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Strafanträge, Petitionen, Dienstaufsichtsbeschwerden etc. 2:

Mail an Polizeipräsidentin Frau Dr. Hinz vom 19.01.2022 in Sachen Polizeichef Rieger, Oberndorfer Polizeirevier:

Sehr geehrte Frau Dr. Hinz,
soeben habe ich Sie im Interview in SWR-Aktuell gesehen, in dem Sie zu den internen Untersuchungen zum Thema sexuelle Gewalt etc. innerhalb der Polizei kurz Stellung nehmen.
Sie sahen tatsächlich sehr verkniffen und angefasst aus für Ihr doch noch jugendliches Alter. Ich konnte Ihnen kaum ein Wort glauben.
Meine Erfahrungen mit der Ehrlichkeit und Rechtsgläubigkeit der Polizei ist miserabel. Das Aufklärungsinteresse der Polizeiführung ist scheinbar noch miserabler, wenn es gegen die eigenen Leute geht. Immerhin wurde hier in Oberndorf a.N. bereits der Ex-Polizeirevier-Vize wegen Freiheitsberaubung an meiner Person strafrechtlich und zivilrechtlich zur Rechenschaft gezogen – was mich überrascht und um so mehr gefreut hat.
Doch ich erlebe das Verschleiern, Nichtantworten, Verheimlichen usw. derzeit wieder einmal und meine Anschreiben und Bitten, auch an Sie, sich der Sache anzunehmen laufen in`s Leere – keine Antworten, keine Lesebestätigungen, nichts.
Wie soll ich Ihnen mit Ihrer sauertöpfischen Miene abnehmen, dass Sie die Worte von Innenminister Strobl, der eine maximale Offenheit und Aufklärung der internen Schwierigkeiten verspricht, Glauben schenken können, wenn Sie nicht einmal in der Lage sind, einen kleinen Polizeirevierchef anzuhalten, ordnungsgemäß seinen Job zu machen?
Oder ist Herr Rieger, anders als Herr Lehmann, noch zu lange im Amt, um ihm das ordnungsgemäße Arbeiten an`s Herz zu legen oder ihn sogar wegen der Vergehen seiner Leute im Zuge meiner „Vernehmung“ bzw. meines Aussageversuchs zu tadeln? Wir wissen es nicht und werden es vermutlich auch nicht erfahren?
Trotz der bisherigen Verschwiegenheit Ihrerseits und des Polizeireviers Oberndorf a.N. zur Gefährdungsbewertung meiner Person durch EPHK Effenberger werde ich weiter auf Antworten, auch zu den möglicher Weise sogar rechtswidrigen Verhörmethoden des Oberndorfer Polizeireviers, weiterhin bestehen und Ihnen regelmäßig Mails mit der Bitte um Antworten zusenden, die Sie auch in meinem blog nach lesen können – www.der-zeigefinger.de.
In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich,
mit freundlichen Grüßen
Hans Joachim Thiemann

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Richterin Hohl, Amtsgericht Oberndorf a.N., Mail vom 19.01.2022:

Sehr geehrter Herr Dr. Foth,
herzlichen Dank für die Nachricht zur Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Richterin Hohl, Amtsgericht Oberndorf a.N. wegen verschiedener Delikte – u.a. willkürliche Begutachtung meiner Person.
Es hat lange gedauert und mich einige Mails gekostet, bis Direktor Heuer endlich tätig wurde und die Beschwerde an Sie weiter geleitet hat.
Ich hoffe nun Auskunft darüber zu erhalten, inwieweit eine Richterin willkürlich, aus dem Bauch heraus bzw. auf Anforderung der Staatsanwaltschaft Rottweil eine forensisch-psychiatrische Begutachtung bei einem Gefängnispsychiater gegen mich verfügen kann/darf – (können tut sie es ja – nur dürfen?)?
Dieser Eingriff in meine Privatsphäre ist nur schwer erträglich, da meine Schuldfähigkeit und nur darum geht es in der Begutachtung, völlig außer Zweifel steht und ich es als persönlichen Angriff von Hohl und Mayländer, mit dem Ziel der psychischen Ausschaltung eines Behörden- und Beamtenkritikers, auf meine Person verstehe.
Dabei hilft auch die Begründung von Richterin Hohl in der Sache nicht, dass Sie angeblich keine Begründung benötigt und willkürlich, ohne jede Aussage zur Notwendigkeit dieses schweren Eingriffs in mein Persönlichkeitsrecht, eine solche Begutachtung verfügen kann. Dieses Vorgehen erinnert an braune Zeiten, an faschistische und autoritäre Systeme und nicht an unsere Bundesrepublik.
In freudiger Erwartung einer inhaltlich aussagekräftigen Bewertung meiner Dienstaufsichtsbeschwerde verbleibe ich bis zur kommenden Gerichtsverhandlung gegen Bürgermeister Acker
Hans Joachim Thiemann

P.S.
Mein Schuldverständnis orientiert sich am geltenden Recht in Deutschland und nicht an den kruden Ideen/Gedanken einiger Beamter!

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 11.01.2022 in Sachen Einsichtnahme:

Sehr geehrte Frau Reinauer,
herzlichen Dank für Ihre Antwort – s.u. und die Fristverlängerung, ohne die sich Frau Martina noch lächerlicher gemacht hätte als sie dieses schon getan hat.
Bitte legen Sie diese Mail auch umgehend dem Dezernenten, dem Sachbearbeiter, vor, der über die Akteneinsicht hinsichtlich des Verfahrens 21 UJs 50060/22 zu entscheiden hat.
Ich weiß immer noch nicht in welcher Sache diese Person am Tage des Strafantrageingangs bereits die Ermittlungseinstellung beschlossen hat – es könnte sich dabei vielleicht sogar um Vorwürfe gegen Polizeibeamte handeln (die ich aber meinerseits noch nicht rechtmäßig, sondern nur vorab per mail, eingereicht habe) und die bearbeitende Person möchte mir gegenüber ein Statement setzen, dass die Staatsanwaltschaft Rottweil nach EPHK Lehmann und seiner Verurteilung wegen Freiheitsberaubung gegen mich nicht gegen einen zweiten Polizeibeamten ermitteln wird – ich bin sehr gespannt?
Sobald ich die Zusage zur Einsichtnahme habe melde ich mich bzgl. der Einsichtnahme zu allen drei Verfahren gegen mich.
Schöne Woche
Hans Joachim Thiemann

Gesendet: Dienstag, 11. Januar 2022 um 11:03 Uhr
Von: „StA Rottweil (Poststelle)“ <Poststelle@starottweil.justiz.bwl.de>
An: „HansJoachim.thiemann@gmx.de“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Betreff: 15 Js 13151/21 und 15 Js 13152/21

Sehr geehrter Herr Thiemann,

im Auftrag von Frau Staatsanwältin Martina teile ich Ihnen mit, dass eine Akteneinsicht telefonisch mit der Geschäftsstelle unter der Telefon-Nr. 0741/243-2872 hinsichtlich der Aktenzeichen 15 Js 13151/21 und 15 Js 13152/21 vereinbart werden kann.

Eine solche Akteneinsicht ist ab der Kalenderwoche 4 möglich. Die Frist zur Stellungnahme wird daher bis zum 10.02.2022 verlängert. Auf die geltenden Verordnungen zur Eindämmung von SARS-Cov-2 wird hingewiesen.

 Über einen Antrag auf Akteneinsicht hinsichtlich des Verfahrens 21 UJs 50060/22 entscheidet der zuständige Dezernent.

 Mit freundlichen Grüßen

 i.A.

 Reinauer

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 10.01.2022 in Sachen Einsichtnahme:

Frau Martina,
ich hoffe sehr, dass Sie Ihren Urlaub genießen konnten und heute aber wieder im Amt sind.
Sie haben mir eine Frist zur Einsichtnahme in bis zum 17.01.2022 gesetzt ( 15 Js 13151/21 und 15 Js 13152/21), von der (hoffentlich) 3 Tage effektiv nutzbar sind.
Haben Sie, da Ihre Anwesenheit scheinbar zur Einsichtnahme erforderlich ist, diese Fristsetzung mit Absicht oder aus Dummheit gemacht?
Mit dieser Mail teile ich Ihnen mit, dass ich an den verbliebenen 3 Tagen (Dienstag-Donnerstag) noch am Dienstag und am Donnerstag zwischen 11:00 und 14:00 Uhr Zeit für die Einsichtnahme habe.
Inwieweit mein Begleiter hier Zeit findet weiß ich nicht.
Bitte senden Sie mir 3 Termine zur Einsichtnahme zu, die ich mit meinem Begleiter abstimmen werde.
Sie erhalten dann umgehend und nicht erst einen oder zwei Tage später per Post (dann wäre die Frist abgelaufen) Nachricht von mir, ob wir einen der Termine wahr nehmen können.
Bitte halten Sie auch die Akte 21 UJs 50060/22 von Herrn Grundke bereit, in welchem Verfahren ein angeblich von mir eingereichter Strafantrag vom 03.01.2022 am 04.01.2022 von Herrn Grundke abgelehnt wurde (ich weiß nicht welches Verfahren gemeint ist!) – irre diese Geschwindigkeit der Staatsanwaltschaft Rottweil im Zuge einer Ablehnung. Ihr werdet immer schneller! Es wäre toll, wenn Sie und Herr Grundke zur Einsichtnahme persönlich anwesend wären, um sich gegenseitig kurz kennen zu lernen. Frau Mayländer wäre ebenfalls herzlich willkommen, denn ich bin sehr gespannt, wer hier federführend und verantwortlich gegen meine Person arbeitet.
Hans Joachim Thiemann
P.S.
„Es ist gefährlich Recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat.“
Voltaire

Haben Sie sich schon mal Gedanken über Ihre Schuldfähigkeit gemacht – falls nicht wäre es nun an der Zeit 

Mail vom 07.01.2022 an Mayländer, Rieger und Heuer in Sachen Bitte um Antworten/Entscheidungen:

Sehr geehrter Herr Rieger, sehr geehrter Herr Heuer, sehr geehrte Frau Mayländer,
das neue Jahr 2022 ist nun bereits eine Woche alt, die Schatten bzw. der Nebel im Amtsgericht Oberndorf a.N. haben sich gelichtet und sie konnten vielleicht schon einige neue Ziele in ihren wichtigen Jobs umsetzen?
Leider sind dabei immer noch keine Antworten zu meinen Fragen bzgl. der (rechtswidrigen?) Umstände meiner Aussageversuche in Sachen Strafantrag wegen Beleidigung durch Beamte oder Privatpersonen beim Polizeirevier Oberndorf a.N. (wird noch geheim gehalten) bzw. eine Bewertung meiner Dienstaufsichtsbeschwerden gegen Mitarbeiterinnen des Amtsgerichts Oberndorf a.N. dabei heraus gekommen. 
Sie müssen mich ja nicht gern haben oder adoptieren. Ich erwarte nur, dass sie ihren Job rechtsstaatlich ausüben und nicht erst durch Untätigkeitsklagen zum Arbeiten gezwungen werden müssen.
Da auch die Staatsanwaltschaft Rottweil mich mal wieder lapidar gesprochen (vorsätzlich?) „verarschen“ möchte und mir eine Fristsetzung für die Einsichtnahme in die Akten dieser Beleidigungsvorwürfe vorgibt, die faktisch nicht Ansatzweise von mir beansprucht werden kann, da die Sachbearbeiterin Martina die meiste Zeit davon in Urlaub ist fängt dass Jahr 2022 genauso rechtsunsicher und böse an, wie das alte Jahr aufgehört hat.
Warum ist eine Einsichtnahme in eine Verfahrensakte ohne Anwesenheit der Sachbearbeiterin nicht möglich? Die Akte(n) zu holen, vorzulegen und wegzuräumen sollte doch auch dem „Bodenpersonal“ der Staatsanwaltschaft gelingen – oder muss die Akte vor Einsicht durch den Beschuldigten erst von der Sachbearbeiterin geclient bzw. überarbeitet werden?
Was wäre, wenn Frau Martina sich trotz 5-fach Impfung mit Corona infiziert, weil sie die Verhaltensempfehlungen unserer Politiker in ihrer Freizeit und in der Familie nicht einhält? Muss dann die Staatsanwaltschaft Rottweil schließen – aber nein, dafür werden alle Bürger und insb. die ungeimpften Gesunden mit der Beschränkung ihrer Freiheitsrechte (von deren höchster Bedeutung Politikfantast Lindner fabulierte) bestraft, statt das die eigentlichen Verursacher, die sich fahrlässig oder sogar vorsätzlich infiziert haben zur Verantwortung gezogen werden (Stichwort kritische Infrastruktur etc.) – hallo ihr Beamten und Systemdiener, zeigt euch solidarisch und steckt euch einfach nicht an – so wie ich es schaffe!
Gestern Abend sah ich den Bericht über die Stürmung des Kapitols – es war grausam, ekelerregend und böse und wer waren die Bösen, die Bürger, die ihren Politikern geglaubt haben und diesen Glauben einfordern wollten.
Es gab eine „ermordete“ Tote, aus nächster Nähe, im Bild, erschossen durch einen Sicherheitsbeamten. Kein Wort wurde darüber verloren. Wurde der Todesschütze zur Verantwortung gezogen etc.?
Stattdessen wurden die an vorderster Front kämpfenden Beamten gezeigt, die angsterfüllten Politiker (die in Teilen für die Erstürmung mitverantwortlich waren und sind). Deren Leiden wurden bis in`s kleinste Detail vorgelegt – gab es eigentlich auch solche Personen auf Seiten der Kapitolbesucher (es lag eine Einladung des Präsidenten der Vereinigten Staaten vor) und den den Politikern glaubenden Bürgern?
Was, es gab nur weitere drei Tote unter diesen „schuldunfähigen“ Chaoten – Herzinfarkt, Schlaganfall – scheiß drauf, dass haben diese Vandalen sich selber zu zu schreiben, weil sie den Aussagen eines ausufernd lügenden Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, keinem Schamanen oder Irren, gefolgt sind. Was für eine böse und naive Logik, was für ein Irrglaube, was für ein verzehrtes Schuldverständnis – Herr Schulte.
Herr Rieger, nachdem das Polizeirevier Oberndorf a.N.  mich rechtswidrig eingesperrt, mein Haus rechtswidrig durchsucht, mich mehrfach aus Sitzungen kommunaler Gremien wegen meiner Hinweise auf Lügen der Oberndorfer Verwaltung abgeführt, das SEK-Kommando angeführt hat, meine Beschuldigtenaussage erschleichen wollte und mich mich für einen Kurzaufenthalt in die Klapse abführen ließ ist es in 2022 an der Zeit, Ihren eigentlichen Auftrag, der Sicherstellung von Recht und Ordnung (auch in den eigenen Reihen), zu erfüllen – teilen Sie mir also umgehend mit, wer mich angezeigt hat und welche Beleidigungen mir vorgeworfen werden?
Sollte zum Beispiel ein Sieber, ein Rädelsführer im Rahmen meiner rechtswidrigen Entlassung aus dem Dienst der Stadt Oberndorf a.N., aus der Oberndorfer Verwaltung, dabei sein darf ich diesem schon heute seinen Aufstieg in die Runde meiner Erzfeinde mitteilen. Ich werde ihn in einem solchen Fall mit allen mir verfügbaren rechtsstaatlichen Mitteln in Oberndorf a.N. bekämpfen und gesellschaftlich vernichten, so dass ihm jeder Arbeitstag wie das ewige Fegefeuer vorkommt und das sind weiß Gott keine schönen Aussichten für 2022.
Herr Heuer, ich hoffe Sie finden zeitnah neben den angekündigten bzw. in Aussicht gestellten Anzeigen gegen meine Person die Muße, meine Dienstaufsichtsbeschwerden zu entscheiden. Folgen Sie doch dabei Ihren Beamtenkollegen und schreiben Sie einfach, dass Ihre Mitarbeiterinnen keine Fehler gemacht haben – Begründungen dafür in Bezug auf meine Beschwerde – keine. Sie können sich hierbei Hilfe von der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart, Bürgermeister Hermann Acker, Landrat Michel, dem Präsidenten des VGH`s Mannheim etc. einholen, denn diese haben sich nicht wie Sie geziert, entsprechende begründungslose Ablehnungsschreiben aufzusetzen.
Frau Mayländer, nachdem die Staatsanwaltschaft Rottweil mich verklagt hat (Verfahren kommt leider trotz vielfacher Bitte meinerseits nicht voran) und zur Begutachtung durch den Chef-Forensiker eines Gefängniskrankenhauses aburteilen möchte dürfen Sie meine erneute Anfrage rein informativ bzw. rhetorisch verstehen, denn bei Ihnen weiß ich inzwischen bereits seit vielen Jahren, woran ich bin und mit welchen „Personen“ ich es hier zu tun habe. Es ist höchste Vorsicht geboten.
Soweit so gut, ich erwarte Antworten und deshalb werde ich diese Zeilen persönlich unterschrieben in den jeweiligen Behörden vorlegen – da z.B. ein Amtsdirektor Heuer ja nur tätig werden möchte, wenn vorher das Klima beeinträchtigt, die natürlichen Ressourcen unnötig verschwendet und dem kaisertreuen Beamtentum gehuldigt worden ist – ich hoffe seine Kinder und Enkel dürfen schon einen PC, E-Mail oder neuere Plattformen nutzen .
Schafft`s gut
Hans Joachim Thiemann

Sehr geehrter Herr Rieger, sehr geehrter Herr Heuer, sehr geehrte Frau Mayländer,

soeben habe ich den Fernsehfilm über den Fall des Harry Wörz auf 3sat im Fernsehen angeschaut und ich hoffe, auch sie kennen diesen Film.
Ich habe den Film bereits mehrfach gesehen sowie andere Berichte und Reportagen hierzu verfolgt.
Interessant ist für mich, dass sich dieses Polizei- und Justizversagen auch in Baden-Württemberg, in Pforzheim, abgespielt hat. Baden- Württemberg scheint nach meinen Erfahrungen vermutlich ein hotspot für solche Mauscheleien, Manipulationen, Amtsmissbräuche und Rechtsverstöße zu sein?
Betrachte ich die vom Landgericht Pforzheim vor der endgültigen Urteilsverkündung im Fall Wörz ausgeführten Bemerkungen zur katastrophalen Polizeiarbeit – u.a. einseitig, manipulierend, Schuld zugeordnet – dann frage ich mich, ob das Polizeirevier Oberndorf a.N. diesen Fall als Blaupause für die vielen Attacken gegen meine Person verwendet?
Ich gehe sogar soweit, dass die Behördenabstimmungen im Fall Wörz weit hinter den Abstimmungen zwischen den Behörden im Landkreis Rottweil zurück stehen, denn in Bezug auf das Behördenvorgehen gegen meine Person scheinen das Polizeirevier Oberndorf a.N., die Stadt Oberndorf a.N., die Staatsanwaltschaft Rottweil und die Amtsgerichte Oberndorf a.N. und Rottweil in engstem Kontakt gegen meine Person zu stehen, um eigenes Fehlverhalten zu decken, zu verschleiern, zu vertuschen usw..
Harry Wörz hat 12 Jahre um seine Rehabilitation kämpfen müssen und dabei sein „Leben“ verloren.
Ich kämpfe bereits seit 7 Jahren gegen alle Landkreisbehörden um Gehör, um die Verfolgung rechtswidriger Taten dieser Behörden, um meine Rehabilitation in Bezug auf die rechtswidrige Kündigung durch BM Hermann Acker, um die Verurteilung von psychischer und körperlicher Gewalt gegen meine Person, von Betrug, von Verfahrensmanipulation, von Datenschutzvergehen, von Falschabrechnung, einem Unterwertverkauf des Aldigrundstücks etc. durch verschiedene Behörden bzw. deren verbeamtete Mitarbeiter im Landkreis Rottweil.
Auch mein „Leben“ wurde von solchen Beamten zerstört!
Dabei hatte Herr Wörz noch das Glück, einen fähigen und engagierten Rechtsanwalt an seiner Seite zu haben, während ich durch einen motivationslosen Seyfritz und einen überforderten Zimmermann direkt an den Pranger geführt wurde und bisher nur einiger Maßen glimpflich davon gekommen bin, da ich mir selber zu helfen weiß sowie die Öffentlichkeit informiere. 
Ein Herr Wörz würde mit Hilfe dieser Anwälten vermutlich heute zu lebenslanger Haft verurteilt sein Gnadenbrot in einem Hochsicherheitsgefängnis fristen. 
Da der Fall Wörz doch noch ein gutes und rechtsstaatliches Ende genommen hat hoffe ich auch in meinem Fall auf ein solches, wobei ich jedoch weiterhin dahingehend arbeite, dass die Schuldigen, die Lügner und Betrüger etc. nicht ungestraft davon kommen (wie z.B. eine EPHK Lehmann, ein BM Acker, ein Stadtbaumeister Lübke usw.) und derer gibt es eine Vielzahl von Beamten im Landkreis Rottweil.
Wünscht mir Glück, Erfolg und Nerven aus Stahl 
Hans Joachim Thiemann

Strafantrag gegen das Polizeirevier Oberndorf a.N. vom 01.021.2022 in Sachen Versuch einer „Aussageerpressung“:

Frau Mayfelder,
hiermit erhebe ich im Rahmen der Amtshaftung Strafantrag gegen das Polizeirevier Oberndorf a.N..
Begründung:
Nachdem mich nun auch noch der bisher „untergetauchte“ Direktor des Amtsgerichts Oberndorf a.N., Heuer, mit Strafanzeigen bedroht hat und die Staatsanwaltschaft, Frau Martina, mich weiter in der Sache ohne Faktenmitteilung mit einer Fristsetzung unter Druck setzt denke ich, dass es wieder  an der Zeit ist, weiter gegen unsere Machtbehörden vorzugehen und deren Taten offen zu legen.
Gleich vorab – ich hoffe, dass der junge Polizeibeamte keine Schwierigkeiten bekommt denn ich vermute, dass er, wie sein Kollege im Lehmannverfahren, von seinen Vorgesetzten zu seinem gezeigten Verhalten angehalten wurde?
Der Strafantrag bezieht sich auf die zwei Aussageversuche meinerseits im Polizeirevier Oberndorf a.N., die ich Ihnen bereits inhaltlich ausführlich dargelegt übersandt habe. In diese Sache sind insg. drei beamte des Polizeireviers Oberndorf a.N. persönlich involviert.
Diese Sachverhalte können Sie auch in meinem blog www.der-zeigefinger.de nachlesen.
Die Abweisung meiner Person im Zuge der von mir beabsichtigten Aussage und der Versuch, mir eine Aussage ohne Mitteilung der eigentlichen Beleidigungen, ohne Aktenzeichen und der Darlegung, ob es sich im Beamte oder Privatpersonen handelt, abzuringen ist von nachfolgenden Zeugen zeitweise verfolgt worden:
Irmtraud Hoeft, Mauserstraße 2, 78727 Oberndorf a.N. und Bernhard Maier, Sägewerkstraße 2, 78727 Oberndorf a.N..
Zudem wurde die Vernehmung vom vernehmenden Beamten aufgezeichnet.
Dieser Aufnahme ist mein Vortrag in der Sache ebenfalls zu entnehmen.
Gerne stehe ich Ihnen für weitere Informationen und Klarstellungen zur Verfügung.
Bitte teilen Sie mir umgehend das Aktenzeichen in der Sache mit, um Ihnen und mir die Kommunikation zu vereinfachen.
Hans Joachim Thiemann

Hallo Herr Schulte,
im Verteiler habe ich Sie leider vergessen.
Anbei mein Strafantrag gegen das Polizeirevier Oberndorf a.N. zur Kenntnis – s.u..
Ich versuche mal wieder aktiv die Schuldfähigkeit der Polizeibeamten in Oberndorf a.N. klären zu lassen, da diese Beamten ja vermutlich nicht zur Begutachtung wegen „Schuldunfähigkeit“ von Ihnen oder einem Gericht vorgeladen werden?
Schön, dass ich trotzdem die Möglichkeit habe, die Schuldfähigkeit von Beamten gerichtlich klären zu lassen und dieses dann in unsere „Beziehung“ einspeisen zu können.

Sie werden entsprechend auch in 2022 eine Vielzahl von Mails erhalten, denen Sie die Schuldunfähigkeit von Beamten mit Ihrem langjährigen forensisch-psychiatrischen Fachwissen entnehmen können – vielleicht dürfen Sie auch ein paar Gutachten über diese Personen zu Ihrer Alterssicherung anfertigen. Gerne unterstütze ich Sie dabei gegen eine kleine Aufwandsentschädigung .
Ich wünsche Ihnen für 2022 gute Gesundheit, Zufriedenheit und dass Sie nicht allzuviele missliebige und systemkritische Bürger mit Ihren Gutachten in`s Unglück stürzen.
Hans Joachim Thiemann

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 31.12.2021 in Sachen Strafanträge:

Frau Martina, 

danke für Ihr Schreiben vom 29.12.2021, mit dem ich nichts anfangen kann. Leider bekomme ich von der Staatsanwaltschaft Rottweil selten ohne Aufforderung (meistens vielfach) die Aktenzeichen zu meinen Strafanträgen (es sind keine Strafanzeigen, sondern Strafanträge und Sie sollten den Unterschied kennen!). Entsprechend weiß ich weder welches Aktenzeichen AR 311/21 ist (damit haben Sie doch ein Aktenzeichen?) noch auf welches meiner Schreiben Sie nun reagiert haben? Mein Vorschlag wäre, dass Sie mir einfach die Aktenzeichen zu meinen Strafanträgen umgehend zukommen lassen, so dass ich diese auch in meinen Schreiben angeben kann. Z.B. weiß ich bis heute noch nicht, welche Aktenzeichen die letzten Beleidigungsanzeigen gegen meine Person haben – werden alle drei Anzeigen zusammen gefasst bearbeitet oder hat jede Anzeige ein eigenes Aktenzeichen? Ich weiß, trotz schriftlicher Anfrage bei Ihnen, bei der Staatsanwaltschaft Rottweil, und zweifachem Aussageversuch im Polizeirevier Oberndorf a.N. nicht einmal die Beleidigungsgründe und ob die Antragsteller als Privatpersonen oder Beamte gehandelt haben? Vielleicht sollte ich doch wieder Strafantrag gegen das Polizeirevier Oberndorf a.N. stellen, dass kennen Sie ja bereits aus vergangenen Zeiten und für pensionierte Polizeibeamte. Insofern ist Ihr Schriftsatz vom 29.12.2021 nichts weiter als eine reine Provokation Ihrerseits und die Ausübung Ihrer ihnen von Amtswegen verliehen Macht gegen einen kleinen Bürger wie mich. Am 05.01.2022 habe ich gegen 11:30 Uhr einen Einsichtnahmetermin bei Ihnen in Rottweil. Falls Sie den Mut aufbringen mir persönlich in die Augen zu schauen dann kommen Sie und Frau Mayländer doch bitte zur Einsichtnahme hinzu. Wir können uns dann kurz Kennenlernen, was den Umgang miteinander, meiner Erfahrung nach, oft einfacher gestaltet. Leider gehe ich davon aus, dass weder Sie noch Frau Mayländer diesen Mut aufbringen werden. Falls Sie Terminschwierigkeiten haben können wir den Termin gerne nach Ihren Wünschen verlegen – nur für den Fall, dass Sie mit einer derartigen Ausrede (?) kneifen möchten? Bitte teilen Sie mir also mit, auf welches Schreiben sich Ihr Schreiben bezieht und ob Sie und Frau Mayländer am 05.01.2022 für mich Zeit haben? Guten Rutsch und bleiben Sie gesund – wir haben gemeinsam noch viel vor in 2022 – falls Sie nicht „versetzt“ werden. 

Hans Joachim Thiemann

Strafanträge gegen mich – Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 29.12.2021:

Frau Martina,
mein Rechtsbeistand, Herr Ischebeck, wird die Unterlagen zu den Verfahren 15 Js 13151/21 und 15 Js 13152/21 zur Einsicht bei Ihnen anfordern. Ich wusste bis heute noch nicht einmal, dass es zwei Verfahren sind – Sieber und Lamparter/Michel oder Stadt Oberndorf a.N. und Landratsamt Rottweil?
Bitte überlassen Sie ihm die Unterlagen zeitnah.
Im Übrigen bin ich entsetzt, dass Sie eine Entscheidung zu diesen Anzeigen ohne meine Aussage treffen möchten, nach dem ich bei zwei Aussageversuchen von der Oberndorfer Polizei, vermutlich rechtswidrig, behandelt wurde.
Statt dass Sie diesen „rechtswidrigen“ Taten nach gehen setzen Sie mir ein Ultimatum zur Aussage, die ohne Angabe der vorliegenden Beleidigungen von der Polizei Oberndorf a.N. „erschlichen“ werden sollte. Naja, dass das Aufklärungsinteresse bei der Polizei intern nicht besonders hoch ist konnte ja erst kürzlich der Presse in einem anderen, nicht verschwiegenen Fall nachgelesen werden.
Was läuft falsch bei euch? Habt ihr jedes rechtsstaatliche Denken und Handeln, wenn es um meine Person geht, eingestellt bzw. verdrängt?
Habe ich etwas falsch gemacht oder hätte ich mich dem Oberndorfer Polizeirevier ausliefern und am besten schuldig bekennen müssen – meine Schuldfähigkeit ist ja von euch in Frage gestellt worden?
Bitte hinterfragt am Besten eure eigen Schuldfähigkeit oder geht zum Behördenpsychiater, dort werden sie geholfen oder wie die Frau in der Werbung früher sagte.
Sie werden in der Sache von mir lesen und keine Entscheidung fällen bevor ich überhaupt weiß, was mir von wem (Behörden oder Privatpersonen) vorgeworfen wird – so weit so klar oder sehen Sie das anders?!
Das neue Jahr 2022 beginnt in wenigen Tagen – vielleicht sollten Sie sich auch für Ihre Arbeit einige Dinge für 2022, im Sinne des Rechts, vornehmen – es wäre aus meiner Sicht dringend notwendig!
Hans Joachim Thiemann

Direktor des Oberndorfer Amtsgerichts Heuer – Mail vom 29.12.2021:

Sehr geehrter Herr Thiemann,

wie bereits mehrfach mitgeteilt, werden ohne qualifizierte Signatur per Email übersandte Schreiben weiterhin nicht zum Anlass genommen, irgendwelche Verfahren einzuleiten oder Maßnahmen zu ergreifen.

Schreiben mit strafrechtlich relevantem Inhalt werden ab sofort zur Anzeige gebracht.

Wolfgang Heuer

Direktor des Amtsgerichts

Sehr geehrter Herr Heuer,
das erste Lebenszeichen von Ihnen versüßt mir den Tag. Sie scheinen angezählt, aber doch kein Schatten Ihrer selbst zu sein?
Zu Ihrer Info:
Meine Dienstaufsichtsbeschwerden sind persönlich unterschrieben bei Ihnen eingereicht worden!!!
Meine Anträge zu den jeweiligen Verfahren sind unterschrieben im Amtsgericht Oberndorf a.N. eingereicht worden!!!
Nur meine „Erinnerungen“, Fragen und „Bitten“, die vorgenannten Schreiben zu beantworten, kommen per Mail, dass sollte auch in Ihrer Verwaltung, wie in allen anderen auch (außer wegen rechtswidriger Mailsperre bei der Stadt Oberndorf a.N.), kein Problem bei der Bearbeitung des eigentlichen Vorgangs dar stellen.
Ihren Hinweis auf Anzeigeerstattung nehme ich wohlwollend zur Kenntnis. Es wäre sogar spannend zu erfahren, wie eine solche Anzeige Ihrerseits, dem Amtsgericht Oberndorf a.N., in eine Klage durch die Staatsanwaltschaft Rottweil überführt und vor einem Gericht verhandelt würde.
Unter Kenntnis meines Verfahrens vor dem Landgericht Rottweil (1 O 37/19) zu den Anschuldigungen der Stadt Oberndorf a.N. gegen meine Person, welches Sie sich anschauen sollten – soweit Sie es nicht schon in meinem blog gelesen haben  – sind solche Verfahren meinerseits, vor dem Hintergrund des Themas „Schuldunfähigkeit“, sehr willkommen.
Eine Klage Ihrerseits könnte meine Fragen zur Schuldfähigkeit vieler Beamten (?) wieder einen Schritt weiter bringen, denn je mehr Beamte vor Gericht ihren Denkzettel (mehr ist es leider nicht, denn sie fallen danach weich in`s Behördenbett) abholen desto besser. 
Bitte teilen Sie mir also mit, warum meine persönlich unterzeichneten Dienstaufsichtsbeschwerden nicht behandelt werden. Die Frist zur ersten Beschwerde ist lange abgelaufen. Das diese Mail ankommt sollte nachweisbar sein, genauso wie die Dienstaufsichtsbeschwerden!!!
Danke, ich wünsche Ihnen ein rechtsstaatlich verteidigtes neues Jahr 2022 und hoffe, dass Sie Ihre Arbeitsweise für Recht und Gesetz in 2021 einmal überdenken – sonst tun es irgendwann doch einmal Andere, denn Ämter bleiben, aber Beamte wechseln .
Hans Joachim Thiemann

Sie wollen mir doch nicht drohen oder mich einschüchtern? Sie sollten wissen, dass dieses vertane Zeit ist .

Sehr geehrter Herr Heuer,

wie ist eigentlich Ihre Meinung zur Klimakatastrophe und zur Erderwärmung?

Sie verlangen doch tatsächlich, dass ich mich wegen jedes kleinen Schreibens per Auto auf den Weg zum Amtsgericht Oberndorf a.N. mache, um die immerhin meinerseits beidseitig ausgedruckten Schriftsätze persönlich unterschrieben dort abzugeben.

Haben Sie in Sachen Umweltschutz kein schlechtes Gewissen oder stehen unsere Behörden über diesen Dingen?

Ich bin Klimakatastrophenleugner, möchte aber trotzdem meinen CO2-Fussabdruck so gering wie möglich halten – u.a. bin ich seit 40 Jahren Vegetarier usw..
Denken Sie mal darüber nach – aber erst nachdem Sie meine Dienstaufsichtsbeschwerden abgewehrt (?) haben.
Hans Joachim Thiemann

Strafanträge gegen mich – Mail an Mayländer und Rieger vom 22.12.2021:

Frau Mayländer, Herr Rieger,
nach dem ich bei zwei Aussageversuchen im Polizeirevier Oberndorf a.N. gescheitert bin und auch von der Staatsanwaltschaft Rottweil bisher keinen Mucks in der Beleidigungssache gehört habe bitte ich sie, mir nun schriftlich die angeblichen Beleidigungen, zugeordnet zu Lamparter, Sieber und dem Rottweiler Michel, zukommen zu lassen.
Sie werden sicher Verständnis dafür aufbringen, dass ich keinen dritten Versuch im Polizeirevier Oberndorf a.N. eine Aussage abzugeben machen werde, da ich dort rechtswidrig eingesperrt und anderweitig rechtsmissbräuchlich behandelt werde.
Dass wir hier in Oberndorf a.N. eine solche „kriminelle“ Energie unter den Polizeibeamten verzeichnen (natürlich nicht bei allen) ist für mich persönlich einmal mehr erschütternd.
Dass die Abweisung und der Versuch, mir eine Aussage, ohne Beistand und Nennung der eigentlichen Beleidigungen und unter hartem Druck auf meine beiden Zeugen, abzupressen ggfls. sogar strafrechtliche Folgen, wie beim Lehmann – Freiheitsberaubung, haben könnte brauche ich sicher nicht weiter auszuführen – oder legen sie Wert auf eine Rechtsberatung?
Dass Lehmann scheinbar im Polizeirevier Oberndorf a.N. ein und aus geht lässt die Vermutung sprießen, dass nicht Herr Rieger, sondern Lehmann weiter die Fäden im Hintergrund in der Hand hält und sich wegen seiner Schadenersatzzahlungen wegen Freiheitsberaubung an mir rächen will – hallo, ich war das Opfer und der Polizeibeamte Lehmann der Täter – Herr Schulte.
Vor dem Hintergrund dieser neuen Entwicklungen stellt die von der Staatsanwaltschaft Oberndorf a.N. betriebene Begutachtung meiner Person in Sachen Schuldfähigkeit nur eine Weiterführung dieser rechtswidrigen Methoden mit anderen Mitteln dar (Abgeändertes Zitat von Churchill).
Herr Schulte, wenn Schuldunfähigkeit bedeutet, dass ein Bürger das Unrecht der Behörden gegen die eigene Person nicht stumm und unterwürfig hin nimmt und die nicht gegebene Schuld von sich weist und nicht zugibt – dann bin ich schuldig, pardon schuldunfähig, denn ich werde dieses Unrecht, diesen Amtsmissbrauch, diesen Machtmissbrauch niemals akzeptieren!!!
Ich erwarte nun zeitnah, noch in diesem Jahr, die Anschuldigen – gerne per Mail, um Steuergelder zu sparen.
Hans Joachim Thiemann

Strafantrag gegen Unbekannt – Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 22.12.2021:

Frau Mayländer, 

hiermit erhebe ich Strafantrag wegen Verleumdung gegen Unbekannt. 

Begründung: 

Gegen mich wurde eine Anzeige beim Veterinäramt Rottweil vorgebracht. Es wurde wahrheitswidrig behauptet, dass meine Hunde zu dünn seien. Das Veterinäramt hat daraufhin eine Kontrolle und eine Nachkontrolle in aller Öffentlichkeit durchgeführt – für alle Nachbarn sichtbar. Ich wurde angesprochen, warum anscheinend Beamte meine Hunde und mich kontrollieren – über zwei Stunden im Zuge der Nachkontrolle. Es sind viele Gerüchte hierzu im Umlauf. Beigefügt erhalten Sie den Bericht zur über 2-stündigen Nachkontrolle, der diesen Namen leider nicht im Ansatz verdient. Dieser „Bericht“ ist dermaßen lächerlich, dass mir das Lachen im Halse stecken bleibt. Neben der glatten Lüge, dass im Zuge der Nachkontrolle vereinbart wurde, die Kommunikation über Herrn …… laufen zu lassen, ich vertrete mich immer selber wie Sie wissen, ist der fachliche Teil zu lächerlich, um ausführlich kommentiert zu werden. Die Umstände der Kontrolle und der Nachkontrolle sind zudem in meinem blog www.der-zeigefinger.de nachzulesen. Jedoch widerspreche ich selbst diesen lächerlichen Ausführungen, denn meine Hunde sind für ihren Lebensraum abgestimmt genau richtig sozialisiert – vielleicht nicht auf andere Hunde bezogen, aber auf Menschen. Ein Einschreiten deshalb war nicht nötig und nicht angezeigt. Im Übrigen bin ich vermutlich nicht ausreichend gegenüber unseren Spießbürgern sozialisiert, sondern auf meine Hunde! Inwieweit der Hund der Fachfrau, der meine Hündin mehrfach angefallen hat, sozialisiert ist sollte vielleicht geprüft werden, damit das Landratsamt Rottweil nicht bei nicht so wehrhaften Personen wie ich es bin seine Macht komplett ausspielen und diese armen Menschen überfahren kann. Die Meinung von Herrn Hauser zu den Maulkörben ist geschenkt und dient ausschließlich dazu, noch etwas völlig substanzloses Negatives schreiben zu können. Begründungen zu den Äußerungen von Herrn Hauser gibt es, wie ich das seitens dieser und anderen Behörden kenne, keine – es sei denn Sie finden eine. Der eigentliche Anzeigegrund gegen mich, die angeblich zu dünnen Hunde, wurde im beigefügten Schreiben vom 20.12.2021 nicht einmal erwähnt! Angeblich gemachte Fotos zu meinen „dünnen“ Hunden wurden mir, trotz mehrfacher Nachfrage, seitens des Veterinäramts nicht vorgelegt. Stattdessen wurde ich, wie Sie wissen, von der Tierärztin der Erstkontrolle inzwischen wegen Beleidigung verklagt. Leider kenne ich den Grund bisher nicht. 

Durch diese Verleumdung der zu dünnen Hunde wurde mein Ruf des vorbildlichen Hundefreundes und Hundezüchters massiv geschädigt. 

Entsprechend behalte ich mir auch zivilrechtliche Schadenersatzansprüche gegen den feigen Denunzianten vor. Die wesentlichen weitergehenden Informationen entnehmen Sie bitte meinem blog. Die Überschriften der Beiträge sind eindeutig und zielgerichtet und erleichtern Ihnen die Informationsabfrage. Ansonsten bitte ich um Einsicht der Staatsanwaltschaft in die Akte und Verhör der Mitarbeiter des Veterinäramts Rottweil in der Sache. Bitte teilen Sie mir für die weitere Kommunikation umgehend das Aktenzeichen in dieser Sache mit – insb. für eine noch zu terminierende Akteneinsicht!!! Für Frage etc. stehe ich sehr gerne zur Verfügung. 

Hans Joachim Thiemann

Herr Rieger, Frau Mayländer, 

bitte teilen Sie mir mit, ob mein Strafantrag (s.u.) an die richtigen Adressaten gestellt wurde? Im Termin beim Polizeirevier Oberndorf a.N. wurde mir mitgeteilt, dass mich die Privatpersonen Sieber, Lamparter, Michel angezeigt haben – was mich sehr freut, denn damit werden sie evtle. Klagen als Privatpersonen auch selber zahlen müssen und unsere Steuerzahler werden von solchen unnötigen Ausgaben entlastet – vorbildlich. Sollten sie der Meinung sein, dass der arme junge Beamte auch in Bezug auf die Anzeigeerstatter einen Fehler gemacht hat bitte ich umgehend um Mitteilung, damit ich meine Strafanzeige entsprechend anpassen kann – Landratsamt Rottweil und Stadt Oberndorf a.N.. In diesem Fall bitte ich auch um Begründung dieses Sinneswandels – soweit ihnen was einfällt? 

Hans Joachim Thiemann

Strafanträge gegen die Beamten Sieber, Michel und Lamparter – Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 22.12.2021:

Frau Mayländer,
hiermit erhebe ich Strafantrag gegen die drei Beamten Gregor Sieber, Stadt Oberndorf a.N., Frau Lamparter, Landratsamt Rottweil sowie Herrn Michel, Landrat des Landkreises Rottweil wegen Verleumdung.
Begründung:
Die drei Beamten verbreiten die Aussage, dass ich sie beleidigt habe. Diese Aussage ist, nach meiner rechtlichen Bewertung, unhaltbar und dient ausschließlich mal wieder meiner Diskreditierung.
Die Sachverhalte liegen Ihnen vor – mir dagegen noch immer nicht abschließend. Meine Anfrage auf Akteneinsicht bei Ihrer Behörde in der Sache wurde nicht beantwortet. Ebenfalls wurden mir die bei Ihnen angefragten Aktenzeichen nicht mitgeteilt. Ich bitte also erneut um sofortige Mitteilung!
Da auch die Polizei mir im Rahmen zweier Termine und einer Vernehmung bisher nicht mitgeteilt hat, welche Aussagen meinerseits als Beleidigungen verstanden werden und ich auch anhand der mir von der Polizei genannte Datumsangaben zu den angeblich geäußerten bzw. in meinem Satireblog nieder geschriebenen Beleidigungen, aufgrund einer Vielzahl an diesen Tagen geschriebenen Mails, nicht fündig werde, erhebe ich Strafantrag, denn meine im blog und den Mails geäußerten Termini stellen ausschließlich Werturteile bzw. tatsächliche Aussagen auf der Grundlage der jeweiligen Gesamtzusammenhänge, die Ihnen ebenfalls bekannt sind, dar und unterliegen unstreitig der Meinungsfreiheit.
Diese Aussagen sind sicher sehr kritisch, teilweise vielleicht verletzend (wer Satire nicht mag) und sicher nicht freundlich. Sie stellen den Adressaten satirisch in den Gesamtzusammenhang seiner gemeinen Arbeit gegen meine Person. Aufgrund der für diese Aussagen und Formulierungen zu Grunde liegenden Gesamtzusammenhänge sind diese Aussagen jedoch hinzunehmen und z.B. im Vergleich zu den Bömermannzeilen gegen Erdogan oder den Bezeichnungen, Vergleichen, Bilddarstellungen, z.B. von Nuhr und Wellke, gerade zu harmlos.

Dass Beamte meinen unantastbar zu sein, was sie in vielen Fällen tatsächlich sind (z.B. eine Frau Mayländer), gibt ihnen nicht das Recht, mich mit ihren Aussagen zu verleumden. 
Die Verleumder können gerne die angeblichen Beleidigungen zivilrechtlich vor Gericht verfolgen, wo sie zumindest in weiter gehenden Verfahren nicht mehr auf ihre und die Unterstützung der anderen kreisangehörigen Behörden hoffen dürfen. Ich habe damit bereits gute Erfahrungen gemacht!
Ich verweise in der Sache auf auf die Zivilklage vor dem Landgericht Rottweil – 1 O 37/19, die ihnen einen ersten Einblick zum Thema Beleidigung verschaffen sollte.
Die zu meinen Ungunsten ausgelegten Aussagen in diesem Urteil vom 16.06.2021, wurden leider von meinem damaligen Anwalt nicht verteidigt, weshalb das Gericht mir entsprechende Unterlassungen auferlegen mussteauf meinen damaligen Anwalt kommt deshalb eine Zivilklage auf Schadenersatz zu, die bereits im Entwurf beim Amtsgericht Oberndorf a.N. zur weiteren Abstimmung vorgelegt wurde – nur erhalte ich von dort (vom Schattenheuer?) keine Antwort , während ich zu einer zeitgleich eingereichten Klage gegen die Stadt Oberndorf a.N. vor dem Verwaltungsgericht Freiburg bereits seit einer Woche die entsprechende Antwort vorliegen habe – soweit zu den kreisangehörigen Behörden !
Gerne stehe ich Ihnen für eine Aussage zur Verfügung und würde mich freuen, Sie endlich persönlich kennen zu lernen – Frau Schattenmayländer .
Hans Joachim Thiemann

P.S.
Einige meiner satirischen Hirnkreationen habe ich auch in satirischen Sendungen, z.B. von Nuhr, ansatzweise wieder gefunden .  

Mail an Behörden in Sachen Aussage in Sachen Strafanträgen wegen Beleidigung – Mail vom 21.12.2021:

Sehr geehrter Herr Strobl, sehr geehrte Frau Dr. Hinz, sehr geehrter Herr Rieger,
nach dem ich bis heute keinerlei Rückmeldung der angeschriebenen Personen bekommen habe bin ich mit zwei Zeugen zum Polizeirevier Oberndorf a.N. gegangen.
Um 11:00 Uhr erhielt ich dieses Mal ohne Schwierigkeiten Einlass – die Schwierigkeiten begannen dieses Mal in den heiligen Oberndorfer Hallen der Polizei.
Nachdem ich einem Beamten mein Begehr mitgeteilt hatte warteten wir gemeinsam und warteten und warteten. Nach ca 20 Minuten fragte ich nach,was denn los wäre und mir wurde mitgeteilt, dass der Verhörraum durch den vernehmenden jungen Beamten noch hergerichtet wird – vermutlich Streichen, Desinfizieren, Kaffeekochen und süße Stückchen holen – dachte ich und wartete weiter, bis nach ca. 35 Warteminuten der Beamte auftauchte und sofort meine Zeugen aus dem Revier verwies.
Auf Nachfrage eines meiner Zeugen, auf welcher Grundlage er nicht am Verhör als Zeuge teilnehmen darf wurde ihm mitgeteilt, dass im diesbzgl. nichts mitgeteilt wird und meine Zeugen in den Warteraum zurück müssten – die Polizei, dein Freund und Helfer.
So dann gingen der junge Beamte und ich in den Verhörraum, der weder neu gestrichen war, noch gab es Weihnachtsgebäck oder etwas zu trinken – nur einen Spuckschutz, der aufgrund des Tonbandmitschnitts mehr als unnötig war, da der Beamten diesen Schutz immer umrundete, um mir das Mikro vor die Masken vermumte Nase zu halten.
Er begann das Verhör damit, dass er mir mitteilte, wer mich angezeigt hat und erst auf meine Nachfrage wurde mir zusätzlich mitgeteilt, welches Datum die angezeigte Beleidigungen als mail oder im blog haben.
Mir wurde nicht mitgeteilt, was denn als Beleidigung angeführt wurde und da ich, trotz sehr guter Gedächtnisleistungen, nicht jede Mail und jeden blog-Bericht im Kopf habe konnte ich, nach Aufforderung zur Aussage keine Aussage machen, da mir nicht mitgeteilt wurde, was denn die jeweiligen Beleidigungen seien.
Wurde ich hier überfahren oder hat der junge Mann noch Einarbeitungsschwierigkeiten und keine bösen Absichten – wir werden es wohl nie erfahren.
Eine Aussage war entsprechend nicht möglich, da mir der Tatvorwurf nicht unterbreitet wurde!!!
Ich habe noch nicht im blog nachgeschaut, was denn als Beleidigung, gerechtfertigt oder nicht, überhaupt in Frage kommt. 
Ich werde mir aber gleich blog-Einträge vom 02.09.2021 und 16.09.2021 sowie weitere Einträge vom 01.09.2021 und vom 14.10.2021 anschauen und versuchen zu erahnen, was mir die jeweiligen Anzeigeerstatter denn eigentlich vorwerfen.
Wie erwartet wurde ich von drei Beamten angezeigt, die sich in den jeweiligen Behörden mit meiner „Verfolgung“ beschäftigen bzw. hier die Oberaufsicht haben. Sie sind vermutlich mit meiner blog-Berichterstattung nicht einverstanden.
Nach dem erneut erfolglosen Aussageversuch wollte ich noch schnell in Bezug auf die von der Polizei vermutlich zurück gehaltene Gefährdungsbewertung zu meiner Person von 2019 beim Chef, Rieger, vorbei schauen.
Ohne Erfolg, wie sie sich denken können, denn es kam mir ein vier Sterne Beamter entgegen, versperrte mir den Weg, ermahnte mich, dass ich hier nicht herum laufen dürfe und bzgl. des Treffens mit Herrn Rieger eine Terminanfrage stellen solle.
Der Schelm, der Kleine, Mails, Terminanfragen, überhaupt Anfragen werden von Herrn Rieger nicht beantwortet – wie sie wissen – was soll also dieser, für mich dümmliche, Hinweis?
So nun kommen wir zum Eingemachten:

Rechtsbeistand (§ 68b und § 406f StPO)

Als Zeuge, Zeugin, Geschädigte und Geschädigter können Sie sich jederzeit eines Rechtsbeistandes (Rechtsanwältin oder Rechtsanwalt) bedienen, dessen Anwesenheit bei der polizeilichen Vernehmung gestattet ist.

Ein Rechtsbeistand (egal ob Anwalt oder nicht)  kann nur in Ausnahmefällen ausgeschlossen werden, z. B., wenn er an der Straftat beteiligt ist.  Die Entscheidung, ob ein Rechtsbeistand ausgeschlossen werden muss, trifft die vernehmende Person.

Entsprechend dieser rechtlichen Vorgaben wurde mir ein Beistand also widerrechtlich verwehrt, aber dass ist ja nicht Neues. Recht gilt eben nur für uns Bürger – aber vermutlich nicht für Beamte und Ausführende des Gewaltmonopols.
Auf eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den vernehmenden Beamten verzichte ich und hoffe, dass er sich Gedanken über seine Arbeit für und nicht gegen die Bürger macht!
Wer hat mich verklagte:
Da ich nicht sicher weiß, inwieweit eine Namensnennung der Personen, die Anzeige gegen mich erstattet haben, rechtens ist (sollte es eigentlich sein, denn in einem evtl. anschließenden Klageverfahren werden diese Namen auch genannt) möchte ich nach derzeitigem Wissenstand nur so viel mitteilen, dass die Beamten Mitarbeiter der Stadtverwaltung Oberndorf a.N. und des Landratsamts Rottweil sind, also in Behörden, die mich maximal verfolgen.
Diese Beamten sind alle in Aktionen gegen meine Person federführend verwickelt, was als Grund der Anzeigen so von mir erwartet wurde. Es werden nicht die letzten Beamten sein, die sich in dieser Art gegen mich wehren – mit leider guten Erfolgsaussichten, da die Staatsanwaltschaft Rottweil (die mich ja auch schon verklagt hat – Verleumdung gegen Mayländer – ein Witz!)) sehr schnell Klagen gegen mich einleitet und meine Anzeigen umgehend abwehrt – dass kenne ich schon aus dutzenden Fällen.
Diese Beamten und alle weiteren Beteiligten dieser Behörden kann nur noch meine Begutachtung mit anschließendem Verschwinden lassen retten – getretene Hunde bellen heißt es.
Eine Antwort von einem der drei angeschriebenen Hochkarätern (s.o.) wäre schön – wird aber leider nicht erwartet!
Hans Joachim Thiemann

Strafantrag gegen den Schwarzwälder Boten und Frau Danner – Mail an die Staatsanwaltschaft vom 19.12.2021:

Frau Mayländer,
ich versuche derzeit Herrn Rieger, Frau Dr. Hinz und Herrn Strobl zu motivieren, mir Auskunft über die Gefährdungseinschätzung von EPHK Effenberger zu meiner Person aus 2019 zu geben. Es jährt sich der Erstellungstermin nun bereits zum zweiten Mal.
Nachdem Bürgermeister Hermann Acker Ende 2019 meine Person in den Zusammenhang mit um sich schießenden Terroristen und Bomben werfenden Psychopathen gebracht hat wurde eine solche Gefährdungsbewertung von EPHK i.P. Effenberger, dem damaligen Chef des Oberndorfer Polizeireviers, erstellt – aber bis heute geheim gehalten, um meine Diskreditierung und Verleumdung weiter bestehen zu lassen.
Damals wurde der Vortrag des Bürgermeisters süffisant im Schwarzwälder Boten ausgerollt und mit einem Kommentar von Frau Danner versehen, der keinen Zweifel an meiner Person in Bezug auf die Terroristen und Psychopathen.
Ich habe darauf hin Strafantrag bei Ihnen gestellt – wegen Beleidigung und Verleumdung.
Sie haben meinen Strafantrag mit der Begründung abgelehnt, dass der Schwarzwälder Bote bzw. Frau Danner nur allgemeine und nicht auf meine Person bezogene Informationen veröffentlicht hätten.
Heute habe ich mir die streng geheime Gefährdungsbewertung von Herrn Effenberger ausgedruckt und gelesen, dass auch er zu dem Ergebnis gekommen ist, dass im Bericht des Schwarzwälder Boten zur Gemeinderatssitzung vom 18.12.2019 der Beitrag von Frau Danner „an der Identität des möglichen Gefährders (Thiemann – ich) keinen Zweifel aufkommen ließ“.
Ich lasse keinen Zweifel daran, dass die Staatsanwaltschaft Rottweil hier, wie auch in vielen anderen Fällen, eindeutig Partei gegen mich ergreift und Entscheidungen gegen meine Person auf rechtsstaatlich unwürdiger Weise trifft.
Bitte erläutern Sie mir im Nachgang noch einmal, wie ein hochdekorierter Oberndorfer Polizeichef zu einer solchen Praxiseinschätzung kommen kann (die ich selbstverständlich uneingeschränkt teile und mit meinem zukünftigen Gutachter besprechen werde), wieso sein Nachfolger, Schatten(k)rieger, und die Staatsanwaltschaft Rottweil diesen Bericht derart streng geheim halten?
Es bedarf vermutlich keines scharfen Sachverstandes, den mein zukünftiger Gutachter hoffentlich besitzt, um zu erkennen, dass die Behörden des Landkreises Rottweil mit vereinten Kräften und untereinander abgestimmt gegen mich vorgehen, um mich endlich mundtot zu machen.
Bitte erläutern Sie mir doch bitte Ihre Entscheidung der Strafantragseinstellung zu Gunsten des Schwarzwälder Boten und Hermann Ackers auf der Grundlage der Feststellung des EPHK i.P. Effenberger.
Danke – sicher für Nichts. Wann werden Sie endlich versetzt und weggelobt?
Hans Joachim Thiemann

Wann fragt ihr Gemeinderäte endlich nach dem Ergebnis dieser 2 Jahre alten Gefährdungsbewertung, die euch euer bösartiger Bürgermeister Acker vorsätzlich zu meiner Diskreditierung und Verleumdung vorenthält?

Frau Mayländer,

ich habe mich so eben gefragt, wie Sie (als Leiterin der Staatsanwaltschaft Rottweil) Herrn EPHK i.P. Effenberger eine derartig massive Fehleinschätzung der Verleumdungsbeurteilung unterstellen können?

Dann fiel mir ein, dass Sie dieses ja auch bei Ihren eigenen Mitarbeiterinnen so praktizieren, wenn ich an die Änderung der Erstbewertung der von mir derzeit vor dem Landgericht Rottweil verfolgten Körperverletzung meiner Person durch Herrn Bürgermeister Acker von hohem öffentlichen Interesse an der Strafverfolgung in mangelndes öffentliches Interesse und die daraus resultierende Verfahrenseinstellung denke.

Frau Mayländer, wer führt eigentlich Ihre Feder bzw. ist Ihnen gegenüber weisungsbefugt in Bezug auf meine Diskreditierung durch Ihre Staatsanwaltschaft?
Thiemann

Mail an Behörden in Sachen Aussageverweigerung durch das Polizeirevier Oberndorf a.N. – Mail vom 16.12.2021:

Sehr geehrter Herr Strobl, sehr geehrte Frau Dr. Hinz, sehr geehrter Herr Rieger,

heute habe ich, nachdem ich weder von der Polizei, von der Staatsanwaltschaft Rottweil oder der Polizeipräsidentin keine Mitteilung über den Grund der Beleidigungen oder Aussagen zu den Anzeigeerstattern erhalten habe den Spieß umgedreht und bin zur Aussage ins Polizeirevier Oberndorf a.N. gefahren.
Nachdem zuerst die Türentriegelung nicht funktionierte und mir der Einlass verweigert wurde (das kenne ich bisher nur beim Verlassen dieses Polizeireviers  – Freiheitsberaubung ) wurde mir von einer sehr freundlichen jungen Polizeibeamtin persönlich geöffnet und auf meine Bitte um Aussage in Sachen der Strafanzeigen nach kurzer Kollegenbesprechung mitgeteilt, dass der aufnehmende Polizeibeamte nicht anwesend sei.
Ich bat darum, dass ein anderer Polizeibeamte sich doch der Sache annehmen könne und man mir doch bitte klar mitteilen möchte, ob ich meine Aussage nun machen darf oder nicht.
Erneut verschwand die junge Polizeibeamtin im Heiligen Bereich des Reviers und die vom Warteraum aus sichtbare Besprechung in der Sache wurde noch weiter geheim gehalten, als dass nun sogar die Glastür, zwecks weiterer Schallisolierung, geschlossen wurde – lachhaft.
Nun kamen zwei Polizeibeamte auf mich zu, vielleicht zur Bezeugung von etwas, was ich nicht gesagt habe – ich habe mich alleine in diese Schlangengrube gewagt, was extrem gefährlich für mich ist.
Der ältere der Polizeibeamten ohne Namensschild stellt sich so dann als drei Sterne geschmückter Erster Polizeihauptkommissar Herr (SEK- und Hausdurchsuchungs-) Meier vor, der gegenüber mir bei verschiedenen Besuchen nicht wirklich wohl gesonnen agierte – z.B. Prüfung der Baustellenschilder auf meinem Grundstück auf Diebesgut – so nebenbei).
Ich sammele, Herr Meier, und klaue nicht, dass sollten Sie inzwischen wissen!!!
Er teilte mir nach Mitteilung meines Begehrs um Aussage kurz und knapp mit, dass ich keine Aussage machen dürfe.
Tja, so ist das eben – die Polizei bestimmt die Regeln, die Informationen, den Ort, die Rahmenbedingen und manchmal wohl auch den Inhalt der Aussage (?) und wir kleinen renitenten Bürger haben eben zu gehorchen.
Das Ergebnis meines Überraschungsbesuchs ist entsprechend – ich weiß bis heute nicht wer mich wegen was angezeigt hat und kenne auch die Aktenzeichen hierfür bei der Staatsanwaltschaft nicht sowie warte nach wie vor auf Antwort zur beantragten Einsicht in die Verfahrensakte bei der Staatsanwaltschaft Rottweil, da alle Behörden eisern schweigen, diese wichtigen und Aussage notwendigen Informationen vor mir zurück halten, sich nicht bei mir melden und meine Fragen nicht beantworten – ich bin es bereits gewohnt.
Vielleicht unternimmt doch einer von euch „hohen Tieren“ mal etwas, um nicht noch weiter und immer wieder durch den Kakao gezogen zu werden (der Kakao ist bekanntlich braun).
Danke schön und frohes Schaffen – soweit ihr rechtsstaatliche Ziele dabei verfolgt!
Hans Joachim Thiemann

Hallo Hansjo, wieso sollst du bzw. darfst du keine Aussage machen, was soll der Schwachsinn??
 Mit freundlichen (kollegialen) Grüssen

RECHTSWIRT 

Ich erfahre von unseren Behörden eine „Sonderbehandlung“ – dass sollten inzwischen alle wissen!! Schönes Wochenende Hansjo

Hallo Hansjo, das verstößt gegen jeden Grundsatz. Soll ich das nächste mal bei sowas mitgehen??
 Mit freundlichen (kollegialen) Grüßen

RECHTSWIRT FSH

Das bringt leider auch nichts und kostet nur Deine Zeit. Herzlichen Dank trotzdem. In Bezug auf meine Person gibt es nur einen Grundsatz bei unseren Behörden und das ist die Willkür!!! Gerichte sind der einzige für mich halbwegs ergebnisoffen Weg – die untersten Rottweiler Gerichte ausgeschlossen.

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil in Sachen Strafanzeigen gegen mich – Mail vom 13.12.2021:

Frau Mayländer,
wie Sie den unten stehenden Mails entnehmen können hat mich das Polizeirevier Oberndorf a.N. zu einem Verhör wegen dreier Strafanzeigen wegen Beleidigung gebeten.
Da mir weder die Personalien der Anzeigeerstatter noch die Beleidigungsgründe genannt wurden habe ich beim Oberndorfer Polizeichef und inzwischen auch bei der Polizeipräsidentin Hinz um Mitteilung dieser Informationen gebeten, um die Sache vor dem Verhör einschätzen und prüfen zu können.
Da mir zudem Schuldunfähigkeit vorgeworfen wird ist es mir um so wichtiger, vorab den Sachverhalt mit meinen bescheidenen rechtlichen und kognitiven Fähigkeiten bewerten zu können.
Vielleicht sind die Anzeigen stichhaltig und ich kann der Anzeige zustimmen – so wie ich meine Fehler bzw. meine Schuldigkeit und Zuständigkeit in 58 Lebensjahren immer, sogar in den 13 Jahren Frondienst bei der Stadt Oberndorf a.N., zugegeben und die die Konsequenzen getragen habe – bis hin zur rechtswidrigen Entlassung dieser rechtswidrig handelnden Stadt – Herr Bürgermeister Acker erkennt bis heute seine Schuld in der Sache nicht an – Schuldunfähigkeit in erhöhtem Ausmaß – er sollte endlich in der Sache untersucht werden – nicht ich!!!
Leider haben sowohl Herr EPHK Rieger als auch Frau Dr. Hinz scheinbar den Kopf tief in den Acker gesteckt, um meiner Bitte um Information nicht nach kommen zu müssen?
Deshalb beantrage ich nun bei Ihnen die Akteneinsicht zu den drei Anzeigen.
Leider kann ich Ihnen weder ein Aktenzeichen, noch einen Namen, noch eine der Beleidigungen nennen, aber Sie werden meine Anfrage, mit Ihrem guten Draht nach Oberndorf a.N., sicher sofort zuordnen können.
Da ich die Sache noch vor Weihnachten abarbeiten möchte bitte ich um umgehende Akteneinsicht gem. § 29 (1) VwVfG bzw. Landesinformationsgesetz – ab 11:00 Uhr Vormittags.
Danke für die zeitnahe Terminmitteilung, da ich vor Weihnachten zeitlich sehr angespannt bin.
Hans Joachim Thiemann

Sehr geehrte Frau Dr. Hinz, sehr geehrter Herr Rieger,
ich habe doch tatsächlich immer noch keine Antwort auf die Frage zur Gefährdungsbeurteilung meiner Person durch Herrn Effenberger bekommen – s.u..
Es ist für mich unbegreiflich, wie unsere Polizei, anscheinend gedeckt bis zur Polizeipräsidentin, die Denunzierung meiner Person und zur Freude von Bürgermeister Acker fördern und unterstützen darf.
Wurde Herr Rieger als Nachfolger von Herrn Effenberger deshalb ernannt, da er ausdrücklich zugestimmt hat, weiter gegen mich vorzugehen – unter Anleitung des inzwischen pensionierten Beamten Lehmann (seines Zeichens Freiheitsberauber gegenüber Herrn Thiemann) vielleicht?
Nach meinen Informationen geht diese Person weiter im Polizeirevier Oberndorf a.N. ein und aus, statt dass man sich von diesem bösen Menschen distanziert.
Ist es tatsächlich notwendig, im Rahmen einer Untätigkeitsklage gegen Herrn Rieger und gegen Frau Hinz die Antwort und den Stand der Bearbeitung in Bezug auf Hermann Acker zu erzwingen?
Was haben insb. Sie, Frau Hinz, davon, mich weiter zu diskreditieren bzw. Ihren Mitarbeiter Rieger dabei gewähren zu lassen?
Sind auch Sie ein Ackerfan und Ackerunterstützer, von denen es hier im Landkreis Rottweil eine Vielzahl rechtsüberdrüssiger Beamter und Beamtinnen gibt?
Was hindert sie beide daran mir einfach mitzuteilen, ob Hermann Acker die Gefährdungsbewertung von Herrn Effenberger zu meiner Person, die mir bereits vorliegt, kennt?
Eine evtl. getätigte Lüge von Bürgermeister Acker in dieser Sache ist ganz sicher kein schutzbedürftiger Belang vor Gericht – obwohl scheinbar alle anderen Behörden diesen „schutzbedürftigen“ Belang und andere auch rechtswidrige Tatbestände, streng geheim halten, was der Stadt Oberndorf a.N. bereits vor dem Verwaltungsgericht Freiburg um die Ohren geflogen ist. Verhandlungsanwesende haben mir sogar sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, dass Sie Herrn Acker seine Aussagen zur Nichtkenntnis der Aldiverhandlungen nicht abnehmen und diese Aussage vor dem Verwaltungsgericht Freiburg als klare Lüge deuten – meine Meinung darf ich nicht schreiben.
Hallo, diese Geheimhaltung von ihnen ist gemein, abscheulich und dient nur Bürgermeister Hermann Acker in seinem Hass gegen meine Person – und ist zudem rechtsstaatlich mehr als bedenklich!
Nach meiner Einschätzung muss ein gewisses Maß an krimineller Energie dahinter stecken, wenn ein diskreditierter Bürger trotz mehrfacher Anfrage keine Antwort von der Polizei auf seine Anfrage erhält und damit weiter diskreditiert wird, obwohl die Polizei diese Diskreditierung beenden könnte.
Meine Hoffnung ist nun, vor Weihnachten die Mitteilung über den Bearbeitungsstand der Gefährdungsbeurteilung meiner Person durch Herrn Effenberger von Herrn Rieger zu erhalten. Ich möchte nicht mehr mit den Vorwürfen von Herrn Bürgermeister Acker, ausgeräumt durch Herrn Effenberger, ins neue Jahr 2022 gehen!!!
Danke
Hans Joachim Thiemann

Behördenopfer

Sehr geehrte Frau Dr. Hinz, sehr geehrter Herr Rieger,
heute erhielt ich eine Einladung des Polizeireviers Oberndorf a.N. zu einem Verhör im Rahmen einer Anzeige (vermutlich durch eine sog. „geschützte Person“) wegen Beleidigung.
Leider wurde mir zur Vorbereitung dieses Gesprächs nicht mitgeteilt, wen ich angeblich durch was beleidigt haben soll?
Herr Rieger, bitte teilen Sie mir also mit, wer mich aufgrund welcher Äußerungen etc. wegen Beleidigung angezeigt hat.
Vielen Dank, dass mich Ihre schwarze Kampftruppe nicht zum Verhör zwangsweise abgeholt und vorgeführt hat.
Ihr Schreiben vom 29.11.2021 ist für mich entsprechend obsolet.
Interessanter Weise frage ich mich gerade, warum ich nun von Ihnen eine Vorladung bekomme, statt dass Sie endlich auf meine Frage zur Gefährdungsbewertung meiner Person durch EPHK Effenberger antworten und damit der weiterhin bestehenden Diskreditierung meiner Person in der Öffentlichkeit entschieden entgegen treten und somit diese Diskreditierung weiter befeuern – trotz besseren Wissens!
Darf ich dieses Schreiben vom 29.11.2021 vielleicht als deutlichen Hinweis darauf, dass ich bei Ihnen nichts zu melden oder zu fragen habe und zukünftig einer verschärften Beobachtung und Verfolgung unterliege verstehen?
Ich erwarte Ihre Antwort zeitnah, da ich gerne kooperativ arbeite.
Hans Joachim Thiemann

Mail in Sachen Gebühren bei der Stadt Oberndorf a.N. und Beleidigung durch BM Acker:

Herr Hartmann,
die knapp 30 € Bearbeitungsgebühr für Ihren Bußgeldbescheid werte ich nach meiner Erfahrung mit den Beamten der Stadt Oberndorf a.N. gerade zu als Schnäppchen für mich.
Ihr Kollege Sieber, der sich sicher noch mehr angepisst fühlt als Sie, ist da nicht so billig.
Nachdem ich Sieber gebeten habe mir zu bestätigen, dass Ihr Bürgermeister, Hermann Acker, einen bekannten Oberndorfer Rechtsanwalt vor privaten Zeugen in Abwesenheit als „Arschloch“ bezeichnet hat mag er mich wohl nun gar nicht mehr – und Acker ihn auch nicht.
Herr Sieber möchte mir doch tatsächlich 250 € für die Vorlage der Aldiverträge abknöpfen (Verträge holen, vorlegen und wegräumen) und bevor ich hier zusagen konnte auch noch 150 € für eine vermutlich rechtlich falsche Ablehnung dieser Einsichtnahme abkassieren!?
Sieber ist halt ein Beamtenleichtgewicht und ich konnte im Nachhinein nur froh sein, dass er sich zu meiner Zeit wegen zu hoher Arbeitsanforderungen in meinem Verwaltungsbereich in den Verwaltungsbereich der Nullnummer Weber verabschiedet hat und dort Probleme verursacht.
Solche Beamten konnte ich auch nicht gebrauchen. Diese kosten die Stadt nur Geld und  Sympathien!
Hansjo
P.S.
Herr Rieger, sollten Sie nicht auch gegen Acker wegen Beleidigung und nicht nur gegen mich vorgehen? Der betroffene und beleidigte Rechtsanwalt ist recht kräftig und in der Oberstadt beheimatet.

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 02.12.2021 in Sachen rechtswidrige Hausdurchsuchung bei mir:

Frau Martina, Frau Mayländer,
ich erlaube mir mal wieder nach Wochen des Wartens bei ihnen anzufragen, ob sie inzwischen das Ermittlungsverfahren, in dessen Zuge sie eine rechtswidrige Hausdurchsuchung bei mir mit Beschlagnahmung meines Eigentums durchgeführt haben, abgeschlossen haben.
Dass diese Hausdurchsuchung rechtswidrig war hat das Landgericht Rottweil vor mehr als einem Jahr verfügt.
Seitdem warte ich auf den Abschluss ihres Ermittlungsverfahrens, um endlich meine Schadenersatzklage gegen sie, u.a. wegen der psychischen Schäden welche ihr Rollkommando bei mir hinterlassen hat, bei Gericht einreichen zu können.
Bitte beenden sie nun endlich diese Strafverfolgungsposse gegen meine Person. Inzwischen ist es sicher unstrittig, dass neben der Stadt Oberndorf a.N., dem Polizeirevier Oberndorf a.N., dem Landratsamt Rottweil und dem Petitionsausschuss sowie dem Amtsgericht Oberndorf a.N., vermutlich konzertiert, gegen meine Person vorgegangen wird.
Diese Vorgehensweise wird demnächst, nach vielen Gerichtsverfahren auch ohne den schmierigen Schwabo und die NRWZ öffentlich und ich werde weiter gehende rechtliche Schritte, wie z.B. eine Untätigkeitsklage gegen verschiedene Behörden beim Verwaltungsgericht Freiburg einreichen.
Vielleicht sollte sie sich beide von ihren Posten weg loben lassen und ihr verheerendes Werk an anderem Standort, natürlich besser bezahlt wie es in ihren Kreisen üblich scheint, fortsetzen oder neu zu beginnen.
Ich erwarte eine umgehende Antwort auf meine Frage zum Verfahrensstand dieses rechtswidrigen Verfahrens.
Hans Joachim Thiemann

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 01.12.2021 in Sachen Hausdurchsuchung bei der Stadt Oberndorf a.N.:

Hey Frau Mayländer, 

nachdem was inzwischen alles über die Arbeit der Stadtverwaltung Oberndorf a.N. und ihren Chef, Bürgermeister Hermann Acker, bekannt ist frage ich mich, wann die Staatsanwaltschaft Rottweil endlich die von mir seit langem geforderte Hausdurchsuchung bei der Stadtverwaltung Oberndorf a.N. durch führt – oder durchsucht ihr nur die Liegenschaften renitenter und kritischer Bürger? 

Nicht nur Rechtsanwalt Dr. Arnold hat rechtswidrige Beihilfen für „Geschäftspartner“ angesprochen. Auch ich habe Sie schon vor vielen Monaten auf solche Praktiken bei der Stadt Oberndorf a.N. hingewiesen – auf einen von mir so betitelten „Subventionsbetrug“ bei der Förderung eines ortsansässigen und allseits bekannten Unternehmens. 

Dieser Sachverhalt wurde, vermutlich ohne jede Untersuchung, von Ihnen eingestellt und nicht verfolgt.

Ich hoffe, auch diese Tat holt Sie irgendwann ein! 

Ach man, ich vergaß also, dass die Staatsanwaltschaft Rottweil wie z.B. das Landratsamt Rottweil und Andere bis über die Halskrause ebenfalls mit in diesem Schlamassel steckt – eine Untersuchung verbietet sich damit natürlich.  Sie sollten jedoch im Zuge Ihrer Zurückhaltung gegenüber der Stadt Oberndorf a.N. bedenken, dass Bürgermeister Acker demnächst unangenehme Oberndorfer Geschichte sein wird und ich dann unter einem neuen Bürgermeister und Gemeinderat auf Wiedergutmachung und Wiederherstellung meines ehemals hervorragenden Rufs hoffe. Das passt ganz und gar nicht zu Ihrer derzeitigen Arbeit!!! 

Hans Joachim Thiemann

Mail an den Petitionsausschuss vom 31.10.2021:

Sehr geehrter Herr Marwein,
vielen Dank für die interessante Nachricht vom 29.10.2021 – s. Anlage.
Zum Einen teilen Sie mir mit, dass Ihnen keine Petition gegen das Landratsamt Rottweil vorliegt – nach 18 Monaten und dutzendfacher Nachfrage – geschenkt!
Zum Zweiten teilen Sie mir mit, dass meine Petition gegen Stadt Oberndorf a.N. mit einem Vermögensschaden für mich von ca. 40.000 € in der Sache der falschen Erschließungsabrechnung „Im Felsblick“ nicht mehr bearbeitet wird, da keine neuen Sachverhalte angeführt werden – ebenfalls geschenkt.
Neue Sachverhalte wurde massiv in Form von bildhaften Nachweisen für die Nutzung des Erschließungsvorteil fast jeden Tag beigebracht. Darüber hinaus ist ein wirtschaftlicher Vorteil durch die Fassadenarbeiten von der Straße „Im Felsblick“ erbracht worden.
Dass ein Erschließungsvorteil nicht einmal in seiner schwächsten Form der Erreichbarkeit vorliegt ist ein Witz, über den ich nicht mehr lachen kann.
Wie nennen Sie denn die vielen Erschließungsvorteile, die die Eigentümer Bühlgärten mit Duldung der Stadt Oberndorf a.N. nutzen? Vorteilnahme, Vorteilgewährung, Bestechung, Korruption etc.?
Dass ein Rollstuhlfahrer diese Erschließung nutzen kann, ohne Hilfsmittel anzuwenden ist irrelevant, da genügend andere Erschließungsmöglichkeiten hierfür vorhanden sind. Ihre Ausführungen sind somit falsch, vorsätzlich irreführend und die Stadt Oberndorf a.N. schützend.
Warum hat wohl das bearbeitende Fachbüro inzwischen den Kopf in den Sand gesteckt und mich nicht verklagt? Natürlich nur, weil das Büro nichts falsch gemacht hat, der Thiemann falsch liegt und ………………… – es ist so lächerlich – können Sie Nachts, ob solchen Unsinns, noch schlafen – aber Sie sind bestimmt ein hoher Beamter und haben mit solchem Mist (mit solchen Lügen?) jeden Tag zu tun.
Der Petition konnte nicht abgeholfen werden – so steht es unter nahe zu jeder Petition.
Schafft den Scheiß endlich ab – er kostet uns Bürger Geld und wir werden schon genug von den Politiker angelogen, da brauchen wir nicht auch noch einen solchen „Beamten- und Politikersch(m)utzausschuss bzw. Bürgerberuhigungsausschuss“.
Meine Petitionskarriere ist beendet. Für mein Buch habe ich genügend „Petitionslügen“ erhalten, die ich im Buch verwenden kann.
Schaffen Sie`s gut – für das System und gegen die eigenen Bürger!


Hans Joachim Thiemann

Regimekritiker und Regimeopfer

Übrigens ist es eine Schande, dass ihr in Stuttgart immer noch nicht zweiseitig druckt.

Ist bei den alten Herren sowie dem „greisen Landesopa“ und Märchenerzähler das Thema Ressourcenschonung und Umweltschutz noch nicht angekommen?

Mein Gott, was müsste ein fähiger Mann/eine fähige Frau in Stuttgart alles von der untersten Ebene bis ganz nach oben aufräumen – dass ist nicht zu schaffen – also müssen wir diesen „Systemdreck“ wohl akzeptieren!?

Daran habe ich wirklich zu knabbern und an den 40.000 € Vermögensschaden zzgl. weiterer finanzieller Schäden durch die Stadt Oberndorf a.N. (insg. vermutlich über 100.000 €)!!!

Wie sieht eigentlich Ihr Lohnzettel am Monatsende aus – 3.000 – 4.000 – 5.000 – 10.000 €?

Aktenzeichen zum Strafantrag wegen Umweltgefährdung durch die Stadt Oberndorf a.N. – 30.10.2021:

Hallo Leute,

heute kam doch tatsächlich das von mir angeforderte Aktenzeichen zum Strafantrag gegen die Stadt Oberndorf a.N. wegen Umweltgefährdung etc..

Scheinbar hat der Artikel im Schwarzwälder Boten zur Holzverbrennung eines Bürgers und den schlimmen und teuren Folgen für diesen die Staatsanwaltschaft Rottweil dazu veranlasst, mir zumindest das Aktenzeichen in der Sache mitzuteilen.

Natürlich gehe ich davon aus, dass es keine Ermittlungen in der Sache gibt und das Verfahren zügig eingestellt wird. Täter wäre ja auch die Stadt Oberndorf a.N. und nicht Bürger Müller. Da wird es dann nicht teuer, sondern man kümmert sich vermutlich darum, die Sache für die Stadt Oberndorf a.N. so geräuschlos wie möglich unter den Teppich zu kehren – im wahrsten Sinne des Wortes.

Da der Schwarzwälder Boten über diese städtische Umweltsauerei nicht berichtet bin ich gespannt, ob dieses Käseblatt den Holzverbrenner noch mit weiteren Hinweisen auf seine Identität, so wie er es mit mir gemacht hat, an den Pranger stellt?

Bestellt das Käseblatt unbedingt ab – nur so ist ein Denkzettel für den Schwabo tatsächlich möglich!!!

Hansjo

Mail an den Petitionsausschuss des Landtags BW – Mail vom 27.10.2021:

Sehr geehrte Frau Krebs, sehr geehrter Herr Haas,
ich erlaube mir mal wieder einmal anzufragen, warum meine Petitionen gegen das Landratsamt Rottweil wegen Untätigkeit und Amtsmissbrauch und gegen die Stadt Oberndorf a.N. wegen Falschabrechnung des Neubaugebiets „Im Felsblick“ mit einem persönlichen Schaden für mich in Höhe von ca. 40.000 € seit vielen Monaten, ja inzwischen fast seit Jahren, nicht bearbeitet werden?
In der Abrechnungssache habe ich ihnen die Beweise für den Erschließungsvorteile der Mehrfamilienhäuser Bühlgärten nicht nur theoretisch erläutert, sondern anhand vieler Fotobeweise auch unzweifelhaft nachgewiesen.
Dieser Erschließungsvorteil wird nahe zu jeden Tag von Bewohnern der Mehrfamilienhäuser in Anspruch genommen, ohne dass diese dafür an den Erschließungskosten beteiligt wurden.
Dieses mit ansehen zu müssen ist für mich, bei einem Erschließungskostenbeitrag von 86.000 €, jedes mal ein Stich in`s Herz und ein Beweis für die Verkommenheit dieses Systems und der Verwaltung der Stadt Oberndorf a.N.!
Die Stadt Oberndorf a.N. unternimmt in der Sache nichts, das bearbeitende Büro ist abgetaucht, nach dem man mir zuerst mit rechtlichen Schritten gedroht hat.
Das Landratsamt Rottweil reagiert nur dann, wenn es gegen mich vorgehen kann – zuletzt bei Kontrollbesuchen auf Anzeige einer „geschützten Person“. Meine Hinweise, Anfragen, Anzeigen etc. werden dagegen nicht beantwortet und auch nicht bearbeitet!

Dieses Verhalten ist verwaltungsrechtswidrig und ich erwarte doch irgendwann einen Petitionsbericht, auch wenn sie in beiden Angelegenheiten nicht wissen, wie sie die beteiligten Beamten frei schreiben sollen.
Die Nichtbearbeitung der Angelegenheiten sagt schon genug zur Schuldigkeit dieser Beamten aus – aber ich erwarte auch einen Bericht des Landtags, der vermutlich noch dümmer ausfallen wird als die Vorgehenden – mein Lieblingsschmankerl ist immer noch ihre Antwort zur Vorteilnahme eines Stadtrats durch das Aufhängen eines Kundenfangbriefkastens im Pausenraum des Rathauses – das Aufhängen eines Kastens im Pausenraum ist nicht zu beanstanden – irre bescheuert aus meiner Sicht und bezeichnend für die Qualität ihrer Berichte!!!
Geht es noch schlimmer – aber immer !
Hans Joachim Thiemann

Strafantrag gegen die Stadt Oberndorf a.N. wegen Umweltgefährdung – Mail vom 26.10.2021:

Frau Mayländer,
heute wurden mir, dem Gewissen Oberndorfs, beigefügte Bilder vom Oberndorfer Brauerei-Areal zugespielt (nur in der Mail) die dokumentieren, in welchem Zustand sich die dort lagernden Abfallstoffe bereits befinden.
Es ist für mich verstörend, dass ich von Ihrer Behörde, trotz vielfacher Nachfrage, kein Aktenzeichen zu meinem Strafantrag gegen die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. in der Sache erhalte und Sie damit z.B. einen Einblick in die Verfahrensunterlagen durch einen Anwalt erschweren.
Dass eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Sie, z.B. wegen Amtsmissbrauch oder Strafvereitlung im Amt, aussichtslos bei Ihrer übergeordneten Behörde, der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart, verpufft habe ich ja schon ausprobiert und erfahren müssen.
Aber ist es nicht auch für Sie als Strafverfolgerin verstörend, andauernd diese Strafverfolgung anscheinend zu verhindern oder zu behindern?
Mein Informant hat mir mitgeteilt, dass auf dem Brauerei-Areal Leute herum laufen, die in den Säcken nach brauchbaren Materialen suchen und auf Ansprache kein Deutsch verstehen.
Ist das von Ihnen so gewollt und gewünscht?
Da auch die Presse keinerlei Information zu den umweltgefährdenden und erbgutverändernden Materialen auf dem Brauerei-Areal an die Öffentlichkeit gibt und die Bürger damit in Unkenntnis lässt scheint es sich hier um eine zwischen Behörden und Presse abgestimmte Vertuschungsaktion zu handeln?
Kaum zu glauben ist, dass wir in einem Bundesland leben, dass von grünen Politikern (scheinbar tief schwarz im Herzen) regiert werden und wir demnächst sogar im Bund die Grünen in der Regierung begrüßen dürfen.
Dass unter solchen grünen Politikern ein Umweltskandal wie in Oberndorf a.N. möglich ist und von den zuständigen Behörden scheinbar vertuscht werden soll ist unverzeihlich und schändlich.
Die von einem Informanten angesprochenen „mafiösen Strukturen“ im Landkreis Rottweil scheinen sich ein weiteres Mal zu bestätigen.
Hans Joachim Thiemann

Strafantrag gegen die Stadt Oberndorf a.N. wegen Fahrlässigkeit (?) – Mail vom 22.10.2021:

Frau Mayländer,

hiermit stelle ich Strafantrag gegen die Stadtverwaltung Oberndorf a.N., Bürgermeister Hermann Acker, Klosterstraße 2, 78727 Oberndorf a.N. wegen des herab stürzendes Astes auf dem Schulhof.

Begründung:

So eben las ich den Artikel über den Baumbruch in Oberndorf a.N.
Feuerwehr im Großeinsatz: Baum stürzt auf Schulhof in Oberndorf – Oberndorf & Umgebung – Schwarzwälder Bote (schwarzwaelder-bote.de)
Zu aller erst – ich bin sehr froh, dass niemand verletzt wurde.
Dieser Vorfall stellt jedoch die Frage, ob hier seitens der Stadtverwaltung Oberndorf a.N. als für die Gefährdungslage zuständiger Stelle fahrlässig gehandelt und damit Bürgerschäden vorsätzlich in Kauf genommen wurden. Dieses ist staatsanwaltlich umfassend zu untersuchen!
Ich warne seit Jahren davor, dass durch die katastrophale und inkompetente Arbeit der Stadtverwaltung Oberndorfer Bürger zu schaden kommen werden.
Ich habe beim Thema Aldineubau darauf hingewiesen und es ist nur eine Frage der Zeit, wann sich  nach einer Realisierung dieser Schwachsinnsplanung der erste Unfall an dieser hoch gefährlichen Kreuzung im Tal ereignen wird.
Auf dem Brauerei-Areal liegt seit Jahren krebserregendes und erbgutverändernde Abbruchmaterial herum und gefährdet die Oberndorfer Bürger. Selbst meine Strafanzeige in der Sache wird von der Staatsanwaltschaft Rottweil scheinbar vorsätzlich zurück gehalten, denn ich bekomme, trotz vielfacher Nachfrage, keine Antwort zum Aktenzeichen – scheinbar muss die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. immer noch von Frau Mayländer, als leitender Staatsanwältin, massiv geschützt werden.
Dass die Führung des Bauamts, Michael Lübke und Romy Bloß, vollständig überfordert ist manifestiert sich bei diesem Vorfall erneut.
Die Untersuchung des Vorgangs durch die Staatsanwaltschaft könnt ihr in der Pfeife rauchen – die Ermittlungen werden wahrscheinlich eingestellt mit Hinweis darauf, dass die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. nichts falsch gemacht hat.
Ist dieser befremdliche Vorgang, solche an sensiblen Plätzen stehende Bäume sollte besonders geprüft werden, ein letztes Zeichen für die Zukunft?
Ist nun mit weiteren katastrophalen Szenarien zu rechnen?
Eindeutig ja – denn die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. hat bereits, mit Zustimmung des Gemeinderats, die Weichen für weitere Unfälle mit Bürgerschäden gelegt und keiner der Gemeinderäte kann im Katastrophenfall von sich behaupten, er habe nichts von der Gefahr gewusst, die Stadtverwaltung hat nicht ausreichend informiert (hat sie auch nicht – aber ich habe das!), man war zu dumm, den Sachverhalt zu verstehen – naja, diesen Punkt lassen wir wohl gelten .
Bitte senden Sie mir umgehend das Aktenzeichen in der Sache zu – und endlich auch für den Strafantrag zur Umweltbelastung auf dem Brauerei-Areal!!!

Hans Joachim Thiemann

Mail an den Petitionsausschuss wegen Untätigkeit Landratsamt Rottweil:

Sehr geehrter Herr Haas,
heute möchte ich Ihnen für meine seit18 Monaten nicht bearbeiteten Petition (Untätigkeit oder Böswilligkeit?) gegen das Landratsamt Rottweil wegen Untätigkeit  in einer Vielzahl von Fällen, mit Schäden für mich bis zu 40.000 € je Einzelfall, mit auf den Weg geben,  das das Landratsamt Rottweil die Kontrolle meiner Hunde durch das Landratsamt Rottweil auf Zuruf (Mail) einer angeblich unbekannten Person, die als „geschützte Person“ anschließend geheim gehalten wird, umgehend durch geführt hat.
Andererseits wurde mein Hinweis auf den tatsächlich viel zu mageren Windhund in Oberndorf a.N. (einschließlich Übersendung des Schwaboartikels hierzu), an der Grenze zur Tierquälerei, nicht einmal angeschaut und der zuständige Mann, Herr Hauser vom Landratsamt Rottweil, versuchte diese vorsätzliche Untätigkeit in dieser Sache damit zu begründen, dass er die Adresse des Eigentümers nicht wisse – ist das Dummheit, Bösartigkeit, Vorsatz etc.?
Na ja, dass Landratsamt Rottweil hat ja auch genug damit zu tun, gegen mich vorzugehen – und zwar auf auf marsch marsch – pronto!
Bitte nehmen Sie im Petitionsbericht (falls er irgendwann bearbeitet werden sollte) auch zu dieser Ungleichbehandlung bzw. nachweislichen Vorzugsbehandlung gegen mich umfassend Stellung.
Zu Herrn Bürgermeister Acker darf ich inzwischen gerichtsbestätigt sagen, dass er einen Privatkrieg gegen mich führt.
Gleiches gilt uneingeschränkt für das Landratsamt Rottweil, quasi erneut David gegen Goliath – welcher der Beiden ich bin, brauche ich Ihnen nicht zu schreiben und falls Sie Interpretationsschwierigkeiten haben fragen Sie Ihre hoch bezahlten Beamtenkollegen im Ministerium – bitte nicht die Politiker, denn sonst sterben Sie vermutlich dumm .
Ich warte und warte und warte und warte ……..
Hans Joachim Thiemann – Opfer des Petitionsausschusses

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 10.10.2021 in Sachen Strafanzeige Wolfgang Schittenhelm gegen mich wegen Verleumdung – Anlagen nur im Original:

Sehr geehrte Frau Martina,
leider ist es mir nicht möglich, Ihren Beamtengedankengängen zu folgen?
In der Sache Schittenhelm wegen Verleumdung haben Sie am 19.08.2021 die Verfügung getroffen, das Verfahren 15 Js 7628/21 einzustellen – s. Anlage.
Mit Schreiben vom 28.09.2021 teilen Sie mir dann mit, dass Stadtrat Schittenhelm wegen Verleumdung Anzeige gegen mich erstattet hat – s. Anlage.
Daraufhin habe ich um Mitteilung gebeten, welche Anschuldigungen gegen mich vorgebracht werden, um bei der Beilegung mit wirken zu können und meine positive Grundhaltung der Konfliktvermeidung zu befolgen – Mail vom 30.09.2021.
Mit Schreiben vom 07.10.2021 teilen Sie mir nun mit, dass mir die Anzeigegründe bereits mitgeteilt wurden – s. Anlage.
Das ist nach meiner Aktenführung mal wieder falsch oder gelogen?
Zudem ist mir nicht mehr klar, ob das Verfahren 15 Js 7628/21 nun noch läuft oder eingestellt ist?
Ihren Schreiben nach läuft das von Ihnen eingestellte Verfahren weiter – oder wie soll ich Ihre Schreiben verstehen!?
Mein Gott bin ich froh, das ich nicht mehr in einer Verwaltung arbeiten muss .
Bitte teilen Sie mir nun verbindlich mit was gilt?
Zudem bitte ich nachdrücklich darum mir mitzuteilen, wie der Verfahrensstand in Bezug auf Ihre rechtswidrige Hausdurchsuchung mit Eigentumsbeschlagnahmung ist, denn die Verfügung des Landgerichts Rottweil, die diese Aktion als rechtswidrig entschieden hat liegt bereits 1 Jahr zurück.
Ich möchte und muss endlich meine Schadenersatzklage gegen die Staatsanwaltschaft Rottweil stellen können/dürfen. Wie lange wollen/dürfen Sie diese Sache noch verzögern, verschweigen, unter den Teppich kehren usw.?
Danke
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Manchmal bekommt man den Eindruck, dass Beamtenpsychiater eine gute Investition in unseren Beamtenstaat wären. Dann könnte Herr Schulte auch mal ein Gutachten über Leute wie Sie oder Frau Mayländer anfertigen  – natürlich nur zum Positiven, wie Beförderungseignung usw. .

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 30.09.2021 in Sachen Strafanzeige Wolfgang Schittenhelm gegen mich wegen Verleumdung:

Sehr geehrte Frau Martina,
vielen Dank für die Mitteilung zur Strafanzeigeerstattung durch Wolfgang Schittenhelm gegen mich wegen Verleumdung – 15 Js 7628/21.
Leider haben Sie vergessen mir mitzuteilen, welche Verleumdungen mir seinerseits zur Last gelegt werden? Nur der Satz, das Strafanzeige erstattet wurde hilft mir nicht weiter – ein einziger Satz – das nenne ich Sparsamkeit .
Bitte teilen Sie mir also umgehend mit, welchen Hintergrund die Strafanzeige von Wolfgang Schittenhelm gegen mich hat bzw. gewähren mir Einsicht in die Verfahrensakte 15 Js 7628/21.
Da es sich um Aussagen in meinem blog handelt könnte ich, im Falle das es mir möglich wäre und nicht tatsächliche Vorgänge den Aussagen zu Grunde liegen, wie z.B. Vorteilnahme, Beleidigung meiner Person etc., die Streit gegenständlichen Aussage verändern.
Ich bitte um schnellstmögliche Mitteilung, um den Sachverhalt entweder aus der Welt zu schaffen oder dazu Stellung beziehen zu können. 
Bekanntlich hat die Staatsanwaltschaft Rottweil ja ein sehr eigenwilliges und emotionales Verständnis zu meinen Aussagen im blog und ich muss leider befürchten, dass Anzeigen gegen mich zu Strafbescheiden führen, während meine Strafanträge ohne Begründung eingestellt werden.
Zudem werde ich in den Verfahren meistens nicht angehört, vermutlich da meine Aussagen in den Verfahren für die Staatsanwaltschaft Rottweil keine Rolle spielen und das Verfahrensergebnis gegen mich nur verkomplizieren?
Ich habe leider keine Hoffnung, dass Sie Ihr bisheriges Handeln zukünftig ändern werden.
MfG
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Vielen Dank für die Aktenzeichen in der Sache Lamparter (15 Js 9809/21) und Acker (15 Js 9791/21). Es fehlt jedoch immer noch das Aktenzeichen zum Strafantrag gegen die Stadt Oberndorf a.N. wegen Verstoßes gegen das Umweltschutz – und das Abfallgesetz!!!

Ich rechne mit weiteren Anzeigen durch Gemeinderatsmitglieder – bitte teilen Sie mir bei diesen den Anzeigegrund gleich derart mit, dass ich Stellung beziehen kann – danke.

Diese Gelegenheit möchte ich noch nutzen, um mich bei der Staatsanwaltschaft Rottweil und besonders bei Herrn Wolfgang Schittenhelm für das sehr detaillierte Lesen meines blogs bedanken.

Ich hoffe, dass meine Leser neben dem Lesen können auch das Verstehen können beherrschen, sonst kann es zu Missverständnissen kommen, die nicht beabsichtigt sind.
Ich freue mich jedoch über jeden eifrigen Leser, auf das ihm ein Licht aufgeht – natürlich nur, wenn er eine passende Fassung dazu hat !

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 28.09.2021 in Sachen Ermittlungseinstellung RA Zimmermann / Aktenzeichenanfrage zu Strafanträgen:

Hallo Leute, sehr geehrte Beamte,
heute kam das Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft zum Strafantrag gegen Marc Zimmermann, die Kanzlei Wangler, wegen Parteiverrats – und es kam mit separater Post die Ermittlungseinstellung in der Sache.
Interessant ist, dass der einstellende Staatsanwalt scheinbar gar nicht kapiert hat, was ich Herrn Zimmermann vorwerfe.
Dieser Staatsanwalt, mal wieder ein Doktor (dessen Doktortitel zu überprüfen wäre) hat anscheinend die Vorwürfe gegen Dr. Seyfritz und Marc Zimmermann durcheinander geworfen und daraus eine Ermittlungseinstellung gemacht.
Mein Gott, lesen und verstehen sollte doch einem Doktor möglich sein oder möchte die Staatsanwaltschaft Rottweil hier ein weiteres Zeichen ihres Unvermögens unter Frau Mayländer abliefern?
Es ist sehr deutlich am Anfang des Strafantrags (s.u.) darauf abgehoben worden, welche „Baustellen“ Dr. Seyfritz im Rahmen seines Mandats hinterlassen hat – fehlende Zeugenladung, Empfehlung schlechtester Vergleichsvorschläge, Parteifreund von Acker usw..
Diese Aufzählung zu Beginn sollte verdeutlichen, unter welchen Voraussetzungen Marc Zimmermann das Mandat übernommen hat und welche Vorgaben des „Bessermachens“ für ihn gegolten haben und vor Mandatserteilung abgestimmt wurden.
Lieber Dr. Krausbeck, Ihr Schriftsatz ist ein Nackenschlag für alle Steuerzahler und ihr Gehalt raus geschmissenes Geld. Wenn Sie nicht einmal in der Lage sind eingereichte Strafanträge ordentlich inhaltlich zu verstehen sollten Sie lieber der Putz- statt der Entscheidungskolone der Staatsanwaltschaft Rottweil zugeordnet werden – mir kräuseln sich meine Nackenhaare vor Entsetzen über solches Unvermögen bei einer Staatsanwaltschaft!
Dass Sie dann auch noch für die Ermittlungseinstellung den mir inzwischen bestens bekannten Satz, dass für den Strafantrag „tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen“ müssen und „bloße Vermutungen“, keine strafrechtlichen Ermittlungen rechtfertigen anführen zeigt, dass der Inhalt des Strafantrags völlig nebensächlich ist und eine Ermittlungseinstellung, egal bei welchen Straftaten auch, bereits im Fall meiner Strafanträge vorgegeben scheint.
Ich habe Ihnen dezidiert die Mandaten widrigen Machenschaften des Marc Zimmermann anhand von Mails und Schriftsätzen nachgewiesen (dazu muss man diese aber auch verstehen!). Es geht hier nicht um Vermutungen, sondern um Beweise für einen Parteiverrat, der unter anderem auch vom Landgericht Rottweil und weiteren Zeugen bestätigt werden kann und sogar im Urteil 1 O 37/19 aufgeführt ist.
Mehr geht nicht, aber Ihre Staatsanwaltschaft ist ja bereits bekannt dafür, dass sie bei sehr eigenwilligem Rechtsverständnis den Tätern glauben schenkt, unbescholtene Bürger als nicht glaubwürdig diskreditiert, allgemein gültige ärztliche Atteste nicht anerkennt wenn es gehen Beamte geht – eben jedes rechtsstaatliche Handeln vermissen lässt – meine Meinung und Erfahrung.
Entsprechend erhebe ich Beschwerde gegen die Verfahrenseinstellung und bin sehr gespannt, ob die Generalstaatsanwaltschaft auch dieses Mal mitteilt, dass den Ausführungen der Staatsanwaltschaft Rottweil nichts hinzuzufügen ist – dann sollte man euch alle tatsächlich mal zu einem „wie verstehe ich Deutsch-Kurs“ verpflichten 
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Der Strafantrag gegen Marc Zimmermann ist der zu Letzt eingereichte Strafantrag.
Bitte senden Sie mir endlich die Aktenzeichen zu den Strafanträgen gegen das Veterinäramt Rottweil, Frau Lamparter und die Stadt Oberndorf a.N., damit ich bei weiteren Schreiben zu diesen Anträgen die seitens ihrer Behörde geforderten Aktenzeichen auch angeben kann.

Zitat:

„Um sicher Recht zu tun, braucht man sehr wenig vom Recht zu wissen. Allein um sicher Unrecht zu tun, muss man die Rechte studiert haben.“ Georg Christoph Lichtenberg

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 20.09.2021 in Sachen Aktenzeichenanfrage zu Strafanträgen:

Sehr geehrte Frau Mayländer,
nach wie vor warte ich auf mehrere Aktenzeichen zu interessanten Strafanträgen gegen die Stadt Oberndorf a.N., z.B. wegen Verstoßes gegen das Abfallbeseitigungsgesetz, wegen Verstoßes gegen das Umweltschutzgesetz usw..
Haben Sie sich mit Ihrer Behörde inzwischen ausschließlich auf die Bürgerverfolgung spezialisiert und werfen alle Arbeitskapazität z.B. in der Realisierung meiner Begutachtung?
Es ist inzwischen nicht mehr nur ernüchternd und frustrierend für mich diese Arbeitsweise Ihrer Behörde erleiden zu müssen, sondern in höchstem Maße grausam und bösartig.
Sie wissen sicher, dass Ihr eigentlicher Arbeitsauftrag ein anderer ist als das, was Sie in Bezug auf meine Strafanträge tatsächlich bearbeiten? Wir leben in Deutschland und nicht in Weißrussland, falls Sie mit der Geografie und der Orientierung Probleme haben – wie viele Frauen neben Ihnen?
Denken Sie daran – auch nicht Wissen schützt vor Strafe nicht – heißt es im Volksmund und Sie werden die Strafe für Ihre rechtswidrige Hausdurchsuchung hoffentlich noch selber erleben dürfen – falls Sie nicht vorher weggelobt werden – womit ich inzwischen fest rechne?
Geben Sie sich einen Rück und Ihren Mitarbeitern eine Arbeitsanweisung, dass ich endlich die Aktenzeichen zu meinen Strafanträgen veröffentlichen kann – was ich ganz sicher darf oder werden Sie dieses weiterhin verhindern?
Danke
Hans Joachim Thiemann

P.S.

Dieses werde ich bei einer stattfindenden Begutachtung ansprechen!?

Mail an die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart vom 15.09.2021 in Sachen Abweisung der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Mayländer:

Sehr geehrte Frau Hartwig,
vielen Dank für die Abweisung meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die leitende Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft Rottweil, Frau Mayländer. Ich lege diese Abweisung den anderen bereits erhaltenen Abweisungen von Ihnen bei.
Ich gestatte mir anzumerken, dass der Petitionsausschuss des Landtags keinerlei rechtliche Befugnisse hat und von Ihrer Behörde nicht als Maßstab einer Rechtsverletzung bzw. einer Dienstaufsichtsbeschwerde heran gezogen werden kann. Schon gar nicht kann eine Ermittlungseinstellung mit einem Petitionsbericht begründet werden, denn der Petitionsbericht ist subjektiv vom jeweiligen Bearbeiter zusammen gestellt und die Bewertung des Vorgangs politikerverständlich, politikerabgestimmt und beamtenfreundlich verfasst.
Ein Petitionsbericht stellt keine Arbeit der Strafverfolgung dar, sondern ist für mich ein Politikermärchen zur Bürgerverdummung.
Trotzdem wurde sogar im Petitionsbericht süffisant auf das „Verständnis“ der Staatsanwaltschaft Rottweil zu meinen Ausführungen hingewiesen – ein Verständnis, welches die Staatsanwaltschaft Rottweil meines Wissens nach exklusiv für sich beansprucht, weshalb meine Dienstaufsichtsbeschwerde begründet ist und begründet ohne Ablehnungsbegründung von Ihnen, wie immer, abgewiegelt wurde.
Warum – weil Sie die Macht dafür haben und ich machtlos bin – so einfach – so bösartig.
Hat diese Verdummung auch bei Ihnen schon Spuren hinterlassen? Bei mir greift sie auf jeden Fall nicht !
Hans Joachim Thiemann

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 05.09.2021 in Sachen Vorschlag der Schutzaufhebung der „geschützten Person“ Bürgermeister Hermann Acker::

Liebe Frau Mayländer,
nachdem ich, wie erwartet, keinerlei Eingangsbestätigung meiner persönlich unterschriebenen und in Papierform eingereichten Strafanträge gegen das Landratsamt Rottweil, Frau Lamparter, und gegen die Stadt Oberndorf a.N., Herrn Bürgermeister Hermann Acker, bekomme und mir auch keine Aktenzeichen in diesen Fällen bekannt gegeben werden möchte ich Ihnen Nachfolgendes übermitteln.
Bitte sagen Sie Ihren Weisungsgebern zu meinen Klageanträgen, dass sie nur Bürgermeister Hermann Acker, eine geschützte Person natürlich, endlich ob seiner vielen Verfehlungen, Lügen, Manipulationen, Rechtsverstößen etc. zum Abschuss frei geben müssen, damit eine rechtsstaatliche Strafverfolgung und Justiz an die Stelle des staatlichen Schutzes treten kann.
Ich weiß nicht, was Acker in dieser für Viele unfassbaren Schutzform belässt, aber es können vielleicht nicht nur die o.g. Verfehlungen sein, sondern noch weit tiefer gehende Geheimnisse, die Acker als Insider ausplaudern könnte, wenn er nicht mehr beschützt wird, die Grundlage Ihres weisungsgebundenen Handelns sein – Aserbaidschan-Skandal etc..
Mir liegt ehrlich nicht viel daran, Frau Lamparter, Sie Frau Mayländer, Herrn EPHK a.D. Lehmann, die Stadt Oberndorf a.N., einzelne arme verblendete Gemeinderäte wie Danner und Schittenhelm vor Gericht oder anderweitig zu Recht zu weisen und der Lächerlichkeit preiszugeben.
Mir geht es ausschließlich um den Mann, der meine Existenz zerstört hat, Hermann Acker, und diese Verantwortung übernehmen soll – mit allen rechtlichen (auch beamtenrechtlichen – ach da gibt es wohl keine?) Konsequenzen.
Also sprechen Sie mit ihren Weisungsgebern und die mit den ihrigen. Vielleicht wird eine Lösung gefunden, so dass wir die hässlichen Skandale und Prozesse im Kreis Rottweil und der Stadt Oberndorf a.N. endlich beenden können – im Sinne der Bürger und des geltenden Rechts, falls das für euch überhaupt möglich ist ?
Herzlichen Dank für (k)eine Antwort
Hans Joachim Thiemann

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 03.09.2021 in Sachen Strafantrag gegen die Stadt Oberndorf aN.:

Sehr geehrte Damen und Herren, 

hiermit stelle ich Strafantrag gegen die Stadt wegen Verstoßes der Stadt Oberndorf a.N., vertreten durch Bürgermeister Hermann Acker, gegen das Immissionsschutzgesetz, gegen das Abfallgesetz und gegen das Umweltschutzrecht.  Begründung: Die Stadt Oberndorf a.N. lagert seit mehr als 2 Jahren kontaminiertes, krebserregendes und erbgutveränderndes Material aus dem Abbruch der Brauerei-Anlagen auf dem ehemaligen Brauerei-Areal auf unversiegeltem Boden. Eine Absperrung dieser Ablagerungen ist nur durch einen transportablen und sofort und einfach überwindbaren Zaun erfolgt, der ein Betreten des „Abfallgrundstücks“, z.B. durch Jugendliche oder Kinder, nicht wirklich verhindern kann. Durch dien kontaminierten Abfall besteht die Gefahr der Umwelt- und Personengefährdung, insb. da es sich um mehrere Ablagerungen handelt – u.a. in Säcken verpacktes kontaminiertes Material, welches inzwischen zu verrotten und an die Umwelt zu gelangen droht. Weitere Begründung des Strafantrags können sie unten stehenden Ausführungen entnehmen. Bitte bestätigen sie den Eingang dieses Strafantrag umgehend und geben mir das Aktenzeichen des Ermittlungsverfahrens an – wie auch das Aktenzeichen zum Strafantrag gegen das Landratsamt Rottweil, Frau Lamparter wegen versuchtem Hausfriedensbruch, Amtsmissbrauch etc… 

Danke Hans Joachim Thiemann  

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 21.08.2021 in Sachen Verfahrenseinstellung:

Sehr geehrte Frau Martina,
herzlichen Dank für diese Ermittlungseinstellung gegen meine Person wegen Verleumdung – von wem oder was – s. Anlage (nur in der Mail)?
Ich werde so oft verklagt und mir wird ja auch nicht mitgeteilt, wenn ich von irgend einer „geschützten Person“ (mein neues Lieblingswort) angeschwärzt werde, dass ich diese Ermittlungseinstellung nicht mehr zuordnen kann?
Bitte geben Sie mir deshalb zeitnah an, wer mich in diesem Fall der Verleumdung bezichtigt hat und welche Äußerungen etc. ich dieses Mal vermeintlich von mir gegeben haben soll?
Herzlichen Dank und frohes Schaffen – Sie sind doch sicher auch eine „geschützte Person“ – oder? Ich habe vor, Sie als Zeugin im Körperverletzungsprozess gegen BM Acker zu befragen – mal sehen, ob Sie vom Gericht geladen werden und wie hoch Ihr Schutz ist?
Hans Joachim Thiemann

Mail an das Oberlandesgericht Stuttgart vom 19.08.2021 in Sachen Ablehnung der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Dr. Foth:

Sehr geehrter Herr, sehr geehrte Frau Horz,
leider ist Ihrem Ablehnungsschreiben meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Dr. Foth Ihr Geschlecht und Ihr Rang nicht zu entnehmen.
Sollte meine Anrede im Genderzeitalter trotzdem falsch sein bitte ich um Entschuldigung.
Zur Sache – Ihr Abweisungsschreiben meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Dr. Foth schließt mit den Worten:
„Im Übrigen ergibt sich kein Anhaltspunkt für ein nicht ordnungsgemäßes Verhalten von Herrn Dr. Foth oder den Vorwurf, er habe in dienstrechtlich zu beanstandender Weise die Verhandlung geleitet oder das Verfahren geführt.“
Warum diese Aussage falsch ist habe ich unten bereits erläutert und auch keinen Widerspruch hierzu Ihrerseits erhalten – Sie werden in dieser Sache vermutlich keine Umschreibung der Rechtskommentare befürworten wollen – wer macht sich schon gerne lächerlich?
Deshalb quält mich eine einzige Frage, die ich Ihnen hiermit vortragen möchte:
Wie ist es möglich, dass ein Mitarbeiter des Oberlandesgericht einen Bürger derart anlügen darf (so erreichen mich viele Kommentare aus dem Bekanntenkreis) und dafür keine Konsequenzen fürchten muss – ja vermutlich aufgrund der Staatstreue sogar im Zuge eines solch schändlichen Verhalten noch mit einer Beförderung rechnen kann und ich mit einer Anzeige/Klage wegen Verleumdung etc. rechnen muss?
Ich hoffe, Sie sind nicht nur eine kleine Sekretärin am untersten Ende der Oberlandesgerichtsnahrungskette – welch ein tolles Wort!
Eine Antwort erübrigt sich natürlich – sie könnte aber lauten: Weil ich (Herr/Frau/Dr./Prof. Horz) die Macht dazu habe!
Schönes Wochenende demnächst und frohes (Hin ) Richten
Hans Joachim Thiemann

Mail an Kretschmann, Krebs und Haas vom 18.07.2021 in Sachen Petition zur objektiv falschen Erschließungsbeitragsabrechnung „Im Felsblick“:

Sehr geehrter Herr Kretschmann, hallo Frau Krebs und Herr Haas,

ich erlaube mir mal wieder zum Thema der (vorsätzlich) falschen Erschließungsbeitragsabrechnung „Im Felsblick“ in Oberndorf a.N. anzufragen – wie der Sachstand in Bezug auf einen Petitionsbericht ist?
Leider habe ich immer noch keine Antwort auf meine Petition. Nicht, dass ich das Ergebnis des Petitionsberichts nicht bereits kennen würde – mich interessiert der „Schwachsinn“ den ihre „Fachleute“ zu diesem Thema wieder erfinden werden, damit ich diesen archivieren kann.
Dass dieses „Abweisen“ nicht einfach ist zeigt sicher die überlange Verfahrensdauer in dieser Sache.
Ich habe ihnen zwei Bildrätsel beigefügt – es gilt auf zwei Bildern den (theoretisch) trennenden Bach zu finden (nur in der Mail).
Ein weiteres Bild zeigt die gut besuchten Parkplätze im Felsblick, die auch gerne durch die Besucher und Eigentümer der nicht veranlagten Mehrfamilienhäuser kostenfrei in Anspruch genommen werden mit der Folge, dass ich immer wieder die querenden Personen beobachten musss, die es nach der Beitragsabrechnung vom Büro Heyder gar nicht geben darf/kann – ist das eine Einbildung meinerseits oder eine Gemeinheit der Stadt Oberndorf a.N., vertreten durch die „geschützte Person“ BM Hermann Acker, andererseits?
Darf ich als Hauptzahler der Erschließungsbeiträge nun von diesen Personen einen Wegezoll zur Deckung meiner 86.000 € Erschließungskosten verlangen? Oder soll ich ein Kopfgeld auf BM Acker aussetzen (tue ich natürlich nicht)- leider kann ich dazu nicht auf Steuergelder zurück greifen  – wie BM Acker? Oder gibt es sogar rechtsstaatliche Möglichkeiten, diese falsche Abrechnung erstens zu bestätigen, zweitens zu bestrafen und drittens zu entschädigen – vermutlich in der Theorie, aber nicht in der Praxis?
Bitte lassen mir doch bald möglichst ihren Petitionsbericht zu kommen. Die Abweisung meiner Petition haben sie doch schnell geschrieben – wenn es sein muss wie beim Frommer-Insider-Grundstücksgeschäft in vier Zeilen und drei Sätzen – oder geht es sogar noch kürzer.
In der Kürze liegt bekanntlich die Würze und hier ist der VGH-Mannheim mit der Abweisung meiner Dienstaufsichtsbeschwerde ganz vorne dabei. Eine Steigerung ist kaum möglich – aber das ist eine andere Geschichte – s. meinen blog!
Ich harre gespannt der Dinge
Hans Joachim Thiemann

Mail vom 18.08.2021 in Sachen Abweisung meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Dr. Foth:

Hallo Leute,
heute erhielt ich die Abweisung meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Landgerichts Rottweil, Dr. Foth.
Diese Abweisung war klar, interessant ist aber dieses Mal die Form und der Inhalt des Schriftsatzes – s. Anlage.
Zuerst wird aufgeführt, dass das Gericht machen kann was es will – dem ist nichts hinzuzufügen.
Danach wird erläutert, dass dieses willkürliche Handeln gerichtlich überprüfbar ist – dem ist nichts hinzuzufügen – außer, dass man dafür einen lausigen Rechtsanwalt benötigt, der es sich mit dem jeweiligen Gericht nicht verscherzen und soviel wie möglich verdienen möchte – was in vielen Fällen in eine Arbeitsverweigerung mündet.
Zum Schluss kommt dann die Frei- (Seelig-) Sprechung von Dr. Foth – dass er nichts falsch gemacht hat …
… und das bedeutet, dass Richter Angeklagte einseitig auf ihre Wahrheitspflicht unter Androhung schwerer Konsequenzen für den Fall des Lügens hinweisen dürfen (war bisher rechtswidrig!), dass sie einseitige Lügen trotz vorher gehender Predigt an die andere Seite durch gehen lassen können, dass sie über amtliche Verfügungen Sachverhalte festschreiben können, die dann im Urteil, ohne weiteren Vortrag, völlig überraschend (zumindest für die getäuschte Seite) genau umgekehrt in`s Urteil einfließen (bewusste Täuschung einer Seite !?) usw.
Herr Dr. Foth hat nichts falsch gemacht – also müssen die Kommentare zu unseren Gesetzen wohl neu geschrieben werden  – zumindest für Baden-Württemberg und seine schamlose grüne Landesregierung.
Diese Antwort auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde ist ein weiteres Highlight in meiner Sammlung.
Vielleicht kommt ein Student in Kehl mal auf die Idee nachzuforschen, wie viele Dienstaufsichtsbeschwerden erfolgreich sind und wie viele von diesen abgelehnt werden?
Ohne wirklichen Nutzen sollten die Dienstaufsichtsbeschwerden eingestellt werden, denn die „Verarschung der Bürger“ kostet auch noch deren Steuergelder .
Danke für den beigefügten weiteren Einblick in die „verkommene Justiz am Limit“. 
Hans Joachim Thiemann

Mail an Frau Lamparter, Landratsamt Rottweil, vom 17.08.2021 in Sachen Terminvereinbarung zur nochmaligen Hundebegutachtung:

Sehr geehrte Frau Lampater,

heute hat Kali ihre Antiläufigkeitsspritze von meiner Tierärztin, Frau Dr. Kimmich, bekommen.

Obwohl Frau Kimmich den Vorwurf der „dünnen“ Hunde kannte hat sie keinerlei Anmerkungen zum Zustand von Kali gemacht – da Kali in Topform ist!

Ich gehe davon aus, dass Sie die Kompetenz von Frau Kimmich, die selber Ridgeback erfahren ist und anders als Sie diese Tiere kennt, nicht anzweifeln.
Bitte vereinbaren Sie also umgehend einen Termin, um diese für beide Seiten unschöne Sache aus der Welt zu schaffen.
Gerne können wir die Hunde auch wiegen, damit Sie überhaupt, neben Ihren Empfindungen, (haben Sie vielleicht Erfahrungen mit Magersucht und sind deshalb bei solchen Themen etwas „komisch“?) belastbare und nachprüfbare Fakten für Ihre Anschuldigungen haben – eine Waage kann ich zur Not stellen (meine Ex-Frau war magersüchtig und bulemisch – kein schöner Anblick etc.)!
Leider werde ich die Strafanzeige nicht zurück ziehen, denn Sie sind nur als kleines Mittel zum Zweck von anderen Akteuren und „geschützten Personen“ (vermutlich Beamte!) gegen mich ausgesandt worden – vermutlich ohne Hinweise von dort, was Sie hier bei mir erwartet.
Man hat Sie in`s offene Messer laufen lassen – aber das ist nicht mein Verschulden.
Vielleicht haben Sie, wie ich auch, den Wunsch, diese Sache schnellst möglich zu einem verträglichen Ende zu bringen – dann schreiben Sie mir einen Termin zur nochmaligen Prüfung, legen mir die geschuldete Legitimation für unangekündigte Besuche und Hundeuntersuchungen vor und wir schaffen die Sache sofort aus der Welt – denn Sie interessieren mich kein bisschen, nur Ihre Hintermänner und -frauen und die dazwischen!


Hans Joachim Thiemann

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 17.08.2021 in Sachen Strafanträge Acker / Lamparter:

Sehr geehrte Damen und Herren,
heute erlaube ich mir ihnen mitzuteilen, dass ich wie erwartet keine Quittung für meine Einzahlung der Hundesteuer am 27.07.2021 bei Herrn Acker in der Neckarhalle erhalten habe.
Meine Befürchtung, dass er dieses Geld zweckentfremdet verwendet oder vielleicht sogar weg geworfen hat (und das nicht nur nach der Einzahlung!) bekommt neue Nahrung.
Bitte senden sie mir zeitnah das Aktenzeichen dieses Strafantrags zu.
Senden Sie mir bitte auch das Aktenzeichen in der Sache der Nötigung durch das Landratsamt Rottweil, Frau Lamparter, zu.
Auch hier wurde mir bis heute keine Legitimation für den überfallartigen Besuch einschließlich der erzwungenen Untersuchung meiner Hunde zugesandt!
Danke
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Für euch ist das alles Spaß – für mich nicht und ich werde für diesen Spaß auch nicht bezahlt und zahle sogar meine Klagen selber – also bewegt euch, damit wir die nächste Klage klar machen können!
Auch wenn das völlige Versagen der Politiker und Geheimdienstler im Zuge der Afghanistan-Entwicklung nun offen auf dem Tisch liegt muss auch das internen Versagen dieser Topbeamten endlich öffentlich werden. Ihr kleinen Seelen seit nicht besser als die großen Versager !

Mail vom 13.08.2021 an Frau Roth, Herrn Haas und Frau Krebs in Sachen Petition zur falschen Erschließungsabrechnung „Im Felsblick“:

Frau Roth, Herr Hass, Frau Krebs, 

mir fehlt immer noch, seit Jahren!, eine ordentliche Antwort der Rechtsaufsicht des LRA-Rottweil und des Petitionsausschusses BW zur falschen Abrechnung „Im Felsblick“. Ist es hier in BW tatsächlich möglich, falsche Abrechnungen einer Kommune gegenüber einem Bürger Jahre lang, ja vielleicht sogar für immer, geheim zu halten, auf allen Ebenen zu vertuschen, zu decken, zu unterstützen und damit einen Bürger „zu betrügen“? Gibt es niemanden in unserem Rechtsstaat, der hier im Ländle Interesse daran hat, das Recht auch zu vertreten und einzufordern? Herr Kretschmann, nach Impfdiktatur, Dieselempfehlung usw. ist es ein weiterer Tiefpunkt des Grünen-Regimes in BW – eine grüne Schande. Frau Roth, wenn ich das nächste Mal in Rottweil bin komme ich bei Ihnen persönlich vorbei und erkundige mich nach dem Fortgang bzw. Sachstand in der Sache. Sie haben inzwischen derart viel „Scheiße am Hacken“, dass ich ihr Büro wahrscheinlich dem Geruch nach finden werde . Bitte bereiten sie sich entsprechend vor und damit meine ich nicht die Security, die mich abführen wird, sondern inhaltliche Aussagen zum Sachstand in der Sache. By the way – sie könnten dann auch gleich zu den Themen Datenschutzverstöße BM Acker, vorsätzliche Manipulation eines Rechtsverfahrens durch Michael Lübke und Mailunterdrückung BM Acker ausführen – falls hier nicht auch die Rechtlosigkeit unserer Beamten und Kommunalvertreter gedeckt und verschwiegen werden soll/muss!!! Ich werde natürlich einen Zeugen mitbringen, damit sie es nicht so einfach haben, mich zu diskreditieren und abführen zu lassen. Es ist Freitag der 13-te. Passen Sie auf sich auf und drehen sie sich lieber zweimal um, damit ihnen nichts passiert. Ich habe noch viel vor mit ihnen 

Hans Joachim Thiemann 

Strafantrag gegen Frau Lamparter, LRA-Rottweil, vom 11.08.2021 wegen Amtsmissbrauch etc.:

Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit erstatte ich Strafantrag gegen Frau Lamparter, Veterinäramt Landratsamt Rottweil, wegen Nötigung und Amtsmissbrauch. Begründung: Frau Lamparter hat mich mit einem Kollegen am 29.07.2021 auf Anzeige einer „geschützten Person“ aufgesucht, um meine Hunde auf meinem Grundstück zu begutachten. Ich habe Sie dabei aufgefordert, mir Ihre Legitimation für diesen Besuch, das Betreten meines Grundstücks und die Untersuchung der Hunde mitzuteilen. Sie teilte mir mit, dass die Legitimation der § 16 Tierschutzgesetz sei. Nach Überprüfung des Sachverhaltes am Computer habe ich ihr mitgeteilt, dass der § 16 Tierschutzgesetz diese Legitimation nicht zweifelsfrei erkennen lässt bzw. für Ihren Besuch nicht einschlägig ist, da er nicht auf Privatpersonen abzielt. Daraufhin korrigierte Frau Lamparter Ihre Aussage, dass die Legitimation irgendwelchen Kommentaren zum Tierschutzgesetz zu entnehmen ist und ergänzte umgehend, dass Sie jetzt wieder nach Rottweil fahren würde, wenn ich Sie nicht mein Grundstück betreten und meine Hunde untersuchen lassen sollte und mir dort eine Ordnungswidrigkeitsanzeige mit entsprechendem Bußgeld schreiben würde. Aufgrund dieser Drohung von Frau Lamparter habe ich dann, unter Protest und Zwang, eingewilligt, ohne noch einen unmittelbaren Zeugen auf die Schnelle beibringen zu können (meine Nachbarin verfolgte die ganze Aktion auf meine Bitte hin von ihrem Balkon aus), meine Hunde einzeln an der Leine zur Prüfung außerhalb meines Grundstücks vorzuführen. Meine Hunde haben diese Vorführung klaglos über sich ergehen lassen. Trotzdem kam im Anschluss von Frau Lamparter eine Aufforderung zur Mängelbeseitigung, weil die Hunde angeblich zu dünn und verhaltensauffällig wären – völliger Blödsinn im Übrigen. Zu meinen Bekannten gehören u.a. Mitglieder des Tierschutzvereins Oberndorf a.N., die meine Hunde kennen und gerade erst am Tag vor dem Besuch bei mir waren, die das Verhalten meiner Hunde und ihre Ruhe gegen über Fremden loben usw.. Selbst das SEK hat im Beisein von Beamten des Polizeireviers Oberndorf a.N. (u.a. Herr Hagel) bereits meine top erzogenen und folgenden Hunde im Rahmen eines Polizeieinsatzes erleben dürfen – die meisten Hunde hätten in einer solchen Situation sicher aggressiv, verunsichert etc. reagiert – meine nicht!!! Woher Frau Lamparter Ihre Anschuldigungen nimmt ist mir schleierhaft, zumal Sie sogar zugab, sich mit Ridgebacks nicht auszukennen. Ich halte und züchte seit fast 20 Jahren diese Hunderasse und kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich sicher mehr Ahnung von diesen Hunden habe als Frau Lamparter. Ich habe bereits mehr als 20 Welpen mit auf die Welt gebracht und Generationen von Ridgebacks in meine Familie integriert – auf 6.000 qm Grundstück, in eigenen Hundezimmern und 24 Zimmern insg.. Ich wehre mich entschieden gegen diese konzertierte Aktion des Landratsamts Rottweil zu meiner Einschüchterung, Diskreditierung etc., auf Zuruf einer geschützten Person (vermutlich ist diese Person bekannt dafür, mich in jeglicher Form zu diskreditieren), zu versuchen, ohne Legitimationsvorlage in mein Haus einzudringen und mein Eigentum zu untersuchen. Sobald ich die Personalie dieser „geschützten Person“ erfahren habe werde ich auch gegen sie Strafantrag erstatten – falls sie nicht zwingend vor einem Gespräch mit mir über meine Hunde geschützt und geheim gehalten werden muss – wie lächerlich ist das wieder? Eine Legitimation der Aktion habe ich vom Landratsamt Rottweil, trotz mehrfacher Anfrage, bis heute nicht erhalten!!! Für Fragen stehe ich gern zur Verfügung. 

Hans Joachim Thiemann 

Beschwerde gegen die Ermittlungseinstellung gegen Frau Roth vom 11.08.2021 in Sachen Biogasanlage Hochmössingen:

Sehr geehrte Frau Hartwig, 

wie ich lese sind Sie immer noch Oberstaatsanwältin? Nachdem Sie sich meiner Meinung nach als gefügiges, weisungsempfängliches Mitglied der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart erwiesen haben steht doch wohl als Anerkennung endlich eine Beförderung an – oder? Vielen Dank für die erwartete Abwehrung meines Strafantrags – ohne Begründung, wobei das eine Wiederholung darstellt? Haben Sie sich eigentlich schon einmal gefragt, warum mich das Landratsamt Rottweil nicht wegen Verleumdung, Beleidigung usw. vor dem Landgericht Rottweil verklagt? Es ist ganz einfach – ohne euch „Beamtenbeschützer“ habe ich in der Sache einfach recht und daran könnt auch ihr nichts ändern. Ihr könnt zwar weisungsbefugt die Täter freisprechen, aber die Taten selber sind geschehen und jeder meiner Leser weiß, dass Frau Roth und das Landratsamt schuldig sind – nicht zwingend im strafrechtlichen Sinne, aber im umgangssprachlichen, vielleicht im zivilrechtlichen oder sogar im (natürlich nicht geprüften) verwaltungsrechtlichen Sinne. Frau Roth missbraucht ihre Machtstellung nach Meinung vieler Oberndorfer inzwischen in einer Vielzahl von Fällen, um sich und die Oberndorfer Beamten zu schützen – sehr erfolgreich, wie ich zugeben muss. Das ist allseits bekannt – leider nehmen es viele Bürger mit dem Spruch – da kann man nichts gegen machen – einfach nur zur Kenntnis – sehr schade, aber selbst für mich inzwischen nachvollziehbar. Gestern Abend habe ich die Diskussion eines kleinen Polizeigewerkschaflers, der auf einer Erhöhung stehen musste (wie putzig der Kleine), mit einem Linkenpolitiker im Fernsehen, teilweise, gesehen. Ich musste ausschalten, denn die Wörter, die ich für diese kleine, feiste, nicht die Wahrheit sagende Person benutzen musste waren nicht für die Öffentlichkeit gedacht. Dass im Fernsehen ein Vertreter der Polizei derart dreist die Fakten leugnen und verdrehen darf ist unfassbar – aber der Linke hat ihn ordentlich über den Bengel gezogen – gut so! Also Frau Hartwig, meine Stimme haben Sie wenn es um die Beförderung geht – und ich erwarte nicht mal eine Gegenleistung! Hans Joachim Thiemann      Sehr geehrte Frau Martina, vielen Dank für Ihr Schreiben in der Sache Roth – Biogasanlage vom 16.07.2021 – s. Anlage. Sie haben mir endlich die Augen geöffnet, warum man Jura studieren muss, um manchmal den juristischen „Scheiß“ verstehen und nachvollziehen zu können. In Ihrem beigefügten Schreiben führen Sie an, dass die Ermittlungen gegen Frau Roht, Landratsamt Rottweil, in der Sache der nicht verfolgten Begrünung der Biogasanlage Hezel in Hochmössingen (Untätigkeit im verwaltungsrechtlichen Sinne – dieser Hinweis fehlt dieses Mal) eingestellt werden, weil „lediglich eine Verhinderung der Bestrafung einer Straftat“ vorliegt – wow. Der Terminus „Strafvereitelung im Amt“ sagt genau dieses aus (!!!!) – Verhinderung der Bestrafung im Zuge einer Straftat – deshalb Strafvereitelung (Verhinderung der Bestrafung) im Amt!? Es ist gerade zu ein „Irrenhaus“, in dem ich mich inzwischen mit meiner Suche nach Gerechtigkeit und Wahrheit in dieser Stadt Oberndorfa.N., in diesem Kreis Rottweil, in diesem Bundesland BW, in Deutschland bewegen muss – Wahnsinn. Frau Roth, Sie scheinen eine Freundin bei der Staatsanwaltschaft zu haben? Dieses Mal fehlt sogar der verwaltungsrechtliche Hinweis der verwaltungsrechtlichen Verfolgung – geht es Ihnen noch gut ? Selbstverständlich lege ich Beschwerde gegen dieses Ergebnis ein, damit die Generalstaatsanwaltschaft mir ebenfalls ein kurzes Schreiben zukommen lassen kann. Übrigens erlaube ich mir anzufragen, was meine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Mayländer macht. IOch erwarte hier endlich eine Stellungnahme ihrerseits zu den von mir vorgetragenen Unregelmäßigkeiten in ihrer Behörde und den Klagen der Staatsanwaltschaft Rottweil gegen meine Person vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. – derzeit ruhend wie Petitionen, Dienstaufsichtsbeschwerden usw.. Frohes Schaffen 

Hans Joachim Thiemann 

P.S. Herr Haas, Frau Krebs, wie lange kann der Petitionsausschuss und der Landtag das Landratsamt Rottweil und Frau Roth noch beschützen?