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COVIT-19

Meine Meinung zu Covit-19:

27.08.2021 – Impfgegner Rainer Lüthy:

Schön, dass es andere mutige Bürger im Landkreis Rottweil gibt, die ihre Meinung auch nach außen vertreten – auch wenn es weh tut und man angefeindet wird.

Hut ab vor Rainer Lüthy, der trotz eines Gewerbes nicht als Untertan der Königin der Herde folgt – Gratulation und weiter so!

Neben der Bewegungsfreiheit wird demnächst bzw. im Landkreis Rottweil schon heute, die Meinungsfreiheit eingeschränkt.

Wehren wir uns als selbstbewusste und freie Bürger!!!

Corona in Rottweil: Impfgegner-Plakat sorgt für Wirbel – Rottweil & Umgebung – Schwarzwälder Bote (schwarzwaelder-bote.de)

Es ist der 11.08.2021 und unsere Regierenden zeigen inzwischen ihr ganzes hässliches Gesicht in Sachen Corona-Impfdiktatur.

Die Zwei- oder Dreiklassengesellschaft steht vor der Tür. Die Politiker lügen, dass sich die Balken biegen nach dem Motto – es gibt keine Klassengesellschaft – jeder hat die Möglichkeit, sich impfen zu lassen.

Wie bekloppt muss ein Politiker sein, wenn er solche Aussage als freie Entscheidung der Bürger verkauft.

Also werde ich mich der 1. Klasse, der Klasse der Genesenen anschließen.

Aus diesem Grund suche ich eine Corona positive Person zwecks natürlicher Impfung durch Ansteckung und Genesung, so dass ich demnächst als Genesener die Verlockungen unserer Impfdiktatur wieder genießen darf.

Sendet mir gerne eine Mail (hansjoachim.thiemann@gmx.de), damit unser Staat die netten Positiven nicht auch noch dafür bestraft, dass sie mich impfen und nicht der Onkel Doktor mit Astra-Desaster, welches sie jetzt schon aus Verzweiflung, weil sich keiner mit dem Zeug impfen lassen möchte, nach Afrika karren.

Heute, am 26.07.2021, möchte ich, als ehemaliger Grüner der ersten Stunde, die Bürger Deutschlands vor einer Stimmabgabe zu Gunsten der heutigen Grünen warnen – tut dieses nicht!!!

Mit den heutigen Grünen steuern wir auf eine ökologische Impfdiktatur zu, die von fragwürdigen machtgeilen Gestalten wie Baerbock, die Einnahmen verschleiert und verschweigt, den Lebenslauf manipuliert, in ihrem Buch vermutet abgeschrieben hat (einen Doktortitel hat dieses Mädel Gott sei Dank nicht) usw. angeführt werden.

Grün ist das neue Schwarz oder sogar braun?

Ich wähle inzwischen nicht mehr, denn Protest wählen heißt genauso falsch wählen.

Nur das Nichtwählen und eine unterirdisch schwache Wahlbeteiligung würde deutlich das Politikermisstrauen in der Bevölkerung dokumentieren.

Vielleicht sollte ich die Partei der Nichtwähler als außerparlamentarische Fraktion gründen – hallo, da war doch mal was?

Außerdem – warum wird über eine Impfpflicht diskutiert, wenn sich doch alle, die geimpft werden möchten, sich auch impfen lassen können? Warum heulen die Politikermemmen zum Thema „Schutz Deines Nächsten“, wenn mein Nächster doch vollständig geimpft ist – und wenn er nicht vollständig geimpft sein sollte nimmt er wissentlich eine Infektion in Kauf, wie ich (57 Jahre alt) – warum soll ich als Impfverweigerer deshalb ein schlechtes Gewissen haben, ihr Heulsusen und Dummschwätzer? Und bitte kommt jetzt nicht mit „unseren Kindern“ – dieses Totschlagargument ist so ausgelutscht wie der Spruch „er hat nicht die Wahrheit gesagt“ (der liebe Scholz) wenn man einen Politiker unter Kollegen als Lügner bezeichnen möchte.

Bitte erst denken und dann reden – auch wenn das bei euch Politikprofis eher eine Ausnahme ist – Frau Baerbock. Was wäre die Wahl von Baerbock für ein Baerbock-Dienst an uns Bürgern – grausam dieses Szenario.

Da bekommen die Sprüche „den Bock“ zum Gärtner gemacht und „einen Baerendienst erwiesen“ gleich eine neue Bedeutung ;-).

Mail an Frau Schumann, Hauptamtsleiterin Oberndorf a.N., vom 10.03.2021 in Sachen Corona-Verstoß Bürgermeister Hermann Acker / Stadträtin Ruth Hunds einschließlich meiner Suche nach der Zuständigkeit ab dem 09.02 – 11.03.2021:

Sehr geehrte Frau Schumann,

in wenigen Wochen werden Sie die Leitung des Verwaltungsbereichs von Hermann Leopold übernehmen und damit auch die Leitung des Ordnungsamts Oberndorf a.N.. Zwischenzeitlich habe ich verschiedene Coronaverstöße von BM Hermann Acker und Stadträtin Ruth Hunds nahezu an alle irgendwie beteiligten Behörden gesendet. Einzig die Staatsanwaltschaft Rottweil hat, vermutlich vor dem Hintergrund eines anstehenden Prozesses, geantwortet und mitgeteilt, dass die Vorfälle ordnungsrechtlich zu verfolgen sind. Herr Adam und Frau Roth vom Landratsamt melden sich nicht bei mir, so dass ich Sie als „Coronameldestelle“ vermute. Bitte geben Sie mir Nachricht, ob das Ordnungsamt Oberndorf a.N. für diese Coronaverstöße zuständig ist und ob im Fall des „Friseurskandals“ ihr Ordnungsamt oder Herr Bürgermeister Acker richtig entschieden haben? Ich gehe davon aus, dass sich BM Acker über die Entscheidung des Ordnungsamts hinweggesetzt und seine eigenen Coronaregeln angewendet hat – wie beim Vorgang mit Frau Ruth Hunds in der Klosterkirche. Ein solches Verhalten kann seitens der in vielen Fällen bei Coronaverstößen umgehend sanktionierten Bürgern nicht akzeptiert und ungeahndet bleiben. Teilen Sie mir bitte mit, ob BM Hermann Acker und Stadträtin Hunds eine Strafe aufgrund des Coronaverstoßes erhalten und wenn ja in welcher Höhe. Dieses ist deshalb von Interesse, falls mir einmal Ähnliches in den Sinn kommt und ich anschließend von einer Gleichbehandlung mit diesen Prominenten profitieren möchte.

Herzlichen Dank

Hans Joachim Thiemann   

Hallo Frau Cools, sehr geehrter Herr Adam, Frau Roth, 

heute übermittle ich Ihnen eine weitere schöne Story für Ihre Leser, die Sie vermutlich wieder Ihren Lesern nicht zur Kenntnis bringen und zum Schutz Ihrer „Investigativhobbystadtratsjournalistin“ Hunds streng geheim halten werden. Im Anhang ist ein Schriftsatz der Staatsanwaltschaft Rottweil in der Sache beigefügt. Die Staatsanwaltschaft scheint, vor dem Hintergrund unseres Zusammentreffens vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N., noch einigen Verfahren und Schreiben meinerseits einen „rosa Anstrich“ verpassen zu müssen – ob`s hilft? Mir auf jeden Fall. Ich rechne zukünftig mit einem etwas energischeren Auftreten der Staatsanwaltschaft Rottweil, nicht nur gegenüber mir, sondern auch gegen über den mutmaßlichen Tätern – aber Sie berichten ja nicht – sehr schade! Frau Hunds hat vor Zeugen vorsätzlich gegen Corona-Regeln verstoßen, den Verstoß nach der Meldung an den Bürgermeister nicht korrigiert und ist erst, nachdem ich sie auf meine Gesundheitsgefährdung hingewiesen habe, von ihrem für Zuhörer gesperrten Platz verschwunden. Sie hat ein für eine Stadträtin völlig unwürdiges und beschämendes Verhalten an den Tag gelegt. Inwieweit Herr Acker in der Friseuraffäre die Vorgaben seiner Ordnungsbehörde zu Recht zurück genommen hat bleibt ebenfalls der ermittelnden und bewertenden Ordnungsbehörde vorbehalten. Solch ein Verhalten unserer gewählten Politiker einschließlich der rechtlichen Bewertung dieser Taten ist unbedingt der Öffentlichkeit zur Kenntnis zu bringen – natürlich nur im Rahmen einer objektiven Pressearbeit. Ihr Artikel über die Friseuraffäre stellt Hermann Acker wieder als strahlenden Heilsengel, wachend über die coronagebeutelten Friseure, dar – die rechtliche Seite der Medaille bleibt vollständig im Dunkeln – so etwas nennt man, meine ich, Polemik oder Propaganda oder Schönschreibung oder …..? Die Ordnungswidrigkeitsbehörde ist vermutlich das Landratsamt Rottweil, wo ebenfalls nichts unternommen wird – oder Herr Adam/Frau Roth? Sollte die Ordnungsbehörde das Ordnungsamt Oberndorf a.N. sein, welches sich nach Ackers Eingreifen in der Friseuraffäre scheinbar, im Gegensatz zu Acker himself, nicht mit den Corona-Regeln auskennt, bitte ich Herrn Maier, die Mail an Frau Schumann, als zukünftiger Leiterin des VB, weiter zu leiten. Ich hoffe in der Sache von Frau Cools im Schwabo zu lesen. 

Hans Joachim Thiemann     

Sehr geehrter Herr Adam, 

bisher habe ich auf die Meldung des Corona-Verstoßes von Stadträtin Hunds und von Bürgermeister Acker weder von Ihnen, noch von der Rechtsaufsicht (Frau Roth), noch von der Staatsanwaltschaft (Frau Mayländer), noch von der Polizei auch nur eine Antwort bekommen. Wer ist bitte zuständig und wohin darf ich meine Mitteilung über den Corona-Verstoß noch senden, um eine Antwort, auch über die Strafen, zu bekommen? Andererseits reicht mir auch eine Mitteilung, dass Politiker machen können was sie wollen und das die Corona-Regeln für diese Spezies nicht gelten. Muss ich mich an die Regeln halten? Als ehemaliger Stadtbaumeister in Oberndorf a.N. habe ich eigentlich als Baubürgermeister gearbeitet und darf für mich sicher auch eine Corona-Regel-Befreiung in Anspruch nehmen. Sind ihnen allen die Bürger derart lästig, dass keine Antworten mehr zu erwarten sind? Bitte bestätigen Sie den Maileingang – oder ist schon diese Bitte zu viel vom Landratsamt Rottweil verlangt? Bitte antworten Sie mir. Hans Joachim Thiemann   

Sehr geehrter Herr Dr. Adam, ich habe inzwischen viele Male einen Corona-Verstoß der Oberndorfer Stadträtin Hunds und des Oberndorfer Bürgermeisters Hermann Acker an die Rechtsaufsicht, Frau Roth, gemeldet. Den Sachverhalt können im Mailverlauf unten nach lesen. Nach einem Gespräch mit Herrn Rieger, dem Leiter des Oberndorfer Polizeireviers, wurde deutlich, dass für den genannten Vorfall das Landratsamt Rottweil zuständig ist – insb. in Bezug auf die Ordnungswidrigkeitsstrafe für einen vorsätzlichen Coronaverstoß. Als Zeugen können ihnen Herr Bernhard Maier und die in der Sitzung anwesenden Gemeinderäte und Bürgermeister aus Oberndorf a.N., Epfendorf und Fluorn-Winzeln Auskunft über den Corona-Verstoß geben. Sowohl Frau Hunds als auch Herr Acker sind Respektspersonen in heraus gehobener kommunaler Position und damit haben sie auch Vorbildfunktion. Es kann und darf also nicht sein, dass Bürger beim abendlichen Spaziergang zum Zigaretten holen innerhalb der Sperrstunde zu hohen Geldstrafen heran gezogen werden, während Hunds und Acker nach eigener Willkür gegen Corona-Regeln verstoßen dürfen. Bitte teilen Sie mir mit, inwieweit Sie diesen Sachverhalt als Ordnungswidrigkeit genau so verfolgen, wie bei „normalen“ Bürgern. Sollten Sie sich nicht zuständig fühlen, leiten Sie diese Ordnungswidrigkeitsanzeige bitte an die zuständige Stelle in Ihrem Hause weiter. Eine Ordnungswidrigkeitsstrafe für diese beiden vorsätzlich handelnden Täter ist das Mindeste, was wir Bürger bei Corona-Verstößen von Machtpersonen akzeptieren können – es gilt das Gleichbehandlungsgebot! 

Herzlichen Dank für Ihre Antwort 

Hans Joachim Thiemann     

Sehr geehrte Damen und Herren, 

mir viel eben eine kleine Anekdote aus früheren (besseren?) Zeiten ein: Erwischte damals ein Polizeibeamter einen betrunkenen Bürgermeister beim Autofahren und ließ er ihn ohne Strafe und Ermittlungen einfach fahren wurde gegen ihn ein Disziplinarverfahren bis hin zum Ausschluss aus dem Polizeidienst eingeleitet. Heute scheint ein Bürger, der ein vergleichbares, zeugenbestätigtes Delikt nennt, nicht einmal eine Antwort von den zuständigen Behörden zu erhalten – geschweige denn einen Hinweis auf eine Verfolgung des Deliktes gegen den Bürgermeister/die Stadträtin. Vielmehr fühlt man sich heute in einer solchen Situation auch noch selber als Missetäter, der die Machenschaften in den Behörden anprangert, obwohl dieses von dort so gar nicht gewünscht ist. Es sind schon verrückte Zeiten in denen wir aktuell leben. Ich erwarte nach wie vor eine Antwort, auf die ich sicher nach dem LIfG auch einen Anspruch habe – aber was bedeutet schon Anspruch  in der heutigen Zeit? Frohes Schaffen und schönes Wochenende Hans Joachim Thiemann    

Sehr geehrte Frau Mayländer, sehr geehrte Frau Roth, sehr geehrter Herr Rieger, die Gemeinderatssitzung vom 09.02.2021 ist vorbei. Es war kein Polizeibeamter anwesend, denn diese werden anscheinend nur auf Pfiff des Oberndorfer Bürgermeisters und nicht auf Bitte eines Bürgers in den Ratssaal zum Wohlgefallen von Bürgermeister Hermann Acker entsandt. Eine Antwort auf meine Fragen zu den Corona-Regeln oder eine Mitteilung über das Verhalten der Stadträtin Hunds habe ich ebenfalls nicht erhalten. Wozu auch dummen und lästigen Untertanen Antworten geben, wenn doch die Verwaltung bedroht ist – durch um sich schießende Terroristen, bombenwerfende Psychopathen und vor allem einem rechtsbewussten renitenten Oberndorfer Bürger, dem man selbst mit ungerechtfertigten und rechtswidrigen SEK-Einsätzen, Hausdurchsuchungen und kurzfristigem Freiheitsentzug noch nicht beikommen konnte. Herr Rieger, von Ihnen bin ich maßlos enttäuscht. Scheinbar ist Ihre Einsetzung für mich ein tiefer Griff ins Klo und ich muss unsere Kommunalklempner Acker und Kopf in der Sache sicher nicht zur Beseitigung einer Rechtsverstopfung bemühen? Sehr schade, denn Ihr Vorgänger hat zu seinem Amtsende tatsächlich ehrliche und faire Züge erkennen lassen – wofür ich ihm sehr dankbar bin. Ich gehe davon aus, dass Sie auch dem Kollegen Lehmann inzwischen Ihr Beileid ausgesprochen haben, dass der Thiemann ihn doch für sein Fehlverhalten dran gekriegt hat. So etwas wird vermutlich nicht wieder vorkommen – nicht das die Polizei Unrecht tut, sondern dass die Geschädigten Recht bekommen natürlich. Entschuldigen Sie bitte meine Enttäuschung und diese Zeilen, aber es ist tatsächlich eine frustrierende Aufgabe, das Recht in Oberndorf a.N. hoch zu halten – verdammt schwer sogar. Nichts desto Trotz warte ich von allen Angeschriebenen auf Antworten zu den Coronaregeln, zum Verstoß von Frau Stadträtin Hunds und der Unterstützung bzw. Nichtahndung durch Bürgermeister Acker – wie gesagt – Corona ist ernst und kein Beamtenpoker! 

Herzlichen Dank für ihre Antworten – es ist bald Wochenende, da haben sie Zeit sich eine nichtssagende Antwort auszudenken. 

Hans Joachim Thiemann   

Sehr geehrte Frau Mayländer, sehr geehrte Frau Roth, sehr geehrter Herr Rieger, 

da sie alle scheinbar nicht für Coronafragen und Coronaverstöße zuständig sind bitte ich sie mir schnellst möglich mit zu teilen, wo meine Fragen mit der Chance auf Beantwortung richtig platziert sind. Die Zeit bis zur Sitzung drängt! Meine Tochter hat sich vor einiger Zeit in Hamburg mit drei Freundinnen zum girlsday getroffen. Freundinnen, mit denen sie sowieso immer wieder zusammen trifft. Sie wurde aus dem Haus heraus angezeigt und innerhalb kürzester Zeit war die Hamburger Polizei vor Ort und alle mussten Strafe zahlen. Falls diese Corona-Regeln nicht für Politiker, Stadträte Bürgermeister oder eben nicht hier in Oberndorf a.N. gelten wäre es toll, wenn sie mir dieses kurz bestätigen würden, damit diese Unklarheit beseitigt wäre. 

Herzlichen Dank 

Hans Joachim Thiemann    

Sehr geehrte Damen und Herren, 

heute werde ich um 16:45 Uhr zur Teilnahme an der Gemeinderatssitzung in der Klosterkirche Oberndorf a.N. abgeholt. Bitte antworten Sie mir unbedingt vorher auf meine Fragen – s.u.. Ich möchte nicht wieder vollständig unvorbereitet der Willkür des Bürgermeisters Hermann Acker ausgeliefert sein, zumindest nicht bei den Themen, die ich vorbereiten und durch die zuständigen Stellen klären lassen kann. Vermutlich nur den Bürgermeistern und den Gemeinderäten Epfendorfs und Fluorn-Winzelns habe ich es zu verdanken, dass mich BM Acker nicht, laut zeternd, vor der Sitzung des VA Oberndorf a.N. an selbigem Ort aus der Klosterkirche geworfen und wieder mit einer Sitzungssperre belegt hat. Herzlichen Dank und vielleicht bis später Hans Joachim Thiemann   Sehr geehrte Damen und Herren, leider habe ich bis heute keine Antworten auf meine Fragen (s.u.) bekommen. Bereits am morgigen Dienstag findet eine weitere Gemeinderatssitzung, bei der nach meiner Kenntnis mehrere Zuhörer teilnehmen möchten, statt. Um eine vorsätzliche und mutwillige Gefährdung dieser und meiner Person ausschließen zu können, bitte ich sie um Antworten zu den aufgeworfenen Fragen. Der Coronatatbestand ist zu ernst, um ihn der willkürlichen Handhabung eines scheinbar außer Kontrolle geratenen Bürgermeisters zu überlassen. Herzlichen Dank für ihre Antworten Hans Joachim Thiemann     

Sehr geehrte Damen und Herren, im Schwarzwälder Boten las ich neulich nachfolgenden Artikel: Friseur-Ausbildung: Oberndorfer Ordnungsamt verbietet männliches Modell – Oberndorf & Umgebung – Schwarzwälder Bote (schwarzwaelder-bote.de) Es geht dabei ebenfalls um die Coronabestimmungen hier in Oberndorf a.N. Nachdem das Oberndorfer Ordnungsamt scheinbar die allgemein gültigen Coronabestimmungen angewendet hat wurden diese durch die Allmacht des Oberndorfer Bürgermeisters Ackers vermutlich außer Kraft gesetzt – oder wie ist das Eingreifen des Oberndorfer „Königs“ ansonsten zu verstehen – Dummheit und Unkenntnis des Ordnungsamtes? Es wäre ein fatales Zeichen für die Fachkenntnis des Amtes in diesen schwierigen Zeiten! Ich befürchte, dass wir in Oberndorf a.N. keine allgemein gültigen Coronabestimmungen haben, sondern uns nur nach der Willkür des Rathauschefs richten müssen – was schwierig ist, denn dieser reagiert völlig unvorhersehbar je nach Person und Zugehörigkeit zu bestimmten Personengruppen. Bitte teilen Sie mir mit, was Sie zu unternehmen gedenken und falls sie nichts unternehmen – warum eine Untersuchung oder ein Eingreifen nicht vorgesehen ist. Eine Antwort ist dringend, da kommende Woche eine weitere Gemeinderatssitzung anberaumt ist und ich möchte im Vorfeld vorbereitet sein, ob Zuhörer von Ackers Gnaden die Coronabestimmungen brechen dürfen oder nicht – sollte ich es versuchen werde ich ganz sicher umgehend unter lautem Bürgermeistergezeter aus der Klosterkirche verbannt – vermutlich für das ganze Jahr 2021! Um mich entsprechend vorbereiten zu können und die Rechtslage in dieser Sache zu kennen bitte ich um zeitnahe Antwort . Frau Roth, bitte denken Sie an die anhängige Petition wegen Untätigkeit des LRA-Rottweil!!! Hier geht es nicht um mich, sondern um die Gesundheit der Oberndorfer in Coronazeiten. Ich weiß nicht, ob Sie eine mögliche Ansteckung vor diesem Hintergrund persönlich verantworten möchten. Herzlichen Dank Hans Joachim Thiemann Bitte auch an Frau Schuhmann senden. Danke Hansjo     

Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchte ich meine Mitteilung zum Corona-Verstoß von Frau Hunds noch um die Sachverhalte Diskriminierung und „Strafvereitelung im Amt“ erweitern. Wie bereits unter ausgeführt habe ich den Hausherrn der Klosterkirche, Bürgermeister Hermann Acker, lautstark auf den vorsätzlichen Corona-Verstoß von Stadträtin Hunds hingewiesen. Es erfolgte keinerlei Reaktion des Hausherrn, z.B. durch Aufforderung an Stadträtin Hunds, diesen gesperrten Sitzplatz zu verlassen, sie der Klosterkirche zu verweisen etc.. Durch diese Unterlassung wurde ich in meinem Recht auf verständliche Teilnahme an der Sitzung gehindert. Wie inzwischen sicher alle wissen bin ich schwer hörgeschädigt und verfüge über einen Behindertenausweis. Durch die Tat von Frau Stadträtin Hunds sollte vermutlich vermieden werden, dass ich als Zuhörer in der ersten Zuhörerreihe platz nehmen konnte. Die Reihe ist für mein Verständnis der Vortragenden zwingend erforderlich.  Das vorsätzliche Unterbinden dieser Sitzmöglichkeit durch Stadträtin Hunds i.V.m. Bürgermeister Hermann Acker stellt für mich eine Diskriminierung dar, die gegen deutsches Gesetz verstößt. Herr Acker, eine Strafe für die Stadträtin für ihr saublödes Verhalten stellt nicht eine Sondergratifikation wegen einer geglückten Diskriminierung meiner Person oder das Bezahlen eines Prozesse wie beim Stadtrat Danner da. Diese verqueren Ansichten kommen heute hoffentlich nicht mehr zum Tragen bzw. andere Gemeinderäte lassen es nicht zu, mit Frau Hunds in einen Topf geworfen zu werden. Bürger, die Abends nur Zigaretten holen gehen, müssen hunderte Euro Strafe zahlen – ich kann nur hoffen, dass auch vorsätzlich gegen Coronaauflagen verstoßende Stadträte haftbar sind und entsprechende Strafen zahlen werden!!! Na Schwabo – ist das keine objektive Geschichte wert oder muss die Hunds zwingend vor negativer Presse geschützt werden – als Quelle in den Rat vermutlich. Bitte lassen sie mich wissen, was sie gegen Hunds unternehmen. 

Herzlichen Dank 

Hans Joachim Thiemann  

Sehr geehrte Frau Roth, sehr geehrter Herr Rieger, 

vor der Sitzung des Gemeinsamen Ausschusses der Verwaltungsgemeinschaft Oberndorf a.N. hat sich Frau Stadträtin Hunds für alle Anwesenden sichtbar und provokativ auf einen von der Stadt mit DIN A 4 Blatt gesperrten Sitzplatz in der Klosterkirche gesetzt. Sie hat die Unverschämtheit besessen, den schriftlichen Hinweis einfach auf den Nachbarstuhl zu werfen. Ich habe diesen Coronaverstoß Herrn Bürgermeister Acker deutlich hörbar und Megafon verstärkt mitgeteilt. Herr Acker hat sich auf diesen Hinweis zum Coronaverstoß nicht geäußert oder in irgendeiner Form eingegriffen – immerhin hat er mich auch nicht sofort unter lautem Geschrei der Klosterkirche verwiesen. Die anwesenden Bürgermeister und Gemeinderäte aus Epfendorf und Fluorn-Winzeln haben im wohl die Sprache verschlagen . Nachdem ich auf dem freien Platz neben Frau Hunds auf dem von der Stadt Oberndorf als Sitzplatz gekennzeichneten Stuhl in der vordersten Zuhörerreihe platzgenommen habe ist Frau Hunds weiterhin unbeeindruckt sitzen geblieben. Erst als ich sie mündlich auf den Verstoß gegen die Coronabestimmungen sehr deutlich hingewiesen habe, um mich zu schützen, hat sie sich auf einen hinteren Platz gesetzt, natürlich ohne den Sperrvermerk wieder an seinen Platz zu legen. Dieses habe ich dann für die Stadt Oberndorf a.N. kostenfrei übernommen. Bitte teilen Sie mir mit, wie dieses absolut unvertretbare und geschmacklose Gehabe von Stadträtin Hunds seitens der Kommunalaufsicht bzw. der Polizei behandelt wird. 

Herzlichen Dank 

Hans Joachim Thiemann

Mail an Mayländer, Roth, Rieger vom 19.02.2021 in Sachen Corona:  

Sehr geehrte Damen und Herren,   heute habe ich eine weitere schöne Anekdote für sie als „Corona-Polizei“.   Eben hatte ich einen kurzen coronakorrekten Kontakt mit der arbeitenden Bevölkerung.   Nachdem ich sagte, dass das Autofahren, welches für den Job dieser Person wichtig ist, doch jetzt wieder besser ist bekam ich als Antwort:   Es ist furchtbar in Coronazeiten und reine Willkür – aber was soll man machen?   Ich antwortet – an Merkel, an Kretschmann usw. schreiben, was ich auch tue.   Die Antwort bestand aus einem Wort und einer beidhändig ausgeführten Geste: Erschießen!   Dieses zu ihrer Kenntnis als „Meinung“ aus dem Volk – ihrem „Volk“.   Ich erwarte ihre Antworten   Hans Joachim Thiemann

Mails an das Ministerium für Soziales und Integration vom 13/14.02.2021 zum Thema Coronaverstoß Hunds/Acker:

Sehr geehrte Damen und Herren, in ganz Deutschland, wie auch in Baden-Württemberg, gehen die Coronainfektionszahlen zurück. Interessant ist, dass dieses kurz vor den Wahlen scheinbar wie bestellt für die Regierenden passiert. Bitte teilen Sie mir mit, ob die derzeit erhobenen Coronazahlen auf der Grundlage der gleichen Anzahl von Coronatests beruhen oder ob neben den Cornonazahlen auch die Anzahl der Coronatests zurück gehen? Ich gehe davon aus, dass diese Information nach dem Landesinformationsgesetz zulässig ist und erwarte sehr gespannt ihre Antwort. Herzlichen Dank Hans Joachim Thiemann

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe beim Polizeirevier Oberndorf a.N., beim Landratsamt Rottweil und bei der Stadtanwaltschaft Rottweil einen vorsätzlichen Verstoß der Stadträtin Hunds und die Unterstützung hierzu durch Bürgermeister Acker vor der Sitzung des Gemeinsamen Ausschusses am 27.01.2021 in der Klosterkirche Oberndorf a.N. gemeldet und um Antwort gebeten.
Bis heute habe ich, trotz vierfacher Nachfrage, von keiner der angeschriebenen Behörden eine Antwort erhalten. Bitte lassen sie mir eine Antwort zu kommen, warum ich keine Mitteilung von den angeschriebenen Behörden erhalten und ob es sich nicht in dieser schwierigen Zeit zum Thema Corona gehört, eine umfassende Antwort zu schreiben. Wie soll ein Bürger ansonsten verstehen, welche Coronaregeln gelten und welche nicht?
Ich hoffe nicht, dass jeder Kommunalpolitiker diese Regeln willkürlich auslegen und anwenden kann. Falls doch ist es gut davon zu wissen. Herzlichen Dank für eine umgehende Antwort
Hans Joachim Thiemann

Mails an Polizei, Staatsanwaltschaft und Landratsamt zum Coronaverstoß durch Stadträtin Hunds / Bürgermeister Acker – Bußgelder etc. sind nur für das gewöhnliche Volk, die Untertanen – nicht für unsere allmächtigen Politiker – s.u.:

Sehr geehrte Frau Mayländer, sehr geehrte Frau Roth, sehr geehrter Herr Rieger, die Gemeinderatssitzung vom 09.02.2021 ist vorbei. Es war kein Polizeibeamter anwesend, denn diese werden anscheinend nur auf Pfiff des Oberndorfer Bürgermeisters und nicht auf Bitte eines Bürgers in den Ratssaal zum Wohlgefallen von Bürgermeister Hermann Acker entsandt. Eine Antwort auf meine Fragen zu den Coronaregeln oder eine Mitteilung über das Verhalten der Stadträtin Hunds habe ich ebenfalls nicht erhalten. Wozu auch dummen und lästigen Untertanen Antworten geben, wenn doch die Verwaltung bedroht ist – durch um sich schießende Terroristen, bombenwerfende Psychopathen und vor allem einem rechtsbewussten renitenten Oberndorfer Bürger, dem man selbst mit ungerechtfertigten und rechtswidrigen SEK-Einsätzen, Hausdurchsuchungen und kurzfristigem Freiheitsentzug noch nicht beikommen konnte. Herr Rieger, von Ihnen bin ich maßlos enttäuscht. Scheinbar ist Ihre Einsetzung für mich ein tiefer Griff ins Klo und ich muss unsere Kommunalklempner Acker und Kopf in der Sache sicher nicht zur Beseitigung einer Rechtsverstopfung bemühen? Sehr schade, denn Ihr Vorgänger hat zu seinem Amtsende tatsächlich ehrliche und faire Züge erkennen lassen – wofür ich ihm sehr dankbar bin. Ich gehe davon aus, dass Sie auch dem Kollegen Lehmann inzwischen Ihr Beileid ausgesprochen haben, dass der Thiemann ihn doch für sein Fehlverhalten dran gekriegt hat. So etwas wird vermutlich nicht wieder vorkommen – nicht das die Polizei Unrecht tut, sondern dass die Geschädigten Recht bekommen natürlich. Entschuldigen Sie bitte meine Enttäuschung und diese Zeilen, aber es ist tatsächlich eine frustrierende Aufgabe, das Recht in Oberndorf a.N. hoch zu halten – verdammt schwer sogar. Nichts desto Trotz warte ich von allen Angeschriebenen auf Antworten zu den Coronaregeln, zum Verstoß von Frau Stadträtin Hunds und der Unterstützung bzw. Nichtahndung durch Bürgermeister Acker – wie gesagt – Corona ist ernst und kein Beamtenpoker! 

Herzlichen Dank für ihre Antworten – es ist bald Wochenende, da haben sie Zeit sich eine nichtssagende Antwort auszudenken. 

Hans Joachim Thiemann   

Sehr geehrte Frau Mayländer, sehr geehrte Frau Roth, sehr geehrter Herr Rieger, da sie alle scheinbar nicht für Coronafragen und Coronaverstöße zuständig sind bitte ich sie mir schnellst möglich mit zu teilen, wo meine Fragen mit der Chance auf Beantwortung richtig platziert sind. Die Zeit bis zur Sitzung drängt! Meine Tochter hat sich vor einiger Zeit in Hamburg mit drei Freundinnen zum girlsday getroffen. Freundinnen, mit denen sie sowieso immer wieder zusammen trifft. Sie wurde aus dem Haus heraus angezeigt und innerhalb kürzester Zeit war die Hamburger Polizei vor Ort und alle mussten Strafe zahlen. Falls diese Coronaregeln nicht für Politiker, Stadträte Bürgermeister oder eben nicht hier in Oberndorf a.N. gelten wäre es toll, wenn sie mir dieses kurz bestätigen würden, damit diese Unklarheit beseitigt wäre. Herzlichen Dank Hans Joachim Thiemann    

Sehr geehrte Damen und Herren, heute werde ich um 16:45 Uhr zur Teilnahme an der Gemeinderatssitzung in der Klosterkirche Oberndorf a.N. abgeholt. Bitte antworten Sie mir unbedingt vorher auf meine Fragen – s.u.. Ich möchte nicht wieder vollständig unvorbereitet der Willkür des Bürgermeisters Hermann Acker ausgeliefert sein, zumindest nicht bei den Themen, die ich vorbereiten und durch die zuständigen Stellen klären lassen kann. Vermutlich nur den Bürgermeistern und den Gemeinderäten Epfendorfs und Fluorn-Winzelns habe ich es zu verdanken, dass mich BM Acker nicht, laut zeternd, vor der Sitzung des VA Oberndorf a.N. an selbigem Ort aus der Klosterkirche geworfen und wieder mit einer Sitzungssperre belegt hat. Herzlichen Dank und vielleicht bis später Hans Joachim Thiemann   

Sehr geehrte Damen und Herren, leider habe ich bis heute keine Antworten auf meine Fragen (s.u.) bekommen. Bereits am morgigen Dienstag findet eine weitere Gemeinderatssitzung, bei der nach meiner Kenntnis mehrere Zuhörer teilnehmen möchten, statt. Um eine vorsätzliche und mutwillige Gefährdung dieser und meiner Person ausschließen zu können, bitte ich sie um Antworten zu den aufgeworfenen Fragen. Der Coronatatbestand ist zu ernst, um ihn der willkürlichen Handhabung eines scheinbar außer Kontrolle geratenen Bürgermeisters zu überlassen. 

Herzlichen Dank für ihre Antworten 

Hans Joachim Thiemann     

Sehr geehrte Damen und Herren, im Schwarzwälder Boten las ich neulich nachfolgenden Artikel: Friseur-Ausbildung: Oberndorfer Ordnungsamt verbietet männliches Modell – Oberndorf & Umgebung – Schwarzwälder Bote (schwarzwaelder-bote.de) Es geht dabei ebenfalls um die Coronabestimmungen hier in Oberndorf a.N. Nachdem das Oberndorfer Ordnungsamt scheinbar die allgemein gültigen Coronabestimmungen angewendet hat wurden diese durch die Allmacht des Oberndorfer Bürgermeisters Ackers vermutlich außer Kraft gesetzt – oder wie ist das Eingreifen des Oberndorfer „Königs“ ansonsten zu verstehen – Dummheit und Unkenntnis des Ordnungsamtes? Es wäre ein fatales Zeichen für die Fachkenntnis des Amtes in diesen schwierigen Zeiten! Ich befürchte, dass wir in Oberndorf a.N. keine allgemein gültigen Coronabestimmungen haben, sondern uns nur nach der Willkür des Rathauschefs richten müssen – was schwierig ist, denn dieser reagiert völlig unvorhersehbar je nach Person und Zugehörigkeit zu bestimmten Personengruppen. Bitte teilen Sie mir mit, was Sie zu unternehmen gedenken und falls sie nichts unternehmen – warum eine Untersuchung oder ein Eingreifen nicht vorgesehen ist. Eine Antwort ist dringend, da kommende Woche eine weitere Gemeinderatssitzung anberaumt ist und ich möchte im Vorfeld vorbereitet sein, ob Zuhörer von Ackers Gnaden die Coronabestimmungen brechen dürfen oder nicht – sollte ich es versuchen werde ich ganz sicher umgehend unter lautem Bürgermeistergezeter aus der Klosterkirche verbannt – vermutlich für das ganze Jahr 2021! Um mich entsprechend vorbereiten zu können und die Rechtslage in dieser Sache zu kennen bitte ich um zeitnahe Antwort . Frau Roth, bitte denken Sie an die anhängige Petition wegen Untätigkeit des LRA-Rottweil!!! Hier geht es nicht um mich, sondern um die Gesundheit der Oberndorfer in Coronazeiten. Ich weiß nicht, ob Sie eine mögliche Ansteckung vor diesem Hintergrund persönlich verantworten möchten. 

Herzlichen Dank Hans Joachim Thiemann 

Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchte ich meine Mitteilung zum Corona-Verstoß von Frau Hunds noch um die Sachverhalte Diskriminierung und „Strafvereitelung im Amt“ erweitern. Wie bereits unter ausgeführt habe ich den Hausherrn der Klosterkirche, Bürgermeister Hermann Acker, lautstark auf den vorsätzlichen Corona-Verstoß von Stadträtin Hunds hingewiesen. Es erfolgte keinerlei Reaktion des Hausherrn, z.B. durch Aufforderung an Stadträtin Hunds, diesen gesperrten Sitzplatz zu verlassen, sie der Klosterkirche zu verweisen etc.. Durch diese Unterlassung wurde ich in meinem Recht auf verständliche Teilnahme an der Sitzung gehindert. Wie inzwischen sicher alle wissen bin ich schwer hörgeschädigt und verfüge über einen Behindertenausweis. Durch die Tat von Frau Stadträtin Hunds sollte vermutlich vermieden werden, dass ich als Zuhörer in der ersten Zuhörerreihe platz nehmen konnte. Die Reihe ist für mein Verständnis der Vortragenden zwingend erforderlich.  Das vorsätzliche Unterbinden dieser Sitzmöglichkeit durch Stadträtin Hunds i.V.m. Bürgermeister Hermann Acker stellt für mich eine Diskriminierung dar, die gegen deutsches Gesetz verstößt. Herr Acker, eine Strafe für die Stadträtin für ihr saublödes Verhalten stellt nicht eine Sondergratifikation wegen einer geglückten Diskriminierung meiner Person oder das Bezahlen eines Prozesse wie beim Stadtrat Danner da. Diese verqueren Ansichten kommen heute hoffentlich nicht mehr zum Tragen bzw. andere Gemeinderäte lassen es nicht zu, mit Frau Hunds in einen Topf geworfen zu werden. Bürger, die Abends nur Zigarretten holen gehen, müssen hunderte Euro Strafe zahlen – ich kann nur hoffen, dass auch vorsätzlich gegen Coronaauflagen verstoßende Stadträte haftbar sind und entsprechende Strafen zahlen werden!!! Na Schwabo – ist das keine objektive Geschichte wert oder muss die Hunds zwingend vor negativer Presse geschützt werden – als Quelle in den Rat vermutlich. Bitte lassen sie mich wissen, was sie gegen Hunds unternehmen. Herzlichen Dank Hans Joachim Thiemann

Mail an Mutti Merkel vom 22.01.2021:

Sehr geehrte Frau Merkel, sehr geehrter Herr Kretschmann, heute komme ich auf meine unten stehende Mail zurück – Monitoring nennt sich das in der arbeitenden Bevölkerung neu deutsch. Mir ist zu Ohren gekommen, dass „Mutti Merkel“ jetzt auch eine führsorgliche Ansprache an die von mir bereits im Dezember angesprochene Gruppe der einsam und verlassen in der Pandemie ohne Corona dem Alter geschuldet Sterbende versandt hat – s.u.. Für eine Antwort an mich hat es Ihren Beratern und Gefolgsleuten anscheinend nicht gereicht. Dass Sie sich aber meine Gedanken zu eigen gemacht haben und Ihre „Mutterrolle“ damit aufpeppen möchten ist für mich unerträglich, denn bis vor Kurzem gingen Ihnen diese Sterbenden und Verstorbenen doch anscheinend „am Arsch“ vorbei? Brauchten ihre Coronastrategen erst den Hinweis auf diese Bürgergruppe, um auch diesen ein paar besänftige Worte zu kommen zu lassen?  In der Physik gibt es keine Sentimentalität, Mitleid oder Mitgefühl und Ihnen Frau Merkel nehme ich dieses auch nicht ab, man braucht ihnen nur ins Gesicht zu schauen um zu erahnen, was in ihnen vorgeht – you see in the outside what you feel in the inside – meine persönliche Meinung. Dass sie inzwischen das Ergebnis ihres halbherzigen lookdowns vor Weihnachten mit der verfügten Ansteckzeit von zwei Tagen sowie für Weihnachten und Sylvester erhalten haben brauche ich nicht weiter auszuführen. Sie kennen sich vermutlich so gut mit Zahlen aus wie ich und können diese mit Hilfe ihrer „Spezialisten“ auch interpretieren? Betrachte ich mir jedoch dieses Szenario und denke ich an die Politikeraussagen, dass jedes Menschenleben zählt und gerettet werden muss, dann möchte ich nur noch „kotzen“, denn solch eine geschmacklose Beruhigungs- und Verdummungspille für ihr Volk ist schamlos (man könnte meinen, diejenigen Welchen haben gleich eine Handvoll davon geschluckt) – es geht um Geld, Arbeitsplätze und darum, dem russischen Großinvestor bei der TUI mit 4.00.000.000 € Steuergeldern sein Aktienpaket zu sichern – und natürlich den Porsches etc.. Sobald die TUI abschmiert wird dieser Oligarch seine Aktien noch zu einem guten Preis aufgrund phantastischer Kontakte abgeben können und der kleine Bürger und der Steuerzahler ist wie immer der dumme Geldesel. Was soll`s – damit möchte ich mein Monitoring lieber beenden, sonst schreibe ich mich noch in Rage und der Text wird zu lang für meinen blog. Hans Joachim Thiemann

Mail an die Bundesjustizministerin vom 24.12.2020 in Sachen Totschlag:

Sehr geehrte Frau Justizministerin,
mich beschäftigt schon länger die Frage nach der Verantwortlichkeit in Bezug auf die Coronatoten.
Deshalb erlaube ich mir bei Ihnen nachzufragen, wie Sie mit der Situation umgehen und diese rechtlich bewerten.
Auch in meinem entfernten Bekanntenkreis ist zu beobachten, dass die Regeln und Empfehlungen zum Thema Corona gerne nur ernst genommen, wenn es um Andere geht. Geht es um den eigenen Vorteil werden die Vorgaben und Empfehlungen mit den abenteuerlichsten Begründungen außer Kraft gesetzt – ja die Leute werden teils sogar böse, wenn man sie auf diesen Sachverhalt (mehrfach) anspricht.
Meine Frage bezieht sich also auf das Thema Totschlag. Wie ist die rechtliche Vorgehensweise, wenn zum Beispiel eine Person wissentlich gegen Corona-Empfehlungen und Vorgaben verstößt, sich dabei unwissentlich infiziert und diese Infektion an eine andere Person weiter gibt, die dann an Corona stirbt?
Die Person, die das Virus an die schlussendlich sterbende Person weiter gegeben hat musste damit rechnen, sich bei ihrem Verhalten zu infizieren und „den Tod“ weiter zu tragen. Es handelt sich in solch einem Fall also meiner Meinung nach mindestens um grobe Fahrlässigkeit mit Todesfolge.
Sind die Staatsanwaltschaften in Deutschland angehalten, alle gemeldeten Corona-Toten (> 25.000 Tote) auf solche fahrlässigen oder vorsätzlichen Taten zu untersuchen und die „Täter“ entsprechend zu belangen oder mindestens zu ermitteln?
Die ganze Corona-Hysterie, die durch unsere Regierenden verbreitet wird, müsste solche Taten doch unbedingt ahnden, um den Bürgern die Gefahr und vor allem die persönliche Verantwortung, die heute doch keiner mehr kennt oder tragen möchte, bewusst zu machen.
Bitte teilen Sie mir mit, ob derzeit bereits solche Ermittlungen gegen Personen anhängig sind, die andere Personen aufgrund von Verstößen gegen Corona-Empfehlungen oder -vorgaben infiziert und schlussendlich getötet haben?
Herzlichen Dank und schöne Weihnachten
Hans Joachim Thiemann
Ein von der Rottweiler Justiz verfolgter kritischer Bundesbürger mit Verantwortungsbewusstsein – kein Untertan

Thema Spahn/Merkel:

Sollten sich gravierende Nebenwirkungen der Impfungen ergeben (bei mir nicht) gilt für unseren Herrn Minister Spahn und seine Mutti Merkel sicher:

Da contagan nichts dafür!

So ist das mit unseren „Politikkaspern“ eben. Sie haben alles richtig gemacht – schuld sind immer Andere.

Na, dann gönnen wir uns an Sylvester alleine ein Spahnmerkel – Prost Neujahr – wer weiß, ob wir demnächst noch Sylvester mit Sekt und Champagner feiern dürfen?

Mail an Mutti Merkel und unseren grünen Landesopa vom 15.12.2020:

Lieber grüner Landesopa, liebe Mutti Merkel,
heute las mein Papa beim Lidl, dass aufgrund der Ausgangsbeschränkungen dieser um 20:00 Uhr schließt, wie sicher die anderen Geschäfte auch.
Seines Wissens nach gilt die Ausgangsbeschränkung jedoch bereits ab 20:00 Uhr, so dass diejenigen Kunden, die gegen 20:00 Uhr die Geschäfte verlassen, ganz sicher nicht um 20:00 Uhr zu Hause sein können.
Wird die Polizei also ab, sagen wir 19:30 Uhr, vor den Geschäften eine Kundenbefragung durchführen, wohin die Kunden nun fahren, verbunden mit der Prüfung, ob dieser Weg bis 20:00 Uhr zum Beginn der Ausgangsbeschränkungen zu schaffen ist?
Wie Sie sich denken können halte ich mich an die Coronamaßnahmen, obwohl ich sie teilweise für reinen Schwachsinn aufgrund der totalen Überforderung unserer „Politkasper“ halte – ich liebe Kaspertheater und bekomme hier in Oberndorf a.N. eine Menge davon geboten.
Wie stellt sich also die Landes- und die Bundesregierung den ausgangsbeschränkungskonformen Rückweg der Kunden vor, die bis 20:00 Uhr einkaufen und vorsätzlich gegen die Ausgangsbeschränkungen verstoßen?
Ich bin extrem auf Ihre Antwort gespannt oder muss ich die Maus fragen? Die darf doch nach 20:00 Uhr noch raus – oder?
Sollten Sie nicht zuständig sein leiten Sie diese Mail bitte an Ihren Coronaabgeordneten oder an das Krokodil weiter.
Herzlichen Dank
Hans Joachim Thiemann

Machtwort von Mutti Merkel vom 13.12.2020:

Hey,
heute hat „Mutti Merkel“ mal wieder ein Machtwort in Sachen Corona gesprochen.
Was wird als Ergebnis dieses weiteren Zeugnisses der Hilflosigkeit unserer Regierung zu verzeichnen sein?
Am morgigen Montag und am Dienstag bricht die Hölle über dem stationären örtlichen Einzelhandel zusammen. Da nur begrenzt Käufer in die Geschäfte gelassen werden bilden sich endlose Schlangen von verzweifelten Kaufwilligen, die noch die letzte Möglichkeit zum Weihnachtsgeschenkerwerb wahr nehmen möchten.
Die Ansteckungszahlen schnellen dabei noch einmal in die Höhe und an Weihnachten, also eine Woche später, werden diese Neuinfizierten ihre Familienmitglieder anstecken, so dass wir ab Weihnachten mit interessanten neuen Coronazahlen (Coronarekorden?) rechnen dürfen.
Es bleibt spannend – kann man eigentlich auch auf die tägliche Entwicklung der Coronaneuinfizierten und die Coronatoten wetten? Die Regierung macht es einfach damit viel Geld zu verdienen.
Frohes Schaffen vor Weihnachten
Hansjo

Mail an Merkel und Kretschmann vom 10.12.2020:

Sehr geehrte Frau Merkel, sehr geehrter Herr Kretschmann,
heute habe ich beim Tanken die Schlagzeile gelesen, dass Frau Merkel vor dem letzten Weihnachten mit Oma und Opa warnt.
Diese dümmliche und unreflektierte Warnung (wenn sie stimmt?) veranlasst mich nun doch dazu, ihnen einen kurzen offenen Brief zu schreiben, da mein Unverständnis und mein „Druck im Kessel“ dermaßen angestiegen ist, dass auch ich ihnen meine Meinung mitteilen möchte.
Frau Merkel, haben Sie sich mal Gedanken gemacht, wie viele alte Menschen in unserem Land im kommenden Jahr ohne Covit sterben werden? Konnten Sie auf eine Statistik zurück greifen, die Ihnen mitteilt, dass die durch die Weihnachtsfeier im Familienkreis an Covit potentiell sterbenden Bürgeranzahl weit höher ist als diejenige der Bürger, die altersbedingt, an Krankheiten oder Unfällen in 2021 sterben werden.

Verweigern Sie heute diesen Menschen ihr Familienweihnachten verweigern Sie ihnen das letzte gemeinsame Weihnachten im Familienkreis.

Ein potentiell ungefährliches Weihnachten, wenn sich alle Beteiligte an die Hygieneregeln halten und somit ein Ansteckung an Weihnachten nahezu ausgeschlossen ist.

Gerade zu ärgerlich machen mich populistische Fernsehbeiträge von betroffenen Familien, die z.B. in einem Fall zwei ältere Onkel durch Covit verloren haben. Kein Wort darüber, ob die Onkel durch die eigene Familie angesteckt und dem Tode zugeführt wurden – es war natürlich der Virus und nicht die eigenen verwandten.
Die Diskussion ist völlig aus dem Ruder gelaufen.
Es werden jeden Abend Todeszahlen in der Tagesschau verbreitet, ohne jeden Vergleich, zum Beispiel mit der Anzahl der im gleichen Zeitraum an Tabak, Alkohol oder Grippe Verstorbenen, gegenüber zu stellen.
Es geht ausschließlich darum, die Untertanen von der völligen Überforderung der Regierung mit angstheischenden Meldungen und in weißen Kitteln auftretenden Sachverständigen abzulenken und die Bürger zu „Spitzeln und Denunzianten“ etc. zu machen.
Wir sind tatsächlich nicht mehr weit von Zuständen entfernt, die wir überwunden zu haben glaubten.
Ich bin ganz sicher kein Anhänger der Querdenker, sondern ein ehemaliger grüner Freidenker, der unsere grünen Politiker, insb. unseren Landesopa Kretschmann, nicht mehr verstehen kann.
Das in BW die Querdenker vom Verfassungsschutz beobachtet werden sollen erinnert mich an die 70-er und 80-er Jahre, als die damaligen Regierungen die Grünen auf dem Kieker hatten.
Kerr Kretschmann, Sie sind als Demokrat keinen Cent besser als die damaligen Machtpolitiker und genauso „machtgeil“ wie Barbie und Ken auf Bundesebene. Vielleicht senden Sie demnächst Spitzel aus, aber passen Sie auf, das diese keine „Stasi oder SA-Abzeichen ähnliche Merkmale“ auf dem Anzug aufweisen – in olivgrün selbstverständlich.
Politiker wie Sie einer sind wären von den 68-ern und den Urgrünen als Feindbild bekämpft worden. Sie sind heute also nichts weiter als die Mitte der politischen Macht und das ist ein Armutszeugnis. Sie scheinen als Angehöriger der Covit-Risikogruppe, zu der ich auch gehöre, jedes Maß und vielleicht auch inzwischen Teile des Verstandes verloren zu haben (Förderung für Dieselmerchedes, Querdenker – Verfassungsschutz – sehen Sie Ihre Macht bedroht? – unfassbar), bewertet man Ihre Regierungsführung nach den urgrünen Maßstäben.
Ich könnte noch seitenlang die herrschenden Missstände aufzeigen. Jedoch ist mein Druck im Kessel inzwischen verflogen und ich werde meine kostbare Zeit nicht weiter mit nutzlosen, weil ihrem Denken fremden, Gedanken vergeuden.
Bitte reflektieren Sie in Zukunft ihre Äußerungen besser und lassen sie den Bürgern ein Mindestmaß an Eigenbestimmung und den Todeskandidaten für 2021 ihr Weihnachtsfest im Kreis ihrer Liebsten.
Danke – für Nichts bzw. ihre unfassbare Überforderung


Hans Joachim Thiemann

Freidenker und damit potentiell gefährlich!

06.12.2020 – Statistiken:

Da wir seit Monaten von unseren Medien und den Regierenden mit Statistiken über Covitinfizierte, Covittote etc. zugemüllt werden hätte ich die Bitte, dass in der abendlichen Tagesschau den Covittoten die Tabak- und Alkoholtoten des Tages gegenüber gestellt werden.

Mit einer solchen Statistik könnte zumindest der Ansatz eines Vergleichs dieser Zahlen für den normal intelligenten Bürger geschaffen werden.

Inzwischen habe ich aber durch Covit immerhin verstanden, warum so viele Bürger Lotto spielen, denn der Lottogewinn für einen gesunden 30 Jährigen ist vermutlich wahrscheinlicher als das er an Covit sterben wird!

Gibt es vielleicht auch eine Statistik die aufführt, wie viele ältere Menschen (zu denen auch ich zähle) lieber ihre Angehörigen sehen würden mit der Gefahr der Coronainfektion als von der Gesellschaft weggesperrt zu werden?

Je mehr ich über die Maßnahmen unserer völlig überforderten Regierung nachdenke desto mehr schwillt mir der Kamm. Also am Besten nicht denken und ein willfähriger und willenloser Untertan sein.

27.11.2020 – Widerlich!

Früher musste man nach Frankfurt zum Bahnhof Zoo oder anderen ähnlichen Plätzen fahren, um die Spritzen auf dem Gehweg zu finden.

Heute finde ich die von unserer überforderten Regierung und von der Masse der Untertanen akzeptierten „Rüsseltüten“ überall.

Heute morgen bin ich zur Post gegangen – ca. 600 m hin und zurück.

Auf diesem kurzen Weg habe ich allein zwei solcher ekeligen Überbleibsel unseres Virenwahns auf dem Gehweg gefunden.

Eine Rüsseltüte lag direkt vor dem Eingang zum Aistaiger Rathaus – ein tolles Willkommen. Vielleicht hat sich aber auch ein Besucher seine Tüte unmittelbar nach Verlassen des Rathauses wegen des dort herrschenden toxischen Klimas umgehend vom Gesicht gerissen – man weiß es nicht.

Ich fände es es toll, wenn unser Gesetzgeber, wie zu „Frankfurter Zeiten“, die „Influenzer“ auf bestimmte Gebiete oder Räumlichkeiten, wo sie ihr Unwesen treiben können, begrenzen würde – na ja – man darf ja noch mal träumen.

Wenn aber heute schon Menschen alleine mit „Rüsseltüte“ im Gesicht in ihrem Auto sitzen scheint die „Gehirnwäsche“ in Deutschland zu funktionieren.

Werden wir das inzwischen implantierte Misstrauen gegenüber anderen Menschen zukünftig wieder wie einen Mantel einfach ablegen können?

Denkt mal darüber nach!

26.10.2020 – Leserbrief Rißmann zum Thema Flugblätter:

Sehr geehrter Herr Rißmann,
vielen Dank für Ihren epischen Ritterschlag für eine Berichterstattung des Schwabo.
Schade, dass Sie nicht in gleicher Form die vom Schwabo verschwiegenen Geschehnisse, die Weiterführung angefangener Berichterstattungen (Gefährder Thiemann – Gefährdungsbericht Effenberger) usw. in gleicher epischer Form heraus stellen. Aber vielleicht ist es einfacher, denn Aussagen der Politiker zu glauben (Acker ist hier ein leuchtendes Vorbild) als sich mit kritischen Sachverhalten beschäftigen zu müssen.
An dieser Stelle sei es mir erlaubt auf einen Wiederspruch im Schwaboartikel hinzuweisen.


BEHAUPTUNG:

Aufgrund der „politisch veränderten Gesetzeslage“ im Infektionsschutzgesetz sei eine Corona-Zwangsimpfung möglich, heißt es auf einem Flyer mit dem Titel „Zwang zur Impfung droht“.

BEWERTUNG:

Falsch. Solche Pläne hat die Bundesregierung nicht.

FAKTEN:

Grundsätzlich wären nach dem IfSG verpflichtende Impfungen sowieso schon seit rund 20 Jahren möglich.

Es ist für mich gerade zu lächerlich zu schreiben bzw. zu behaupten, dass die Bundesregierung keine Zwangsimpfpläne hat. Woher stammt dieses „Wissen“? Glauben Sie tatsächlich unseren Politikern, denen z.B. in der heute-show, bei Nuhr am Sonntag etc. eine Lüge, eine Gesetzesüberschreitung, eine Gesetzesverschleppung usw. nach der anderen nachgewiesen wird?

Wer sagt Ihnen, dass diese Pläne nicht längst in den Schubladen des Ministeriums schlummern, denn solche Pläne bedürfen einer langen Vorbereitung und können nicht von heute auf morgen erarbeitet, aufgestellt und umgesetzt werden?

Mit Ihnen scheint der Begriff des „Gläubigen“ eine neue Bedeutung zu bekommen, die ich synonym mit „Untertan“ bewerten würde.

Fakt ist, so steht es oben nachzulesen, dass bereits seit 20 Jahren Zwangsimpfungen möglich sind – aber nur in „besonderen Situationen“.

Jetzt mal ehrlich – bei dem Weltuntergangsgeschrei der letzten Monate liegt der Regierung jede Legitimierung einer Zwangsimpfung aufgrund der besonderen Umstände der Coronapandemie vor – oder entscheiden Sie das bei 30.000 oder 50.000 Neuinfektionen am Tag „gehandelt“ wird

Zu Ihrer Verteidigung darf ich anführen, dass die Aussage der Flugblattverfasser, dass eine Zwangsimpfung durch die Änderung des IfSG droht, falsch ist. 

Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass eine Zwangsimpfung rechtsstaatlich möglich ist und manche Personen davor warnen bzw. darauf hinweisen möchten.

Abschließend bitte ich Sie um kritische Kommentare zur Verheimlichung des Effenbergerberichts, zur Verheimlichung der Gerichtsprozesse zwischen Stadt/Thiemann, Thiemann/Lehmann usw. oder beziehen Sie den Schwabo ab jetzt gratis?

Lesen, verstehen, nachdenken und dann kommentieren ist eine Kunst die nicht jeder versteht. Auch ich tue mich damit natürlich schwer.

Hans Joachim Thiemann

P.S.

Ihr Fraktionsvorsitzender in spe Merz scheint Corona auch nicht ernst zu nehmen. Wie kann er sonst darauf bestehen, dass ein Parteitag mit 1.001 Delegierten in Stuttgart stattfinden soll, um seine Herrschaftsansprüche nicht durch eine Verschiebung des Termins zu gefährden? Politiker halt – scheinbar Ihre Helden.

23.10.2020:

Wie bescheuert muss sich ein Bundesgesundheitsminister Spahn vorkommen, wenn er, der Abstand, Mund- und Nasenabdeckungen und Desinfektionen bis hin zu Quarantäne und Ausgehverboten fordert und verhängt selber an Corona erkrankt.

Kann er seine eigen Regeln nicht befolgen? Wird Corona in der Schwulenszene nicht ernst genommen (wie zu Anfang Aids)?

Nach der Kanzlerin herself hat sich nun wieder ein führender Politiker infiziert und der Bürger fragt sich, ob Allgemeinverfügungen, Regeln, Verbote, Gesetze etc. nur für ihn und nicht für die Politiker gelten?

Ich habe schon überlegt, ob ich mein Recht auf eine Coronaansteckung nicht in Angriff nehmen sollte, um die ganze Sache für mich endlich abzuschließen? Dazu wäre ein Besuch bei Herrn Covit-Spahn dienlich, aber darauf verzichte ich doch lieber, denn ich stelle mich in besonderen Situationen ganz sicher sehr verkrampft an.

Also wird es wohl kurzfristig nichts mit meiner Grippe.

Zudem frage ich mich, wann die Grünen endlich den dieselaffinen Landesopa Kretschmann in BW und Barbie und Ken auf Bundesebene, die massiv an den Beschränkungen der Bürgerrechte arbeiten, aus der Partei ausschließen?

Vor 40 Jahren wären diese Politiker noch von den Grünen (und anderen Gruppierungen) auf`s Heftigste bekämpft worden und das zu Recht.

Heute, 26.06.2020 im Edeka-Markt in Sulz – ich stehe an der Kasse, Mund und Nase vorschriftsmäßig mit einem Tuch, meinem T-Shirt, bedeckt. Um mich herum wuseln Kunden mit herab gelassenem Mund-Nasenschutz, die Rüsseltüte nur über dem Mund um atmen zu können usw.

Ich komme an die Kasse und die Kassiererin weißt mich derb daraufhin, dass meine Nase und mein Mund nicht vorschriftsmäßig bedeckt seien und sie mich aus dem Markt schmeißen könnte.

Geschäftstüchtig weist sie mich darauf hin, dass ich ja Edeka-Masken kaufen könnte, die sie dann akzeptieren würde.

Nachdem ich sie auf die Rechtslage hingewiesen habe und sie mich weiterhin sehr unfreundlich behandelte habe ich nach dem Marktleiter verlangt, der mir sichtlich überfordert zwar die Rechtslage nicht erläutern konnte (am Eingang des Marktes hängt ein Hinweisschild auf die Pflicht Nase und Mund zu bedecken, z.B. durch ….. – ein Ausschluss von T-Shirtstoff ist nicht gegeben) mir aber eine Einwegmaske angeboten hat, die ……. wiederum nicht vorrätig oder auffindbar war. Nebenbei meinte dann auch noch so ein alter Besserwisser mich darauf aufmerksam machen zu müssen, dass das Masken tragen Pflicht ist. Jedoch konnte er mir die Rechtsgrundlage dafür nicht nennen (Dummheit gehört bestraft) und er verzichtete auch dankend darauf, dass ich ihm Rechtshilfe zukommen lassen wollte.

Die Kassiererin mischte nach wie vor in ihrer höchst unfreundlichen Art bei dem Ganzen mit und ich stellte fest, dass ich diesen „Sche…..-Markt“ nicht wieder besuchen werden.

Corona spaltet die Gesellschaft und lenkt von den eigentlichen Problemen unserer Gesellschaft und dem allgemeinen Politikversagen ab Die Angst der Bevölkerung (vor Krieg, Weltuntergang, Klimakatastrophe, Pandemie usw.) hat schon immer den Mächtigen, den Politikern und Machthabern in die Hände gespielt – heute wie früher!

Heute ist ein besonderer Tag für mich, denn ich durfte die ganze Schizophrenie unserer Coronagesellschaft auf mich einwirken lassen.

So stehe ich bei Rewe an der Kasse, natürlich mit Mund- und Nasenschutz im Zweimeterabstand zu den Vorder- und Hinterleuten.

Beim Warten schaue ich mich um und mein Blick fällt auf eine Kassen nahe mannshohe Vitrine mit Tabakwaren und auf dieser Vitrine prangt ein Hinweis (sinngemäß) – Rewe – wir kümmern uns um ihre Gesundheit. Auf die Frage, ob dieser Hinweis nicht völlig absurd ist antwortet der junge, völlig überforderte Kassierer nur, das ist eben so.

Mutti Merkel hat also alles richtig gemacht. Ihre Untertanen folgen ihr bedingungslos. Sie laufen alleine im Wald mit einer Schutzmaske spazieren, genüsslich an einer Zigarette ziehend (dazu muss natürlich die Maske kurz abgesetzt werden – für alle Erfinder: es fehlt eine Schutzmaske, die das Rauchen ohne ein Absetzen der Maske ermöglicht) und freuen sich tatsächlich, Covit die Stirn geboten zu haben.

Mutti Merkel schaut auf Ihre Schäfchen und zählt mit dem Olaf die Milliarden aus den Steuereinnahmen für ihre legalisierten Todesdrogen und ihr Wirtschaftsminister überlegt, auch mit dem Olaf, ob Mutti nicht auf die Ansteckung durch Covit Steuern erheben könnte, denn in Deutschland stirbt man nicht so einfach ohne Abgaben an die Familie zu entrichten.

Wir leben in derart bekloppten Zeiten, dass ich mich inzwischen tatsächlich frage, ob im Rottenmünster in Rottweil oder in der Bundesregierung mehr fragwürdige Gestalten zu finden sind?

Ich bin sehr gespannt, was uns in diesem Jahr noch alles erwartet – es werden weitere Überraschungen von der Familie an ihre Untertanen überbracht werden – müssen wir Angst haben – ganz sicher ja!

So long

Hansjo

Boris Palmer, Tübinger Oberbürgermeister bringt es auf den Punkt – und ich mag eigentlich keine verlogen Politiker zitieren – aber der Mann hat Recht:

Wir retten Menschen, die kurz- mittelfristig aufgrund ihres Alters und/oder ihrer Vorerkrankungen sowieso gestorben wären bzw. sterben werden.

Vielleicht gibt es ja in ferner Zukunft eine Statistik darüber, wie lange „gerettete“ Schwerstfälle nach der Rettung noch gelebt haben oder wie hoch das Sterberisiko an Corona nach Altersgruppen tatsächlich ist?

Solche Statistiken werden von der Politik vermieden, denn dann wären die getroffenen Maßnahmen nicht im Ansatz zu rechtfertigen.

Mit der Angst des deutschen Untertanen ist eben leicht Politik zu machen – ich hoffe, diese Politik wird irgendwann einer Evaluierung (Überprüfung) unterzogen.

Ein einziges Leben zu retten ist solches politisches Handeln wert – und was ist mit den Tabak- und Alkoholtoten, an denen der Staat sich dumm und dusselig verdient, mit den Toten durch Schusswaffen aus Oberndorf a.N.

Welch eine grausame Doppelmoral von unseren Politiker vorgelebt wird ist beschämend und widert mich an.

Mein post auf der Facebook-Seite von Herrn OB Palmer vom 29.04.2020:

Eigentlich mag ich keine Politiker. Als Grüner der ersten Stunde haben mich die Grünen in BW und unser Landesopa Kretschmann inzwischen seit 2 Jahren von jedwedem Wahleinsatz abgehalten und jetzt sagt doch ein solcher durch die Macht im Ländle inzwischen weich gespülter Politiker tatsächlich, was Millionen insgeheim denken aber nicht wagen auszusprechen. Ein Politiker, der i.d.R. nur dem mainstream folgt, um seine Wiederwahl nicht zu gefährden. Herr Palmer, Sie haben mir ansatzweise den Respekt vor der Politischen Kaste zurück gegeben. Bitte verleugnen Sie nun nicht Ihre treffende und realistische Aussage. Meine Meinung ist in meinem blog: www.der-zeigefinger.de nachzulesen, in der ich z.B. die Frage stelle, ob die vielen Tabak- und Alkoholtoten dem Einnahmediktat des Finanzministers geschuldet als „gute Tote“ zu definieren sind. Die Scheinheiligkeit der Politik ist zum Kotzen – sorry für diesen Ausdruck.

Ansonsten gilt Nachfolgendes:

Nachdem die Bundesregierung vermutlich inzwischen mit ihren Hilfsprogrammen die Milliardenschallmauer zu den Billionen ohne großen Knall durchbrochen hat frage ich mich doch allen Ernstes, ob sich irgend jemand Gedanken darüber macht, was die Politik in vielleicht 5 Jahren unternehmen wird, wenn der nächste neue Grippevirus (Name noch unbekannt) an die Tür des Kanzleramtes klopft?

Es muss für die heutige Regierung wie ein Geschenk des Himmels wirken, als barmherzige Retter mit dem Füllhorn über das gebeutelte Land zu streifen, wie Popstars im Fernsehen gehypt zu werden und Milliarden um Milliarden über den Untertanen auszuschütten, also die Löcher zu stopfen, die sie selber geschaufelt hat.

Vielleicht werden bei der kommenden Virusattacke (und sie wird kommen) die Virustoten dann gute Tote wie die Tabak- und Alkoholtoten sein – es ist alles nur eine Frage der Sichtweise – s.u.

Würden die Regierungen und Mächtigen dieser Welt mit dem Corona-Virus Geld verdienen können, wie mit Alkohol, Tabak, Erdöl, Braunkohle, wäre der Virus heute als Grippe-Virus bekannt, an dem, wie auch an anderen Krankheiten, Menschen sterben können und werden – insb. Personen der Risikogruppen.

Mich würde interessieren, wieviele Tote es jährlich durch Alkohol, das Rauchen, den Feinstaub usw. gibt?

Nach der WHO gehen auf das Konto von Tabak ca. 8.000.000 Menschenleben, auf das Konto von Alkohol ca. 3.000.000 Menschenleben, der Feinstaub rafft jährlich bis zu 120.000 Menschen allein in Deutschland dahin – auch nichtrauchende oder nicht autofahrende Babies, Kinder, Jugendliche usw. und ich möchte nicht wissen, wie viele fette Mitbürger, wie sie auch in der Oberndorfer Stadtverwaltung Dienst tun, an ihrer „Fettsucht“ jährlich ins Gras beißen, nachdem sie zuvor noch 6 Hamburger und zwei Tiefkühlpizzen mit einem Liter Bier hinunter gespült haben?

Die Liste ließe sich fortsetzen: Waffenhandel usw.

Warum unternimmt niemand wirklich etwas – es sind die sogenannten guten Toten, mit denen man Geld verdienen kann – also Schwamm drüber, oder Erde.

Was unternehmen die Regierungen?

Sie weisen auf die Risiken hin und verdienen sich eine goldene Nase – Maßnahmen, am besten Steuererhöhungen zur Abschreckung (Spaß – für Mehreinnahmen).

Ich bin sehr gespannt auf eure Meinung – z.B. der ganze Aufwand die Wirtschaft endgültig zu ruinieren (besonders den Einzelhandel und die Kleinen) ist gerechtfertigt, wenn auch nur ein Leben dadurch gerettet werden kann – heul!

Falls jetzt keine Kommentare kommen zweifele ich an den Oberndorfern und vor allem an den ehemaligen Oberndorfern, die doch nur Freundinnen suchen. Das Trutchen hat laut Marcella ihre Freundin bereits gefunden und ganz Oberndorf durfte dabei sein, also hopp!

Hey Leute,

es ist Zeckenzeit. Meine Hunde schleppen mir die lieben Tierchen dutzendweise an.

Ich kann also wählen zwischen einem Tod durch Zeckenbiss, durch Covit-19 oder durch den Klimawandel!

Schei…., das leben ist schön und wir werden alle irgendwann an irgendwas sterben – genießen wir es ohne Angst und so lange es dauert.

Happy cadaver und lasst euch nicht ins Bockshorn jagen von den ganzen Spezialisten und Internisten, Lobbyisten, Aktivisten, Kommunisten, Visagisten, Pazifisten und wer euch noch den Weltuntergang voraus sagen möchte.

Hansjo

Mail an Frau Mayländer, Staatsanwaltschaft Rottweil, vom 27.03.2020 in Sachen Verstoß gegen die kommunale Corona-Verordnung:

Sehr geehrte Frau Mayländer, 

ich erlaube mir im Rahmen meines Blogs bei Ihnen anzufragen, ob die Staatsanwaltschaft neben Frau Hoeft auch gegen die Herren Acker, Leopold und Hauser wegen des Verstoßes gegen die eigene Corona-Verordnung ermittelt. 

Leider verstehen viele Politiker die eigenen Beschränkungen als zwingend für das Volk, aber nicht für sich selber. Dieses gilt natürlich auch für die Oberndorfer Verwaltungsspitze und Teile des Gemeinderates. 

Im Rahmen meiner freiwillig abgegebenen Zeugenaussage zur Abführung und zur Strafanzeige gegen Frau I. Hoeft habe ich Ihnen mitgeteilt, dass insb. durch Zeugen nachweisbares Fehlverhalten auch von Acker, Leopold und Hauser vorlag und Herr Acker sogar auf vierfache Nachfrage zur richtigen Sitzordnung für die Zuhörer eine Antwort schuldig blieb. 

Obwohl mir die Mittel und Zuständigkeiten fehlen, in einem großen Auftritt diese noblen Herren wegen ihres Verstoßes gegen die Corona-Verordnung und insb. der Weigerung zur Erklärung der nicht markierten Sitzordnung durch die Oberndorfer Polizei abführen zu lassen gehe doch davon aus, dass Sie ebenfalls gegen diese Herren Strafanzeige erstattet haben. 

Bitte lassen Sie mir eine kurze Stellungnahme zukommen, die ich dann zur Information der Oberndorfer Bevölkerung in meinem Blog veröffentlichen werde. 

Besten Dank und passen Sie auf sich auf. 

Hans Joachim Thiemann

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