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Gerichtsverfahren „

Mail an Richter Rach, Amtsgericht Oberndorf a.N., vom 17.09.2021 in Sachen Klagevertretung für die Stadt Oberndorf a.N.:

Sehr geehrter Herr Rach,

heute treibt mich die Frage um, wer die Stadt Oberndorf a.N. vor Ihrem Gericht in der öffentlichen Verhandlung am 27.09.2021 um 14:00 Uhr im Amtsgericht Oberndorf a.N. neben Frau Hesselbach vertreten wird/darf?
Ich gehe mal davon aus, dass nicht der beschuldigte Täter, Hermann Acker, sondern der erste Beigeordnete, Herr Kopf, die Stadt Oberndorf a.N. vor Ihrem Gericht repräsentieren darf/muss (obwohl Kopf das sicher nicht möchte)?
Den Töter, Hermann Acker, habe ich als Zeugen zur Aussage unter Eid in der Klageschrift benannt und zur Befragung in der Verhandlung beantragt. Somit scheidet er doch als Vertreter der Stadt Oberndorf a.N. aus, denn im Falle einer rechtsstaatlichen Verurteilung wäre die Stadt Oberndorf a.N. ansonsten durch den Täter repräsentiert worden!?
Dann könnte sein neuer Titel sein: Höchster ………. der Stadt Oberndorf a.N. – das darf ich leider erst nach dem Urteil ausschreiben.
Es wäre schön, wenn ich hierzu eine kurze Antwort erhalten würde, was keine Rechtsberatung des Gerichts, sondern eine formale Fragebeantwortung bedeutet.
Herzlichen Dank und schönes Wochenende
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Wenn die öffentliche Verhandlung am 27.09.2021 tatsächlich stattfindet und die Beklagte, die Stadt Oberndorf a.N., egal ob durch Acker oder Kopf vertreten, anwesend sein sollte hat sich meine Kristallkugel tatsächlich auch mal geirrt !

Sehr geehrter Herr Rach,
vielen Dank für die so eben eingetroffene Terminbestätigung für die öffentliche Verhandlung im Verfahren 3 C 157/21 – Thiemann ./. Stadt Oberndorf a.N..
Zur Klarstellung möchte ich Sie einmal darauf hinweisen, dass nicht der Täter, Hermann Acker, dass Ziel meiner Klage ist, sondern die Klage sich gegen die Stadt Oberndorf a.N. richtet, deren höchster Repräsentant der Täter ist.
Als Nichtjurist bin ich in vorgehenden Schreiben, die von Ihnen nicht als förmliche Klage akzeptiert wurden, davon ausgegangen, dass Sie meine Schriftsätze auch so verstehen, wie sie gemeint waren.
Da ich bereits eine Klage gegen die Person Hermann Acker vor Ihrem Amtsgericht geführt habe und aus den Verfahren gegen den Polizeibeamten Lehmann lernen konnte, ist diese Klage 3 C 157/21 von Anfang an gegen die Stadt Oberndorf a.N., als Dienstherren, des Täters Acker gerichtet gewesen.
Vielen Dank, dass Sie mir diese Klarstellung im Rahmen der hoffentlich nun anerkannten und klar stellenden neuen Klageschrift (formal die erste Klageschrift) ermöglicht und durch Ihre Nachfragen zur Aufklärung beigetragen haben.
Leider gehe ich derzeit davon aus, dass auch Sie scheinbar keine meiner verfahrensrelevanten Zeugen geladen haben oder laden werden.
Insofern beantrage ich vorsorglich erneut die Ladung der in der Klageschrift vom 16.09.2021 genannten Zeugen Bernhard Maier, Irmtraud Hoeft, Brigitte Acker, Leitende Staatsanwältin Mayländer, Täter Acker zur öffentlichen Verhandlung am 27.09.2021 um 14:00 Uhr im Amtsgericht Oberndorf a.N. zur Befragung durch den Kläger.
Der Antrag auf Zeugenladung ist ausreichend Begründung und für die Urteilsfindung zwingend erforderlich!
Besten Dank
Hans Joachim Thiemann

Mail an Richter Rach, Amtsgericht Oberndorf a.N., vom 16.09.2021 in Sachen Klage gegen die Stadt Oberndorf a.N.:

Sehr geehrter Herr Rach,

heute habe ich die Klageschrift, hoffentlich weitgehend Form vollendet, beim Amtsgericht Oberndorf a.N. abgegeben.

Ich habe bei vorgehenden Klagen gegen die Personen BM Hermann Acker und EPHK Lehmann sehr blauäugig unserem Justizsystem und den fairen und ehrlichen Richtern vertraut – und bin gewaltig auf den Arsch gefallen.

Den Prozess gegen den Polizeibeamten Lehmann wegen Freiheitsberaubung habe ich vor Ihrem Gericht zwar gewonnen. Ich musste aber das Land Baden-Württemberg verklagen und nicht Lehmann persönlich, so dass ich im Anschluss vor dem Landgericht Rottweil verloren habe, um dann mit dem Land BW die Anerkennung des erstinstanzlichen Urteils ohne neue Klage, dieses Mal gegen das Land BW, zu erreichen.
Diese Klage habe ich erfolgreich abgeschlossen – ohne Anwalt, da dieser völlig überfordert in der Sache war.
Jetzt steht noch die Körperverletzungssache an und wie in der Lehmannsache wende ich mich gegen die Stadt und nicht gegen Hermann Acker, den Täter, persönlich.
Damit hoffe ich, mir mindestens ein Verfahren zu sparen, voraussichtlich sogar zwei, da ich mit der Stadt Oberndorf, anders als mit dem Land BW, ganz sicher keine außergerichtliche Einigung erreichen kann.
Im Klageverfahren gegen Hermann Acker wegen der Körperverletzung gem. §223 StGB habe ich naiv wie ich war doch tatsächlich angenommen, dass ein unabhängiger ehrbarer Zeuge, der die Tat vollumfänglich bestätigt (ein unbescholtener Bürger), ein Attest meiner Ärztin über die psychischen Verletzungen, die ich durch diese Attacke davon getragen habe und die Tatsache, dass der Täter als Lügner Orts bekannt ist ausreichend für einen Beweis der Körperverletzung sind, die zudem nachgespielt und auf der Grundlage eines richtigen Lageplans nachvollzogen werden kann.
Aber ich habe die Abgründe unserer Justiz in Persona von Richter Lutz-Hill unterschätzt und die Allmacht des Gerichts, unabhängige, ehrbare Zeugen als unglaubwürdig hinzustellen, Atteste nicht anzuerkennen und, was für mich das Schlimmste überhaupt ist, dem Täter, Hermann Acker, trotz vielfacher Veränderung seiner Aussage, seiner Widersprüche und seiner bekannten Lügenaffinität tatsächlich Glauben zu schenken.
Verächtlicher kann sich kein Gericht verhalten, als diesem Täter zu glauben und sämtliche Beweise gegen ihn zu ignorieren und bei Seite zu schieben.
Ich habe nun aufgerüstet. Ich habe Zeugen, die Acker`s Lügen und seinen cholerische n Charakter bestätigen werden, ich habe Zeugen, die ebenfalls von Acker ohne jeden Grund umgerannt wurden, ich habe ein zweites Attest eingeholt, ich habe den falschen Lageplan des Täters richtig gestellt, ich werde seine Widersprüche in der öffentlichen Verhandlung vorspielen und entlarven usw..
Jedoch ist all dieses wieder abhängig vom Richter, von Ihnen also.
Wenn Sie meine Zeugen nicht laden, die eidesstattliche Erklärung des Zeugen nicht werten, die Atteste nicht anerkennen, den Lageplan nicht anschauen und diskutieren und die Tat auch nicht nachspielen lassen, bin ich chancen- und hilflos. Dann komme ich nur zur Hinrichtung durch den Henker Rach, jenseits jeder rechtsstaatlichen Verhandlungsführung.
Vielleicht handele ich schon wieder naiv wenn ich daran glaube, dass die neue Klage rechtsstaatlich verhandelt wird, die weitergehenden Beweise anerkannt und Zeugen tatsächlich geladen werden usw..
In Oberndorf a.N. glaubt sicher fast niemand (außer den Ackerfans) die Version des Täters Acker – was werden Sie entscheiden?
Ich glaube immer noch an unser verdorbenes Justizsystem und hoffe, dass wir alle gemeinsam, einschließlich dem Täter Acker, den anwesenden Zuhörern eine rechtsstaatliche Verhandlung bieten können.
Sie sind der Schiedsrichter, Sie sind Gott im Gerichtssaal. Ich hoffe, Sie verhalten sich auch so.
Herzlichen Dank dafür im Voraus.
Diese Mail werde ich nicht rein reichen, denn sie ist für das Klageverfahren nicht relevant, nur für mein Rechtsempfinden.
Hans Joachim Thiemann

Klageschrift gegen die Stadt Oberndorf a.N. zum Amtsgericht Oberndorf a.N. vom 16.09.2021 in Sachen Körperverletzung:

An das

Amtsgericht Oberndorf a.N.

Mauserstraße, 78727 Oberndorf a.N.

_______________________

Rechtsstreit Thiemann ./. Stadt Oberndorf a.N.

Az: 3 C 157/21

Klage

des Herrn Hans Joachim Thiemann, Im Felsblick 18/1, 78727 Oberndorf a.N.

gegen

Stadt Oberndorf a.N., Klosterstraße 2, 78727 Oberndorf a.N.

wegen Körperverletzung

Streitwert: 800 €

Ich erhebe Klage mit dem Antrag,

  1. die Beklagte zu verurteilen, an den Kläger 800 € zu zahlen,
  2. der Beklagten die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen,
  3. das Urteil – notfalls gegen Sicherungsleistungen – für vorläufig vollstreckbar zu erklären.

Zur Begründung:

Vor einer öffentlichen Gemeinderatssitzung hat der oberste Repräsentant der Stadt Oberndorf a.N., Bürgermeister Hermann Acker mich in seiner Amtsfunktion mit der Schulter in`s Gesicht geschlagen. Der Schlag war so heftig, dass ich dadurch nach hinten in den Sitzungssaal, wie auf dem vorliegenden, korrigierten Lageplan der Stadt dargestellt, geschleudert wurde ( § 223 StGB).

Tathergang:

Ich stand am Zuhörertisch links neben dem Eingang zum Sitzungssaal und las eine Beratungsvorlage, die mir der mir damals unbekannte Bürger Bernhard Maier gab.

Hermann Acker betrat schnellen Schrittes wie immer den Sitzungssaal durch die genannte Tür, ging auf den Bürger Maier zu, begrüßte ihn im Vorbei gehen und lief zwischen mir und dem Tisch hindurch, wobei er mir aufgrund des nicht vorhandenen Platzes seine Schulter zuerst gegen meine Schulter und Schlag weiterführend in mein Gesicht schlug. Ich habe einen lauten und hörbaren Schmerzensschrei ausgestoßen und konnte mich beim Rückwärtsfallen nur durch meine sportliche Ausbildung noch abfangen und mich vor dem vollständigen Hinfallen bewahren.

Der Schlag traf meine Schulter und mein Gesicht, da ich aufgrund meiner altersbedingten Seheinschränkung vorne über gebeugt die Beratungsvorlage las und meine Schulter und mein Gesicht somit auf der Höhe der Schulter des viel kleineren Hermann Acker waren.

Zeuge des Vorgangs war der Bürger Bernhard Maier, dessen eidesstattliche Aussage zum Tathergang dem Amtsgericht Oberndorf a.N. bereits vorliegt.

Nachdem ich, durch Hermann Acker nachhaltig eingeschüchtert, erst einige Zeit der Verarbeitung der Tat benötigte habe ich mich bei meiner Ärztin, Frau Schöllhammer, vorgestellt. Inzwischen liegen dem Gericht zwei ärztliche Atteste vor auf die verwiesen wird, die meine psychischen Schädigungen durch den erwähnten Schlag in`s Gesicht bestätigen bzw. aufführen, da eine Bestätigung wie bei einem Beinverlust bei psychischen Folgeschäden nicht möglich ist.

Die Atteste entsprechen der ärztlichen Bestätigung psychischer Schädigungen durch den Schulterschlag des Hermann Acker als Vertreter der angeklagten Stadt Oberndorf a.N. fachlich und inhaltlich vollumfänglich.

Mein dieser Klage vorgehender Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (15 Js 3139/19) wurde auf mysteriöse Art und Weise bei der Staatsanwaltschaft Rottweil intern von einem Strafbefehl in eine Ermittlungseinstellung innerhalb der Behörde aus unbekannten Gründen umgewandelt?

Weiterhin möchte ich noch sehr deutlich darauf hinweisen, dass im ersten Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Rottweil der völlig unbescholtene Augenzeuge des Vorfalls, Bernhard Maier, der den Vorgang gesehen hat, von der Staatsanwaltschaft Rottweil als unglaubwürdig dargestellt wurde – genauso wie ich als Opfer und dass die Staatsanwaltschaft Rottweil ausschließlich dem Täter, dem notorischen Lügner und Choleriker Hermann Acker (ganz Oberndorf a.N. weiß, dass Hermann Acker lügt das sich die Balken biegen und unter Stress hoch cholerisch reagiert) Glauben schenkte – ohne diese seltsame Sichtweise zu begründen?

Im Zuge der staatsanwaltlichen Ermittlungen wurde also von der bearbeitenden Staatsanwältin in dieser Sache vorgesehen, den Beklagten, Hermann Acker, mit einem Strafbefehl wegen Körperverletzung zu belegen.

Diese Staatsanwältin hat dann, völlig überraschend für das Opfer (den Kläger), den Strafbefehl in eine Ermittlungseinstellung umgewandelt mit der Begründung, dass der Beklagte nun ausgesagt hat – nach dem er seine Aussage ein um`s andere Mal erweitert und verändert hat.

Entsprechend ist festzustellen, dass nun dem Täter und weder dem Zeugen der Tat, der behandelnden Ärztin des Opfers, noch dem Opfer selber, trotz untadeligem Ruf der einzelnen Personen, seitens der Staatsanwaltschaft Rottweil Glauben geschenkt wurde. Eine Begründung dafür gab es nicht!

Dieses Vorgehen ist völlig unplausibel und die nach genannte Zeugin, Frau Mayländer als Leiterin der Staatsanwaltschaft Rottweil, wird aufgefordert, diese völlig widersinnige Ermittlungseinstellung, trotz Vorlage von Attesten der psychischen Verletzungen des Klägers, der eidesstattlichen Erklärung eines Zeugen zu den Tatumständen und den Widersprüchen des Beklagten in seinen vielen Aussagen dem Gericht zu begründen, da die Verteidigung diesen „Freispruch“ der Staatsanwaltschaft sicher zur Täterentlastung anführen wird.

Da die Staatsanwaltschaft Rottweil weisungsgebunden agiert ist ebenfalls zu klären, inwieweit hier eine Weisung zur Ermittlungseinstellung gegen eine sog. „geschützte Person“ geführt hat?

 Beweis:Zeugnis Frau Mayländer, Schillerstraße 6, 78628 Rottweil

Der Beklagte hat, vermutlich im angetrunkenen Zustand vor dem Haus seiner damaligen Frau, Brigitte Acker, derart randaliert, dass er von der Polizei Balingen in Gewahrsam genommen und mit einem Platzverweis belegt werden musste.

Der Aussage der nach benannten Zeugin ist entsprechend zu entnehmen, dass der Beklagte immer wieder zu cholerischen Ausbrüchen tendiert und die Attacke auf den Kläger sicher kein Einzelfall darstellt. Siehe auch die unten stehende Aussage von Frau Hoeft!

 Beweis:Zeugnis Frau Brigitte Acker, Henry-Dunant-Straße 1-5, 72336 Balingen

Da weder das Polizeirevier Balingen noch die Staatsanwaltschaft Hechingen dem Kläger Auskunft über den vorgehend beschriebenen Polizeieinsatz bzw. Einsicht in die Verfahrensakte gegeben haben wird die Beiziehung der Verfahrensakte zu diesem Sachverhalt beantragt.

Beweis: Polizeiprotokoll des Polizeireviers Balingen /Staatsanwaltschaft Hechingen

Am Bürgertreff im Dezember 2019 hat Bürgermeister Hermann Acker im Zuge des geselligen Zusammenseins Frau Irmtraud Hoeft, ohne Veranlassung, umgerannt. Frau Hoeft ist nur deshalb nicht hingefallen und hat sich verletzt, weil Herr Bernhard Maier sie, neben ihr in Schlagrichtung stehend, aufgefangen und vor dem Sturz bewahrt hat.

Die nach benannte Zeugin ist also in der Lage aus eigener Erfahrung zu berichten, dass der Beklagte sich ohne Rücksicht auf Anwesende seinen Weg durch die Bürgertreffbesucher gebahnt hat analog der vorgeworfenen Tat.

 Beweis:Zeugnis Frau Irmtraud Hoeft, Mauserstraße 2, 78727 Oberndorf a.N. _________________________

Bürgermeister Acker wurde als Vertreter der Stadt Oberndorf a.N. vom Landgericht Rottweil im Verfahren 1 O 37/19 dazu verurteilt hinzunehmen, dass der Kläger Hermann Acker u.a. als Manipulateur von Protokollen, wegen seiner cholerischen Anfälle als Rumpelstilzchen, als Verantwortlichem der rechtswidrigen fristlosen Kündigung des Klägers in 2013 und als Opfer der persönlichen Verfolgung durch Bürgermeister Acker bezeichnet.

Beweis: Urteil des Landgerichts Rottweil in der Sache Stadt Oberndorf a.N. ./. Thiemann – 1 O 37/19 – das Urteil ist vom Landgericht Rottweil beizuziehen.

Die Zeugin Irmtraud Hoeft war als Zuhörerin in allen öffentlichen Verhandlungen des Landgerichts Rottweil in dieser Sache als Zuhörerin anwesend.

 Beweis:Zeugnis Frau Irmtraud Hoeft, wie vor

Die Beklagte hat durch ihren Mitarbeiter Hermann Acker bisher im Verfahren keine eidesstattliche Erklärung, wie der Tatzeuge Bernhard Maier, abgegeben. Entsprechend ist der Täter als vereidigter Zeuge im Verfahren anzuhören, da er als notorischer Lügner in Oberndorf a.N., selbst unter seinen Stadträten, bekannt ist.

Herr Bernhard Maier war erst kürzlich mit dem Kläger Zeuge, als ein Stadtrat unumwunden zugegeben hat, dass der Täter, Hermann Acker, ein Lügner sei.

 Beweis:Zeugnis Herr Hermann Acker, Beklagter


Zeugnis Herr Bernhard Maier, Sägewerkstraße 2, 78727 Oberndorf a.N.


Damit steht fest, dass die Beklagte dem Kläger durch Bürgermeister Acker, vielleicht sogar vorsätzlich, die Schulter in`s Gesicht geschlagen und damit rückwärts in den Sitzungssaal befördert hat – s. Skizze des Tatablauf nach dem richtig gestellten Lageplan des Sitzungssaals im Rathaus der Stadt Oberndorf a.N., mit eingetragenen Laufwegen und Sichtbeziehungen, aus der vorgehenden Verhandlung in der Sache, die im Amtsgericht vorliegt.

Entsprechend wird auf diese Akte zum Verfahren gegen Hermann Acker (3 C 120/20) und die dort bereits enthaltenen Beweise verwiesen.

Der Kläger leidet psychisch noch heute massiv unter den Folgen des bisher ungeahndeten Schlags des Täters, der Machtlosigkeit gegenüber den sonstigen Übergriffen und dem persönlichen Rachefeldzug des Täters, Hermann Acker, gegen seine Person, ohne dass die Beklagte dagegen vorgeht und dieses unterbindet.

Eine Entschuldigung seitens der Beklagten, der Stadt Oberndorf a.N., gegenüber dem Opfer (dem Kläger) ist ebenfalls nicht erfolgt.

Die Ladung der oben genannten Zeugen-innen ist entscheidend für die Verteidigung und wird zwingend beantragt.

Ansonsten sind die Tatumstände bekannt bzw. detailliert vorgetragen worden.

In der öffentlichen Verhandlung wird das Opfer anhand des berichtigten Lageplans des Sitzungssaals im Rathaus Oberndorf a.N. den Tathergang gerne vollumfänglich vortragen.

Das Gericht wird bereits mit diesem Schriftsatz gebeten, einer Nachstellung des Tathergangs mit den Beteiligten Acker, Maier und Thiemann in der öffentlichen Verhandlung zuzustimmen.

Oberndorf a.N., den 16.09.2021

Mit freundlichen Grüßen

Hans Joachim Thiemann

Dipl. Ingenieur

Stadtbaumeister a.D. – Stadt Oberndorf a.N.

Geschäftsführer a.D.

Mail an das Amtsgericht Oberndorf a.N. vom 15.09.2021 in Sachen Beschwerde im Verfahren 5Cs 20Js 15757/20 (2):

Hallo Frau Hohl,
zu Ihrem Beschluss der forensisch-psychiatrischen Begutachtung hinsichtlich meiner Schuldfähigkeit möchte ich Ihnen noch mitteilen, dass ich vor Monaten durch das Führen eines nicht zugelassenen Pkw`s einen schweren Fehler begangen habe, der zu einer Straftat mit einem entsprechenden Strafbefehl geführt hat.
Ich habe die schwere meiner Tat umgehend verstanden, eingeräumt, ich habe mich entschuldigt, werde dieses nie wieder tun und habe noch am Tag des Erhalts des Strafbefehls, im oberen 3-stelligen Eurobereich (1 Monatseinkommen), die Summe überwiesen!!! Nachweis ist bei der Staatsanwaltschaft Hechingen einzuholen.
So handelt wahrscheinlich niemand, der schuldunfähig ist, aber darum geht es Ihnen ja auch nicht
Das Amtsgericht Oberndorf a.N. versucht (in Zusammenarbeit mit anderen Behörden) mich aus dem Verkehr zu ziehen, da ich dieser und anderen Behörden gefährlich geworden bin und nicht auszuschließen ist, dass die ganzen rechtswidrigen und grenzgängigen Handlungen, Entscheidungen, Beschlüsse doch noch von der überörtlichen Presse aufgenommen werden – es wäre für die Seriosität des Landkreises Rottweil das Ende und muss mit allen legalen und vermutlich auch illegalen Methoden verhindert werden!!! 
Diese Info führe ich ergänzend zu meiner Beschwerde/zum Widerspruch/zum Einspruch gegen Ihren Beschluss der Begutachtung prozessordnungsgemäß in`s Verfahren 5Cs 20Js 15757/20 (2) ein.
Sie werden auch diese Zeilen unterschrieben erhalten – auch wenn ich inzwischen nicht mehr weiß, welche Willkür der Schriftsatzannahme in diesem Fall gilt – Hohl, Lutz-Hill, Rach – alle handeln unterschiedlich.
Ich habe mal geglaubt, dass ein Gericht der Wahrheitsfindung und der Gerechtigkeit dienen. Das ist, wie schon die braune Vergangenheit der Justiz zeigt, völliger Blödsinn – die Gerichte dienen dem Spiel zwischen den Beteiligten um`s Gewinnen und die Spielregeln werden vom Schiedsrichter (den Gerichten) nach den Umständen des Einzelfalls immer wieder angepasst und verändert.
Ich war lange Leistungssportler, gut dass es im Sport Regeln gibt – auch wenn sie von Einzelnen gebrochen werden!
Wäre der Gerichtssaal ein Spielfeld würden, wie im Gericht auch, keine oder kaum Zuschauer sitzen, die dieses Elend verfolgen möchten – aber das bezweckt die Justiz ja vermutlich genau so.
Ich bitte um Mitteilung, wie mein Einspruch/Widerspruch/meine Beschwerde von Ihnen behandelt wird!!!
Hans Joachim Thiemann

Mail an das Amtsgericht Oberndorf a.N. vom 14.09.2021 in Sachen Klage gegen BM Acker:

Hallo Leute, sehr geehrter Herr Rach,
das Amtsgericht Oberndorf a.N. zieht jetzt, kurz vor dem Termin, die ganz große Trumpf-Karte und möchte die Klage als unzulässig abweisen – knapp zwei Wochen vor dem Termin und damit natürlich die vollen Kosten auf mich abwälzen!!!
Jetzt kämpfe ich seit Monaten um diese Klage. Es werden Schreiben meinerseits anscheinend beim Amtsgericht Oberndorf a.N. vernichtet, Fragen werden nicht beantwortet, Anträge nicht bearbeitet, ja sogar die Klage eingeleitet und trotzdem darauf bestanden, dass kein Antrag dazu vorliegt?
Stattdessen wird meine forensisch-psychiatrische Begutachtung verfügt!
Meine Anträge auf Begutachtung von Acker und Hesselbach werden nicht bearbeitet! 
Es scheint eine Justiz wie zu braunen Zeiten, die in Oberndorf a.N. die besten Zeiten waren, auch heute noch zu existieren? Zumindest deuten bestimmte Verfahren gegen meine Person darauf hin und widersprechen meinem Rechtsverständnis hinsichtlich jeder rechtsstaatlichen Grundlage.
Die Hamburger „Pimmelaffäre“ ist Kindertheater gegen die „Pimmelaffäre“ im Landkreis Rottweil bzw. Oberndorf a.N.!!! Die hiesige Affäre/der hiesige Skandal ist aus Sicht vieler Oberndorfer Bürger inzwischen „höchste Behördenkriminalität“ und für diese Personen unfassbar in einem vermeintlichen Rechtsstaat.
Trotzdem versuche ich immer noch rechtsstaatlich gegen diese Typen vorzugehen – alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei.
Es wird im Schreiben des Amtsgerichts Oberndorf a.N. ausgeführt, dass die Klage unzulässig ist, da es u.a. an einer nachvollziehbaren Darstellung des Sachverhaltes und eines Antrags fehlt.
Wieso wurde ein Klageverfahren eingeleitet, wenn ein Antrag fehlt? Arbeitet das Amtsgericht auf Zuruf und fordert den Antrag erst wenige Tage vor der öffentlichen Verhandlung, vielleicht um den Kläger unter Zeitdruck zu versetzen und zu verarschen (kenne ich vom Landgericht Rottweil) oder ist ihnen die Sache zu heiß geworden, so dass diese Klage einfach ohne Verhandlung etc. von ihnen beerdigt werden soll?
Sie schreiben einen so einfachen Satz mit Ihrer dahinter stehenden Macht und weisen Atteste, Zeugen, eidesstattliche Erklärungen und Hinweise auf die fehlende Seriosität des Beklagten zurück!
Ja klar, Acker ist schuldig, dass wissen alle Bürger, Sie und ich. Muss er aber derart beschützt werden? Leben wir in einem Unrechtsstaat im Landkreis Rottweil?
Sind Richter noch Herr ihrer Verfahren oder nur weisungsgebundene Erfüllungsgehilfen der Politik wie die Staatsanwaltschaften? Gerichte arbeiten nicht weisungsbefugt wie Frau Mayländer. Haben sie das vielleicht falsch verstanden?
Inzwischen gehe ich davon aus, dass Bürgermeister Hermann Acker irgendeinen hohen Politiker (vermutlich unseren Volker Kauder) fest in der Hand hat und deshalb aus politischen Gründen unbedingt geschützt werden muss, da ansonsten die Dämme brechen und Acker aussagt, was die hohen Herren, die meistens ebenfalls Dreck am Stecken haben, natürlich um alles in der Welt verhindern wollen.
Was für eine „Scheiß-Justiz“ (oder besser Tribunal), die den Bürger als Opferlamm abschießt und den Geiern zum Fraß vorwirft, nur um die eigenen „Halunken“ zu beschützen.
Die Klage wird nicht zurück genommen. Die Klage ist zulässig. Ein Antrag liegt inzwischen dreifach vor – persönlich unterschrieben, aber vielleicht nicht so Form vollendet, wie sie das gerne, zur Arbeitserleichterung, hätten. Meine Anträge müssen gelesen und verstanden werden!
Es wird erklärt, dass nur auf die Unterlagen des Verfahrens 3 C 120/20 verwiesen wird, da diese im Amtsgericht Oberndorf a.N. bereits vorliegen und auch für dieses Verfahren relevant sind.
Herr Rach, ich werde Ihnen einen vierten Antrag einreichen, ich werde ein viertes Mal den Schlag in mein Gesicht minutiös darstellen, die Atteste meiner Ärztin liegen vor, Zeugen für den Vorgang und für den cholerischen Charakter des Beklagten Acker sind benannt und müssen geladen werden, eine eidesstattliche Erklärung zum Vorfall liegt Ihnen vor, die Klage wird erweitert – auch wenn ich chancenlos gegen dieses kaputte System bin und es dadurch für mich nur teurer wird! 
Das ist es mir wert und wer jetzt noch Zweifel an der Ackertat hat dem ist nicht mehr zu helfen. Er wird vermutlich irgendwann sagen, ich habe davon nichts gewusst, ich habe nur Befehle befolgt wie mein Vater und Opa – was für traurige Untertanen!
Der Beklagte hat im Übrigen keine eidesstattlichen Erklärung zum Sachverhalt aus seiner Sicht abgegeben, da er sich davor fürchtet, dass doch noch ein Gemeinderat, der die Sache beobachtet hat, die Wahrheit sagt, da Acker inzwischen auch den Gemeinderat als Geisel für sein Regime genommen hat!
Mehr Beweisführung geht nicht – außer der Vorgang wäre gefilmt worden!
Unter diesen Voraussetzungen den Satz “ es fehlt eine nachvollziehbare Darstellung des Sachverhaltes“ zu schreiben lässt in den Augen vieler jeden Ansatz eines rechtsstaatlichen Gerichtsverfahrens vermissen und verdeutlicht anschaulich, wie „kaputt“ auch unser Rechtssystem inzwischen ist.
Sogar Richter Lutz-Hill hat meinen Antrag beim ersten Verfahren gegen Acker, wegen Körperverletzung, angenommen und die Klage zugelassen. Sie scheinen sehr verzweifelt zu sein, wenn Sie solchen Mist, wie in Ihrem Schreiben vom 06.09.2021 verfasst, verantworten müssen.
Mein Klageantrag wird entsprechend noch deutlicher ausgearbeitet.
Sie tun mir sehr leid – ehrlich – ein Scheißwort für Sie, oder? Wie erklären Sie solche Verfahren Ihrer Familie?
Hans Joachim Thiemann!

Hallo zusammen,

ich vergaß zu schreiben, dass ich ein neues Verfahren eingeleitet habe, welches noch nicht seitens des Amtsgerichts verhandelt und entschieden wurde.

Im vorgehenden Verfahren gegen Bürgermeister Hermann Acker hat das Gericht heraus gearbeitet, dass beim Zusammentreffen von Acker und Thiemann damals nur eine leichte Berührung zwischen dem Täter Acker und dem Opfer Thiemann stattgefunden hat.

Mein Verfahren bezieht sich nun auf einen anderen Vorgang, bei dem Hermann Acker dem Opfer Thiemann seine Schulter in`s Gesicht gerammt hat – vermutlich vorsätzlich. Es ist also ein anderer Sachverhalt, der minutiös nachgewiesen und dem von Acker nicht eidesstattlich widersprochen wurde – da er genau so stattfand!
Im ersten Verfahren haben alle Beteiligten wohl an einander vorbei geredet und einen anderen Vorgang des „Streifens“ behandelt!
Zudem wird die Klage noch in hesselbach`scher Manier erweitert, kurz vor der Verhandlung.
Hansjo

Hallo Gemeinderäte,
anbei die neusten Winkelzüge des Amtsgerichts Oberndorf a.N. zum Schutz der „geschützten Person“ Hermann Acker und die Medien schauen zu und berichten – Nichts!
Es ist unfassbar, zu was unsere Justiz inzwischen fähig ist?
Es hat nichts mehr mit Rechtsstaatlichkeit zu tun so die Meinung vieler erschreckter und abgestoßener Bürger, sondern dient ausschließlich dem Schutz des eigenen Beamtenpersonals.
Nach dem Acker euch, aus meiner Sicht rechtswidrig, in Geiselhaft genommen hat und scheinbar gegen jeden vorgehen möchte, der vom Ackerkurs abweicht, bin ich der Meinung, dass ihr wirklich lange genug hinter diesem „Halunken“ gestanden habt und jetzt, lieber spät als gar nicht, einen Emanzipierungskurs fahren solltet.
Der Aldiknoten wird ein neuer Gefahrenpunkt und ihr alle seit nach Acker haftbar – zumindest die Zustimmer und ich werde dieses verfolgen!
Das Tal wird durch krebserregende und erbgutverändernde Substanzen auf dem Brauerei-Areal verunreinigt und die Bürger ggfls. gleich mit – und ihr seit nach Acker`s Meinung dafür haftbar und ich werde es verfolgen!
Wie lange wollte ihr euch noch seine Lügen gefallen lassen und ihm blind und ergeben hinter her laufen?
Wir Bürger haben euch gewählt und ihr tretet uns in den Arsch!
Vielleicht tritt meine Vereinigung zur nächsten Gemeinderatswahl, dann ohne Acker, wirklich an, denn dann haben meine Unterstützer keine Angst mehr vor Acker und werden dies durch ihre Unterschrift auch kund tun.
In diesem Fall wird es gewaltig rappeln im Gemeinderat und es wird eine sehr, sehr schmerzhafte Aufarbeitung der vergangenen Jahre erfolgen – mal abwarten, wer dann noch für Acker in den Ring steigt bzw. umgehend die Seiten wechselt?
Also – emanzipiert euch, nehmt das Wohl von uns Bürgern selber in die Hand, denn dafür seit ihr gewählt worden!
Hans Joachim Thiemann

Hallo Leute, heute las ich in Wikipedia: Im deutschen Zivilprozess ist eine Wiederaufnahmeklage nur unter sehr engen Voraussetzungen möglich. Sie kann nach der Zivilprozessordnung nur durch Nichtigkeitsklage (§ 579 ZPO) oder Restitutionsklage (§ 580 ZPO) erfolgen. Zulässige Wiederaufnahmegründe sind danach u. a. die Befangenheit eines Richters, Falschaussagen und gefälschte Urkunden. Neue Tatsachen reichen dagegen für eine Durchbrechung der Rechtskraft nicht aus. Entsprechend werde ich neben der neuen Klage ebenfalls eine Wiederaufnahmeklage wegen Befangenheit des Richters  (Ackerbekannter), wegen Falschaussagen des Angeklagten und wegen gefälschter Unterlagen (gefälschter Lageplan des Sitzungssaals) erheben. Alle Punkte sind nachweisbar – jedoch habe ich keine Chance, wenn Richter Rach einfach beschließt, die Beweise nicht anzuerkennen (wie er auch meine inzwischen dreifache Klageeinreichung, meinen Sachvortrag, die Zeugen und die Beweise einfach ignoriert – Befangenheit – möglich oder sogar wahrscheinlich?), wenn er die Beweise nicht versteht, oder wenn er einfach nur durch seine Macht des Richters bösartig diese Fakten negiert. Wir werden es erfahren. Mein neuer Schriftsatz geht morgen an`s Amtsgericht Oberndorf a.N.. Gruß an alle Mitfiebernden für die gerechte Sache. Hansjo

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 10.09.2021 in Sachen offene Fragen und fehlende Antworten:

Liebe Frau Mayländer,
nach wie vor fehlen sämtliche Antworten auf meine schon vor einiger Zeit bei der Staatsanwaltschaft Rottweil eingereichten Strafanträge (Mitteilung der Aktenzeichen u.a. zum vermutlich rechtswidrigen Besuch des Landratsamtes Rottweil bei mir), Fragen zur Einstellung von Ermittlungen gegen meine Person, Fragen zum Verfahren der rechtswidrigen Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung meines Eigentums etc..
Auch die Baumhausräumung des Hambacher Forsts war rechtswidrig – werden die Staatsanwaltschaften ihr Machtmonopol zukünftig vorwiegend weisungsgebunden und rechtswidrig aus üben? Dann gute Nacht Rechtsstaat – hallo Bananenrepublik.
Statt dessen haben Sie, vermutlich in Abstimmung mit dem Amtsgericht Oberndorf a.N., die Begutachtung meiner Person weiter voran getrieben – ohne jede Begründung des Beschlusses des Amtsgerichts Oberndorf a.N. für einen solch maßgebenden Eingriff in die Privatsphäre eines unbescholtenen Bürgers, der in den letzten Jahren bereits Klagen gegen einen Polizeibeamten, gegen einen Gemeinderat, gegen die Stadt Oberndorf a.N. und demnächst gegen das Landratsamt Rottweil und die Staatsanwaltschaft Rottweil gewonnen (und nicht verloren!!!) hat, weil diese Unrecht hatten, rechtswidrig gegen mich vorgegangen sind, gelogen haben usw..
Daraus ergibt sich – die Bösen stehen auf Seiten der Behörden – zumindest statistisch auf mich bezogen gesehen!
Sie möchten mich scheinbar lieber rechtswidrig ausschalten, als das Recht mit mir verfolgen – wie auch, wenn Sie auf der Seite der „Bösen“ stehen würden?
Eigentlich sollte ich umgehend Strafantrag gegen das Amtsgericht Oberndorf a.N. und seine Helfer bei Ihnen erstatten – aber gemach gemach – eines nach dem anderen.
Manchmal überlege ich mir, ob Sie vielleicht mit Ihrem Mädchennamen Lukaschenko heißen und undercover Rottweil und dem Ackerregime Amtshilfe in Staatsterror bieten? Bei Ihnen handelt es sich sicher auch um eine sog. „geschützte Person“, die man auch bei gröbsten Fehlern und Rechtsbrüchen nicht zu fassen bekommt?
Wann geht es denn zurück nach Weißrussland, falls meine Gedanken zutreffend sein sollten – was ich nicht glaube, aber es kommen einem Bürger schon die seltsamsten Gedanken, wenn einem derart übel durch die Behörden mitgespielt wird wie mir?
So, genug zu meinen Gedanken gefachsimpelt – apropo simpel – lassen Sie mir bitte endlich die simplen Antworten zukommen, die seit Wochen ausstehen – natürlich nur, wenn dieses Ihr Vater zulässt – Spaß gehört dazu ?
Hans Joachim Thiemann – Suchender nach dem Recht – Wartender auf das Recht

Liebe Frau Mayländer, 

so eben habe ich die Information von außerhalb zur „Pimmelaffäre“ in Hamburg bekommen. Es wird immer offensichtlicher, dass unsere Politiker und die Strafverfolgung aufgrund ihrer jahrzehntelangen Machtfülle (Gewaltmonopol und Strafverfolgung) immer öfter über ihr Ziel hinaus schießen. Das ist nicht verwunderlich, denn eine solche Machtfülle, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen (Stichwort „geschützte Person“), macht krank und die Folge sind dann die auch in Bezug auf meine Person festzustellenden Machtübergriffe unseres „Staates“ bzw. deren Vertreter. Gott sei Dank können diese Fehler heute mit den interaktiven Möglichkeiten viel besser als früher nachgewiesen und bewiesen werden – wichtig insb. dann, wenn man (rechtswidrig) für unglaubwürdig und schuldunfähig erklärt wird/werden soll. Aber – nicht das Fehler machen macht krank (das ist menschlich), sondern das Verheimlichen, das Vertuschen, das gewaltsam gegen die Bürger vorgehen usw. – Sie sollten in einer ruhigen Minute mal darüber nach denken. Wie können wir also unsere von den Medien verschwiegen kleine „Affäre“ in Bezug auf das Verhältnis zwischen Ihnen und BM Acker schlagzeilenkonform nennen? May-Skandal, Acker-Skandal, „Sex-Skandal“ (in der von Ihnen falsch verstandenen Version meines Schreibens), Behörden-Skandal (es sind inzwischen viele Behörden involviert) oder vielleicht kommen von Ihnen eigene Vorschläge – ich würde mich über dieses Engagement freuen, denn Sie engagieren sich ja anscheinend hauptsächlich in Aktionen gegen meine Person ? Vielleicht schaffen wir es ja trotz Ihrer Unbekanntheit und Ihrer geringen Bedeutung irgendwann auch mal in die Schlagzeilen – wie z.B. das Landgericht Rottweil wegen seines umtriebigen Mitarbeiters – natürlich nicht im „gleichgeschalteten“ Schwabo versteht sich? Schönes Wochenende und viel Spaß beim „Skandalbezeichnen“ 

Hans Joachim Thiemann

Mail vom 03.09.2021 an das Amtsgericht Oberndorf a.N. in Sachen Klage der Staatsanwaltschaft Rottweil gegen mich – Beschluss zur Begutachtung:

Vorab eine Bürgermeinung zum Nachfolgenden:

Hallo Hans Joachim, nach diesen Mails müssten morgen die Telefondrähte glühen. Es erstaunt immer wieder, welche kreativen und in meinen Augen korrupte Möglichkeit in der „Rechtsverdreherliga“ anscheinend legalisierbar sein sollen. Im dritten Reich musste man damit rechnen, aber es scheint, als ob sich die Geschichte auch in einer Scheindemokratie locker wiederholen und durchführen lässt. Ist die Herleitung von Kriminalbeamte etwa Kriminellbeamte?

Soweit ein Bürger – viel Spaß bei meinen Mails

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Hohl (hoffentlich ist der Name nicht Programm – kleiner Spaß ),
gegen den Beschluss der Amtsgerichts Oberndorf a.N. vom 06.09.2021 zur forensisch-psychiatrischen Begutachtung meiner Person durch Dr. med. Ralph Schulte in 74376 Gemmrigheim wird Widerspruch oder Beschwerde oder wie es auch immer heißen mag eingelegt.
Die beschlossene Untersuchung ist völlig unverhältnismäßig, unbegründet und deshalb nicht durch zu führen. Eine nachvollziehbare Begründung der Untersuchung liegt nicht vor. Eine derart einschneidende Untersuchung muss im Vorfeld entsprechend begründet sowie sachlich und fachlich zwingend erforderlich sein. Das ist vorliegend nicht der Fall. Entsprechend erwarte ich ihre Begründung der beschlossenen Maßnahme und nicht nur den begründungslosen Beschluss.
Vielmehr hat der Beklagte Thiemann zureichend, nachvollziehbar und der Wahrheit entsprechend vorgetragen, dass eine derartige Untersuchung nicht erforderlich ist, da es sich bei ihm zwar um einen kritischen, aber kognitiv, emotional und psychisch weitgehend normalen Bürger, der sich der Wahrheitsfindung im Landkreis Rottweil verschrieben hat, handelt. Das seine kognitiven Fähigkeiten weit über dem Durchschnitt der Oberndorfer Bürger und vielleicht auch vieler Beamter liegen kann ebenfalls nicht Grundlage des Gutachtens sein.
Eine Stellungnahme des Amtsgerichts Oberndorf a.N. zu diesen Ausführungen liegt ebenfalls nicht vor.
Es liegt entsprechend die Vermutung nahe, dass durch diese Untersuchung bzw. den Beschluss zu dieser wieder Zeit gewonnen werden soll, da der Beklagte immer wieder die Fortsetzung des anhängigen Verfahrens Staatsanwaltschaft Rottweil ./. Thiemann angefordert hat – ohne Antwort hierzu oder besser mit dieser Antwort zur Begutachtung.
Solche Winkelzüge sollte ein deutsches Gericht nicht nötig haben!
Das Amtsgericht Oberndorf a.N. hat bereits 2 Verfahren mit meiner Person als zivilem Verteidiger ohne Probleme durch geführt. Ich habe dabei die Anklage selber vertreten und sogar einen Prozess gewonnen. Der Zweite wurde „verschoben“ – s. hierzu die Ausführungen des Zeugen Maier.
Ein weiterer Prozesstermin findet am 27.09.2021 im Amtsgericht Oberndorf a.N. in der Sache Thiemann ./. Acker wegen Körperverletzung statt. Hierzu wurde ebenfalls keine Begutachtung, auch nicht von Acker oder Hesselbach, voran gestellt. Diesen Prozess werde ich, wenn alles mit rechten Dingen zugeht, zu 100 % gewinnen, denn die Indizienlage mit Zeugen, Attesten, eidesstaatlichen Erklärungen lässt rechtsstaatlich kein anderes Ergebnis zu.
Die nun beschlossene Begutachtung ist als reine Willkürhandlung des Amtsgerichts Oberndorf a.N. zum Zwecke des Zeitgewinns und zur Diskreditierung des Beklagten zu verstehen, da es sich bei der Klägerin um die Staatsanwaltschaft Rottweil handelt, die sich ein weiteres Mal rechtlich in eine Sackgasse befördert hat und nun über diese, voraussichtlich vorabgestimmte, Begutachtung (?) versucht, ihre Dummheit der Klage zu vertuschen – in dem man mich als schuldunfähig deklariert. Damit könnte die Staatsanwaltschaft Rottweil möglicher Weise dem Prozess ausweichen und auch meiner Schadenersatzforderung gegen die Staatsanwaltschaft Rottweil wegen der rechtswidriger Hausdurchsuchung entgehen?
Es ist schon verrückt, dass ein rechtskundiger, ehrlicher Bürger untersucht werden soll, während nachweislich rechtbrechende, lügende, vertuschende, manipulierende Staats- und Kommunalbeamte unantastbar sind und inzwischen durch solche martialischen Maßnahmen geschützt werden (sollen).
Bis heute habe ich nichts zu meinem Antrag auf Untersuchung von Herrn Bürgermeister Hermann Acker und Anwältin Hesselbach gehört, deren Untersuchung sicher deutlich gerechtfertigter ist als die meine.
Die Begutachtung werde ich entsprechend nicht durch führen bzw. nur durch führen, wenn ich eine Tonaufnahme der Begutachtung machen darf und ein Zeuge meinerseits die Begutachtung still begleiten kann.
Trotzdem bitte ich das Landgericht Rottweil bzw. das Amtsgericht Oberndorf a.N. selber mir mitzuteilen, welche Rechtsmittel mir zur Abwehr dieser Begutachtung zur Verfügung stehen. Ich werde diese unabhängig des Vorgenannten ergreifen.
Ich gehe davon aus, dass diese Begutachtung auch bei Acker und Hesselbach durch geführt wird, denn diese Personen sind die Lügner etc. und nicht ich! Ich erwarte ihre Stellungnahme.
Zur Abweisung der Mandatsentbindung von Anwalt Zimmermann in dieser Sache teile ich mit, dass ich zeitnah beabsichtige, gegen Herrn Zimmermann und seine Kanzlei Klage auf Schadenersatz wegen Parteiverrats gem. § 356 StGB im Verfahren Stadt Oberndorf a.N. ./. Thiemann vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. zu erheben. Ich werde mich auch bei dieser Klage selber verteidigen – auch wenn dem Amtsgericht dieses nicht behagt und es alles unternimmt, mich zu diskreditieren.
Dem Antrag des Herrn Zimmermann um Mandatsentbindung ist umgehend zu entsprechen!
Ich erwarte auch hierzu ihre Stellungnahme und Entscheidung.
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Wo liegt eigentlich Gemmrigheim? Ach mein Gott – kurz vor Heilbronn. Habt ihr keinen weiter entfernten Gutachter gefunden?
Hiermit stelle ich den Antrag, einen näher an Oberndorf a.N. praktizierenden Gutachter zu bestimmen. Sie werden vermutlich einen der am weitesten Entfernten gewählt haben, oder ?

Sehr geehrte Frau Hohl,

ich vergaß Sie darauf hinzuweisen, dass mein ehemaliger Pflichtverteidiger Zimmermann das Amtsgericht Oberndorf a.N. angeschrieben hat und mitteilte, dass die Begutachtung erst entschieden werden soll, wenn ein neuer Pflichtverteidiger benannt wurde, der dann in der Sache tätig werden wird.

In Erwartung der Mandatsrücknahme hat Herr Zimmermann in der Sache nicht mehr vorgetragen. Ein neuer Pflichtanwalt wurde nicht bestimmt bzw. ist noch zu bestimmen.
Nun haben Sie einfach, aus meiner Sicht willkürlich, eine Begutachtung beschlossen ohne Herrn Zimmermann in der Sache noch ein Schriftsatzrecht nach/mit Ablehnung der Mandatsrücknahme einzuräumen.
Es ist für mich unfassbar und einfach nur bösartig, dass Sie alle Regeln eines rechtsstaatlichen Verfahrens in diesem Zusammenhang aufgeben und offensichtlich gegen mich mit Ihren Möglichkeiten vorgehen.
Welcher Zacken wäre Ihnen aus Ihrer Beamten- und Richterkrone abgebrochen, wenn Sie mit der Ablehnung der Mandatsrücknahme Herrn Zimmermann ein Schriftsatzrecht (Erwiderungsrecht) auf die Ankündigung der Begutachtung eingeräumt hätten? Müssen Sie als Nachfolgerin von Frau Schweizer noch härter und erbarmungsloser gegen mich vorgehen – es gibt keinen Grund dafür – ich vertrete das Recht, was ist Ihrer Meinung daran auszusetzen?
Ich werde noch das weitere böse Spiel in der Sache abwarten und anschließend, wie im Falle Schweizer auch, disziplinarrechtlich gegen Sie vorgehen, denn eine ordnungsgemäße rechtsstaatliche Verhandlung ist nach meiner derzeitigen Einschätzung unter Ihrem Vorsitz nicht möglich!
Bitte nehmen Sie diesen Hinweis auf Ihre Befangenheit schon heute zur Kenntnis!

Hans Joachim Thiemann

Sehr geehrter Herr ……….,

was gedenken Sie nach Ablehnung Ihres Antrags auf Mandatsrückgabe zu tun?

Werden Sie Ihr für Ihren Nachfolger gefordertes Schriftsatzrecht einfordern?

Werden Sie in meinem Auftrag ebenfalls gegen den Beschluss des Amtsgerichts vorgehen – der Auftrag ist hiermit erteilt?
Werden Sie Ihre Mandatsrückgabe weiter verfolgen?

Welche rechtlichen Möglichkeiten stehen mir gegen diesen Willkürakt des Amtsgerichts Oberndorf a.N. zu?

Was kann ich oder was kann mein Pflichtanwalt tun?

Eine derartige Begutachtung ist ein schwerer Eingriff in die Privatsphäre eines Menschen und darf nicht ohne entsprechende plausible Begründung anhand von nachvollziehbaren Kriterien etc. erfolgen, denn ansonsten wären die Gericht allmächtig unliebsame „Kunden“ mit diesem Zwangsinstrument einzuschüchtern und ggfls. zu stigmatisieren und vorzuverurteilen.

Ich musste bereits eine rechtswidrige Hausdurchsuchung eben durch die Klägerin, die Staatsanwaltschaft Rottweil, unter Mithilfe dieses Amtsgerichts Oberndorf a.N. über mich ergehen lassen und diesen Eingriff in meine Privatsphäre erdulden.
Selbst der sich aus der Rechtswidrigkeit ergebende Schadenersatzanspruch meinerseits gegen die Staatsanwaltschaft Rottweil wird von den beiden beteiligten Behörden bekämpft, verzögert etc.. Es sind im Falle dieses Beschlusses über die Begutachtung meiner Person die selben Täter wie bei der rechtswidrigen Hausdurchsuchung!
Können diese Leute (diese Beamten) einfach so weiter und mich öffentlich und offensichtlich für Jedermann fertig machen?
Derzeit sind Sie, ob wir wollen oder nicht, noch mein Pflichtanwalt und ich erwarte von Ihnen nicht in diesem Verfahren einen Parteiverrat, sondern eine ordentliche rechtsanwaltliche Vertretung zum Wohle Ihres Mandaten für die Zeit des Mandats!!!

Haben Sie die mir vom Amtsgericht Oberndorf a.N. übersandten Unterlagen bekommen?
Ich erwarte umgehend Ihre Stellungnahme und Erklärung.
Herzlichen Dank
Hans Joachim Thiemann

Zu guter Letzt:

Jemandem, dem der Gerichtspräsident des Landgerichts Rottweil, Dr. Foth, in öffentlicher Sitzung bestätigt, dass „er (Thiemann) genau wisse was er sagt“ Schuldunfähigkeit oder besser Unzurechnungsfähigkeit zu unterstellen ist unfassbar lächerlich .

Ich kann ihnen viele Beispiele aufzeigen, bei denen diese Vermutung in Bezug auf Acker und Hesselbach vielleicht gerechtfertigt ist!
Mir bleibt leider das Lachen inzwischen im Halse stecken, was meinen Kampfgeist gegen dieses verdorbene System im Landkreis Rottweil und im Land BW (?) aber nicht im Mindesten beeinträchtigt – natürlich nur mit rechtskonformen Mitteln, dass habe ich meinem Gegenüber wohl voraus !
Hansjo

Mail vom 03.09.2021 an das Amtsgericht Oberndorf a.N. in Sachen Klage wegen Körperverletzung:

Sehr geehrter Herr Rach, wie von mir vorher gesagt versuchen Acker und Hesselbach den Termin am 27.09.2021 um 13:00 Uhr zu verschieben. Schön, dass Sie den Termin nur um 1 Stunde und nicht um 3 Monate verschieben möchten. Herzlichen Dank für diesen Versuch. Vielleicht fragen Sie bei Hesselbach an, ob der von ihr genannte, kollidierende Termin vor oder nach Ihrer Terminfestlegung anberaumt wurde? Es würde mich nicht wundern, wenn der kollidierende Termin nach unserem Termin festgelegt wurde? Die Verschiebung um eine Stunde ist für mich kein Problem. Ich bin frisch und kampfbereit am 27.09.2021 um 14:00 Uhr bei Ihnen im Amtsgericht – bzw. doch nicht, weil Hesselbach nach legen wird . Ich bin sehr gespannt, ob Hesselbach eine weiter gehende Terminverlegung, z.B. aufgrund der zeitlichen Enge der Verhandlungen, beantragen wird? Solches habe ich auch schon bei Richter Lutz-Hill versucht, als ich als Laie direkt hintereinander die Verfahren gegen Lehmann und Acker vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. führen musste. Mein Antrag auf Terminverlegung wurde von diesem „Acker-Richter“ natürlich abgelehnt!!! Herzlichen Dank auch für die Mitteilung zur Einsichtnahme in die Prozessakte. Ich habe bereits einen Termin vereinbart. Nach der Einsichtnahme werden Sie noch einmal einen zusammen gefassten Schriftsatz mit den Mails als Anlage erhalten, so dass alle Unterlagen und Anträge zur Zeugenladung, voraussichtlich Ende kommender Woche, prozessordnungsgemäß im Amtsgericht Oberndorf a.N. eingereicht worden sind. Ich hoffe sehr, dass die zweiwöchige Bearbeitungszeit bis zu meinem Einsichtnahmetermin keine prozessualen Auswirkungen, z.B. auf die Zeugenladung, haben wird, denn der heute eingegangene Schriftsatz mit einem einzigen Satz hätte sicher schon vor 2 Wochen an mich gesandt werden können, ohne den Zeitplan des Amtsgerichts Oberndorf a.N. völlig durcheinander zu bringen – aber das wissen Sie ja selber am Besten . Also, packen wir`s an und Acker ein. Schönes Wochenende 

Hans Joachim Thiemann 

P.S. Ich werde Ihnen die Bestätigung der Terminverlegung auf den 27.09.2021 um 14:00 Uhr (s.o.) natürlich noch unterschrieben einreichen . Bleiben Sie beim (erwarteten) Folgeantrag von Hesselbach eisern!

Mail vom 01.09.2021 an das Amtsgericht Oberndorf a.N. in Sachen Klage der Staatsanwaltschaft gegen mich:

Sehr geehrter Herr Rach, die Staatsanwaltschaft Rottweil hat mich Anfang des Jahres wegen Verleumdung in Tateinheit mit Beleidigung (was inzwischen vom Petitionsausschuss in`s Lächerliche gezogen wurde) vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. verklagt. Ihre Vorgängerin, Richterin Schweizer, hat dann versucht, innerhalb kürzester Zeit eine Verhandlung, ohne Vorbereitungszeit für mich, durch zu setzen.  Mein Antrag auf Fristverlängerung zur Schriftsatzeinreichung wurde von ihr abgelehnt. Mir wurde danach ein nicht erwünschter Pflichtanwalt zugeordnet, dessen Antrag auf Fristverlängerung statt gegeben wurde – warum bei ihm und bei mir nicht, es besteht kein Anwaltszwang? Danach habe ich Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Schweizer erhoben mit der Folge, dass sie vom Amtsgericht Oberndorf a.N. abgezogen wurde. Sie sind vermutlich ihr Nachfolger in der Sache. Als nächstes wurde mir eine Begutachtung, durch wen auch immer, in Aussicht gestellt. Hiergegen habe ich Beschwerde eingelegt und seitdem vom Amtsgericht Oberndorf a.N. nichts mehr gehört oder gelesen. Inzwischen ging seitens der Staatsanwaltschaft Rottweil eine Einstellung eines Verfahrens gegen mich wegen Beleidigung ein. Leider teilt mir die Staatsanwaltschaft nicht mit, wer mich hier wegen was angezeigt hat – natürlich trotz mehrfacher Nachfrage meinerseits? Ich kann also diese Verfahrenseinstellung nicht zuordnen. Mein Pflichtanwalt hat inzwischen sein Mandat nieder gelegt, weil in anderer Sache das Thema „Parteiverrat“ zwischen ihm und mir im Raum steht. Ich hoffe, dass ihr Beamten inzwischen alle Register gezogen habt, um mich einzuschüchtern und zu diskreditieren – aber bitte setzen Sie doch endlich einen Verhandlungstermin in der Sache an, damit wir weiter kommen und ich nach Abschluss dieses Verfahrens endlich Klage gegen die Staatsanwaltschaft Rottweil wegen rechtswidriger Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung meines Eigentums stellen kann. Dieser Prozess wegen Beleidigung etc. scheint die Grundlage für den Abschluss des Verfahrens inkl. Hausdurchsuchung zu sein und stellt die Grundlage für meine Klage dar – aber das wissen Sie besser als ich, weshalb vielleicht auch kein Termin anberaumt wird, denn ich muss erkennen, dass in vielen Fällen seitens der Behörden versucht wird, die in die Kritik geraten Beamten bis zur nahe Pension zu beschützen und damit Sachverhalte einfach nicht weiter zu verfolgen. In unserem Fall geht es auch um das Thema Verjährung, weshalb ich Sie noch einmal dringend bitte, einen Verhandlungstermin festzulegen! Herzlichen Dank und denken Sie an die Einsicht in die Prozessakte 3 C 157/21 oder besser formuliert – legen Sie einen Einsichtnahmetermin fest und denken Sie nicht weiter darüber nach – es sind keine 4 Wochen mehr bis zur Verhandlung!!! Auch hierfür herzlichen Dank  Hans Joachim

Thiemann   

Gesendet: Donnerstag, 24. Juni 2021 um 12:12 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren, meine inzwischen persönlich vorbei gebrachten und mit Eingangsbestätigung versehenen Schreiben an das Amtsgericht Oberndorf a.N. sind persönlich unterschrieben, datiert, nennen den Grund des Schreibens und die Anträge etc.. – s. Anlagen. Diese Schreiben wurden in anderen Verfahren des Amtsgerichts Oberndorf a.N. in der vorgelegten Form akzeptiert und bearbeitet. Was haben sie für ein Problem mit diesen Schreiben? Falls die vorliegende Form immer noch nicht ausreicht werde ich meine Schreiben zusätzlich zur Eingangsbestätigung noch zum Diktat im Amtsgericht vortragen!!! Gruß Hans Joachim Thiemann P.S. Und was soll ich mit der Verfügung des Gerichts wegen Schmerzensgeld vom 22.06.2021 in der Sache Bleicher ./. Karapiperidis (3 C 74/21) anfangen??? Auf eine Anlage in der Sache wird verzichtet!   Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Verfügung vom 21.06.2021. Mit dieser Verfügung einer „Begutachtung“ meiner Person habe ich schon lange gerechnet! Das Amtsgericht Oberndorf a.N. wandelt auf den Spuren der bayrischen Justiz im Fall Gustl Mollath. Dieser arme Mann wurde, auch durch abgestimmte Gutachten etc. und Absprachen innerhalb der Justiz, Strafverfolgung und ärztlicher Begutachtung in die Psychiatrie gebracht und erst nach vielen Jahren und einer riesigen Entschädigung, die das erlittene Unrecht nicht Ansatz weise tilgen kann, entlastet und rehabilitiert. Ich warte ja auch immer noch seit vielen Monaten auf den Abschluss der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Rottweil nach Feststellung der rechtswidrigen Hausdurchsuchung durch das Landgericht Rottweil gegen mich, um wegen dieser rechtswidrigen Hausdurchsuchung endlich Schadenersatz einklagen zu können. Eigene Fehler einzugestehen und die Konsequenzen dafür zu tragen scheint nicht die Stärke der Staatsanwaltschaft Rottweil zu sein – stattdessen verklagt mich diese Behörde wegen lächerlicher Sachverhalte ein um`s andere Mal – dadurch hat man natürlich sehr viel zu tun und findet in der Sache Hausdurchsuchung eben keine Zeit für einen Abschluss des Verfahrens. Leider ist der Verfügung, wie fast immer, keine Begründung beigefügt. Hiermit widerspreche ich der Verfügung und lege Beschwerde dagegen ein. Ich stelle den Antrag, diese Verfügung abzuweisen und stattdessen Hermann Acker einer ärztlichen Begutachtung zu unterziehen. Eine Begutachtung meiner Person, durch wen auch immer und zu was auch immer, ist nicht erforderlich, es sei denn, dass kritische Bürger, die dem Staat gefährlich werden, nun über solche Begutachtungen aus dem Verkehr gezogen werden sollen – dann habt Mut und verzichtet gleich auf die Begutachtung wie in Weißrussland etc.. Herr Dr. Foth, Präsident des Landgerichts Rottweil, sagte in einem Verfahren vor Zuhörern einmal, der Herr Thiemann weiß was er sagt – das klingt nicht so, als ob eine Begutachtung zwingend vorsorglich (Vorsorge vor was?) erforderlich wäre! Ich benenne als Zeugen: Carsten Neß – Freund Marc Zimmermann – Rechtsanwalt Kanzlei Wangler, Villingen-Schwenningen Angelika Kohler – Volksbank Tuttlingen, Schwarzwald etc. – Kundenbetreuung seit 20 Jahren Johannes Kettenhofen – Rechtsanwalt Hirt & Teufel, Rottweil Sven Pfanzelt – Gemeinderat Stadt Oberndorf a.N. rmtraud Hoeft – Bürgerin Stadt Oberndorf a.N.Dr. Foth – Präsident des Landgerichts Rottweil Nicko Pfisterer – ehemaliger Gemeinderat Oberndorf a.N. Manuela Schumann – Hauptamtsleiterin Oberndorf a.N. Markus Stein – Hauptamtsleiter Bad Dürrheim Valerie Alberti, Jamaal Hassoun u.v.m. – Nachbarn und viele andere Bürger, Kommunalbedienstete, Rechtsanwälte, Freunde.  Adressen werden bei Bedarf nachgereicht!!! Diese wenigen Zeugen werden bestätigen, dass ich zwar sehr rechtsbewusst und charakterstark bin, was manche Menschen nicht gerne sehen, ansonsten aber ein völlig unauffälliges Leben in der Mitte guter Bekannter und Nachbarn führe. Zudem schreibe ich öffentlich meinem blog. Dort kann jeder nach lesen, was ich so neben meinem bürgerlichen Leben so unternehme und es ist eine schöne Grundlage, sich einen ersten Einblick in mein Dasein zu verschaffen. Im Gegensatz zur Stadt Oberndorf a.N., zur Staatsanwaltschaft Rottweil, zum Landratsamt Rottweil etc. handele ich öffentlich und nicht im Verborgenen – ich habe nichts zu verheimlichen – im Gegensatz zu manch anderem, der auch noch über die Macht zu unvorstellbaren Grausamkeiten in der heutigen Zeit verfügt. Die Begutachtung von Bürgermeister Hermann Acker ist dagegen zwingend erforderlich und wird hiermit beantragt, da dieser regelmäßig lügt, den Gemeinderat mit seinen Vorlagen betrügt, Beitragserschließungsverfahren voraussichtlich federführend manipuliert, vor Körperverletzung nicht zurück schreckt, Vorteile gewährt usw. Es ist gerade zu lächerlich, dass das Gericht denjenigen, der diese Sachen versucht an`s Licht der Öffentlichkeit zu bringen, begutachtet und mundtot gemacht werden soll, während der eigentliche Täter und Aggressor Acker von allen Seiten geschützt und in Watte gepackt wird. Dieser Umgang mit meiner Person ist schon heute genauso beschämend wie der Fall Gustl Mollath und im Erfolgsfall für die deutsche Justiz noch viel beschämender – als ob man aus Fehler nichts lernen kann/möchte. Ist die Justiz im Landkreis Rottweil inzwischen derart in der Klemme, als dass eine rechtsstaatliche Bearbeitung meiner Angelegenheiten nicht mehr möglich ist, da in diesem fall alle Beteiligten erhebliche Beschädigungen erfahren würden? Vielleicht sollte vor einer Begutachtung endlich das Urteil im Verfahren Stadt Oberndorf ./. Thiemann (1 O 37/19) heraus gegeben werden oder die Petitionsberichterstattung im Landtag, die seit über einem Jahr nicht erfolgt ist – sicher nicht, weil weder er Stadt Oberndorf a.N. noch dem Landkreis etwas vorzuwerfen ist. Vielleicht sollte andererseits aber auch erst einmal ordentlich in den von mir vorgetragenen Fällen von der Staatsanwaltschaft Rottweil ermittelt werden und Verfahren nicht einfach im Falle einer Körperverletzung mit Vorlage zweier Atteste mitgeteilt werden, dass die Vorlage der (geforderten) Atteste auch nichts an der Einstellung der Ermittlungsverfahren ändert – ansonsten keine Begründung! Ich harre also wieder der Dinge, freue mich ein wenig über meine Siege vor Gericht, die aber scheinbar unsere „Beamten“ nur noch wütender und angriffslustiger werden lassen, da sie ein objektiveres Bild der Gesamtlage hier im Landkreis Rottweil und in der Stadt Oberndorf a.N. aufzeigen, als dieses gewünscht und gewollt ist. Bis demnächst aus diesem Theater – und auf: www.der-zeigefinger.de – ein blog der den Behörden etc. sehr weh tut. 

Hans Joachim Thiemann

Mail vom 30.08.2021 an das Amtsgericht Oberndorf a.N. in Sachen Prozess wegen Körperverletzung – Akteneinsicht:

Soeben gegen 16:20 Uhr habe ich vor Zeugen meinen unten stehenden Antrag persönlich unterschrieben in den Postkasten des Amtsgerichts Oberndorf a.N. eingeworfen. Ich bitte entsprechend mir nicht mitzuteilen, dass ein solcher Antrag nicht eingegangen ist, vernichtet wurde etc.. Solches Handeln bringt nur weiteren Ärger für sie und mich und wir können alle darauf verzichten. Gruß und schöne Woche Hans Joachim Thiemann   

Als Begründung für die Einsichtnahme möchte ich noch anführen, dass ich prüfen muss, ob meine teils im Original eingereichten Beweise wie Atteste, eidesstattliche Erklärung, in den Akten vorhanden sind oder diese vernichtet wurden – was ich leider nicht mehr ausschließen kann. Im Falle der Vernichtung bzw. Nichtvorlage muss ich diese erneut beschaffen!   

Sehr geehrter Herr Rach, sehr geehrte Damen und Herren, am 27.09.2021 findet eine öffentliche Verhandlung in der Sache Thiemann ./. Acker wegen Körperverletzung im Amtsgericht Oberndorf a.N. statt. Meine Klageschrift zu dieser Klage wurde mehrfach von ihnen abgewiesen, so dass ich nicht mehr feststellen kann, was inzwischen prozessordnungsgemäß anerkannt beim Amtsgericht Oberndorf a.N. zu dieser Klage vorliegt? Ich habe deshalb vor einer Woche, am 23.08.2021, einen persönlich unterschriebenen Antrag auf zeitnahe Einsicht in ihre Akte beim Amtsgericht Oberndorf a.N. eingereicht, um eine weiter gehende Klageschrift vorbereiten zu können. Bis heute habe ich keine Antwort, keinen Terminvorschlag, keine Reaktion des Amtsgerichts Oberndorf a.N. erhalten. Es kann doch nicht so schwer sein, im Sekretariat einen Termin zur Einsichtnahme zu bestimmen und diesen dem Antragsteller mitzuteilen? Zumindest bin ich es aus meiner beruflichen Laufbahn gewöhnt, das eine derartige Anfrage in wenigen Tagen mit einem zeitnahen Termin bearbeitet wird. Sollte das Amtsgericht Oberndorf a.N. versuchen, mir immer wieder weitere Steine zu dieser Klage in den Weg zu legen werde und muss ich dagegen vor gehen – was ich gerne vermeiden möchte – denn nach meinen Klagen gegen einen Polizeibeamten, gegen die Staatsanwaltschaft Rottweil (in Wartestellung) gegen die Stadt Oberndorf a.N., gegen das Landratsamt Rottweil (liegt bei der Staatsanwaltschaft, die sich auch nicht rührt) habe ich inzwischen genug, gegen diese „Institutionen“ zu gewinnen und nichts ändert sich!!! 

Heute Nacht habe ich mir überlegt, evtl. gegen diese Beamten einen Strafantrag wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung bei der Staatsanwaltschaft Rottweil einzureichen – aber die Gefahr ist bisher noch zu groß, dass die Folge ein massives Vorgehen dieser Beamten gegen mich ist und die „geschützte Person“ sich in`s Fäustchen lacht. Dass Richter Rach rechtsstaatliche Verfahren führen kann habe ich erleben dürfen – darf er es in meinem Fall etwa nicht und wer zieht die Fäden im Hintergrund – eine „geschützte Person“, die im Verborgenen arbeiten und ihre Intrigen spinnen darf, nehme ich an? Bitte senden sie mir noch für diese Woche einen Einsichtnahmetermin zum Dokumentenabgleich zu – s.u.. Herzlichen Dank  Hans Joachim Thiemann P.S. Ich reiche den Antrag auch noch unterschrieben ein, falls sie ihn als Mail in den Reißwolf befördern werden!     Sehr geehrte Damen und Herren, da es in der Vergangenheit zum Prozess Thiemann ./. Acker wegen Körperverletzung immer wieder Ungereimtheiten bzgl. der von mir eingereichten Schriftsätze gab bitte ich um einen Termin zur Einsichtnahme in die beim Amtsgericht Oberndorf a.N. vorliegende Verfahrensakte. Nur durch die Prüfung der bereits beim Amtsgericht Oberndorf a.N. vorliegenden und anerkannten Schriftsätze, Atteste, eidesstattliche Erklärungen etc. ist es mir möglich, den Verfahrensstand nachzuvollziehen.  Ich bitte deshalb schnellst möglich um einen Einsichtnahmetermin, da insb. meine verfahrenserheblichen Zeugen bisher nicht geladen wurden. Ich bin werktags ab 11:00 Uhr verfügbar und hoffe, dass ich noch diese Woche Einblick in die Verfahrensakte nehmen kann. Ich komme in`s Amtsgericht! Eine Übersendung ist nicht notwendig! Herzlichen Dank Hans Joachim Thiemann

Mail vom 24.08.2021 in Sachen Richter Rach – Amtsgericht Oberndorf a.N.:

Hallo zusammen,
heute habe ich in Vorbereitung auf meinen Gerichtstermin am 27.09.2021 um 13:00 Uhr im Amtsgericht Oberndorf a.N. einer Verhandlung durch Richter Rach beigewohnt.
Richter Rach ist auch der Vorsitzende Richter in meinem Prozess gegen Hermann Acker wegen Körperverletzung.
Es ging in diesem Verfahren um einen unglücklichen Verkehrsunfall zwischen einer jungen Radfahrerin und einem jungen Autofahrer, bei dem sich die Radfahrerin verletzt hatte und nun auf Schmerzensgeld klagt.
Die Verhandlung lief so ganz anders ab als meine Verhandlung unter Richter Lutz-Hill im ersten Verfahren in dieser Sache – s.a. Anlage.
Die Parteien durften ausführen und sogar aussprechen, sie durften den Richter höflich unterbrechen ohne mit einer Strafe bedroht zu werden, die Anwälte haben neben der Radfahrerin Aufstellung genommen, als diese beim Richter am Tisch ein Foto erläutern sollte, welches nicht durch den Richter in wesentlichen Teilen auch noch abgedeckt wurde und sie wurden nicht am Platz festgehalten und permanent ermahnt, ein Attest wurde zur Kenntnis genommen und sicher auch gewertet und die Verletzungen noch einmal bei der Radfahrerin abgefragt, die Anwälte argumentierten ruhig, ohne die gegnerischen Partei anzugreifen und unter Druck zu setzen usw. – es war eine völlig andere Verfahrensführung, als ich es unter Lutz-Hill erleben musste – und die Zuschauer und der Zeuge ebenso – s. Anlage.
Hätte bereits bei der ersten Verhandlung eine solche, objektive Verhandlungsführung stattgefunden wäre Acker nach gesundem Menschenverstand bereits damals zur Schmerzensgeldzahlung verurteilt worden, denn es gibt nach menschlichem Ermessen und den vorliegenden Hinweisen, Beweisen, Attesten, Zeugenaussagen und Acker`s eigenen Widersprüchen nur eine Deutung, das Acker in der Sache wieder lügt (was nicht überrascht) und ich die Wahrheit sage (was auch nicht überraschen sollte, da es bisher immer so war!).
Ich bin also sehr gespannt, ob Richter Rach diese objektive Verfahrensführung auch in meinem Fall beibehalten kann / darf.
Übrigens lag die Forderung der Klägerin in dem beobachteten Fall bei 2.500 € – für Prellungen!
Dagegen ist meine Forderung i.H.v. 650 € wieder ein Nasenwasser und auch nur als Merkzeichen zu verstehen, dass Acker ein ganz mieser Zeitgenosse ist.
Wenn meine Situation finanziell nicht so angespannt wäre würde ich den Betrag sogar an diejenige Einrichtung spenden, der die Staatsanwaltschaft Rottweil diesen Strafbefehl (zu Unrecht) vorenthalten hat!!!
Die Staatsanwaltschaft Rottweil wird vor Gericht hoffentlich ihre nicht nachvollziehbare Entscheidung begründen, auf der u.a. die Verteidigung fußt, man kann ja schlecht argumentieren, dass Acker eine „geschützte Person“ ist und nicht für seine Schandtaten verurteilt werden darf  oder doch ?
Ich habe bis heute keine nachvollziehbare Begründung für diese Entscheidung bekommen außer der Aussage, dass man dem Täter und notorischen Lügner (Hermann Acker) glaubt und meinem Zeugen, meiner Ärztin und mir nicht glaubt – Punkt, so einfach ist hier im Kreis Rottweil der Schutz einer „geschützten Person“ – unfassbar, aber wahr und so geschehen und nachweisbar.
Jetzt muss ich noch meinen Schriftsatz neu einreichen, da durch die mehrfache Nichtanerkennung meiner Klage nicht mehr klar ist, was nun vom Amtsgericht als prozessordnungsgemäß in`s Verfahren eingeführt und eingestellt gilt – doppelt hält bekanntlich besser. Hoffentlich ist das kein Vorbote auf eine ebenso „getürkte“ Verhandlung wie unter Lutz-Hill.
Acker hat im Übrigen, im Gegensatz zu mir, keinerlei neue Argumente angeführt und nur auf die Klageabweisung bestanden – unter Lutz-Hill (s. Anlage) wäre selbst das vermutlich ausreichend gewesen  – hoffentlich ist das unter Richter Rach anders und das Verfahren objektiv nicht zu beanstanden, denn wer weiß, wer hier im Hintergrund alles die Fäden zieht!!!
Soweit für heute
Hansjo

Mail vom 20.08.2021 an verschiedene Gemeinderäte in Sachen Zeugenladung Günter Danner im Prozess Thiemann ./. Acker:

Sehr geehrte Gemeinderäte,
heute sende ich euch eine Mail mit der Bitte, diese an Stadtrat Günter Danner weiter zu leiten.
Der Prozess gegen BM Hermann Acker wegen Körperverletzung vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. biegt auf die Zielgeraden ein – Verhandlungstermin ist Montag, der 27.09.2021 um 13:00 Uhr!!! – falls der Termin nicht wieder verlegt wird.
Heute Nacht habe ich mir überlegt, dass ich bisher noch keinen Gemeinderat der Lüge bezichtigt habe bzw. keinem Gemeinderat eine Lüge nach weisen konnte – im Gegensatz zu Acker, Leopold, Lübke!
Entsprechend werde ich Herrn Günter Danner als weiteren Zeugen des Schulterschlags von BM Acker gegen meine Person als Zeugen benennen und damit zumindest auf seine Ehrlichkeit setzen.
Er hatte direkte Sicht von seinem Sitzplatz aus auf die Tat und hat ganz sicher gesehen, wie mich der Schlag rückwärts, in den Saal, geschleudert hat.
Allein diese Aussage reicht schon, die gelogene Aussagen von Acker über seinen angeblichen Laufweg um mich herum als Lüge zu entlarven.
Ich bin sehr gespannt, ob sich Herr Danner auf sein schlechtes Gedächtnis berufen wird, was ebenfalls meiner Meinung nach gelogen wäre, denn er weiß heute sicher noch ganz genau was er gesehen und gehört hat – dazu war der Vorgang zu gewalttätig bzw. zu besonders.
Durch sein kurzes Auflachen hat er zu dem ein deutliches Zeichen von sich gegeben, dass er mich hat „fliegen“ sehen und vor Schmerz schreien hören.
Vielleicht wird er aber auch lügen? Ausschließen möchte ich das ganz sicher nicht! Dann wird er der erste Gemeinderat sein, dem ich auch eine Lüge im Amt bzw. vor Gericht als Zeuge unterstellen werde und alle wissen, dass ich Recht habe – das sollte Herr Danner sich vor seiner Aussage genau überlegen!
Über das Wochenende werde ich, nachdem Richter Rach bisher keine Zeugen geladen hat (die ich natürlich bereits beantragt habe), meine umfassende Klageschrift fertigstellen (einschließlich einer weiteren Zeugenliste) und sie dann, vermutlich am kommenden Dienstag, beim Amtsgericht Oberndorf a.N. persönlich abgeben.
An diesem Dienstag verhandelt Richter Rach am Vormittag verschiedene Sachverhalte und ich werde mir diesen Richter und seine Verhandlungsführung genau ansehen. Schließlich analysiert man auch im Sport seine Gegner vor dem Spiel und je besser das gelingt, desto höher ist die Chance, das Spiel zu gewinnen.
Nachdem mich bereits Richter Lutz-Hill (s.a. Leserbrief von Herrn Maier im Schwabo zu dieser Person und seiner Verhandlungsführung) und Richterin Schweizer auf das Übelste „abgezogen“ haben hoffe ich, dieses Mal deutlich besser vorbereitet zu sein, um nicht wieder unter die Räder und den Beamtenkarren zu kommen – aber vielleicht überrascht uns Richter Rach mit einer fairen, professionellen und rechtsstaatlichen Verhandlungsführung?

Leider habe ich wenig Hoffnung darauf, nach dem was ich schon alles erleiden musste – aber es gibt auch unter den Beamten ehrliche, faire, kompetente und rechtsstaatlich agierende Menschen – nur bringen die es eben nicht so weit auf dem Weg durch viele Verdauungstrakte nach oben und werden auf die Dauer ihres Beamtendaseins rund und für das jeweilige System passend geschliffen.
Herzlichen Dank für die Weiterleitung und falls keiner von euch dieses tut – Herr Danner wird die Ladung schon bekommen !
Schönes, warmes und friedliches Wochenende wünscht

Hans Joachim Thiemann

Opfer

Mail vom 18.08.2021 in Sachen Verhandlungstermin in der Sache Körperverletzung am 27.09.2021 um 13:00 Uhr im Amtsgericht Oberndorf a.N.:

Hallo Leute,
heute kam die Terminierung des Verhandlungstermins gegen BM Hermann Acker wegen Körperverletzung vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. am 27.09.2021 um 13:00 Uhr – bitte unbedingt vormerken!
Acker wird wieder von Hesselbach vertreten, die hoffentlich in diesem Verfahren nicht auf die Zugeständnisse und Hilfen des Richters, wie zu Zeiten von Richter Lutz-Hill geschehen, hoffen kann.
Die Verhandlung findet am 27.09.2021 um 13:00 Uhr im Amtsgericht Oberndorf a.N. statt. Ich hoffe auf zahlreiches Erscheinen Oberndorfer Bürger und vielleicht, ausnahmsweise, der Presse!?
Frau Hesselbach möchte die Klage unbedingt sofort aufgrund eines vorliegenden rechtskräftigen Urteils für erledigt erklären.
Meines Wissens nach gibt es in Deutschland aber die Möglichkeit, auch in solchen Verfahren erneut Klage einzureichen und mit weiteren Beweisen, neuen Zeugen, ärztlichen Vorträgen die Klage erneut zu verfolgen.
Natürlich bin ich auch in diesem Fall wieder auf das Gericht angewiesen, denn wenn dieses meine Zeugen nicht lädt, meine Atteste nicht anerkennt, die Erklärung an Eides Statt nicht zur Kenntnis nehmen möchte, die Ungereimtheiten und Widersprüche in den verschiedenen Aussagen des Täters abweist und den notorischen Lügner und Choleriker Hermann Acker als wahrheitsliebendes friedliches Schäfchen wertet bin ich chancenlos.


Was ich erwartet habe ist – Acker gibt keine Erklärung an Eides Statt zu dem Vorfall ab wie mein Zeuge!!!


Die Gefahr, dass vielleicht doch ein bisher schweigender Gemeinderat die Szene beobachtet hat und ihm nun, nachdem Acker auch gegen die Gemeinderäte vorgeht (Hinweis auf persönliche Haftung!!!) in die Parade fährt ist tatsächlich gegeben und eine Lüge im Zuge einer eidesstattlichen Erklärung kann selbst Acker nicht mehr aussitzen oder abwehren – hoffe ich.
Umso wichtiger ist die Teilnahme von vielen Bürgern, die im Zweifel auch den Mumm haben, die Gerichtsverhandlung, so wie sie stattgefunden hat, vor dem Landgericht im Zuge einer Revision oder Berufung wieder zu geben.
Dieses Mal habe ich keinen ackerdienlichen Anwalt, der mir eine Berufung verweigert und ich werde, sollte das Urteil erneut gegen mich ausfallen, diese Klage auf jeden Fall weiter betreiben.
Deswegen werde ich besonderen Wert auf die Protokollführung legen und immer und immer wieder, wenn der Richter gerne nicht diktieren möchte, die Protokollierung der Verhandlung verlangen. Nur so ist ein Protokoll auch sachdienlich.
Zudem werde ich noch einen ausführlichen Schriftsatz bei Gericht einreichen, in dem in einem Schreiben alle Fakten, Zeugen, Beweise usw. zusammen geführt und vorgetragen werden – Gott sei Dank benötige ich dafür keinen Anwalt, der dieses Schreiben, warum auch immer, einfach nicht einreicht – s. Prozess 1 O 37/19 Stadt Oberndorf a.N. ./. Thiemann
Jeder Bürger und Gemeinderat, der Kenntnis von der Sache hat, weiß, dass ich die Wahrheit sage und Acker lügt. Doch dieses vor den ackerschützenden Behörden und Institutionen bestätigt zu bekommen ist ohne eine Kameraaufzeichnung einschließlich eines während der Tat neben dem Täter stehenden Richters sehr schwer – und selbst dann hat der Richter vermutlich gerade weg gesehen und nichts mit bekommen.
Ist Acker eine „geschützte Person?
Natürlich ist er das
und vielleicht habe ich das in 3 Monaten vom Landratsamt Rottweil auch schriftlich, falls sein Schutz die potentielle Anzeige wegen meiner Hunde nicht umfasst.
Ich hoffe, am 27.09.2021 mit meinen Zeugen, Beweise, Attesten, eidesstattlichen Erklärungen etc. das Gericht vom tatsächlichen Hergang der Tat überzeugen zu können – wenn es sich darauf einlässt!
Gruß und hoffentlich bis dann
Hansjo

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 16.08.2021 in Sachen Schadenersatzforderung wegen rechtswidriger Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung:

Sehr geehrte Frau Mayländer, 

leider bekomme ich keine Antwort auf meine Frage zum Abschluss der Ermittlungen wegen der Veröffentlichung in der Lehmann-Sache. Auch Ihre Klage gegen mich vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. ruht – vermutlich nach Vereinbarung zwischen Ihnen und dem Amtsgericht Oberndorf a.N., von wo aus ich in der Sache auch nichts mehr höre. Zuerst wollte man mich mit kürzesten Fristen und Terminen unter Druck setzen und nach dem das nicht funktioniert hat gibt es keine Fortschritte mehr und man spielt auf Zeit. Diese einseitigen Zugeständnisse der Staatsanwaltschaft Rottweil an sich selber und vom Amtsgericht Oberndorf a.N. müssen Ihnen doch hochnotpeinlich sein, so offensichtlich diese sind? Bitte geben Sie mir jetzt endlich Nachricht, wann ich meine Schadenersatzklage gegen Sie beim Amtsgericht einreichen kann und Sie das verdammte Verfahren endlich abgeschlossen haben? Die Entscheidung des Landgerichts Rottweil in der Sache datiert aus dem November 2020! Und bitte forcieren Sie Ihre vier Klagen vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. gegen mich oder ziehen Sie diesen Mist endlich zurück. Sie und Ihr ganzes Heer an Beamten seit vielleicht unantastbar, aber nicht im gesellschaftlichen Ansehen und jeder der meinen blog liest weiß, was Sie und die anderen für verquere Rechtsauffassungen vertreten, die ganz sicher nicht mit den Meinigen übereinstimmen. Nicht umsonst wird der Ruf nach einer unabhängigen Prüfungseinrichtung für Polizei und Staatsanwaltschaft immer lauter – Ihr seit nach meiner Auffassung nur noch ein williges Werkzeug weisungsgebundener Aufträge und das hat nichts mehr mit eurem eigentlichen Auftrag für uns Bürger zu tun!!! Also melden Sie sich endlich, wenn Sie keine „Beamtenmemme“ sein wollen, die sich hinter der übergeordneten Ebene und anderen Behörden und Politikern verstecken muss !!! Vielleicht verklagen Sie mich wegen dieser Frage zum 5. Mal und der Petitionsausschuss nässt sich vor Lachen über Ihr Textverständnis erneut in`s Höschen? Sie können solchen Mails entgehen – machen Sie einfach ordentliche Arbeit, dann hören und lesen Sie nichts mehr von mir – so einfach, so unmöglich für Sie – vermute ich – sehr schade 

Hans Joachim Thiemann 

Mail an das Amtsgericht Oberndorf a.N. vom 08.08.2021 in Sachen Klage wegen Körperverletzung Acker:

Sehr geehrter Herr Rach, für den Fall, dass Rechtsanwältin Hesselbach erneut BM Acker bei der Klage wegen Körperverletzung anwaltlich vertritt, rege ich an, auch Frau Hesselbach einer „Begutachtung“ zu unterziehen, denn Sie scheint tatsächlich und nicht nur vom Amtsgericht Oberndorf a.N. vermutet, Probleme bei der Einschätzung der Schwere einer Tat zu haben? Im Zivilprozess 1 O 37/19 vor dem Landgericht Rottweil hat Frau Hesselbach die Klage der Stadt Oberndorf a.N. gegen mich auf Unterlassung in ca. 60 Punkten anwaltlich vertreten. Im Ergebnis ist festzustellen, dass Frau Hesselbach bei dieser eigenen Klage zu 90 % verloren hat. Die bei mir verbleibenden Unterlassungen sind dabei nur dem Umstand geschuldet, dass meine Anwälte ebenfalls für Acker und die Stadt und nicht für meine Interessen gearbeitet haben – Nachweis kann erbracht werden bzw. ist teilweise sogar dem Urteil zu entnehmen. Ich hoffe, diese „Anwälte“ haben sich damit verdient, was sie mit ihrer Vertretung meiner Person gegen meine Interessen erreichen wollten bzw. was ihnen versprochen wurde? Das bedeutet, dass Frau Hesselbach eine aussichtslose Klage, wie von mir sofort erkannt, über 2,5 Jahre gegen mich betrieben hat, mit den begleitenden negativen Auswirkungen auf meine Person. Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass das Amtsgericht Oberndorf a.N. mir unterstellt, in einem anderen Verfahren „die Schwere“ der Tat nicht zu verstehen (selbst der Petitionsausschuss hat das Verständnis der Staatsanwaltschaft Rottweil in Sachen Mayländer/Acker in`s Lächerliche gezogen!), ermuntere ich das Amtsgericht Oberndorf a.N., Frau Hesselbach bzw. der Stadt Oberndorf a.N. ebenfalls einen Pflichtverteidiger zur Seite zu stellen und sie zusätzlich einer „Begutachtung“ zu unterziehen – wie auch BM Hermann Acker.  Um unsere Klagestatistik Stadt etc. gegen Thiemann weiter zu vervollständigen darf ich Ihnen ansonsten mitteilen, dass Frau Hesselbach auch die Prozesse des Stadtrats Danner vor dem Landgericht Rottweil und gegen den Polizeibeamten Lehmann vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. sowie das arbeitsrechtliche Verfahren zu meiner rechtswidrigen fristlosen Kündigung in 2013/14 vor dem Arbeitsgericht VS gegen mich geführt und verloren hat. Dass unsere Politiker bei einer derart klaren Wahrheitsstruktur zwischen Acker und meiner Person immer noch Acker den H… abputzen ist mir völlig unverständlich – der Mann gehört aus dem Verkehr gezogen und das Verfahren wegen Körperverletzung wird ein weiterer Meilenstein zu diesem Unterfangen sein. Acker ist für mich eine Schande für alle Bürgermeister des Landes! Frohes Schaffen   

Hans Joachim Thiemann           

Sehr geehrter Herr Rach, 

vielen Dank für die Einleitung des Verfahrens gegen Hermann Acker wegen Körperverletzung – s. Anlage. Bitte denken Sie deshalb an meine Anträge zur Zeugenladung und zur Begutachtung von Hermann Acker in Bezug auf seine cholerische und lügnerische Art und Amtsführung. Beide Charaktereigenschaften sind für dieses Verfahren von besonderer Bedeutung, u.a. als Nachweis für den Schulterschlag in mein Gesicht (Choleriker) und seine, immer wieder angepassten falschen Aussagen zum Tathergang (Lügen, falscher Lageplan). Als Zeugin benenne ich weiterhin Frau Mayländer von der Staatsanwaltschaft Rottweil. Die Staatsanwaltschaft Rottweil hat zuerst die Körperverletzung des Täters Acker geahndet um dann, nach erweitertem Vortrag des Täters(!!!), die Bewertung umzukehren und den Täter frei zu sprechen. In der öffentlichen Verhandlung wird dieser Umstand zu klären sein! Ebenfalls bitte ich um Anforderung der Unterlagen zum Vorfall in Bezug auf die Randale von Hermann Acker in Geisingen vor dem Haus seiner damaligen Frau, da mir keine Aussage bzw. Unterlageneinsicht vom Polizeirevier Balingen und der Staatsanwaltschaft Hechingen gewährt wurde. Ersatzweise stelle ich schon heute den formalen Antrag auf Zeugenbefragung des Täters Hermann Acker, um diesen Umstand der Randale aufklären und im Gericht ordnungsgemäß vortragen zu können. Bitte nehmen Sie auch den Ausraster von Hermann Acker im Zuge der Gemeinderatssitzung vom 27.07.2021 zur Kenntnis – Zeugen: Gemeinderäte der Stadt Oberndorf a.N., Mitarbeiter – z.B. Hans Joachim Ahner usw.. Hierbei hat Hermann Acker meinen Klarsichtumschlag mit meiner Hundesteuer nach Einreichung mit einer Handbewegung durch den Raum geschleudert. Über die ordnungsgemäße Verwendung meiner Einzahlung habe ich bis heute keinen Nachweis erhalten, so dass ich Strafantrag wegen Untreue gegen Bürgermeister Hermann Acker gestellt habe. Weitere cholerische Ausraster des Täters werde ich in der öffentlichen Verhandlung im Rahmen der Befragung des Täters heraus arbeiten und nicht nur schriftlich vortragen. Ich hoffe auf einen baldigen Termin zur öffentlichen Verhandlung und bin gespannt, ob Frau Hesselbach noch Herrn Acker vertreten wird? Herzlichen Dank und frohes, Ergebnis offenes Schaffen 

Hans Joachim Thiemann 

P.S. Ich hoffe auf viele Zuhörer!!!