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Aktuelle Mails 2 – neu

Mail an den Schwabo und verschiedene Behörden vom 17.09.2021 in Sachen objektive Berichterstattung Technischer Ausschuss vom 15.09.2021:

Hallo Redaktion,
euer in der vergangenen Sitzung des technischen Ausschusses anwesender Jungreporter muss noch viel über die Objektivität  des Schwabo lernen.
Nachdem Acker mir einen Mund- und Nasenschutz auf Nachfrage, warum seine Mitarbeiter und Gemeinderäten diesen nicht tragen würden, verpasste wurde Frau Ziegler, sichtlich vollständig überrascht, zur Abgabe einer Begründung aufgefordert, damit König Acker anschließend seine Hände wieder in Unschuld waschen konnte – nach dem Motto die Kleinen hängt man die Großen lässt man laufen – aber wie lange noch.
Frau Ziegler nuschelte einige Sätze wie – die Gemeinderäte brauchen keinen Mund-Nasenschutz, die Besucher schon – das war`s. Die Gemeinderäte haben in den letzten Jahren so viel Scheiße gefressen, dass sie vielleicht inzwischen immun gegen das Virus sind und nur noch versuchen, andere anzustecken?
Auch eine Nachfragebei Frau Ziegler im Anschluss an die öffentliche Sitzung zu diesem Sachverhalt brachte keine Antwort, denn Frau Ziegler wandte sich nur Hilfe suchend an ihren Herrn und Meister, der sich jedoch angewidert abwandte.
Der Vorgang wurde von eurem Jungreporter genau verfolgt. Er reagierte zutiefst irritiert von diesem bösen Schauspiel und meinte, dass es interessant wäre, hierzu einen Bericht im Schwabo zu veröffentlichen und vermutlich vorher bei der Stadtverwaltung nachzufragen.
Vielleicht darf er morgen sein Schreibtalent in der Sache ausleben – die Hoffnung stirbt bekanntlich zu Letzt.
Ich hoffe, diese Zeilen beenden das Arbeitsverhältnis dieses hoffnungsvollen Jungjournalisten beim Schwabo nicht wegen fehlender Subjektivität umgehend ?
Hans Joachim Thiemann
Frau Roth, Herr Dr. Ade, Herr Rach, Herr Haas, Herr Rieger usw.,
handelt es sich tatsächlich um eine den Vorgaben entsprechende Aussage der Verwaltung?
Ich gehe davon aus, keine Antwort in der Sache zu erhalten – aber überrascht mich, denn keine Antwort dokumentiert ein weiteres Vergehen des Ackerkönigs von Oberndorf a.N. und das kann er kurz vor der nächsten öffentlichen Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht am 27.09.2021 um 14:00 Uhr im Amtsgericht Oberndorf a.N. nun überhaupt nicht gebrauchen – naja, stimmt nicht ganz, denn wenn seine bisherigen „Taten“ das Gericht nicht beeindrucken, wird auch diese Tat den Ackerschutz nicht durchbrechen können.
Thiemann

Mail an Frau Lamparter vom 16.09.2021 in Sachen Terminvereinbarung zur Dokumentation der Mängelbeseitigung:

Hallo Frau Lamparter,
die nächste Woche ist um. Eine Terminvereinbarung zur Dokumentation der „Mängelbeseitigung“ wurde nicht vereinbart.
Entsprechend bitte ich Sie erneut um Mängelabnahme, damit diese Sache zwischen LRA-Rottweil und Thiemann aus der Welt geschaffen werden kann.
Sie haben sich im Übrigen in die Reihe der Behörden eingereit, die mir keine Antworten mehr zukommen lassen etc.:
– Staatsanwaltschaft Rottweil – ausstehend: Mitteilung von Aktenzeichen zu Strafanträgen, Klageforcierung gegen mich vor dem Amtsgericht, Abschluss der Ermittlungen zur rechtswidrigen Hausdurchsuchung, usw.,
– Landtag – Petitionsausschuss BW: Petitionsberichte zur Untätigkeit des Landratsamts Rottweil (passt gut) und zur Beitragsfalschabrechung „Im Felsblick“ (mein Vermögensschaden ca. 40.000 €),
– Stadt Oberndorf a.N.: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Schumann, Antworten zur Mailblockade usw.
und last but not least
das Landratsamt Rottweil: Terminvereinbarung „Mängelbeseitigung, Antworten zum Datenschutz, zur Mailblockade der Stadt, zur Beitragsfalschabrechnung „Im Felsblick“, usw..
Das Landratsamt Rottweil liegt einsam beim Sachverhalt „Untätigkeit“ in Führung – was auch durch den Umstand der Petition in der Sache, die seit ca. 17 Monaten beim Landtag zurück gehalten wird, besser nicht dokumentiert werden könnte – u.a. auch der Schutz der Behörden und Institutionen untereinander!!!
Dieser Schutz der Behörden untereinander hat nun seine höchste Form erreicht.
Da diese Beamten nicht mehr mit mir kommunizieren möchten (sie stehen mit dem Rücken zur Wand und können sich nur selber schaden) warten nun alle Beteiligten ab, ob die Aktion der Begutachtung meiner Person, durchgeführt vom Amtsgericht Oberndorf a.N. in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Rottweil, vielleicht Erfolg in der Art bringt, dass man mich heimlich durch die Hintertür verschwinden lassen kann.
Prozesse vor deutschen Gerichten werden von diesen Beamten wohl nicht mehr gerne geführt, da in diesen öffentlichen Veranstaltungen zu viele nicht gewünschte Informationen der Öffentlichkeit preis gegeben werden – auch wenn die örtliche Presse bisher mit spielt und nichts berichtet – dass kann sich ändern!
Bitte setzen Sie Ihre Hoffnungen nicht in die Begutachtung mit anschließendem Wegsperren meiner Person und vereinbaren Sie endlich einen Termin zur Dokumentation der nie vorhandenen „Mängel“ in Bezug auf meine top fitten Hunde!!!
Schönes Wochenende – vielleicht haben Sie die 5 Minuten noch vorher Zeit für meine/unsere Sache?
Hans Joachim Thiemann

Mail an den Rottweiler Michel vom 11.09.2021 in Sachen Unterstützung:

Sehr geehrter Rottweiler Michel,
davon ausgehend, dass Sie den „geschützten Anzeigeerstatter“ in der Mängelbeseitigungssache meiner Rhodesian Ridgebacks sehr gut kennen und auch von der Sand in den Kopf Taktik Ihres Veterinäramts informiert sind muss ich Ihnen leider mitteilen, dass ich die ganze Sache nicht wirklich spaßig finde.
Leider habe ich nach dem Überfallbesuch Ihres „Veterinärrollkommandos“ auch nicht wirklich erwartet, dass zumindest diese Sache ordnungsgemäß von Ihrem Landratsamt bearbeitet wird.
Dass sich die Sache jedoch zu einer derartigen Farce, mal wieder unter tatkräftiger Mitwirkung der Rottweiler Staatsanwaltschaft (ich sage nur Rottweiler „Pimmelaffäre“), entwickelt habe ich wirklich nicht erwartet.
Ich habe Sie ja schon immer für eine politische „Knalltüte“ mit hochrotem, weinseeligem Blick, blitzender Glatze und vielen leeren Worten kennen und keines falls schätzen gelernt.
Dass das Landratsamt Rottweil unter Ihrer Führung aber inzwischen hart an der Grenze des kriminellen Handels (oder darüber hinaus?) aktiv ist und es nur der Hilfe des Landtags BW, durch Zurückhaltung meiner Petition gegen das Landratsamt seit 1,5 Jahren, zu verdanken ist, dass Sie nicht auch zur Beamtenlachnummer hier bei uns verkommen (falls Sie das nicht schon sind?), hätte ich vor Jahren tatsächlich nicht gedacht – aber es gilt eben lebenslanges Lernen und ich habe gelernt, dass miese und böse Beamte auch im Landratsamt hoch willkommen zu sein scheinen?
Ich frage mich nur, wie es meine ehemaligen Mitarbeiter, die vor Acker zum Michel geflohen sind, unter Ihrer katastrophalen Führung nur aushalten – aber Sie sind vermutlich das kleinere Übel.
Also versuchen Sie doch zum Ende Ihrer Amtszeit noch ein klein wenig Ehrlichkeit und Arbeitswillen in Ihre Rechtsaufsicht und Ihr Veterinäramt zu bringen. Sie sind doch sicher ein gläubiger Christ und werden dafür belohnt oder sind Sie einfach nur ein „Behördenhalunke“ der sich denkt, Gott liebt auch die Sünder und vor allem die hohen Beamten – also auch mich?
Also, Sie kleineres Übel , bitte sorgen Sie dafür, dass ich von der Rechtsaufsicht die ausstehenden Antworten bekomme (da kann Frau Roth vermutlich bis zur Pensionierung dran arbeiten) und dass das Veterinäramt endlich zur „Mängelbeseitigungsshow“, bei Anwesenheit echter Fachleute, zu mir kommt.
Nach dem versuchten Landfriedensbruch Ihres Rollkommandos werde ich, eine ordentliche Terminvereinbarung und einen Legitimationsnachweis für die Aktion voraus gesetzt, die Untersuchung meiner Hunde sehr gerne auf meinem Grundstück erlauben, damit die Hunde weniger Stress haben. Dafür haben Sie sicher Verständnis.
Sie dürfen gerne auch mit kommen, denn einen Termin bekomme ich bei Ihnen ja schon Jahre nicht mehr – oder warten Sie lieber auf den nächsten SEK-Besuch oder einen weiteren Rollkommandoeinsatz welcher Behörde beim nächsten Mal auch immer?!
Hans Joachim Thiemann

Mail an den Schwarzwälder Bote und die Rottweiler Zeitung vom 10.09.2021 in Sachen „Pimmelaffäre“:

Sehr geehrte Frau Cools, sehr geehrter Herr Himmelheber,
nachdem die Bildzeitung die „Pimmelaffäre“ gerade Deutschland weit veröffentlicht müsste es sich doch, eine objektive örtliche Presse vorausgesetzt (Oberndorf a.N. und Rottweil), gerade zu ein gefundenes Fressen sein, über die „Myländer-Acker-Thiemann-Affäre“ berichten zu dürfen – oder dürfen sie etwa nicht?
Oberndorf a.N. und Rottweil stehen in keiner Weise hinter der Metropole Hamburg an. Auch hier im beschaulichen Ländle wohnt das Verbrechen. 
Wir haben unsere eigene „Pimmelaffäre“ mit Einschüchterungen, rechtswidriger Hausdurchsuchung, sogar rechtswidrigen Beschlagnahmungen, Verfahrensverschleppungen, staatsanwaltlich und gerichtlich verfügter Begutachtung des Opfers der Hausdurchsuchung – nicht der Täter, falls sie irrtümlich den nahe liegenden Fall annehmen wollten und viele berichtenswerte Dinge mehr!
Eine normale Tagespresse würde sich die Finger nach dieser Geschichte abschlecken und sofort zugreifen.
In Rottweil und Oberndorf a.N. gibt es aber keine Berichterstattung über diesen Fall, trotz intimster Kenntnisse des Sachverhalts durch die örtliche Presse.
Wer verhindert die Information der Öffentlichkeit? Ist es der Schwabo etc. selber, der diese Nachrichten unterdrückt? Oder hat Acker die Finger im Spiel und diktiert dem Schwabo in die Druckmaschine, was dieser Veröffentlichen darf oder nicht? Vielleicht sind es aber auch hohe „geschützte Personen“, die das perfide und böse Spiel der hiesigen Behörden decken und Informationen darüber verbieten.
Weissrußland war gestern – heute ist es der Landkreis Rottweil, in dem „mafiöse Strukturen“ fest zu stellen sind, wie mir ein Bekannter vor Kurzem erst berichtete (seine eigene Meinung). Leider musste ich ihm sagen, dass auch mir schon etwas in diese Richtung aufgefallen sei, weshalb die Behörden auch so erschreckend offen und rechtswidrig gegen mich vorgehen.
Schade, dass Mayländer und Acker nicht für eine Deutschland weite Verbreitung dieser Sache herhalten können, da sie als Provinzgrößen zwar hier vor Ort ihr „Unwesen“ treiben, aber außerhalb Baden-Württembergs niemanden hinter dem Ofen hervor locken können – außer denjenigen, die meinen blog interessiert verfolgen  – www.der-zeigefinger.de.
Ich hoffe trotz allem immer noch irgendwann in Rottweil oder Oberndorf a.N. eine objektive Berichterstattungen lesen zu dürfen – die Hoffnung stirbt bekanntlich zu Letzt.
Schönes Wochenende
Hans Joachim Thiemann

Das Opfer

Mail an das Landratsamt Rottweil vom 10.09.2021 in Sachen Posteingang bei der Stadt Oberndorf a.N.:

Dieses Schreiben der Stadt ging mir zu:

…zu Ihrem E-Mail vom 31.08.2021, das bei uns am 1. September 2021 über den allgemeinen Dienstweg (Hauspost) eingegangen ist, bitten wir um Übersendung Ihrer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Schumann ebenfalls über den allgemeinen Postweg. MfG

Meine Schreiben an das Landratsamt in der Sache:

Frau Roth,
heute kam beiliegender Schriftsatz der Stadt Oberndorf a.N. bei mir an – s. o.
Spinnt Acker jetzt vollkommen?

Nimmt er auch persönlich von mir unterzeichnete und im Rathaus Oberndorf a.N. abgegebene oder eingeworfene  Schriftsätze nicht mehr entgegen? 

Meine Dienstaufsichtsbeschwerde datiert zudem aus dem Frühjahr 2021 – s. u.!
Verurteilt er mich dazu, der Bundes-Post einen zusätzlichen Gewinn durch Zwangsbriefe an die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. zu kommen zu lassen?
Ich bitte um Auskunft über die verwaltungsrechtliche Einschätzung der Rechtsaufsicht des Landratsamtes Rottweil der Stadt Oberndorf a.N.
Offen gesprochen – ich halte diesen „Ackermist“ tatsächlich für die letzten Zuckungen eines inzwischen fertigen und gescheiterten Provinzpolitikers mit Allmachtsphantasien und Napoleonsyndrom und mache mich auf weitere solcher kreativen Auswüchse des Rathauschefs gefasst.
Ich erwarte umgehend Ihre Nachricht oder die Einzahlung dieser Untätigkeit auf die Liste der nicht bearbeiteten Petition gegen das Landratsamt Rottweil beim Landtag BW wegen Untätigkeit in Stuttgart .
Danke
Hans Joachim Thiemann

Mail vom 09.09.2021 an Frau Lamparter, Landratsamt Rottweil, in Sachen Nachuntersuchung zur Mängelbeseitigung und die Staatsanwaltschaft Rottweil wegen Aktenzeichen Strafantrag Lamparter:

Sehr geehrte Frau Lamparter,
sehr geehrte Damen und Herren,
leider habe ich immer noch keinen Termin zur „Mängelbeseitigung“ bei meinen Hunden bekommen – für Mängel, die niemals vorlagen – und morgen ist schon wieder Freitag.
Als ehrlicher, rechtsgläubiger Bürger ist es mir ein besonderes Anliegen, solche Vorwürfe eines (Fach?)Amtes umgehend und vollständigt im Beisein echter Fachleute aus der Welt zu schaffen.
Ich würde es sogar sehr begrüßen, wenn der Anzeigeerstatter, die ominöse „geschützte Person“, ebenfalls beim Termin anwesend wäre, um sich weiter zu bilden – um nicht wieder arg- und schutzlose Bürger grundlos anzuzeigen.
Das Amtsgericht Oberndorf a.N. versucht gerade, mich in einer „konzertierten, abgestimmten“ Aktion für schuldunfähig erklären zu lassen – ohne Begründung für dieses willkürliche Vorgehen.
Warten Sie vielleicht darauf, dass mich das Amtsgericht Oberndorf a.N. mit einem „gefälschten oder manipulierten“ Gutachten aus dem Verkehr zieht? Sie werden umsonst warten!
Inzwischen habe ich gerichtlich bestätigt sagen zu dürfen, dass Bürgermeister Hermann Acker (die „geschützte Person“?) Protokolle bei der Stadt manipuliert – s. a. Willkommen!.
Es sollte doch mit dem Teufel zugehen, wenn ich dieses nicht auch bei gegebenem Anlass für das Amtsgericht Oberndorf a.N. und die Staatsanwaltschaft Rottweil nachweisen könnte, zumal ich bei inzwischen wegen einer durch das Landgericht Rottweil festgestellten rechtswidrigen Hausdurchsuchung bei mir mit rechtswidriger Beschlagnahmung meines Eigentums die Staatsanwaltschaft Rottweil (Tatverantwortliche) noch auf Schadenersatz verklagen muss – was durch die Schuldunfähigkeitsuntersuchung verhindert werden soll – meine Annahme!?
Jetzt geben Sie sich einen Ruck und vereinbaren Sie einen „Mängelbeseitigungstermin“ bei mir Vorort und schaffen Sie mit mir diese nie existierenden Mängel endlich aus der Welt!
Inzwischen musste ich erfahren, dass unsere Behördenvertreter in vielen Fällen ohne forensisch-psychiatrische Begutachtung schuldunfähig sind, so dass gegen diese „Halunken“ gar nicht erst ermittelt wird.
Ich bin aber überzeugt, dass die Schuldunfähigkeitsuntersuchung des Amtsgerichts Oberndorf a.N. bei mir andere Zwecke als den Schutz meiner Person vor diesen bösen Personen bedeuten soll!
Seien Sie keine Memme – Terminvereinbarung statt Sand in den Kopf – falls noch etwas rein geht – oder wie heißt das Sprichwort ?
Hallo Staatsanwaltschaft, warum bekomme ich keine Aktenzeichen mehr zu meinen Strafanträgen übersandt? Es sollte doch möglich sein, mir für meine Akten diese Aktenzeichen noch vor ihrer Ermittlungseinstellung zu kommen zu lassen oder woran hackt es – hat euer Weisungsgeber den Kontakt mit mir untersagt  und den Frontalangriff befohlen ?
Also Leute, macht euren Job und meldet euch endlich bei mir, wenn ihr keine Hasenfüße seit.
Hans Joachim Thiemann

Mail an den Schwabo vom 07.09.2021 in Sachen rechtswidrige Zustände auf dem Brauerei-Areal:

Sehr geehrte Frau Cools, sehr geehrte Damen und Herren,

ich empfinde es als erschreckend kaltschnäuzig und verdorben, dass der Schwarzwälder Bote seinen Lesern nicht zur Kenntnis bringt, was auf dem ehemaligen Brauerei-Areal passiert.
Dass in diesem Bereich krebserregende und erbgutverändernde Stoffe ohne ausreichende Sicherung, inzwischen rechtswidrig, abgeladen und liegen gelassen worden sind sollte die Bürger der Stadt Oberndorf a.N. unbedingt interessieren – sogar die Leser des Schwarzwälder Boten!
Dass Ihre Zeitung, trotz Kenntnis der Sachlage, keine Informationen an die Bürger und Ihre Leser weiter gibt macht den Schwarzwälder Boten mit schuldig an dieser Umwelt- und Bürgerverschmutzung und -beeinträchtigung.
Der Schwarzwälder Bote hat sich in Person von Herrn Schreijäk vor Gericht einmal als objektive Zeitung dargestellt.
Da hat der Jäk vor Lachen geschrien, denn der Schwarzwälder Bote ist nichts anderes, als ein aus dem Rathaus Oberndorf a.N. gesteuertes und gelenktes Gemeindeblatt mit den für die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. nützlichen und dienlichen Berichten.
Die Sachlage auf dem ehemaligen Brauerei-Areal ist kein Puppentheater, sondern aus meiner Sicht Umwelt- und Wirtschaftskriminalität, weshalb die Oberndorfer Bürger sich auf der Grundlage objektiver Berichte ihrer Zeitung ein eigenes Bild in der Sache machen sollten mit der Folge, dass der Gemeinderat und die Verwaltung auch Druck von ihren eigenen Bürgern hinsichtlich einer Lösung der Misere bekommt.
Der Schwarzwälder Bote ist also schon heute mit schuldig an der derzeitigen Situation auf dem Brauerei-Gelände, da er eine Bürgermeinung in der Sache durch „Nichtinformation“ verhindert – was ich als gesellschaftspolitisch Ekel erregend bewerte!
Sollten sie also Fragen in der Sache haben wenden sie sich an die Beteiligten oder gerne auch an den ausgewiesenen Fachmann Thiemann – bitte nicht an die Lusche Lübke (LL).
Herzlichen Dank
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Gibt es eigentlich den „bekloppten“ Investor noch?

Mail an DR. Foth, Präsident des Landgerichts Rottweil, vom 07.09.2021 in Sachen Dankeschön:

Hallo Herr Dr. Foth,
die Staatsanwaltschaft Rottweil sträubt sich gerade mal wieder Aktenzeichen preis zu geben. Vermutlich möchte man erst die Einstellungsbedingungen mit allen Beteiligten, außer mir, klären und erst dann das Aktenzeichen mit der Verfahrenseinstellung mitteilen.
Ich möchte Ihnen an dieser Stelle meinen besten Dank aussprechen.
Obwohl Sie mich im Verfahren mit der Stadt Oberndorf a.N. ganz schön verarscht haben (was Sie ganz sicher nicht durften) sind Sie derjenige welche, der mich aufgefordert hat, meine ganzen Erlebnisse nicht nur vor Gericht vorzutragen, sondern diese vorher aktenkundig bei Staatsanwaltschaft und Gerichten sowie der Polizei zu machen.
Seit Sie mir am 31.07.2019 diesen Tipp in öffentlicher Sitzung gaben habe ich sicher mehr als 30 Strafanträge geschrieben – einer war erfolgreich gegen den Polizeibeamten a.D. Lehmann – alle anderen wurden, trotz Zeugen, Attesten, eidesstattlichen Aussagen, abgelehnt.
Vielleicht denken Sie nun, dass das eine schlechte Bilanz für mich ist – aber weit gefehlt. Diese teils hirnrissigen Verfahrenseinstellungen werden die Grundlage meines Buches über unser verkommenes Bürokratensystem sein und ich hoffe, in zukünftigen Gerichtsverfahren, die unweigerlich bei diesen kaputten Kommunal- und sonstigen Behördenvertretern folgen werden, von diese Verfahrenseinstellungen zu profitieren bzw. diese noch gerichtlich überprüfen lassen zu können – z.B. die „körperliche Berührung“ von BM Acker bei mir.
Gerade habe ich die erste Aussage von Acker in der „Körperverletzungsgeschichte“ wieder gelesen, in der er eine Berührung meiner Person noch bestreitet! Als es enger wurde ist unter Mithilfe der Staatsanwaltschaft Rottweil und dem Amtsgericht Oberndorf a.N. eine leichte Berührung meiner Person an der falschen Schulter entstanden (der Glaube versetzt bekanntlich Berge auch bei diesen Behörden, denn anders ist die Aussagenentwicklung vom Täter wohl nicht zur Grundlage der eigenen behördlichen Entscheidung zu machen – Amen) und ich hoffe am 27.09.2021 wird daraus, der Wahrheit zu Liebe, ein Schulterschlag in mein Gesicht, falls das Amtsgericht Oberndorf a.N. dieses Mal, anders als im vorgehenden Verfahren unter Richter Lutz – ich bin über alle Berge – Hill , überhaupt an der Wahrheit und nicht nur am Wohl der „geschützten Person“ Acker interessiert ist!? Sollte diese Weiterentwicklung nicht erreicht werden komme ich auf Sie zu.
Also nehmen Sie meinen Dank zur Kenntnis – vielleicht sehen wir uns demnächst wieder in Ihrem Kino?
Hans Joachim Thiemann

Mail vom 07.09.2021 an Frau Lamparter, Landratsamt Rottweil, in Sachen Nachuntersuchung zur Mängelbeseitigung:

Sehr geehrte Frau Lamparter,
ich warte und warte und warte – nichts passiert.
Es geht nur um eine Terminvereinbarung zur „Mängelbeseitigung“!
Übrigens hätten Sie den streitgegenständlichen Termin auch mit Vorankündigung machen können, denn meine „zu dünnen“ Hunde hätte ich nicht in zwei Tagen fett füttern können. Die Aktion war also auch vor diesem Hintergrund völlig überzogen.
Wir und andere wissen nun das Sie Scheiße gebaut haben und Sie sind nicht die erste – EPHK Lehmann, BM Acker, Gemeinderat Danner, Leitende Staatsanwältin Mayländer – reihen Sie sich ein.
Den Kopf in den Sand zu stecken hilft Ihnen aber nicht, sondern macht die Sache nur noch schlimmer. Sie werden zur Lachnummer über meinen blog und das wollen wir doch beide nicht – oder lacht man auch so schon genug über das Landratsamt Rottweil , aber Sie scheinen es lieber mit Frau Mayländer von der Staatsanwaltschaft Rottweil zu halten, die eigenen Fehler vertuschen, verschleppen, verschleiern – so lange wie möglich, bis das Opfer an Altersschwäche verstorben ist und nicht im Zusammenhang mit Corona .
Ich gehe davon aus, dass Sie die Sache aus der Welt schaffen möchten, natürlich auf Ihre Art mit Vorabstimmung mit der Staatsanwaltschaft, mit dem zuständigen Amtsgericht, mit der Polizei und dem Petitionsausschuss, wo meine Petition gegen das Landratsamt Rottweil seit 1,5 Jahren gut verborgen und beschützt schlummert, weil diesen Politikerdummchen nichts einfällt, was sie schreiben können – kommt „einfällt“ eigentlich von einfältig ?
Mein Gott, Sie haben studiert und Ihre Abschlussarbeit hoffentlich auch selber geschrieben, also seien Sie keine Memme und geben mir meinen Termin, damit wir meine Hunde von Ihren „Mängeln“ befreien.
Ich erwarte eine Terminvereinbarung diese Woche, denn ich habe Sie schon beim Tierschutz Oberndorf a.N. angekündigt!
Hans Joachim Thiemann

Mail vom 02.09.2021 an Frau Lamparter, Landratsamt Rottweil, in Sachen Nachuntersuchung zur Mängelbeseitigung:

Sehr geehrte Frau Lamparter, 

so langsam wird die Sache ein running gag und Sie zur Witzfigur des Veterinäramts Rottweil. Sie haben mich überfallen und eine Hundeuntersuchung erzwungen. Sie haben mir einen förmlichen Brief mit der Aufforderung zur Mängelbeseitigung zugesandt. Jetzt versuche ich seit Wochen diese Mängelbeseitigung einzufordern – einschließlich der Legitimation des „Überfalls“. Seit Sie sich vor meinem Tor aufgeplustert und mir mit einer Ordnungswidrigkeitsgeldstrafe gedroht haben sind Sie vollständig abgetaucht. Was soll das? Wie kann ich die Mängelbeseitigung einfordern bzw. überhaupt erreichen? Jetzt kommen Sie aus dem Quark und schließen Sie die Sache doch endlich mit mir ab – es wird von Woche zu Woche, die Sie sich verstecken, lächerlicher und blamabler für Sie selber und für`s Landratsamt. Das Sie sich vielleicht schämen ist o.k.. Die „geschützte Person“ lacht sich inzwischen in`s Fäustchen, dass Sie gesprungen sind, als man Sie auf den Weg zur Demütigung des Bürgers Thiemann geschickt hat. Sie hätten erst nachdenken und nachlesen sollen, bevor Sie gesprungen sind. Meine Hündin Kali wird so langsam fett und ich möchte Ihnen zeigen, dass selbst bei einer fetten Hündin noch die Rippen zu sehen sind, denn das ist der Habitus dieser Hunde. Jetzt kommen Sie endlich vorbei, lernen Sie was und vielleicht sagen Sie mir noch den Namen der „geschützten Person“ und entschuldigen Sie sich bei mir – was wohl nicht erfolgen wird. Nur Mut meine Hunde und ich beißen nicht! Hans Joachim Thiemann Rudelführer (darf ich hier Führer schreiben  – Herr Dr. Foth?) 

Hallo Staatsanwaltschaft Rottweil, wo bleibt das Aktenzeichen zum Strafantrag in dieser Sache????????????????????????????????? 

01.09.2021 – Zeckenangriff:

Hallo Leute,

Heute habe bereits meine 6-te Zecke in diesem Jahr aus meinem Oberschenkel heraus gerissen.

Hat Bürgermeister Acker jetzt kurz vor seinem Kollaps schon die Zecken auf mich angesetzt. Zutrauen würde ich es ihm alle mal, denn manche bezeichnen auch ihn als Zecke, so dass er seine tierischen Untergebenen ebenfalls in Marsch gegen den Thiemann gesetzt hätte, bewaffnet mit Mitteln zur Hirnhautentzündung, die meine kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigen sollen.

Ich werde mich aber noch in den wichtigen Prozess mit oder ohne ihn am 27.09.2021 vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. wegen Körperverletzung (nicht wegen der Zecken) retten.

Hansjo

Mail vom 30.08.2021 an Frau Lamparter, Landratsamt Rottweil, in Sachen Nachuntersuchung zur Mängelbeseitigung:

Guten Morgen Frau Lamparter, ich hoffe, Sie sind schon im Sinne des Tierwohls auf den Beinen. Heute Nacht kam mir die irrwitzige Idee, dass Sie, also das Landratsamt Rottweil, in Zusammenarbeit mit der „geschützten Person“, mich vielleicht noch wegen Tierquälerei wegen des Knickschwanzes meines Rüden und Vaters der anderen Tiere, Kioni, am Arsch kriegen wollen. Dazu darf ich Ihnen schon vorab mitteilen, dass wir, meine Tochter Anna und ich, auf der Suche nach einer Hündin vor ca. 7 Jahren beim Züchter neben der Hündin auch Kioni zusätzlich, auf Wunsch meiner Tochter, erworben haben. Den Kauf eines Rüden hatte ich nicht vor, aber durch den geburtsbedingten Knickschwanz sollte Kioni entweder getötet, der Schwanz amputiert oder wieder gebrochen werden, damit er dem Rassestandart entspricht. Das konnte wir nicht zulassen und haben Kioni mit Knickschwanz mitgenommen und ihn so aufwachsen lassen – zu einem sehr schönen kleinen Ridgeback. Falls Sie also vorhatten, mich wegen Tierquälerei aufgrund eines nicht behandelten gebrochenen Schwanzes oder Verstoß gegen den Rassestandart, den Sie hoffentlich inzwischen angeschaut haben, von Kioni auch noch dran zu kriegen – vergessen Sie es oder besser, gehen Sie über diese Tatsachen einfach hinweg und erklären Sie mich, meine Tochter, den Hundezüchter etc. zu Lügnern und die „geschützte Person“ zum Wahrheitsengel – das kenne ich bereits von vielen anderen Behörden – werde es aber trotzdem nicht akzeptieren! Ich erwarte Ihren Mängelbeseitigungstermin und die Legitimation Ihrer Aktion – und zwar umgehend – damit meine armen Hunde und ich nicht weiter unter Ihrer Willkür leiden müssen! Hans Joachim Thiemann Hundefreund Beamtenkritiker 

Hallo Staatsanwaltschaft Rottweil, wo bleibt das Aktenzeichen zum Strafantrag in dieser Sache oder versucht ihr auch diese Sache unter den Teppich zu kehren ?????????????????    

Hallo Frau Lamparter, die Woche neigt sich dem Ende zu und ich habe weder von Ihnen eine Terminvereinbarung oder den Nachweis der rechtssicheren Erzwingung der Untersuchung meiner Hunde noch von der Staatsanwaltschaft das Aktenzeichen für meinen Strafantrag in dieser Sache erhalten. Bitte geben Sie mir wenigstens noch diese Woche einen Terminvorschlag zur „Mängelbeseitigung“ (was führ ein fürchterliches Wort für Hunde) rein! Den Nachweis Ihres Rechtes zur überraschenden und mit Androhung einer Geldstrafe erzwungene Untersuchung meiner Hunde können Sie vernachlässigen – insb. falls es dafür keine gibt . Ich hoffe, dass die Staatsanwaltschaft Rottweil mir demnächst ein Aktenzeichen zukommen lässt. Erfahrungsgemäß ist die Bearbeitungszeit dort, wenn es um den eigenen Hals oder andere Beamte, wié z.B. Polizeibeamte, geht immer extrem langwierig und daran wird sich sicher nichts ändern. Irgendwann habe ich dann aber doch Erfolg – es dauert nur für alle Beteiligten länger. Sollte ich bis zum Wochenende kein Lebenszeichen von Ihnen erhalten werde ich auch beim Rottweiler Michel eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Sie einreichen, die zwar keinen Erfolg haben wird, aber in Ihre Akte aufzunehmen ist. In Oberndorf a.N. bekomme ich derzeit zu einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Schumann weder eine Eingangsbestätigung noch eine Entscheidung – BM Acker lässt die Beschwerde einfach liegen bzw. sie wurde vermutlich bereits im Reisswolf zerkleinert. So etwas nennt sich beamtennahe Verwaltung  Frau Roth – oder?! Herzlichen Dank 

Hans Joachim Thiemann        

Hallo Frau Lamparter, heute wurde mir ausgerichtet, dass die Vorsitzende des Oberndorfer Tierschutzvereins nichts mit der Anzeige gegen mich zu tun hat. Es geht wohl allen mit dieser Anzeige nicht besonders gut und man meint, sich davon distanzieren zu müssen. Ich habe Frau Marek oder ihren Mann auch nie in Verdacht gehabt, denn diese kennen sich mit Tieren (Hunden) aus. Die Anzeige ist zudem anderweitig, nämlich bösartig, motiviert und Sie sind dieser anzeigenden „geschützten, bösartigen Person“ auf den Leim gegangen. Mein Verdacht wird durch die Nennung einer „geschützten Person“ ja auch in Richtung der Stadt Oberndorf a.N. gelenkt, was gar nicht nötig gewesen wäre – wir werden es erfahren – vielleicht in der öffentlichen Verhandlung vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. am 27.09.2021, wenn ich dem Richter vortrage, was Acker alles gegen mich in Gang gesetzt und wie oft er mich belogen hat – da ist der Grund dieses Prozesse nur ein Vorfall von Vielen!!! Gute Zeit 

Hans Joachim Thiemann

Mail vom 19.08.2021 an Frau Lamparter, Landratsamt Rottweil, in Sachen Nachuntersuchung zur Mängelbeseitigung:

Sehr geehrte Frau Lampater,

morgen ist bereits Freitag und ich habe keinerlei Nachricht von Ihnen in Sachen Terminvereinbarung zur „Mängelbeseitigung“ oder Legitimation der „Zwangsuntersuchung“ meiner Hunde bekommen.

Ich hoffe, Sie nehmen meinen Willen zur umgehenden „Mängelbehebung“ auf der Grundlage tatsächlicher Fakten wie Größe, Gewicht, Rassestandard wohlwollend zur Kenntnis.

Bitte vereinbaren Sie gleich morgen einen Termin für kommende Woche, damit wir diese Sache umgehend vor Ort aus der Welt schaffen können. Den Kopf Ihrerseits in den Sand zu stecken, wie Ihre Kollegin Roth das seit Jahren tut, bringt uns nicht weiter.

Ich möchte noch Mitglieder des Oberndorfer Tierschutzvereins und vielleicht meine ridgebackerfahrene Tierärztin zum Nachweis der „Mängelbeseitigung“ als Zeugen einladen.
Im Übrigen darf ich Ihnen mitteilen, dass ich noch ein paar kleinere Pokale von Ridgeback-Hundeschauen habe, die ich, nachdem ich keine solchen Veranstaltungen mehr besuche, als Türstopper aufgehoben habe. Den Rest habe ich weggeworfen, da ich inzwischen diese Veranstaltung ablehne!

Im Zuge der Hundebeschau durch das jeweilige Preisgericht wurden meine Hunde bisher nicht einmal im Ansatz als „zu dünn“ bezeichnet – sondern vielmehr eher als zu kräftig für den Rassestandard – aber das werden wir dann bei der Nachuntersuchung ja feststellen können!!!

Entsprechend bin ich nach wie vor sehr gespannt, wie Sie mir Ihr Gefühl der „zu dünnen Hunde“ nachweisen werden.
Vielen Dank für eine umgehende Terminvereinbarung
Hans Joachim Thiemann
P.S.
War schon einmal einer Ihrer „Kunden“ so „geil“ auf den Nachweis der Mängelbeseitigung wie ich ?

Mail vom 19.08.2021 in Sachen Höhe der Gebühr für den Ablehnungsbescheid in Höhe von 150 €:

Hallo zusammen, hallo Herr Sieber, 

ich erlaube mir darauf hin zu weisen, dass ein ganzes Gerichtsverfahren vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. gegen BM Acker wegen Körperverletzung einschließlich eines Verhandlungstermins und eines umfassenden Urteils bei einem Streitwert von 650 € Gerichtskosten in Höhe von 174 € auslöst. Mein Gott ist diese „Lusche Sieber“ teuer! Die Kosten von 150 € für den Ablehnungsbescheid zur Einsichtnahme in den Aldikaufvertrag (wird weiter eisern verteidigt) stehen in keinem Verhältnis zu seinen Leistungen und seinem Intellekt und ich weiß als ehemaliger Vorgesetzter dieses „Beamten“, was in ihm steckt (Bananenrepublik Deutschland) – und das heute noch besser als vor 15 Jahren nach seiner miesen Aktion gegen mich!!! Auch er hätte in der freien Wirtschaft wahrscheinlich keinerlei Chance auf einen ordentlichen Job – außer vermutlich bei der Müllabfuhr hinten auf dem Fahrzeug, da er Arme und Beine zu bewegen weiß. Das Zitat von W. Mocker (s.u.) kann also nicht auf Sieber bezogen sein – da fallen mir bessere Damen und Herren aus Oberndorf a.N. ein!!! 

Schönen Abend Hansjo  

Gesendet: Donnerstag, 19. August 2021
Von:
An: „Gregor Sieber“ <Gregor.Sieber@Oberndorf.de>
Betreff: Fw: Vorab per Mail – Ergänzung fett!: Ablehnungsbescheid und Kostenbescheid – Kosten der Einsichtnahme – Einsichtnahme in den Kaufvertrag Aldi!

Sehr geehrter Hr. Sieber, 

hiermit leite ich Ihnen die mail von Hrn. Thiemann auf seinen Wunsch hin weiter. An ihrem absolut bürgerunfreundlichen Verhalten lässt sich eindeutig erkennen, dass die Sache anrüchig ist und M.E. zum Himmel stinkt. MfGB – Zitat:

Gipfel der Bestechlichkeit:
wenn sich ein Schlauer für dumm verkaufen lässt.

Wolfgang Mocker

Mail an Herrn Sieber, Stadt Oberndorf a.N., vom 19.08.2021 in Sachen Einsichtnahme in den Aldikaufvertrag:

Herr Sieber,
vielen Dank für den ultimativen Nachweis, dass ein Bürger es unbedingt vermeiden sollte, Anfragen an die Stadtverwaltung Oberndorf a.N. zu richten – s. Anlage (nur in der Mail).
Hiermit lege ich Beschwerde gegen diesen Ablehnungsbescheid und die Kostenfestsetzung ein und werde diese bis vor das Verwaltungsgericht Freiburg anfechten!

Insoweit betrachten Sie dieses Schreiben bitte bereits als Freigabe der Weiterleitung an Ihre Rechtsaufsicht, das Landratsamt Rottweil, die in diesem Falle sicher umgehend ihre Untätigkeit aufgeben und an die Arbeit gehen wird, für den Fall, dass Sie der Beschwerde nicht abhelfen möchten/können/dürfen.


Begründung:
Die angesetzten Kosten in Höhe von 150 € können nicht aus der Gebührensatzung der Stadt abgeleitet werden – s.u..
Zudem habe ich keinen offiziellen Antrag zur Einsichtnahme gestellt, da meine Mails, auch die weiter geleiteten Mails von Herrn Maier, von der Verwaltung auf der Grundlage eines Verwaltungsaktes nicht gelesen werden und somit als nicht eingereicht gelten.
Selbst wenn Ihnen eine unterschriebene Mail vorliegen sollte handelt es sich immer noch um eine solche Mail, die per Verwaltungsakt nicht zur Kenntnis genommen und bearbeitet werden darf.
Daraus ergibt sich, dass auch meine Anfrage nach Einsichtnahme in den Aldi-Kaufvertrag entsprechend zu behandeln und nicht existent ist.
Zudem haben Sie, Herr Sieber, mir mitgeteilt, dass eine Einsichtnahme in den Kaufvertrag mit Gebühren von mehr als 200 € verbunden ist, was ebenfalls nicht der Gebührenordnung entspricht bzw. nicht aus dieser abgeleitet werden kann.
Daraufhin habe ich um Erläuterung gebeten, auf welcher Grundlage diese enormen Gebühren festgelegt werden (s. u.), um erst danach zu entscheiden, ob ich einen entsprechenden Einsichtnahmeantrag formell richtig bei der Stadt Oberndorf a.N., in Kenntnis der Kosten, stellen werde.
Eine Mitteilung oder ein Nachweis (Begründung) der tatsächlichen Kosten ist bis heute nicht erfolgt.

Ein weiterer Hinweis auf den nicht gestellten Antrag ergibt sich aus meiner Nachfrage beim Landratsamt Rottweil zur Höhe der Einsichtnahmegebühr und der Bitte um Prüfung.

Eine Antwort habe ich auch von dort nicht erhalten!

Auf die Vorgabe, dass die Kosten einer Einsichtnahme den Bürger nicht von dieser Absicht abschrecken dürfen, sei an dieser Stelle noch einmal verwiesen – s. Schreiben des Herrn Maier in dieser Sache.
Ein offizieller Antrag zur Einsichtnahme in den Aldi-Kaufvertrag liegt entsprechend nicht vor und wurde auch nicht gestellt. Die vorgehenden Fragen wurde nicht beantwortet.
Es kann zudem dahin gestellt bleiben, ob Sie meine Anfrage nun gelesen haben oder nicht, zur Kenntnis genommen haben oder nicht, bearbeitet haben oder nicht bzw. überhaupt verstanden haben!
Ihren Ablehnungsbescheid nehme ich zur Kenntnis. Er ist wertlos.

Weitergehend sehe ich Sie, Herr Sieber, als den „Arschloch-beauftragten“ der Stadt Oberndorf a.N. an, denn Sie erzählen bis heute, dass ich Bürgermeister Acker als solches bezeichnet haben soll – dieser Vorwurf wurde von der Stadt vor dem Arbeitsgericht VS bereits 2014 zurück genommen!
Mir wurde jetzt zugetragen, dass vor einiger Zeit im Zuge einer Besprechung bei BM Hermann Acker, an der Sie als Amtsleiter Liegenschaften teilgenommen haben, dieser eine Person einer Oberndorfer Anwaltskanzlei vor mehreren Zeugen als Arschloch tituliert hat – blöd, dass Acker immer wieder die Beherrschung verliert.
Ich gehe davon aus, dass Sie diese Beleidigung in Abwesenheit der beleidigten Person dieses Mal laut und deutlich gehört haben und dieses nun auch bestätigen werden.
Ich erwarte Ihre Bestätigung zeitnah.
Ansonsten ist der oben aufgeführte Vorgang derzeit für mich erledigt. Ich werde nun prüfen, inwieweit ich einen formalen Antrag zur Einsichtnahme in den Aldikaufvertrag stellen werde?
Dazu warte ich selbstverständlich das Ergebnis der Klage von Herrn Maier vor dem Verwaltungsgericht Freiburg ab! Vielleicht wissen Sie ja schon das Ergebnis und lehnen sich deshalb so weit aus dem Fenster.
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Sie sind nach meiner Wertung verdorbener als ich es jemals für möglich gehalten habe. Acker scheint das Schlechteste aus euch Verwaltungsbeamten heraus holen zu können – furchtbar. Man wundert sich nicht mehr, was in vergangenen Zeiten durch euch Beamte alles ermöglicht wurde!

Heute, 18.08.2021:

Am heutigen Abend, nach einem harten Tag voller Behördenschwachsinn usw., habe ich mir ein Warsteiner Bier aus dem Jahr 2008 geleistet und es nach 13 Jahren der gehüteten Flaschengärung getrunken.

Es hat besser geschmeckt als alle heute erhältlichen Biersorten und ich lebe noch.

Mein Expertentipp: Kauft Warsteiner und lagert es für ein Jahrzehnt ein – der Genuss ist garantiert!

Zum Wohl – Prost

Mail an das Landratsamt Rottweil vom 16.08.2021 in Sachen Verwaltungsakt Mailsperre:

Frau Roth, 

heute bekam ich von Frau Schumann einen Wisch von Herrn Leopold, den er nach seiner Lüge vor dem Landgericht Rottweil am 31.07.2019 verfasst hat. Gegen diesen Wisch habe ich mich bereits mehrfach, ohne inhaltliche Antwort der Stadt Oberndorf a.N., gewehrt – u.a., dass ich vor Gericht dieser Verfahrensweise zugestimmt hätte – was Schwachsinn ist. Der Wisch von Herrn Leopold kann aus meiner Sicht nicht als Verwaltungsakt bezeichnet werden. Es fehlen sämtliche formale Voraussetzung dafür. Bitte schreiben Sie mir umgehend die Meinung der Rechtsaufsicht zu diesem Akt der Bürgerfeindlichkeit und was Sie im Falle der unrechtmäßigen Sperrung und der Lügen der Verwaltung in Sachen Mailsperre gegen die Stadt Oberndorf a.N. unternehmen werden? Sie wissen und haben es Herrn Maier bereits mitgeteilt, dass die vollständige Mailsperre rechtswidrig ist und das auch das Landgericht Rottweil diese Auffassung mitgeteilt hat. Bitte teilen Sie mir mit, was ich gegen diesen Wisch unternehmen kann, denn es handelt sich hier nicht um einen rechtsmittelfähigen Verwaltungsakt, sondern um eine böswillig verfügte Mailsperre eines bösartigen Bürgermeisters – verfasst durch Obelix Leopold – seines Zeichens gefügiger Paladin und überführter Lügner vor dem Landgericht Rottweil und vor den Bürgern! Frau Schumann hat zu diesem Wisch nicht eine Zeile geschrieben – vermutlich schämt sie sich zutiefst für ihr Handeln und ihre Treue zu BM Acker, die durch andere Hauptamtsleiter hoffentlich weiter getragen wird. Sie kann sich immer noch von Acker und seinem „Unrechtsregime“ abgrenzen! Ich freue mich im Übrigen schon auf den GPA-Bericht – egal wie stark er auch manipuliert ist!? 

Hans Joachim Thiemann  

Mail an das Veterinäramt bis zum 15.08.2021 in Sachen „geschützte Person“:

Sehr geehrte Frau Lamparter, 

am kommenden Dienstag werde ich mit meiner Hündin Kali zu meiner Tierärztin fahren. Dort bekommt Kali ihre Antiläufigkeitsspritze. Ich bin sehr gespannt, ob meine Tierärztin Ihre Diagnose oder besser „Ihr Gefühl“ nachvollziehen kann. Meine Tierärztin hat drei meiner vier Ridgebacks nach der Geburt betreut! Bitte nennen Sie mir also einen zeitnahem Termin zur neuen Begutachtung meiner Hunde, denn ihr Gesundheitszustand ist dermaßen gut, dass Sie jeder Zeit wieder kommen können. Meine Ridgebacks sind den ganzen Tag draußen und in Top-Form und jeder Zeit bereit, gegen die hochdekorierten Magersuchtwippets aus Oberndorf a.N. anzutreten – was diese vermutlich, z.B. aufgrund eines Kurvenremplers, kaum überleben würden. Ich möchte den Umstand, dass das Veterinäramt der Denunziation einer „geheimen Person “ gefolgt ist schnellst möglich abschließen, was hoffentlich auch in Ihrem Sinne ist.  Sollte sich mein Verdacht bestätigen, dass mich die Stadt Oberndorf a.N. bzw. ein Mitarbeiter angezeigt hat darf ich schon heute drauf hinweisen, dass mir das Landgericht Rottweil mit Urteil vom Juni 2021 erlaubt hat, von einer persönlichen Verfolgung meiner Person durch BM Hermann Acker zu sprechen. Sollten Sie einer solchen Denunziation tatsächlich gefolgt sein kann auch Ihnen nur raten, diese „geschützte Person“ unbedingt weiterhin geheim zu halten und zu schützen! Gerne unterhalte ich mich bei Ihrem Besuch mit Ihnen über die mir dann vorgelegte Legitimation Ihrer Besuche/Untersuchungen, die Themen Qualzucht und Rassestandards sowie über die tatsächlichen Aufgabe des Veterinäramts in Bezug auf die Nutztierhaltung. Das Veterinäramt scheint den eigenen Arbeitsauftrag, wie die Staatsanwaltschaft Rottweil auch, sehr egoistisch individuell nach eigenem Ermessen auszulegen? Meines Wissens nach hat das Landratsamt Rottweil bzw. das Veterinäramt erst vor wenigen Monaten im Zuge einer unzumutbaren und qualvollen Nutztierhaltung im Kreis Rottweil durch eine (ehemals) hoch angesehene Person Jahre lang ob der katastrophalen Haltungsumstände weggeschaut und diese Person geschützt – Sie haben bestimmt zu viel mit den Denunziationen von „geschützten Personen“ gegen einfach Bürger zu tun – oder wie erklären Sie mir diesen Sachverhalt? Da bleibt kaum noch Zeit, die tatsächlichen Tierquälereien zu verfolgen – und das macht ja auch keinen Spaß, wenn der Rottweiler Michel einem dann die Hölle heiß macht, wenn man gegen diese „honorigen“ Bürger vorgeht. Acker sagt in solchen Situationen immer – habt ihr nicht`s Besseres zu tun – zum Beispiel „unschuldige“ Bürger jagen , in der Nase popeln, Beamtenmikado spielen oder in die Kantine wackeln? Bitte geben Sie mir einen Termin an. 

Danke Hans Joachim Thiemann

Mail an den Petitionsausschuss vom 13.08.2021 in Sachen falscher Baugebietsabrechnung „Im Felsblick“:

Frau Roth, Herr Hass, Frau Krebs, mir fehlt immer noch, seit Jahren!, eine ordentliche Antwort der Rechtsaufsicht des LRA-Rottweil und des Petitionsausschusses BW zur falschen Abrechnung „Im Felsblick“. Ist es hier in BW tatsächlich möglich, falsche Abrechnungen einer Kommune gegenüber einem Bürger Jahre lang, ja vielleicht sogar für immer, geheim zu halten, auf allen Ebenen zu vertuschen, zu decken, zu unterstützen und damit einen Bürger „zu betrügen“? Gibt es niemanden in unserem Rechtsstaat, der hier im Ländle Interesse daran hat, das Recht auch zu vertreten und einzufordern? Herr Kretschmann, nach Impfdiktatur, Dieselempfehlung usw. ist es ein weiterer Tiefpunkt des Grünen-Regimes in BW – eine grüne Schande. Frau Roth, wenn ich das nächste Mal in Rottweil bin komme ich bei Ihnen persönlich vorbei und erkundige mich nach dem Fortgang bzw. Sachstand in der Sache. Sie haben inzwischen derart viel „Scheiße am Hacken“, dass ich ihr Büro wahrscheinlich dem Geruch nach finden werde . Bitte bereiten sie sich entsprechend vor und damit meine ich nicht die Security, die mich abführen wird, sondern inhaltliche Aussagen zum Sachstand in der Sache. By the way – sie könnten dann auch gleich zu den Themen Datenschutzverstöße BM Acker, vorsätzliche Manipiulation eines Rechtsverfahrens durch Michael Lübke und Mailunterdrückung BM Acker ausführen – falls hier nicht auch die Rechtlosigkeit unserer Beamten und Kommunalvertreter gedeckt und verschwiegen werden soll/muss!!! Ich werde natürlich einen Zeugen mitbringen, damit sie es nicht so einfach haben, mich zu diskreditieren und abführen zu lassen. Es ist Freitag der 13-te. Passen Sie auf sich auf und drehen sie sich lieber zweimal um, damit ihnen nichts passiert. Ich habe noch viel vor mit ihnen . Hans Joachim Thiemann

Mails an das Veterinäramt bis zum 10.08.2021 in Sachen „geschützte Person“:

Sehr geehrter Herr Kretschmann, hallo zusammen,
heute ist wieder so ein Tag an, dem ein Bürger das volle Ausmaß der „staatlichen Gewalt“ erfahren darf/muss – s. Anlage. 
Bisher habe ich in den Gerichtsverfahren und staatsanwaltlichen Ermittlungen immer vom Schutz unserer Beamten untereinander und gegenseitig geschrieben. Ich konnte darlegen, was sie alles verbrochen haben und wie sie von den übergeordneten oder untersuchungsbefugten Behörden umfassend geschützt wurden/werden.
Jedoch konnten diese Leute ihr dreckige Spiel mit meiner Person ungehindert und unbehindert weiter führen – mir das SEK auf den Hals jagen, mein Haus durchsuchen, meine Freiheit berauben, meine Hunde begutachten usw. usw. usw…
Aber nun hat es das Veterinäramt Rottweil auf den Punkt gebracht, in dem es mir mitteilt, dass meine Bitte um Mitteilung derjenigen Person / Behörde, die mich beim Veterinäramt Rottweil angezeigt hat, erst in 3 Monaten statt in einem Monat beantwortet werden kann, denn es geht um eine „geschützte Person“!!!
Definition:
„Als geschützte Personen bezeichnet man diejenigen Individuen, die eine besondere Stellung im humanitären Völkerrecht, z.B. durch die Genfer Abkommen und ihre Zusatzprotokolle, genießen.“

Was bin ich gespannt, ob mich der Botschafter aus dem Sudan oder nur ein kleiner, untertäniger Beamter angezeigt hat ?
Endlich ist es raus, die Behörden können mit mir machen was sie wollen und wie ihnen beliebt. Wenn es eng für die eigenen Beamten wird, werden diese Person anscheinend zu einer „geschützten Person“ erklärt. Wie simpel ist das denn wieder?
Was ist unser Staat inzwischen verkommen, dass kleinen Beamten zu „geschützten Personen“ erklärt werden? Wer schützt mich vor diesen „Schurken“?
Was bin ich gespannt, mit welcher Begründung das Veterinäramt in drei Monaten diese „geschützte Person“ weiter beschützt und die Personalie verheimlicht – hallo, ich möchte mit dieser Person über meine Ridgebacks sprechen und diese Rasse erklären. Vor was wollt ihr diese „Person“ beschützen? Vor Informationen, die die „geschützte Person“ nicht haben möchte, da es nicht um meine Hunde, sondern um meine Verfolgung und Einschüchterung geht?
Übrigens können Sie meine Daten natürlich weiter geben, denn die „geschützte Person“ wird diese ja wohl kennen oder wie hat sie mich ansonsten angezeigt – oder hat die gefällige Staatsanwaltschaft Rottweil umgehend eine Personenermittlung durchgeführt, an deren Ende mal wieder gegen den Thiemann vorgegangen werden konnte? Da hat wohl wieder ein besonderes Schlauerle den Text verfasst.
An dieser Stelle möchte ich erneut darauf hinweisen, dass ich inzwischen von einer „geschützten Person“ weiß, meine Bitte um Mitteilung der Rechtsgrundlage für die erzwungene Untersuchung meiner Hunde und den versuchten Hausfriedensbruch aber schlicht weg nicht mitgeteilt bekomme – hat dieses etwa die „geschützte Person“ verboten oder wollt ihr nicht mitteilen, dass ich eine ungeschützte und zum Abschuss frei gegebene Person bin – schämt euch ihr „Halunken“?
Bitte bedenken Sie bei der Bewertung des Schutzbedürfnisses dieser „Person“ schlussendlich, dass diese sich nur der Gefahr der „Enttarnung“ und der Schließung einer Wissenslücke aussetzen muss. Es geht hier nicht um Mord, um Quellenschutz etc.. Aber das mit der Wissenslücke ist sicher so eine Sache, denn vielleicht muss die „geschützte Person“ vor zu viel Wissen geschützt werden und nicht vor mir – falls es ein Beamter ist, was ich annehme, kann ich einen solchen Schutz unbedingt nach voll ziehen !
Schafft`s gut und guten Schutz
Hans Joachim Thiemann – ungeschützter Bürger
P.S.
Bitte lassen Sie mir umgehend die Rechtsgrundlage Ihres Besuchs bei mir auf der Grundlage der Anzeige der „geschützten Person“ zukommen – oder ist das in unserem (manche sagen inzwischen faschistisch angehauchten) Rechtsstaat zu viel verlangt?

Ist Grün tatsächlich das neue Schwarz oder sogar Braun – vielleicht grün-schwarz-braun – ihr seit ja inzwischen eine Partei der Mitte?

Mails vom 05.08.2021 in Sachen vorzeitige Abdankung BM Acker:

Gesendet: Donnerstag, 05. August 2021
Betreff: Aw: Leserbrief Scherer

Hallo Hans Joachim,

wie hoch wäre der Wetteinsatz für Acker`s frühzeitige Abdankung?

Hallo, 

ein Wetteinsatz für Acker`s vorzeitige Abdankung? Nicht sehr hoch, denn es hängt am Gemeinderat, wie lange Acker noch regieren darf und kann – ein Gemeinderat, der sich zur Geisel des Bürgermeisters macht bzw. machen lässt. Der Bürgermeister benutzt diese Geisel zu seinen Gunsten wie ihm beliebt. Er verweist auf eine persönliche Haftung der Räte in den Fällen, in denen es ihm für seine Ziele dient. Dieses ist im Übrigen, wenn es so stattgefunden hat, schäbig und verwaltungsrechtlich meines Wissens nach sogar falsch! Er unterlässt dieses Angst machen und redet das Risiko klein, wenn er z.B. seine Insidergeschäfte mit dem Aldi verschleiern möchte. Ich gehe davon aus, dass er den Gemeinderat bei den Entscheidungen vollständig ausschaltet, bei denen er diesen gar nicht gebrauchen kann und wo er von seinem Alleinherrscherrecht Gebrauch machen kann – z.B. Verwaltungsakt gegen mich usw.. Solange die Geisel Gemeinderat sich nicht gegen den Bürgermeister stellt, obwohl sich dieser schon lange gegen den Gemeinderat gestellt hat, wird Acker weiter sein Regime auf der Grundlage Gemeinderat stützen können. Würde diese Grundlage weg brechen und der Gemeinderat geschlossen oder zumindest mehrheitlich Aufklärung in der Aldisache, zum Brauerei-Areal, in der Frommer-Sache, in der Abrechnung „Im Felsblick“ usw., verlangen wäre Acker in wenigen Tagen erledigt, denn wenn dieses alles an`s Licht kommt und der Schwabo berichten müsste wäre Acker in Oberndorf a.N. nicht mehr haltbar – auch der Schutz von außerhalb könnte daran nichts mehr ändern – im September wird gewählt. Solange der Gemeinderat sich für Acker`s Spielchen einspannen lässt ist diesem Halunken schwer beizukommen. Immerhin hat jetzt auch ein Ingenieurbüro Acker`s Diletantismus und Machenschaften widersprochen – leider zu spät für Dich weil Schaible diese Eier in der Aldisache nicht hat. 

Schönen Abend Hansjo  

Mails an das Veterinäramt bis zum 04.08.2021 in Sachen Hundehaltung:

Sehr geehrte Frau Lamparter,
ich vergaß Ihnen mitzuteilen, dass vorgestern Frau Marek und gestern gestern Herr und Frau Marek von der Tierschutzinitiative Oberndorf a.N. bei mir zu Besuch waren.
Die Beiden haben schon viel Tierleid gesehen und drei Mal dürfen Sie raten,was sie zu meinen Ridgebacks gesagt haben?
Sie haben sie geknuffelt und gestreichelt und sich über die zurück haltende nicht aufdringliche Art dieser imposanten Hunde gefreut.
Falls Sie Herrn Marek kennen können Sie sich sicher vorstellen, dass er etwas gesagt hätte, wenn die von Ihnen gefühlten Zustände tatsächlich vorhanden wären.
Hat er aber nicht, warum – weil „ihr Gefühl“ Sie täuscht oder Sie absichtlich bei mir waren, um mich wieder einmal seitens einer Behörde zu maßregeln, einzuschüchtern etc..
Sie haben sich definitiv mit dem Falschen angelegt. Ich empfehle Ihnen meinen blog, www.der-zeigefinger.de, um nachzulesen, wer sich an mir schon alles die Finger verbrannt hat – Stadt Oberndorf, Gemeinderat, Polizeibeamter, Staatsanwaltschaft, Frau Roth etc. – das Landratsamt Rottweil und Sie persönlich fehlen noch auf meiner Liste.
Ich teile Ihnen deshalb mit, dass ich von Ihnen zeitnah eine Legitimation zum Betreten meines Grundstücks und Untersuchen meiner Hunde erwarte. Sollten Sie eine solche Legitimation nicht nachweisen werde ich Sie wegen Amtsmissbrauch in Tateinheit mit versuchtem Hausfriedensbruch etc. vor dem Verwaltungsgericht Freiburg verklagen.
Zwischenzeitlich habe ich auch mit der Oberndorfer Tierarztpraxis geklärt, dass die Anzeige bei Ihnen nicht von dort kam. Ich entschuldige mich an dieser Stelle ausdrücklich für meine vorschnelle Annahme in der Sache.
Ich muss also davon ausgehen, dass Ihre Aktion im engen Zusammenhang mit dem Hundesteuerbescheid der Stadt Oberndorf a.N. für meinen „vierten“ Hund zu sehen ist und eine konzertierte Aktion zwischen Landratsamt Rottweil und der Stadt Oberndorf a.N. dar stellt.

Diese bösen Allianzen kenne ich schon durch die Zusammenarbeit der Stadt mit dem Polizeirevier und dem Amtsgericht Oberndorf a.N. gegen meine Person – bisher ohne den von dort gewünschten Erfolg bzw. mit Schadenersatzleistungen des Landes für mich wegen Freiheitsberaubung.
Teilen Sie mir also sofort den Anzeigeerstatter mit, da ich diese Mitteilung auch im Rahmen meiner Klage gegen Bürgermeister Hermann Acker wegen Körperverletzung zum Nachweis seiner Verfolgung meiner Person benötige – es sich also um Beweismaterial im Zuge eines Gerichtsverfahrens vor dem Amtsgericht Oberndorf a.N. handelt!!!!
Ich erwarte Ihre Angaben umgehend – natürlich können Sie jeder Zeit über das Tor meine tollen Hunde anschauen, aber passen Sie auf, denn die Hunde springen deutlich über Torhöhe!
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Was würden Sie sagen, wenn ich Ihnen den Amtsarzt nach Hause schicke, der Ihre Kinder vor der Haustür untersuchen möchte (Ihre Kinder fänden das bestimmt hinreißend und würden sich völlig normal in der Situation verhalten – oder?) – ach, Scheiße, der Amtsarzt ist ja ein Kollege von Ihnen.
Übrigens hat mich meine Ex-Frau mit einem ihrer Kollegen betrogen – also Vorsicht vor den Kollegen .

Sehr geehrte Frau Lamparter,
ich habe Ihnen zwei Fotos meiner Hunde angehängt (nur in der Mail).
Wie Sie bei diesen Hunden die Wurmfortsätze deutlich erkennen können ist mir nicht nachvollziehbar – falls Sie die Wurmfortsätze der Wirbelsäule meinen?
Haben Sie einen Röntgenblick?
Schauen Sie sich am besten einmal Seiten von Ridgebackzüchtern an und vergleichen Sie die Bilder mit meinen Hunden.
Sollten Sie mich weiter denunzieren bzw. ungerechtfertigt belasten werde ich rechtliche Schritte einreichen – wie bereits angedeutet.
In diesem Sinne
Hans Joachim Thiemann

Sehr geehrte Frau Lamparter,
danke für die erwartete Aufforderung zur Mängelbeseitigung – s. Anlage (nur in der Mail).

Sie machen dem Landratsamt Rottweil in seinem Handeln gegen mich alle Ehre.
Leider haben Sie Ihrem Schreiben weder die Legitimation für Ihr unangekündigtes Auftauchen bei mir beigelegt noch den Anzeigeerstatter gegen mich benannt.
Stattdessen schreiben Sie mir einen Mist, den jeder Hundefachmann umgehend widerlegen kann – aber Sie haben die Macht!
Meine Hunde sind weder unterernährt noch haben sie sie eine „umweltorientierte Unsicherheit“.
Was würden Sie sagen, wenn Ihr Mann Sie an die Leine nimmt, vor die Haustür führt und Sie dort von wildfremden Menschen angetatscht und abgeklopft werden? Höchstwahrscheinlich hocherfreut, freundlich mit der Bitte um mehr – oder welches Verhalten haben Sie sich von meinen Hunden gewünscht?
Dass meine Hunde in dieser Situation teilweise etwas irritiert reagiert haben sollte Ihnen als Tierärztin bekannt sein – zumal Kali große Angst vor der Tierärztin hat – welche Sie in diesem Fall dargestellt haben.
Meine Nachbarin war Zeuge der „Untersuchung“ und wird meine Aussage bezeugen.
Entsprechend betrachte ich Ihre Zeilen als absolute Unverschämtheit!!!
Sie können gerne wieder kommen. Dieses Mal bringen Sie bitte endlich die Legitimation für Ihr amtlicfhes Handeln und nicht nur warme, unpassende und unfachliche Worte mit. Es sollte eine selbstverständlichkeit sein das bei einem Eingriff in meine Privatspäre auch die heirfür gelktende Rechtsgrundlage benannt werden kann – oder ist das bei dem erlebten diktatorischen Handeln entbehrlich und wer nicht spurt wird mit einem Ordsnungsgeld bestraft?
Meine Hunde nehmen das neue Futter gut an und nehmen jeden Tag zu.
Wie ich Ihre dumme Aussage zur „umweltassizierten Unsicherheit“ ausräumen kann weiß ich nicht. Meine Hunde waren absolut freundlich, etwas zurück haltend – es ist mir nicht nachvollziehbar, was Sie zu einer solchen unfassbar dummen Aussage veranlasst hat.
Ich bin sehr gerne bereit, auch gegen das Landratsamt Rottweil zu klagen bzw. eine Klage abzuwehren. Wenn ich manche Sendungen über Hundehaltung erlebe und die Untätigkeit der zuständigen Veterinärämter sehe und bewerte leben meine Hunde im Hotel Ritz – mit Hundezimmern etc.. Um so mehr bin ich fassungslos über Ihr Schreiben.
Meine Hunde sind Rudeltiere und reagieren in und am Grundstück entsprechend. Für diesen Umstand waren Sie gerade zu Lämmer – freundlich und zurück haltend auf mich fixiert.
Bitte fragen Sie auch beim Polizeirevier Oberndorf a.N. nach, wie ausgezeichnet meine Hunde reagieren. Im Zuge eines SEK-Einsatzes habe ich meine Hunde, mit auf den Rücken gefesselten Händen, im Beisein der Agressoren auf meinem Grundstück nur mit Befehlen in ihre Hundezimmer dirigiert. Die Beamten mussten sogar die Türen öffnen, da ich dieses nicht selber machen konnte (dass der SEK-Einsatz ebenfalls völlig überzogen war, können Sie dem Umstand meiner umgegehnden Rehabilitierung durch die nachfolgenden Ärzte entnehmen – leider habe ich nicht dagegen gekalgte, wie ich das heute sofort tun würde).
Besser kann eine solche Aktion der Polizei in Bezug auf meine Hunde nicht ablaufen!
Entweder haben Sie keine Ahnung oder Sie versuchen absichtlich und vorsätzlich mich und meine Hunde zu belasten und zu beschuldigen.
Sollten Sie dieses Verhalten weiter fort führen werde ich Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Sie einreichen.
Schön, dass Sie nun auch in die Allianz gegen den Thiemann aufgenommen wurden. Mal abwarten, was ich als Nächstes zu erwarten habe bzw. wer mir zukünftig noch alles vorbei geschickt wird.
Ich erwarte umgehend Ihre Antwort – insb. zum Anzeigeerstatter und zur Legitimation Ihres unangekündigten Besuchs und Ihren nächstens Besuch!!!
Ich werde, wenn ich es erreichen kann, meine Tierärztin zum Termin dazu bitten. Sie kennt meine Hunde seit ihrer Geburt und hält selber eine Ridgebackhündin. 
Meine Hunde freuen sich auch !
Hans Joachim Thiemann
P.S.
Meine Hunde sind keine Sachen – Mängelbeseitigung – was für eine schreckliche Bezeichnung!!!
Hallo Frau Kimmich,
Der Termin für die Antiläufigkeitsspritze für Kali ist angekommen. Vielleicht können wir das Spritzen mit dem weiteren Besuch des Veterinäramtes Rottweil verbinden? Stimmen Sie doch einen Termin mit Frau Lamparter bei mir vor Ort ab. Ich zahle gerne Ihre Fahrtkosten!

Im Übrigen bitte ich zur Kenntnis zu nehmen, dass in diesem Fall vom Landratsamt Rottweil, gegen welches seit über einem Jahr meine Petition wegen Untätigkeit anhängig ist, die Anzeige beim Veterinäramt gegen mich umgehend behandelt und sogar mit einem Hausbesuch auf Steuerzahlerkosten verbunden worden ist, um mir wieder ordentlich vor`s Haus zu „scheißen“.
Meine Anzeigen werden dagegen, egal ob beim Landratsamt Rottweil oder der Staatsanwaltschaft Rottweil, trotz Zeugenbenennung, Attestvorlagen, schriftlicher Beweise usw. umgehend, z.B. auf der Grundlage der nachträglichen Aussage des Täters (!), eingestellt – ein weisungsgebundener Politikerirrsinn, der kaum mehr zu toppen ist – aber, schlimmer geht immer musste ich in diesem Zusammenhang lernen – dümmer geht ümmer!
Welche Nachweise der Verfolgung meiner Person durch die kommunalen und staatlichen Behörden bedarf es denn noch – ich bin Freiwild für unsere Beamten – nur haben sie mich noch nicht zu fassen bekommen, weil sie, wie vielleicht Hermann Leopold und Frau Roth ein wenig an ihrer körperlichen Konstitution arbeiten sollten – nach dem Motto; in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist .
Na ja, bei den Beiden brauche ich mir wirklich keine Sorgen zu machen .
Herr Haas, was geht in Sachen Petition gegen das Landratsamt Rottweil. Es kommen nahezu wöchentlich neue Vorwürfe gegen das LRA-Rottweil hinzu. Lassen Sie uns doch der erste Charge endlich abarbeiten. Da Sie keine inhaltlich und sachlich fachgerechten Berichte schreiben lassen sollte doch bald ein von Ihnen, nach dem vom Landtag gewünschten Ergebnis, geschriebener Bericht möglich sein – oder haben Sie inzwischen Respekt davor, wie ich Ihre lausigen Politikerlyrik in der Luft zerreisse.
Ich hoffe, die Verfasser dieser „Kunstwerke der Bürgerverdummung“ werden nicht durch hochqualifizierte Rechtsgelehrte erstellt, die ihr Hirn am Eingang abgeben müssen, um den politischen Anforderungen in Stuttgart gerecht zu werden?
Meine letzten beiden Anfragen zum Verfahrenstand in der Sache blieben übrigens unbeantwortet – wann geht Frau Roth noch mal in den hochbezahlten Ruhestand?
Hans Joachim Thiemann

Mail an das Veterinäramt vom 29.07.2021 in Sachen Hundehaltung:

Sehr geehrte Damen und Herren,
heute bitte ich auf der Grundlage des Landesinformationsgesetz um Mitteilung des Namens und der Anschrift der Person, Institution, die mich bzgl. meiner Hunde beim Veterinäramt Rottweil angezeigt hat, weswegen ich heute eine amtsärztliche Untersuchung bzw. Begutachtung der Hunde über mich ergehen lassen musste – einschließlich der u.g. Drohungen seitens der Beamten.
Begründung:
Meinen Hunden geht es ausgesprochen gut. Die derzeitige Futterumstellung hat zu einer kleinen Gewichtsabnahme geführt. Jedoch sind meine Hunde, z.B. im Verhältnis zu Windhunden, gerade zu als Mastschweine zu bezeichnen.
Nur mein ältester Rüde ist aufgrund einer Darmamputation in jungen Jahren tatsächlich als sehr schlank, auch für diesen Rassestandart, zu bezeichnen. Er ist nichts desto trotz ein vollständig gesunder und vor Lebensfreude und Dynamik sprühender Rhodesianrüde und viel besser beieinander, als viele völlig verfette Hunde.
Aus diesem Grund möchte ich mit dem Anzeigeerstatter über seine Anzeige sprechen und ihn sehr gerne über Rhodesian Ridgebacks aufklären bzw. ihm diese Hunderasse in ihrem Wesen und Habitus näher bringen.
Das Landesinformationsgesetz bietet hierzu die Grundlage, um mit der Information zum Anzeigeerstatter und dem anschließenden persönlichen Gespräch mögliche Unverständnisse oder falsche Informationen auszuräumen.
Auch der Datenschutz steht diesem Begehr nicht entgegen, denn mit der Anzeige muss der Anzeigeerstatter davon ausgehen, dass seine Daten, aus welchen Gründen auch immer (Einsicht durch einen Rechtsanwalt etc.), an den angezeigten Hundehalter weiter gegeben werden.
Auch soll eine reine Denunziation einer Person durch das Landesinformationsgesetz in solchen Fällen ausgeschlossen werden.
Die beiden Beamten haben bei ihrem Besuch bei mir aus der Identität des Anzeigeerstatters ein Geheimnis gemacht, obwohl ich zu wissen glaube, dass ………………………………aufgrund meiner nicht gewünschten Röntgenbilderstellung und Kostentragung dafür hinter der Anzeige steckt. 
Sollte er es nicht sein entschuldige ich mich an dieser Stelle für meine, aufgrund der für mich spürbaren Unfreundlichkeit des Tierarztes mir gegenüber, getroffenen Annahme.
Ich erwarte umgehend ihre Antwort und die Kontaktdaten des Anzeigeerstatters.
Vielen Dank
Hans Joachim Thiemann

Neuer Versuch s.u. – ohne die vielen Fehler des Manuskripts – meine Sekretärin kommt vermutlich aus dem Landratsamt !
Bitte vorgehende Mail vernichten – danke sehr.
Hallo Leute, lieber Herr Kretschmann,
die Überraschungen durch unsere Behörden für mich reißen nicht ab.
Heute stand tatsächlich, unangekündigt, das Veterinäramt Rottweil aufgrund einer Anzeige gegen mich vor meiner Tür, um meine Hunde zu begutachten – natürlich zu Zweit, um im Zweifel einen Zeugen für die eigene Darstellung des Besuchs gegen über einer besuchten Einzelperson zu haben.
Nachdem ich mich über die Legitimierung des Besuchs erkundigt habe wurde mir der § 16 Tierschutzgesetz genannt. Leider steht, was ich kurz eruiert habe, in diesem Paragrafen kein Wort darüber, dass das Veterinäramt unaufgeforderte Besuche auf Privatgrundstücken zur Hundebegutachtung durch führen darf.
Dieser Einwand meinerseits wurde damit beantwortet, dass die Rechtsgrundlage des Behördenbesuchs nicht aus dem Gesetz, sondern aus irgendwelchen Kommentierungen, die heut so und morgen anders ausfallen können (z.B. im Baurecht, welches ich studiert habe) und die die beiden Beamten natürlich nicht vorlegen konnten, hervor geht. Statt mit einer ordentlichen Dokumentation der Rechtsgrundlage für ihren Besuch bei mir aufzuwarten konterten die Beamten mit dem Hinweis auf Androhung eines Ordnungsgeldes, falls ich ihnen nicht glauben und die Untersuchung verweigern würde.
Hoffentlich kommt nicht morgen ein anderer Mitarbeiter des Landratsamtes Rottweil und verlangt die Herausgabe meines Porsche auf der Grundlage einer nicht passenden Rechtsvorlage mit Hinweis auf irgendwelche Kommentierungen und droht mir für den Fall der Weigerung den SEK-Einsatz an, deren Mitglieder bereits in der Stuttgarter Straße, noch angeleint, auf Zugriff warten.
Was soll`s – ich habe nach gegeben, denn die armen Beamten sind nur willige Diener eines völlig kaputten und verrotteten Systems hier in Deutschland und ich wollte die Sache einfach nur hinter mich bringen.
Meine Hunde sind angeblich zu dünn – nach Augenschein – ohne spezielle Kenntnisse der Beamten zu Rhodesian Ridgebacks, die ich seit 20 Jahren halte und züchte.
Meine Hunde habe ich dann einzeln vorgeführt. Sie waren freundlich zurück haltend und hatten keinerlei Interesse an den Beamten – wie ich im Übrigen auch nicht – armes weisungsgebundes Fußvolk eben.
Die Beamten haben nach der Untersuchung angekündigt, wieder vorbei zu kommen.
Liebe Beamte, meine Hunde sind topfit, können den ganzen Tag in meinen riesigen Garten und  nicht nur 10 Minuten an die Leine und ihr könnt euch beim nächsten Mal, ohne mir meine Zeit zu stehlen, die Hunde auf meinem Grundstück ausreichend beobachten – und bringt bitte die Kommentierung mit!
Bitte macht euch vorab aber auch über die Rasse, die ihr begutachten möchtet, kundig, damit ihr nicht wie „Fachdeppen“ auftreten müsst – mit Aussagen wie – die Hunde sind mir zu dünn.
Mir sind z.B. ehemalige Hauptamtsleiter Oberndorf`s viel zu übergewichtig und mit einem BMI nahe 40 gerade zu eine tickende Zeitbombe für unser Gesundheitssystem.
Warum kümmert ihr euch nicht um diese armen Menschen, deren Charakter die eigene Fresssucht oder die anderen Gründe für das enorme Übergewicht (Prost) nicht in den Griff bekommt? Man wird in dieser Sache sogar bei Nennung der Tatsache auf Unterlassung verurteilt – vielleicht sollte ich das Veterinäramt auf Unterlassung verklagen zu behaupten, meine Hunde seien zu dünn .
Liebe Veterinäre, kümmert euch um die leiden Tiere für den menschlichen Fleischkonsum und die ungeheuerlichen Haltungszustände in diesen Bereichen.
Als Vegetarier seit fast 40 Jahren wäre es mir wichtig, dass gegen diese Auswüchse des „deutschen Fressens“ etwas unternommen wird – aber halt, da kommt die unantastbare Wirtschaft ins Spiel, Arbeitsplätze (billigst für Zeitarbeiter), die enge Verflechtung zwischen den Veterinärämtern und den wirklichen Tierquälern usw.. 
Übrigens vermute ich einen absolut unfreundlichen Oberndorfer Tierarzt, dem ich keine Röntgenuntersuchung für einen meiner Hunde gesponsert habe, hinter dieser dreisten Anzeige. Vielleicht braucht er das Geld derart nötig, dass er Patienten dann anschwärzt, wenn sie seine kostenpflichtigen Ratschläge nicht annehmen, um diese dann über die Behörden umsetzten und eintreiben zu lassen – wir wissen es nicht, aber vielleicht meldet sich der Tierarzt mal und dementiert meine Vermutung – ich würde es sofort in meinen blog einstellen!!!
Übrigens finde ich es wieder interessant, dass diese lächerliche Anzeige gegen mich vom Landratsamt Rottweil umgehend vor Ort behandelt wird und meine Anzeige wegen des zeugenbestätigten Coronaverstoßes von Stadträtin Hunds, unterstützt durch BM Acker, im gesamten Landratsamt Rottweil, einschließlich bei Dr. Ade, nur auf taube Ohren stieß.
Niemand rührte sich – alle spielten Beamtenmikado – wer sich zuerst bewegt ist raus – keiner hat sich bewegt – keiner ist raus – es sind scheinbar alles beamtentariflich entlohnte Mikadoprofis im Landratsamt Rottweil .
So, jetzt schaue ich weiter Olympia und warte auf die nächste Anzeige bzw. den kommenden Beamtenbesuch, der vermutlich schon in unseren Ämtern und Behörden in Planung ist.
Gruß an alle Hundehalter und Vegetarier – misstraut dem Veterinäramt und hinterfragt deren Vorgehensweise – falls ihr dazu intellektuell in der Lage seit – es lohnt sich!
Hans Joachim Thiemann – verfolgter Regimekritiker

Mail an Frau Colls vom 29.07.2021 in Sachen Aussetzung der Oberndorfer Bürgerfragestunde:

Hallo Frau Cools, Sie haben doch tatsächlich einen Kleinstartikel über die für eine Demokratie so wichtige Frage der direkten Bürgerbeteiligung geschrieben – s. Ausgabe 29.07.2021. Einen Artikel, der diesem Thema nicht Ansatz weise gerecht wird und ausschließlich meiner Diskreditierung dient. Es stört mich, dass Sie weder die für die Aussetzung der Bürgerfragestunde stimmenden oder sich enthaltenden Stadträte genannt haben (was zahlen diese für diesen außerordentlich großzügigen Personenschutz außer der Gebühr für Ihr Schmierenblatt), aber nicht megr, denn ich wusste um diesen Artikel vorher? In einer Demokratie sollten die Bürger einer Stadt darüber informiert werden, welche Gemeinderäte, aus ausschließlich eigenem Interesse, die Aussetzung der einzigen Möglichkeit für die Bürger, ihren Bürgermeister einmal offen, unvorbereitet und persönlich im Kreise der Gemeinderäte und weiterer Bürger anzusprechen demokratiefeindlich aussetzen möchten. Kein Wort schreiben Sie zu diesem Sachverhalt, sondern plappern aussschließlich das dümmliche Geschwätz eines einfachen Versicherungsvertreters nach. Wer glaubt schon einem Versicherungsvertreter – Sie etwa? Möchten Sie nicht hinterfragen, ob die Vorwürfe des Versicherungsvertreters Schittenhelm, der mich übrigens bereits persönlich als Arschloch beschimpft hat, richtig sind? Alle meine Fragen, das Urteil des Landgerichts Rottweil im Unterlassungsprozess Stadt Oberndorf a.N. ./. Thiemann,, u.a. zum Thema Lügen-Acker, habe ich in meinem blog aufgeführt. Gibt es hier tatsächlich Beleidigungen und Verleumdungen oder eben nur Tatbestände, die der gute Schittenhelm nicht hören möchte, so dass er seinen Gönner, Skandal-Acker, mal wieder erfolglos verteidigen musste. Sie haben auch mit keiner Silbe über das Unterlassungsverfahren der Stadt Oberndorf a.N. gegen meine Person berichtet, in dem z.B. Themen wie Protokollmanipulation, notorisches Lügen, Verfolgung meiner Person, rechtswidrige Entlassung meiner Person vom Landgericht Oberndorf a.N., trotz größtmöglichem Entgegen kommen des Gerichts für den armen Acker nur zu einem winzigen Erfolg geführt haben. Insb. die von Schittenhelm benannten Punkte, wie Lügen usw., stellen keine Beleidigungen und Verleumdungen, sondern Werturteile meinerseits auf der Grundlage von Tatsachen dar und das sollten Sie bitte auch so berichtigen – oder lässt Acker das nicht zu (ihn interessiert Recht oder Gerichtsurteil nur peripher und auch nur dann, wenn sie in seinem Sinne ausfallen) – sie arme kleine meinungslose Redakteurin . Sprechen Sie doch mal mit Gemeinderäten über das Themas Lügen und ob Sie von Herrn Acker belogen wurden und werden? Oh, verdammt, das dürfen Sie ja auch nicht und wenn Sie es dürften fehlt Ihnen vermutlich der journalistische Trieb zur Gerechtigkeit und Wahrheit – oder ? Also Frau Cools, unternehmen Sie etwas, um Ihren schon fast vollständig ramponierten Ruf als seriöse und objektive Redakteurin wieder ein klein wenig aufzupolieren, bevor er nicht einmal mehr Schrottwert hat. Übrigens habe ich selber nicht aufgepasst, wer die Bürgerfragestunde seitens der Gemeinderäte beerdigen wollte. Meine Vermutung ist aber, dass alle die Gemeinderäte, die keine weitere Amtsperiode anstreben und mit Acker den Dienst quittieren werden, sich für ein vor den Bürger der eigenen Stadt geschützes Beraten, am Besten im nichtöffentlichen Kollegenkreis, ausgesprochen haben und diejenigen Gemeinderäte, die noch etwas im Gemeinderat bleiben wollen sich entweder enthalten haben (was nicht besser als die Aussetzung ist) oder für die Beibehaltung der Bürgerfragestunde gestimmt haben. Liebe Bürger Oberndorfs, liebe Leser, fragt eure Oberndorfer Gemeinderäte unbedingt persönlich, ob sie gegen oder für die Bürgerfragestunde, für oder gegen die Demokratie gestimmt haben. Frau Cools, Ihnen ist leider aus meiner Sicht nicht mehr zu helfen und ich hoffe, dass Sie schnellstens Oberndorf a.N. verlassen, bevor Sie als Redakteurin bleibenden Schaden erleiden – das Netz vergisst nicht!!! 

Hans Joachim Thiemann 

P.S. Werden Sie die erwarteten Leserbriefe zu diesem Thema auch unterdrücken und verheimlichen?