen.

Nun weist das RP-Freiburg die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Landrats Michel wegen Untätigkeit und Duldung der Manipulation eines Rechtsverfahrens ebenfalls ab – was ich als Strafvereitlung im Amt ansehe – vielleicht nicht strafrechtlich, aber wie sieht es verwaltungsrechtlich aus?

Wie kann ich als Bürger diejenigen Beamten und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Oberndorf a.N. für dieses nachgewiesene und durch den Stadtbaumeister Lübke zugegebene Vergehen zur Verantwortung ziehen oder können diese Leute machen was sie wollen, Recht verletzen nach Tagesform – ungestraft und beschützt u.a. vom Regierungspräsidium Freiburg?

Es wäre der reale Irrsinn – aber ich bin gespannt auf Ihre Stellungnahme hierzu – falls Sie nicht wie Ihre Kollegen einfach untätig werden, wenn die Sache zu heiß für Sie wird.

Bitte senden Sie mir eine Begründung, warum selbst die Deckung einer Rechtsmanipulation einer kreisangehörigen Verwaltung (Stadt Oberndorf a.N. – Bürgermeister Acker) durch das Landratsamt Rottweil nicht die Zuständigkeit des Regierungspräsidiums Freiburg auslöst – muss erst eine Bürgerin vom Bürgermeister niedergeschlagen werden? Ach nein – auch das hatten wir schon!?

Sonnige Grüße – und bitte antworten Sie inhaltlich seriös!!!

Hans Joachim Thiemann

Behördenopfer

Hallo Leute,

heute sende ich euch zwei Schreiben des Regierungspräsidiums Freiburg, aus denen ihr wieder einmal entnehmen könnt, dass es keine Möglichkeit für uns Bürger gibt, bei Rechtsverstößen gegen Beamte etc. vorzugehen – Anlagen nur im Original.

Die Behörden entscheiden selber, ob sie etwas unternehmen oder nicht (auch wenn ein klaren Rechtsverstoß vorliegt!!!) und da es gegen die eigenen Kollegen geht wird eben nichts unternommen – das nennt sich nach meinem Rechtsverständnis Strafvereitlung im Amt – ohne Angst, dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden?

Gleiches gilt für die Staatsanwaltschaften, die nur weisungsgebunden agieren dürfen und entsprechend durch die Politik etc. z.B. im Falle Scholz (Wirtschaftskriminalität) oder Strobl (Weitergabe geheimer Unterlagen) eingebremst und im umgekehrten Fall, wenn es gegen die Bürger geht (Thiemann – Beleidigung von Beamten und Weitergabe geheimer Daten wie bei Strobl), aufgestachelt werden.

Wer heute noch glaubt, in einem Rechtsstaat zu leben ist entweder reif für die Klapse oder ein Rädchen im Unrechtsregime.

Unsere Gesetzgebung ist von Faschisten im Sinne des Faschismus zum Schutz des Systems nach dem Kriege von Wendehälsen geschaffen worden und wurde bis heute immer weiter zum Nachteil der Bürger verfeinert.

Nachfragen nach potentiellen Nazirichtern werden von deren Juristensöhnen und -enkeln in höchsten Positionen nicht beantwortet und es erfolgt auch keine Distanzierung von solchen Personen.

Die vielen Bürgerverdummungsinstrumente, die ein heiden Geld kosten und dem Bürger aufgrund mangelnder Durchsetzungskraft bzw. Entscheidungsbefugnisse gar nichts bringen – außer der Beruhigung, dass man sich ohne zählbares Ergebnis kümmert (die Politik der Kümmerer macht unsere Polititk nur noch dümmer-er) – sind einfach nur eine Schande – Petitionsausschüsse, Behinderten- und Bürgervertreter, Gleichstellungsbeauftragte – sie alle bringen gar nichts – außer Kosten.

Wer sich schon mal an solche hochbezahlten Pfeifen gewendet hat weiß wovon ich schreibe.

Diese Zeilen sind vor allem an die Gutbürger gerichtet, mit denen ich immer wieder über unseren guten Rechtsstaat diskutiere, die den Kopf in der Deckung behalten und ja nicht anecken wollen (Angst vor soizaler Ächtung, wirtschaftlichen Nachteilen usw.) und die inzwischen, zumindest in meinem Fall, nur noch über die Grausamkeit, die Ungerechtigkeit und die Bösartigkeit der gegen meine Person agierenden Beamten die Köpfe schütteln können.

Ich bin kein Einzelfall – das System ist böse und faschistisch orientiert – zum Selbstschutz.

Ich war lange Teil dieses Systems und ich schäme mich für das, was auch ich gegen die Bürger mitgetragen habe / mittragen musste – wegen der Angst vor dem Jobverlust usw.!!!

Lest euch die angehängten Schreiben genau durch und fragt euch mal, ob bei einem Verkehrsverstoß die Behörde auch über eine Verfolgung nachdenken und dann davon absehen würde – oder in einem Fall von kleinem Diebstahl oder einer einfachen Beleidigung – niemals, der Untertan muss spüren, dass er keine Chance hat – er muss Angst vor dem System haben, um zu gehorchen und zu funktionieren – während sich die Beamten benehmen wie die die kleinen Könige und Prinzen, wie Fürsten, Burgherren, Richter und Henker früherer Tage – eben in vielen Fälle sogar wie Verbrecher oder gewöhnliche Kriminelle.

Ich habe keine Angst (mehr) – ich funktioniere nicht im Sinne dieses Unrechtssystems – www.der-zeigefinger.de!!!

Sonnige Grüße

Hansjo

Schwabo – Täuschung der Leserschaft – Mails vom 11.08.2022:

Sehr geehrter Herr Reimer,

es schon eine Schande ist, wenn Leserbriefe eines Oberndorfers nicht mehr veröffentlicht werden und deshalb einmal auf solche Maßnahmen zurück gegriffen werden muss – s.u..

Der Schwabo würde mit Herrn …….. eine zweite ackerkritische Stimme unterdrücken – der Schwabo ist zwischenzeitlich eine derartige Propagandapresse, dass nur noch die Abbestellung möglich ist!!!

Der Schwabo täuscht mit der Unterdrückung von Leserbriefen seine eigenen Leser – dutzendfach und führt sie durch seine einseitige Berichterstattung nur noch an der Nase herum – pfui für diesen Klientenjournalismus, dem Sie als junger Mann vorbehaltlos dienen.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass Herr … sich den streitgegenständlichen Leserbrief aus 2021 zu eigen gemacht und als seinen Leserbrief, der nur von einer anderen Person verfasst wurde, beim Schwabo eingereicht hat – oder überfordern Sie solche eigenständigen Überlegungen vollauf?

Schreiben Sie Ihre Artikel eigentlich selber oder werden diese nach Ihren Notizen dann von erfahrenen und skrupellosen Ackerjournalisten gefertigt?

Ein bekannter Aistaiger – Bitte unbedingt nach unten weiter lesen!!!

Streitgegenständlicher Leserbrief:

>>TalplatzPläne stoßen auf Gegenwind<<

Da sollen schnell noch die Wasserspiele durch gewunken werden, bevor  vielleicht bekannt wird, dass möglicherweise auch der Vertrag mit Convivio nicht mehr unterzeichnet wird.

Bevor die Entscheidung für die Talplatzgestaltung beschlossen wird, muss die Anbindung mit dem ehemaligen Brauereiareal (laut Verwaltung sollte es 2019 baureif sein) unbedingt geklärt sein. Auch die 30 öffentlichen Stellplätze und die Oberstadtanbindung dort sind somit noch nicht gesichert. Ansonsten wird es genau so enden wie beim Wöhrd, als dem Gremium eine Parkhausaufstockung vorgegaukelt wurde, um den Wöhrd aufzugeben. Selbiges fand beim Parkplatz Hochbrücke statt. Da lässt man extra den Architekten aus Berlin aufmarschieren und die Gemeinderäte nicken größtenteils ein. Den Sulzbach zu öffnen gibt keinen Sinn, da aktuell der Bachlauf bereits ~ 1m tiefer liegt, auch wird dessen Gefälle benötigt um einen Rückstau zu verhindern. Zusätzlich lässt man die Kinobetreiber mit Uraltplänen von 1999 aufmarschieren, um dort angeblich zusätzlich geplante Tiefgaragenstellplätze zu präsentieren.- Sollte der Talplatz in Phase 1 und 2 mit den paar wenigen Parkplätzen so umgesetzt werden, ist über eine Bauzeit von mindestens 2 Jahren (deadline  Lebendige Zentren (LZP) 2025) der Talplatz  und auch ein Teil der Geschäfte tot, so das durch solche großkotzigen Wasserspiele für 650.000 € in der Folge sicherlich keinerlei Belebung des Talplatzes mehr stattfinden wird und um den Talplatz herum dann ~15Mio € vernichtet wurden. Wäre es nicht wichtiger die marode Infrastruktur endlich auf Vordermann zu bringen, als derart Steuergelder zu verschwenden, aber wenn 2023 die Wassergebühren erhöht werden, braucht sich keiner mehr zu wundern. Ich empfehle allen  Bürgern das persönliche Gespräch mit den Gemeinderäten  und der Verwaltung zu suchen, um die Gremien  noch zur Vernunft zu bringen.

Oberndorf

Sehr geehrter Hr. Riemer,

leider konnte ich meinen Leserbrief noch nicht entdecken.

Ist der Termin für die Veröffentlichung zwischenzeitlich bekannt?

MfG

Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Leserbriefe und Ihre Anfrage. Ich wurde jüngst darüber in Kenntnis gesetzt, dass Sie Anfang 2021 unter falschem Namen (genauer gesagt den Leserbrief einer anderen Person unter ihrem Namen) zugesendet haben.  Damit haben Sie die damaligen Kollegen willentlich getäuscht. Ich werde von einer Veröffentlichung Ihrer Leserbriefe daher in Zukunft absehen. Ich bitte um Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen aus der Redaktion Oberndorf

Alexander Reimer

Fall Beiter – Vorstand des Angelvereins Oberndorfer a.N. – weitere Informationen:

Hallo Oberndorfer,

ich habe aufgrund meines Beitrags über Herrn Beiter weitere Informationen über sein Wirken im Angelverein Oberndorf a.N. erhalten.

Ich kann diese Infos selber nicht prüfen, aber ihr könnt das, die Mitglieder des Oberndorfer Angelvereins können das etc..

Worum geht es – mir wurde zugetragen, dass es im Angelverein Oberndorf a.N. möglicherweise zu inakzeptablen Vorteilgewährungen seitens des Vorstands kommen soll.

Statt das die Angellizenzen (oder wie das heißen mag) an Oberndorfer Bürger vergeben werden kommen hier Auswärtige zum Zuge – heißt es – die im schlimmsten Fall auch noch in das persönliche Umfeld des Vorstands Beiter verortet werden können?

In Oberndorf a.N. ist ein solches Verhalten in vielen Fällen, im Rathaus usw., bereits bekannt und gängige Praxis.

Jedoch sehe ich Personen wie Beiter als ehrenamtlich tätige Bürger an, die ihr Amt als Ehrenamt ausüben. Auch wenn solche Personen meinen, dadurch besser gestellt zu sein und mehr Rechte zu haben geht es hier um ein ehrenhaftes Arbeiten für uns Bürger.

Wer diesem Grundsatz untreu wird handelt unehrenhaft und hat auf der Position eines Vorstands, eines Bürgermeisters, eines Gemeinderats nichts zu suchen.

Der Oberndorfer Filz ist so dick, dass sich hier dutzende Ehrenkäsige und Großkopferte in ihrem Amt sonnen.

Deshalb ist es wichtig, dass ihr Bürger diese Personen ansprecht und nachfragt, ob an solchen Gerüchten etwas dran ist bzw. warum evtl. Auswärtige hier in Oberndorf angeln, während Oberndorfer Bürger in die Röhre gucken?

Der Oberndorfer Filz gehört ordentlich durchgekämmt – ich tue mein Bestes – aber ihr müsst mir dabei helfen!!!

Demnächst werden sicher die Angellizenzen für 2023 vergeben – haltet eure Augen und Ohren offen, nach welchen Kriterien und an welche Personen diese dann für unseren Oberndorfer Neckarabschnitt vergeben werden.

Merci

Hansjo

Mail an Richterin Hohl mit Bitte um Freigabe der Bezeichnung „Arsch hoch bekommen“ für weitere Schreiben an Frau Roth, Landratsamt Rottweil – Mail vom 07.08.2022:

Sehr geehrte Frau Hohl,

da ich immer noch auf eine Antwort von Ihnen warte erlaube ich mir anzufragen, warum Sie nicht einfach kurz antworten, dass Sie keine Rechtsberatung als Richterin geben dürfen?

Dann hätte ich eine Antwort und müsste nicht dauernd nachfragen.

Ich frage mich stattdessen, ob Ihr Beamten irgendwo lernt, einfach nicht mehr auf Fragen und Schriftsätze zu antworten – wenn es schwierig wird.

Ich habe dieses Verhalten bereits bei derart vielen Beamten erleben müssen, dass es scheinbar ein eigenes Fach in Kehl in der Ausbildung zum staats- und systemtreuen Beamten sein könnte?

Dass solche Beamten einem dann vor Gericht oder an anderer Stelle vorheulen, dass sie eine „Mailflut“ bekommen ist so lächerlich wie bedauernswert – einfach auf Fragen und Schriftsätze ordentlich antworten löst solche Probleme von ganz alleine – aber Probleme lösen ist vermutlich keine Lehrfach an der Beamtenhochschule in Kehl – wenn es so wäre – sehr bedauerlich?
Vielen Dank für Ihre Antwort und schöne Woche
Hans Joachim Thiemann

Sehr geehrte Frau Hohl,

eine weiterer Vorschlag wäre für Sie zu schreiben, dass Sie als Richterin staatsgeschützt und unüberprüfbar machen und sagen dürfen was Sie wollen – eben z.B. „Arsch hoch bekommen“ oder ohne Angabe von Gründen Pflichtanwälte bestellen und psychiatrisch-forensische Gutachten gegen Prozessbeteiligte veranlassen dürfen.
Vielleicht möchten Sie aber solche Sachen nicht schreiben – verstehe ich natürlich – also ist Variante 1 sicher besser für Sie.
Denken Sie daran – es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Machtfülle irgendwann einen schlechten Einfluss auf die Macht erfüllte Person ausübt – s.u.a. BM Acker, Oberndorf a.N.!

Sonnige Grüße
Hans Joachim Thiemann

Neuer Oberndorfer „Großkopferter“ in diesem blog – Herr Beiter – Vorsitzender des Oberndorfer Angelvereins – Mail vom 04.08.2022:

Hallo Herr Beiter, 

mir wurde zugetragen, dass ich von Ihnen keine Antwort bekommen werde. Das ist sehr schade, denn es gehört sich für gut erzogenen Menschen so, auf Fragen auch zu antworten. Sollten Sie also tatsächlich nicht vor haben, mir zu antworten, sehe ich mich leider gezwungen, das Baurechtsamt der Stadt Oberndorf a.N. anzuschreiben und um Auskunft zu bitten, ob Ihre Tierhaltung und die Schuppenkolonie auf Ihrem Grundstück genehmigt sind. Nach meiner Zeit bei der Stadt Oberndorf a.N. habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, den hier vorhandenen Fils ein wenig aufzulösen und die verfilzten Strukturen mit den Geschenken für die Großkopferten ein wenig einzuschränken bzw. diese in die Öffentlichkeit zu bringen. Es kann nicht sein, dass in Oberndorf a.N. nur die „wichtigen Vollpfosten“ Vorteile genießen und bekommen und der einfache Bürger abgespeist und verarscht wird. So schlimm wie das in Oberndorf a.N. geschieht habe ich es noch nirgends beobachten müssen und das geht mir, als einfachem Bürger, absolut gegen den Strich. Meine aufgedeckten Geschichten können Sie in meinem blog www.der-zeigefinger.de nachlesen, der inzwischen bundesweit bekannt ist. Vielleicht sind Sie demnächst auch Hauptdarsteller einer dieser unschönen Geschichten, die irgendwann in Buchform veröffentlicht werden und dann die Zeit überdauern. Ich würde mich also freuen, wenn Sie mich kontaktieren würden.  Sonnige Grüße 

Hans Joachim Thiemann    

Sehr geehrter Herr Beiter, ich kam heute beim Fahrradfahren an Ihrem Haus vorbei und habe neben an 3 Esel gesehen. An Ihrem Haus habe ich den Aufkleber zum Angelverein Oberndorf a.N. gefunden – deshalb wende ich mich so an Sie, da niemand zu Hause war. Da ich mir schon viele Gedanken zu menschlichen und tierischen Eseln gemacht habe erlaube ich mir bei Ihnen anzufragen, wem die Esel gehören? Falls Sie dieses wissen wäre es toll, wenn Sie mir dieses mitteilen könnten. Als ehemaliger Stadtbaumeister der Stadt Oberndorf a.N. habe ich natürlich auch mit Interesse Ihre ganzen Anbauten und sonstigen baulichen Anlagen um das Haus herum angeschaut. Da ich zu meiner Zeit so neben her auch die Leitung des Baurechtsamts inne hatte frage ich mich, ob diese ganzen baulichen Anlagen genehmigt sind oder genehmigungsfrei errichtet werden durften/dürfen. Vielleicht kann ich Ihnen in dieser Sache ein paar Infos zukommen lassen, denn als Vereinsvorstand sind Sie ja eine Respektsperson mit Vorbildfunktion, so dass ungenehmigte bauliche Anlagen sicher nicht in Ihrem Interesse sein können. Ich freue mich auf Ihre Mitteilung. Sonnige Grüße 

Hans Joachim Thiemann

Mail an Richterin Hohl mit Bitte um Freigabe der Bezeichnung „Arsch hoch bekommen“ für weitere Schreiben an Frau Roth, Landratsamt Rottweil – Mail vom 02.08.2022:

Hallo Frau Hohl, 

ich warte noch auf Ihre Mitteilung, inwieweit ich Ihre Motivationsausdrücke „Arsch hoch bekommen“ ebenfalls verwenden darf? Ich könnte mir z.B. vorstellen bei Frau Roth anzufragen, ob die „Trulla“ (s.u.) nicht endlich ihren „………..“ bekommt und die Fragen von Herrn Maier und mir ordentlich beantworten bzw. die Dienstaufsichtsbeschwerden bearbeiten möchte. Natürlich verstehe ich es, wenn Sie sich vorab erst mit Frau Mayländer abstimmen müssen, damit diese den Strafantrag gegen Sie abwehrt. Sobald ich die Ermittlungseinstellung gegen Sie vorliegen habe erwarte ich aber eine Antwort! Frohes Schaffen – solange Sie noch dürfen . Hans Joachim Thiemann Bitte denken Sie an meine Protokolleinsicht – je länger Sie diese hinaus zögern, um so mehr fördern Sie damit den Verdacht, dass Sie etwas zu verbergen haben!!! Ich möchte das Protokoll anhand Ihres Hohldiktats entsprechend meiner Erinnerung und den Erinnerungen und den Protokollen meiner Zeugen unbedingt zeitnah ergänzen – woran Sie natürlich keinerlei Interesse haben können – geschenkt! Sollten Sie das Diktat aus der Verhandlung nicht gespeichert und gelöscht haben ohne eine Abschrift anzufertigen wird die Staatsanwaltschaft hoffentlich den Sachverhalt der Beweismittelvernichtung prüfen.     

Super – danke. Frau Hohl muss sich warm anziehen mit Ihrem Beamten freundlichen und schützenden Verfahren und Urteil!!! „Witzfigur werden“ ist gegen „Trulla sein“ sicher harmlos und dann auch noch in unserem Fall ohne jeder Möglichkeit, das Werturteil zu begründen.

Thiemann  Gesendet: Sonntag, 31. Juli 2022 um 21:07 Uhr
Von: 
An: „Hans Joachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Betreff: „Trulla“Karlsruhe (jur). Die Bezeichnung einer Sozialarbeiterin in einer Justizvollzugsanstalt als Trulla stellt nicht automatisch eine strafbare Beleidigung dar. Sofern sich die so bezeichnete Person persönlich verletzt fühlt, müssen die Gerichte bei der strafrechtlichen Beurteilung die Meinungsfreiheit gegenüber dem Ehrschutz abwägen und auch die näheren Umstände berücksichtigen, forderte das Bundesverfassungsgericht in einem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss (Az.: 1 BvR 2249/19).

Die Tatsache, dass eine Äußerung jemanden in seiner Ehre herabsetzt, bedeutet nicht automatisch, dass die Grenze der Strafbarkeit überschritten ist, so die Karlsruher Richter in ihrem Beschluss vom 19. August 2020.

Häftling bezeichnete JVA-Sozialarbeiterin als „Trulla“.

In dem streitigen Fall ging es um einen Häftling in der Sicherungsverwahrung in der mittelhessischen JVA in Schwalmstadt. Aufgrund von Computerproblemen war das Taschengeld des Häftlings von bis zu 65 Euro noch nicht auf seinem Gefängniskonto gutgeschrieben worden. Der Mann befürchtete, dass er das deshalb im folgenden Monat nicht für seine regulären Einkäufe im Gefängnis verwenden kann.

Deshalb beschwerte er sich aufgeregt aber erfolglos bei der Gefängnissozialarbeiterin. Im Laufe des Gesprächs wurde er immer wütender und nannte die Frau schließlich Trulla. Sie wollte dies nicht auf sich sitzen lassen und ging vor Gericht. Vom Amtsgericht Schwalmstadt wurde der Häftling zu 15 Tagessätzen zu je zwei Euro, insgesamt also 30 Euro, verurteilt. Die Bezeichnung Trulla stelle keine freundlich-neckische Äußerung dar. Vom Landgericht Marburg wurde diese Entscheidung gebilligt.

Die vom Häftling dagegen eingelegte Verfassungsbeschwerde war hingegen erfolgreich. Der Umstand, dass eine Äußerung die betroffene Person in ihrer Ehre herabsetzt, genügt für eine Strafbarkeit nicht, sagten die Verfassungsrichter. Die Gerichte müssten das Recht auf freie Meinungsäußerung mit dem Schutz der Ehre abwägen, um eine strafrechtliche Verurteilung zu verhängen. Die Verfassungsrichter rügten, dass eine solche Abwägung hier nicht vorgenommen worden sei.

Gericht berücksichtigte nicht die Umstände des Einzelfalls.

Ein kränkender Äußerungsinhalt als solcher begründet noch kein Überwiegen des Ehrschutzes, sondern ist gerade der Grund dafür, in eine Grundrechtsabwägung einzutreten. Auf eine Abwägung könne ausnahmsweise nur im Falle einer Schmähkritik verzichtet werden. Dies sei eine ehrverletzende Äußerung, bei der kein sachlicher Bezug zur eigentlichen Auseinandersetzung besteht.

In diesem Fall hätten die Gerichte auch nicht berücksichtigt, dass die Äußerung spontan und mündlich im Dienstbereich der JVA-Sozialarbeiterin getätigt wurde. Der Begriff Trulla sei auch Ausdruck einer – wenngleich nicht vollständig gelungenen – emotionalen Verarbeitung der als unmittelbar belastend wahrgenommenen Situation.

Vom Bundesverfassungsgericht wurde der Fall daher zur erneuten Prüfung an das Landgericht Marburg zurückverwiesen.

Quelle: © www.juragentur.de – Rechtsnews für Ihre Anwaltshomepage ( Anwalt Karlsruhe )

Gemeinderatssitzung am 26.07.2022:

Bin heute mal wieder aus der Sitzung geflogen.

Nachdem Acker zuletzt zum Projekt Kindergarten Bochingen vom Gemeinderat die Ohren lang gezogen bekam flog ihm heute der Talplatz um die Ohren.

Als der Planer mitgeteilt hatte, dass das Wasserspiel über 600.000 € Kosten soll – zuzüglich Unterhaltungskosten wie Strom, Frischwasser, Instandhaltung musste ich laut lachen, was Acker nicht gefiel.

Kurz vorher hatte ich schon mitgeteilt, dass ich müde vom Gelaber bin und gleich gehen werde.

Acker hat mir somit einen weiteren tollen Abgang verschafft.

Wer heute im Gemeinderat war durfte wieder erleben, wie ein allmächtiger Bürgermeister seine Gemeinderäte übertölpelt – in dem er Anträge nicht berät, sondern sofort ohne Diskussion abstimmen lässt und wenn es eng für ihn wird sich auf Beschlüsse zurück zieht, die im Zuge unerwarteter Ereignisse selbstverständlich aktualisiert und angepasst werden müssen – aber nicht unter Acker, denn Acker entscheidet und sonst niemand.

Deshalb ist es so wichtig Acker`s Beschlüsse immer zu hinterfragen.

So – jetzt ist Feierabend

Hansjo

Hallo Leute,
mir wurde mitgeteilt, dass Ex-Stadtrat Schittenhelm nach meinem gestrigen Abgang aus dem Gemeinderat und meinen Hinweis, dass ich ihn noch bekomme, sich im Rat ausgeweint hat und BM Acker ihm untröstlich mitteilen musste, dass eine Klage schwierig ist – weshalb auch.
Schittenhelm hat also mal wieder gezeigt, dass er austeilen kann (mich als Arschloch bezeichnen) – aber mit dem Einstecken hat er wohl Probleme.
Ich bekomme ihn sicher noch – auf Festen, auf Veranstaltungen etc. „zu fassen“, in dem ich ihn auf seine Vorteilnahme, auf seine Beleidigung etc. ansprechen werde.
Die Aufgabe seines Gemeinderatsmandats schützt ihn nur vor den planbaren Zusammentreffen mit mir – nicht vor den zufälligen Begegnungen, die er demnächst genießen darf.
Zu seiner Verabschiedung hatte ich nachfolgende Stellungnahme vorbereitet – jedoch war ich müde und wollte nach Hause, denn ich ertrage den Gemeinderat nur noch begrenzte Zeit:

Mit großer Freude habe ich den Rückzug des Vorteil nehmenden Ackergünstlings Schittenhelm aus dem Gemeinderat zur Kenntnis genommen.

Herr Schittenhelm, nachdem Sie mich auf dem Rathausparkplatz als Arschloch beschimpft und ihre Versicherungen über einen Briefkasten im Pausenraum des Rathauses verkauft haben und auch ansonsten Acker immer zur Seite gesprungen sind begrüße ich es sehr, dass Sie nun endlich den längst überfälligen Absprung aus dem Gemeinderat geschafft haben, bevor Ihr Ansehen vollständig durch Ihre Taten, Handlungen und Äußerungen zerstört wurde.

Ich hoffe, Sie geben auch Ihr Amt als Ortsvorsteher ab. Das wäre nur konsequent.

Trotz allem entkommen Sie der Wahrheit zu Acker und zum Gemeinderat nicht. Ich werde Sie bei Gelegenheit öffentlich an verschiedenste Sachen gerne erinnern.

Kommen Sie also zu öffentlichen Terminen und Veranstaltungen in Turnschuhe, damit sie besser und schneller und vor allem nicht so Bürger gefährdend weglaufen können wie Acker.

Ihr dürft diesen Nachruf gerne an den Mann weiter geben.

Hans Joachim Thiemann

Gedanken zur Gemeinderatssitzung am 26.07.2022:

Sehr geehrte Gemeinderäte,
anbei erhalten Sie meine Anregungen zu den Tagesordnungspunkten vorab.
Bitte bedenken Sie, dass sicher niemand meine Qualifikation und meine Erfolge als Stadtbaumeister in der Zeit von 2001 – 2013 leugnet und der neue Stadtbaumeister Lübke weder städtebauliche Impulse setzen konnte noch rechtsstaatlich agiert – Manipulation eines Rechtsverfahrens usw..


TOP 1 – Kindergarten Bochingen:
Auch der neue Entwurf zeigt eine verspielte und bautechnisch und entwässerungstechnisch sehr schwierige Dachlandschaft.
Nur um die Nutzung im Inneren nach Außen ablesbar zu machen möchten die Architekten und die Verwaltung Handstände machen und jedem Raum eine eigene Dachkonstruktion zukommen lassen.
Wie es besser geht sehen sie beim Feuerwehrgerätehaus, wo durch die Betonung einer einzigen Fuge die Architektur Spannung erhält, ohne wesentliche Mehrkosten zu verursachen oder als BMX-Dachlandschaft daher zu kommen.
Der Entwurf ist nach wie vor unglücklich, viel zu teuer und unpassend in der heutigen Zeit!

TOP 3 – Talplatzgestaltung:
Die Präsentation zeigt mittelalterlich nachempfundene Wehrgänge an Burgmauerwerk – was hat das mit einer „Rettungstreppe“ zu tun.
Der Architekt und die Verwaltung versuchen hier gezielt durch völlig abwegige und unpassende Bildchen eine Talplatzgestaltung vorzugaukeln, die es niemals geben wird. Die geplante Treppe ist ein Rettungsweg, wie an einer Schule etc. und hat so gar nichts mit den gezeigten Beispielen zu tun.
Es zeigt sich hier die Großmannssucht der Verwaltung, der Versuch eines Stadtarchitekten großstädtischen Denken in unserem Obern-Dorf unter zu bringen.

Herr Acker, mit diesem versuch sind Sie bereits im Baugebiet im Felsblick in Aistaig mit Ihren Hasenkästen gescheitert. Bitte verzichten Sie doch zum Ende Ihrer Amtszeit auf solche Hypotheken für Ihren armen Nachfolger.

TOP 4 – Parkhaus Wettestraße:
Jetzt liegen die Nerven blank, nachdem die Verwaltung durch Geschenke an Herrn Hoipf weitere wichtige Parkplätze in der Oberstadt vernichtet hat – ohne über das Geld für die vorgeschobene Aufstockung des Parkhauses Wettestraße zu verfügen.
Lasst das Parkhaus offen – ohne Gebühren – so habe ich es damals geplant und so hat es funktioniert – bis Acker, der Gemeinderat und Lübke von dunkler Nacht umgeben das Gesamtkonzept in die Tonne getreten haben.
Lieber ein volles Parkhaus als lächerliche Einnahmen und Ärger durch Gebühren – habt ihr denn gar nichts aus meiner Zeit mitgenommen oder gelernt?

TOP 8 – Finanzbericht:
Eine einzige Enttäuschung und Bankrotterklärung ist dieser Zwischenbericht. Statt die verheerende Wahrheit an Szenarien darzustellen zuckt die Verwaltung mit den Achseln und erklärt, dass sie nicht fähig und in der Lage ist, dem Gemeinderat einen Überblick über die städtischen Finanzen zu geben.
Lothar Kopf scheint hier als Taschenspieler aufzutreten, der den Schuldenstand der Stadt Oberndorf a.N. schon seit Jahren im Haushalt geschickt versteckt, schlimme Wahrheit mit Unwissen herunter spielt und ansonsten den Kopf in den Sand steckt – oder eben den Sand in den Kopf – man weiß es nicht – das Ergebnis ist dasselbe – ein uninformierten dummer Gemeinderat, der alles klaglos über sich ergehen lässt.

TOP 10 – Robin Jakl:
Ich wünsche Herrn Jackl viel Erfolg als Gemeinderat und werde im gerne zur Einarbeitung mit meinen Kenntnissen zur Verfügung stehen – so denn er es zulässt und tatsächlich für uns Bürger im Amt arbeiten möchte?

TOP 15 – Schittenhelm:
Es ist ein schöner Abend, dieser Abend des 26.07.2022, an dem einer der für viele Bürger erbärmlichsten und Vorteile durch sein Amt abgreifenden Gemeinderäte seinen Hut nimmt. Scheinbar zeigen seine Taten und die öffentliche Meinung dazu inzwischen Wirkung und da auch sein Kundenfangbriefkasten im Pausenraum der Rathausmitarbeiter nicht mehr hängt kann er sich zurück ziehen – gut so.
Er wird noch öfter und immer wieder an seine Zeit als Gemeinderat der Stadt Oberndorf a.N. und seine Kadavertreue zu Bürgermeister Acker zurück denken.
Wer ist der Nächste – Niedhammer, Moch, Karsten etc.?

Leserbrief zum Artikel „Braune Flecken“ – Mail vom 23.07.2022:

Sehr geehrte Damen und Herren, 

anbei mein Leserbrief: Im Schwarzwälder Bote ist ein Artikel über Nazimaler zu lesen, die es bis in`s Ministerium BW mit ihren Bildern geschafft haben – Braune Flecken auf der Ahnengalerie. Es wird in diesem Artikel betont, dass nach 80 Jahren doch endlich mit diesen Sympathisanten und Unterstützern des Naziregimes zu brechen ist – aber selbst heute sind unsere Politiker, Beamten und Behörden nicht in der Lage, die braune Vergangenheit der Bundesrepublik Deutschland und z.B. der Gerichte einzugestehen. Wie anders ist es zu erklären, dass ich bei meinen Nachforschungen zu einer eventuellen Nazivergangenheit der Richtervorfahren der Richterdynastie Foth keine Antwort, von keiner Behörde bis in`s Ministerium hinein, bekomme, ob Vorfahren des Landgerichtspräsidenten Foth Nazirichter und ggfls. an Todesurteilen beteiligt waren? Dass diese Richterdynastie sich auch gerne mal über rechtsstaatliche Vorgaben hinweg setzt ist inzwischen bekannt. Dieses könnte auch auf der Grundlage einer bis heute andauernden Prägung durch die Großeltern und Urgroßeltern der heutigen Juristengeneration begründet sein? Entsprechend verständlich wäre die Geheimhaltung einzuordnen – aber in der heutigen Zeit sollten unsere Behörden endlich ihre Vergangenheit aus der Zeit der jungen Bundesrepublik akzeptieren und dazu stehen. Meine Meinung! 

Hans Joachim Thiemann

Offener Brief an Stadtrat Heinzelmann zur Kindergartenplanung Beffendorf – Mail vom 22.07.2022:

Hallo Herr Heinzelmann, 

heute ist im Schwarzwälder Boten zu lesen, dass für den Beffendorfer Kindergarten ein Container angeschafft werden soll. Jetzt ist also wieder Ihre Zeit des Geldverdienens und des Lohns für die vielen harten Sitzungstermine gekommen. Den letzten Container für den Boller Kindergarten haben Sie sich ja mit Hilfe Ihrer Kollegen vergolden lassen. Also kalkulieren Sie schon mal für die Stadtverwaltung vor, so dass statt dem Container im Ergebnis dann ein Holzbau Ihrer Firma vorgezogen wird – natürlich zum doppelten Preis, den was kostet die Welt? Frau Roth, Herr Maier und ich warten immer noch auf die Ergebnisse der Prüfung verschiedener Vergaben der Stadt Oberndorf a.N. in Bezug auf Vergabefehler, Korruption, Vorteilnahme und Vorteilgewährung etc.. Sie machen sich weiterhin der Untätigkeit schuldig und Ihr Chef, der Rottweiler Michel, mit Ihnen, weshalb demnächst vielleicht neue Bezeichnung für sie beide notwendig werden? Also, kriegen Sie …………. hoch (ich traue mich noch nicht die Hohlformulierung zu verwenden, da sie bisher nicht von dieser Dame für mich freigegeben wurde) und fangen Sie endlich an Ihre Arbeit ordentlich zu machen, um weiteren Schaden vom Landratsamt Rottweil fern zu halten.  

Hans Joachim Thiemann

Oberndorf a.N. schaut in die Röhre – Mail vom 25.07.2022:

Leserbrief – unveröffentlicht: In Oberndorf a.N. schaut man in die Röhre – und das schon seit vielen Jahren. Seit der Aldiskandal schwelt wurden die Bodenrichtwerte in keinem einzigen Jahr zeitgerecht zur Einsichtnahme durch den Bürger bereit gestellt. Auch in diesem Jahr, nachdem der Aldi nun die Baugenehmigung erhalten hat, verzögert die Verwaltung und die scheinbar vollständig überforderte Frau Gugel-Bisinger die Veröffentlichung dieser Werte. Neben den Angaben für die Grundsteuererklärung wird den neuen Bodenrichtwerten auch die Bodenwertsteigerung des neuen Aldistandortes zu entnehmen sein und ich bin sehr gespannt, mit welchen Geschenken der Aldikonzern nun, nach Bewertung durch den Gutachterausschuss, von Bürgermeister Acker und dem Gemeinderat tatsächlich bedacht wurde? Im Übrigen schaut der Bürger in Oberndorf a.N. generell in die Röhre. Dieses wird in der Bürgerfragestunde am Dienstag im Gemeinderat, wenn Bürgermeister Acker mal wieder keine Antworten auf die Bürgerfragen gibt und die Gemeinderäte schon vor den Fragen den Saal verlassen deutlich, wieder einmal sichtbar. Liebe Gemeinderäte, legt die Röhre doch mal in die Mauserstraße zur Sanierung der seit Jahrzehnten dort völlig verrotteten Infrastruktur, statt sich teure und völlig überzogene Wasserspiele und Wehrgänge auf dem Talplatz von der Verwaltung aufschwatzen zu lassen. 

Hans Joachim Thiemann 

Gedanken vom 19.07.2022:

Wie im Kapitel Gerichtsverfahren nachzulesen ist kämpfe ich gerade vor Gericht gegen unsere verdorbenen Bürokraten, die scheinbar sogar vor Lügen im Gerichtssaal nicht zurück schrecken und schlimmer noch, damit auch noch durch kommen.

Mich machen solche Zustände psychisch fertig, aber versucht mal einen Psychiater zu finden, der die psychischen Schäden durch solche Zustände auch bescheinigt – es ist nahe zu ausgeschlossen.

Wird einem ein Zahn ausgeschlagen oder eine Rippe gebrochen schreibt der Arzt sofort ein Attest. Psychische Probleme – Attest – Fehlanzeige, da diese vor Gericht wackelig sind, denn unsere Justiz kennt kaum psychische Probleme, ein Deutscher hat keine psychischen Probleme, die Justiz bestraft keine Täter, die solche Wunden hinterlassen.

Was ist nur los in unserer Gesellschaft. Wir sollen akzeptieren das Männer anderen Männern in den Ar… fi…., dass Frauen anderen Frauen Gummispielzeuge als Gliedersatz zwischen die Beine schieben und wundern uns, dass immer weniger Kinder geboren werden.

Gleich zu gleich gesellt sich gerne – irgendwann werden wir mehr Homoehen haben als Heteroehen und die Kinder müssen im Reagenzglas gezeugt werden.

In ein paar Jahren darf ich dann sicher meine Hündin heiraten (was ich nicht tun werde), denn die Gesellschaft ist tolerant auch gegenüber Minderheiten. Dass ein Mann seinen Rüden heiraten darf dauert dann sicher nur ein bis zwei Jahre länger.

Ist der deutsche Untertan nun völlig debil geworden und lässt sich alles unterschieben, was irgendwelche Hirne sich ausdenken?

Sitzung des Technischen Ausschusses – u.a. Schweizer Mühlegässle“ – Mail vom 08.07.2022:

Hey Leute, 

heute habe ich mir den TOP „Stützmauer Schweizer Mühlegässle“ angeschaut. Wer hat die Pläne von euch Gemeinderäten denn verstanden? Ich hatte und habe noch größte Probleme, mich auf diesen Plänen zu orientieren bzw. überhaupt zu begreifen, was der ganze Quatsch mit dem parallelen Weg soll – außer viel Geld kosten? Sollen die Fußgänger hier separat zum Verkehr geführt werden – in einer verkehrsberuhigten Zone? Was soll diese klobige Stahltreppe und vor allem – was sollen die Bilder von extremen Stahlkonstruktionen, überschrieben mit „Schweizer Mühlegässle“? Die Bilder haben so gar nichts mit Oberndorf a.N. und der Örtlichkeit zu tun. Das Bild einer Rettungstreppe an einer Schule wäre besser geeignet gewesen, um diesen Mist zu visualisieren. Warum kommt Acker eigentlich mit einer solchen Einzelentscheidung auf den Gemeinderat zu? Es bedarf noch dutzender, vielleicht hunderter Entscheidungen? Möchte unser König von Oberndorf a.N. seine auslaufende Amtszeit nun in jeder Sitzung mit Einzelentscheidungen zu einzelnen Abschnitten dieser Planung überbrücken? Das ist völliger Schwachsinn!!! Es bedarf bei dieser Planung eines Gesamtkonzepts – auch und besonders in Bezug auf die Materialien. Einzelentscheidungen verwirren nur den Gemeinderat – oder wollt ihr an einer Stelle Naturstein, an der anderen Stelle Beton und weil das Geld ausgegangenen ist an der dritten Stelle Plastik verwenden? Acker hat sicher einen Plan, welches Material er durch setzen möchte. Das wird er am kommenden Mittwoch versuchen und euch dann an allen anderen Stellen auf diese Entscheidung festnageln – so tickt Acker, so arbeitet Acker, so verarscht euch Acker!!! Die vorgesehen Einzelentscheidung ist sinnlos, falsch, planerischer Mist, zusammenhanglos und nur dazu geeignet, die Maßnahme zu strecken, zu verzögern und euch den Schwarzen Peter zuzuschieben – lasst es euch nur gefallen, die Rechnung wird nach dem Ackeraus präsentiert!!! Schönes Wochenende Hans Joachim Thiemann Der bessere und ehrlichere Stadtbaumeister

Liebe Gemeinderäte,
derzeit fahre ich täglich mit dem Fahrrad (ich möchte die Welt ja jeden Tag etwas besser machen) am Entenbrückle vorbei.
Bei jeder zweiten Passage sehe ich kletternde Oberndorfer Bürger, die die Sperrung dieser wichtigen Wegeverbindung überwinden.
Es ist nachvollziehbar, dass die hunderte Oberndorfer Mitbürger in diesem Bereich nicht bis zum Krankenhaus vorlaufen und dann auf der anderen Seite zum Lidl zurück laufen möchten – und das pro Einkauf gleich zwei mal.
Was spricht dagegen, das Entenbrückle kurzfristig auf einen sicheren Stand zu bringen? Die Kosten können es nicht sein, denn:
Der Gemeinderat gibt in jeder Sitzung hunderttausende an Euro für fragwürdige Investitionen aus, akzeptiert bei fast jeder Vergabe die Mehrkosten – bis zu mehr als 100 % Kostensteigerung, wenn diese einem Stadtrat zugute kommt und leistet sich Bauwerke wie das Fontänenfeld auf dem Talplatz, welches aufgrund der hohen Bau- und Unterhaltungskosten bei der Obertorplatzgestaltung gestrichen wurde – ich hätte es sehr gerne an Stelle des Wasserbeckens umgesetzt, aber der Gemeinderat war dagegen – zu teuer.
In heutiger Zeit derart aus dem Vollen zu schöpfen, Wasser zu predigen und Wein zu saufen (nicht wahr Pater Hauser?) sowie den Bestand der Infrastruktur verkommen zu lassen ist eine Schande und zeigt nur, dass der Gemeinderat inzwischen vollständig die Kontrolle über die Verwaltung und das Wissen um die Kosten verloren hat.
Nehmt euch ein Herz und beantragt die Sanierung des Entenbrückles – eine kleine Maßnahme mit großer Wirkung für uns Bürger – nicht für Acker versteht sich!
Die kommende Sitzung des Technischen Ausschusses wird wegweisend – Mehrkosten ohne Ende, Kostendarstellung außerhalb des Gesamtzusammenhangs (Talplatz), Neubauplanungen ohne Sinn und Gespür (Kindergarten Bochingen), Aufhebung von Ausschreibungen (weil kein Großkopferter Oberndorfer berührt ist?) – wer hier an Korruption, Filz und sonstige Machenschaften denkt kann so ganz falsch vermutlich nicht liegen – und immer mitten drin – der Oberndorfer Gemeinderat.
Am kommenden Mittwoch vor der Sitzung des Technischen Ausschusses ist am Landgericht Rottweil Verhandlungstag in Sachen Thiemann ./. Stadt Oberndorf a.N. wegen Amtshaftung (unerhörte Berührung Acker`s gegenüber meiner Person).
Acker wird wahrscheinlich der Verhandlung im Landgericht Rottweil nicht beiwohnen, um jeder Frage und Aussage aus dem Wege zu gehen und ich vermute, dass kein Vertreter der Stadt dabei sein wird – nur meine liebe Rechtsanwältin.
Vielleicht komme ich ja noch in den Technischen Ausschuss und teile euch das Ergebnis des Tages mit – ihr seit sicher alle gespannt.
Sollte ich gegen einen notorischen Lügner trotz eidesstattlicher Erklärung, eines Zeugen der Tat, zweier Atteste und meiner eigenen gutachterbestätigten Persönlichkeit verlieren sehe ich die Stadt vor dem Oberlandesgericht in Stuttgart wieder – unter einem neuen Bürgermeister!!!
Viel Spaß beim Beschließen der Mehrkosten und sonnige Grüße
Hans Joachim Thiemann
Ihr seit zur Verhandlung am 13.07.2022 um 14:30 Uhr in`s Landgericht Rottweil herzlichst eingeladen.

Sehr geehrte Frau Roth, 

ich habe Ihnen in Bezug auf potentielle Korruption und Amtsmissbrauch den Fall „Vergabe Heinzelmann“ / Kindergarten Boll mit der Bitte um Prüfung zugesandt. Aufgrund der damaligen Kostensteigerung beim Teil-Neubau Kindergarten Boll von über 100% und der gleichzeitigen Vergabe an einen Stadtrat habe ich sofort um Prüfung, auch der Staatsanwaltschaft Rottweil, gebeten. Die Vergabe hätte damals zwingend aufgehoben werden müssen – was ich damals auch mitgeteilt habe. Die angemahnten Prüfungen sind bis heute nicht erfolgt. Nun gibt es in der Sitzung des Technischen Ausschusses am 13.07.2022 den Tagesordnungspunkt Ö. 3.6 – Aussegnungshalle Altoberndorf. Hier wird die Kostenberechnung nicht mal um 50 % überschritten – aber die Verwaltung schlägt die Aufhebung der Ausschreibung vor. Scheinbar würde dieser Auftrag nicht an einen Stadtrat vergeben oder wie soll man eine solche Entscheidung ansonsten verstehen? Ich bitte Sie also erneut um Prüfung der „Heinzelmannvergabe“, die uns Bürger Oberndorfs hunderttausende Euro Haushaltsmittel gekostet hat!!! Danke Hans Joachim Thiemann Der Schutz der Stadt Oberndorf a.N. durch das Landratsamt Rottweil geht dem Ende entgegen!!!

Acker, Autofahren und Alkohol – Mails vom 01.07.2022:

Mail eines Bürgers an mich:

Als ich heut Abend mit meinem Drahtesel unterwegs war, hat mich Acker mit höchstens 30cm Abstand in der Teckstr. überholt. Hält sich demnach auch im Straßenverkehr nicht an drei Regeln und die Oberndorfer Bürger sind ihm egal.

Meine Antwort:

Was meinst Du, welchen Erfolg unsere Polizei hätte, wenn sie die Nachsitzung des Gemeinderats in den Kneipen anschließend prüfen würde – mit dem Alkoholtester.
In der Sitzungspause ein bis zwei kurze Bierchen, dann aufgeheitert noch etwas Gemeinderat spielen und danach ab in die Kneipe zum Schlucken.
Und anschließend mit dem Auto nach Hause fahren – mit hoffentlich 30 cm Abstand zu Fahrradfahrern!
Ich habe nie Alkohol bei solchen Gelegenheiten getrunken – was mich zum Außenseiter gestempelt hat – ich habe es gehasst und mich immer gefragt, ob diese „De….-.-.“ sich auch noch die letzten Gehirnzellen wegsaufen müssen!!!
Im Oberndorfer Gemeinderat kommt man heute zu dem Schluss, dass ihr Engagement tatsächlich gewirkt hat und die letzten Zellen wirksam mit Alkohol bekämpft worden sind  – aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Acker wurde in der Teckstraße auch schon geblitzt – er ist halt der König von Oberndorf und verhält sich entsprechend!
Schönes Wochenende
Hansjo

Lug und Betrug bei der Stadt Oberndorf a.N. – Mail vom 30.06.2022 an das Landratsamt Rottweil:

Sehr geehrte Frau Roth, sehr geehrter Herr Landrat Michel,
ich habe vor vielen Monaten mitgeteilt, dass Herr Michael Lübke, Stadtbaumeister der Stadt Oberndorf a.N. und Bürgermeister Hermann Acker den Gemeinderat der Stadt Oberndorf a.N. im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens „Neckartalaue-7. Änderung in allen Verfahrensstufen angelogen und somit vorsätzlich betrogen haben, um das gewünschte Ergebnis, die Zustimmung der Planung, von den einzelnen Gemeinderäten zu erschleichen.
Herr Lübke hat die Tat bereits vor dem Verwaltungsgerichtshof in Mannheim gestanden – Zeugen: Herr Maier, Herr Dr. Arnold und meine Wenigkeit!
Bis heute arbeiten diese beiden Lügner und Betrüger ungeschoren und unbelangt weiter bei der Stadt Oberndorf a.N., immer noch mit den gleichen unlauteren, ja vielleicht sogar …. (darf ich vermutlich nicht schreiben) Methoden.
Bis heute stellen sie beide, Frau Roth und Herr Michel, sich tot, antworten nicht auf meine Mitteilung bzw. auf meine Frage nach dem Verfahrensstand ihrer Untersuchungen in der Sache.
Ein solch massiver und bereits gestandener Rechtsverstoß durch zwei hohe Beamte bzw. Verwaltungsangestellte (vorsätzliche Manipulation eines Rechtsverfahrens) darf von ihnen nicht unter den Teppich gekehrt werden – auch wenn das Amtsgericht Oberndorf a.N. alles getan hat, um genau dieses zu erreichen.
Ich bitte also erneut um Mitteilung, was sie in der Sache dieses „Verwaltungsbetrugs“ unternehmen werden und verweise zusätzlich auf die ebenfalls von ihnen bisher nicht beantwortete Frage, ob beim Kaufvertrag mit dem Aldikonzern alles mit rechtlich einwandfreien Dingen zugegangen ist und die verwaltungsrechtlichen Vorgaben und Rahmenbedingungen eingehalten wurden.
Die neusten Mitteilungen aus dem Oberndorfer Rathaus zur immer noch ausstehenden Kaufpreiszahlung des Aldi (seit 4 Jahren) lässt schlimmste Mauscheleien zum Schaden der Oberndorfer Bürger vermuten – sie wissen darüber Bescheid und vertuschen diese skandalösen Umstände ebenfalls.
Die Antwort auf diese Frage verweigern sie mir seit Jahren – vielleicht möchten sie diese demnächst vor dem Landgericht Rottweil beantworten – oder haben ihre Kontakte bereits bestätigt, dass sie auch vor diesem Gericht umfassend vor meinen Fragen und damit den Fragen der Oberndorfer Bürger geschützt werden?
Ich verzichte derzeit noch, sie in hohlscher Manier zur Arbeit aufzufordern (A… hochbekommen), aber hoffe nach Antwort von Frau Richterin Hohl diese Formulierung demnächst mit richterlichem Segen ebenfalls verwenden zu dürfen – es sei denn, diese Formulierung ist nur für die Bürger und nicht für Beamte zulässig – vielleicht weil man Beamte grundsätzlich nicht zur Arbeit auffordern und motivieren darf?
Sonnige Grüße – ich erwarte umgehend Antworten!!!
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Liebe Mitarbeiter des RP-Freiburg,
solltet ihr nicht tätig werden, wenn das Landratsamt Rottweil so offensichtlich Lügner und Betrüger bei der Stadt Oberndorf a.N. im Zusammenhang mit der Manipulation eines Rechtsverfahrens (Bebauungsplanaufstellung) schützt?
Ich erwarte hierzu eine offizielle Antwort aus Freiburg!
Herzlichen Dank

Aldikaufpreiszahlung für Mauserparkplatz – Mail vom 30.06.2022:

Guten Tag Herr ……..,

auf Ihre Anfrage vom 08.06.2022 antworte ich Ihnen wie folgt:

Die Kostenübernahme durch den Vorhabenträger für die entsprechenden Gutachten ist vertraglich gewährleistet. Der Stadt Oberndorf a.N. sind hierzu keine Kosten entstanden. Der Kaufpreis wurde vom Käufer fristbedingt und aufgrund der noch nicht eingetretenen Fälligkeit noch nicht bezahlt.

Mit freundlichen Grüßen

Lothar Kopf

Erster Beigeordneter

Stadt Oberndorf a. N.

Anmerkung:

Der Kaufpreis wurde also tatsächlich bis heute vom Aldikonzern nicht bezahlt – seit 4 Jahren – unfassbar.
Da fragt man sich doch sofort warum nicht und welche anderen Schweinereien noch mit dem Aldi vereinbart wurden – ohne Kenntnis und Vorlage der Gemeinderäte?
Aber die Dummerchen machen ja jeden Scheiß von Acker und Kopf mit.
Frau Roth, bitte prüfen Sie diese Abwicklung des Aldikaufvertrags mit einer unfassbaren Kaufpreiszahlungsklausel – einmalig nach meiner Ansicht! Sie sind schon wieder in höchstem Maße im Schutz von Richterin Hohl untätig!!!
Liebe GPA, dieser Vertrag ist von euren Beamten auf Herz und Nieren zu prüfen – zwar nach Acker, aber der ist auch dann noch greifbar und zum Gespräch und zur Aufklärung und zum Gespräch vorzuladen.
Es zeigt sich nun die Vorfestlegung in Gänze, denn scheinbar muss der Aldi nur unter bestimmten Voraussetzungen den Kaufpreis bezahlen – das Grundstücksgeschäft war scheinbar an die Realisierung und die Rechtskraft des B-Plans als Damoklesschwert gebunden usw..
Die Fälligkeit der Kaufpreiszahlung ist noch nicht eingetreten – wer jetzt noch die Vorfestlegung bezweifelt gehört gehörig in den Arsch getreten – meine Meinung!!!
Kein Wunder, dass alle Gerichte die Einsichtnahme in diese Verträge unterbunden haben – für mich ist das Amtsmissbrauch erster Güte!
Deutlicher kann eine Vorfestlegung nicht nach außen getragen bzw. vertuscht werden – jetzt, wo der Aldi aufgrund der erteilten Baugenehmigung bauen darf.
Deutlicher können deutsche Gerichte nicht Unrecht sprechen und als Recht deklarieren. Die vom Verwaltungsgericht Freiburg bestätigte Einsichtnahme in die Aldi-Verträge für Herrn Maier wird mit höchster Sicherheit jetzt noch vom Verwaltungsgerichtshof Mannheim kassiert – um den ganzen Skandal rund zu machen und die Einsichtnahme, die irgendwann auf welchem Wege auch immer erfolgen wird, noch weiter zu verzögern – schämt euch!
Was für eine Schurken-Justiz und Bananenrepublik.
Es ist noch nicht vorbei – Acker und Kopf, die Wahrheit wird euch präsentiert – auch wenn der Aldi mit Lügen, Betrügereien und Tücken tatsächlich neu bauen darf – dank Acker, Kopf, Lübke, Heim und dem Gemeinderat der Stadt Oberndorf a.N.!
Hans Joachim Thiemann

P.S.
Acker, wir sehen uns bereits in zwei Wochen, am 13.07.2022, erneut vor dem Landgericht Rottweil und ich hoffe, das Gericht entbindet sie nicht vom Erscheinen – auch wenn mein Anwalt mit Untätigkeit glänzt und ich den Zeugen Acker nicht beantragen darf!!!

Bürgerverdummung und Geldverbrennung – Oberndorf a.N. – Mail vom 28.06.2022:

Hallo zusammen,
heute fand im Gemeinderat der Stadt Oberndorf a.N. die Vorstellung der Mehrfachbeauftragung „Altoberndorf“ statt.
Um es kurz auf den Punkt zu bringen:
Es war eine einzige Bürgerverarsche und Geldvernichtung ohne jeden fachlichen Mehrwert.
Die beiden auswärtigen Planungsteams haben, wie auch das Büro Hof und Pfäffle, die Ergebnisse der bereits vorliegenden Stadt- und Verkehrsentwicklungsplanung, die viele Gemeinderäte scheinbar bis heute nicht kennen, von vor 15 Jahren wiedergekäut.
Es wurden einige kleine Perspektiven gezeichnet, die vermutlich Eindruck machen und das künstlerische und planerische Talent der Verfasser darstellen sollten – aber keinerlei neue Erkenntnis.
Einzig das Büro Hopf hat einen echten Ansatz zur Entflechtung Altoberndorfs vorgelegt, der jedoch wegen der langfristigen Realisierungschance dem Büro die vordere Platzierung gekostet hat.
Sehr gespannt bin ich nun, ob die Altoberndorfer Bürgerinitiative wieder Fahrt aufnimmt, da nun alle ihre Probleme erneut bestätigt und zur Weiterverfolgung beschlossen wurden.
Stadtbaumeister Lübke erhob nicht einmal das Wort. Er saß, wie wir das von ihm gewohnt sind am Rande des Tisches, auf das ihn niemand wahrnimmt oder etwas fragt.
Auch der Vorsitzende der Jury war zu keiner Aussage zu seiner Qualifikation oder zu neuen Aspekten der Planungen bereit – es gab ja auch keine!!!
Er hat halt sein Honorar „abgearbeitet“ und wird hoffentlich nie wieder in Oberndorf a.N. gesehen.

Architekt Hopf, der sich den Vortrag der Verwaltung und des Jurychefs angehört hatte, verließ danach wutentbrannt den Sitzungssaal.
Ob man Herrn Hopf nun mag oder nicht – er hatte sowas von Recht!!!
Falls ihr von der Bürgerinitiative fachlichen Input benötigt könnt ihr gerne auf mich zukommen.
Da ich mich aber aus der Öffentlichkeit zurück ziehen möchte, wenn Acker und Kopf endlich schlimme Oberndorfer Geschichte sind, werde ich im Bedarfsfall nur noch während der Ackerherrschaft Antworten und Erläuterungen geben.
Schönen Abend
Hansjo

Ich hoffe, dass ein Bürger einen objektiven Leserbrief zur Planung schreibt, damit die erwarte Lobpreisung des Gewinners durch den Schwabo nicht unwidersprochen publiziert wird.

Parkplatzsituation Oberstadt – hirntoter Gemeinderat? – Mail vom 24.06.2022:

Hallo Leute,
heute lese ich im Schwabo zur Parksituation in der Oberstadt:
„Zum Thema Parken meinte Acker, dass man sich ein Problem in der Stadt geschaffen habe, das er so nicht erwartet hätte. »Heute würde ich nicht mehr so entscheiden«, gab er zu.“
Soll ich jetzt lachen oder weinen – weinen ist wohl eher angebracht.
Bürgermeister Acker hat etwas nicht erwartet, aber gewusst, denn es wurde ihm immer und immer wieder von kundigen Bürgern mitgeteilt, dass die Parkplatzsituation, zuletzt durch das Zuckerle für den Hopfbau, in der Oberstadt einer Katastrophe entgegen steuert.
Wo ist die Aufstockung des Parkhauses Wettestraße? Kein Geld dafür im Stadtsäckl? Statt Luft aus dem Parkkessel zu nehmen wird durch Parkgebühren die Situation noch verschärft!
Kopf, Lübke – ihr seit doch die angeblichen Fachleute oder seit ihr nur ergebene Mitläufer des Oberndorfer Ackerkönigs? Ihr habt diese erkennbare und vorhersehbare Situation sicher auch nicht erkannt – Dilettanten am Werk – das kann nicht gut ausgehen!
Apropo Gehen – Kopf, wann erlöst Du uns endlich von Deiner Anwesenheit an der Verwaltungsspitze und gehst in Deinen von uns vergoldeten Ruhestand – dass dieser nicht so ganz ruhig wird dafür werden einzelne Bürger vermutlich schon sorgen.
Und was haben die Gemeinderäte unternommen, da diese vielleicht etwas fachkundiger sind als ihr höchster Repräsentant?
Nichts, gar nichts, überhaupt nichts – stattdessen soll jetzt Recht gebrochen werden, um das Parken dort zu erlauben, wo es nicht erlaubt ist – um die Fehler der Verwaltung mit neuen Fehler zu überdecken.
Merkt ihr noch was ihr Danners, Schittenhelms oder seit ihr inzwischen vollständig verroht, hirntot und den irdischen Problemen entrückt?
Am Besten ihr begleitet Acker alle an den Bodensee, dort gibt es bestimmt auch Parkplätze für euch – ihr Dilettanten – und viele Gleichgesinnte!
Schönes Wochenende
Hansjo
P.S.
Mal abwarten, was Bürgermeister Acker noch alles nicht erwartet hat – im letzten Amtsjahr werden diese Geständnisse sicher zunehmen, um seinen Abgang nicht zu einem vollständigen Fiasko ausarten zu lassen.

Frage an Richterin Hohl – Amtsgericht Oberndorf a.N. – Mail vom 22.06.2022:

Sehr geehrte Frau Hohl,
Sie haben nach einem Zeitungsartikel in der NRWZ zu einem Verfahrensbeteiligten vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. sinngemäß gesagt, dass er böse enden wird, wenn „er seinen Arsch nicht hoch bekommt“!
Ich erlaube mir anzufragen, ob ich Frau Roth, Landratsamt Rottweil, wegen ihrer nachgewiesenen Untätigkeit in dieser Art anschreiben darf – dass sie „ihren Arsch hoch bekommen muss“, wenn sie als Beamtin rechtsstaatlich und rechtskonform agieren möchte – was sie eigentlich ja muss aber nicht tut (den Nachweis hierfür haben Sie ja vor Gericht strategisch klug verhindert – so die Bewertung meines Umfelds und von vielen Prozesszuhörern!).
Über Ihre kurze Antwort freue ich mich sehr.
Frohes (Hin-) Richten – sind Sie noch Richterin auf Probe?
Hans Joachim Thiemann

Hingerichteter von Richters Gnaden

Übrigens vergaß ich mitzuteilen, dass mein alter PC Medion usw. schon lange auf dem Computerfriedhof ruht – er ruhe in Frieden und ich hoffe, Sie akzeptieren diese staatsanwaltlich verordnete ewige Ruhe!!!

Antwort des Justizministeriums zur Gleichstellung zwischen Bürgern und Anwälten vor Amtsgerichten und Staatsanwaltschaften – Mails vom 22.06.2022:

Sehr geehrter Herr Thiemann,
für Ihre oben genannte Zuschrift danken wir. Frau Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges MdL hat mich gebeten, Ihnen in meiner Funktion als Bürgerreferentin zu antworten. Dieser Bitte komme ich gerne nach.
In Ihrer Zuschrift nehmen Sie Bezug auf ein Strafverfahren am Amtsgericht Oberndorf a.N. Sie schildern in diesem Zusammenhang, wie Sie am Amtsgericht Oberndorf a.N. Einsicht in die Akten genommen haben. Sie sind der Auffassung, dass insoweit
eine „massive Ungleichbehandlung zwischen einem verfahrens-beteiligten Anwalt und einem verfahrensbeteiligten Selbstverteidiger“ besteht.
Bitte haben Sie Verständnis, dass es dem Ministerium der Justiz und für Migration mit Blick auf den Grundsatz der richterlichen Unabhängigkeit grundsätzlich nicht erlaubt ist, sich zu einzelnen Gerichtsverfahren zu äußern. Richterinnen und Richter sind nach dem Grundgesetz und der Verfassung des Landes Baden-Württemberg unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen. Weder dem Ministerium der Justiz und für Migration noch allen anderen Regierungs- und Verwaltungsstellen ist es daher gestattet, in laufende Gerichtsverfahren einzugreifen, getroffene Entscheidungen oder Maßnahmen aufzuheben oder solche nachträglich abzuändern. Ausschließlich mit den dafür zur Verfügung stehenden Rechtsbehelfen können richterliche Entscheidungen angegriffen werden. Dabei zählen nicht nur die gerichtliche Entscheidung als solche, sondern auch alle ihr dienenden, sie vorbereitenden und nachbereitenden Maßnahmen der Richterin oder des Richters einschließlich der Prozessleitung bzw. der Gewährung von Akteneinsicht zum unantastbaren Kernbereich der richterlichen Unabhängigkeit.
Wir können mit Blick auf Ihre Schilderungen nachvollziehen, dass Ihnen die Gebühren für die Anfertigung von Kopien im Rahmen der Akteneinsicht als hoch erscheinen. Insoweit möchten wir jedoch darauf hinweisen, dass der Staat zur Erfüllung seiner Aufgaben auf die Erhebung von Gebühren und Auslagen angewiesen ist. Sie
sind insbesondere dazu bestimmt, Einnahmen zu erzielen, um die Kosten einer individuell zurechenbaren öffentlichen Leistung ganz oder teilweise zu decken. Aus diesem Grund ist für die Anfertigungen von Kopien im Gerichtskostengesetz eine entsprechende Dokumentenpauschale vorgesehen, die für die ersten 50 Seiten je 0,50
EUR und für jede weitere Seite 0,15 EUR beträgt. Eine Benachteiligung der anwaltlich nicht vertretenen Partei folgt daraus nicht, da die Dokumentenpauschale in gleicher Höhe auch dann erhoben wird, wenn der Rechtsanwalt für seinen Mandanten entsprechende Kopien anfertigen lässt.
Soweit Sie sich gegen das Verhalten der zuständigen Richterin wenden, konnten wir Ihrem nachrichtlich überlassenen Schreiben an das Landgericht Rottweil entnehmen, dass Sie sich bereits an die für die Dienstaufsicht zuständige Stelle gewandt haben.
Wir gehen davon aus, dass Sie von dort weitere Nachricht erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
gez. …….
Richterin

Meine Antwort:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin überrascht und erfreut, tatsächlich eine Antwort zu meiner Anfrage erhalten zu haben.
Leider ist die Antwort, wie alles was ich von den hohen Tieren aus Stuttgart bekomme das Papier nicht wert, auf das es gedruckt werden könnte, wenn es jemanden interessiert – mich interessieren diese blutleeren, beamtentypischen und systemschützenden Worte kein bisschen mehr und sie sind davon sicher nicht überrascht.
Zu ihrer Kenntnis teile ich ihnen mit, dass ich schon viele Schreiben, die mich auf die Unantastbarkeit von Richtern und Richterinnen hingewiesen haben, lesen musste – ein solches Schreiben werde ich auch in Bezug auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Richterin Hohl erhalten.

Solche Staatsbeamte sind egal welches Verbrechen sie im Rahmen ihrer richterlichen Tätigkeiten begehen per seh vom System geschützt.
Vielleicht wird eines ihrer Urteile, wenn diese Krönung des Beamtenstandes es mal wieder zu wild getrieben haben, in einer Berufung korrigiert – aber sicher nur dann, wenn das System dieses für unschädlich und als Rechtfertigung einer rechtsstaatlichen Justiz benötigt. Glauben tun es viele Bürger schon lange nicht mehr und dazu muss man weder Reichsbürger, noch Verschwörungstheoretiker oder Querdenker sein – es reicht gesunder Menschenverstand und je mehr davon vorhanden ist, desto schlimmer ist diese Situation für einen zu ertragen und die Gefahr, in einem Beamtenverhältnis oder als Angestellter im öffentlichen Dienst als nützliches Werkzeug zu enden!
Den an mich gerichteten Zeilen entnehme ich im Übrigen keine Gleichstellung eines Bürger mit einem Anwalt vor dem Amtsgericht oder der Staatsanwaltschaft.
Die Akten werden dem Anwalt zugesendet, damit dieser seine Kopien nach Bedarf erstellen kann. 
Der Bürger muss zur jeweiligen Behörde auf seine Kosten und seine Zeit fahren, unter Zeitdruck die Unterlagen sichten und dann auch noch die Wuchergebühren zahlen – eine Gleichbehandlung geht anders – aber als Beamte zeugt ihr Schreiben davon, was sie unter Gleichbehandlung verstehen – zuerst kommt der Beamte, dann der Anwalt, dann lange gar nichts – und irgendwann der störende Bürger.
Falls das System auf die paar Kröten aus Kopien angewiesen ist (ich mache mir vor Lachen in`s Höschen - ich habe sehr gerne bürgerfreundlich als Stadtbaumeister der Stadt Oberndorf a.N. Kopien kostenlos an die Bürger abgegeben - während BM Acker z.B. hunderttausende Euro ins Maul des Aldikonzerns wirft) sollte man vielleicht fähige Menschen auf die entscheidenden Politikerposten setzen – und keine potentiellen Wirtschaftskriminellen, Lügner, Betrüger, Pseudo-Grüne, vielleicht sogar Kriminelle und Verbrecher – natürlich nur nach meinen bürgerlichen Maßstäben – sie haben andere – womit sich ihre Personaldecke ja auch selber erklärt.
Ich würde mich freuen, noch ein Schreiben in Sachen Gleichstellung von Anwälten und Bürgern vor dem Amtsgericht und der Staatsanwaltschaft in Sachen Unterlagenverfügbarkeit und Unterlagenprüfung (Zeit und Kosten) sowie zur Rechtmäßigkeit des Fotografierverbots der Unterlagen bzw. zum Recht des Bürgers, Akten auch fotografieren zu dürfen statt teure Kopien machen zu müssen, zu erhalten.
Leider erwarte ich keinen weiteren Schriftsatz – schon gar keinen mit einer inhaltlich mit gesundem Menschenverstand nachvollziehbaren Antwort.
Bitte entschuldigen sie meine drastischen Worte – mir bleibt als Pazifist nichts anderes übrig als mich mit Worten, die mich schon viel Geld gekostet haben, zu wehren.
Andere unzufriedene bzw. betrogene Bürger machen das vermutlich kostengünstiger und besser.
Die Rubrik „Bürgeranfragen“ halte ich ansonsten, wie den „Petitionsausschuss“ auch, ausschließlich für ein Bürgerberuhigungs- und -verdummungsmedium – leider mit sehr gutem Erfolg bei den deutschen Untertanen.
Ich freue mich auf eine weitere Antwort, die inhaltlich auch auf meine Fragen eingeht und nicht nur allgemeines Beamtengelaber enthält – das ist eine Beleidigung meiner Person!!!
Frohes Schaffen zum Systemerhalt 
Hans Joachim Thiemann

P.S.
Sie sind jetzt auch Inhalt meines blogs www.der-zeigefinger.de – herzlichen Glückwunsch. 
Falls sie mich wegen Beleidigung verklagen wollen – nur zu, die Richter-innen am Oberndorfer Amtsgericht und die Justizbeamten freuen sich schon, mich und meine Bekannten ein weiteres Mal ordentlich durch die (Justiz-) Mangel zu drehen! Vielleicht werden beim nächsten Prozess dann neben den zum letzten Prozess auf Bürgerkosten beschäftigten fünf Justizbeamten noch drei scharfe Schäferhunde zum Schutz der Beamten, vor was auch immer und zur Sprengstoffsuche

sowie ein Aktfotograf für`s Archiv

 aufgefahren – ist nur ein Vorschlag?

Eröffnungsbilanz der Stadt Oberndorf a.N. – Mails vom 16.06.2022:

Hast du die Eröffnungbilanz  in den VA-Unterlagen mal quergelesen?

So eben.
Leider kann man die Bilanz nicht prüfen, da die Bewertungen etc. nicht offen gelegt werden.
In Anlage 3 ist jedoch ein Gesamtschuldenstand von 27.000.000 € genannt – irre, wenn das stimmen würde.
Unter diesen Umständen verstehe ich, dass Acker die Eröffnungsbilanz bis an sein Dienstende und das Dienstende von Kopf „vertagt“ hat.
Zwischenzeitlich schreiben wir das Jahr 2022 und die Situation hat sich ganz sicher nicht verbessert – sie ist vielmehr noch schlechter geworden und diese Entwicklung wird aufgrund der geschobenen Maßnahmen (Talplatz, Mutschlerkreisel, Mauserstraße, Brauerei-Areal usw. und es gibt keine Bauplätze mehr, die zukünftig für Einnahmen sorgen würden – meine Baugebiete sind demnächst aufgesiedelt – und Lübke bekommt nichts auf die Reihe) noch viel schlimmer – nach dem Gemeinderatsmotto – schlimmer geht immer – Prost!!!
Sonnige Grüße – die Schlinge zieht sich immer weiter zu und alle haben sie um den Hals hängen – Verwaltung und Gemeinderat!
Hansjo
P.S.
Übrigens wurden Straße etc. als Vermögen bewertet – obwohl diese nur Geld kosten und nichts wert sind, es sei denn, man würde Häuser darauf bauen – was dieser konfuse Gemeinderat vielleicht irgendwann auch beschließen würde .

Tarnen, Täuschen, Tricksen – Jugendkunstschule Oberndorf a.N. – Mail vom 15.06.2022:

Hallo Leute,
heute las ich im Schwabo zur Oberndorfer Jugendkunstschule, dass dort das Spielen und Tricksen nicht zu kurz kommt.
Drei mal dürft ihr raten, welcher Gedanke mir sofort in den Kopf kam:
Der Kurs wird vom Duo Acker / Kopf geleitet.
Immerhin hat das Landgericht Rottweil festgestellt, dass ich sagen und schreiben darf, dass in der Oberndorfer Verwaltung das Tarnen, Tricksen und Täuschen zum gängigen Mittel der Wahl gehört.
Acker scheint sich in diesem Fall vielleicht einen weiteren Nebenverdienst zu seinem schmalen Bürgermeister-, Vorstands-, Aufsichtsratsgehalt besorgt zu haben.
Ciao
Hansjo
P.S.
Natürlich wäre auch eine Leitung durch die Staatsanwaltschaft Rottweil oder das Amtsgericht Oberndorf a.N. möglich – aber Acker / Kopf sind einfach in solchen Sachen fast unschlagbar – warum fast – das lest ihr in meinem blo: www.der-zeigefinger.de

Frage an Justizministerin Gentges zur nicht vorhandenen Gleichstellung von Anwälten und Bürgern als Verteidiger vor den Amtsgerichten – Mail vom 12.06.2022:

Sehr geehrte Frau Justizministerin Gentges,
vor dem Hintergrund der katastrophalen Rahmenbedingungen bei meiner Selbstverteidigung im Rahmen des o.g. Strafverfahrens vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. erlaube ich mir bei Ihnen anzufragen, ob die massive Ungleichbehandlung zwischen einem verfahrensbeteiligten Anwalt und einem verfahrensbeteiligten Selbstverteidiger auch von ihnen begrüßt oder unterstützt wird bzw. welches Ziel die Gerichte mit dieser Verfahrensweise verfolgen?
In o.g. Prozess vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. habe ich mich, trotz Stellung eines von mir abgelehnten Pflichtanwalts durch die Richterin, selbst verteidigt.
Mir ist dabei, wie auch bereits in anderen Prozessen die ich ohne Anwalt geführt habe, negativ aufgefallen, dass den Anwälten die Verfahrensakten zur Prozessvorbereitung entweder per Mail zugesendet oder die Verfahrensakte als Ganzes zugesendet wird.
Meine Akteneinsicht wurde dagegen erst nach Wochen, gut eine Woche vor dem eigentlichen Prozess durch die Richterin Hohl ermöglicht.
Hierzu stand mir für eine ca. 500-seitige Verfahrensakte eine Stunde Zeit zur Durchsicht zur Verfügung!
Weitergehend wurde mir die Einsicht in die Verfahrensakte durch Richterin Hohl dahin gehend erschwert, dass ich wichtige Dokumente nicht kurz abfotografieren durfte, sondern mir eine kostenpflichtige Kopie von einem Justizbeamten zu 50 Cent je Exemplar erstellen lassen musste, was bei einer Akte von 500 Seiten 250 € und einen Tag Arbeit bei Einzeleinlegung in`s Kopiergerät verursacht hätte.

Meine Prozessvorbereitung war vor diesem Hintergrund nicht wirklich vom deutschen Rechtsstaat gem. der eigenen Gesetze gesichert, sondern wurde durch Richterin Hohl durch ihre Anweisung an den Justizbeamten noch deutlich erschwert.

Ist die Erschwernis und die Ungleichbehandlung zwischen Anwalt und Bürger seitens der Justiz gewollt, um rechtskundige Bürger, die ein Gerichtsverfahren ernst nehmen und entsprechend gut vorbereiten möchten, durch größtmögliche Schikane abzuweisen?

Über eine sachdienliche Antwort freue ich mich.

Herzlichen Dank, gute Zeit und frohes Schaffen

Hans Joachim Thiemann
Profi in der juristischen Selbstverteidigung bzw. zumindest engagierter Amateur 

Mail an den Oberndorfer Beigeordneten Lothar Kopf in Sachen Hundesteuerveranlagung – 3 C 115/22 Amtsgericht Oberndorf a.N. – vom 03.06.2022:

Sehr geehrter Herr Kopf,
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 31.05.2022 zum laufenden Gerichtsverfahren wegen der von der Stadt zu viel veranlagten Hundesteuer für 2021 – s. Anlage – nur in Original-Mail.
Leider lügen Sie in sofern, als dass ich meinen Hund zum 01.01.2021 angemeldet habe. Vielfach habe ich Ihnen und Frau Flaig mitgeteilt, dass mein Hund erst im Mai zu mir gekommen ist. Das Amtsgericht hat daraufhin klar gestellt, dass ich erst ab dem 01.06.2021 Hundesteuer bezahlen musste, was zu einer Überzahlung von 100 € führt.
Wenn Sie sich jetzt hinter einem möglicher Weise formal falschen Widerspruch gegen diese falsche Veranlagung verstecken, um mir die 100 € abknöpfen zu können, ändert das nichts am falschen Beitragsbescheid, der vermutlich bei jedem anderen Bürger umgehend berichtigt worden wäre.
Unabhängig vom Ergebnis des anhängigen Gerichtsverfahrens vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N., bei dem ausschließlich über die formalen Aspekte meines Widerspruchs entschieden wird, werde ich Sie bei jeder Gelegenheit auf die 100 € ansprechen (und nicht nur darauf) und den falschen Beitragsbescheid zur Richtigstellung einfordern.
Sollten Sie die 100 € tatsächlich aufgrund eines formalen Fehlers meinerseits für die Stadt Oberndorf a.N. behalten dürfen ist das bürgerfeindlich, ein ganz mieser und abscheulicher Vorgang und wird Ihrem gesellschaftlichen Ansehen, welches unter Ihrer katastrophalen Arbeit bei der Stadt schon immens gelitten hat, weiteren Schaden zufügen – dafür werde ich sorgen!
Diese Mail finden Sie in meinem blog, damit die Bürger Oberndorf`s wissen, mit welchen unlauteren und miesen Methoden die Stadtverwaltung, Sie Herr Kopf und der Gemeinderat ihre Bürger verarscht und abkassieren!!!
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Da meine Mailadresse nach wie vor rechtswidrig von der Stadt Oberndorf a.N. für alle Stellen gesperrt ist bitte ich einen Stadtrat um Weiterleitung dieser Mail an Herrn Kopf – der voraussichtlich aber auch intensiv meinen blog liest – zumindest sollte er das, um vor bösen Überraschungen in seinem Umfeld informiert zu sein.

Mail an den Leiter des Polizeireviers Oberndorf a.N., Herrn von Au, vom 25.05.2022:

Sehr geehrter Herr von Au,
herzlichen Dank für unser gestriges, kurzes und informelles Gespräch auf dem Rathausflur nach Ihrem Vortrag zur Sicherheitslage – welche sich vermutlich nur so positiv darstellt, weil die Strafverfolgungsbehörden und die Rechtsaufsicht nicht gegen die Stadt Oberndorf a.N. bei Strafanträgen etc. konsequent und rechtsstaatlich vorgehen.
Unser Gespräch verlief in ruhiger und informativer Atmosphäre, so dass wir uns beide einen Eindruck vom Charakter des Gegenüber machen konnten und stimmt mich für unseren weiteren Umgang miteinander etwas positiver, nachdem Ihr Vorgänger Rieger einen ganz miesen und gemeinen Kurs gegen mich gefahren ist.

Zwei Sachen haben mich irritiert, die ich kurz ansprechen möchte:

1. Sie möchten sich nicht mit Angelegenheiten befassen, die vor Ihrer Amtszeit unter Rieger und Effenberger begonnen haben oder gelaufen sind. Dazu möchte ich anfügen, dass Sie verpflichtet sind, auch solche für die Polizei schmerzhaften Dinge weiter zu bearbeiten (z.B. rechtswidrige Vernehmung meiner Person, Rückhaltung der Gefährdungsbewertung Effenberger zu meiner Person).
Im Leben und auf der Arbeit passieren immer wieder Fehler – das ist menschlich – unmenschlich ist die Geheimhaltung, das Vertuschen der Fehler zum Nachteil des Geschädigten. Wir sollten offen mit Fehlern umgehen, dazu stehen und aus ihnen lernen – z.B. die Freiheitsberaubung des Polizeibeamten Lehmann an meiner Person.
So habe zumindest ich immer gearbeitet und meine Kinder erzogen – was mich u.a. den Job in Oberndorf a.N. gekostet hat (nicht die Kindererziehung – die hat mich u.a. die Ehe gekostet), da Acker diesen Umgang mit eigenen Fehlern grundlegend anders sieht und auch anderes Handeln von seinen Mitarbeitern verlangt – wozu ich nicht bereit war.

2. Sie haben mir gesagt, dass mich mein Streben nach Gerechtigkeit nur unglücklich machen würde/wird, denn diese Gerechtigkeit gibt es nicht. Ich stimme Ihnen in Teilen zu und bewundere diese Ihre Aussage, die Sie sicher als Bürger und Polizeibeamter am unteren Ende der Strafverfolgungsnahrungskette mitgeteilt haben.
Ich werde trotzdem weiterhin für Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und Fairness eintreten und hoffe, dass Sie dieses Verhalten akzeptieren und tolerieren werden – auch wenn es gegen Ihre Mitarbeiter bei rechtswidrigem Verhalten dieser Beamten geht!

In der großen Politik lesen wir derzeit viel über den in zahlreichen Schreiben meinerseits um Unterstützung angeschriebenen Innenminister Strobl – u.a. auch wegen Datenschutzvergehen durch Bürgermeister Acker mit Bestätigung dieser rechtswidrigen Taten durch die eigenen Datenschutzbeauftragten und Weitergabe geheimer Dokumente – ohne Reaktion von Strobl oder der Rechtsaufsicht des Landratsamts Rottweil oder der Staatsanwaltschaft Rottweil!!!
Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf zuerst und es ist wohl kein Wunder, dass ich von Strobl nicht einmal eine einzige Antwort auf meine vielen Mails um Unterstützung erhalten habe – er braucht seine Getreuen ja auch selber, um seinen „Hintern“ und seine fette Pension vor der Strafverfolgung und der Gerichtsbarkeit, die ihm zu seinem unermesslichen Glück beide unterstehen, zu schützen – unterstützt auch durch die Hilfe seines tiefschwarzen Kumpels Kretschmann, der schützend die Hand über Strobl hält, mir aber ebenfalls nicht eine einzige Antwort zukommen lies.
Was ist Gerechtigkeit – nichts was in Deutschland mehr zählt, denn es geht im Staatssystem nur noch um Macht, um Geld, um den Sieg – das Recht hat verloren und ist nur noch eine Leere Worthülse, die von vielen korrupten und kriminellen Richtern, Staatsanwälten, Politikern etc. nach eigenem Gutdünken, ohne eigene Haftung dafür, nach machtstrategischen, wirtschaftlichen oder auch nur eigenen bösen Vorgaben ausgelegt wird.
Ich kann da auch in der Zukunft nicht mitmachen und halte es mit dem Oberndorfer Beamten Sieber (inzwischen auch aus Oberndorf geflüchtet), dass Deutschland eine Bananenrepublik geworden ist, der ich viele Jahre treu und ehrlich gedient habe – was aber nicht gewünscht gewesen ist.
Wir werden in der Zukunft ganz sicher wieder miteinander zu tun haben. Ich bin sehr gespannt, in welcher Atmosphäre und unter welchen Rahmenbedingungen dieses geschehen wird.
Sonnige Grüße von einem unerschütterlichen Gerechtigkeitsfanatiker .
Hans Joachim Thiemann

P.S.

Ich bitte, wie im Gespräch besprochen, Ihre vorgesetzte Stelle um Veranlassung der Weitergabe der von Ihrem Vorgänger Rieger zurückgehaltenen Gefährdungsbewertung zu meiner Person (Aktennotiz) von Herrn Effenberger nach Jahren an die Stadt Oberndorf a.N., Bürgermeister Acker, zur Bekanntgabe im Gemeinderat – was natürlich durch diese Person nicht erfolgen wird.

Kindergarten / Schimmelbefall, zugige Fenster und riechende Toiletten / Beiträge werden rückerstattet – „Lügner Kopf“ – Mail vom 23.05.2022:

Hallo Leute,
was lese ich heute im Schwabo:
Kindergarten / Schimmelbefall, zugige Fenster und riechende Toiletten / Beiträge werden rückerstattet.
Acker scheint ein weiters großes Problem zu bekommen.
In der vorletzten Gemeinderatssitzung im April wurden Acker im Zuge der Vorstellung der Erweiterungsplanung des Bochinger Kindergartens seine Grenzen vom Gemeinderat deutlich aufgezeigt.
Der arme Acker stimmte damals gnädig einer Vertagung auf die kommende Sitzungsrunde im Mai zu, da hier auch die Entwicklung der Kindergartenzahlen vorgestellt werden sollten (angeblich) und der Gemeinderat so die Entwicklung auch nachvollziehen kann und nicht vom Ackerexpress überrollt wird.
Aber wo waren die Kindergartenzahlen im Gemeinderat im Mai. Wann wurde die Erweiterung des Bochinger Kindergartens im Mai öffentlich diskutiert?
Acker lernt schnell – alles nichtöffentlich vermute ich oder er verschleppt die Sache, um die Gemeinderäte zeitlich unter Druck zu setzen, denn eine derartige Klatsche lässt er öffentlich nur einmal über sich ergehen und er reagiert sofort – mit nichtöffentlichen Tagesordnungspunkten, mit denen er seine lausige Planung, seine Gutsherrenart schön im Dunkel des Oberndorfer Sitzungssaals geheim ausleben kann.
Immerhin muss Acker dann auch nicht den zweiten Zugang zum Sitzungssaal, den es offiziell seiner Aussage nach zur Legitimation seiner Gewaltphantasien von um sich schießenden Terroristen und bombenwerfenden Psychopaten (für mich existiert in Oberndorf nur ein wirklicher Psychopath und das bin ich ganz sicher nicht) gar nicht gibt, benutzen und darf, von Bürgern unbelästigt, den Sitzungssaal majestätisch durch das Hauptportal betreten – seines Ranges in Oberndorf eben angemessen.
Sehr interessant für mich ist ebenso die Mitteilung, dass die Beiträge für nicht stattgefundene Betreuung von der Oberndorfer Verwaltung (Kopf) zurück erstattet werden sollen.
Hallo Herr Kopf, was ist mit meinen bereits vom Amtsgericht Oberndorf a.N. bestätigten und von der Oberndorfer Stadtverwaltung zu viel in Rechnung gestellten 100 € Hundesteuer? Bekomme ich diese nun gem. ihrer Aussage auch zurück oder warten sie auf den laufenden Gerichtsprozess und eine Entscheidung, ob ich Sie als „Lügner Kopf“ betiteln darf?
Den normalen Bürgern (gefügige Untertanen) geben Sie das Geld zurück – sogar ohne Rechtsgrundlage und Gerichtsurteil. Ich muss mir dagegen mein rechtswidrig einbehaltenes Geld vor Gericht erstreiten – ich werde Sie, Herr Kopf, bei entsprechendem Gerichtsurteil in der Luft, im Internet und vor Ort an den Oberndorfer Pranger stellen – immer und immer wieder oder folgen Sie Acker an den Bodensee – wo die reichen Lügner unter sich sind und ihre fetten Pensionen genießen?
Im Sitzungssaal in Oberndorf a.N. sollte ebenfalls dringend saniert werden – es stinkt im Rahmen der öffentlichen Sitzungen bestialisch!!!
Sonnige Grüße und frohes Schaffen
Hans Joachim Thiemann

Nachfrage zur Terminanfrage an Au, Leiter Polizeirevier Oberndorf a.N. vom 11.05.2022 – Mail vom 23.05.2022:

Sehr geehrter Herr von Au,
was halten Sie von Prävention, von präventiver Polizeiarbeit – nichts? – Aua!
Leider habe ich zu meiner Terminanfrage keine Antwort von Ihnen erhalten (s.u.) und Sie scheinen kein Interesse daran zu haben, sich über die rechtswidrigen Taten Ihrer Kollegen gegen mich und den zukünftigen Umgang mit mir unterhalten zu wollen?
Hat man Ihnen den Umgang mit mir verboten? Ist Frau Mayländer oder Herr Strobl böse auf Sie falls Sie sich mit mir an einen Tisch setzen? Ist Ihre Halbwertszeit auf dem Oberndorfer Polizeichefsessel, wie beim Vorgänger, schon fast abgelaufen und Ihre Einsetzung dient nur noch dazu, Ihnen das Ruhepensionspolster noch etwas angenehmer und fetter zu füllen, als es heute schon ist?
Herr Strobl ist gerade dabei, seinen eigenen „Hintern“ mit seiner Machtfülle zu retten (gut das die Legislative und die Judikative bei ihm zusammen laufen – das hat bekanntlich große Vorteile wie wir aus der Vergangenheit wissen) und mir „in den Hintern“ zu treten – da er auf meine vielen Anfragen und Bitten um Unterstützung gegen das rechtswidrige Vorgehen seiner Leute bis heute keinerlei Antwort zukommen lässt – wie Sie eben auch.
Aber man ist in den Behörden derzeit ja auch intensiv damit beschäftigt, den Dreck in den eigenen vier Wänden möglichst geräuschlos loszuwerden – es muss wohl ordentlich durchgefeudelt werden und die „Putzfrau Kretschmann“ wird schon wissen, dass die besonders dreckigen, ja über Jahrzehnte schwarzverkrusteten Stellen, möglichst unangetastet bleiben – also stürzt man sich auf die renitenten Bürger.
Ich hoffe weiterhin auf ein Gespräch – die Hoffnung stirbt selbst in Bezug auf unsere Beamten zuletzt.
Sonnige Grüße und frohes Verhaften
Hans Joachim Thiemann

Terminanfrage von Au, Leiter Polizeirevier Oberndorf a.N. vom 11.05.2022:

Sehr geehrter Herr von Au,

hiermit frage ich nach einem Termin für ein persönliches Kennenlernen zwischen Ihnen und mir.

Wie Sie sicher wissen habe ich bereits viele unerfreuliche Treffen mit Ihren Mitarbeitern bzw. ehemaligen Polizeibeamten im Rahmen von Freiheitsberaubungen, rechtswidrigen Verhörmethoden, rechtswidrigen Hausdurchsuchungen usw. erfahren müssen.

Mir ist es deshalb wichtig, mich Ihnen vorzustellen, damit Sie sich ein eigenes Bild von meiner Persönlichkeit machen können und ich mir von Ihrer.

Wie Sie wissen, ist derzeit noch ein Strafantrag gegen Polizeibeamte des Oberndorfer Polizeireviers eben wegen rechtswidriger Verhörmethoden anhängig und die Rückhaltung eines Gefährdungsgutachtens, zu meinen Ungunsten, erfreut mich ebenfalls nicht.

Deshalb halte ich es für sehr sinnvoll, dass wir uns zusammen setzen und den weiteren Umgang miteinander besprechen, wobei mir klar ist, dass Sie mich nicht auf ein weiteres rechtswidriges Vorgehen des Polizeireviers Oberndorf a.N. gegen meine Person hinweisen und vorbereiten werden.

Bitte senden Sie mir zwei Terminvorschläge und teilen Sie mir mit, ob Sie einem 4 – Augengespräch zustimmen oder Kollegen zum Gespräch hinzuziehen möchten.

Ich werde dann ebenfalls zwei Zeuge mitbringen, was sich in Bezug auf die rechtswidrigen Verhörpraktiken in Ihrem Revier und bei der rechtswidrigen Hausdurchsuchung (vor Ihrer Zeit als Leiter) bereits bewährt hat .

Herzlichen Dank und bis dann – ich freue mich auf unser Kennen lernen.

Hans Joachim Thiemann

Offenbarung Acker – Unheimliche Begegnung im Technischen Ausschuss der Stadt Oberndorf a.N. – Mail an Gemeinderäte vom 11.05.2022:

Guten Abend Gemeinderäte,
heute vor dem technischen Ausschuss im Sitzungssaal der Stadt Oberndorf a.N. geschah ein Wunder – habt ihr es ebenfalls bemerkt?
Nachdem Bürgermeister Acker sich nicht durch den nach seiner Aussage einzigen Eingang/Ausgang zum/vom Sitzungssaal traute tauchte er plötzlich im hinteren Saalbereich, wie durch Geisterhand dorthin gebeamt, aus dem seitlichen Abstellraum auf.
Ihr fragt euch sicher, welches Mauseloch Acker für diesen unheimlichen Auftritt gefunden und genutzt hat, denn der Sitzungssaal hat ja nach Aussage Acker für die Mitglieder des Gemeinderats keine Möglichkeit des Verlassens des Sitzungssaals, wenn um sich schießende Terroristen und Bomben werfende Psychopaten auftreten, außer durch die Haupttür?
Oder hat Acker euch angelogen und es gibt doch einen zweiten Weg zum Verlassen des Sitzungssaals?
Immerhin folgte Acker auch noch Frau Bloß nach, so dass dieses Mauseloch nicht wirklich eng und unbegehbar zu sein scheint.
Vielleicht benötigen Acker und seine Frau Bloß diesen „Fluchtweg“ ja auch nur für sich selber und ihr gemeinsames Glück eines Bürgermeisters mit seiner wichtigsten Mitarbeiterin – man weiß es nicht und ihr werdet sicher nicht nachfragen und das alte Glück stören.
Immerhin wissen wir nun, dass Acker`s Aussage zu den Ausgängen des Sitzungssaals, na sagen wir der Vergesslichkeit geschuldet, zumindest zweifelhaft waren – eben um mich zu diskreditieren, wie wir alle inzwischen wissen.
Das Acker seine eigene Wahrheit hat und entsprechend mit euch umgeht wisst ihr schon lange und lasst es euch ja auch gerne gefallen – sehr schade!
Gute Nacht
Hans Joachim Thiemann

Ungereimtheiten und Mauscheleien im Oberndorfer Gemeinderat – Fragen eines Oberndorfer Bürgers an die Rechtsaufsicht, das Landratsamt Rottweil vom 11.05.2022:

Sehr geehrte Frau Roth, 

in der heutigen Sitzung des technischen Ausschusses in Oberndorf a.N. hat es aus meiner Sicht im Rahmen der Vergabe 2.3 zu den Dacharbeiten am Pumpwerk Dieselbach Unregelmäßigkeiten gegeben, die ich laienhaft als Wettbewerbsbeeinträchtigung- verzerrung werten muss. Herr Acker führte einleitend aus, dass Gemeinderat Heinzelmann (https://zimmerei-heinzelmann.de), der im Zuge der Vergabeabstimmung vom Ratstisch abgerückt war, als städtischer Fachmann das Dach intensiv vor der Ausschreibung in Augenschein genommen hat, um die notwendigen Arbeiten zu bestimmen und mit dem Bauamt abzustimmen. Damit konnte Stadtrat Heinzelmann zum einen Einfluss auf die durchzuführenden Arbeiten und zum anderen auf die Ausschreibung nehmen – und zwar direkt. Weiterhin konnte er im Zuge extrem steigender Preis bereits vor der Ausschreibung Preise für Baumaterialien einholen, so dass er auch hier in der heutigen Zeit einen extremen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern hatte. Von mir auf diesen Wettbewerbsvorteil angesprochen teilte er mir vor Zeugen mit (u.a. Ex-Stadtbaumeister Thiemann), dass jeder Bieter die Möglichkeit hatte, die Baumaßnahme vor Ort zu besichtigen – natürlich nicht vor der Ausschreibung mit den entsprechenden zeitlichen und ausschreibungstechnischen sowie kalkulatorischen Vorteilen (Anmerkung meinerseits). Herr Thiemann teilte mir zudem mit, dass ihm nicht bekannt sei, dass zu seiner Zeit solche Maßnahmen mit allen Interessenten an der Ausschreibung in Einzelterminen besichtigt wurden. Woher Herr Heinzelmann dieses Wissen hat konnte nicht mehr nachgefragt werden. Ich bitte Sie also als Bürger Oberndorfs und vor dem Hintergrund der Manipulation des Rechtsverfahrens „Neckartalaue-7.Änderung“ durch Stadtbaumeister Lübke/ die Oberndorfer Verwaltung mir mitzuteilen, inwieweit diese Vergabe rechtssicher und wettbewerbskonform abgelaufen ist, insb. vor dem Hintergrund, dass erst vor wenigen Monaten eine um mehr als 100 % über der Kostenberechnung liegende Maßnahme durch Maßnahmenänderung ebenfalls an Stadtrat Heinzelmann vergeben wurde (Verteuerung verm. von 140.000 € auf 280.000 € – bitte selber nachfragen – für einen kleinen Holzkubus!). Da sich Landrat Michel Anfang Juni vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. gegen seine Bezeichnung als Beamten- oder Behördenhalunke wehrt (wie ich kürzlich erfahren habe) bitte ich Sie, mir bis zum 20.05.2022 mitzuteilen, was Ihre Prüfung ergeben hat oder das Sie die Stadt Oberndorf a.N. durch Nichtprüfung in Schutz nehmen. (vermutlich nicht das erste Mal) Herr Thiemann steht Ihnen als Zeuge sehr gerne mit seiner fachlichen Kompetenz zur Verfügung – auch in Bezug auf öffentliche Ausschreibungen. In der Hoffnung auf ihre umgehende ausführliche Antwort.

Gemeinderat am 26.04.2022 – Kindergarten Boll und Investor Brauerei-Areal – Mail an Gemeinderäte vom 27.04.2022:

Hallo Gemeinderäte,
im Nachgang zur gestrigen Gemeinderatssitzung möchte ich euch noch meine Gedanken zum Vortrag über die Brauerei-Arealplanung mitteilen.
Auffällig an der Sache war augenscheinlich, dass die Verwaltung dezidiert die einzelnen Verträge und das Wertgutachten angesprochen hat – weil die Verwaltung hier bei anderen Verfahren geschlampt, geschlafen oder geschludert hat.
Es sollte euch auch zu denken geben, dass das Wertgutachten zum Grundstücksverkauf derart hervor gehoben wurde – eben weil das Aldigrundstück verwaltungsrechtswidrig ohne Gutachten nach Gutsherrenmanier abgegeben wurde – oder wurde euch ein Gutachten vorgelegt?
Dass die Verwaltung immer wieder betonte, dass sie die Verträge fertig gestellt hat und diese nun beim Investor liegen zeigt doch sehr deutlich, dass man euch schon heute darauf vorbereitet, dass die Sache schief geht und man dann sagen kann, alles Erdenklich zum Gelingen des Projekts beigetragen zu haben.
Hat die Verwaltung etwas zum Baugesuch gesagt – nein – ein ganz schlechtes Zeichen und der Hinweis auf die gestiegenen Baukosten sollte euch auf das Ende auch dieses Ackertraums vorbereiten.
Schon ohne Kostensteigerung war das Vorhaben aus meiner Sicht nicht finanzierbar – wie ich das auch schon beim Vorgängerinvestor gesagt habe – nach einem Blick in meine Kristallkugel – die Acker nicht hat wie er uns wissen ließ und Lübke ist nicht mal als Glaskugel tauglich.
Dass der Stadtbaumeister beim Spektakel/Debakel zum Kindergarten Bochingen vollständig stumm blieb war erschreckend. Es war seine Planung, seine Architekten, sein Vorgehen oder ist er nur der Speichellecker Acker`s, der das Maul zu halten hat wenn der Chef spricht?
Dass die Kosten aus dem Ruder laufen ist klar – aber auch, dass hier ein kostenintensiver Bau von den Architekten und dem Stadtbauamt abgeliefert wurde, bei dem es nicht wirklich um kostengünstiges Bauen ging – wie z.B. immer zu Zeiten von Herrn Steeb!
Zudem wird immer deutlicher, dass Acker eine Maßnahme nach der anderen über sein Amtsende hinaus schiebt. Ich habe darauf schon öfter hingewiesen und das böse Erwachen kommt ganz bestimmt – eben nach Acker und Kopf und wird den neuen Bürgermeister mit voller Wucht treffen.
Ich bin gespannt, ob die Bürgermeisterwahl genauso erbärmliche Ergebnisse bringt wie die städtischen Stellenausschreibungen. Niemand will nach Oberndorf a.N. – es hat sich herum gesprochen, welche katastrophalen Zustände hier in der Verwaltung und im Gemeinderat herrschen.
Gute Nacht
Hans Joachim Thiemann

Ergänzung – Kriminelle Beamte – Rechtsgrundlagen – Verhalten der deutschen Gerichte – Mailverkehr mit einem blog-Leser vom 24.03.2022:

Ausblick:
In der Zukunft hoffe und rechne ich, unter der Annahme rechtsstaatlicher Gerichtsverfahren (einer wahrlich gewagten Annahme), mit weiteren verurteilten oder klageunterlegen Beamten wie dem Rottweiler Michel, einigen Beamten des Landkreises Rottweil und der Stadt Oberndorf a.N., einigen Staatsanwälten, dem ein oder anderen Gemeinderat der Stadt Oberndorf a.N. – wenn sich neben Danner noch einer dieser Luschen aus der Deckung von BM Acker wagt, sowie weiteren Niederlagen von Mayländer und Acker vor deutschen Gerichten.
Richter sind leider tatsächlich vollständig unantastbar – eine Schande – Freisler würde es vermutlich freuen?
Und für die hohen Politiker wie z.B. Kretschmann und Strobl, reichen meine kleinstädtischen Themen nicht – selbst falls sie aktiv in dieses schändliche Treiben der Behörden eingegriffen hätten / eingreifen, was sehr wahrscheinlich ist (s. Fall Acker/Mayländer) – sehr schade.
Schönen Sonntag
Hansjo

Kriminelle Beamte – Rechtsgrundlagen – Verhalten der deutschen Gerichte – Mailverkehr mit einem blog-Leser vom 23.03.2022:

Hallo Herr Thiemann, bitte das Video von Matthes Haug ganz anschauen. Was halten Sie davon? Würde das Verhalten und Vorgehen der Gerichte erklären und das man als gemeiner Bürger keine Chance hat und der Beamtenklüngel sich selbst schützt. https://www.youtube.com/watch?v=MGC3ljDWAlg

Antwort Thiemann:

Hallo, 

das Video ist sicher informativ, jedoch kann ich den Wahrheitsgehalt nicht bestätigen – aber auch nicht verneinen. Die Vortragsform ist zudem sehr schlecht, was aber den Inhalt nicht ändert. Bestätigen kann ich das Vorgehen der Behörden gegen Kritiker im Kleinen wie im Großen. Es ist für mich zudem egal, ob es eine Rechtsgrundlage für die unrechtmäßige Tätigkeit der Behörden gibt, denn selbst bei einer rechtmäßigen Grundlage ist das Verhalten dieser Behörden und Beamten schlicht Unrecht. Ich schreibe mir nicht auf die Fahne, das deutsche Volk der Untertanen, das ich zudem nicht mag, retten zu wollen. Einzig die Aufdeckung behördlichen Unrechts in meinem Umfeld möchte ich leisten und was andere Bürger damit machen ist ihre Sache – die meisten dieser Gutbürger lesen es und machen nichts. Sie führen weiter ihr Untertanenleben, auf das ihnen nichts zustößt und sie sich und ihre Familie ernähren können. Auch ich habe viele Jahrzehnte so gelebt, bis ich es als Beteiligter an diesem Behördenunrecht nicht mehr ausgehalten und mich als Insider exponiert habe. Ich rechne jeden Tag mit einer Verhaftung, einer Verbringung in die Psychiatrie – ohne jeden Grund und Anlass, denn den brauchen unsere Behörden nicht, wie ich inzwischen weiß. Ich vermute und nicht nur ich denke so, dass mich ausschließlich mein öffentlicher blog noch vor dem Verschwinden in irgendwelche, von Systemgutachtern geführte Einrichtungen schützt – aber dieser Schutz ist fragil und ab einem bestimmten Leidensdruck der Behörden sicher schnell überwunden – was diesen sehr einfach gelingt, da sie selten eine Rechtfertigung im eigentlichen Sinne vortragen müssen und deshalb aus einem geschützten Raum agieren und vorgehen. Jede Woche denke ich darüber nach, ob ich weiter den Don Quichote geben möchte, der gegen die Windmühlenflügel des Unrechtssystems in Deutschland kämpft, negiert bzw. sogar diffamiert von der örtlichen und der regionalen Presse? Noch bin ich stark und gebe nicht auf – im Sinne Churchills – we never surrender – kämpfe ich weiter gegen Behörden- und Beamtenunrecht und ich hoffe, dass ich diesen Kampf auch in den mir noch verbleibenden 30 Lebensjahren (ich habe gute Gene) unermüdlich führen kann bzw. so lange führen kann, wie dieses Unrecht anhält. Ich stelle Deine Mail in meinen blog und jeder meiner Leser darf sich selber ein Bild über die Ausführungen von Herrn Haug machen. Ich werde jedoch weiterhin versuchen, Urteile gegen die „kriminellen“ Beamten zu erreichen, statt rhetorische und theoretische Streitereien über die Grundlagen unserer Gesetzgebung zu führen – was im Ergebnis dann zu keinerlei Rechtsprechung und Einstellung der Verfahren führt – und das ist ganz sicher nicht mein Ziel und mein Anspruch gegenüber diesen kriminellen Behörden- und Beamtenstrukturen!!! 

Ich schaffe verurteilte oder klageunterlege Beamte wie den Polizeibeamten Lehmann, den Studiendirektor Danner, den Bürgermeister Acker, die Staatsanwältin Mayländer usw. – nicht mehr und nicht weniger. 

Schönes Wochenende und danke für Dein Interesse und die informelle Unterstützung meines kleinen blogs. 

Hansjo 

Termin für weitere Gerichtsverfahren!!! – Beffendorf – Viele Straßen sind in schlechtem Zustand – Mail vom 22.04.2022:

Hallo Gemeinderäte,
zu meiner Zeit im Rathaus Oberndorf a.N. gab es ein sog. Straßenzustandskataster, in dem alle Straßen bzgl. ihres Zustands und ihrer Schwierigkeiten aufgeführt waren.
Übrigens stand vor 15 Jahren die Mauserstraße auf Position 2, wurde aber immer wieder wegen des langen und teuren Kanals im Haushalt auf das nächste Jahr von Acker geschoben.
Anscheinend hat er euch jetzt eine Prüfung zugesagt – lachhaft – die Prüfung dient dem Zeitgewinn, damit diese teure Straße einschließlich Wasserleistung und Kanal nicht noch in seiner Amtszeit saniert werden muss, sondern seinem Nachfolger wie Blei auf der Haushaltskasse lastet – > 1,5 Mio. €.
Was ist aus dem Kataster geworden.
Wie auch vom Stadt- und Verkehrsentwicklungsplan hört man von diesen umfassenden und teuer erarbeiteten Planungs- und Handlungsgrundlagen aus der Oberndorfer Verwaltung nichts dazu?
Ich gehe mal davon aus, dass nicht einmal die Hälfte der Gemeinderäte überhaupt weiß, dass es solche Grundlage gibt – und gesehen oder gar gelesen haben diese Werke keine 5 % der Gemeinderäte – also vielleicht Einer!
Aber im Rathaus Oberndorf a.N. herrscht nun mal die reine Willkür in allen Bereichen und Acker regiert, seit meiner rechtswidrigen Entlassung, durch, da stören solche Werke, die seine Entscheidungen ggfls. beeinflussen, natürlich nur.
Zu eurer Kenntnis darf ich euch weiterhin mitteilen, dass am 09.06.2022 eine öffentliche Gerichtsverhandlung im Amtsgericht Oberndorf a.N. stattfinden wird, bei der u.a. sowohl Acker als auch der Rottweiler Michel (Landrat) als meine Zeugen auftreten werden, denn es geht um den Wertausdruck „Beamtenhalunke“, der für diese beiden Beamten gleicher Maßen gilt und mit Fakten unterfüttert und begründet werden wird.
Falls das Gericht fair meine Zeugen lädt wird auch Lübke zu seiner Rechtsverfahrensmanipulation im Bebauungsplanverfahren „Neckartalaue-7.Änderung“ und der Schützenhilfe des Landratsamts Rottweil zu diesem „Betrug“ an euch Gemeinderäten und an meiner Person aussagen dürfen.
Auch Sieber gehört zu den angeblich von mir beleidigten Beamten. Sieber hat sich ja inzwischen auch aus der Oberndorfer Verwaltung verpisst.
Vermutlich wird das Amtsgericht Oberndorf a.N. meine Zeugen nicht laden (einen ersten Versuch hat es meiner Wertung nach bereits hierzu unternommen!) und damit die Beamten schützen – warten wir`s ab – spannend wird es auf jeden Fall und äußerst unangenehm für die „angezählten“ Beamten, denn alle angeblich beleidigten Personen sind – natürlich Beamte!!!
Sonnige Grüße und schönes Wochenende
Hansjo

Mail eines blog-Lesers:

Nachdem ich die Gemeinderäte nur noch als primitives Stimmvieh einschätze, bin ich auch noch gespannt, ob dein Gerichtsverfahren tastsächlich öffentlich geführt wird. Ich vermute bis jetzt immer noch, dass noch nach Sachlage anonym entschieden wird, um den Skandal zu minimieren.

Meine Antwort:

Abwarten – erst mal hoffe ich auf die Zeugenladung, denn Acker, Michel und Lübke im Zeugenstand wären ein Lottogewinn – aber das Amtsgericht Oberndorf a.N. wird es vermutlich zu verhindern wissen ! Schönes Wochenende 

Hansjo

Neuer Bericht – Bewertung der Gemeinderäte – Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 15.04.2022:

Hallo Leute,
ich habe einen neuen Bericht in den blog www.der-zeigefinger.de eingestellt:
„Bewertung der Gemeinderäte der Stadt Oberndorf a.N.“
Noch fehlen die eigentlichen Bewertungen. Die Tendenz ist jedoch bereits heute sehr deutlich am Vorwort abzulesen.
Derzeit überlege ich mir noch den didaktischen Aufbau der Bewertung, um eine größtmögliche Transparenz der Bewertung zu erreichen und die genannten Personen auch direkt mit der Misswirtschaft in Oberndorf a.N., für den normalen Bürger nachvollziehbar, in Verbindung zu bringen.
Zudem sind weitere Klagen von Gemeinderäten gegen meine Person nicht ausgeschlossen, obwohl sie aus der Stadt Oberndorf bezahlten privaten Dannerklage (bitte für die kommende GPA-Prüfung vormerken!) gegen mich wegen angeblicher Beleidigung (manche vertragen die Wahrheit eben nicht – Herr Danner!) gelernt haben sollten – aber manche Verblendung verzerrt eben die Realität!
Freut euch auf die Bewertungen – es werden keine Schulnotenformulierungen oder akademische Klimmzüge werden – sondern faktensichere verbale Einschläge bei den jeweiligen Adressaten!
Falls sich einige Gemeinderäte darüber freuen, noch nicht namentlich genannt worden zu sein – freut euch solange ihr noch könnt, ihr „Simpel“, denn das Vorwort lässt kaum Zweifel über eure Bewertung offen – wobei es natürlich Ausnahmen gibt – aber nur wenige, denn diese überleben eine Diktatur eben nicht lange.
So long und sonnige Grüße
Hansjo

Hundesteuerrückzahlung durch die Stadt Oberndorf a.N. – Mail vom 14.04.2022:

Herr Klatt,
nach wie vor warte ich auf Ihre Entscheidung zur widerrechtlichen Veranlagung der Stadt Oberndorf a.N. für die Hundesteuer meines 4. Hundes für die Zeit vom 01.01.2021 – bis 31.05.2021.
Den Widerspruch gegen den Bescheid habe ich fristgemäß bei der Stadt Oberndorf a.N. eingereicht. Er liegt nun bei Ihnen – seit Monaten – und Sie sind wie immer untätig.
Zwischenzeitlich hat das Amtsgericht Oberndorf a.N. mit Beschluss von Richterin Hohl festgestellt, dass ich ab dem 01.06.2021 zur Zahlung der Hundesteuer verpflichtet gewesen bin.
Die zusätzlich veranlagten Hundesteuern vom 01.01.2021 bis 31.05.2022 sind somit durch die Stadt Oberndorf a.N. zurück zu erstatten.
Muss ich auch in diesem Fall erst wieder klagen, um mein Geld zurück zu bekommen und wie so sind Sie derart vorsätzlich untätig – diese Frage werde ich auch dem „Beamtenhalunken“ Michel, Ihrem Chef vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N., stellen müssen.
Bitte schreiben Sie mir nun endlich, ob ich meine zu viel gezahlte Hundesteuer von der Stadt zurück erhalte bzw. wie ich diese weiter verfolgen kann. Natürlich werde ich sie im Bedarfsfall auch einklagen!!!
Ich habe auch bis heute auch keine Spendenbescheinigung der Stadt über 100 € erhalten (es war ja auch keine Spende – sondern eine Abzocke im Rahmen der Sonderbehandlung Thiemann), somit hat sich die Stadt Oberndorf a.N. widerrechtlich an mir bereichert!!!
Ich erwarte Ihre Antwort umgehend!!!
Hans Joachim Thiemann

Zeitungsartikel Herr Sennekamp, Verwaltungsgericht Freiburg – Mail vom 14.04.2022:

Sehr geehrter Herr Sennekamp,
mir wurde der beigefügte Zeitungsartikel (nur in der Original-Mail), in dem auch Sie zu Wort kommen, übersandt.
Ich stimme Ihnen zu, dass während der Pandemie die deutsche Politik eine erhebliche Anzahl an Bürger-innen verloren hat – wegen Inkompetenz, Inkonsequenz, Dummheit, Napoleonsyndrom usw., usw., usw..
Auch gelesen habe ich, dass Sie der Meinung sind, dass Bürger versucht haben, unser Recht zu umgehen. Unser aller Recht oder Ihr Recht? Das Recht der Bürger oder das Recht der Beamten und Politiker?
Haben Sie mal überlegt, was Bürger machen, wenn sie von einer Baustelle zur nächsten geleitet werden? Was machen Sie, wenn Sie vor einer Baustelle stehen?
Unser gesamtes Rechtssystem und der großkopferte Beamtenapparat dahinter ist eine einzige Baustelle mit teils kriminellen und gefährlichen Elementen, die umgangen werden müssen, da man ansonsten in die Baustelle fällt und Schaden nimmt.
Auch Sie würden, z.B. in meiner Situation, gegen die Baustellen vorgehen und versuchen, wieder eine Ordnung und ein baustellenfreies Umfeld Leben zu erreichen und zu gestalten – vermute ich.
Nach Ihren Aussagen in diesem Zeitungsbericht habe ich große Angst vor Ihrem Urteil in Bezug auf meine Klage vor Ihrem Gericht und ich habe nicht versucht das Recht zu umgehen, sondern nur das vom Landratsamt Rottweil verfügte Recht zu verstehen – indem ich dort um Erläuterung gebeten habe – wie auch beim Polizeirevier Oberndorf a.N. – um nicht wegen Verstoßes gegen diese vollständig bescheuerte „Spaziergängerverfügung“ zu Geldstrafen verurteilt oder wieder eingesperrt zu werden. Eine Erklärung oder Erläuterung der „Spaziergängerverfügung“, gleich welcher Art, habe ich bis heute nicht erhalten. Stattdessen kam vom Landratsamt Rottweil, dem „Beamtenhalunken“ Michel, eine Watschen für meine Dienstaufsichtsbeschwerde in der Sache – das Landratsamt Rottweil hat natürlich nichts falsch gemacht – Verfügungen müssen oder sollen ja von den Bürgern auch nicht verstanden werden – wo kommen wir denn sonst hin?
Ich habe nur ein einziges Mal zufällig an einer solchen Veranstaltung teil genommen und mich danach von diesen Personen fern gehalten – musste aber natürlich hier in Oberndorf a.N. jederzeit mit einem Übergriff der gegen meine Person übergrifflichen Polizei rechnen.
Vermutlich werde ich nun wieder eine Geldstrafe in astronomischer Höhe bezahlen müssen – und nur weil ich meinte ein Recht auf eine Erläuterung und Erklärung der „Spaziergänger-Verfügung“ des Landratsamts Rottweil unter dem „Beamtenhalunken“ Michel eingefordert habe – was für ein Scheiß – sorry!
Ich bin müde und wie ich einem bekannten schrieb:
Ein Sieg vor einem Gericht gegen unsere Beamten und Behörden wird von zwei weiteren neuen Klagen, Übergriffen oder Aktionen gegen meine Person begleitet!
Schöne Ostern – über Ihr Gericht darf ich mich bisher nicht beklagen und tue es auch nicht!!!
Hans Joachim Thiemann – Abgehängter und verlorener Bürger!

Gedanken zum Ukrainekrieg – Häuptling Silberlocke:

Hallo Leute,
die politische Elite in Deutschland schreit Skandal. Einer der ihren wurde aus ihrer Sicht nicht angemessen behandelt.
Jetzt hat es doch tatsächlich ein kleiner ehemaliger Schauspieler gewagt, unseren Häuptling Silberlocke, den ehemaligen Außenminister und heuten Bundespräsidenten Steinmeier, als Persona non grata aus Sicht der Ukraine zu bezeichnen und einen Besuch seinerseits im Ukraine-Krieg abzulehnen – pfui Teufel – oder?
Wie kommt ein solcher Möchtegernpolitiker aus einem Land der ehemaligen Untermenschen dazu, einen gestandenen und unantastbaren deutschen Politiker mit einer derartigen Handlung zu dessen früheren Taten zu konfrontieren?
Ich schreibe es euch:
Selenskyj spricht Klartext. Er hält nichts von den deutschen Gepflogenheiten, sich unter deutschen Politikern den Bauch gegenseitig zu pinseln, sich effektiv vor Strafverfolgung zu schützen, miese Taten unter den Teppich zu kehren – dem Wahlspruch „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“ zu frönen oder Verantwortung für das eigene Handeln abzulehnen – bis auf ein paar warme Worte natürlich – die kosten ja nichts und sind eh gleich wieder vergessen.
Steinmeier ist mit verantwortlich für Putins Krieg – da beißt die Maus keinen Faden ab und er kann sich in seiner napoleonischen Überheblichkeit noch so angepisst geben – echte Demut wäre angebracht – und zwar ehrlicher Demut vor dem tausendfachen Sterben in der Ukraine – übrigens auf beiden Seiten!
Dass unsere Politiker schon in der Corona-Krise immer und immer wieder ihre Labermühlen angeworfen und überstrapaziert haben, dass jedes Leben zählt, finde ich besonders abartig und menschenverachtend. Denn dieses dumme und blödsinnige Geschwätz unserer Politiker ist bloße Polemik, wie wir inzwischen aus der Realität wissen – zum Thema Corona (jeden Tag sterben in Deutschland immer noch hunderte Bürger an oder mit Corona) oder Ukrainekrieg – egal, es zählt nicht der Mensch (und Ausländer schon gar nicht – egal ob ersten Klasse (Ukrainer) oder dritter Klasse (Syrer)) – es zählt einzig und allein unser Lebensstandard, die Wirtschaftsleistung, unser Wohlfühlambiente – alles andere ist gelogen, vorgeschoben etc..
Natürlich gibt es einen riesen Aufschrei der weltweiten Politikerelite zu den Anfeindungen Steinmeiers – oder doch nicht? Sind seine Kollegen lieber stumm, um nicht einen „Schuldigen“ in dieser Situation von aller Schuld freizusprechen?
Ja, die Mehrheit schweigt – und das zu Recht!!
Der absolute Gipfel ist jedoch das Geheule der deutschen Politikerkollegen. Diese sind es eben nicht gewöhnt, die Konsequenzen aus ihrem Handeln selber tragen zu müssen. Sie werden noch heute von dem „faschistischen“ Schutz durch unsere, durch eiserne Nationalsozialisten mitgestaltete deutsche Gesetzgebung hingebungsvoll unterstützt und beschützt.
Was mich aber am Meisten aufregt und bestürzt ist unser Zwergenkanzler, der „Kriegsunterstützer“ und potentielle „Wirtschaftskriminelle“ Scholz, dessen Besuch in der Ukraine nun vermutlich erst Mal auf Eis gelegt wird, denn ein solcher Wicht wie Selenskyj darf einen deutschen Politiker doch nicht so wie nun geschehen den Häuptling Silberlocke behandeln bzw. abwatschen – dass mag auch Scholz gar nicht, denn was wäre, wenn Scholz zur wirecard-Affäre oder zum Cum-Ex-Skandal etc. auf einmal mit bohrenden Fragen, mit Konsequenzen oder sogar ehrlichen staatsanwaltlichen Ermittlungen konfrontiert würde – ein absolutes Unding!

Es bleibt dabei – ich bin nur noch abgestoßen von unseren Politiker Fuzzis, von diesen selbsternannten Königen und Landesfürsten, diesen „Kriminellen“ im Beamten-oder Politikergewand.
Natürlich sind nicht alle Beamten und Politiker „Schweine“, aber die ehrlichen, fairen, demütigen, menschen- und bürgerfreundlichen Personen setzen sich in der Politik nun mal nicht durch – dass sollten wir erkennen und damit müssen wir leben.
Zudem ist es ein eigenes, persönliches auf der Grundlage eigener Erfahrungen getroffenes Werturteil, welches ich hier nur für mich persönlich und mit ein bisschen Angst, wieder von den Mächtigen dafür verklagt zu werden, an dieser Stelle öffentlich kund tue.
Ihr Anderen könnte ja weiterhin diese bösen Typen unterstützen oder einfach das Maul halten und über die hohen Preise und die steigende Inflation maulen – weiter so!
Sonnige Grüße – es ist sicher ein schöner Tag heute und über Ostern in der Ukraine zu sterben – ist das nicht tröstlich für euch Gutmenschen (klatscht doch ein bisschen für den Frieden und Putins Einsicht) bzw. ein furchtbarer Gedanke für alle Anhänger meines „Glaubens“?
Hansjo

Anmerkung zur Mail in der Sache an Kretschmann:

Habe den Landesoberlehrer cc. vergessen.
Auch Sie brauchen nicht auf meine sentimentalen Ergüsse verzichten – nach dem Motto:
Scheiß auf die frühen „Grünen-Affen“ – die neue Zeit braucht schwere Waffen!

Gruß
Ein Ex-Grüner

Rettet den Schwarzwälder Boten vor seiner öffentlichen Hinrichtung!!!

Hallo zusammen, 

ich habe aus einer Haushaltsauflösung eine Keramikfigur des Schwarzwälder Bote bekommen – s. Bilder. Jetzt überlege ich, ob ich die Figur zu dieser „Scheiß-Zeitung“ öffentlich im Rahmen eines happenings vor dem Schwabo-Gebäude in Oberndorf a.N. hinrichte oder sie an einen von euch Schwabo-Günstlingen verkaufe. Wer dieses Mistteil kaufen und damit vor dem Exitus retten möchte kann sich mit einem Angebot gerne bei mir melden!!! Ansonsten werde ich über die öffentliche Hinrichtung vor dem Verlagsgebäude in Oberndorf a.N. mit Bildern etc. objektiv berichten – so was nennt sich dann street-art. 

Sonnige Grüße 

Hansjo

5 OWi 27 Js 2229/22 – Ordnungswidrigkeit Hundesteuer – Verspätete Anmeldung des 4. Hundes – Urteil des Amtsgerichts Oberndorf a.N. – Mail vom 13.04.2022:

Sehr geehrte Damen und Herren, hallo Leute,
heute kam das Urteil des Amtsgerichts Oberndorf a.N.  im Ordnungswidrigkeitsverfahren zur „verspäteten“ Anmeldung meines vierten Hundes nach Rückkehr vom Käufer.
Ich muss keine Ordnungswidrigkeitsstrafe bezahlen, da meine Angaben im Zuge der Anmeldung korrekt waren und ich, wenn überhaupt, die Anmeldefrist nur um wenige Tage überschritten habe.
Interessant ist, dass der Beschluss des Amtsgerichts Oberndorf a.N. von der von mir auf das Schärfste kritisierten Richterin Hohl gefasst wurde, die in einem anderen Verfahren (Klagen der Staatsanwaltschaft Rottweil gegen meine Person) den seit Jahren durch das Amtsgericht Oberndorf a.N. praktizierten Schutz der Staatsanwaltschaft Rottweil durch Untätigkeit (Begutachtung durch Gutachter „Schattenschulte“) auslebt und von ihrer Vorgängerin Schweizer weiter führt.
Frau Hohl, vielen Dank für diese nachvollziehbare und an den Tatsachen begründete Entscheidung – ich habe eine Verurteilung ohne Begründung und unter Mitteilung der Unglaubwürdigkeit meiner Person, wie bisher meistens, gerechnet. Um so mehr freut mich diese rechtsstaatliche Arbeit – sie lässt auf weitere ordentliche Beschlüsse hoffen und bitte veranlassen Sie „Schattenschulte“ endlich zur Terminvereinbarung – meine Schadenersatzklage gegen die Staatsanwaltschaft Rottweil darf nicht weiter von Ihnen behindert oder verzögert werden!
Der Vortrag der Stadt Oberndorf a.N. wurde, unter Verweis auf die Hundesteuersatzung der Stadt, abgeschmettert – wir wissen ja, dass der Thiemann in Oberndorf a.N. eine Sonderbehandlung, wie sonst kein anderer Bürger, durch Bürgermeister Acker erfährt und die Stadtverwaltung sich nun wirklich nicht immer, im Falle Thiemann sogar höchst selten, an die eigenen Vorgaben oder das geltende Recht hält.
Dieser Beschluss des Amtsgerichts Oberndorf a.N. ist ein weiterer Lichtblick in der Rechtsgeschichte der vergangenen Jahre in Bezug auf meine Person – vielleicht weil Amtsgerichtsdirektor „Schattenheuer“ krank ist/war und keinen direkten Einfluss auf diesen Beschluss zu meinen Ungunsten nehmen konnte?
Nun freue ich mich auf den Prozess zur Rückzahlung der durch die Stadtverwaltung zu viel veranlagten Hundesteuer vor dem Verwaltungsgericht Freiburg oder ist erst noch das Regierungspräsidium Freiburg zuständig – die Verwaltungen verzögern nach meinen Erfahrungen ja solche Entscheidungen von einer Behördenstufe zur Anderen teils über Jahre.
Nach den Ausführungen des Amtsgerichts Oberndorf a.N. hoffe ich zu 100 % auf eine Verurteilung der Stadt auf Rückzahlung dieser wissentlich zu viel einbehaltenen Hundesteuer.
Liebe Gemeinderäte, danke für nichts und eure (fehlende) Unterstützung gegen das Unrecht der Stadtverwaltung – ihr Stimmvieh und Ackerunterstützer!
Schade, dass der Beamte Sieber diese Entscheidung nicht mehr als Mitarbeiter der Stadtverwaltung Oberndorf a.N. miterleben darf und sich verpisst hat – er wird es aber erfahren – entweder über seine ehemaligen Kollegen oder ich spüre ihn auf und teile es ihm und seinem neuen Arbeitgeber mit – und noch viele andere Gemeinheiten, Rechtswidrigkeiten etc. im Zuge seiner Tätigkeit gegen meine Person – Sieber, zieh Dich auch im Sommer warm an und lass Dir am besten Augen im Hinterkopf wachsen !!!
So weit zu dieser Angelegenheit. Es ist wieder ein Verfahren gegen die Stadt Oberndorf a.N. gewonnen und das Unrecht dort nachgewiesen worden.
Ich bin nun sehr gespannt wie das Landgericht Rottweil die Glaubwürdigkeit von Bürgermeister Acker im Amtshaftungsverfahren wegen der „Körperberührung“ von Acker gegen meine Person bewertet – es wird immer schwerer und lächerlicher Acker als alleine glaubwürdig und mich, die Oberndorfer Bürger und die Ärzte als unglaubwürdig darzustellen – ich habe also begründete Hoffnung, dass Acker auch für diese persönliche Tat gegen meine Person noch empfindlich zur Rechenschaft gezogen wird – bevor auch er sich aus Oberndorf a.N. verpisst, der Schlingel!
Sonnige Grüße
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Gut, dass der Präsident des Landgerichts Rottweil, Foth, diesen Beschluss nicht gefasst hat. Er (und auch das Landratsamt Rottweil) hätte mich vermutlich ohne mit der Wimper zu zucken zu einem unangebrachten und unverschämten Ordnungsgeld in Höhe von 2.000 € verurteilt – gell Herr Foth – so etwas passiert eben, wenn man seine persönliche Abneigung gegen eine Person nicht unter Kontrolle hat – oder? Und was sagt der Rottweiler Michel, der von mir als Beamtenhalunke, ob seines Wirkens gegen meine Person, bezeichnet wird, zu dieser Entscheidung?

Sehr geehrte Damen und Herren,

beigefügt erhalten sie den Beschluss des Amtsgerichts Oberndorf a.N. zur angeblichen Ordnungswidrigkeit bei der Anmeldung meines vierten Hundes, den ich umgehend nach Rückgabe weiter vermitteln wollte (ist alles nachgewiesen) – s. Anlage.
Nachdem nun dieser Sachverhalt ordentlich abgearbeitet und der Ordnungswidrigkeitstatbestand fallen gelassen wurde ist noch die Rückzahlung der von der Stadt Oberndorf a.N. zu viel veranlagten Hundesteuer anhängig.
Zu ihrer Kenntnis teile ich ihnen mit, dass meine Steuerrückforderung auf der Grundlage des beigefügten Beschlusses des Amtsgerichts Oberndorf a.N., in dem unmissverständlich ausgeführt wird, dass die Hundesteuer erst ab 01.06.2021 zu zahlen ist, nun nicht mehr 80 € sondern gem. Beschluss 100 € beträgt (5 Monate a 20 € =100 € + Zinsen und Bearbeitungsgebühr, Auslagen, Mahngebür, Säumniszuschlag etc.).

Dieses zu ihrer Kenntnis. Ich werde im Gerichtsverfahren dann weiter auf diesen Sachverhalt eingehen – wobei ich gerade bei den ganzen Klagen den Überblick verloren habe, vor welchem Gericht dieser Sachverhalt nun anhängig ist !

Sonnige Grüße

Hans Joachim Thiemann 

Aldi-Skandal – Baugenehmigung Aldikonzern – Versprechen von Bürgermeister Acker – Bitte an die Gemeinderäte um Forderung der Einhaltung dieses Versprechens – Mail vom 12.04.2022:

Sehr geehrte Herren,
heute Abend tagt der Verwaltungsausschuss und morgen Abend der technische Ausschuss der Stadt Oberndorf a.N..
Mit einer meiner vorgehenden Mails habe ich ihnen dargelegt, dass im Zuge des Grundstücksverkaufs an den Aldi, trotz anscheinend gegenteiliger Ansprache der Stadtverwaltung Oberndorf a.N. an Teile des Gemeinderats, nicht alles mit rechten (verwaltungsrechtlichen) Dingen zugegangen ist?
Sie können nun ermessen, inwieweit meine Angaben bei Ihnen Zweifel an den Vorstellungen der Aldi-Verträge durch die Stadtverwaltung, als bestätigtem Verfahrensmanipulateur, bei ihnen als Gemeinderäte aufkommen lässt?
Natürlich werden sie diese Zweifel nicht äußern bzw. anderweitig mitteilen. Dazu ist ihre Angst verständlicher Weise zu groß, von einer der beiden um die Wahrheit und Gerechtigkeit in dieser schlimmen Sache ringenden Seiten anschließend öffentlich angegriffen zu werden.
Jedoch vertun sie sich nichts, wenn sie heute und morgen Abend beim Tagesordnungspunkt Anfragen Bürgermeister Acker um Auskunft bitten, inwieweit er sein Versprechen an den Gemeinderat der Baugenehmigungserteilung für den Aldikonzern erst nach Abschluss der anhängigen Gerichtsverfahren einhalten oder den Gemeinderat ein weiteres Mal „betrügen“ bzw. mit Falschaussagen beleidigen wird?
Ehrlich gesagt traue ich ihnen diesen Mut zur Anfrage gerade noch zu – wobei die Hoffnung auf Umsetzung nach den Erlebnissen der vergangenen 10 Jahre sehr gering ist – leider, denn auch ich und Herr Maier sind z.B. die von ihnen zu vertretenden Bürger der Stadt Oberndorf a.N..
Nach der Heiligsprechung von Bürgermeister Acker im vergangenen Gemeinderat und den nun weiterhin bestehenden Zweifel an der rechtssicheren Verfahrensführung durch die Stadtverwaltung und Bürgermeister Acker und die vorhandenen und ihnen bekannten Nachweise hierfür erscheint es ihre Pflicht als bürgergewählte Gemeinderäte, dieses verkorkste und manipulierte Verfahren zur Aldi-Umsiedlung nicht auch noch durch eigenes Zutun und vorsätzliche Hilfestellung bei einer möglicherweise rechtswidrigen Genehmigungserteilung (Baugenehmigungserteilung auf rechtswidriger Bebauungsplangrundlage!) voran zu trieben bzw. maßgeblich zu unterstützen.
Sie vertun sich nichts und sind vor allem auf der sicheren Seite, wenn die Baugenehmigung, wie von Acker versprochen, erst nach Abschluss der Gerichtsverfahren erfolgt – oder eben bei Nichtigkeit des manipulierten Bebauungsplans „Neckartalaue-7.Änderung“ nicht mehr erfolgt!!!
Vielen Dank für ihr Verständnis und ihre objektive bürgerfreundliche Gemeinderatsarbeit in dieser Sache im Voraus – alle Zweifel gehören ausgeräumt und Versprechen eingehalten – unter dieser Prämisse habe ich selber bei der Stadt gearbeitet und so erwarte ich es noch von Teilen des Gemeinderats – nicht mehr von der Stadtverwaltung bzw. den „Altgemeinderäten“ versteht sich!
Sonnige Grüße
Hans Joachim Thiemann

Aldi-Skandal – Haushaltseinnahmeschaden > 180.000 € – Mail an das Landratsamt Rottweil vom 09.04.2022:

Herr Michel, Frau Roth, Herr Klatt,
nachdem die Gemeinderäte inzwischen in die Aldi-Verträge Einsicht genommen haben – unter Federführung, Anleitung und Vorgaben der Stadtverwaltung  – ist klar, dass zum Zeitpunkt des Verkaufs der Fläche an den Aldikonzern kein Bodenrichtwert für die verkaufte Fläche vorlag.
Zwischenzeitlich kursiert die Feststellung, dass die neue „Aldifläche“ zum Preis von 70 €/qm (Rewerichtwert) veräußert wurde – auch durch Bestätigung von Frau Hunds, nachdem zum aktuellen Bodenrichtwert verkauft wurde.

Dieser Verkaufspreis entsprach zum Zeitpunkt des Verkaufsbeschlusses 2017 dem damaligen Bodenrichtwert für die Sondergebietsfläche „Rewe“ in 1b-Lage an der Neckarstraße – weit weg von der Ost-West- Hauptverkehrsader, der Rosenfelderstraße – an der die Aldifläche nun optimal liegt!
Wie Sie wissen entspricht die Lage des neuen Aldigrundstücks einer 1a-Lage, weshalb die Übernahme des Bodenrichtwertes der Rewefläche nicht angemessen und sinnvoll und ggfls. sogar verwaltungsrechtswidrig war!?
Da solche Grundstücke, ohne Bodenrichtwert, die anschließend in hochwertiges Bauland entwickelt werden sollen nur gutachterlich bewertet zum im Gutachten festgestellten Preis nach der Kommunalordnung und dem kommunalen Haushaltsrecht veräußert werden dürfen hat die Stadt Oberndorf a.N. vor diesem Hintergrund den Verkauf des Grundstücks an den Aldikonzern auf rechtswidriger Grundlage, nach willkürlicher Preisfestlegung durch die Verwaltung,  abgeschlossen.
Der Stadt Oberndorf a.N. und ihren Bürgern ist durch diesen rechtswidrigen Grundstücksverkauf ein Haushaltseinnahmeschaden entstanden, da die Fläche weit unter Wert verkauft wurde.
Den Wert der Aldifläche als Sondergebiet „Großflächiger Einzelhandel“ lege ich, als ehemaliger Chef der Grundstücksgutachterstelle der Stadt Oberndorf a.N., mit > 100 € fest. Damit ergibt sich ein Haushaltseinnahmeschaden von > 180.000 €!!!
Dieser Haushaltseinnahmeschaden liegt in der Zuständigkeit des Gemeinderats und wurde von diesem sicher nicht entsprechend beschlossen.
Ich hoffe, ich erhalten nun von ihnen endlich eine fachgerechte und inhaltliche Stellungnahme zu diesem von der Oberndorfer Verwaltung und dem Oberndorfer Gemeinderat verursachten, nachweisbaren Haushaltsschaden bzw. eine inhaltliche Stellungnahme, warum das Landratsamt Rottweil, als Rechtsaufsichtsbehörde der Stadt Oberndorf a.N., diesen Sachverhalt anders bewerten als ich.
Vielleicht gehen sie in ihren Ausführungen auch auf die Verfahrensmanipulation durch die Stadtverwaltung im Rahmen der Bebauungsplanaufstellung „Neckartalaue-7. Änderung“ ein die dem Grundstücksverkauf parallel lief, ein und begründen, warum die Rechtsaufsicht diesen Betrug an mir, den Bürgern Oberndorf`s und dem Gemeinderat nicht beanstandet, sondern vielmehr unbeanstandet durchgewunken hat?
Hey Michel, spätestens vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. wirst Du als Zeuge hierzu Stellung nehmen müssen – es sei denn, dass Amtsgericht Oberndorf a.N. schützt Dich vor einer Aussage in unserem Beleidigungsprozess – Du „Beamtenhalunke“ – was leider zu erwarten ist!
Ich erwarte umgehend Antwort!!!
Hans Joachim Thiemann

Hallo GPA, habt ihr den Kaufvertrag Stadt-Aldi nach den Hinweisen auf Mauscheleien und einen hohen Haushaltseinnahmeschaden überhaupt angeschaut, geschweige denn geprüft – Beschluss Ende 2017 innerhalb des Prüfungszeitraums? Was man nicht prüft (vorsätzlich oder fahrlässig) kann man auch nicht beanstanden – gell – so war`s oder!!!???

Bescheid – Ablehnung des Antrags auf Einsichtnahme – Denzuniant Schindler – Landratsamt Rottweil – Mail vom 09.04.2022:

Sehr geehrte Frau Angenendt,
danke für Ihr Schreiben vom 06.04.2022, in dem Sie mir die Einstellung des Verfahrens zur Preisgabe des gemeinen Denunzianten Schindler mitteilen – s. Anlage.
Sie haben bis zum Ende die Identität des feigen Denunziantensch….. geheim gehalten – Gratulation – es fällt Ihnen noch auf die Füße.
Nun, da eine andere Behörde den Namen mitgeteilt hat, schlagen Sie meinen Antrag einfach nieder und können vor dem Denunzianten Schindler, der ja bekanntlich auch für Landratsämter arbeitet, vorweisen, dass Sie seine Identität wirkungsvoll bis zu Letzt geschützt haben – ebenfalls Gratulation.
Ihr Satz, dass die Sachentscheidung zum jetzigen Zeitpunkt zu Ihren Gunsten ausfallen würde, erheitert mich wirklich – wie kommen Sie darauf?
Zum jetzigen Zeitpunkt und zu jedem anderen Zeitpunkt auch wäre die Einsichtnahme in die Mail (oder was auch immer) des Denunzianten Schindler rechtmäßig gewesen und Sie sind im Unrecht.
Ich freue mich über Ihre Zeilen trotzdem da ich in Kürze vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. nachweisen darf, warum ich Ihren Chef, den Rottweiler Michel, als „Beamtenhalunke“ bezeichnet habe und weiterhin bezeichnen werde – Ihr Schreiben ist Wasser auf meine Mühlen – vielen Dank!!!
Die Hundegeschichte ist noch lange nicht ausgestanden – s. meine Klage vor dem Verwaltungsgericht Freiburg in der Sache.
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Wieso trägt das Landratsamt Rottweil die Kosten des Verfahrens, wenn es doch im Recht war? Ich verstehe euch Beamten wirklich in keinster Weise – euer krudes Denken ist mir absolut fremd!

Aldi-Skandal – Unterwertverkauf – „dumme“ Gemeinderäte? – Mail vom 08.04.2022:

Guten Tag Herr ……,

der Verkauf eines Gewerbegrundstücks an der Hochbrücke (Teilfläche Flst.-Nr. 456/2) wurde am 19.12.2017 im nichtöffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung beschlossen.

Freundliche Grüße

Manuela Schumann
Verwaltungsbereichsleitung
Allgemeine Verwaltung
Stadt Oberndorf a. N.

Sehr geehrte Frau Schumann,
leider deckt sich ihre Information nicht mit dem Artikel aus dem Schwabo, dort ist zu lesen, das dies bereits am 6.12.2017 im Verwaltungsausschuss erfolgt sei..

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.oberndorf-a-n-aldi-will-auf-mauser-parkplatz-bauen.acef0bf7-39bb-4ec6-94f2-d525cd08767f.html

Was stimmt jetzt eigentlich?

MfG

Meine Erklärung an den Fragesteller:

Hallo,
die Mitteilung von Frau Schumann passt – im Verwaltungsausschuss war es vermutlich der Beschluss in der Vorberatung?
Der endgültiger Verkaufs-Beschluss ist dann scheinbar am 19.12.2017 im Gemeinderat erfolgt.
Möglicherweise bin ich einer blöden Schwaboformulierung oder einer dummen Ackerformulierung aufgesessen – „Beschluss in der Vorberatung“ wäre richtig gewesen!
Aber der Schwabo kapiert eh nicht, was Acker von sich gibt.
Es scheint also so, dass der Verkaufspreis möglicher Weise doch in Höhe des Bodenrichtwertes beim Rewe beschlossen wurde (70 € nach Mitteilung Hunds – der nicht für die „Aldifläche“ galt!!!), was trotz allem nicht das Fehlen eines Gutachtens und den Unterwertverkauf bereinigt, da die neue Aldifläche hochwertiger und damit teurer ist als die Fläche am Rewemarkt ist – der Haushaltseinnahmeverlust liegt so vermutlich (nur) bei ca. 150.000 – 200.000 € = 30 € x 6.000 qm – ein schöner Gewinn für den Aldi und Ausgleich der Kostentragung zu den Verfahrenskosten – Acker, den Gemeinderat kannst Du täuschen – mich nicht – die Sache ist noch lange nicht aufgeklärt, nur weil die Verwaltung den Gemeinderäten eine Vorstellung in Sachen Kaufvertragserklärung geboten hat!
Herr Hartmann, bitte fragen Sie bei der Verwaltung (ohne den Sieber) nach, ob meine Ausführungen richtig sind und die Verwaltung Sie und die anderen Gemeinderäte mal wieder nur teilinformiert hat?
Damit reduziert sich die Summe des Haushaltsschadens nur und das Schweigen und Vertuschen des Landratsamts, ob die Beschlussumstände in Ordnung waren, ist nun mehr geklärt – sie waren es also nicht!
Unsere Gemeinderäte werden sich also der Wahrheit nun unter neuen Voraussetzungen stellen müssen. Wir werden nachweisen können, dass die Aussage von Herrn Hartmann im Gemeinderat  zwar für Acker gut gemeint, aber leider falsch war!!!
Der Schwabo wird vermutlich nicht berichten und Acker und die Gemeinderäte schützen oder fragen die objektiven Journalisten des Schwabo in der Sache doch nach und berichten darüber!!!???
Spätestens vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. werden Landrat Michel bzw. Frau Roth hierzu als Zeuge Auskunft geben müssen – zur Erklärung, warum ich den Rottweiler Michel als „Beamtenhalunken“, der die Stadt Oberndorf a.N. bei ihrem rechtswidrigen Handeln deckt und unterstützt, bezeichne – nicht ohne Grund natürlich!
Schönes Wochenende
Hansjo 

Anekdote zum Besuch im Polizeirevier Oberndorf a.N. – Sieber macht die Fliege – Mail vom 07.04.2022:

Liebes Polizeirevier Oberndorf a.N.,
heute schreibe ich Dir mal wieder und berichte über meine Erlebnisse mit einem dort arbeitenden Polizeibeamten.
Um Unfälle in der Mauserstraße in Oberndorf a.N. zu verhindern habe ich heute Vormittag das Polizeirevier Oberndorf a.N. aufgesucht und wollte melden, dass dort vor dem Haus Nr. 14 seit Wochen Sperrmüll vor der Garage liegt, der teilweise sogar auf die Fahrbahn ragt.
Bereits nach kürzester Zeit wurde aus dieser Meldung wieder ein filmreifer Vorgang, da der liebe Beamte seine Macht als ausgebildeter Polizeibeamter, wie er anmerkte, auszuspielen versuchte.
Nachdem wir uns kurz über die Drohungen „ich kenne Deine Autonummer“ und „ich weiß wo Du wohnst“ ausgetauscht hatten (der Polizist meint, dass die erste Aussage keine Drohung und die zweite Aussage ein Drohung sei – ich sehe das anders!) teilte mir der Mann mit, dass wenn ich das nächste Mal zum Revier komme und etwas vorbringen möchte ich gleich wieder gehen können und nicht „bedient“ werde. 
Nachdem ich ihm dann mitteilte, dass ich bei einem solchen, vermutlich wieder rechtswidrigem Verhalten, umgehend Dienstaufsichtsbeschwerde stellen würde verschwand der Polizeibeamte mit meinem Ausweis erst an seinen PC und anschließend im Inneren des Reviers.
Da ich nun mit weitergehenden Repressalien der Polizeibeamten rechnen musste und keine Zeugen dabei hatte habe ich kurzer Hand eine Freundin aufgesucht und als Zeugin auf`s Revier mit genommen.
Inzwischen war der Polizeibeamte mit meinem Ausweis zurück und fragte mich doch tatsächlich, wo ich den gewesen sei – was ihn nichts angeht und zudem war meine Zeugin nun dabei – wo war ich wohl – in der Kirche um Beistand betteln bzw. Herr, schmeiß Hirn ra?
Er war auf einmal sehr zurück halten und teilte mir mit, dass ich mich an das Ordnungsamt der Stadt Oberndorf a.N. wenden solle. Die Polizei sei nicht zuständig.
Ich habe ihm darauf hin geantwortet, dass meine Eingaben bei der Stadt Oberndorf a.N. nicht bearbeitet werden (so zu Letzt schriftlich durch den Beamten Sieber mitgeteilt – der bereits ebenfalls die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. verlassen hat – schade, denn mit ihm bin ich auch noch nicht fertig).
Sollte etwas passieren werde ich die Öffentlichkeit vom Versagen des Polizeireviers in Kenntnis setzen oder es zumindest in meinem blog versuchen.
Soweit diese kleine unerfreuliche Anekdote zu meinem Versuch, Unheil in Oberndorf a.N. zu verhindern – Scheiße, warum mache ich sowas immer noch und lasse mich mit solchem Personal ein?
Hans Joachim Thiemann

Angststarre in Deutschland Corona und die Folgen im Alltag – 04.04.2022:

Hallo Leute,

heute komme ich zum Einkaufen zum DM und was sehe ich – ich bin der Einzige ohne Maske.

Daraufhin habe ich nachgefragt, ob denn tatsächlich die Maskenpflicht aufgehoben wurde und siehe da – es ist tatsächlich so.

Scheinbar ist die Angst unserer Gutbürger inzwischen so groß, dass man nur noch mit Schnüffeltüte aus dem Haus geht – auf der anderen Seite aber ungeniert im privaten Bereich mit hunderten „Freunden“ ohne Gesichtstüte verkehrt oder unbedingt in Urlaub fliegen muss.

Hallo ihr Vollpfosten, an welchem Ort stecken sich die meisten Leute an – zu Hause, bei Freunden, im Urlaub – nicht im Supermarkt ihr Trottel!

Was soll`s – vor 30 Jahren war ich in Hongkong und dort liefen viele Menschen, für uns damals völlig unverständlich, mit Maske herum. Es hat immerhin fast 30 Jahre gedauert, bis diese Mode auch bei uns zum Tragen kommt.

Nach Corona kommt die Grippe, dann ….. – es bleibt der Mensch mit Maske.

Endlich kippt dadurch das Vermummungsverbot – einen Vorteil muss diese Scheiße doch haben oder werde ich demnächst von unseren Rambos in Uniform wegen nicht standesgemäßer Gesichtsbedeckung inhaftiert – wir werden es sicher erleben?

Hansjo

Einsichtnahme in das Aldibaugesuch – Mail an Gemeinderäte vom 31.03.2022:

Hallo zusammen, heute läuft die Frist für die Einsichtnahme und die Stellungnahme von Herrn Maier zum Aldi-Baugesuch aus. Es war wie immer denkwürdig, diese Einsichtnahme an der Seite von Herrn Maier zu begleiten. Vorab – auf die Frage, ob Frau Heim am Samstag vergangener Woche die Absage der Fristverlängerung an Herrn Maier selber geschrieben hat oder etwas Acker das war gab es keine Antwort – vielleicht möchte Frau Heim ja verschweigen, dass sie auch Samstags arbeitet – oder war es doch anders. Acker`s Meinung zum Datenschutz ist allseits bekannt – er entscheidet, was Datenschutz ist und sonst niemand – so mitgeteilt in einer öffentlichen Sitzung entgegen der Ansicht seiner Hauptamtsleiterin Schumann – arme Frau im Übrigen! Die Einsichtnahme lief wie immer ausgesprochen bescheiden ab – Fragen wurde bzw. konnten in den meisten Fällen nicht beantwortet werden, die Pläne des Baugesuchs hatten keine Legende und waren nicht lesbar – insb. da auch keine Fragen zu unklaren Planeinträgen beantwortet wurden – aus Unverständnis. Wie kann diese Frau (Heim) das Baugesuch prüfen und genehmigen, wenn sie selber den Plan nicht lesen kann und ihn augenscheinlich selber nicht versteht? Ich habe ihr dringenst geraten, Acker die Baugenehmigung unterzeichnen zu lassen, denn wenn diese nun vorgezogen wird besteht die Gefahr der Genehmigungserteilung auf rechtswidriger Grundlage – so lange der Rechtsstreit um den nachweislich manipulierten Bebauungsplan „Neckartalaue-7. Änderung“ (die Stadt dementiert diese Feststellung nicht einmal) nicht letztinstanzlich entschieden wurde. Nun kommt es also zum showdown – hält Acker Wort und wartet mit der Baugenehmigung bis zur endgültigen Rechtskraft des Bebauungsplans „Neckartalaue-7. Änderung“ oder schert er sich einen Scheiß um seine Versprechen gegenüber dem Gemeinderat, die Genehmigung erst nach Abschluss der anhängigen Rechtsstreits zu erteilen? So wie ich Acker`s Glaubwürdigkeit erleben musste und einschätze wird er die Aldi-Baugenehmigung umgehend erteilen – aber auch ich kann mich irren und würde mich hierbei gerne irren. Also Gemeinderäte, erkundigt euch in den kommenden Sitzungen mal nach dem Verfahrensstand zur Aldi-Baugenehmigung – genau so wie zum Talplatzausbau und zum Brauerei-Investor – dessen Baugenehmigung wäre weit vordringlicher als das Aldi-Baugesuch gegen alle Versprechen durchzuwinken – oder ist dieser Investor auch schon wieder Geschichte? Schönen Abend 

Hans Joachim Thiemann