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Strafanträge, Petitionen, Dienstaufsichtsbeschwerden etc. 2:

Mail an die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart vom 15.09.2021 in Sachen Abweisung der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Mayländer:

Sehr geehrte Frau Hartwig,
vielen Dank für die Abweisung meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die leitende Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft Rottweil, Frau Mayländer. Ich lege diese Abweisung den anderen bereits erhaltenen Abweisungen von Ihnen bei.
Ich gestatte mir anzumerken, dass der Petitionsausschuss des Landtags keinerlei rechtliche Befugnisse hat und von Ihrer Behörde nicht als Maßstab einer Rechtsverletzung bzw. einer Dienstaufsichtsbeschwerde heran gezogen werden kann. Schon gar nicht kann eine Ermittlungseinstellung mit einem Petitionsbericht begründet werden, denn der Petitionsbericht ist subjektiv vom jeweiligen Bearbeiter zusammen gestellt und die Bewertung des Vorgangs politikerverständlich, politikerabgestimmt und beamtenfreundlich verfasst.
Ein Petitionsbericht stellt keine Arbeit der Strafverfolgung dar, sondern ist für mich ein Politikermärchen zur Bürgerverdummung.
Trotzdem wurde sogar im Petitionsbericht süffisant auf das „Verständnis“ der Staatsanwaltschaft Rottweil zu meinen Ausführungen hingewiesen – ein Verständnis, welches die Staatsanwaltschaft Rottweil meines Wissens nach exklusiv für sich beansprucht, weshalb meine Dienstaufsichtsbeschwerde begründet ist und begründet ohne Ablehnungsbegründung von Ihnen, wie immer, abgewiegelt wurde.
Warum – weil Sie die Macht dafür haben und ich machtlos bin – so einfach – so bösartig.
Hat diese Verdummung auch bei Ihnen schon Spuren hinterlassen? Bei mir greift sie auf jeden Fall nicht !
Hans Joachim Thiemann

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 05.09.2021 in Sachen Vorschlag der Schutzaufhebung der „geschützten Person“ Bürgermeister Hermann Acker::

Liebe Frau Mayländer,
nachdem ich, wie erwartet, keinerlei Eingangsbestätigung meiner persönlich unterschriebenen und in Papierform eingereichten Strafanträge gegen das Landratsamt Rottweil, Frau Lamparter, und gegen die Stadt Oberndorf a.N., Herrn Bürgermeister Hermann Acker, bekomme und mir auch keine Aktenzeichen in diesen Fällen bekannt gegeben werden möchte ich Ihnen Nachfolgendes übermitteln.
Bitte sagen Sie Ihren Weisungsgebern zu meinen Klageanträgen, dass sie nur Bürgermeister Hermann Acker, eine geschützte Person natürlich, endlich ob seiner vielen Verfehlungen, Lügen, Manipulationen, Rechtsverstößen etc. zum Abschuss frei geben müssen, damit eine rechtsstaatliche Strafverfolgung und Justiz an die Stelle des staatlichen Schutzes treten kann.
Ich weiß nicht, was Acker in dieser für Viele unfassbaren Schutzform belässt, aber es können vielleicht nicht nur die o.g. Verfehlungen sein, sondern noch weit tiefer gehende Geheimnisse, die Acker als Insider ausplaudern könnte, wenn er nicht mehr beschützt wird, die Grundlage Ihres weisungsgebundenen Handelns sein – Aserbaidschan-Skandal etc..
Mir liegt ehrlich nicht viel daran, Frau Lamparter, Sie Frau Mayländer, Herrn EPHK a.D. Lehmann, die Stadt Oberndorf a.N., einzelne arme verblendete Gemeinderäte wie Danner und Schittenhelm vor Gericht oder anderweitig zu Recht zu weisen und der Lächerlichkeit preiszugeben.
Mir geht es ausschließlich um den Mann, der meine Existenz zerstört hat, Hermann Acker, und diese Verantwortung übernehmen soll – mit allen rechtlichen (auch beamtenrechtlichen – ach da gibt es wohl keine?) Konsequenzen.
Also sprechen Sie mit ihren Weisungsgebern und die mit den ihrigen. Vielleicht wird eine Lösung gefunden, so dass wir die hässlichen Skandale und Prozesse im Kreis Rottweil und der Stadt Oberndorf a.N. endlich beenden können – im Sinne der Bürger und des geltenden Rechts, falls das für euch überhaupt möglich ist ?
Herzlichen Dank für (k)eine Antwort
Hans Joachim Thiemann

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 03.09.2021 in Sachen Strafantrag gegen die Stadt Oberndorf aN.:

Sehr geehrte Damen und Herren, 

hiermit stelle ich Strafantrag gegen die Stadt wegen Verstoßes der Stadt Oberndorf a.N., vertreten durch Bürgermeister Hermann Acker, gegen das Immissionsschutzgesetz, gegen das Abfallgesetz und gegen das Umweltschutzrecht.  Begründung: Die Stadt Oberndorf a.N. lagert seit mehr als 2 Jahren kontaminiertes, krebserregendes und erbgutveränderndes Material aus dem Abbruch der Brauerei-Anlagen auf dem ehemaligen Brauerei-Areal auf unversiegeltem Boden. Eine Absperrung dieser Ablagerungen ist nur durch einen transportablen und sofort und einfach überwindbaren Zaun erfolgt, der ein Betreten des „Abfallgrundstücks“, z.B. durch Jugendliche oder Kinder, nicht wirklich verhindern kann. Durch dien kontaminierten Abfall besteht die Gefahr der Umwelt- und Personengefährdung, insb. da es sich um mehrere Ablagerungen handelt – u.a. in Säcken verpacktes kontaminiertes Material, welches inzwischen zu verrotten und an die Umwelt zu gelangen droht. Weitere Begründung des Strafantrags können sie unten stehenden Ausführungen entnehmen. Bitte bestätigen sie den Eingang dieses Strafantrag umgehend und geben mir das Aktenzeichen des Ermittlungsverfahrens an – wie auch das Aktenzeichen zum Strafantrag gegen das Landratsamt Rottweil, Frau Lamparter wegen versuchtem Hausfriedensbruch, Amtsmissbrauch etc… 

Danke Hans Joachim Thiemann  

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 21.08.2021 in Sachen Verfahrenseinstellung:

Sehr geehrte Frau Martina,
herzlichen Dank für diese Ermittlungseinstellung gegen meine Person wegen Verleumdung – von wem oder was – s. Anlage (nur in der Mail)?
Ich werde so oft verklagt und mir wird ja auch nicht mitgeteilt, wenn ich von irgend einer „geschützten Person“ (mein neues Lieblingswort) angeschwärzt werde, dass ich diese Ermittlungseinstellung nicht mehr zuordnen kann?
Bitte geben Sie mir deshalb zeitnah an, wer mich in diesem Fall der Verleumdung bezichtigt hat und welche Äußerungen etc. ich dieses Mal vermeintlich von mir gegeben haben soll?
Herzlichen Dank und frohes Schaffen – Sie sind doch sicher auch eine „geschützte Person“ – oder? Ich habe vor, Sie als Zeugin im Körperverletzungsprozess gegen BM Acker zu befragen – mal sehen, ob Sie vom Gericht geladen werden und wie hoch Ihr Schutz ist?
Hans Joachim Thiemann

Mail an das Oberlandesgericht Stuttgart vom 19.08.2021 in Sachen Ablehnung der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Dr. Foth:

Sehr geehrter Herr, sehr geehrte Frau Horz,
leider ist Ihrem Ablehnungsschreiben meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Dr. Foth Ihr Geschlecht und Ihr Rang nicht zu entnehmen.
Sollte meine Anrede im Genderzeitalter trotzdem falsch sein bitte ich um Entschuldigung.
Zur Sache – Ihr Abweisungsschreiben meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Dr. Foth schließt mit den Worten:
„Im Übrigen ergibt sich kein Anhaltspunkt für ein nicht ordnungsgemäßes Verhalten von Herrn Dr. Foth oder den Vorwurf, er habe in dienstrechtlich zu beanstandender Weise die Verhandlung geleitet oder das Verfahren geführt.“
Warum diese Aussage falsch ist habe ich unten bereits erläutert und auch keinen Widerspruch hierzu Ihrerseits erhalten – Sie werden in dieser Sache vermutlich keine Umschreibung der Rechtskommentare befürworten wollen – wer macht sich schon gerne lächerlich?
Deshalb quält mich eine einzige Frage, die ich Ihnen hiermit vortragen möchte:
Wie ist es möglich, dass ein Mitarbeiter des Oberlandesgericht einen Bürger derart anlügen darf (so erreichen mich viele Kommentare aus dem Bekanntenkreis) und dafür keine Konsequenzen fürchten muss – ja vermutlich aufgrund der Staatstreue sogar im Zuge eines solch schändlichen Verhalten noch mit einer Beförderung rechnen kann und ich mit einer Anzeige/Klage wegen Verleumdung etc. rechnen muss?
Ich hoffe, Sie sind nicht nur eine kleine Sekretärin am untersten Ende der Oberlandesgerichtsnahrungskette – welch ein tolles Wort!
Eine Antwort erübrigt sich natürlich – sie könnte aber lauten: Weil ich (Herr/Frau/Dr./Prof. Horz) die Macht dazu habe!
Schönes Wochenende demnächst und frohes (Hin ) Richten
Hans Joachim Thiemann

Mail an Kretschmann, Krebs und Haas vom 18.07.2021 in Sachen Petition zur objektiv falschen Erschließungsbeitragsabrechnung „Im Felsblick“:

Sehr geehrter Herr Kretschmann, hallo Frau Krebs und Herr Haas,

ich erlaube mir mal wieder zum Thema der (vorsätzlich) falschen Erschließungsbeitragsabrechnung „Im Felsblick“ in Oberndorf a.N. anzufragen – wie der Sachstand in Bezug auf einen Petitionsbericht ist?
Leider habe ich immer noch keine Antwort auf meine Petition. Nicht, dass ich das Ergebnis des Petitionsberichts nicht bereits kennen würde – mich interessiert der „Schwachsinn“ den ihre „Fachleute“ zu diesem Thema wieder erfinden werden, damit ich diesen archivieren kann.
Dass dieses „Abweisen“ nicht einfach ist zeigt sicher die überlange Verfahrensdauer in dieser Sache.
Ich habe ihnen zwei Bildrätsel beigefügt – es gilt auf zwei Bildern den (theoretisch) trennenden Bach zu finden (nur in der Mail).
Ein weiteres Bild zeigt die gut besuchten Parkplätze im Felsblick, die auch gerne durch die Besucher und Eigentümer der nicht veranlagten Mehrfamilienhäuser kostenfrei in Anspruch genommen werden mit der Folge, dass ich immer wieder die querenden Personen beobachten musss, die es nach der Beitragsabrechnung vom Büro Heyder gar nicht geben darf/kann – ist das eine Einbildung meinerseits oder eine Gemeinheit der Stadt Oberndorf a.N., vertreten durch die „geschützte Person“ BM Hermann Acker, andererseits?
Darf ich als Hauptzahler der Erschließungsbeiträge nun von diesen Personen einen Wegezoll zur Deckung meiner 86.000 € Erschließungskosten verlangen? Oder soll ich ein Kopfgeld auf BM Acker aussetzen (tue ich natürlich nicht)- leider kann ich dazu nicht auf Steuergelder zurück greifen  – wie BM Acker? Oder gibt es sogar rechtsstaatliche Möglichkeiten, diese falsche Abrechnung erstens zu bestätigen, zweitens zu bestrafen und drittens zu entschädigen – vermutlich in der Theorie, aber nicht in der Praxis?
Bitte lassen mir doch bald möglichst ihren Petitionsbericht zu kommen. Die Abweisung meiner Petition haben sie doch schnell geschrieben – wenn es sein muss wie beim Frommer-Insider-Grundstücksgeschäft in vier Zeilen und drei Sätzen – oder geht es sogar noch kürzer.
In der Kürze liegt bekanntlich die Würze und hier ist der VGH-Mannheim mit der Abweisung meiner Dienstaufsichtsbeschwerde ganz vorne dabei. Eine Steigerung ist kaum möglich – aber das ist eine andere Geschichte – s. meinen blog!
Ich harre gespannt der Dinge
Hans Joachim Thiemann

Mail vom 18.08.2021 in Sachen Abweisung meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Dr. Foth:

Hallo Leute,
heute erhielt ich die Abweisung meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Landgerichts Rottweil, Dr. Foth.
Diese Abweisung war klar, interessant ist aber dieses Mal die Form und der Inhalt des Schriftsatzes – s. Anlage.
Zuerst wird aufgeführt, dass das Gericht machen kann was es will – dem ist nichts hinzuzufügen.
Danach wird erläutert, dass dieses willkürliche Handeln gerichtlich überprüfbar ist – dem ist nichts hinzuzufügen – außer, dass man dafür einen lausigen Rechtsanwalt benötigt, der es sich mit dem jeweiligen Gericht nicht verscherzen und soviel wie möglich verdienen möchte – was in vielen Fällen in eine Arbeitsverweigerung mündet.
Zum Schluss kommt dann die Frei- (Seelig-) Sprechung von Dr. Foth – dass er nichts falsch gemacht hat …
… und das bedeutet, dass Richter Angeklagte einseitig auf ihre Wahrheitspflicht unter Androhung schwerer Konsequenzen für den Fall des Lügens hinweisen dürfen (war bisher rechtswidrig!), dass sie einseitige Lügen trotz vorher gehender Predigt an die andere Seite durch gehen lassen können, dass sie über amtliche Verfügungen Sachverhalte festschreiben können, die dann im Urteil, ohne weiteren Vortrag, völlig überraschend (zumindest für die getäuschte Seite) genau umgekehrt in`s Urteil einfließen (bewusste Täuschung einer Seite !?) usw.
Herr Dr. Foth hat nichts falsch gemacht – also müssen die Kommentare zu unseren Gesetzen wohl neu geschrieben werden  – zumindest für Baden-Württemberg und seine schamlose grüne Landesregierung.
Diese Antwort auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde ist ein weiteres Highlight in meiner Sammlung.
Vielleicht kommt ein Student in Kehl mal auf die Idee nachzuforschen, wie viele Dienstaufsichtsbeschwerden erfolgreich sind und wie viele von diesen abgelehnt werden?
Ohne wirklichen Nutzen sollten die Dienstaufsichtsbeschwerden eingestellt werden, denn die „Verarschung der Bürger“ kostet auch noch deren Steuergelder .
Danke für den beigefügten weiteren Einblick in die „verkommene Justiz am Limit“. 
Hans Joachim Thiemann

Mail an Frau Lamparter, Landratsamt Rottweil, vom 17.08.2021 in Sachen Terminvereinbarung zur nochmaligen Hundebegutachtung:

Sehr geehrte Frau Lampater,

heute hat Kali ihre Antiläufigkeitsspritze von meiner Tierärztin, Frau Dr. Kimmich, bekommen.

Obwohl Frau Kimmich den Vorwurf der „dünnen“ Hunde kannte hat sie keinerlei Anmerkungen zum Zustand von Kali gemacht – da Kali in Topform ist!

Ich gehe davon aus, dass Sie die Kompetenz von Frau Kimmich, die selber Ridgeback erfahren ist und anders als Sie diese Tiere kennt, nicht anzweifeln.
Bitte vereinbaren Sie also umgehend einen Termin, um diese für beide Seiten unschöne Sache aus der Welt zu schaffen.
Gerne können wir die Hunde auch wiegen, damit Sie überhaupt, neben Ihren Empfindungen, (haben Sie vielleicht Erfahrungen mit Magersucht und sind deshalb bei solchen Themen etwas „komisch“?) belastbare und nachprüfbare Fakten für Ihre Anschuldigungen haben – eine Waage kann ich zur Not stellen (meine Ex-Frau war magersüchtig und bulemisch – kein schöner Anblick etc.)!
Leider werde ich die Strafanzeige nicht zurück ziehen, denn Sie sind nur als kleines Mittel zum Zweck von anderen Akteuren und „geschützten Personen“ (vermutlich Beamte!) gegen mich ausgesandt worden – vermutlich ohne Hinweise von dort, was Sie hier bei mir erwartet.
Man hat Sie in`s offene Messer laufen lassen – aber das ist nicht mein Verschulden.
Vielleicht haben Sie, wie ich auch, den Wunsch, diese Sache schnellst möglich zu einem verträglichen Ende zu bringen – dann schreiben Sie mir einen Termin zur nochmaligen Prüfung, legen mir die geschuldete Legitimation für unangekündigte Besuche und Hundeuntersuchungen vor und wir schaffen die Sache sofort aus der Welt – denn Sie interessieren mich kein bisschen, nur Ihre Hintermänner und -frauen und die dazwischen!


Hans Joachim Thiemann

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 17.08.2021 in Sachen Strafanträge Acker / Lamparter:

Sehr geehrte Damen und Herren,
heute erlaube ich mir ihnen mitzuteilen, dass ich wie erwartet keine Quittung für meine Einzahlung der Hundesteuer am 27.07.2021 bei Herrn Acker in der Neckarhalle erhalten habe.
Meine Befürchtung, dass er dieses Geld zweckentfremdet verwendet oder vielleicht sogar weg geworfen hat (und das nicht nur nach der Einzahlung!) bekommt neue Nahrung.
Bitte senden sie mir zeitnah das Aktenzeichen dieses Strafantrags zu.
Senden Sie mir bitte auch das Aktenzeichen in der Sache der Nötigung durch das Landratsamt Rottweil, Frau Lamparter, zu.
Auch hier wurde mir bis heute keine Legitimation für den überfallartigen Besuch einschließlich der erzwungenen Untersuchung meiner Hunde zugesandt!
Danke
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Für euch ist das alles Spaß – für mich nicht und ich werde für diesen Spaß auch nicht bezahlt und zahle sogar meine Klagen selber – also bewegt euch, damit wir die nächste Klage klar machen können!
Auch wenn das völlige Versagen der Politiker und Geheimdienstler im Zuge der Afghanistan-Entwicklung nun offen auf dem Tisch liegt muss auch das internen Versagen dieser Topbeamten endlich öffentlich werden. Ihr kleinen Seelen seit nicht besser als die großen Versager !

Mail vom 13.08.2021 an Frau Roth, Herrn Haas und Frau Krebs in Sachen Petition zur falschen Erschließungsabrechnung „Im Felsblick“:

Frau Roth, Herr Hass, Frau Krebs, 

mir fehlt immer noch, seit Jahren!, eine ordentliche Antwort der Rechtsaufsicht des LRA-Rottweil und des Petitionsausschusses BW zur falschen Abrechnung „Im Felsblick“. Ist es hier in BW tatsächlich möglich, falsche Abrechnungen einer Kommune gegenüber einem Bürger Jahre lang, ja vielleicht sogar für immer, geheim zu halten, auf allen Ebenen zu vertuschen, zu decken, zu unterstützen und damit einen Bürger „zu betrügen“? Gibt es niemanden in unserem Rechtsstaat, der hier im Ländle Interesse daran hat, das Recht auch zu vertreten und einzufordern? Herr Kretschmann, nach Impfdiktatur, Dieselempfehlung usw. ist es ein weiterer Tiefpunkt des Grünen-Regimes in BW – eine grüne Schande. Frau Roth, wenn ich das nächste Mal in Rottweil bin komme ich bei Ihnen persönlich vorbei und erkundige mich nach dem Fortgang bzw. Sachstand in der Sache. Sie haben inzwischen derart viel „Scheiße am Hacken“, dass ich ihr Büro wahrscheinlich dem Geruch nach finden werde . Bitte bereiten sie sich entsprechend vor und damit meine ich nicht die Security, die mich abführen wird, sondern inhaltliche Aussagen zum Sachstand in der Sache. By the way – sie könnten dann auch gleich zu den Themen Datenschutzverstöße BM Acker, vorsätzliche Manipulation eines Rechtsverfahrens durch Michael Lübke und Mailunterdrückung BM Acker ausführen – falls hier nicht auch die Rechtlosigkeit unserer Beamten und Kommunalvertreter gedeckt und verschwiegen werden soll/muss!!! Ich werde natürlich einen Zeugen mitbringen, damit sie es nicht so einfach haben, mich zu diskreditieren und abführen zu lassen. Es ist Freitag der 13-te. Passen Sie auf sich auf und drehen sie sich lieber zweimal um, damit ihnen nichts passiert. Ich habe noch viel vor mit ihnen 

Hans Joachim Thiemann 

Strafantrag gegen Frau Lamparter, LRA-Rottweil, vom 11.08.2021 wegen Amtsmissbrauch etc.:

Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit erstatte ich Strafantrag gegen Frau Lamparter, Veterinäramt Landratsamt Rottweil, wegen Nötigung und Amtsmissbrauch. Begründung: Frau Lamparter hat mich mit einem Kollegen am 29.07.2021 auf Anzeige einer „geschützten Person“ aufgesucht, um meine Hunde auf meinem Grundstück zu begutachten. Ich habe Sie dabei aufgefordert, mir Ihre Legitimation für diesen Besuch, das Betreten meines Grundstücks und die Untersuchung der Hunde mitzuteilen. Sie teilte mir mit, dass die Legitimation der § 16 Tierschutzgesetz sei. Nach Überprüfung des Sachverhaltes am Computer habe ich ihr mitgeteilt, dass der § 16 Tierschutzgesetz diese Legitimation nicht zweifelsfrei erkennen lässt bzw. für Ihren Besuch nicht einschlägig ist, da er nicht auf Privatpersonen abzielt. Daraufhin korrigierte Frau Lamparter Ihre Aussage, dass die Legitimation irgendwelchen Kommentaren zum Tierschutzgesetz zu entnehmen ist und ergänzte umgehend, dass Sie jetzt wieder nach Rottweil fahren würde, wenn ich Sie nicht mein Grundstück betreten und meine Hunde untersuchen lassen sollte und mir dort eine Ordnungswidrigkeitsanzeige mit entsprechendem Bußgeld schreiben würde. Aufgrund dieser Drohung von Frau Lamparter habe ich dann, unter Protest und Zwang, eingewilligt, ohne noch einen unmittelbaren Zeugen auf die Schnelle beibringen zu können (meine Nachbarin verfolgte die ganze Aktion auf meine Bitte hin von ihrem Balkon aus), meine Hunde einzeln an der Leine zur Prüfung außerhalb meines Grundstücks vorzuführen. Meine Hunde haben diese Vorführung klaglos über sich ergehen lassen. Trotzdem kam im Anschluss von Frau Lamparter eine Aufforderung zur Mängelbeseitigung, weil die Hunde angeblich zu dünn und verhaltensauffällig wären – völliger Blödsinn im Übrigen. Zu meinen Bekannten gehören u.a. Mitglieder des Tierschutzvereins Oberndorf a.N., die meine Hunde kennen und gerade erst am Tag vor dem Besuch bei mir waren, die das Verhalten meiner Hunde und ihre Ruhe gegen über Fremden loben usw.. Selbst das SEK hat im Beisein von Beamten des Polizeireviers Oberndorf a.N. (u.a. Herr Hagel) bereits meine top erzogenen und folgenden Hunde im Rahmen eines Polizeieinsatzes erleben dürfen – die meisten Hunde hätten in einer solchen Situation sicher aggressiv, verunsichert etc. reagiert – meine nicht!!! Woher Frau Lamparter Ihre Anschuldigungen nimmt ist mir schleierhaft, zumal Sie sogar zugab, sich mit Ridgebacks nicht auszukennen. Ich halte und züchte seit fast 20 Jahren diese Hunderasse und kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich sicher mehr Ahnung von diesen Hunden habe als Frau Lamparter. Ich habe bereits mehr als 20 Welpen mit auf die Welt gebracht und Generationen von Ridgebacks in meine Familie integriert – auf 6.000 qm Grundstück, in eigenen Hundezimmern und 24 Zimmern insg.. Ich wehre mich entschieden gegen diese konzertierte Aktion des Landratsamts Rottweil zu meiner Einschüchterung, Diskreditierung etc., auf Zuruf einer geschützten Person (vermutlich ist diese Person bekannt dafür, mich in jeglicher Form zu diskreditieren), zu versuchen, ohne Legitimationsvorlage in mein Haus einzudringen und mein Eigentum zu untersuchen. Sobald ich die Personalie dieser „geschützten Person“ erfahren habe werde ich auch gegen sie Strafantrag erstatten – falls sie nicht zwingend vor einem Gespräch mit mir über meine Hunde geschützt und geheim gehalten werden muss – wie lächerlich ist das wieder? Eine Legitimation der Aktion habe ich vom Landratsamt Rottweil, trotz mehrfacher Anfrage, bis heute nicht erhalten!!! Für Fragen stehe ich gern zur Verfügung. 

Hans Joachim Thiemann 

Beschwerde gegen die Ermittlungseinstellung gegen Frau Roth vom 11.08.2021 in Sachen Biogasanlage Hochmössingen:

Sehr geehrte Frau Hartwig, 

wie ich lese sind Sie immer noch Oberstaatsanwältin? Nachdem Sie sich meiner Meinung nach als gefügiges, weisungsempfängliches Mitglied der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart erwiesen haben steht doch wohl als Anerkennung endlich eine Beförderung an – oder? Vielen Dank für die erwartete Abwehrung meines Strafantrags – ohne Begründung, wobei das eine Wiederholung darstellt? Haben Sie sich eigentlich schon einmal gefragt, warum mich das Landratsamt Rottweil nicht wegen Verleumdung, Beleidigung usw. vor dem Landgericht Rottweil verklagt? Es ist ganz einfach – ohne euch „Beamtenbeschützer“ habe ich in der Sache einfach recht und daran könnt auch ihr nichts ändern. Ihr könnt zwar weisungsbefugt die Täter freisprechen, aber die Taten selber sind geschehen und jeder meiner Leser weiß, dass Frau Roth und das Landratsamt schuldig sind – nicht zwingend im strafrechtlichen Sinne, aber im umgangssprachlichen, vielleicht im zivilrechtlichen oder sogar im (natürlich nicht geprüften) verwaltungsrechtlichen Sinne. Frau Roth missbraucht ihre Machtstellung nach Meinung vieler Oberndorfer inzwischen in einer Vielzahl von Fällen, um sich und die Oberndorfer Beamten zu schützen – sehr erfolgreich, wie ich zugeben muss. Das ist allseits bekannt – leider nehmen es viele Bürger mit dem Spruch – da kann man nichts gegen machen – einfach nur zur Kenntnis – sehr schade, aber selbst für mich inzwischen nachvollziehbar. Gestern Abend habe ich die Diskussion eines kleinen Polizeigewerkschaflers, der auf einer Erhöhung stehen musste (wie putzig der Kleine), mit einem Linkenpolitiker im Fernsehen, teilweise, gesehen. Ich musste ausschalten, denn die Wörter, die ich für diese kleine, feiste, nicht die Wahrheit sagende Person benutzen musste waren nicht für die Öffentlichkeit gedacht. Dass im Fernsehen ein Vertreter der Polizei derart dreist die Fakten leugnen und verdrehen darf ist unfassbar – aber der Linke hat ihn ordentlich über den Bengel gezogen – gut so! Also Frau Hartwig, meine Stimme haben Sie wenn es um die Beförderung geht – und ich erwarte nicht mal eine Gegenleistung! Hans Joachim Thiemann      Sehr geehrte Frau Martina, vielen Dank für Ihr Schreiben in der Sache Roth – Biogasanlage vom 16.07.2021 – s. Anlage. Sie haben mir endlich die Augen geöffnet, warum man Jura studieren muss, um manchmal den juristischen „Scheiß“ verstehen und nachvollziehen zu können. In Ihrem beigefügten Schreiben führen Sie an, dass die Ermittlungen gegen Frau Roht, Landratsamt Rottweil, in der Sache der nicht verfolgten Begrünung der Biogasanlage Hezel in Hochmössingen (Untätigkeit im verwaltungsrechtlichen Sinne – dieser Hinweis fehlt dieses Mal) eingestellt werden, weil „lediglich eine Verhinderung der Bestrafung einer Straftat“ vorliegt – wow. Der Terminus „Strafvereitelung im Amt“ sagt genau dieses aus (!!!!) – Verhinderung der Bestrafung im Zuge einer Straftat – deshalb Strafvereitelung (Verhinderung der Bestrafung) im Amt!? Es ist gerade zu ein „Irrenhaus“, in dem ich mich inzwischen mit meiner Suche nach Gerechtigkeit und Wahrheit in dieser Stadt Oberndorfa.N., in diesem Kreis Rottweil, in diesem Bundesland BW, in Deutschland bewegen muss – Wahnsinn. Frau Roth, Sie scheinen eine Freundin bei der Staatsanwaltschaft zu haben? Dieses Mal fehlt sogar der verwaltungsrechtliche Hinweis der verwaltungsrechtlichen Verfolgung – geht es Ihnen noch gut ? Selbstverständlich lege ich Beschwerde gegen dieses Ergebnis ein, damit die Generalstaatsanwaltschaft mir ebenfalls ein kurzes Schreiben zukommen lassen kann. Übrigens erlaube ich mir anzufragen, was meine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Mayländer macht. IOch erwarte hier endlich eine Stellungnahme ihrerseits zu den von mir vorgetragenen Unregelmäßigkeiten in ihrer Behörde und den Klagen der Staatsanwaltschaft Rottweil gegen meine Person vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. – derzeit ruhend wie Petitionen, Dienstaufsichtsbeschwerden usw.. Frohes Schaffen 

Hans Joachim Thiemann 

P.S. Herr Haas, Frau Krebs, wie lange kann der Petitionsausschuss und der Landtag das Landratsamt Rottweil und Frau Roth noch beschützen?