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Aktuelle Mails 2 – neu

Haushalt der Stadt Oberndorf a.N. – Fragen – 19.01.2022?:

Hallo Bernhard,
die Vorlagen für den GR am 25.01.2022 sind im Netz.
SessionNet | Gemeinderat – 25.01.2022 – Klosterkirche, Klosterstraße 1, 78727 Oberndorf a.N.

Leider kenne ich mich mit der neuen Darstellung nicht aus.
Jedoch erkenne ich auch ohne den letzten Einblick in die Sache, dass die Zahlen mal wieder auf`s äußerste den Vorstellungen von Acker und Kopf angepasst wurden.
Insbesondere muss man nur einmal die Kreditaufnahmen der Jahre 2023 – 2025 vergleichen. Dass diese Darstellung nicht stimmt und nur ein Lückenfüller ist sollte jedem klar verständlich sein – oder ich muss in der Sache nachsitzen – was ich nicht ausschließen möchte?
Im gesamten Dokument zur Finanzplanung der Stadt fehlen mir die baulichen Maßnahmen, die in den Jahren 2023 – 2025 alle ausgeführt werden sollen – ist dieses bereits das Zeichen für den neuen Bürgermeister, dass dieser dafür keinen Cent mehr zur Verfügung hat?
Leider darf ich ja an der Sitzung nicht teilnehmen. Ich bin sehr gespannt, ob dieser Sachverhalt überhaupt vorgetragen oder angefragt wird.
Die wichtigste Frage ist wie immer:
Wie entwickelt sich der Schuldenstand der Stadt Oberndorf a.N. bis 2025 und unter welchen Voraussetzungen (bauliche Maßnahmen etc.)?
Es wäre für uns Bürger notwendig, dass diese einfache Frage im Gemeinderat geklärt wird – natürlich bedarf es hierzu einer Anfrage der Gemeinderäte.
Diese könnte Frau Elben stellen, nachdem Sie aus dem Rat ausscheidet wie vorher bereits Häring und Altenburger. Es ist die einzig richtige Entscheidung, denn damit zieht Sie sich etwas aus der Schusslinie für die kommenden Skandale – denn die Frau weiß um die Inhalte der Aldi-Verträge – natürlich nur oberflächlich – z.B. Kaufpreis.
Sie hat entsprechend gute Gründe, den Gemeinderat zu verlassen – wie war doch das Sprichwort mit den Ratten und den Schiffen?
Ich bin sehr gespannt, ob weitere alte Gemeinderäte es ihr noch gleich tun werden?
Ciao
Hansjo

Mail an das Landratsamt Rottweil vom 19.01.2022 in Sachen Mailsperre und Gebührenhöhe:

Sehr geehrter Herr Klatt,
bitte denken Sie auch an die von mir beanstandeten Gebühren für die Ablehnung der Einsicht in die Aldi-Verträge und die Einsichtnahme selber.
In der Verwaltungsgebührensatzung der Stadt Oberndorf a.N. steht im Gebührenverzeichnis unter der Nummer 3 klar definiert, dass bei Einsichtnahmen Gebühren in Höhe von 3 € bis 75 € anfallen – in meinem Fall natürlich persönlich von Acker verfügt 75 € – die absolute Obergrenze.
Woher Herr Sieber seine Gebühren in Höhe von 250 € für die Einsichtnahme nimmt (und 150 € für die Ablehnung), welche auch noch von Frau Roth ohne jede Begründung bestätigt wurden, weiß ich bis heute nicht?
Bitte klären Sie mich auf. Es geht hier u.a. auch um die „Schuldfähigkeit“ der Oberndorfer Beamten!
Wir wissen Beide, dass die Stadt Oberndorf a.N. und Elvira gegen mich vorgehen und ihnen dabei die verwaltungsrechtlichen Vorgaben egal sind. Diese werden nachweislich und vorsätzlich missachtet und ich bin gespannt, ob Sie sich auch in diese Schlangengrube begeben werden.
Auch eine weitere Begründung der Oberndorfer Mailsperre gegen meine Person steht vor dem Hintergrund des Urteils 1 O 37/19 (Landgericht Rottweil) immer noch aus. Auch hier bitte ich um zeitnahe Nachricht!!!
Eine Antwort erwarte ich umgehend (ich warte schon Jahre!) – auch wenn die Stadt Oberndorf a.N. Ihre Anfrage zur Begründung der Gebühren nicht bearbeitet!!! Sie sind schon selber groß und in der Lage, z.B. die Gebühren und die Mailsperre an Hand des Verwaltungsrechts auch ohne die Oberndorfer Beamten zu prüfen!
Herzlichen Dank
Hans Joachim Thiemann

P.S.

Ist Elvira inzwischen in Pension gegangen?

HNO-Praxis Breuning – Oberndorf a.N. – Mail vom 17.01.2022:

Hallo,
ich war heute kurz in der offenen Sprechstunde bei ihnen in der Oberstadt.
Mir wurde mitgeteilt, dass eine Voranmeldung auch für die offene Sprechstunde telefonisch erforderlich ist, was ich so nicht wusste.
Da ich als Notfall kam, da mein noch funktionierendes Ohr (Links bin ich taub) sich zugesetzt hat, war ich gerade zu schockiert als mir mitgeteilt wurde, dass ich in der offenen Sprechstunde einen Termin am 08.02.2022 also in knapp 3 Wochen bekommen könnte. In diesem Fall stünden mir knapp 3 Wochen ewiger Ruhe bevor – unfassbar!
Auf meine Frage, was denn daran eine offene Sprechstunde sein solle wurde mir mitgeteilt, dass ansonsten eine Terminvereinbarung wieder im September 2022 möglich wäre, evtl. vorher wenn jemand absagt – derjenige muss dann aber völlig bescheuert sein, denn bei diesen Rahmenbedingungen in der Praxis Breuning würde ich den Termin doch an den Meistbietenden versteigern .
Ich bin seit Jahrzehnten Kunde in der Praxis Breunig – bis heute, denn jetzt bitte ich sie alle meine Daten zu löschen, damit können sie einem Neukunden einen Platz anbieten, da ich ganz sicher nicht mehr in ihre Praxis kommen werde, denn bevor ich dort einen Termin bekommen bin ich vielleicht bereits tot!?
Diese Mail stelle ich auch in meinen gut gelesenen blog www.der-zeigefinger.de ein und ich gehe davon aus, dass ich ihnen damit einen Gefallen tue, damit sie nicht mehr 60 Patienten in der offenen Sprechstunde begrüßen müssen, sondern sich auch weiterhin die Rosinen raus picken können.
Ein absolut enttäuschter ehemaliger Patient
Hans Joachim Thiemann

Mail in Sachen Hundesteuerbescheid vom 16.01.2022:

Herr Kopf, Herr Klatt, Elvira,
ergänzend zu unten stehender Mail erlaube ich mir noch einmal darauf hinzuweisen, dass ich bereits in meiner ersten Mail zur Nachveranlagung des 4-ten Hundes darauf hingewiesen habe, dass die Berechnung falsch ist – Widerspruch – Zeugen können genannt werden!
Ich habe Ihnen mitgeteilt, dass Sie die 80 € zu viel gerne einziehen können, denn ein Bescheid ist sofort rechtskräftig und zu bezahlen, da ansonsten Mahngebühren anfallen und danach, in meinem Fall, der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht.
Das habe ich einmal wegen Untätigkeit meines Anwalts in Bezug auf Gerichtskosten mitgemacht (über 100 €, die ich mir noch wieder hole). Ein zweites Mal benötige ich keine Drohung des Gerichtsvollziehers zur Pfändung.
Aus diesem Grund habe ich die volle Beitragssumme gezahlt, aber auch nachfolgend immer wieder gegen den Bescheid Widerspruch durch Hinweis auf die falsche Veranlagungsgrundlage hingewiesen – auch beim Landratsamt Rottweil.
Ein Widerspruch zu einem Bescheid bedarf, anders als z.B. ein Verwaltungsakt (gell Kopf, Acker, Schumann), keiner formalen Gestaltung oder eines formalen Inhalts.
Meinen Schreiben (Mails) ist inhaltlich eindeutig zu entnehmen, dass der Beitragsbescheid falsch ist und ich dieses vortrage.
Ich bitte nun insb. das sich das Landratsamt Rottweil, die Rechtsaufsicht, dieses Falls annimmt, da die Beamten der Stadt Oberndorf a.N. enorme Schwächen in verwaltungsrechtlichen Fragen aufweisen.
Die Antworten der Stadt Oberndorf a.N. und des Landratsamts Rottweil zu dieser mail erwarte ich zeitnah, da ich bereits einen neuen Hundesteuerbescheid bekommen habe, den ich auch fristgerecht bezahlen und dieses Mal ggfls. verrechnen möchte – nicht dass mir die Stadt Oberndorf a.N. anschließend vorwirft, ich hätte die 80 € ja verrechnen können!!!
Auch in diesem Fall geht es u.a. um das Schultethema „Schuldfähigkeit“ der bearbeitenden Beamten!
Hans Joachim Thiemann

Nachfrage beim Landratsamt Rottweil zu meinen Anträgen, Fragen und Bitten (Einsichtnahme, „geheime Person“, Gebührenhöhe, widerrechtliche Mailsperre usw.) – Mail vom 14.01.2022:

Sehr geehrte Frau Angenent, sehr geehrter Herr Hauser,

nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Freiburg zur Anwendung des Landesinformationsgesetzes hoffe ich, auch von ihnen baldmöglichst Antworten auf meine Anträge, Bitten und Fragen zu erhalten, gegen die ich anschließend verwaltungsrechtlich vorgehen kann und im Zweifel auch werde.
Herr Hauser hatte mir vor Zeugen bei seinem fast 2,5 stündigen Nachkontrollbesuch mitgeteilt, dass ich auch die Kosten dieses Besuchs noch zu tragen habe.
Nachdem ich nun den unfassbar schwachen Nachkontrollbericht (Zwei Sätze und eine Lüge) für diesen absolut unangemessenen Besuch bekommen habe fehlt mir immer noch der zugehörige Kostenbescheid.
Herr Hauser, haben Sie mich damals tatsächlich vor Zeugen angelogen oder möchten Sie den fehlenden Kostenbescheid als Schuldzugeständnis bzw. wieder Gutmachung verstanden wissen?
Ich verstehe Ihre damaligen Aussagen anders und möchte dieser Unrechtsbehörde Rottweil keinen Cent schuldig bleiben, wenn ich diesen zu bezahlen habe. 
Anderseits wird es mir eine Freude sein, jeden ordnungsgemäßen Bescheid des Landratsamts Rottweil umgehend gerichtlich überprüfen zu lassen, wenn ich Zweifel an dessen Rechtmäßigkeit habe – und diese Zweifel über das rechtmäßige Handeln der Landratsamtsbeamten habe ich bereits dutzendfach vorgetragen – nur aus Zeitmangel noch nicht dagegen geklagt!

Entsprechend erwarte ich nun entweder von ihnen Beiden oder Herrn Klatt endlich meine mir zustehenden Antworten und Entscheidungen.
Hans Joachim Thiemann

Sehr geehrter Herr Klatt,
wir haben vereinbart, dass wir die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Freiburg abwarten (s.u.), bevor Sie mir meine ganzen Anträge und Fragen bearbeiten – Einsichtnahme, „geheime Person“, Gebührenhöhe, widerrechtliche Mailsperre usw..
Das Urteil des Freiburger Verwaltungsgerichts ist nun bereits über 3 Wochen alt und ich warte und warte und warte auf Ihre Antworten. Dieses Urteil in Sachen Landesinformationsgesetz ist glasklar. Eine Revision/Berufung wurde nicht zugelassen. Wo bleiben also meine Antworten – wo bleibt die Einlösung Ihres Versprechens?
Wer hat Ihnen ansonsten dieses Mal einen Maulkorb verpasst – der Rottweiler Michel, Kopp, Elvira, Mayländer, Kauder, Acker höchstpersönlich etc.?
Ich hoffe doch sehr, dass Sie sich an Ihre Versprechen zur Bearbeitung meiner Schreiben halten und ich bis spätestens Ende der kommenden Woche alle Antworten auf dem Tisch habe und Sie nicht wie andere Behörden, z.B. ganz vorne das Polizeirevier Oberndorf a.N., mit übelsten Methoden weiter gegen meine Person arbeiten? 
Da ich vor habe, meine Verfahren endlich in 2022 abzuschließen ist es mir wichtig, dass ich auf der Grundlage Ihrer Schreiben meine weitere Vorgehensweise gleich zu Beginn des Jahres 2022 festlegen und einleiten kann.
Dass ich auch Sie demnächst als Lügner bezeichnen darf hoffe ich nicht, denn bisher haben Sie ordentlich gearbeitet. Als Beamter laufen Sie aber akut Gefahr, ebenfalls von Ihrem System, dem Sie dienen, vereinnahmt zu werden.
Ich erwarte Ihre Schreiben mit Ungeduld – meiner größte Schwäche.
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Über allem Behörden- und Verwaltungshandeln kreist seit knapp einem Jahr das Thema „Schuldfähigkeit“. Zeigen Sie doch einmal, dass auch ein Behördenmitarbeiter „Schuldfähig“ ist und den Unterschied zwischen Gut und Böse kennt. Das würde Sie aus der Masse der gegen meine Person arbeitenden Beamten deutlich hervor heben – was aber sehr gefährlich ist. Der forensische Psychiater hat auch in 2022 keine Termine zur Beamtenbegutachtung mehr frei – es wird dann wohl 2023 und er wird eine Beamtenabteilung in seinem Gefängniskrankenhaus einrichten müssen !

Bürgermeisterwahl Fluorn-Winzeln – Aussichten für Oberndorf a.N. – Mail vom 13.01.2022:

Liebe Gemeinderäte,
heute las ich den Artikel über die Bürgermeisterkandidaten in Fluorn-Winzeln.
Ein Kandidat scheint ein arbeitsloser Kfz-Mechaniker und der andere ein kleiner Verwaltungsbeamter mit Napoleonsyndrom zu sein.
Oh je, was sind das dann erst für Aussichten für uns Bürger in Oberndorf a.N.?
Unsere Bürgermeister-Kandidaten wissen zur Bewerbung, dass sie kein Geld, keinen Rückhalt und jede Menge Probleme in den kommenden Jahren als Altlast des Ackerregimes haben werden und diese Probleme und Altlasten aufarbeiten müssen.
Da die Verwaltung schon die „vom Acker“ geflohenen Mitarbeiter nicht mehr adäquat ersetzen kann, wie soll sich erst die Bürgermeisterkandidatensuche gestalten?
Sollte Herr Rinker, derzeitiger Stadtrat und Acker-Fraktionskollege meinen, sich bewerben zu müssen, lege ich ihm dringend an`s Herz, sehr gut darüber nach zu denken, denn ich werde ihn in diesem Fall versenken, vorführen, lächerlich machen und für die Oberndorfer als Karnevalsfigur skizzieren.
Tut er sich dieses an – zuzutrauen ist es ihm allemal, denn er strotzt nur so vor Machthunger – als Polizeibeamter, als Fraktionsführer – zu Höherem berufen.
Warten wir ab, wann Acker endlich die Löffel abgiebt und wir uns auf einen spannenden Wahlkampf freuen dürfen. Aufgrund der aktuellen Entwicklung wird uns Acker wohl noch ein gutes Jahr erhalten bleiben (um sein „Schandregime“ weiter decken zu können), wenn er sich bis dahin nicht irgendwo vor lauter Verzweifelung hinhängt – seinen Mantel natürlich – am Bodensee.
Warten wir gelassen ab was passiert, wenn Lothar (der Kopf der Verwaltung) uns verlässt und Acker dann ganz alleine im Rathaus herrscht – Lübke, Weber, Sieber zählen nicht – die Halbstarken.
Hans Joachim Thiemann

Mail an die Presse in Sachen „brandgefährliches Urteil“ für unsere Städte und Kommunen – Mail vom 11.01.2022:

Sehr geehrte Redakteure-innen (ist das richtig so?),

ich frage mich, ob die schreibende Zunft die Brisanz der Entwicklungen hier im Tal des Todes, in Oberndorf a.N., in Bezug auf das Freiburger Urteil zur Einsichtnahme in kommunale Akten tatsächlich begreift?

Es ist eine neue Wirklichkeit für die Städte und Kommunen, die sicher 1.000-ende Kommunalpolitiker und Gemeinderäte erzittern lässt, da bisher im Geheimen beschlossene rechtswidrige Taten nun auf einmal von kritischen Bürgern, die solche Entscheidungen nicht akzeptieren wollen, eingesehen werden können.

Es ist richtig, dass die nichtöffentlichen Beratungsvorlagen und Niederschriften weiterhin geheim gehalten werden, um das Abstimmungsverhalten etc. der Gemeinderäte nicht zukünftig zu beeinträchtigen.

Die Beratungsgrundlagen sind dagegen aber ganz sicher offen zu legen, damit ein fachkundiger Bürger die im Verborgenen gefassten Entscheidungen zumindest inhaltlich prüfen kann – denn dass dieses die Gemeinderäte tun ist völliger Blödsinn, wenn man sich die kognitiven Fähigkeiten von durchschnittlichen Gemeinderäten einmal näher betrachtet.

Mit der Freiburger Entscheidung des Verwaltungsgerichts laufen nun die Städte und Gemeinden Gefahr, dass Bürger rechtswidrige Taten aus der „geschützten“ Vergangenheit offen legen können. Eine Gefahr, die nicht theoretisch, sondern praktisch jede Kommune und Stadt in Deutschland trifft.
Nach meinen Erfahrungen könnten tausende rechtswidriger Beschlüssen von mehr oder weniger korrupten Verwaltungen und Gemeinderäten an`s Licht kommen, weshalb sich bereits der Gemeindetag BW stark für eine Rücknahme des Freiburger Urteils ausspricht – nachvollziehbarer Klientenschutz s.o..
Solche Nachrichten und Aussichten sind es doch alle Mal wert, in ganz Deutschland veröffentlicht zu werden und nicht nur im kleinen Oberndorf a.N. und hier auch nur mit Kommentaren der Urteilsgegner – so böswillig wie durchschaubar dieses in Bezug auf die „objektive“ Berichterstattung des Schwabo doch ist.
Für weitere Information zum Oberndorfer Sumpf lest bitte meinen laienhaften blog www.der-zeigefinger.de
Herzlichen Dank für eure Aufmerksamkeit – ich stehe sehr, sehr gerne für Fragen als Urteilsunterstützer und Verfahrensbeteiligter jederzeit gerne zur Verfügung – 07423/8772520.
Hans Joachim Thiemann

Mail an die Landespolizeichefin Frau Dr. Hinz – Mail vom 11.01.2022:

Sehr geehrte Frau Dr. Hinz,
als Vorgesetzte des Oberndorfer Polizeichefs Rieger bitte ich Sie ein weiteres Mal, Ihren Mitarbeiter Rieger anzuweisen, die für mich sehr wichtige Auskunft über die Behandlung der von Herrn EPHK Effenberger kurz vor seiner Pensionierung fertig gestellten Gefährdungsbewertung preiszugeben.
Mit seiner Weigerung, mich in Kenntnis zu setzen wo diese Gefährdungsbewertung derzeit liegt wird auch der Gemeinderat der Stadt Oberndorf a.N., für den diese Gefährdungsbewertung eigentlich einmal vorgesehen war (Entscheidung über den bau eines weiteren Rettungswegs aus dem Sitzungssaal), weiter darüber im Unklaren gelassen, wie das Polizeirevier die Gefährdungssituation durch meine Person einschätzt und welchen detaillierten Nutzen diese, bisher noch nicht realisierte Treppe, mit einem Investitionsvolumen von mehreren 10:000 €, tatsächlich hat.
Wie es bei Bürgermeister Acker üblich ist hat er dem Gemeinderat inzwischen ohne diese Gefährdungsbewertung die Aufnahme des Rettungswegs in den Haushalt der Stadt aber bereits abgerungen – solch ein Vorgehen ist in Bezug auf die Arbeitsweise dieses Bürgermeisters üblich!
Da die Verbindung meiner Person mit um sich schießenden Terroristen und bombenwerfenden Psychopathen sich bis heute in den Köpfen der Oberndorfer Bürger festgesetzt hat ist es eine absolute Unverschämtheit und ggfls. auch unter rechtlichen Gesichtspunkten nicht haltbar, dass Rieger und / oder Acker diese Informationen zurück halten.
Entsprechend bitte ich Sie höflichst, im Sinne der Fairness und Gerechtigkeit, dafür zu sorgen, dass diese Gefährdungsbewertung endlich in der Öffentlichkeit auftaucht, wer immer sie auch mit niedersten Absichten zurück hält.
Es muss doch nicht sein, dass demnächst weitere Polizeibeamte des Oberndorfer Polizeireviers strafrechtlich und zivilrechtliche wegen ihrer rechtswidrigen Taten verurteilt werden?
Herzlichen Dank für Ihr faires Verhalten und Ihre Antwort im Voraus
Hans Joachim Thiemann

Mail an EPHK Rieger, Polizeirevier Oberndorf a.N. in Sachen Gefährdungsbewertung Thiemann – Mail vom 11.01.2022:

Sehr geehrter Herr Rieger,
nach unserem gestrigen Treffen (s.u.) erlaube ich mir trotz allem erneut anzufragen, ob die Stadt Oberndorf a.N. die mich entlastende Gefährdungsbewertung von EPHK Effenberger vom Polizeirevier Oberndorf a.N. erhalten hat oder warum die Polizei diesen fertig gestellten und persönlich von Effenberger unterzeichneten Aktenvermerk nicht an die Stadtverwaltung Oberndorf a.N., Herrn Acker, weiter gegeben hat?
Herr Acker und der Schwarzwälder Bote haben mich mit ihren Vorträgen bzw. Kommentaren zu um sich schießenden Psychopathen und bombenwerfenden Terroristen auf`s Schwerste und Gemeinste verleumdet und die Polizei bzw. die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. halten die mich entlastenden bzw. mich rehabilitierenden polizeilichen Bewertungen meiner Person vorsätzlich zurück.
Solch ein Verhalten dieser Behörden ist für mich unerträglich und hat gar nichts mit Ihrem Auftrag als Polizeibeamten zu tun. Sie arbeiten vorsätzlich gegen einen bereits in Ihrem Polizeirevier maßgeblich rechtswidrig durch Ihre Kollegen behandelten Oberndorfer Bürger und führen diese Arbeit weiter fort – es ist nicht zu glauben und nicht nachvollziehbar.
Ob Sie mich nun mögen oder nicht spielt keine Rolle in der Sache und Ihre scheinbar persönliche Abneigung gegen meine Person darf nicht der Hintergrund verwaltungsrechts- und rechtswidrigen Handelns Ihrerseits sein.
Ich bitte Sie also erneut mir Auskunft zu geben, wer neben Ihnen und der Staatsanwaltschaft Rottweil Kenntnis von dieser Bewertung hat?
Da ich Herrn Bürgermeister Acker und seine manipulative Arbeit genauestens kenne gehe ich davon aus, dass Sie ihn mit Ihrer Antwortverweigerung schützen möchten, da er bisher seinem Gemeinderat diese versprochene Bewertung nicht zur Kenntnis gebracht und wie die Aldiverträge strengstens geheim gehalten hat?
Herr Brugger, Ihr Einsatz für Acker zeigt deutlich, wie unsere Behörden und andere zugehörige Stellen einen kaputten Kleinstadt-Bürgermeister über Jahre am Leben und im Amt  erhalten – es ist gelinde geschrieben eine riesen Sauerei!
Ich erwarte einen Antwort und werde diese auch zukünftig weiter verfolgen, bis ich Klarheit über diesen Beamtensumpf erlangt habe.
Hans Joachim Thiemann

Nicht der beste Freund von EPHK Rieger

Bitte um Abgabe eines Angebotes für ein forensisches Gutachten über Behördentäter – Mail an Gutachter Schulte vom 08.01.2022:

Sehr geehrter Herr (Kollege) Schulte,
dass neue Jahr hat begonnen und ich wünsche Ihnen für 2022 ein zufriedenes und erfülltes Leben sowie eine Arbeit, die Sie alleine rechtfertigen und vertreten können/müssen – frei von äußeren Einflüssen und Weisungsgebern.
Da ich mit meinen kognitiven Fähigkeiten, meiner Gutachtererfahrung (auch im Baubereich), meinen inzwischen beachtlichen Rechtskenntnissen und meiner Vorliebe zur Aufdeckung kommunaler und staatlicher Skandale sozusagen ein Hobby-Forensiker geworden bin erlaube ich mir bei Ihnen anzufragen, ob Sie für mich ein Gutachten zu den verschiedenen Täterprofilen in den hiesigen Landkreisbehörden anfertigen würden – Amtsgericht Oberndorf a.N., Stadt Oberndorf a.N., Polizeirevier Oberndorf a.N., Staatsanwaltschaft Rottweil mit den hier arbeitenden Beamten (Tätern?).
Inzwischen sollten Sie ausreichend Material auf dem Tisch liegen haben, welches Ihnen ein Profilbestimmung bezogen auf die einzelnen tatausführenden Beamten und Einrichtungen erlauben sollte.
In unserem von der Staatsanwaltschaft Rottweil und dem Amtsgericht Oberndorf a.N. verfügten Begutachtungstermin, so denn er stattfindet, werde ich Ihnen weitere wichtige Einzelheiten zu den Behördentätern und ihrer Vorgehensweise geben können, so dass Ihr Grundlagenmaterial absolut ausreichend für eine gerichtsverwendbare Analyse der jeweiligen Behörden und Einzeltäter sein sollte.
Es wäre natürlich sehr schön, wenn Sie dieses „Gutachten“ in das Gutachten des Amtsgerichts Oberndorf a.N., kostenneutral für mich, einfließen lassen könnten. Ich gehe jedoch davon aus, dass das Amtsgericht Oberndorf a.N. und Direktor Heuer keinerlei Interesse an derartigen Gutachteninhalten zeigen werden – schade?
Seit Längerem denke ich deshalb schon über einen Teilverkauf meines Hauses nach, um meine Liquidität auch meinem Vermögen angemessen gestalten und mir endlich wieder warmes Wasser aus der Leitung leisten zu können.
In diesem Zuge könnte ich aber auch eine Summe Spielgeld für ein „Behörden-Täter-Gutachten“ bei Ihnen beschaffen, so denn Sie mir ein angemessenes Angebot unterbreiten.
Bitte teilen Sie mir mit, was ein solches Gutachten kosten würde und ob Sie überhaupt ein Gutachten gegen Beamte und Behörden anfertigen oder ausschließlich für die Behörden gegen die Bürger und zur Füllung der Gefängnisse und der dortigen Krankenhäuser arbeiten?
Herzlichen Dank und frohes neues Jahr
Hans Joachim Thiemann

P.S.

Angriff ist die beste Verteidigung ist ein Spruch der mir viel besser als Churchills „Krieg ist die Fortführung der Politik mit anderen Mitteln“ gefällt!

Aldiskandal – Mails vom 05.01.2022:

Hallo,

jetzt ist es soweit – erstmals berichtet das Oberndorfer Käseblatt Schwabo halbwegs ordentlich über den Aldiskandal – s.u.. Der Kläger Maier kommt im Gegensatz zu König Acker aber nicht zu Wort.
Der Schwabo versucht auch noch, den Fokus gleich zu Anfang auf das Thema des Verkehrslärms zu lenken, wie es auch Maier`s Anwalt fälschlicher Weise lange versuchte – dass ist die völlig falsche Einleitung, denn es geht um die Befangenheit von Gemeinderäten (Thema Vorfestlegung), um Unterwertverkauf zu Lasten der Oberndorfer Bürger und zum Vorteil des Aldikonzerns, um die tickenden Zeitbombe Altlasten usw. und es ist erbärmlich für unseren Gemeinderat, dass erst ein Oberndorfer Bürger mit höchstem finanziellen Einsatz versuchen muss, diese vermuteten Rechtswidrigkeiten aufzudecken – Schwabo, dass solltest Du noch einmal informell klar stellen.
Ich hoffe, auch Herr Maier bekommt in diesem Zusammenhang noch vom Oberndorfer Schwabo-Gemeindeblatt die Gelegenheit, sich zum Urteil zu äußern oder bleibt es wieder beim „ackerfreundlichen Artikel“, der mein Fremdschämpotential für Acker bis auf`s Äußerste ausreitzt – die Hoffnung stirbt bekanntlich zu Letzt bzw. ist in Bezug auf den Schwabo schon lange gestorben?
Mir kommen, ob dieser Heulerei von Bürgermeister Hermann Acker, die Tränen. Der König von Oberndorf a.N. sieht sich in seiner Allmacht den Bürgern gegenüber gefährdet. Er ist die allein entscheidende Instanz, die Judikative und die Legislative in einer Person, und da kommt doch tatsächlich ein Gericht, außerhalb des Landkreises Rottweil natürlich und fährt ihm, dem Allmächtigen, in die Parade?
Darauf habe ich lange gehofft und warten müssen, dass nicht die ackerfreundlichen Landkreisgerichte, sondern ein außerhalb gelegenes Gericht rechtsstaatlich agiert und über Acker`s Machenschaften entscheidet.
Ackers Geplärre, dass mit dieser Entscheidung der Handlungsspielraum der Gemeinden beim Grundstücksverkauf und in der Wirtschaftsförderung aufgegeben wird ist gelinde gesagt Schwachsinn, denn die Vorgaben beim Grundstücksverkauf lassen hier sowieso kaum einen Spielraum zu, es sei denn, wie bei Acker vermutet, die Stadt verkauft rechtswidrig unter Wert.
Ich habe nahezu 13 Jahre diese Arbeit im Rathaus für den Kämmererausfall Weber abgewickelt und siehe da, es ging/geht auch ohne das man Recht bricht oder die Geheimhaltung beanspruchen muss. Ehrliches, faires und engagiertes Arbeiten reicht völlig aus – aber das ist nun mal nur Wenigen gegeben – sehr schade, aber eben Alltag.
Immerhin hat die Stadt Oberndorf a.N. doch die Grundstücks- und Verkaufspreise des Oberndorfer Bahnhofs, des Brauereigrundstücks etc. öffentlich mitgeteilt. Warum also nicht im Aldiskandal – weil hier vermutlich in besonderem Maße gegen das Recht verstoßen wurde – in der Hoffnung, es merkt ja keiner!

Wenn es so wäre, was sind das in diesem Fall doch für Halunken und Ganoven, die für uns Bürger solche rechtswidrigen Geschäfte abwickeln und dabei nehme ich die Gemeinderäte ganz sicher nicht aus – sie haben i.d.R. die „Befehle“ der Verwaltung, meistens sogar kritik- und kommentarlos, beschlossen.
Sollte die Stadt Oberndorf a.N. noch, wie bereits von Acker im Gericht angedeutet, den Aldi von allen Altlastenproblemen, trotz niedrigstem Grundstückspreis, freigestellt habe sollte diese Information unbedingt für uns Bürger verfügbar sein, denn Acker verpisst sich demnächst, aber wir Bürger haben vielleicht in ein paar Jahren den Altlastenschaden und zahlen uns dumm und dämlich – zudem wird in einem solchen Fall vermutlich gleiches für das Brauerei-Areal gelten, was furchtbar und katastrophal wäre.
Dämlich ist nur Acker, der mal wieder alle als Schuldige ausmacht, nur nicht sich selber, der alle involviert und vergattert, die Suppe für ihn auszulöffeln, der sich als König von Oberndorf a.N. immer noch unantastbar fühlt – und jetzt erfährt er, dass er dieses nicht ist, dass er sterblich ist, ein Mensch, zwar ein Böser, aber eben verletzlich – gut so – weiter so.
Herr Brugger (Städtetag BW), ich habe Sie vielfach wegen Rechtsverstößen der Stadt Oberndorf a.N. angeschrieben. Sie haben mir mitgeteilt, dass Sie nicht für uns Bürger, sondern für Ihre Finanziers, die Städte und Gemeinden (also gegen uns Bürger!), arbeiten – jetzt legen Sie los – klagen Sie, denn die Oberndorfer Gemeinderäte haben vielleicht irgendwann die Nase voll, einen Prozess nach dem anderen zu verlieren und ihn zu bezahlen – auch das sind unsere Bürgergelder, die von der Verwaltung aus dem Fenster geworfen werden.
Die Oberndorfer Gemeinderäte wird man zudem fragen, warum sie Acker derart lange, obwohl die Hinweise auf krumme Geschäfte doch längst vorlagen, die Stange gehalten haben? 

Sie Herr Brugger, können nun gegen uns Bürger loslegen – auf auf – marsch, marsch – Acker ruft und wirft den Städtetag BW in die Schlacht gegen die Oberndorfer Bürger!?
Dass Acker`s Rechtsverständnis keinen Cent wert ist wissen wir schon lange (Datenschutz, eigenes Wahrheitsverständnis, Erschließungsbeitragsabrechnung usw.). Er wäre längst böse Oberndorfer Geschichte, wenn die Behörden unseres Landes oder unsere Gemeinderäte nicht für, sondern objektiv und für uns Bürger arbeiten würden – aber das tun sie bekannter Maßen nicht.
Es bleibt also auch in 2022 spannend, Acker wehrt sich weiter mit allem was er aufbieten kann und das ist eine Menge, mit der Folge, dass er uns als Bürgermeister noch etwas an der Nase herum führen wird, statt am Bodensee seinen „jämmerlichen Rest“ abzulasten. Aber spätestens in 2023 ist Schluss – das Ende ist in Sicht und das hoffentlich nicht für uns Oberndorfer Bürger!!!
Gruß
Hansjo

Guten Abend,
nach Acker`s Vortrag vor dem Verwaltungsgerichtshof in Mannheim steht außer Frage, dass Lothar den Kopf in der Schlinge hat und Ansprechpartner für die voraussichtlich hoch interessanten Inhalte der Aldi-Verträge sein wird.
Dass der Kaufpreis „unter Wert“ ist (ein Gutachten wird für den Parkplatz vermutlich nicht als Grundlage der Kaufpreisfindung vorhanden sein) und dass die Stadt dem Aldi erst nach dem Verkauf die Bebauung ermöglichen möchte und diesem damit einen Wertgewinn ihn Höhe von ca. 500.000 € zuschiebt scheint bereits geklärt und bisher vom Schwarzwälder Boten verschwiegen worden zu sein.
Jedoch tritt nach der Gerichtsverhandlung in Freiburg, in der Acker aus Sicht des Klägers versuchte, rechtswidrige Vertragsinhalte als schutzwürdig zu verkaufen, z.B. Unterwertverkauf, weitergehend auch noch der Verdacht der Übernahme des Altlastenrisikos, explizit von Acker im Gericht angesprochen, an`s Tageslicht.
Es wäre der sprichwörtliche Genickschuss für das Duo Kopf/Acker (denn das Acker nichts von den Verhandlungen und Vertragsinhalten weiß glaubt ihm hier kein Mensch).
Nachdem die Gemeindeprüfungsanstalt die Vollbremsung ihrer Prüfung vor diesem Sachverhalt vollführt hat wäre die Bereinigung dieses Skandals nun die Aufgabe vom Ackernachfolger – für Kopf wird es hoffentlich keinen Nachfolger geben!!!
Sollten sich die Vermutungen vollständig bestätigen ist ebenfalls vertiefend verwaltungsrechtlich zu prüfen, wer neben den Hauptakteuren in diese Sache noch verwickelt ist und zur Verantwortung gezogen werden sollte – die Rechtsaufsicht beim Landratsamt Rottweil, der Petitionsausschuss des Landtags BW, die Gemeindeprüfungsanstalt BW, der Verwaltungsgerichtshof Mannheim – alles Behörden, die die vermuteten Vorwürfe sämtlichst verschleiert, gedeckt und vor allem niemals untersucht bzw. eingesehen haben – da müssen doch endlich Köpfe rollen!!!
Es wird sehr, sehr spannend.
Frohes neues Jahr allen Lesenden.
Hansjo

Kommentar zur Neujahrsbotschaft des Oberndorfer Propheten Bürgermeister Hermann Acker – Mail vom 04.01.2022:

Hallo Leute,
wo hat Acker denn seine Neujahrsrede zusammen geklaut? Bereitet er sich schon auf das Amt des Bundespräsidenten vor oder was soll dieser allgemeine Quatsch?
Neujahrsrede: Oberndorfs Bürgermeister Acker ruft zum Zusammenhalt auf – Oberndorf & Umgebung – Schwarzwälder Bote (schwarzwaelder-bote.de)

Am besten gefallen hat mir sein Schluss:
 „Denn Zukunft kann man nur im Miteinander positiv gestalten.“
Dieser Satz ist ein Witz wenn man Acker kennt – zumindest in seinem allgemeinen Verständnis.
Wie hat Acker aber diesen Spruch gemeint?
Vielleicht – Ich bin der Mittelpunkt des Universums, der Kaiser Oberndorfs, der Verkünder und Vernichter, ich bin – die Gemeinschaft und wer teilhaben möchte folget mir ohne wenn und aber, ohne Widerworte, als Stimmvieh, getreuer Untertan und im unbedingten Kadavergehorsam – dann werden wir miteinander – untergehen – gemeinsam, miteinander, in naher Zukunft!
Welch traurige Botschaft, die uns der Oberndorfer Prophet in seiner letzten Neujahrsansprache da durch seinen heiligen Geist, auch als Schwabo bekannt, übermitteln lässt.
Lassen wir uns nicht von dieser traurigen Gestalt runter ziehen – 2022 wird ein gutes Jahr mit vielen neuen Erkenntnissen – u.a. über falsche Propheten.
Darauf freue ich mich!
Hansjo

Neuer Schuldenrekord in Oberndorf a.N. – Mail an Gemeinderäte vom 03.01.2022:

Sehr geehrte Gemeinderäte,
es ist vollbracht, sie haben es geschafft, der Schuldenstand hat die magische 10.000.000 € Grenze überschritten und schließt 2022 bei 12.200.000 € – ohne die Mehrkosten des Brauerei-Areals (alleine ca. 1.000.000 € geschätzt) etc..
Dass Bürgermeister Hermann Acker darauf hinweist, dass nicht alle Maßnahmen umgesetzt werden ist Augenwischerei, denn wenn sie doch nicht umgesetzt werden brauchen sie auch nicht im Haushalt verbucht zu werden und wenn man sie verbucht sollen sie auch umgesetzt werden.
Diese Zahlenjongleure der Verwaltung haben also in der Amtszeit von Bürgermeister Acker die ehemals vorhandenen 20.000.000 DM (10.000.000 €) EnBW-Aktien durchgebracht und zusätzlich den Schuldenstand über die als Höchstgrenze genannten 10.000.000 € aufgebläht.
Damit hat Acker die Schulden der Stadt Oberrndorf a.N. in seiner Amtszeit um ca. 15.000.000 € erhöht – eine saubere Leistung Herr Acker. Es steht bereits fest, sein Nachfolger ist eine der ärmsten Sauen im Landkreis Rottweil, er weiß es nur noch nicht – oder sie bzw. es natürlich.
Diese Leistung hätten sicher viele andere Personen genauso vollbringen können, denn Geldausgeben ist einfacher als Geld sparen – und davon versteht Acker nichts.
Er kann nur regieren, wenn er das Geld von uns Bürgern mit vollen Händen aus dem Fenster schmeißt – früher wurden wenigsten damit noch Maßnahmen umgesetzt – heute versickert das Bürgergeld in Gutachten, Gerichtsverfahren, Brauereilöchern, irren Bauvorhaben, Aldiölung usw..
Als Herr Häring vor einigen Jahren auf die vielen durchgeführten Maßnahmen in der Stadt abhob vergaß er darauf hinzuweisen, dass diese ausnahmslos aus der Zeit zwischen 2001 bis 2013 stammten und seitdem fast nichts mehr lief – außer die Mitarbeiter weg von der Stadt Oberndorf a.N. und niemand möchte mehr unter Acker arbeiten – es fehlt Personal an allen Ecken und Enden und kann aufgrund des desaströsen Rufs der Stadt Oberndorf a.N. als Arbeitgeber nicht ersetzt werden.
Oberndorf a.N. wurde in den vergangen Jahren bereits mehrmals an die Wand gefahren – kommen die Einnahmen nicht (es gibt keine ausreichenden Bauplätze mehr um die hohen Einnahmen der letzten Jahre umzusetzen, kein Geld um Neubaugebiete zu schaffen, der Schwabo verzieht sich zeitnah nach VS usw.!!!) gehen in den kommenden Jahren hier die Lichter aus – natürlich unter Acker`s Nachfolger!
Diesem werde ich dann vermutlich erläutern dürfen, wer für dieses Desaster zuständig und verantwortlich ist und welche Fehler durch wen gemacht wurden – darauf freue ich mich schon heute!
Auch wenn sich Acker aus Oberndorf a.N. verpisst, wir holen ihn immer wieder ein und werden ihn mit den Folgen seiner Arbeit auch weiterhin konfrontieren – natürlich neben euch Gemeinderäten und den verantwortlichen Vollpfosten der Verwaltung versteht sich, denn nicht Acker und seine Vasallen haben alleine die heutige Situation zu verantworten, sondern ihr habt diese mit euren Beschlüssen verursacht.
Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr – es wird sehr, sehr spannend.
Hans Joachim Thiemann

Hundekontrolle durch das Landratsamt – Mail vom 02.01.2022:

Sehr geehrte Frau Angenent, sehr geehrter Herr Hauser,
ich habe Herrn Hauser bereits meine Antwort auf die Schreiben vor Weihnachten mitgeteilt.
Wie sie inzwischen wissen habe ich Strafantrag gegen den feigen Denunzianten erhoben – 21 UJs 57890/21.
Ich bitte sie deshalb noch einmal, nachdem bereits mehrere Bitten untätig verhallt sind, mir die Bilder meiner angeblich zu dünnen Hunde von Lamparter zukommen zu lassen.
Mir ist es wichtig, dass die Staatsanwaltschaft Rottweil alle Grundlagenfakten zum Sachverhalt zugeleitet bekommt, denn ich möchte eine rechtsstaatliche Entscheidung erreichen – auch wenn ich wenig Hoffnung hierfür habe.
Sie haben mir mitgeteilt, dass Frau Lamparter Bilder meiner Hunde im Zuge der Erstkontrolle gemacht hat. Auf diese Bilder warte ich nun bereits seit Wochen, da es keine anderen Nachweise für meine „dünnen“ Hunde gibt, die prüfbar anhand des Rassestandards oder anderer Ridgebacks sind.
Entsprechend wichtig erachte ich, auch für den Grund ihrer Kontrollen, diesen Nachweis, der mir bisher vorenthalten wurde.
Falls sie mir die Bilder nicht zusenden möchten bitte ich darum, die Bilder an die Staatsanwaltschaft Rottweil unter dem o.g. Aktenzeichen zu senden.
Bitte machen sie nicht weiter die „Drecksarbeit“ für den feigen Denunzianten, den ich unter ihren Beamtenkollegen vermute.
Bitte teilen sie mir mit, ob sie die Bilder an die Staatsanwaltschaft Rottweil weiterleiten?
Gute Zeit im neuen Jahr und verrennen sie sich nicht weiter, als sie es schon getan haben!
Hans Joachim Thiemann

Terminanfrage zur Einsicht in die Aldiverträge – Mail vom 01.01.2022:

Sehr geehrter Hr. Acker,
nach dem die Rechtslage einer Einsicht in die Aldi-Vertragsunterlagen im letzten Jahr in Freiburg in ihrer Gegenwart zweifelsfrei geklärt wurde, bitte ich Sie, mir drei verschiedene frühestmögliche Terminvorschläge für die Einsicht in die vollständigen Unterlagen zu unterbreiten. Da ihrerseits keine größeren Vorbereitungen zu erwarten sind, müsste dies ja kurzfristig möglich sein. Ich bitte um kurzfristige Rückmeldung für weitere Informationen.
MfG

Hallo,
schön dass Du Acker noch etwas zu tun bescherst.
Da er im neuen Jahr hauptsächlich mit der Vertuschung seiner Fehler, der weiteren Geheimhaltung seiner Skandale und der Dummheit der Verwaltung beschäftigt sein wird – evtl. neben dem Aktenbereinigen(?) – ist es wichtig, ihn immer unter Strom zu halten, damit er uns nicht abklappt und so aus der Affäre zieht.
Es ist mir wichtig, ihn noch im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte mit seinen Taten zu konfrontieren, auch wenn man über diese Fähigkeiten sicher streiten kann.
Da machen es mir unsere alten Gemeinderäte Danner, Niedhammer, Karsten, Hunds, Moch, Schittenhelm usw. viel einfacher, denn für diese „Bürger“ kann ich mir in den kommenden Jahren viel Zeit zur Aufklärung über deren Beteiligung und Verantwortung für das Verwaltungshandeln der letzten Jahre und die Verfolgung eigener Bürger nehmen – ich freue mich darauf.
Frohes neues Jahr
Hansjo

Mail an die Staatsanwaltschaft Rottweil vom 31.12.2021 in Sachen Hunde:

Sehr geehrter Herr Grundke,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben mit der Bitte um weitere Informationen – das bin ich gar nicht gewöhnt. Um so mehr freut es mich, dass die Staatsanwaltschaft Rottweil einmal tatsächlich Unterlagen sichten möchte. An den Begutachtungen meiner Hunde waren zuerst Frau Lamparter, die mich inzwischen bei Ihnen wegen irgendwelcher mir bisher nicht mitgeteilter Beleidigungen angezeigt hat und bei der Nachkontrolle Herr Hauser vom Veterinäramt Rottweil anwesend. Den Namen der ebenfalls bei der Nachkontrolle anwesenden „Fachfrau“ mit ihrem aggressiven Hündchen weiß ich leider nicht mehr. Meinerseits hatte ich Herrn Günter Kammerer und Herrn Günter Ischebeck aus Aistaig zum Termin mit Herrn Hauser  hinzugebeten – Gott sei Dank muss ich heute sagen. Der Bericht über die über 2-stündige Begutachtung meiner Hunde, meines Grundstücks, meiner Person ist lächerlich. Dieser Nachkontrolle entnehmen Sie bitte, dass der eigentliche Grund der Diskreditierung durch den feigen Denunzianten, meine angeblich zu dünnen Hunde, im Bericht gar nicht auftaucht – sie sind nicht zu dünn, sie waren nicht zu dünn und sie werden nie zu dünn sein!!! Falls Sie nun meinen, ich hätte die Hunde in der Zeit zwischen der Kontrolle und der Nachkontrolle mästen können teile ich Ihnen mit, dass ich bereits ca. 1 Woche nach der Erstkontrolle um die Nachkontrolle gerade zu gebettelt habe, um den Vorwurf der dünnen Hunde aus der Welt zu schaffen. Leider hat das Veterinäramt Rottweil diese Bitten ungehört verhallen lassen – vermutlich, um die gemeinen Vorwürfe der Erstkontrolle nicht selber widerlegen zu müssen? Im Bericht zur Nachkontrolle ist aufgeführt, dass die Kommunikation über meinen Rechtsbeistand geführt werden sollte – das ist schlicht gelogen und Sie wissen sicher inzwischen, dass ich meine Angelegenheiten liebend gerne selber regele. Der Hinweis in Sachen Maulkorb ist nichts weiter als ein weiterer Lückenfüller. Die von mir verwendeten Maulkörbe sind artgerecht und vom Hersteller für diese Hunde vorgesehen. Dass die Fachfrau hier ihre Kompetenz noch nachweisen wollte sei ihr verziehen. Weitere Informationen können Sie meinem blog entnehmen (www.der-zeigefinger.de) in dem Sie den gesamten Sachverhalt in dieser Sache unter Aktuelle Mail 2 nachlesen können. Guten Rutsch

Hans Joachim Thiemann

Sehr geehrter Herr Grundke,

da ich den feigen Denunzianten vom Landratsamt Rottweil, Veterinäramt, nicht genannt bekommen ist anzunehmen, dass hier ein eigenes Interesse des Landratsamts besteht, den Denunzianten geheim zu halten?

Ich gehe davon aus, dass es sich bei dieser Person um einen Beamten / eine Beamtin handelt?

Sollte dieser Verdacht zutreffen und Sie werden es wissen, bitte ich Sie insb. zu prüfen, inwieweit diese Person bereits in anderen Verfahren, Sachverhalten etc. gegen mich aktiv geworden ist oder ob gegen diese Person meinerseits Strafanträge gestellt wurden?

Sollten sich auch diese Annahmen bewahrheiten ist es keine große kriminaltechnische Kunst festzustellen, dass ich mit dieser Aktion wieder einmal verleumdet werden sollte bzw. verleumdet worden bin.

Diese Verleumdung ist strafbar und zu verfolgen.

Der Verleumder ist mir mitzuteilen, damit ich auch zivilrechtlich gegen ihn vorgehen kann. Er hat vermutlich schon die Hose voll, da die Schlinge sich um seinen dreckigen Hals immer enger zuzieht!

Bitte achten Sie dieses Mal darauf nicht voreilig das besondere öffentliche Interesse an der Strafverfolgung, wie im Falle der angezeigten Körperverletzung meiner Person durch BM Acker, festzustellen, um diese Wertung dann in mangelndes öffentlches Interesse mit Ermittlungseinstellung ändern zu müssen.

Das erste Mal war schon mehr als peinlich. Ein zweites Mal wäre eine solche Arbeit ….. vermutlich aus Sicht der Staatsanwaltschaft Rottweil völlig in Ordnung – Scheiße auch – sorry.

Wir bleiben in Kontakt.
Hans Joachim Thiemann – Verleumdungs-Opfer

Ackerjagd – Mail vom 30.12.2021:

Hallo zusammen,
heute traf ich Acker im realmarkt oder besser, er sah mich von Weitem, bog sofort ab und rannte wieder einmal um sein Leben, so schien es – ohne Einkäufe durch die Kasse und weg war er – dieses Mal ohne mich zu beleidigen oder Schlimmer.
Er hat vermutlich auch niemanden umgerannt. Er sollte sich aber vor Augen halten, dass er bei  jedem Auftritt in der Öffentlichkeit auf mich oder andere Bürger treffen kann, die Antworten auf Fragen offen haben und die Gelegenheit nutzen werden, ihn darauf in der Öffentlichkeit anzusprechen.
Das sind weiß Gott keine schönen Aussichten für 2022, er wird vermutlich weiter körperlich abbauen.
Sein Auftritt im real war erschreckend. Ein kleines gehetztes Männchen, welches vor Angst die Beine in die Hand nimmt und vor den eigenen Bürgern flieht – lauf weiter Acker, renn – 2022 wirst Du noch viel mehr und weiter rennen müssen!
Warum machen wir eigentlich nicht auch mal einen Spaziergang auf dem Neckartalradweg?
Hansjo

„Inkompetenzwindeln“ Sieber – Mail an die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. vom 30.12.2021:

Sehr geehrter Herr Sieber,
hiermit teile ich Ihnen schon heute mit, dass ich nach der Klarstellung des Einsichtnahmeprozesses durch das Landratsamt Rottweil und des Verwaltungsgerichts Freiburg die Einsichtnahme in die Verträge mit den Brauerei-Areal-Investoren und dem Bahnhofinvestor vornehmen werde.
Es ist für uns Bürger unabdingbar notwendig, auch diese Verträge vor dem Hintergrund der bisher bereits bekannten Mauscheleien der Stadtverwaltung Oberndorf a.N. eingehend aus Bürgersicht zu prüfen, da auch in diesen Verträgen bürgerfeindliche und sehr Investoren freundliche Inhalte vermutet werden?
Die Prüfung ist auch deshalb notwendig, da ich davon ausgehe, dass kein einziger Gemeinderat diese Verträge bisher im Detail kennt und nur über das von der Stadtverwaltung Oberndorf a.N. weiter gegebene, für dessen Zwecke geeignete Wissen verfügt – wie vermutlich auch bei den Aldi-Verträgen.
Da unser Gemeinderat keinerlei Prüfung der Vorgaben der Stadtverwaltung vornimmt und augenscheinlich nur als Stimmvieh für Acker`s Vorschläge dient ist diese Einsichtnahme auch ein Signal an Beamte wie Sie, dass ihr Handeln zukünftig von uns Bürgern selber überprüft wird – auch wenn der Gemeinderat nur abnickt.
Soweit vorab zu Ihrer Kenntnis.
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Soll ich Ihnen auch ein Paket „Inkompetenzwindeln“ zukommen lassen ?

Mail an Gemeinderäte vom 30.12.2021:

Hallo ihr Gemeinderäte,
das Urteil zur Einsichtnahme in die Aldi-Verträge ist rechtlich nicht zu beanstanden und eine bürgerfreundliche Entscheidung – da sind wir sicher einer Meinung, nachdem seine Majestät Acker auch euch Gemeinderäten die Einsicht in diese Verträge verweigert hat.
Ihr wisst jetzt also wie es geht – durchgeboxt von einem Bürger mit hohem finanziellen Einsatz, da ihr zu feige wart, diese auch für euch wichtige Einsicht selber gegen Acker`s Willen zu erstreiten.
Leider hat dieses Urteil auch seine negativen Seiten – ihr fragt euch sicher, was ich nun wieder meine?
Das Urteil für eine Einsichtnahme in die Aldi-Verträge führt im Umkehrschluss leider dazu, dass König Acker noch nicht an den Bodensee ziehen kann.
Durch dieses Urteil ist es für Acker notwendig, die Fäden im Rathaus unbedingt weiter in der Hand zu behalten, weitere kostenpflichtige Gerichtsverfahren zu führen und dafür zu sorgen, dass keine Einsichtnahme erfolgt und die daraus resultierenden Auswirkungen auf andere Verfahren, z.B. beim Landratsamt Rottweil, weiter aufgeschoben, angegriffen und verschleiert werden können.
Sein angekündigter Rückzug an den Bodensee hatte sicher die Grundlage einer Abweisung der Einsichtnahmeklage von Herrn Maier – dieses ist zum Glück oder Unglück nicht so beschlossen worden.
Einige Mitarbeiter werden den aufgeschobenen Ackerrückzug sicher sehr begrüßen – Sieber, Lübke, Heim usw.. Sie haben nun mehr Zeit, sich eine neue Stelle zu suchen – falls ein neuer Arbeitgeber sie überhaupt haben möchte  – ich wollte sie nicht.
Guten Rutsch und nehmt euch vor, eure Wahlversprechen nach mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung endlich umzusetzen und die Bürger, eure Wähler,  nicht weiter zu belügen.
Hans Joachim Thiemann

Hallo Hans Joachim,
sehr schöne mail. Der Wink mit dem Zaunpfahl. Aber ich vermute immer noch, das seitens der hilflosen Gemeinderäte keine Initiative gestartet wird, den wer dem BM öffentlich nicht mehr traut wäre ja bei ihm und sein Vasallen untendurch. Was für großspurige Versager?  Anhand dieses Urteils, ist eigentlich die Gemeindevorgabe für eine Einsicht in Unterlagen von min. 5-6 Personen/ Fraktion unzulässig. Wäre das Urteil anders ausgefallen, hätte dies der Schwabo sicherlich schon veröffentlicht. Habe mal mit der Schwabo-Redaktion Kontakt aufgenommen, scheint ein blutjunger Kollege zu sein. Bin mal gespannt, ob sich doch noch was tut mit Öffentlichkeitsarbeit.

Danke Dir – die Einsichtnahme für Gemeinderäte orientiert sich an der Satzung und die ist eben anders als das Landesinformations-Gesetz (LIfG).
Natürlich bleibt es nun jedem Gemeinderat vorbehalten, auf der Grundlage des LIfG Einsicht zu verlangen – was sie aber aus Angst vor Repressalien nicht tun werden?
Der Schwabo und die NRWZ werden nicht berichten, denn es wäre ein Katastrophe für Acker, wenn das Urteil in dieser heiklen Angelegenheit auch noch im Schwabo öffentlich, am besten mit Kommentar, verbreitet würde. Man schneidet sich ja nicht den Arm ab der einen füttert, sondern unterdrückt im Gegenteil lieber missliebige Leserbriefe gegen König Acker!
Es geht spannend weiter!
Hansjo

Mail vom 28.12.2021 an Rieger und Heuer (Polizei und Amtsgericht) in Sachen Untätigkeit:

Sehr geehrter Herr Heuer,
nach wie vor sind Sie für mich ein Schatten Ihrer selbst und ich warte seit vielen Monaten auf eine Entscheidung über meine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen eine Ihrer Mitarbeiterinnen.
Die zweite Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Hohl hat noch etwas Zeit. Sie sollten aber so langsam aus dem Quark kommen, Ihren „Beamtenschlaf“ beenden und nicht gegen mich vorgehen, sondern meine Beschwerden beantworten.
Welche Rückendeckung haben Sie, dass Sie eine solche Beschwerde einfach liegen lassen (verschwinden lassen?) können?
Haben auch Sie Schwierigkeiten mit dem Thema Schuldfähigkeit? Sollten nicht auch Sie einmal mit Herrn Schulte in Bezug auf eine Begutachtung zu diesem Thema Kontakt aufnehmen?
Wie lange ertragen Sie es noch, in dieser Art und Weise für alle meine Leser nachvollziehbar in Ihrem (rechtswidrigen?) Nichthandeln (Untätigkeit) angeschrieben und vorgeführt zu werden? Ist Ihre horrende Beamtenvergütung tatsächlich so hoch, dass Sie diesen gesellschaftlichen Ansehensverlust so einfach akzeptieren können?
Gleiches gilt im Übrigen für Herrn EPHK Rieger, der nach dem Versuch der „Aussageerschleichung“ mir nach wie vor die Mitteilung meiner angeblichen Beleidigungen schuldig bleibt und sich in sein Schneckenhaus im Oberndorfer Polizeirevier zurück gezogen oder besser verschanzt hat.
Meine Bewertung dieser Sachverhalte kommt eindeutig zu dem Schluss, dass bei verschiedenste Personen, ihres Zeichens alle Beamte, doch erhebliche Zweifel an der eigenen Schuldfähigkeit bestehen, so dass hier die materielle Alterssicherung von Herrn Psychiater Schulte noch deutlich verbessert werden sollte.
Was halten sie Beide davon, mir endlich Antworten und Entscheidungen, auf die ich einen Rechtsanspruch habe (zeitlich wie inhaltlich), zukommen zu lassen – Nichts?
Ich warte gespannt!
Hans Joachim Thiemann
Regimekritiker und Verfolgter des Beamtensystems

Mail vom 28.12.2021 an das Landratsamt Rottweil in Sachen rechtsmittelfähiger Entscheidungen – Hunde, Einsichtnahme Aldiverträge etc.:

Sehr geehrter Herr Klatt,

beigefügt erhalten Sie das Urteil einschließlich der Begründung in Sachen Einsichtnahme in die Aldiverträge.

Ich sende Ihnen diese Unterlagen, damit Sie den Schriftsatz von Sieber vor diesem Hintergrund genau prüfen und auseinander nehmen können.

Bitte verwenden Sie das Urteil auch im Zusammenhang mit der gegen mich vorgetragenen Denunziation einer „geheimen“ Person in Sachen Ridgebacks. Ich gehe nach meiner rechtlichen Bewertung davon aus, dass Sie dem Urteil auch in dieser Sache nützliche rechtliche Hinweise zum meiner Meinung nach rechtswidrigen Vorgehen des Landratsamts Rottweil gegen meine Person entnehmen können.

Da ich für eine Klage wegen Verleumdung die Beklagte Person und nicht die geschützte Person kennen muss hoffe ich doch sehr, dass das Landratsamt Rottweil nicht einen Verleumder / eine Verleumderin mit fadenscheiniger Begründung geheim hält.
Weitergehend teile ich mit, dass ich auf alle meine Anfragen im Landratsamt eine rechtsmittelfähige Entscheidung beantrage, um im Falle aus meiner Sicht rechtswidriger Entscheidungen gegen diese vorgehen zu können.
Ich freue mich zeitnah auf Ihre Entscheidungen.
Hans Joachim Thiemann

Ackerheuchelei des Schwabo vom 28.12.2021:

Hallo zusammen,
der heutige Schwabo-Artikel zeigt hoffentlich ein letztes Mal die grenzenlose Unterordnung des Schwarzwälder Boten zu unseren Acker.
Statt eine ordentliche und objektive Berichterstattung zu gewährleiten pinselt dieses Schmierenblatt zum Jahresende noch einmal dem heute nicht mehr grinsenden und um Jahre gealterten Acker den Bauch.
Was hat man aber auch alles geschafft – verschwindend wenig im Vergleich zu früher.
Was hat man alles verheimlich – unfassbar viel – von der Klage wegen Körperverletzung, über die Details zum Aldigeschäft, von der Neckarpleite bis zum Brauerei-Loch – in das auch der neue Investor fallen wird, von der Umweltgefährdung und der Gefährdung der Gesundheit der Oberndorfer Bürger bis hin zu Rechtsverstößen wie Datenschutzmissbrauch und rechtswidriger Mailsperre – zum Jahresende von der Niederlage vor dem Verwaltungsgericht Freiburg gar nicht erst zu schreiben.
Es war ein Jahr der Pleiten, Pech und Pannen. Man könnte einen Vollpfosten nach dem anderen an die Mitarbeiter verleihen, die Acker die Stange gehalten haben – nein, nicht diese Stange – das machen vermutlich andere?
Wenn sich Acker dann endlich aus Oberndorf a.N. verpisst werden ihm einige Mitarbeiter und vermutlich der Schwarzwälder Bote umgehend folgen – ich freue mich heute schon auf dieses Exodus – diese Feiertage.
Sehr gespannt bin ich auf die Karikatur, die jedes Jahresende  im Schwabo veröffentlicht wird – falls dieses Fischpackpapier diese nicht auch abschafft, wie die Leserbriefe usw..
Schade, dass wir Acker nicht im Rahmen des Bürgertreffs auf den Zahn fühlen konnte, was ihn sicher wieder zu einem Sprint mit Verletzten durch die Masse seiner Untertanen verleitet hätte – auf dass er nimmer mehr in Oberndorf a.N. gesichtet werde.
Jetzt freuen wir uns auf das neue Jahr – guten Rutsch – es wird alles gut!
Hansjo

Mail vom 27.12.2021 an das Landratsamt Rottweil zu anstehenden Entscheidungen:

Sehr geehrter Herr Klatt,
nachdem nun das Verwaltungsgericht Freiburg die Einsichtnahme in den Aldikaufvertrag und den städtebaulichen Vertrag beschlossen hat gehe ich davon aus, dass Sie den Sieberschwachsinn in der Sache gegen meine Person aufheben werden?
Jedoch ist mir diese Aufhebung nicht ausreichend und ich bitte Sie zudem auch unter diesen neuen Voraussetzungen die Wucherpreise des Herrn Sieber von 250 € für eine simple Einsichtnahme und 150 € für die Ablehnung dieser Einsichtnahme zu prüfen und mir mitzuteilen, ob Sieber berechtigt war, diese Preise aufzurufen oder ob er auch hier nur wieder gegen meine Person, im Auftrag oder nicht, vorgegangen ist?
Der Gemeinderat hat dann zu prüfen, was mit solchen bürgerfeindlichen Beamten geschehen soll. Solche Prüfungen werden demnächst eine Vielzahl anstehen – insb. unter einem neuen Bürgermeister, der die Verfehlungen der Mitarbeiter nicht einfach vom Tisch fegen kann (u.a. Dienstaufsichtsbeschwerden) – sonst hat er von Anfang an stärksten Gegenwind und Acker weiß wovon ich spreche und schreibe – www.der-zeigefinger.de.
Versuchen Sie sich also im Rahmen der nun für Sie anstehenden Entscheidungen zumindest neutral und rechtssicher zu verhalten und weniger auf die Altbeamten Roth, Michel etc. zu schauen.
Bitte setzen Sie sich auch mit Herrn Hauser vom Veterinäramt wegen der Geheimhaltung der „geschützten“ Person in Verbindung. Die rechtliche Bewertung des Veterinäramts hierzu ist unterirdisch und nicht haltbar. Ich gehe davon aus, dass Sie mir, bevor ich hiergegen klage, auch Ihre Meinung mitteilen werden?
Da die „geschützte“ Person mit höchster Sicherheit in dem Kreis derer, die nun in der Öffentlichkeit für ihre Taten zur Verantwortung gezogen werden, zu finden sein wird, hat die weitere Geheimhaltung nur Nachteile für das Landratsamt Rottweil, welches vielleicht noch mit einem blauen Auge davon kommen kann – nicht Elvira, nicht der Rottweiler Michel, denen werde ich mich noch im Besonderen widmen.
Für viele Beamte beginnt in 2022 die Prüfung ihrer Schuldfähigkeit durch den Gemeinderat, die Gerichte und die Oberndorfer Bürger. 
Ich bin sehr gespannt, wie es mit der Schuldfähigkeit von Personen wie Acker, Sieber, Michel, Mayländer, Kopf, Roth und wie sie alle heißen aussieht bzw. inwieweit diese auch forensisch-psychiatrisch untersucht werden sollen bzw. sogar müssen?
Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung – falls ich bis dann noch in Freiheit und nicht bereits von hektischen Beamten aus dem Verkehr gezogen wurde – wobei, selbst dann werden diese Halunken mir nicht das Wort verbieten können.
Ich freue mich auf zeitnahe Entscheidungen Ihrerseits und wünsche Ihnen einen guten Rutsch – 2022 wird die seit langen ausstehende Klarheit bringen und einen Neuanfang für Oberndorf a.N. bedeuten – und vielleicht auch im Landkreis – die Nach-Acker- und Michel-Zeit?
Hans Joachim Thiemann
Ich hoffe sehr, dass heute keiner mehr über`s Kuckucksnest fliegen muss , Herr Schulte.

Weihnachtsgrüße und Schwank aus meiner bewegten Vergangenheit – Mail vom 26.12.2021:

Hallo zusammen,
da derzeit das Amtsgericht Oberndorf a.N., die Staatsanwaltschaft Rottweil, das Polizeirevier Oberndorf a.N. und ein mir unbekannter Gutachter Schulte daran arbeiten, mich aus dem Verkehr zu ziehen möchte ich mich mit einem kleinen Schwank aus meinem interessanten Leben bei meinen Nachbarn, die mir Kekse backen, Zeitungen sammeln, mit Anfassen, Sachen zum Verkaufen schenken usw.. bedanken.
Herzlichen Dank dafür und auf weitere Jahre der phantastischen Nachbarschaft.
Schwank – passend zu meiner derzeitigen Situation:
Vor ca. 8 Jahren lebte ich noch in einem schönes Haus, Luftlinie 100 m hangaufwärts meines jetzigen Hauses, am Ende einer Stichstraße.
Nachdem ich dort mit meiner damaligen Familie hingezogen war bekam ich ab und zu Besuch und bin auch von der damaligen Arbeit als Stadtbaumeister der Stadt Oberndorf a.N. in der Mittagspause zum Hundefüttern nach Hause gefahren.
Mein Fahrzeug parkte ich am Rande der großen Wendeanlage – vorschriftsmäßig nach Straßenverkehrsrecht. 
Nach dem ich dieses einige Male praktiziert hatte meldete sich mein damaliger Nachbar bei mir, warum ich seinen Stellplatz blockieren würde?
Ich erklärte ihm, dass „sein“ Stellplatz eine öffentliche Verkehrsfläche ist auf der jeder Parken dürfe.
Er teilte mir darauf hin mit, dass es sein Parkplatz sei und er mich im Polizeirevier Oberndorf a.N. melden würde – hallo, merkt ihr schon was?
Daraufhin sagte ich zu ihm, dass ich als Stadtbaumeister die Rechtslage sehr genau kenne und ihm auch die Stellen beim Landratsamt Rottweil und der Stadt Oberndorf a.N. nennen könnte, bei denen er sich über die rechtliche Situation erkundigen können, da er offensichtlich der Kenntnis und des Verständnisses der Rechtslage nicht mächtig war oder diese vorsätzlich zu seinen Gunsten missachtete.
Auch teilte ich ihm mit, dass ich sein Ansprechpartner bei der Stadt sei bzw. sein Begehr an`s Ordnungsamt weiter leiten würde und wenn er mir nicht glauben möchte sich doch gleich an das Landratsamt wenden solle.
Ich teilte dem Landratsamt Rottweil den Sachverhalt zur Vorbereitung mit – damals war ich dort noch hoch angesehen, denn auf der richtigen Seite tätig.
Jetzt meine Frage – was ist dieser ehemalige Nachbar von Beruf?
Müllmann, Bandarbeiter, Paketzusteller, Arbeitsloser etc.?
Alles falsch – mein damaliger Nachbar, der mich mit seiner Macht und seinen Lügen beeindrucken wollte, ist – bis heute – Polizeibeamter im Polizeirevier Oberndorf a.N..
Ihr hättet wirklich drauf kommen können!
Ich bin sehr froh, diese Person nicht mehr als Nachbarn zu haben und hoffe nur, dass die neuen Hauseigentümer mit ihm klar kommen. Vielleicht überlassen sie diesem Beamten ja lieber seinen Polizeieinsatzstellplatz und lassen ihn gewähren – wenn er mal wieder mit dem Dienstfahrzeug zu Hause vorfährt und ein Kollege im Auto sitzen bleibt, während er Dringendes zu erledigen hat?
Nicht jedem ist es vergönnt, sich mit diesem Gewaltmonopol, Rechtsmonopol und Schuldzuweisungsmonopol anzulegen.
Schöne Weihnachten
Hansjo

Inkompetenzwindeln – Mail an Stadtbaumeister Lübke vom 24.12.2021:

Hallo Herr Lübke, alter Stadtbaumeisterkollege,
an dieser Stelle sende ich Dir ein paar Weihnachtsgrüße und Vorboten des neuen und der folgenden Jahre für Dich als Oberndorfer Stadtbaumeister.
Bürgermeister Acker ist demnächst lästige Geschichte der Stadt Oberndorf a.N.. Du wirst als Stadtbaumeister noch hier sein, während Acker versucht, am Bodensee Einfluss zu erringen – erfolglos, wenn ich es verhindern kann.
Im Zuge des Wahlkampfs um seinen Posten, den vielleicht niemand haben möchte, werden die Kandidaten nicht drum herum kommen, sich mit mir zu unterhalten, um in meinem gut gelesenen blog ordentlich bewertet bzw. unterstützt zu werden.
Das wird hässlich für Dich, aber das weißt Du sicher schon!
Noch hässlicher wird es, wenn Acker weg und Dein Schutz bzw. die Verschleierung Deiner Fehler nicht mehr in gewohntem Maße gewährleistet ist.
Als Höhepunkt habe ich mir aber die bereits angekündigte GPA-Prüfung in 2023 oder 2024 vorgemerkt. Dann gibt es keinen Acker mehr, der dich verteidigt und allen anderen die Schuld zu schiebt – naja, die Verteidigung Deiner Person würde wohl auch heute eher mau ausfallen – s. Ginter, seinen Vorgänger, mich usw..
Du wirst alleine die Verantwortung für die Skandale der letzten Jahre (Aldi, Brauerei-Areal etc.) tragen müssen und das Beste wird sein, dass vielleicht meine Person im Gemeinderat sitzt und Dir für jeden Fehler öffentlich und gewaltig auf die Finger klopft oder besser verbal ordentlich in die Fresse schlägt – wie es umgangssprachlich sicher eher passt?
Solltest Du jetzt Angstpipi in die Hose machen – es gibt heute für Erwachsene schon die sog. Inkompetenzwindeln oder wie die heißen?
Du bekommst diese von mir am Weihnachtstage vor der GPA-Prüfung als Geschenk zugestellt – sollte ich dann Deine graue Schönheit noch im Gemeinderat anschauen müssen.
Viel Spaß bis dahin in Deinem Job – such Dir besser einen Anderen (ist nur eine Empfehlung)
Hans Joachim Thiemannstreitbarer Kollege und zukünftiger Gemeinderat?
Dieses zu Deiner gefälligen Kenntnis!

Mail an das Landratsamt Rottweil vom 23.12.2021 in Sachen „feiger Denunziant“ etc.:

Sehr geehrte Frau Angenendt,
herzlichen Dank für den vorweihnachtlichen Arbeitseifer des Landratsamts Rottweil zur Vermeidung meiner Untätigkeitsklage vor dem Verwaltungsgericht Freiburg.
Manchmal hilft das Winken mit dem Zaunpfahl (oder dem Vollpfosten) bei nicht so abgebrühten Beamten wie Roth und Michel eben noch – sehr schön.
Zu Ihren beiden beigefügten Schriftsätzen vom 20.12.2021 (s- Anlage) bitte ich um Fristverlängerung meiner Stellungnahme, analog der Fristverlängerung von Herrn Klatt, bis zur Urteilsverkündung im Einsichtnahmeprozess Maier ./. Stadt Oberndorf a.N., dem sicher wesentliche Inhalte zur Einsichtnahme nach dem Landesinformationsgesetz zu entnehmen sein werden.
Bereits heute ist bekannt, dass wesentliche, in einem Ablehnungsbescheid der Stadt Oberndorf a.N. zu meiner nicht erfolgten Beantragung zur Einsichtnahme in die Aldiverträge von Sachbearbeiter Sieber genannte Ablehnungsgründe rechtlich falsch mitgeteilt wurden – unabhängig übrigens vom Urteilsausgang.
Ich melde mich umgehend, sobald mir das Urteil vorliegt und ich es prüfen konnte.
Unabhängig dieser Prüfung und Stellungnahme teile ich Ihnen bereits heute mit, dass ich mit hoher Wahrscheinlichkeit Ihr Rechtswissen und Rechtsverständnis vor dem Verwaltungsgericht Freiburg prüfen lasse – ich hoffe, dieses führt nicht wie bei Frau Roth dazu, dass ich keine Antworten mehr von Ihnen bekomme.
Schöne Weihnachten etc.
Hans Joachim Thiemann

… und drucken Sie Ihre Briefe doch endlich zweiseitig aus.

Für eine Behörde die sich den Energy-Award auf die Brust heftet ist die einseitige Schreibenerstellung ein Armutszeugnis oder müssen wir dem armen Landratsamt (wie teuer ist doch noch mal der Neubau?) noch einen beidseitig druckenden Drucker spenden?

Fragen Sie den Weihnachtsmann oder den Rottweiler Michel – na, der Weihnachtsmann hat vielleicht mehr Erfolg, falls Sie einen ungeimpften Weihnachtsmann überhaupt akzeptieren  oder gilt bereits die Impfpflicht für Weihnachtsmänner und Osterhasen?

Schutz des feigen Denunzianten – Mail an das Veterinäramt Rottweil vom 21.12.2021:

Sehr geehrte Frau Angenent, sehr geehrter Herr Hauser,
heute habe ich das Polizeirevier Oberndorf a.N. besucht, um eine Aussage in Bezug auf drei Anzeigen wegen Beleidigung gegen mich zu machen – s.a. www.der-zeigefinger.de – Strafanzeigen.
Leider konnte ich diese Aussage nicht abgeben, da der vernehmende Beamte mir die Beleidigungen nicht mitteilte, so dass ich gar nicht wusste, auf was ich nun meine Aussage beziehen soll.
Interessant jedoch ist, dass der Beamte mir die Namen der anzeigenden Personen nannte, von denen sie mindestens eine sehr gut kennen sollten.
Wie kann es sein, dass mir die Namen von denjenigen, die Anzeigen gegen mich bei Polizei und Staatsanwaltschaft machen genannt werden und Sie sich in Bezug auf den Namen des Anzeigeerstatters bei ihnen (ich werde oft zu Unrecht angezeigt) gerade zu in die Hosen machen?
Warum ist ein solcher Anzeigeerstatter bei ihnen eine geschützte Person (wegen was und vor wem?) und bei der Polizei nicht?
Ich darf ihnen verraten, dass einer der Anzeiger ein ganz, ganz hohes Tier im Landkreis ist, der ihnen auch persönlich bekannt sein sollte.
Ich versuche mal mit gesundem Menschenverstand zu hinterfragen, ob der Schutz eines Anzeigers wegen Beleidigung bei Polizei und Staatsanwaltschaft eine geringere Schutzwürdigkeit genießt, als wenn eine Anzeige beim Veterinäramt Rottweil gestellt wird – Antwort: Nein, es besteht ganz sicher kein höherer Schutz gegenüber den Anzeigenden bei Polizei und Staatsanwaltschaft und dieses schon gar nicht, wenn man ihre lächerliche Begründung zur geschützten Person (dem feigen Denunzianten) zu Rate zieht.
Warum bekomme ich also nicht endlich, nach ersten Ablehnungen der Preisgabe des Anzeigeerstatters, nun keine Antwort mehr – Kopf im Sand, Sand im Kopf, Kopf im Acker?
Ist jetzt vor Weihnachten die Aufnahmefähigkeit von euch Beamten so gering, dass ihr nur noch „Scheiße baut“ und nach Belieben vorgeführt werden könnt – als Sylvesterknaller?
Habt ihr überhaupt keine Selbstachtung mehr?
Ihr habt euch alle im Kampf gegen meine Person derart verrannt, dass es scheinbar keine Lösung mehr gibt, außer dass man mich wegsperrt (zumindest wird daran scheinbar mit Hochdruck gearbeitet und das Gefängniskrankenhaus wurde schon konsultiert), da ihr ansonsten die Lachnummer des Landkreises werdet – oder sehe ich das falsch?
Was spricht dagegen, endlich den Schnitt zu wagen, ehrlich und rechtsstaatlich zu handeln und den ganzen Machenschaften der Behörden ein Ende zu setzen?
Muss ich euch erst einen nach dem anderen verklagen, die Prozesse gewinnen und dann ändert sich immer noch nichts, weil ihr Beamten das Urteil nicht akzeptiert und weiter macht wie vorher – s. Bürgermeister Herrmann Acker in mehreren Fällen – und auch dafür werdet ihr von allen Behörden wieder vollumfänglich unterstützt, geschützt und es wird noch härter gegen mich vorgegangen?
Welchen Vorteil hat das Veterinäramt, wenn es wegen eine geheim gehaltenen feigen Denunzianten in einen Rechtsstreit verwickelt wird, nach dem man wegen Untätigkeit, Verschleierung, Verschleppung, Geheimhaltung des Denunzianten, Verhinderung der Akteneinsicht usw. das Gerichtsverfahren monatelang behindert hat – und das alles mit Steuergeldern?
Ich verstehe die Welt im Landkreis Rottweil schon lange nicht mehr und bin gespannt, wie viele Behörden sich noch dem Kampf mit rechtswidrigen Mitteln anschließen werden – gegen einen rechtsstaatlich agierenden Bürger?
Viele Fragen und vermutlich keine einzige Antwort.
Nach Weihnachten geht es sofort weiter – ich hoffe, sie alle denken Weihnachten an mich .
Hans Joachim Thiemann

Mail an das Landratsamt Rottweil vom 21.12.2021 in Sachen gebührenhöhe etc.:

Sehr geehrter Herr Klatt,

herzlichen Dank für Ihr fachlich korrektes Schreiben vom 20.12.2021 (s. Anlage)- ich bin vom Landratsamt Rottweil eine solche Bearbeitung nicht mehr gewohnt. Was macht eigentlich „die Meisterin der Untätigkeit – Elvira, die Rothe“? Wurde sie endlich aus dem Verkehr gezogen?

Gerne warte ich noch ein wenig, wenn wir uns Beide dadurch Arbeit und Kosten ersparen.
Apropo Kosten – ich kann kaum glauben, dass Sie tatsächlich Herrn Sieber um Aufschlüsselung seiner 150 € Gebühr für seinen Ablehnungsbescheid bitten – ist das ein einmaliges Vorgehen oder sind Sie noch nicht durch den Rottweiler Michel eingenordet worden?
Mich interessiert natürlich besonders, warum Sieber so viel verlangt – Unfähigkeit möchte ich nicht bezahlen – diese Gebühr bemisst sich doch nicht danach, wer mich mehr dran bekommen möchte.
Bitte denken Sie auch daran nach zu fragen, warum eine simple Einsicht in Verträge sogar 250 € kosten soll – Herr Sieber, enger Vertrauter des Ackerchefs, der Geldeintreiber der Stadt Oberndorf a.N.?
Die zwei o.g. Beamten haben sich auch in anderen Bereichen von der Masse der Beamten abgehoben und marschieren voran. Es passt wieder einmal alles zusammen.
Ich wünsche Ihnen schöne Weihnachten, einen guten Rutsch und arbeiten Sie weiter für und nicht gegen die Bürger – dass ist bei euch Beamten eher die Ausnahme – danke schön dafür!
Hans Joachim Thiemann

Weihnachtsfloskeln von Bürgermeister Hermann Acker – 20.12.2021:

Hallo Hans Joachim, die aktuelle Weihnachtsrede – Neujahrsrede steht im Netz. Zu schön um wahr zu sein. …. Es habe sich ein weiteres Mal die kommunale Grundthese bewahrheitet, dass die Gemeinden der eigentliche Ort der Wahrheit sind, weil sie der Ort der Wirklichkeit sind. …..  

https://www.oberndorf.de/stadtinfo/aktuelles/Weihnachts-+und+Neujahrsgruesse+BM+2021  

Antwort:

Was für eine armselige Predigt über allgemeine Themen mit allgemeinen Phrasen. Was hat seine Botschaft mit Oberndorf zu tun, mit unserer Zukunft, den Bürgern Oberndorfs – nichts, rein gar nichts. Der Mann muss weg – das ist die Botschaft, die in die Öffentlichkeit gehört!!! Gruß Hansjo

Mail an das Veterinäramt Rottweil vom 15.12.2021 in Sachen Nachkontrolle etc.:

Sehr geehrte Frau Angenent, sehr geehrter Herr Hauser, 

wie erwartet habe ich immer noch keine Rückmeldung zu dem desaströsen Besuchen des Veterinäramts bei mir in Bezug auf die Gesundheit meiner Hunde. Mit diesem Schreiben möchte ich sie darauf hinweisen, dass ich vorgestern eine Klage vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. gegen meinen früheren Anwalt Zimmermann wegen Parteiverrats und -betrugs und gestern eine Klage gegen die Stadt Oberndorf a.N. beim Verwaltungsgericht in Freiburg wegen der rechtswidrigen Mailsperre gegen mich eingereicht habe – Verpflichtungs- und Untätigkeitsklage. Ich verteile sozusagen noch Weihnachtsgeschenke an unsere kaputten Behörden, zu denen ich im besonderen das Landratsamt Rottweil zähle. Sollte ich nicht bis Ende dieser Woche ein Ergebnis zur Nachkontrolle meiner nahe zu perfekten Ridgebacks erhalten werde ich auch gegen das Landratsamt Rottweil Verpflichtungsklage und Untätigkeitsklage in verschiedenen Fällen einreichen, sobald die Frist dieses zu lässt. Diese Klage ist eigentlich seit Langem überfällig, aber ich habe immer andere wichtigere Klagen verfolgt. Jetzt scheint endlich der Zeitpunkt gekommen zu sein, auch dem Landratsamt Rottweil die Grenzen der eigenen Willkür aufzuzeigen. Seien sie froh (und natürlich dankbar – Anzeigen, Artikel, Werbung usw.), dass die örtliche Presse sie und die Stadt Oberndorf a.N. beschützt und in Watte packt, denn ansonsten ………. Ich erwarte ihre Antwort bis Samstag, den 18.12.2021. 

Hans Joachim Thiemann

Mail an das Veterinäramt Rottweil vom 08.12.2021 in Sachen Nachkontrolle etc.:

Sehr geehrte Frau Angenent, sehr geehrter Herr Hauser,
nach wie vor warte ich auf eine Entscheidung zur Nachkontrolle meiner Hunde und der Beantwortung meiner Fragen und Anträge.
Nach dem Erstbesuch von Frau „Unfähig“ kam die Mitteilung der angeblichen Mängel innerhalb kürzester Zeit.
Was hält sie jetzt davon ab, innerhalb angemessener Zeit über meine Anfragen und den Kontrollbesuch zu entscheiden?
Einen Weihnachtsfrieden brauchen sie mir gegenüber nicht einzuhalten, denn dass wäre genau das Gegenteil dessen, was sie sonst mir gegenüber vollbringen.
Deshalb bitte ich sie mir noch vor Weihnachten die „geschützte Person“ mitzuteilen, mir Akteneinsicht zu gewähren und die Nachkontrolle zu entscheiden.
Ich möchte die Sache noch in 2021 weiter verfolgen und die entsprechenden gerichtlichen Schritte einleiten und nicht erst in 2022 damit beginnen müssen.
Dass meine Fragen und die Nachkontrolle, nach Monaten, noch nicht entschieden ist können sie meinen Hunden erzählen – aber nicht mir! Also werden sie endlich tätig – vor Weihnachten und laufen sie schon als Weihnachtsmänner-innen im Landratsamt Rottweil rum!!!???
Danke
Hans Joachim Thiemann

Hundeflüsterer

Mail an Gemeinderäte wegen Einsicht in die Aldiverträge vom 03.12.2021:

Liebe Gemeinderäte,
nach den jüngsten gerichtlichen Entwicklungen erlaube ich mir anzufragen, inwieweit sie einen erneuten Versuch unternehmen werden, um endlich die für sie notwendige Einsicht in den Aldikaufvertrag zu erhalten?
Ich könnte mir vorstellen, dass ein fraktionsübergreifendes Interesse an einer Offenlegung der Vertragswerke, vor der ggfls. erfolgenden Einsicht durch Herrn Maier und mich, seitens des Gemeinderats besteht, um dann nicht über die von ihrem Vorgängergemeinderat beschlossenen Inhalte überrascht zu werden.
Die Aussage von BM Acker, dass er mit dem Vertragswerk nichts zu tun hatte und das in solchen Verträgen auch die Altlastenproblematik und Erschließungskosten geregelt werden können sollte sie nicht nur aufhorchen, sondern ihr Misstrauen endlich über die Verträglichkeitsgrenze empor schnellen lassen.
Immerhin vertreten sie uns Bürger und wir gehen davon aus, dass der Gemeinderat auch eine Prüfung der Stadtverwaltung bei massiven Rechtsverstößen etc. ausübt – was er bisher schon nicht getan hat!!!
Ich gehe nicht davon aus, dass auch nur ein einziger Gemeinderat die Aussagen von BM Acker vor dem Verwaltungsgericht Freiburg glaubt bzw. glauben kann, so dass allein aus diesem Grund der Gemeinderat jetzt quasi zwingend aufgefordert ist, die Sache zu prüfen, die Verträge einzusehen, die Aussagen Acker`s auf den Prüfstand zu stellen.
Ich gehe sogar soweit, dass wenn es sich bei der Stadt Oberndorf a.N. um mich handeln würde, die Staatsanwaltschaft, die Polizei und das Amtsgericht Oberndorf a.N. schon längst eine Hausdurchsuchung unter Beteiligung des SEK anberaumt und durch geführt hätten – aber die Stadt und BM Acker sind ja besonders geschützte Personen im Sinne unserer Behörden.
Also macht euch wenigstens kundig, denn die immer wieder gerne in`s Feld geführte Ausrede, dass ihr von den Vorgängen in der Verwaltung nichts wusstet greift schon lange nicht mehr.
Eine Antwort auf diese Mail von nur einem Gemeinderat wäre mehr als ich von euch erwarte.
Hans Joachim Thiemann

Euer in der Oberndorfer Geschichte bester, fähigster, kognitiv handlungsfähigster, ehrlichster und fachlich fähigster Stadtbaumeister a.D. von Acker`s Gnaden

Mail an die Stadt Oberndorf a.N. zum Bußgeldbescheid gegen mich wegen verspäteter Hundesteuerzahlung:

Herr Hartmann,
es scheint, als setze die Stadt Oberndorf a.N. keine Forderungen mehr unter 100 € gegen mich fest – was soll`s.
Hiermit erhebe ich Widerspruch gegen diesen Bescheid über 108,50 € (Sie scheinen wegen unserer kürzlichen Begegnung im Supermarkt echt sauer auf mich zu sein und Sie werden zukünftig sicher noch viel öfter Grund dazu haben).
Begründung – bereits mehrfach vorgetragen (auch beim Landratsamt Rottweil als Rechtsaufsichtsbehörde):
Der streitgegenständliche Hund wurde mir im Mai 2021 vom Erwerber wegen Problemen mit dem Tier zurück gebracht.
Da dieses Tier sich auch mit meinen drei Ridgebacks nicht besonders gut versteht habe ich im Mai oder Juni 2021 beim Freßnapf in Oberndorf a.N. Maulkörbe für die zwei Brüder Aschani und Simba gekauft.
Zeuge: Mitarbeiter Freßnapf Oberndorf a.N.
Zudem habe ich im Mai 2021, da die beiden Brüder sich nicht verstehen wollten, eine Vermittlungsanzeige bei ebay-kleinanzeigen aufgegeben, die der Stadtverwaltung vorliegt, da diese der Grund für die Hundesteuermahnung war.
Ich habe den 4. Hund deshalb nicht umgehend angemeldet, weil ich ihn zeitnah weiter vermitteln wollte.
Zusätzlich habe ich bzgl. der Vermittlung des 4. Hundes auch Ridgeback in Not eingeschalten, die sich der Sache angenommen haben.
Zeugen: Mitarbeiter von Ridgeback in Not
Da das Zusammenleben der Hunde mit dem Tragen der Maulkörbe tagsüber verträglich gestaltet werden konnte und der Rückkehrer der Erstgeborene des Wurfes war habe ich dann beschlossen, ihn nicht weiter zu vermitteln und bei mir zu behalten.
Kurz nach diesem Beschluss wurde ich bereits von der Stadt zur Zahlung der Hundesteuer auf der Grundlage der ebay-Vermittlungsanzeige angemahnt – ich werde von der Stadt sogar auf ebay verfolgt!!!!!
Darauf hin habe ich der Stadt sinngemäß mitgeteilt, dass der Hund seit Mai 2021 bei mir ist, aber Acker sich sicher freut, wenn man mir Hundesteuer ab 01.01.2021 abknöpfen würde, was die Stadt Oberndorf a.N. dann auch getan hat.
Aufgrund des für alle erkennbaren Machtmissbrauch von Bürgermeister Acker habe ich gegen die Abbuchung der Hundesteuer ab 01.01.2021 nichts unternommen – soll dieser Halunke damit glücklich werden dachte ich, da ich bereits durch Acker einen weitaus höheren wirtschaftlichen Schaden erlitten habe – bis ich heute den Ordnungswidrigkeitsbescheid wegen verspäteter Anmeldung meines Hundes bekam, da bei dieser Ermittlung der 01.01.2021 angesetzt wurde und ich damit im Juli 2021 den Hund mehr als drei Monate angeblich nicht angemeldet habe.
Darauf hin habe ich die zu viel gezahlte bzw. zu viel abgebuchte Hundesteuer bei der Stadt schriftlich zurück gefordert und wie immer bis heute keine Antwort hierzu erhalten. Eine Rückzahlung der Hundesteuer in Höhe von 80 € ist ebenfalls nicht erfolgt.
Stattdessen habe ich heute einen Bußgeldbescheid bekommen – s. Anlage, dem ich hiermit widersprechen.
An dieser Stelle frage ich euch Gemeinderäte, wie lange ihr noch meine Verfolgung und wirtschaftliche Schädigung durch den Bürgermeister Hermann Acker (ca. 100.000 € bisher) kommentarlos unterstützen wollt.
Im Gemeinderat scheint der Spruch rum zu geistern, dass Acker mich zum Schluss noch „beschäftigen“ möchte – ich möchte das aber nicht und falls ihr irgendwann mal versteht, dass verlorene Gerichtsprozesse die Bürger der Stadt Oberndorf a.N. Geld, Zeit und viele Sympathien kosten hoffe ich, dass ihr diesen obersten Halunken irgendwann stoppen werdet, damit er nicht noch mehr Schaden anrichtet, als er dieses schon getan hat – wobei einigen von euch es sicher gefallen würde, wenn Acker mich vor seinem abrupten Amtsende noch ausknipsen kann.
Der in vorstehender Sache anstehende Prozess vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. wird vermutlich durch Acker`s Nachfolger und Frau Schumann abgewickelt – oder die Klage dann zurück gezogen. Auch das solltet ihr bei der ganzen Sache bedenken.
Übrigens verstehe ich nicht, warum das Landratsamt Rottweil als Rechtsaufsicht der Stadt mir zu diesem dort gerügten Sachverhalt bis heute keine Antwort gegeben hat – ach ja, von dort gibt es für mich keine Antworten, sondern nur Drohungen, Anzeigen, Untätigkeit usw..
Schönen Abend
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Ich werde morgen diesen Schriftsatz im Rathaus Oberndorf a.N. mit einem Zeugen einwerfen, obwohl Hermann Acker mir dieses neben der Mailzusendung auch verboten hat.
Nach Acker`s Vorstellungen darf ich Schreiben nur noch per Post und Portozahlung an die Stadtverwaltung senden. Auch hierzu warte ich auf eine Antwort des Landratsamts Rottweil zur Rechtmäßigkeit dieser Verfügung – wie ich auf weitere unzählige Antworten warte – Herr Marwein!!!

Herr Hartmann,
ich vergaß noch zu erwähnen, dass meine Probleme mit dem neuen Hund auch dem Veterinäramt Rottweil im Zuge der Nachkontrolle meiner Hunde aufgefallen sind und das Veterinäramt dieses bezeugen kann.
Zeuge:
Herr Hauser, Frau Lamparter.
Dieses zu Ihrer Kenntnis und Berücksichtigung im Verfahren.
Hans Joachim Thiemann

Mail an verschiedene Gemeinderäte in Sachen Aldikaufvertrag vom 01.12.2021:

Hallo Gemeinderäte, 

fragt heute Abend im stillen Klosterkämmerlein doch euren „Ackerchef“ mal, was in den Aldi-Verträgen tatsächlich alles drin steht und verlangt endlich die Einsicht in die Vertragswerke. Oder besser, fragt euren hochbezahlten Beigeordneten Kopf nach den Vertragsinhalten, denn Bürgermeister Acker kennt diese ja angeblich nicht vollumfänglich . Besonderes Augenmerk sollte ihr aber auf Acker`s Aussage, von den Inhalten der Verhandlungen mit dem Aldi oder sogar den Verträgen nichts zu wissen legen, denn wer ihm dieses tatsächlich glaubt ….,….,….,… Ein solches Vorgehen erscheint mir nach 13-jähriger Zusammenarbeit mit dem Kontrollfanatiker Acker ausgeschlossen zu sein. Mehr darf ich dazu ja nicht ausführen. Viel Spaß heute Abend im technischen Ausschuss und interessante Erkenntnisse wünscht, 

Hans Joachim Thiemann

euer ehemaliger hoch angesehener und erfolgreicher Stadtbaumeister a.D. auf Acker`s Betreiben

Wer Bürgermeister Hermann Acker kennt glaubt sicher eher an die Existenz einer Kreuzung aus Weihnachtsmann und Osterhasen – den Weihnachtshasen oder Ostermann – als an die Unkenntnis Acker`s in Bezug auf die Vertragsverhandlungen und die Verhandlungsergebnisse mit dem Aldikonzern!!!

Sorry, meine Meinung!

Mein „Antrag“ auf Einsichtnahme in den Aldikaufvertrag – Mail vom 01.12.2021:

Sehr geehrter Herr Klatt,
anbei erhalten Sie mein Protokoll der gestigen Verhandlung des Verwaltungsgerichts Freiburg in der Sache der beantragten Einsichtnahme in den Kaufvertrag etc. „Aldi“ zur Kenntnis.
Ihren Vorschlag, dass Ergebnis dieser Klage abzuwarten und erst dann über meinen, nicht vollendeten Antrag, auf Einsichtnahme in den Aldi-Kaufvertrag zu entscheiden ist zielführend und findet meine volle Zustimmung.
Geradezu irrwitzig finde ich Ihren Hinweis auf den Datenschutz und die Vorgabe zum Schwärzens Ihres Namens unter Ihrem Schriftsatz für den Fall der Weiterleitung.
Nicht genug, dass Sie sich wohl im Geheimen tummeln möchten – es liegt zudem derzeit bei Elvira (Roth) eine Beschwerde wegen eines Datenschutzvergehens der Stadt Oberndorf a.N. wegen der unberechtigten Weitergabe der Kontaktdaten eines Oberndorfer Bürgers beim Kommunalamt vor, die seit Wochen und Monaten nicht bearbeitet wird?
Zusätzlich kann ich Ihnen dutzende Verstöße von Bürgermeister Hermann Acker gegen den Datenschutz (bestätigt durch seine eigene Datenschutzbeauftragte und den externen Dienstleister in der Sache) einschließlich seiner in einer kommunalen Sitzung getroffenen Äußerung, dass er entscheidet was Datenschutz ist (sinngemäß), nahe bringen.
Dass sich jetzt diejenige Behörde auf den Datenschutz beruft, welche die Stadt Oberndorf a.N. bei den vielen bekannten Datenschutzverstößen umfassend schützt ist unfassbar, ein Gaunerstück erster Güte, ohne Worte.
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Das Schreiben habe ich wunschgemäß nicht als Anlage beigefügt.

Mail an Frau Roth, Landratsamt Rottweil vom 26.11.2021 in Sachen Fahrzeugzulassung ohne TÜV:

Hallo Elvira,
nachdem das Landratsamt keine Probleme mit nicht geeichten Wasserzählern bei der Stadt Oberndorf a.N. hat (s.u.) hoffe ich, dass das Landratsamt Rottweil auch so spendabel, nachsichtig und vor allem bürgerfreundlich mir gegen über ist.
Ich könnte mir vorstellen, wenn der TÜV an meinem Fahrzeug abläuft diesen nicht zu erneuern bzw. ein neues gebrauchtes Fahrzeug bei Ihnen zur Anmeldung vorzuführen – ohne TÜV.
Ich versichere Ihnen natürlich, dass mit dem Fahrzeug alles in Ordnung ist, dass versteht sich von selbst.
Diese überflüssige Bürokratie in Sachen TÜV-Abnahme möchte ich, wie auch die Stadt Oberndorf a.N., endlich hinter mir lassen.
Bitte schreiben Sie mir kurz, ob ich eine Zulassung ohne Tüv aber mit Versicherung der Funktionstüchtigkeit des Fahrzeugs im Landratsamt Rottweil bekomme oder ob ich abgewiesen werde, während die Stadt mit Ihrer Unterstützung die eigenen Bürger abkassieren darf.
Ich erwarte eine Antwort – so witzig die Anfrage auch ist – denn Ihre Entscheidungen sind noch irrwitziger .
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Mein Fahrzeug hat TÜV bis 2022 – falls mir Polizeibeamte, evtl. auf Ihre Anweisung hin, auflauern möchten – es gibt nichts zu holen !


Kümmert euch lieber um den armen Bürgermeister Hermann Acker, der sich heute bzgl. der Vorwürfe gegen seine Person im Schwarzwälder Boten mal wieder öffentlich ausheult – es glaubt im eh keiner mehr, dem armen Bub – mach Dich endlich vom Acker!

An alle Bürger Oberndorfs- vom 26.11.2021:

Hallo Leute,

manchmal bekomme ich auch Artikel oder Hinweise von Lesern meines blogs zugesandt. Heute möchte ich euch zur Kenntnis bringen, wie wir Bürger in Oberndorf a.N. durch die Machenschaften des Bürgermeisters Acker und des Gemeinderats abkassiert werden. Es geht dabei um die Wasserabrechnung auf der Grundlage ungeeichter Wasserzähler.

Dieser Sachverhalt ist kein Einzelfall und betrifft über 500 Abrechnungsstellen in Oberndorf a.N.. Wir Bürger zahlen die rechtzeitige Eichung der Wasserzähler mit unserer Wassergebühr. Wenn die Stadt die Zähler nicht zeitgerecht eicht rechnet sie mit unserer Wassergebühr jedes Jahr nicht erbrachte Leistungen ab und zudem erfolgt die Abrechnung auf der Grundlage eines ungeeichten und damit nicht zulässigen Zählers. Die Stadt bereichert sich entsprechend ungerechtfertigt.

Würde der Bürger ein solches Verhalten gegenüber der Stadt Oberndorf a.N. aufweisen, wird er schonungslos verfolgt und sofort mit Horrorstrafen zur Kasse gebeten oder sogar polizeilich und staatsanwaltlich verfolgt – s. den Holzverbrenner oder den Müllablagerer.

Die Stadt Oberndorf a.N. darf ihre Schandtaten aber ungestraft und geschützt durch alle Behörden ausführen. Beschwert sich ein Bürger darüber wird er abgewimmelt, strafrechtlich verfolgt, bekommt Hausdurchsuchungen präsentiert oder wird auch schon einmal eingesperrt – vom SEK-Besuch ganz zu schweigen.

Warum geht so etwas fragt ihr euch – weil diese Beamten und Behörden es können und weil kaum ein Bürger gegen diesen staatlichen und kommunalen Machtmissbrauch vorgeht.

Freut euch also auf eure Wasserabrechnung am Jahresende – vielleicht „betrügt“ euch die Stadtverwaltung ebenfalls auf der Grundlage ungeeichter Zähler – frohes Neues Jahr.

Angefügt habe ich eine Mail eines Bürgers, der sich gegen diese Willkür wehrt – ohne jeden Erfolg.

Selbst der Landtag BW (z.B. Herr Marwein) deckt diese willkürliche Abrechnungspraxis der Stadt mit allen Mitteln und das Landratsamt Rottweil (Frau Elvira Roth) antwortet kaum oder hält Beweismittel zurück. Einen privaten „Betrüger“ in solchen Sachen könnte man vielleicht auch als Verbrecher bezeichnen. Können Beamte eigentlich auch als Verbrecher bezeichnet werden (s. den Herrn vom Landgericht Rottweil) oder sind rechtbrechende Beamte nur verirrte Schäfchen unseres Systems, die in Watte gepackt, gehätschelt und getätschelt, aber auf keinen Fall wie ein Bürger strafrechtlich verfolgt werden dürfen?

Denkt darüber nach – vor allem die mitlesenden Beamten, von denen es eine Vielzahl gibt.

Schriftsatz des Bürgers an das Landratsamt als Rechtsaufsicht der Stadt Oberndorf a.N.:

Sehr geehrte Frau Roth, 

es ist ja nett, dass sie sich überhaupt mal melden, allerdings warte ich noch auf eine Antwort / Stellungnahme von Hr. Marwein und Epple zu dieser miserablen und anstößigen Petitionsentscheidung, welche massiv gegen die Vorgaben des Eichgesetzes und einer korrekten Abrechnung entschieden wurde. Es ist schon verwunderlich, welch fragwürdige Rechtsauffassung sie mit dem Deckmäntelchen des Landtags vertreten, ich würde an ihrer Stelle mit meinem Gewissen nicht mehr ruhig schlafen können. Wenn also ordnungswidriges Verhalten ohne schlechtes Gewissen von ihnen vertreten wird, halte ich ihre Einrichtung für eine sehr fragwürdige Institution. In der Rechnung wurde eine Leistung abgerechnet die nachweislich  nicht vollständig erbracht wurde und ungeeichte Messmittel in 550 Fällen verwendet. (zum Teil über Monate)Bitte weisen Sie die Stadtverwaltung darauf hin, das eine Korrektur notwendig ist. Werde mich bei solchen Missständen einfach an die Öffentlichkeit wenden müssen, so das auch weitere geschädigte Bürger dies zur Kenntnis nehmen können,  was für Zustände in den Verwaltungen vorherrschen. Weiterhin steht mir immer noch das Beweisstück zu, wo bleibt den dieses

MfGB. Bürger Oberndorfs

Sehr geehrte Herren, 

leider konnten Sie sich innerhalb von 2 Wochen nicht im Geringsten zu einer notwendigen Stellungnahme durchringen.Ich fordere Sie hiermit auf,  mir die Stellungnahmen mit Begründung umgehend zukommen zu lassen, da das Petitionsergebnis M.E. eine massive Rechtsbeugung darstellt. Ansonsten versucht sich Frau Roth vom LRA Rottweil  hinter den „kümmerlichen“  und fragwürdigen Petitionsaussagen weiterhin zu verstecken. Hiermit unterstützen Sie bisher M.E. nach aktiv ordnungswidriges Verhalten des LRA_Rottweil wie auch der Oberndorfer Stadtverwaltung. Ich bitte Sie endlich, zur ordnungsgemäßen Aufarbeitung, Ihren Beitrag zu leisten. Wo bleibt ihr demokratischer Ehrgeiz? Weshalb wird das Eichamt nicht aktiv wie es sich für einen Rechtsstaat geziemt? Warum wurde (wie vorgegaukelt) nur einer von 550 Wasserzählern nachträglich überprüft? (vermutlich keiner, obwohl das Eichamt rechtzeitig informiert war)Weshalb habe ich immer noch kein Beweisstück einer Nachprüfung, trotz mehrfacher Anfrage meines früheren Wasserzählers erhalten?  

MfGB.

Zitat:

Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst frühzeitig zu machen. Winston Churchill Anmerkung:  ..und daraus zu lernen!

Mail an das Polizeirevier Oberndorf a.N. vom 25.11.2021 in Sachen Gefährdungsbewertung Thiemann:

Sehr geehrter Herr Rieger,
leider habe ich von Ihnen immer noch keine Antwort zur Gefährdungsbewertung (Aktennotiz Effenberger) zu meiner Person erhalten.
Vor dem Hintergrund der bereits durch das Polizeirevier Oberndorf a.N. bzw. deren Beamten erlittenen nachhaltigen Schäden meiner Gesundheit und dem anstehenden Besuch der Polizeipräsidentin Hinz halte ich es für unverantwortlich von Ihnen, mir keine Antwort in dieser Sache zukommen zu lassen.
Ich habe Ihnen nichts getan!
Seit Jahren versuchen mich die Stadt Oberndorf a.N. und der Schwarzwälder Bote in die Nähe von bombenwerfenden Psychopaten und um sich schießenden Terroristen zu bringen und das Polizeirevier scheint sich an dieser miesen Aktion vorsätzlich zu beteiligen?
Bitte machen Sie mir verständlich, warum Sie diesen Schriftsatz, der doch bereits bekannt ist, nicht kommentieren und bestätigen möchten, damit im Schwarzwälder Boten eine Richtigstellung der unverantwortlichen Anwürfe von Bürgermeister Acker gegen meine Person erfolgen könnte – dass der Schwarzwälder Bote diese Richtigstellung nicht drucken und seine Diskreditierung meiner Person fortsetzen wird ist dabei eine andere Sache.
Ihre oberste Chefin Hinz möchte vor den Oberndorfern und damit auch mir über Gewalt gegen Polizeibeamte sprechen – was wird sie wohl zur Gewalt des Polizeireviers Oberndorf a.N. gegen meine Person sagen – oder wird sie verschämt schweigen – vermutlich Letzteres!?
Frau Hinz habe ich geschrieben, dass ich sie nach ihrem Vortrag in Oberndorf a.N. höflich ansprechen werde. Bitte tragen Sie dazu bei, dass dieses Treffen für Frau Hinz nicht peinlicher wird als es sowieso schon ist – völlig überkandidelter SEK-Einsatz, rechtswidrige Hausdurchsuchung, Freiheitsberaubung durch EPHK Lehmann usw..

Herzlichen Dank, ich erwarte Ihre Antwort, insb. auch um Prüfen zu können, ob Bürgermeister Acker in dieser Sache im Gemeinderat gelogen hat oder nicht – aber das ist eine andere Baustelle!

Hans Joachim Thiemann

Geschundener Oberndorfer Bürger

Mail an die Gemeindeprüfungsanstalt vom 25.11.2021 in Sachen Finanzprüfung – Zeitraumverkürzung:

Guten Tag Herr Thiemann,

mit Ihrer Mail an die Abteilungsleitung unserer Finanzprüfung knüpfen Sie an frühere Mitteilungen an, die alle mit dem Komplex „Kaufvertrag mit Aldi / Brauerei-Areal“ in Oberndorf zu tun haben. Die Art und Weise, wie Sie hier teilweise in Richtung der GPA und ihrer Mitarbeiter*innen argumentieren („Vollpfosten“), ist gelinde gesagt eine Frechheit und wir behalten uns insoweit auch rechtliche Schritte vor, wenn Sie weiterhin so über die GPA reden.

In sachlicher Hinsicht ist es so, dass die GPA aus Rechtsgründen nicht befugt ist, Dritten Auskünfte zu Inhalten von laufenden Prüfungsverfahren zu geben. Daran halten wir uns auch in diesem Fall der laufenden Prüfung für die Jahre 2015 bis 2017.

Weiter unterstellen Sie der GPA eine Verkürzung des Prüfungszeitraums, in der Absicht, die von Ihnen reklamierten Sachverhalte „geheim“ zu halten. Eine solche Absicht besteht hier nicht. Die Verkürzung des „normalen“ Prüfungszeitraums hat mit den genannten Sachverhalten gar nichts zu tun, sondern hängt mit der Umstellung auf die kommunale Doppik in Oberndorf zum 01.01.2018 zusammen.  Die Haushaltsjahre 2018 ff. werden wir voraussichtlich in 2023/2024 prüfen, die Eröffnungsbilanz ggf. separat.

Das Gesetz, d.h. § 114 GemO, gibt diesen Spielraum für die Prüfungsplanung, weil die 4-Jahresfrist zum einen nur eine Regelfrist ist (und keine verbindliche) und weil andererseits auch die Prüfbarkeit der Abschlüsse gegeben sein muss. Die GPA hat hier nach pflichtgemäßem Prüfungsermessen gehandelt.

Soweit Sie schließlich Ihre Amtszeit bei der Stadt und Ihre Kontakte mit der GPA ansprechen („außerhalb der Prüfungen“), waren dies Kontakte im Rahmen der sog. prüfungsnahen Fachberatung, die wir den Kommunen auf Antrag aufgrund unserer gesetzlichen Aufgabenstellung anbieten. Bürgern gegenüber besteht insoweit weder eine gesetzliche Pflicht noch ein entsprechendes Recht.

Bitte betrachten Sie diese Auskunft nun als finale Auskunft in diesem Zusammenhang. Weitere Anfragen / Mails, die keine neuen, relevanten Gesichtspunkte enthalten, werden wir nicht mehr beantworten.

Mit freundlichen Grüßen

___________________________________________
 
Gemeindeprüfungsanstalt Baden-Württemberg
Vizepräsident
Markus Günther

Sehr geehrter Herr Günther,
herzlichen Dank für Ihre Antwort.
Wie so oft bei Behörden besteht die Einleitung aus Drohungen zu Klagen gegen meine Person, die ich inzwischen im Dutzend vorliegen habe.
Sie werden mich nicht verklagen und wenn Sie es tun werden Sie, wie die Stadt Oberndorf a.N. und die Staatsanwaltschaft Rottweil, gewaltig auf die Nase fallen.
Leider haben Sie auch meine Frage zur Prüfung im Rahmen des normalen Prüfungszeitraums bei konkreten, beweisbaren Hinweisen auf rechtswidrige Handlungen der Stadt Oberndorf a.N. von mehreren fachlich kompetenten Seiten nicht beantwortet.
Entsprechend stellt Ihre Mail ganz sicher keine finale Antwort, sondern nur wieder einmal einen drohenden Abklatsch behördlicher Machtausübung dar.
Nach wie vor erwarte ich eine Aussage, warum Sie eine Zeitraumverkürzung trotz dieser klaren Hinweise auf Manipulationen und Machenschaften (diese Ausdrücke sind gerichtliche bestätigt) und keine Prüfung dieser Sachverhalte vorgenommen haben?
Der von Ihnen genannte neue Prüfungstermin 2023/24 trifft den neuen Bürgermeister am Anfang seiner Amtszeit und wird ihn über seine gesamte Amtszeit vernichtend begleiten und ich werde allen Bewerbern zu diesem Sachverhalt im Rahmen Ihrer Bewerbung die Augen öffnen – niemand stürzt sich gerne uninformiert in`s eigene Unglück oder haben Sie vor, die Jahre 2018/19 vielleicht gar nicht zu prüfen ?
Der verantwortliche Bürgermeister Acker wird sich vermutlich in 2023/24 in der Sonne des Bodensees bei einem Gläschen Champagner bei Ihnen für Ihr Entgegenkommen, zu dem Sie ja berechtigt sind, herzlich bedanken.
Ich hoffe, Ihre Prüfer haben in Oberndorf a.N. während der Prüfung eine schöne Zeit verbracht und immer mal wieder ein köstliches Mittagessen im Hotel Wasserfall auf Stadtkosten genießen dürfen?
Ich habe solche Aktionen zu meiner Zeit immer gehasst, da ich asketisch vegetarisch lebe und diese Geldverschwendung nur kritisieren konnte. In Ackermanier macht eine Prüfung aber auch tatsächlich mehr Spaß als bei einem Butterbrot über den Akten.
Wie Sie wissen kenne ich die Arbeitsweise von Bürgermeister Acker sehr genau, weshalb ich auch frühzeitig, ohne Kenntnis der tatsächlichen Zeitraumverkürzung durch die GPA, dieses Handeln zu Gunsten der Stadt Oberndorf a.N. und Ihres Bürgermeisters vorweg genommen und in meinem blog geschrieben habe – www.der-zeigefinder.de.
Nur hätte ich nicht gedacht, dass die GPA dieses tatsächlich (unter dem Vorwand der Umstellung der Buchhaltung?) tatsächlich umsetzen wird.
Jetzt weiß ich es und ich bin gelinde gesagt geschockt über diese stadtfreundliche Vorgehensweise, um Bürgermeister Acker und den ersten Beigeordneten Kopf sanft in den Ruhestand zu verabschieden.
Vielleicht verklagen Sie mich, weil ich diese, Ihre Vorgehensweise der Reduzierung des Prüfungszeitraums auf die unkritischen Jahre, voraus gesagt habe oder Sie stimmen ein in die Forderung der forensisch-psychiatrischen Begutachtung meiner Person, weil ich in vielen Fällen solche schockierenden und bürgerfeindlichen Aktionen voraus sagen kann?
Schlussendlich hat sich die GPA den thiemnann`schen Vollpfosten aber redlich verdient, denn nicht nur die heute-show, sondern auch ich, verleihen diese Auszeichnung an dafür prädestinierte Personen und Behörden.
Herzlichen Glückwunsch, Sie sind in bester Gesellschaft!
Denken Sie an die Antwort zur Frage der Hinweise unlauteren Handeln der Stadt Oberndorf a.N. in den Jahren 2018/19!
Hans Joachim Thiemann

Mail an die Polizeipräsidentin BW, Frau Dr. Hinz, vom 22.11.2021 in Sachen Gewalt der Behörden gegen die eigenen Bürger:

Sehr geehrte Frau Dr. Hinz,
heute hat Herr Bürgermeister Acker in der Gemeinderatssitzung den Bürgertreff in der Oberndorfer Klosterkirche im Dezember abgesagt.
Es war ihm dabei ein besonderes Anliegen darauf hin zu weisen, dass Sie einen Vortrag u.a. über die Gewalt gegen Polizei und Behörden halten wollten und Herr Acker sich wünscht, dass dieser Vortrag nachgeholt werden kann.
Leider darf ein Bürger in einem kommunalen Gremium nur als Statist teilnehmen und nicht seine Stimme erheben, deshalb ist es auch mir ein Anliegen, Ihnen meine Gedanken zu Ihrem angekündigten Vortrag beizusteuern.
Zu aller erst möchte ich Ihnen meinen blog www.der-zeigefinger.de sehr an`s Herz legen, in welchem Sie auch diese Mail finden werden.
In diesem blog erfahren Sie alles Wesentliche über Ihren Gastgeber, Hermann Acker, insb. Informationen, die Sie von dieser Seite niemals erhalten werden.
Zu Ihrem Vortrag möchte ich anfragen, inwieweit Sie auch auf die Gewalt der Polizei und der Behörden gegen die eigenen Bürger eingehen werden?
Meine eigenen Erfahrungen sind derart negativ, dass Sie diese kennen sollten, falls Sie sich tatsächlich in die Klosterkirche nach Oberndorf a.N. begeben werden und mir dann gegen über sitzen.
Um Sie nicht zu lange aufzuhalten werde ich nur die schlimmsten Taten der Behörden gegen meine Person aufführen:
– SEK-Einsatz gegen mich auf der Grundlage einer falschen Darstellung und einer Falschinterpretation eines Schriftsatzes von mir – ich leide noch heute unter diesem Trauma der Hilflosigkeit,
– Freiheitsberaubung durch ´den EPHK-Lehmann vom Polizeirevier Oberndorf a.N. – der Beamte wurde straf- und zivilrechtlich schuldig gesprochen – ich leide noch heute unter diesem Trauma der Hilflosigkeit,
– Rückhaltung einer Gefährdungsbewertung von EPHK Effenberger seit Jahren durch das Polizeirevier Oberndorf a.N. bzw. ich bekomme von dort keine Antwort, ob diese Bewertung an den Anforderer, BM Acker, heraus gegeben wurde – mir liegt diese Gefährdungsbewertung vor, im Rathaus wird sie geleugnet,
– Änderung der strafrechtlichen Bewertung der meinerseits angezeigten Körperverletzung meiner Person durch Bürgermeister Acker von der Ankündigung eines Strafbefehls i.H.v. 250 € in Ermittlungseinstellung nach der Aussage des potentiellen Täters – dem Opfer, dem Zeugen, der behandelnden Ärztin wurde das Vertrauhen vermutlich weisungsgebunden entzogen – ein Zivilverfahren ist vor dem Landgericht Rottweil anhängig,
– widerrechtliche Hausdurchsuchung mit Eigentumsbeschlagnahmung – das Landgericht Rottweil hat im November 2020 festgestellt, dass die Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung falsch war – meine Schadenersatzklage wird durch die Staatsanwaltschaft Rottweil bis heute dadurch verhindert, dass dort das Ermittlungsverfahren einfach nicht eingestellt wird – ich leide noch heute unter diesem Trauma der Hilflosigkeit, insb. durch die Verhinderung der Schadenersatzklage durch die Staatsanwaltschaft Rottweil,
– Versuch mich forensisch-psychiatrisch untersuchen zu lassen, um mich so aus dem Verkehr zu ziehen, denn ich bin den Rottweiler und Oberndorfer Behörden durch meine Veröffentlichungen viel zu gefährlich geworden (die Staatsanwaltschaft Rottweil hat mich deshalb bereits 3 x verklagt – die Klagen sind vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. anhängig – s.a. Begutachtung – s. hierzu meinen blog,
– usw., usw., usw..
Meine Leidensgeschichte hier in Oberndorf a.N. und im Landkreis Rottweil sollte Sie zumindest ein klein wenig beeindrucken und ich hoffe, Sie erinnern sich in der Klosterkirche während Ihres Vortrags daran und belassen es nicht ausschließlich bei der Bauchpinselung der Beamten und von Bürgermeister Acker.

Ich habe vor, ein Buch über meine Erlebnisse zu schreiben bzw. bin bereits an der Bearbeitung. Ihr Vortrag wird sicher ebenfalls Eingang in dieses Werk finden.
Vielleicht haben Sie ja eine Minute Zeit für mich. Ich werde auf Sie zukommen.
Viel Erfolg in Ihrem Amt und arbeiten Sie zum Wohle der Bürger und nicht nur ausschließlich zum Systemerhalt.
Herzlichen Dank
Hans Joachim Thiemann

Mail vom 23.11.2021 in Sachen nichtöffentliche Ausschusssitzungen:

Hallo Hans Joachim,

erstaunlicherweise sind die nächsten 2 Ausschuss-Sitzungen nicht öffentlich.

Da geht´s vermutlich um den nächsten Haushalt bei der aktuellen Inflation von 6% spannend. Gruß

Hallo,

es gibt vier Möglichkeiten:
1. Oberndorf a.N. wird nun öffentlich auf die letzten Tage des demokratisch gewählten „Diktators“ zur Diktatur (gab es schon einmal!) – ohne Bürgerinformation,
2. Acker gibt in den Ausschüssen seine Abdankung bekannt und möchte dieses in Ruhe und ohne die Anspannung einer öffentlichen Sitzung tun,
3. Es gibt öffentlich in beiden Ausschüssen nichts zu beraten und die Verwaltung ist bereits in den Weihnachtsferien und soll nicht gestört werden,
4. Corona gibt den Vorwand, die Sitzung nichtöffentlich abzuhalten.

Punkt 3 und 4 sind eher unwahrscheinlich.
Punkt 1 und zwei sind wahrscheinlicher.
Am wahrscheinlichsten ist Nummer 2, da besprochen werden muss, wie es im Falle des Abdankens weiter geht – öffentliche Bekanntmachung, Neuausschreibung, Bürgertreff, Sicherung der sensiblen Daten vor der Aufarbeitung durch seinen Nachfolger usw..
Acker scheint kaum noch im Rathaus zu sein. So oft ich auch vorbei fahre – kein Acker-BMW in Sicht. Vielleicht lässt auch die Gesundheit nach.
Bis später
Hansjo

Mail vom 22.11.2021 in Sachen offene Fragen:

Gesendet: Sonntag, 21. November 2021 um 20:36 Uhr
Von:
An: „Hans Joachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Betreff: Sieber

Hallo Hans Joachim,
hast du von Sieber eigentlich zwischenzeitlich eine Rückmeldung bezüglich der Kosten für die Einsichtnahmeabsage?
Gruß

Hallo, ich habe weder vom Landratsamt Rottweil noch von der Stadt Oberndorf a.N. in dieser Sache eine Antwort bekommen. Sieber meldet sich auch nicht in Sachen Hundesteuerrückzahlung.
Genau so wie ich keine Antwort vom Veterinäramt zur beantragten Akteneinsicht, vom Amtsgericht Oberndorf a.N. zum Antrag auf Begutachtung, vom Gutachter zur Terminvereinbarung, vom Landgericht Rottweil zur Freigabe meiner vorverausgabten Anwaltshonorare, vom Polizeirevier Oberndorf a.N. zur Gefährdungsbewertung, von der Staatsanwaltschaft Rottweil zur Ermittlungseinstellung in Sachen rechtswidrige Hausdurchsuchung, vom Amtsgericht Oberndorf a.N. und der Stadt Oberndorf a.N. zu meinen Dienstaufsichtsbeschwerden gegen Mitarbeiterinnen oder vom Land BW zur Nazivergangenheit der Familie von Landgerichtspräsident Foth bekomme – usw. usw. usw..
Die Behörden sind in Bezug auf meine Person im Lockdown . Eine Behörde scheint so faul wie die andere Behörde zu sein – aber das ist für uns ja nichts Neues .
Schöne Woche
Hansjo

Gesendet: Sonntag, 21. November 2021 um 20:36 Uhr
Von: berniemaier@web.de
An: „Hans Joachim Thiemann“ <HansJoachim.thiemann@gmx.de>
Betreff: SieberHallo Hans Joachim,
hast du von Sieber eigentlich zwischenzeitlich eine Rückmeldung bezüglich der Kosten für die Einsichtnahmeabsage?
Grüßle

Mail an den Oberndorfer Polizeichef Rieger vom 18.11.2021 in Sachen Gefährdungsbewertung Thiemann / Sitzungssaal:

Sehr geehrter Herr Rieger,
es ist mir ein besonders Anliegen zu erfahren, ob die vom BM beauftragte Gefährdungseinschätzung Ihres Vorgängers Herrn Effenberger zu meiner Person den Bürgermeister erreicht hat oder dieser über die Bearbeitung informiert war? Letzteres scheint schon der Aktenvermerk zu beantworten, da dort eine Abstimmung mit BM Acker erwähnt wird.
Nach dem bereits einer der Ex-Mitarbeiter des Polizeireviers Oberndorf a.N., Herr Lehmann, wegen Freiheitsberaubung gegen meine Person verurteilt wurde und ich sicher weitere Verurteilung erreicht hätte, wenn ich denn andere Vorgänge, z.B. den SEK-Einsatz, weiter verfolgen würde, hoffe ich, dass Sie für eine offene und ehrliche Arbeit für und im Sinne der Bürger stehen?
Ich hoffe sehr, Sie setzen die Oberndorfer Tradition der Polizeiarbeit gegen meine Person nicht auch noch mit dem offensichtlichen Schutz von Hermann Acker durch Nichtantwort fort – es wäre ein offener Schlag in mein von vielen Behördenschlägen gezeichnetes Gesicht.
Als Oberndorfer Polizeichef sollte Ihnen das Stichwort Verantwortung bekannt sein es sei denn, Sie sind dem Beamtengrundsatz der da lautet, ich bin nur Befehlsempfänger und Ausführender, treu verbunden?
Gerade kam eine Untersuchung in die Tagesschau, wonach bei einer wichtigen deutschen Spitzenbehörde bis in die 90-er Jahre Nazis federführend gearbeitet haben – was ich schon lange anprangere!
Ich gebe mich damit nicht zufrieden und werde auch weiter hin die Nazimethoden der Verwaltungen und Behörden, die von diesen Leuten damals in unsere Demokratie (demokratische Diktatur) eingeschleust wurden, auf zeigen – z. B. forensisch-psychiatrische Begutachtung eines unbescholtenen Bürgers und Schutz der tatsächlichen (behördeninternen) Verbrecher oder SEK-Einsatz auf Zuruf eines Beamten ohne weitere Nachfrage, rechtswidrige Hausdurchsuchung mit Eigentumsbeschlagnahmung usw..
Am kommenden Dienstag findet die nächste Gemeinderatssitzung in der Klosterkirche statt. Bitte beantworten Sie meine Anfrage also unbedingt bis zu diesem Zeitpunkt – am besten gleich, damit Sie es bei Ihrem vollen Arbeitstag nicht wieder vergessen.
Herzlichen Dank
Hans Joachim Thiemann

Mail an das Landratsamt Rottweil vom 17.11.2021 in Sachen Untätigkeit:

Sehr geehrter Herr Hauser,
ich werde am 30.11.2021 mit einem Freund im Verwaltungsgericht Freiburg im Rahmen einer Klage gegen die Stadt Oberndorf sein.
Dieses Stichwort hat mich bewogen, bei Ihnen anzufragen, ob Sie nicht zwischenzeitlich eine Entscheidung in unserer Hundefarce getroffen haben.
Wie Sie wissen bin ich immer in oder für Verwaltungen tätig gewesen. Ich habe gelernt (nicht von der Verwaltung), dass nutzbare Protokolle umgehend nach den jeweiligen Terminen zu erstellen sind, so denn sie den Inhalt des Termins ordentlich und fachlich wieder geben sollen.
Mein Protokoll des Termins steht seit vielen Wochen in meinem blog.
Ihr Protokoll zu Ihrem Besuch bei mir sollte also auch bereits seit Wochen vorliegen. Ich habe bisher aber keines bekommen.
Ihre Entscheidung in der Sache ist also seit Wochen überfällig und damit sind wir wieder beim Verwaltungsgericht in Freiburg.
Sollte mich innerhalb von 2,5 Monaten nach Ihrem Besuch keine Entscheidung erreicht haben werde ich vermutlich fristgemäß innerhalb von 3 Monaten seit dem Besuch Klage wegen Untätigkeit des Landratsamts Rottweil beim Verwaltungsgericht Freiburg einreichen
Meine Petition in der Sache wurde ja bereits vom Petitionsausschuss BW geleugnet und ich verzichte deshalb, diesen Sachverhalt vor dieser „Bürgerverarschungstruppe“ vorzutragen.
Sie werden vermutlich nicht um das Verwaltungsgericht Freiburg herum kommen, denn entweder sehen wir uns dort wegen Untätigkeit oder wegen der rechtswidrigen Hundekontrolle und der Lügen, die Frau Lanmparter auf Forderung einer „geschützten Person“ (aus dem Oberndorfer Acker-Umfeld?) über meine Hunde nieder geschrieben hat – Sie können es sich aussuchen!
Ich erwarte also zeitnah eine Reaktion und eine Entscheidung in der Sache.
Hans Joachim Thiemann
Hundefreund, Ridgebackzüchter, Regimekritiker, Stadtbaumeister a.D. usw. usw. usw.

Mail an die Stadt Oberndorf a.N., Herrn Sieber, vom 17.11.2021 in Sachen Hundesteuerrückzahlung:

Herr Sieber,
heute steht im Schwarzwälder Boten, dass der Ortschaftsrat um eine dringende Prüfung der Hunde in Altoberndorf bittet, da viele Hunde keine Hundesteuermarke tragen.
Auf dieses Problem habe ich bereits ebenfalls bereits mehrfach hingewiesen.
Hat Ihr Ordnungsamt nichts besseres zu tun, als mich zu verfolgen, mir zu viel Geld abzunehmen, mich zu diskreditieren, so dass für die eigentlichen Aufgaben keine Zeit mehr verbleibt?
Was ist mit der Gleichbehandlung der Bürger, die in meinem Fall sicher ein schlechter Witz ist?
Ich warte noch heute auf die von der Stadt unrechtmäßig einbehaltene Hundesteuerrückzahlung – zahle ich jetzt auch schon für die vielen unangemeldeten Hunde in Oberndorf a.N.?
Dass Sie inzwischen Teil eines Unrechtsregimes sind ist bekannt. Wie lange wollen Sie noch so weiter machen in der von Ihnen ausgerufenen Bananenrepublik oder wollen Sie noch höher hinaus – das Talent scheinen Sie zu haben?
Bitte veranlassen Sie umgehend meine Rückzahlung und kümmern Sie sich um die nicht angemeldeten Hunde.
Haben Sie mich vielleicht als „geschützte Person“ auch noch beim Landratsamt verleumdet? Zutrauen tue ich Ihnen dieses sofort, insb. wenn es Ihnen vom Acker-Chef befohlen wurde.
Da das Landratsamt Rottweil anscheinend auch nur meine Hunde und nicht die tatsächlich viel zu dünnen oder anderweitig leidenden Hunde und Tiere prüft können Sie sich einer guten Gemeinschaft der schäbigen Beamten erfreuen.
Sie werden es noch weit bringen – es sei denn, ich kann dieses unter dem neuen Bürgermeister verhindern. Warten wir`s ab.
Denken Sie an mein Geld!!!
Es scheint zwischen den Behörden abgesprochen zu sein, dass man mich wirtschaftlich zur Strecke bringen möchte – Sie zahlen meine Hundesteuer nicht zurück, das Landgericht Rottweil hat mir seit dem Urteil gegen die Stadt Oberndorf a.N. im Mai 2021 immer noch nicht die Rückzahlung meines Anwaltshonorars durch die Gegenseite freigegeben, die Staatsanwaltschaft Rottweil blockiert meine Schadenersatzklage wegen der rechtswidrigen Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung meines Eigentums und möchte mich forensisch-psychiatrisch untersuchen lassen usw. usw. usw..
Sie sind also wirklich in bester Gesellschaft!!!
Hans Joachim Thiemann
Ihr Ex-Chef

Mail an die Gemeindeprüfungsanstalt BW vom 16.11.2021 in Sachen Prüfung mitgeteilter Machenschaften der Stadt Oberndorf a.N.:

Sehr geehrte Herren,
sie durften mir von ihrer Präsidentin ausrichten, dass die GPA zu laufenden Verfahren keine Auskunft geben darf.
Meine weiter gehende Frage ist also:
Muss oder sollte die GPA bei stichhaltigen und nachweisbaren Hinweisen auf unlauteres Handeln der Stadt Oberndorf a.N. durch verschiedene Informanten diesen Hinweisen nicht zwingend nachgehen, insb. wenn diese im normalen Prüfungszeitraum von 5 – 6 Jahren liegen – also im Zeitraum von 2015-2020?
Ist die Verkürzung dieses Prüfungszeitraumes auf die Zeit vor den gemeldeten Machenschaften der Stadt Oberndorf a.N. (2015 – 2017) nicht ein massiver Verstoß der GPA gegen ihre Aufgaben zum Wohle der Bürger dieses Landes?
Zu meiner Zeit bei der Stadt habe ich immer wieder, auch außerhalb der Prüfungen, Kontakt mit der GPA gehabt, um Verträge oder Strategien von dieser prüfen zu lassen – damit von vorn herein eine falsche Handlung ausgeschlossen werden konnte.
In den genannten Vorgängen scheint es heute anders herum zu laufen, so dass die GPA der Stadt hilft, ihre Machenschaften nachträglich so lange wie möglich geheim zu halten und unter den Teppich zu kehren.
Ich kann mir nach meiner Rechtsbewertung nicht vorstellen, dass die GPA zum Kaufvertrag mit dem Aldi oder den Machenschaften auf dem Brauerei-Areal ihre Zustimmung vorab gegeben hat?
Bitte antworten sie mir also auf die beiden oben gestellten Fragen.
Herzlichen Dank im Voraus
Hans Joachim Thiemann

Mail an den Petitionsausschuss BW vom 16.11.2021:

Sehr geehrter Herr Marwein,
mir wurde eine Mail zugeleitet, die die Sachlage in Oberndorf a.N. und im Landkreis Rottweil auf den Punkt bringt – s.u..
Es wird von mafiösen Strukturen, kriminellen Behörden und Amtsträgern, Korruption, Bestechung, Lügen, Manipulationen usw. berichtet.
Leider scheinen diese Strukturen nicht nur im Landtag angekommen zu sein und akzeptiert zu werden (s. Aserbaidschan), sondern die Grünen, meine ehemalige Partei, mischen ganz vorne mit. Sogar ein Joschka Fischer ist sich nicht zu schade, seine „Wohlstandsfresse“ neben Beerbock in die Kamera zu halten, um noch ein paar der alten Kameraden zu werben – scheußlich!
Dass aus euch einmal ein derart machtgeiler Haufen von Vollblutpolitikern in einer Scheinwelt wird hätte ich in den 90-er Jahren nicht zu träumen gewagt. Wir hätte Leute wie euch aus dem Amt gefegt oder wie Bürgermeister Acker mir unterstellt hat (ohne das die Staatsanwaltschaft Rottweil dieses verfolgte) aus dem Amt gebombt.
Ihr Grünen in Baden-Württemberg widert mich inzwischen genau so an wie die Schwarzen oder unser kommender (wirtschaftskrimineller?) Kanzler Scholz, dem drei „Unterstützungen“ der Wirtschaft in Hamburg und im Bund zur Last gelegt werden mit Milliardenschäden für uns Bürger.
Aber der Mann kann sich an nichts erinnern, ist scheinbar dement und damit vermutlich schuldunfähig.
Hat schon jemand eine forensisch-psychiatrische Untersuchung für diese Person eingeleitet, bevor diese die höchste Machtposition in unserem Staat erobert?
Wohl eher nicht, denn unsere Forensiker haben nicht die Zeit, die ganze Regierung, die Ampel und den Bundestag zu untersuchen – was aber zwingend notwendig wäre.
Die Motivation für mein Buch steigt von Tag zu Tag. Es muss einfach aufgeschrieben und an Beispielen dargelegt werden, wie die Politiker und ihre Vasallen den Bürger verarschen, ausnehmen wie eine Weihnachtsgans, die fast die Hälfte der Bürger kriminalisieren usw..
Es ist nur noch zum Kotzen, dass es Leute wie Sie gibt, die dieses Spiel federführend mitspielen und ausführen. Aber es gibt nun mal nachweislich mehr Untertanen, Mitläufer, Vasallen, usw., die sich den Mächtigen andienen und die Drecksarbeit erledigen – also weiter so!
Heute gibt es keine sonnigen Grüße, denn das Wetter ist dem Anlass entsprechend regnerisch und diesig.
Hans Joachim Thiemann
– der auf seine forensisch-psychiatrische Begutachtung wegen Schuldunfähigkeit wartet – im Gegensatz zu „Lügen“-Scholz kann ich mich sehr genau an alles aus den letzten 10 Jahren erinnern oder habe es aufgeschrieben – was in unserem kriminellen System vermutlich zur Schuldunfähigkeit führt, denn so etwas ist den Mächtigen sicher suspekt und gefährlich!
Leider habe ich nicht mehr die Zeit, die Ausdauer, das Alter und die Mittel mich vor unseren total überlasteten Gerichten (Justiz am Ende!) um Leute wie Sie, unseren Landesopa, den Rottweiler Michel etc. zu kümmern. Es reicht gerade noch für Acker und Mayländer.
Man muss korrupte, lügende Politiker nicht erschießen, man kann sie rechtlich vorführen und gesellschaftlich ächten (mit entsprechenden kognitiven Fähigkeiten) – nur ist das mühsam, langwierig, demoralisierend und erniedrigend – aber es lohnt sich, wenn man nur einen dieser Bösewichter zur Strecke bringt.
Gerne würde ich eine Sternfahrt der ungeimpften Bürger dritter Klasse auf Berlin gegen die Tyrannei der ansteckenden und Corona-Regeln brechenden Geimpften (z.B. Nationalspieler Sühle, der vier untadelige Ungeimpfte in`s Verderben gerissen hat) initiieren und anführen – aber das sollen Andere tun!

Sehr gerhrter Hr Schoderer,
leider sind Ihre Hinweise weitestgehend wertlos, da die Oberndorfer Verwaltung, das Landratsamt Rottweil wie auch der Landtag BW bisher nicht im Geringsten an einer ehrlichen Aufarbeitung interessiert sind, dies ist ein Schande und der (Schein)- Demokratie nicht würdig. Ordnungswidrigkeiten werden nur fadenscheinig vorgeschoben, aber nicht weiter verfolgt, die Eichbehörde zeigt keinerlei Interesse an einer sauberen Aufarbeitung. Die Petitionen haben nur ein Schluss- Ziel mit fragwürdigem Rechtsverständnis: „Der Petition kann nicht abgeholfen werden“  (siehe Petition 16/5502)Es ist nur noch heuchlerisch was hier für ein kriminell anmutendes Spiel gegenüber den Bürgern gespielt wird. Im Bescheid wurde die Grundgebühr vollständig verrechnet, obwohl die beinhaltete Eichung des Wasserzählers nicht vorschriftsmäßig durchgeführt wurde. Ein Beweisstück einer scheinbar erfolgten Nachprüfung wird geheim gehalten. Üblicherweise darf laut Eichgesetz nicht über ungeeichte Messstellen abgerechnet werden. Was nützt eine Beschwerde beim Landrat Michel, welche vollständig und arrogant ignoriert wird? Frau Roth hat es scheinbar seit Wochen auch nicht nötig auf meine Mails zu antworten, alles nur noch jämmerlich, Sarrazin hatte zu 100% Recht. Das m. E. kriminelle Verhalten scheint in den Behörden zwischenzeitlich alltäglich zu  sein, sonst wären auch in der Politik die massiven Verstöße  von diversen Politikern aufgearbeitet worden und dies mit den entsprechenden Konsequenzen. Was solls´, wenn man vom Oberndorfer Bürgermeister Acker in aller Öffentlichkeit mehrfach belogen wurde, einfach traurig und das mit dem Eid zum Wohle der Bürger. Aber der Spruch mit den Krähen scheint hier Fakt zu sein. Gerne höre ich von Ihnen.
MfG

Mail an die Stadt Oberndorf a.N. vom 15.11.2021 in Sachen Hundesteuerrückzahlung:

Herr Sieber, 

leider habe ich bis heute keine Antwort auf meine Bitte um Rückzahlung der von Ihnen zu viel abgebuchten Hundesteuer bekommen. Die Stadt Oberndorf a.N. hat mir bisher bereits einen Vermögensschaden von mehr als 100.000 € zugefügt. Ich bin nicht mehr bereit dieses hinzunehmen. Bitte antworten Sie mir umgehend, wann ich mit der Rückzahlung der 4 Monate zu viel gezahlten Hundesteuer rechnen kann und wann mein Widerspruch gegen den Ordnungswidrigkeitsbescheid in der Sache endlich behandelt wird.   

Hans Joachim Thiemann

Mail an das Polizeirevier Oberndorf a.N. vom 12.11.23021 in Sachen Gefährdungsbeurteilung Thiemann:

Hallo Herr Rieger, 

nachdem Bürgermeister Acker vor der Sitzung des Technischen Ausschusses meine Frage nach seiner Kenntnis der Gefährdungseinschätzung meiner Person durch Herrn EPHK Effenberger nicht mehr beantwortet hat und nur noch Löcher in seinen Tisch starrte erlaube ich mir bei Ihnen anzufragen, ob und wann diese Gefährdungseinschätzung (Aktenvermerk v. – ein Aktenzeichen oder Datum liegt mir leider nicht vor – nur der Schriftsatz selber) vom Polizeirevier Oberndorf a.N. an Herrn Acker weiter geleitet wurde? Ich kann nicht glauben, dass Herr Acker die Wahrheit gesagt hat und die Polizei diese Gefährdungseinschätzung, die in Absprache mit Bürgermeister Acker erstellt wurde, nicht an den guten Mann weiter geleitet hat?  Eine solche Art der Untätigkeit der Polizei wäre ein weiteres Zeichen des rechtswidrigen Vorgehens des Polizeireviers Oberndorf a.N. gegen meine Person, um die Wirkung des acker`schen Höllenszenarios zu meiner Person möglichst lange am Leben zu erhalten. Bitte lassen Sie mir umgehend Ihre Antwort zukommen, da es auch wichtig ist zu erfahren, ob Acker bei seiner Antwort in der Bürgerfragestunde vom Oktober 2021 die Wahrheit gesagt oder gelogen hat – auch für die Gemeinderäte!!! Herzlichen Dank, sonnige Grüße und schönes Wochenende – nach Ihrer Antwort an mich! 

Hans Joachim Thiemann  

Acker`s Ende in Oberndorf a.N. – Mail vom 02.11.2021:

Hallo Hans Joachim, 

wie mir zugetragen wurde, will Acker sein Haus verkaufen und einen Altersitz am Bodensee beziehen.

Hallo zurück,

das stimmt mit meinen Infos überein – er wird Oberndorf a.N. verlassen, während die zwei vorgehenden Bürgermeister ihre Verbundenheit mit Oberndorf a.N. durch ihren Wohnsitz in Oberndorf a.N. noch heute zeigen. Genug Pension hat Acker ja, im Gegensatz zu mir, über die Jahre anhäufen können.  Aber ich stehe trotz allem immer noch zu Oberndorf a.N., auch wenn mir hier unfassbar Schlimmes widerfahren ist. Acker wird abhauen, sofort nachdem er sein Amt abgegeben hat – wie ich es vor Jahren bereits geschrieben habe. In den nächsten Jahren wird hoffentlich die Öffentlichkeit ein wenig mehr über Acker und Thiemann erfahren, so das mein Ansehen wieder steigen und sein Ansehen auf Null schrumpfen wird. Ich hoffe, er kann sich in Oberndorf a.N. nicht mehr sehen lassen. 

Gruß Hans Joachim Thiemann 

Ich vergaß anzumerken, dass Acker hervorragend an den Bodensee passt – zu den Schönen und Reichen – und den Halunken und Verbrechern. Dort wird er dann das kleine Licht sein, welches ich schon lange in ihm erkannt habe! Ausgestoßen, vertrieben, ohne Amt – eben ein Nichts – und das wird Acker mehr schmerzen als der Verlust von Geld. Ein neues Amt, z.B. im Gemeinderat, sollte er nicht beanspruchen, denn die Buschtrommel sind heutzutage schnell und tragen Unrecht auch an den Bodensee – schneller als es Acker lieb sein wird – und sein gefälliger Schutzengel Schwabo kann soweit nicht fliegen.

Hallo Hans Joachim,

aber wie du bereits geschrieben hast, läßt´s sich mit einer fetten Pension natürlich besser leben.

Gesundheit – 30.10.2021:

Seit ca. 10 Jahren kämpfe ich für die Rechte der Oberndorfer Bürger, gegen die Manipulationen und rechtswidrigen Handlungen der Behörden, gegen die Willkür der Oberndorfer Verwaltung und des Gemeinderats.

Meiner Gesundheit war dieses ganz sicher nicht zuträglich, denn gelogene Anschuldigungen, rechtswidrige Hausdurchsuchen, der Besuch des SEK, meine Scheidung – nachdem mich meine Ex-Frau mit ihrem Kollegen betrogen hatte, meine rechtswidrige Entlassung usw. gehen nicht spurlos an einem gesunden Menschen vorbei – an niemandem.

Seit einigen Tagen, in denen viel passiert ist, merke ich auf einmal, wie ich wieder auflebe, dass ich 8 Stunden in der Nacht durchschlafen kann, dass mein Kopf frei wird und ich mich gut fühle.

Es scheint, dass meine Gesundheit peu a peu besser wird, je näher der Abschied von Bürgermeister Acker kommt, je mehr Gerichtsverfahren für mich entschieden werden, je öfter ich Zuspruch von den Bürgern Oberndorf`s erfahre.

Das ist nicht verwunderlich, aber ich habe inzwischen Bedenken gehabt, nach so langer Zeit des verzweifelten Kampfes nicht mehr aus diesem Teufelskreis eines Gerichtsprozesses nach dem anderen heraus zu kommen – aber es geht – ich fühle mich besser und besser.

Schaue ich mir dagegen Acker, Schittenhelm, Danner und die anderen Ackergünstlinge und Ackerfans an, dann stelle ich fest, hier ist diese Entwicklung umgekehrt.

Diese Personen werden alt und älter, wirken ausgebrannt, fertig, grau im Gesicht und es geschieht ihnen recht!

Ich habe für eine gute und gerechte Sache viel Geld und meine Gesundheit eingesetzt – für eine begrenzte Zeit.

Acker und seine Konsorten werden mit den Tatsachen, die nun Stück für Stück durch die Gerichte bestätigt werden, bis an ihr Lebensende leben müssen – bis auf Hermann Acker vermutlich alle sogar hier in Oberndorf a.N., – gut so, sie haben es sich wirklich verdient.

Ich habe nun die berechtigte Hoffnung, die noch ausstehenden Gerichtsverfahren ebenfalls zu meinen Gunsten abschließen zu können und ab 2023 den ganzen Spuk hinter mir zulassen.

Vorher werde ich jedoch noch unseren neuen Bürgermeister mit einer Liste der gegen die Stadt erhobenen Strafanzeigen und Gerichtsverfahren von diesen Sachen in Kenntnis setzen und hoffe, dass es eine objektive Aufarbeitung der vergangenen Jahre hierzu geben wird.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende und den Begünstigten einen wunderbaren Feiertag.

Hansjo

Weitere Attacke der Stadt Oberndorf a.N. gegen mich – Mail an die Gemeinderäte vom 29.10.2021:

Liebe Gemeinderäte,
jetzt fällt die Verwaltung vollständig aus der Rolle und führt den Privatkrieg von Bürgermeister Acker mit allen Mitteln gegen mich weiter.
Heute erhielt ich doch tatsächlich beigefügtes Schreiben wegen der Ordnungswidrigkeit, meinen vierten Hund nicht umgehend angemeldet zu haben (nur in der Originalmail).
Es ist vermutlich ein Formular, welches bei der Stadt in den vergangenen 22 Jahren Ackerherrschaft kein einziges Mal verwendet wurde, trotz dutzender nach veranlagter Hunde.
Die Ungleichbehandlung meiner Person zu allen anderen Bürgern (u.a. rechtswidrige Mailsperre) ist vermutlich nur noch ein Zeichen des Aufgebens von Acker, der sich endlich vom Acker machen soll, nach dem er sich nicht einmal an die gerichtlich festgestellten Regeln hält, den Datenschutz auslacht, persönliche Rachefeldzüge gegen mich führt usw. usw..
Die Verwaltung hat, obwohl ich meinen vierten Hunde erst im Mai 2021 zurück bekommen habe, die Hundesteuer ab dem 01.01.2021 berechnet, da ich dieses nebenbei als Witz mitgeteilt habe. Das sind 4 Monate Hundesteueranforderung für einen nicht vorhandenen Hund = 80 € unberechtigte Einnahme der Stadt Oberndorf a.N..

Ich habe blöderweise bezahlt und möchte nun aber die unberechtigt veranlagten Gelder (80 €) zurück erstattet haben!!!
Auf dieser Grundlage versucht man mir nun auch noch weiteres Geld abzuknöpfen, in dem man diesen falschen Termin (01.01.2021) für die unangemeldete Zeit des Hundes ansetzt. Den rückgekehrten Hund wollte ich gleich wieder weiter vermitteln und habe ihn deshalb nicht umgehend angemeldet – s. meine Anzeige auf ebay-kleinanzeigen und bei Ridgeback in Not, den Kauf der Maulkörbe, weil der Neue sich nicht mit den Alten versteht usw..
Eine „geschützte Person“, ein feiger Denunziant, hat mich dann auch noch wegen „zu dünner Hunde“ angezeigt und das Landratsamt Rottweil ist auf mich losgegangen – ohne Grund wie sich inzwischen heraus gestellt hat.
So wie es aussieht werden wir uns alle wohl zeitnah vor dem Verwaltungsgericht Freiburg wieder sehen – wenn ihr nicht irgendwann Acker den Stecker zieht – aus meiner Sicht ist diese Person inzwischen unzurechnungsfähig und sein Geisteszustand sollte forensisch-psychiatrisch untersucht werden – was ich beim Amtsgericht Oberndorf a.N. auch beantragt habe.

Ich bin sehr gespannt, was die Stadt noch so alles gegen mich auffährt – in den letzten Ackertagen.

Hans Joachim Thiemann
Euer Ex-Stadtbaumeister – widerrechtlich von Acker gekündigt usw.

Hallo zusammen,

gerade habe ich meinen Schriftsatz bei der Stadtverwaltung Oberndorf a.N. abgegeben – s. Anlage (nur in der Originalmail).

Nachdem ich an diversen Pforten geklopft hatte und anscheinend bereits alle Mitarbeiter im Wochenende waren gelang es mir, im Bereich Finanzen einen neuen Mitarbeiter, Herrn Dieterle, auf zu spüren.

Er versprach, mir eine Kopie des Schreibens einschl. Eingangsstempel, zu geben.

Dieses ist inzwischen notwendig, da BM Acker nicht nur rechtswidrig meine Mails sperren lässt, sondern mir auch noch das Einwerfen von Schriftsätzen untersagt hat – ich darf nach seinem Befehl nur noch postalisch mit der Stadt Kontakt aufnehmen – sicher ebenfalls rechtswidrig, aber eben im Verhältnis zu seinen anderen „Schandtaten“ zu vernachlässigen.
Es verging eine Menge Zeit und Herr Dieterle meldete sich nicht. Als ich ihn dann wieder sah teilte er mir mit, dass er keinen Eingangsstempel finden könne.
Nun gut – der Mann ist neu, jung und es sei ihm verziehen. Ich hoffe, er bekommt keinen Ärger mit Acker, weil er meinen Schriftsatz angenommen hat.
Auf dem Weg zu meinem Fahrrad auf dem Klostergebäudeparkplatz kommt mir dann doch tatsächlich, als eine der ganz wenigen im Hause verbliebenen Mitarbeiter-innen der Verwaltung, auf der oberen Treppe Frau Bloß entgegen – vermutlich auf dem Weg zu Ihrem „Lieblingschef“, um wichtige Sachverhalte am Freitagnachmittag in Ruhe besprechen zu können.
Also versucht nicht, jetzt den BM zu erreichen. Er möchte vermutlich nicht gestört werden.
Was für ein Freitag!
Hans Joachim Thiemann

P.S.
Hallo Herr Sennekamp, mein Vertrauen in die deutsche Justiz, Strafverfolgung und die Behörden hat einen absoluten Tiefpunkt erreicht – wir sehen uns demnächst in Ihrem Gericht und Sie und Ihre Richterkollegen können etwas dazu beitragen, was meine Wahrnehmung dieses behördlichen Irrsinns wieder etwas abschwächt – ich zähle auf Sie!!!

Schwarzwälder Bote – Öffentlicher Pranger für die Oberndorfer Bürger und Schutzpatron der Stadt Oberndorf a.N. – 29.10.2021:

Hallo Leute,
in Oberndorf a.N. wird es immer verrückter.
heute lese ich in der Zeitung, dass ein Bürger Holzreste verbrannte und dafür angezeigt wurde.
Die für diese Delikte zuständige Polizeiabteilung nimmt sich der Sache an und nach Mitteilung des Schwarzwälder Boten wird es eine teure Angelegenheit für den Bürger – einschließlich Bußgeld.
Hallo Polizei, hallo Herr Rieger – geht`s noch, legt eure Fesseln ab und geht zuerst einmal gegen die Stadt Oberndorf a.N. vor – oder ist euch dieses untersagt worden?
Auf dem Brauerei-Areal liegt seit fast zwei Jahren krebserregender und erbgutverändernder Abfall und rottet vor sich hin. Fotos habe ich hierzu bereits der Staatsanwaltschaft zukommen lassen – aber bis heute kein Aktenzeichen in der Sache erhalten.
Auch das Landratsamt Rottweil, als zuständige Abfallbehörde, rührt anscheinend keinen Finger in der Sache.
Die Stadt Oberndorf a.N. darf anscheinend gegen alle Gesetze die Umwelt belasten, wie es ihr beliebt.
Leute wühlen öffentlich in den Müllsäcken und niemanden interessiert sich dafür.
Während der Bürger sofort in der Zeitung, im Schwarzwälder Boten, mit seiner Aktion landet, öffentlich an den Pranger gestellt wird und alle Nachbarn und Anwohner im Umfeld über seine „Schandtat“ informiert werden hält der Schwarzwälder Bote sein Schutzmäntelchen über der Stadt Oberndorf a.N., vermutlich seiner liebsten und besten Kundin.
Kein Sterbenswörtchen über den Umweltskandal wird publiziert. Kein Bild von den verrottenden Abfallsäcken veröffentlicht – es wird eisern das „Journalistenmaul“ gehalten.
Es ist doch kein Wunder, wenn zwischenzeitlich immer wieder Bürger, die diese „Kirmespresse“ ankotzt, ihrem Ärger Luft machen und den Schwarzwälder Boten auf das reduzieren, was vielleicht nur noch von der einst hochgelobten Tageszeitung übrig ist – eine „……………………..“ – ich muss vorsichtig sein, denn ansonsten befürchte ich Klagen, Polizei- und andere Behördenbesuche, eingeschlagene Rücklichter und andere Attentate gegen meine Person.
Das Tal der Lügen und des Todes macht seinem Namen mal wieder alle Ehre.
Sonnige Grüße – schön, dass über allem die Sonne lacht!
Hansjo

So eben habe ich im Amtsgericht Oberndorf a.N. die von einigen Bürgern so genannte „Lügenpresse“ von heute gelesen.

Was mir dazu einfällt:

Schwarzwälder Bote – heul doch Du armes Würstchen!

Mir sind beinahe die Tränen gekommen über diese unfassbare Gewalttat gegen den Schwabo – er wurde mit Dreck beworfen – aua!

Wie sehr diese „Gebäudeverschmutzung“ am ach so riesen großen Ego des Schwarzwälder Boten nagt zeigt diese Reaktion – hallo Leser, eurem lieben Schwabo wurde ein großes Aua gemacht.

Vermutlich überschlagen sich gerade die Staatsanwaltschaft Rottweil und das Polizeirevier Oberndorf a.N. bei der Suche nach den Gebäudeverschmutzern – und haben dann natürlich keine Zeit mehr für die kommunalen  Oberndorfer Umweltverschmutzer – oh, ein bisschen Zeit für uns Bürger haben sie dann aber immer noch über – s. den tatsächlich armen Holzverbrenner!

Die Kleinen hängt man in unserem Land – die Großen lässt man laufen – so war es zu Kaisers Zeiten, so war es in braunen Zeiten, so ist es heute, so wird es wohl immer sein – solange das deutsche Beamten- und Untertanentum lebt.
Armer kleiner Schwabo, weine nicht – lerne und verpiss dich endlich aus Oberndorf a.N..

Hansjo

Schwarzwälder Bote = Lügenpresse – Artikel:

So eben wurde mir zugetragen, dass beim Schwarzwälder Boten wieder ein Schriftsatz „Lügenpresse“ aufgetaucht ist. Da ich keinen Schwabo habe und im Internet davon nichts steht weiß ich nicht genau, was vorgefallen ist.

Jedoch freue ich mich, dass scheinbar außer meiner Person noch andere Bürger mit unserem ach so objektiven Schwarzwälder Boten unzufrieden sind.

Irgendwann wird dann vielleicht auch der Schwarzwälder Bote seine Berichterstattung wieder an das normale Maß an Objektivität und ordentliche Pressearbeit anpassen und die scheinbar bedingungslose Anbindung an die Stadt Oberndorf a.N. aufgeben.

Welche Grundlagen der Verfasser des „Lügenpressevorwurfs“ für sich geltend macht weiß ich leider auch nicht und das ist gut so, denn ich möchte bekanntlich keine neuen Gerichtsverfahren in Oberndorf a.N. und im Landkreis Rottweil mehr beginnen – nur noch das Laufende erfolgreich abschließen.

Dem Verfasser rufe ich zu – ziviler Ungehorsam – es bräuchte mehr von dir/euch mutigen Bürgern – am besten jeden Tag auf`s Neue!

Hansjo

Mail an das Landratsamt Rottweil vom 28.10.2021:

Sehr geehrter Herr Hauser,
für Ihren erwarteten Schriftsatz möchte ich Ihnen noch an die Hand geben zu prüfen, inwieweit die von Ihnen vorgetragene Zugangs- und Kontrollberechtigung für private Bürger allgemein gilt bzw. nur bei groben Missständen, bei erkennbaren Mängeln, bei akuter Gefahr für das Tierwohl.
Eine allgemeine Freigabe dieser unangemeldeten Prüfungen würde Ihnen das grundsätzliche Recht im Sinne einer Hausdurchsuchung, die nur gerichtlich verfügt werden darf, geben, was ich nicht glauben kann?
Zudem bitte ich Sie zu bedenken, dass die Erstuntersuchung meiner Hunde durch Frau Lamparter sowohl methodisch wie auch fachlich und handwerklich grobe Mängel aufweist.
Die Feststellung, dass meine Hunde zu diesem Zeitpunkt viel zu dünn waren ist falsch und kann jeder Zeit durch fachkundige Zeugen (Tierärztin, Tierschutzverein Oberndorf a.N., andere Hundehalter) nach gewiesen werden.
Die Mängelfeststellung diente einzig und allein der Legalisierung und Erklärung dieser Kontrolle im Zuge der Anzeige durch eine „geschützte Person“, wobei Frau Lamparter nachweisbar unglücklich agierte. Bitte prüfen Sie auch, inwieweit diese geschützte Person in die Streitigkeiten zwischen der Stadt Oberndorf a.N. (einschließlich Gemeinderat – z.B. Schittenhelm), den Behörden und meiner Person verwickelt ist, so dass dieses ein deutliches Zeichen einer vorsätzlichen Denunziation, Verleumdung etc. darstellen würde.
Bitte senden Sie mir die von Frau Lamparter bei dieser Untersuchung (heimlich?) gemachten Fotos meiner Hunde zu.
Das Fotos bei diesem Termin aufgenommen wurden war mir nicht bewusst.
Durch meine Bitte um schnellst mögliche Nachkontrolle nur wenige Tage/Wochen nach der Erstkontrolle habe ich zudem zum Ausdruck gebracht, dass Frau Lamparter nicht vorhandene Mängel festgestellt hat, die im Zuge einer umgehenden Nachkontrolle festgestellt worden wären – z.B. durch eine Gewichtsbestimmung, Stockmaßbestimmung etc.. 
Leider hat das Landratsamt diese Nachkontrolle, die das Fehlverhalten von Frau Lamparter nachgewiesen hätte, nicht wahrgenommen – vermutlich um dieses Eingeständnis nicht machen zu müssen!
Ich bin äußerst gespannt auf Ihre Ausführungen.
Hans Joachim Thiemann

Mail an das Landratsamt vom 27.10.2021 in Sachen „geschützte Person“:

Sehr geehrter Herr Hauser,
anbei die Entwicklung in der Hundesache vom gestrigen Tag zu Ihrer Kenntnis.
Bürgermeister Acker hat mitgeteilt, dass er nicht die „geschützte Person“ ist.
Davon bin ich auch nicht ausgegangen, denn Acker findet für solche Aktionen i.d.R. willige Helfer, die solche Sachen für ihn übernehmen.
Da er bzgl. des Gemeinderats und sogar seiner Verwaltung keine Aussage in der Sache getroffen hat und ausdrücklich darauf hinwies, gehe ich davon aus, dass die „geschützte Person“ aus diesem Kreis stammt und BM Acker mindestens davon weiß?
Ich bin gespannt auf Ihr Protokoll, den amtlichen Schriftsatz und eine Antwort zum Antrag auf Akteneinsicht.
Sonnige Grüße
Hans Joachim Thiemann

Bürgerfragestunde am 26.10.2021 – Mail in Sachen Acker und der große Knall:

Hallo Leute,
die Bürgerfragestunde hat heute bei mir ein emotionales Erdbeben ausgelöst. Was ist passiert?
Zuerst habe ich eine Erklärung abgegeben und zwei Fragen gestellt:
Erklärung:
Vorab möchte ich mich bei der Stadt Oberndorf a.N. und dem Gemeinderat bedanken, dass sie vor dem Landgericht Rottweil klarstellen ließen, dass ich, jeweils im Gesamtzusammenhang, den Bürgermeister Acker als Rumpelstilzchen, als schmollendes Kleinkind, als König von Oberndorf usw. bezeichnen darf, der einen persönlichen Rachefeldzug gegen meine Person führt, Unterlagen manipuliert, trickst, tarnt, täuscht, Steuergelder zum Fenster hinaus wirft, den Gemeinderat an der Nase herum führt und im Ergebnis ohne sein Amt ein Nichts ist, der weg muss.

Dem ist Nichts hinzuzufügen und ich freue mich darauf, wenn Acker endlich abtritt!

Frage 1:

Herr Acker,

ich wurde vor ein paar Wochen von einem feigen Denunzianten, der eine „geschützte Person“ darstellt und vermutlich ein Behördenmitarbeiter ist, beim Veterinäramt Rottweil wegen meiner angeblich zu dünnen Hunde angezeigt.

Zwischenzeitlich wurde dieses kontrolliert und nicht überraschend haben sich alle Anschuldigungen als erstuncken und erlogen heraus gestellt.

Da dieses Vorgehen der geschützten Person, des feigen Denunzianten, alle Charaktermerkmale des Handelns Ihrer Verwaltung trägt, wie z.B. bei meiner rechtswidrigen Kündigung, frage ich Sie ganz direkt, ob die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. oder Ihr Gemeinderat etwas mit dieser Anzeige beim Landratsamt Rottweil zu tun oder diese sogar selber vorgetragen hat?

Antwort Acker:

Ich bin nicht die „geschützte Person“. Für den Gemeinderat und die Verwaltung kann ich nicht sprechen.

Hinweis:

Acker findet i.d.R. einen Vasallen, der seine Aufträge ausführt. Da weder der Gemeinderat noch die Verwaltung selber aus der Verantwortung genommen wurden (weiß Acker nicht mehr, was in seiner Verwaltung passiert – würde mich doch sehr wundern?) gehe ich davon aus, dass der feige Denunziant dort zu suchen ist und ich werde es heraus finden – versprochen.

Frage 2:

Herr Acker,

vor Jahren haben Sie in öffentlicher Sitzung Mitteilungen über einen potentiell gefährlichen ehemaligen Mitarbeiter, mir um es klarzustellen, vor dem sich ihre Mitarbeiter fürchten, im Gemeinderat vorgetragen.

Sie haben in diesem Zusammenhang auf Bomben werfende Psychopathen und um sich schießende Terroristen verwiesen.

Dieses konstruierte Schreckensszenario haben Sie dann zur Einstellung eines Rettungswegs aus dem Oberndorfer Sitzungssaal in`s Freie in den Haushalt der Stadt mit Haushaltsmittel von ca. 10.000 € verwendet.

Der Sitzungssaal im Rathaus ist seit dem für Sitzungen gesperrt, was zu Mehrkosten und Mehrarbeit in der Verwaltung und damit zu einer Verschwendung von Steuergeldern für die Oberndorfer Bürger führt.

Sie haben damals mitgeteilt, mit dem damaligen Leiter des Polizeireviers, Herrn Effenberger, eine Gefährdungsabschätzung, insb. für den angeblich so gefährlichen ehemaligen Mitarbeiter, also mich, auszuarbeiten.

Diese Gefährdungseinschätzung von Herrn Effenberger liegt seit Jahren in mehreren Ausführungen in Ihrer Schublade und wird von Ihnen geheim gehalten und verschwiegen.

Bitte geben Sie dem Gremium zur Kenntnis, wie Herr Effenberger die Gefährdungslage durch den von Ihnen diskreditierten Oberndorfer Bürger, mich, genau einschätzt und warum Sie diese Stellungnahme bis heute geheim gehalten haben?

Antwort Acker:

Ich habe keine Gefährdungseinschätzung der Polizei erhalten. Ansonsten Gelaber und Ausflüchte, dass Acker meinen Namen nicht genannt hat – aber eindeutige Hinweise, wer gemeint ist – s. a. die Gefährdungseinschätzung von Herrn Effenberger zu Herrn Thiemann – Hermann Acker, was für ein Halunke bist Du wirklich!?

Dieser Mail beigefügt könnt ihr einen der von mir angesprochene Gefährdungseinschätzung von Herrn Effenberger nach lesen. Es existieren sogar gleich zwei Aktenvermerke in der Sache.

Interessant ist, dass Herr Effenberger mehrere Gespräche mit Herrn Bürgermeister Acker erwähnt, die unser lieber Bürgermeister vermutlich vergessen hat oder bei denen er nur körperlich, aber nicht geistig anwesend war. Warum sollte er auch zu hören. Es ging nur um meine Diskreditierung und die wurde über Jahre erreicht!

Herr Rieger, nach Acker`s Aussage hat das Polizeirevier Oberndorf a.N. diese Aktenvermerke bis heute unter Verschluss gehalten und nicht an Bürgermeister Acker zur Information des Gemeinderats und der Bürger weiter gegeben.

Da durch diese Untätigkeit mein Ruf in der Bürgerschaft über Jahre weiter nachhaltig zerstört wird und wohl auch werden soll bitte ich um Erläuterung und Stellungnahme zur von BM Hermann Acker vorgetragenen Untätigkeit des Polizeireviers Oberndorf a.N. in dieser für mich so schlimmen Angelegenheit.

Nach mir stellte ein weiterer Bürger Fragen.

Er fragte u.a, ob man Hermann Acker wegen der Manipulationen des Bebauungsplanverfahrens „Neckartalaue-7. Änderung“ als Lügner und Verbrecher bezeichnen dürfe.

Antwort Acker:

Sie dürfen mich Lügner und Verbrecher nennen. Andere tun es ja auch.

Somit gehe ich davon aus, dass auch ich Herrn Bürgermeister Acker wieder als ……………. und ………………. bezeichnen darf, wofür ich sicher ein Dutzend, im Gerichtsverfahren von meinem Anwalt zurück gehaltene Beweise, habe, denn die Frage des Bürgers war, ob man (die Bürger) Acker als solchen Halunken betiteln dürfen.

Wow, was für ein gewaltiger Knall, der hoffentlich auch Niederschlag im Schwabo und der NRWZ findet. Über eine solche Aussage des Bürgermeisters Acker kann und darf der Schwabo, wenn er noch ein bisschen journalistischen Ehrgefühls besitzt, nicht einfach das Mäntelchen des Schweigens decken.

Jetzt muss ich diese Entwicklung erst einmal verdauen!

Schönen Abend, wo auch immer ihr mit lest.

Hansjo

Acker hört auf – Mail vom 26.10.2021:

Hallo Leute,
es gibt Neuigkeiten aus dem Rathaus.
Auf Zuruf einer unbedingt vertrauenswürdigen Person aus dem Rathaus wurde mir meine Glaskugelvermutung bestätigt, dass Bürgermeister Hermann Acker noch vor seinem Amtsende aufgeben wird.
Scheinbar greift genau meine Vermutung, dass er zeitgleich mit dem ersten Beigeordneten Kopf die Segel streichen wird, da er nach dessen Pensionierung ohne jeden Schutz da steht – Lübke können wir als Schutz nicht gelten lassen – er ist eher eine Gefahr!
Also werden Acker und Kopf vermutlich Anfang 2022 die Ausschreibung der Bürgermeisterstelle angehen und sich danach mit ihren fetten Pensionen in`s Pensionärsleben verabschieden.
Diese Mitteilung wird vermutlich zum Jahresende von der Stadt heraus gegeben werden.
Dass bisher keine Zeitung in der Sache nachgeforscht hat und diese Meldung kommentierte ist wohl eher eine Bestätigung, dass diese Meldung stimmt, als eine Absage.
Es scheint voran zu gehen – die Hoffnung stirbt bekanntlich zum Schluss.
Hansjo

Mail an Vertreter des Gemeinderats vom 22.10.2021 in Sachen Unglück auf den Oberndorfer Schulhof:

Hallo Leute,
so eben las ich den Artikel über den Baumbruch in Oberndorf a.N.
Feuerwehr im Großeinsatz: Baum stürzt auf Schulhof in Oberndorf – Oberndorf & Umgebung – Schwarzwälder Bote (schwarzwaelder-bote.de)
Zu aller erst – ich bin sehr froh, dass niemand verletzt wurde.
Jedoch warne ich seit Jahren davor, dass durch die katastrophale und inkompetente Arbeit der Stadtverwaltung Oberndorfer Bürger zu schaden kommen werden.
Ich habe beim Thema Aldineubau darauf hingewiesen und es ist nur eine Frage der Zeit, wann sich nach einer Realisierung dieser Schwachsinnsplanung der erste Unfall an dieser hoch gefährlichen Kreuzung im Tal ereignen wird.
Auf dem Brauerei-Areal liegt seit Jahren krebserregendes und erbgutverändernde Abbruchmaterial herum und gefährdet die Oberndorfer Bürger. Selbst meine Strafanzeige in der Sache wird von der Staatsanwaltschaft Rottweil scheinbar vorsätzlich zurück gehalten, denn ich bekomme, trotz vielfacher Nachfrage, keine Antwort zum Aktenzeichen – scheinbar muss die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. immer noch von Frau Mayländer, als leitender Staatsanwältin, massiv geschützt werden.
Dass die Führung des Bauamts, Michael Lübke und Romy Bloß, vollständig überfordert ist manifestiert sich bei diesem Vorfall erneut.
Die Untersuchung des Vorgangs durch die Staatsanwaltschaft könnt ihr in der Pfeife rauchen – die Ermittlungen werden wahrscheinlich eingestellt mit Hinweis darauf, dass die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. nichts falsch gemacht hat.
Ist dieser befremdliche Vorgang, solche an sensiblen Plätzen stehende Bäume sollte besonders geprüft werden, ein letztes Zeichen für die Zukunft?
Ist nun mit weiteren katastrophalen Szenarien zu rechnen?
Eindeutig ja – denn die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. hat bereits, mit Zustimmung des Gemeinderats, die Weichen für weitere Unfälle mit Bürgerschäden gelegt und keiner der Gemeinderäte kann im Katastrophenfall von sich behaupten, er habe nichts von der Gefahr gewusst, die Stadtverwaltung hat nicht ausreichend informiert (hat sie auch nicht – aber ich habe das!), man war zu dumm, den Sachverhalt zu verstehen – naja, diesen Punkt lassen wir wohl gelten .
Liebe Gemeinderäte, es liegt an euch, welchen Gefahren die Oberndorfer Bürger noch ausgesetzt werden!!!
Hans Joachim Thiemann

Kopfgeld bzw. Finderlohn – Mail vom 21.10.2021:

Hallo Leute,
heute Nacht, als ich aufgrund der aufwühlenden Erlebnisse des Tages nicht schlafen konnte, ist mir folgende Idee gekommen:
Hiermit setze ich einen Finderlohn bzw. ein Kopfgeld von 100 € für den- oder diejenige aus, die mir den Namen (nur den Namen – den wir alle kennen werden, das reicht schon) des feigen Denuntiantenas überbringt.
Am liebsten würde ich tot oder lebendig hinzufügen, aber es geht ja nur um einen simplen Namen, der in Oberndorf a.N. weit hin bekannt sein dürfte – einschließlich der behördlichen Meldeadresse, des ausgeübten Berufs, etc…
Da das Dunanziantensch………. die Aussetzung dieses Kopf- bzw. Namensgelds in meinem blog lesen wird kommt er hoffentlich ordentlich in`s Schwitzen, denn solche Halunken prahlen gerne mit ihren bösen Heldentaten im Bekanntenkreis und vor allem der Bekanntenkreis um Bürgermeister Hermann Acker, Wolfgang Schittenhelm und Konsorten wird kleiner und kleiner und vielleicht fällt irgendwann auch ein „Vertrauter“ aus diesem Rahmen und meldet sich bei mir.
Sobald sicher geklärt ist, dass die genannte Person der Denunziant ist (ich tippe auf eine männliche Person höheren Alters) werde ich die 100 € auszahlen (gerne zahle ich auch in Antiquitäten aus meinen Sammlungen) und jeder der mich auch nur ansatzweise kennt weiß, dass ich zu meinem Wort stehen werde.
Dem Überbringer dieser schönen Nachricht sichere ich schon heute die vollständige Anonymität zu. Sie kann sich ebenfalls als „geschützte Person“ im positiven Sinne fühlen und wird von mir mit allen Mitteln geheim gehalten.
Insofern bietet es sich zum Beispiel an, die Information auch an Bernhard Maier oder Irmtraud Hoeft zu geben, die mir dieses dann mitteilen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn es aufrechte Bürger in Oberndorf a.N. gibt, die sich dem Denunziantentum unserer Behörden entgegen stellen – auch wenn dazu vergleichbare Mittel notwendig sind.
Sonnige Grüße
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Waidmannsheil an alle Kopfgeld- und Namensjäger .

Nachkontrolle Hundehaltung durch das Landratsamt Rottweil – Mail vom 20.10.2021:

Sehr geehrter Herr Hauser, sehr geehrte Fachfrau,
vielen Dank, dass wir den heutigen Nachkontrolltermin in einer gerade noch entspannten Atmosphäre zu Ende bringen konnten.
Vielen Dank auch an meine Zeugen, die mich vor dem explodieren ob des geschehenen Unrechts bewahrt und am Boden gehalten haben.
Ich entschuldige mich, dass ich meine Nerven nicht immer zu 100 % unter Kontrolle hatten, aber nachdem Herr Hauser mir den Schriftsatz mit der Mitteilung der Geheimhaltung der geschützten Person übergeben hat bin ich wieder einmal fassungslos, wie eine feige und schamlose Diskreditierung gegen meine Person umgehend vom Landratsamt Rottweil gegen mich umgesetzt wird.
Eine inhaltliche Begründung zum weiter gehenden Schutz des Denunzianten gab es, wie immer, nicht, denn es besteht keine Gefahr darin, dass der Anzeigeerstatter sich mit mir über Ridgebacks unterhält – nun vielleicht auf der Grundlage dieses neuen Besuchs – der Nachkontrolle.
Falls der Denunziant diese Zeilen in meinem blog liest. Melde Dich Du feiges As und lass Dir die Persönlichkeit und den Habitus eines Ridgebacks erklären.
Es hilft mir aber auch nur bedingt, dass wir gemeinsam festgestellt haben, dass es meinen Hunden sehr gut geht, sie in Topform sind (auch durch die intensive Bewegung miteinander ).
Dass es zwischenhundliche Spannungen gibt habe ich nie verschwiegen. Sie werden von mir jedoch auf ein Minimum begrenzt, ohne dass ich die Hunde kastrieren oder ihnen anders Leid zufügen muss.
Dieses wussten alle Beteiligten wohl schon vorher, aber das Ziel des Denunzianten war ja auch nicht, meine Hundehaltung zu hinterfragen, sondern mir vor allen Nachbarn eine Behörde auf den Hals zu hetzen, die meine Hunde untersucht.
Jetzt werden sich eine Menge Leute im Dorf das Maul zerreißen, dass meine Hunde so böse sind, dass sogar das Landratsamt Rottweil vor Ort war.
Herr Hauser, Sie haben im Sinne des Denunzianten hervorragend funktioniert und fantastische Arbeit geleistet !
Im Einzelnen wurde aus der Begutachtung des Ernährungszustandes meiner Hunde eine Rundumkontrolle über Auslauf, Schlafplätze, Größe und Art des Grundstücks, Maulkorbvorschlägen, Diskussionen über Kastration, Rassestandards Hundevorführung, Hundevermittlung usw..
Trotz aller Unruhe, die sie in mein ansonsten so abgeschirmtes kleines Reich gebracht haben, bedanken sich meine Hunde für die freundlichen Streicheleinheiten – ich nicht! Für mich war diese Kontrolle reine Behördenwillkür auf der Grundlage eines feigen und behördlicherseits geheim gehaltenen Denunzianten, der seine Ziele durch ihre Arbeit erreicht hat!
Da sie mir mitgeteilt haben, dass ich diesen Einsatz des Landratsamts einschließlich der Arbeitszeit der Expertin auch noch bezahlen soll teile ich ihnen schon jetzt schriftlich mit, dass ich auf eine Kostennote nicht reagieren und diese nicht bezahlen werde.
Sollten sie einen Gerichtsvollzieher einschalten werde ich umgehend Klage vor dem Verwaltungsgericht Freiburg wegen Nötigung, versuchten Landfriedensbruch, Amtsmissbrauch usw. erheben und mit dem Landratsamt Rottweil in den gerichtlichen Ring steigen – was ich schon lange vor habe.
Falls es eine Möglichkeit gibt, mir keine Kosten ihrer Kontrolle aufzuerlegen, da meine Hunde rechtlich nicht zu beanstanden sind und der Besuch somit nur das bereits Bekannte dokumentiert hat habe ich kein Problem damit, da ich nach Ackers Abgang hier in Oberndorf a.N. meine Aktivitäten zurück fahren und auslaufen lassen wollte.
Ich nehme aber jede Möglichkeit war, noch dem Landratsamt Rottweil, nach der Stadt Oberndorf a.N., der Staatsanwaltschaft Rottweil, dem Polizeirevier Oberndorf a.N. und dem Amtsgericht Oberndorf a.N., die rechtlichen Grenzen aufzuzeigen und Schadenersatz für das erduldete Unrecht einzufordern. 
Insoweit bin ich sehr gespannt auf ihr Kontrollprotokoll, welches ich sicher zur Prüfung und ggfls. Ergänzung bzw. Korrektur bekommen werde – oder etwa nicht?
Grüßen sie das Denunziantensch…….. von mir. Ich werde alle Hebel in Bewegung setzen, seine Identität heraus zu bekommen und ihm dann die Sachlage freundlich und bestimmt erklären – damit er in dieser Sache nicht dumm sterben muss!
Denken sie bitte auch an meinen Antrag auf Akteneinsicht in der Sache, der mit der Ablehnung der Bekanntgabe des Denunzianten nicht abgearbeitet ist!
Abschließend vielen Dank, dass sie nicht die völlig überforderte und unwissende Frau Lamparter, sondern eine echte Fachfrau mitgebracht haben, mit der ich mich fachlich austauschen konnte – wenn auch nicht immer im vollständigen Einvernehmen.
Ich erwarte ihr Protokoll etc..
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Sie haben vergessen, die angekündigten Videos und Bilder zu machen. War wohl allein nach Augenschein nicht notwendig . Jedoch fehlt nun die Dokumentation der Hunde, falls in ihrem Protokoll etwas anderes als das Besprochene stehen sollte – manche Vorgesetzte schreiben solche Sachen auch schnell mal um oder anders – z.B. in der Stadtverwaltung Oberndorf a.N. wäre so etwas unbedingt zu vermuten.
Geben Sie bitte an Frau Lamparter weiter, dass meine Hündin Kali eher etwas dicklich ist und in keiner Weise zu dünn und denken sie an die Kontrolle des Oberndorfer Windhundmeisters (nachdem sie schon viele Wochen nichts in der Sache unternommen haben und wohl auch nicht werden) – dort wird das Hundewohl verletzt und nicht bei mir in Aistaig!

Hallo Herr Hauser, hallo Leute,

so eben habe ich das Ablehnungsschreiben des Landratsamts zur Bekanntgabe des feigen Denunzianten gelesen – s. Anlage (nur in der Original-Mail).

Dieses Schreiben ist derart interessant, dass ich es euch zur Kenntnis bringen möchte, nicht aber ohne einige Anmerkungen dazu zu machen.
Es ist festzustellen, dass der feige Denunziant gefragt wurde, ob er einer Weiterleitung seiner Identität an mich zustimmt – was dieser abgelehnt hat – das feige Etwas.
Interessant ist aber, dass geschrieben steht, dass der Denunziant Angst davor hat, in meinem blog als Denunziant aufgeführt zu werden.
Was ist die Quintessenz daraus – es muss sich um eine behördliche Person etc. handeln, welche meinen blog sehr intensiv liest, z.B. Herr Schittenhelm, Herr Danner, Herr Acker usw..
Weiterhin wird ausgeführt, dass das schutzwürdige Interesse des Informanten (klingt kaum anders als Denunziant) das öffentliche Informationsinteresse übersteigt – was meine Nachbarn und die Aistaiger sicher ganz anders sehen, denn sie würden gerne wissen, wer den Thiemann angezeigt hat und warum diese üble Aktion gelaufen ist.
Es besteht entsprechend ein hohes öffentliches Interesse einem Denunzianteninteresse gegen über und das Denunziantentum obsiegt – wie in brauner Vorzeit!
Ebenfalls wird darauf abgehoben, dass der Denunziant seine Anzeige nicht leichtfertig abgegeben hat – nein hat er nicht – er hat sie in bösartiger Absicht abgegeben, was auch im Ergebnis der Nachkontrolle und den Zeugenaussagen zum Zustand meiner Hunde zu entnehmen ist.
Natürlich wird zur Leichtfertigkeit nicht ausgeführt, sondern in Machtmanier nur festgestellt!
Im dritten Absatz wird dann dem Denunziantentum das Wort geredet, in dem durch die Geheimhaltung des Denunzianten durch die Behörde das Denunzieren vereinfacht werden soll – abartig nach meiner Meinung.
Wer jemanden anzeigt sollte auch dazu stehen und sich nicht feige hinter einer Behörde verstecken – und hier geht es nicht um Mord oder Vergewaltigung, sondern nur um eine Lapallie, das Gewicht meiner Hunde – hallo Veterinäramt?
Die Krönung ist aber, dass das Veterinäramt auf Seite 4 schreibt, dass die von einer völlig überforderten, drohenden und unwissenden Beamtin als wahrheitsgem. und zutreffend dargestellt werden – einfach nur eine Frechheit, weder ausreichend dokumentiert noch begründet.
Es gibt eine Vielzahl von vertrauenswürdigen Zeugen, einschließlich des Oberndorfer Tierschutzvereins, die darlegen können, dass meine Hunde in sehr guter Verfassung und toller Kondition sind. 
Dieser Feststellung, dass diese Mängel vorlagen widerspreche ich vollumfänglich und bitte um entsprechenden Beweisvortrag.
Eigene Zeugen haben bereits im heutigen Termin zu meinen Gunsten ausgesagt. Frau Lamparter, die die ganze Sache vom Zaun gebrochen hat, war nicht anwesend und wird vermutlich geschützt (geschützte Person) oder musste das Veterinäramt bereits verlassen.
Zum Abschluss dieses Verrisses einer Landesbehörde verweise ich auf den 5-ten Absatz auf Seite 3.
Dort ist tatsächlich nach zu lesen, dass die persönlichen Daten des Denunzianten selbst der Behörde, dem Landratsamt Rottweil, dem Veterinäramt nicht vorliegen und die Anzeige per Mail einging.
Hallo Rottweiler Michel, lässt Du Deine Beamten nun schon auf der Grundlage von Denunziationen von Unbekannten auf mich los – geht`s noch? Wie verrückt wird es zukünftig noch werden? Reicht demnächst ein aus der Klatschpresse, dem Schwabo, ausgeschnittenes Buchstabenpuzzles, welches meine Person diskreditiert, aus, um mir ihre Kavallerie auf den Hals zu hetzen?
Es ist wohl endgültig Zeit, das zutiefst miese Verhalten des Landratsamts gegen meine Person tatsächlich gerichtlich prüfen zu lassen.
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Für die Kostennoten teile ich Ihnen mein Nettoeinkommen in Höhe von 1.067 € aus meiner kleinen Rente mit und verweise auf meinen Schwergeschädigtengrad von 60%.
Dass das Landratsamt Rottweil dermaßen gemein und verwerflich gegen einen schwerbehinderten Bürger vorgeht ist entsetzlich und unentschuldbar!

Hallo Herr Hauser,

zu guter Letzt darf ich Ihnen noch mein völliges Unverständnis über die Aktion mit meiner kleinen Kali mitteilen.
Das Kali sich unsicher außerhalb meines Grundstück zeigt habe ich zugegeben. Sie hat dort nichts zu suchen, darf dort nicht sein und das weiß sie auch.
Warum ich dieses noch einmal nach spielen musste und den armen Hund an der Leine aus dem Grundstück ziehen durfte erschließt sich mir in keiner Weise.
Dadurch wurde außer dem Stress für den Hund nichts gewonnen – nur das Bekannte bestätigt.
Dass dann auch noch beim Hundetreffen zwischen meiner Kali und der Hündin der Expertin deren Hund mehrfach zähnefletschend auf meine Kali losgegangen ist stellt für mich den absurdesten Moment dieser Nachkontrolle dar und bitte beschönigen Sie diesen Vorgang nicht, denn es waren Zeugen anwesend, die dieses bestätigen und gesehen haben.
Wäre Kali gebissen worden hätten Sie eine weitere Anzeige am Hals. Deshalb seien Sie froh, dass Kali nichts passiert ist und auch der Expertinnen Hund beim Revanchefoul von Kali nicht unter die Räder gekommen ist.
Dieser Vorgang war vollständig unprofessionell und lief aus dem Ruder – aber über Professionalität brauche ich mich mit dem Landratsamt Rottweil ganz sicher nicht mehr zu unterhalten.
Gute Nacht – schlafen Sie gut und träumen sie von meinen kuscheligen Traumhunden!
Hans Joachim Thiemann

Bürgerfragestunde und Finanzprüfung 2015-2017 – Mail vom 19.10.2021:

Hallo Hans Joachim, die Bürgerfragestunde findet tatsächlich erst zum Schluß statt. Grüßle

Hallo, die Bürgerfragestunde wird ein Vermächtnis des scheidenden Acker sein – Rückstellung an`s Sitzungsende, damit kein Zuhörer mehr anwesend ist, keine Antworten, Geschrei und Gezeter, Sitzungsunterbrechungen, keine Protokollierung usw.. Der neue Bürgermeister wird hoffentlich mit dieser Altlast aufräumen oder sogar Frau Schumann – sobald sie keine Angst mehr vor Acker haben muss. Der GPA-Bericht erfüllt meine Vermutung. Man hat scheinbar drum herum geprüft. Es gibt keine Aussage, ob der Aldikaufvertrag geprüft wurde etc.. Es sind auch nur die Jahre bis 2017 geprüft worden. Erst ab 2018 wird es interessant. Entsprechend darf der Acker-Nachfolger die Suppe für Acker auslöffeln – viel Spaß. Bescheidener kann der Start eines neuen Bürgermeisters kaum ausfallen – der Arme und dann arbeitet z.B. noch Lübke gegen ihn, da er ansonsten schutzlos da steht. Zudem war ich der Meinung, dass ein Prüfungszeitraum 4 Jahre umfasst und nicht drei Jahre. Vielleicht habe ich es falsch in Erinnerung, vielleicht wurde der Zeitraum offiziell geändert oder die Stadt Oberndorf a.N. hat mit der GPA diesen Zyklus aber auch einvernehmlich, freundschaftlich festgelegt? Vielleicht recherchiere ich das noch mal, aber ich möchte ja keine neuen Baustellen mehr auf machen, denn dieses wird nach der Verweisung der Körperverletzungsklage gegen Acker an`s Landgericht Rottweil nicht mehr nötig sein. Dort wird Acker vom Recht nieder gestreckt und nicht wie ich von einer „Urgewalt“ 

. Jetzt muss ich erst mal das Veterinäramt verarzten. 

Hansjo 

Hallo, schau Dir mal die GPA-homepage an – sehr interessant. Dort ist unter Finanzprüfung ausgeführt: 

„Überörtliche Finanzprüfung

Im gesetzlich vorgegebenen Prüfungsturnus, von in der Regel 4 – 5 Jahren, überprüft die GPA bei „ihren Kommunen“, landesweit, ob diese im zurück liegenden Prüfungszeitraum bei der Haushalts-, Kassen- und Rechnungsführung, der Wirtschaftsführung und dem Rechnungswesen sowie der Vermögensverwaltung der Gemeinde sowie ihrer Sonder- und Treuhandvermögen die gesetzlichen Vorschriften eingehalten haben („Rechtmäßigkeitsprüfung“).“Mein Gott, haben diese „Vollpfosten“ tatsächlich gemeint mit einem Prüfungszeitraum von 3 Jahren davon zu kommen. Sie werden diesen verkürzten Zeitraum mit der Umstellung auf die Doppik ab 2018 begründen – geschenkt. Sie hätten auch bis 2019 prüfen können. Dann wären es 2 Jahre Doppik gewesen – aber das wurde wohl von Acker nicht genehmigt. Also gilt – alles wird auf Acker`s Nachfolger verlagert und er, König Acker, kommt wieder weitgehend unbeschadet davon. Auch die GPA ist ein Ackerfolgebehörde – so scheint es und ich bin ultra gespannt auf den Bericht von 2018 – 2021. Dieser Bericht wird Wunden aufreißen und Acker`s Vermächtnis weiter untermauern. Eine Vermächtnis aus Lug, Trug, Elend und der „Rettung des Oberndorfer Krankenhauses“ – Scheiße – selten so gelacht 

Ciao Hansjo    

Sehr geehrte Frau Berndt-Eberle,
mit vorgehender Mail habe ich Ihnen kurze Statements zum Prüfungszeitraum von nur 3 Jahren in Oberndorf a.N. zugesandt. Dieser Zeitraum ist so nicht vorgesehen.

In Oberndorf a.N. liegen eine Vielzahl begründeter und nachgewiesener Unregelmäßigkeiten in der Verwaltungsarbeit vor, die Ihrer Behörde bekannt sind und von verschiedenen Seiten mitgeteilt wurden – Aldigrundstücksverkauf, Brauerei-Areal usw..

Dabei ist klar erkennbar, dass diese Vorkommnisse, die zu hohen wirtschaftlichen Schäden für die Bürger Oberndorfs geführt haben, ab 2018 auftreten, weshalb es für mich unfassbar ist, dass Sie den Prüfungszeitraum verkürzt haben und diese Unregelmäßigkeiten somit für weitere 4 – 5 Jahre geheim gehalten werden können.

Die Aufgabe Ihrer Behörde ist zum Wohle der Bürger die Städte und Gemeinde zu kontrollieren und bei verdacht auf Unregelmäßigkeiten einzuschreiten.

Dieses haben Sie im vorliegenden Fall, scheinbar vorsätzlich, missachtet.

Bitte geben Sie mir in der Sache eine kurze Stellungnahme aus Ihrer Sicht.

Vielen Dank

Hans Joachim Thiemann
Stadtbaumeister Oberndorf a.N. a.D.

Mail an das Veterinäramt Rottweil vom 19.10.2021 in Sachen Nachkontrolle am kommenden Mittwoch – u.a. Windhund:

Sehr geehrter Herr Hauser,
ich vergaß Sie zu bitten mir am Mittwoch ebenfalls mitzuteilen, ob Sie bzw. das Veterinäramt inzwischen den „Oberndorfer Windhundmeister“ besucht habt?
Dieser Hund ist extrem dünn und wiegt sicher im Vergleich ein Drittel weniger als meine Hunde – vielleicht sogar die Hälfte inzwischen.
Bei Ihrer Suche nach dem Hundewohl können Rassestandarts, Meisterschaften etc. keine Rolle spielen, denn ein viel zu dünner Hund ist ein viel zu dünner Hund und von Ihnen zu beanstanden.
Im Vorfeld der Wettkämpfe wird dieser Windhund sicher von seinem ehrgeizigen Eigentümer auf Diät gesetzt, damit er am Renntag so leicht wie möglich an den Start gehen kann – s. a. Constanze Klosterhalfen.
Ich erwarte also morgen eine Aussage zur Gesundheit, nein, zum Gewicht und zum Habitus dieses Windhundes und es wäre ein weiteres Zeichen des gezielten Vorgehens des Landratsamts Rottweil in Verbindung mit einer „geschützten Person“ gegen mich, wenn Sie meine Anzeige nicht bearbeiten bzw. dieser nicht nach kommen und nur gegen mich, trotz klarer Aussagen des Oberndorfer Tierschutzvereins etc. zum Wohl meiner Hunde, vorgehen.
Ein Bild des Windhundes war im Schwabo veröffentlicht. Bitte vergleichen Sie vorab diese Bilder mit den von mir übersandten Bildern meiner Hunde.
Windhunderennen: Deutscher Meister kommt aus Oberndorf – Oberndorf & Umgebung – Schwarzwälder Bote (schwarzwaelder-bote.de)

Morgen ist die Stimmung angespannt, denn ich bin nicht mehr Willens, mich von unseren Behörden ohne Gegenwehr „f….n“ zu lassen und ich gewinne die anschließenden Gerichtsverfahren i.d.R., trotz massiver Manipulationen aller Orten.
Ich hoffe, wir werden den Termin in aller Objektivität und Kürze durchführen können.
Sollten Sie Fotos oder Videos auf meinem Grundstück machen wollen (Fotos habe ich Ihnen bereits zugesandt) bringen Sie bitte die dafür notwendigen formalen Regelwerke und Rechtsgrundlagen mit. Ansonsten besteht auf meinem Grundstück Fotografierverbot etc.. Dieses Vorab zu Ihrer Kenntnis!!!
Bis Morgen – meine Hunde freuen sich auf Ihren Besuch, denn Sie freuen sich (leider) über jeden Besuch.
Hans Joachim Thiemann

Sehr geehrter Herr Hauser,
heute bitte ich Sie ein letztes Mal um rechtsstaatliches Handeln – Hinweis Lamparter auf § 16 TierSchG – Anwendung:
Eine gesetzliche Kontrollbefugnis gibt es für das Veterinäramt nur hinsichtlich Zuchtbetrieben, gewerblicher Tierhaltung, Tierkliniken usw., außerdem bei Pferdehaltung.
(§16 TierSchG )

Ich bin Privatmann, ich betreibe keinen Zwinger, meine Hunde sind selbstgezogen und topfit. Entsprechende Auskunft erteilt ihnen auch der Tierschutzverein Oberndorf a.N..
Es sind keine Missstände in meiner 20 Jährigen Ridgebackhaltung vorhanden bzw. Akten kundig – bis auf die kleine Ausnahme s.u.!
Meine Tierärztin kennt meine Hunde und hat sie nach der Geburt versorgt!
Meine Hunde haben in 20 Jahren keine Konflikte ausgelöst (bis auf ein Reh, welches gejagt wurde), selbst als sie das Grundstück unbemerkt verlassen haben – die Polizei kann hierzu Auskunft geben, da ich in diesen Fällen dort sofort nach Kenntnis des Ausbruchs angerufen habe.
Die Erstuntersuchung durch Frau Lamparter war rechtswidrig und stellt nach meiner rechtlichen Bewertung eine Nötigung im strafrechtlichen Sinne einschließlich versuchten Landfriedensbruchs dar!
Auf dieser Grundlage kann nach meiner rechtlichen Bewertung keine Nachkontrolle durchgeführt werden, weshalb ich schon heute schriftlich darauf hinweise, dass alle morgigen Maßnahmen durch das Veterinäramt oder andere Personen gegen meinen Willen aus- und durchgeführt werden.
Im Falle eines rechtsmissbräuchlichen Kontrollbesuchs werde ich gerichtlich gegen das Landratsamt Rottweil vorgehen.
Die bisherigen Maßnahmen waren zudem unangemessen und unverhältnismäßig, es ist keine Gefahr im Verzug – auch und insb. nicht in Bezug auf das Tierwohl, bisher liegt keine Rechtsgrundlage für die Maßnahmen vor und mir ist kein Gerichtsbeschluss in der Sache bekannt – diesen sollten Sie aber gegen meine Person ohne Angabe von Gründen einfach vom jeweiligen Amtsgericht bekommen – das kenne ich in anderer Sache schon – rechtswidrige Hausdurchsuchung etc..
Bitte bereiten Sie sich für den morgigen Termin ordentlich vor, da ich Ihnen ansonsten die Nachkontrolle untersagen muss – wie Sie diese dann durch setzen wird spannend zu erfahren – vielleicht wieder mit Drohungen und Ordnungsgeldern – oder Sie schauen einfach über den Zaun, das sollte unbedingt reichen, um die gesundheitliche Verfassung meiner Ridgis beurteilen zu können!
Ich behalte mir vor, im Falle der Übergrifflichkeit des Veterinäramts das Polizeirevier Oberndorf a.N. um Unterstützung zu bitten, falls die Beamten Sie nicht schon begleiten  – Sie haben jedoch Glück, denn wenn ich anfrage kommen die Beamten in der Regel nicht!
So long
Hans Joachim Thiemann

Mail an das Veterinäramt Rottweil vom 18.10.2021 in Sachen Nachkontrolle am kommenden Mittwoch:

Sehr geehrter Herr Hauser,
leider warte ich nach wie vor auf eine Mitteilung, welche Personen mich und meine Hunde am kommenden Mittwoch besuchen werden?
Da ich nicht überrascht wäre, wenn Sie die Polizei mitbringen wäre es toll, wenn Sie sich meinem guten Benehmen anschließen und mir Ihre Teilnehmer an der (rechtswidrigen?) Nachkontrolle der (rechtswidrigen?) Erstkontrolle mitteilen würden.
Da eine polizeiliche Unterstützung der Stadt Oberndorf a.N. dem ehemaligen stellvertretenden Revierleiter Oberndorfs, EPHK Lehmann, bereits eine Verurteilung wegen Freiheitsberaubung eingebracht hat und die Staatsanwaltschaft Rottweil meine Klage auf Schadenersatz wegen ihrer rechtswidrigen Hausdurchsuchung mit Eigentumsbeschlagnahmung immer noch verzögert würde mich eine weitere Behördenattacke dieser Art nicht überraschen – ich wäre nur dieses Mal gerne vorbereitet, um nicht immer ad hoc reagieren zu müssen.
Weiterhin bitte ich mir nun endlich mitzuteilen, wer die feige „geschützte Person“ ist, die sich hinter der Diskreditierung meiner Person und meiner Hunde verbirgt?
Sollte es sich dabei wieder einmal um Bürgermeister Acker oder die Stadt Oberndorf a.N. handeln wird dieses den Abgang von Acker weiter beschleunigen.
Falls Sie mir die Personalie der „geschützten Person“ nicht mitteilen werden bitte ich schon heute um eine ausführliche rechtliche Begründung, die diese Geheimhaltung rechtfertigt.
Ihre Bearbeitungszeit in dieser Sache sollte auch demnächst auslaufen und ich kann keinen Grund in dieser einfachen Angelegenheit erkennen, der Ihnen eine weitere Verzögerung der Identitätslüftung der „geschützten Person“ liefern könnte.
Auch habe ich Akteneinsicht in der Sache, da sie ggfls. in verschiedenen Gerichtsprozessen weiteren Einblick in die Psyche bestimmter Personen geben könnte, beantragt.
Eine Antwort hierzu steht ebenfalls noch aus und ich erwarte spätestens am kommenden Mittwoch die Terminvereinbarung zur Akteneinsicht im Landratsamt!
Bringen Sie doch die „geschützte Person“ im Schutz des Landratsamts Rottweil zum Termin am Mittwoch gleich mit!!! 
Bis Mittwoch
Hans Joachim Thiemann

Was Olaf von Sebastian noch lernen muss – 10.10.2021

Österreichs Kanzler Kurz tritt zurück – wegen Korruptionsverdacht etc..

Mein Gott, da wird über Österreich nördlich der Alpen gelästert ohne Ende und was macht der korrupte Politiker Kurz – er übernimmt Verantwortung und tritt zurück.

Was geschieht derweil in Deutschland.

Hier macht sich Olaf auf, nach dem er sein Gedächtnis in Sachen Cum Ex und wirecard verloren hat, das Kanzleramt zu erobern.

Und Politiker wie von der Leyen, Scheuer etc. werden, trotz schwerster Fehler, von den Parteikollegen und unserem maroden System im Amt und damit am politischen Leben gehalten.

Lacht nicht über Österreich, zeigt Demut und lernet!

„Lügenpresse“ Schwarzwälder Bote“ – mutige Bürger – Mail vom 08.10.2021:

Vandalismus in Oberndorf: Polizei sieht Zusammenhang mit Querdenker-Szene – Oberndorf & Umgebung – Schwarzwälder Bote (schwarzwaelder-bote.de)
Hey Leute,
dass ich kein Querdenker bin weiß in Oberndorf a.N. jeder. Auch ist Pink nicht meine Lieblingsfarbe.
Dass ich den Schwarzwälder Boten für ein „Rathaus bestimmtes Oberndorfer Gemeindeblatt“ halte kann man ebenfalls in meinem blog nach lesen.
Es hat mich also wie Bolle gefreut, dass es noch andere Bürger gibt, die dem Schwarzwälder Boten die pinke Karte zeigen – zu Recht wie ich meine und wirklich absolut verdient.
Aufkleber und Bezeichnung geben genau das wieder, was der Schwarzwälder Bote in Oberndorf a.N. noch dar stellt.
Er verbreitet einseitig Klienten bezogene Informationen zur Verwirrung und Täuschung der Oberndorfer Bürger. Durch das Verschweigen der Gesamtzusammenhänge und einer rein subjektiven, gegen einzelne Personen gerichteten Berichterstattung hat der Schwarzwälder Bote seinen ehemals guten Ruf in Oberndorf a.N. restlos aufgebraucht.
Es wird Zeit, dass sich dieses „Schmierenblatt“ endlich aus Oberndorf a.N. verabschiedet und Bürgermeister Hermann Acker in`s Exil folgt.
Ist der Schwabo erst einmal aus Oberndorf a.N. verschwunden wird auch seine hiesige Leserschaft weiter drastisch abnehmen und das ist gut so.
Es ist beschämend, wie sich die politische und die mediale Kultur in Oberndorf a.N. in`s gesellschaftliche Abseits gearbeitet haben – sehenden Auges, denn für die beteiligten Personen waren alle Informationen, z.B. zum Brauerei-Skandal, zum Aldi-Skandal, zum Felsblick-Skandal, zum Baum-Skandal usw., immer frühzeitig bekannt und mindestens über meinen von allen Beteiligten intensiv gelesenen blog verfügbar.
Dass inzwischen nur noch „Vollpfosten“ im Rathaus in den oberen Etagen arbeiten und der Rest der Mitarbeiter angsterfüllt Dienst nach Vorschrift macht ist bekannt. Dass die fähigen Mitarbeiter in Scharen die Verwaltung in den vergangenen Jahren teils fluchtartig verlassen haben und Stellen zwischenzeitlich innerhalb weniger Jahre mehrfach neu besetzt werden mussten hätte allen Beteiligten schon vor Jahren den ernst der Lage aufzeigen müssen.
Aber in Oberndorf a.N. muss der Wagen erst mehrfach gegen die Wand gefahren werden – und trotzdem passiert – nichts.
Erst die zunehmenden Gerichtsverfahren mit negativem Ausgang gegen die Stadt Oberndorf a.N. und andere kreisangehörige Behörden führt vielleicht dazu, dass es doch einen ordentlichen, fähigen und rechtskundigen Beamten gibt, der die unfassbar traurige und schändliche Situation im Landkreis Rottweil endlich anfasst, bearbeitet und zu einem rechtsstaatlichen Ende bringt.
Naja – träumen darf sicher erlaubt sein.
Also Schwabo – lerne aus den Geschehnissen, hinterfrage Deine Informationspolitik und reagiere nicht angepisst wie die Stadt Oberndorf a.N. durch Klagen vor irgendwelchen Gerichten – die nicht still haltenden Bürger haben Recht vermute ich und ich würde mich unheimlich freuen, wenn es Oberndorfer Bürger gewesen wären – aber auch hier stirbt die Hoffnung wohl zuerst.
Heute ist ein guter Tag für Oberndorf a.N.
Hansjo

P.S.
Kommt alle in die kommende Gemeinderatssitzung, den 26.10.2021, zur Bürgerfragestunde. Ich habe mind. zwei tolle Fragen vorbereitet. Vielleicht fordert Acker Polizeischutz an. Das Polizeirevier Oberndorf a.N. ist unserem Bürgermeister in dieser Sache umgehend behilflich wie die Vergangenheit zeigt!

Rücktritt Bürgermeister Acker – Mail vom 07.10.2021:

Hallo Leute,
heute zwitscherte mir ein Vögelchen aus dem Rathaus, dass unser oberster Repräsentant, Bürgermeister Hermann Acker, aufhören wird.
Gut, dass er aufhört ist nichts Ungewöhnliches, denn in knapp zwei Jahren läuft seine dritte Amtszeit aus.
Er hat es in dieser Zeit vom gefeierten Milleniumstar und Retter des Oberndorfer Krankenhauses zu einem abgehalfterten, skandalumwobenen, Recht brechenden Machtmenschen mit einem Gemeinderat in Geiselhaft gebracht.
Seine Vertrauten Kopf und Leopold sind entweder weg oder haben bereits eine Trennlinie zu ihm gezogen – ganz zu schweigen von der armen Frau Schumann, die um Ackers Rücktritt jeden Abend beten wird.
Vielleicht stehen deshalb die Zeichen auf vorzeitige Trennung. Die meisten Gemeinderäte und Bürger würden diesen Schritt begrüßen, um Oberndorf a.N. einen kommunalpolitischen Neuanfang zu ermöglichen – ich gehöre dazu.
In den vergangenen beiden Jahren habe ich immer erwartet, dass Acker beim Bürgertreff seinen Rücktritt als Rathauschef bekannt gibt. Er hat es jedes Mal mit Hilfe seiner dienlichen Behörden und Beamten geschafft, das kommende Jahr zu überstehen.
Jedoch wurde es von Jahr zu Jahr schwieriger, seine Machtposition zu behaupten und diese scheint jetzt, trotz sklavischer Unterstützung durch den Gemeinderat, aufgrund seines Angriffs auf eben diese Gemeinderäte nun endgültig zu bröckeln.
Herr Acker, ich unterstütze Sie voll und ganz beim Rücktritt und bin mir sicher, dass es insb. für Ihre angeschlagene Gesundheit der richtige Weg ist.
Ich möchte nicht verhehlen, dass auch meine Gesundheit von diesem Rücktritt positiv profitieren würde und mein Ziel, meine ganze „Acherscheiße“ bis Ende 2022 abzuarbeiten wieder ein wenig Hoffnung erhält.
Also warten wir gespannt auf konkrete Aussagen aus dem Rathaus und harren der Dinge.
Im kommenden Gemeinderat wird es aufgrund der bereits mitgeteilten Bürgerfragestunde wieder turbulent zu gehen. Schöpfen wir noch ein bisschen Kraft bis dahin.
Hansjo
P.S.
Ich hoffe, die anstehenden Gerichtsverhandlungen vor dem Landgericht Rottweil in Sachen Körperverletzung haben ein wenig zur Einsicht bei Acker beigetragen.
Irgendwann ist jeder Schutz überwunden und so wird es auch bei ihm sein!

Mail an die Planungsgruppe Kölz vom 29.09.2021 in Sachen Zusammenarbeit mit der Stadt:

Hallo Herr Schaible,
die Zukunft Ihres Büros in Oberndorf a.N. scheint Vergangenheit zu sein.
Wären Sie in der Aldigeschichte ehrlich gewesen hätten Sie in der Nachacker-Zeit wieder gute Chancen gehabt, denn vielleicht berate ich den neuen Bürgermeister? Acker hat bisher alle fallen gelassen, wenn es ihm nicht in den Kram passte – mich, den Hochbauamtsleiter gleich zweifach, Sie usw..
Leider haben Sie sich in mir einen weiteren Gegner geschaffen, der eine Zusammenarbeit der Stadt mit Ihrem Büro kritisch sieht und entsprechend auftreten wird.
Vielleicht haben Sie in Leipzig noch die Chance, vor dem Bundesverwaltungsgericht Ehrlichkeit zu zeigen? Aber können Sie das überhaupt? Acker`s Regentschaft endet 2023 in 1,5 Jahren oder vorher. Er sah gestern sehr schlecht aus und bewegte sich auch so – wie Adolf in den letzten Tagen vor seinem Freitod – es fehlte nur das Zittern der Hände und natürlich der Bart .
So ist das eben mit „Di…….n“. Sie müssen aus dem Amt entfernt werden oder zahlen einen anderen hohen Preis für ihr Lebenswerk.
Frohes Schaffen und seien Sie zukünftig ehrlicher!!!
Hans Joachim Thiemann

Hallo Bernhard,
wenn die Aussage Ackers zur GPA stimmt ist diese Behörde inzwischen auch zu den Acker unterstützenden Dienstleistungsschutzbehörden eingegliedert worden, denn ansonsten kann diese Aussage nicht zutreffen und ich weiß bekanntlich genau wovon ich rede – Brauerei-Areal – ein absolutes Deasaster!
Nach dem schon der Städtetag eine Ackerschutzbehörde ist würde mich dieses bei der GPA auch nicht mehr überraschen. 
Mich überrascht nur immer wieder, wen Acker vernmutlich in der Hand hat (Kauder?), damit alle Behörden vor diesem kleinen dicklichen Kleinstadtbürgermeister kuschen und den Schwanz einziehen?

Mail an das Veterinäramt Rottweil vom 27.09.2021 in Sachen „geschützte Person“?

Sehr geehrter Herr Hauser, mein Antrag auf der Grundlage des Landesinformationsgesetzes zur Mitteilung der Kontaktdaten der „geschützten Person“ liegt nun schon viele Wochen bei Ihnen. Können Sie bitte diese Kontaktdaten am 20.10.2021 mit nach Oberndorf a.N. bringen, so dass ich mich im Anschluss an Ihren Besuch mit dieser Person über das Geschehene austauschen kann? Noch besser wäre es, wenn Sie diese Person zur Nachkontrolle mitbringen würden, damit sie aus erster Quelle sieht, was Rhodesien Ridgebacks sind und was sie auszeichnet. Falls Ihre „geschützte Person“ kein Feigling und geheimer (gemeiner) Denunziant ist wäre eine Vorortkommunikation der beste Weg, diesen unschönen Sachverhalt z.T. aus der Welt zu räumen. Es gibt zudem keinerlei Gründe, den Anzeigeerstatter geheim zu halten, denn es geht um Alltagsdinge und keine Geheimnisse etc.. Ich bin gespannt! Hans Joachim Thiemann 

Wahlergebnis vom 26.09.2021 und Prognose zur Koalitioinsbildung:

Hallo Leute,
meine Kristallkugel hatte mal wieder recht.
Die CDU rappelt sich, weil deren Untertanen ihr Kreuz verlässlich bei Schwarz machen, wie ich gestern noch einem Freund gesagt habe- egal wie katastrophal der Kandidat auch daher kommt.
Die SPD hat mit ihrem „Wirtschaftskriminellen“ an der Spitze ein sehr gutes Ergebnis eingefahren, aber – und das ist meine weitere Prognose – die Lusche Laschet wird Kanzler, wenn Söder ihn nicht noch stürzt.
Warum – weil die Grünen inzwischen schwärzer als die CDU sind und entsprechend mit dieser Lusche regieren werden, da sie hier mehr Brotkrümel einsammeln können.
Baerbock hat die historische Chance der Grünen gegen die Wand gefahren. Die Baerbock konnte keinem Bock einen Bären aufbinden – gut so! Eine „machtgeile, pausbäckige Kampfzicke“ mit desaströsem Wahlkampf und der Ehrlichkeit eines Olaf Scholz wäre auch eine Zumutung für alle Bürger Deutschlands gewesen – Herr Harbeck – übernehmen sie!
Gute Nacht – es bleibt alles beim Alten – Korruption, Machtmissbrauch, Vorteilgewährung – das System hat sich wieder gewählt!
Hansjo

Mail vom 23.09.2021 in Sachen Nachkontrolle des Veterinäramts Rottweil:

Hallo zusammen,
heute hat sich das Landratsamt zur Nachkontrolle meiner Hunde angekündigt.
Wie beiliegendem Schreiben zu entnehmen ist möchte man auch Fotos der Hunde machen – warum? Die Fotos wären beim ersten Besuch fällig gewesen, um die (nicht vorhandenen) Mängel zu dokumentieren!
Ich gehe davon aus, dass dieses „Bilder machen“ mich weiter einschüchtern und meine Hunde weiter verunsichern soll – es wird etwas dokumentiert, um es gegen mich verwenden zu können.
Ich werde dem Veterinäramt aktuelle Fotos meiner Hunde zusenden, dann können wird den Termin so kurz wie möglich halten, denn ich habe kein Interesse daran, Beamten des Landratsamtes Zutritt zu meinem Grundstück zu gestatten. Sie sind nicht willkommen!
Dieser Zutritt ist durch den völlig unnötigen Besuch des Rollkommandos des Veterinäramts unter Leitung von Frau Lamparter durch Denunziation einer „geschützten Person“ sowieso auch  erzwungen worden. 
Das Schreiben stammt auch nicht von der unglücklichen Lamparter, sondern von Dr. Hauser – mal abwarten, wie viele Personen das Landratsamt zum Termin aufbieten wird – meine Vermutung – mehr als zwei Nasen werden kommen.
Dem Schreiben sind die Termine beigelegt.
Ich bitte insb. Frau Marek und Edel die Termine zu prüfen, um mich als Zeugen der erneuten Begutachtung zu unterstützen bzw. als Zeugen dieses Termins zur Verfügung zu stehen. Ich gehe davon aus, dass die Vertreter des Landratsamtes alles unternehmen werden, um mir oder meinen Hunden etwas anhängen zu können – und dafür brauche ich unbedingt Zeugen, die auch das Verhalten dieser Beamten werten können – also fachkundige Zeugen des örtlichen Tierschutzvereins.
Ich gehe auch davon aus, dass der Termin mit der Anwesenheit dieser fachkundigen Personen, die meine Hunde kennen, deutlich kürzer ausfallen sollte, denn dass es meinen Hunden gut geht ist offenkundig und bedarf keiner „Untersuchung“, die nur vorgeschoben ist und dazu dient, Unruhe zu erzeugen – auch bei mir, was meine Hunde riechen und entsprechend reagieren lassen.
Die Bewertung, dass meine Hunde außerhalb des Grundstücks unsicher sind ist total irre, da ich sie zur erzwungenen Untersuchung an der Leine einzeln vor das Tor geführt habe, wo fremde Menschen sie angetatscht haben und sie haben Angst vor dem Tierarzt, der tut ihnen weh – Leute – geht`s noch – habt ihr derart Begründungsmangel für den Überfall vom Lampartertrupp solch bekloppte Mängel aufzuführen?
Meine Hunde haben zudem außerhalb des Grundstücks nichts zu suchen, da ansonsten die Oberndorfer Untertanen Angst bekommen. Meine Hunde sind ein Rudel und auf ihren Bereich, mein Grundstück, fixiert!
Ihr beide wisst genau, dass mit meinen Hunden alles in Ordnung ist und ihr solltet unbedingt dabei sein, wenn das Landratsamt mir wieder versucht, etwas unter zu schieben – herzlichen Dank für eure Unterstützung im Voraus.
Das Landratsamt bitte ich nach wie vor, mir die Rechtsgrundlage für den überfallartigen ersten Besuch mit Drohungen etc. zuzustellen bzw. mitzubringen (hallo Staatsanwaltschaft – es fehlt immer noch das Aktenzeichen zu meinem Strafantrag gegen Frau Lamparter bzw. das Landratsamt Rottweil und weitere Strafanträge, z.B. Stadt Oberndorf a.N. etc. – „ihr Schnarchnasen“ ) und mir den Namen der „Geschützten Person“ um ein Gespräches mit dieser über den Habitus und das Wesen von Rhodesian Ridgebacks führen zu können – damit eine solche Denunziation nicht wieder vorkommt.
Bitte teilt mir mit, zu welchem Termin ihr Zeit habt. Ich würde mich freuen, wenn ihr beide Zeit finden könntet, die Nachkontrolle mit zu verfolgen. Es ist wirklich wichtig und notwendig und bitte teilt mir mit, falls das Landratsamt euch unter Druck setzten möchte, den Termin nicht wahr zu nehmen – vielen, vielen Dank!!!
Hansjo
P.S.
Die Bilder (nur in der Mail) zeigen meine top fitten Hunde am heutigen Tag – gibt es etwas auszusetzen?

Hallo Herr Hauser,

ihr spitzfindiger, in Klammern gesetzter Hinweis (nach Ablauf der Frist) ist Verzweiflung – oder?

Die „Frist“ wurde durch meine Bitte um frühzeitige Nachuntersuchung aufgehoben.

Sie sind dieser Bitte nicht nachgekommen und ziehen sich nun auf „die Frist“ zurück – wozu? Haben Sie wieder was falsch gemacht?

Eine Frist wird vereinbart, wenn es Mängel gibt und die zur Mängelbeseitigung aufgeforderten Personen diese benötigen, um Entsprechendes zur Mängelbeseitigung veranlassen. Dieses ist vorliegend und nachweisbar nicht der Fall.

Warum schreiben Sie das – damit Sie die „Frist“ ausschöpfen dürfen und mir dann mitteilen können, dass durch die lange Zeit zwischen Begutachtung und Nachkontrolle die Hunde viel molliger geworden sind, Bildchen wurden ja nicht gemacht – so durchschaubar wie simpel – – also lassen Sie bitte diese Spielchen!
Bitte bringen Sie Frau Lamparter mit – ich freue mich darauf, sie wieder zu sehen .
Bis demnächst.
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Sind Sie noch ganz sauber, mir einen Tag für die Abstimmung des Termins und die Mitteilung an Sie zuzugestehen? Besser kann man die Willkür des Landratsamts nicht ausdrücken. Ich werde Ihnen einen Termin mitteilen, sobald ich diesen mit meinen Bekannten und Freunden hinsichtlich deren Teilnahme abgestimmt habe. Vergessen Sie den 27.09.2021, an dem ich Mittags um 14:00 Uhr auch noch einen Gerichtstermin im Amtsgericht Oberndorf a.N. habe!!!
Was für eine Frechheit!

Sehr geehrter Herr Hauser,
eben habe ich Ihren Schriftsatz noch einmal gelesen und mir ist aufgefallen, dass Sie neben Bildern auch noch Videos meiner Hunde machen wollen.
Bitte bedenken Sie dabei, dass ich gegen das Veterinäramt umgehend vorgehen werde, soweit die vorgehende Aktion des „Rollkommandos“ rechtswidrig war und es keine Nachweise für die aufgezeigten Mängel gibt, die einen solch drastischen Eingriff in meine Privatsphäre begründen können.
Weder meine Tierärztin noch Mitglieder des Tierschutzvereins Oberndorf a.N. können Ihre Anschuldigungen bestätigen – denn es handelt sich nicht um festgestellte Mängel, sondern um falsche  Anschuldigen, ausgelöst durch eine „geschützte Person“, die vom Landratsamt auch noch geheim gehalten wird.
Hallo – allein dieser Umstand sollte ihnen zu denken geben, dass es hier um etwas anderes als den Zustand meiner tollen Hunde geht.
Sollten Sie also das volle Programm der Kontrolle mit Bild- und Videoaufnahmen durchführen wollen teile ich Ihnen schon vorab mit, dass ich diese Untersuchungen bzw. die Aufnahmen ablehne und nur unter Protest sowie Vorlage der Rechtsgrundlage diesen Handlungen des Veterinäramts zustimmen bzw. diese zulassen werde.
Sollte Ihnen die Rechtsgrundlage fehlen oder Sie die gerügten (fachlich unhaltbaren) Mängel nicht nachweisen können rate ich Ihnen, die Nachkontrolle so verträglich wie möglich zu gestalten oder sich auf die Aussagen meiner Tierärztin und der Vertreter des Tierschutzvereins Oberndorf a.N. zu verlassen und zu vertrauen, dass es meinen Hunden besser geht, als den meisten Tieren in Oberndorf a.N..
Ich werde zum Termin auch einen Rechtsbeistand dazu bitten, damit wir gleich die Karten auf den Tisch legen.
Das Landratsamt Rottweil hat mich inzwischen mindestens drei Mal zu viel gef…t, so dass ich umgehend auf die Nachkontrolle reagieren werde.
Staatsanwaltschaft, was machen meine Aktenzeichen – ich benötige sie dringend, da ihre eigenen Leute bei meinen Schriftsätzen zu diesen Ermittlungen nach den Aktenzeichen fragen – also bewegt euch endlich! Wie soll ich ansonsten die Aktenzeichen mitteilen, die mir von euch verschwiegen werden  – ist das Vorsatz oder nur bösartig?
Hans Joachim Thiemann

Gemeinderatssitzung am 28.09.2021 – Info vom 21.09.2021:

Hallo,
die Unterlagen der Gemeinderatssitzung stehen im Netz.
Es gibt leider keinen Tagesordnungspunkt zum Prüfungsbericht der Gemeindeprüfungsanstalt (GPA), man muss sich wohl noch finden in dem was bekannt gegeben werden muss und was Acker frei gibt.
Es wird also um die volle objektive Berichterstattung gegen die vollständige Verheimlichung des GPA-Besuchs gestritten.
Nach dem der Bürgermeister schon vor den Sommerferien die Arbeit der GPA bestätigt hat zeigt dieser Zeitverzug mal wieder, wie Acker solche (unabhängigen ) Prüfungen beeinflussen möchte bzw. auch beeinflussen kann (s. Kölzgutachten).
Leider stehen die Aussichten für uns Bürger, die Wahrheit über die Finanzen etc. der Stadt Oberndorf a.N. zu erfahren gering, denn wenn es Acker gelingt, Strafermittlungen und Gerichtsverfahren zu seinen Gunsten zu beeinflussen stellt die GPA kein Hindernis für seine Wünsche dar.
Liebe GPA-Mitarbeiter, ich habe 13 Jahre unter Acker gedient und möchte nicht in eurer Haut stecken, wenn er seine politischen Freunde in den Krieg schickt – seit wehr- und standhaft, wobei das für Beamte wie Hohn klingt – aber es gibt Ausnahmen und ich kenne einige ganz wenige dieser aussterbenden Spezies!
Besteht also Hoffnung – leider nein!
Hansjo
P.S.
Eine wundervolle Nachricht in der Sache wäre, wenn die Beeinflussung des Prüfungsergebnisses nicht gelingen  würde und der Prüfungsbericht zum Jahresende mit der Bekanntgabe des Rücktritts dieses Skanda(a)l-Bürgermeisters verbunden wird – die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Mail an Frau Lamparter vom 20.09.2021 in Sachen Terminvereinbarung zur Dokumentation der Mängelbeseitigung:

Hallo Frau Lamparter,
die neue Arbeitswoche hat begonnen und ich werde meine Mängelanzeige voraussichtlich wieder nicht heilen können?
In der gestrigen heute-show wurde, zu Ihrer Kenntnis, auch mal das lausige Verhalten der Veterinärämter in Bezug auf die Massentierhaltung, wo das Amt vielen tausend Tieren tatsächlich helfen könnte, angesprochen.
Ergebnis – warum sollte das Landratsamt als zuständige Veterinärbehörde gegen diese Massentierhaltung vorgehen, wenn diese doch üppige Einnahmen für den Kreis generiert und die meisten Beamten auch gerne Fleisch fressen – und davon vermutlich viel zu viel – ich bin übrigens seit 40 Jahren Lakto-Ovo-Vegetarier!
Sie als Tierärztin sind damit mitverantwortlich für das unsägliche Leid dieser armen Geschöpfe (denken Sie nur an die armen Kühe des Landwirtschaftsvorsitzenden o.s.ä.), deren Dasein fast  ausschließlich der menschlichen Fleischeslust dient und dann werden sie auch noch täglich vergewaltigt – und sie schauen zu – grandios – Gratulation – das ist Ihr Verständnis von Tierschutz?!
Jetzt geben Sie sich einen Ruck – melden Sie sich an und schwingen Sie Ihren Hintern endlich in`s Auto und kommen Sie zur Mängelbeseitigung nach Aistaig.
Sie werden immer lächerlicher und lächerlicher und lächerlicher.
Vielleicht sollte das Amtsgericht Oberndorf a.N. in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Rottweil einmal Ihre Schuldunfähigkeit forensisch-psychiatrisch prüfen lassen – aber dazu wird es nicht kommen, da Sie eine Beamtin des kaputten Systems und vermutlich eine „geschützte Person“ sind – anders als ich!?
Also verstecken Sie sich weiter in Ihrem Mauseloch und ich schreibe weiter und versuche ihr Mauseloch auszuräuchern  – vielleicht erwische ich dabei auch Frau Roth – meine Obermäusin.
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Was macht mein Aktenzeichen zum Strafantrag gegen diese angeblichen Kämpferin für das Tierwohl – wohl eher für das Wohl der Landkreiskasse .

Sehr geehrte Frau Lamparter,

Ihr Verhalten lässt den Schluss auf kommen, Sie haben mit dem unangekündigten Besuch bei mir und der erpressten Untersuchung meiner Hunde eine Straftat begangen!?

Anders als das Amtsgericht Oberndorf a.N. mir unterstellt scheinen Sie sich über die Schwere Ihrer Schuld vollständig im Klaren zu sein und tauchen entsprechend innerhalb Ihres Beamtenschutzapperates für`s Erste mal ab, um Zeit zu schinden (Begutachtung?).

Anders als bei Frau Roth gehe ich aber davon aus, dass Sie wieder auftauchen werden und Ihre Beamtenkollegen das Spielchen nicht bis zu Ihrer Pensionierung treiben werden/können – wie vermutlich bei meiner lieben und vorsätzlich untätigen Frau Roth – gell Herr Haas/Frau Krebs?

Schaffen Sie die Sache aus der Welt und kommen Sie vorbei – mit den notwendigen Unterlagen natürlich.
Sie dürfen dabei die nicht vorgelegten Unterlagen Ihres ersten Besuchs gerne „zu Hause“ lassen (falls diese gar nicht existieren), denn das ändert am Sachverhalt nichts mehr.
Also nur Mut – lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende, welches Roth und Acker gewählt haben.
Hans Joachim Thiemann – Hundefreund

Vergeher“ Bürgermeister Hermann Acker – 19.09.2021:

Nach dem wir unserem Bürgermeister Hermann Acker inzwischen eine Vielzahl von rechtswidrigen Handlungen und Taten nachweisen können habe ich mir so eben mal den Spaß gemacht, die Legaldefinition von „Verbrecher bzw. Verbrechen“ durch zu lesen.

Es steht geschrieben:

Verbrechen sind rechtswidrige Taten, die im Mindestmaß mit Freiheitsstrafe von einem Jahr oder darüber bedroht sind.

Leider wird die „geschützte Person“ Hermann Acker von allen mir bekannten Institutionen und Behörden derart umfassend geschützt, so dass es schwer wird, ihm ein Verbrechen mit einer Mindeststrafe von einem Jahr oder mehr zuzuordnen – die Beamten müssen dafür auch sehr hart arbeiten, verzögern, vertuschen, manipulieren, Recht brechen usw..

Was ihm aber in einer Vielzahl nachweisbar ist – z.B. Datenschutzverstöße, Verstöße gegen Corona-Schutzverordnungen, falsche Beitragsabrechnung, manipulierte Bebauungsplanverfahren usw. erfüllt nachfolgende Legaldefinition vollumfänglich:

Vergehen sind rechtswidrige Taten, die im Mindestmaß mit einer geringeren Freiheitsstrafe oder die mit Geldstrafe bedroht sind.

Nach dieser Definition ist Aal-Acker oder Aldi-Acker eben ein „Vergeher“, wobei sich jeder Oberndorfer Bürger selber überlegen kann an wem oder was sich Acker alles vergangen hat (z.B. dem Thiemann, dem Gemeinderat, den Bürgern, den Bäumen?) – wir leben in einem freien Land – glauben die Meisten.

Schönen Abend

Hansjo

Radfahrt nach Epfendorf – 19.09.2021:

Heute habe ich eine Freundin in Epfendorf besucht.

Bei dem schönen Wetter wollte ich eine gemütliche Radfahrt dorthin unternehmen und etwas für meine vernachlässigte Fitness tun.

Zwischen Altoberndorf und Epfendorf komme ich um eine Kurve und in einiger Entfernung laufen zwei junge Frauen nebeneinander, tief in ihre Unterhaltung versunken. Die Rechte hat ein Kind auf dem Arm, die links laufende Dame einen Hund an der Ausziehleine, der rechts neben dem Radweg auf der Wiese läuft. Die Leine ist quer über den ganzen Radweg gespannt.

Ich habe laut gerufen und mich angekündigt, die Damen plauschten in aller Seelenruhe weiter, ich rief immer wieder bis die Zwei aus ihrem Plausch-Koma erwachten und wieder am Straßenverkehr teilnahmen.

Vor den zwei Frau in einiger Entfernung spielten mehrere kleine Kinder mit ihren Bobbycars wild durcheinander, mitten auf dem Radweg.

Die Damen gingen nur widerwillig zur Seite, blafften ihre Kinder an, sie sollen aus dem Weg gehen und schrien dann, als ich neben diesen vorbei fuhr hinter mir her, ich solle doch langsamer fahren – vielleicht meinten sie ich sollte absteigen und an den Kindern am Besten vorbei schieben?

Das hat mich so geärgert, dass ich den Damen auf dem Rückweg die Rechtslage erläutern wollte. Sie liefen wieder nebeneinander und hörten mich wieder nicht kommen. Ich hielt und und sagte, dass ich ihnen gerne die Rechtslage dieser Situation erläutern wolle. Die dünnere der beiden blaffte mich sofort an was ich wolle, ich solle weiter fahren, sie möchten sich unterhalten.

Hallo, wenn die beiden sich unterhalten wollen sollen sie sich auf ihre Terrasse setzen und ihre kleinen Kinder gefahr- und aufsichtslos im Garten spielen lassen, aber nicht am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen.

Ich versuchte ihnen dieses beizubringen, da drohte mir die Bissige (der arme Mann, wenn sie einen hat?!), die Polizei zu rufen. Ich willigte ein und sagte ihr, dass sie dieses gerne tun kann.

Ihre Kinder waren bereits als ich zu den Damen stieß hundert Meter voraus und nicht kontrollierbar – hallo – Aufsichtspflicht!

Ich habe selber drei, erwachsene, Kinder, intelligent, studiert, kritisch.

Bei den Damen sollte man vielleicht in einem Verkehrsidiotentest ihre Befähigung für die Teilnahme am Straßenverkehr noch einmal prüfen – ein Test über eine ordentliche Kindererziehung gibt es ja leider noch nicht.

Übrigens lieber Schwabo, die Ackerpropaganda wirkt bei den Oberndorfer Untertanen und diesen beiden Plaudertaschen, wie ich heute wieder erleben musste. Als ich mitteilte, dass ich gerade erst Gerichtsverfahren gegen die Stadt und das Land gewonnen habe blaffte mich die Bissige“ an, dass ich dann wohl der Aistaiger sei, von dem man nur schlechtes lese – gut gemacht!

Schade, dass die Kinder doch etwas erschreckt wirkten – aber besser sie erschrecken sich mal, als dass sie demnächst von einem nicht so umsichtigen Radfahrer umgefahren und verletzt werden oder ein Radfahrer sich in der Hundeleine verfängt und schwer stürzt – ihr Rabenmütter!

Wer die Beiden nun erkannt hat – ich vermute, dass sie aus Altoberndorf kommen – kann mich gerne informieren.

Hansjo

Mail an den Schwabo und verschiedene Behörden vom 17.09.2021 in Sachen objektive Berichterstattung Technischer Ausschuss vom 15.09.2021:

Hallo Redaktion,
euer in der vergangenen Sitzung des technischen Ausschusses anwesender Jungreporter muss noch viel über die Objektivität  des Schwabo lernen.
Nachdem Acker mir einen Mund- und Nasenschutz auf Nachfrage, warum seine Mitarbeiter und Gemeinderäten diesen nicht tragen würden, verpasste wurde Frau Ziegler, sichtlich vollständig überrascht, zur Abgabe einer Begründung aufgefordert, damit König Acker anschließend seine Hände wieder in Unschuld waschen konnte – nach dem Motto die Kleinen hängt man die Großen lässt man laufen – aber wie lange noch.
Frau Ziegler nuschelte einige Sätze wie – die Gemeinderäte brauchen keinen Mund-Nasenschutz, die Besucher schon – das war`s. Die Gemeinderäte haben in den letzten Jahren so viel Scheiße gefressen, dass sie vielleicht inzwischen immun gegen das Virus sind und nur noch versuchen, andere anzustecken?
Auch eine Nachfragebei Frau Ziegler im Anschluss an die öffentliche Sitzung zu diesem Sachverhalt brachte keine Antwort, denn Frau Ziegler wandte sich nur Hilfe suchend an ihren Herrn und Meister, der sich jedoch angewidert abwandte.
Der Vorgang wurde von eurem Jungreporter genau verfolgt. Er reagierte zutiefst irritiert von diesem bösen Schauspiel und meinte, dass es interessant wäre, hierzu einen Bericht im Schwabo zu veröffentlichen und vermutlich vorher bei der Stadtverwaltung nachzufragen.
Vielleicht darf er morgen sein Schreibtalent in der Sache ausleben – die Hoffnung stirbt bekanntlich zu Letzt.
Ich hoffe, diese Zeilen beenden das Arbeitsverhältnis dieses hoffnungsvollen Jungjournalisten beim Schwabo nicht wegen fehlender Subjektivität umgehend ?
Hans Joachim Thiemann
Frau Roth, Herr Dr. Ade, Herr Rach, Herr Haas, Herr Rieger usw.,
handelt es sich tatsächlich um eine den Vorgaben entsprechende Aussage der Verwaltung?
Ich gehe davon aus, keine Antwort in der Sache zu erhalten – aber überrascht mich, denn keine Antwort dokumentiert ein weiteres Vergehen des Ackerkönigs von Oberndorf a.N. und das kann er kurz vor der nächsten öffentlichen Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht am 27.09.2021 um 14:00 Uhr im Amtsgericht Oberndorf a.N. nun überhaupt nicht gebrauchen – naja, stimmt nicht ganz, denn wenn seine bisherigen „Taten“ das Gericht nicht beeindrucken, wird auch diese Tat den Ackerschutz nicht durchbrechen können.
Thiemann

Mail an Frau Lamparter vom 16.09.2021 in Sachen Terminvereinbarung zur Dokumentation der Mängelbeseitigung:

Hallo Frau Lamparter,
die nächste Woche ist um. Eine Terminvereinbarung zur Dokumentation der „Mängelbeseitigung“ wurde nicht vereinbart.
Entsprechend bitte ich Sie erneut um Mängelabnahme, damit diese Sache zwischen LRA-Rottweil und Thiemann aus der Welt geschaffen werden kann.
Sie haben sich im Übrigen in die Reihe der Behörden eingereit, die mir keine Antworten mehr zukommen lassen etc.:
– Staatsanwaltschaft Rottweil – ausstehend: Mitteilung von Aktenzeichen zu Strafanträgen, Klageforcierung gegen mich vor dem Amtsgericht, Abschluss der Ermittlungen zur rechtswidrigen Hausdurchsuchung, usw.,
– Landtag – Petitionsausschuss BW: Petitionsberichte zur Untätigkeit des Landratsamts Rottweil (passt gut) und zur Beitragsfalschabrechung „Im Felsblick“ (mein Vermögensschaden ca. 40.000 €),
– Stadt Oberndorf a.N.: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Schumann, Antworten zur Mailblockade usw.
und last but not least
das Landratsamt Rottweil: Terminvereinbarung „Mängelbeseitigung, Antworten zum Datenschutz, zur Mailblockade der Stadt, zur Beitragsfalschabrechnung „Im Felsblick“, usw..
Das Landratsamt Rottweil liegt einsam beim Sachverhalt „Untätigkeit“ in Führung – was auch durch den Umstand der Petition in der Sache, die seit ca. 17 Monaten beim Landtag zurück gehalten wird, besser nicht dokumentiert werden könnte – u.a. auch der Schutz der Behörden und Institutionen untereinander!!!
Dieser Schutz der Behörden untereinander hat nun seine höchste Form erreicht.
Da diese Beamten nicht mehr mit mir kommunizieren möchten (sie stehen mit dem Rücken zur Wand und können sich nur selber schaden) warten nun alle Beteiligten ab, ob die Aktion der Begutachtung meiner Person, durchgeführt vom Amtsgericht Oberndorf a.N. in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Rottweil, vielleicht Erfolg in der Art bringt, dass man mich heimlich durch die Hintertür verschwinden lassen kann.
Prozesse vor deutschen Gerichten werden von diesen Beamten wohl nicht mehr gerne geführt, da in diesen öffentlichen Veranstaltungen zu viele nicht gewünschte Informationen der Öffentlichkeit preis gegeben werden – auch wenn die örtliche Presse bisher mit spielt und nichts berichtet – dass kann sich ändern!
Bitte setzen Sie Ihre Hoffnungen nicht in die Begutachtung mit anschließendem Wegsperren meiner Person und vereinbaren Sie endlich einen Termin zur Dokumentation der nie vorhandenen „Mängel“ in Bezug auf meine top fitten Hunde!!!
Schönes Wochenende – vielleicht haben Sie die 5 Minuten noch vorher Zeit für meine/unsere Sache?
Hans Joachim Thiemann

Mail an den Rottweiler Michel vom 11.09.2021 in Sachen Unterstützung:

Sehr geehrter Rottweiler Michel,
davon ausgehend, dass Sie den „geschützten Anzeigeerstatter“ in der Mängelbeseitigungssache meiner Rhodesian Ridgebacks sehr gut kennen und auch von der Sand in den Kopf Taktik Ihres Veterinäramts informiert sind muss ich Ihnen leider mitteilen, dass ich die ganze Sache nicht wirklich spaßig finde.
Leider habe ich nach dem Überfallbesuch Ihres „Veterinärrollkommandos“ auch nicht wirklich erwartet, dass zumindest diese Sache ordnungsgemäß von Ihrem Landratsamt bearbeitet wird.
Dass sich die Sache jedoch zu einer derartigen Farce, mal wieder unter tatkräftiger Mitwirkung der Rottweiler Staatsanwaltschaft (ich sage nur Rottweiler „Pimmelaffäre“), entwickelt habe ich wirklich nicht erwartet.
Ich habe Sie ja schon immer für eine politische „Knalltüte“ mit hochrotem, weinseeligem Blick, blitzender Glatze und vielen leeren Worten kennen und keines falls schätzen gelernt.
Dass das Landratsamt Rottweil unter Ihrer Führung aber inzwischen hart an der Grenze des kriminellen Handels (oder darüber hinaus?) aktiv ist und es nur der Hilfe des Landtags BW, durch Zurückhaltung meiner Petition gegen das Landratsamt seit 1,5 Jahren, zu verdanken ist, dass Sie nicht auch zur Beamtenlachnummer hier bei uns verkommen (falls Sie das nicht schon sind?), hätte ich vor Jahren tatsächlich nicht gedacht – aber es gilt eben lebenslanges Lernen und ich habe gelernt, dass miese und böse Beamte auch im Landratsamt hoch willkommen zu sein scheinen?
Ich frage mich nur, wie es meine ehemaligen Mitarbeiter, die vor Acker zum Michel geflohen sind, unter Ihrer katastrophalen Führung nur aushalten – aber Sie sind vermutlich das kleinere Übel.
Also versuchen Sie doch zum Ende Ihrer Amtszeit noch ein klein wenig Ehrlichkeit und Arbeitswillen in Ihre Rechtsaufsicht und Ihr Veterinäramt zu bringen. Sie sind doch sicher ein gläubiger Christ und werden dafür belohnt oder sind Sie einfach nur ein „Behördenhalunke“ der sich denkt, Gott liebt auch die Sünder und vor allem die hohen Beamten – also auch mich?
Also, Sie kleineres Übel , bitte sorgen Sie dafür, dass ich von der Rechtsaufsicht die ausstehenden Antworten bekomme (da kann Frau Roth vermutlich bis zur Pensionierung dran arbeiten) und dass das Veterinäramt endlich zur „Mängelbeseitigungsshow“, bei Anwesenheit echter Fachleute, zu mir kommt.
Nach dem versuchten Landfriedensbruch Ihres Rollkommandos werde ich, eine ordentliche Terminvereinbarung und einen Legitimationsnachweis für die Aktion voraus gesetzt, die Untersuchung meiner Hunde sehr gerne auf meinem Grundstück erlauben, damit die Hunde weniger Stress haben. Dafür haben Sie sicher Verständnis.
Sie dürfen gerne auch mit kommen, denn einen Termin bekomme ich bei Ihnen ja schon Jahre nicht mehr – oder warten Sie lieber auf den nächsten SEK-Besuch oder einen weiteren Rollkommandoeinsatz welcher Behörde beim nächsten Mal auch immer?!
Hans Joachim Thiemann

Mail an den Schwarzwälder Bote und die Rottweiler Zeitung vom 10.09.2021 in Sachen „Pimmelaffäre“:

Sehr geehrte Frau Cools, sehr geehrter Herr Himmelheber,
nachdem die Bildzeitung die „Pimmelaffäre“ gerade Deutschland weit veröffentlicht müsste es sich doch, eine objektive örtliche Presse vorausgesetzt (Oberndorf a.N. und Rottweil), gerade zu ein gefundenes Fressen sein, über die „Myländer-Acker-Thiemann-Affäre“ berichten zu dürfen – oder dürfen sie etwa nicht?
Oberndorf a.N. und Rottweil stehen in keiner Weise hinter der Metropole Hamburg an. Auch hier im beschaulichen Ländle wohnt das Verbrechen. 
Wir haben unsere eigene „Pimmelaffäre“ mit Einschüchterungen, rechtswidriger Hausdurchsuchung, sogar rechtswidrigen Beschlagnahmungen, Verfahrensverschleppungen, staatsanwaltlich und gerichtlich verfügter Begutachtung des Opfers der Hausdurchsuchung – nicht der Täter, falls sie irrtümlich den nahe liegenden Fall annehmen wollten und viele berichtenswerte Dinge mehr!
Eine normale Tagespresse würde sich die Finger nach dieser Geschichte abschlecken und sofort zugreifen.
In Rottweil und Oberndorf a.N. gibt es aber keine Berichterstattung über diesen Fall, trotz intimster Kenntnisse des Sachverhalts durch die örtliche Presse.
Wer verhindert die Information der Öffentlichkeit? Ist es der Schwabo etc. selber, der diese Nachrichten unterdrückt? Oder hat Acker die Finger im Spiel und diktiert dem Schwabo in die Druckmaschine, was dieser Veröffentlichen darf oder nicht? Vielleicht sind es aber auch hohe „geschützte Personen“, die das perfide und böse Spiel der hiesigen Behörden decken und Informationen darüber verbieten.
Weissrußland war gestern – heute ist es der Landkreis Rottweil, in dem „mafiöse Strukturen“ fest zu stellen sind, wie mir ein Bekannter vor Kurzem erst berichtete (seine eigene Meinung). Leider musste ich ihm sagen, dass auch mir schon etwas in diese Richtung aufgefallen sei, weshalb die Behörden auch so erschreckend offen und rechtswidrig gegen mich vorgehen.
Schade, dass Mayländer und Acker nicht für eine Deutschland weite Verbreitung dieser Sache herhalten können, da sie als Provinzgrößen zwar hier vor Ort ihr „Unwesen“ treiben, aber außerhalb Baden-Württembergs niemanden hinter dem Ofen hervor locken können – außer denjenigen, die meinen blog interessiert verfolgen  – www.der-zeigefinger.de.
Ich hoffe trotz allem immer noch irgendwann in Rottweil oder Oberndorf a.N. eine objektive Berichterstattungen lesen zu dürfen – die Hoffnung stirbt bekanntlich zu Letzt.
Schönes Wochenende
Hans Joachim Thiemann

Das Opfer

Mail an das Landratsamt Rottweil vom 10.09.2021 in Sachen Posteingang bei der Stadt Oberndorf a.N.:

Dieses Schreiben der Stadt ging mir zu:

…zu Ihrem E-Mail vom 31.08.2021, das bei uns am 1. September 2021 über den allgemeinen Dienstweg (Hauspost) eingegangen ist, bitten wir um Übersendung Ihrer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Schumann ebenfalls über den allgemeinen Postweg. MfG

Meine Schreiben an das Landratsamt in der Sache:

Frau Roth,
heute kam beiliegender Schriftsatz der Stadt Oberndorf a.N. bei mir an – s. o.
Spinnt Acker jetzt vollkommen?

Nimmt er auch persönlich von mir unterzeichnete und im Rathaus Oberndorf a.N. abgegebene oder eingeworfene  Schriftsätze nicht mehr entgegen? 

Meine Dienstaufsichtsbeschwerde datiert zudem aus dem Frühjahr 2021 – s. u.!
Verurteilt er mich dazu, der Bundes-Post einen zusätzlichen Gewinn durch Zwangsbriefe an die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. zu kommen zu lassen?
Ich bitte um Auskunft über die verwaltungsrechtliche Einschätzung der Rechtsaufsicht des Landratsamtes Rottweil der Stadt Oberndorf a.N.
Offen gesprochen – ich halte diesen „Ackermist“ tatsächlich für die letzten Zuckungen eines inzwischen fertigen und gescheiterten Provinzpolitikers mit Allmachtsphantasien und Napoleonsyndrom und mache mich auf weitere solcher kreativen Auswüchse des Rathauschefs gefasst.
Ich erwarte umgehend Ihre Nachricht oder die Einzahlung dieser Untätigkeit auf die Liste der nicht bearbeiteten Petition gegen das Landratsamt Rottweil beim Landtag BW wegen Untätigkeit in Stuttgart .
Danke
Hans Joachim Thiemann

Mail vom 09.09.2021 an Frau Lamparter, Landratsamt Rottweil, in Sachen Nachuntersuchung zur Mängelbeseitigung und die Staatsanwaltschaft Rottweil wegen Aktenzeichen Strafantrag Lamparter:

Sehr geehrte Frau Lamparter,
sehr geehrte Damen und Herren,
leider habe ich immer noch keinen Termin zur „Mängelbeseitigung“ bei meinen Hunden bekommen – für Mängel, die niemals vorlagen – und morgen ist schon wieder Freitag.
Als ehrlicher, rechtsgläubiger Bürger ist es mir ein besonderes Anliegen, solche Vorwürfe eines (Fach?)Amtes umgehend und vollständigt im Beisein echter Fachleute aus der Welt zu schaffen.
Ich würde es sogar sehr begrüßen, wenn der Anzeigeerstatter, die ominöse „geschützte Person“, ebenfalls beim Termin anwesend wäre, um sich weiter zu bilden – um nicht wieder arg- und schutzlose Bürger grundlos anzuzeigen.
Das Amtsgericht Oberndorf a.N. versucht gerade, mich in einer „konzertierten, abgestimmten“ Aktion für schuldunfähig erklären zu lassen – ohne Begründung für dieses willkürliche Vorgehen.
Warten Sie vielleicht darauf, dass mich das Amtsgericht Oberndorf a.N. mit einem „gefälschten oder manipulierten“ Gutachten aus dem Verkehr zieht? Sie werden umsonst warten!
Inzwischen habe ich gerichtlich bestätigt sagen zu dürfen, dass Bürgermeister Hermann Acker (die „geschützte Person“?) Protokolle bei der Stadt manipuliert – s. a. Willkommen!.
Es sollte doch mit dem Teufel zugehen, wenn ich dieses nicht auch bei gegebenem Anlass für das Amtsgericht Oberndorf a.N. und die Staatsanwaltschaft Rottweil nachweisen könnte, zumal ich bei inzwischen wegen einer durch das Landgericht Rottweil festgestellten rechtswidrigen Hausdurchsuchung bei mir mit rechtswidriger Beschlagnahmung meines Eigentums die Staatsanwaltschaft Rottweil (Tatverantwortliche) noch auf Schadenersatz verklagen muss – was durch die Schuldunfähigkeitsuntersuchung verhindert werden soll – meine Annahme!?
Jetzt geben Sie sich einen Ruck und vereinbaren Sie einen „Mängelbeseitigungstermin“ bei mir Vorort und schaffen Sie mit mir diese nie existierenden Mängel endlich aus der Welt!
Inzwischen musste ich erfahren, dass unsere Behördenvertreter in vielen Fällen ohne forensisch-psychiatrische Begutachtung schuldunfähig sind, so dass gegen diese „Halunken“ gar nicht erst ermittelt wird.
Ich bin aber überzeugt, dass die Schuldunfähigkeitsuntersuchung des Amtsgerichts Oberndorf a.N. bei mir andere Zwecke als den Schutz meiner Person vor diesen bösen Personen bedeuten soll!
Seien Sie keine Memme – Terminvereinbarung statt Sand in den Kopf – falls noch etwas rein geht – oder wie heißt das Sprichwort ?
Hallo Staatsanwaltschaft, warum bekomme ich keine Aktenzeichen mehr zu meinen Strafanträgen übersandt? Es sollte doch möglich sein, mir für meine Akten diese Aktenzeichen noch vor ihrer Ermittlungseinstellung zu kommen zu lassen oder woran hackt es – hat euer Weisungsgeber den Kontakt mit mir untersagt  und den Frontalangriff befohlen ?
Also Leute, macht euren Job und meldet euch endlich bei mir, wenn ihr keine Hasenfüße seit.
Hans Joachim Thiemann

Mail an den Schwabo vom 07.09.2021 in Sachen rechtswidrige Zustände auf dem Brauerei-Areal:

Sehr geehrte Frau Cools, sehr geehrte Damen und Herren,

ich empfinde es als erschreckend kaltschnäuzig und verdorben, dass der Schwarzwälder Bote seinen Lesern nicht zur Kenntnis bringt, was auf dem ehemaligen Brauerei-Areal passiert.
Dass in diesem Bereich krebserregende und erbgutverändernde Stoffe ohne ausreichende Sicherung, inzwischen rechtswidrig, abgeladen und liegen gelassen worden sind sollte die Bürger der Stadt Oberndorf a.N. unbedingt interessieren – sogar die Leser des Schwarzwälder Boten!
Dass Ihre Zeitung, trotz Kenntnis der Sachlage, keine Informationen an die Bürger und Ihre Leser weiter gibt macht den Schwarzwälder Boten mit schuldig an dieser Umwelt- und Bürgerverschmutzung und -beeinträchtigung.
Der Schwarzwälder Bote hat sich in Person von Herrn Schreijäk vor Gericht einmal als objektive Zeitung dargestellt.
Da hat der Jäk vor Lachen geschrien, denn der Schwarzwälder Bote ist nichts anderes, als ein aus dem Rathaus Oberndorf a.N. gesteuertes und gelenktes Gemeindeblatt mit den für die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. nützlichen und dienlichen Berichten.
Die Sachlage auf dem ehemaligen Brauerei-Areal ist kein Puppentheater, sondern aus meiner Sicht Umwelt- und Wirtschaftskriminalität, weshalb die Oberndorfer Bürger sich auf der Grundlage objektiver Berichte ihrer Zeitung ein eigenes Bild in der Sache machen sollten mit der Folge, dass der Gemeinderat und die Verwaltung auch Druck von ihren eigenen Bürgern hinsichtlich einer Lösung der Misere bekommt.
Der Schwarzwälder Bote ist also schon heute mit schuldig an der derzeitigen Situation auf dem Brauerei-Gelände, da er eine Bürgermeinung in der Sache durch „Nichtinformation“ verhindert – was ich als gesellschaftspolitisch Ekel erregend bewerte!
Sollten sie also Fragen in der Sache haben wenden sie sich an die Beteiligten oder gerne auch an den ausgewiesenen Fachmann Thiemann – bitte nicht an die Lusche Lübke (LL).
Herzlichen Dank
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Gibt es eigentlich den „bekloppten“ Investor noch?

Mail an Dr. Foth, Präsident des Landgerichts Rottweil, vom 07.09.2021 in Sachen Dankeschön:

Hallo Herr Dr. Foth,
die Staatsanwaltschaft Rottweil sträubt sich gerade mal wieder Aktenzeichen preis zu geben. Vermutlich möchte man erst die Einstellungsbedingungen mit allen Beteiligten, außer mir, klären und erst dann das Aktenzeichen mit der Verfahrenseinstellung mitteilen.
Ich möchte Ihnen an dieser Stelle meinen besten Dank aussprechen.
Obwohl Sie mich im Verfahren mit der Stadt Oberndorf a.N. ganz schön verarscht haben (was Sie ganz sicher nicht durften) sind Sie derjenige welche, der mich aufgefordert hat, meine ganzen Erlebnisse nicht nur vor Gericht vorzutragen, sondern diese vorher aktenkundig bei Staatsanwaltschaft und Gerichten sowie der Polizei zu machen.
Seit Sie mir am 31.07.2019 diesen Tipp in öffentlicher Sitzung gaben habe ich sicher mehr als 30 Strafanträge geschrieben – einer war erfolgreich gegen den Polizeibeamten a.D. Lehmann – alle anderen wurden, trotz Zeugen, Attesten, eidesstattlichen Aussagen, abgelehnt.
Vielleicht denken Sie nun, dass das eine schlechte Bilanz für mich ist – aber weit gefehlt. Diese teils hirnrissigen Verfahrenseinstellungen werden die Grundlage meines Buches über unser verkommenes Bürokratensystem sein und ich hoffe, in zukünftigen Gerichtsverfahren, die unweigerlich bei diesen kaputten Kommunal- und sonstigen Behördenvertretern folgen werden, von diese Verfahrenseinstellungen zu profitieren bzw. diese noch gerichtlich überprüfen lassen zu können – z.B. die „körperliche Berührung“ von BM Acker bei mir.
Gerade habe ich die erste Aussage von Acker in der „…………….geschichte“ wieder gelesen, in der er eine Berührung meiner Person noch bestreitet! Als es enger wurde ist unter Mithilfe der Staatsanwaltschaft Rottweil und dem Amtsgericht Oberndorf a.N. eine leichte Berührung meiner Person an der falschen Schulter entstanden (der Glaube versetzt bekanntlich Berge auch bei diesen Behörden, denn anders ist die Aussagenentwicklung vom Täter wohl nicht zur Grundlage der eigenen behördlichen Entscheidung zu machen – Amen) und ich hoffe am 27.09.2021 wird daraus, der Wahrheit zu Liebe, ein Schulterschlag in mein Gesicht, falls das Amtsgericht Oberndorf a.N. dieses Mal, anders als im vorgehenden Verfahren unter Richter Lutz – ich bin über alle Berge – Hill , überhaupt an der Wahrheit und nicht nur am Wohl der „geschützten Person“ Acker interessiert ist!? Sollte diese Weiterentwicklung nicht erreicht werden komme ich auf Sie zu.
Also nehmen Sie meinen Dank zur Kenntnis – vielleicht sehen wir uns demnächst wieder in Ihrem Kino?
Hans Joachim Thiemann

Mail vom 07.09.2021 an Frau Lamparter, Landratsamt Rottweil, in Sachen Nachuntersuchung zur Mängelbeseitigung:

Sehr geehrte Frau Lamparter,
ich warte und warte und warte – nichts passiert.
Es geht nur um eine Terminvereinbarung zur „Mängelbeseitigung“!
Übrigens hätten Sie den streitgegenständlichen Termin auch mit Vorankündigung machen können, denn meine „zu dünnen“ Hunde hätte ich nicht in zwei Tagen fett füttern können. Die Aktion war also auch vor diesem Hintergrund völlig überzogen.
Wir und andere wissen nun das Sie Scheiße gebaut haben und Sie sind nicht die erste – EPHK Lehmann, BM Acker, Gemeinderat Danner, Leitende Staatsanwältin Mayländer – reihen Sie sich ein.
Den Kopf in den Sand zu stecken hilft Ihnen aber nicht, sondern macht die Sache nur noch schlimmer. Sie werden zur Lachnummer über meinen blog und das wollen wir doch beide nicht – oder lacht man auch so schon genug über das Landratsamt Rottweil , aber Sie scheinen es lieber mit Frau Mayländer von der Staatsanwaltschaft Rottweil zu halten, die eigenen Fehler vertuschen, verschleppen, verschleiern – so lange wie möglich, bis das Opfer an Altersschwäche verstorben ist und nicht im Zusammenhang mit Corona .
Ich gehe davon aus, dass Sie die Sache aus der Welt schaffen möchten, natürlich auf Ihre Art mit Vorabstimmung mit der Staatsanwaltschaft, mit dem zuständigen Amtsgericht, mit der Polizei und dem Petitionsausschuss, wo meine Petition gegen das Landratsamt Rottweil seit 1,5 Jahren gut verborgen und beschützt schlummert, weil diesen Politikerdummchen nichts einfällt, was sie schreiben können – kommt „einfällt“ eigentlich von einfältig ?
Mein Gott, Sie haben studiert und Ihre Abschlussarbeit hoffentlich auch selber geschrieben, also seien Sie keine Memme und geben mir meinen Termin, damit wir meine Hunde von Ihren „Mängeln“ befreien.
Ich erwarte eine Terminvereinbarung diese Woche, denn ich habe Sie schon beim Tierschutz Oberndorf a.N. angekündigt!
Hans Joachim Thiemann

Mail vom 02.09.2021 an Frau Lamparter, Landratsamt Rottweil, in Sachen Nachuntersuchung zur Mängelbeseitigung:

Sehr geehrte Frau Lamparter, 

so langsam wird die Sache ein running gag und Sie zur Witzfigur des Veterinäramts Rottweil. Sie haben mich überfallen und eine Hundeuntersuchung erzwungen. Sie haben mir einen förmlichen Brief mit der Aufforderung zur Mängelbeseitigung zugesandt. Jetzt versuche ich seit Wochen diese Mängelbeseitigung einzufordern – einschließlich der Legitimation des „Überfalls“. Seit Sie sich vor meinem Tor aufgeplustert und mir mit einer Ordnungswidrigkeitsgeldstrafe gedroht haben sind Sie vollständig abgetaucht. Was soll das? Wie kann ich die Mängelbeseitigung einfordern bzw. überhaupt erreichen? Jetzt kommen Sie aus dem Quark und schließen Sie die Sache doch endlich mit mir ab – es wird von Woche zu Woche, die Sie sich verstecken, lächerlicher und blamabler für Sie selber und für`s Landratsamt. Das Sie sich vielleicht schämen ist o.k.. Die „geschützte Person“ lacht sich inzwischen in`s Fäustchen, dass Sie gesprungen sind, als man Sie auf den Weg zur Demütigung des Bürgers Thiemann geschickt hat. Sie hätten erst nachdenken und nachlesen sollen, bevor Sie gesprungen sind. Meine Hündin Kali wird so langsam fett und ich möchte Ihnen zeigen, dass selbst bei einer fetten Hündin noch die Rippen zu sehen sind, denn das ist der Habitus dieser Hunde. Jetzt kommen Sie endlich vorbei, lernen Sie was und vielleicht sagen Sie mir noch den Namen der „geschützten Person“ und entschuldigen Sie sich bei mir – was wohl nicht erfolgen wird. Nur Mut meine Hunde und ich beißen nicht! Hans Joachim Thiemann Rudelführer (darf ich hier Führer schreiben  – Herr Dr. Foth?) 

Hallo Staatsanwaltschaft Rottweil, wo bleibt das Aktenzeichen zum Strafantrag in dieser Sache????????????????????????????????? 

01.09.2021 – Zeckenangriff:

Hallo Leute,

Heute habe bereits meine 6-te Zecke in diesem Jahr aus meinem Oberschenkel heraus gerissen.

Hat Bürgermeister Acker jetzt kurz vor seinem Kollaps schon die Zecken auf mich angesetzt. Zutrauen würde ich es ihm alle mal, denn manche bezeichnen auch ihn als Zecke, so dass er seine tierischen Untergebenen ebenfalls in Marsch gegen den Thiemann gesetzt hätte, bewaffnet mit Mitteln zur Hirnhautentzündung, die meine kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigen sollen.

Ich werde mich aber noch in den wichtigen Prozess mit oder ohne ihn am 27.09.2021 vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. wegen ……………… (nicht wegen der Zecken) retten.

Hansjo

Mail vom 30.08.2021 an Frau Lamparter, Landratsamt Rottweil, in Sachen Nachuntersuchung zur Mängelbeseitigung:

Guten Morgen Frau Lamparter, ich hoffe, Sie sind schon im Sinne des Tierwohls auf den Beinen. Heute Nacht kam mir die irrwitzige Idee, dass Sie, also das Landratsamt Rottweil, in Zusammenarbeit mit der „geschützten Person“, mich vielleicht noch wegen Tierquälerei wegen des Knickschwanzes meines Rüden und Vaters der anderen Tiere, Kioni, am Arsch kriegen wollen. Dazu darf ich Ihnen schon vorab mitteilen, dass wir, meine Tochter Anna und ich, auf der Suche nach einer Hündin vor ca. 7 Jahren beim Züchter neben der Hündin auch Kioni zusätzlich, auf Wunsch meiner Tochter, erworben haben. Den Kauf eines Rüden hatte ich nicht vor, aber durch den geburtsbedingten Knickschwanz sollte Kioni entweder getötet, der Schwanz amputiert oder wieder gebrochen werden, damit er dem Rassestandart entspricht. Das konnte wir nicht zulassen und haben Kioni mit Knickschwanz mitgenommen und ihn so aufwachsen lassen – zu einem sehr schönen kleinen Ridgeback. Falls Sie also vorhatten, mich wegen Tierquälerei aufgrund eines nicht behandelten gebrochenen Schwanzes oder Verstoß gegen den Rassestandart, den Sie hoffentlich inzwischen angeschaut haben, von Kioni auch noch dran zu kriegen – vergessen Sie es oder besser, gehen Sie über diese Tatsachen einfach hinweg und erklären Sie mich, meine Tochter, den Hundezüchter etc. zu Lügnern und die „geschützte Person“ zum Wahrheitsengel – das kenne ich bereits von vielen anderen Behörden – werde es aber trotzdem nicht akzeptieren! Ich erwarte Ihren Mängelbeseitigungstermin und die Legitimation Ihrer Aktion – und zwar umgehend – damit meine armen Hunde und ich nicht weiter unter Ihrer Willkür leiden müssen! Hans Joachim Thiemann Hundefreund Beamtenkritiker 

Hallo Staatsanwaltschaft Rottweil, wo bleibt das Aktenzeichen zum Strafantrag in dieser Sache oder versucht ihr auch diese Sache unter den Teppich zu kehren ?????????????????    

Hallo Frau Lamparter, die Woche neigt sich dem Ende zu und ich habe weder von Ihnen eine Terminvereinbarung oder den Nachweis der rechtssicheren Erzwingung der Untersuchung meiner Hunde noch von der Staatsanwaltschaft das Aktenzeichen für meinen Strafantrag in dieser Sache erhalten. Bitte geben Sie mir wenigstens noch diese Woche einen Terminvorschlag zur „Mängelbeseitigung“ (was führ ein fürchterliches Wort für Hunde) rein! Den Nachweis Ihres Rechtes zur überraschenden und mit Androhung einer Geldstrafe erzwungene Untersuchung meiner Hunde können Sie vernachlässigen – insb. falls es dafür keine gibt . Ich hoffe, dass die Staatsanwaltschaft Rottweil mir demnächst ein Aktenzeichen zukommen lässt. Erfahrungsgemäß ist die Bearbeitungszeit dort, wenn es um den eigenen Hals oder andere Beamte, wié z.B. Polizeibeamte, geht immer extrem langwierig und daran wird sich sicher nichts ändern. Irgendwann habe ich dann aber doch Erfolg – es dauert nur für alle Beteiligten länger. Sollte ich bis zum Wochenende kein Lebenszeichen von Ihnen erhalten werde ich auch beim Rottweiler Michel eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Sie einreichen, die zwar keinen Erfolg haben wird, aber in Ihre Akte aufzunehmen ist. In Oberndorf a.N. bekomme ich derzeit zu einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Schumann weder eine Eingangsbestätigung noch eine Entscheidung – BM Acker lässt die Beschwerde einfach liegen bzw. sie wurde vermutlich bereits im Reisswolf zerkleinert. So etwas nennt sich beamtennahe Verwaltung  Frau Roth – oder?! Herzlichen Dank 

Hans Joachim Thiemann        

Hallo Frau Lamparter, heute wurde mir ausgerichtet, dass die Vorsitzende des Oberndorfer Tierschutzvereins nichts mit der Anzeige gegen mich zu tun hat. Es geht wohl allen mit dieser Anzeige nicht besonders gut und man meint, sich davon distanzieren zu müssen. Ich habe Frau Marek oder ihren Mann auch nie in Verdacht gehabt, denn diese kennen sich mit Tieren (Hunden) aus. Die Anzeige ist zudem anderweitig, nämlich bösartig, motiviert und Sie sind dieser anzeigenden „geschützten, bösartigen Person“ auf den Leim gegangen. Mein Verdacht wird durch die Nennung einer „geschützten Person“ ja auch in Richtung der Stadt Oberndorf a.N. gelenkt, was gar nicht nötig gewesen wäre – wir werden es erfahren – vielleicht in der öffentlichen Verhandlung vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. am 27.09.2021, wenn ich dem Richter vortrage, was Acker alles gegen mich in Gang gesetzt und wie oft er mich belogen hat – da ist der Grund dieses Prozesse nur ein Vorfall von Vielen!!! Gute Zeit 

Hans Joachim Thiemann

Mail vom 19.08.2021 an Frau Lamparter, Landratsamt Rottweil, in Sachen Nachuntersuchung zur Mängelbeseitigung:

Sehr geehrte Frau Lampater,

morgen ist bereits Freitag und ich habe keinerlei Nachricht von Ihnen in Sachen Terminvereinbarung zur „Mängelbeseitigung“ oder Legitimation der „Zwangsuntersuchung“ meiner Hunde bekommen.

Ich hoffe, Sie nehmen meinen Willen zur umgehenden „Mängelbehebung“ auf der Grundlage tatsächlicher Fakten wie Größe, Gewicht, Rassestandard wohlwollend zur Kenntnis.

Bitte vereinbaren Sie gleich morgen einen Termin für kommende Woche, damit wir diese Sache umgehend vor Ort aus der Welt schaffen können. Den Kopf Ihrerseits in den Sand zu stecken, wie Ihre Kollegin Roth das seit Jahren tut, bringt uns nicht weiter.

Ich möchte noch Mitglieder des Oberndorfer Tierschutzvereins und vielleicht meine ridgebackerfahrene Tierärztin zum Nachweis der „Mängelbeseitigung“ als Zeugen einladen.
Im Übrigen darf ich Ihnen mitteilen, dass ich noch ein paar kleinere Pokale von Ridgeback-Hundeschauen habe, die ich, nachdem ich keine solchen Veranstaltungen mehr besuche, als Türstopper aufgehoben habe. Den Rest habe ich weggeworfen, da ich inzwischen diese Veranstaltung ablehne!

Im Zuge der Hundebeschau durch das jeweilige Preisgericht wurden meine Hunde bisher nicht einmal im Ansatz als „zu dünn“ bezeichnet – sondern vielmehr eher als zu kräftig für den Rassestandard – aber das werden wir dann bei der Nachuntersuchung ja feststellen können!!!

Entsprechend bin ich nach wie vor sehr gespannt, wie Sie mir Ihr Gefühl der „zu dünnen Hunde“ nachweisen werden.
Vielen Dank für eine umgehende Terminvereinbarung
Hans Joachim Thiemann
P.S.
War schon einmal einer Ihrer „Kunden“ so „geil“ auf den Nachweis der Mängelbeseitigung wie ich ?

Mail vom 19.08.2021 in Sachen Höhe der Gebühr für den Ablehnungsbescheid in Höhe von 150 €:

Hallo zusammen, hallo Herr Sieber, 

ich erlaube mir darauf hin zu weisen, dass ein ganzes Gerichtsverfahren vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. gegen BM Acker wegen ………………. einschließlich eines Verhandlungstermins und eines umfassenden Urteils bei einem Streitwert von 650 € Gerichtskosten in Höhe von 174 € auslöst. Mein Gott ist diese „Lusche Sieber“ teuer! Die Kosten von 150 € für den Ablehnungsbescheid zur Einsichtnahme in den Aldikaufvertrag (wird weiter eisern verteidigt) stehen in keinem Verhältnis zu seinen Leistungen und seinem Intellekt und ich weiß als ehemaliger Vorgesetzter dieses „Beamten“, was in ihm steckt (Bananenrepublik Deutschland) – und das heute noch besser als vor 15 Jahren nach seiner miesen Aktion gegen mich!!! Auch er hätte in der freien Wirtschaft wahrscheinlich keinerlei Chance auf einen ordentlichen Job – außer vermutlich bei der Müllabfuhr hinten auf dem Fahrzeug, da er Arme und Beine zu bewegen weiß. Das Zitat von W. Mocker (s.u.) kann also nicht auf Sieber bezogen sein – da fallen mir bessere Damen und Herren aus Oberndorf a.N. ein!!! 

Schönen Abend Hansjo  

Gesendet: Donnerstag, 19. August 2021
Von:
An: „Gregor Sieber“ <Gregor.Sieber@Oberndorf.de>
Betreff: Fw: Vorab per Mail – Ergänzung fett!: Ablehnungsbescheid und Kostenbescheid – Kosten der Einsichtnahme – Einsichtnahme in den Kaufvertrag Aldi!

Sehr geehrter Hr. Sieber, 

hiermit leite ich Ihnen die mail von Hrn. Thiemann auf seinen Wunsch hin weiter. An ihrem absolut bürgerunfreundlichen Verhalten lässt sich eindeutig erkennen, dass die Sache anrüchig ist und M.E. zum Himmel stinkt. MfGB – Zitat:

Gipfel der Bestechlichkeit:
wenn sich ein Schlauer für dumm verkaufen lässt.

Wolfgang Mocker

Mail an Herrn Sieber, Stadt Oberndorf a.N., vom 19.08.2021 in Sachen Einsichtnahme in den Aldikaufvertrag:

Herr Sieber,
vielen Dank für den ultimativen Nachweis, dass ein Bürger es unbedingt vermeiden sollte, Anfragen an die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. zu richten – s. Anlage (nur in der Mail).
Hiermit lege ich Beschwerde gegen diesen Ablehnungsbescheid und die Kostenfestsetzung ein und werde diese bis vor das Verwaltungsgericht Freiburg anfechten!

Insoweit betrachten Sie dieses Schreiben bitte bereits als Freigabe der Weiterleitung an Ihre Rechtsaufsicht, das Landratsamt Rottweil, die in diesem Falle sicher umgehend ihre Untätigkeit aufgeben und an die Arbeit gehen wird, für den Fall, dass Sie der Beschwerde nicht abhelfen möchten/können/dürfen.


Begründung:
Die angesetzten Kosten in Höhe von 150 € können nicht aus der Gebührensatzung der Stadt abgeleitet werden – s.u..
Zudem habe ich keinen offiziellen Antrag zur Einsichtnahme gestellt, da meine Mails, auch die weiter geleiteten Mails von Herrn Maier, von der Verwaltung auf der Grundlage eines Verwaltungsaktes nicht gelesen werden und somit als nicht eingereicht gelten.
Selbst wenn Ihnen eine unterschriebene Mail vorliegen sollte handelt es sich immer noch um eine solche Mail, die per Verwaltungsakt nicht zur Kenntnis genommen und bearbeitet werden darf.
Daraus ergibt sich, dass auch meine Anfrage nach Einsichtnahme in den Aldi-Kaufvertrag entsprechend zu behandeln und nicht existent ist.
Zudem haben Sie, Herr Sieber, mir mitgeteilt, dass eine Einsichtnahme in den Kaufvertrag mit Gebühren von mehr als 200 € verbunden ist, was ebenfalls nicht der Gebührenordnung entspricht bzw. nicht aus dieser abgeleitet werden kann.
Daraufhin habe ich um Erläuterung gebeten, auf welcher Grundlage diese enormen Gebühren festgelegt werden (s. u.), um erst danach zu entscheiden, ob ich einen entsprechenden Einsichtnahmeantrag formell richtig bei der Stadt Oberndorf a.N., in Kenntnis der Kosten, stellen werde.
Eine Mitteilung oder ein Nachweis (Begründung) der tatsächlichen Kosten ist bis heute nicht erfolgt.

Ein weiterer Hinweis auf den nicht gestellten Antrag ergibt sich aus meiner Nachfrage beim Landratsamt Rottweil zur Höhe der Einsichtnahmegebühr und der Bitte um Prüfung.

Eine Antwort habe ich auch von dort nicht erhalten!

Auf die Vorgabe, dass die Kosten einer Einsichtnahme den Bürger nicht von dieser Absicht abschrecken dürfen, sei an dieser Stelle noch einmal verwiesen – s. Schreiben des Herrn Maier in dieser Sache.
Ein offizieller Antrag zur Einsichtnahme in den Aldi-Kaufvertrag liegt entsprechend nicht vor und wurde auch nicht gestellt. Die vorgehenden Fragen wurde nicht beantwortet.
Es kann zudem dahin gestellt bleiben, ob Sie meine Anfrage nun gelesen haben oder nicht, zur Kenntnis genommen haben oder nicht, bearbeitet haben oder nicht bzw. überhaupt verstanden haben!
Ihren Ablehnungsbescheid nehme ich zur Kenntnis. Er ist wertlos.

Weitergehend sehe ich Sie, Herr Sieber, als den „Arschloch-beauftragten“ der Stadt Oberndorf a.N. an, denn Sie erzählen bis heute, dass ich Bürgermeister Acker als solches bezeichnet haben soll – dieser Vorwurf wurde von der Stadt vor dem Arbeitsgericht VS bereits 2014 zurück genommen!
Mir wurde jetzt zugetragen, dass vor einiger Zeit im Zuge einer Besprechung bei BM Hermann Acker, an der Sie als Amtsleiter Liegenschaften teilgenommen haben, dieser eine Person einer Oberndorfer Anwaltskanzlei vor mehreren Zeugen als Arschloch tituliert hat – blöd, dass Acker immer wieder die Beherrschung verliert.
Ich gehe davon aus, dass Sie diese Beleidigung in Abwesenheit der beleidigten Person dieses Mal laut und deutlich gehört haben und dieses nun auch bestätigen werden.
Ich erwarte Ihre Bestätigung zeitnah.
Ansonsten ist der oben aufgeführte Vorgang derzeit für mich erledigt. Ich werde nun prüfen, inwieweit ich einen formalen Antrag zur Einsichtnahme in den Aldikaufvertrag stellen werde?
Dazu warte ich selbstverständlich das Ergebnis der Klage von Herrn Maier vor dem Verwaltungsgericht Freiburg ab! Vielleicht wissen Sie ja schon das Ergebnis und lehnen sich deshalb so weit aus dem Fenster.
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Sie sind nach meiner Wertung verdorbener als ich es jemals für möglich gehalten habe. Acker scheint das Schlechteste aus euch Verwaltungsbeamten heraus holen zu können – furchtbar. Man wundert sich nicht mehr, was in vergangenen Zeiten durch euch Beamte alles ermöglicht wurde!

Heute, 18.08.2021:

Am heutigen Abend, nach einem harten Tag voller Behördenschwachsinn usw., habe ich mir ein Warsteiner Bier aus dem Jahr 2008 geleistet und es nach 13 Jahren der gehüteten Flaschengärung getrunken.

Es hat besser geschmeckt als alle heute erhältlichen Biersorten und ich lebe noch.

Mein Expertentipp: Kauft Warsteiner und lagert es für ein Jahrzehnt ein – der Genuss ist garantiert!

Zum Wohl – Prost

Mail an das Landratsamt Rottweil vom 16.08.2021 in Sachen Verwaltungsakt Mailsperre:

Frau Roth, 

heute bekam ich von Frau Schumann einen Wisch von Herrn Leopold, den er nach seiner Lüge vor dem Landgericht Rottweil am 31.07.2019 verfasst hat. Gegen diesen Wisch habe ich mich bereits mehrfach, ohne inhaltliche Antwort der Stadt Oberndorf a.N., gewehrt – u.a., dass ich vor Gericht dieser Verfahrensweise zugestimmt hätte – was Schwachsinn ist. Der Wisch von Herrn Leopold kann aus meiner Sicht nicht als Verwaltungsakt bezeichnet werden. Es fehlen sämtliche formale Voraussetzung dafür. Bitte schreiben Sie mir umgehend die Meinung der Rechtsaufsicht zu diesem Akt der Bürgerfeindlichkeit und was Sie im Falle der unrechtmäßigen Sperrung und der Lügen der Verwaltung in Sachen Mailsperre gegen die Stadt Oberndorf a.N. unternehmen werden? Sie wissen und haben es Herrn Maier bereits mitgeteilt, dass die vollständige Mailsperre rechtswidrig ist und das auch das Landgericht Rottweil diese Auffassung mitgeteilt hat. Bitte teilen Sie mir mit, was ich gegen diesen Wisch unternehmen kann, denn es handelt sich hier nicht um einen rechtsmittelfähigen Verwaltungsakt, sondern um eine böswillig verfügte Mailsperre eines bösartigen Bürgermeisters – verfasst durch Obelix Leopold – seines Zeichens gefügiger Paladin und überführter Lügner vor dem Landgericht Rottweil und vor den Bürgern! Frau Schumann hat zu diesem Wisch nicht eine Zeile geschrieben – vermutlich schämt sie sich zutiefst für ihr Handeln und ihre Treue zu BM Acker, die durch andere Hauptamtsleiter hoffentlich weiter getragen wird. Sie kann sich immer noch von Acker und seinem „Unrechtsregime“ abgrenzen! Ich freue mich im Übrigen schon auf den GPA-Bericht – egal wie stark er auch manipuliert ist!? 

Hans Joachim Thiemann  

Mail an das Veterinäramt bis zum 15.08.2021 in Sachen „geschützte Person“:

Sehr geehrte Frau Lamparter, 

am kommenden Dienstag werde ich mit meiner Hündin Kali zu meiner Tierärztin fahren. Dort bekommt Kali ihre Antiläufigkeitsspritze. Ich bin sehr gespannt, ob meine Tierärztin Ihre Diagnose oder besser „Ihr Gefühl“ nachvollziehen kann. Meine Tierärztin hat drei meiner vier Ridgebacks nach der Geburt betreut! Bitte nennen Sie mir also einen zeitnahem Termin zur neuen Begutachtung meiner Hunde, denn ihr Gesundheitszustand ist dermaßen gut, dass Sie jeder Zeit wieder kommen können. Meine Ridgebacks sind den ganzen Tag draußen und in Top-Form und jeder Zeit bereit, gegen die hochdekorierten Magersuchtwippets aus Oberndorf a.N. anzutreten – was diese vermutlich, z.B. aufgrund eines Kurvenremplers, kaum überleben würden. Ich möchte den Umstand, dass das Veterinäramt der Denunziation einer „geheimen Person “ gefolgt ist schnellst möglich abschließen, was hoffentlich auch in Ihrem Sinne ist.  Sollte sich mein Verdacht bestätigen, dass mich die Stadt Oberndorf a.N. bzw. ein Mitarbeiter angezeigt hat darf ich schon heute drauf hinweisen, dass mir das Landgericht Rottweil mit Urteil vom Juni 2021 erlaubt hat, von einer persönlichen Verfolgung meiner Person durch BM Hermann Acker zu sprechen. Sollten Sie einer solchen Denunziation tatsächlich gefolgt sein kann auch Ihnen nur raten, diese „geschützte Person“ unbedingt weiterhin geheim zu halten und zu schützen! Gerne unterhalte ich mich bei Ihrem Besuch mit Ihnen über die mir dann vorgelegte Legitimation Ihrer Besuche/Untersuchungen, die Themen Qualzucht und Rassestandards sowie über die tatsächlichen Aufgabe des Veterinäramts in Bezug auf die Nutztierhaltung. Das Veterinäramt scheint den eigenen Arbeitsauftrag, wie die Staatsanwaltschaft Rottweil auch, sehr egoistisch individuell nach eigenem Ermessen auszulegen? Meines Wissens nach hat das Landratsamt Rottweil bzw. das Veterinäramt erst vor wenigen Monaten im Zuge einer unzumutbaren und qualvollen Nutztierhaltung im Kreis Rottweil durch eine (ehemals) hoch angesehene Person Jahre lang ob der katastrophalen Haltungsumstände weggeschaut und diese Person geschützt – Sie haben bestimmt zu viel mit den Denunziationen von „geschützten Personen“ gegen einfach Bürger zu tun – oder wie erklären Sie mir diesen Sachverhalt? Da bleibt kaum noch Zeit, die tatsächlichen Tierquälereien zu verfolgen – und das macht ja auch keinen Spaß, wenn der Rottweiler Michel einem dann die Hölle heiß macht, wenn man gegen diese „honorigen“ Bürger vorgeht. Acker sagt in solchen Situationen immer – habt ihr nicht`s Besseres zu tun – zum Beispiel „unschuldige“ Bürger jagen , in der Nase popeln, Beamtenmikado spielen oder in die Kantine wackeln? Bitte geben Sie mir einen Termin an. 

Danke Hans Joachim Thiemann

Mail an den Petitionsausschuss vom 13.08.2021 in Sachen falscher Baugebietsabrechnung „Im Felsblick“:

Frau Roth, Herr Hass, Frau Krebs, mir fehlt immer noch, seit Jahren!, eine ordentliche Antwort der Rechtsaufsicht des LRA-Rottweil und des Petitionsausschusses BW zur falschen Abrechnung „Im Felsblick“. Ist es hier in BW tatsächlich möglich, falsche Abrechnungen einer Kommune gegenüber einem Bürger Jahre lang, ja vielleicht sogar für immer, geheim zu halten, auf allen Ebenen zu vertuschen, zu decken, zu unterstützen und damit einen Bürger „zu betrügen“? Gibt es niemanden in unserem Rechtsstaat, der hier im Ländle Interesse daran hat, das Recht auch zu vertreten und einzufordern? Herr Kretschmann, nach Impfdiktatur, Dieselempfehlung usw. ist es ein weiterer Tiefpunkt des Grünen-Regimes in BW – eine grüne Schande. Frau Roth, wenn ich das nächste Mal in Rottweil bin komme ich bei Ihnen persönlich vorbei und erkundige mich nach dem Fortgang bzw. Sachstand in der Sache. Sie haben inzwischen derart viel „Scheiße am Hacken“, dass ich ihr Büro wahrscheinlich dem Geruch nach finden werde . Bitte bereiten sie sich entsprechend vor und damit meine ich nicht die Security, die mich abführen wird, sondern inhaltliche Aussagen zum Sachstand in der Sache. By the way – sie könnten dann auch gleich zu den Themen Datenschutzverstöße BM Acker, vorsätzliche Manipiulation eines Rechtsverfahrens durch Michael Lübke und Mailunterdrückung BM Acker ausführen – falls hier nicht auch die Rechtlosigkeit unserer Beamten und Kommunalvertreter gedeckt und verschwiegen werden soll/muss!!! Ich werde natürlich einen Zeugen mitbringen, damit sie es nicht so einfach haben, mich zu diskreditieren und abführen zu lassen. Es ist Freitag der 13-te. Passen Sie auf sich auf und drehen sie sich lieber zweimal um, damit ihnen nichts passiert. Ich habe noch viel vor mit ihnen . Hans Joachim Thiemann

Mails an das Veterinäramt bis zum 10.08.2021 in Sachen „geschützte Person“:

Sehr geehrter Herr Kretschmann, hallo zusammen,
heute ist wieder so ein Tag an, dem ein Bürger das volle Ausmaß der „staatlichen Gewalt“ erfahren darf/muss – s. Anlage. 
Bisher habe ich in den Gerichtsverfahren und staatsanwaltlichen Ermittlungen immer vom Schutz unserer Beamten untereinander und gegenseitig geschrieben. Ich konnte darlegen, was sie alles verbrochen haben und wie sie von den übergeordneten oder untersuchungsbefugten Behörden umfassend geschützt wurden/werden.
Jedoch konnten diese Leute ihr dreckige Spiel mit meiner Person ungehindert und unbehindert weiter führen – mir das SEK auf den Hals jagen, mein Haus durchsuchen, meine Freiheit berauben, meine Hunde begutachten usw. usw. usw…
Aber nun hat es das Veterinäramt Rottweil auf den Punkt gebracht, in dem es mir mitteilt, dass meine Bitte um Mitteilung derjenigen Person / Behörde, die mich beim Veterinäramt Rottweil angezeigt hat, erst in 3 Monaten statt in einem Monat beantwortet werden kann, denn es geht um eine „geschützte Person“!!!
Definition:
„Als geschützte Personen bezeichnet man diejenigen Individuen, die eine besondere Stellung im humanitären Völkerrecht, z.B. durch die Genfer Abkommen und ihre Zusatzprotokolle, genießen.“

Was bin ich gespannt, ob mich der Botschafter aus dem Sudan oder nur ein kleiner, untertäniger Beamter angezeigt hat ?
Endlich ist es raus, die Behörden können mit mir machen was sie wollen und wie ihnen beliebt. Wenn es eng für die eigenen Beamten wird, werden diese Person anscheinend zu einer „geschützten Person“ erklärt. Wie simpel ist das denn wieder?
Was ist unser Staat inzwischen verkommen, dass kleinen Beamten zu „geschützten Personen“ erklärt werden? Wer schützt mich vor diesen „Schurken“?
Was bin ich gespannt, mit welcher Begründung das Veterinäramt in drei Monaten diese „geschützte Person“ weiter beschützt und die Personalie verheimlicht – hallo, ich möchte mit dieser Person über meine Ridgebacks sprechen und diese Rasse erklären. Vor was wollt ihr diese „Person“ beschützen? Vor Informationen, die die „geschützte Person“ nicht haben möchte, da es nicht um meine Hunde, sondern um meine Verfolgung und Einschüchterung geht?
Übrigens können Sie meine Daten natürlich weiter geben, denn die „geschützte Person“ wird diese ja wohl kennen oder wie hat sie mich ansonsten angezeigt – oder hat die gefällige Staatsanwaltschaft Rottweil umgehend eine Personenermittlung durchgeführt, an deren Ende mal wieder gegen den Thiemann vorgegangen werden konnte? Da hat wohl wieder ein besonderes Schlauerle den Text verfasst.
An dieser Stelle möchte ich erneut darauf hinweisen, dass ich inzwischen von einer „geschützten Person“ weiß, meine Bitte um Mitteilung der Rechtsgrundlage für die erzwungene Untersuchung meiner Hunde und den versuchten Hausfriedensbruch aber schlicht weg nicht mitgeteilt bekomme – hat dieses etwa die „geschützte Person“ verboten oder wollt ihr nicht mitteilen, dass ich eine ungeschützte und zum Abschuss frei gegebene Person bin – schämt euch ihr „Halunken“?
Bitte bedenken Sie bei der Bewertung des Schutzbedürfnisses dieser „Person“ schlussendlich, dass diese sich nur der Gefahr der „Enttarnung“ und der Schließung einer Wissenslücke aussetzen muss. Es geht hier nicht um Mord, um Quellenschutz etc.. Aber das mit der Wissenslücke ist sicher so eine Sache, denn vielleicht muss die „geschützte Person“ vor zu viel Wissen geschützt werden und nicht vor mir – falls es ein Beamter ist, was ich annehme, kann ich einen solchen Schutz unbedingt nach voll ziehen !
Schafft`s gut und guten Schutz
Hans Joachim Thiemann – ungeschützter Bürger
P.S.
Bitte lassen Sie mir umgehend die Rechtsgrundlage Ihres Besuchs bei mir auf der Grundlage der Anzeige der „geschützten Person“ zukommen – oder ist das in unserem (manche sagen inzwischen faschistisch angehauchten) Rechtsstaat zu viel verlangt?

Ist Grün tatsächlich das neue Schwarz oder sogar Braun – vielleicht grün-schwarz-braun – ihr seit ja inzwischen eine Partei der Mitte?

Mails vom 05.08.2021 in Sachen vorzeitige Abdankung BM Acker:

Gesendet: Donnerstag, 05. August 2021
Betreff: Aw: Leserbrief Scherer

Hallo Hans Joachim,

wie hoch wäre der Wetteinsatz für Acker`s frühzeitige Abdankung?

Hallo, 

ein Wetteinsatz für Acker`s vorzeitige Abdankung? Nicht sehr hoch, denn es hängt am Gemeinderat, wie lange Acker noch regieren darf und kann – ein Gemeinderat, der sich zur Geisel des Bürgermeisters macht bzw. machen lässt. Der Bürgermeister benutzt diese Geisel zu seinen Gunsten wie ihm beliebt. Er verweist auf eine persönliche Haftung der Räte in den Fällen, in denen es ihm für seine Ziele dient. Dieses ist im Übrigen, wenn es so stattgefunden hat, schäbig und verwaltungsrechtlich meines Wissens nach sogar falsch! Er unterlässt dieses Angst machen und redet das Risiko klein, wenn er z.B. seine Insidergeschäfte mit dem Aldi verschleiern möchte. Ich gehe davon aus, dass er den Gemeinderat bei den Entscheidungen vollständig ausschaltet, bei denen er diesen gar nicht gebrauchen kann und wo er von seinem Alleinherrscherrecht Gebrauch machen kann – z.B. Verwaltungsakt gegen mich usw.. Solange die Geisel Gemeinderat sich nicht gegen den Bürgermeister stellt, obwohl sich dieser schon lange gegen den Gemeinderat gestellt hat, wird Acker weiter sein Regime auf der Grundlage Gemeinderat stützen können. Würde diese Grundlage weg brechen und der Gemeinderat geschlossen oder zumindest mehrheitlich Aufklärung in der Aldisache, zum Brauerei-Areal, in der Frommer-Sache, in der Abrechnung „Im Felsblick“ usw., verlangen wäre Acker in wenigen Tagen erledigt, denn wenn dieses alles an`s Licht kommt und der Schwabo berichten müsste wäre Acker in Oberndorf a.N. nicht mehr haltbar – auch der Schutz von außerhalb könnte daran nichts mehr ändern – im September wird gewählt. Solange der Gemeinderat sich für Acker`s Spielchen einspannen lässt ist diesem Halunken schwer beizukommen. Immerhin hat jetzt auch ein Ingenieurbüro Acker`s Diletantismus und Machenschaften widersprochen – leider zu spät für Dich weil Schaible diese Eier in der Aldisache nicht hat. 

Schönen Abend Hansjo  

Mails an das Veterinäramt bis zum 04.08.2021 in Sachen Hundehaltung:

Sehr geehrte Frau Lamparter,
ich vergaß Ihnen mitzuteilen, dass vorgestern Frau Marek und gestern gestern Herr und Frau Marek von der Tierschutzinitiative Oberndorf a.N. bei mir zu Besuch waren.
Die Beiden haben schon viel Tierleid gesehen und drei Mal dürfen Sie raten,was sie zu meinen Ridgebacks gesagt haben?
Sie haben sie geknuffelt und gestreichelt und sich über die zurück haltende nicht aufdringliche Art dieser imposanten Hunde gefreut.
Falls Sie Herrn Marek kennen können Sie sich sicher vorstellen, dass er etwas gesagt hätte, wenn die von Ihnen gefühlten Zustände tatsächlich vorhanden wären.
Hat er aber nicht, warum – weil „ihr Gefühl“ Sie täuscht oder Sie absichtlich bei mir waren, um mich wieder einmal seitens einer Behörde zu maßregeln, einzuschüchtern etc..
Sie haben sich definitiv mit dem Falschen angelegt. Ich empfehle Ihnen meinen blog, www.der-zeigefinger.de, um nachzulesen, wer sich an mir schon alles die Finger verbrannt hat – Stadt Oberndorf, Gemeinderat, Polizeibeamter, Staatsanwaltschaft, Frau Roth etc. – das Landratsamt Rottweil und Sie persönlich fehlen noch auf meiner Liste.
Ich teile Ihnen deshalb mit, dass ich von Ihnen zeitnah eine Legitimation zum Betreten meines Grundstücks und Untersuchen meiner Hunde erwarte. Sollten Sie eine solche Legitimation nicht nachweisen werde ich Sie wegen Amtsmissbrauch in Tateinheit mit versuchtem Hausfriedensbruch etc. vor dem Verwaltungsgericht Freiburg verklagen.
Zwischenzeitlich habe ich auch mit der Oberndorfer Tierarztpraxis geklärt, dass die Anzeige bei Ihnen nicht von dort kam. Ich entschuldige mich an dieser Stelle ausdrücklich für meine vorschnelle Annahme in der Sache.
Ich muss also davon ausgehen, dass Ihre Aktion im engen Zusammenhang mit dem Hundesteuerbescheid der Stadt Oberndorf a.N. für meinen „vierten“ Hund zu sehen ist und eine konzertierte Aktion zwischen Landratsamt Rottweil und der Stadt Oberndorf a.N. dar stellt.

Diese bösen Allianzen kenne ich schon durch die Zusammenarbeit der Stadt mit dem Polizeirevier und dem Amtsgericht Oberndorf a.N. gegen meine Person – bisher ohne den von dort gewünschten Erfolg bzw. mit Schadenersatzleistungen des Landes für mich wegen Freiheitsberaubung.
Teilen Sie mir also sofort den Anzeigeerstatter mit, da ich diese Mitteilung auch im Rahmen meiner Klage gegen Bürgermeister Hermann Acker wegen ………………. zum Nachweis seiner Verfolgung meiner Person benötige – es sich also um Beweismaterial im Zuge eines Gerichtsverfahrens vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. handelt!!!!
Ich erwarte Ihre Angaben umgehend – natürlich können Sie jeder Zeit über das Tor meine tollen Hunde anschauen, aber passen Sie auf, denn die Hunde springen deutlich über Torhöhe!
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Was würden Sie sagen, wenn ich Ihnen den Amtsarzt nach Hause schicke, der Ihre Kinder vor der Haustür untersuchen möchte (Ihre Kinder fänden das bestimmt hinreißend und würden sich völlig normal in der Situation verhalten – oder?) – ach, Scheiße, der Amtsarzt ist ja ein Kollege von Ihnen.
Übrigens hat mich meine Ex-Frau mit einem ihrer Kollegen betrogen – also Vorsicht vor den Kollegen .

Sehr geehrte Frau Lamparter,
ich habe Ihnen zwei Fotos meiner Hunde angehängt (nur in der Mail).
Wie Sie bei diesen Hunden die Wurmfortsätze deutlich erkennen können ist mir nicht nachvollziehbar – falls Sie die Wurmfortsätze der Wirbelsäule meinen?
Haben Sie einen Röntgenblick?
Schauen Sie sich am besten einmal Seiten von Ridgebackzüchtern an und vergleichen Sie die Bilder mit meinen Hunden.
Sollten Sie mich weiter denunzieren bzw. ungerechtfertigt belasten werde ich rechtliche Schritte einreichen – wie bereits angedeutet.
In diesem Sinne
Hans Joachim Thiemann

Sehr geehrte Frau Lamparter,
danke für die erwartete Aufforderung zur Mängelbeseitigung – s. Anlage (nur in der Mail).

Sie machen dem Landratsamt Rottweil in seinem Handeln gegen mich alle Ehre.
Leider haben Sie Ihrem Schreiben weder die Legitimation für Ihr unangekündigtes Auftauchen bei mir beigelegt noch den Anzeigeerstatter gegen mich benannt.
Stattdessen schreiben Sie mir einen Mist, den jeder Hundefachmann umgehend widerlegen kann – aber Sie haben die Macht!
Meine Hunde sind weder unterernährt noch haben sie sie eine „umweltorientierte Unsicherheit“.
Was würden Sie sagen, wenn Ihr Mann Sie an die Leine nimmt, vor die Haustür führt und Sie dort von wildfremden Menschen angetatscht und abgeklopft werden? Höchstwahrscheinlich hocherfreut, freundlich mit der Bitte um mehr – oder welches Verhalten haben Sie sich von meinen Hunden gewünscht?
Dass meine Hunde in dieser Situation teilweise etwas irritiert reagiert haben sollte Ihnen als Tierärztin bekannt sein – zumal Kali große Angst vor der Tierärztin hat – welche Sie in diesem Fall dargestellt haben.
Meine Nachbarin war Zeuge der „Untersuchung“ und wird meine Aussage bezeugen.
Entsprechend betrachte ich Ihre Zeilen als absolute Unverschämtheit!!!
Sie können gerne wieder kommen. Dieses Mal bringen Sie bitte endlich die Legitimation für Ihr amtlicfhes Handeln und nicht nur warme, unpassende und unfachliche Worte mit. Es sollte eine selbstverständlichkeit sein das bei einem Eingriff in meine Privatspäre auch die heirfür gelktende Rechtsgrundlage benannt werden kann – oder ist das bei dem erlebten diktatorischen Handeln entbehrlich und wer nicht spurt wird mit einem Ordsnungsgeld bestraft?
Meine Hunde nehmen das neue Futter gut an und nehmen jeden Tag zu.
Wie ich Ihre dumme Aussage zur „umweltassizierten Unsicherheit“ ausräumen kann weiß ich nicht. Meine Hunde waren absolut freundlich, etwas zurück haltend – es ist mir nicht nachvollziehbar, was Sie zu einer solchen unfassbar dummen Aussage veranlasst hat.
Ich bin sehr gerne bereit, auch gegen das Landratsamt Rottweil zu klagen bzw. eine Klage abzuwehren. Wenn ich manche Sendungen über Hundehaltung erlebe und die Untätigkeit der zuständigen Veterinärämter sehe und bewerte leben meine Hunde im Hotel Ritz – mit Hundezimmern etc.. Um so mehr bin ich fassungslos über Ihr Schreiben.
Meine Hunde sind Rudeltiere und reagieren in und am Grundstück entsprechend. Für diesen Umstand waren Sie gerade zu Lämmer – freundlich und zurück haltend auf mich fixiert.
Bitte fragen Sie auch beim Polizeirevier Oberndorf a.N. nach, wie ausgezeichnet meine Hunde reagieren. Im Zuge eines SEK-Einsatzes habe ich meine Hunde, mit auf den Rücken gefesselten Händen, im Beisein der Agressoren auf meinem Grundstück nur mit Befehlen in ihre Hundezimmer dirigiert. Die Beamten mussten sogar die Türen öffnen, da ich dieses nicht selber machen konnte (dass der SEK-Einsatz ebenfalls völlig überzogen war, können Sie dem Umstand meiner umgegehnden Rehabilitierung durch die nachfolgenden Ärzte entnehmen – leider habe ich nicht dagegen gekalgte, wie ich das heute sofort tun würde).
Besser kann eine solche Aktion der Polizei in Bezug auf meine Hunde nicht ablaufen!
Entweder haben Sie keine Ahnung oder Sie versuchen absichtlich und vorsätzlich mich und meine Hunde zu belasten und zu beschuldigen.
Sollten Sie dieses Verhalten weiter fort führen werde ich Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Sie einreichen.
Schön, dass Sie nun auch in die Allianz gegen den Thiemann aufgenommen wurden. Mal abwarten, was ich als Nächstes zu erwarten habe bzw. wer mir zukünftig noch alles vorbei geschickt wird.
Ich erwarte umgehend Ihre Antwort – insb. zum Anzeigeerstatter und zur Legitimation Ihres unangekündigten Besuchs und Ihren nächstens Besuch!!!
Ich werde, wenn ich es erreichen kann, meine Tierärztin zum Termin dazu bitten. Sie kennt meine Hunde seit ihrer Geburt und hält selber eine Ridgebackhündin. 
Meine Hunde freuen sich auch !
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Meine Hunde sind keine Sachen – Mängelbeseitigung – was für eine schreckliche Bezeichnung!!!
Hallo Frau Kimmich,
Der Termin für die Antiläufigkeitsspritze für Kali ist angekommen. Vielleicht können wir das Spritzen mit dem weiteren Besuch des Veterinäramtes Rottweil verbinden? Stimmen Sie doch einen Termin mit Frau Lamparter bei mir vor Ort ab. Ich zahle gerne Ihre Fahrtkosten!

Im Übrigen bitte ich zur Kenntnis zu nehmen, dass in diesem Fall vom Landratsamt Rottweil, gegen welches seit über einem Jahr meine Petition wegen Untätigkeit anhängig ist, die Anzeige beim Veterinäramt gegen mich umgehend behandelt und sogar mit einem Hausbesuch auf Steuerzahlerkosten verbunden worden ist, um mir wieder ordentlich vor`s Haus zu „scheißen“.
Meine Anzeigen werden dagegen, egal ob beim Landratsamt Rottweil oder der Staatsanwaltschaft Rottweil, trotz Zeugenbenennung, Attestvorlagen, schriftlicher Beweise usw. umgehend, z.B. auf der Grundlage der nachträglichen Aussage des Täters (!), eingestellt – ein weisungsgebundener Politikerirrsinn, der kaum mehr zu toppen ist – aber, schlimmer geht immer musste ich in diesem Zusammenhang lernen – dümmer geht ümmer!
Welche Nachweise der Verfolgung meiner Person durch die kommunalen und staatlichen Behörden bedarf es denn noch – ich bin Freiwild für unsere Beamten – nur haben sie mich noch nicht zu fassen bekommen, weil sie, wie vielleicht Hermann Leopold und Frau Roth ein wenig an ihrer körperlichen Konstitution arbeiten sollten – nach dem Motto; in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist .
Na ja, bei den Beiden brauche ich mir wirklich keine Sorgen zu machen .
Herr Haas, was geht in Sachen Petition gegen das Landratsamt Rottweil. Es kommen nahezu wöchentlich neue Vorwürfe gegen das LRA-Rottweil hinzu. Lassen Sie uns doch der erste Charge endlich abarbeiten. Da Sie keine inhaltlich und sachlich fachgerechten Berichte schreiben lassen sollte doch bald ein von Ihnen, nach dem vom Landtag gewünschten Ergebnis, geschriebener Bericht möglich sein – oder haben Sie inzwischen Respekt davor, wie ich Ihre lausigen Politikerlyrik in der Luft zerreisse.
Ich hoffe, die Verfasser dieser „Kunstwerke der Bürgerverdummung“ werden nicht durch hochqualifizierte Rechtsgelehrte erstellt, die ihr Hirn am Eingang abgeben müssen, um den politischen Anforderungen in Stuttgart gerecht zu werden?
Meine letzten beiden Anfragen zum Verfahrenstand in der Sache blieben übrigens unbeantwortet – wann geht Frau Roth noch mal in den hochbezahlten Ruhestand?
Hans Joachim Thiemann

Mail an das Veterinäramt vom 29.07.2021 in Sachen Hundehaltung:

Sehr geehrte Damen und Herren,
heute bitte ich auf der Grundlage des Landesinformationsgesetz um Mitteilung des Namens und der Anschrift der Person, Institution, die mich bzgl. meiner Hunde beim Veterinäramt Rottweil angezeigt hat, weswegen ich heute eine amtsärztliche Untersuchung bzw. Begutachtung der Hunde über mich ergehen lassen musste – einschließlich der u.g. Drohungen seitens der Beamten.
Begründung:
Meinen Hunden geht es ausgesprochen gut. Die derzeitige Futterumstellung hat zu einer kleinen Gewichtsabnahme geführt. Jedoch sind meine Hunde, z.B. im Verhältnis zu Windhunden, gerade zu als Mastschweine zu bezeichnen.
Nur mein ältester Rüde ist aufgrund einer Darmamputation in jungen Jahren tatsächlich als sehr schlank, auch für diesen Rassestandart, zu bezeichnen. Er ist nichts desto trotz ein vollständig gesunder und vor Lebensfreude und Dynamik sprühender Rhodesianrüde und viel besser beieinander, als viele völlig verfette Hunde.
Aus diesem Grund möchte ich mit dem Anzeigeerstatter über seine Anzeige sprechen und ihn sehr gerne über Rhodesian Ridgebacks aufklären bzw. ihm diese Hunderasse in ihrem Wesen und Habitus näher bringen.
Das Landesinformationsgesetz bietet hierzu die Grundlage, um mit der Information zum Anzeigeerstatter und dem anschließenden persönlichen Gespräch mögliche Unverständnisse oder falsche Informationen auszuräumen.
Auch der Datenschutz steht diesem Begehr nicht entgegen, denn mit der Anzeige muss der Anzeigeerstatter davon ausgehen, dass seine Daten, aus welchen Gründen auch immer (Einsicht durch einen Rechtsanwalt etc.), an den angezeigten Hundehalter weiter gegeben werden.
Auch soll eine reine Denunziation einer Person durch das Landesinformationsgesetz in solchen Fällen ausgeschlossen werden.
Die beiden Beamten haben bei ihrem Besuch bei mir aus der Identität des Anzeigeerstatters ein Geheimnis gemacht, obwohl ich zu wissen glaube, dass ………………………………aufgrund meiner nicht gewünschten Röntgenbilderstellung und Kostentragung dafür hinter der Anzeige steckt. 
Sollte er es nicht sein entschuldige ich mich an dieser Stelle für meine, aufgrund der für mich spürbaren Unfreundlichkeit des Tierarztes mir gegenüber, getroffenen Annahme.
Ich erwarte umgehend ihre Antwort und die Kontaktdaten des Anzeigeerstatters.
Vielen Dank
Hans Joachim Thiemann

Neuer Versuch s.u. – ohne die vielen Fehler des Manuskripts – meine Sekretärin kommt vermutlich aus dem Landratsamt !
Bitte vorgehende Mail vernichten – danke sehr.
Hallo Leute, lieber Herr Kretschmann,
die Überraschungen durch unsere Behörden für mich reißen nicht ab.
Heute stand tatsächlich, unangekündigt, das Veterinäramt Rottweil aufgrund einer Anzeige gegen mich vor meiner Tür, um meine Hunde zu begutachten – natürlich zu Zweit, um im Zweifel einen Zeugen für die eigene Darstellung des Besuchs gegen über einer besuchten Einzelperson zu haben.
Nachdem ich mich über die Legitimierung des Besuchs erkundigt habe wurde mir der § 16 Tierschutzgesetz genannt. Leider steht, was ich kurz eruiert habe, in diesem Paragrafen kein Wort darüber, dass das Veterinäramt unaufgeforderte Besuche auf Privatgrundstücken zur Hundebegutachtung durch führen darf.
Dieser Einwand meinerseits wurde damit beantwortet, dass die Rechtsgrundlage des Behördenbesuchs nicht aus dem Gesetz, sondern aus irgendwelchen Kommentierungen, die heut so und morgen anders ausfallen können (z.B. im Baurecht, welches ich studiert habe) und die die beiden Beamten natürlich nicht vorlegen konnten, hervor geht. Statt mit einer ordentlichen Dokumentation der Rechtsgrundlage für ihren Besuch bei mir aufzuwarten konterten die Beamten mit dem Hinweis auf Androhung eines Ordnungsgeldes, falls ich ihnen nicht glauben und die Untersuchung verweigern würde.
Hoffentlich kommt nicht morgen ein anderer Mitarbeiter des Landratsamtes Rottweil und verlangt die Herausgabe meines Porsche auf der Grundlage einer nicht passenden Rechtsvorlage mit Hinweis auf irgendwelche Kommentierungen und droht mir für den Fall der Weigerung den SEK-Einsatz an, deren Mitglieder bereits in der Stuttgarter Straße, noch angeleint, auf Zugriff warten.
Was soll`s – ich habe nach gegeben, denn die armen Beamten sind nur willige Diener eines völlig kaputten und verrotteten Systems hier in Deutschland und ich wollte die Sache einfach nur hinter mich bringen.
Meine Hunde sind angeblich zu dünn – nach Augenschein – ohne spezielle Kenntnisse der Beamten zu Rhodesian Ridgebacks, die ich seit 20 Jahren halte und züchte.
Meine Hunde habe ich dann einzeln vorgeführt. Sie waren freundlich zurück haltend und hatten keinerlei Interesse an den Beamten – wie ich im Übrigen auch nicht – armes weisungsgebundes Fußvolk eben.
Die Beamten haben nach der Untersuchung angekündigt, wieder vorbei zu kommen.
Liebe Beamte, meine Hunde sind topfit, können den ganzen Tag in meinen riesigen Garten und  nicht nur 10 Minuten an die Leine und ihr könnt euch beim nächsten Mal, ohne mir meine Zeit zu stehlen, die Hunde auf meinem Grundstück ausreichend beobachten – und bringt bitte die Kommentierung mit!
Bitte macht euch vorab aber auch über die Rasse, die ihr begutachten möchtet, kundig, damit ihr nicht wie „Fachdeppen“ auftreten müsst – mit Aussagen wie – die Hunde sind mir zu dünn.
Mir sind z.B. ehemalige Hauptamtsleiter Oberndorf`s viel zu übergewichtig und mit einem BMI nahe 40 gerade zu eine tickende Zeitbombe für unser Gesundheitssystem.
Warum kümmert ihr euch nicht um diese armen Menschen, deren Charakter die eigene Fresssucht oder die anderen Gründe für das enorme Übergewicht (Prost) nicht in den Griff bekommt? Man wird in dieser Sache sogar bei Nennung der Tatsache auf Unterlassung verurteilt – vielleicht sollte ich das Veterinäramt auf Unterlassung verklagen zu behaupten, meine Hunde seien zu dünn .
Liebe Veterinäre, kümmert euch um die leiden Tiere für den menschlichen Fleischkonsum und die ungeheuerlichen Haltungszustände in diesen Bereichen.
Als Vegetarier seit fast 40 Jahren wäre es mir wichtig, dass gegen diese Auswüchse des „deutschen Fressens“ etwas unternommen wird – aber halt, da kommt die unantastbare Wirtschaft ins Spiel, Arbeitsplätze (billigst für Zeitarbeiter), die enge Verflechtung zwischen den Veterinärämtern und den wirklichen Tierquälern usw.. 
Übrigens vermute ich einen absolut unfreundlichen Oberndorfer Tierarzt, dem ich keine Röntgenuntersuchung für einen meiner Hunde gesponsert habe, hinter dieser dreisten Anzeige. Vielleicht braucht er das Geld derart nötig, dass er Patienten dann anschwärzt, wenn sie seine kostenpflichtigen Ratschläge nicht annehmen, um diese dann über die Behörden umsetzten und eintreiben zu lassen – wir wissen es nicht, aber vielleicht meldet sich der Tierarzt mal und dementiert meine Vermutung – ich würde es sofort in meinen blog einstellen!!!
Übrigens finde ich es wieder interessant, dass diese lächerliche Anzeige gegen mich vom Landratsamt Rottweil umgehend vor Ort behandelt wird und meine Anzeige wegen des zeugenbestätigten Coronaverstoßes von Stadträtin Hunds, unterstützt durch BM Acker, im gesamten Landratsamt Rottweil, einschließlich bei Dr. Ade, nur auf taube Ohren stieß.
Niemand rührte sich – alle spielten Beamtenmikado – wer sich zuerst bewegt ist raus – keiner hat sich bewegt – keiner ist raus – es sind scheinbar alles beamtentariflich entlohnte Mikadoprofis im Landratsamt Rottweil .
So, jetzt schaue ich weiter Olympia und warte auf die nächste Anzeige bzw. den kommenden Beamtenbesuch, der vermutlich schon in unseren Ämtern und Behörden in Planung ist.
Gruß an alle Hundehalter und Vegetarier – misstraut dem Veterinäramt und hinterfragt deren Vorgehensweise – falls ihr dazu intellektuell in der Lage seit – es lohnt sich!
Hans Joachim Thiemann – verfolgter Regimekritiker

Mail an Frau Colls vom 29.07.2021 in Sachen Aussetzung der Oberndorfer Bürgerfragestunde:

Hallo Frau Cools, Sie haben doch tatsächlich einen Kleinstartikel über die für eine Demokratie so wichtige Frage der direkten Bürgerbeteiligung geschrieben – s. Ausgabe 29.07.2021. Einen Artikel, der diesem Thema nicht Ansatz weise gerecht wird und ausschließlich meiner Diskreditierung dient. Es stört mich, dass Sie weder die für die Aussetzung der Bürgerfragestunde stimmenden oder sich enthaltenden Stadträte genannt haben (was zahlen diese für diesen außerordentlich großzügigen Personenschutz außer der Gebühr für Ihr Schmierenblatt), aber nicht megr, denn ich wusste um diesen Artikel vorher? In einer Demokratie sollten die Bürger einer Stadt darüber informiert werden, welche Gemeinderäte, aus ausschließlich eigenem Interesse, die Aussetzung der einzigen Möglichkeit für die Bürger, ihren Bürgermeister einmal offen, unvorbereitet und persönlich im Kreise der Gemeinderäte und weiterer Bürger anzusprechen demokratiefeindlich aussetzen möchten. Kein Wort schreiben Sie zu diesem Sachverhalt, sondern plappern aussschließlich das dümmliche Geschwätz eines einfachen Versicherungsvertreters nach. Wer glaubt schon einem Versicherungsvertreter – Sie etwa? Möchten Sie nicht hinterfragen, ob die Vorwürfe des Versicherungsvertreters Schittenhelm, der mich übrigens bereits persönlich als Arschloch beschimpft hat, richtig sind? Alle meine Fragen, das Urteil des Landgerichts Rottweil im Unterlassungsprozess Stadt Oberndorf a.N. ./. Thiemann,, u.a. zum Thema Lügen-Acker, habe ich in meinem blog aufgeführt. Gibt es hier tatsächlich Beleidigungen und Verleumdungen oder eben nur Tatbestände, die der gute Schittenhelm nicht hören möchte, so dass er seinen Gönner, Skandal-Acker, mal wieder erfolglos verteidigen musste. Sie haben auch mit keiner Silbe über das Unterlassungsverfahren der Stadt Oberndorf a.N. gegen meine Person berichtet, in dem z.B. Themen wie Protokollmanipulation, notorisches Lügen, Verfolgung meiner Person, rechtswidrige Entlassung meiner Person vom Landgericht Oberndorf a.N., trotz größtmöglichem Entgegen kommen des Gerichts für den armen Acker nur zu einem winzigen Erfolg geführt haben. Insb. die von Schittenhelm benannten Punkte, wie Lügen usw., stellen keine Beleidigungen und Verleumdungen, sondern Werturteile meinerseits auf der Grundlage von Tatsachen dar und das sollten Sie bitte auch so berichtigen – oder lässt Acker das nicht zu (ihn interessiert Recht oder Gerichtsurteil nur peripher und auch nur dann, wenn sie in seinem Sinne ausfallen) – sie arme kleine meinungslose Redakteurin . Sprechen Sie doch mal mit Gemeinderäten über das Themas Lügen und ob Sie von Herrn Acker belogen wurden und werden? Oh, verdammt, das dürfen Sie ja auch nicht und wenn Sie es dürften fehlt Ihnen vermutlich der journalistische Trieb zur Gerechtigkeit und Wahrheit – oder ? Also Frau Cools, unternehmen Sie etwas, um Ihren schon fast vollständig ramponierten Ruf als seriöse und objektive Redakteurin wieder ein klein wenig aufzupolieren, bevor er nicht einmal mehr Schrottwert hat. Übrigens habe ich selber nicht aufgepasst, wer die Bürgerfragestunde seitens der Gemeinderäte beerdigen wollte. Meine Vermutung ist aber, dass alle die Gemeinderäte, die keine weitere Amtsperiode anstreben und mit Acker den Dienst quittieren werden, sich für ein vor den Bürger der eigenen Stadt geschützes Beraten, am Besten im nichtöffentlichen Kollegenkreis, ausgesprochen haben und diejenigen Gemeinderäte, die noch etwas im Gemeinderat bleiben wollen sich entweder enthalten haben (was nicht besser als die Aussetzung ist) oder für die Beibehaltung der Bürgerfragestunde gestimmt haben. Liebe Bürger Oberndorfs, liebe Leser, fragt eure Oberndorfer Gemeinderäte unbedingt persönlich, ob sie gegen oder für die Bürgerfragestunde, für oder gegen die Demokratie gestimmt haben. Frau Cools, Ihnen ist leider aus meiner Sicht nicht mehr zu helfen und ich hoffe, dass Sie schnellstens Oberndorf a.N. verlassen, bevor Sie als Redakteurin bleibenden Schaden erleiden – das Netz vergisst nicht!!! 

Hans Joachim Thiemann 

P.S. Werden Sie die erwarteten Leserbriefe zu diesem Thema auch unterdrücken und verheimlichen?