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Gerichtsverfahren „

Staatsanwaltschaft Rottweil ./. Thiemann – Mail an den forensischen Psychiater wegen Terminvereinbarung und Lesebestätigung:

Sehr geehrter Herr Schulte,
leider bekomme ich von Ihnen keinerlei Lesebestätigungen zu meinen Ihnen zugesandten Mails – wie von vielen korrupten und kaputten Behörden auch nicht.
Sind Sie so feige die Lesebestätigung einfach zu ignorieren oder lesen Sie meine Mails in Bezug auf das Thema „Schuldfähigkeit“ nicht, um keinesfalls vom gewünschten Weg des Gutachtenergebnisses abzukommen?
Hat Ihnen das Amtsgericht Oberndorf a.N. die Lesebestätigung meiner Mails untersagt oder vielleicht Frau Mayländer? Kennen Sie Frau Mayländer vielleicht sogar persönlich – natürlich nur von Amtseinführungen oder Amtsabschieden etc. versteht sich?
Bitte bestätigen Sie meine Mails an Sie, damit ich diese nicht alle ausgedruckt mit zu unserem gegenseitigen Gutachtentermin mitbringen muss.
Was ist eigentlich mit der meinerseits angefragten Terminvereinbarung? Meine rechtsstaatlich begründeten Anforderungen an diesen Termin sind Ihnen inzwischen bekannt. Was steht einer Terminvereinbarung also entgegen – ich warte!
Haben Sie derart viele Kriminelle zu begutachten, dass ich noch warten muss?
Bitte senden Sie mir schnellstens drei Termine zur Auswahl, damit ich diese mit meinen Zeugen abstimmen kann – herzlichen Dank!
Hans Joachim Thiemann

Mail eines Betroffenen an die Oberndorfer Gemeinderäte zum Aldiskandal – 12.01.2022

Sehr geehrte Damen und Herren, 

nach dem in Freiburg endlich mal ein bürgerfreundliches Urteil gefällt wurde, wäre es an der Zeit, dass Sie nicht weiterhin den Erzählungen der Verwaltung blindlings Glauben schenken und endlich den Mut aufbringen selbst die Dokumente im „Aldiskandal“ zu sichten um die aus meiner Sicht massiven Korruptionsvermutungen (über die Sie mehrheitlich unwissentlich abgestimmt haben) endlich aufzuklären. Das Verwaltungsgericht Mannheim (mit M.E.  korrupten Ansätzen) hat damals vorsätzlich ( trotz mehrfacher Aufforderung) auf diese Unterlagen verzichtet um das Urteil Mangels dieser Beweise zu „türken“.(obwohl Präsident Ellenberger informiert war)Das ganze Verfahren mit dem „Aldigeschenk“ dem „nachweislich „geschönten“ Verkehrsgutachten, vorsätzlichen Fehlinformationen wie LKW-Stellplätze in der Neckarstr., geplante Einbahnstraßenregelung unter der Hochbrücke, mangelnde Mindestbreite nach RASt 06, statt 6,5m+ Gehweg nur 4m, keinerlei verlässliche Informationen zu den entstehenden Kosten der Baufeldfreimachung, Parkplatzerstellung sowie Verkehrsanbindung mit möglicher Ampelanlage. Arrogante Äußerung von Jens Hartmann >bei der 1. Verkehrsschau > ich hätte ja nicht in die Sägewerkstr ziehen müssen<Vermutlich wurde auch das Lärmgutachten noch manipuliert, da in der Neckarstr.2 die Grenzwerte bereits grenzgängig waren. (die Dame hat ja auch ein vordatiertes Dokument geliefert) (leider kein Zugriff auf die Rohdaten zur Kontrolle möglich)Vorsätzlich falsche Angaben des Anwaltsschreiben (Hauskauf hätte erst 2004 statt 2003 stattgefunden, zur Vortäuschung von mehr Bestands-Verkehrslärm. Täuschung im Verkehrsgutachten (Büro Kölz) mit Darstellung des Gewerbeparks als Sägewerk kenntlich gemacht)Sicherlich sind in den Unterlagen auch Angaben über die zeitliche Realisierung der Bebauungsplanänderung zu finden was die Vorfestlegung bekräftigt, welche in den Sitzungen mit den Äußerungen von Gemeinderäten  >> man kann ja nicht anders entscheiden um glaubwürdig zu bleiben<< ja M.E. bestätigt wurde. (sinngemäße Aussage Karsten)Weiterhin kann ich mir vorstellen ,dass auch Konventionalstrafen bei Nichteinhaltung des Zeitrahmens zu einer Vorfestlegung führten. Weshalb wurden die Aldi-Planungsunterlagen als Informationsquelle von der auch mit abstimmenden Verwaltung (vertreten durch Hr. Acker) während des Verfahrens entfernt? ( sinngemäßer Wortlaut >> … man wird sehen ob die Verkehrsführung funktioniert…)Warum wurden bereits 2017 Bodenproben gezogen um bereits vorbereitend auf den Kaufvertrag mit den Bebauungsplanänderungen zu beginnen? Weshalb wurde während der Sitzung 2018 vorsätzlich fälschlicherweise behauptet Aldi hätte in der Austraße noch nie erweitert? Weshalb reichen bei der Aldi-Planung bei dieser Verkaufsfläche 78 Parkplätze, obwohl hochgerechnet mit Norma vergleichsweise 90 Stellplätze nötig wären. Weshalb wurde bei der ersten Verkehrsschau mit Kopf, Lübke, Hartmann, Andre Leopold und Schaible  die Verkehrsführung unter der Hochbrücke vorsätzlich nicht betrachtet?  (erst auf mein Hinweise vor der 2. Verkehrsschau)Wurde die von Hr. Schaible damals geforderte Mindeststraßenbreite von 4,1m (fragwürdiger Wert) zwischenzeitlich umgesetzt? ( habe hierzu andere Grenzwerte im Internet gefunden)Hr. Schaible hat bereits 2018 selbst bestätigt, dass das Kölz-Verkehrsgutachten mehrere sicherheitskritische Mängel aufweist. Das gesamte Verfahren wurde also nach meinen Erkenntnissen von Anfang an schlampig, rücksichtslos, verkehrsgefährdend  und nach meiner Einschätzung kriminell (mit Korruptionsverdacht) durchgeführt sowie durch Euch Gemeinderäte mehrheitlich zeitweise zur Rechtskraft geführt. Weitere Hinweise zu den Vertragsunterlagen sind laut Hr. Acker über Hr. Lothar Kopf zu erfragen, da Hr. Acker wie auch Dr. Heer vor Gericht in Freiburg vorgaben die Vertragsunterlagen inhaltlich nicht zu kennen. Wettbewerbskritische Angaben (zu Umsätzen) sind in den Unterlagen nicht zu erwarten, diese Angaben sind im GFA-Gutachten öffentlich aufgeführt. Weiterhin ist ja bekannt, das Aldi in den Oberndorfer Filialen keine Gewerbesteuer für unsere Gemeindekasse abführt (warum dann unnötige Geschenke?). Der Drohhinweis von Hr. Moch damals, dass Aldi, sollten sie nicht umsiedeln können, Oberndorf verlassen würde, ist bis zum heutigen Tage eine Drohgebärde geblieben. Leider hat Hr. Moch mit seiner Abstimmung damals die Interessen einer Nahversorgung der Altoberndorfer rücksichtslos missachtet. Rückmeldungen und Antworten sind erwünscht und werden natürlich beantwortet!

Ein erzürnter und vom Gemeinderat maßlos enttäuschter Oberndorfer Bürger

Aldiskandal – Urteil des Verwaltungsgerichts Freiburg zur Einsichtnahme – meine Stellungnahme zum Schwaboartikel vom 10.01.2022 – Mails vom 10.01.2022:

Hallo Herr Brugger,

es ist soweit – wie vermutet – wie erwartet – s.u..

Oberndorf`s Bürgermeister Hermann Acker heult wie ein getretener Hund über die zu gewährende Einsichtnahme in die bis auf`s Blut verteidigten Aldiverträge und wer springt sofort – Herr Brugger, der Städtetag BW, eilfertig seine (korrupte und kaputte?) Klientel zu vertreten.

Aldi-Umzug in Oberndorf: Streit geht in die nächste Runde – Gerichtsurteil ermöglicht Einsicht in Kaufverträge – Oberndorf & Umgebung – Schwarzwälder Bote (schwarzwaelder-bote.de)

Streit um Aldi-Kaufverträge: Oberndorf könnte zum Präzedenzfall werden – Oberndorf & Umgebung – Schwarzwälder Bote (schwarzwaelder-bote.de)

Es wäre ja auch noch schöner wenn es Bürgern gelingen würde, die Einsichtnahme in die Aldikaufverträge zu erreichen und die dort vermuteten rechtswidrigen Taten aufzudecken oder besser, die aufgedeckten Taten auch noch beweisen zu können?

Dann wären die Zeiten der Geheimniskrämerei in Kommunen und Städten vorbei, die Möglichkeiten der Manipulation, der Rechtsverletzungen durch die Verwaltungen, die solche Taten nicht einmal den Gemeinderäten vortragen.
Mein Gott, ein Bürgermeister müsste sich für sein Handeln rechtfertigen und das auch noch auf der Grundlage von Beweisen.
Der Schwarzwälder Bote hat Recht, ein Oberndorfer Bürger hat nun die Möglichkeit geschaffen, dass die vom Gesetzgeber gewünschte Transparenz in das kommunale Handeln tatsächlich vordringt oder hat er sich nur vertan – der Gesetzgeber?
Oberndorf a.N. könnte bundesweiter Vorreiter für kommunale Transparenz und Bürgerfreundlichkeit werden und diese alles, weil Bürgermeister Hermann Acker genau das Gegenteil vorlebt, die Bürger unwissend hält (und den eigenen Gemeinderat auch), der vorwiegend nicht öffentlich mit geringsten Informationen für die Gemeinderäte tagt, der die Bürger in Gerichtsverfahren verwickelt, welche ihm dann regelmäßig auf die Füße fallen, der Bürger, die auf seine Lügen/Falschaussagen in den Sitzungen hinweisen mit Polizeieskorte aus dem Sitzungssaal geleiten lässt – bis hin zur inzwischen straf- und zivilrechtlich verurteilten Freiheitsberaubung durch den Polizeibeamten usw, usw, usw.
Es wäre deshalb um so schöner, wenn genau diese rückwärts gewandte Kommunalpolitik der Geheimhaltung durch genau dieses Handeln des inzwischen vollständig entzauberten Oberndorfer Bürgermeisters Hermann Acker allen Kommunen auf die Füße fallen würde – Herr Acker, dann müsste ich mich ja noch, nach allem was sie mir angetan haben (www.der-zeigefinger.de), bei ihnen bedanken – irre .
Vielleicht erreichen wir nun endlich mit den Vorgängen in Oberndorf a.N. die schon lange gewünschte bundesweite Aufmerksamkeit – ich stehe gerne für einen Pressetermin mit Herrn Maier zur Verfügung (07423/8772520), um den Lesern und Zuschauern die Sachlage hier genauestens und vor allem objektiv rechtsstaatlich vorzutragen – im Schwarzwälder Boten kommen, wie fast immer, nur die Gegner des Urteils, die Ackergefolgsleute, die Heulsusen und Rückwärtsgewandten, die Geldgeber zu Wort.

Der Kläger, Herr Maier, wird negiert, seine Stellungnahme zum Urteil nicht eingeholt, seine Leserbriefe seit Neustem unterdrückt Das ist die vom Schwarzwälder Boten propagierte „Objektivität“ des Schwabo die nichts, aber auch gar nichts wert und tatsächlich nur ein Lippenbekenntnis, ein Feigenblatt ist.

Wer sich die Mühe macht den Artikel genau zu lesen wird feststellen, dass sogar der liebe Interessenvertreter und Ackerfan Brugger nicht davon spricht, dass dieses Urteil Auswirkungen auf das wirtschaftliche Handeln der Kommunen haben wird, sondern haben könnte – hallo, Brugger, mir kann auch morgen ein Flugzeug auf den Kopf fallen, deshalb wird der Flugverkehr nicht verboten – Du Schelm . Erst denken, dann labbern ist die Devise – also versuch`s noch mal .
Leider befürchte ich, dass die Lobby gegen den Urteilsspruch des Verwaltungsgerichts Freiburg zu groß sein wird und dieses bürgerfreundliche Urteil über kurz oder lang von den Politikern wieder kassiert wird, denn es geht hier um viele böse und kriminelle Kommunalpolitiker, die bei Rechtskraft des Urteils um ihre Existenz, ihren Ruf, ihre Pension fürchten müssen und das lässt unser Staat nicht zu – s. von der Layen (Beweismaterialvernichtung), Scholz (Cum-Ex, wirecard und wer weiß was noch), Scheuer (rechtswidrige Vergaben) und die anderen Schlauerle.
Und doch ist es ein Riesenerfolg, der es verdient hat in die breite Öffentlichkeit zu gelangen und das nicht nur zensiert und im Verbreitungsgebiet des Schwarzwälder Boten – die Hoffnung stirbt bekanntlich zu Letzt.
Hoffen wir weiter auf Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Transparenz und Bürgerfreundlichkeit.

Hans Joachim Thiemann

Regimekritiker Regimeverfolgter Stadtbaumeister Oberndorf a.N a.D. Geschäftsführer a.D. Frührentner
P.S.
Dem Anhang können Sie entnehmen, was ich heute in meinem Briefkasten fand (nur in der Mail) – „ein zuverlässiger Mann“ – davon gibt es nur noch Wenige und ich bin Atheist, ich glaube an das Gute, die Natur, mich selber!
Herzlichen Dank an den Absender – jede Unterstützung im Kampf gegen dieses bürgerfeindliche und zum Selbsterhalt verpflichtete System hilft.

„Es ist gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat.“
Voltaire

Mail eines Freundes vom 10.01.2022 – Recht und Unrecht:

„Es ist gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat.“
Voltaire

Hallo Elvira (Roth),
aufgrund der neusten Entwicklungen, die Dir schweißnasse Nächte und Tage bereiten sollten, frage ich noch einmal an (zum x-ten Mal), inwieweit die Stadt Oberndorf a.N. tatsächlich die Parkplatzfläche zum Bodenrichtwert an den Aldi verkauft hat.
Du hast mir bisher immer mitgeteilt, dass die Stadt Oberndorf a.N. die Fläche zum Bodenrichtwert verkauft hat – wie dieses auch von der Stadträtin Hunds, die am Beschluss beteiligt war, schriftlich bestätigt wurde.
Jetzt habe ich, als ehemaliger Chef der zuständigen Beamten für genau diese Bodenrichtwerte, aber nach wie vor ein gewaltiges Problem mit Deiner Aussage, denn der Parkplatz Hochbrücke hatte keinen Bodenrichtwert und ein Gutachten zum Verkehrswert des Grundstücks wurde vermutlich (sogar wahrscheinlich) damals (vielleicht macht Acker das noch nachträglich oder hat es schon gemacht) auch nicht erstellt – von der Wertsteigerung durch die manipulierte Bebauungsplanaufstellung um dass 3-fache zu Gunsten des Aldi ganz zu schweigen – welch eine Schweinerei lässt sich aus diesem kurzen Halbsatz schon ableiten.
Du hast jetzt, vermutlich im Lichte der Öffentlichkeit, noch einmal die Gelegenheit Deine Antwort zu überdenken und entweder zu bestätigen (eine Nichtantwort ist eine Bestätigung) oder Deine bisherigen Antworten richtig zu stellen.
Denk an Deine Pension, denn auch der Vollkaskobeamtenschutz hat Löcher im Falle vorsätzlich falschen Handelns!!! Das Wegklicken der Lesebestätigung wird Deinen H. auch nicht retten können.
In Erwartung Deiner Antwort
Hans Joachim Thiemann

Staatsanwaltschaft Rottweil ./. Thiemann in Sachen forensisch-psychiatrische Begutachtung – Mails von und an eine Freundin/Freund vom 09.01.2022:

Gesendet: Sonntag, 09. Januar 2022 um 14:02 Uhr
Von:
An: „HansJoachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Betreff: Gefunden im Internet https://www.talentrocket.de/karrieremagazin/details/das-psychologische-gutachten-fluch-oder-segen
Mit freundlichen Grüßen

C.A.

Hallo,
der Fall Mollath ist mir natürlich bestens bekannt. Deshalb habe ich auch Angst vor dem Gutachten von Schulte, insb. da dieser auch noch im System als Gefängniskrankenhauschef und Forensiker tief verwurzelt und gedanklich gefangen ist – s.u..
Inwieweit diese Person ein unabhängiges Gutachten erstellen kann habe ich in verschiedenen Mails bereits angefragt und angezweifelt? 
Meine Zweifel gegen diesen Gutachter hat das Amtsgericht Oberndorf a.N. aber wie immer mit einem Federstrich vom Tisch gefegt. Dir habe ich meine Schreiben in dieser Sache aber nicht zugesandt – s. www.der-zeigefinger.de.
Nicht nur Anwälte, sondern insb. die Begutachteten verspüren oftmals eine Ohnmacht gegenüber diesen Machtdemonstrationen der Gerichte und Gutachter – s. auch die rechtswidrige Hausdurchsuchung bei mir, die Freiheitsberaubung durch EPHK Lehmann, die Körperverletzung, die vielen Datenschutzvergehen gegen meine Person, die rechtswidrige Entlassung – alles nachweislich falsche bzw. rechtswidrige Aktionen der Behörden und der Betroffene ist fast chancenlos und hilflos gegen diese Allmacht.
Die hiesigen Behörden, allen voran die Stadt Oberndorf a.N. mit Bürgermeister Acker an der Spitze, haben in meinem Fall nicht mit einer starken Gegenwehr, sondern mit meinem Rückzug wegen Familie, Kindern, Einkommen, Öffentlichkeit etc. gerechnet und sich ganz sicher dabei schlimstens verrechnet!!! Ist der Ruf erst ruiniert streitet es sich ziemlich ungeniert .
Im Deinem unten gesendeten Artikel wird auch darauf abgehoben, welche psychische Belastung durch solch ein Gutachten durch die Außenwirkung für den zu Begutachtenden entstehen kann.
Auch dieses habe ich bereits vor Wochen beim Amtsgericht Oberndorf a.N. vorgetragen und genau wegen dieser schweren psychischen Belastung und des damit verbundenen Eingriffs in meine Gesundheit um Begründung der Begutachtung gebeten.
Eine Begründung der Begutachtung habe ich bis heute nicht bekommen. Man zieht es gegen alle meine Einwände durch, weil man die Macht dazu hat, der Gutachter wurde bestätigt, alle meine Zweifel und Anträge wurden vom Tisch gewischt – dass ist das Ergebnis deutscher Justiz – absolut erbärmlich und absurd.
Das Amtsgericht Oberndorf a.N. wandelt unstreitig auf den Spuren des Mollath- und des Wörz-Prozesses und ich habe den Eindruck, dass diese Verfahren für manche Richter, Polizeibeamte, Staatsanwälte, Bürgermeister, Verwaltungsbeamte positive Vorgaben sind, um ihre Macht gegenüber dem Bürger demonstrieren und durchsetzen zu können, denn selbst wenn diese korrupten und gemeinen Handlungen auffliegen drohen diesen Tätern kaum Konsequenzen und sie fallen in das engmaschige Beamtensicherheitsnetz, bei hoher Pension und Vollkaskoschutz.
Inzwischen bin ich schriftlich bereits soweit gegangen festzustellen, dass in meinem Fall die Verflechtungen, Unterstützungen, die Deckungen, die Täuschungen, die rechtswidrigen Aktionen der beteiligten Behörden mit- und untereinander noch deutlich stärker ausgeprägt sind als in den Fällen Mollath und Wörz, da diese beiden Personen nicht meine kognitiven Fähigkeiten und meinen Kampfgeist gegen die Behörden und teilweise die eigenen Anwälte hatten.
Trotzdem freue ich mich auf die Begutachtung, denn wenn diese rechtsstaatlich und nachweisbar verläuft habe ich nicht zu befürchten, denn meine ausgezeichnete Schuldfähigkeit und mein Verantwortungsbewusstsein stehen bei allen, außer dem Amtsgericht Oberndorf a.N. und der Staatsanwaltschaft Rottweil, außer Frage.
Danke für Deine Unterstützung – lass uns telefonieren – auch wenn ich abgehört werde ist das einfacher als zu schreiben.
Schönen Sonntag
Dein Hansjo

Hallo Hans Joachim,
der Staatsmacht ist in deinem Falle jedes Mittel recht. Ziel ist es ja, dich ein paar Jahre außer Gefecht zusetzen, so das Gras über die Sache wachsen könnte. (Da es für die „Behörden-Verbrecher“ sonst keinen Ausweg mehr gibt). Den link habe ich kurz überflogen und hierbei entdeckt, dass, wenn erst mal ein Gutachten steht, es sehr schwierig ist ein Gegengutachten zu bekommen.

Hier hätte ich bei Schulte den Verdacht von Befangenheit. Wenn er in der Nähe wäre, hättest du ihn sicherlich im Vorfeld bereits besucht. Das Gutachten ist wie ein Spiel mit dem Feuer und „saugefährlich“.
Hoffentlich kommt die Lawine mit den kriminellen Machenschaften der Stadt Oberndorf noch vorher auf den Tisch. Dann würde sich die Sache evtl. nochmals relativieren. Was müssen die Ämter für Ängste ausstehen, wenn sie mit solchen Waffen (Psychoterror) um sich schlagen?

Hallo,

das mit der Befangenheit und vielen anderen Argumenten habe ich bereits probiert. Alles wurde von Richterin Hohl abgelehnt!!!
Ich habe sogar Dienstaufsichtsbeschwerde gegen diese Person gestellt!!!

Hansjo

Staatsanwaltschaft Rottweil ./. Thiemann in Sachen forensisch-psychiatrische Begutachtung – Mail vom 09.01.2022:

Sehr geehrter Herr Schulte,
um unseren Begutachtungstermin so effizient wie möglich zu gestalten möchte ich Ihnen bereits vorab wichtige bzw. angeforderte Gutachten bezogene Informationen zukommen lassen.
Auch diese Informationen stelle ich in meinen blog www.der-zeigefinger.de ein, da ich nichts zu verheimlichen habe.
Meine angefragte derzeitige Medikation ist:
1 x Doxepin, 20 mg, vor dem Schlafen gehen, um das Einschlafen und Abschalten meines Hirns zu erleichtern,
Tavor, 1 mg, als Notfallmedikament, z.B. nach SEK- und Polizeieinsätzen gegen mich, einseitigen und korrupten Gerichtsverhandlungen, Attacken der Stadt Oberndorf a.N. sowie der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Landratsamts Rottweil (z.B. Ihre willkürliche Begutachtung, Hundekontrolle etc.) – ca. 10 Tabletten im Jahr, 
Ibu-ratiopharm akut Schmerztabletten, 400 mg, Einnahme nach Bedarf und Schmerzen – ich war bis vor 20 Jahren Leistungssportler und mich quälen ab und zu die Folgen von Brüchen, Rissen etc..
Zum Thema Schuldfähigkeit verweise ich auf mein Verhalten nach meiner dummen Autofahrt ohne Zulassung und Versicherung, welche ich sofort vor Ort zugegeben und deren Strafe ich anstandslos akzeptiert und beglichen habe.
Weiterhin werde ich im Gerichtsverfahren Zeugen benennen, die mein ausgeprägtes Schuldverständnis aus eigener Erfahrung bezeugen können – z.B. Herrn Joachim Hilser, ein ehemaliger Mitarbeiter im Tiefbauamt der Stadt Oberndorf a.N., den ich viele Male vor den ungerechtfertigten und hysterischen Attacken des Bürgermeisters Acker aktiv beschützt habe, in dem ich die Verantwortung als Vorgesetzter für die bemängelten Aktionen übernommen habe – ein Verständnis, welches z.B. Bürgermeister Acker vollständig fremd zu sein scheint.
Herr Hilser ist als glaubwürdiger Zeuge (meine Zeugen werden gerne als unglaubwürdig dargestellt) bereits vor dem Landgericht Rottweil zum Thema Protokollmanipulation bei der Stadt Oberndorf a.N. aufgetreten und hat dieses vor Richter Dr. Foth nachvollziehbar bezeugt.
Weitere vergleichbare Schuldeingeständnisse meinerseits werde ich ggfls. vortragen. Jedoch gibt es davon nicht Viele, da ich mir nur sehr wenig und dann in Ausnahmesituationen (s. Autofahrt – Sterbebett meines Vaters) zu Schulden kommen lasse.
Übrigens habe ich gestern Abend auf WDR den Film „Unschuldig“ gesehen.
Es scheint ein Zeichen für das Jahr 2022 zu sein, dass schon in den ersten beiden Wochen dieses Jahres zwei Filme über Polizei- und Justizwillkür im Fernsehen gezeigt werden, wobei die Verflechtungen im Landkreis Rottweil in Bezug auf die hier beteiligten Behörden noch weit umfassender sind, als dass nur ein dummer, Beweisstücke manipulierender Beamter und ein lügendes Freundesumfeld vorzufinden ist.
In Bezug auf Gutachten etc. verweise ich weitergehend auf die beim Amtsgericht vorliegenden Atteste zur Körperverletzung meiner Person durch BM Hermann Acker. und meine dadurch entstanden psychischen Verletzungen.
Weitergehende Gutachten liegen bei den anfordernden Stellen aber mir nicht vor.
Der Grund für meine Erwerbsunfähigkeit und meinen Schwerbehinderungsgrad von 60% ist auf meine tiefsitzende Angst vor unseren Beamten und Behörden und deren willkürliche und teils rechtswidrige Amtsführung zurück zu führen.
Diese Angst hat sich z.B. zum Ende meiner Zeit als Stadtbaumeister der Stadt Oberndorf a.N. psychosomatisch dadurch geäußert, dass ich zwei Mal im Büro ohnmächtig geworden bin, da ich das anhaltende bossing durch Bürgermeister Acker mental nicht mehr ausgehalten und psychisch verarbeiten konnte.
Bis heute leide ich unter diesen Schwindelanfällen, die durch die nachfolgenden rechtswidrigen Aktionen des SEK-Einsatzes, der rechtswidrigen Hausdurchsuchung, der korrupten Verfahrensführung in der Sache Thiemann ./. BM Acker wegen Körperverletzung vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N., dem Parteiverrat der Anwälte Seyfritz und Zimmermann usw. bis heute andauern.
Die aufgeführten Aktionen können Sie zur Vorbereitung der Begutachtung in meinem blog www.der-zeigefinger.de detailliert nachlesen.
Zur Begutachtung teile ich Ihnen mit, dass im Film „Unschuldig“ während der Vernehmung von Tatverdächtigen und Zeugen jeweils zwei Kameras während der Verhöre mitliefen, die zum Einen den Befragten und zum Anderen den Fragenden aufgenommen haben.
Ich stimme schon heute einer derartigen Dokumentation der Begutachtung ausdrücklich zu.
Sollten Sie eine nachweisbare Begutachtung ablehnen werde ich mit den Zeugen anreisen, die Umstände der Begutachtung dokumentieren und ohne Antworten wieder abreisen – analog zu meinem Verhalten im Polizeirevier Oberndorf a.N. im Zuge meines Aussagewunsches zu 3 Strafanzeigen wegen Beleidigung gegen meine Person. 
Auch diesen Vorgang entnehmen Sie bitte meinem blog.
Es ist heute an der Zeit, dass die kaputten Behörden und ihre Schergen nicht mehr im Dunkeln, sondern im hellen Tageslicht ihr schmutziges Handwerk ausführen müssen – und wer unter diesen übrigens völlig normalen Rahmenbedingungen ordentlich arbeitet hat auch damit keinerlei Probleme mit seiner Arbeit!!!
Ich gehe davon aus, dass Sie mir hier vollumfänglich zustimmen und auch so verhalten werden.
Bis bald, bleiben Sie ehrlich und fair!
Hans Joachim Thiemann

Staatsanwaltschaft Rottweil ./. Thiemann in Sachen forensisch-psychiatrische Begutachtung – Mails vom 08.01.2022:

Hallo Herr Schulte,
wie auf Bestellung (s.u.) habe ich heute vom Amtsgericht Oberndorf a.N. die Verfügung zur Ablehnung meiner Beschwerde über die Begutachtung und den weit entfernten Gutachter, Sie, bekommen.
Interessant ist für uns verfolgte Bürger dabei sicher, dass das Amtsgericht Oberndorf a.N. keinerlei Begründung für die Erstellung des Gutachtens aufführen muss, sondern ausschließlich seine Machtposition in die Begründung einfließen lässt – dass diese Begutachtung und der Standort des Gutachters unabhängig der Notwenigkeit, der näher liegenden Gutachter etc. so verfügt wurde weil sie es können und die Macht dazu haben.
Ich bin bis heute immer davon ausgegangen, dass solch schwerwiegende Eingriffe in die psychische Unversehrtheit eines Bürgers detailliert zu begründen sind, um einen Missbrauch durch die Behörden, wie vorliegend, verhindern zu können bzw. das dieser Eingriff ggfls. vorab der übergeordneten Gerichtsbarkeit zur Bestätigung dieser Entscheidung zuzuleiten ist.
Weit gefehlt, unser Staat, unsere Behörden, die ausführenden Beamten haben also die Macht, jeden Bürger im Rahmen eines Gerichtsverfahrens (und vermutlich auch außerhalb) einem willigen, behördenaffinen und von dort bestimmten Gutachter zur Schuldigsprechung vorführen zu lassen – dass ist mein persönlicher Schießbefehl – analog zu den Verhältnissen in Kasachstan – unser Staat ist auch nicht viel besser. Er demonstriert seine Macht gegenüber uns lästigen Bürgern nur diffizieler, versteckter, unter dem Deckmäntelchen des Rechtsstaats und der Demokratie – drauf geschissen!!
So wurde ein Regimegutachter, Gefängnispsychiater und treuer „Apparatschik“ als Gutachter gewählt, dem ich leider mit meinen Vorkenntnissen jede Unabhängigkeit absprechen muss – auch wenn sie theoretisch, vielleicht auch praktisch, gegeben ist.
In meinem Metier wird ein notwendiges Gutachten zwischen den streitenden Parteien abgestimmt und der Gutachter beidseitig anerkannt bestellt. Im Justizmetier wird kein Wert auf eine solche dokumentierte Unabhängigkeit gelegt, dass wäre vermutlich für die gewünschte Entscheidung auch zu heikel, einen solchen Fachmann unter die eigene Kontrolle zu bringen.
Also werden wir eine gegenseitige Begutachtung durchführen. Bitte nennen Sie mir hierzu 3 zeitnahe Terminvorschläge, die ich mit meinen Begleitern abstimmen muss.
Kann ich die Fahrtkosten in Höhe von ca. 70 € bei Ihnen erstattet bekommen, denn ich habe das Gutachten nicht bestellt!?
Begleiten werden mich die Frau eines ehemaligen Oberndorfer Chefarztes des hiesigen Krankenhauses und mein Rechtsbeistand.
Ich werde während der Begutachtung ein Diktiergerät mitlaufen lassen, wie es auch die Polizei bei Vernehmungen meiner Person macht – es sei denn, ich habe hierzu auch wieder kein Recht – dann wird die Begutachtung sehr lange dauern, da ich das Gespräch handschriftlich protokollieren werde.
Zusätzlich wird einer meiner Begleiter, unsichtbar für mich im Rücken meiner Person, persönlich beim Gespräch anwesend sein.
Sie dürfen selbstverständlich auf gleiche Rahmenbedingungen zurück greifen, damit wir unser gegenseitiges Misstrauen beiseite schieben und uns auf das sicher sehr interessante Gespräch konzentrieren können.
Ich freue mich darauf Sie persönlich kennen zu lernen und bin sehr gespannt auf diese Art der Begutachtung – es gilt lebenslanges Lernen. Ich bin lernwillig, wissbegierig und täglich darauf konzentriert ein besserer Mensch zu werden – kein besserer Untertan versteht sich damit natürlich von selbst.
Sonnige Grüße
Hans Joachim Thiemann

Sehr geehrter Herr (Kollege) Schulte,
dass neue Jahr hat begonnen und ich wünsche Ihnen für 2022 ein zufriedenes und erfülltes Leben sowie eine Arbeit, die Sie alleine rechtfertigen und vertreten können/müssen – frei von äußeren Einflüssen und Weisungsgebern.
Da ich mit meinen kognitiven Fähigkeiten, meiner Gutachtererfahrung (auch im Baubereich), meinen inzwischen beachtlichen Rechtskenntnissen und meiner Vorliebe zur Aufdeckung kommunaler und staatlicher Skandale sozusagen ein Hobby-Forensiker geworden bin erlaube ich mir bei Ihnen anzufragen, ob Sie für mich ein Gutachten zu den verschiedenen Täterprofilen in den hiesigen Landkreisbehörden anfertigen würden – Amtsgericht Oberndorf a.N., Stadt Oberndorf a.N., Polizeirevier Oberndorf a.N., Staatsanwaltschaft Rottweil mit den hier arbeitenden Beamten (Tätern?).
Inzwischen sollten Sie ausreichend Material auf dem Tisch liegen haben, welches Ihnen eine Profilbestimmung bezogen auf die einzelnen tatausführenden Beamten und Einrichtungen erlauben sollte.
In unserem von der Staatsanwaltschaft Rottweil und dem Amtsgericht Oberndorf a.N. verfügten Begutachtungstermin, so denn er stattfindet, werde ich Ihnen weitere wichtige Einzelheiten zu den Behördentätern und ihrer Vorgehensweise geben können, so dass Ihr Grundlagenmaterial absolut ausreichend für eine gerichtsverwendbare Analyse der jeweiligen Behörden und Einzeltäter sein sollte.
Es wäre natürlich sehr schön, wenn Sie dieses „Gutachten“ in das Gutachten des Amtsgerichts Oberndorf a.N., kostenneutral für mich, einfließen lassen könnten. Ich gehe jedoch davon aus, dass das Amtsgericht Oberndorf a.N. und Direktor Heuer keinerlei Interesse an derartigen Gutachteninhalten zeigen werden – schade?
Seit Längerem denke ich deshalb schon über einen Teilverkauf meines Hauses nach, um meine Liquidität auch meinem Vermögen angemessen gestalten und mir endlich wieder warmes Wasser aus der Leitung leisten zu können.
In diesem Zuge könnte ich aber auch eine Summe Spielgeld für ein „Behörden-Täter-Gutachten“ bei Ihnen beschaffen, so denn Sie mir ein angemessenes Angebot unterbreiten.
Bitte teilen Sie mir mit, was ein solches Gutachten kosten würde und ob Sie überhaupt ein Gutachten gegen Beamte und Behörden anfertigen oder ausschließlich für die Behörden gegen die Bürger und zur Füllung der Gefängnisse und der dortigen Krankenhäuser arbeiten?
Herzlichen Dank und frohes neues Jahr
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Angriff ist die beste Verteidigung ist ein Spruch der mir viel besser als Churchills „Krieg ist die Fortführung der Politik mit anderen Mitteln“ gefällt!

Der Aldivertrag wird eingesehen – Urteil des Verwaltungsgerichts Freiburg – Mail vom 27.12.2021:

Hallo Bernhard,
dass ist endlich mal ein tolles Weihnachtsgeschenk für Dich und für mich und eine weitere schwere Schlappe gegen die Stadt Oberndorf a.N. und insb. Bürgermeister Hermann Acker.
Diese Entscheidung des Verwaltungsgerichts Freiburg ist eine der wenigen Gerichtsentscheidungen die ich kenne. welche rechtsstaatlichen Grundsätzen genügt!
Das Verwaltungsgericht Freiburg hat eine rechtsstaatliche Entscheidung getroffen, an der sich das Amtsgericht Oberndorf a.N., das Landgericht Rottweil und der Verwaltungsgerichtshof Mannheim eine Scheibe abschneiden können – aber das wollen die dort vermutlich gar nicht, denn so wird unser Unrechtslandkreis nicht geschützt, sondern dem Recht überlassen und das wird heiß und gefährlich für unsere Beamten.
Jetzt bin ich sehr gespannt, wie die Kartenhäuser beim Landratsamt, bei der Stadt Oberndorf a.N. und bei Acker persönlich einstürzen – hallo Du feiger Denunziant – es wird eng für Dich.
Sieber, Deine Ablehnung meiner nicht fertig gestellten Einsichtnahme in die Aldiverträge ist das Papier nicht wert, auf dem Du den Mist für 250 € geschrieben hast – such Dir schleunigst eine neue Stelle, bevor ich Dich richtig erwische.
Für Lübke gilt das Gleiche – wurden z.B. neben der Verfahrensmanipulation die Altlasten auf dem „Aldiparkplatz“ und dem Brauerei-Areal von der Stadt übernommen, trotz des Grundstücksgeschenks an den Aldi, dann ist Deine Zeit in Oberndorf a.N. mehr als abgelaufen – Du Fachdilettant.
Acker`s Zeit ist nun endlich vorbei. Er wird mir auch noch im Landgerichtsprozess in der Körperverletzungssache, nach gesunden Menschenverstand, unterliegen und er ist der Hauptverantwortliche für den absoluten Niedergang der Stadt Oberndorf a.N. seit 2013.
Hallo Gemeinderäte, es ist soweit. Eure Entscheidung und Beteiligung im Aldiskandal wird in Kürze in meinem blog der Öffentlichkeit zugänglich sein. Vielleicht geht ihr in die Offensive, schaut selbst in die streng geheimen Aldiverträge bevor wir es tun und löst euch von eurer Führung. Für einige eingefleischte Ackervasallen wird aber auch dieses nicht mehr helfen – eure Zeit im Gemeinderat ist abgelaufen bzw. läuft ab und ihr werdet ganz sicher keine Freude mehr an dieser Arbeit haben, denn ab 2022 beginnt das große Reinemachen, das Aufräumen und Auflesen der Scherben, die ihr durch eure unterwürfige Ackergefolgschaft verursacht habt.
Sobald ich das Urteil schriftlich vorliegen habe werde ich die anderweitig in Sachen Stadt Oberndorf a.N. / Landkreis Rottweil / Staatsanwaltschaft Rottweil / Gerichte gegen den Thiemann über die Einzelheiten informieren, die ich sicher im Wesentlichen bereits selber ausgeführt habe – aber das zählt ja hier im Landkreis Rottweil nichts.

Herr Schulte, das Urteil und die Folgen daraus sind weitere schöne Geschichten zum Thema „Schuldunfähigkeit“ – Acker, Mayländer etc..
Bernhard, die Entscheidung ist, trotzdem sie nach rechtsstaatlichen Gesichtspunkten vorhersehbar war (wir wissen, dass dieses gar nichts bedeutet), ein erster Riesenerfolg für Dich und ich wünsche Dir für 2022, dass Du auf dieser Grundlage nun auch noch den manipulierten Bebauungsplan „Neckartalaue-7. Änderung“ in Leipzig knackst, denn eine derartige Manipulation des Plangebers (der Stadt Oberndorf a.N.) darf nicht rechtskräftig werden – es widerspricht einfach allen meinen fachlichen Kenntnissen.
Meine weitere Unterstützung ist Dir sicher, aber jetzt mache ich eine Flache Sekt auf – eigentlich schade, dass ein solch nichtiger Anlass im Landkreis Rottweil schon für eine derartige Freude ausreicht – Prost an Alle.
Hansjo

Staatsanwaltschaft Rottweil ./. Thiemann – Mail an Gutachter Schulte vom 25.12.2021:

Sehr geehrter Herr Schulte,
heute erlaube ich mir, ohne festliches Verrenken, bei Ihnen anzufragen, inwieweit Sie eine forensisch-psychiatrische Begutachtung meiner Person ohne meine physische Anwesenheit erstellen können?
Durch meine Ihnen zugeleiteten Mails, meinen blog und eine Internetabfrage sollten Sie soviel Material sammeln können, dass eine Begutachtung auf dieser Grundlage für Sie eine wahre Freude sein dürfte – und ich spare mir die Fahrtkosten, den Ärger durch mein Mitprotokolieren, meine Zeugenanwesenheit und evtl. einen Mitschnitt der Begutachtung.
Dem Fernsehen konnte ich entnehmen, dass insbesondere forensisch arbeitende Gutachter oft ohne weitere Kenntnisse über die zu Begutachtenden auskommen müssen. Das können Sie auch.
Auch ich habe meine erste laienhafte Begutachtung über Sie allein auf der Grundlage Ihrer Einladung an mich verfasst und weitgehend richtig gelegen.
Da es in unserem Fall ausschließlich um die Schuldfähigkeit geht sollte es Ihnen ein Leichtes sein, anhand der Vergehen der Behörden gegen mich und meinem Verhalten hierbei fest zu stellen, dass diese es gerne sehen würden, wenn ich mich unschuldig als Ofer schuldig als Täter bekennen würde – was niemals der Fall sein wird.
Auch aktuell ist das Polizeirevier Oberndorf a.N. einmal mehr (vermutlich) rechtswidrig gegen mich vorgegangen und würde gerne von mir ein Geständnis für Taten, die ich gar nicht begangen habe oder die strafrechtlich nicht relevant sind, „erschleichen“.
Bitte schreiben Sie mir und dem Gericht, ob Sie bereit sind, ein solches Gutachten zu verfassen bzw. inwieweit auch ein derartiges Gutachten möglich ist.
Sie haben aufgrund Ihrer Gefängnisarbeit sicher schon viele Kriminelle, auf der Bürger- und der Behördenseite, erleben dürfen. Ich hoffe, Sie ordnen mich nicht in die Riege dieser Verbrecher ein.
Mit weihnachtlichen Grüßen
Hans Joachim Thiemann

Gefährlicher Richter am Landgericht Rottweil? Gerichtsverfahren K. ./. Gemeinde Epfendorf (s.u.) – Mail vom 24.12.2021:

Hallo zusammen,
am gestrigen Tag, nach der Urteilsverkündung, habe ich lange über das Urteil im Schadenersatzprozess Kammer ./. Gemeinde Epfendorf nachgedacht – naja, so lange war es auch wieder nicht.
Ich habe mir die Frage gestellt, inwieweit dieser Richter, Referendar, Praktikant für uns Bürger des Landkreises Rottweil gefährlich ist?
Bin ich zu einem Ergebnis gekommen – natürlich – meiner Meinung nach ist dieser Mann eine große Gefahr für uns Bürger?
Warum?
Erstens scheint er kommunale Diebstähle gegenüber den eigenen Bürgern zu legalisieren, was den Beschränkungen unserer Freiheits- und Bürgerrechte in der heutigen Zeit die Krone aufsetzt?
Zweitens ist diese Person auch eine Gefahr für alle Häuslebauer und Hausbesitzer – denn nach seiner Entscheidung ist es den Straßenbaulastträgern, i.d.R. den Gemeinden und Städten, ohne Vorankündigung möglich, die einzige Grundstückszufahrt mit einer Mauer zu blockieren und unbenutzbar zu machen, mit katastrophalen Folgen für die Grundstückseigentümer.
Für alle Baurechtslaien seien die Entscheidungsfolgen für uns Bürger an zwei Beispielen klargestellt:
1.) Baurechtlich notwendiger Stellplatz
Ein Bauherr beantragt eine Baugenehmigung, in der er nach dem Bebauungsplan etc. mind. 1 Stellplatz nachzuweisen hat. Er möchte entsprechend eine Garage bauen, mit nur einer Anfahrmöglichkeit von der Straße aus. Das Baugesuch wird genehmigt, der Bauherr baut und fährt gerne in seine Garage. Er geht irgendwann in den verdienten Urlaub und als er zurück kommt hat die Gemeinde die Straße vor seiner Garage um einen halben Meter abgesenkt und eine Mauer in seine Zufahrt zur nun vorhandenen Böschung gebaut. Der entrüstete Bauherr klagt gegen diese ankündigungslose Willkür der Wegnahme seiner Garagennutzung und Grundstückszufahrt bei unserem Richter und verliert entschädigungslos. Stattdessen kommt nach diesem Urteil eben diese Gemeinde auf ihn zu und entzieht ihm die Baugenehmigung, da er durch die zugebaute Zufahrt keinen geforderten Stellplatz, nicht mal im Freien, nachweisen kann. Aufgrund der fehlenden weiteren Zufahrt kann er nicht einmal eine neue Garage oder einen Stellplatz an anderer Stelle bauen, um diesen baurechtlichen Vorgaben zu entsprechen. Der Mann ist ruiniert und erhängt sich an der Teppichklopfstange, für alle sichtbar, in seinem Garten. Da der erbeigerufene Bestatter nicht auf sdas Grundstück dieses armen Bürgers fahren kann muss der Sarg des armen Mannes bis zur Straße getragen und über die von der Gemeinde gebauten Mauer gewuchtet werden.
2.) Meine Situation:
Die Zufahrt zu meinem Hauptgrundstückszugang steigt mit ca. 7 % an. Mit der Stadt Oberndorf und dessen Bürgermeister, meinem Nachfolger als Stadtbaumeister und der Baurechtschefin liege ich im Dauerstreit. Also beschließt die Stadt die Straße bis zu meiner Grundstücksgrenze um einen halben Meter abzusenken, so dass die erschließende Straße an meiner Grundstücksgrenze vor dem Einfahrtstor mit einer Mauer endet. Auch ich Klage gegen diese Willkür bei unserem Richter und verliere ebenfalls. Seine Erläuterungen gehen in die Richtung, dass ich rückwärtig über eine kleine Stichstraße von 3 Metern breite doch eine weitere Zufahrtsmöglichkeit hätte, die ich nur umbauen muss. Da mein Haus aber 1.000 qm Wohnfläche und 24 Zimmer aufweist, könnte ich es nun mangels nachweisbarer Stellplatzmöglichkeiten niemals mehr in ein 6 Familienhaus oder eben ein Mehrfamilienhaus umbauen – der Richter würde mir nicht nur die seit Jahrzehnten genutzte Zufahrt, sondern zudem die bauliche Entwicklung durch sein Urteil entziehen – entschädigungslos. Ich werde entsprechend klagen, klagen, klagen und die hierfür zuständigen Beamten jagen, jagen, jagen – mit rechtsstaatlichen Mitteln natürlich.
Sobald ich also die Urteilsbegründung dieses Richters im Falle K. bekommen und geprüft habe (ich hoffe nur, dass der Richter in der Urteilsbegründung nicht lügt), sollte jeder Bürger im Landkreis immer wieder seine Zufahrt prüfen, inwieweit hier nicht eine Mauer gebaut wird, die dem jeweiligen Grundstückseigentümer die Zufahrt entschädigungslos nimmt – und schaut auch nach, ob euch nicht noch Eigentumsgegenstände aus dem Garten gestohlen wurden.

Ich kann nur hoffen, dass das Oberlandesgericht Stuttgart diesen vermeintlich unerfahrenen Jungspund einbremst – zum Wohle der Bürger im Landkreis Rottweil und zur Sicherstellung meiner eigenen Grundstückszufahrt.
Friedliche Weihnachten und genießt eure Grundstückszufahrt, so lange ihr sie nutzen könnt.
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Falls mich das Landgericht Rottweil wegen dieser Zeilen verklagen möchte – bitte wenden sie sich an die Staatsanwaltschaft Rottweil. Dort wird eine Sammelklage mit bereits einem halben Dutzend Klagen von Beamten gegen mich vorbereitet bzw. geführt.
Die oben aufgeführten Zeilen stellen eine kostenpflichtige, wenn auch nicht angeforderte (s. Beispiele oben)  Rechtsberatung dar. Im Falle einer Änderung des Urteil, wie dargestellt, werden hierfür Kosten in Höhe von 250 € zzgl. Mwst. beim Landgericht Rottweil  erhoben .

Gerichtsverfahren K. ./. Gemeinde Epfendorf – Mail vom 23.12.2021:

Sehr geehrter Herr Kettenhofen,
heute wurde dass Urteil im Verfahren K. ./. Gemeinde Epfendorf verkündet.
Der junge Richter trug vor, dass die Klage auf Schadenersatz für die im Zuge der Straßensanierung zubetonierte Garagenzufahrt, die Risse am Gebäude und die gestohlene Sandsteintreppe vollumfänglich abgewiesen wird.
In der Begründung trug er vor, dass der Gutachter die Schäden am Haus nicht unmittelbar der Baumaßnahme zuordnen konnte – was nicht verwundert, denn dieser Gutachter war sogar nicht mal in der Lage, die Absenkung der Straße von der Anhebung selbiger zu unterscheiden – das Gutachten war ein hochbezahlter Fachwitz aus meiner Sicht und reine Geldverschwendung durch einen Gutachter, der ebenfalls als Gutachter insb. für Kommunen wie Epfendorf arbeitet und vielleicht diese Einkünfte nicht gefährden wollte – man weiß es nicht?
Dass die Gemeinde Epfendorf aufgrund der Nichtinformation von Herrn Kammerer über die Baumaßnahme und dem nicht erstellten Beweissicherungsverfahren selber in der Nachweispflicht sein könnte (ist), dass die Schäden etc. nicht mit der Baumaßnahme in Verbindung stehen kam diesem Richter wohl nicht in den Sinn.
Weitergehend trug der Richter wahrheitswidrig vor, dass Herr Kammerer neben der zubetonierten Zufahrt noch eine weitere Zufahrt auf sein Grundstück hätte und das die Garage nicht oft genutzt wurde.
Zum Einen ist die zubetonierte Zufahrt die einzige Zufahrt, weshalb auch hier die Garage liegt und zum Zweiten spielt die Nutzungsintensität der Garage keine Rolle. Die Garage wurde als Lager durch gehend genutzt und entsprechend angefahren, was auch in der Verhandlung vorgetragen wurde.
Ich stehe sehr gerne für die Falschaussagen in der Urteilsbegründung als fachkundiger und rechtskundiger Zeuge zur Verfügung!
Woher der Richter die Info hat, dass die Garage fast ungenutzt ist wissen nur die Justizgötter. In der Verhandlung wurde hierzu nicht vorgetragen, so dass der junge Richter vermutlich eine Erleuchtung in dieser Sache hatte – oder besser eine Sonnenfinsternis .
Die absolute Krönung ist jedoch, dass der Diebstahl der Sandsteintreppe und der Sandsteinwegplatten ebenfalls nicht entschädigt werden soll. Es scheint so zu sein, dass die Gemeinde Epfendorf nach Ansicht dieses Richters und damit mit seinem Justizsegen sogar auf Raubzug durch die Gärten der Bürger gehen darf, ohne dafür belangt werden zu können?
Ich überlege nun, ob ich nicht einfach ein Denkmal oder ein Kunstwerk der Gemeinde Epfendorf abmontiere und in meinem Garten aufstelle oder weiter verkaufe (die Sandsteine wurden sicher weiterverwendet oder weiter verkauft) – wobei dieser Richter mich dann vermutlich wegen Diebstahls verurteilen würde – man sollte es wirklich darauf ankommen lassen.
Vielleicht ist es aber besser, dem Bürgermeister etwas abzunehmen, denn dieser ist für den Vermögensschaden von Herrn Kammerer verantwortlich und sollte dafür zur Verantwortung gezogen werden.
Nun wurde wieder einmal (Un-?) Recht vor dem Landgericht Rottweil gesprochen und ich hatte den Eindruck, dass dieses durch einen Praktikanten oder Referendar geschieht – überheblich, arrogant und rechtsunsicher.
Es steht der Gang vor das Oberlandesgericht Stuttgart an. Wir werden dort erfahren, ob meine Einschätzung der Rechtslage, die sich vollständig vom Urteil unterscheidet, greift oder der Richter Recht behält? Bitte stimmen Sie diesen Verfahrensschritt mit der Rechtsschutzversicherung ab.
Bitte übersenden Sie mir zudem umgehend nach Erhalt das Urteil mit der Urteilsbegründung, auf die ich sehr gespannt bin und die ich dann zeitnah auseinander nehmen werde.
Schöne Weihnachtsfeiertage und guten Rutsch
Hans Joachim Thiemann

Mail an Gutachter Schulte vom 20.12.2021 in Sachen weitere Erkenntnisse:

Sehr geehrter Herr Schulte,
heute bekam ich eine weitere Nachricht zugeleitet, nach der Sie 69 Jahre alt und im Ruhestand sein sollen (keine 70 – also erreiche ich nur 99 Punkte) – jedoch Ihre karge Pension in Höhe von geschätzten 5.000 € netto durch ein paar Privatpatienten und Systemgutachten aufstocken – mein Gott, Sie sind ein sogenannter Aufstocker!
Bisher habe ich nur die Beamten am unteren Ende der Nahrungskette kennen gelernt (wie berichtet z.B. abgewählte Ex-Bürgermeister, die sich als Versicherungsverkäufer verdingen).
Sie gehören eindeutig zum anderen Ende dieser Beamten- und Systemnahrungskette.
Leider gehöre ich nach meiner rechtswidrigen Entlassung aus dem Dienst der Stadt Oberndorf a.N. nicht einmal mehr zum Ende dieser Nahrungskette und muss als Frührentner mit gut 1.000 € bei 640 € Hypotheken- und 200 € Krankenkassenzahlung auskommen – wie das geht – dumme Frage, sehr schlecht, aber ebenfalls durch Aufstockung – im Zuge des Vermögensabbaus – hey Kollege Aufstocker, wir werden uns sicher bestens verstehen!
Bei Ihrem geschätzten Monatsnettoeinkommen von > 10.000 € könnten Sie mir doch den ein oder anderen Privatpatienten zur Begutachtung abgeben – natürlich unter Mitteilung des gewünschten Begutachtungsergebnisses? In Anlehnung an die Petitionsberichte zu meinen Petitionen lasse ich dann Textentwürfe von den örtlichen Kindergartenkindern fertigen – obwohl – Kindesmund tut Wahrheit kund – was soll`s, war nur eine Idee.
Na ja, daraus wird vermutlich nichts und ich lebe weiter von der Hand in den Mund.
By the way – eine Fahrt zu Ihnen mit meinem Pkw und meinem Zeugen kostet mich bei 17 Litern Verbrauch (ich kann mir leider kein aktuelles E-Auto leisten – s.o.) knapp 80 € Fahrtkosten, welche für mich keine Peanuts darstellen.
Liebes Amtsgericht Oberndorf a.N., bitte teilen Sie mir mit, ob ich Anspruch auf Fahrtkostenerstattung habe. Mit der Bahn darf ich als böser, ungeimpfter Bürger nicht fahren, deshalb fällt die Anreise per öffentlichem Verkehrsmittel leider aus. Hiermit beantrage ich diese Fahrtkostenerstattung formal rechtlich!
Mal abwarten, was mir noch alles „Schreckliches“ über meinen Systemgutachter zugetragen wird. Ich bin aber offen und beurteile Menschen gerne selber – es bleibt mir ja in Ihrem Fall, Herr Schulte, auch nichts anderes übrig. Klagen darf ich ja immer erst hinter her, wenn die System-Täter es überhaupt zulassen und nicht stattdessen erneut gegen mich vorgehen – s. unseren Fall.
Also freue ich mich auf unser Kennenlernen.
Machen Sie`s gut ich denke bei Lachs, Kaviar, Trüffelbutter und Champagner unter dem Weihnachtsbaum und möglicherweise bei einer kleinen privaten Sylvesterparty, die als Begutachtung einiger Privatpatienten getarnt wird ?
Wir lernen uns vermutlich erst in 2022 kennen (bis dahin habe ich auch meine neue Krankenkassen bezahlte Zahnprothese (als Härtefall) – falls Sie mich nicht vorher abholen lassen.
Bis dahin frohe Weihnachten, guten Rutsch und das Ihnen nicht alles gelingt, was Sie „im Auftrag des „hohlen“ Systems ver(b)sprechen sollen“.
Hans Joachim Thiemann

Mail an Gutachter Schulte vom 19.12.2021 in Sachen Gefängniskrankenhaus Hohenasperg – Direktor Schulte:

Sehr geehrter Herr Schulte,

so eben wurde ich zu Ihrer Person informiert und ich muss Ihnen mitteilen, dass ich nicht mit einer solchen Unverfrorenheit des Amtsgerichts Oberndorf a.N. gerechnet und mich auch deshalb nicht mit Ihrer Person beschäftigt habe. Ich ging bis heute von einem freien und unabhängigen Gutachter aus – was bin ich naiv und rechtsgläubig?

Ist es tatsächlich wahr, dass Sie als mein „unabhängiger“ Gutachter als System treuer hochrangiger Gefängniskrankenhaus-psychiater und Direktor im Gefängniskrankenhaus Hohenasperg gearbeitet habe oder sogar noch arbeiten?

Bin ich jetzt endgültig verloren und verkauft und Sie sind mein Henker, der systemtreue Einweiser und Insassenlieferant, der die regimekritischen Bürger kurzer Hand in seiner Anstalt verschwinden lässt?

Wieso beruft das Amtsgericht Oberndorf a.N. keinen freien, über jeden Zweifel erhabenen Psychiater, sondern einen „Gefängniswärter“ in meinem Fall auf den Plan. Allein diese Gutachterbestellung stellt doch bereits meine Vorverurteilung außer Frage, da ich quasi bereits im Gefängnis angekommen und dort eingewiesen worden bin. Bin ich jetzt ein „Krimineller“ oder ein Gefängnisinsasse auf Abruf, Ihren Abruf?

Jetzt verstehe ich auch, warum ich fast 300 km für die Begutachtung fahren muss, denn einen derart für die anstehende Einweisungsarbeit begabten und geeigneten Psychiater findet man in Baden-Württemberg vermutlich nicht so oft und unter den freien und unabhängigen Gutachtern erst recht nicht.
Wird mit Ihrer Bestellung sicher gestellt, dass das Gutachten den gewünschten und dann abgestimmten Inhalt enthält, der mich sicher aus dem Verkehr zieht und die vielen korrupten und kaputten Beamten wieder ruhig schlafen lässt?
Jetzt bekommt im Übrigen auch die Mitteilung des Amtsgerichts Oberndorf a.N., dass ich gegen Ihre Bestellung als Gutachter nichts unternehmen kann, eine ganz neue Bedeutung und ich muss nun vermutlich damit rechnen, dass ich bei einer Begutachtung weder einen Zeugen beiziehen noch eigen Notizen machen darf.
Erfolgte die Gutachterbestellung vielleicht sogar auf Vorschlag der Klägerin, der Staatsanwaltschaft Rottweil, die ja bekanntlich wie eine Einheit mit den Polizeibehörden zusammen arbeitet – auch gegen die eigenen Bürger?
Ich nenne ein solches Vorgehen der jeweiligen Instanzen „faschistisch“, denn ich sehe inzwischen keinen gravierenden Unterschied bei der Behandlung meiner Person zur Behandlung politisch anders Denkender im Nationalsozialismus.
Ein Freund von mir mir teilte mir mal mit, dass die von mir gewählten Vergleiche unserer heutigen Behörden mit den Nazibehörden „bedenklich“ seien, da heute keine Juden mehr vergaßt werden – aber ich bin auch kein Jude, sondern ein ungeimpfter, regimekritischer Ungläubiger, dessen Behandlung vielleicht irgendwann auch zu einem nazibekannten Ende führen muss.
Dass bis heute keine einzige Tageszeitung oder eine andere Presse über diese unvorstellbar grausame und bösartige Behandlung meinerseits durch die entsprechenden Behörden berichtet hat wirft ein ganz schlechtes Bild auf die anscheinend ebenfalls System treue Presse in Deutschland.
Ich stehe nun vermutlich vor einer Zwangsbegutachtung, Zwangsvorführung, wirtschaftlichen Ruinierung, vielleicht vor dem Ende und selbst ein Weißer Ring zeigt an diesem Schauspiel keinerlei Interesse – obwohl ich nur das rechtswidrige Handeln der Behörden öffentlich anprangere.
Was ist nur los in diesem Land, in dem anders denkende Bürger, ehemals hochangesehene Behördenmitarbeiter, nach ihrem Wechsel in das systemkritische Lager aufgrund ihres Insiderwissens verfolgt, diskreditiert und zu guter Letzt vernichtet werden (sollen)?
Ich beantrage entsprechend die Begutachtung durch einen System unabhängigen neutralen Gutachter!!!
Ich erwarte eine Antwort von Ihnen, Herr ärztlicher Direktor im Justizvollzugskrankenhaus Hohenasperg Schulte (evtl. a.D. – wie ich auch als Stadtbaumeister und Geschäftsführer a.D. –  und eben systemtreu und nicht systemkritisch wie ich).
Gleichfalls erwarte ich vor diesem Hintergrund eine Bescheidung über meinen Antrag auf Gutachterwechsel durch das Amtsgericht Oberndorf a.N..
Was für eine Nachricht, was für ein vierter Advent – Advent, Advent ein Thiemann brennt wird vermutlich in vielen Behörden Baden-Württembergs bereits in Vorfreude auf die Arbeit des Gefängniskrankenhauses Hohenasperg unter Leitung von Direktor Schulte (a.D.) gesungen!
Ich scheine verloren zu sein.

Hans Joachim Thiemann

Mail an Gutachter Schulte vom 17.12.2021 in Sachen Terminvereinbarung:

Sehr geehrter Herr Schulte,
um endlich die Kuh in unserem bösen Schauspiel vom Eis zu bringen und das Verfahren nicht auch noch von meiner Seite zu verzögern erlaube ich mir, Ihnen einen Vorschlag zu unterbreiten, der sowohl Ihnen, dem Amtsgericht Oberndorf a.N. wie auch mir Vorteile und Ergebnisse bringen sollte.
Was halten Sie davon, wenn ich freiwillig, zeitnah zur Begutachtung zu Ihnen komme – dazu sollte ich mind. zwei Terminvorschläge von Ihnen erhalten, da ich in Oberndorf a.N. aufgrund meiner Rechtskenntnisse und meiner Schuldfähigkeit inzwischen ein gefragter Berater für Gerichtsverfahren geworden bin.
Zur Begutachtung werde ich eine Zeugin mit bringen und ich werde mir, wie Sie auch, Notizen während unserer Begegnung machen, um selber eine Einschätzung des Gesprächs schreiben zu können (meine protokollarischen Fähigkeiten sollten Ihnen durch meinen blog www.der-zeigefinger.de bekannt sein) – so zu sagen ein Protokoll der gegenseitigen Begutachtung.
Weiterhin bitte ich Sie im Rahmen der Begutachtung auf von mir mitgeteilte Einzelaspekte, wie die illegale Hausdurchsuchung, den SEK-Einsatzes, die derzeit gerichtsanhängigen Themen Körperverletzung und Mailsperre besonders einzugehen, da die Gutachten meines eigenen Gutachters vom Amtsgericht Oberndorf a.N. nicht anerkannt wurden – warum, weiß vermutlich nur der „Schattenheuer“ als Amtsdirektor des Amtsgerichts Oberndorf a.N. – vielleicht ein Freund von „Schatten(k)rieger“, dem Chef des Oberndorfer Polizeireviers.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihnen die Gegenseite, das Amtsgericht Oberndorf a.N. und die Staatsanwaltschaft Rottweil, diesen Vorschlag frei gibt und Sie ebenfalls als mein Gutachter mir die für mich notwendige Begutachtung erstellen.
Für den Fall Ihrer Ablehnung möchte ich Sie schon heute darauf hinweisen, welches Bild dieses Verhalten nach außen bieten würde – Erstellung eines Parteigutachtens durch meine Klagegegner zur weiteren Schädigung und Diskreditierung des Herrn Thiemann – zumindest würde sich mir dieser Eindruck nachhaltig bestätigen.
Ich freue mich auf eine positive Antwort, wünsche Ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und für 2022 gute Gesundheit.
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Ich bin auch zwischen den Jahren reisewillig!

Sehr geehrter Herr Schulte,
leider muss ich, um meinen inneren Druck abzubauen, viele Schreiben verfassen, die ich schlussendlich dann irgendwann in meinem Buch wieder zusammen fassen werde.
Für Ihr Gutachten, ob mit oder ohne meine Beteiligung, möchte ich Ihnen, da es um meine Schuldfähigkeit und nichts anderes geht, an`s Herz legen darüber nachzudenken, wie es mir gehen muss, wenn ich erlebe, dass diejenigen Behörden, die mich im Rahmen einer rechtswidrigen Hausdurchsuchung eingeschüchtert und vorgeführt haben, die ihre eigene Schuld in dieser Sache nicht eingestehen können und dieses Verfahren in`s Leben gerufen haben, die meine und nicht die eigene Schuldfähigkeit hinterfragen lassen wollen, dass die Personen, die mich in ihren Gerichtsräumen zurecht weisen, belügen lassen, meine gutachterlichen Atteste im Rahmen eines Prozesses wegen Körperverletzung nicht anerkennen, meine Anträge auf Begutachtung abweisen usw. damit scheinbar unangetastet davon kommen, sich gegenseitig vorzüglich schützen und unterstützen, gemeinsam gegen mich vorgehen – wie jetzt in unserem Verfahren Amtsgericht Oberndorf a.N. und Staatsanwaltschaft Rottweil ./. Thiemann.
Mir geht es damit nicht gut – in mir ist inzwischen eine tiefe Hilflosigkeit gegenüber Behörden und Gerichten, eine Verzweiflung, die ich jedoch beherrsche aber auch eine Hoffnung, dass die nicht Behörden treuen oder angehörigen Stellen objektiv arbeiten und begutachten – wie z.B. die Fachleute im Rottenmünster, die mich nach der Zwangseinweisung umgehend wieder entlassen haben, da der mir unterstellte und als Grund für den SEK-Einsatz herbei gelogene potentielle Straftatvorsatz meiner Person nicht gegeben und auch nicht zu erwarten war – es gab nur die Bösartigkeit und die Abstimmung der von mir bloßgestellten Behörden, die sich eine solche Behandlung nicht gefallen lassen wollen und mit ihrer Macht nun gegen mich vorgehen – siehe Personen wie Bürgermeister Acker, leitende Staatsanwältin Mayländer, der „Schattenheuer“ vom Amtsgericht Oberndorf a.N., der Schatten(k)rieger vom Polizeirevier Oberndorf a.N. aber auch Richter wie Lutz-Hill oder sogar der Landgerichtspräsident Dr. Foth.
Alle diese Personen wurden bereits mehr oder weniger aufgrund ihrer Fehler, ihres Fehlverhaltens, ihrer kriminellen Energie etc. über meinen blog www.der-zeigefinger.de in der Öffentlichkeit vorgeführt, z.T. im Rahmen von Dienstaufsichtsbeschwerden oder auch nur durch Veröffentlichung der unfassbaren Handlungen dieser Behörden (gegen mich) und sie rächen sich eben mit den ihnen gegeben Machtinstrumenten – ich hoffe, Sie machen, wie die Fachleute des Rottenmünster, da nicht mit.
Bitte melden Sie sich noch vor Weihnachten – damit nehmen Sie mir wieder ein wenig Druck aus dem Kessel – Warten ist mein größtes Defizit, da ich sowohl viel schneller handele als auch denke als unsere Behörden oder andere Personen.
Herzlichen Dank
Hans Joachim Thiemann

Mail an das Amtsgericht Oberndorf a.N. vom 16.12.2021 in Sachen Begutachtung und Pflichtanwalt Zimmermann und Verpflichtungs- und Untätigkeitsklage:

Sehr geehrte Frau Hohl,
vielen Dank für Ihre Beschluss vom 14.12.2021, mit dem Sie die Abberufung meines derzeitigen Pflichtanwalts Zimmermann ablehnen.
Wie Sie wissen habe ich inzwischen vor Ihrem Gericht Klage auf Schadenersatz wegen „Parteiverrats – und betrugs“ gegen eben diesen Pflichtverteidiger Zimmermann in einem anderen Verfahren erhoben.
Der Klage können Sie entnehmen, dass die Gründe für eine Abberufung nicht von mir erzwungen werden sollen und das ich schon gar keine Bedrohung des Anwalts Zimmermann ausführe (welch eine Frechheit in Ihren Ausführungen, mir so etwas zu unterstellen!), wie Sie das in Ihrer Ablehnungsbegründung ausführen, sondern dass ich wesentliche Gründe für das vollständig zerrüttete Verhältnis zwischen diesem arbeitsscheuen und rechtsunsicheren Mann vortrage.
Dass Sie trotz der ganzen Klagevorwürfe gegen diesen Advokaten noch von einer rechtsstaatlichen Verteidigung meiner Person durch diese Person ausgehen ist infam, gemein, überheblich und nicht ansatzweise zu begründen.
Mit diesem Anwalt werde ich nur noch vor Gericht kommunizieren und dieses nicht in einem Verfahren, in welchem er mich verteidigen soll (er wird mich wieder an`s Messer liefern und nicht zu meinen Gunsten vortragen – wie schon mehrfach geschehen).
Entsprechend lege ich Beschwerde gegen diesen Beschluss ein und hoffe, dass sich das Landgericht Rottweil mit Ihrem nicht ansatzweise nachvollziehbaren Beschluss befassen wird.
Zu Ihrem weiteren Schreiben vom 13.12.2021 in der Sache sei angemerkt, dass Sie sich scheinbar nicht ganz sicher sind, wer nun der Verteidiger, der Angeklagte und so weiter ist.
Sie beginnen mit „Sehr geehrter Herr Thiemann, hiermit erhalten Sie die Schriftsätze Ihres Mandanten zur Kenntnis.“
Bitte erklären Sie mir, ob ich jetzt als Anwalt angesprochen werde, mein Pflichtverteidiger somit entbunden ist und warum diesem Schreiben die angesprochenen Schriftsätze nicht beigefügt wurden – kein Einziger im Übrigen.
Was soll das – Nachlässigkeit, Dummheit, Gemeinheit, Fehlverhalten, Unfähigkeit etc.?
Weiterhin erläutern bzw. erklären Sie kurz auf der Grundlage des § 305 StPO, warum meine Beschwerde gegen meine Begutachtung (angeblich) nicht zulässig ist und weiter gehend, warum mein Antrag auf forensisch-psychiatrische Begutachtung von Frau Mayländer nicht von der Aufklärungspflicht des Gericht umfasst ist.
§ 305 StPO
„Entscheidungen der erkennenden Gerichte, die der Urteilsfällung vorausgehen, unterliegen nicht der Beschwerde. Ausgenommen sind Entscheidungen über Verhaftungen, die einstweilige Unterbringung, Beschlagnahmen, die vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis, das vorläufige Berufsverbot oder die Festsetzung von Ordnungs- oder Zwangsmitteln sowie alle Entscheidungen, durch die dritte Personen betroffen werden.“
Eine wirklich, aus meiner Sicht, faschistische Norm, die jedem Gericht ohne Nennung von Gründen die Möglichkeit eröffnet, einen unliebsamen Angeklagten ohne jeden Grund einer forensisch-psychiatrischen Begutachtung und somit einer Vorverurteilung im gesellschaftlichen Sinne unterziehen zu lassen – was ich im Übrigen bereits durch den SEK-Einsatz und das Verbringen in`s Rottenmünster einmal erleiden und erdulden musste.
Sie schreiben zudem, dass es mir frei steht, bei dieser Begutachtung mitzuwirken.
Diesem Satz entnehme ich, dass ich auch eine Nichtmitwirkung in Betracht ziehen kann – welches ich mir nach Kenntnis der Begutachtungsumstände noch überlegen werde.
Wird das Gutachten auch ohne meine Mitwirkung und wenn ja auf welcher Grundlage erstellt?
Bitte teilen Sie mir auch mit, ob Kosten auf mich zukommen, wenn ich die Weiterleitung meiner Beschwerde gegen die unverhältnismäßige, böse und gerade zu lächerliche Begutachtung an das Beschwerdegericht (vermutlich das Landgericht Rottweil) wünsche?
Diese Auskunft ist keine Rechtsberatung, sondern eine formale Anfrage zu den Kosten des Beschwerdegerichts und für den Fall, dass es sich um eine Rechtsberatung handelt verweise ich darauf, dass mein Pflichtanwalt Zimmermann mir meine Fragen mit größter Wahrscheinlichkeit ebenfalls nicht beantwortet!
Vielen Dank für den Hinweis, dass diese Weiterleitung an das Beschwerdegericht einen weiteren Zeitverzug bedeutet – geschenkt, dass Verfahren wird doch maßgeblich vom Amtsgericht Oberndorf a.N. und der Klägerin, der Staatsanwaltschaft Rottweil, selber verzögert – so mein Eindruck. 
Da kommt es auf ein paar Monate mehr auch nicht an.
Ich erwarte also Ihre Information zu den evtl. mir entstehenden Kosten im Zuge der Weiterleitung der Beschwerde gegen die Begutachtung an das Beschwerdegericht – ein bisschen Spielgeld kann ich noch locker machen, wenn ich weiterhin auf warmes Wasser im Haus verzichte, die Klarstellung der Gutachtenerstellung und eine Mitteilung, was ich gegen die Untätigkeit meines Pflichtanwalts Zimmermann, außer ihn ein weiteres Mal nach Klageablauf zu verklagen, unternehmen kann?
Danke
Hans Joachim Thiemann

Sehr geehrter Herr (Schatten) Heuer,

leider bekomme ich von Ihnen keinerlei Lebenszeichen.
Weder zu meinen Fragen, noch zu meinen Dienstaufsichtsbeschwerden gegen Ihre Mitarbeiter-innen erhalte ich ein Lebens- und Arbeitszeichen von Ihnen.
Entsprechend weise ich auch Sie darauf hin, dass ich nun, da ich wieder etwas mehr Zeit habe, nach Ablauf Ihrer jeweiligen Bearbeitungsfrist Verpflichtungs- und Untätigkeitsklage vor dem Verwaltungsgericht Freiburg erheben werde.
Da ich vermutlich in den kommenden Wochen eine Vielzahl davon in Freiburg einreichen werde (die erste Klage gegen die Stadt Oberndorf a.N. liegt bereits in Freiburg vor und eine Weitere gegen das Landratsamt Rottweil ist versandfertig) ist mein Aufwand für die Klagen nicht besonders groß.
Ich bin es inzwischen leid, dass die Behörden mir keinerlei Antworten mehr zukommen lassen, meine Mailadresse rechtswidrig sperren, mich völlig widersinnigen Begutachtungen unterziehen möchten usw. und werde meine Geschicke nun vor unseren Gerichten in die Hand nehmen – der einzigen Behörde, die noch ein wenig Aussicht auf rechtsstaatliches Handeln erwarten lässt.
Zudem gehe ich davon aus, dass im Zuge der Begutachtung im Verfahren Staatsanwaltschaft Rottweil ./. Thiemann von mir gewonnene und von den Behörden verlorene Prozesse deutliche Aussagen der Gestalt bieten, wer hier tatsächlich schuldunfähig ist – falls meine bis heute bereits gewonnenen Prozesse dafür noch nicht ausreichen!
Falls Sie Interesse an einer Klagevermeidung haben beantworten Sie meine Fragen und Dienstaufsichtsbeschwerden – natürlich nur, wenn Sie nicht der Schattenwelt, sondern unserer erlebbaren realen Welt angehören.
Danke
Hans Joachim Thiemann

Klage Staatsanwaltschaft Rottweil ./. Thiemann – Mail an Gutachter Schulte vom 15.12.2021:

Sehr geehrter Herr Schulte,
heute habe ich die Zeit gefunden, mich mit dem Thema Forensik kurz zu beschäftigen.
Ich darf Ihnen mitteilen, dass ich als ersten Beitrag meiner Suche im Internet nachfolgende Definition fand:
„Forensik ist ein Sammelbegriff für wissenschaftliche und technische Arbeitsgebiete, in denen kriminelle Handlungen systematisch untersucht werden.“
Da das Amtsgericht Oberndorf a.N. in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Rottweil ein forensisch-psychiatrisches Gutachten über meine Person anfertigen lassen möchten und Sie die zweifelhafte Ehre haben, dieses ausführen bzw. erstellen zu dürfen frage ich Sie nun ganz direkt an, ob Ihr Auftrag nun die Erstellung eines Gutachtens über den „Kriminellen“ Thiemann ist?
Ich konnte nicht glauben was ich da lese, da ich zu dieser Ehre der Begutachtung ausschließlich gekommen bin, da ich den Behörden kriminelles Handeln, kriminelle Energie etc. vorwerfe und diese in Einzelfällen auch unstreitig beweisen kann.
Dass ich darauf hin als „Krimineller“ bzw. mit kriminalistischen Methoden untersucht werden soll, während die Behörden jeden Verdacht der eigenen kriminellen Energie vertuschen, untereinander verschwinden lassen oder ausräumen, schön reden und nun sogar mir gegenüber derart faschistische Methoden wie eben diese Begutachtung anwenden kann mit den Floskeln „Justiz am Limit“ oder „Bananenrepublik“ nicht annährend beschrieben werden.
Da meine Anträge auf die Begutachtung von Beamten, denen zumindest rechtswidriges Verhalten nachgewiesen werden kann (s.u.), nicht einmal bearbeitet werden frage ich mich, wie Sie als Gutachter mit einer derartig einseitigen Verfahrensführung umgehen?
Allein anhand meines blogs (www.der-zeigefinger.de) und der mails, die Ihnen vorliegen sollte ein halbwegs sachkundiger Gutachter erkennen können, dass hier der Falsche untersucht und die eigentlichen Täter geschützt werden sollen.
Ihrer Termineinladung entnehme ich zudem, dass Sie vermutlich bereits in Rente sind und das 70 -igste Lebensjahr vollendet haben (ich kann mich aber auch täuschen) und somit einer früheren Zeit entstammen, in denen der Untertan nicht aufbegehren durfte und mit heute nicht mehr zeitgemäßen Mitteln nieder gehalten wurde.
Bevor Sie mir also einen weiteren Termin zusenden, ohne dass sich das Amtsgericht Oberndorf a.N. bei mir hinsichtlich meiner Anträge, Beschwerden etc. gemeldet hat, bitte ich Sie mir mitzuteilen, welche Gründe Sie für meine angebliche Schuldunfähigkeit seitens des Gerichts genannt bekommen haben (falls Sie überhaupt Gründe bzw. Hinweise in der Sache erhielten), wie eine solche Begutachtung von Ihnen ausgeführt wird und welche Qualifikation Sie in dieser Sache besitzen?
Nach dem ich nun den Begriff der Forensik besser einordnen kann muss ich vermutlich wieder täglich mit einem SEK-Kommando rechnen, welches mich auf erfundener, frei gelogener oder erfundener, falschinterpretierter Grundlage in Ihre Praxis verschleppen wird, wo ein Gutachten unter Zwangsbedingungen zu meiner vollständigen Diskreditierung erstellt werden soll.
Sie sollten sich beeilen, denn meine Klageeinreichungen der letzten Tage beim Amtsgericht Oberndorf a.N. und beim Verwaltungsgericht Freiburg (rechtsstaatliches Vorgehen!) werden den jeweils Beschuldigten keine große Freude bereiten!
Wie Sie diesen Zeilen entnehmen werde ich mich auch in unserem Fall, wie in dutzenden vorgehenden Fällen, mit rechtsstaatlichen Mitteln gegen diese System- bzw. diese Behördenwillkür wehren – anders eben als die Behörden meistens gegen mich vorgehen (s. rechtswidrige Entlassung, rechtswidrige Hausdurchsuchung, rechtswidrige Mailsperre, rechtswidrige Begutachtung? und Vieles mehr).
Ich erwarte Ihre Antwort zeitnah und freue, trotz schwieriger Begleitumstände, auf ein eventuelles Kennenlernen und den forensisch-psychiatrischen Austausch sowie die Erstellung unserer beider Gutachten (Sie für mich und ich für Sie).
Schöne Weihnachten und guten Rutsch
Hans Joachim Thiemann – Kein Krimineller 

Neue Klage – Verpflichtungs- und Untätigkeitsklage gegen die Stadt Oberndorf a.N. vom 15.12.2021:

Sehr geehrter Herr Sennekamp, 

ich möchte Bürgermeister Hermann Acker noch ein kleines Weihnachtsgeschenk machen und vor Ihrem Gericht eine Verpflichtungsklage gegen die Stadt Oberndorf einreichen – s. Anlage – Klageentwurf. Da die Anlagen, z.B. das Urteil des Landgerichts Rottweil vom 16.06.2021, alleine über 80 Seiten stark ist erlaube ich mir anzufragen, inwieweit ich Ihnen diese Anlagen elektronisch zusenden darf? Der Schriftsatz des Klagevortrags geht Ihnen selbstverständlich fertig gestellt und persönlich unterschrieben zeitnah zu. Ich vertrete mich, wie immer wenn es erlaubt ist, im Übrigen selber. Da mir seitens des Amtsgerichts Oberndorf a.N. und der Staatsanwaltschaft Rottweil eine forensisch-psychiatrische Untersuchung wegen Schuldunfähigkeit verpasst wurde ist ein solches Verfahren auch für die Schuldfähigkeit des Herrn Acker, die Ihre Richter bereits erleben durften, für mich von besonderer Bedeutung. Ich freue mich auf Ihre Antwort und werde die Klage, wie gewünscht, abschließend einreichen. Frohe Weihnachten und guten Rutsch 

Hans Joachim Thiemann  – Kläger

Klöageentwurf:

An das

Verwaltungsgericht Freiburg

Habsburgerstraße , Freiburg

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Rechtsstreit Thiemann ./. Stadt Oberndorf a.N.

Klage

des Herrn Hans Joachim Thiemann, Im Felsblick 18/1, 78727 Oberndorf a.N.

gegen

Stadt Oberndorf a.N., Klosterstraße 2, 78727 Oberndorf a.N.

wegen Mailsperre

Streitwert: 800 €

Ich erhebe Klage mit dem Antrag,

  1. die Beklagte zu verpflichten, die Mailadresse des Klägers unverzüglich für alle Dienststellen und Einrichtungen der Stadt Oberndorf a.N. frei zu schalten
  2. der Beklagten die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen.

Zur Begründung:

Das Landgericht Rottweil hat im Urteil 16.06.2021 (1 O 37/19) klargestellt, dass die seit August 2019 von Bürgermeister Acker verhängte vollständige Mail und Briefeinwurfsperre rechtswidrig ist.

 Beweis:Urteil vom 16.06.2021 – 1 O 37/19

Die Freigabe der Mailadresse des Klägers wurde von diesem seitdem in dutzenden Schriftsätzen sowohl bei der Stadt Oberndorf a.N. als auch beim Landgericht Rottweil verlangt.

 Beweis:Mails vom ………..
Zeugen: Bernhard Maier, Irmtraud Hoeft

Sämtliche Vorträge wurden entweder gar nicht beantwortet oder mit lapidaren Aussagen abgetan. Die Mailadresse des Klägers ist bis heute vollständig gesperrt.

 Beweis:Beweis:
Zeugen: s.o.

Zum Nachweis, dass die Mailsperre rechtens ist wurde dem Angeklagten von Hauptamtsleiterin Schumann ein Schreiben zugesandt, in dem dem Kläger seitens der Stadt mitgeteilt wird, dass seine Mailadresse auch nach dem Urteil vom 16.06.2021 gesperrt bleibt.

Das Schreiben wurde seitens der Stadt Oberndorf a.N. als Verwaltungsakt bezeichnet und scheinbar vom Landratsamt Rottweil so anerkannt bzw. gedeckt.

Das Schreiben erfüllt nicht einmal die Mindestanforderungen an einen Verwaltungsakt und stellt eindeutig ausschließlich eine schriftliche Mitteilung dar.

Die Mindestanforderungen an einen Verwaltungsakt wurden Bürgermeister Acker in der Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Freiburg im Verfahren Maier ./. Stadt Oberndorf a.N. mitgeteilt.

Auch ein Hinweis des Klägers auf die Belehrung des Bürgermeisters durch das Gericht blieb für den Kläger ohne Ergebnis.

 Beweis:Beweis: Mails vom …..
Zeugnis: Richter Verwaltungsgericht Freiburg

Im Ergebnis wird festgestellt, dass die Stadt Oberndorf a.N. seit demnächst 3 Jahren die elektronische Daten- und Nachrichtenübertragung durch Herrn Thiemann und inzwischen sogar die Abgabe der Schriftsätze ohne Postweg rechtswidrig untersagt bzw. verhindert.

Inwieweit dem Kläger für diese Zeit Schadenersatz wegen psychischer Belastung und zusätzlich notwendiger Aufwendungen wie Fahrten zum Rathaus, Portokosten etc. zusteht ist vom Gericht zu entscheiden









Mit freundlichen Grüßen

Hans Joachim Thiemann

Dipl. Ingenieur – Stadtplanung

Stadtbaumeister a.D. – Stadt Oberndorf a.N.

Geschäftsführer a.D.

Frührentner

Oberndorf a.N., den 13.12.2021

Neue Klage – Schadenersatzklage gegen die Kanzlei Wangler, Anwalt Zimmermann 14.12.2021:

Sehr geehrte Damen und Herren, 

vorab erhalten Sie meine Klage auf Schadenersatz und Schmerzensgeld gegen Herrn Zimmermann von der Kanzlei Wangler vorab zur Kenntnis. Das Original geht ihnen mit den Anlagen, noch vor Weihnachten, zeitnah zu. Aufgrund der umfangreichen Anlagen erlaube ich mir anzufragen, ob die Anlagen auch digital eingereicht werden können – allein das Urteil des Landgerichts Rottweil hat 82 Seiten und die Beweismails werden eine ähnliche Anzahl erreichen. Bitte geben sie mir kurz per Mail Antwort in der Sache. Ich bitte um schnellst mögliche Bearbeitung und Mitteilung des Aktenzeichens. Ich vertrete mich in der Sache wieder selber – es sei denn, sie sind wieder, unbegründet, anderer Ansicht und möchten Herrn Zimmermann als meinen Pflichtverteidiger bestimmen – zutrauen tue ich ihnen dieses alle mal. 

Hans Joachim Thiemann

Klageentwurf:

An das

Amtsgericht Oberndorf a.N.

Mauserstraße, 78727 Oberndorf a.N.

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Rechtsstreit Thiemann ./. Kanzlei Wangler, Herr Zimmermann

Az:

Klage

des Herrn Hans Joachim Thiemann, Im Felsblick 18/1, 78727 Oberndorf a.N.

gegen

Kanzlei Wangler, Herrn Zimmermann, Rietstr. 40, 78050 VS-Villingen

wegen Mandantenbetrugs

Streitwert: 2.000 €

Ich erhebe Klage mit dem Antrag,

  1. den Beklagte zu verurteilen, an den Kläger 2.000 € zu zahlen,
  2. dem Beklagten die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen,
  3. das Urteil – notfalls gegen Sicherungsleistungen – für vorläufig vollstreckbar zu erklären.

Zur Begründung:

Der in der Kanzlei Wangler angestellte bzw. arbeitende Anwalt Zimmermann wurde vom Kläger mit der Wahrnehmung seiner Interessen im Klageverfahren Stadt Oberndorf a.N. ./. Thiemann (1 O 37/19) vor dem Landgericht Rottweil beauftragt.

Die Beauftragung erfolgte vor dem Hintergrund, dass der vorgehende Rechtsanwalt Dr. Seyfritz, die Belange des Beklagten Thiemann nicht im geschuldeten Maße vertreten hatte und sein Mandat zurück gab.

Herr Zimmermann sicherte zu, seine Arbeit im Gegensatz zu seinem Vorgänger, ordnungsgemäß und Mandanten orientiert auszuführen.

Insb. wurden im Rahmen der Auftragserteilung die Punkte Nichteinreichung von wichtigen Prozessunterlagen, mangelnder Vortrag zu den ca. 60 Anklagepunkten, Unterlassung der Zeugenladung sowie weitere Versäumnisse besprochen.

Herr Zimmermann sicherte vor diesem Hintergrund eine ordentliche und sachgerechte Vertretung der Belange von Herrn Thiemann zu.

 Beweis:Mails vom …………………

Schon kurz nach der Beauftragung wurde die anwaltsgerechte Arbeit von Herrn Zimmermann eingestellt.

Neben der Nichtbeantragung von verfahrenswichtigen Zeugen (keinem Einzigen) wurde auch kein zureichender Sachvortrag zu den Anklagepunkten seitens Herrn Zimmermann bei Gericht eingereicht.

U. a. wurden z.B. Listen über nachweisbare Lügen des Bürgermeisters Acker, die vom Beklagten zur Gerichtseinreichung an den Beklagten gesendet wurden, von diesem zurück gehalten.

 Beweis:Mails vom
Zeugen: Bernhard Maier, Irmtraud Hoeft, Dr. Foth – jeweils bei Gericht bekannt

Folge hiervon ist eine Verurteilung zur Unterlassung der Aussage, dass Bürgermeister Acker ein allgemein bekannter Lügner ist.

 Beweis:Beweis: Urteil vom 16.06.2021 – 1 O 37/129
Zeugen: s.o.

 In der Verhandlung des Landgerichts Rottweil vom 05.05.2021 hat Herr Zimmermann ein Schriftsatzrecht aufgrund eines verspäteten Vortrags der Gegenseite, der vom Gericht angenommen wurde, beantragt. Trotz vielfacher Mahnungen und Bitten des Klägers hat der Beklagte dieses Schriftsatzrecht weder vom Gericht eingefordert, noch einen Schriftsatz zu diesem Punkt eingereicht oder ohne Schriftsatzrechtsbestätigung, wie auch die Gegenseite es erfolgreich im Sinne seiner Mandantin tat, den erforderlichen Schriftsatz prozessordnungsgem. eingereicht.

 Beweis:Beweis: Mails vom
Zeugnis Berhard Maier, Irmtraud Hoeft, Dr. Foth

Der nachträglich von der Klägerin im Prozess vorgetragene Punkt wurde vom Gericht wegen fehlendem Vortrag des Beklagten zu Gunsten der Klägerin entschieden – wie weitere Punkte ebenso.

 Beweis:Beweis: Urteil vom 16.06.2021


Zeugnis Bernhard Maier, Irmtraud Hoeft, Dr. Foth


Der Beklagte hat vom Kläger eine Geldleistung für Kopien in Rechnung gestellt, die nicht erbracht wurde. Entsprechend wurde diese, vom Kläger im Voraus bezahlte Summe,in Höhe von 61,45 € vom Landgericht Rottweil im Zuge der Kostenfestsetzung abgelehnt – zum Nachteil des Klägers.

 Beweis:Beweis: Kostenfestsetzung vom 30.11.2021


Zeugnis Bernhard Maier, Irmtraud Hoeft, Dr. Foth


Durch die vorsätzlich unterlassene prozessordnungsgemäße Verteidigung ist dem Kläger ein psychischer und materieller Schaden entstanden, da er seine Belange aufgrund der Anwaltspflicht vor dem Landgericht nicht selber vertreten konnte und auf die Anwalts gerechte Arbeit des Beklagten angewiesen war, die ihm dieser trotz vielfacher Mahnung verweigerte.

U.a. die Verurteilung des Klägers zur Unterlassung z.B. der Aussage, dass Bürgermeister Acker ein stadtbekannter Lügner sei, wiegt besonders schwer, da hierfür unzählige Beweise dem Gericht vorgelegt und Zeugen benannt werden konnten.

Diese Unterlassungsverurteilung in einem nachweisbar wahren Tatbestand stellt für den Kläger einen unzumutbaren und gefährlichen Sachverhalt dar, da ein Verstoß gegen das Urteil vom 16.06.2021 mit bis zu 250.000 € Strafe bedroht ist.

Gleiches gilt für die weiteren, im Urteil genannten, Unterlassungen für den Kläger.

Der Schaden aus der Nichttätigkeit Zimmermanns wird wertmäßig wie folgt beziffert:

Falsche Abrechnung von Kopien: 61,45 €

Verurteilung in 5 Fällen wegen Nichtvortrag bzw. unzureichendem Vortrag: 1.500 €

Psychischer Schaden 438,55 €

also insgesamt 2.000 €.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Joachim Thiemann

Dipl. Ingenieur – Stadtplanung

Stadtbaumeister a.D. – Stadt Oberndorf a.N.

Geschäftsführer a.D.

Frührentner

Oberndorf a.N., den 13.12.2021

Werden in Deutschland systemkritische Bürger wie in Weißrussland weggesperrt – Gerichtsverfahren Staatsanwaltschaft Rottweil ./. Thiemann in Sachen Begutachtung Thiemann – Mail vom 11.12.2021:

Sehr geehrter Herr Schulte,
vielen Dank für die weihnachtliche Einladung zu meiner Begutachtung wegen Schuldunfähigkeit in der Sache Staatsanwaltschaft Rottweil ./. Thiemann.
Ich bin hoch erfreut, endlich etwas in dieser Sache zu hören, zumal ich dutzendfach angefragt habe.
Leider kann und werde ich Ihren Termin nicht wahr nehmen können, denn es fehlt noch eine Verfügung zu meinem Widerspruch gegen diese Begutachtung, eine Prozesseinreichung meines Pflichtanwalts Zimmermann in der Sache sowie eine Entscheidung über meinen Antrag, eine näher gelegenen Gutachter zu finden sowie einen anderen Pflichtverteidiger zu bestimmen.
Ebenso fehlt nach wie vor eine Entscheidung zu meinem Antrag in dieser Sache auf forensisch-psychiatrische Untersuchung von Frau Mayländer – Staatsanwaltschaft Rottweil wegen „Rechtunfähigkeit“. Auch hier scheint das Amtsgericht Oberndorf a.N. mit dem Schattendirektor Heuer nur mich zu verfolgen, alle Entscheidungen zu meinen Gunsten zu verschieben, meine Anträge nicht zu bearbeiten usw..
Auch habe ich bisher keine Antwort Ihrerseits, Herr Schulte, zu den Umständen des „Verhörs“.
Interessant finde ich zudem die extrem kurze Vorwarnzeit bis zum 16.12.2021 – genau 4 Arbeitstage. Sie scheinen anzunehmen, dass ich nichts Besseres als Ihr Verhör zu tun habe. Ich empfinde diese kurzfristige Terminansetzung, auch noch vor Weihnachten unmittelbar nach meinem Geburtstag, als weitere Unverschämtheit bzw. Frechheit, insb. vor dem Hintergrund, dass Sie nahezu ein halbes Jahr für diese Terminvereinbarung Zeit hatten.
Zu Ihrer Information darf ich Ihnen mitteilen, so denn Sie dieses nicht schon an den weiter geleiteten Mail erkennen konnten, dass ich wegen meiner profunden Rechtskenntnisse und meiner Schuldfähigkeit neben meinen eigenen Gerichtsverfahren in mehrere weitere Gerichtsverfahren für Freunde eingebunden bin, die ich noch zum Vorteil der jeweiligen Kläger bearbeiten muss (die Urteile kommen noch vor Weihnachten)!
Entsprechend werde und kann ich Ihren Termin nicht wahr nehmen, zumal ich am 16.12.2021 bereits anderweitig terminlich gebunden bin.

Frau Hohl, nach diesem Oldsshool-Terminschreiben von Dr. Schulte  erwarte ich umgehend eine Bearbeitung meiner Schriftsätze und Anträge durch das Amtsgericht Oberndorf a.N..
Insbesondere wichtig ist mir mein Widerspruch gegen diese Begutachtung, der bis heute nicht beantwortet wurde und die Bestellung eines neuen Pflichtanwalts, da das „Zimmermännchen“ mich scheinbar auch in diesem Verfahren an`s Messer liefern möchte und in meiner Sache nicht tätig wird (wie bereits in vorgehendem Verfahren). Habe ich bei euch im Amtsgericht Oberndorf a.N. tatsächlich nichts zu melden?
Das Terminschreiben betrachte ich als obsolet und erwarte zeitnah ein Schreiben bzw. eine Verfügung des Amtsgerichts Oberndorf a.N. zu meinen prozessordnungsgemäß eingereichten Anträgen – s.o..
Schöne Weihnachten und guten Rutsch
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Für zukünftige Terminvereinbarungen bitte ich zu beachten, dass ich bis ca. 10:00 Uhr schlafe und danach erst meine Hunde versorgen muss, bevor ich zu externen Terminen aufbrechen kann. Ich bitte zukünftig um Berücksichtigung, da Sie sicher einen ausgeschlafenen Angeklagten im Verhör vor sich sehen möchten – Herr Schulte.“

Frau Hohl, ich gehe doch davon aus, dass es in unserem demokratischen Rechtsstaat Mindestvoraussetzungen geben muss, die für eine forensisch-psychiatrische Untersuchung einer Person gegeben sein müssen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass unsere Gerichte ohne jede Begründung einfach von heute auf morgen einen solchen nachhaltigen Eingriff in die Privatsphäre eines Bürgers vornehmen dürfen – insb. dann nicht, wenn die Schuldfähigkeit, die sehr guten kognitiven Fähigkeiten, die Einhaltung rechtsstaatlicher Grundsätze, wie in meinem Fall (und Ihnen vorliegend) unstreitig gegeben sind – Zeugen werde ich auf Anforderung gerne in einer Vielzahl benennen. Ich hoffe nicht, dass Sie, wie nach meinem Verständnis die Stadt Oberndorf a.N., rechtswidrige Handlungen der Behörden wie Freiheitsberaubung, Hausdurchsuchung, SEK-Einsatz usw. als Grundlage Ihrer Entscheidung heran ziehen, zumal die ärztlichen Fachleute die Einschätzungen der Beamten bisher in keinem Fall bestätigten und umgehend rückgängig gemacht haben – ich habe nur nicht in jedem Fall bisher gegen diese Beamten geklagt, weil ich damals noch zu viel Respekt vor diesen Tätern hatte. Bitte denken Sie bei Ihrer Bewertung auch daran, dass ich immer von unseren Gesetzen, Rechtsverordnungen etc. ausgehe und nicht immer bzw. immer seltener von dem Rechtsverständnis unserer Behörden und Beamten, was dort zu viel Verdruss und hanebüchenen Auswüchsen wie in diesem Verfahren führt! Bisher habe ich in dieser Sache keinerlei Begründung zu Ihrer Begutachtungsverfügung erhalten. Ich gehe davon aus, dass ich einen Anspruch auf Begründung Ihrer Verfügung habe, die ich hiermit ausdrücklich anfordere. Danke   Hans Joachim Thiemann

Gerichtsverfahren Stadt Oberndorf a.N. ./. Thiemann – Mail vom 06.12.2021 in Sachen Kostenfestsetzungsbeschluss:

Frau Hesselbach,
herzlichen Dank für diese Info zum Kostenfestsetzungsbeschluss, über den mich mein (Ex-) Anwalt bis heute nicht informiert hat – s. Anlage. Entsprechend kann ich ihn noch nicht prüfen!
Er verdient sich meine Klage auf Schadenersatz in voller Höhe und epischer Tiefe.
Das „faule As“ kann nun mit dem von Ihnen überwiesenen Spielgeld endlich zur Verantwortung gezogen werden.
Gerade zu apokalyptisch ist, dass das Amtsgericht Oberndorf a.N. diese „Anwaltspfeife“ noch immer als meinen Pflichtanwalt führt und nichts unternimmt, die Pflaume von diesem Dienst, den der Typ sowieso nicht ableistet, zu entbinden.
Vielleicht hat er mit dem Amtsgericht Oberndorf a.N. ja vereinbart, dass er das Honorar für sein Nichtstun in der Sache noch einstreichen darf (mit dem Geist Heuer?) – man hilft sich eben untereinander – manche würden so etwas als Korruption bezeichnen – wird aber hoffentlich in meinem Fall nicht zutreffen.
Aber so sind sie eben die Behörden im Landkreis Rottweil – verdorben, geheimnisvoll, bürgerfeindlich und noch viel Schlimmeres.
Meine IBAN lautet:
DE48500333002752896100
Danke für eine zeitnahe Überweisung meines Weihnachtsgeschenks von Dr. Foth –  Steuergelder der Oberndorfer Bürger.
Hans Joachim Thiemann
Ich hoffe, die Überweisung fällt Ihnen nicht leicht – es wird nicht die Letzte ihrer Art sein!!!
Zimmermann, sende mir bitte den Kostenfestsetzungsbeschluss vom 25.11.2021 sofort zu! Dieser sollte eure Kanzlei inzwischen auch erreicht haben.

Gerichtsverfahren Thiemann ./. Staatsanwaltschaft Rottweil 5Cs 20Js 15757/20 (2) – Mail vom 05.12.2021:

Frau Hohl,
nach wie vor wird unser Verfahren Staatsanwaltschaft Rottweil ./. Thiemann, anscheinend vorsätzlich, verzögert, da es einfach nicht vorwärts geht. Möchten Sie in diesem Fall auch das behördliche Interesse an der Verheimlichung dieser Sache bzw. das Desinteresse an der Prozessweiterführung, wie es in einem anderen Fall bei der Polizei gerade durch die Presse ging, besonders hervor heben?
Es ist kein Spaß, wenn über einem eine forensisch-psychiatrische Begutachtung monatelang oder jahrelang schwebt und man jeden Tag mit einer Terminvereinbarung rechnen muss.
Bitte seien Sie nicht so derart böse, mir auch noch diese schlimme Wartezeit aufzubrummen bzw. diese in die Unendlichkeit auszudehnen.
Meine Schreiben in Sachen Begutachtung Mayländer, Pflichtanwalt Zimmermann etc. und die Schreiben und Bitten an Ihren Chef, Herrn Heuer, werden ebenfalls nicht beantwortet.
Vielleicht ist Ihr Amtsdirektor nur ein Geist, ein Gespenst, ein böser Gedanke für mich, ein Halunke, der mich weiter leiden sehen möchte, da er sich von mir angepisst fühlt – zu Recht im Übrigen, wenn man es bildlich ausdrücken möchte?
Bitte handeln Sie jetzt endlich noch in 2021, von mir aus mit einer Terminvereinbarung beim Gutachter.
Dieses Gutachten kann ich bestimmt in weiteren Prozessen verwenden, denn das Landgericht Rottweil wird sicher erfreut über ein drittes Fachgutachten zur Klage der Körperverletzung gegen BM Acker sein.
Dass Ihr Gutachter hierzu ausführen wird hoffe ich sehr, denn es ist neben den anderen Behördenübergriffen (u.a. rechtwidrige Hausdurchsuchung – Mayländer, Freiheitsberaubung durch EPHK Lehmann etc.) ein wichtiges Thema in meinem Leben.
Ich verzichte auf die Friedenszeit vor Weihnachten und fordere Sie unmissverständlich ein weiteres mal auf, die Klage der Staatsanwaltschaft Rottweil gegen mich nun endlich weiter zu verfolgen. Machen Sie mir ein schönes Weihnachtsgeschenk – oder reicht es nicht einmal dazu?
Hans Joachim Thiemann

Vorgehende Mails:

Hallo Frau Hohl,
ich drehe in der Sache inzwischen hohl – s.u..
Wann gedenken Sie meinen Antrag auf forensisch-psychiatrische Begutachtung von Frau Mayländer endlich zu bearbeiten?
Mein Antrag liegt Monate zurück und sollte doch irgendwann oben auf ihrem Aktenstapel angekommen sein?
Weiterhin warte ich auf weitere Entscheidungen und Terminvereinbarungen zur bereits verfügten Begutachtung meiner Person durch Herrn Schulte.
Es liegt in meinem besonderen Interesse, dieses Verfahren endlich weiter zu führen, da es vermutlich meine Schadenersatzklage wegen widerrechtlicher Hausdurchsuchung und Eigentumsbeschlagnahmung gegen die Staatsanwaltschaft Rottweil verhindert (sicher ganz bewusst).
Eine solche bösartige Aktion ist kein Kavaliersdelikt und hinterlässt psychische Wunden, die nur langsam heilen.
Leider erhalte ich zum Abschluss dieser widerlichen Aktion der Staatsanwaltschaft Rottweil von dort keine Rückmeldung mehr. 
Entsprechend sollte mal wieder etwas Schwung in die Sache kommen, damit wir dem Verfahrensende in dieser Sache endlich näher rücken und meiner Klage gegen die Staatsanwaltschaft Rottweil noch Aussicht auf gerichtliche Entscheidung verbleibt.

Hans Joachim Thiemann

Frau Hohl,
wie ist der Sachstand in Bezug auf meinen derzeit noch verfügten Pflichtverteidiger Zimmermann.
Dieser Anwalt hat Ihnen in Erwartung seiner Ablösung geschrieben, dass der neue Pflichtanwalt zur Absicht des Gerichts, mich einer forensisch-psychiatrischen „Begutachtung“ unterziehen zu lassen, Stellung nehmen wird.
Einen neuen Pflichtanwalt haben Sie mir verwehrt.
Der alte, Zimmermann, denkt aber gar nicht daran, in meinem Sinne tätig zu werden und in Sachen „Begutachtung“ vorzutragen.
Er scheint seinem Prinzip des „Parteiverrats“ weiterhin treu zu bleiben.
Da Sie eine Begutachtung ohne Stellungnahme meines Pflichtverteidigers bereits verfügt habe, was ich für verfahrenswidrig halte, darf ich Sie bitten, doch ebenso umgehend auch meinen Antrag auf forensisch-psychiatrische Begutachtung von Frau Mayländer zu entscheiden und eine entsprechende Verfügung zu erlassen.
Wie bereits angeführt scheint bei Frau Mayländer ein Unverständnis zwischen Gut und Böse, zwischen Recht und Unrecht usw. vorhanden zu sein, was in ihrer Position zu erheblichen Schwierigkeiten und Rechtsverstößen bzw. Unsicherheiten (siehe rechtswidrige Hausdurchsuchung, Aufhebung eines mitgeteilten Strafbefehls gegen BM Acker etc.) führen kann.
Ich erwarte eine zeitnahe Antwort.
Ansonsten teile ich Ihnen mit, dass sich auch der Gutachter bisher nicht zwecks Terminvereinbarung gemeldet hat.
Ich habe vor, diese unschöne Sache schnellst möglich abzuschließen und hoffe, dass Ihr Interesse dafür ebenso vorhanden ist.
MfG
Hans Joachim Thiemann

Gerichtsverfahren Maier ./. Stadt Oberndorf a.N. – Mail vom 01.12.2021 in Sachen Hauptverantwortlicher für den Aldiskandal Lothar Kopf – Bochingen:

Hallo Herr Kopf,
ich frage mich seit Vorgestern, warum Herr Bürgermeister Acker am Dienstag im Verwaltungsgericht aufgetaucht ist, sagen wir mal gelinde, um eine unwahr klingende Geschichte zum Aldikaufvertrag zu erzählen.
Das er vortrug, als Stadt immer dem Recht entsprechend zu handeln und es deshalb schon keine Verdachtsmomente für die Aldiverträge hinsichtlich rechtswidriger oder anderweitig schwieriger Vertragsinhalte ist geschenkt.
Wir wissen Beide (und alle Anderen auch), dass er sich hier vielleicht ein wenig zu weit aus dem Fenster gelehnt hat – nach meiner Meinung sogar soweit, dass er aus dem Fenster voll auf die Fresse gefallen ist.
Dass er gerne den gesamten Vertragsinhalt als geheime Verschlusssache behandeln würde ist auch nichts Neues, da nicht einmal den neuen Gemeinderäte eine Einsicht in das Vertragswerk nach Anfrage seitens Acker gewährt wurde und auch die alten Gemeinderäte wohl kaum in der Beratung zum Verkauf des Grundstücks (Parkplatz) einen Vertragsentwurf zur Kenntnis bekommen haben.
Die Gemeinderäte haben wahrscheinlich blind und taub dem Bürgermeister oder besser Ihnen Gehorsam geleistet und den Kaufvertrag bzw. den Verkauf des Grundstücks beschlossen – auch dieses Vorgehen der Verwaltung ist nichts Neues.
Jetzt sind Sie also der einzige Oberndorfer, der dieses streitgegenständliche Vertragswerk kennt und zur weiteren Geheimhaltung inhaltlich vortragen könnte – da sowohl der städtische Anwalt Heer als auch Bürgermeister Acker dieses Vertragswerk „nicht kennen und nicht verhandelt haben“.
Dieses Vorgehen sind wir von Ihrem Bürgermeister Acker ebenfalls bereits gewohnt. Er hat keinerlei Verantwortung, geht etwas schief waren es andere – z.B. Sie oder der bereits geschasste Hochbauamtsleiter (zwei an der Zahl in den vergangenen Jahren!) usw.. Acker ist ein heiliger, unantastbar, aufrichtig, gerecht – ich glaube mir wird schlecht und ich muss kotzen – komme gleich wieder und schreibe dann weiter – würg!
Warum haben Sie sich in Freiburg vor dem Verwaltungsgericht nicht blicken lassen.
Ihr Vasall Sieber hat doch mein Einsichtnahmegebühr auf der Grundlage des LIfG mit 250 € Kosten belegt und bevor dieser Antrag überhaupt von mir fertig gestellt und von der Rechtsaufsicht hinsichtlich Ihrer Kosten geprüft war auch noch mit einem Ablehnungsschreiben mit 150 € Kostenbeitrag für mich belegt.
Während der Verhandlung hätten Sie schön dezidiert erfahren, welche Ablehnungsgründe von Herrn Sieber an den Haaren herbei gezogen wurden, so dass das Ablehnungsschreiben rechtlich vor Falschaussagen nur so strotzt (für 250 € – die müsst ihr jetzt wohl mir zahlen, da ihr mit diesem Wisch meine Zeit vergeudet habt – mein Stundensatz lag zuletzt bei 150 €/netto) – Vorrang Gemeindeordnung – aber nur für Niederschriften, Geschäftsgeheimnis ganzer Vertrag, Preis des Grundstücks nach 4 Jahren, kein Verkauf unter Wert usw..
Was machen wir jetzt mit Ihnen? Werden Sie sich Acker ordentlich zur Brust nehmen oder wie Obelix Leopold für Acker in die Bresche springen und eine eigene Wahrheit erzählen, die alle Anderen vielleicht doch anders sehen und bewerten.
Ich hoffe sehr, dass Sie sich trauen, in öffentlicher Sitzung die Wahrheit über die Aldiverträge zu sagen – auch wenn Sie damit den Bürgermeister einer Lüge überführen. Es wird diesen, bei seiner Vorgeschichte, nicht im Mindesten kratzen.
Eine Antwort von Ihnen auf diese Zeilen erwarte ich nicht, wie schon in anderen Angelegenheiten, z.B. Vorteilnahme und Vorteilgewährung Herrenhofweg usw. – darf ich gerichtlich verfügt schreiben!

Hans Joachim Thiemann

Gerichtsverfahren Maier ./. Stadt Oberndorf a.N. wegen Einsichtnahme in den Aldikaufvertrag vom 01.12.2021:

Sehr geehrter Herr Sennekamp, hallo Gemeinderäte, 

gestern fand eine Verhandlung des Verwaltungsgerichts Freiburg in Sachen Aldikaufvertrag statt – und ein Lichtstrahl durchdrang zögerlich und vorsichtig den schwarz gefärbten Justizhimmel in BW bzw. man konnte schemenhaft ein Licht am Ende des Tunnels erkennen. Inwieweit dieses Licht den Tunnelausgang aufzeigt oder es dem entgegen kommenden Güterzug zuzuordnen ist werden wir mit der Urteilsverkündung sicher erfahren. 

Nun zur Verhandlung: 

In dieser Verhandlung wurde ich als Zuhörer nur zwei Mal vom Vorsitzenden zur Ruhe bzw. zur Kontrolle meiner Gesichtsmuskeln aufgefordert – ich hatte mich also extrem gut, vor dem Hintergrund der Ausführungen von Herr und Acker, unter Kontrolle. Da die Verhandlung ca. 2 Stunden andauerte und selbst aus meiner kritischen Sicht die Anforderungen an eine rechtsstaatliche Veranstaltung beanspruchen darf (die Präsidenten und Direktoren des Amtsgerichts Oberndorf, des Landgerichts Rottweil und des VwGH Mannheim sollten sich dort mal auf die Zuhörerbank setzen) möchte ich hier nur einige Schlaglichter dieser sehr interessanten und informativen Veranstaltung mitteilen: 

– das Gericht führte aus, dass in einer Sitzungsniederschrift doch die Diskussion und die Redebeiträge der Gemeinderäte wieder gegeben werden – Stellungnahme: das Gericht kennt die Oberndorfer Niederschriften nicht – Ergebnisniederschriften im Zweifel ohne jede Darstellung des tatsächlichen Hergangs in der Sitzung, denn daraus könnte man Acker einen Strick drehen, 

– Acker führte aus, dass in einem Kaufvertrag z.B. Spezialregelungen über Altlasten getroffen werden können – Stellungnahme: ich habe bereits gemutmaßt, dass Acker für die Stadt und zum Wohle des Aldi im Kaufvertrag mit dem Aldi das Altlastenrisiko übernommen hat – es wäre ein Skandal und ist nun wohl zu erwarten, 

– Acker führte aus, dass die Stadtverwaltung immer geltendes Recht beachten würde und niemals dagegen verstoße (dabei konnte ich nicht mehr an mich halten) – Stellungnahme: Vielzahl von Verstößen gegen den Datenschutz, rechtswidrige Kündigung meiner Person als Stadtbaumeister, rechtswidrige Mailsperre ohne rechtliche Grundlage usw., usw., usw., 

– das Gericht führte aus, wie ein Verwaltungsakt auszusehen hat – Stellungnahme: Acker bezeichnet seinen verwirrten Schriftsatz zur Mailsperre gegen mich ohne Nennung einer Rechtsgrundlage und ohne Rechtsbehelfsbelehrung als Verwaltungsakt und wird von Frau Schumann und dem Landratsamt Rottweil gedeckt, die diesen Wisch zur Prüfung hinsichtlich der Rechtmäßigkeit auf dem Tisch haben, diese rechtswidrige Mailsperre existiert inzwischen seit ca. 30 Monaten, 

– das Landesinformationsgesetz bietet dem Bürger den kompromisslosen Zugang zu bestimmten Informationen – die Stadt hat bereits meinen Antrag auf Einsichtnahme in die Verträge, der kein Antrag war, abgewiesen und möchte mir dafür 150 € abknöpfen (für eine Falschaussage!) und das Landratsamt Rottweil meldet sich bzgl. der Prüfung dieser Sache einfach nicht – im Übrigen wie immer, 

– das Gericht hat angenommen, dass den nicht öffentlichen Beratungen zum Grundstücksverkauf in 2017 der Kaufvertrag und die städtebaulichen Verträge im Entwurf vorlagen, da diese in Beratungsvorlagen genannt werden – Stellungnahme: liebe Gemeinderäte, kümmert euch schnellst möglich darum zu erfahren, was der Gemeinderat in 2017 in der Sache überhaupt beschlossen hat, denn ich gehe davon aus, dass Acker die Verträge mündlich in seinem Sinne vorgetragen und keinen Entwurf offen gelegt hat – ansonsten wäre auch die Geheimhaltung dieser Verträge vor den neuen Gemeinderäten nicht zu erklären, 

– es wurde in der Verhandlung klargestellt, dass die Verwaltung die Fläche zum vollen Wert verkaufen musste – Stellungnahme: da die verkaufte Fläche zum Zeitpunkt des Verkaufs baurechtlich ein Parkplatz war und die Stadt diesen erst nach dem Verkauf, zur Abschöpfung der Wertsteigerung durch den Aldi und nicht durch die Stadt, in Bauland umgewandelt hat, hätte ein Wertgutachten erstellt werden und dem Gemeinderat im Zuge der Beratung vorgelegt werden müssen – was sicher nicht erfolgt ist, 

– das Gericht hat den Aldikonzern als „geschützte Person“ bezeichnet – Stellungnahme: ohne Worte – s. Anzeige einer „geschützten Person“ wegen meiner Hunde gegen mich, 

– Acker erklärt, dass er niemals in die Verhandlungen mit dem Aldikonzern eingebunden war und damit die volle Verantwortung beim Beigeordneten Kopf in der Sache liegt – Stellungnahme: Herr Kopf, bisher konnten Sie Ihren „Kopf“ aus der Schlinge heraus halten – Acker hat Ihnen diese nun höchstpersönlich um den Hals gelegt – bravo und gut so, 

– Anwalt Heer gibt zur Kenntnis, dass er die streitgegenständlichen Verträge nicht kenne und distanziert sich offenkundig und erkennbar immer wieder von der Stadt Oberndorf a.N., in dem er allgemein und nicht zur Situation bei der Stadt Oberndorf a.N. ausführt – Stellungnahme: ein Anwalt lügt vielleicht manchmal nur bedingt für seine Mandanten, 

– Anwalt Heer erläutert nach dem Verständnis von Anwalt Arnold (und auch meinen Verständnis), dass in den Verträgen auch rechtswidrige Taten stehen könnten (z.B. Erlass der Erschließungskosten, Übernahme des Altlastenrisikos – s. hierzu auch die Falschabrechnung der Erschließungskosten „Im Felsblick“ mit einem Vermögensschaden für mich in Höhe von ca. 40.000 €), die schutzwürdig seien – Stellungnahme: unfassbar, aber vor Gericht darf jede Partei lügen, dass sich die Balken biegen – welch ein Rechtssystem! Rechtswidrige Inhalte der Verträge stellen definitiv keinen schutzwürdigen Inhalt der Verträge dar.

Soweit in Kürze zur Verhandlung. 

Liebe Gemeinderäte, bitte informiert euch umgehend alle (alt und neu) über die tatsächlichen Inhalte der Verträge – nicht dass demnächst ein Bürger viel mehr weiß als ihr Handlanger des „Acker“. 

Herr Sennekamp, herzlichen Dank für Ihre aufmunternden Worte in Sachen Justizbewertung. Ich hoffe, Ihr Gericht wird auf dem rechtsstaatlichen Weg bleiben und ein Mahnmal für unsere Gerichte und Behörden im Landkreis Rottweil setzen – meine Zweifel daran bestehen jedoch aus der Erfahrung der letzten 10 Jahre. Es bleibt also sehr spannend – warten wir auf das Urteil, welches leider noch nicht den Abschluss dieses Verfahrens darstellen wird. Sonnige Grüße an Alle 

Hans Joachim Thiemann

Stadtbaumeister Oberndorf a.N. a.D., Geschäftsführer a.D., Frührentner i.D.

Ich vergaß das Ergebnis der gestrigen Verhandlung vorzutragen – da ja weder der Schwarzwälder Bote noch die Neue Rottweiler Zeitung für einen derart bedeutenden und wichtigen Prozess interessiert haben: Für das Gericht ist im Ergebnis entscheidend, welche schützenswerten Interessen des Aldikonzerns nach § 6 Landesinformationsgesetz BW einer vollständigen Einsichtnahme und im Falle schützenswerter Interessen einer geschwärzten Fassung entgegen stehen. Zu diesem entscheidenden Sachverhalt wurde seitens der Aldikonzerns und der Stadt nichts weiter vorgetragen, als das der Kaufpreis schützenswert sei und im besonderen natürlich der ganze Kaufvertrag. Ein fundierter Vortrag zum Schutz des Aldikonzerns (ein Witz, wenn ich an meinen „Schutz“ vor den Behörden denke) fand entsprechend nicht im Ansatz statt und inwieweit ein 4 Jahre alter Kaufpreis für ein bestimmtes Grundstück wirtschaftlich gravierende Nachteile für den Aldikonzern haben soll ist mir schleierhaft. Soweit der vollständigkeitshalber zur Kenntnis.

Gerichtsverfahren Kammerer ./. Gemeinde Epfendorf u.a. wegen Entzug der Garagenzufahrt – 29.11.2021:

Hallo zusammen,
so eben komme ich von einer Landgerichtsverhandlung im Landgericht Rottweil, welche ich nur noch als Gerichtsfarce bezeichnen kann.
Aber beginnen wir am Anfang.
Vor der eigentlichen Verhandlung habe ich die Gelegenheit genutzt, beim Landgerichtspräsidenten Foth wegen der Freigabe meiner vorverauslagten Anwaltsgebühren in der Sache Stadt Oberndorf a.N. ./. Thiemann (Urteilsverkündung Anfang Juni 2021) vorzusprechen.
Ich kam bis in`s Sekretariat, dort war mein Versuch zu Ende.
Die liebe Sekretärin gab mir zur Kenntnis, ich solle meine Frage zu Protokoll geben, was ich z.B. beim Amtsgericht Oberndorf a.N. in anderer Sache nicht mal durfte (meine diesbezügliche Dienstaufsichtsbeschwerde wird von Amtsgerichtsdirektor Heuer nicht bearbeitet – im fällt vermutlich nichts ein).
Ich habe nichts zu Protokoll gegeben, denn die Sache liegt per Mail bereits in mehrfacher Ausfertigung im Landgericht Rottweil vor – natürlich ohne das ich eine Antwort bekommen habe.
Diese bürgerfeindliche Arbeitsweise des Landgerichts Rottweil wird aber bei Weitem durch das nachfolgende Verfahren Kammer ./. Gemeinde Epfendorf getoppt.
Der blutjunge Richter versuchte gleich zu Beginn den Vergleichspflock in den Sitzungsboden zu rammen, in dem er die Ansprüche von Herrn Kammerer auf ein Minimum reduzierte, von Straßenrecht faselte und die  Herrn Kammerer gestohlene Sandsteintreppe einschließlich Gehwegsplatten zum Haus einfach unterschlug.
Der Anwalt der Gegenseite (der Gemeinde Epfendorf) war scheinbar von diesem Vortrag so beeindruckt, dass er keinen Pieps von sich gab – leider kam auch kein Pieps vom Anwalt von Herrn Kammerer.
Da Herr Kammerer sichtlich vom Verfahrensgang überfordert war beendete der Richter nach 15 Minuten die Verhandlung, ohne weiteren Vortrag der beteiligten Parteien.
Der Vergleichsvorschlag des Gericht in Höhe von 2.000 € für die gestohlenen Sandsteine (Wert ca. 2.500 € – Strafantrag wegen Diebstahls sollte bei der Staatsanwaltschaft Rottweil nach dieser Verhandlung unbedingt gestellt werden), die Risse am Haus und die verrammelte Garagenzufahrt sind ein Justizwitz erster Güte und ich bin sehr gespannt auf das am 17.12.2021 veröffentlichte Urteil bzw. auf die Begründung des Gerichts hierzu.
Zur Verfahrensführung durch den Richter bleibt anzumerken, dass dieser scheinbar mit der Örtlichkeit, trotz vorliegender Bilder und Lagepläne, nicht vertraut war, denn er fragte bei Herrn Kammer nach, ob die verrammelte Zufahrt die einzige Zufahrt zu seinem Grundstück sei und erläuterte, dass das Straßenrecht keinen Anspruch eines Grundstückseigentümers auf eine bestimmte Zufahrt her gebe. 
Leider hat Herr Kammer die Frage nicht verstanden und deshalb nicht geantwortet.
Die Antwort lautet – Herr Richter aufgepasst:
Die durch die Gemeinde Epfendorf verrammelte Zufahrt etc. zum Grundstück des Klägers stellt die einzige Zufahrt für einen Pkw zum Grundstück dar und darf auch straßenrechtlich nicht verbaut werden! Ihre Argumentation geht schon aus diesem Grunde fehl. Den Sachverhalt hätten sie, bei ordentlicher Vorbereitung anhand der Lagepläne, bereits ohne Nachfrage erkennen müssen!
Weiterhin ist die Zufahrt baurechtlich gesichert, da diese bereits vor der Verfügbarkeit des Baugesetzbuchs als Zufahrt des landwirtschaftlichen Anwesens vorhanden und der Schopf später als Garage mit Montagegrube genutzt wurde.
Die Wegnahme einer baurechtlich gesicherten Garagenzufahrt ist nicht möglich. Hier ist zudem das Straßenrecht nicht einschlägig, denn ansonsten müsste jeder Bürger, der eine baurechtlich genehmigte Garage hat (Stichwort: gesicherte Erschließung) damit rechnen, dass die Gemeinde oder Stadt diese einfach mit einem Zaun, einer Palisadenwand etc. verbaut und die Zufahrt somit verhindert – ein rechtliches Unding.
Es ist mir schleierhaft, wie ein Richter ein solches Szenario zur staatlichen oder kommunalen Willkür überhaupt anführen kann – grausam.
Sollte die Sichtweise des Richters zutreffen werden alle Garagen- und Stellplatzbaugenehmigung bzgl. der Zufahrtsmöglichkeit von einer öffentlichen Verkehrsfläche hierzu hinfällig, da der zuständige Straßenbaulastträger diese Zufahrt jeder Zeit entziehen und verbauen kann. Dieses ist völliger Quatsch und ich bin sehr gespannt, wie der Richter diesen Sachverhalt in der Urteilsbegründung umschiffen wird.
Sollte es tatsächlich möglich sein, einem Grundstück die einzige fahrzeugverträgliche Erschließung zu einer Garage weitgehend entschädigungslos zu entziehen muss ich wohl meine Baurechtsprofessoren wegen Unfähigkeit noch nachträglich verklagen.
Hoffentlich liest die Stadt Oberndorf a.N. diese eigenwillige Interpretation des Gerichts nicht, denn ansonsten werde ich vermutlich noch vor Wintereinbruch eine Mauer um mein Grundstück gezogen bekommen, die die Zufahrt per PKW vollständig verhindert – Wahnsinn – allein der Gedanke macht mich sprachlos!!!
Morgen werde ich mit einem Freund zum Verwaltungsgericht Freiburg fahren, dessen Präsident sich wünscht, dass ich zukünftig eine bessere Meinung über unsere Justiz bekommen werde.
Herr Sennekamp, mein Zutrauen in unsere Justiz nimmt weiter von Verfahren zu Verfahren ab. Es ist schlicht nur noch ein Justiztrauerspiel.
Ich hoffe morgen wieder ein wenig mehr Vertrauen in unsere Justiz zu bekommen – rechne aber mit dem Schlimmsten!
Vielleicht schaue ich bei Ihnen, Herr Sennekamp, kurz vorbei, befürchte aber wie im Landgericht Rottweil nicht über Ihr Sekreatariat hinaus zu kommen.
Bis morgen
Hansjo

Sehr geehrter Herr Richter,

ich vergaß bzgl. des Fachgutachtens zu den Gebäudeschäden durch die Bauarbeiten darauf hinzuweisen, dass dieses Gutachten meinen fachlichen Ansprüchen in keinster Weise genügt und es erst durch meine Intervention, was z.B. die neue Höhenlage der Straße betrifft, richtig gestellt werden konnte.

Wichtig ist in Bezug auf das Gutachten, dass es die Gemeinde Epfendorf im Vorfeld der Baumaßnahme versäumt hat, gem. den Regeln der Technik ein Fachgutachten über den Gebäudezustand vor Ausführung der Kanal- und Straßenbaumaßnahme anfertigen zu lassen, da die Tiefe des Kanals von bis zu 6 Metern und der anstehende Fels sowie der Einsatz schweren Baugeräts von vorn herein Schäden am Gebäude von Herrn Kammerer befürchten ließen (sagt meine 30 -jährige Erfahrung in solchen Sachen!).  

Aus diesem Grund können die Aussagen des Gutachters zu den tatsächlich vorhandenen Gebäudeschäden nicht zum Nachteil des Geschädigten, Herrn Kammer, bewertet werden.
Die Gemeinde Epfendorf ist im Gegenteil, wegen des unterlassenen Zustandsgutachtens vor der Baumaßnahme, nachweispflichtig, dass die möglicher Weise (nach Gutachten) der Baumaßnahme zuzuordnenden Schäden eben nicht von der Baumaßnahme stammen, insb. da der Kläger nicht über diese Maßnahme informiert wurde und entsprechend auch nicht selber entsprechende Bestandsaufnahme durchführen konnte.
Im Zuge der Gutachtenerstellung wäre dann auch aufgefallen, dass der Kläger nicht ordnungsgemäß seitens der Gemeinde über die Baumaßnahmen informiert wurde, da für die Bestandaufnahme des Gebäudezustands eine Begehung mit dem Gutachter notwendig gewesen wäre.
Die Unfähigkeit des Gutachters zu klaren Aussagen über die Gebäudeschäden kann in diesem Fall nicht zum Nachteil des Klägers heran gezogen werden.
Vielmehr hätte die Gemeinde Epfendorf im Vorfeld eine ingenieurtechnisch unstrittige Begutachtung des Gebäudes vor der Baumaßnahme durchführen müssen, wodurch dann auch die Nichtinformation des Klägers durch die Gemeinde über diese Baumaßnahme aufgefallen wäre.
Die Schuld und die Verantwortung liegt unzweifelhaft vollständig bei der Gemeinde Epfendorf und ist mit entsprechendem Schadenersatz in Höhe von bis zu 20.000 € für die entfallene Garagennutzung, die Fassadenbeschädigungen und die gestohlene Sandsteintreppen- und Wegeanlage zu bewerten (Entfall der Garagen- und Zufahrtnutzung 10.000 €, Treppenanlage etc. 2.500 €, Fassadenschäden bei Ausführung durch einen Fachbetrieb 7.500 €.
Die Behebung der Schäden kostengünstig für die Gemeinde durch den Kläger kann nicht Gegenstand der Schadenshöhe sein. Es sind die Kosten einer fach- und sachgerechten Sanierung der Gebäudeschäden und der Herstellung der Treppenanlage durch Fachbetriebe bei der Ermittlung der Schadenersatzhöhe heran zu ziehen.
Gruß
Hans Joachim Thiemann

Strafantrag gegen die Gemeinde Epfendorf wegen Diebstahls einer Sandsteintreppen- und Wegeanlage – Mail vom 29.11.2021 an die Staatsanwaltschaft Rottweil:

Frau Mayländer,

hiermit erhebe ich Strafantrag gegen die Gemeinde Epfendorf wegen Diebstahls einer Sandsteintreppe mit Zuwegung zum Hausnebeneingang.

Begründung:

Als Begründung sind meine Ausführungen zum in dieser Sache anhängigen Zivilverfahren vor dem Landgericht Rottweil angefügt.
Als Zeuge bestätige ich das ehemalige Vorhandensein dieser Treppe und das Verschwinden im Zuge der dort durch die Gemeinde Epfendorf ausgeführten Straßenbauarbeiten.
Die Gemeinde Epfendorf hat bisher den Diebstahl dieser baulichen Anlage weder geleugnet, noch deren Wiederbeschaffung bzw. Neuanlage angeboten!
Weitere Informationen sind der Verfahrensakte des Landgerichts Rottweil zum Verfahren Kammerer ./. Gemeinde Epfendorf zu entnehmen.
Bitte senden Sie mir umgehend das Aktenzeichen zu diesem Strafantrag zu.
Danke

Hans Joachim Thiemann

Mail in Bezug auf die Klage gegen die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. wegen Verleumdung vom 24.11.2021:

Frau Hesselbach, Herr Acker,
auf Empfehlung von Herrn Dr. Foth und auf der Grundlage des Urteils 1 O 37/19 des Landgerichts Rottweil erlaube ich mir bei ihnen anzufragen, ob sie zur Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung für den Sachverhalt „rechtswidrige fristlose Kündigung“ bereit sind?
Seit 7 Jahren muss ich mir von BM Acker und ihnen Frau Hesselbach anhören, dass die Stadt Oberndorf a.N. mich nicht rechtswidrig in 2013 gekündigt hat.
Jetzt haben sie dieses sogar vor dem Landgericht Rottweil im Rahmen einer Unterlassungsklage versucht so durch zu setzen und meine damalige Kündigung rechtlich zu rechtfertigen – ohne Erfolg wie wir wissen.
Durch ihr Leugnen der rechtswidrigen Kündigung ist noch in vielen Oberndorfer Köpfen, dass der Thiemann in 2013 zu Recht gekündigt wurde.
Ich habe inzwischen sehr, sehr viel erdulden müssen und werde peu a peu diese Dinge rechtlich aufarbeiten – was eine Vielzahl weiterer Klagen bedeutet, so denn sie nicht endlich ihre Schuld bei vielen Sachverhalten zugeben und eingestehen.
Da hilft es auch nicht, wenn mich das Amtsgericht Oberndorf a.N. durch die Beiordnung eines Pflichtanwalts oder die Androhung einer „Begutachtung“ aus dem Spiel nehmen möchte (was ebenfalls wieder ein gerichtliches Nachspiel haben wird – mein Umfeld wird Tod und Teufel in Bewegung setzen, sollte man mich irgendwie verschwinden lassen.
Bitte teilen sie mir mit, inwieweit sie bereit sind eine Unterlassungserklärung in dieser Sache für die wort- und schriftliche Verbreitung, dass ich nicht rechtswidrig gekündigt wurde, zu unterzeichnen?
In diesem Fall werde ich ihnen eine entsprechende Unterlassungserklärung zur Unterzeichnung zu kommen lassen.
Sollten sie hierzu nicht bereit sein oder sich innerhalb der kommenden 14 Tage, ab heute, nicht in dieser Sache bei mir melden werde ich Unterlassungsklage beim Amtsgericht Oberndorf a.N. mit einer Strafandrohung im Falle des Verstoßes in Höhe von bis zu 250.000 € in jedem Einzelfall einreichen.
Die Strafhöhe entspricht derjenigen im Verfahren 1 O 37/19 und wurde für die Unterlassung gegen mich so von ihnen festgelegt. Daran orientiere ich mich natürlich gerne, denn Herr Acker hat mich nicht nur als Mitglied des Gemeinderats, sondern insb. als Chef der Verwaltung, rechtswidrig gekündigt und damit meine Existenz und mein gesellschaftliches Ansehen federführend ruiniert!
Ich erwarte ihre Antwort
Hans Joachim Thiemann

Sehr geehrter Herr …………….,
bitte erweitern Sie die Klage gegen die Stadt Oberndorf a.N. wegen …………….. um den Tatbestand der Verleumdung – s.u..
Dieser Sachverhalt ist für mich in Bezug auf mein gesellschaftliches Ansehen sehr wichtig und Acker bzw. der Stadt Oberndorf a.N. muss es zukünftig gerichtlich untersagt werden, meine rechtswidrige fristlose Entlassung weiterhin anzuzweifeln und so an die Bürger Oberndorfs weiter zu geben.
Eine Antwort auf die unten stehende Mail habe ich von der Stadt Oberndorf a.N. nicht erhalten.
Entsprechend bitte ich Sie, Klage auch hierzu einzureichen.
Bitte prüfen Sie in diesem Zusammenhang auch, inwieweit das Urteil des Landgerichts Rottweil in Sachen Unterlassung zum Thema …………… und ………………… des Bürgermeisters angefochten bzw. rückgängig gemacht werden kann. Diese Sachverhalte wurden aufgrund des Nichtvortrags meiner ehemaligen Anwälte so vom Gericht beschlossen, obwohl alle Welt in Oberndorf a.N. weiß, dass ich die Wahrheit sage.

Eine Unterlassung hierzu ist für mich nicht akzeptabel, obwohl z.B. selbst aktive Gemeinderäte sagen, dass Bürgermeister Hermann Acker lügt und ich ein Dutzend nachweisbarer ……………… vorlegen kann.
Zum Vorwurf der ……………….. ist das erwartete Urteil des Landgerichts Rottweil heran zu ziehen.
Herzlichen Dank – alles Weitere, wenn wir das weitere Vorgehen abstimmen.
Gruß aus dem kalten Oberndorf a.N.
Hans Joachim Thiemann

Mail an das Amtsgericht Oberndorf a.N. vom 12.11.2021 in Sachen Begutachtung Mayländer:

Hallo Frau Hohl,

ich drehe in der Sache inzwischen hohl – s.u..

Wann gedenken Sie meinen Antrag auf forensisch-psychiatrische Begutachtung von Frau Mayländer endlich zu bearbeiten?

Mein Antrag liegt Monate zurück und sollte doch irgendwann oben auf ihrem Aktenstapel angekommen sein?

Weiterhin warte ich auf weitere Entscheidungen und Terminvereinbarungen zur bereits verfügten Begutachtung meiner Person durch Herrn Schulte.

Es liegt in meinem besonderen Interesse, dieses Verfahren endlich weiter zu führen, da es vermutlich meine Schadenersatzklage wegen widerrechtlicher Hausdurchsuchung und Eigentumsbeschlagnahmung gegen die Staatsanwaltschaft Rottweil verhindert (sicher ganz bewusst).

Eine solche bösartige Aktion ist kein Kavaliersdelikt und hinterlässt psychische Wunden, die nur langsam heilen.
Leider erhalte ich zum Abschluss dieser widerlichen Aktion der Staatsanwaltschaft Rottweil von dort keine Rückmeldung mehr. 
Entsprechend sollte mal wieder etwas Schwung in die Sache kommen, damit wir dem Verfahrensende in dieser Sache endlich näher rücken und meiner Klage gegen die Staatsanwaltschaft Rottweil noch Aussicht auf gerichtliche Entscheidung verbleibt.

Hans Joachim Thiemann

Mail an das Amtsgericht Oberndorf a.N. vom 05.11.2021:

Sehr geehrter Herr Heuer, 

vor Monaten habe ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen eine Ihrer unfreundlichen Mitarbeiterinnen bei Ihnen eingereicht. Vor Wochen habe ich angefragt, welche Hinweise auf erwartete Tätlichkeiten etc. (vom Täter BM Hermann Acker) im Rahmen der öffentlichen Verhandlung Thiemann ./. Acker vorlagen, da extreme Sicherheitsvorkehrungen zu dieser Verhandlung vom Amtsgericht angesetzt wurden. Bis heute habe ich keine Antwort erhalten, was mich wirklich überrascht hat, denn ich ging tatsächlich von Antworten aus. Haben Sie tatsächlich, als deutsches Gericht vor, mir nicht einmal zu antworten, den Kopf in den Sand zu stecken und die Sache auszusitzen? Sie wären daher in guter Gesellschaft (oder eben schlechter Gesellschaft aus Sicht des Bürgers: Landratsamt Rottweil, Petitionsausschuss, Stadt Oberndorf a.N., Staatsanwaltschaft Rottweil). Bitte nehmen Sie Ihre Verantwortung war und senden Sie mir eine Antwort zu beiden Sachverhalten zu. Sie dürfen mich auch gerne verarschen, anlügen, die Sachen abweisen etc.. Ich habe dieses alles bereits mehrfach von unseren Behörden erlebt, aber bisher ausgeschlossen, dieses auch bei Gerichten erdulden zu müssen. Ich erwarte eine zeitnahe Antworten eines hochbezahlten deutschen steuerfinanzierten Amtsdirektors und Beamten! 

MfG 

Hans Joachim Thiemann

Landgerichtsprozess Thiemann ./. Stadt Oberndorf a.N. wegen …… – Mail vom 27.10.2021:

Hallo Leute,

mein Anwalt hat die Spur des Beklagten /der Beklagten in der Klagesache Thiemann ./. Stadt Oberndorf a.N. wegen ……. vor dem Landgericht Rottweil aufgenommen.

Ich freue mich sehr auf diese öffentliche Verhandlung, in der hoffentlich und endlich die Wahrheit an`s Licht kommt (ist sie vermutlich schon) und entsprechend gerichtlich gewürdigt wird.

Waidmanns Heil und erfolgreiche Jagd

Hansjo

Sicherheitsleistung von 10.000 € – Mail vom 26.10.2021:

Hallo zusammen,
heute informiere ich euch über einen weiteren Vorstoß von Acker und Hesselbach gegen meine Person.
Im Verfahren Thiemann ./. Stadt Oberndorf a.N. wegen ……………….., welches nun vor dem Landgericht Rottweil nach der Verweisung durch das Amtsgericht Oberndorf a.N. weiter geführt wird und meiner Berichterstattung hier zu in meinem blog hat die Hesselbach nun eine Verfügung des Landgerichts Rottweil erwirkt, nach der ich wegen der Berichterstattung zu diesem Prozess nun 10.000 € Sicherheitsleistung aufbringen soll – so ihr Antrag.
Interessant ist dabei z.B., dass ich nicht einmal mehr in meinem blog den Verhandlungstermin einer öffentlichen Verhandlung mit dem Klagegrund …………….. angeben dürfen soll.
Dieser Termin wird vom Landgericht oder Amtsgericht öffentlich, einschließlich des Klagegrunds ausgehängt. Die Verhandlung ist öffentlich. Jeder Bürger kann daran teilnehmen und sich anhören, was ich zu sagen, zu beweisen und vorzutragen habe.
Nach dem Acker und Konsorten es geschafft haben, dass selbst die Presse kein Sterbenswörtchen über dieses Gerichtsverfahren schreibt haben wir hier im Landkreis Rottweil das weißrussische Regime vermutlich bereits um Längen übertrumpft.
Es fehlt tatsächlich nur noch meine Einkerkerung, dann ist der Landkreis Rottweil, meiner Meinung nach, im Reigen der bürgerfeindlichen Diktaturen führend!
Meinen blog habe ich entsprechend angepasst, denn ich habe nicht mehr den Nerv, einen Prozess nach dem anderen zu führen, nur um die „Abartigkeit“ der hiesigen Rechtsprechung (soweit der Antrag von Hesselbach durch geht) zu dokumentieren (ich habe ausreichend Fälle für mein Buch gesammelt), denn es gibt auch kleine Lichtblicke, wie einen Richter des Amtsgerichts Oberndorf a.N., der vermutlich ob seiner Auffassung von Rechtsprechung zwischenzeitlich großen Ärger mit seinen Vorgesetzten bekommen hat – das möchte ich nicht unerwähnt lassen.
Wenn ihr euch vor Augen führt, dass ich wegen Freiheitsberaubung gegen mich 650 € Schadenersatz bekommen habe und gleiches wohl für die …….. zu erwarten ist stehen die 10.000 € Sicherheitsleistung/Strafe für eine Berichterstattung über einen öffentlichen Gerichtsprozess wie ein Fanal gegen die eigenen Bürger im Raum unserer angeblich so freiheitlichen Demokratie – freiheitlich für die Beamten, die mit den Bürgern machen können, was sie wollen – unangetastet und unantastbar!
Mal abwarten, wie sich die Sache entwickelt. 
Wie ich auf den kommenden Verhandlungstermin in der Sache vor dem Landgericht Rottweil hinweisen werde, ohne das „böse Wort“ ………………. zu benutzen weiß ich leider noch nicht – vermutlich durch Mitteilung des Aktenzeichens – was ich hoffentlich darf .
Übrigens fand ich den Antrag von Hesselbach besonders bezeichnend, da sie gegen meine Berichterstattung über den ……………….prozess, aber mit mit keinem Wort gegen meine Beweise, z.B. die Randale Acker`s vor dem Haus seiner Ex (vermutlich sturzbesoffen) oder das Umrennen von Frau Hoeft, einer älteren Dame Mitte 70, vorgegangen ist – was lernen wir daraus? Das bleibt jedem selber überlassen.
Der Prozess bleibt sehr spannend und wie in der Lehmannsache (Freiheitsberaubung) benötige ich eben mehrere Versuche, aufgrund der fantastischen Unterstützung Ackers durch alle Behörden, um der Wahrheit an`s Licht der Öffentlichkeit zu verhelfen.
Falls der Prozessauftakt in dieser Sache vor dem Landgericht Rottweil sich hin zieht ist vielleicht nicht mehr Acker, sondern sein Nachfolger als Bürgermeister Oberndorfs a.N., zuständig. Dann werde ich an seine/ihre Vernunft, seine/ihre Ehrlichkeit und seine/ihre Intelligenz, die er/sie hoffentlich mit bringt, appellieren und die Schadenersatzanerkennen, wie durch das Land BW in der Freiheitsberaubungssache, einfordern – Versuch macht kluch .
Hansjo
P.S.
Die Verfügung stammt vom 07.10.2021. Ich habe sie am 25.10.2021 erhalten.
In der Verfügung wird mir eine Frist zur Antwort von 14 Tagen/2 Wochen gesetzt.
07 + 14 = 21
Nach Adamriese wären die 2 Wochen bereits bei Erhalt dieser Fristsetzung (25) seit Tagen abgelaufen – was nun sprach Zeus?
Herr Zimmermann, Sie haben den Schriftsatz erhalten – beantworten Sie bitte umgehend meine Fragen in der Sache zur Vermeidung weiter Schäden für meine Person durch Ihre Kanzlei!!!!!

Mail an das Verwaltungsgericht Freiburg vom 25.10.2021 mit der Bitte um Antwort:

Hallo Herr Sennekamp,
ich erlaube mir, Ihnen noch einmal an`s Herz zu legen, mir die versprochene Antwort auch zu kommen zu lassen.
Ich schreibe an einem Buch und es wäre wichtig, hier auch die Arbeitsweise des Verwaltungsgerichts Freiburg, an Beispielen, aufnehmen zu können.
Keine Antworten zu bekommen ist inzwischen meinerseits die Regel, da die Behörden nicht mehr wissen, wie sie die Machenschaften ihrer Beamtenkollegen noch verschleiern sollen – also antworten sie nicht mehr und meine Fragen laufen in´s Leere.
Derzeit warte ich z.B. seit 18 Monaten auf einen Petitionsbericht gegen das Landratsamt Rottweil wegen Untätigkeit (passt ), beim Landratsamt Rottweil warte ich teilweise seit vielen Jahren auf Antworten auf meine Fragen (deshalb die Petition wegen Untätigkeit und Amtsmissbrauch), bei der Staatsanwaltschaft Rottweil warte ich seit einem Jahr auf die Verfahrenseinstellung zur rechtswidrigen Hausdurchsuchung, die vom Amtsgericht Rottweil verfügt wurde und auf Aktenzeichen zu meinen Strafanträgen – derzeit fehlt die Einstellung als Grundlage der Klageeinreichung auf Schadenersatz in der Sache und auch das Amtsgericht Oberndorf a.N. hat den Kopf in den Sand gesteckt und ich warte seit Monaten auf Antwort auf eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen eine „bösartige“ Mitarbeiterin mir gegen über bzw. habe ich bereits kostenpflichtig zwei Gerichtsverfahren ohne Zuständigkeit des Amtsgerichts Oberndorf a.N. (Amtshaftungsklage – Landgericht Rottweil) über mich ergehen und zahlen müssen. Aktuell versucht das Amtsgericht Oberndorf a.N. mich mit Verfügung, aber ohne Begründung, im Zuge einer forensisch-psychiatrischen Begutachtung wegen Schuldunfähigkeit aus dem Weg zu räumen – es wird also immer hässlicher und das System scheut selbst vor solch abscheulichen Taten gegen mich nicht mehr zurück!
Ich könnte weitere Missstände in dieser Sache aufzählen, aber diese können Sie gerne in meinem blog nach lesen. 
Es ist sicher für einen ehrlichen und rechtsgläubigen Beamten oder Staatsdiener in diesem „Halunkensystem“ nicht leicht, von diesen Vorgaben seiner Kollegen und Weisungsgeber abzuweichen, aber es geht.
Trauriges Beispiel dafür bin ich selber, der sich gegen die Machenschaften der Stadt Oberndorf a.N. gewehrt und für die Bürger eingesetzt hat – mit der Folge der fristlosen außerordentlichen Kündigung durch die Oberndorfer „Verwaltungshalunken“ und den unterwürfigen Gemeinderat – keine gute Werbung für Andere, dem Recht zu folgen – auch wenn ich anschließend vor Gericht gewonnen und die Stadt alle Kündigungsvorwürfe zurück genommen hat – intern erzählt man sicher diese gelogenen und erfundenen Kündigungsgründe noch heute, um sich zu schützen und zu rechtfertigen!
Demnächst werde ich in der Sache Maier ./.Stadt Oberndorf a.N., bei dem die Stadtverwaltung im Bebauungsplanverfahren Unterlagen verschwinden ließ, Stellungnahmen manipulierte und sogar log, zu Ihnen in`s Verwaltungsgericht nach Freiburg kommen, da weitere Beweise für diese unglaublichen Machenschaften im Kaufvertrag zwischen der Stadt Oberndorf a.N. und dem Aldi nieder geschrieben sind.
Eine Einsicht ist zwingend erforderlich und rechtlich möglich, insb. wenn eine Verschwiegenheitsklausel über die Einsichtnahme gegen über den Einsehenden abgegeben wird.
Ich bin also sehr gespannt, ob Sie mir noch antworten und wie Ihr Gericht in der beschriebenen Sache entscheiden wird.
Ich erwarte Ihre Antwort zeitnah .
Sonnige Grüße
Hans Joachim Thiemann

In Deutschland fehlt jede wistleblower-Kultur.

Es dominiert, nach wie vor, die Untertanen- und Beamtenkultur des Deutschen Michel – sehr schade!

Mail an das Landgericht Rottweil vom 18.10.2021 in Sachen Klage gegen Bürgermeister Hermann Acker wegen Körperverletzung – 3 C 157/21:

Sehr geehrter Herr Dr. Foth,

die Amtshaftungsklage 3 C 157/21 wurde heute vom Amtsgericht Oberndorf a.N. an das Landgericht Rottweil verwiesen.

Mit dieser Mail möchte ich Sie darauf hinweisen, dass der öffentliche Verhandlungstermin in der Sache im Amtsgericht Oberndorf a.N. unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen stattfand.

Beim Betreten des Amtsgerichts wurden sämtliche Personen durch einen Metalldetektor geführt und anschließend von drei Beamten einer Leibesvisitation unterzogen – zumindest die Personen, die dem Kläger und Opfer, also mir, zuzurechnen waren.
Mir wurde z.B. mein notwendiges Getränk und meine Geldbörse abgenommen, da ich damit werfen könnte – auf wen und warum?
Während der Verhandlung war ein Sicherheitsbeamter im Saal anwesend, während zwei andere Sicherheitsbeamten vor dem Sitzungssaal patrouillierten.
Ich habe nach der Verhandlung beim Amtsgericht Oberndorf a.N. schriftlich angefragt, welche Hinweise dort für gewalttätige Handlungen von Seiten des Täters, Bürgermeister Hermann Acker, zu erwarten waren, da derartige Sicherheitsvorkehrungen ansonsten vermutlich nur bei Rohheitsdelikten, die mit Gefängnisstrafen bedroht sind, veranlasst werden?
Leider hat mir das Amtsgericht Oberndorf a.N. keinerlei Auskunft zu diesen Sicherheitsvorkehrungen zukommen lassen.
Diese Sicherheitsvorkehrungen haben mich in diesem Fall wieder getroffen, da ich, im Gegensatz zum Täter Hermann Acker, an der Verhandlung teil genommen habe und ein unbedarfter Besucher diese Maßnahmen sicher auf meine Person, das Gewaltopfer und nicht die abwesende Person des Täters, beziehen wird.
Bitte setzen Sie sich mit dem Amtsgericht Oberndorf a.N. in dieser Sache in Verbindung und nehmen Sie die gleichen Sicherheitsvorkehrungen vor, sollte ein weiterer begründeter Verdacht eines gewalttätigen Übergriffs des Täters, Hermann Acker, auf meine Person, das Gericht oder die anwesenden Personen zu befürchten oder zu erwarten sein.
Über eine Nachricht in der Sache vorab würde ich mich freuen. Ich erwarte aber, da ich auf diese Sicherheitsmaßnahmen hinweise, dass diese nicht erfolgen werden – in der Logik der bisherigen Erfahrungen zu meinen und den städtischen Anforderungen von Beamten – Beamtenanwesenheit bei mir nie, bei der Stadt Oberndorf a.N. umgehend – nachzufragen bei Herrn EPHK Rieger, Polizeirevier Oberndorf a.N..
Wir sehen uns vor Ihrem Gericht
Hans Joachim Thiermann

Gewaltopfer Justizopfer Regimekritiker Stadtbaumeister a.D Geschäftsführer a.D. Frührentner

Urteilsverkündung Amtsgericht Oberndorf a.N. vom 18.10.2021 in Sachen Körperverletzung durch BM Hermann Acker:

Hallo Leute,
es gibt gute und schlechte Nachrichten in Sachen Schulterschlag des BM Acker gegen meine Person.
Heute fand die Urteilsverkündung in der Sache vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. statt und die Klage wurde nicht abgewiesen, sondern an das Landgericht Rottweil verwiesen – Stichwort Amtshaftungsklage.
Dieses hätte zwar bereits im ersten Prozess unter dem Vollpfosten Lutz-Hill stattfinden müssen, aber der hatte eine andere Aufgabe und ist dieser vollumfänglich, wie es im Beamtendeutsch heißt, gerecht geworden.
Damals wurde noch dem inzwischen in Oberndorf a.N. geflügelten Ausspruch – „aber auf rechtsstaatlicher Ebene muss er doch verweisen – tut er aber nicht“ – Rechnung getragen.
Nun geht es also vor das Landgericht Rottweil, vor dem die Stadt Oberndorf a.N. kaum Zeit hatte, sich die Scham und den Schaum aus dem Gesicht zu wischen – nach der krachenden Niederlage in der Unterlassungssache.
Nun zur schlechten Nachricht – trotz krachender Niederlage haben es das Gericht, die Verteidigung und meine Anwälte geschafft, 5 Unterlassungen gegen mich durch das Verfahren zu schmuggeln – kein Vortrag, keine Zeugenladung usw..
Der hierfür verantwortliche Präsident des Landgerichts, Dr. Foth, wird auch das neue Verfahren an sich ziehen und es wird doppelt schwer für mich, diesen Prozess auf eine rechtsstaatliche Ebene, ohne Ausfälle des Gerichts und der Verteidigung, zu heben.
Immerhin kann mein neuer Anwalt nicht die Einreichung von Schriftsätzen und die Benennung von Zeugen verhindern, wie es im Unterlassungsprozess den Anwälten Seyfritz und Zimmermann gelungen ist, denn meine Vorarbeit am Amtsgericht Oberndorf a.N. hat dieses alles bereits vorweg genommen.
Jetzt bleibt nur abzuwarten, ob das Landgericht meine Anträge und Zeugenladungen wieder negiert und als unerheblich abtut oder tatsächlich rechtlich im Verfahren würdigt, da diese prozessordnungsgemäß auf der Ebene des Amtsgerichts Oberndorf a.N. in`s Verfahren eingebracht wurden.
Ich hoffe, dass das neue Verfahren auch unter der Aufsicht des Oberlandesgerichts Stuttgart bzw. des Justizministeriums hinsichtlich der Rechtsstaatlichkeit geführt wird und solche „Machenschaften“, wie im Unterlassungsprozess, dieses Mal nicht mehr ausgeführt werden – vielleicht ja neue Tricks, wir werden es erleben?
Jetzt bin ich aber erst mal positiv gestimmt und werde mir den leider notwendigen Anwalt für den Landgerichtsprozess suchen – natürlich nicht in dieser Umgebung, sondern weit weg.
Lieber Herr Acker, Du hast Dich immer und immer wieder mit Deinen Helfershelfern, vom Stadtrat bis in`s Ministerium, aus der Verantwortung gezogen. Jetzt ist es vermutlich vorbei und die Wahrheit wird, wie weitgehend im Unterlassungsprozess, das gleißende Licht der Öffentlichkeit erreichen – in Form eines Gerichtsurteils.
Sehr geehrter Herr Schulte, ich gehe davon aus, dass der Landgerichtspräsident, Dr. Foth, meine Schuldfähigkeit in keiner Weise in Zweifel ziehen und mir in diesem Prozess auf Augenhöhe begegnen wird.
Da ich noch immer keinen Termin für die verfügte forensisch-psychiatrische Begutachtung meiner Person erhalten habe wird es nun höchste Zeit, mich mit dieser Farce aus dem Verkehr zu ziehen, denn ansonsten wird Bürgermeister Hermann Acker, dessen Schuldfähigkeit bzw. Unterscheidung zwischen Recht und Unrecht ich entschieden anzweifele, eine erneute krachende Niederlage (krachend – passt zum nachgewiesenen Schulterschlag in mein Gesicht) für die Stadt Oberndort a.N. einfahren.
Jetzt bereite ich mich auf den Termin mit dem Landratsamt Rottweil, dem Veterinäramt Rottweil, am Mittwoch vor und bin gespannt, mit welcher Rechtsgrundlage mir diese „Nötigung“ etc. rechtlich erklärt werden wird. 
Leider hat die Staatsanwaltschaft meinen Strafantrag in der Sache noch nicht abgearbeitet (eingestellt  – ohne Begründung natürlich ).
Herrn Richter Rach rufe ich zu – es gilt eben auch in Oberndorf a.N. und im Landkreis Rottweil nicht immer nachfolgender, mir zugesandter Spruch:

Den Richter macht, der auf Bestechung sinnt,
die Habgier gegen Recht und Unrecht blind.

Dschalal ad-Din Muhammad Rumi

So long – Frau Hohl, Frau Mayländer, Frau Martina zum Gedenken und Überdenken!

Hansjo

Mail an das Amtsgericht Oberndorf a.N. vom 13.10.2021 in Sachen forensisch-psychiatrische Untersuchung Frau Mayländer:

Sehr geehrte Frau Hohl,

hiermit stelle ich noch einmal formal den Antrag auf forensisch-psychiatrische Begutachtung auch von Frau Mayländer, leitende Staatsanwältin Staatsanwaltschaft Rottweil.
Begründung:
Die Staatsanwaltschaft Rottweil unter Leitung von Frau Mayländer behindert massiv meine Möglichkeit der Klageerhebung auf Schadenersatz wegen der rechtswidrigen Hausdurchsuchung mit Eigentumsbeschlagnahmung.
Damit scheint die Staatsanwaltschaft nicht zu erkennen, welche gesundheitlichen und psychischen Schäden eine rechtswidrige Hausdurchsuchung einschließlich der Beschlagnahmung von Computer, Handys und Festplatten etc, beim Opfer erzeugt.
Frau Mayländer scheint sich, im Gegensatz zu meiner Person, der schwere ihrer Schuld in keinster Weise bewusst zu sein, so dass eine Begutachtung, insb. aufgrund der leitenden Position dieser Dame, zwingend erforderlich wird.
Da Frau Mayländer auch für die innerbehördliche Veränderung der Bewertung der Körperverletzung von BM Acker gegen meine Person von Strafbefehl wegen besonderem öffentlichen Interesse auf Ermittlungseinstellung mangels öffentlichem Interesse verantwortlich ist sollte schnellst möglich zum Schutz aller Bürger eine entsprechende Begutachtung zur Dienstfähigkeit und Schuldfähigkeit erfolgen. In diesem Gerichtsverfahren geht es nicht um das Nachplappern von Behörden internen Entscheidungen weisungsgebundener Amtsträger, sondern um Fakten, Tatsachen, die Realität – so grausam sie auch für unsere Behörden inzwischen ist. Bitte verzichten Sie entsprechend z.B. auf Hinweise, dass die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart meine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Mayländer wegen Amtsmissbrauch und Strafvereitlung im Amt, ohne Begründung, abgewiesen hat.
Dieser Antrag auf psychiatrische Begutachtung ist mit Tatsachen begründet und nachvollziehbar vorgetragen worden – ganz im Gegensatz zu meiner Begutachtung, für die mir bis heute keinerlei Begründung, von wem auch immer, vorliegt.
Ich erwarte Ihre Verfügung zeitnah, dann können Frau Mayländer und ich vielleicht eine Fahrgemeinschaft Richtung Pforzheim bilden und dabei das Klima retten – wenigsten etwas, was Frau Mayländer retten könnte.
Da meine Anträge von Amtsgericht Oberndorf a.N. oftmals nicht behandelt werden und unbeantwortet in der Schublade verschwinden hoffe ich, dass dieser Antrag, aufgrund des hohen öffentlichen Interesses, nicht dort landen wird.
Herzlichen Dank
Hans Joachim Thiemann

Mail an das Amtsgericht Oberndorf a.N. vom 13.10.2021 in Sachen Protokoll zur Verhandlung wegen Körperverletzung gegen Hermann Acker:

Sehr geehrter Herr Rach, nach Ende der öffentlichen Verhandlung am 27.09.2021 habe ich Sie gebeten, mir schnellstmöglich, zur Prüfung, das Protokoll der Verhandlung gegen BM Hermann Acker bzw. die Stadt Oberndorf a.N. wegen Körperverletzung zukommen zu lassen. Die Urteilsbekanntgabe erfolgt bereits am kommenden Montag, also in 5 Tagen. Leider ist bei mir bis heute kein Protokoll eingegangen. Kann es sein, dass meine Bitte genau das Gegenteil bewirkt hat und ich das Protokoll der Verhandlung mit dem Urteil bekomme? Dieses wäre interessant für Herrn Psychiater Schulte, der einen Eindruck der gegen mich gerichteten Arbeit des Amtsgerichts Oberndorf a.N. bekommen sollte. Über ein Antwort freue ich mich – über ein Protokoll noch mehr . Bitte denken Sie auch an meinen Antrag zur forensisch-psychiatrischen Untersuchung von BM Hermann Acker wegen Schuldunfähigkeit!!! Ich vergesse ihn nicht! Herzlichen Dank Hans Joachim Thiemann

Mail an Psychiater Schulte und das Amtsgericht Oberndorf a.N. vom 13.10.2021 in Sachen „verfügte Untersuchung“:

Sehr geehrter Herr Schulte, sehr geehrte Frau Hohl,
mit dieser Mail erhalten Sie einen weiteren rechtswidrigen Vorgang der Stadt Oberndorf a.N. und des Landratsamts Rottweil gegen meine Person zur Kenntnis.
Bereits vor Jahren hat das Landgericht Rottweil klar gestellt, dass eine vollständige Mailsperre gegen meine Person seitens der Stadt Oberndorf a.N. rechtswidrig ist.
BM Hermann Acker, die Stadt Oberndorf a.N. und das Landratsamt Rottweil interessiert diese Klarstellung eines deutschen Gerichts aber nicht. Die Mailsperre dauert an, dass Landratsamt Rottweil und die Stadt Oberndorf a.N. melden sich nicht mehr bei mir.
Beide Behörden handeln erwiesen rechtswidrig (und das in weiteren Fällen ebenso) – wieso werden die dafür zuständigen Beamten nicht auf ihre Schuldfähigkeit forensisch-psychiatrisch untersucht, da sie scheinbar ihre Schuld nicht erkennen, erkennen wollen oder einfach nur bösartig sind? Haben Beamte immer Recht – auch im erwiesenen Unrecht?
Sind Beamte von solchen Untersuchungen grundsätzlich ausgenommen und diejenigen Bürger, die diesen beamten ihr rechtswidriges Handeln nachweisen werden untersucht – um sie dann aus dem Weg zu räumen?
Das solch ekelhafte Bestrebungen in den Behörden nachweislich überhaupt existieren ist unseres angeblich demokratischen Sozialstaates absolut unangemessen. Diese Beamten gehören zur Verantwortung gezogen, da sie das Ansehen dieser Behörden im Landkreis Rottweil maßgeblich nachhaltig beschmutzt haben.
Sie werden vermutlich ihren Auftrag weiterführen, mich auszuschalten und meine Zeilen werden meine Situation nur weiter verschlechtern, deshalb lesen Sie bitte nachfolgende Aufzählung der rechtswidrigen Handlungen unserer Behördenvertreter gegen meine Person:
– rechtswidrige fristlose Kündigung als Stadtbaumeister Oberndorf a.N. (bereits gerichtlich zu meinen Gunsten entschieden),

– Freiheitsberaubung (bereits gerichtlich zu meinen Gunsten entschieden),
– Körperverletzung (Gerichtsverfahren anhängig),
– Manipulation meiner Unterlagen,
– Datenschutzverstöße gegen meine Person,
– rechtswidrige Hausdurchsuchung mit Eigentumsbeschlagnahmung (Gerichtsverfahren anhängig, aber Klarstellung durch das Landgericht Rottweil bereits erfolgt – Verzögerung durch die  Staatsanwaltschaft Rottweil wegen Schadenersatzklage meinerseits nach Verfahrensabschluss),
– versuchter Landfriedensbruch mit Zwangsuntersuchung meiner Hunde (Strafantrag gegen das Landratsamt Rottweil anhängig, Klage wird vorbereitet),
– falsche Erschließungsbeitragsabrechnung – mein Schaden ca. 40.000 €,
– 5 Jahre Dunkelheit an meiner Grundstückszufahrt durch Abschalten der neuen, von mir weitgehend bezahlten Straßenbeleuchtung,
– Verlagerung öffentlicher Aufgaben auf meine Person – Kanalunterhaltung – mein Schaden ca. 3.000 €,
– und Vieles mehr.
Einige Sachverhalte wurden im Gerichtsprozess vor dem Landgericht Rottweil soweit klargestellt, dass ich insb. Bürgermeister Acker entsprechend den oben geschriebenen Taten auch benennen darf. 
Andere werden vor Gericht weiter verfolgt – s.o..
Ich gehe davon aus, das ein erfahrener Psychiater allein anhand des vorgelegten Materials bereits feststellen kann, dass die verfügte Begutachtung rein strategisch von der vermutlich auf Weisung von Oben handelnden Staatsanwaltschaft Rottweil in Zusammenarbeit mit dem Amtsgericht Oberndorf a.N. verfügt wurde und damit aus meiner Sicht rechtswidrig ist – ich bin sehr gespannt auf die Bewertung von Herrn Schulte.
Sonnige Grüße
Hans Joachim Thiemann

Mail an das Amtsgericht Oberndorf a.N. vom 04.10.2021 in Sachen Gefahr durch den potentiellen Täter Hermann Acker?

Sehr geehrter Herr Rach,
ich wende mich an Sie, da einige besorgte und von den Begleitumständen des gestrigen Verhandlungstermins abgestoßene Zuhörer sich besorgt um meine Gesundheit gezeigt haben.
Da in den vorgehenden Prozessen gegen den Polizeibeamten Lehmann (den Prozess habe ich inzwischen nach Abstimmung mit dem Land – Stichwort: Amtshaftungsklage – gewonnen) und dem Prozess gegen Bürgermeister Acker (der zu Unrecht beim Amtsgericht Oberndorf a.N. entschieden wurde) keinerlei Sicherheitsmaßnahmen seitens des Amtsgerichts veranlasst wurden erlaube ich mir bei Ihnen offiziell anzufragen, ob Sie oder ich seitens des potentiellen Täters, Bürgermeister Hermann Acker, mit weiteren Gewaltaktionen gegen meine Person rechnen mussten?
Ich bin darauf vorbereitet, dass dieses aufgrund seines cholerischen Charakters irgendwann passieren wird aber ich wäre nie darauf gekommen, dass das Amtsgericht Oberndorf a.N. bzgl. dieses Täters derartige Sicherheitsmaßnahmen ergreifen könnte – und dann hat der Täter auch noch gekniffen und ist nicht vor Gericht erschienen – was im Übrigen persönlich angeordnet war (Sie hätten mir in diesem Fall sicher ein Ordnungsgeld aufgebrummt – oder ? Was soll`s – erledigt.
Bitte teilen Sie mir mit, welche konkreten Hinweise auf Gewaltaktionen etc.  Sie am Tag der Verhandlung befürchtet haben, damit ich mich zukünftig darauf vorbereiten kann?
Herzlichen Dank

Hans Joachim Thiemann


Diese mail wird nicht unterschrieben eingereicht – eine Mailantwort ist ausreichend! Sollte eine Unterschrift notwendig sein bitte ich um sofortige Mitteilung!
Übrigens war die Mitteilung von RA Hesselbach zu Beginn der Verhandlung, dass Sie „auch für den Täter, Hermann Acker“, da sei für mich ein Zeichen der freundlichen Zusammenarbeit zwischen dem Täter und dem Gericht, denn ich bin es ansonsten gewohnt, dass die Abwesenheit des Täters vorab zu begründen ist oder zumindest eine Begründung (die es vermutlich nicht gab) dem Gericht im Termin vorgelegt werden muss.
Es scheint in diesem Fall mal wieder eine Lex-Acker zu geben  – oder sehe ich das falsch?

Mail an das Amtsgericht Oberndorf a.N. vom 28.09.2021 in Sachen Antrag auf forensisch-psychiatrische Untersuchung der leitenden Staatsanwältin Mayländer:

Sehr geehrte Frau Hohl,
gestern fand im Amtsgericht Oberndorf a.N. die öffentliche Verhandlung in der Sache Thiemann ./. Stadt Oberndorf a.N. in Sachen Amtshaftungsklage wegen Körperverletzung durch BM Hermann Acker statt.
Richter Rach hat die Verhandlung geführt. Ich habe mich selber verteidigt.
In der Verhandlung konnte man den Eindruck gewinnen, das mein Schuldverständnis und mein Rechtsverständnis deutlich ausgeprägter sind als dieses bei der generischen Anwältin Hesselbach der Fall ist.
Hesselbach versuchte ausschließlich, sich zwei Anwaltshonorare zu sichern, ohne dabei auf die rechtlichen Vorgaben Rücksicht zu nehmen.
Herr Richter Rach wird Ihnen nun sicher Auskunft darüber geben können, inwieweit meine Schuldfähigkeit und mein Rechtsverständnis einer forensisch-psychiatrischen Begutachtung bedürfen oder ob diese seiner Meinung nach in keinster Weise begründet ist. Ich traue ihm eine objektive Einschätzung tatsächlich zu, da er, trotz aller Unterstützung für die Stadt, einer der objektivsten Richter ist, denen mein Wohl und Wehe in die Hände gelegt wurde.
Für unser Verfahren stelle ich zudem den formalen Antrag der forensisch-psychiatrischen Begutachtung der Leitenden Staatsanwältin Mayländer.
Begründung:
Frau Mayländer lässt immer häufiger rechtsstaatliches Handeln Ihrer Behörde in Bezug auf meine Person vermissen – in dem Zeugen denunziert, ärztliche Atteste nicht gewertet und eidesstattliche Erklärungen missachtet werden, den Tätern und nicht den Opfern geglaubt wird, Ermittlungsverfahren ohne jede nachvollziehbare Begründung trotz erdrückender Beweise eingestellt werden, Hausdurchsuchungen und Eigentumsbeschlagnahmungen rechtswidrig durchgeführt werden usw..
Ihre Dienstfähigkeit bzw. Ihre Fähigkeit Schuld und Unschuld, Recht und Unrecht zu erkennen sollte zwingend gutachterlich überprüft werden, denn ohne diese Begutachtung ist eine sachgerechte, faire und rechtsstaatliche Urteilsfindung im Verfahren 5 Cs 20 Js 15757/20 (2) nicht rechtsicher zu erreichen.
Ich erwarte Ihre Verfügung in dieser Sache.
Hans Joachim Thiemann

Gerichtsverhandlung vom 27.09.2021, Amtsgericht Oberndorf a.N. – Thiemann ./. Stadt Oberndorf a.N.

Hallo Leute,
ich komme so eben von der öffentlichen Verhandlung gegen die Stadt Oberndorf a.N. wegen Körperverletzung.
Es war eine äußerst interessante Veranstaltung, welche gleich mit einem Highlight begann.
Am Eingang wurde ich von drei Sicherheitsbeamten begrüßt. Ich wurde Ganzkörper gefilzt und musste sogar mein Portemonaie wegen Wurfgefahr abgeben.
Auch mein Getränk, auf das ich unter Stress angewiesen bin musste ich abgeben, da ich die Dose als Wurfgeschoss verwenden könnte – hallo – habt ihr zu viel amerikanische Gerichtssendungen geschaut?
Dem Aufwand nach scheint eine Verhandlung mit dem Thiemann inzwischen die höchste Sicherheitsstufe im Amtsgericht auszulösen – warum nur – Acker hat doch gekniffen und die Veranstaltung geschwänzt und Acker ist der im Verfahren genannte Täter und ich das Opfer – da stimmt doch wieder was nicht im Hause der Justiz?
Was soll`s, es wird nicht die letzte Attacke dieser Behörden gegen meine Person sein – ich muss damit leben.
In der Verhandlung wurde sehr schnell das Kernthema der Zuständigkeit des Amtsgerichts Oberndorf a.N. für die Tat eines Bürgermeisters im Amt als höchstem Repräsentanten der Stadt thematisiert, wo bei Hesselbach sofort nach zwei Verfahren (eines gegen Acker – ist abgeschlossen und eines gegen die Stadt) und zwei Honoraren schnappte.
Ich muss Richter Rach zugute halten, dass er Frau Hesselbach zumindest gleich den Zahn in Bezug auf zwei Verfahren und zwei Honorare gezogen hat und sein Hinweis zum Abschluss der Verhandlung ging in die Richtung, dass nach derzeitigem Stand die Verweisung meiner Amtshaftungsklage mangels Zuständigkeit des Amtsgerichts Oberndorf a.N. an das Landgericht Rottweil vermutlich als Ergebnis zu erwarten ist.
Aber ich habe gerade beim Landgericht Rottweil schon erlebt, dass vor der Urteilsfindung keine Unterlassung des Themas kommunalpolitischer Führer verfügt wird und ohne weiter gehende Diskussion oder Vortrag der Gegenseite das Urteil genau umgekehrt ausfällt – der Unterlassung wurde statt gegeben. Das nennt sich dann wohl erfolgreiche Verarschung eines Beklagten durch das Landgericht Rottweil.
Oder bei der Stadtanwaltschaft Rottweil wurde ein Strafbefehl wegen Körperverletzung gegen Bürgermeister Acker in der Sache ausgestellt und wie durch ein Wunder, nach seinem Einspruch, zurück gezogen und das Verfahren eingestellt – ebenfalls eine tolle und offensichtliche Verarschung eines Bürgers und Gewaltopfers.
Soweit dieser Exkurs.
Ansonsten war es wie immer. Der Richter versuchte die Verhandlung in die von ihm gewünschte Richtung zu lenken, musste immer wieder auf Protokollaufnahmen hingewiesen werden, die er gerne nicht aufgenommen hätte und verweigerte sogar ein kurzes Rückspulen des Protokolls, als ich den Faden verloren hatte. Diese Weigerung des Rückspulens wurde nicht in`s Protokoll aufgenommen – und deshalb sind die Zeugen im Saal so wichtig.
Alles in allem war es eine noch akzeptable Veranstaltung, insb. in Bezug auf die katastrophale Verfahrensführung seines Vorgänger Lutz-Hill.
Falls jetzt noch die eigentlich nicht zu vermeidende Verweisung der Sache an`s Landgericht Rottweil verfügt wird bin ich zufrieden.
Richter Rach hat alles im Sinne des Beklagten versucht und man kann ihm keinen Vorwurf machen, Acker nicht bestens unterstützt zu haben – aber rechtsstaatlich gibt es eben Grenzen und Herr Rach scheint diese zu achten – aber wir werden abwarten müssen, wer noch alles Kontakt mit Rach aufnehmen und ihm das Urteil vorgeben wird?
Last but not least – die Sache geht vor`s Landgericht Rottweil – so oder anders – und ich werde wieder Zeugen benennen, die eidesstattliche Erklärung eines Zeugen liegt schon vor, meine Atteste erläutern und nachweisen, welche Lügen Acker in letzter Zeit von sich gegeben hat.
Besonders freue ich mich darauf, seine Aussagen auseinander zu nehmen und die Entwicklung dieser Ausführungen hin zu einer maßgeschneiderten Endversion (falls es schon die Endversion sein soll) aufzuzeigen und auf die Widersprüche hinzuweisen.
Ich bin mir sicher, dass ich diesen Prozess gewinnen werde, denn die Beweislage ist so engmaschig als ob die Tat gefilmt worden wäre. Jetzt hoffen wir nur, dass die Richter des Landgerichts Rottweil nicht auf beiden Augen blind sind  oder so tun.
Bis demnächst
Hansjo

Nachfolgend meine in der Verhandlung öffentlich abgegebene Erklärung zum Sachverhalt für alle, die aus welchen Gründen auch immer nicht anwesend sein konnten:

Erklärung in der öffentlichen Verhandlung am 27.09.2021 zum Verfahren Thiemann ./. Stadt Oberndorf a.N. wegen Körperverletzung durch Bürgermeister Hermann Acker:

Das heutige Gerichtsverfahren ist bereits das zweite Verfahren vor diesem Amtsgericht gegen die Stadt Oberndorf a.N. und den Täter Bürgermeister Hermann Acker.

Inzwischen ist allen Beteiligten und den meisten Oberndorfern klar, was sich vor der Streit gegenständlichen Gemeinderatssitzung tatsächlich abgespielt hat und es ist ein für mich unfassbarer Skandal, dass sowohl die Strafverfolgung, die Staatsanwaltschaft Rottweil wie auch das Amtsgericht Oberndorf a.N. Zeugenaussagen, Opferdarstellungen, ärztliche Atteste und sogar vergleichbare Vorfälle, Gott sei Dank ohne gesundheitliche Folgen für das Opfer, einfach beiseite schieben können, um eine Entscheidung zu Gunsten des Täters zu treffen, weil dieser Täter ausgesagt hat, er hätte mich nicht geschlagen – wobei diese Aussage sich über einen Zeitraum von Jahren den erforderlichen Umständen und Wahrheiten angepasst und angenähert hat – von keiner Berührung bis zu leichtem Kontakt zwischen Täter Hermann Acker und dem Opfer.

Was sind Beweise und Zeugen vor unseren Gerichten und unserer Justiz noch wert, wenn ein Gericht unbescholtenen Bürgern, einer über Jahrzehnte erfahrenen Ärztin und einem untadeligen Opfer keinen Glauben schenkt, um einen cholerischen, verlogenen und skandalträchtigen Provinzpolitiker vor Strafe zu schützen?

Es ist mir bisher in den verschiedensten Gerichtsverfahren nicht einmal gelungen, Vertreter der Staatsanwaltschaft oder den Täter selber in der Sache als Zeugen befragen zu können, da in meinen Verfahren fast keiner meiner Zeugen vom Gericht geladen wird – so auch heute die anwesenden Zeugen Maier, Hoeft, und die abwesende Leiterin der Staatsanwaltschaft Rottweil Mayländer oder Bürgermeister Acker`s Ex-Frau Brigitte Acker.

Das Amtsgericht Oberndorf a.N. hat zudem unter Richter Lutz-Hill zwei Verfahren wegen Freiheitsberaubung und Körperverletzung ohne Zuständigkeit dafür unter Richter Lutz-Hill verhandelt, ohne dafür die Verantwortung und die Kosten übernehmen zu müssen.

Auch diese Verfahrenskosten wurden mir, dem Opfer, auferlegt und inzwischen von mir bezahlt.

Ich habe insg. bereits mehr als 1.000 € in die Klage gegen den Täter, BM Acker, investiert, was ein weiteres Indiz dafür ist, wie wichtig mir die Richtigstellung dieser schändlichen Tat tatsächlich ist – an der, wie oben erwähnt, sicher inzwischen keine Zweifel mehr bestehen.

Dass es einem Täter sogar gelingt, seine nachweisbaren Taten wie Lügen, die Körperverletzungen, Verstöße gegen den Datenschutz usw. durch das Landgericht Rottweil legitimieren zu lassen und mir die Benennung dieser Taten zu verbieten zeigt mehr als deutlich auf, wie bürgerfeindlich und System freundlich unsere Gerichte inzwischen urteilen – so zumindest in meinen Verfahren.

Unabhängig von der heutigen Verhandlung werde ich auch zukünftig die Körperverletzung des Bürgermeisters Acker gegen mich gerichtlich weiter verfolgen, wenn es unseren Behörden nicht gelingt, mich aus dem Weg zu schaffen, wie es ihnen schon bei anderen Bürger gelungen ist.

Ich stelle zudem erneut den Antrag, den Täter Hermann Acker forensisch-psychiatrisch wegen Schuldunfähigkeit untersuchen zu lassen, denn ich gehe davon aus, dass der Täter Acker inzwischen jedes Maß der Unterscheidung zwischen Recht und Unrecht verloren hat und deshalb auch die Schwere seiner widerlichen Tat nicht mehr erkennen kann.

Ich danke Richter Rach, dass er die Klage gegen die Stadt erkannt und nicht ein weiteres Verfahren in`s Leere zu meinen Kosten führen möchte und bin sehr gespannt auf die heutige Entwicklung dieses Verfahrens um Wahrheit und Gerechtigkeit.

Sollte es sich also entsprechend der dar gelegten Körperverletzung des höchsten Repräsentanten der Stadt Oberndorf a.N., Bürgermeister Hermann Acker, gegen seinen ehemaligen und rechtswidrig von der Stadt Oberndorf a.N. entlassenen Stadtbaumeister Thiemann um eine Amtshaftungsklage handeln wird die längst überfällige Verweisung an das Landgericht Rottweil begrüßt und akzeptiert, auch wenn dem Opfer eine schnellere Entscheidung aus gesundheitlichen Gründen sehr wichtig ist, denn die bisherige Gerichtsfarce im Fall Acker ist höchst belastend für das Opfer, Herrn Thiemann, mich, da der Kläger nicht nur gegen den Täter, sondern auch gegen die den Täter unterstützenden Behörden ankämpfen muss.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Oberndorf a.N., den 27.09.2021

Hans Joachim Thiemann

Mail an Richter Rach, Amtsgericht Oberndorf a.N., vom 19.09.2021 in Sachen Aal-Acker:

Sehr geehrter Herr Rach,

hiermit teile ich Ihnen noch einmal explizit mit, dass ich die Klage gegen Bürgermeister Acker und hilfsweise gegen die Stadt Oberndorf a.N. wegen …………………………… nicht zurück nehmen werde.

Ich bin sehr gespannt, wie schnell Sie am 27.09.2021 um 14:00 Uhr ohne Zeugen, ohne Vortrag usw. die Klage abweisen und wie Sie diese Abweisung begründen werden.

Das ich auch diese Kosten vollständig aufgebürdet bekomme habe ich bereits verstanden und werde mich um eine umgehende Zahlung bemühen – da ich ein rechtsgläubiger Bürger bin.

Hans Joachim Thiemann

P.S.

Nachdem Hermann Acker schon viele Spitznamen wie Schuldenacker, König Acker, Aldi-Acker, Acker-Loch usw. bekommen hat füge ich heute noch einen hinzu – Aal-Acker.

Aal-Dieter vom Hamburger Fischmarkt stinkt nicht derart wie unserer aller König von Oberndorf a.N. – Aal-Acker!!!

Mail an Richter Rach, Amtsgericht Oberndorf a.N., vom 17.09.2021 in Sachen Klagevertretung für die Stadt Oberndorf a.N.:

Sehr geehrter Herr Rach,

heute treibt mich die Frage um, wer die Stadt Oberndorf a.N. vor Ihrem Gericht in der öffentlichen Verhandlung am 27.09.2021 um 14:00 Uhr im Amtsgericht Oberndorf a.N. neben Frau Hesselbach vertreten wird/darf?
Ich gehe mal davon aus, dass nicht der beschuldigte Täter, Hermann Acker, sondern der erste Beigeordnete, Herr Kopf, die Stadt Oberndorf a.N. vor Ihrem Gericht repräsentieren darf/muss (obwohl Kopf das sicher nicht möchte)?
Den Töter, Hermann Acker, habe ich als Zeugen zur Aussage unter Eid in der Klageschrift benannt und zur Befragung in der Verhandlung beantragt. Somit scheidet er doch als Vertreter der Stadt Oberndorf a.N. aus, denn im Falle einer rechtsstaatlichen Verurteilung wäre die Stadt Oberndorf a.N. ansonsten durch den Täter repräsentiert worden!?
Dann könnte sein neuer Titel sein: Höchster ………. der Stadt Oberndorf a.N. – das darf ich leider erst nach dem Urteil ausschreiben.
Es wäre schön, wenn ich hierzu eine kurze Antwort erhalten würde, was keine Rechtsberatung des Gerichts, sondern eine formale Fragebeantwortung bedeutet.
Herzlichen Dank und schönes Wochenende
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Wenn die öffentliche Verhandlung am 27.09.2021 tatsächlich stattfindet und die Beklagte, die Stadt Oberndorf a.N., egal ob durch Acker oder Kopf vertreten, anwesend sein sollte hat sich meine Kristallkugel tatsächlich auch mal geirrt !

Sehr geehrter Herr Rach,
vielen Dank für die so eben eingetroffene Terminbestätigung für die öffentliche Verhandlung im Verfahren 3 C 157/21 – Thiemann ./. Stadt Oberndorf a.N..
Zur Klarstellung möchte ich Sie einmal darauf hinweisen, dass nicht der Täter, Hermann Acker, dass Ziel meiner Klage ist, sondern die Klage sich gegen die Stadt Oberndorf a.N. richtet, deren höchster Repräsentant der Täter ist.
Als Nichtjurist bin ich in vorgehenden Schreiben, die von Ihnen nicht als förmliche Klage akzeptiert wurden, davon ausgegangen, dass Sie meine Schriftsätze auch so verstehen, wie sie gemeint waren.
Da ich bereits eine Klage gegen die Person Hermann Acker vor Ihrem Amtsgericht geführt habe und aus den Verfahren gegen den Polizeibeamten Lehmann lernen konnte, ist diese Klage 3 C 157/21 von Anfang an gegen die Stadt Oberndorf a.N., als Dienstherren, des Täters Acker gerichtet gewesen.
Vielen Dank, dass Sie mir diese Klarstellung im Rahmen der hoffentlich nun anerkannten und klar stellenden neuen Klageschrift (formal die erste Klageschrift) ermöglicht und durch Ihre Nachfragen zur Aufklärung beigetragen haben.
Leider gehe ich derzeit davon aus, dass auch Sie scheinbar keine meiner verfahrensrelevanten Zeugen geladen haben oder laden werden.
Insofern beantrage ich vorsorglich erneut die Ladung der in der Klageschrift vom 16.09.2021 genannten Zeugen Bernhard Maier, Irmtraud Hoeft, Brigitte Acker, Leitende Staatsanwältin Mayländer, Täter Acker zur öffentlichen Verhandlung am 27.09.2021 um 14:00 Uhr im Amtsgericht Oberndorf a.N. zur Befragung durch den Kläger.
Der Antrag auf Zeugenladung ist ausreichend Begründung und für die Urteilsfindung zwingend erforderlich!
Besten Dank
Hans Joachim Thiemann

Mail an Richter Rach, Amtsgericht Oberndorf a.N., vom 16.09.2021 in Sachen Klage gegen die Stadt Oberndorf a.N.:

Sehr geehrter Herr Rach,

heute habe ich die Klageschrift, hoffentlich weitgehend Form vollendet, beim Amtsgericht Oberndorf a.N. abgegeben.

Ich habe bei vorgehenden Klagen gegen die Personen BM Hermann Acker und EPHK Lehmann sehr blauäugig unserem Justizsystem und den fairen und ehrlichen Richtern vertraut – und bin gewaltig auf den Arsch gefallen.

Den Prozess gegen den Polizeibeamten Lehmann wegen Freiheitsberaubung habe ich vor Ihrem Gericht zwar gewonnen. Ich musste aber das Land Baden-Württemberg verklagen und nicht Lehmann persönlich, so dass ich im Anschluss vor dem Landgericht Rottweil verloren habe, um dann mit dem Land BW die Anerkennung des erstinstanzlichen Urteils ohne neue Klage, dieses Mal gegen das Land BW, zu erreichen.
Diese Klage habe ich erfolgreich abgeschlossen – ohne Anwalt, da dieser völlig überfordert in der Sache war.
Jetzt steht noch die ………………………..sache an und wie in der Lehmannsache wende ich mich gegen die Stadt und nicht gegen Hermann Acker, den Täter, persönlich.
Damit hoffe ich, mir mindestens ein Verfahren zu sparen, voraussichtlich sogar zwei, da ich mit der Stadt Oberndorf, anders als mit dem Land BW, ganz sicher keine außergerichtliche Einigung erreichen kann.
Im Klageverfahren gegen Hermann Acker wegen ………………….. habe ich naiv wie ich war doch tatsächlich angenommen, dass ein unabhängiger ehrbarer Zeuge, der die Tat vollumfänglich bestätigt (ein unbescholtener Bürger), ein Attest meiner Ärztin über die psychischen Verletzungen, die ich durch diese ……………… davon getragen habe und die Tatsache, dass der Täter als ………………… Orts bekannt ist ausreichend für einen Beweis der ……………………….. sind, die zudem nachgespielt und auf der Grundlage eines richtigen Lageplans nachvollzogen werden kann.
Aber ich habe die Abgründe unserer Justiz in Persona von Richter Lutz-Hill unterschätzt und die Allmacht des Gerichts, unabhängige, ehrbare Zeugen als unglaubwürdig hinzustellen, Atteste nicht anzuerkennen und, was für mich das Schlimmste überhaupt ist, dem Täter, Hermann Acker, trotz vielfacher Veränderung seiner Aussage, seiner Widersprüche und seiner bekannten Lügenaffinität tatsächlich Glauben zu schenken.
Verächtlicher kann sich kein Gericht verhalten, als diesem Täter zu glauben und sämtliche Beweise gegen ihn zu ignorieren und bei Seite zu schieben.
Ich habe nun aufgerüstet. Ich habe Zeugen, die Acker`s ………………… und seinen cholerische n Charakter bestätigen werden, ich habe Zeugen, die ebenfalls von Acker ohne jeden Grund umgerannt wurden, ich habe ein zweites Attest eingeholt, ich habe den falschen Lageplan des Täters richtig gestellt, ich werde seine Widersprüche in der öffentlichen Verhandlung vorspielen und entlarven usw..
Jedoch ist all dieses wieder abhängig vom Richter, von Ihnen also.
Wenn Sie meine Zeugen nicht laden, die eidesstattliche Erklärung des Zeugen nicht werten, die Atteste nicht anerkennen, den Lageplan nicht anschauen und diskutieren und die Tat auch nicht nachspielen lassen, bin ich chancen- und hilflos. Dann komme ich nur zur Hinrichtung durch den Henker Rach, jenseits jeder rechtsstaatlichen Verhandlungsführung.
Vielleicht handele ich schon wieder naiv wenn ich daran glaube, dass die neue Klage rechtsstaatlich verhandelt wird, die weitergehenden Beweise anerkannt und Zeugen tatsächlich geladen werden usw..
In Oberndorf a.N. glaubt sicher fast niemand (außer den Ackerfans) die Version des Täters Acker – was werden Sie entscheiden?
Ich glaube immer noch an unser verdorbenes Justizsystem und hoffe, dass wir alle gemeinsam, einschließlich dem Täter Acker, den anwesenden Zuhörern eine rechtsstaatliche Verhandlung bieten können.
Sie sind der Schiedsrichter, Sie sind Gott im Gerichtssaal. Ich hoffe, Sie verhalten sich auch so.
Herzlichen Dank dafür im Voraus.
Diese Mail werde ich nicht rein reichen, denn sie ist für das Klageverfahren nicht relevant, nur für mein Rechtsempfinden.
Hans Joachim Thiemann

Klageschrift gegen die Stadt Oberndorf a.N. zum Amtsgericht Oberndorf a.N. vom 16.09.2021 in Sachen …………………….:

An das

Amtsgericht Oberndorf a.N.

Mauserstraße, 78727 Oberndorf a.N.

_______________________

Rechtsstreit Thiemann ./. Stadt Oberndorf a.N.

Az: 3 C 157/21

Klage

des Herrn Hans Joachim Thiemann, Im Felsblick 18/1, 78727 Oberndorf a.N.

gegen

Stadt Oberndorf a.N., Klosterstraße 2, 78727 Oberndorf a.N.

wegen …………..

Streitwert: 800 €

Ich erhebe Klage mit dem Antrag,

  1. die Beklagte zu verurteilen, an den Kläger 800 € zu zahlen,
  2. der Beklagten die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen,
  3. das Urteil – notfalls gegen Sicherungsleistungen – für vorläufig vollstreckbar zu erklären.

Zur Begründung:

Vor einer öffentlichen Gemeinderatssitzung hat der oberste Repräsentant der Stadt Oberndorf a.N., Bürgermeister Hermann Acker mich in seiner Amtsfunktion ……………………………. Der ………. war so heftig, dass ich dadurch nach hinten in den Sitzungssaal, wie auf dem vorliegenden, korrigierten Lageplan der Stadt dargestellt, geschleudert wurde ( § 223 StGB).

Tathergang:

Ich stand am Zuhörertisch links neben dem Eingang zum Sitzungssaal und las eine Beratungsvorlage, die mir der mir damals unbekannte Bürger Bernhard Maier gab.

Hermann Acker betrat schnellen Schrittes wie immer den Sitzungssaal durch die genannte Tür, ging auf den Bürger Maier zu, begrüßte ihn im Vorbei gehen und lief zwischen mir und dem Tisch hindurch, wobei er mir aufgrund des nicht vorhandenen Platzes seine Schulter zuerst gegen meine Schulter ……………………………. Ich habe einen lauten und hörbaren Schmerzensschrei ausgestoßen und konnte mich beim Rückwärtsfallen nur durch meine sportliche Ausbildung noch abfangen und mich vor dem vollständigen Hinfallen bewahren.

Der………., da ich aufgrund meiner altersbedingten Seheinschränkung vorne über gebeugt die Beratungsvorlage las und meine Schulter und mein Gesicht somit auf der Höhe der Schulter des viel kleineren Hermann Acker waren.

Zeuge des Vorgangs war der Bürger Bernhard Maier, dessen eidesstattliche Aussage zum Tathergang dem Amtsgericht Oberndorf a.N. bereits vorliegt.

Nachdem ich, durch Hermann Acker nachhaltig eingeschüchtert, erst einige Zeit der Verarbeitung der Tat benötigte habe ich mich bei meiner Ärztin, Frau Schöllhammer, vorgestellt. Inzwischen liegen dem Gericht zwei ärztliche Atteste vor auf die verwiesen wird, die meine psychischen Schädigungen durch………………………………… bestätigen bzw. aufführen, da eine Bestätigung wie bei einem Beinverlust bei psychischen Folgeschäden nicht möglich ist.

Die Atteste entsprechen der ärztlichen Bestätigung psychischer Schädigungen durch den ………………… des Hermann Acker als Vertreter der angeklagten Stadt Oberndorf a.N. fachlich und inhaltlich vollumfänglich.

Mein dieser Klage vorgehender Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (15 Js 3139/19) wurde auf mysteriöse Art und Weise bei der Staatsanwaltschaft Rottweil intern von einem Strafbefehl in eine Ermittlungseinstellung innerhalb der Behörde aus unbekannten Gründen umgewandelt?

Weiterhin möchte ich noch sehr deutlich darauf hinweisen, dass im ersten Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Rottweil der völlig unbescholtene Augenzeuge des Vorfalls, Bernhard Maier, der den Vorgang gesehen hat, von der Staatsanwaltschaft Rottweil als unglaubwürdig dargestellt wurde – genauso wie ich als Opfer und dass die Staatsanwaltschaft Rottweil ausschließlich dem Täter, dem ……………………….. und Choleriker Hermann Acker (ganz Oberndorf a.N. weiß, dass Hermann Acker lügt das sich die Balken biegen und unter Stress hoch cholerisch reagiert) Glauben schenkte – ohne diese seltsame Sichtweise zu begründen?

Im Zuge der staatsanwaltlichen Ermittlungen wurde also von der bearbeitenden Staatsanwältin in dieser Sache vorgesehen, den Beklagten, Hermann Acker, mit einem Strafbefehl wegen ………………. zu belegen.

Diese Staatsanwältin hat dann, völlig überraschend für das Opfer (den Kläger), den Strafbefehl in eine Ermittlungseinstellung umgewandelt mit der Begründung, dass der Beklagte nun ausgesagt hat – nach dem er seine Aussage ein um`s andere Mal erweitert und verändert hat.

Entsprechend ist festzustellen, dass nun dem Täter und weder dem Zeugen der Tat, der behandelnden Ärztin des Opfers, noch dem Opfer selber, trotz untadeligem Ruf der einzelnen Personen, seitens der Staatsanwaltschaft Rottweil Glauben geschenkt wurde. Eine Begründung dafür gab es nicht!

Dieses Vorgehen ist völlig unplausibel und die nach genannte Zeugin, Frau Mayländer als Leiterin der Staatsanwaltschaft Rottweil, wird aufgefordert, diese völlig widersinnige Ermittlungseinstellung, trotz Vorlage von Attesten der psychischen Verletzungen des Klägers, der eidesstattlichen Erklärung eines Zeugen zu den Tatumständen und den Widersprüchen des Beklagten in seinen vielen Aussagen dem Gericht zu begründen, da die Verteidigung diesen „Freispruch“ der Staatsanwaltschaft sicher zur Täterentlastung anführen wird.

Da die Staatsanwaltschaft Rottweil weisungsgebunden agiert ist ebenfalls zu klären, inwieweit hier eine Weisung zur Ermittlungseinstellung gegen eine sog. „geschützte Person“ geführt hat?

 Beweis:Zeugnis Frau Mayländer, Schillerstraße 6, 78628 Rottweil

Der Beklagte hat, vermutlich im angetrunkenen Zustand vor dem Haus seiner damaligen Frau, Brigitte Acker, derart randaliert, dass er von der Polizei Balingen in Gewahrsam genommen und mit einem Platzverweis belegt werden musste.

Der Aussage der nach benannten Zeugin ist entsprechend zu entnehmen, dass der Beklagte immer wieder zu cholerischen Ausbrüchen tendiert und die Attacke auf den Kläger sicher kein Einzelfall darstellt. Siehe auch die unten stehende Aussage von Frau Hoeft!

 Beweis:Zeugnis Frau Brigitte Acker, Henry-Dunant-Straße 1-5, 72336 Balingen

Da weder das Polizeirevier Balingen noch die Staatsanwaltschaft Hechingen dem Kläger Auskunft über den vorgehend beschriebenen Polizeieinsatz bzw. Einsicht in die Verfahrensakte gegeben haben wird die Beiziehung der Verfahrensakte zu diesem Sachverhalt beantragt.

Beweis: Polizeiprotokoll des Polizeireviers Balingen /Staatsanwaltschaft Hechingen

Am Bürgertreff im Dezember 2019 hat Bürgermeister Hermann Acker im Zuge des geselligen Zusammenseins Frau Irmtraud Hoeft, ohne Veranlassung, umgerannt. Frau Hoeft ist nur deshalb nicht hingefallen und hat sich verletzt, weil Herr Bernhard Maier sie, neben ihr in Schlagrichtung stehend, aufgefangen und vor dem Sturz bewahrt hat.

Die nach benannte Zeugin ist also in der Lage aus eigener Erfahrung zu berichten, dass der Beklagte sich ohne Rücksicht auf Anwesende seinen Weg durch die Bürgertreffbesucher gebahnt hat analog der vorgeworfenen Tat.

 Beweis:Zeugnis Frau Irmtraud Hoeft, Mauserstraße 2, 78727 Oberndorf a.N. _________________________

Bürgermeister Acker wurde als Vertreter der Stadt Oberndorf a.N. vom Landgericht Rottweil im Verfahren 1 O 37/19 dazu verurteilt hinzunehmen, dass der Kläger Hermann Acker u.a. als Manipulateur von Protokollen, wegen seiner cholerischen Anfälle als Rumpelstilzchen, als Verantwortlichem der rechtswidrigen fristlosen Kündigung des Klägers in 2013 und als Opfer der persönlichen Verfolgung durch Bürgermeister Acker bezeichnet.

Beweis: Urteil des Landgerichts Rottweil in der Sache Stadt Oberndorf a.N. ./. Thiemann – 1 O 37/19 – das Urteil ist vom Landgericht Rottweil beizuziehen.

Die Zeugin Irmtraud Hoeft war als Zuhörerin in allen öffentlichen Verhandlungen des Landgerichts Rottweil in dieser Sache als Zuhörerin anwesend.

 Beweis:Zeugnis Frau Irmtraud Hoeft, wie vor

Die Beklagte hat durch ihren Mitarbeiter Hermann Acker bisher im Verfahren keine eidesstattliche Erklärung, wie der Tatzeuge Bernhard Maier, abgegeben. Entsprechend ist der Täter als vereidigter Zeuge im Verfahren anzuhören, da er als ………………………..in Oberndorf a.N., selbst unter seinen Stadträten, bekannt ist.

Herr Bernhard Maier war erst kürzlich mit dem Kläger Zeuge, als ein Stadtrat unumwunden zugegeben hat, dass der Täter, Hermann Acker, ein ………………sei.

 Beweis:Zeugnis Herr Hermann Acker, Beklagter


Zeugnis Herr Bernhard Maier, Sägewerkstraße 2, 78727 Oberndorf a.N.


Damit steht fest, dass die Beklagte dem Kläger durch Bürgermeister Acker, vielleicht sogar vorsätzlich, …………………………..und damit rückwärts in den Sitzungssaal befördert hat – s. Skizze des Tatablauf nach dem richtig gestellten Lageplan des Sitzungssaals im Rathaus der Stadt Oberndorf a.N., mit eingetragenen Laufwegen und Sichtbeziehungen, aus der vorgehenden Verhandlung in der Sache, die im Amtsgericht vorliegt.

Entsprechend wird auf diese Akte zum Verfahren gegen Hermann Acker (3 C 120/20) und die dort bereits enthaltenen Beweise verwiesen.

Der Kläger leidet psychisch noch heute massiv unter den Folgen des bisher ungeahndeten ……………….des Täters, der Machtlosigkeit gegenüber den sonstigen Übergriffen und dem persönlichen Rachefeldzug des Täters, Hermann Acker, gegen seine Person, ohne dass die Beklagte dagegen vorgeht und dieses unterbindet.

Eine Entschuldigung seitens der Beklagten, der Stadt Oberndorf a.N., gegenüber dem Opfer (dem Kläger) ist ebenfalls nicht erfolgt.

Die Ladung der oben genannten Zeugen-innen ist entscheidend für die Verteidigung und wird zwingend beantragt.

Ansonsten sind die Tatumstände bekannt bzw. detailliert vorgetragen worden.

In der öffentlichen Verhandlung wird das Opfer anhand des berichtigten Lageplans des Sitzungssaals im Rathaus Oberndorf a.N. den Tathergang gerne vollumfänglich vortragen.

Das Gericht wird bereits mit diesem Schriftsatz gebeten, einer Nachstellung des Tathergangs mit den Beteiligten Acker, Maier und Thiemann in der öffentlichen Verhandlung zuzustimmen.

Oberndorf a.N., den 16.09.2021

Mit freundlichen Grüßen

Hans Joachim Thiemann

Dipl. Ingenieur

Stadtbaumeister a.D. – Stadt Oberndorf a.N.

Geschäftsführer a.D.

Mail an das Amtsgericht Oberndorf a.N. vom 15.09.2021 in Sachen Beschwerde im Verfahren 5Cs 20Js 15757/20 (2):

Hallo Frau Hohl,
zu Ihrem Beschluss der forensisch-psychiatrischen Begutachtung hinsichtlich meiner Schuldfähigkeit möchte ich Ihnen noch mitteilen, dass ich vor Monaten durch das Führen eines nicht zugelassenen Pkw`s einen schweren Fehler begangen habe, der zu einer Straftat mit einem entsprechenden Strafbefehl geführt hat.
Ich habe die schwere meiner Tat umgehend verstanden, eingeräumt, ich habe mich entschuldigt, werde dieses nie wieder tun und habe noch am Tag des Erhalts des Strafbefehls, im oberen 3-stelligen Eurobereich (1 Monatseinkommen), die Summe überwiesen!!! Nachweis ist bei der Staatsanwaltschaft Hechingen einzuholen.
So handelt wahrscheinlich niemand, der schuldunfähig ist, aber darum geht es Ihnen ja auch nicht
Das Amtsgericht Oberndorf a.N. versucht (in Zusammenarbeit mit anderen Behörden) mich aus dem Verkehr zu ziehen, da ich dieser und anderen Behörden gefährlich geworden bin und nicht auszuschließen ist, dass die ganzen rechtswidrigen und grenzgängigen Handlungen, Entscheidungen, Beschlüsse doch noch von der überörtlichen Presse aufgenommen werden – es wäre für die Seriosität des Landkreises Rottweil das Ende und muss mit allen legalen und vermutlich auch illegalen Methoden verhindert werden!!! 
Diese Info führe ich ergänzend zu meiner Beschwerde/zum Widerspruch/zum Einspruch gegen Ihren Beschluss der Begutachtung prozessordnungsgemäß in`s Verfahren 5Cs 20Js 15757/20 (2) ein.
Sie werden auch diese Zeilen unterschrieben erhalten – auch wenn ich inzwischen nicht mehr weiß, welche Willkür der Schriftsatzannahme in diesem Fall gilt – Hohl, Lutz-Hill, Rach – alle handeln unterschiedlich.
Ich habe mal geglaubt, dass ein Gericht der Wahrheitsfindung und der Gerechtigkeit dienen. Das ist, wie schon die braune Vergangenheit der Justiz zeigt, völliger Blödsinn – die Gerichte dienen dem Spiel zwischen den Beteiligten um`s Gewinnen und die Spielregeln werden vom Schiedsrichter (den Gerichten) nach den Umständen des Einzelfalls immer wieder angepasst und verändert.
Ich war lange Leistungssportler, gut dass es im Sport Regeln gibt – auch wenn sie von Einzelnen gebrochen werden!
Wäre der Gerichtssaal ein Spielfeld würden, wie im Gericht auch, keine oder kaum Zuschauer sitzen, die dieses Elend verfolgen möchten – aber das bezweckt die Justiz ja vermutlich genau so.
Ich bitte um Mitteilung, wie mein Einspruch/Widerspruch/meine Beschwerde von Ihnen behandelt wird!!!
Hans Joachim Thiemann

Mail an das Amtsgericht Oberndorf a.N. vom 14.09.2021 in Sachen Klage gegen BM Acker:

Hallo Leute, sehr geehrter Herr Rach,
das Amtsgericht Oberndorf a.N. zieht jetzt, kurz vor dem Termin, die ganz große Trumpf-Karte und möchte die Klage als unzulässig abweisen – knapp zwei Wochen vor dem Termin und damit natürlich die vollen Kosten auf mich abwälzen!!!
Jetzt kämpfe ich seit Monaten um diese Klage. Es werden Schreiben meinerseits anscheinend beim Amtsgericht Oberndorf a.N. vernichtet, Fragen werden nicht beantwortet, Anträge nicht bearbeitet, ja sogar die Klage eingeleitet und trotzdem darauf bestanden, dass kein Antrag dazu vorliegt?
Stattdessen wird meine forensisch-psychiatrische Begutachtung verfügt!
Meine Anträge auf Begutachtung von Acker und Hesselbach werden nicht bearbeitet! 
Es scheint eine Justiz wie zu braunen Zeiten, die in Oberndorf a.N. die besten Zeiten waren, auch heute noch zu existieren? Zumindest deuten bestimmte Verfahren gegen meine Person darauf hin und widersprechen meinem Rechtsverständnis hinsichtlich jeder rechtsstaatlichen Grundlage.
Die Hamburger „Pimmelaffäre“ ist Kindertheater gegen die „Pimmelaffäre“ im Landkreis Rottweil bzw. Oberndorf a.N.!!! Die hiesige Affäre/der hiesige Skandal ist aus Sicht vieler Oberndorfer Bürger inzwischen „höchste Behördenkriminalität“ und für diese Personen unfassbar in einem vermeintlichen Rechtsstaat.
Trotzdem versuche ich immer noch rechtsstaatlich gegen diese Typen vorzugehen – alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei.
Es wird im Schreiben des Amtsgerichts Oberndorf a.N. ausgeführt, dass die Klage unzulässig ist, da es u.a. an einer nachvollziehbaren Darstellung des Sachverhaltes und eines Antrags fehlt.
Wieso wurde ein Klageverfahren eingeleitet, wenn ein Antrag fehlt? Arbeitet das Amtsgericht auf Zuruf und fordert den Antrag erst wenige Tage vor der öffentlichen Verhandlung, vielleicht um den Kläger unter Zeitdruck zu versetzen und zu verarschen (kenne ich vom Landgericht Rottweil) oder ist ihnen die Sache zu heiß geworden, so dass diese Klage einfach ohne Verhandlung etc. von ihnen beerdigt werden soll?
Sie schreiben einen so einfachen Satz mit Ihrer dahinter stehenden Macht und weisen Atteste, Zeugen, eidesstattliche Erklärungen und Hinweise auf die fehlende Seriosität des Beklagten zurück!
Ja klar, Acker ist schuldig, dass wissen alle Bürger, Sie und ich. Muss er aber derart beschützt werden? Leben wir in einem Unrechtsstaat im Landkreis Rottweil?
Sind Richter noch Herr ihrer Verfahren oder nur weisungsgebundene Erfüllungsgehilfen der Politik wie die Staatsanwaltschaften? Gerichte arbeiten nicht weisungsbefugt wie Frau Mayländer. Haben sie das vielleicht falsch verstanden?
Inzwischen gehe ich davon aus, dass Bürgermeister Hermann Acker irgendeinen hohen Politiker (vermutlich unseren Volker Kauder) fest in der Hand hat und deshalb aus politischen Gründen unbedingt geschützt werden muss, da ansonsten die Dämme brechen und Acker aussagt, was die hohen Herren, die meistens ebenfalls Dreck am Stecken haben, natürlich um alles in der Welt verhindern wollen.
Was für eine „Scheiß-Justiz“ (oder besser Tribunal), die den Bürger als Opferlamm abschießt und den Geiern zum Fraß vorwirft, nur um die eigenen „Halunken“ zu beschützen.
Die Klage wird nicht zurück genommen. Die Klage ist zulässig. Ein Antrag liegt inzwischen dreifach vor – persönlich unterschrieben, aber vielleicht nicht so Form vollendet, wie sie das gerne, zur Arbeitserleichterung, hätten. Meine Anträge müssen gelesen und verstanden werden!
Es wird erklärt, dass nur auf die Unterlagen des Verfahrens 3 C 120/20 verwiesen wird, da diese im Amtsgericht Oberndorf a.N. bereits vorliegen und auch für dieses Verfahren relevant sind.
Herr Rach, ich werde Ihnen einen vierten Antrag einreichen, ich werde ein viertes Mal …………………………. minutiös darstellen, die Atteste meiner Ärztin liegen vor, Zeugen für den Vorgang und für den cholerischen Charakter des Beklagten Acker sind benannt und müssen geladen werden, eine eidesstattliche Erklärung zum Vorfall liegt Ihnen vor, die Klage wird erweitert – auch wenn ich chancenlos gegen dieses kaputte System bin und es dadurch für mich nur teurer wird! 
Das ist es mir wert und wer jetzt noch Zweifel an der Ackertat hat dem ist nicht mehr zu helfen. Er wird vermutlich irgendwann sagen, ich habe davon nichts gewusst, ich habe nur Befehle befolgt wie mein Vater und Opa – was für traurige Untertanen!
Der Beklagte hat im Übrigen keine eidesstattlichen Erklärung zum Sachverhalt aus seiner Sicht abgegeben, da er sich davor fürchtet, dass doch noch ein Gemeinderat, der die Sache beobachtet hat, die Wahrheit sagt, da Acker inzwischen auch den Gemeinderat als Geisel für sein Regime genommen hat!
Mehr Beweisführung geht nicht – außer der Vorgang wäre gefilmt worden!
Unter diesen Voraussetzungen den Satz “ es fehlt eine nachvollziehbare Darstellung des Sachverhaltes“ zu schreiben lässt in den Augen vieler jeden Ansatz eines rechtsstaatlichen Gerichtsverfahrens vermissen und verdeutlicht anschaulich, wie „kaputt“ auch unser Rechtssystem inzwischen ist.
Sogar Richter Lutz-Hill hat meinen Antrag beim ersten Verfahren gegen Acker, wegen …………………………., angenommen und die Klage zugelassen. Sie scheinen sehr verzweifelt zu sein, wenn Sie solchen Mist, wie in Ihrem Schreiben vom 06.09.2021 verfasst, verantworten müssen.
Mein Klageantrag wird entsprechend noch deutlicher ausgearbeitet.
Sie tun mir sehr leid – ehrlich – ein Scheißwort für Sie, oder? Wie erklären Sie solche Verfahren Ihrer Familie?
Hans Joachim Thiemann!

Hallo zusammen,

ich vergaß zu schreiben, dass ich ein neues Verfahren eingeleitet habe, welches noch nicht seitens des Amtsgerichts verhandelt und entschieden wurde.

Im vorgehenden Verfahren gegen Bürgermeister Hermann Acker hat das Gericht heraus gearbeitet, dass beim Zusammentreffen von Acker und Thiemann damals nur eine leichte Berührung zwischen dem Täter Acker und dem Opfer Thiemann stattgefunden hat.

Mein Verfahren bezieht sich nun auf einen anderen Vorgang, bei dem Hermann Acker dem Opfer Thiemann seine Schulter in`s Gesicht gerammt hat – vermutlich vorsätzlich. Es ist also ein anderer Sachverhalt, der minutiös nachgewiesen und dem von Acker nicht eidesstattlich widersprochen wurde – da er genau so stattfand!
Im ersten Verfahren haben alle Beteiligten wohl an einander vorbei geredet und einen anderen Vorgang des „Streifens“ behandelt!
Zudem wird die Klage noch in hesselbach`scher Manier erweitert, kurz vor der Verhandlung.
Hansjo

Hallo Gemeinderäte,
anbei die neusten Winkelzüge des Amtsgerichts Oberndorf a.N. zum Schutz der „geschützten Person“ Hermann Acker und die Medien schauen zu und berichten – Nichts!
Es ist unfassbar, zu was unsere Justiz inzwischen fähig ist?
Es hat nichts mehr mit Rechtsstaatlichkeit zu tun so die Meinung vieler erschreckter und abgestoßener Bürger, sondern dient ausschließlich dem Schutz des eigenen Beamtenpersonals.
Nach dem Acker euch, aus meiner Sicht rechtswidrig, in Geiselhaft genommen hat und scheinbar gegen jeden vorgehen möchte, der vom Ackerkurs abweicht, bin ich der Meinung, dass ihr wirklich lange genug hinter diesem „Halunken“ gestanden habt und jetzt, lieber spät als gar nicht, einen Emanzipierungskurs fahren solltet.
Der Aldiknoten wird ein neuer Gefahrenpunkt und ihr alle seit nach Acker haftbar – zumindest die Zustimmer und ich werde dieses verfolgen!
Das Tal wird durch krebserregende und erbgutverändernde Substanzen auf dem Brauerei-Areal verunreinigt und die Bürger ggfls. gleich mit – und ihr seit nach Acker`s Meinung dafür haftbar und ich werde es verfolgen!
Wie lange wollte ihr euch noch seine Lügen gefallen lassen und ihm blind und ergeben hinter her laufen?
Wir Bürger haben euch gewählt und ihr tretet uns in den Arsch!
Vielleicht tritt meine Vereinigung zur nächsten Gemeinderatswahl, dann ohne Acker, wirklich an, denn dann haben meine Unterstützer keine Angst mehr vor Acker und werden dies durch ihre Unterschrift auch kund tun.
In diesem Fall wird es gewaltig rappeln im Gemeinderat und es wird eine sehr, sehr schmerzhafte Aufarbeitung der vergangenen Jahre erfolgen – mal abwarten, wer dann noch für Acker in den Ring steigt bzw. umgehend die Seiten wechselt?
Also – emanzipiert euch, nehmt das Wohl von uns Bürgern selber in die Hand, denn dafür seit ihr gewählt worden!
Hans Joachim Thiemann

Hallo Leute, heute las ich in Wikipedia: Im deutschen Zivilprozess ist eine Wiederaufnahmeklage nur unter sehr engen Voraussetzungen möglich. Sie kann nach der Zivilprozessordnung nur durch Nichtigkeitsklage (§ 579 ZPO) oder Restitutionsklage (§ 580 ZPO) erfolgen. Zulässige Wiederaufnahmegründe sind danach u. a. die Befangenheit eines Richters, Falschaussagen und gefälschte Urkunden. Neue Tatsachen reichen dagegen für eine Durchbrechung der Rechtskraft nicht aus. Entsprechend werde ich neben der neuen Klage ebenfalls eine Wiederaufnahmeklage wegen Befangenheit des Richters  (Ackerbekannter), wegen Falschaussagen des Angeklagten und wegen gefälschter Unterlagen (gefälschter Lageplan des Sitzungssaals) erheben. Alle Punkte sind nachweisbar – jedoch habe ich keine Chance, wenn Richter Rach einfach beschließt, die Beweise nicht anzuerkennen (wie er auch meine inzwischen dreifache Klageeinreichung, meinen Sachvortrag, die Zeugen und die Beweise einfach ignoriert – Befangenheit – möglich oder sogar wahrscheinlich?), wenn er die Beweise nicht versteht, oder wenn er einfach nur durch seine Macht des Richters bösartig diese Fakten negiert. Wir werden es erfahren. Mein neuer Schriftsatz geht morgen an`s Amtsgericht Oberndorf a.N.. Gruß an alle Mitfiebernden für die gerechte Sache. Hansjo

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 10.09.2021 in Sachen offene Fragen und fehlende Antworten:

Liebe Frau Mayländer,
nach wie vor fehlen sämtliche Antworten auf meine schon vor einiger Zeit bei der Staatsanwaltschaft Rottweil eingereichten Strafanträge (Mitteilung der Aktenzeichen u.a. zum vermutlich rechtswidrigen Besuch des Landratsamtes Rottweil bei mir), Fragen zur Einstellung von Ermittlungen gegen meine Person, Fragen zum Verfahren der rechtswidrigen Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung meines Eigentums etc..
Auch die Baumhausräumung des Hambacher Forsts war rechtswidrig – werden die Staatsanwaltschaften ihr Machtmonopol zukünftig vorwiegend weisungsgebunden und rechtswidrig aus üben? Dann gute Nacht Rechtsstaat – hallo Bananenrepublik.
Statt dessen haben Sie, vermutlich in Abstimmung mit dem Amtsgericht Oberndorf a.N., die Begutachtung meiner Person weiter voran getrieben – ohne jede Begründung des Beschlusses des Amtsgerichts Oberndorf a.N. für einen solch maßgebenden Eingriff in die Privatsphäre eines unbescholtenen Bürgers, der in den letzten Jahren bereits Klagen gegen einen Polizeibeamten, gegen einen Gemeinderat, gegen die Stadt Oberndorf a.N. und demnächst gegen das Landratsamt Rottweil und die Staatsanwaltschaft Rottweil gewonnen (und nicht verloren!!!) hat, weil diese Unrecht hatten, rechtswidrig gegen mich vorgegangen sind, gelogen haben usw..
Daraus ergibt sich – die Bösen stehen auf Seiten der Behörden – zumindest statistisch auf mich bezogen gesehen!
Sie möchten mich scheinbar lieber rechtswidrig ausschalten, als das Recht mit mir verfolgen – wie auch, wenn Sie auf der Seite der „Bösen“ stehen würden?
Eigentlich sollte ich umgehend Strafantrag gegen das Amtsgericht Oberndorf a.N. und seine Helfer bei Ihnen erstatten – aber gemach gemach – eines nach dem anderen.
Manchmal überlege ich mir, ob Sie vielleicht mit Ihrem Mädchennamen Lukaschenko heißen und undercover Rottweil und dem Ackerregime Amtshilfe in Staatsterror bieten? Bei Ihnen handelt es sich sicher auch um eine sog. „geschützte Person“, die man auch bei gröbsten Fehlern und Rechtsbrüchen nicht zu fassen bekommt?
Wann geht es denn zurück nach Weißrussland, falls meine Gedanken zutreffend sein sollten – was ich nicht glaube, aber es kommen einem Bürger schon die seltsamsten Gedanken, wenn einem derart übel durch die Behörden mitgespielt wird wie mir?
So, genug zu meinen Gedanken gefachsimpelt – apropo simpel – lassen Sie mir bitte endlich die simplen Antworten zukommen, die seit Wochen ausstehen – natürlich nur, wenn dieses Ihr Vater zulässt – Spaß gehört dazu ?
Hans Joachim Thiemann – Suchender nach dem Recht – Wartender auf das Recht

Liebe Frau Mayländer, 

so eben habe ich die Information von außerhalb zur „Pimmelaffäre“ in Hamburg bekommen. Es wird immer offensichtlicher, dass unsere Politiker und die Strafverfolgung aufgrund ihrer jahrzehntelangen Machtfülle (Gewaltmonopol und Strafverfolgung) immer öfter über ihr Ziel hinaus schießen. Das ist nicht verwunderlich, denn eine solche Machtfülle, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen (Stichwort „geschützte Person“), macht krank und die Folge sind dann die auch in Bezug auf meine Person festzustellenden Machtübergriffe unseres „Staates“ bzw. deren Vertreter. Gott sei Dank können diese Fehler heute mit den interaktiven Möglichkeiten viel besser als früher nachgewiesen und bewiesen werden – wichtig insb. dann, wenn man (rechtswidrig) für unglaubwürdig und schuldunfähig erklärt wird/werden soll. Aber – nicht das Fehler machen macht krank (das ist menschlich), sondern das Verheimlichen, das Vertuschen, das gewaltsam gegen die Bürger vorgehen usw. – Sie sollten in einer ruhigen Minute mal darüber nach denken. Wie können wir also unsere von den Medien verschwiegen kleine „Affäre“ in Bezug auf das Verhältnis zwischen Ihnen und BM Acker schlagzeilenkonform nennen? May-Skandal, Acker-Skandal, „Sex-Skandal“ (in der von Ihnen falsch verstandenen Version meines Schreibens), Behörden-Skandal (es sind inzwischen viele Behörden involviert) oder vielleicht kommen von Ihnen eigene Vorschläge – ich würde mich über dieses Engagement freuen, denn Sie engagieren sich ja anscheinend hauptsächlich in Aktionen gegen meine Person ? Vielleicht schaffen wir es ja trotz Ihrer Unbekanntheit und Ihrer geringen Bedeutung irgendwann auch mal in die Schlagzeilen – wie z.B. das Landgericht Rottweil wegen seines umtriebigen Mitarbeiters – natürlich nicht im „gleichgeschalteten“ Schwabo versteht sich? Schönes Wochenende und viel Spaß beim „Skandalbezeichnen“ 

Hans Joachim Thiemann

Mail vom 03.09.2021 an das Amtsgericht Oberndorf a.N. in Sachen Klage der Staatsanwaltschaft Rottweil gegen mich – Beschluss zur Begutachtung:

Vorab eine Bürgermeinung zum Nachfolgenden:

Hallo Hans Joachim, nach diesen Mails müssten morgen die Telefondrähte glühen. Es erstaunt immer wieder, welche kreativen und in meinen Augen korrupte Möglichkeit in der „Rechtsverdreherliga“ anscheinend legalisierbar sein sollen. Im dritten Reich musste man damit rechnen, aber es scheint, als ob sich die Geschichte auch in einer Scheindemokratie locker wiederholen und durchführen lässt. Ist die Herleitung von Kriminalbeamte etwa Kriminellbeamte?

Soweit ein Bürger – viel Spaß bei meinen Mails

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Hohl (hoffentlich ist der Name nicht Programm – kleiner Spaß ),
gegen den Beschluss der Amtsgerichts Oberndorf a.N. vom 06.09.2021 zur forensisch-psychiatrischen Begutachtung meiner Person durch Dr. med. Ralph Schulte in 74376 Gemmrigheim wird Widerspruch oder Beschwerde oder wie es auch immer heißen mag eingelegt.
Die beschlossene Untersuchung ist völlig unverhältnismäßig, unbegründet und deshalb nicht durch zu führen. Eine nachvollziehbare Begründung der Untersuchung liegt nicht vor. Eine derart einschneidende Untersuchung muss im Vorfeld entsprechend begründet sowie sachlich und fachlich zwingend erforderlich sein. Das ist vorliegend nicht der Fall. Entsprechend erwarte ich ihre Begründung der beschlossenen Maßnahme und nicht nur den begründungslosen Beschluss.
Vielmehr hat der Beklagte Thiemann zureichend, nachvollziehbar und der Wahrheit entsprechend vorgetragen, dass eine derartige Untersuchung nicht erforderlich ist, da es sich bei ihm zwar um einen kritischen, aber kognitiv, emotional und psychisch weitgehend normalen Bürger, der sich der Wahrheitsfindung im Landkreis Rottweil verschrieben hat, handelt. Das seine kognitiven Fähigkeiten weit über dem Durchschnitt der Oberndorfer Bürger und vielleicht auch vieler Beamter liegen kann ebenfalls nicht Grundlage des Gutachtens sein.
Eine Stellungnahme des Amtsgerichts Oberndorf a.N. zu diesen Ausführungen liegt ebenfalls nicht vor.
Es liegt entsprechend die Vermutung nahe, dass durch diese Untersuchung bzw. den Beschluss zu dieser wieder Zeit gewonnen werden soll, da der Beklagte immer wieder die Fortsetzung des anhängigen Verfahrens Staatsanwaltschaft Rottweil ./. Thiemann angefordert hat – ohne Antwort hierzu oder besser mit dieser Antwort zur Begutachtung.
Solche Winkelzüge sollte ein deutsches Gericht nicht nötig haben!
Das Amtsgericht Oberndorf a.N. hat bereits 2 Verfahren mit meiner Person als zivilem Verteidiger ohne Probleme durch geführt. Ich habe dabei die Anklage selber vertreten und sogar einen Prozess gewonnen. Der Zweite wurde „verschoben“ – s. hierzu die Ausführungen des Zeugen Maier.
Ein weiterer Prozesstermin findet am 27.09.2021 im Amtsgericht Oberndorf a.N. in der Sache Thiemann ./. Acker wegen ……………….. statt. Hierzu wurde ebenfalls keine Begutachtung, auch nicht von Acker oder Hesselbach, voran gestellt. Diesen Prozess werde ich, wenn alles mit rechten Dingen zugeht, zu 100 % gewinnen, denn die Indizienlage mit Zeugen, Attesten, eidesstaatlichen Erklärungen lässt rechtsstaatlich kein anderes Ergebnis zu.
Die nun beschlossene Begutachtung ist als reine Willkürhandlung des Amtsgerichts Oberndorf a.N. zum Zwecke des Zeitgewinns und zur Diskreditierung des Beklagten zu verstehen, da es sich bei der Klägerin um die Staatsanwaltschaft Rottweil handelt, die sich ein weiteres Mal rechtlich in eine Sackgasse befördert hat und nun über diese, voraussichtlich vorabgestimmte, Begutachtung (?) versucht, ihre Dummheit der Klage zu vertuschen – in dem man mich als schuldunfähig deklariert. Damit könnte die Staatsanwaltschaft Rottweil möglicher Weise dem Prozess ausweichen und auch meiner Schadenersatzforderung gegen die Staatsanwaltschaft Rottweil wegen der rechtswidriger Hausdurchsuchung entgehen?
Es ist schon verrückt, dass ein rechtskundiger, ehrlicher Bürger untersucht werden soll, während nachweislich rechtbrechende, lügende, vertuschende, manipulierende Staats- und Kommunalbeamte unantastbar sind und inzwischen durch solche martialischen Maßnahmen geschützt werden (sollen).
Bis heute habe ich nichts zu meinem Antrag auf Untersuchung von Herrn Bürgermeister Hermann Acker und Anwältin Hesselbach gehört, deren Untersuchung sicher deutlich gerechtfertigter ist als die meine.
Die Begutachtung werde ich entsprechend nicht durch führen bzw. nur durch führen, wenn ich eine Tonaufnahme der Begutachtung machen darf und ein Zeuge meinerseits die Begutachtung still begleiten kann.
Trotzdem bitte ich das Landgericht Rottweil bzw. das Amtsgericht Oberndorf a.N. selber mir mitzuteilen, welche Rechtsmittel mir zur Abwehr dieser Begutachtung zur Verfügung stehen. Ich werde diese unabhängig des Vorgenannten ergreifen.
Ich gehe davon aus, dass diese Begutachtung auch bei Acker und Hesselbach durch geführt wird, denn diese Personen sind die Lügner etc. und nicht ich! Ich erwarte ihre Stellungnahme.
Zur Abweisung der Mandatsentbindung von Anwalt Zimmermann in dieser Sache teile ich mit, dass ich zeitnah beabsichtige, gegen Herrn Zimmermann und seine Kanzlei Klage auf Schadenersatz wegen Parteiverrats gem. § 356 StGB im Verfahren Stadt Oberndorf a.N. ./. Thiemann vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. zu erheben. Ich werde mich auch bei dieser Klage selber verteidigen – auch wenn dem Amtsgericht dieses nicht behagt und es alles unternimmt, mich zu diskreditieren.
Dem Antrag des Herrn Zimmermann um Mandatsentbindung ist umgehend zu entsprechen!
Ich erwarte auch hierzu ihre Stellungnahme und Entscheidung.
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Wo liegt eigentlich Gemmrigheim? Ach mein Gott – kurz vor Heilbronn. Habt ihr keinen weiter entfernten Gutachter gefunden?
Hiermit stelle ich den Antrag, einen näher an Oberndorf a.N. praktizierenden Gutachter zu bestimmen. Sie werden vermutlich einen der am weitesten Entfernten gewählt haben, oder ?

Sehr geehrte Frau Hohl,

ich vergaß Sie darauf hinzuweisen, dass mein ehemaliger Pflichtverteidiger Zimmermann das Amtsgericht Oberndorf a.N. angeschrieben hat und mitteilte, dass die Begutachtung erst entschieden werden soll, wenn ein neuer Pflichtverteidiger benannt wurde, der dann in der Sache tätig werden wird.

In Erwartung der Mandatsrücknahme hat Herr Zimmermann in der Sache nicht mehr vorgetragen. Ein neuer Pflichtanwalt wurde nicht bestimmt bzw. ist noch zu bestimmen.
Nun haben Sie einfach, aus meiner Sicht willkürlich, eine Begutachtung beschlossen ohne Herrn Zimmermann in der Sache noch ein Schriftsatzrecht nach/mit Ablehnung der Mandatsrücknahme einzuräumen.
Es ist für mich unfassbar und einfach nur bösartig, dass Sie alle Regeln eines rechtsstaatlichen Verfahrens in diesem Zusammenhang aufgeben und offensichtlich gegen mich mit Ihren Möglichkeiten vorgehen.
Welcher Zacken wäre Ihnen aus Ihrer Beamten- und Richterkrone abgebrochen, wenn Sie mit der Ablehnung der Mandatsrücknahme Herrn Zimmermann ein Schriftsatzrecht (Erwiderungsrecht) auf die Ankündigung der Begutachtung eingeräumt hätten? Müssen Sie als Nachfolgerin von Frau Schweizer noch härter und erbarmungsloser gegen mich vorgehen – es gibt keinen Grund dafür – ich vertrete das Recht, was ist Ihrer Meinung daran auszusetzen?
Ich werde noch das weitere böse Spiel in der Sache abwarten und anschließend, wie im Falle Schweizer auch, disziplinarrechtlich gegen Sie vorgehen, denn eine ordnungsgemäße rechtsstaatliche Verhandlung ist nach meiner derzeitigen Einschätzung unter Ihrem Vorsitz nicht möglich!
Bitte nehmen Sie diesen Hinweis auf Ihre Befangenheit schon heute zur Kenntnis!

Hans Joachim Thiemann

Sehr geehrter Herr ……….,

was gedenken Sie nach Ablehnung Ihres Antrags auf Mandatsrückgabe zu tun?

Werden Sie Ihr für Ihren Nachfolger gefordertes Schriftsatzrecht einfordern?

Werden Sie in meinem Auftrag ebenfalls gegen den Beschluss des Amtsgerichts vorgehen – der Auftrag ist hiermit erteilt?
Werden Sie Ihre Mandatsrückgabe weiter verfolgen?

Welche rechtlichen Möglichkeiten stehen mir gegen diesen Willkürakt des Amtsgerichts Oberndorf a.N. zu?

Was kann ich oder was kann mein Pflichtanwalt tun?

Eine derartige Begutachtung ist ein schwerer Eingriff in die Privatsphäre eines Menschen und darf nicht ohne entsprechende plausible Begründung anhand von nachvollziehbaren Kriterien etc. erfolgen, denn ansonsten wären die Gericht allmächtig unliebsame „Kunden“ mit diesem Zwangsinstrument einzuschüchtern und ggfls. zu stigmatisieren und vorzuverurteilen.

Ich musste bereits eine rechtswidrige Hausdurchsuchung eben durch die Klägerin, die Staatsanwaltschaft Rottweil, unter Mithilfe dieses Amtsgerichts Oberndorf a.N. über mich ergehen lassen und diesen Eingriff in meine Privatsphäre erdulden.
Selbst der sich aus der Rechtswidrigkeit ergebende Schadenersatzanspruch meinerseits gegen die Staatsanwaltschaft Rottweil wird von den beiden beteiligten Behörden bekämpft, verzögert etc.. Es sind im Falle dieses Beschlusses über die Begutachtung meiner Person die selben Täter wie bei der rechtswidrigen Hausdurchsuchung!
Können diese Leute (diese Beamten) einfach so weiter und mich öffentlich und offensichtlich für Jedermann fertig machen?
Derzeit sind Sie, ob wir wollen oder nicht, noch mein Pflichtanwalt und ich erwarte von Ihnen nicht in diesem Verfahren einen Parteiverrat, sondern eine ordentliche rechtsanwaltliche Vertretung zum Wohle Ihres Mandaten für die Zeit des Mandats!!!

Haben Sie die mir vom Amtsgericht Oberndorf a.N. übersandten Unterlagen bekommen?
Ich erwarte umgehend Ihre Stellungnahme und Erklärung.
Herzlichen Dank
Hans Joachim Thiemann

Zu guter Letzt:

Jemandem, dem der Gerichtspräsident des Landgerichts Rottweil, Dr. Foth, in öffentlicher Sitzung bestätigt, dass „er (Thiemann) genau wisse was er sagt“ Schuldunfähigkeit oder besser Unzurechnungsfähigkeit zu unterstellen ist unfassbar lächerlich .

Ich kann ihnen viele Beispiele aufzeigen, bei denen diese Vermutung in Bezug auf Acker und Hesselbach vielleicht gerechtfertigt ist!
Mir bleibt leider das Lachen inzwischen im Halse stecken, was meinen Kampfgeist gegen dieses verdorbene System im Landkreis Rottweil und im Land BW (?) aber nicht im Mindesten beeinträchtigt – natürlich nur mit rechtskonformen Mitteln, dass habe ich meinem Gegenüber wohl voraus !
Hansjo

Mail vom 03.09.2021 an das Amtsgericht Oberndorf a.N. in Sachen Klage wegen ………………….:

Sehr geehrter Herr Rach, wie von mir vorher gesagt versuchen Acker und Hesselbach den Termin am 27.09.2021 um 13:00 Uhr zu verschieben. Schön, dass Sie den Termin nur um 1 Stunde und nicht um 3 Monate verschieben möchten. Herzlichen Dank für diesen Versuch. Vielleicht fragen Sie bei Hesselbach an, ob der von ihr genannte, kollidierende Termin vor oder nach Ihrer Terminfestlegung anberaumt wurde? Es würde mich nicht wundern, wenn der kollidierende Termin nach unserem Termin festgelegt wurde? Die Verschiebung um eine Stunde ist für mich kein Problem. Ich bin frisch und kampfbereit am 27.09.2021 um 14:00 Uhr bei Ihnen im Amtsgericht – bzw. doch nicht, weil Hesselbach nach legen wird . Ich bin sehr gespannt, ob Hesselbach eine weiter gehende Terminverlegung, z.B. aufgrund der zeitlichen Enge der Verhandlungen, beantragen wird? Solches habe ich auch schon bei Richter Lutz-Hill versucht, als ich als Laie direkt hintereinander die Verfahren gegen Lehmann und Acker vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. führen musste. Mein Antrag auf Terminverlegung wurde von diesem „Acker-Richter“ natürlich abgelehnt!!! Herzlichen Dank auch für die Mitteilung zur Einsichtnahme in die Prozessakte. Ich habe bereits einen Termin vereinbart. Nach der Einsichtnahme werden Sie noch einmal einen zusammen gefassten Schriftsatz mit den Mails als Anlage erhalten, so dass alle Unterlagen und Anträge zur Zeugenladung, voraussichtlich Ende kommender Woche, prozessordnungsgemäß im Amtsgericht Oberndorf a.N. eingereicht worden sind. Ich hoffe sehr, dass die zweiwöchige Bearbeitungszeit bis zu meinem Einsichtnahmetermin keine prozessualen Auswirkungen, z.B. auf die Zeugenladung, haben wird, denn der heute eingegangene Schriftsatz mit einem einzigen Satz hätte sicher schon vor 2 Wochen an mich gesandt werden können, ohne den Zeitplan des Amtsgerichts Oberndorf a.N. völlig durcheinander zu bringen – aber das wissen Sie ja selber am Besten . Also, packen wir`s an und Acker ein. Schönes Wochenende 

Hans Joachim Thiemann 

P.S. Ich werde Ihnen die Bestätigung der Terminverlegung auf den 27.09.2021 um 14:00 Uhr (s.o.) natürlich noch unterschrieben einreichen . Bleiben Sie beim (erwarteten) Folgeantrag von Hesselbach eisern!

Mail vom 01.09.2021 an das Amtsgericht Oberndorf a.N. in Sachen Klage der Staatsanwaltschaft gegen mich:

Sehr geehrter Herr Rach, die Staatsanwaltschaft Rottweil hat mich Anfang des Jahres wegen Verleumdung in Tateinheit mit Beleidigung (was inzwischen vom Petitionsausschuss in`s Lächerliche gezogen wurde) vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. verklagt. Ihre Vorgängerin, Richterin Schweizer, hat dann versucht, innerhalb kürzester Zeit eine Verhandlung, ohne Vorbereitungszeit für mich, durch zu setzen.  Mein Antrag auf Fristverlängerung zur Schriftsatzeinreichung wurde von ihr abgelehnt. Mir wurde danach ein nicht erwünschter Pflichtanwalt zugeordnet, dessen Antrag auf Fristverlängerung statt gegeben wurde – warum bei ihm und bei mir nicht, es besteht kein Anwaltszwang? Danach habe ich Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Schweizer erhoben mit der Folge, dass sie vom Amtsgericht Oberndorf a.N. abgezogen wurde. Sie sind vermutlich ihr Nachfolger in der Sache. Als nächstes wurde mir eine Begutachtung, durch wen auch immer, in Aussicht gestellt. Hiergegen habe ich Beschwerde eingelegt und seitdem vom Amtsgericht Oberndorf a.N. nichts mehr gehört oder gelesen. Inzwischen ging seitens der Staatsanwaltschaft Rottweil eine Einstellung eines Verfahrens gegen mich wegen Beleidigung ein. Leider teilt mir die Staatsanwaltschaft nicht mit, wer mich hier wegen was angezeigt hat – natürlich trotz mehrfacher Nachfrage meinerseits? Ich kann also diese Verfahrenseinstellung nicht zuordnen. Mein Pflichtanwalt hat inzwischen sein Mandat nieder gelegt, weil in anderer Sache das Thema „Parteiverrat“ zwischen ihm und mir im Raum steht. Ich hoffe, dass ihr Beamten inzwischen alle Register gezogen habt, um mich einzuschüchtern und zu diskreditieren – aber bitte setzen Sie doch endlich einen Verhandlungstermin in der Sache an, damit wir weiter kommen und ich nach Abschluss dieses Verfahrens endlich Klage gegen die Staatsanwaltschaft Rottweil wegen rechtswidriger Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung meines Eigentums stellen kann. Dieser Prozess wegen Beleidigung etc. scheint die Grundlage für den Abschluss des Verfahrens inkl. Hausdurchsuchung zu sein und stellt die Grundlage für meine Klage dar – aber das wissen Sie besser als ich, weshalb vielleicht auch kein Termin anberaumt wird, denn ich muss erkennen, dass in vielen Fällen seitens der Behörden versucht wird, die in die Kritik geraten Beamten bis zur nahe Pension zu beschützen und damit Sachverhalte einfach nicht weiter zu verfolgen. In unserem Fall geht es auch um das Thema Verjährung, weshalb ich Sie noch einmal dringend bitte, einen Verhandlungstermin festzulegen! Herzlichen Dank und denken Sie an die Einsicht in die Prozessakte 3 C 157/21 oder besser formuliert – legen Sie einen Einsichtnahmetermin fest und denken Sie nicht weiter darüber nach – es sind keine 4 Wochen mehr bis zur Verhandlung!!! Auch hierfür herzlichen Dank  Hans Joachim

Thiemann   

Gesendet: Donnerstag, 24. Juni 2021 um 12:12 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren, meine inzwischen persönlich vorbei gebrachten und mit Eingangsbestätigung versehenen Schreiben an das Amtsgericht Oberndorf a.N. sind persönlich unterschrieben, datiert, nennen den Grund des Schreibens und die Anträge etc.. – s. Anlagen. Diese Schreiben wurden in anderen Verfahren des Amtsgerichts Oberndorf a.N. in der vorgelegten Form akzeptiert und bearbeitet. Was haben sie für ein Problem mit diesen Schreiben? Falls die vorliegende Form immer noch nicht ausreicht werde ich meine Schreiben zusätzlich zur Eingangsbestätigung noch zum Diktat im Amtsgericht vortragen!!! Gruß Hans Joachim Thiemann P.S. Und was soll ich mit der Verfügung des Gerichts wegen Schmerzensgeld vom 22.06.2021 in der Sache Bleicher ./. Karapiperidis (3 C 74/21) anfangen??? Auf eine Anlage in der Sache wird verzichtet!   Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Verfügung vom 21.06.2021. Mit dieser Verfügung einer „Begutachtung“ meiner Person habe ich schon lange gerechnet! Das Amtsgericht Oberndorf a.N. wandelt auf den Spuren der bayrischen Justiz im Fall Gustl Mollath. Dieser arme Mann wurde, auch durch abgestimmte Gutachten etc. und Absprachen innerhalb der Justiz, Strafverfolgung und ärztlicher Begutachtung in die Psychiatrie gebracht und erst nach vielen Jahren und einer riesigen Entschädigung, die das erlittene Unrecht nicht Ansatz weise tilgen kann, entlastet und rehabilitiert. Ich warte ja auch immer noch seit vielen Monaten auf den Abschluss der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Rottweil nach Feststellung der rechtswidrigen Hausdurchsuchung durch das Landgericht Rottweil gegen mich, um wegen dieser rechtswidrigen Hausdurchsuchung endlich Schadenersatz einklagen zu können. Eigene Fehler einzugestehen und die Konsequenzen dafür zu tragen scheint nicht die Stärke der Staatsanwaltschaft Rottweil zu sein – stattdessen verklagt mich diese Behörde wegen lächerlicher Sachverhalte ein um`s andere Mal – dadurch hat man natürlich sehr viel zu tun und findet in der Sache Hausdurchsuchung eben keine Zeit für einen Abschluss des Verfahrens. Leider ist der Verfügung, wie fast immer, keine Begründung beigefügt. Hiermit widerspreche ich der Verfügung und lege Beschwerde dagegen ein. Ich stelle den Antrag, diese Verfügung abzuweisen und stattdessen Hermann Acker einer ärztlichen Begutachtung zu unterziehen. Eine Begutachtung meiner Person, durch wen auch immer und zu was auch immer, ist nicht erforderlich, es sei denn, dass kritische Bürger, die dem Staat gefährlich werden, nun über solche Begutachtungen aus dem Verkehr gezogen werden sollen – dann habt Mut und verzichtet gleich auf die Begutachtung wie in Weißrussland etc.. Herr Dr. Foth, Präsident des Landgerichts Rottweil, sagte in einem Verfahren vor Zuhörern einmal, der Herr Thiemann weiß was er sagt – das klingt nicht so, als ob eine Begutachtung zwingend vorsorglich (Vorsorge vor was?) erforderlich wäre! Ich benenne als Zeugen: Carsten Neß – Freund Marc Zimmermann – Rechtsanwalt Kanzlei Wangler, Villingen-Schwenningen Angelika Kohler – Volksbank Tuttlingen, Schwarzwald etc. – Kundenbetreuung seit 20 Jahren Johannes Kettenhofen – Rechtsanwalt Hirt & Teufel, Rottweil Sven Pfanzelt – Gemeinderat Stadt Oberndorf a.N. rmtraud Hoeft – Bürgerin Stadt Oberndorf a.N.Dr. Foth – Präsident des Landgerichts Rottweil Nicko Pfisterer – ehemaliger Gemeinderat Oberndorf a.N. Manuela Schumann – Hauptamtsleiterin Oberndorf a.N. Markus Stein – Hauptamtsleiter Bad Dürrheim Valerie Alberti, Jamaal Hassoun u.v.m. – Nachbarn und viele andere Bürger, Kommunalbedienstete, Rechtsanwälte, Freunde.  Adressen werden bei Bedarf nachgereicht!!! Diese wenigen Zeugen werden bestätigen, dass ich zwar sehr rechtsbewusst und charakterstark bin, was manche Menschen nicht gerne sehen, ansonsten aber ein völlig unauffälliges Leben in der Mitte guter Bekannter und Nachbarn führe. Zudem schreibe ich öffentlich meinem blog. Dort kann jeder nach lesen, was ich so neben meinem bürgerlichen Leben so unternehme und es ist eine schöne Grundlage, sich einen ersten Einblick in mein Dasein zu verschaffen. Im Gegensatz zur Stadt Oberndorf a.N., zur Staatsanwaltschaft Rottweil, zum Landratsamt Rottweil etc. handele ich öffentlich und nicht im Verborgenen – ich habe nichts zu verheimlichen – im Gegensatz zu manch anderem, der auch noch über die Macht zu unvorstellbaren Grausamkeiten in der heutigen Zeit verfügt. Die Begutachtung von Bürgermeister Hermann Acker ist dagegen zwingend erforderlich und wird hiermit beantragt, da dieser regelmäßig lügt, den Gemeinderat mit seinen Vorlagen betrügt, Beitragserschließungsverfahren voraussichtlich federführend manipuliert, vor …………………………… nicht zurück schreckt, Vorteile gewährt usw. Es ist gerade zu lächerlich, dass das Gericht denjenigen, der diese Sachen versucht an`s Licht der Öffentlichkeit zu bringen, begutachtet und mundtot gemacht werden soll, während der eigentliche Täter und Aggressor Acker von allen Seiten geschützt und in Watte gepackt wird. Dieser Umgang mit meiner Person ist schon heute genauso beschämend wie der Fall Gustl Mollath und im Erfolgsfall für die deutsche Justiz noch viel beschämender – als ob man aus Fehler nichts lernen kann/möchte. Ist die Justiz im Landkreis Rottweil inzwischen derart in der Klemme, als dass eine rechtsstaatliche Bearbeitung meiner Angelegenheiten nicht mehr möglich ist, da in diesem fall alle Beteiligten erhebliche Beschädigungen erfahren würden? Vielleicht sollte vor einer Begutachtung endlich das Urteil im Verfahren Stadt Oberndorf ./. Thiemann (1 O 37/19) heraus gegeben werden oder die Petitionsberichterstattung im Landtag, die seit über einem Jahr nicht erfolgt ist – sicher nicht, weil weder er Stadt Oberndorf a.N. noch dem Landkreis etwas vorzuwerfen ist. Vielleicht sollte andererseits aber auch erst einmal ordentlich in den von mir vorgetragenen Fällen von der Staatsanwaltschaft Rottweil ermittelt werden und Verfahren nicht einfach im Falle einer Körperverletzung mit Vorlage zweier Atteste mitgeteilt werden, dass die Vorlage der (geforderten) Atteste auch nichts an der Einstellung der Ermittlungsverfahren ändert – ansonsten keine Begründung! Ich harre also wieder der Dinge, freue mich ein wenig über meine Siege vor Gericht, die aber scheinbar unsere „Beamten“ nur noch wütender und angriffslustiger werden lassen, da sie ein objektiveres Bild der Gesamtlage hier im Landkreis Rottweil und in der Stadt Oberndorf a.N. aufzeigen, als dieses gewünscht und gewollt ist. Bis demnächst aus diesem Theater – und auf: www.der-zeigefinger.de – ein blog der den Behörden etc. sehr weh tut. 

Hans Joachim Thiemann

Mail vom 30.08.2021 an das Amtsgericht Oberndorf a.N. in Sachen Prozess wegen Körperverletzung – Akteneinsicht:

Soeben gegen 16:20 Uhr habe ich vor Zeugen meinen unten stehenden Antrag persönlich unterschrieben in den Postkasten des Amtsgerichts Oberndorf a.N. eingeworfen. Ich bitte entsprechend mir nicht mitzuteilen, dass ein solcher Antrag nicht eingegangen ist, vernichtet wurde etc.. Solches Handeln bringt nur weiteren Ärger für sie und mich und wir können alle darauf verzichten. Gruß und schöne Woche Hans Joachim Thiemann   

Als Begründung für die Einsichtnahme möchte ich noch anführen, dass ich prüfen muss, ob meine teils im Original eingereichten Beweise wie Atteste, eidesstattliche Erklärung, in den Akten vorhanden sind oder diese vernichtet wurden – was ich leider nicht mehr ausschließen kann. Im Falle der Vernichtung bzw. Nichtvorlage muss ich diese erneut beschaffen!   

Sehr geehrter Herr Rach, sehr geehrte Damen und Herren, am 27.09.2021 findet eine öffentliche Verhandlung in der Sache Thiemann ./. Acker wegen ……………… im Amtsgericht Oberndorf a.N. statt. Meine Klageschrift zu dieser Klage wurde mehrfach von ihnen abgewiesen, so dass ich nicht mehr feststellen kann, was inzwischen prozessordnungsgemäß anerkannt beim Amtsgericht Oberndorf a.N. zu dieser Klage vorliegt? Ich habe deshalb vor einer Woche, am 23.08.2021, einen persönlich unterschriebenen Antrag auf zeitnahe Einsicht in ihre Akte beim Amtsgericht Oberndorf a.N. eingereicht, um eine weiter gehende Klageschrift vorbereiten zu können. Bis heute habe ich keine Antwort, keinen Terminvorschlag, keine Reaktion des Amtsgerichts Oberndorf a.N. erhalten. Es kann doch nicht so schwer sein, im Sekretariat einen Termin zur Einsichtnahme zu bestimmen und diesen dem Antragsteller mitzuteilen? Zumindest bin ich es aus meiner beruflichen Laufbahn gewöhnt, das eine derartige Anfrage in wenigen Tagen mit einem zeitnahen Termin bearbeitet wird. Sollte das Amtsgericht Oberndorf a.N. versuchen, mir immer wieder weitere Steine zu dieser Klage in den Weg zu legen werde und muss ich dagegen vor gehen – was ich gerne vermeiden möchte – denn nach meinen Klagen gegen einen Polizeibeamten, gegen die Staatsanwaltschaft Rottweil (in Wartestellung) gegen die Stadt Oberndorf a.N., gegen das Landratsamt Rottweil (liegt bei der Staatsanwaltschaft, die sich auch nicht rührt) habe ich inzwischen genug, gegen diese „Institutionen“ zu gewinnen und nichts ändert sich!!! 

Heute Nacht habe ich mir überlegt, evtl. gegen diese Beamten einen Strafantrag wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung bei der Staatsanwaltschaft Rottweil einzureichen – aber die Gefahr ist bisher noch zu groß, dass die Folge ein massives Vorgehen dieser Beamten gegen mich ist und die „geschützte Person“ sich in`s Fäustchen lacht. Dass Richter Rach rechtsstaatliche Verfahren führen kann habe ich erleben dürfen – darf er es in meinem Fall etwa nicht und wer zieht die Fäden im Hintergrund – eine „geschützte Person“, die im Verborgenen arbeiten und ihre Intrigen spinnen darf, nehme ich an? Bitte senden sie mir noch für diese Woche einen Einsichtnahmetermin zum Dokumentenabgleich zu – s.u.. Herzlichen Dank  Hans Joachim Thiemann P.S. Ich reiche den Antrag auch noch unterschrieben ein, falls sie ihn als Mail in den Reißwolf befördern werden!     Sehr geehrte Damen und Herren, da es in der Vergangenheit zum Prozess Thiemann ./. Acker wegen Körperverletzung immer wieder Ungereimtheiten bzgl. der von mir eingereichten Schriftsätze gab bitte ich um einen Termin zur Einsichtnahme in die beim Amtsgericht Oberndorf a.N. vorliegende Verfahrensakte. Nur durch die Prüfung der bereits beim Amtsgericht Oberndorf a.N. vorliegenden und anerkannten Schriftsätze, Atteste, eidesstattliche Erklärungen etc. ist es mir möglich, den Verfahrensstand nachzuvollziehen.  Ich bitte deshalb schnellst möglich um einen Einsichtnahmetermin, da insb. meine verfahrenserheblichen Zeugen bisher nicht geladen wurden. Ich bin werktags ab 11:00 Uhr verfügbar und hoffe, dass ich noch diese Woche Einblick in die Verfahrensakte nehmen kann. Ich komme in`s Amtsgericht! Eine Übersendung ist nicht notwendig! Herzlichen Dank Hans Joachim Thiemann

Mail vom 24.08.2021 in Sachen Richter Rach – Amtsgericht Oberndorf a.N.:

Hallo zusammen,
heute habe ich in Vorbereitung auf meinen Gerichtstermin am 27.09.2021 um 13:00 Uhr im Amtsgericht Oberndorf a.N. einer Verhandlung durch Richter Rach beigewohnt.
Richter Rach ist auch der Vorsitzende Richter in meinem Prozess gegen Hermann Acker wegen ……………………..
Es ging in diesem Verfahren um einen unglücklichen Verkehrsunfall zwischen einer jungen Radfahrerin und einem jungen Autofahrer, bei dem sich die Radfahrerin verletzt hatte und nun auf Schmerzensgeld klagt.
Die Verhandlung lief so ganz anders ab als meine Verhandlung unter Richter Lutz-Hill im ersten Verfahren in dieser Sache – s.a. Anlage.
Die Parteien durften ausführen und sogar aussprechen, sie durften den Richter höflich unterbrechen ohne mit einer Strafe bedroht zu werden, die Anwälte haben neben der Radfahrerin Aufstellung genommen, als diese beim Richter am Tisch ein Foto erläutern sollte, welches nicht durch den Richter in wesentlichen Teilen auch noch abgedeckt wurde und sie wurden nicht am Platz festgehalten und permanent ermahnt, ein Attest wurde zur Kenntnis genommen und sicher auch gewertet und die Verletzungen noch einmal bei der Radfahrerin abgefragt, die Anwälte argumentierten ruhig, ohne die gegnerischen Partei anzugreifen und unter Druck zu setzen usw. – es war eine völlig andere Verfahrensführung, als ich es unter Lutz-Hill erleben musste – und die Zuschauer und der Zeuge ebenso – s. Anlage.
Hätte bereits bei der ersten Verhandlung eine solche, objektive Verhandlungsführung stattgefunden wäre Acker nach gesundem Menschenverstand bereits damals zur Schmerzensgeldzahlung verurteilt worden, denn es gibt nach menschlichem Ermessen und den vorliegenden Hinweisen, Beweisen, Attesten, Zeugenaussagen und Acker`s eigenen Widersprüchen nur eine Deutung, das Acker in der Sache wieder lügt (was nicht überrascht) und ich die Wahrheit sage (was auch nicht überraschen sollte, da es bisher immer so war!).
Ich bin also sehr gespannt, ob Richter Rach diese objektive Verfahrensführung auch in meinem Fall beibehalten kann / darf.
Übrigens lag die Forderung der Klägerin in dem beobachteten Fall bei 2.500 € – für Prellungen!
Dagegen ist meine Forderung i.H.v. 650 € wieder ein Nasenwasser und auch nur als Merkzeichen zu verstehen, dass Acker ein ganz mieser Zeitgenosse ist.
Wenn meine Situation finanziell nicht so angespannt wäre würde ich den Betrag sogar an diejenige Einrichtung spenden, der die Staatsanwaltschaft Rottweil diesen Strafbefehl (zu Unrecht) vorenthalten hat!!!
Die Staatsanwaltschaft Rottweil wird vor Gericht hoffentlich ihre nicht nachvollziehbare Entscheidung begründen, auf der u.a. die Verteidigung fußt, man kann ja schlecht argumentieren, dass Acker eine „geschützte Person“ ist und nicht für seine Schandtaten verurteilt werden darf  oder doch ?
Ich habe bis heute keine nachvollziehbare Begründung für diese Entscheidung bekommen außer der Aussage, dass man dem Täter und notorischen Lügner (Hermann Acker) glaubt und meinem Zeugen, meiner Ärztin und mir nicht glaubt – Punkt, so einfach ist hier im Kreis Rottweil der Schutz einer „geschützten Person“ – unfassbar, aber wahr und so geschehen und nachweisbar.
Jetzt muss ich noch meinen Schriftsatz neu einreichen, da durch die mehrfache Nichtanerkennung meiner Klage nicht mehr klar ist, was nun vom Amtsgericht als prozessordnungsgemäß in`s Verfahren eingeführt und eingestellt gilt – doppelt hält bekanntlich besser. Hoffentlich ist das kein Vorbote auf eine ebenso „getürkte“ Verhandlung wie unter Lutz-Hill.
Acker hat im Übrigen, im Gegensatz zu mir, keinerlei neue Argumente angeführt und nur auf die Klageabweisung bestanden – unter Lutz-Hill (s. Anlage) wäre selbst das vermutlich ausreichend gewesen  – hoffentlich ist das unter Richter Rach anders und das Verfahren objektiv nicht zu beanstanden, denn wer weiß, wer hier im Hintergrund alles die Fäden zieht!!!
Soweit für heute
Hansjo

Mail vom 20.08.2021 an verschiedene Gemeinderäte in Sachen Zeugenladung Günter Danner im Prozess Thiemann ./. Acker:

Sehr geehrte Gemeinderäte,
heute sende ich euch eine Mail mit der Bitte, diese an Stadtrat Günter Danner weiter zu leiten.
Der Prozess gegen BM Hermann Acker wegen …………………………. vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. biegt auf die Zielgeraden ein – Verhandlungstermin ist Montag, der 27.09.2021 um 13:00 Uhr!!! – falls der Termin nicht wieder verlegt wird.
Heute Nacht habe ich mir überlegt, dass ich bisher noch keinen Gemeinderat der Lüge bezichtigt habe bzw. keinem Gemeinderat eine Lüge nach weisen konnte – im Gegensatz zu Acker, Leopold, Lübke!
Entsprechend werde ich Herrn Günter Danner als weiteren Zeugen des ……………….. von BM Acker gegen meine Person als Zeugen benennen und damit zumindest auf seine Ehrlichkeit setzen.
Er hatte direkte Sicht von seinem Sitzplatz aus auf die Tat und hat ganz sicher gesehen, wie mich…………………….. rückwärts, in den Saal, geschleudert hat.
Allein diese Aussage reicht schon, die ……………. Aussagen von Acker über seinen angeblichen Laufweg um mich herum als Lüge zu entlarven.
Ich bin sehr gespannt, ob sich Herr Danner auf sein schlechtes Gedächtnis berufen wird, was ebenfalls meiner Meinung nach gelogen wäre, denn er weiß heute sicher noch ganz genau was er gesehen und gehört hat – dazu war der Vorgang zu gewalttätig bzw. zu besonders.
Durch sein kurzes Auflachen hat er zu dem ein deutliches Zeichen von sich gegeben, dass er mich hat „fliegen“ sehen und vor Schmerz schreien hören.
Vielleicht wird er aber auch lügen? Ausschließen möchte ich das ganz sicher nicht! Dann wird er der erste Gemeinderat sein, dem ich auch eine Lüge im Amt bzw. vor Gericht als Zeuge unterstellen werde und alle wissen, dass ich Recht habe – das sollte Herr Danner sich vor seiner Aussage genau überlegen!
Über das Wochenende werde ich, nachdem Richter Rach bisher keine Zeugen geladen hat (die ich natürlich bereits beantragt habe), meine umfassende Klageschrift fertigstellen (einschließlich einer weiteren Zeugenliste) und sie dann, vermutlich am kommenden Dienstag, beim Amtsgericht Oberndorf a.N. persönlich abgeben.
An diesem Dienstag verhandelt Richter Rach am Vormittag verschiedene Sachverhalte und ich werde mir diesen Richter und seine Verhandlungsführung genau ansehen. Schließlich analysiert man auch im Sport seine Gegner vor dem Spiel und je besser das gelingt, desto höher ist die Chance, das Spiel zu gewinnen.
Nachdem mich bereits Richter Lutz-Hill (s.a. Leserbrief von Herrn Maier im Schwabo zu dieser Person und seiner Verhandlungsführung) und Richterin Schweizer auf das Übelste „abgezogen“ haben hoffe ich, dieses Mal deutlich besser vorbereitet zu sein, um nicht wieder unter die Räder und den Beamtenkarren zu kommen – aber vielleicht überrascht uns Richter Rach mit einer fairen, professionellen und rechtsstaatlichen Verhandlungsführung?

Leider habe ich wenig Hoffnung darauf, nach dem was ich schon alles erleiden musste – aber es gibt auch unter den Beamten ehrliche, faire, kompetente und rechtsstaatlich agierende Menschen – nur bringen die es eben nicht so weit auf dem Weg durch viele Verdauungstrakte nach oben und werden auf die Dauer ihres Beamtendaseins rund und für das jeweilige System passend geschliffen.
Herzlichen Dank für die Weiterleitung und falls keiner von euch dieses tut – Herr Danner wird die Ladung schon bekommen !
Schönes, warmes und friedliches Wochenende wünscht

Hans Joachim Thiemann

Opfer

Mail vom 18.08.2021 in Sachen Verhandlungstermin in der Sache …………………………… am 27.09.2021 um 13:00 Uhr im Amtsgericht Oberndorf a.N.:

Hallo Leute,
heute kam die Terminierung des Verhandlungstermins gegen BM Hermann Acker wegen …………………………………. vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. am 27.09.2021 um 13:00 Uhr – bitte unbedingt vormerken!
Acker wird wieder von Hesselbach vertreten, die hoffentlich in diesem Verfahren nicht auf die Zugeständnisse und Hilfen des Richters, wie zu Zeiten von Richter Lutz-Hill geschehen, hoffen kann.
Die Verhandlung findet am 27.09.2021 um 13:00 Uhr im Amtsgericht Oberndorf a.N. statt. Ich hoffe auf zahlreiches Erscheinen Oberndorfer Bürger und vielleicht, ausnahmsweise, der Presse!?
Frau Hesselbach möchte die Klage unbedingt sofort aufgrund eines vorliegenden rechtskräftigen Urteils für erledigt erklären.
Meines Wissens nach gibt es in Deutschland aber die Möglichkeit, auch in solchen Verfahren erneut Klage einzureichen und mit weiteren Beweisen, neuen Zeugen, ärztlichen Vorträgen die Klage erneut zu verfolgen.
Natürlich bin ich auch in diesem Fall wieder auf das Gericht angewiesen, denn wenn dieses meine Zeugen nicht lädt, meine Atteste nicht anerkennt, die Erklärung an Eides Statt nicht zur Kenntnis nehmen möchte, die Ungereimtheiten und Widersprüche in den verschiedenen Aussagen des Täters abweist und den notorischen Lügner und Choleriker Hermann Acker als wahrheitsliebendes friedliches Schäfchen wertet bin ich chancenlos.


Was ich erwartet habe ist – Acker gibt keine Erklärung an Eides Statt zu dem Vorfall ab wie mein Zeuge!!!


Die Gefahr, dass vielleicht doch ein bisher schweigender Gemeinderat die Szene beobachtet hat und ihm nun, nachdem Acker auch gegen die Gemeinderäte vorgeht (Hinweis auf persönliche Haftung!!!) in die Parade fährt ist tatsächlich gegeben und eine Lüge im Zuge einer eidesstattlichen Erklärung kann selbst Acker nicht mehr aussitzen oder abwehren – hoffe ich.
Umso wichtiger ist die Teilnahme von vielen Bürgern, die im Zweifel auch den Mumm haben, die Gerichtsverhandlung, so wie sie stattgefunden hat, vor dem Landgericht im Zuge einer Revision oder Berufung wieder zu geben.
Dieses Mal habe ich keinen ackerdienlichen Anwalt, der mir eine Berufung verweigert und ich werde, sollte das Urteil erneut gegen mich ausfallen, diese Klage auf jeden Fall weiter betreiben.
Deswegen werde ich besonderen Wert auf die Protokollführung legen und immer und immer wieder, wenn der Richter gerne nicht diktieren möchte, die Protokollierung der Verhandlung verlangen. Nur so ist ein Protokoll auch sachdienlich.
Zudem werde ich noch einen ausführlichen Schriftsatz bei Gericht einreichen, in dem in einem Schreiben alle Fakten, Zeugen, Beweise usw. zusammen geführt und vorgetragen werden – Gott sei Dank benötige ich dafür keinen Anwalt, der dieses Schreiben, warum auch immer, einfach nicht einreicht – s. Prozess 1 O 37/19 Stadt Oberndorf a.N. ./. Thiemann
Jeder Bürger und Gemeinderat, der Kenntnis von der Sache hat, weiß, dass ich die Wahrheit sage und Acker lügt. Doch dieses vor den ackerschützenden Behörden und Institutionen bestätigt zu bekommen ist ohne eine Kameraaufzeichnung einschließlich eines während der Tat neben dem Täter stehenden Richters sehr schwer – und selbst dann hat der Richter vermutlich gerade weg gesehen und nichts mit bekommen.
Ist Acker eine „geschützte Person?
Natürlich ist er das
und vielleicht habe ich das in 3 Monaten vom Landratsamt Rottweil auch schriftlich, falls sein Schutz die potentielle Anzeige wegen meiner Hunde nicht umfasst.
Ich hoffe, am 27.09.2021 mit meinen Zeugen, Beweise, Attesten, eidesstattlichen Erklärungen etc. das Gericht vom tatsächlichen Hergang der Tat überzeugen zu können – wenn es sich darauf einlässt!
Gruß und hoffentlich bis dann
Hansjo

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 16.08.2021 in Sachen Schadenersatzforderung wegen rechtswidriger Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung:

Sehr geehrte Frau Mayländer, 

leider bekomme ich keine Antwort auf meine Frage zum Abschluss der Ermittlungen wegen der Veröffentlichung in der Lehmann-Sache. Auch Ihre Klage gegen mich vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. ruht – vermutlich nach Vereinbarung zwischen Ihnen und dem Amtsgericht Oberndorf a.N., von wo aus ich in der Sache auch nichts mehr höre. Zuerst wollte man mich mit kürzesten Fristen und Terminen unter Druck setzen und nach dem das nicht funktioniert hat gibt es keine Fortschritte mehr und man spielt auf Zeit. Diese einseitigen Zugeständnisse der Staatsanwaltschaft Rottweil an sich selber und vom Amtsgericht Oberndorf a.N. müssen Ihnen doch hochnotpeinlich sein, so offensichtlich diese sind? Bitte geben Sie mir jetzt endlich Nachricht, wann ich meine Schadenersatzklage gegen Sie beim Amtsgericht einreichen kann und Sie das verdammte Verfahren endlich abgeschlossen haben? Die Entscheidung des Landgerichts Rottweil in der Sache datiert aus dem November 2020! Und bitte forcieren Sie Ihre vier Klagen vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. gegen mich oder ziehen Sie diesen Mist endlich zurück. Sie und Ihr ganzes Heer an Beamten seit vielleicht unantastbar, aber nicht im gesellschaftlichen Ansehen und jeder der meinen blog liest weiß, was Sie und die anderen für verquere Rechtsauffassungen vertreten, die ganz sicher nicht mit den Meinigen übereinstimmen. Nicht umsonst wird der Ruf nach einer unabhängigen Prüfungseinrichtung für Polizei und Staatsanwaltschaft immer lauter – Ihr seit nach meiner Auffassung nur noch ein williges Werkzeug weisungsgebundener Aufträge und das hat nichts mehr mit eurem eigentlichen Auftrag für uns Bürger zu tun!!! Also melden Sie sich endlich, wenn Sie keine „Beamtenmemme“ sein wollen, die sich hinter der übergeordneten Ebene und anderen Behörden und Politikern verstecken muss !!! Vielleicht verklagen Sie mich wegen dieser Frage zum 5. Mal und der Petitionsausschuss nässt sich vor Lachen über Ihr Textverständnis erneut in`s Höschen? Sie können solchen Mails entgehen – machen Sie einfach ordentliche Arbeit, dann hören und lesen Sie nichts mehr von mir – so einfach, so unmöglich für Sie – vermute ich – sehr schade 

Hans Joachim Thiemann 

Mail an das Amtsgericht Oberndorf a.N. vom 08.08.2021 in Sachen Klage wegen ……………………………………Acker:

Sehr geehrter Herr Rach, für den Fall, dass Rechtsanwältin Hesselbach erneut BM Acker bei der Klage wegen …………………………… anwaltlich vertritt, rege ich an, auch Frau Hesselbach einer „Begutachtung“ zu unterziehen, denn Sie scheint tatsächlich und nicht nur vom Amtsgericht Oberndorf a.N. vermutet, Probleme bei der Einschätzung der Schwere einer Tat zu haben? Im Zivilprozess 1 O 37/19 vor dem Landgericht Rottweil hat Frau Hesselbach die Klage der Stadt Oberndorf a.N. gegen mich auf Unterlassung in ca. 60 Punkten anwaltlich vertreten. Im Ergebnis ist festzustellen, dass Frau Hesselbach bei dieser eigenen Klage zu 90 % verloren hat. Die bei mir verbleibenden Unterlassungen sind dabei nur dem Umstand geschuldet, dass meine Anwälte ebenfalls für Acker und die Stadt und nicht für meine Interessen gearbeitet haben – Nachweis kann erbracht werden bzw. ist teilweise sogar dem Urteil zu entnehmen. Ich hoffe, diese „Anwälte“ haben sich damit verdient, was sie mit ihrer Vertretung meiner Person gegen meine Interessen erreichen wollten bzw. was ihnen versprochen wurde? Das bedeutet, dass Frau Hesselbach eine aussichtslose Klage, wie von mir sofort erkannt, über 2,5 Jahre gegen mich betrieben hat, mit den begleitenden negativen Auswirkungen auf meine Person. Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass das Amtsgericht Oberndorf a.N. mir unterstellt, in einem anderen Verfahren „die Schwere“ der Tat nicht zu verstehen (selbst der Petitionsausschuss hat das Verständnis der Staatsanwaltschaft Rottweil in Sachen Mayländer/Acker in`s Lächerliche gezogen!), ermuntere ich das Amtsgericht Oberndorf a.N., Frau Hesselbach bzw. der Stadt Oberndorf a.N. ebenfalls einen Pflichtverteidiger zur Seite zu stellen und sie zusätzlich einer „Begutachtung“ zu unterziehen – wie auch BM Hermann Acker.  Um unsere Klagestatistik Stadt etc. gegen Thiemann weiter zu vervollständigen darf ich Ihnen ansonsten mitteilen, dass Frau Hesselbach auch die Prozesse des Stadtrats Danner vor dem Landgericht Rottweil und gegen den Polizeibeamten Lehmann vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. sowie das arbeitsrechtliche Verfahren zu meiner rechtswidrigen fristlosen Kündigung in 2013/14 vor dem Arbeitsgericht VS gegen mich geführt und verloren hat. Dass unsere Politiker bei einer derart klaren Wahrheitsstruktur zwischen Acker und meiner Person immer noch Acker den H… abputzen ist mir völlig unverständlich – der Mann gehört aus dem Verkehr gezogen und das Verfahren wegen ………………………… wird ein weiterer Meilenstein zu diesem Unterfangen sein. Acker ist für mich eine Schande für alle Bürgermeister des Landes! Frohes Schaffen   

Hans Joachim Thiemann           

Sehr geehrter Herr Rach, 

vielen Dank für die Einleitung des Verfahrens gegen Hermann Acker wegen ………………. – s. Anlage. Bitte denken Sie deshalb an meine Anträge zur Zeugenladung und zur Begutachtung von Hermann Acker in Bezug auf seine cholerische und……………… Art und Amtsführung. Beide Charaktereigenschaften sind für dieses Verfahren von besonderer Bedeutung, u.a. als Nachweis für den ………………………. (Choleriker) und seine, immer wieder angepassten falschen Aussagen zum Tathergang (Lügen, falscher Lageplan). Als Zeugin benenne ich weiterhin Frau Mayländer von der Staatsanwaltschaft Rottweil. Die Staatsanwaltschaft Rottweil hat zuerst …………………….. des Täters Acker geahndet um dann, nach erweitertem Vortrag des Täters(!!!), die Bewertung umzukehren und den Täter frei zu sprechen. In der öffentlichen Verhandlung wird dieser Umstand zu klären sein! Ebenfalls bitte ich um Anforderung der Unterlagen zum Vorfall in Bezug auf die Randale von Hermann Acker in Geisingen vor dem Haus seiner damaligen Frau, da mir keine Aussage bzw. Unterlageneinsicht vom Polizeirevier Balingen und der Staatsanwaltschaft Hechingen gewährt wurde. Ersatzweise stelle ich schon heute den formalen Antrag auf Zeugenbefragung des Täters Hermann Acker, um diesen Umstand der Randale aufklären und im Gericht ordnungsgemäß vortragen zu können. Bitte nehmen Sie auch den Ausraster von Hermann Acker im Zuge der Gemeinderatssitzung vom 27.07.2021 zur Kenntnis – Zeugen: Gemeinderäte der Stadt Oberndorf a.N., Mitarbeiter – z.B. Hans Joachim Ahner usw.. Hierbei hat Hermann Acker meinen Klarsichtumschlag mit meiner Hundesteuer nach Einreichung mit einer Handbewegung durch den Raum geschleudert. Über die ordnungsgemäße Verwendung meiner Einzahlung habe ich bis heute keinen Nachweis erhalten, so dass ich Strafantrag wegen Untreue gegen Bürgermeister Hermann Acker gestellt habe. Weitere cholerische Ausraster des Täters werde ich in der öffentlichen Verhandlung im Rahmen der Befragung des Täters heraus arbeiten und nicht nur schriftlich vortragen. Ich hoffe auf einen baldigen Termin zur öffentlichen Verhandlung und bin gespannt, ob Frau Hesselbach noch Herrn Acker vertreten wird? Herzlichen Dank und frohes, Ergebnis offenes Schaffen 

Hans Joachim Thiemann 

P.S. Ich hoffe auf viele Zuhörer!!!