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COVIT-19

Klage gegen die Coronaverfügung des Landkreises Rottweil – Schriftsatz vom 23.04.2022 – ohne Anlagen:

An das


Verwaltungsagericht Freiburg

Habsburgerstr. 103 · 79104 Freiburg im Breisgau

_______________________

Rechtsstreit Thiemann ./. Regierungspräsidium Freiburg / Landratsamt Rottweil

Az:

Klage

des Herrn Hans Joachim Thiemann, Im Felsblick 18/1, 78727 Oberndorf a.N.

gegen

das Regierungspräsidium Freiburg, Kaiser-Joseph-Str. 167 · 79098 Freiburg im Breisgau, hilfsweise das Landratsamt Rottweil, Königsstraße 40, 78628 Rottweil

wegen Widerspruchabweisung (Fortsetzungsfeststellungsklage)

Streitwert: 800 €

Ich erhebe Klage mit dem Antrag,

  1. im Rahmen einer Fortsetzungsfeststellungsklage die Feststellung der Rechtswidrigkeit der Allgemeinverfügung zu beschließen,
  2. dem Kläger seine Auslagen vollumfänglich zurück zu erstatten,
  3. den Streitwert aufgrund der geringen wirtschaftlichen Bedeutung (keine wirtschaftliche Bedeutung) auf 800 € festzusetzen.

Zur Begründung:

Die Feststellung der Rechtswidrigkeit der Verfügung ist aufgrund des hohen öffentlichen Interesses an den behördlichen Verfügungen zum Schutz der Bevölkerung in der Coronazeit zwingend erforderlich.

Mit der Klage ist beabsichtigt, sinnvolle Vorsorgemaßnahmen in Bezug auf den notwendigen Schutz der Bevölkerung von sinnlosen bzw. unangemessenen, hysterieerzeugenden und gegen eine Minderheit gerichteten Maßnahmen auf das Schärfste abzugrenzen.

Zudem wird die Rückzahlung der Kosten der Widerspruchsabweisung in Höhe von derzeit 155,50 € zzgl. Zinsen und Nebenkosten begehrt.

Zum Schriftsatz der Gegenseite (Landratsamt Rottweil) wird angemerkt, dass auf die fehlende Erläuterung der streitgegenständlichen Verfügung weder durch den Verfügungsgeber selber noch durch die ausführende und kontrollierende Polizei in keinster Weise eingegangen wird.

Der Kläger hat an den Verfügungsgeber konkrete Fragen zur Umsetzung der Verfügung gestellt, die auch nicht im genannten Zeitungsartikel auch nur annähernd erläutert wurden.

Zudem wurde der Bericht in der NRWZ und nicht im Schwarzwälder Boten veröffentlicht, der in Oberndorf a.N. nicht gelesen wird.

Falsch ist zudem die Mitteilung, dass in der Zeit der Verfügung auch Politiker zur Maskentragung verpflichtet gewesen sind und dieses durch das Landratsamt Rottweil überprüft wurde. In den in der fraglichen Zeit stattfindenden öffentlichen Gemeinderatssitzungen in der Oberndorf Klosterkirche wurde z.B. der Kläger sehr scharf durch Bürgermeister Acker zum Masketragen aufgefordert, während die Gemeinderäte keine Maske tragen mussten, trotz Missachtung des 1,5 m Abstandsgebots – um nur ein Beispiel zu nennen.

 Zeuge:Bernhard Maier, Sägewerkstraße 2, 78727 Oberndorf a.N.

Dieser Umstand wurde auch beim Landratsamt Rottweil, sogar mehrfach, im Laufe der Corona-Pandemie angezeigt – ohne das jemals eine Antwort seitens des Landratsamts Rottweil hierzu erfolgte.

Das Landratsamt Rottweil verweist auf den gleichzeitigen Anstieg der Coronainfizierten in der Omnikron-Welle und den Anstieg der Spaziergänge.

Warum ausgerechnet im Freien agierende Spaziergänger einer besonderen Gefährdung durch das Coronavirus ausgesetzt gewesen sein sollen und z.B. Innenstadtbesucher, Gemeinderäte etc. nicht ist weder nachvollziehbar noch vom Verfügungsgeber vorgetragen worden.

Es bestand auch keine Überlastungsgefahr (durch die Spaziergänger) im Rottweiler Krankenhaus oder ist diese eingetreten, da die Omnikronvariante einen weit schwächeren Krankheitsverlauf als vorgehende Varianten zur Folge hatte.

Die vorgetragene Teilnehmerzahl an Coronaspaziergängern von 1.400 Personen erscheint vorgeschoben. Eine solche Anzahl von Teilnehmern an einem Corona-Spaziergang ist nicht bekannt und vermutlich frei erfunden?

Da die Verfügung kreisweit galt und nicht auf Rottweil beschränkt war wurden gerade kleinere Spaziergänge mit wenigen (>100) Teilnehmern verboten und somit gezielt die Spaziergänge verboten und nicht, wie behauptet, die Gesundheit der Bürger und unser Gesundheitssystem geschützt.

Es wird auch bezweifelt, dass die vielen Ausnahmen von der Maskentragung, u.a. bei Fasnetsveranstaltungen innerhalb der Zeit der „Spaziergängerverfügung“, eine solche Verfügung gegen eine verschwindet kleine, kritische Bürgergruppe, die sich einmal in der Woche getroffen hat, rechtens und mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

Der Vortrag der Beklagten, dass eine nähere Erläuterung der räumlichen Umsetzung mit der Vorgabe, „dass die Maskenpflicht insbesondere dann anzuwenden ist, wenn der Mindestabstand nicht kontinuierlich eingehalten werden kann und sich gleichzeitig 10 (!) Personen in einem engen räumlichen Zusammenhang befinden“ nicht erforderlich war zeigt eben genau diesen Fehler der Verfügung, die Unbestimmtheit der Verfügung sehr deutlich und klar, insb. wenn seitens des Verfügungsgebers selber noch die Unfähigkeit des Bürgers, einen Abstand von 1,5 m zum Nachbarn zu erkennen, angeführt wird.

Diese Feststellung des Landratsamts Rottweil muss zu umfangreichen Erläuterungen der weit schwierigeren Umsetzung der Vorgaben der „Spaziergängerverfügung“ führen, denn das Landratsamt Rottweil kann nicht ein Mal vom Unverständnis der Bürger und wenn es passt vom Verständnis der Bürger ausgehen.

Somit mangelt es der Verfügung bereits grundsätzlich am Verständnis für den Bürger. Die Verfügung ist unbestimmt und nicht anwendbar, geschweige denn ohne konkrete (fehlende) Erläuterung umsetzbar.

Das Landratsamt Rottweil war und ist nach wie vor nicht in der Lage, die konkrete räumliche Umsetzung nachvollziehbar darzulegen.

Die 10 (!) Personen, die innerhalb des räumlichen Zusammenhangs als Ausgangsbasis in der Verfügung angegeben werden finden sich im täglichen Leben tausendfach, unabhängig der Spaziergänge, im Landkreis Rottweil und können nicht als Grundlage einer solchen Verfügung heran gezogen werden, außer wenn eine rechtswidrige Beeinträchtigung einer bestimmten Bürgergruppierung beabsichtigt ist.

Auch die Widerspruchsablehnung des Regierungspräsidiums Freiburg verdeutlicht dieses im Besonderen, da die Rüge wegen der Unbestimmtheit der räumlichen Umsetzung dort nicht einmal von der Sachbearbeiterin verstanden und auf die Abgrenzung des Geltungsbereichs bezogen wurde – was vollständig fehl geht und ein Armutszeugnis für den dortigen Sachverstand (Lesen und Verstehen) darstellt.

Entsprechend erfolgte vom Regierungspräsidium Freiburg ebenfalls keinerlei Konkretisierung der tatsächlichen Umsetzung der Verfügung.

Auch geht das Landratsamt Rottweil nicht darauf ein, warum das Polizeirevier Oberndorf a.N. keinerlei Hilfestellung zum Verständnis der Verfügung gegeben hat.

Als Verfügungsgeber ist das Landratsamt Rottweil auf die Unterstützung der Polizei angewiesen und hat darauf zu achten, dass die Verfügung ordnungsgemäß angewendet und den Bürgern bei Bedarf erläutert wird – alles andere ist reine Willkür und der Verfügung nicht angemessen!

Im Übrigen musste ich die 150 € für die Widerspruchsablehnung durch das Regierungspräsidium Freiburg, einschließlich Mahngebühren (weil ich vom Ruhen der Zahlungspflicht aufgrund der Klage ausgegangen bin), bereits zahlen, obwohl im Rahmen dieser Klage noch zu klären ist, ob mein Widerspruch obsiegt!

Der vom Gericht festgesetzte Streitwert ist unangemessen und an der obersten Grenze der Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts festgelegt (Annahme meinerseits wie beim Amtsgericht).

Das Verfahren hat keinerlei wirtschaftliche Bedeutung und einen entsprechend geringen Streitwert, ansonsten ist die wirtschaftliche Bedeutung noch seitens des Gerichts oder des Klagegegners vorzutragen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Joachim Thiemann

Geschiedener Frührentner

Oberndorf a.N., den 23.04.2022

Berichterstattung NRWZ – Klage gegen den Widerspruchsbescheid vom 19.02.2022 – Allgemeinverfügung vom 21.01.2022 – Landratsamt Rottweil vom 18.03.2022:

Hallo zusammen,
gibt es nun eine Information eurer Leser zu meiner Klage und den tatsächlichen Gründen oder werdet ihr diese Informationen verschweigen – s.u.?
Regierungspräsidium: Masken-Verfügung des Kreises war rechtmäßig – NRWZ.de
Gruß und danke für ein Antwort
Hans Joachim Thiemann

Hallo Herr Thiemann,

wir haben kurz berichtet:

https://www.nrwz.de/in-kuerze/kurzberichtetkreis/klage-gegen-allgemeinverfuegung/339037

Mit freundlichen Grüßen
Wolf-Dieter Bojus Redaktion NRWZ

Hallo Herr Bojus,
herzlichen Dank für die Berichterstattung und die Info.
Schade, dass die Falschberichterstattung zu meinen Klagegründen aus dem vorherigen Bericht nicht korrigiert wurde.
Jetzt hoffe ich (die Hoffnung meinerseits ist bereits mehrfach gestorben), dass die NRWZ über den Prozessausgang objektiv und richtig berichten wird.
Schönes Wochenende
Hans Joachim Thiemann

Klage gegen den Widerspruchsbescheid vom 19.02.2022 – Allgemeinverfügung vom 21.01.2022 – Landratsamt Rottweil vom 15.03.2022:

An das


Verwaltungsagericht Freiburg

Habsburgerstr. 103 · 79104 Freiburg im Breisgau

_______________________

Rechtsstreit Thiemann ./. Regierungspräsidium Freiburg / Landratsamt Rottweil

Az:

Klage

des Herrn Hans Joachim Thiemann, Im Felsblick 18/1, 78727 Oberndorf a.N.

gegen

das Regierungspräsidium Freiburg, Kaiser-Joseph-Str. 167 · 79098 Freiburg im Breisgau, hilfsweise das Landratsamt Rottweil, Königsstraße 40, 78628 Rottweil

wegen Widerspruchabweisung

Streitwert: 800 €

Ich erhebe Klage mit dem Antrag,

  1. die Beklagte zu verpflichten, dem Widerspruch des Klägers in der Sache RPF25-5422-37/2/2 stattzugeben
  2. der Beklagten die Kosten des Verfahrens einschließlich des Widerspruchsbescheids aufzuerlegen,
  3. hilfsweise wird beantragt, dass Verfahren an das Regierungspräsidium Freiburg zurück zu verweisen.

Zur Begründung:

Die Allgemeinverfügung des Landkreises vom 21.01.2022 mangelt es an der für eine solche Verfügung notwendigen Bestimmtheit und Anwendbarkeit.

Aufgrund dieser fehlenden Grundvoraussetzungen wurde sowohl das Landratsamt Rottweil als auch das Polizeirevier Oberndorf a.N. am 31.01.2022 mit der Bitte um Erläuterung der Verfügung und Umsetzung vor Ort angeschrieben.

 Beweis:Mails vom 31.01.2022
Herr Adam,   ich warte auf Ihre Erklärung zu Ihrer Verfügung in Sachen Ansammlung von Personen.   Da ich davon ausgehe, dass Sie als Beamter um 11:30 Uhr in die Mittagspause gehen und erst um 13:30 Uhr wieder kommen, erlaube ich mir, Sie an diese Erklärung zu erinnern, da mir das Polizeirevier Oberndorf a.N. keine Auskunft zur Auslegung Ihrer Verfügung gibt.   Da das Polizeirevier nachweislich gegen mich arbeitet und der Schatten(k)rieger mit Unterstützung seiner Präsidentin Hinz und Kunz sogar über Jahre, nach Aussage von Bürgermeister Acker, ein Gefährdungsgutachten über meine Person, nach dem keine Gefährdung vorliegt, zurück hält um mich weiter zu diskreditieren, ist von diesem Unrechtsrevier auch nichts mehr zu erwarten – außer weitere Polizeiaktionen gegen meine Person.   Von Ihnen, Herr Adam, habe ich aber eine Antwort erwartet. Also zieren Sie sich nicht und wenn Sie nicht wissen, wie Ihre Verfügung auszulegen ist – geben Sie es zu – denn Sie sind nicht alleine. Vielleicht können wir gemeinsam die Kuh vom Eis bringen und eine für Sie noch akzeptable Auslegung finden, die Sie nicht als Clown der Politiker da stehen lässt?   Ich würde mich freuen, Ihnen helfen zu können.   Ich erwarte Ihre Antwort per Mail bis 16:00 Uhr, dann muss ich weg.   Hans Joachim Thiemann

Eine Antwort seitens des Verfügungsgebers, dem Landratsamt Rottweil, erfolgt nicht. Auch das zur Umsetzung angehaltene Oberndorfer Polizeirevier meldete sich nicht.

Insg. wurden mehr als eine Handvoll Anfragen zur Erläuterung beim Landratsamt Rottweil und beim Polizeirevier Oberndorf a.N. schriftlich eingereicht.

Geantwortet hat keine Behörde, so dass mir eine Umsetzung der Allgemeinverfügung nicht möglich war bzw. nur auf die Gefahr eines Ordnungsgeldes oder einer Verhaftung möglich gewesen wäre.

Da das Polizeirevier bereits mehrfach rechtswidrig gegen meine Person vorgegangen ist und derzeit noch ein Strafantrag gegen verschiedene Polizeibeamte des Polizeireviers Oberndorf a.N. bei der Staatsanwaltschaft Rottweil sowie eine Dienstaufsichtsbeschwerden gegen EPHK Rieger (und Dr. Adam) anhängig sind war mir das Risiko einer willkürlich und selbstverständlich unbegründeten Aktion der Polizei extrem hoch, erneut rechtswidrig durch die genannten Behörden behandelt zu werden.

 Beweis:Schriftsätze vom 27.02.2022
Sehr geehrte Frau Hinz, Herr (Rottweiler) Michel,
hiermit erhebe ich Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Herrn Adam (Landratsamt Rottweil) und Herrn Rieger (Polizeirevier Oberndorf a.N.) wegen Untätigkeit und Amtsmissbrauch.
Begründung:
Beide Herren haben sich, trotz dutzendfacher Anfragen meinerseits (die Anfragen liegen den Beschwerten vor, es sei denn die Herren lügen sie an), bis heute nicht „herab gelassen“, meine Fragen zur Umsetzung der Allgemeinverfügung gegen die „Spaziergänger“ bei mir gemeldet.
Ich lege Wert darauf, dass ich nicht zu den Spaziergängern gehöre, auf die diese Verfügung (rechtswidrig?) abzielt.
Ich bin an einem einzigen Montag mit einer solchen Truppe mitgelaufen, da ich zufällig in diese hinein geraten war – Zeugen sind verfügbar – u.a. Hauptamtsleiter Sulz a.N., Polizisten des Reviers Sulz a.N. und Oberndorf a.N..
Statt einen verzweifelten Bürger über die eigene Verfügung in Bezug auf die nicht nachvollziehbare Umsetzung aufzuklären und vor willkürlichem Handeln durch die Polizei, die bereits mehrfach rechtswidrig gegen meine Person vorgegangen ist, zu schützen, hat der Adam meinen Widerspruch an das Regierungspräsidium Freiburg weitergeleitet, wo er, wiederum ohne jede inhaltliche Erklärung, mit formalen Floskeln und Bürokratengeschwätz, abgewiesen wurde – mit dem Hinweis, dass ich nun klagen muss – immerhin habe ich diese abschreckende Mitteilung erhalten.
Der Rieger hat meine Anfragen auf Erläuterung mit einer Mailsperre gegen mich beantwortet!
Frau Hinz, Herr Michel, bitte nehmen sie in ihren jeweiligen Ablehnungen meiner Dienstaufsichtsbeschwerden (nichts anderes wird erwartet – oder werden meine Beschwerden, wie beim Amtsgericht Oberndorf a.N. und bei der Stadt Oberndorf a.N., gar nicht bearbeitet – euch passiert ja nichts – auch wenn der kleine Olaf noch das Maul aufreißt und mitteilt, dass die Macht das Recht nicht brechen darf – selten so angewidert gelacht – aber er meint ja auch nicht seine Macht!), inhaltlich zu diesen skandalösen Verhalten ihrer Beamten Stellung, da ich diese Aussagen in der Klage vor dem Verwaltungsgericht Freiburg gegen die Ablehnung des Widerspruchs verwenden möchte.
Ich hoffe, dass spätestens das Gericht ein Interesse daran hat, warum diese Herren meine Fragen zur Umsetzung der Verfügung einfach bis heute nicht beantworten und stattdessen sogar derart bürgerfeindlich bis in`s Mark reagieren.
Bitte bearbeiten sie die Dienstaufsichtsbeschwerden zeitnah!   Sonnige Grüße Hans Joachim Thiemann  

Die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Adam wurde inzwischen zurück gewiesen. Die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Rieger wurde noch nicht bearbeitet bzw. es erfolgte keine Antwort.

 Beweis:Schreiben vom 01.01.2022
Frau Mayfelder,   hiermit erhebe ich im Rahmen der Amtshaftung Strafantrag gegen das Polizeirevier Oberndorf a.N..   Begründung:   Nachdem mich nun auch noch der bisher „untergetauchte“ Direktor des Amtsgerichts Oberndorf a.N., Heuer, mit Strafanzeigen bedroht hat und die Staatsanwaltschaft, Frau Martina, mich weiter in der Sache ohne Faktenmitteilung mit einer Fristsetzung unter Druck setzt denke ich, dass es wieder  an der Zeit ist, weiter gegen unsere Machtbehörden vorzugehen und deren Taten offen zu legen.   Gleich vorab – ich hoffe, dass der junge Polizeibeamte keine Schwierigkeiten bekommt denn ich vermute, dass er, wie sein Kollege im Lehmannverfahren, von seinen Vorgesetzten zu seinem gezeigten Verhalten angehalten wurde?   Der Strafantrag bezieht sich auf die zwei Aussageversuche meinerseits im Polizeirevier Oberndorf a.N., die ich Ihnen bereits inhaltlich ausführlich dargelegt übersandt habe. In diese Sache sind insg. drei Beamte des Polizeireviers Oberndorf a.N. persönlich involviert.   Diese Sachverhalte können Sie auch in meinem blog www.der-zeigefinger.de nachlesen.   Die Abweisung meiner Person im Zuge der von mir beabsichtigten Aussage und der Versuch, mir eine Aussage ohne Mitteilung der eigentlichen Beleidigungen, ohne Aktenzeichen und der Darlegung, ob es sich im Beamte oder Privatpersonen handelt, abzuringen ist von nachfolgenden Zeugen zeitweise verfolgt worden:   Irmtraud Hoeft, Mauserstraße 2, 78727 Oberndorf a.N. und Bernhard Maier, Sägewerkstraße 2, 78727 Oberndorf a.N..   Zudem wurde die Vernehmung vom vernehmenden Beamten aufgezeichnet.   Dieser Aufnahme ist mein Vortrag in der Sache ebenfalls zu entnehmen.   Gerne stehe ich Ihnen für weitere Informationen und Klarstellungen zur Verfügung.   Bitte teilen Sie mir umgehend das Aktenzeichen in der Sache mit, um Ihnen und mir die Kommunikation zu vereinfachen.   Hans Joachim Thiemann  

Das Verfahren ist bei der Staatsanwaltschaft Rottweil anhängig.

Meine Begründung des Widerspruchs gegen die Allgemeinverfügung vom 21.01.2022 stellte klar, dass die räumliche Umsetzung und Zuordnung nicht möglich und nur willkürlich vor Ort umsetzbar ist/war. Somit wird dem Verfügungsbetroffenen keine Möglichkeit gegeben, sich auf die (fehlenden) Vorgaben dieser Verfügung einzustellen bzw. die zu beachten.

Da insb. die Verfügung vom Verfügungsgeber damit begründet wurde, dass es vielen Spaziergängern nicht möglich sei 1,5 Meter abzuschätzen muss eine hier die Umsetzung vereinfachende Verfügung dieses auch ermöglichen bzw. diese Verfügung muss den betroffenen auf Anfrage erläutert werden – ansonsten herrscht die reine Willkür zu Gunsten der ausführenden Behörden zum Nachteil derjenigen Bürger, die sich an die Vorgaben der Verfügung halten möchte, diese mangels Bestimmtheit und Anwendbarkeit aber nicht können.

Erschwerend kommt hinzu, dass weder die erlassende Behörde noch die ausführende Behörde zu einer Erklärung bzw. Klarstellung des Werkes, trotz vielfacher Anfrage und Bitte, bereit waren – s.o..

Dieses Vorgehen zeigt damit deutlich, dass selbst die erlassende und die ausführende Behörde ihre eigenen Vorgaben nicht erläutern konnten (oder wollten – etwas verwaltungsrechtswidriges Handeln darstellt und verwaltungsrechtlich und disziplinarisch zu verfolgen ist).

 Beweis:Widerspruchsschreiben Thiemann – ist den Verfahrensunterlagen zu entnehmen

In der Ablehnung des Widerspruchs geht das Regierungspräsidium Freiburg zwar auf verschiedenste, vom Kläger nicht bemängelte Voraussetzungen der Verfügung ein. Sie unterlässt jedoch eine Begründung der eigentlichen Widerspruchsfakten wie die fehlende räumliche Umsetzung (nicht den räumlichen Geltungsbereich, wie im Widerspruchsbescheid ausgeführt – Lesen und Verstehen sind eben zwei Paar Schuhe).

 Beweis:Widerspruchsbescheid vom 19.02.2022 – ist den Verfahrensunterlagen zu entnehmen





Zwischenzeitlich hat sich die Coronalage zur Omnicron-Variante weiter verschärft. Derzeit werden so viele Infektionen wie nie zuvor festgestellt. Jedoch ist sowohl die Verfügung vom 21.01.2022 ausgelaufen und nicht zeitlich ergänzt worden und auch die Coronamaßnahmen werden zeitnah, trotz höchster Inzidenz vermutlich demnächst auslaufen.

Diese Entwicklung zeigt sehr deutlich, dass die Allgemeinverfügung vom 21.01.2022 nur das Ziel der Verhinderung von Coronaspaziergängen, nicht aber das Ziel der Ansteckungsverhinderung, verfolgte. Eine derartige Diskriminierung einzelner Bürger ist meiner Meinung nach rechtswidrig, insb. dann, wenn für andere Bürger die Maßnahmen gelockert bzw. nicht mal eingefordert werden und die Ansteckung dieser Personen somit begünstigt sogar wissentlich in Kauf genommen wird.

Auch wurden für die Fasnet im Kreis Rottweil viele Sonderregelungen geschaffen, die eine Ansteckung der Fasnetteilnehmer sogar in Innenräumen begünstigt haben.

Ich gehe mit meinen begrenzten medizinischen Kenntnissen davon aus, das Fasnetteilnehmer genauso ansteckungsgefährdet sind/waren wie die Spaziergänger.

Auch war zum Zeitpunkt der Allgemeinverfügung z.B. für Kommunalpolitiker das Masketragen sogar in geschlossenen Räumen bei Gemeinderatssitzungen nicht vorgegeben.

Für Politiker gilt o.g. in besonderem Maße, da allein hier die Ungleichbehandlung der Bürger (auch Politiker sind Bürger – erster Klasse natürlich) mehr als deutlich wird.

Die Verfügung verstößt somit ebenfalls gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz und war von Anfang an rechtswidrig, nicht umsetzbar und Unbestimmt!!

Mit freundlichen Grüßen

Hans Joachim Thiemann

geschiedener Frührentner

Oberndorf a.N., den 15.03.2022

Falschberichterstattung zum Widerspruchsbescheid „Spaziergänger“ in der NRWZ – Bitte um Richtigstellung – Mail vom 27.02.2022:

Hallo zusammen,
ich habe gerade den kurzen Artikel der Ablehnung des Widerspruchs durchgelesen.

Regierungspräsidium: Masken-Verfügung des Kreises war rechtmäßig – NRWZ.de
Vielen Dank für den Bericht, jedoch ist der Inhalt nicht wirklich stimmig bzw. anteilig sogar falsch. Ich bitte um Richtigstellung:
Es wird über den Inhalt des Widerspruchsbescheids berichtet und das Ergebnis des RP-Freiburg mitgeteilt.
Es wird nicht bzw. falsch darüber berichtet, warum ich klagen werde und warum der Widerspruchsbescheid von mir angezweifelt wird – wegen der nicht auf meinen Widerspruch bezogenen Begründung, denn es ging mir nicht um meine Handlungsfreiheit (die nehme ich mir im Zweifel), sondern um die fehlende Umsetzbarkeit durch eine nicht nachvollziehbare Verfügung, die einer willkürlichen Auslegung durch die Polizei Tür und Tor öffnet.
Als bereits von Polizeiterror betroffener Bürger ist das der Grund meines Widerspruchs und ich bitte sie, dieses auch so zu schreiben – rechtswidrige Hausdurchsuchung, rechtswidrige Freiheitsberaubung etc. durch diese Oberndorfer Polizeibehörde – s.a.u..
Ich werde auch nicht klagen, weil ich 150 € zahlen soll – das ist gelinde gesagt reine Spekulation und Schwachsinn und von euch frei erfunden – ich werde klagen, weil die Verfügung rechtswidrig ist bzw. zur Verhandlung der Klage war, so dass der Widerspruchsbescheid obsolet ist – mit der Folge, dass ich die 150 € nicht zahlen muss und das Landratsamt die Prozesskosten des Verwaltungsgerichts Freiburg und meine Anwaltskosten zu tragen hat.
Das Regierungspräsidium ist genauso ein Beamtenclub wie das Landratsamt Rottweil, so dass diese Ablehnungs-Entscheidung so auch von mir, nach meinen bisherigen Behördenerfahrungen, erwartet wurde!!! Das RP-Freiburg hat sozusagen Amtshilfe geleistet, ohne auf den eigentlichen Widerspruch in der Ablehnung überhaupt einzugehen!!!
Ein Gericht betrachtet diesen Vorgang von allen Seiten, während die beteiligten Behörden, im Sinne von Beamtenrechtsschutzabteilungen, eine nach der anderen die Bewertung der Erstinstanz, i.d.R. ohne detaillierte Begründung wie auch vorliegend, bestätigen!
Bitte stellen Sie diese richtig, da der Artikel ansonsten eine Falschdarstellung bzw. reine Spekulation ist.
In diesem Zusammenhang verweisen sie bitte auch auf die bis heute fehlende Erläuterung des Landratsamts Rottweil und des Polizeireviers Oberndorf a.N. und meine diesbzgl. Dienstaufsichtsbeschwerden gegen Adam und Rieger.
So wird eine objektive und stimmige Berichterstattung draus und ich gehe davon aus, dass ihnen daran gelegen ist.
Das Landratsamt kann ja auch gerne Stellung nehmen – oder die Polizei!!!
Herzlichen Dank – für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung – für den Fall, dass sie wieder spekulieren müssten – ich gebe sehr gerne eine vertiefende Stellungnahme ab bzw. antworte auf ihre Fragen.
Hans Joachim Thiemann

Ukrainekrise – Realitätsverlust von Olaf – 276.02.2022:

Hallo zusammen,
soeben habe ich mein Wohnzimmer verlassen müssten – warum – Scholz seiert in die Kamera – emotionslos kraftlos.
Am Anfang seiner Rede stellt er die rhetorische Frage, ob Macht das Recht brechen darf – natürlich, in Deutschland passiert das jeden Tag und ich gehe davon aus, dass er es selber in Hamburg als Bürgermeister bereits umfassend praktiziert hat.
Dann schwafelte unser „Notkanzler“ (es bestand die Wahl zwischen Not und Elend!) von einer klaren Antwort Deutschlands auf den russischen Einmarsch in der Ukraine – habe ich da etwas falsch verstanden Olaf, Du Dummschwätzer?
Wart ihr es nicht, die den Swiftausschluss Russlands blockiert habt, die keine Waffen in die Ukraine liefern wollten, die es nicht einmal geschafft haben, die zugesagten Helme (ein Witz der Scholz nach Monate lang verfolgen wird) zeitnah zu liefern?
Bei soviel Realitätsverlust, Schönrednerei, rhetorischer und gelebter Dummheit eines kleinen, blassen, mimikerstarrten Berufsbürokraten muss ich meinen Fernseher schützen und mich wieder dem Sport am Sonntag widmen.
Ich überlege inzwischen ernsthaft, da ich meine Emotionen in Bezug auf diese Politikerclique kaum noch unter Kontrolle habe, mich den Berichten über Politik grundsätzlich zu entziehen bzw. zu verweigern, denn mein Credo, Dummheit sollte bestraft werden, wird sich nicht erfüllen – in Deutschland wird Dummheit von den Dummen statt dessen sogar belohnt!
Schon der Sitzungsbeginn ließ mein Fremdschämpotential an seine Grenzen kommen:
Da wurde doch tatsächlich ein Bundespräsident Gauck begrüßt – und ich dachte, der heißt Steinmeier, oder darf ich mich jetzt auch als Stadtbaumeister der Stadt Oberndorf a.N. bezeichnen, 9 Jahre nach meiner rechtswidrigen Entlassung!
Im Vorspann berichtete ein Omid Nouripour, Grüne  – „…… in Krankenhäusern wird Streumunition eingesetzt …“ (wie widerlich arbeiten denn die Mediziner in den ukrainischen Krankenhäusern und woher haben Sie diese schockierenden Berichte – Herr Nouripour? Wird die Streumunition etwa gegen verletzte russische Soldaten eingesetzt?) statt zu formulieren, dass Streumunition auch gegen Krankenhäuser eingesetzt wird.
Wenn derart mächtige Politiker nicht einmal der deutschen Sprache mächtig sind muss ich mich verabschieden – was mir schwerfällt, da ich ein hochpolitischer Mensch bin, der für Recht und Gesetz und gegen Beamtenwillkür und Bürokratendummheit eintritt.
Ich hoffe, dass Scholz ausgelabert hat, wenn ich nun an den Fernseher zurück komme.
Vielleicht werde ich mir Kenntnis über Olaf`s Gelaber verschaffen – vielleicht auch nicht.
Mensch Nuhr und Wellke – die Politiker liefern euch für eure Satiresendung derzeit Material ohne Ende – ihr braucht nur die Mitschnitte der Aussagen unserer gewählten Vollpfosten (nicht von mir) hintereinander schneiden und mit einem ironisch, satirischen Kurzkommentar versehen – falls man euch lässt natürlich!
Sonnige Grüße und schönen Sonntag
Hansjo

Mail an einen Bekannten vom 25.02.2022 in Sachen Widerspruch gegen die Allgemeinverfügung „Spaziergänger“ im Landkreis Rottweil:

Gesendet: Freitag, 25. Februar 2022 um 15:23 Uhr
Von:
An: „Hans Joachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Betreff: Spaziergängehttps://verwaltungsgerichtshof-baden-wuerttemberg.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Medien/Karlsruhe_+Beschwerde+der+Stadt+gegen+Eilentscheidung+in+Bezug+auf+die+Allgemeinverfuegung+zur+Untersagung+von+Corona-_Spaziergaengen_+erfolgreich/?LISTPAGE=1212860

Danke – ich werde in meiner Widerspruchsache (s.u.) klagen und wollte heute schon die Klageschrift einreichen.
Jetzt warte ich aber noch ab, ob die „Vollpfosten“ des Regierungspräsidiums Freiburg noch mal auf die Erläuterung meines Widerspruchs für Dummis eingehen oder diesen immer noch nicht inhaltlich verstanden haben – einschließlich der nicht erwähnten Weigerung des Verfügungsgebers, des Landratsamts Rottweil, und der Polizei, einem Bürger diese bekloppte und nicht umsetzbarer  Verfügung zu erklären – können sie nicht!!!!
Danach knallt`s – erst vor dem Verwaltungsgericht Freiburg und anschließend eben vor dem VGH Mannheim oder wo auch im.er.
Bis später
Hansjo

So eben wurde im Fernsehen wieder erwähnt, dass unsere Bundeswehr blank da steht

Ich warte auf den Moment, wenn jemand formuliert, dass unsere Landesregierung BW blank da steht – ich glaub, ich muss Kotzen!

Mail an Kretschmann vom 25.02.2022:

Hallo Herr Kretschamm,
so eben habe ich im Fernsehen einen Bericht über die Demonstrationen in Russland gegen den Einmarsch in die Ukraine gesehen.
Es wird dort von einer verschwindend geringen Minderheit von Menschen in Bezug auf die Gesamtbevölkerung Russlands gesprochen – aber unsere Medien scheinen diese tatsächlich verschwindend geringe Minderheit hoch leben zu lassen, als repräsentativ verkaufen zu wollen – im Sinne der deutschen Politiker zu nutzen?
Was soll das – ist es legitim für euch Politikerprofis, die Minderheiten je nach eigenem Bedürfnis als unwichtig etc. (Corona in Deutschland) oder als wahre Stimme des Volkes (Russland) abzutun?
Für wie dämlich haltet ihr denn eure Bürger – für vollständig verdummt, für deutsche Michel, für Untertanen – ich weiß und ihr habt leider Recht!
Nur eine kleine, verschwindet geringe Minderheit durchschaut eure Tricks, eure Rechtsbrüche, euren Dreck am Stecken usw..
Kommen Sie endlich aus dem Quark und setzen Sie Ihr Amt für Recht und Ordnung hier im Landkreis Rottweil ein – nicht für Volksverdummung und Bürgerverfolgung.

Im Kreis Rottweil ist viel zu tun – man hat das Gefühl, dass kriminelle Beamte schon seit einiger Zeit das Ruder übernommen haben – wir brauchen gar nicht erst in die Ukraine zu schauen – der Krieg findet auch in Deutschlands Kleinstädten statt – Machthaber gegen Bürger.
Ihr Habeck wird mit den Worten zitiert, dass Deutschland Fehler gemacht hat.
Ich habe keine Fehler gemacht, dass waren die Politikvollpfosten, die glücklich sein dürfen, Ihren Namen fehlerfrei schreiben zu können.
Jetzt haben die Grünen auch noch „Frau Antje“ vom Norddeutschen Rundfunk in eine Führungsposition bei den Grünen gehoben.
Bei soviel zur Schau gestellter Charakterschwäche fällt mir einfach nichts mehr ein, obwohl mir Habeck der einzige Grüne ist, mit dem ich heute noch leben kann und natürlich dem Tübinger OB!
Schaffen Sie was im Ländle!
Hansjo

P.S.

Ich schreibe auch nicht Fehler frei.

Mail an das Regierungspräsidium Freiburg zur Widerspruchablehnung, ohne den Widerspruch inhaltlich verstanden zu haben – Mail vom 24.02.2022:

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie haben mir heute die Ablehnung meines Widerspruchs gegen die Allgemeinverfügung des Landkreises Rottweil zugesandt – Schreiben vom 19,02.2022.
Leider ist die Ablehnung auf der Grundlage von Verständnisschwierigkeiten des Bearbeiters entstanden – s. nachfolgende Veröffentlichung in meinem blog – www.der-zeigefinger.de:
Siehe unten!
Zudem wurde meinerseits bemängelt, dass die Corona-Verfügung „Spaziergänger“ sich als politisches Instrument und nicht als Instrument der Coronasituation ausschließlich gegen die Spaziergänger richtet und diese aus politischen Gründen mit weitergehenden Maßnahmen belegt werden, als z.B. andere Bürger, Politiker, Beamte, Narren usw..
Weiterhin bemängelt wurde die Verweigerung der Erläuterung dieser Verfügung durch das Landratsamt Rottweil und die Polizei Oberndorf a.N., so dass eine Einhaltung der Maßnahmen nicht erfolgen konnte bzw. einer Bestrafungswillkür Tür und Tor geöffnet wurde! Hierzu gibt es keinerlei Ausführungen – ihr allgemeines und nicht einmal gerügtes allgemeines BlaBla können sie sich sparen, dann wird ihr Schriftsatz billiger für ihre Kunden. Sie müssen lernen kundenorientiert zu arbeiten – oder ist ihnen dieses völlig egal und fremd?
Warum Spaziergänger, als immer wieder propagierte kleine Minderheit, eine derart große Gefahr darstellen, Beamte, Politiker und Narren aber z.B. nicht, bleibt ebenfalls unbeantwortet bzw. unbegründet.
Entsprechend bitte ich, Ihre Widerspruchsablehnung zu aktualisieren und mir diese dann in einwandfreier und nachvollziehbarer Form erneut zu kommen zu lassen oder sind sie der Meinung, dass sie jeden Mist schreiben können, da meine Klage vor dem Verwaltungsgericht Freiburg sowieso abgelehnt wird?
Kann man gegen Beamtendummheit klagen und wenn ja – wo?
150 € für eine Abweisung eines nachweislich nicht einmal verstandenen Widerspruchs sind unterirdisch!!!!
Schämt euch und arbeitet bitte, auch als Beamte bzw. gerade deshalb, professioneller – danke.
Sonnige Grüße
Hans Joachim Thiemann

Klage gegen die Allgemeinverfügung „Spaziergänger“ – Bitte um Hilfe – Ablehnung des Widerspruchs gegen die Allgemeinverfügung durch das Regierungspräsidiums Freiburg – Mail vom 24.02.2022:

Hallo Leute,
heute kam die Ablehnung meines Widerspruchs gegen die Allgemeinverfügung Spaziergänger mit einer Kostennote von 150 € – s. Anlage.
Ich werde nun, innerhalb der gesetzten Frist, Klage vor dem Verwaltungsgericht Freiburg einreichen, denn die Begründung ist so lang wie dumm und begründet in keinster Weise, warum Spaziergänger von solchen Maßnahmen betroffen werden und z.B. Gemeinderäte in den öffentlichen Sitzungen eines Gemeinderats in einem Sitzungssaal nicht – sind Gemeinderäte gegen Corona immun?
Kann ein Gesetzgeber, nachdem sich viele Politiker mit Corona infiziert haben, u.a. Merkel gleich zu Beginn, willkürlich Beamte und Politiker als immun bestimmen und von Coronabeschränkungen ausnehmen – meiner Meinung nach – Nein, denn dass ist fachlicher Unfug und Willkür gegen die Bürger?
Sind Spaziergänger gefährlich – für Politiker und Beamte ganz sicher!
Sind Narren im Zuge von Fasnetsveranstaltungen immun gegen das Virus, so dass extra Ausnahmen für diese, oft stark alkoholisierten Gesellen politisch geschaffen werden mussten. Wobei auch viele Politiker im Leben hochalkoholisiert sind – vielleicht besteht hier eine Wesensverwandschaft?
Die Begründung lässt jeden konkreten Bezug auf diese zur Diskreditierung der Spaziergänger Vorgaben vermissen. Der Bearbeiter hat dabei sogar meinen Einwand der nicht umsetzbaren räumlichen Bestimmtheit nicht einmal verstanden – S. 6 – was ich als gerade zu lächerlich empfinde.
Statt auf die fehlende Umsetzbarkeit für die Spaziergänger, die angeblich nicht einmal einen Abstand von 1,5 m erkennen können, abzuheben, wird über den Landkreis Rottweil und die Beschränkung der Maßnahme auf Teilbereiche des Landkreises etc. schwadroniert. 
Leute, Beamte – Lesen und Verstehen sind zwei verschiedene Dinge – prüft bei Beamteneinstellungen bitte neben der Lesefähigkeit auch das Verständnis des gelesenen Textes – bitte, bitte!
Solche Beamte sollten den Dienst quittieren und nicht auch noch Kostennoten von 150 € für Ihren fachlichen Mist verlangen dürfen.
Ich bitte nun alle Gegner der Politikerallmacht in Coronazeiten mit mir Kontakt aufzunehmen.
Da ich kein Geld habe und von den Behörden mit Ordnungsgeldern, Bearbeitungsgebühren etc. überschüttet werde bin ich finanziell an der grenze des Erträglichen.
Ich Klage nicht aus Spaß, sondern aus Überzeugung, gegen ein völlig desolates System und für euch!
Sonnige Grüße
Hansjo

Ansammlung von Narren – Vorgehen des Landratsamts Rottweil auf der Grundlage der Allgemeinverfügung gegen die Spaziergänger – Fragen an Rieger und Adam vom 21.02.2022:

Herr Adam, Herr Rieger,
die Narren narren Polizei und Gesundheitsamt in den folgenden Tagen.
Bitte teilen Sie mir mit, wie sie die Allgemeinverfügung zur Ansammlung von mehr als 10 Personen überprüfen und deren Einhaltung kontrollieren und verfolgen werden?
Vielleicht sind sie geistig und intellektuell zumindest in der Lage, mir auf diese einfache Frage zu antworten? Ich würde mich freuen!
Radio Neckarburg möchte bestimmt alle Narren informieren, was diese bei ihrem öffentlichen Besäufnis alles zu beachten haben und welche Strafen ihnen bei Zusammenrottungen von vermummten und vollverschleierten Spaziergängern mit und ohne Fackeln, aber mit Wurfgeschossen wie z.B. Orangen, drohen?
Es kann natürlich sein, dass die Narren Narrenfreiheit beim Polizei- und Amtschef genießen und deshalb machen können, was sie wollen – Begründung – die Herren haben mit meiner Verfolgung und der Verfolgung der Spaziergänger (wogegen die Verordnung gemacht wurde – rechtswidrig?) schon genug zu tun, da brauchen sie nicht auch noch harmlose Ansammlungen von alkoholdesinfizierten Trunkenbolden zu verfolgen – oder haben sie schon Ausnahmen für die nicht ansteckenden Besoffskis, voll mit Alkohol bis unter die Kauleiste, getroffen? . 
Sind diese Trunkenbolde etwa alle geboosterte Gutbürger und vogelfrei?
Dürfen Narren auch unverkleidet an einem Montag mit Fackeln durch die Gemeinde laufen – ohne die befohlene Gesichtsverschandelung oder unterscheiden sie zwischen guten und bösen Narren bzw. wie muss ich mich als Narr zu erkennen geben? Reicht es aus so blöd zu sein, trotz Chancenlosigkeit gegen den regierenden Beamtenclan vorzugehen oder muss man mit ihnen beiden Chefs befreundet sein – platonisch natürlich – nicht das die Mayländer mich wieder verklagt? Müssen Narren unter ihren Masken Masken tragen – FFB 2 Masken oder gibt es inzwischen eine FFB2-Narrenmaske – wow, das ist vermutlich eine tolle Geschäftsidee!?
Ich erwarte ein Antwort!
Hans Joachim Thiemann

P.S.
Herr Adam, was macht ihr Kater ? Durfte er mit in`s Büro?

Herr Adam, Herr Rieger, 

könnten Sie mir bitte noch schnell mitteilen, ob eine starke Alkoholisierung von Fasnetsspaziergänger zu deren Anerkennung notwendig ist? Ich müsste mir dann noch schnell eine Pulle Schnaps hinter die Binde gießen – eine Fahrzeugkontrolle bei An- und Abfahrt wird doch sicher nicht durchgeführt! 

Danke Hansjo 

P.S. Aistaig wasch kost die Welt! 

Mail an Radio Neckarburg vom 16.02.2022:

Hallo zusammen, eine Redakteurin hat mir zugesagt, sich bei Adam zur Ausführung der „Spaziergänger-Verordnung“ zu erkundigen. Ist diese Nachfrage und wenn ja mit welchem Ergebnis erfolgt? Mir wurde nach wie vor weder von der Oberndorfer Polizei noch vom Landratsamt eine Handlungsempfehlung oder besser noch Ausführungshinweise gegeben. Beide Behörden erläutern die Allgemeinverfügung mir gegenüber nicht und hoffen vermutlich darauf, willkürlich handeln und Bürger kriminalisieren zu können. Was wisst ihr oder habt ihr gar nicht nachgefragt? Danke für eine Antwort Hans Joachim Thiemann www.der-zeigefinger.de

Mails an Adam und nicht Eva oder den Rottweiler Michel vom 14.02.2022 zum Thema Reichsversorgungsgesetz:

Herr Adam,

ich habe mir heute aus meiner umfangreichen Bibliothek das Reichsversorgungsgesetz als Lektüre hervor geholt – geschrieben von Ihren vorgehenden Beamtenkollegen.

Beabsichtigen Sie demnächst die Ungeimpften mit einem absoluten Hausarrest zu bestrafen, falls diese sich nicht an Ihre Maskenpflicht im Freien halten?

Falls ja, werden Sie dann im Reiche Rottweil das Reichsversorgungsgesetz anwenden, ein anderes Gesetz oder werden Sie uns verhungern lassen?

Es grüßt der noch wohlbeleibte Thiemann aus Oberndorf a.N.

Hallo Herr Adam,

so eben bekam ich nachfolgende Nachricht von Ihnen:
Ich werde ab  11.02.2022 nicht im Büro sein. Ich kehre zurück am 16.02.2022.

Zur Zeit bin ich nicht an meinem Arbeitsplatz, (doppelt hält besser – Anm. der Redaktion) Ihre Mail wird nicht weitergeleitet.

Wenden Sie sich bitte in dringenden Fällen an die Zentrale des Gesundheitsamtes
Telefonnummer: 0741 / 17445-0 oder garw@landkreis-rottweil.de

Sie sind doch nicht etwa auf einer rechtswidrigen Fasnetsveranstaltung mit Doktorspielchen sowie geschütztem Oralgenuss und lassen sich voll laufen  – Sie Schlingel – oder?

Ihre Zentrale kann mir leider auch nicht weiter helfen, die kleinen Dummerchen ;-).

Radio Neckarburg – hat euch Adam inzwischen seine Verfügung erläutert oder verweigert er auch euch diese Anwendungserklärung?

Mails von 14.02.2022 in Sachen Widerspruch gegen die Allgemeinverfügung und Bericht in der Neuen Rottweiler Zeitung:

Hallo Herr Thiemann,

sie sprechen mir aus der Seele, ich bin da völlig bei Ihnen. Wir haben nur noch einen korrupten Staat mit den Handlangern, wie schon vor mehr als 70 Jahren.. Wir fragen uns, wie das damals möglich war- auch in der Ex-DDR – die Denunziation ?Und heute sind wir genauso weit …

Wie haben wir das Regime und die Menschen darin bemitleidet, wie sie angelogen wurden, und wir haben nicht bemerkt, daß  wir die Gegenspieler sind. Wir hatten ja die (Schein) Demokratie !!! Heute haben wir DDR 3.0 ! Und die Mehrheit ist zu eingeschränkt um das zu bemerken. Die Corona-Krise hat an den Tag gebracht, was lange schon verdeckt zugange war.

Gesunder Menschenverstand hat nichts mit Intelligenz zu tun. (siehe unsere studierten „Wissensschaftler“ )

Die DDR-Gebrandmarkten sind wacher als wir, da sind sie schon mal durchgegangen. Sie durchschauen mehr als die „Wessis“.

Dieser „demokratische “ Staat mit seinen Vasallen ist nur noch zum Schämen. Das Paradebeispiel war die Wahl des „Bundes-Spalter“ gestern. Am Jahrestag der Bombardierung von Dresden (meine Mutter hatte es aus 70 km Entfernung miterleben müssen) wird dieser Spalter gewählt. Er negiert und verachtet und verhöhnt  die vielen Menschenopfer von damals. Auch die Zahl der Opfer ist erlogen in diesem Lügenstaat. Gibt es eine wirkliche Gedenkfeier für die Zivilopfer ? Nein .

Sorry, ich kann diesen Mann nicht Präsident nennen-viel zu tief ist meine Verachtung gegenüber dieser Person, Mensch kann ich ihn nicht nennen. Denn das ist er nicht in meinen Augen… 

Den Artikel der NRWZ kann ich Ihnen leider nicht zusenden, da ich sonst die Zeitung abonieren muss.

Deshalb nur den Link dazu:

Ich bin auch keine Corona-Leugnerin – ich möchte jedoch nicht mit einem fraglichen Impfstoff als Experiment herumlaufen….

Wir alten Menschen sollen nun zuerst weg ? 

Für mich ist dieser Staat unerträglich geworden und habe das Gefühl, die Menschen darin vegetieren dahin und denken nicht mehr….

Ich kann nur noch hoffen…

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute.

Liebe Grüße

Meine Mail an die NRWZ:

Sehr geehrte Damen und Herren der Neuen Rottweiler Zeitung,
ich war mir nicht bewusst, dass sie tatsächlich einmal eine meiner Mails als Grundlage für einen Ihrer Artikel verwenden würden – statt nur zu lesen und zu lesen und zu lesen – zu verschweigen, zu verschweigen, zu verschweigen.
Schön, dass es eine Mail von mir doch ein Mal in ihr Blatt geschafft hat – aber leider wieder mit negativem Unterton mir gegenüber – anders geht es vermutlich aber auch nicht – Zitat „(Schreibfehler im Original)“ – der dumme Thiemann beherrscht die deutsche Rechtschreibung nicht – die neue, inzwischen alte Rechtsschreibung beherrsche ich tatsächlich nicht . Immerhin wurde kein Foto von mir veröffentlicht, wie der Schwabo es gerne tut, wenn es gegen meine Person geht.
Bitte erlauben Sie mir den Hinweis, dass meine Schreibfehler in einem nicht zur Veröffentlichung gedachten Text nicht einmal im Ansatz der Zahl von Fehlern in einer Ausgabe des Schwarzwälder Boten entspricht, was bereits mehrfach von Lesern in Leserbriefen angemahnt wurde – Frau Danner etc..
Frage: Kennzeichnen sie Fehler in Zitaten immer in dieser Weise?
Auch sie haben es also geschafft, mich in einer Veröffentlichung dumm aussehen zu lassen, statt über die wirklichen Skandale im Landratsamt Rottweil, bei der Stadt Oberndorf a.N., bei der Staatsanwaltschaft Rottweil etc., objektiv zu berichten.
Immerhin kann man euch nicht als Lügenpresse bezeichnen – Klientenpresse ist sicher die bessere Bezeichnung für eure „subventionierten“ Artikel oder besser „das bezahlte Schweigen“?
Mir tut euer Artikel nicht mehr weh – mein Widerspruch wird abgewiesen – das ist sowieso klar und wird sicher von euch veröffentlicht, während meine Siege vor Gericht gegen Polizeibeamte, die Stadt Oberndorf a.N., Stadträte natürlich keine Zeile im Blatt wert sind – diese Zeilen könnte ja die Geldgeber verprellen – was für ein Elend.
Leider habt ihr euch bisher immer noch nicht zu erkennen gegeben, inwieweit ihr zum Schwarzwälder Boten, meinem Erzfeind, gehört und von dort angeleitet werdet, mich zu diskreditieren?
Ich gebe euch trotzdem umgehend Bescheid, sobald mein Widerspruch abgewiesen ist, damit ihr euer Klientel, das Landratsamt Rottweil und die Stadt Oberndorf a.N., weiter zufrieden stellen könnt und ich werde euch weiterhin Mails zukommen lassen – damit ihr hinterher nicht sagen könnt, von den skandalösen Zuständen hier im Kreis Rottweil bzw. in Oberndorf a.N. nichts gewusst zu haben – ihr habt einfach nur nicht berichtet und eure Leser vorsätzlich um Dunkeln gelassen!
Trotz alledem – herzlichen Dank für diese Veröffentlichung, die hoffentlich unseren Kreisbeamten zeigt, dass ich kein zahnloser Tiger, sondern potentiell selbst für „geschützte“ Beamte hoch gefährlich bin, da ich keiner Klage aus dem Weg gehe.
Bitte informieren sie mich nächstes Mal, wenn sie mich zitieren – das gebietet der Anstand, zumindest nach meinen Wertvorstellungen – danke.
Hans Joachim Thiemann
Dass ich von Ihnen in Sachen Corona zitiert werde hätte ich im Traum niemals erwartet – bei derart vielen anderen weit wichtigeren und interessanteren Themen, die von mir verfolgt werden – Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Vorteilnahmen, Lügen der Beamten, Geldverschwendung, Manipulation von Rechtsverfahren, Datenschutzmissbrauch, Abrechnungsbetrug, Unterlassungsklagen, rechtswidrige Kündigung usw. usw. usw. – eine doch ansehnliche Liste von Verfehlungen, Betrügereien, Straftaten unserer Landkreisbeamten meine ich – lassen sie sich dafür gut bezahlen – vielleicht gibt es ja zwei neue Anzeigen mehr!

Sehr geehrte Damen und Herren,

da auch ich ihren Artikel nicht lesen kann bitte ich um Zusendung des Artikels per Mail.

Mich interessiert doch, ob sie auch meine vielen Anfragen nach Erläuterung der Allgemeinverfügung beim Landratsamt Rottweil ohne Antwort von Adam oder dem Rottweiler Michel und beim Polizeichef von Oberndorf a.N., Rieger, erwähnt haben und ob sie selber nach der Anwendung der Verfügung nachgefragt haben?

Das ist das Mindeste, was ich von diesem mir bisher unbekannten Artikel noch erwarte!

Danke

Hans Joachim Thiemann

Mail an das Regierungspräsidium Freiburg i.S. Adam mit Eva – Landratsamt Rottweil – Verfügung zur Ansammlung von Personen – Bürokratie vor dem Herrn – und Radio Neckarburg – Mail vom 09.02.2022:

Sehr geehrte Damen und Herren,
das Landratsamt Rottweil hat Ihnen meinen Widerspruch zur Verfügung des Landkreises zum Tragen von Masken im Freien bei einer Ansammlung über 10 Personen zur Entscheidung weitergeleitet.
Zur weiteren Begründung meines Widerspruchs gegen diese Verfügung teile ich Ihnen mit, dass das Landratsamt Rottweil mir, trotz vielfacher Anfragen um Erläuterung, bis heute keine Handlungsanweisung zur Umsetzung dieser Verfügung mitgeteilt hat – s. u. angefügte Anfragen, die nur einen Teil der Anfragen darstellen und zum Schluss nichts als Verzweiflung und Hilflosigkeit gegen ein Willkürregime im Landratsamt Rottweil aussagen.
Es kann nicht sein, dass das Landratsamt Rottweil eine unkonkrete, unplausible und anscheinend nur willkürlich umsetzbare Verfügung erlässt und diese auf Nachfrage einfach nicht in der Anwendung, trotz des Vortrags konkreter Beispiele, erläutert.
Damit offenbart das Landratsamt selber die fehlende Konkretisierung der Umsetzung der Verfügung und überlässt den betroffenen Bürger der Willkür der Anwender, i.d.R. der Polizei.
Da ich von der Oberndorfer Polizei verfolgt werde und dortige (Ex-)Beamte (z.B. Polizeibeamter Lehmann) u.a. deswegen bereits zu Geldstrafen wegen Freiheitsberaubung verurteilt bzw. wegen vermutlich rechtswidriger Verhörmethoden angezeigt wúrden kann ich mich nicht der Willkür dieser Beamten ausliefern, ohne Ihnen die beabsichtigte Umsetzung anhand einer Aussage des Verfügungsgebers vorlegen zu können.
Entsprechend ist diese Verfügung unkonkret, nur willkürlich umsetzbar, unerläutert in Bezug auf Ihre tatsächliche Anwendung und damit zwingend aufzuheben!
Danke
Hans Joachim Thiemann – Rechtstreuer und wehrhafter Bürger

Mail an Adam mit Eva – Landratsamt Rottweil – Bürokrat vor dem Herrn – und Radio Neckarburg – Mail vom 04.02.2022:

Herr Adam,
so eben höre ich im Radio, dass Sie mit Ihrer Corona-Verfügung weiterhin gegen Spaziergänger vorgehen.
In anderen Ländern wird Corona inzwischen als Grippe behandelt. In Eishockey- und Fußballstadien kommen 1.000-de Menschen zusammen usw. usw. usw..
Sie haben aber nichts Besseres zu tun, als behördlich gegen Spaziergänger vorzugehen und morgen gegen Hundehalter (na ja – auch schon heute) und übermorgen gegen falsch schauende oder ausschauende Menschen?
Der Gipfel ist jedoch, dass sogar Radio Neckarburg diese Nachricht verkündet, Sie aber nicht einmal im Stande sind (wie auch das Polizeirevier Oberndorf a.N.), Ihre Ergüsse auf Nachfrage zu begründen bzw. diese zu erklären – s.u..
Das Landratsamt Rottweil regiert willkürlich, bürgerfeindlich, ohne System und gegen diejenigen, die dem Landkreis den Spiegel vorhalten.
Es ist nach meinen Maßstäben ein dermaßen erbärmliches Handeln das ich mir wünschen würde, das Radio Neckarburg nicht nur die Heilsbotschaften verkündet, sondern bei Ihnen auch für die vielen Bürger, die 1,5 m nicht abschätzen können, nachfragt, wie die neue Verfügung zur Ansammlung zu verstehen und anzuwenden ist?
Aber das wird wohl nicht passieren in Zeiten, in denen auch Radio Neckarburg über den Schwabo dem Landkreis Rottweil etc. zuarbeitet und gleichgeschalten ist – sehr schade, wenigsten ist die Musik für fast 60-iger Klasse – das war`s dann aber auch! Reicht das – nein- natürlich nicht!!!
Für alle Nichtangepassten gibt es deshalb Infos auf:
www.der-zeigefinger.de
Inzwischen erwarte ich vom Rottweiler Adam oder Eva bzw. dem Oberndorfer Schein(k)rieger keinen Pieps und keine Zeile – arme Demokratie, armes Deutschland.
Baden-Württemberg, die Desinfektionsanstalt der Bundesrepublik Deutschland – für seinen Altministerpräsidenten und die Gallionsfigur der Risikogruppenangehörigen- und Bedenkenträger Kretschmann und Strobl.
Schöne Grüße in braunen Zeiten
Hans Joachim Thiemann

Mail an Adam ohne Eva – Landratsamt Rottweil – Bürokrat vor dem Herrn – Mail vom 01.02.2022:

Herr Adam,

Sie sind für mich ein armseliger Bürokraten-Vertreter, der Verfügungen erlässt, den Politikern in den Allerwertesten kriecht und sich scheinbar zu fein ist, seine textlichen Ergüsse den Bürgern auch zu erklären – wie auch die Polizei, die Ihren „textlichen Mist“ vielleicht auch nicht versteht?

Wir leben in schwierigen Zeiten und Leute wie Sie tragen dazu bei, dass die Situation immer schwieriger wird und vor allem immer gereizter und aggressiver – Gratulation.

Sie können stolz auf Ihr Werk sein – Adam – Politiker`s Helfer.

Ihre Antwort können Sie sich jetzt auch in den Allerwertesten stecken – Sie haben den Mist wahrscheinlich selber nicht verstanden und sind nicht in der Lage, ihn mir zu erklären.

Ich hoffe, das war deutlich und wenn Sie mich wegen Beleidigung verklagen möchten – wenden Sie sich vertrauensvoll an Frau Mayländer. Die Dame nimmt Ihre Anzeige gerne entgegen und ich freue mich über jeden Beamten, dem ich ob seiner  widerlichen Einstellung gegen uns Bürger auf die Füße treten kann – ich vermute, Sie gehen, wie Kopp, Acker, Roth, Michel bald in den Ruhestand und scheren sich daher um nichts mehr.

Hauen Sie am Besten gleich ab – z.B. an den Bodensee und gründen mit Acker eine Beamten-WG!

Thiemann

Verfügung des Landratsamts Rottweil zur Maskenpflicht im Freien – Nachfrage – Mail vom 31.01.2022:

Herr Adam,
ich warte auf Ihre Erklärung zu Ihrer Verfügung in Sachen Ansammlung von Personen.
Da ich davon ausgehe, dass Sie als Beamter um 11:30 Uhr in die Mittagspause gehen und erst um 13:30 Uhr wieder kommen, erlaube ich mir, Sie an diese Erklärung zu erinnern, da mir das Polizeirevier Oberndorf a.N. keine Auskunft zur Auslegung Ihrer Verfügung gibt.
Da das Polizeirevier nachweislich gegen mich arbeitet und der Schatten(k)rieger mit Unterstützung seiner Präsidentin Hinz und Kunz sogar über Jahre, nach Aussage von Bürgermeister Acker, ein Gefährdungsgutachten über meine Person, nach dem keine Gefährdung vorliegt, zurück hält um mich weiter zu diskreditieren, ist von diesem Unrechtsrevier auch nichts mehr zu erwarten – außer weitere Polizeiaktionen gegen meine Person.
Von Ihnen, Herr Adam, habe ich aber eine Antwort erwartet. Also zieren Sie sich nicht und wenn Sie nicht wissen, wie Ihre Verfügung auszulegen ist – geben Sie es zu – denn Sie sind nicht alleine. Vielleicht können wir gemeinsam die Kuh vom Eis bringen und eine für Sie noch akzeptable Auslegung finden, die Sie nicht als ausführenden Clown der Politiker da stehen lässt?
Ich würde mich freuen, Ihnen helfen zu können.
Ich erwarte Ihre Antwort per Mail bis 16:00 Uhr, dann muss ich weg.
Hans Joachim Thiemann

Verfügung des Landratsamts Rottweil zur Maskenpflicht im Freien – Mail vom 28.01.2022:

Sehr geehrter Herr Adam, die Sache mit dem „Abhelfen“ betrachte ich als einen Beamtenscherz  – selten so gelacht – s.u.. Da Sie sich aber überraschender Weise gemeldet haben bitte ich Sie, mir Ihre Verfügung für die Anwendung in der Praxis zu erläutern, damit ich den Polizeibeamten, denen ich liebend gerne begegne, auch Ihre klare Vorgehensweise in der Sache mitteilen kann. Unser lieber Oberndorfer Polizeipräsident hat mir ja mitgeteilt, dass er für mich nicht zur Verfügung steht, außer natürlich wenn es gegen meine Person geht und deshalb benötige ich Sie, mir diese Verfügung zu erläutern – ich stehe unter Beobachtung und möchte mich doch an Recht und Gesetz halten, soweit es Recht und auch in der Praxis anwendbar ist . Ihre Erläuterungen sende ich cc. an den Polizeichef Rieger zur Weiterbildung. Herzlichen Dank für die Erläuterung bis einschließlich Montag, den 31.01.2022, an dem ich vielleicht wieder einen Spaziergang in der Öffentlichkeit im Beisein einiger Polizeibeamter, die sich auch die Beine vertreten möchten, machen werde. 

Hans Joachim Thiemann

Widerspruch gegen die Allgemeinverfügung des Landkreises Rottweil vom 21.01.2022 – Mail vom 24.01.2022:

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erhebe ich Widerspruch gegen die Allgemeinverfügung des Landkreises Rottweil vom 21.01.2022.
Begründung:
Die Allgemeinverfügung greift rechtswidrig, weil unbestimmt und nicht anwendbar, in mein Recht auf maskenfreien Aufenthalt mit Freunden und Bekannten sowie Gleichgesinnten im Freien ein und dass in willkürlicher, nicht nachvollziehbarer Art und Weise.
In der Allgemeinverfügung wird ausschließlich auf die Ansammlung von Personen im Freien abgehoben, ohne den räumlichen Zusammenhang klar und nachvollziehbar darzulegen bzw. zu regeln.
Die Allgemeinverfügung ist somit nicht anwendbar, da sie von jedem Polizeibeamten, Bürger usw. nach Gutsherrenart oder sehr tolerant in Bezug auf die Themen Ansammlung und räumliche Zuordnung auslegbar ist.
Entsprechend könnten nun alle Bürger des Landkreises Rottweil, bei Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m, als Ansammlung verstanden und zur Maskentragung verdammt werden, da die Abgrenzung der Ansammlung nicht definiert und somit nicht anwendbar ist.
Sollte z.B. der Rottweiler oder der Oberndorfer Gemeinderat eine Ortsbegehung im Freien wahrnehmen müssten alle Teilnehmer eine Mund- und Nasenbedeckung tragen – auch wenn sie den Mindestabstand einhalten.
Der Allgemeinverfügung mangelt es entsprechend an der notwendigen Bestimmtheit und Anwendbarkeit sowohl in Bezug auf den rechtlichen Inhalt des Terminus „Ansammlungen“ als auch in Bezug auf die räumlichen Anforderungen und Bedingungen.
Somit ist die Allgemeinverfügung bzw. das Handeln danach rechtswidrig? – Könnte doch sein und ist heute Abend zu prüfen! Polizeibeamte aufgepasst!!!
Hans Joachim Thiemann

Mail an Polizei und Landratsamt Rottweil wegen Maskenpflicht im Freien vom 23.01.2022:

Herr Rieger, Herr Rottweiler Michel,

da ich erwartungsgemäß keine Antwort auf meine präzise Frage hinsichtlich der Anwendung der Maskenpflicht im Freien erhalten habe (s.u.) möchte ich sie darauf hinweisen, dass ich ggfls. heute einen oder auch mehrere Spaziergang/Spaziergänge bei diesem herrlichen Winterwetter (ohne Maske versteht sich) machen werde.

Sollte ich dabei auf Polizeibeamte stoßen, die nichts Besseres zu tun haben, als Spaziergänger zu verfolgen werde ich diese ansprechen und darum bitten mir mitzuteilen, wie ich mich im Freien richtig zu verhalten habe – die Polizei, Dein Freund und Helfer .
Als rechtstreuer Bürger hoffe ich von den Polizeibeamten (hoffentlich Rieger persönlich) eine Anleitung für meinen Aufenthalt im Freien zu bekommen (und den ich ggfls. aufzeichnen werde), der einer rechtsstaatlichen Überprüfung stand hält.
Sollten die Polizeibeamten meinen, mich ohne jede Begründung willkürlich maßregeln oder sogar in Gewahrsam nehmen zu wollen/zu können weise ich schon jetzt darauf hin, dass ich jeden Versuch rechtswidrigen Verhaltens seitens der Polizeibeamten etc. sofort zur Anzeige bringen und Zivilklage erheben werde – wie gegen den Beamten Lehmann (schon verurteilt), den Anwalt Zimmermann, die Staatsanwaltschaft Rottweil, Frau Mayländer, Bürgermeister Acker etc. – die Liste ist jetzt schon immens lang und wird immer länger.
Bitte bereiten sie ihre armen Beamten auf das Zusammentreffen mit mir ordentlich vor, damit wir meine Fragen vor Ort gemeinsam und einvernehmlich klären können (ich gehe auf die Beamten zu, sobald ich einen sehe, um die Sache frühestmöglich klären zu können) – woran mir, wie immer, sehr gelegen ist.
Danke für ihre Kooperation
Hans Joachim Thiemann (G1 – gesund)

Maskenpflicht im Freien – Mail an den Rottweiler Michel (Landrat) vom 22.01.2022:

Herr Rottweiler Michel,
bitte erläutern Sie mir, wie ich Ihre Allgemeinverfügung auszulegen habe – s.u..
Omikron und Spaziergänger: Landratsamt erlässt neue Maskenpflicht im Kreis Rottweil – Rottweil & Umgebung – Schwarzwälder Bote (schwarzwaelder-bote.de)
Da ich davon ausgehe, dass es in vielen Bereichen auch ohne Spaziergänger zu Menschenmassen von über 10 Personen kommt, z.B. in Einkaufsstraßen, beim Sport im Freien, bei großen Familien usw., ist mir unklar, auf welchen räumlichen Maßstab sich Ihre Verfügung bezieht?
Falls Sie nicht begreifen, welche Schwierigkeiten der Einordnung ich habe (wovon ich ausgehe) ein Beispiel:
In einer Fußgängerzone vor einem großen Kaufhaus geht es zu wie in einem Bienenschlag. Menschen möchten in`s Kaufhaus hinein, andere kommen heraus und wieder andere laufen nur am Eingang außen vorbei.
Wir haben in dieser Situation ca. 50 Personen, ständig wechselnd, Kranke und Gesunde, im Freien bei unterschiedlichen Tätigkeiten auf einer Fläche von vielleicht 500 qm. Müssen alle, die in diesen Bereich eindringen ein Maske tragen und wenn ja wie lange?
Wie schätzt ein Bürger ab, ob Ihre Maskenpflicht greift, wenn er draußen unterwegs ist und er in seinem Nahbereich (?) mehr als 10 Menschen sieht? Wie groß ist dieser Nahbereich?
Nach den Ausführungen im Schwabo ist der Bürger nicht einmal in der Lage, 1,50 m zum Nachbarn abzuschätzen. Wie soll er ohne Flächenangabe Ihre Verordnung zu den 10 Personen abschätzen – es ist schlicht unmöglich und völliger Unfug, der wieder mal aus dem Landratsamt Rottweil kommt.
Bei den Spaziergängen in Oberndorf a.N. und Sulz a.N. wurde ein „Entenmarsch“ absolviert. Es gab also wenig gegenseitige Kontakte zu weiteren Teilnehmern, außer im unmittelbaren Vor- und Rückbereich – Covit kann nicht fliegen wurde mir gesagt, aber vielleicht wissen Sie mehr? In einem solchen Fall ist dann vermutlich keine Maskenpflicht notwendig – oder doch und wenn ja, warum und auf welcher für den Bürger und die Polizei nachvollziehbaren und anwendbaren Grundlage?
Aber die Fasnet nähert sich und der Rottweiler Michel marschiert vorne weg (mit seinem weißen FFB2 Entenschnabel) oder wie darf ich diesen Quatsch verstehen?
Bitte erläutern Sie mir für meine wenigen Ausflüge in die Freiheit genau, wie Ihre Verfügung bzgl. der Fläche zur Personenzahl zu verstehen ist und angewendet wird, um die erwarteten Diskussionen mit unseren freundlichen Helfern (meinen Polizeispezies) auf eine solide und prüfbare und nicht willkürlich anwendbare (was den Polizisten sicher lieber wäre) Grundlage zu stellen.
Danke und antworten Sie gleich am Montag, damit wir Abends Bescheid wissen und die Polizei auch – ich möchte ungern erneut rechtswidrig abgeführt werden, wofür Sie vermutlich kein Verständnis haben!
Herr Rieger, (Polizeichef Oberndorf a.N.) gerne dürfen auch Sie mir Ihre Vorgaben in Bezug auf diese Menschenmassen vortragen, aber Sie sind ja bekanntlich abgetaucht – sehr schade – auftauchen werden Sie vermutlich erst wieder, wenn es endlich wieder gegen meine Person geht – also hoffentlich bis zu Ihrer Pensionierung nie wieder!
Hans Joachim Thiemann
Spaziergänger im Freien mit und ohne Hund – zählen Hunde auch?
P.S.
Für das Thema „Schuldfähigkeit“ benötige ich diese angefragten Daten dringend, da diese nur prüfbar ist, wenn hierfür eine nachvollziehbare und nicht willkürliche Grundlage vorliegt – naja – manchmal wird vermutlich auch die reine Willkür ausreichen – Herr Schulte ?

Gedanken zur Aussage Bürgermeister Hieber vom 12.01.2022 – Spaziergänge vom 10.01.2022:

Hallo Herr Hieber,

wir kennen uns ja schon viele Jahre und Sie sind sicher sehr froh, dass ich Oberndorfer und kein Sulzer bin.

Am Montag habe ich zufällig am Spaziergang in Sulz teilgenommen – und im Anschluss den Oberndorfer Spaziergang besucht – erstmals – es hat mir gut gefallen.

Da Oberndorf und Sulz in allen Bereichen konkurrieren kann ich Ihnen mitteilen, dass die Sulzer in Bezug auf die Anzahl der Spaziergänger ganz klar mit dem Faktor 2 die Nase vorn hatten – Gratulation oder wollen Sie diese Gratulation lieber ablehnen?

Auch das Ambiente bei Fackelbeleuchtung und Musik war Klassen besser als hier in Oberndorf. Wir werden wohl aufrüsten müssen, falls ich mich noch einmal dort blicken lasse – den ich bin kein Impfgegner, jeder soll selber entscheiden was er macht, sondern nur ein linker Impfverweigerer.

So, und jetzt zu meinem eigentlichen Anliegen:

Sie werden im Schwabo zitiert, dass sich so viele Bürger seit 2 Jahren an die Corona-Regeln halten – wie erklären Sie mir also die vielen Infizierten unter den ein-, zwei-,drei- und demnächst vier- und fünffach Geimpften?

Sind das die guten Infizierten, die sich zwar nicht an die Regeln gehalten haben, die aber geimpft sind?

Hatten Sie oder Ihre Mitarbeiter und Gemeinderäte schon Corona – dass würde bedeuten, dass auch Sie nicht aufgepasst haben!?

Ich bin ungeimpft und gesund – ich nenne das G1 – die höchste zu vergebende Corona-Stufe.

Denken Sie mal darüber nach!

Alles Gute für 2022 und grüßen Sie mir meinen Ex-Kollegen Stadtbaumeister recht herzlich.

Hans Joachim Thiemann

Spaziergänge in Oberndorf a.N. und Sulz a.N. vom 10.01.2022 – Mail u.a. an den Chef des Oberndorfer Polizeireviers:

Hallo Herr Rieger, hallo Leute,
heute Abend habe ich erstmals und dann gleich zwei Spaziergänge in Sulz a.N. und Oberndorf a.N. gemacht.
Das Wetter war toll, eine laue Winternacht und wir wurden von Polizeifahrzeugen bewacht, damit uns Spaziergängern auch nichts passiert, z.B. von nicht anwesenden Demonstranten gegen unseren Spaziergang.
Leider muss ist feststellen, dass in Bezug auf die Teilnehmerzahl, die Stimmung und das Ambiente Sulz a.N. ganz klar die Nase vorn hatte.
Dieses habe ich in Sulz schon kommen sehen und habe dort von der braunen Stimmung in Oberndorf a.N. berichtet und den hier lebenden regimetreuen Untertanen.
Dabei wollte ich in Sulz a.N. nur mein Rad bei Herrn Stiehle abholen (seinen Fahrradladen kann ich nur empfehlen) und dabei habe ich dann gleich einen Polizeiwagen eingeparkt.
Aber die Beamten waren nett, der Sulzer Hauptamtsleiter oder Wirtschaftsförderer oder was er auch immer ist war auch vor Ort, nicht bei den Spaziergängern versteht sich, sondern zur Koordinierung dieses Polizeieinsatzes.
In Sulz habe ich nicht eine Seele unter den ca. 200 Spaziergängern gekannt, in Oberndorf waren es von den ca. 100 Personen genau 3.
Scheinbar sind unsere Großmann-brothers, die Hopfbrüder, die Rebmanns, Danneckers, die Danners und Schittenhelms usw. bereits dreifach geimpft, gebustert und gepudert, so dass sie hier beim niederen Peubel nicht mitlaufen können.
Gut, dass ich heute nicht mehr zum Oberschichtpeubel gehöre – ihr Halunken ;-)!
Am Ende des Oberndorfer Spaziergangs habe ich dann mal nachgeschaut, welche Polizeibeamte den Spaziergang auf Kosten der Steuerzahler begleiten, statt die wirklichen Verbrecher (auch und insb. in den eigenen Reihen) zu jagen und siehe da, der Chef persönlich, Herr Rieger, sitzt hinter dem Steuer der Polizeikarre.
Der Herr Rieger, der mir seit Wochen die Antwort auf meine Fragen zu den skandalösen Verhörmethoden seiner Kollegen gegen mich schuldig ist, der keine Termine vergibt, sich im Polizeirevier verschanzt und tot stellt.
Dieser Herr Rieger fährt nun doch tatsächlich als höchstbezahlter Oberndorfer Polizeibeamter hinter Spaziergängern her und schmeißt unser hart verdientes Steuergeld zum Fenster raus -. ja er verhöhnt uns damit gleich doppelt.
Aber andererseits adelt die Anwesenheit des Leiters des Polizeireviers Oberndorf a.N. doch unseren Spaziergang und dokumentiert, wie argwöhnisch unser Staat auf Kritik und anders Denkende reagiert – fast wie damals, als es in Oberndorf a.N. noch brauner war als heute.
Herr Rieger, persönlich nehme ich, dass Sie mich angelogen haben indem sie mir erklären wollten, dass ich beim Verhör durch einen ihrer Kollegen auch die angezeigten Beleidigungen, die ich angeblich von mir gegeben habe (ich kenne sie bis heute nicht) genannt bekommen habe und deshalb doch die Klappe halten soll.
Als ich Ihnen dann anbot, die im Verhör mitgelaufene Tonbandaufnahme anzuhören, da mir die Beleidigungen eben nicht mitgeteilt wurden, haben Sie unser kleines Gespräch brüsk abgebrochen und sind dann entschwunden, noch mit dem Hinweis, dass ich auch zukünftig nichts von Ihnen hören werde – Herr Rieger, solch ein Verhalten gehört sich nicht für einen Polizeibeamten – was sagen Sie zu meinem Lieblingsthema „Schuldfähigkeit“? Haben Sie schon einen Termin für eine forensisch-psychiatrische Untersuchung beim Gefängnis-Doc Schulte?
Alles in Allem hat es Spaß gemacht mal wieder etwas zu laufen und frische Luft zu schnappen. Vielleicht mache ich es mal wieder.
Gute Nacht
Hans Joachim Thiemann

Durch das Polizeirevier Oberndorf a.N. verfolgter Bürger

Faschistische Rituale – Corona – Fragen ohne Ende an Innenminister Strobl? – Mail vom 16.12.2021:

Sehr geehrter Herr Strobl,
anbei sende ich Ihnen eine Mail, die für mich viele Fragen formuliert, welche mir Niemand, schon gar kein Politiker, beantworten möchte oder kann – s.u..
Als Innenminister BW verantworten Sie neben unserem Landesopa Kretschmann (wie manche sagen, dem heutigen Hindenburg) die Bürgerrechtseinschränkungen und die Verfolgung impfunwilliger und damit böser Bürger und treiben einen Keil in unsere Gesellschaft, der erst bzgl. seiner Ausmaße und seiner Folgen am Anfang steht.
Es hilft dabei nicht weiter, dass Ihre regierungstreue Presse von einer kleinen Minderheit böser Verschwörungstheoretiker und verkappter Nazis berichtet, wie anno dazumal die Springerpresse zu den Studentenaufständen oder der Stürmer zum Aufstieg der Nazis. Wir wissen alle, wohin dieses geführt hat.

Baden-Württemberg ist führend bei der Einschränkung der Bürgerrechte und der Verfolgung und Kriminalisierung ganzer Bevölkerungsgruppen und das nahe zu ohne wirklichen Erfolg!


Stuttgart war einmal, zu braunen Zeiten, unter einem Bürgermeister Gördeler eine Hochburg des Nasziwiderstands – heute ist Stuttgart eine Hochburg der Bürgereinschränkungen, der Spaltung der Gesellschaft, der Kriminalisierung ganzer Bevölkerungsgruppen, der Diskreditierung einfacher Bürger – keiner Minderheit, sondern es sind Hunderttausende usw.. die unzufrieden sind – nur ein paar davon haben den Mut, wie auch immer geartet dagegen öffentlich vorzugehen – der heutige Untertan mault und schweigt – besonders im Süden der Republik – ehemals dem Zentrum der Bewegung!
Sicher ist der Farbunterschied zwischen schwarz und braun, vielleicht schwarzbraun oder braunschwarz, nicht so groß – deshalb gehört es sich aber nicht, wenn man sich seiner Verantwortung gegenüber allen Bürgern entzieht und polemisch und hetzerisch langsam eher dem Braun- als dem Grünton nähert.
Vielleicht erübrigen Sie mir ein paar Minuten Ihrer kostbaren Zeit, anders als unser Landesopa, und schreiben mir ein paar faktensichere Zeilen, mit einer Halbwertszeit über einer Woche, in Bezug auf unsere gesellschaftliche Situation, meine unbeantworteten Fragen, vielleicht sogar zur Verfolgung meiner Person durch Ihre Behörden oder zum Wetter, was Ihnen vielleicht einfacher fällt, da hier mit einem anderen Ergebnis als dem, welches Sie mitteilen, immer zu rechnen ist – Sie müssen sich aber trotzdem anstrengen, denn der Wetterbericht ist seit 1933 deutlich präziser geworden!
Herzlichen Dank
Hans Joachim Thiemann
Verfolgter, rechtsgläubiger (im Sinne des Rechts und nicht des Braunen Faschismus) Regierungskritiker – auch Regimekritiker genannt – www.der-zeigefinger.de – damit Sie mich mit Ihrem Machtapparat besser verfolgen und überwachen können.

Fackelmärsche und die Wahrheit über die faschistische Tradition der Nachkriegs-Nazis – Mail vom 16.12.2021:

Hallo Leute, 

heute sah ich in der Tagesschau bereits zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit den nächtlichen Aufmarsch von Soldaten im Fackelschein, im Gleichschritt marschierend, bewaffnet, martialisch – an historischer Stätte des Bendler Blocks in Berlin. Ich erinnerte mich an den Wahlsieg der Nazis 1933, als Hitler von Hindenburg (ein seniler Greis – Parallelen zu unserem Landesopa sind rein zufällig) zum Kanzler gewählt vom Balkon seine mit Fackeln vorbei marschierenden Truppen grüßte – hei – rassa Olaf, Du glatzköpfiger Wikinger und Wirtschaftsschwindler (eine treffendere Bezeichnung traue ich mich nicht zu schreiben) – freue Dich schon auf deinen Abschied bei im Fackelschein marschierenden, schwer bewaffneten Soldaten, die die Impfgegner mit Gewalt zurück halten müssen – nach der 10-ten Corona-Welle – in 4 Jahren also. Wie ist es möglich, wenn eine Regierung derart faschistische Symbolik bei der Verabschiedung der Kanzlerin und der mehr als unglücklich agierenden Krampe Karrenbauer betreibt, bei einem Fackelumzug einiger Impfgegner vor das Haus einer Politikerin sofort in Hysterie und die Verfolgung „der Spaziergänger“ zu verfallen? Anders Denkende gehören doch nicht etwa demnächst wieder in Lager, Anstalten oder wie immer ihr es nennen wollt und werdet – nach forensisch-psychiatrischer Begutachtung durch einen linientreuen Gutachter natürlich – es muss doch alles seine Ordnung haben in Deutschland? In Berlin sehen wir eine andere Dimension der faschistischen Machtdemonstration, egal wie unsere Politiker uns dieses auch verkaufen möchten – eine Machtkastration wäre vermutlich schon eher angebracht, die ich als eingefleischter Pazifist (welch martialische Rhetorik) mit blütenweißer Weste in dieser Hinsicht nicht durchführen könnte – fast schon schade? Bei diesen ekelerregenden Veranstaltungen fehlt nur noch der speer`sche Lichtdom, um dem ganzen Elend die Krone aufzusetzen – Speer`s Sohn ist übrigens einer meiner Kaiserslauterner Professoren und der Professor meiner Diplomarbeit gewesen (Note 1,3 – nur so am Rande in Bezug auf das Thema Schuldunfähigkeit) – ein entschiedener Gegner des Faschismus, der bei Adolf auf dem Schoß gesessen ist und mit dessen Schäferhund gespielt hat – ein gut erzogener Hund im Übrigen. Müssen unsere Politiker in der heutigen Zeit und dieser deutschen Vergangenheit noch derart vergangenheitsorientierte militärische Rituale durchführen, dem Bürger die eigene Politikermacht demonstrieren, damit diese keine Spaziergänge und schon gar nicht im Dunkeln bei Fackelschein zu unseren geliebten Herrschern (Despoten?) unternehmen? Diese bekommen doch so schnell Angst – die Angsthasen – was soll ich sagen nach den (rechtswidrigen) Besuchen des SEK, des Polizeireviers Oberndorf a.N., des Landratsamts usw.? Ach Gott – ich habe es verdient – ich vergaß – anders Denkender – Anstalt ….! Was seit ihr Politiker doch für ein verlogenes Pack (es gibt keine Impfpflicht, die Renten sind sicher, von den Vertragsverhandlungen mit dem Aldi weiß ich nichts, den Weihnachtsmann gibt es wirklich, an Cum-Ex und wirecard kann ich mich gar nicht erinnern, ich hatte nie Sex mit Monica L. oder Romy B. usw.). Ist es nicht möglich, im hellen Sonnenlicht eine freundliche und friedvolle Verabschiedung dieses Packs zu feiern, so dass hier die Freude, der Friede und die Freiheit im Fokus stehen und nicht Militär, Gewalt, Unterdrückung und Tod? Was soll`s, nicht umsonst bezeichne ich in dieser Mail Politiker als Pack oder besser machtgeile Karrieristen, die in der freien Wirtschaft keinen Stich machen können, außer sie sind abgehalftert und verdingen sich als Türöffner für die Industrie, die sich über solche Elemente gerne lustig macht – u.a. Ex-Bürgermeister, die Versicherungen verkaufen in der untersten Ebene – einen Solchen habe ich vor vielen Jahren mal vor die Tür gesetzt usw.. Also – wehret den Anfängen und gute Nacht! 

Hansjo

2 G – erste Erfahrungen vom 28.11.2021:

Hallo Leute,

gestern wurde ich erstmals durch 2 G (Geimpfte und Gesunde!) vom Einkauf abgehalten. Es war meine erste direkte Erfahrung mit dem Verlust unserer demokratischen Bürgerfreiheit und ich war doch etwas geknickt.

Gefühlt habe ich mich wie die Regimekritiker, die Zigeuner, die Unerwünschten im Nationalsozialismus – verfolgt, diffamiert, unter Druck gesetzt usw..

Dass unsere Politiker ihr eigens Versäumnis hinter drakonischen Strafen und Einschränkungen zu verstecken versuchen ist leider inzwischen der Alltag. In Deutschland regiert wieder die von den Oberen geschürte Angst in der Bevölkerung und diese Angst wird genutzt, um den Bürger zu Diffamierungen, zu Denunzierungen, zum Vorgehen gegen anders Denkende zu nutzen.

Bei mir schleicht sich immer mehr ein Gefühl ein, dass Ungeimpfte heute wie Zigeuner, Regimegegner, Unerwünschte im Dritten Reich behandelt und verfolgt werden – natürlich im übertragenen Sinn, denn die Gaskammern, in denen Impfgegner zwangsgeimpft werden können, sind Gott sei Dank gesprengt und abgeschafft.

Sehr gespannt bin ich, welche Zwangsmaßnahmen den Oberen im Zuge der vermutlich auf uns zu kommenden Zwangsimpfung noch anwenden werden.

Eine meiner Ideen und Vorausahnungen ist, dass im ersten Schritt von physischer Gewalt der Staates gegen die anders denkenden abgesehen wird und dort versucht wird, einzelne renitente Bürger mit Geldstrafen zur Impfung zu zwingen.

Dass der Staat einzelne Bürger wirtschaftlich ruiniert kratzt niemanden, wie ich es selber immer wieder erleben muss.

Erst in der zweiten Stufe werden unser Politgötter dann die Daumenschrauben anlegen und solche Verweigerer mit staatlicher Gewalt – z.B. dem SEK (was bereits gegen mich völlig unverhältnismäßig eingesetzt wurde) – zum Impfen zwingen – vielleicht dann in sog. in Impfkammern, die nach der Pandemie dann verschämt umgehend abgerissen werden – oder es werden bis dahin neue Verwendungsmöglichkeiten gefunden?

Wir werden sehen und abwarten müssen – die geimpften Gut-Bürger werden bis dahin mit Vergünstigungen bei Laune gehalten, obwohl viele von Ihnen wieder an Covit erkranken und Andere anstecken – nicht so schlimm, es trifft ja nur die Ungeimpften sehr hart und je weniger davon noch leben desto besser.

Warum ein Covitkranker geimpfter Gutbürger besser ist als ein gesunder ungeimpfter Regimegegner konnte mir bis heute noch niemand erklären – außer natürlich mit der Situation in den Krankenhäusern.

Mein Tipp: Olaf Du haarloser Wikinger – verbiete Alkohol und Tabak und die Krankenhäuser werden massiv entlastet von sich selbst zerstörenden Alkoholikern und Rauchern – aber was können solche Ideen schon gegen die Macht erreichen – leider nichts! In diesem Sinne wünsche ich ein schönes Wochenende

Hansjo

Hey Olaf,

ein schöner Werbeslogan für Deine nächste Impfkampagne wäre doch sicher:

Impfen macht frei!

Zuerst werden die „Nichtbürger“ finanziell ausgenommen und dann in Impfkammern zwangsgeimpft – zum Wohle des Volkskörpers und der Volksgesundheit.
Statt einer Nummer auf dem Arm bekommt man anschließend ein modernes Impfzertifikat – man muss ja mit der Zeit und der Technik gehen und ich bin noch untätowiert.
Fatal, was ich mir für Gedanken über die Zukunft mache, die ich noch 40 Jahre ertragen muss und werde – im Gegensatz zu Dir mein lieber Olaf!

Covitsünder Sühle – 11.11.2021:

Hallo Leute, mir fällt tatsächlich nichts mehr ein, wenn ich die Artikel und Beiträge über Corona-Sühle lese. Vielleicht kann mir ein doppelt oder dreifach geimpfter Gutbürger eine Erklärung liefern. Fakt ist: Da hält sich ein doppelkt geimpfter Nationalspieler nicht an die Coronaregeln und infiziert sich trotz Impfung. Was geschieht – neben dem Übeltäter müssen vier anscheinend ungeimpfte Natioinalspieler, obwohl sie nichts falsch gemacht haben, ebenfalls aus dem Quartier der Nationalmannschaft abreisen und die Presse und die Politiker zerreissen sich das Maul über die Ungeimpften – Tyrannei der Ungeimpften – welch ein Schwachsinn! Hallo, ist da jemand zu Hause – der Geimpfte Gutnationalspieler hat Mist gebaut und die seine Mitspieler mitgerissen. Die ungeimpften bösen nationalspieler sind die Leidtragenden der ganzen Angelegenheit und nicht anders herum. Was ist nur mit unserem Land passiert – es ist ein Land regiert von Wirtschaftskriminellen, Lügnern, Vollpfosten etc… Gott sei dank habe ich mit diesem Scheißland nicht mehr viel zu tun – wenn es mich endlich in Ruhe lässt. Sonnige Grüße 

Hansjo

Meine Meinung:

Heute, den 09.11.2021, las ich „Erleben wir eine Tyrannei der Ungeimpften“.

Mein erster Gedanke war „Wir erleben eine Tyrannei der Geimpften“!

Bis heute konnte mir niemand erklären, warum wir die Schutzmaßnahmen nicht aufheben können, denn diejenigen, die sich impfen lassen möchten, sind geimpft und diejenigen, die sich nicht impfen lassen tragen eben das Risiko an Corona zu erkranken – wie im Übrigen auch viele Geimpfte.

Vielleicht hat man inzwischen erkannt, dass auch die Geimpften keinen ordentlichen Schutz haben und deshalb müssen die Ungeimpften den Preis dafür zahlen – statt die Mediziner und Politiker, die den Geimpften anfangs das Paradies versprochen haben und nun vor den Trümmern ihrer früheren Aussagen stehen – sollen sich die Leute doch alle 6 Monate impfen lassen oder vielleicht wird der Tournus demnächst, bei neuen Varianten, noch kürzer oder es bedarf eines neuen Impfmittels.

Und bitte verzichtet auf die Mär von den Kindern – ich kann es nicht mehr hören oder lesen.

Hansjo

Warum gibt es kein Gesetz zur verpflichtenden Organspende – jedes Jahr sterben unzählige Menschen, weil kein passendes Spenderorgan gefunden wurde!
Ich bin Organspender! Ihr auch?
Warum wird Alkohol und Nikotin nicht verboten – jedes Jahr sterben Hunderttausende an den Folgen – auch des passiven Konsums oder weil ein Besoffener sie umgefahren hat!

Ein Verbot – niemals – weil unser Staat daran so toll verdient!
Usw. usw. usw.

Gedanken vom 29.09.2021 zum Thema Corona-Mund-Nasenschutz:

In einer der letzten kommunalen Sitzungen in der Oberndorfer Klosterkirche liefen die Gemeinderäte-innen fast ausschließlich ohne Mund-Nasenschutz herum, auf engsten Raum und steckten die Köpfe zusammen.

Auf Nachfrage bei Bürgermeister Acker wurde mitgeteilt, dass nur die Zuhörer einen Mund-Nasenschutz tragen müssen. Die anderen Anwesenden wie Gemeinderäte-innen, Mitarbeiter der Stadtverwaltung, externe Sitzungsteilnehmer benötigen diesen Schutz nicht.

In der Sitzung des Gemeinderats am 28.09.2021 hatten dann auffällig viele Gemeinderäte-innen doch wieder den Mund-Nasenschutz aufgezogen, was zu der Frage führt – warum?

Vielleicht verfährt Hermann Acker nach der Drei G-Regel, wobei ich nicht weiß, was in Oberndorf a.N. Drei-G bedeutet – vielleicht ja „gehirntot, gefickt und geistesgestört“ 😉 ?

Das auf dieser Grundlage die Mehrheit, aber nicht alle Gemeinderäte-innen doch lieber den Mund-Nasenschutz tragen ist selbst für mich nachvollziehbar.

Die Wahrheit oder das was er dafür hält kennt jedoch nur unser Oberndorfer König, Hermann Acker und ist bei Interesse dort nachzufragen!

Meine Meinung zu Covit-19:

27.08.2021 – Impfgegner Rainer Lüthy:

Schön, dass es andere mutige Bürger im Landkreis Rottweil gibt, die ihre Meinung auch nach außen vertreten – auch wenn es weh tut und man angefeindet wird.

Hut ab vor Rainer Lüthy, der trotz eines Gewerbes nicht als Untertan der Königin der Herde folgt – Gratulation und weiter so!

Neben der Bewegungsfreiheit wird demnächst bzw. im Landkreis Rottweil schon heute, die Meinungsfreiheit eingeschränkt.

Wehren wir uns als selbstbewusste und freie Bürger!!!

Corona in Rottweil: Impfgegner-Plakat sorgt für Wirbel – Rottweil & Umgebung – Schwarzwälder Bote (schwarzwaelder-bote.de)

Es ist der 11.08.2021 und unsere Regierenden zeigen inzwischen ihr ganzes hässliches Gesicht in Sachen Corona-Impfdiktatur.

Die Zwei- oder Dreiklassengesellschaft steht vor der Tür. Die Politiker lügen, dass sich die Balken biegen nach dem Motto – es gibt keine Klassengesellschaft – jeder hat die Möglichkeit, sich impfen zu lassen.

Wie bekloppt muss ein Politiker sein, wenn er solche Aussage als freie Entscheidung der Bürger verkauft.

Also werde ich mich der 1. Klasse, der Klasse der Genesenen anschließen.

Aus diesem Grund suche ich eine Corona positive Person zwecks natürlicher Impfung durch Ansteckung und Genesung, so dass ich demnächst als Genesener die Verlockungen unserer Impfdiktatur wieder genießen darf.

Sendet mir gerne eine Mail (hansjoachim.thiemann@gmx.de), damit unser Staat die netten Positiven nicht auch noch dafür bestraft, dass sie mich impfen und nicht der Onkel Doktor mit Astra-Desaster, welches sie jetzt schon aus Verzweiflung, weil sich keiner mit dem Zeug impfen lassen möchte, nach Afrika karren.

Heute, am 26.07.2021, möchte ich, als ehemaliger Grüner der ersten Stunde, die Bürger Deutschlands vor einer Stimmabgabe zu Gunsten der heutigen Grünen warnen – tut dieses nicht!!!

Mit den heutigen Grünen steuern wir auf eine ökologische Impfdiktatur zu, die von fragwürdigen machtgeilen Gestalten wie Baerbock, die Einnahmen verschleiert und verschweigt, den Lebenslauf manipuliert, in ihrem Buch vermutet abgeschrieben hat (einen Doktortitel hat dieses Mädel Gott sei Dank nicht) usw. angeführt werden.

Grün ist das neue Schwarz oder sogar braun?

Ich wähle inzwischen nicht mehr, denn Protest wählen heißt genauso falsch wählen.

Nur das Nichtwählen und eine unterirdisch schwache Wahlbeteiligung würde deutlich das Politikermisstrauen in der Bevölkerung dokumentieren.

Vielleicht sollte ich die Partei der Nichtwähler als außerparlamentarische Fraktion gründen – hallo, da war doch mal was?

Außerdem – warum wird über eine Impfpflicht diskutiert, wenn sich doch alle, die geimpft werden möchten, sich auch impfen lassen können? Warum heulen die Politikermemmen zum Thema „Schutz Deines Nächsten“, wenn mein Nächster doch vollständig geimpft ist – und wenn er nicht vollständig geimpft sein sollte nimmt er wissentlich eine Infektion in Kauf, wie ich (57 Jahre alt) – warum soll ich als Impfverweigerer deshalb ein schlechtes Gewissen haben, ihr Heulsusen und Dummschwätzer? Und bitte kommt jetzt nicht mit „unseren Kindern“ – dieses Totschlagargument ist so ausgelutscht wie der Spruch „er hat nicht die Wahrheit gesagt“ (der liebe Scholz) wenn man einen Politiker unter Kollegen als Lügner bezeichnen möchte.

Bitte erst denken und dann reden – auch wenn das bei euch Politikprofis eher eine Ausnahme ist – Frau Baerbock. Was wäre die Wahl von Baerbock für ein Baerbock-Dienst an uns Bürgern – grausam dieses Szenario.

Da bekommen die Sprüche „den Bock“ zum Gärtner gemacht und „einen Baerendienst erwiesen“ gleich eine neue Bedeutung ;-).

Mail an Frau Schumann, Hauptamtsleiterin Oberndorf a.N., vom 10.03.2021 in Sachen Corona-Verstoß Bürgermeister Hermann Acker / Stadträtin Ruth Hunds einschließlich meiner Suche nach der Zuständigkeit ab dem 09.02 – 11.03.2021:

Sehr geehrte Frau Schumann,

in wenigen Wochen werden Sie die Leitung des Verwaltungsbereichs von Hermann Leopold übernehmen und damit auch die Leitung des Ordnungsamts Oberndorf a.N.. Zwischenzeitlich habe ich verschiedene Coronaverstöße von BM Hermann Acker und Stadträtin Ruth Hunds nahezu an alle irgendwie beteiligten Behörden gesendet. Einzig die Staatsanwaltschaft Rottweil hat, vermutlich vor dem Hintergrund eines anstehenden Prozesses, geantwortet und mitgeteilt, dass die Vorfälle ordnungsrechtlich zu verfolgen sind. Herr Adam und Frau Roth vom Landratsamt melden sich nicht bei mir, so dass ich Sie als „Coronameldestelle“ vermute. Bitte geben Sie mir Nachricht, ob das Ordnungsamt Oberndorf a.N. für diese Coronaverstöße zuständig ist und ob im Fall des „Friseurskandals“ ihr Ordnungsamt oder Herr Bürgermeister Acker richtig entschieden haben? Ich gehe davon aus, dass sich BM Acker über die Entscheidung des Ordnungsamts hinweggesetzt und seine eigenen Coronaregeln angewendet hat – wie beim Vorgang mit Frau Ruth Hunds in der Klosterkirche. Ein solches Verhalten kann seitens der in vielen Fällen bei Coronaverstößen umgehend sanktionierten Bürgern nicht akzeptiert und ungeahndet bleiben. Teilen Sie mir bitte mit, ob BM Hermann Acker und Stadträtin Hunds eine Strafe aufgrund des Coronaverstoßes erhalten und wenn ja in welcher Höhe. Dieses ist deshalb von Interesse, falls mir einmal Ähnliches in den Sinn kommt und ich anschließend von einer Gleichbehandlung mit diesen Prominenten profitieren möchte.

Herzlichen Dank

Hans Joachim Thiemann   

Hallo Frau Cools, sehr geehrter Herr Adam, Frau Roth, 

heute übermittle ich Ihnen eine weitere schöne Story für Ihre Leser, die Sie vermutlich wieder Ihren Lesern nicht zur Kenntnis bringen und zum Schutz Ihrer „Investigativhobbystadtratsjournalistin“ Hunds streng geheim halten werden. Im Anhang ist ein Schriftsatz der Staatsanwaltschaft Rottweil in der Sache beigefügt. Die Staatsanwaltschaft scheint, vor dem Hintergrund unseres Zusammentreffens vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N., noch einigen Verfahren und Schreiben meinerseits einen „rosa Anstrich“ verpassen zu müssen – ob`s hilft? Mir auf jeden Fall. Ich rechne zukünftig mit einem etwas energischeren Auftreten der Staatsanwaltschaft Rottweil, nicht nur gegenüber mir, sondern auch gegen über den mutmaßlichen Tätern – aber Sie berichten ja nicht – sehr schade! Frau Hunds hat vor Zeugen vorsätzlich gegen Corona-Regeln verstoßen, den Verstoß nach der Meldung an den Bürgermeister nicht korrigiert und ist erst, nachdem ich sie auf meine Gesundheitsgefährdung hingewiesen habe, von ihrem für Zuhörer gesperrten Platz verschwunden. Sie hat ein für eine Stadträtin völlig unwürdiges und beschämendes Verhalten an den Tag gelegt. Inwieweit Herr Acker in der Friseuraffäre die Vorgaben seiner Ordnungsbehörde zu Recht zurück genommen hat bleibt ebenfalls der ermittelnden und bewertenden Ordnungsbehörde vorbehalten. Solch ein Verhalten unserer gewählten Politiker einschließlich der rechtlichen Bewertung dieser Taten ist unbedingt der Öffentlichkeit zur Kenntnis zu bringen – natürlich nur im Rahmen einer objektiven Pressearbeit. Ihr Artikel über die Friseuraffäre stellt Hermann Acker wieder als strahlenden Heilsengel, wachend über die coronagebeutelten Friseure, dar – die rechtliche Seite der Medaille bleibt vollständig im Dunkeln – so etwas nennt man, meine ich, Polemik oder Propaganda oder Schönschreibung oder …..? Die Ordnungswidrigkeitsbehörde ist vermutlich das Landratsamt Rottweil, wo ebenfalls nichts unternommen wird – oder Herr Adam/Frau Roth? Sollte die Ordnungsbehörde das Ordnungsamt Oberndorf a.N. sein, welches sich nach Ackers Eingreifen in der Friseuraffäre scheinbar, im Gegensatz zu Acker himself, nicht mit den Corona-Regeln auskennt, bitte ich Herrn Maier, die Mail an Frau Schumann, als zukünftiger Leiterin des VB, weiter zu leiten. Ich hoffe in der Sache von Frau Cools im Schwabo zu lesen. 

Hans Joachim Thiemann     

Sehr geehrter Herr Adam, 

bisher habe ich auf die Meldung des Corona-Verstoßes von Stadträtin Hunds und von Bürgermeister Acker weder von Ihnen, noch von der Rechtsaufsicht (Frau Roth), noch von der Staatsanwaltschaft (Frau Mayländer), noch von der Polizei auch nur eine Antwort bekommen. Wer ist bitte zuständig und wohin darf ich meine Mitteilung über den Corona-Verstoß noch senden, um eine Antwort, auch über die Strafen, zu bekommen? Andererseits reicht mir auch eine Mitteilung, dass Politiker machen können was sie wollen und das die Corona-Regeln für diese Spezies nicht gelten. Muss ich mich an die Regeln halten? Als ehemaliger Stadtbaumeister in Oberndorf a.N. habe ich eigentlich als Baubürgermeister gearbeitet und darf für mich sicher auch eine Corona-Regel-Befreiung in Anspruch nehmen. Sind ihnen allen die Bürger derart lästig, dass keine Antworten mehr zu erwarten sind? Bitte bestätigen Sie den Maileingang – oder ist schon diese Bitte zu viel vom Landratsamt Rottweil verlangt? Bitte antworten Sie mir. Hans Joachim Thiemann   

Sehr geehrter Herr Dr. Adam, ich habe inzwischen viele Male einen Corona-Verstoß der Oberndorfer Stadträtin Hunds und des Oberndorfer Bürgermeisters Hermann Acker an die Rechtsaufsicht, Frau Roth, gemeldet. Den Sachverhalt können im Mailverlauf unten nach lesen. Nach einem Gespräch mit Herrn Rieger, dem Leiter des Oberndorfer Polizeireviers, wurde deutlich, dass für den genannten Vorfall das Landratsamt Rottweil zuständig ist – insb. in Bezug auf die Ordnungswidrigkeitsstrafe für einen vorsätzlichen Coronaverstoß. Als Zeugen können ihnen Herr Bernhard Maier und die in der Sitzung anwesenden Gemeinderäte und Bürgermeister aus Oberndorf a.N., Epfendorf und Fluorn-Winzeln Auskunft über den Corona-Verstoß geben. Sowohl Frau Hunds als auch Herr Acker sind Respektspersonen in heraus gehobener kommunaler Position und damit haben sie auch Vorbildfunktion. Es kann und darf also nicht sein, dass Bürger beim abendlichen Spaziergang zum Zigaretten holen innerhalb der Sperrstunde zu hohen Geldstrafen heran gezogen werden, während Hunds und Acker nach eigener Willkür gegen Corona-Regeln verstoßen dürfen. Bitte teilen Sie mir mit, inwieweit Sie diesen Sachverhalt als Ordnungswidrigkeit genau so verfolgen, wie bei „normalen“ Bürgern. Sollten Sie sich nicht zuständig fühlen, leiten Sie diese Ordnungswidrigkeitsanzeige bitte an die zuständige Stelle in Ihrem Hause weiter. Eine Ordnungswidrigkeitsstrafe für diese beiden vorsätzlich handelnden Täter ist das Mindeste, was wir Bürger bei Corona-Verstößen von Machtpersonen akzeptieren können – es gilt das Gleichbehandlungsgebot! 

Herzlichen Dank für Ihre Antwort 

Hans Joachim Thiemann     

Sehr geehrte Damen und Herren, 

mir viel eben eine kleine Anekdote aus früheren (besseren?) Zeiten ein: Erwischte damals ein Polizeibeamter einen betrunkenen Bürgermeister beim Autofahren und ließ er ihn ohne Strafe und Ermittlungen einfach fahren wurde gegen ihn ein Disziplinarverfahren bis hin zum Ausschluss aus dem Polizeidienst eingeleitet. Heute scheint ein Bürger, der ein vergleichbares, zeugenbestätigtes Delikt nennt, nicht einmal eine Antwort von den zuständigen Behörden zu erhalten – geschweige denn einen Hinweis auf eine Verfolgung des Deliktes gegen den Bürgermeister/die Stadträtin. Vielmehr fühlt man sich heute in einer solchen Situation auch noch selber als Missetäter, der die Machenschaften in den Behörden anprangert, obwohl dieses von dort so gar nicht gewünscht ist. Es sind schon verrückte Zeiten in denen wir aktuell leben. Ich erwarte nach wie vor eine Antwort, auf die ich sicher nach dem LIfG auch einen Anspruch habe – aber was bedeutet schon Anspruch  in der heutigen Zeit? Frohes Schaffen und schönes Wochenende Hans Joachim Thiemann    

Sehr geehrte Frau Mayländer, sehr geehrte Frau Roth, sehr geehrter Herr Rieger, die Gemeinderatssitzung vom 09.02.2021 ist vorbei. Es war kein Polizeibeamter anwesend, denn diese werden anscheinend nur auf Pfiff des Oberndorfer Bürgermeisters und nicht auf Bitte eines Bürgers in den Ratssaal zum Wohlgefallen von Bürgermeister Hermann Acker entsandt. Eine Antwort auf meine Fragen zu den Corona-Regeln oder eine Mitteilung über das Verhalten der Stadträtin Hunds habe ich ebenfalls nicht erhalten. Wozu auch dummen und lästigen Untertanen Antworten geben, wenn doch die Verwaltung bedroht ist – durch um sich schießende Terroristen, bombenwerfende Psychopathen und vor allem einem rechtsbewussten renitenten Oberndorfer Bürger, dem man selbst mit ungerechtfertigten und rechtswidrigen SEK-Einsätzen, Hausdurchsuchungen und kurzfristigem Freiheitsentzug noch nicht beikommen konnte. Herr Rieger, von Ihnen bin ich maßlos enttäuscht. Scheinbar ist Ihre Einsetzung für mich ein tiefer Griff ins Klo und ich muss unsere Kommunalklempner Acker und Kopf in der Sache sicher nicht zur Beseitigung einer Rechtsverstopfung bemühen? Sehr schade, denn Ihr Vorgänger hat zu seinem Amtsende tatsächlich ehrliche und faire Züge erkennen lassen – wofür ich ihm sehr dankbar bin. Ich gehe davon aus, dass Sie auch dem Kollegen Lehmann inzwischen Ihr Beileid ausgesprochen haben, dass der Thiemann ihn doch für sein Fehlverhalten dran gekriegt hat. So etwas wird vermutlich nicht wieder vorkommen – nicht das die Polizei Unrecht tut, sondern dass die Geschädigten Recht bekommen natürlich. Entschuldigen Sie bitte meine Enttäuschung und diese Zeilen, aber es ist tatsächlich eine frustrierende Aufgabe, das Recht in Oberndorf a.N. hoch zu halten – verdammt schwer sogar. Nichts desto Trotz warte ich von allen Angeschriebenen auf Antworten zu den Coronaregeln, zum Verstoß von Frau Stadträtin Hunds und der Unterstützung bzw. Nichtahndung durch Bürgermeister Acker – wie gesagt – Corona ist ernst und kein Beamtenpoker! 

Herzlichen Dank für ihre Antworten – es ist bald Wochenende, da haben sie Zeit sich eine nichtssagende Antwort auszudenken. 

Hans Joachim Thiemann   

Sehr geehrte Frau Mayländer, sehr geehrte Frau Roth, sehr geehrter Herr Rieger, 

da sie alle scheinbar nicht für Coronafragen und Coronaverstöße zuständig sind bitte ich sie mir schnellst möglich mit zu teilen, wo meine Fragen mit der Chance auf Beantwortung richtig platziert sind. Die Zeit bis zur Sitzung drängt! Meine Tochter hat sich vor einiger Zeit in Hamburg mit drei Freundinnen zum girlsday getroffen. Freundinnen, mit denen sie sowieso immer wieder zusammen trifft. Sie wurde aus dem Haus heraus angezeigt und innerhalb kürzester Zeit war die Hamburger Polizei vor Ort und alle mussten Strafe zahlen. Falls diese Corona-Regeln nicht für Politiker, Stadträte Bürgermeister oder eben nicht hier in Oberndorf a.N. gelten wäre es toll, wenn sie mir dieses kurz bestätigen würden, damit diese Unklarheit beseitigt wäre. 

Herzlichen Dank 

Hans Joachim Thiemann    

Sehr geehrte Damen und Herren, 

heute werde ich um 16:45 Uhr zur Teilnahme an der Gemeinderatssitzung in der Klosterkirche Oberndorf a.N. abgeholt. Bitte antworten Sie mir unbedingt vorher auf meine Fragen – s.u.. Ich möchte nicht wieder vollständig unvorbereitet der Willkür des Bürgermeisters Hermann Acker ausgeliefert sein, zumindest nicht bei den Themen, die ich vorbereiten und durch die zuständigen Stellen klären lassen kann. Vermutlich nur den Bürgermeistern und den Gemeinderäten Epfendorfs und Fluorn-Winzelns habe ich es zu verdanken, dass mich BM Acker nicht, laut zeternd, vor der Sitzung des VA Oberndorf a.N. an selbigem Ort aus der Klosterkirche geworfen und wieder mit einer Sitzungssperre belegt hat. Herzlichen Dank und vielleicht bis später Hans Joachim Thiemann   Sehr geehrte Damen und Herren, leider habe ich bis heute keine Antworten auf meine Fragen (s.u.) bekommen. Bereits am morgigen Dienstag findet eine weitere Gemeinderatssitzung, bei der nach meiner Kenntnis mehrere Zuhörer teilnehmen möchten, statt. Um eine vorsätzliche und mutwillige Gefährdung dieser und meiner Person ausschließen zu können, bitte ich sie um Antworten zu den aufgeworfenen Fragen. Der Coronatatbestand ist zu ernst, um ihn der willkürlichen Handhabung eines scheinbar außer Kontrolle geratenen Bürgermeisters zu überlassen. Herzlichen Dank für ihre Antworten Hans Joachim Thiemann     

Sehr geehrte Damen und Herren, im Schwarzwälder Boten las ich neulich nachfolgenden Artikel: Friseur-Ausbildung: Oberndorfer Ordnungsamt verbietet männliches Modell – Oberndorf & Umgebung – Schwarzwälder Bote (schwarzwaelder-bote.de) Es geht dabei ebenfalls um die Coronabestimmungen hier in Oberndorf a.N. Nachdem das Oberndorfer Ordnungsamt scheinbar die allgemein gültigen Coronabestimmungen angewendet hat wurden diese durch die Allmacht des Oberndorfer Bürgermeisters Ackers vermutlich außer Kraft gesetzt – oder wie ist das Eingreifen des Oberndorfer „Königs“ ansonsten zu verstehen – Dummheit und Unkenntnis des Ordnungsamtes? Es wäre ein fatales Zeichen für die Fachkenntnis des Amtes in diesen schwierigen Zeiten! Ich befürchte, dass wir in Oberndorf a.N. keine allgemein gültigen Coronabestimmungen haben, sondern uns nur nach der Willkür des Rathauschefs richten müssen – was schwierig ist, denn dieser reagiert völlig unvorhersehbar je nach Person und Zugehörigkeit zu bestimmten Personengruppen. Bitte teilen Sie mir mit, was Sie zu unternehmen gedenken und falls sie nichts unternehmen – warum eine Untersuchung oder ein Eingreifen nicht vorgesehen ist. Eine Antwort ist dringend, da kommende Woche eine weitere Gemeinderatssitzung anberaumt ist und ich möchte im Vorfeld vorbereitet sein, ob Zuhörer von Ackers Gnaden die Coronabestimmungen brechen dürfen oder nicht – sollte ich es versuchen werde ich ganz sicher umgehend unter lautem Bürgermeistergezeter aus der Klosterkirche verbannt – vermutlich für das ganze Jahr 2021! Um mich entsprechend vorbereiten zu können und die Rechtslage in dieser Sache zu kennen bitte ich um zeitnahe Antwort . Frau Roth, bitte denken Sie an die anhängige Petition wegen Untätigkeit des LRA-Rottweil!!! Hier geht es nicht um mich, sondern um die Gesundheit der Oberndorfer in Coronazeiten. Ich weiß nicht, ob Sie eine mögliche Ansteckung vor diesem Hintergrund persönlich verantworten möchten. Herzlichen Dank Hans Joachim Thiemann Bitte auch an Frau Schuhmann senden. Danke Hansjo     

Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchte ich meine Mitteilung zum Corona-Verstoß von Frau Hunds noch um die Sachverhalte Diskriminierung und „Strafvereitelung im Amt“ erweitern. Wie bereits unter ausgeführt habe ich den Hausherrn der Klosterkirche, Bürgermeister Hermann Acker, lautstark auf den vorsätzlichen Corona-Verstoß von Stadträtin Hunds hingewiesen. Es erfolgte keinerlei Reaktion des Hausherrn, z.B. durch Aufforderung an Stadträtin Hunds, diesen gesperrten Sitzplatz zu verlassen, sie der Klosterkirche zu verweisen etc.. Durch diese Unterlassung wurde ich in meinem Recht auf verständliche Teilnahme an der Sitzung gehindert. Wie inzwischen sicher alle wissen bin ich schwer hörgeschädigt und verfüge über einen Behindertenausweis. Durch die Tat von Frau Stadträtin Hunds sollte vermutlich vermieden werden, dass ich als Zuhörer in der ersten Zuhörerreihe platz nehmen konnte. Die Reihe ist für mein Verständnis der Vortragenden zwingend erforderlich.  Das vorsätzliche Unterbinden dieser Sitzmöglichkeit durch Stadträtin Hunds i.V.m. Bürgermeister Hermann Acker stellt für mich eine Diskriminierung dar, die gegen deutsches Gesetz verstößt. Herr Acker, eine Strafe für die Stadträtin für ihr saublödes Verhalten stellt nicht eine Sondergratifikation wegen einer geglückten Diskriminierung meiner Person oder das Bezahlen eines Prozesse wie beim Stadtrat Danner da. Diese verqueren Ansichten kommen heute hoffentlich nicht mehr zum Tragen bzw. andere Gemeinderäte lassen es nicht zu, mit Frau Hunds in einen Topf geworfen zu werden. Bürger, die Abends nur Zigaretten holen gehen, müssen hunderte Euro Strafe zahlen – ich kann nur hoffen, dass auch vorsätzlich gegen Coronaauflagen verstoßende Stadträte haftbar sind und entsprechende Strafen zahlen werden!!! Na Schwabo – ist das keine objektive Geschichte wert oder muss die Hunds zwingend vor negativer Presse geschützt werden – als Quelle in den Rat vermutlich. Bitte lassen sie mich wissen, was sie gegen Hunds unternehmen. 

Herzlichen Dank 

Hans Joachim Thiemann  

Sehr geehrte Frau Roth, sehr geehrter Herr Rieger, 

vor der Sitzung des Gemeinsamen Ausschusses der Verwaltungsgemeinschaft Oberndorf a.N. hat sich Frau Stadträtin Hunds für alle Anwesenden sichtbar und provokativ auf einen von der Stadt mit DIN A 4 Blatt gesperrten Sitzplatz in der Klosterkirche gesetzt. Sie hat die Unverschämtheit besessen, den schriftlichen Hinweis einfach auf den Nachbarstuhl zu werfen. Ich habe diesen Coronaverstoß Herrn Bürgermeister Acker deutlich hörbar und Megafon verstärkt mitgeteilt. Herr Acker hat sich auf diesen Hinweis zum Coronaverstoß nicht geäußert oder in irgendeiner Form eingegriffen – immerhin hat er mich auch nicht sofort unter lautem Geschrei der Klosterkirche verwiesen. Die anwesenden Bürgermeister und Gemeinderäte aus Epfendorf und Fluorn-Winzeln haben im wohl die Sprache verschlagen . Nachdem ich auf dem freien Platz neben Frau Hunds auf dem von der Stadt Oberndorf als Sitzplatz gekennzeichneten Stuhl in der vordersten Zuhörerreihe platzgenommen habe ist Frau Hunds weiterhin unbeeindruckt sitzen geblieben. Erst als ich sie mündlich auf den Verstoß gegen die Coronabestimmungen sehr deutlich hingewiesen habe, um mich zu schützen, hat sie sich auf einen hinteren Platz gesetzt, natürlich ohne den Sperrvermerk wieder an seinen Platz zu legen. Dieses habe ich dann für die Stadt Oberndorf a.N. kostenfrei übernommen. Bitte teilen Sie mir mit, wie dieses absolut unvertretbare und geschmacklose Gehabe von Stadträtin Hunds seitens der Kommunalaufsicht bzw. der Polizei behandelt wird. 

Herzlichen Dank 

Hans Joachim Thiemann

Mail an Mayländer, Roth, Rieger vom 19.02.2021 in Sachen Corona:  

Sehr geehrte Damen und Herren,   heute habe ich eine weitere schöne Anekdote für sie als „Corona-Polizei“.   Eben hatte ich einen kurzen coronakorrekten Kontakt mit der arbeitenden Bevölkerung.   Nachdem ich sagte, dass das Autofahren, welches für den Job dieser Person wichtig ist, doch jetzt wieder besser ist bekam ich als Antwort:   Es ist furchtbar in Coronazeiten und reine Willkür – aber was soll man machen?   Ich antwortet – an Merkel, an Kretschmann usw. schreiben, was ich auch tue.   Die Antwort bestand aus einem Wort und einer beidhändig ausgeführten Geste: Erschießen!   Dieses zu ihrer Kenntnis als „Meinung“ aus dem Volk – ihrem „Volk“.   Ich erwarte ihre Antworten   Hans Joachim Thiemann

Mails an das Ministerium für Soziales und Integration vom 13/14.02.2021 zum Thema Coronaverstoß Hunds/Acker:

Sehr geehrte Damen und Herren, in ganz Deutschland, wie auch in Baden-Württemberg, gehen die Coronainfektionszahlen zurück. Interessant ist, dass dieses kurz vor den Wahlen scheinbar wie bestellt für die Regierenden passiert. Bitte teilen Sie mir mit, ob die derzeit erhobenen Coronazahlen auf der Grundlage der gleichen Anzahl von Coronatests beruhen oder ob neben den Cornonazahlen auch die Anzahl der Coronatests zurück gehen? Ich gehe davon aus, dass diese Information nach dem Landesinformationsgesetz zulässig ist und erwarte sehr gespannt ihre Antwort. Herzlichen Dank Hans Joachim Thiemann

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe beim Polizeirevier Oberndorf a.N., beim Landratsamt Rottweil und bei der Stadtanwaltschaft Rottweil einen vorsätzlichen Verstoß der Stadträtin Hunds und die Unterstützung hierzu durch Bürgermeister Acker vor der Sitzung des Gemeinsamen Ausschusses am 27.01.2021 in der Klosterkirche Oberndorf a.N. gemeldet und um Antwort gebeten.
Bis heute habe ich, trotz vierfacher Nachfrage, von keiner der angeschriebenen Behörden eine Antwort erhalten. Bitte lassen sie mir eine Antwort zu kommen, warum ich keine Mitteilung von den angeschriebenen Behörden erhalten und ob es sich nicht in dieser schwierigen Zeit zum Thema Corona gehört, eine umfassende Antwort zu schreiben. Wie soll ein Bürger ansonsten verstehen, welche Coronaregeln gelten und welche nicht?
Ich hoffe nicht, dass jeder Kommunalpolitiker diese Regeln willkürlich auslegen und anwenden kann. Falls doch ist es gut davon zu wissen. Herzlichen Dank für eine umgehende Antwort
Hans Joachim Thiemann

Mails an Polizei, Staatsanwaltschaft und Landratsamt zum Coronaverstoß durch Stadträtin Hunds / Bürgermeister Acker – Bußgelder etc. sind nur für das gewöhnliche Volk, die Untertanen – nicht für unsere allmächtigen Politiker – s.u.:

Sehr geehrte Frau Mayländer, sehr geehrte Frau Roth, sehr geehrter Herr Rieger, die Gemeinderatssitzung vom 09.02.2021 ist vorbei. Es war kein Polizeibeamter anwesend, denn diese werden anscheinend nur auf Pfiff des Oberndorfer Bürgermeisters und nicht auf Bitte eines Bürgers in den Ratssaal zum Wohlgefallen von Bürgermeister Hermann Acker entsandt. Eine Antwort auf meine Fragen zu den Coronaregeln oder eine Mitteilung über das Verhalten der Stadträtin Hunds habe ich ebenfalls nicht erhalten. Wozu auch dummen und lästigen Untertanen Antworten geben, wenn doch die Verwaltung bedroht ist – durch um sich schießende Terroristen, bombenwerfende Psychopathen und vor allem einem rechtsbewussten renitenten Oberndorfer Bürger, dem man selbst mit ungerechtfertigten und rechtswidrigen SEK-Einsätzen, Hausdurchsuchungen und kurzfristigem Freiheitsentzug noch nicht beikommen konnte. Herr Rieger, von Ihnen bin ich maßlos enttäuscht. Scheinbar ist Ihre Einsetzung für mich ein tiefer Griff ins Klo und ich muss unsere Kommunalklempner Acker und Kopf in der Sache sicher nicht zur Beseitigung einer Rechtsverstopfung bemühen? Sehr schade, denn Ihr Vorgänger hat zu seinem Amtsende tatsächlich ehrliche und faire Züge erkennen lassen – wofür ich ihm sehr dankbar bin. Ich gehe davon aus, dass Sie auch dem Kollegen Lehmann inzwischen Ihr Beileid ausgesprochen haben, dass der Thiemann ihn doch für sein Fehlverhalten dran gekriegt hat. So etwas wird vermutlich nicht wieder vorkommen – nicht das die Polizei Unrecht tut, sondern dass die Geschädigten Recht bekommen natürlich. Entschuldigen Sie bitte meine Enttäuschung und diese Zeilen, aber es ist tatsächlich eine frustrierende Aufgabe, das Recht in Oberndorf a.N. hoch zu halten – verdammt schwer sogar. Nichts desto Trotz warte ich von allen Angeschriebenen auf Antworten zu den Coronaregeln, zum Verstoß von Frau Stadträtin Hunds und der Unterstützung bzw. Nichtahndung durch Bürgermeister Acker – wie gesagt – Corona ist ernst und kein Beamtenpoker! 

Herzlichen Dank für ihre Antworten – es ist bald Wochenende, da haben sie Zeit sich eine nichtssagende Antwort auszudenken. 

Hans Joachim Thiemann   

Sehr geehrte Frau Mayländer, sehr geehrte Frau Roth, sehr geehrter Herr Rieger, da sie alle scheinbar nicht für Coronafragen und Coronaverstöße zuständig sind bitte ich sie mir schnellst möglich mit zu teilen, wo meine Fragen mit der Chance auf Beantwortung richtig platziert sind. Die Zeit bis zur Sitzung drängt! Meine Tochter hat sich vor einiger Zeit in Hamburg mit drei Freundinnen zum girlsday getroffen. Freundinnen, mit denen sie sowieso immer wieder zusammen trifft. Sie wurde aus dem Haus heraus angezeigt und innerhalb kürzester Zeit war die Hamburger Polizei vor Ort und alle mussten Strafe zahlen. Falls diese Coronaregeln nicht für Politiker, Stadträte Bürgermeister oder eben nicht hier in Oberndorf a.N. gelten wäre es toll, wenn sie mir dieses kurz bestätigen würden, damit diese Unklarheit beseitigt wäre. Herzlichen Dank Hans Joachim Thiemann    

Sehr geehrte Damen und Herren, heute werde ich um 16:45 Uhr zur Teilnahme an der Gemeinderatssitzung in der Klosterkirche Oberndorf a.N. abgeholt. Bitte antworten Sie mir unbedingt vorher auf meine Fragen – s.u.. Ich möchte nicht wieder vollständig unvorbereitet der Willkür des Bürgermeisters Hermann Acker ausgeliefert sein, zumindest nicht bei den Themen, die ich vorbereiten und durch die zuständigen Stellen klären lassen kann. Vermutlich nur den Bürgermeistern und den Gemeinderäten Epfendorfs und Fluorn-Winzelns habe ich es zu verdanken, dass mich BM Acker nicht, laut zeternd, vor der Sitzung des VA Oberndorf a.N. an selbigem Ort aus der Klosterkirche geworfen und wieder mit einer Sitzungssperre belegt hat. Herzlichen Dank und vielleicht bis später Hans Joachim Thiemann   

Sehr geehrte Damen und Herren, leider habe ich bis heute keine Antworten auf meine Fragen (s.u.) bekommen. Bereits am morgigen Dienstag findet eine weitere Gemeinderatssitzung, bei der nach meiner Kenntnis mehrere Zuhörer teilnehmen möchten, statt. Um eine vorsätzliche und mutwillige Gefährdung dieser und meiner Person ausschließen zu können, bitte ich sie um Antworten zu den aufgeworfenen Fragen. Der Coronatatbestand ist zu ernst, um ihn der willkürlichen Handhabung eines scheinbar außer Kontrolle geratenen Bürgermeisters zu überlassen. 

Herzlichen Dank für ihre Antworten 

Hans Joachim Thiemann     

Sehr geehrte Damen und Herren, im Schwarzwälder Boten las ich neulich nachfolgenden Artikel: Friseur-Ausbildung: Oberndorfer Ordnungsamt verbietet männliches Modell – Oberndorf & Umgebung – Schwarzwälder Bote (schwarzwaelder-bote.de) Es geht dabei ebenfalls um die Coronabestimmungen hier in Oberndorf a.N. Nachdem das Oberndorfer Ordnungsamt scheinbar die allgemein gültigen Coronabestimmungen angewendet hat wurden diese durch die Allmacht des Oberndorfer Bürgermeisters Ackers vermutlich außer Kraft gesetzt – oder wie ist das Eingreifen des Oberndorfer „Königs“ ansonsten zu verstehen – Dummheit und Unkenntnis des Ordnungsamtes? Es wäre ein fatales Zeichen für die Fachkenntnis des Amtes in diesen schwierigen Zeiten! Ich befürchte, dass wir in Oberndorf a.N. keine allgemein gültigen Coronabestimmungen haben, sondern uns nur nach der Willkür des Rathauschefs richten müssen – was schwierig ist, denn dieser reagiert völlig unvorhersehbar je nach Person und Zugehörigkeit zu bestimmten Personengruppen. Bitte teilen Sie mir mit, was Sie zu unternehmen gedenken und falls sie nichts unternehmen – warum eine Untersuchung oder ein Eingreifen nicht vorgesehen ist. Eine Antwort ist dringend, da kommende Woche eine weitere Gemeinderatssitzung anberaumt ist und ich möchte im Vorfeld vorbereitet sein, ob Zuhörer von Ackers Gnaden die Coronabestimmungen brechen dürfen oder nicht – sollte ich es versuchen werde ich ganz sicher umgehend unter lautem Bürgermeistergezeter aus der Klosterkirche verbannt – vermutlich für das ganze Jahr 2021! Um mich entsprechend vorbereiten zu können und die Rechtslage in dieser Sache zu kennen bitte ich um zeitnahe Antwort . Frau Roth, bitte denken Sie an die anhängige Petition wegen Untätigkeit des LRA-Rottweil!!! Hier geht es nicht um mich, sondern um die Gesundheit der Oberndorfer in Coronazeiten. Ich weiß nicht, ob Sie eine mögliche Ansteckung vor diesem Hintergrund persönlich verantworten möchten. 

Herzlichen Dank Hans Joachim Thiemann 

Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchte ich meine Mitteilung zum Corona-Verstoß von Frau Hunds noch um die Sachverhalte Diskriminierung und „Strafvereitelung im Amt“ erweitern. Wie bereits unter ausgeführt habe ich den Hausherrn der Klosterkirche, Bürgermeister Hermann Acker, lautstark auf den vorsätzlichen Corona-Verstoß von Stadträtin Hunds hingewiesen. Es erfolgte keinerlei Reaktion des Hausherrn, z.B. durch Aufforderung an Stadträtin Hunds, diesen gesperrten Sitzplatz zu verlassen, sie der Klosterkirche zu verweisen etc.. Durch diese Unterlassung wurde ich in meinem Recht auf verständliche Teilnahme an der Sitzung gehindert. Wie inzwischen sicher alle wissen bin ich schwer hörgeschädigt und verfüge über einen Behindertenausweis. Durch die Tat von Frau Stadträtin Hunds sollte vermutlich vermieden werden, dass ich als Zuhörer in der ersten Zuhörerreihe platz nehmen konnte. Die Reihe ist für mein Verständnis der Vortragenden zwingend erforderlich.  Das vorsätzliche Unterbinden dieser Sitzmöglichkeit durch Stadträtin Hunds i.V.m. Bürgermeister Hermann Acker stellt für mich eine Diskriminierung dar, die gegen deutsches Gesetz verstößt. Herr Acker, eine Strafe für die Stadträtin für ihr saublödes Verhalten stellt nicht eine Sondergratifikation wegen einer geglückten Diskriminierung meiner Person oder das Bezahlen eines Prozesse wie beim Stadtrat Danner da. Diese verqueren Ansichten kommen heute hoffentlich nicht mehr zum Tragen bzw. andere Gemeinderäte lassen es nicht zu, mit Frau Hunds in einen Topf geworfen zu werden. Bürger, die Abends nur Zigarretten holen gehen, müssen hunderte Euro Strafe zahlen – ich kann nur hoffen, dass auch vorsätzlich gegen Coronaauflagen verstoßende Stadträte haftbar sind und entsprechende Strafen zahlen werden!!! Na Schwabo – ist das keine objektive Geschichte wert oder muss die Hunds zwingend vor negativer Presse geschützt werden – als Quelle in den Rat vermutlich. Bitte lassen sie mich wissen, was sie gegen Hunds unternehmen. Herzlichen Dank Hans Joachim Thiemann

Mail an Mutti Merkel vom 22.01.2021:

Sehr geehrte Frau Merkel, sehr geehrter Herr Kretschmann, heute komme ich auf meine unten stehende Mail zurück – Monitoring nennt sich das in der arbeitenden Bevölkerung neu deutsch. Mir ist zu Ohren gekommen, dass „Mutti Merkel“ jetzt auch eine führsorgliche Ansprache an die von mir bereits im Dezember angesprochene Gruppe der einsam und verlassen in der Pandemie ohne Corona dem Alter geschuldet Sterbende versandt hat – s.u.. Für eine Antwort an mich hat es Ihren Beratern und Gefolgsleuten anscheinend nicht gereicht. Dass Sie sich aber meine Gedanken zu eigen gemacht haben und Ihre „Mutterrolle“ damit aufpeppen möchten ist für mich unerträglich, denn bis vor Kurzem gingen Ihnen diese Sterbenden und Verstorbenen doch anscheinend „am Arsch“ vorbei? Brauchten ihre Coronastrategen erst den Hinweis auf diese Bürgergruppe, um auch diesen ein paar besänftige Worte zu kommen zu lassen?  In der Physik gibt es keine Sentimentalität, Mitleid oder Mitgefühl und Ihnen Frau Merkel nehme ich dieses auch nicht ab, man braucht ihnen nur ins Gesicht zu schauen um zu erahnen, was in ihnen vorgeht – you see in the outside what you feel in the inside – meine persönliche Meinung. Dass sie inzwischen das Ergebnis ihres halbherzigen lookdowns vor Weihnachten mit der verfügten Ansteckzeit von zwei Tagen sowie für Weihnachten und Sylvester erhalten haben brauche ich nicht weiter auszuführen. Sie kennen sich vermutlich so gut mit Zahlen aus wie ich und können diese mit Hilfe ihrer „Spezialisten“ auch interpretieren? Betrachte ich mir jedoch dieses Szenario und denke ich an die Politikeraussagen, dass jedes Menschenleben zählt und gerettet werden muss, dann möchte ich nur noch „kotzen“, denn solch eine geschmacklose Beruhigungs- und Verdummungspille für ihr Volk ist schamlos (man könnte meinen, diejenigen Welchen haben gleich eine Handvoll davon geschluckt) – es geht um Geld, Arbeitsplätze und darum, dem russischen Großinvestor bei der TUI mit 4.00.000.000 € Steuergeldern sein Aktienpaket zu sichern – und natürlich den Porsches etc.. Sobald die TUI abschmiert wird dieser Oligarch seine Aktien noch zu einem guten Preis aufgrund phantastischer Kontakte abgeben können und der kleine Bürger und der Steuerzahler ist wie immer der dumme Geldesel. Was soll`s – damit möchte ich mein Monitoring lieber beenden, sonst schreibe ich mich noch in Rage und der Text wird zu lang für meinen blog. Hans Joachim Thiemann

Mail an die Bundesjustizministerin vom 24.12.2020 in Sachen Totschlag:

Sehr geehrte Frau Justizministerin,
mich beschäftigt schon länger die Frage nach der Verantwortlichkeit in Bezug auf die Coronatoten.
Deshalb erlaube ich mir bei Ihnen nachzufragen, wie Sie mit der Situation umgehen und diese rechtlich bewerten.
Auch in meinem entfernten Bekanntenkreis ist zu beobachten, dass die Regeln und Empfehlungen zum Thema Corona gerne nur ernst genommen, wenn es um Andere geht. Geht es um den eigenen Vorteil werden die Vorgaben und Empfehlungen mit den abenteuerlichsten Begründungen außer Kraft gesetzt – ja die Leute werden teils sogar böse, wenn man sie auf diesen Sachverhalt (mehrfach) anspricht.
Meine Frage bezieht sich also auf das Thema Totschlag. Wie ist die rechtliche Vorgehensweise, wenn zum Beispiel eine Person wissentlich gegen Corona-Empfehlungen und Vorgaben verstößt, sich dabei unwissentlich infiziert und diese Infektion an eine andere Person weiter gibt, die dann an Corona stirbt?
Die Person, die das Virus an die schlussendlich sterbende Person weiter gegeben hat musste damit rechnen, sich bei ihrem Verhalten zu infizieren und „den Tod“ weiter zu tragen. Es handelt sich in solch einem Fall also meiner Meinung nach mindestens um grobe Fahrlässigkeit mit Todesfolge.
Sind die Staatsanwaltschaften in Deutschland angehalten, alle gemeldeten Corona-Toten (> 25.000 Tote) auf solche fahrlässigen oder vorsätzlichen Taten zu untersuchen und die „Täter“ entsprechend zu belangen oder mindestens zu ermitteln?
Die ganze Corona-Hysterie, die durch unsere Regierenden verbreitet wird, müsste solche Taten doch unbedingt ahnden, um den Bürgern die Gefahr und vor allem die persönliche Verantwortung, die heute doch keiner mehr kennt oder tragen möchte, bewusst zu machen.
Bitte teilen Sie mir mit, ob derzeit bereits solche Ermittlungen gegen Personen anhängig sind, die andere Personen aufgrund von Verstößen gegen Corona-Empfehlungen oder -vorgaben infiziert und schlussendlich getötet haben?
Herzlichen Dank und schöne Weihnachten
Hans Joachim Thiemann
Ein von der Rottweiler Justiz verfolgter kritischer Bundesbürger mit Verantwortungsbewusstsein – kein Untertan

Thema Spahn/Merkel:

Sollten sich gravierende Nebenwirkungen der Impfungen ergeben (bei mir nicht) gilt für unseren Herrn Minister Spahn und seine Mutti Merkel sicher:

Da contagan nichts dafür!

So ist das mit unseren „Politikkaspern“ eben. Sie haben alles richtig gemacht – schuld sind immer Andere.

Na, dann gönnen wir uns an Sylvester alleine ein Spahnmerkel – Prost Neujahr – wer weiß, ob wir demnächst noch Sylvester mit Sekt und Champagner feiern dürfen?

Mail an Mutti Merkel und unseren grünen Landesopa vom 15.12.2020:

Lieber grüner Landesopa, liebe Mutti Merkel,
heute las mein Papa beim Lidl, dass aufgrund der Ausgangsbeschränkungen dieser um 20:00 Uhr schließt, wie sicher die anderen Geschäfte auch.
Seines Wissens nach gilt die Ausgangsbeschränkung jedoch bereits ab 20:00 Uhr, so dass diejenigen Kunden, die gegen 20:00 Uhr die Geschäfte verlassen, ganz sicher nicht um 20:00 Uhr zu Hause sein können.
Wird die Polizei also ab, sagen wir 19:30 Uhr, vor den Geschäften eine Kundenbefragung durchführen, wohin die Kunden nun fahren, verbunden mit der Prüfung, ob dieser Weg bis 20:00 Uhr zum Beginn der Ausgangsbeschränkungen zu schaffen ist?
Wie Sie sich denken können halte ich mich an die Coronamaßnahmen, obwohl ich sie teilweise für reinen Schwachsinn aufgrund der totalen Überforderung unserer „Politkasper“ halte – ich liebe Kaspertheater und bekomme hier in Oberndorf a.N. eine Menge davon geboten.
Wie stellt sich also die Landes- und die Bundesregierung den ausgangsbeschränkungskonformen Rückweg der Kunden vor, die bis 20:00 Uhr einkaufen und vorsätzlich gegen die Ausgangsbeschränkungen verstoßen?
Ich bin extrem auf Ihre Antwort gespannt oder muss ich die Maus fragen? Die darf doch nach 20:00 Uhr noch raus – oder?
Sollten Sie nicht zuständig sein leiten Sie diese Mail bitte an Ihren Coronaabgeordneten oder an das Krokodil weiter.
Herzlichen Dank
Hans Joachim Thiemann

Machtwort von Mutti Merkel vom 13.12.2020:

Hey,
heute hat „Mutti Merkel“ mal wieder ein Machtwort in Sachen Corona gesprochen.
Was wird als Ergebnis dieses weiteren Zeugnisses der Hilflosigkeit unserer Regierung zu verzeichnen sein?
Am morgigen Montag und am Dienstag bricht die Hölle über dem stationären örtlichen Einzelhandel zusammen. Da nur begrenzt Käufer in die Geschäfte gelassen werden bilden sich endlose Schlangen von verzweifelten Kaufwilligen, die noch die letzte Möglichkeit zum Weihnachtsgeschenkerwerb wahr nehmen möchten.
Die Ansteckungszahlen schnellen dabei noch einmal in die Höhe und an Weihnachten, also eine Woche später, werden diese Neuinfizierten ihre Familienmitglieder anstecken, so dass wir ab Weihnachten mit interessanten neuen Coronazahlen (Coronarekorden?) rechnen dürfen.
Es bleibt spannend – kann man eigentlich auch auf die tägliche Entwicklung der Coronaneuinfizierten und die Coronatoten wetten? Die Regierung macht es einfach damit viel Geld zu verdienen.
Frohes Schaffen vor Weihnachten
Hansjo

Mail an Merkel und Kretschmann vom 10.12.2020:

Sehr geehrte Frau Merkel, sehr geehrter Herr Kretschmann,
heute habe ich beim Tanken die Schlagzeile gelesen, dass Frau Merkel vor dem letzten Weihnachten mit Oma und Opa warnt.
Diese dümmliche und unreflektierte Warnung (wenn sie stimmt?) veranlasst mich nun doch dazu, ihnen einen kurzen offenen Brief zu schreiben, da mein Unverständnis und mein „Druck im Kessel“ dermaßen angestiegen ist, dass auch ich ihnen meine Meinung mitteilen möchte.
Frau Merkel, haben Sie sich mal Gedanken gemacht, wie viele alte Menschen in unserem Land im kommenden Jahr ohne Covit sterben werden? Konnten Sie auf eine Statistik zurück greifen, die Ihnen mitteilt, dass die durch die Weihnachtsfeier im Familienkreis an Covit potentiell sterbenden Bürgeranzahl weit höher ist als diejenige der Bürger, die altersbedingt, an Krankheiten oder Unfällen in 2021 sterben werden.

Verweigern Sie heute diesen Menschen ihr Familienweihnachten verweigern Sie ihnen das letzte gemeinsame Weihnachten im Familienkreis.

Ein potentiell ungefährliches Weihnachten, wenn sich alle Beteiligte an die Hygieneregeln halten und somit ein Ansteckung an Weihnachten nahezu ausgeschlossen ist.

Gerade zu ärgerlich machen mich populistische Fernsehbeiträge von betroffenen Familien, die z.B. in einem Fall zwei ältere Onkel durch Covit verloren haben. Kein Wort darüber, ob die Onkel durch die eigene Familie angesteckt und dem Tode zugeführt wurden – es war natürlich der Virus und nicht die eigenen verwandten.
Die Diskussion ist völlig aus dem Ruder gelaufen.
Es werden jeden Abend Todeszahlen in der Tagesschau verbreitet, ohne jeden Vergleich, zum Beispiel mit der Anzahl der im gleichen Zeitraum an Tabak, Alkohol oder Grippe Verstorbenen, gegenüber zu stellen.
Es geht ausschließlich darum, die Untertanen von der völligen Überforderung der Regierung mit angstheischenden Meldungen und in weißen Kitteln auftretenden Sachverständigen abzulenken und die Bürger zu „Spitzeln und Denunzianten“ etc. zu machen.
Wir sind tatsächlich nicht mehr weit von Zuständen entfernt, die wir überwunden zu haben glaubten.
Ich bin ganz sicher kein Anhänger der Querdenker, sondern ein ehemaliger grüner Freidenker, der unsere grünen Politiker, insb. unseren Landesopa Kretschmann, nicht mehr verstehen kann.
Das in BW die Querdenker vom Verfassungsschutz beobachtet werden sollen erinnert mich an die 70-er und 80-er Jahre, als die damaligen Regierungen die Grünen auf dem Kieker hatten.
Kerr Kretschmann, Sie sind als Demokrat keinen Cent besser als die damaligen Machtpolitiker und genauso „machtgeil“ wie Barbie und Ken auf Bundesebene. Vielleicht senden Sie demnächst Spitzel aus, aber passen Sie auf, das diese keine „Stasi oder SA-Abzeichen ähnliche Merkmale“ auf dem Anzug aufweisen – in olivgrün selbstverständlich.
Politiker wie Sie einer sind wären von den 68-ern und den Urgrünen als Feindbild bekämpft worden. Sie sind heute also nichts weiter als die Mitte der politischen Macht und das ist ein Armutszeugnis. Sie scheinen als Angehöriger der Covit-Risikogruppe, zu der ich auch gehöre, jedes Maß und vielleicht auch inzwischen Teile des Verstandes verloren zu haben (Förderung für Dieselmerchedes, Querdenker – Verfassungsschutz – sehen Sie Ihre Macht bedroht? – unfassbar), bewertet man Ihre Regierungsführung nach den urgrünen Maßstäben.
Ich könnte noch seitenlang die herrschenden Missstände aufzeigen. Jedoch ist mein Druck im Kessel inzwischen verflogen und ich werde meine kostbare Zeit nicht weiter mit nutzlosen, weil ihrem Denken fremden, Gedanken vergeuden.
Bitte reflektieren Sie in Zukunft ihre Äußerungen besser und lassen sie den Bürgern ein Mindestmaß an Eigenbestimmung und den Todeskandidaten für 2021 ihr Weihnachtsfest im Kreis ihrer Liebsten.
Danke – für Nichts bzw. ihre unfassbare Überforderung


Hans Joachim Thiemann

Freidenker und damit potentiell gefährlich!

06.12.2020 – Statistiken:

Da wir seit Monaten von unseren Medien und den Regierenden mit Statistiken über Covitinfizierte, Covittote etc. zugemüllt werden hätte ich die Bitte, dass in der abendlichen Tagesschau den Covittoten die Tabak- und Alkoholtoten des Tages gegenüber gestellt werden.

Mit einer solchen Statistik könnte zumindest der Ansatz eines Vergleichs dieser Zahlen für den normal intelligenten Bürger geschaffen werden.

Inzwischen habe ich aber durch Covit immerhin verstanden, warum so viele Bürger Lotto spielen, denn der Lottogewinn für einen gesunden 30 Jährigen ist vermutlich wahrscheinlicher als das er an Covit sterben wird!

Gibt es vielleicht auch eine Statistik die aufführt, wie viele ältere Menschen (zu denen auch ich zähle) lieber ihre Angehörigen sehen würden mit der Gefahr der Coronainfektion als von der Gesellschaft weggesperrt zu werden?

Je mehr ich über die Maßnahmen unserer völlig überforderten Regierung nachdenke desto mehr schwillt mir der Kamm. Also am Besten nicht denken und ein willfähriger und willenloser Untertan sein.

27.11.2020 – Widerlich!

Früher musste man nach Frankfurt zum Bahnhof Zoo oder anderen ähnlichen Plätzen fahren, um die Spritzen auf dem Gehweg zu finden.

Heute finde ich die von unserer überforderten Regierung und von der Masse der Untertanen akzeptierten „Rüsseltüten“ überall.

Heute morgen bin ich zur Post gegangen – ca. 600 m hin und zurück.

Auf diesem kurzen Weg habe ich allein zwei solcher ekeligen Überbleibsel unseres Virenwahns auf dem Gehweg gefunden.

Eine Rüsseltüte lag direkt vor dem Eingang zum Aistaiger Rathaus – ein tolles Willkommen. Vielleicht hat sich aber auch ein Besucher seine Tüte unmittelbar nach Verlassen des Rathauses wegen des dort herrschenden toxischen Klimas umgehend vom Gesicht gerissen – man weiß es nicht.

Ich fände es es toll, wenn unser Gesetzgeber, wie zu „Frankfurter Zeiten“, die „Influenzer“ auf bestimmte Gebiete oder Räumlichkeiten, wo sie ihr Unwesen treiben können, begrenzen würde – na ja – man darf ja noch mal träumen.

Wenn aber heute schon Menschen alleine mit „Rüsseltüte“ im Gesicht in ihrem Auto sitzen scheint die „Gehirnwäsche“ in Deutschland zu funktionieren.

Werden wir das inzwischen implantierte Misstrauen gegenüber anderen Menschen zukünftig wieder wie einen Mantel einfach ablegen können?

Denkt mal darüber nach!

26.10.2020 – Leserbrief Rißmann zum Thema Flugblätter:

Sehr geehrter Herr Rißmann,
vielen Dank für Ihren epischen Ritterschlag für eine Berichterstattung des Schwabo.
Schade, dass Sie nicht in gleicher Form die vom Schwabo verschwiegenen Geschehnisse, die Weiterführung angefangener Berichterstattungen (Gefährder Thiemann – Gefährdungsbericht Effenberger) usw. in gleicher epischer Form heraus stellen. Aber vielleicht ist es einfacher, denn Aussagen der Politiker zu glauben (Acker ist hier ein leuchtendes Vorbild) als sich mit kritischen Sachverhalten beschäftigen zu müssen.
An dieser Stelle sei es mir erlaubt auf einen Wiederspruch im Schwaboartikel hinzuweisen.


BEHAUPTUNG:

Aufgrund der „politisch veränderten Gesetzeslage“ im Infektionsschutzgesetz sei eine Corona-Zwangsimpfung möglich, heißt es auf einem Flyer mit dem Titel „Zwang zur Impfung droht“.

BEWERTUNG:

Falsch. Solche Pläne hat die Bundesregierung nicht.

FAKTEN:

Grundsätzlich wären nach dem IfSG verpflichtende Impfungen sowieso schon seit rund 20 Jahren möglich.

Es ist für mich gerade zu lächerlich zu schreiben bzw. zu behaupten, dass die Bundesregierung keine Zwangsimpfpläne hat. Woher stammt dieses „Wissen“? Glauben Sie tatsächlich unseren Politikern, denen z.B. in der heute-show, bei Nuhr am Sonntag etc. eine Lüge, eine Gesetzesüberschreitung, eine Gesetzesverschleppung usw. nach der anderen nachgewiesen wird?

Wer sagt Ihnen, dass diese Pläne nicht längst in den Schubladen des Ministeriums schlummern, denn solche Pläne bedürfen einer langen Vorbereitung und können nicht von heute auf morgen erarbeitet, aufgestellt und umgesetzt werden?

Mit Ihnen scheint der Begriff des „Gläubigen“ eine neue Bedeutung zu bekommen, die ich synonym mit „Untertan“ bewerten würde.

Fakt ist, so steht es oben nachzulesen, dass bereits seit 20 Jahren Zwangsimpfungen möglich sind – aber nur in „besonderen Situationen“.

Jetzt mal ehrlich – bei dem Weltuntergangsgeschrei der letzten Monate liegt der Regierung jede Legitimierung einer Zwangsimpfung aufgrund der besonderen Umstände der Coronapandemie vor – oder entscheiden Sie das bei 30.000 oder 50.000 Neuinfektionen am Tag „gehandelt“ wird

Zu Ihrer Verteidigung darf ich anführen, dass die Aussage der Flugblattverfasser, dass eine Zwangsimpfung durch die Änderung des IfSG droht, falsch ist. 

Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass eine Zwangsimpfung rechtsstaatlich möglich ist und manche Personen davor warnen bzw. darauf hinweisen möchten.

Abschließend bitte ich Sie um kritische Kommentare zur Verheimlichung des Effenbergerberichts, zur Verheimlichung der Gerichtsprozesse zwischen Stadt/Thiemann, Thiemann/Lehmann usw. oder beziehen Sie den Schwabo ab jetzt gratis?

Lesen, verstehen, nachdenken und dann kommentieren ist eine Kunst die nicht jeder versteht. Auch ich tue mich damit natürlich schwer.

Hans Joachim Thiemann

P.S.

Ihr Fraktionsvorsitzender in spe Merz scheint Corona auch nicht ernst zu nehmen. Wie kann er sonst darauf bestehen, dass ein Parteitag mit 1.001 Delegierten in Stuttgart stattfinden soll, um seine Herrschaftsansprüche nicht durch eine Verschiebung des Termins zu gefährden? Politiker halt – scheinbar Ihre Helden.

23.10.2020:

Wie bescheuert muss sich ein Bundesgesundheitsminister Spahn vorkommen, wenn er, der Abstand, Mund- und Nasenabdeckungen und Desinfektionen bis hin zu Quarantäne und Ausgehverboten fordert und verhängt selber an Corona erkrankt.

Kann er seine eigen Regeln nicht befolgen? Wird Corona in der Schwulenszene nicht ernst genommen (wie zu Anfang Aids)?

Nach der Kanzlerin herself hat sich nun wieder ein führender Politiker infiziert und der Bürger fragt sich, ob Allgemeinverfügungen, Regeln, Verbote, Gesetze etc. nur für ihn und nicht für die Politiker gelten?

Ich habe schon überlegt, ob ich mein Recht auf eine Coronaansteckung nicht in Angriff nehmen sollte, um die ganze Sache für mich endlich abzuschließen? Dazu wäre ein Besuch bei Herrn Covit-Spahn dienlich, aber darauf verzichte ich doch lieber, denn ich stelle mich in besonderen Situationen ganz sicher sehr verkrampft an.

Also wird es wohl kurzfristig nichts mit meiner Grippe.

Zudem frage ich mich, wann die Grünen endlich den dieselaffinen Landesopa Kretschmann in BW und Barbie und Ken auf Bundesebene, die massiv an den Beschränkungen der Bürgerrechte arbeiten, aus der Partei ausschließen?

Vor 40 Jahren wären diese Politiker noch von den Grünen (und anderen Gruppierungen) auf`s Heftigste bekämpft worden und das zu Recht.

Heute, 26.06.2020 im Edeka-Markt in Sulz – ich stehe an der Kasse, Mund und Nase vorschriftsmäßig mit einem Tuch, meinem T-Shirt, bedeckt. Um mich herum wuseln Kunden mit herab gelassenem Mund-Nasenschutz, die Rüsseltüte nur über dem Mund um atmen zu können usw.

Ich komme an die Kasse und die Kassiererin weißt mich derb daraufhin, dass meine Nase und mein Mund nicht vorschriftsmäßig bedeckt seien und sie mich aus dem Markt schmeißen könnte.

Geschäftstüchtig weist sie mich darauf hin, dass ich ja Edeka-Masken kaufen könnte, die sie dann akzeptieren würde.

Nachdem ich sie auf die Rechtslage hingewiesen habe und sie mich weiterhin sehr unfreundlich behandelte habe ich nach dem Marktleiter verlangt, der mir sichtlich überfordert zwar die Rechtslage nicht erläutern konnte (am Eingang des Marktes hängt ein Hinweisschild auf die Pflicht Nase und Mund zu bedecken, z.B. durch ….. – ein Ausschluss von T-Shirtstoff ist nicht gegeben) mir aber eine Einwegmaske angeboten hat, die ……. wiederum nicht vorrätig oder auffindbar war. Nebenbei meinte dann auch noch so ein alter Besserwisser mich darauf aufmerksam machen zu müssen, dass das Masken tragen Pflicht ist. Jedoch konnte er mir die Rechtsgrundlage dafür nicht nennen (Dummheit gehört bestraft) und er verzichtete auch dankend darauf, dass ich ihm Rechtshilfe zukommen lassen wollte.

Die Kassiererin mischte nach wie vor in ihrer höchst unfreundlichen Art bei dem Ganzen mit und ich stellte fest, dass ich diesen „Sche…..-Markt“ nicht wieder besuchen werden.

Corona spaltet die Gesellschaft und lenkt von den eigentlichen Problemen unserer Gesellschaft und dem allgemeinen Politikversagen ab Die Angst der Bevölkerung (vor Krieg, Weltuntergang, Klimakatastrophe, Pandemie usw.) hat schon immer den Mächtigen, den Politikern und Machthabern in die Hände gespielt – heute wie früher!

Heute ist ein besonderer Tag für mich, denn ich durfte die ganze Schizophrenie unserer Coronagesellschaft auf mich einwirken lassen.

So stehe ich bei Rewe an der Kasse, natürlich mit Mund- und Nasenschutz im Zweimeterabstand zu den Vorder- und Hinterleuten.

Beim Warten schaue ich mich um und mein Blick fällt auf eine Kassen nahe mannshohe Vitrine mit Tabakwaren und auf dieser Vitrine prangt ein Hinweis (sinngemäß) – Rewe – wir kümmern uns um ihre Gesundheit. Auf die Frage, ob dieser Hinweis nicht völlig absurd ist antwortet der junge, völlig überforderte Kassierer nur, das ist eben so.

Mutti Merkel hat also alles richtig gemacht. Ihre Untertanen folgen ihr bedingungslos. Sie laufen alleine im Wald mit einer Schutzmaske spazieren, genüsslich an einer Zigarette ziehend (dazu muss natürlich die Maske kurz abgesetzt werden – für alle Erfinder: es fehlt eine Schutzmaske, die das Rauchen ohne ein Absetzen der Maske ermöglicht) und freuen sich tatsächlich, Covit die Stirn geboten zu haben.

Mutti Merkel schaut auf Ihre Schäfchen und zählt mit dem Olaf die Milliarden aus den Steuereinnahmen für ihre legalisierten Todesdrogen und ihr Wirtschaftsminister überlegt, auch mit dem Olaf, ob Mutti nicht auf die Ansteckung durch Covit Steuern erheben könnte, denn in Deutschland stirbt man nicht so einfach ohne Abgaben an die Familie zu entrichten.

Wir leben in derart bekloppten Zeiten, dass ich mich inzwischen tatsächlich frage, ob im Rottenmünster in Rottweil oder in der Bundesregierung mehr fragwürdige Gestalten zu finden sind?

Ich bin sehr gespannt, was uns in diesem Jahr noch alles erwartet – es werden weitere Überraschungen von der Familie an ihre Untertanen überbracht werden – müssen wir Angst haben – ganz sicher ja!

So long

Hansjo

Boris Palmer, Tübinger Oberbürgermeister bringt es auf den Punkt – und ich mag eigentlich keine verlogen Politiker zitieren – aber der Mann hat Recht:

Wir retten Menschen, die kurz- mittelfristig aufgrund ihres Alters und/oder ihrer Vorerkrankungen sowieso gestorben wären bzw. sterben werden.

Vielleicht gibt es ja in ferner Zukunft eine Statistik darüber, wie lange „gerettete“ Schwerstfälle nach der Rettung noch gelebt haben oder wie hoch das Sterberisiko an Corona nach Altersgruppen tatsächlich ist?

Solche Statistiken werden von der Politik vermieden, denn dann wären die getroffenen Maßnahmen nicht im Ansatz zu rechtfertigen.

Mit der Angst des deutschen Untertanen ist eben leicht Politik zu machen – ich hoffe, diese Politik wird irgendwann einer Evaluierung (Überprüfung) unterzogen.

Ein einziges Leben zu retten ist solches politisches Handeln wert – und was ist mit den Tabak- und Alkoholtoten, an denen der Staat sich dumm und dusselig verdient, mit den Toten durch Schusswaffen aus Oberndorf a.N.

Welch eine grausame Doppelmoral von unseren Politiker vorgelebt wird ist beschämend und widert mich an.

Mein post auf der Facebook-Seite von Herrn OB Palmer vom 29.04.2020:

Eigentlich mag ich keine Politiker. Als Grüner der ersten Stunde haben mich die Grünen in BW und unser Landesopa Kretschmann inzwischen seit 2 Jahren von jedwedem Wahleinsatz abgehalten und jetzt sagt doch ein solcher durch die Macht im Ländle inzwischen weich gespülter Politiker tatsächlich, was Millionen insgeheim denken aber nicht wagen auszusprechen. Ein Politiker, der i.d.R. nur dem mainstream folgt, um seine Wiederwahl nicht zu gefährden. Herr Palmer, Sie haben mir ansatzweise den Respekt vor der Politischen Kaste zurück gegeben. Bitte verleugnen Sie nun nicht Ihre treffende und realistische Aussage. Meine Meinung ist in meinem blog: www.der-zeigefinger.de nachzulesen, in der ich z.B. die Frage stelle, ob die vielen Tabak- und Alkoholtoten dem Einnahmediktat des Finanzministers geschuldet als „gute Tote“ zu definieren sind. Die Scheinheiligkeit der Politik ist zum Kotzen – sorry für diesen Ausdruck.

Ansonsten gilt Nachfolgendes:

Nachdem die Bundesregierung vermutlich inzwischen mit ihren Hilfsprogrammen die Milliardenschallmauer zu den Billionen ohne großen Knall durchbrochen hat frage ich mich doch allen Ernstes, ob sich irgend jemand Gedanken darüber macht, was die Politik in vielleicht 5 Jahren unternehmen wird, wenn der nächste neue Grippevirus (Name noch unbekannt) an die Tür des Kanzleramtes klopft?

Es muss für die heutige Regierung wie ein Geschenk des Himmels wirken, als barmherzige Retter mit dem Füllhorn über das gebeutelte Land zu streifen, wie Popstars im Fernsehen gehypt zu werden und Milliarden um Milliarden über den Untertanen auszuschütten, also die Löcher zu stopfen, die sie selber geschaufelt hat.

Vielleicht werden bei der kommenden Virusattacke (und sie wird kommen) die Virustoten dann gute Tote wie die Tabak- und Alkoholtoten sein – es ist alles nur eine Frage der Sichtweise – s.u.

Würden die Regierungen und Mächtigen dieser Welt mit dem Corona-Virus Geld verdienen können, wie mit Alkohol, Tabak, Erdöl, Braunkohle, wäre der Virus heute als Grippe-Virus bekannt, an dem, wie auch an anderen Krankheiten, Menschen sterben können und werden – insb. Personen der Risikogruppen.

Mich würde interessieren, wieviele Tote es jährlich durch Alkohol, das Rauchen, den Feinstaub usw. gibt?

Nach der WHO gehen auf das Konto von Tabak ca. 8.000.000 Menschenleben, auf das Konto von Alkohol ca. 3.000.000 Menschenleben, der Feinstaub rafft jährlich bis zu 120.000 Menschen allein in Deutschland dahin – auch nichtrauchende oder nicht autofahrende Babies, Kinder, Jugendliche usw. und ich möchte nicht wissen, wie viele fette Mitbürger, wie sie auch in der Oberndorfer Stadtverwaltung Dienst tun, an ihrer „Fettsucht“ jährlich ins Gras beißen, nachdem sie zuvor noch 6 Hamburger und zwei Tiefkühlpizzen mit einem Liter Bier hinunter gespült haben?

Die Liste ließe sich fortsetzen: Waffenhandel usw.

Warum unternimmt niemand wirklich etwas – es sind die sogenannten guten Toten, mit denen man Geld verdienen kann – also Schwamm drüber, oder Erde.

Was unternehmen die Regierungen?

Sie weisen auf die Risiken hin und verdienen sich eine goldene Nase – Maßnahmen, am besten Steuererhöhungen zur Abschreckung (Spaß – für Mehreinnahmen).

Ich bin sehr gespannt auf eure Meinung – z.B. der ganze Aufwand die Wirtschaft endgültig zu ruinieren (besonders den Einzelhandel und die Kleinen) ist gerechtfertigt, wenn auch nur ein Leben dadurch gerettet werden kann – heul!

Falls jetzt keine Kommentare kommen zweifele ich an den Oberndorfern und vor allem an den ehemaligen Oberndorfern, die doch nur Freundinnen suchen. Das Trutchen hat laut Marcella ihre Freundin bereits gefunden und ganz Oberndorf durfte dabei sein, also hopp!

Hey Leute,

es ist Zeckenzeit. Meine Hunde schleppen mir die lieben Tierchen dutzendweise an.

Ich kann also wählen zwischen einem Tod durch Zeckenbiss, durch Covit-19 oder durch den Klimawandel!

Schei…., das leben ist schön und wir werden alle irgendwann an irgendwas sterben – genießen wir es ohne Angst und so lange es dauert.

Happy cadaver und lasst euch nicht ins Bockshorn jagen von den ganzen Spezialisten und Internisten, Lobbyisten, Aktivisten, Kommunisten, Visagisten, Pazifisten und wer euch noch den Weltuntergang voraus sagen möchte.

Hansjo

Mail an Frau Mayländer, Staatsanwaltschaft Rottweil, vom 27.03.2020 in Sachen Verstoß gegen die kommunale Corona-Verordnung:

Sehr geehrte Frau Mayländer, 

ich erlaube mir im Rahmen meines Blogs bei Ihnen anzufragen, ob die Staatsanwaltschaft neben Frau Hoeft auch gegen die Herren Acker, Leopold und Hauser wegen des Verstoßes gegen die eigene Corona-Verordnung ermittelt. 

Leider verstehen viele Politiker die eigenen Beschränkungen als zwingend für das Volk, aber nicht für sich selber. Dieses gilt natürlich auch für die Oberndorfer Verwaltungsspitze und Teile des Gemeinderates. 

Im Rahmen meiner freiwillig abgegebenen Zeugenaussage zur Abführung und zur Strafanzeige gegen Frau I. Hoeft habe ich Ihnen mitgeteilt, dass insb. durch Zeugen nachweisbares Fehlverhalten auch von Acker, Leopold und Hauser vorlag und Herr Acker sogar auf vierfache Nachfrage zur richtigen Sitzordnung für die Zuhörer eine Antwort schuldig blieb. 

Obwohl mir die Mittel und Zuständigkeiten fehlen, in einem großen Auftritt diese noblen Herren wegen ihres Verstoßes gegen die Corona-Verordnung und insb. der Weigerung zur Erklärung der nicht markierten Sitzordnung durch die Oberndorfer Polizei abführen zu lassen gehe doch davon aus, dass Sie ebenfalls gegen diese Herren Strafanzeige erstattet haben. 

Bitte lassen Sie mir eine kurze Stellungnahme zukommen, die ich dann zur Information der Oberndorfer Bevölkerung in meinem Blog veröffentlichen werde. 

Besten Dank und passen Sie auf sich auf. 

Hans Joachim Thiemann

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