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Aktuelle Mails 3

– da durch Angriffe von Außen mein Zugriff auf einzelne Berichte (u.a. Aktuelle Mails 2), nicht mehr möglich ist muss ich einen neuen Bericht eröffnen:

Kindergarten|Schimmelbefall, zugige Fenster und riechende Toiletten / Beiträge werden rückerstattet – „Lügner Kopf“ – Mail vom 23.05.2022:

Hallo Leute,
was lese ich heute im Schwabo:
Kindergarten|Schimmelbefall, zugige Fenster und riechende Toiletten / Beiträge werden rückerstattet.
Acker scheint ein weiters großes Problem zu bekommen.
In der vorletzten Gemeinderatssitzung im April wurden Acker im Zuge der Vorstellung der Erweiterungsplanung des Bochinger Kindergartens seine Grenzen vom Gemeinderat deutlich aufgezeigt.
Der arme Acker stimmte damals gnädig einer Vertagung auf die kommende Sitzungsrunde im Mai zu, da hier auch die Entwicklung der Kindergartenzahlen vorgestellt werden sollten (angeblich) und der Gemeinderat so die Entwicklung auch nachvollziehen kann und nicht vom Ackerexpress überrollt wird.
Aber wo waren die Kindergartenzahlen im Gemeinderat im Mai. Wann wurde die Erweiterung des Bochinger Kindergartens im Mai öffentlich diskutiert?
Acker lernt schnell – alles nichtöffentlich vermute ich oder er verschleppt die Sache, um die Gemeinderäte zeitlich unter Druck zu setzen, denn eine derartige Klatsche lässt er öffentlich nur einmal über sich ergehen und er reagiert sofort – mit nichtöffentlichen Tagesordnungspunkten, mit denen er seine lausige Planung, seine Gutsherrenart schön im Dunkel des Oberndorfer Sitzungssaals geheim ausleben kann.
Immerhin muss Acker dann auch nicht den zweiten Zugang zum Sitzungssaal, den es offiziell seiner Aussage nach zur Legitimation seiner Gewaltphantasien von um sich schießenden Terroristen und bombenwerfenden Psychopaten (für mich existiert in Oberndorf nur ein wirklicher Psychopath und das bin ich ganz sicher nicht) gar nicht gibt, benutzen und darf, von Bürgern unbelästigt, den Sitzungssaal majestätisch durch das Hauptportal betreten – seines Ranges in Oberndorf eben angemessen.
Sehr interessant für mich ist ebenso die Mitteilung, dass die Beiträge für nicht stattgefundene Betreuung von der Oberndorfer Verwaltung (Kopf) zurück erstattet werden sollen.
Hallo Herr Kopf, was ist mit meinen bereits vom Amtsgericht Oberndorf a.N. bestätigten und von der Oberndorfer Stadtverwaltung zu viel in Rechnung gestellten 100 € Hundesteuer? Bekomme ich diese nun gem. ihrer Aussage auch zurück oder warten sie auf den laufenden Gerichtsprozess und eine Entscheidung, ob ich Sie als „Lügner Kopf“ betiteln darf?
Den normalen Bürgern (gefügige Untertanen) geben Sie das Geld zurück – sogar ohne Rechtsgrundlage und Gerichtsurteil. Ich muss mir dagegen mein rechtswidrig einbehaltenes Geld vor Gericht erstreiten – ich werde Sie, Herr Kopf, bei entsprechendem Gerichtsurteil in der Luft, im Internet und vor Ort an den Oberndorfer Pranger stellen – immer und immer wieder oder folgen Sie Acker an den Bodensee – wo die reichen Lügner unter sich sind und ihre fetten Pensionen genießen?
Im Sitzungssaal in Oberndorf a.N. sollte ebenfalls dringend saniert werden – es stinkt im Rahmen der öffentlichen Sitzungen bestialisch!!!
Sonnige Grüße und frohes Schaffen
Hans Joachim Thiemann

Nachfrage zur Terminanfrage an Au, Leiter Polizeirevier Oberndorf a.N. vom 11.05.2022 – Mail vom 23.05.2022:

Sehr geehrter Herr von Au,
was halten Sie von Prävention, von präventiver Polizeiarbeit – nichts? – Aua!
Leider habe ich zu meiner Terminanfrage keine Antwort von Ihnen erhalten (s.u.) und Sie scheinen kein Interesse daran zu haben, sich über die rechtswidrigen Taten Ihrer Kollegen gegen mich und den zukünftigen Umgang mit mir unterhalten zu wollen?
Hat man Ihnen den Umgang mit mir verboten? Ist Frau Mayländer oder Herr Strobl böse auf Sie falls Sie sich mit mir an einen Tisch setzen? Ist Ihre Halbwertszeit auf dem Oberndorfer Polizeichefsessel, wie beim Vorgänger, schon fast abgelaufen und Ihre Einsetzung dient nur noch dazu, Ihnen das Ruhepensionspolster noch etwas angenehmer und fetter zu füllen, als es heute schon ist?
Herr Strobl ist gerade dabei, seinen eigenen „Hintern“ mit seiner Machtfülle zu retten (gut das die Legislative und die Judikative bei ihm zusammen laufen – das hat bekanntlich große Vorteile wie wir aus der Vergangenheit wissen) und mir „in den Hintern“ zu treten – da er auf meine vielen Anfragen und Bitten um Unterstützung gegen das rechtswidrige Vorgehen seiner Leute bis heute keinerlei Antwort zukommen lässt – wie Sie eben auch.
Aber man ist in den Behörden derzeit ja auch intensiv damit beschäftigt, den Dreck in den eigenen vier Wänden möglichst geräuschlos loszuwerden – es muss wohl ordentlich durchgefeudelt werden und die „Putzfrau Kretschmann“ wird schon wissen, dass die besonders dreckigen, ja über Jahrzehnte schwarzverkrusteten Stellen, möglichst unangetastet bleiben – also stürzt man sich auf die renitenten Bürger.
Ich hoffe weiterhin auf ein Gespräch – die Hoffnung stirbt selbst in Bezug auf unsere Beamten zuletzt.
Sonnige Grüße und frohes Verhaften
Hans Joachim Thiemann

Terminanfrage von Au, Leiter Polizeirevier Oberndorf a.N. vom 11.05.2022:

Sehr geehrter Herr von Au,

hiermit frage ich nach einem Termin für ein persönliches Kennenlernen zwischen Ihnen und mir.

Wie Sie sicher wissen habe ich bereits viele unerfreuliche Treffen mit Ihren Mitarbeitern bzw. ehemaligen Polizeibeamten im Rahmen von Freiheitsberaubungen, rechtswidrigen Verhörmethoden, rechtswidrigen Hausdurchsuchungen usw. erfahren müssen.

Mir ist es deshalb wichtig, mich Ihnen vorzustellen, damit Sie sich ein eigenes Bild von meiner Persönlichkeit machen können und ich mir von Ihrer.

Wie Sie wissen, ist derzeit noch ein Strafantrag gegen Polizeibeamte des Oberndorfer Polizeireviers eben wegen rechtswidriger Verhörmethoden anhängig und die Rückhaltung eines Gefährdungsgutachtens, zu meinen Ungunsten, erfreut mich ebenfalls nicht.

Deshalb halte ich es für sehr sinnvoll, dass wir uns zusammen setzen und den weiteren Umgang miteinander besprechen, wobei mir klar ist, dass Sie mich nicht auf ein weiteres rechtswidriges Vorgehen des Polizeireviers Oberndorf a.N. gegen meine Person hinweisen und vorbereiten werden.

Bitte senden Sie mir zwei Terminvorschläge und teilen Sie mir mit, ob Sie einem 4 – Augengespräch zustimmen oder Kollegen zum Gespräch hinzuziehen möchten.

Ich werde dann ebenfalls zwei Zeuge mitbringen, was sich in Bezug auf die rechtswidrigen Verhörpraktiken in Ihrem Revier und bei der rechtswidrigen Hausdurchsuchung (vor Ihrer Zeit als Leiter) bereits bewährt hat .

Herzlichen Dank und bis dann – ich freue mich auf unser Kennen lernen.

Hans Joachim Thiemann

Offenbarung Acker – Unheimliche Begegnung im Technischen Ausschuss der Stadt Oberndorf a.N. – Mail an Gemeinderäte vom 11.05.2022:

Guten Abend Gemeinderäte,
heute vor dem technischen Ausschuss im Sitzungssaal der Stadt Oberndorf a.N. geschah ein Wunder – habt ihr es ebenfalls bemerkt?
Nachdem Bürgermeister Acker sich nicht durch den nach seiner Aussage einzigen Eingang/Ausgang zum/vom Sitzungssaal traute tauchte er plötzlich im hinteren Saalbereich, wie durch Geisterhand dorthin gebeamt, aus dem seitlichen Abstellraum auf.
Ihr fragt euch sicher, welches Mauseloch Acker für diesen unheimlichen Auftritt gefunden und genutzt hat, denn der Sitzungssaal hat ja nach Aussage Acker für die Mitglieder des Gemeinderats keine Möglichkeit des Verlassens des Sitzungssaals, wenn um sich schießende Terroristen und Bomben werfende Psychopaten auftreten, außer durch die Haupttür?
Oder hat Acker euch angelogen und es gibt doch einen zweiten Weg zum Verlassen des Sitzungssaals?
Immerhin folgte Acker auch noch Frau Bloß nach, so dass dieses Mauseloch nicht wirklich eng und unbegehbar zu sein scheint.
Vielleicht benötigen Acker und seine Frau Bloß diesen „Fluchtweg“ ja auch nur für sich selber und ihr gemeinsames Glück eines Bürgermeisters mit seiner wichtigsten Mitarbeiterin – man weiß es nicht und ihr werdet sicher nicht nachfragen und das alte Glück stören.
Immerhin wissen wir nun, dass Acker`s Aussage zu den Ausgängen des Sitzungssaals, na sagen wir der Vergesslichkeit geschuldet, zumindest zweifelhaft waren – eben um mich zu diskreditieren, wie wir alle inzwischen wissen.
Das Acker seine eigene Wahrheit hat und entsprechend mit euch umgeht wisst ihr schon lange und lasst es euch ja auch gerne gefallen – sehr schade!
Gute Nacht
Hans Joachim Thiemann

Ungereimtheiten und Mauscheleien im Oberndorfer Gemeinderat – Fragen eines Oberndorfer Bürgers an die Rechtsaufsicht, das Landratsamt Rottweil vom 11.05.2022:

Sehr geehrte Frau Roth, 

in der heutigen Sitzung des technischen Ausschusses in Oberndorf a.N. hat es aus meiner Sicht im Rahmen der Vergabe 2.3 zu den Dacharbeiten am Pumpwerk Dieselbach Unregelmäßigkeiten gegeben, die ich laienhaft als Wettbewerbsbeeinträchtigung- verzerrung werten muss. Herr Acker führte einleitend aus, dass Gemeinderat Heinzelmann (https://zimmerei-heinzelmann.de), der im Zuge der Vergabeabstimmung vom Ratstisch abgerückt war, als städtischer Fachmann das Dach intensiv vor der Ausschreibung in Augenschein genommen hat, um die notwendigen Arbeiten zu bestimmen und mit dem Bauamt abzustimmen. Damit konnte Stadtrat Heinzelmann zum einen Einfluss auf die durchzuführenden Arbeiten und zum anderen auf die Ausschreibung nehmen – und zwar direkt. Weiterhin konnte er im Zuge extrem steigender Preis bereits vor der Ausschreibung Preise für Baumaterialien einholen, so dass er auch hier in der heutigen Zeit einen extremen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern hatte. Von mir auf diesen Wettbewerbsvorteil angesprochen teilte er mir vor Zeugen mit (u.a. Ex-Stadtbaumeister Thiemann), dass jeder Bieter die Möglichkeit hatte, die Baumaßnahme vor Ort zu besichtigen – natürlich nicht vor der Ausschreibung mit den entsprechenden zeitlichen und ausschreibungstechnischen sowie kalkulatorischen Vorteilen (Anmerkung meinerseits). Herr Thiemann teilte mir zudem mit, dass ihm nicht bekannt sei, dass zu seiner Zeit solche Maßnahmen mit allen Interessenten an der Ausschreibung in Einzelterminen besichtigt wurden. Woher Herr Heinzelmann dieses Wissen hat konnte nicht mehr nachgefragt werden. Ich bitte Sie also als Bürger Oberndorfs und vor dem Hintergrund der Manipulation des Rechtsverfahrens „Neckartalaue-7.Änderung“ durch Stadtbaumeister Lübke/ die Oberndorfer Verwaltung mir mitzuteilen, inwieweit diese Vergabe rechtssicher und wettbewerbskonform abgelaufen ist, insb. vor dem Hintergrund, dass erst vor wenigen Monaten eine um mehr als 100 % über der Kostenberechnung liegende Maßnahme durch Maßnahmenänderung ebenfalls an Stadtrat Heinzelmann vergeben wurde (Verteuerung verm. von 140.000 € auf 280.000 € – bitte selber nachfragen – für einen kleinen Holzkubus!). Da sich Landrat Michel Anfang Juni vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. gegen seine Bezeichnung als Beamten- oder Behördenhalunke wehrt (wie ich kürzlich erfahren habe) bitte ich Sie, mir bis zum 20.05.2022 mitzuteilen, was Ihre Prüfung ergeben hat oder das Sie die Stadt Oberndorf a.N. durch Nichtprüfung in Schutz nehmen. (vermutlich nicht das erste Mal) Herr Thiemann steht Ihnen als Zeuge sehr gerne mit seiner fachlichen Kompetenz zur Verfügung – auch in Bezug auf öffentliche Ausschreibungen. In der Hoffnung auf ihre umgehende ausführliche Antwort.

Gemeinderat am 26.04.2022 – Kindergarten Boll und Investor Brauerei-Areal – Mail an Gemeinderäte vom 27.04.2022:

Hallo Gemeinderäte,
im Nachgang zur gestrigen Gemeinderatssitzung möchte ich euch noch meine Gedanken zum Vortrag über die Brauerei-Arealplanung mitteilen.
Auffällig an der Sache war augenscheinlich, dass die Verwaltung dezidiert die einzelnen Verträge und das Wertgutachten angesprochen hat – weil die Verwaltung hier bei anderen Verfahren geschlampt, geschlafen oder geschludert hat.
Es sollte euch auch zu denken geben, dass das Wertgutachten zum Grundstücksverkauf derart hervor gehoben wurde – eben weil das Aldigrundstück verwaltungsrechtswidrig ohne Gutachten nach Gutsherrenmanier abgegeben wurde – oder wurde euch ein Gutachten vorgelegt?
Dass die Verwaltung immer wieder betonte, dass sie die Verträge fertig gestellt hat und diese nun beim Investor liegen zeigt doch sehr deutlich, dass man euch schon heute darauf vorbereitet, dass die Sache schief geht und man dann sagen kann, alles Erdenklich zum Gelingen des Projekts beigetragen zu haben.
Hat die Verwaltung etwas zum Baugesuch gesagt – nein – ein ganz schlechtes Zeichen und der Hinweis auf die gestiegenen Baukosten sollte euch auf das Ende auch dieses Ackertraums vorbereiten.
Schon ohne Kostensteigerung war das Vorhaben aus meiner Sicht nicht finanzierbar – wie ich das auch schon beim Vorgängerinvestor gesagt habe – nach einem Blick in meine Kristallkugel – die Acker nicht hat wie er uns wissen ließ und Lübke ist nicht mal als Glaskugel tauglich.
Dass der Stadtbaumeister beim Spektakel/Debakel zum Kindergarten Bochingen vollständig stumm blieb war erschreckend. Es war seine Planung, seine Architekten, sein Vorgehen oder ist er nur der Speichellecker Acker`s, der das Maul zu halten hat wenn der Chef spricht?
Dass die Kosten aus dem Ruder laufen ist klar – aber auch, dass hier ein kostenintensiver Bau von den Architekten und dem Stadtbauamt abgeliefert wurde, bei dem es nicht wirklich um kostengünstiges Bauen ging – wie z.B. immer zu Zeiten von Herrn Steeb!
Zudem wird immer deutlicher, dass Acker eine Maßnahme nach der anderen über sein Amtsende hinaus schiebt. Ich habe darauf schon öfter hingewiesen und das böse Erwachen kommt ganz bestimmt – eben nach Acker und Kopf und wird den neuen Bürgermeister mit voller Wucht treffen.
Ich bin gespannt, ob die Bürgermeisterwahl genauso erbärmliche Ergebnisse bringt wie die städtischen Stellenausschreibungen. Niemand will nach Oberndorf a.N. – es hat sich herum gesprochen, welche katastrophalen Zustände hier in der Verwaltung und im Gemeinderat herrschen.
Gute Nacht
Hans Joachim Thiemann

Ergänzung – Kriminelle Beamte – Rechtsgrundlagen – Verhalten der deutschen Gerichte – Mailverkehr mit einem blog-Leser vom 24.03.2022:

Ausblick:
In der Zukunft hoffe und rechne ich, unter der Annahme rechtsstaatlicher Gerichtsverfahren (einer wahrlich gewagten Annahme), mit weiteren verurteilten oder klageunterlegen Beamten wie dem Rottweiler Michel, einigen Beamten des Landkreises Rottweil und der Stadt Oberndorf a.N., einigen Staatsanwälten, dem ein oder anderen Gemeinderat der Stadt Oberndorf a.N. – wenn sich neben Danner noch einer dieser Luschen aus der Deckung von BM Acker wagt, sowie weiteren Niederlagen von Mayländer und Acker vor deutschen Gerichten.
Richter sind leider tatsächlich vollständig unantastbar – eine Schande – Freisler würde es vermutlich freuen?
Und für die hohen Politiker wie z.B. Kretschmann und Strobl, reichen meine kleinstädtischen Themen nicht – selbst falls sie aktiv in dieses schändliche Treiben der Behörden eingegriffen hätten / eingreifen, was sehr wahrscheinlich ist (s. Fall Acker/Mayländer) – sehr schade.
Schönen Sonntag
Hansjo

Kriminelle Beamte – Rechtsgrundlagen – Verhalten der deutschen Gerichte – Mailverkehr mit einem blog-Leser vom 23.03.2022:

Hallo Herr Thiemann, bitte das Video von Matthes Haug ganz anschauen. Was halten Sie davon? Würde das Verhalten und Vorgehen der Gerichte erklären und das man als gemeiner Bürger keine Chance hat und der Beamtenklüngel sich selbst schützt. https://www.youtube.com/watch?v=MGC3ljDWAlg

Antwort Thiemann:

Hallo, 

das Video ist sicher informativ, jedoch kann ich den Wahrheitsgehalt nicht bestätigen – aber auch nicht verneinen. Die Vortragsform ist zudem sehr schlecht, was aber den Inhalt nicht ändert. Bestätigen kann ich das Vorgehen der Behörden gegen Kritiker im Kleinen wie im Großen. Es ist für mich zudem egal, ob es eine Rechtsgrundlage für die unrechtmäßige Tätigkeit der Behörden gibt, denn selbst bei einer rechtmäßigen Grundlage ist das Verhalten dieser Behörden und Beamten schlicht Unrecht. Ich schreibe mir nicht auf die Fahne, das deutsche Volk der Untertanen, das ich zudem nicht mag, retten zu wollen. Einzig die Aufdeckung behördlichen Unrechts in meinem Umfeld möchte ich leisten und was andere Bürger damit machen ist ihre Sache – die meisten dieser Gutbürger lesen es und machen nichts. Sie führen weiter ihr Untertanenleben, auf das ihnen nichts zustößt und sie sich und ihre Familie ernähren können. Auch ich habe viele Jahrzehnte so gelebt, bis ich es als Beteiligter an diesem Behördenunrecht nicht mehr ausgehalten und mich als Insider exponiert habe. Ich rechne jeden Tag mit einer Verhaftung, einer Verbringung in die Psychiatrie – ohne jeden Grund und Anlass, denn den brauchen unsere Behörden nicht, wie ich inzwischen weiß. Ich vermute und nicht nur ich denke so, dass mich ausschließlich mein öffentlicher blog noch vor dem Verschwinden in irgendwelche, von Systemgutachtern geführte Einrichtungen schützt – aber dieser Schutz ist fragil und ab einem bestimmten Leidensdruck der Behörden sicher schnell überwunden – was diesen sehr einfach gelingt, da sie selten eine Rechtfertigung im eigentlichen Sinne vortragen müssen und deshalb aus einem geschützten Raum agieren und vorgehen. Jede Woche denke ich darüber nach, ob ich weiter den Don Quichote geben möchte, der gegen die Windmühlenflügel des Unrechtssystems in Deutschland kämpft, negiert bzw. sogar diffamiert von der örtlichen und der regionalen Presse? Noch bin ich stark und gebe nicht auf – im Sinne Churchills – we never surrender – kämpfe ich weiter gegen Behörden- und Beamtenunrecht und ich hoffe, dass ich diesen Kampf auch in den mir noch verbleibenden 30 Lebensjahren (ich habe gute Gene) unermüdlich führen kann bzw. so lange führen kann, wie dieses Unrecht anhält. Ich stelle Deine Mail in meinen blog und jeder meiner Leser darf sich selber ein Bild über die Ausführungen von Herrn Haug machen. Ich werde jedoch weiterhin versuchen, Urteile gegen die „kriminellen“ Beamten zu erreichen, statt rhetorische und theoretische Streitereien über die Grundlagen unserer Gesetzgebung zu führen – was im Ergebnis dann zu keinerlei Rechtsprechung und Einstellung der Verfahren führt – und das ist ganz sicher nicht mein Ziel und mein Anspruch gegenüber diesen kriminellen Behörden- und Beamtenstrukturen!!! 

Ich schaffe verurteilte oder klageunterlege Beamte wie den Polizeibeamten Lehmann, den Studiendirektor Danner, den Bürgermeister Acker, die Staatsanwältin Mayländer usw. – nicht mehr und nicht weniger. 

Schönes Wochenende und danke für Dein Interesse und die informelle Unterstützung meines kleinen blogs. 

Hansjo 

Termin für weitere Gerichtsverfahren!!! – Beffendorf – Viele Straßen sind in schlechtem Zustand – Mail vom 22.04.2022:

Hallo Gemeinderäte,
zu meiner Zeit im Rathaus Oberndorf a.N. gab es ein sog. Straßenzustandskataster, in dem alle Straßen bzgl. ihres Zustands und ihrer Schwierigkeiten aufgeführt waren.
Übrigens stand vor 15 Jahren die Mauserstraße auf Position 2, wurde aber immer wieder wegen des langen und teuren Kanals im Haushalt auf das nächste Jahr von Acker geschoben.
Anscheinend hat er euch jetzt eine Prüfung zugesagt – lachhaft – die Prüfung dient dem Zeitgewinn, damit diese teure Straße einschließlich Wasserleistung und Kanal nicht noch in seiner Amtszeit saniert werden muss, sondern seinem Nachfolger wie Blei auf der Haushaltskasse lastet – > 1,5 Mio. €.
Was ist aus dem Kataster geworden.
Wie auch vom Stadt- und Verkehrsentwicklungsplan hört man von diesen umfassenden und teuer erarbeiteten Planungs- und Handlungsgrundlagen aus der Oberndorfer Verwaltung nichts dazu?
Ich gehe mal davon aus, dass nicht einmal die Hälfte der Gemeinderäte überhaupt weiß, dass es solche Grundlage gibt – und gesehen oder gar gelesen haben diese Werke keine 5 % der Gemeinderäte – also vielleicht Einer!
Aber im Rathaus Oberndorf a.N. herrscht nun mal die reine Willkür in allen Bereichen und Acker regiert, seit meiner rechtswidrigen Entlassung, durch, da stören solche Werke, die seine Entscheidungen ggfls. beeinflussen, natürlich nur.
Zu eurer Kenntnis darf ich euch weiterhin mitteilen, dass am 09.06.2022 eine öffentliche Gerichtsverhandlung im Amtsgericht Oberndorf a.N. stattfinden wird, bei der u.a. sowohl Acker als auch der Rottweiler Michel (Landrat) als meine Zeugen auftreten werden, denn es geht um den Wertausdruck „Beamtenhalunke“, der für diese beiden Beamten gleicher Maßen gilt und mit Fakten unterfüttert und begründet werden wird.
Falls das Gericht fair meine Zeugen lädt wird auch Lübke zu seiner Rechtsverfahrensmanipulation im Bebauungsplanverfahren „Neckartalaue-7.Änderung“ und der Schützenhilfe des Landratsamts Rottweil zu diesem „Betrug“ an euch Gemeinderäten und an meiner Person aussagen dürfen.
Auch Sieber gehört zu den angeblich von mir beleidigten Beamten. Sieber hat sich ja inzwischen auch aus der Oberndorfer Verwaltung verpisst.
Vermutlich wird das Amtsgericht Oberndorf a.N. meine Zeugen nicht laden (einen ersten Versuch hat es meiner Wertung nach bereits hierzu unternommen!) und damit die Beamten schützen – warten wir`s ab – spannend wird es auf jeden Fall und äußerst unangenehm für die „angezählten“ Beamten, denn alle angeblich beleidigten Personen sind – natürlich Beamte!!!
Sonnige Grüße und schönes Wochenende
Hansjo

Mail eines blog-Lesers:

Nachdem ich die Gemeinderäte nur noch als primitives Stimmvieh einschätze, bin ich auch noch gespannt, ob dein Gerichtsverfahren tastsächlich öffentlich geführt wird. Ich vermute bis jetzt immer noch, dass noch nach Sachlage anonym entschieden wird, um den Skandal zu minimieren.

Meine Antwort:

Abwarten – erst mal hoffe ich auf die Zeugenladung, denn Acker, Michel und Lübke im Zeugenstand wären ein Lottogewinn – aber das Amtsgericht Oberndorf a.N. wird es vermutlich zu verhindern wissen ! Schönes Wochenende 

Hansjo

Neuer Bericht – Bewertung der Gemeinderäte – Mail an verschiedene Gemeinderäte vom 15.04.2022:

Hallo Leute,
ich habe einen neuen Bericht in den blog www.der-zeigefinger.de eingestellt:
„Bewertung der Gemeinderäte der Stadt Oberndorf a.N.“
Noch fehlen die eigentlichen Bewertungen. Die Tendenz ist jedoch bereits heute sehr deutlich am Vorwort abzulesen.
Derzeit überlege ich mir noch den didaktischen Aufbau der Bewertung, um eine größtmögliche Transparenz der Bewertung zu erreichen und die genannten Personen auch direkt mit der Misswirtschaft in Oberndorf a.N., für den normalen Bürger nachvollziehbar, in Verbindung zu bringen.
Zudem sind weitere Klagen von Gemeinderäten gegen meine Person nicht ausgeschlossen, obwohl sie aus der Stadt Oberndorf bezahlten privaten Dannerklage (bitte für die kommende GPA-Prüfung vormerken!) gegen mich wegen angeblicher Beleidigung (manche vertragen die Wahrheit eben nicht – Herr Danner!) gelernt haben sollten – aber manche Verblendung verzerrt eben die Realität!
Freut euch auf die Bewertungen – es werden keine Schulnotenformulierungen oder akademische Klimmzüge werden – sondern faktensichere verbale Einschläge bei den jeweiligen Adressaten!
Falls sich einige Gemeinderäte darüber freuen, noch nicht namentlich genannt worden zu sein – freut euch solange ihr noch könnt, ihr „Simpel“, denn das Vorwort lässt kaum Zweifel über eure Bewertung offen – wobei es natürlich Ausnahmen gibt – aber nur wenige, denn diese überleben eine Diktatur eben nicht lange.
So long und sonnige Grüße
Hansjo

Hundesteuerrückzahlung durch die Stadt Oberndorf a.N. – Mail vom 14.04.2022:

Herr Klatt,
nach wie vor warte ich auf Ihre Entscheidung zur widerrechtlichen Veranlagung der Stadt Oberndorf a.N. für die Hundesteuer meines 4. Hundes für die Zeit vom 01.01.2021 – bis 31.05.2021.
Den Widerspruch gegen den Bescheid habe ich fristgemäß bei der Stadt Oberndorf a.N. eingereicht. Er liegt nun bei Ihnen – seit Monaten – und Sie sind wie immer untätig.
Zwischenzeitlich hat das Amtsgericht Oberndorf a.N. mit Beschluss von Richterin Hohl festgestellt, dass ich ab dem 01.06.2021 zur Zahlung der Hundesteuer verpflichtet gewesen bin.
Die zusätzlich veranlagten Hundesteuern vom 01.01.2021 bis 31.05.2022 sind somit durch die Stadt Oberndorf a.N. zurück zu erstatten.
Muss ich auch in diesem Fall erst wieder klagen, um mein Geld zurück zu bekommen und wie so sind Sie derart vorsätzlich untätig – diese Frage werde ich auch dem „Beamtenhalunken“ Michel, Ihrem Chef vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N., stellen müssen.
Bitte schreiben Sie mir nun endlich, ob ich meine zu viel gezahlte Hundesteuer von der Stadt zurück erhalte bzw. wie ich diese weiter verfolgen kann. Natürlich werde ich sie im Bedarfsfall auch einklagen!!!
Ich habe auch bis heute auch keine Spendenbescheinigung der Stadt über 100 € erhalten (es war ja auch keine Spende – sondern eine Abzocke im Rahmen der Sonderbehandlung Thiemann), somit hat sich die Stadt Oberndorf a.N. widerrechtlich an mir bereichert!!!
Ich erwarte Ihre Antwort umgehend!!!
Hans Joachim Thiemann

Zeitungsartikel Herr Sennekamp, Verwaltungsgericht Freiburg – Mail vom 14.04.2022:

Sehr geehrter Herr Sennekamp,
mir wurde der beigefügte Zeitungsartikel (nur in der Original-Mail), in dem auch Sie zu Wort kommen, übersandt.
Ich stimme Ihnen zu, dass während der Pandemie die deutsche Politik eine erhebliche Anzahl an Bürger-innen verloren hat – wegen Inkompetenz, Inkonsequenz, Dummheit, Napoleonsyndrom usw., usw., usw..
Auch gelesen habe ich, dass Sie der Meinung sind, dass Bürger versucht haben, unser Recht zu umgehen. Unser aller Recht oder Ihr Recht? Das Recht der Bürger oder das Recht der Beamten und Politiker?
Haben Sie mal überlegt, was Bürger machen, wenn sie von einer Baustelle zur nächsten geleitet werden? Was machen Sie, wenn Sie vor einer Baustelle stehen?
Unser gesamtes Rechtssystem und der großkopferte Beamtenapparat dahinter ist eine einzige Baustelle mit teils kriminellen und gefährlichen Elementen, die umgangen werden müssen, da man ansonsten in die Baustelle fällt und Schaden nimmt.
Auch Sie würden, z.B. in meiner Situation, gegen die Baustellen vorgehen und versuchen, wieder eine Ordnung und ein baustellenfreies Umfeld Leben zu erreichen und zu gestalten – vermute ich.
Nach Ihren Aussagen in diesem Zeitungsbericht habe ich große Angst vor Ihrem Urteil in Bezug auf meine Klage vor Ihrem Gericht und ich habe nicht versucht das Recht zu umgehen, sondern nur das vom Landratsamt Rottweil verfügte Recht zu verstehen – indem ich dort um Erläuterung gebeten habe – wie auch beim Polizeirevier Oberndorf a.N. – um nicht wegen Verstoßes gegen diese vollständig bescheuerte „Spaziergängerverfügung“ zu Geldstrafen verurteilt oder wieder eingesperrt zu werden. Eine Erklärung oder Erläuterung der „Spaziergängerverfügung“, gleich welcher Art, habe ich bis heute nicht erhalten. Stattdessen kam vom Landratsamt Rottweil, dem „Beamtenhalunken“ Michel, eine Watschen für meine Dienstaufsichtsbeschwerde in der Sache – das Landratsamt Rottweil hat natürlich nichts falsch gemacht – Verfügungen müssen oder sollen ja von den Bürgern auch nicht verstanden werden – wo kommen wir denn sonst hin?
Ich habe nur ein einziges Mal zufällig an einer solchen Veranstaltung teil genommen und mich danach von diesen Personen fern gehalten – musste aber natürlich hier in Oberndorf a.N. jederzeit mit einem Übergriff der gegen meine Person übergrifflichen Polizei rechnen.
Vermutlich werde ich nun wieder eine Geldstrafe in astronomischer Höhe bezahlen müssen – und nur weil ich meinte ein Recht auf eine Erläuterung und Erklärung der „Spaziergänger-Verfügung“ des Landratsamts Rottweil unter dem „Beamtenhalunken“ Michel eingefordert habe – was für ein Scheiß – sorry!
Ich bin müde und wie ich einem bekannten schrieb:
Ein Sieg vor einem Gericht gegen unsere Beamten und Behörden wird von zwei weiteren neuen Klagen, Übergriffen oder Aktionen gegen meine Person begleitet!
Schöne Ostern – über Ihr Gericht darf ich mich bisher nicht beklagen und tue es auch nicht!!!
Hans Joachim Thiemann – Abgehängter und verlorener Bürger!

Gedanken zum Ukrainekrieg – Häuptling Silberlocke:

Hallo Leute,
die politische Elite in Deutschland schreit Skandal. Einer der ihren wurde aus ihrer Sicht nicht angemessen behandelt.
Jetzt hat es doch tatsächlich ein kleiner ehemaliger Schauspieler gewagt, unseren Häuptling Silberlocke, den ehemaligen Außenminister und heuten Bundespräsidenten Steinmeier, als Persona non grata aus Sicht der Ukraine zu bezeichnen und einen Besuch seinerseits im Ukraine-Krieg abzulehnen – pfui Teufel – oder?
Wie kommt ein solcher Möchtegernpolitiker aus einem Land der ehemaligen Untermenschen dazu, einen gestandenen und unantastbaren deutschen Politiker mit einer derartigen Handlung zu dessen früheren Taten zu konfrontieren?
Ich schreibe es euch:
Selenskyj spricht Klartext. Er hält nichts von den deutschen Gepflogenheiten, sich unter deutschen Politikern den Bauch gegenseitig zu pinseln, sich effektiv vor Strafverfolgung zu schützen, miese Taten unter den Teppich zu kehren – dem Wahlspruch „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“ zu frönen oder Verantwortung für das eigene Handeln abzulehnen – bis auf ein paar warme Worte natürlich – die kosten ja nichts und sind eh gleich wieder vergessen.
Steinmeier ist mit verantwortlich für Putins Krieg – da beißt die Maus keinen Faden ab und er kann sich in seiner napoleonischen Überheblichkeit noch so angepisst geben – echte Demut wäre angebracht – und zwar ehrlicher Demut vor dem tausendfachen Sterben in der Ukraine – übrigens auf beiden Seiten!
Dass unsere Politiker schon in der Corona-Krise immer und immer wieder ihre Labermühlen angeworfen und überstrapaziert haben, dass jedes Leben zählt, finde ich besonders abartig und menschenverachtend. Denn dieses dumme und blödsinnige Geschwätz unserer Politiker ist bloße Polemik, wie wir inzwischen aus der Realität wissen – zum Thema Corona (jeden Tag sterben in Deutschland immer noch hunderte Bürger an oder mit Corona) oder Ukrainekrieg – egal, es zählt nicht der Mensch (und Ausländer schon gar nicht – egal ob ersten Klasse (Ukrainer) oder dritter Klasse (Syrer)) – es zählt einzig und allein unser Lebensstandard, die Wirtschaftsleistung, unser Wohlfühlambiente – alles andere ist gelogen, vorgeschoben etc..
Natürlich gibt es einen riesen Aufschrei der weltweiten Politikerelite zu den Anfeindungen Steinmeiers – oder doch nicht? Sind seine Kollegen lieber stumm, um nicht einen „Schuldigen“ in dieser Situation von aller Schuld freizusprechen?
Ja, die Mehrheit schweigt – und das zu Recht!!
Der absolute Gipfel ist jedoch das Geheule der deutschen Politikerkollegen. Diese sind es eben nicht gewöhnt, die Konsequenzen aus ihrem Handeln selber tragen zu müssen. Sie werden noch heute von dem „faschistischen“ Schutz durch unsere, durch eiserne Nationalsozialisten mitgestaltete deutsche Gesetzgebung hingebungsvoll unterstützt und beschützt.
Was mich aber am Meisten aufregt und bestürzt ist unser Zwergenkanzler, der „Kriegsunterstützer“ und potentielle „Wirtschaftskriminelle“ Scholz, dessen Besuch in der Ukraine nun vermutlich erst Mal auf Eis gelegt wird, denn ein solcher Wicht wie Selenskyj darf einen deutschen Politiker doch nicht so wie nun geschehen den Häuptling Silberlocke behandeln bzw. abwatschen – dass mag auch Scholz gar nicht, denn was wäre, wenn Scholz zur wirecard-Affäre oder zum Cum-Ex-Skandal etc. auf einmal mit bohrenden Fragen, mit Konsequenzen oder sogar ehrlichen staatsanwaltlichen Ermittlungen konfrontiert würde – ein absolutes Unding!

Es bleibt dabei – ich bin nur noch abgestoßen von unseren Politiker Fuzzis, von diesen selbsternannten Königen und Landesfürsten, diesen „Kriminellen“ im Beamten-oder Politikergewand.
Natürlich sind nicht alle Beamten und Politiker „Schweine“, aber die ehrlichen, fairen, demütigen, menschen- und bürgerfreundlichen Personen setzen sich in der Politik nun mal nicht durch – dass sollten wir erkennen und damit müssen wir leben.
Zudem ist es ein eigenes, persönliches auf der Grundlage eigener Erfahrungen getroffenes Werturteil, welches ich hier nur für mich persönlich und mit ein bisschen Angst, wieder von den Mächtigen dafür verklagt zu werden, an dieser Stelle öffentlich kund tue.
Ihr Anderen könnte ja weiterhin diese bösen Typen unterstützen oder einfach das Maul halten und über die hohen Preise und die steigende Inflation maulen – weiter so!
Sonnige Grüße – es ist sicher ein schöner Tag heute und über Ostern in der Ukraine zu sterben – ist das nicht tröstlich für euch Gutmenschen (klatscht doch ein bisschen für den Frieden und Putins Einsicht) bzw. ein furchtbarer Gedanke für alle Anhänger meines „Glaubens“?
Hansjo

Anmerkung zur Mail in der Sache an Kretschmann:

Habe den Landesoberlehrer cc. vergessen.
Auch Sie brauchen nicht auf meine sentimentalen Ergüsse verzichten – nach dem Motto:
Scheiß auf die frühen „Grünen-Affen“ – die neue Zeit braucht schwere Waffen!

Gruß
Ein Ex-Grüner

Rettet den Schwarzwälder Boten vor seiner öffentlichen Hinrichtung!!!

Hallo zusammen, 

ich habe aus einer Haushaltsauflösung eine Keramikfigur des Schwarzwälder Bote bekommen – s. Bilder. Jetzt überlege ich, ob ich die Figur zu dieser „Scheiß-Zeitung“ öffentlich im Rahmen eines happenings vor dem Schwabo-Gebäude in Oberndorf a.N. hinrichte oder sie an einen von euch Schwabo-Günstlingen verkaufe. Wer dieses Mistteil kaufen und damit vor dem Exitus retten möchte kann sich mit einem Angebot gerne bei mir melden!!! Ansonsten werde ich über die öffentliche Hinrichtung vor dem Verlagsgebäude in Oberndorf a.N. mit Bildern etc. objektiv berichten – so was nennt sich dann street-art. 

Sonnige Grüße 

Hansjo

5 OWi 27 Js 2229/22 – Ordnungswidrigkeit Hundesteuer – Verspätete Anmeldung des 4. Hundes – Urteil des Amtsgerichts Oberndorf a.N. – Mail vom 13.04.2022:

Sehr geehrte Damen und Herren, hallo Leute,
heute kam das Urteil des Amtsgerichts Oberndorf a.N.  im Ordnungswidrigkeitsverfahren zur „verspäteten“ Anmeldung meines vierten Hundes nach Rückkehr vom Käufer.
Ich muss keine Ordnungswidrigkeitsstrafe bezahlen, da meine Angaben im Zuge der Anmeldung korrekt waren und ich, wenn überhaupt, die Anmeldefrist nur um wenige Tage überschritten habe.
Interessant ist, dass der Beschluss des Amtsgerichts Oberndorf a.N. von der von mir auf das Schärfste kritisierten Richterin Hohl gefasst wurde, die in einem anderen Verfahren (Klagen der Staatsanwaltschaft Rottweil gegen meine Person) den seit Jahren durch das Amtsgericht Oberndorf a.N. praktizierten Schutz der Staatsanwaltschaft Rottweil durch Untätigkeit (Begutachtung durch Gutachter „Schattenschulte“) auslebt und von ihrer Vorgängerin Schweizer weiter führt.
Frau Hohl, vielen Dank für diese nachvollziehbare und an den Tatsachen begründete Entscheidung – ich habe eine Verurteilung ohne Begründung und unter Mitteilung der Unglaubwürdigkeit meiner Person, wie bisher meistens, gerechnet. Um so mehr freut mich diese rechtsstaatliche Arbeit – sie lässt auf weitere ordentliche Beschlüsse hoffen und bitte veranlassen Sie „Schattenschulte“ endlich zur Terminvereinbarung – meine Schadenersatzklage gegen die Staatsanwaltschaft Rottweil darf nicht weiter von Ihnen behindert oder verzögert werden!
Der Vortrag der Stadt Oberndorf a.N. wurde, unter Verweis auf die Hundesteuersatzung der Stadt, abgeschmettert – wir wissen ja, dass der Thiemann in Oberndorf a.N. eine Sonderbehandlung, wie sonst kein anderer Bürger, durch Bürgermeister Acker erfährt und die Stadtverwaltung sich nun wirklich nicht immer, im Falle Thiemann sogar höchst selten, an die eigenen Vorgaben oder das geltende Recht hält.
Dieser Beschluss des Amtsgerichts Oberndorf a.N. ist ein weiterer Lichtblick in der Rechtsgeschichte der vergangenen Jahre in Bezug auf meine Person – vielleicht weil Amtsgerichtsdirektor „Schattenheuer“ krank ist/war und keinen direkten Einfluss auf diesen Beschluss zu meinen Ungunsten nehmen konnte?
Nun freue ich mich auf den Prozess zur Rückzahlung der durch die Stadtverwaltung zu viel veranlagten Hundesteuer vor dem Verwaltungsgericht Freiburg oder ist erst noch das Regierungspräsidium Freiburg zuständig – die Verwaltungen verzögern nach meinen Erfahrungen ja solche Entscheidungen von einer Behördenstufe zur Anderen teils über Jahre.
Nach den Ausführungen des Amtsgerichts Oberndorf a.N. hoffe ich zu 100 % auf eine Verurteilung der Stadt auf Rückzahlung dieser wissentlich zu viel einbehaltenen Hundesteuer.
Liebe Gemeinderäte, danke für nichts und eure (fehlende) Unterstützung gegen das Unrecht der Stadtverwaltung – ihr Stimmvieh und Ackerunterstützer!
Schade, dass der Beamte Sieber diese Entscheidung nicht mehr als Mitarbeiter der Stadtverwaltung Oberndorf a.N. miterleben darf und sich verpisst hat – er wird es aber erfahren – entweder über seine ehemaligen Kollegen oder ich spüre ihn auf und teile es ihm und seinem neuen Arbeitgeber mit – und noch viele andere Gemeinheiten, Rechtswidrigkeiten etc. im Zuge seiner Tätigkeit gegen meine Person – Sieber, zieh Dich auch im Sommer warm an und lass Dir am besten Augen im Hinterkopf wachsen !!!
So weit zu dieser Angelegenheit. Es ist wieder ein Verfahren gegen die Stadt Oberndorf a.N. gewonnen und das Unrecht dort nachgewiesen worden.
Ich bin nun sehr gespannt wie das Landgericht Rottweil die Glaubwürdigkeit von Bürgermeister Acker im Amtshaftungsverfahren wegen der „Körperberührung“ von Acker gegen meine Person bewertet – es wird immer schwerer und lächerlicher Acker als alleine glaubwürdig und mich, die Oberndorfer Bürger und die Ärzte als unglaubwürdig darzustellen – ich habe also begründete Hoffnung, dass Acker auch für diese persönliche Tat gegen meine Person noch empfindlich zur Rechenschaft gezogen wird – bevor auch er sich aus Oberndorf a.N. verpisst, der Schlingel!
Sonnige Grüße
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Gut, dass der Präsident des Landgerichts Rottweil, Foth, diesen Beschluss nicht gefasst hat. Er (und auch das Landratsamt Rottweil) hätte mich vermutlich ohne mit der Wimper zu zucken zu einem unangebrachten und unverschämten Ordnungsgeld in Höhe von 2.000 € verurteilt – gell Herr Foth – so etwas passiert eben, wenn man seine persönliche Abneigung gegen eine Person nicht unter Kontrolle hat – oder? Und was sagt der Rottweiler Michel, der von mir als Beamtenhalunke, ob seines Wirkens gegen meine Person, bezeichnet wird, zu dieser Entscheidung?

Sehr geehrte Damen und Herren,

beigefügt erhalten sie den Beschluss des Amtsgerichts Oberndorf a.N. zur angeblichen Ordnungswidrigkeit bei der Anmeldung meines vierten Hundes, den ich umgehend nach Rückgabe weiter vermitteln wollte (ist alles nachgewiesen) – s. Anlage.
Nachdem nun dieser Sachverhalt ordentlich abgearbeitet und der Ordnungswidrigkeitstatbestand fallen gelassen wurde ist noch die Rückzahlung der von der Stadt Oberndorf a.N. zu viel veranlagten Hundesteuer anhängig.
Zu ihrer Kenntnis teile ich ihnen mit, dass meine Steuerrückforderung auf der Grundlage des beigefügten Beschlusses des Amtsgerichts Oberndorf a.N., in dem unmissverständlich ausgeführt wird, dass die Hundesteuer erst ab 01.06.2021 zu zahlen ist, nun nicht mehr 80 € sondern gem. Beschluss 100 € beträgt (5 Monate a 20 € =100 € + Zinsen und Bearbeitungsgebühr, Auslagen, Mahngebür, Säumniszuschlag etc.).

Dieses zu ihrer Kenntnis. Ich werde im Gerichtsverfahren dann weiter auf diesen Sachverhalt eingehen – wobei ich gerade bei den ganzen Klagen den Überblick verloren habe, vor welchem Gericht dieser Sachverhalt nun anhängig ist !

Sonnige Grüße

Hans Joachim Thiemann 

Aldi-Skandal – Baugenehmigung Aldikonzern – Versprechen von Bürgermeister Acker – Bitte an die Gemeinderäte um Forderung der Einhaltung dieses Versprechens – Mail vom 12.04.2022:

Sehr geehrte Herren,
heute Abend tagt der Verwaltungsausschuss und morgen Abend der technische Ausschuss der Stadt Oberndorf a.N..
Mit einer meiner vorgehenden Mails habe ich ihnen dargelegt, dass im Zuge des Grundstücksverkaufs an den Aldi, trotz anscheinend gegenteiliger Ansprache der Stadtverwaltung Oberndorf a.N. an Teile des Gemeinderats, nicht alles mit rechten (verwaltungsrechtlichen) Dingen zugegangen ist?
Sie können nun ermessen, inwieweit meine Angaben bei Ihnen Zweifel an den Vorstellungen der Aldi-Verträge durch die Stadtverwaltung, als bestätigtem Verfahrensmanipulateur, bei ihnen als Gemeinderäte aufkommen lässt?
Natürlich werden sie diese Zweifel nicht äußern bzw. anderweitig mitteilen. Dazu ist ihre Angst verständlicher Weise zu groß, von einer der beiden um die Wahrheit und Gerechtigkeit in dieser schlimmen Sache ringenden Seiten anschließend öffentlich angegriffen zu werden.
Jedoch vertun sie sich nichts, wenn sie heute und morgen Abend beim Tagesordnungspunkt Anfragen Bürgermeister Acker um Auskunft bitten, inwieweit er sein Versprechen an den Gemeinderat der Baugenehmigungserteilung für den Aldikonzern erst nach Abschluss der anhängigen Gerichtsverfahren einhalten oder den Gemeinderat ein weiteres Mal „betrügen“ bzw. mit Falschaussagen beleidigen wird?
Ehrlich gesagt traue ich ihnen diesen Mut zur Anfrage gerade noch zu – wobei die Hoffnung auf Umsetzung nach den Erlebnissen der vergangenen 10 Jahre sehr gering ist – leider, denn auch ich und Herr Maier sind z.B. die von ihnen zu vertretenden Bürger der Stadt Oberndorf a.N..
Nach der Heiligsprechung von Bürgermeister Acker im vergangenen Gemeinderat und den nun weiterhin bestehenden Zweifel an der rechtssicheren Verfahrensführung durch die Stadtverwaltung und Bürgermeister Acker und die vorhandenen und ihnen bekannten Nachweise hierfür erscheint es ihre Pflicht als bürgergewählte Gemeinderäte, dieses verkorkste und manipulierte Verfahren zur Aldi-Umsiedlung nicht auch noch durch eigenes Zutun und vorsätzliche Hilfestellung bei einer möglicherweise rechtswidrigen Genehmigungserteilung (Baugenehmigungserteilung auf rechtswidriger Bebauungsplangrundlage!) voran zu trieben bzw. maßgeblich zu unterstützen.
Sie vertun sich nichts und sind vor allem auf der sicheren Seite, wenn die Baugenehmigung, wie von Acker versprochen, erst nach Abschluss der Gerichtsverfahren erfolgt – oder eben bei Nichtigkeit des manipulierten Bebauungsplans „Neckartalaue-7.Änderung“ nicht mehr erfolgt!!!
Vielen Dank für ihr Verständnis und ihre objektive bürgerfreundliche Gemeinderatsarbeit in dieser Sache im Voraus – alle Zweifel gehören ausgeräumt und Versprechen eingehalten – unter dieser Prämisse habe ich selber bei der Stadt gearbeitet und so erwarte ich es noch von Teilen des Gemeinderats – nicht mehr von der Stadtverwaltung bzw. den „Altgemeinderäten“ versteht sich!
Sonnige Grüße
Hans Joachim Thiemann

Aldi-Skandal – Haushaltseinnahmeschaden > 180.000 € – Mail an das Landratsamt Rottweil vom 09.04.2022:

Herr Michel, Frau Roth, Herr Klatt,
nachdem die Gemeinderäte inzwischen in die Aldi-Verträge Einsicht genommen haben – unter Federführung, Anleitung und Vorgaben der Stadtverwaltung  – ist klar, dass zum Zeitpunkt des Verkaufs der Fläche an den Aldikonzern kein Bodenrichtwert für die verkaufte Fläche vorlag.
Zwischenzeitlich kursiert die Feststellung, dass die neue „Aldifläche“ zum Preis von 70 €/qm (Rewerichtwert) veräußert wurde – auch durch Bestätigung von Frau Hunds, nachdem zum aktuellen Bodenrichtwert verkauft wurde.

Dieser Verkaufspreis entsprach zum Zeitpunkt des Verkaufsbeschlusses 2017 dem damaligen Bodenrichtwert für die Sondergebietsfläche „Rewe“ in 1b-Lage an der Neckarstraße – weit weg von der Ost-West- Hauptverkehrsader, der Rosenfelderstraße – an der die Aldifläche nun optimal liegt!
Wie Sie wissen entspricht die Lage des neuen Aldigrundstücks einer 1a-Lage, weshalb die Übernahme des Bodenrichtwertes der Rewefläche nicht angemessen und sinnvoll und ggfls. sogar verwaltungsrechtswidrig war!?
Da solche Grundstücke, ohne Bodenrichtwert, die anschließend in hochwertiges Bauland entwickelt werden sollen nur gutachterlich bewertet zum im Gutachten festgestellten Preis nach der Kommunalordnung und dem kommunalen Haushaltsrecht veräußert werden dürfen hat die Stadt Oberndorf a.N. vor diesem Hintergrund den Verkauf des Grundstücks an den Aldikonzern auf rechtswidriger Grundlage, nach willkürlicher Preisfestlegung durch die Verwaltung,  abgeschlossen.
Der Stadt Oberndorf a.N. und ihren Bürgern ist durch diesen rechtswidrigen Grundstücksverkauf ein Haushaltseinnahmeschaden entstanden, da die Fläche weit unter Wert verkauft wurde.
Den Wert der Aldifläche als Sondergebiet „Großflächiger Einzelhandel“ lege ich, als ehemaliger Chef der Grundstücksgutachterstelle der Stadt Oberndorf a.N., mit > 100 € fest. Damit ergibt sich ein Haushaltseinnahmeschaden von > 180.000 €!!!
Dieser Haushaltseinnahmeschaden liegt in der Zuständigkeit des Gemeinderats und wurde von diesem sicher nicht entsprechend beschlossen.
Ich hoffe, ich erhalten nun von ihnen endlich eine fachgerechte und inhaltliche Stellungnahme zu diesem von der Oberndorfer Verwaltung und dem Oberndorfer Gemeinderat verursachten, nachweisbaren Haushaltsschaden bzw. eine inhaltliche Stellungnahme, warum das Landratsamt Rottweil, als Rechtsaufsichtsbehörde der Stadt Oberndorf a.N., diesen Sachverhalt anders bewerten als ich.
Vielleicht gehen sie in ihren Ausführungen auch auf die Verfahrensmanipulation durch die Stadtverwaltung im Rahmen der Bebauungsplanaufstellung „Neckartalaue-7. Änderung“ ein die dem Grundstücksverkauf parallel lief, ein und begründen, warum die Rechtsaufsicht diesen Betrug an mir, den Bürgern Oberndorf`s und dem Gemeinderat nicht beanstandet, sondern vielmehr unbeanstandet durchgewunken hat?
Hey Michel, spätestens vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. wirst Du als Zeuge hierzu Stellung nehmen müssen – es sei denn, dass Amtsgericht Oberndorf a.N. schützt Dich vor einer Aussage in unserem Beleidigungsprozess – Du „Beamtenhalunke“ – was leider zu erwarten ist!
Ich erwarte umgehend Antwort!!!
Hans Joachim Thiemann

Hallo GPA, habt ihr den Kaufvertrag Stadt-Aldi nach den Hinweisen auf Mauscheleien und einen hohen Haushaltseinnahmeschaden überhaupt angeschaut, geschweige denn geprüft – Beschluss Ende 2017 innerhalb des Prüfungszeitraums? Was man nicht prüft (vorsätzlich oder fahrlässig) kann man auch nicht beanstanden – gell – so war`s oder!!!???

Bescheid – Ablehnung des Antrags auf Einsichtnahme – Denzuniant Schindler – Landratsamt Rottweil – Mail vom 09.04.2022:

Sehr geehrte Frau Angenendt,
danke für Ihr Schreiben vom 06.04.2022, in dem Sie mir die Einstellung des Verfahrens zur Preisgabe des gemeinen Denunzianten Schindler mitteilen – s. Anlage.
Sie haben bis zum Ende die Identität des feigen Denunziantensch….. geheim gehalten – Gratulation – es fällt Ihnen noch auf die Füße.
Nun, da eine andere Behörde den Namen mitgeteilt hat, schlagen Sie meinen Antrag einfach nieder und können vor dem Denunzianten Schindler, der ja bekanntlich auch für Landratsämter arbeitet, vorweisen, dass Sie seine Identität wirkungsvoll bis zu Letzt geschützt haben – ebenfalls Gratulation.
Ihr Satz, dass die Sachentscheidung zum jetzigen Zeitpunkt zu Ihren Gunsten ausfallen würde, erheitert mich wirklich – wie kommen Sie darauf?
Zum jetzigen Zeitpunkt und zu jedem anderen Zeitpunkt auch wäre die Einsichtnahme in die Mail (oder was auch immer) des Denunzianten Schindler rechtmäßig gewesen und Sie sind im Unrecht.
Ich freue mich über Ihre Zeilen trotzdem da ich in Kürze vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. nachweisen darf, warum ich Ihren Chef, den Rottweiler Michel, als „Beamtenhalunke“ bezeichnet habe und weiterhin bezeichnen werde – Ihr Schreiben ist Wasser auf meine Mühlen – vielen Dank!!!
Die Hundegeschichte ist noch lange nicht ausgestanden – s. meine Klage vor dem Verwaltungsgericht Freiburg in der Sache.
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Wieso trägt das Landratsamt Rottweil die Kosten des Verfahrens, wenn es doch im Recht war? Ich verstehe euch Beamten wirklich in keinster Weise – euer krudes Denken ist mir absolut fremd!

Aldi-Skandal – Unterwertverkauf – „dumme“ Gemeinderäte? – Mail vom 08.04.2022:

Guten Tag Herr ……,

der Verkauf eines Gewerbegrundstücks an der Hochbrücke (Teilfläche Flst.-Nr. 456/2) wurde am 19.12.2017 im nichtöffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung beschlossen.

Freundliche Grüße

Manuela Schumann
Verwaltungsbereichsleitung
Allgemeine Verwaltung
Stadt Oberndorf a. N.

Sehr geehrte Frau Schumann,
leider deckt sich ihre Information nicht mit dem Artikel aus dem Schwabo, dort ist zu lesen, das dies bereits am 6.12.2017 im Verwaltungsausschuss erfolgt sei..

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.oberndorf-a-n-aldi-will-auf-mauser-parkplatz-bauen.acef0bf7-39bb-4ec6-94f2-d525cd08767f.html

Was stimmt jetzt eigentlich?

MfG

Meine Erklärung an den Fragesteller:

Hallo,
die Mitteilung von Frau Schumann passt – im Verwaltungsausschuss war es vermutlich der Beschluss in der Vorberatung?
Der endgültiger Verkaufs-Beschluss ist dann scheinbar am 19.12.2017 im Gemeinderat erfolgt.
Möglicherweise bin ich einer blöden Schwaboformulierung oder einer dummen Ackerformulierung aufgesessen – „Beschluss in der Vorberatung“ wäre richtig gewesen!
Aber der Schwabo kapiert eh nicht, was Acker von sich gibt.
Es scheint also so, dass der Verkaufspreis möglicher Weise doch in Höhe des Bodenrichtwertes beim Rewe beschlossen wurde (70 € nach Mitteilung Hunds – der nicht für die „Aldifläche“ galt!!!), was trotz allem nicht das Fehlen eines Gutachtens und den Unterwertverkauf bereinigt, da die neue Aldifläche hochwertiger und damit teurer ist als die Fläche am Rewemarkt ist – der Haushaltseinnahmeverlust liegt so vermutlich (nur) bei ca. 150.000 – 200.000 € = 30 € x 6.000 qm – ein schöner Gewinn für den Aldi und Ausgleich der Kostentragung zu den Verfahrenskosten – Acker, den Gemeinderat kannst Du täuschen – mich nicht – die Sache ist noch lange nicht aufgeklärt, nur weil die Verwaltung den Gemeinderäten eine Vorstellung in Sachen Kaufvertragserklärung geboten hat!
Herr Hartmann, bitte fragen Sie bei der Verwaltung (ohne den Sieber) nach, ob meine Ausführungen richtig sind und die Verwaltung Sie und die anderen Gemeinderäte mal wieder nur teilinformiert hat?
Damit reduziert sich die Summe des Haushaltsschadens nur und das Schweigen und Vertuschen des Landratsamts, ob die Beschlussumstände in Ordnung waren, ist nun mehr geklärt – sie waren es also nicht!
Unsere Gemeinderäte werden sich also der Wahrheit nun unter neuen Voraussetzungen stellen müssen. Wir werden nachweisen können, dass die Aussage von Herrn Hartmann im Gemeinderat  zwar für Acker gut gemeint, aber leider falsch war!!!
Der Schwabo wird vermutlich nicht berichten und Acker und die Gemeinderäte schützen oder fragen die objektiven Journalisten des Schwabo in der Sache doch nach und berichten darüber!!!???
Spätestens vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. werden Landrat Michel bzw. Frau Roth hierzu als Zeuge Auskunft geben müssen – zur Erklärung, warum ich den Rottweiler Michel als „Beamtenhalunken“, der die Stadt Oberndorf a.N. bei ihrem rechtswidrigen Handeln deckt und unterstützt, bezeichne – nicht ohne Grund natürlich!
Schönes Wochenende
Hansjo 

Anekdote zum Besuch im Polizeirevier Oberndorf a.N. – Sieber macht die Fliege – Mail vom 07.04.2022:

Liebes Polizeirevier Oberndorf a.N.,
heute schreibe ich Dir mal wieder und berichte über meine Erlebnisse mit einem dort arbeitenden Polizeibeamten.
Um Unfälle in der Mauserstraße in Oberndorf a.N. zu verhindern habe ich heute Vormittag das Polizeirevier Oberndorf a.N. aufgesucht und wollte melden, dass dort vor dem Haus Nr. 14 seit Wochen Sperrmüll vor der Garage liegt, der teilweise sogar auf die Fahrbahn ragt.
Bereits nach kürzester Zeit wurde aus dieser Meldung wieder ein filmreifer Vorgang, da der liebe Beamte seine Macht als ausgebildeter Polizeibeamter, wie er anmerkte, auszuspielen versuchte.
Nachdem wir uns kurz über die Drohungen „ich kenne Deine Autonummer“ und „ich weiß wo Du wohnst“ ausgetauscht hatten (der Polizist meint, dass die erste Aussage keine Drohung und die zweite Aussage ein Drohung sei – ich sehe das anders!) teilte mir der Mann mit, dass wenn ich das nächste Mal zum Revier komme und etwas vorbringen möchte ich gleich wieder gehen können und nicht „bedient“ werde. 
Nachdem ich ihm dann mitteilte, dass ich bei einem solchen, vermutlich wieder rechtswidrigem Verhalten, umgehend Dienstaufsichtsbeschwerde stellen würde verschwand der Polizeibeamte mit meinem Ausweis erst an seinen PC und anschließend im Inneren des Reviers.
Da ich nun mit weitergehenden Repressalien der Polizeibeamten rechnen musste und keine Zeugen dabei hatte habe ich kurzer Hand eine Freundin aufgesucht und als Zeugin auf`s Revier mit genommen.
Inzwischen war der Polizeibeamte mit meinem Ausweis zurück und fragte mich doch tatsächlich, wo ich den gewesen sei – was ihn nichts angeht und zudem war meine Zeugin nun dabei – wo war ich wohl – in der Kirche um Beistand betteln bzw. Herr, schmeiß Hirn ra?
Er war auf einmal sehr zurück halten und teilte mir mit, dass ich mich an das Ordnungsamt der Stadt Oberndorf a.N. wenden solle. Die Polizei sei nicht zuständig.
Ich habe ihm darauf hin geantwortet, dass meine Eingaben bei der Stadt Oberndorf a.N. nicht bearbeitet werden (so zu Letzt schriftlich durch den Beamten Sieber mitgeteilt – der bereits ebenfalls die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. verlassen hat – schade, denn mit ihm bin ich auch noch nicht fertig).
Sollte etwas passieren werde ich die Öffentlichkeit vom Versagen des Polizeireviers in Kenntnis setzen oder es zumindest in meinem blog versuchen.
Soweit diese kleine unerfreuliche Anekdote zu meinem Versuch, Unheil in Oberndorf a.N. zu verhindern – Scheiße, warum mache ich sowas immer noch und lasse mich mit solchem Personal ein?
Hans Joachim Thiemann

Angststarre in Deutschland Corona und die Folgen im Alltag – 04.04.2022:

Hallo Leute,

heute komme ich zum Einkaufen zum DM und was sehe ich – ich bin der Einzige ohne Maske.

Daraufhin habe ich nachgefragt, ob denn tatsächlich die Maskenpflicht aufgehoben wurde und siehe da – es ist tatsächlich so.

Scheinbar ist die Angst unserer Gutbürger inzwischen so groß, dass man nur noch mit Schnüffeltüte aus dem Haus geht – auf der anderen Seite aber ungeniert im privaten Bereich mit hunderten „Freunden“ ohne Gesichtstüte verkehrt oder unbedingt in Urlaub fliegen muss.

Hallo ihr Vollpfosten, an welchem Ort stecken sich die meisten Leute an – zu Hause, bei Freunden, im Urlaub – nicht im Supermarkt ihr Trottel!

Was soll`s – vor 30 Jahren war ich in Hongkong und dort liefen viele Menschen, für uns damals völlig unverständlich, mit Maske herum. Es hat immerhin fast 30 Jahre gedauert, bis diese Mode auch bei uns zum Tragen kommt.

Nach Corona kommt die Grippe, dann ….. – es bleibt der Mensch mit Maske.

Endlich kippt dadurch das Vermummungsverbot – einen Vorteil muss diese Scheiße doch haben oder werde ich demnächst von unseren Rambos in Uniform wegen nicht standesgemäßer Gesichtsbedeckung inhaftiert – wir werden es sicher erleben?

Hansjo

Einsichtnahme in das Aldibaugesuch – Mail an Gemeinderäte vom 31.03.2022:

Hallo zusammen, heute läuft die Frist für die Einsichtnahme und die Stellungnahme von Herrn Maier zum Aldi-Baugesuch aus. Es war wie immer denkwürdig, diese Einsichtnahme an der Seite von Herrn Maier zu begleiten. Vorab – auf die Frage, ob Frau Heim am Samstag vergangener Woche die Absage der Fristverlängerung an Herrn Maier selber geschrieben hat oder etwas Acker das war gab es keine Antwort – vielleicht möchte Frau Heim ja verschweigen, dass sie auch Samstags arbeitet – oder war es doch anders. Acker`s Meinung zum Datenschutz ist allseits bekannt – er entscheidet, was Datenschutz ist und sonst niemand – so mitgeteilt in einer öffentlichen Sitzung entgegen der Ansicht seiner Hauptamtsleiterin Schumann – arme Frau im Übrigen! Die Einsichtnahme lief wie immer ausgesprochen bescheiden ab – Fragen wurde bzw. konnten in den meisten Fällen nicht beantwortet werden, die Pläne des Baugesuchs hatten keine Legende und waren nicht lesbar – insb. da auch keine Fragen zu unklaren Planeinträgen beantwortet wurden – aus Unverständnis. Wie kann diese Frau (Heim) das Baugesuch prüfen und genehmigen, wenn sie selber den Plan nicht lesen kann und ihn augenscheinlich selber nicht versteht? Ich habe ihr dringenst geraten, Acker die Baugenehmigung unterzeichnen zu lassen, denn wenn diese nun vorgezogen wird besteht die Gefahr der Genehmigungserteilung auf rechtswidriger Grundlage – so lange der Rechtsstreit um den nachweislich manipulierten Bebauungsplan „Neckartalaue-7. Änderung“ (die Stadt dementiert diese Feststellung nicht einmal) nicht letztinstanzlich entschieden wurde. Nun kommt es also zum showdown – hält Acker Wort und wartet mit der Baugenehmigung bis zur endgültigen Rechtskraft des Bebauungsplans „Neckartalaue-7. Änderung“ oder schert er sich einen Scheiß um seine Versprechen gegenüber dem Gemeinderat, die Genehmigung erst nach Abschluss der anhängigen Rechtsstreits zu erteilen? So wie ich Acker`s Glaubwürdigkeit erleben musste und einschätze wird er die Aldi-Baugenehmigung umgehend erteilen – aber auch ich kann mich irren und würde mich hierbei gerne irren. Also Gemeinderäte, erkundigt euch in den kommenden Sitzungen mal nach dem Verfahrensstand zur Aldi-Baugenehmigung – genau so wie zum Talplatzausbau und zum Brauerei-Investor – dessen Baugenehmigung wäre weit vordringlicher als das Aldi-Baugesuch gegen alle Versprechen durchzuwinken – oder ist dieser Investor auch schon wieder Geschichte? Schönen Abend 

Hans Joachim Thiemann